Indiana Tribüne, Volume 10, Number 130, Indianapolis, Marion County, 29 January 1887 — Page 2
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Indium Tribüne. ' Erscheint - Füglich nud KVNntsgs. rU tlRllt .fcriöline k: durch d rSfil W ,t per Woche, die ConnUgl .jlnlCCanil , Sache, eide ,uss il Utl Cer y? CSIt;tt tn S,"? xt ?!!. ßfflcei 120O.Marvlaudstr. Indianapolis. Ind., 29 Januar 18S7. Die Kciegösckiffe EurovaS. In der letzten umaui voi arperZ Magcnin?" veröffenUrch: ver Engländer EirE.'J Neid eir.en imereffa:en Artikel über die Kriegsschiffe Europas, dem wir folzend: Angaben entnehmen. -- Italien bat zwei große Kriegsschiffe, den Tuilio" und den Dandolo", die Beide je 11.000 Tonnengebalt besitzen, eine Schnelligkeit von 11 Knoten die Stunde haben, mit einem 22 Zoll dicken Vanzer ?u beiden Selten bedeckt sind und je eine Batterie von vier 101tönnigen Armstrong Geschützen an Bord führen. Sogar noch großer sind die Jtalia" und der Lepanto", die einen Tonnengehalt von 13,1)00 resp. 13,550 und je 10,000 angezeigte Pferdekraft baben. während sich ihre Schnelligkeit auf 18 Knoten U ziffert. Au .ihren massiven Thürmen führen die beiden letzten Schiffe einen 19 Zoll dicken Panzer mit, zum chuy für die vier gewaltigen, 103 Tonnen schweren Geschütze, welche sich in diesen Thürmen bergen und die schwersten Ka nonen sind, welche überhaupt die Welt kennt. Dicht binter der Jtalia" und 'vem Lepanto" folgen der Vtc Umberto", die Sicilia" und die Sardegna", von denen jedes bei einem Tonnengehalt von 13,250 und einer Fahrgeschwindigkeit von 17 Knoten mit einem 19 Zoll dicken Vanzer auf den Thürmen bedeckt ist. Die fünf zuletzt genannten Scbiffe sind je 400 Fuß lang, 74 bis 76z Fuß breit und haben einen Tiefgang von 27z Fuß. Drei andere große italienische Kriegs schiffe sind der Lauria", der Morosini" und der Toria", von denen jedes 11. 000 Tonnengehalt. eine Schnelligkeit von 10 Knoten, einen 14 Zoll dicken Tburmpanzer und eine aus vier je 103 Tonnen schweren Geschützen bestehende Batterie bisitzt. Außer diesen großen - Kriegsschiffen, welchen v'clleicht noch der Pa'estro" und der Principe Amaeeo" beigefügt wer den tonnke, besitzt Italien noch fünf un gepanzerte Kriegsschiffe, unter denen sich oer Giovanni Aaucan" besindet, der eine Schnelligkeit von 17 Knoten besitzt, io:vie ungefabr ein Dutzend anderer Sch ffe mit einer DurchschnittsgeschwindZgke'.r von 15 Knoten. Auch bat Jta lien fast ein ganzes Hundert Torpedoboote, die entweder bereits fertig oder nocd im Bau begriffen sind. Von dieicn Tcrvcdcbooten werden viele eine Geschwindigkeit von 20 Knoten haben ; ein Riesen-Torpedoboot wird bei einem Inbalt von 2000 Tonnen 19 Knoten zurücklegen. Wie aus obigen Angaben ernchilicb, besitzt Italien eine unzemein naike Marine. Die russische Ä)!arine, welche zunächst von Herrn i'tVeb besprochen wird, besteht auö jroä Hauvtflotten,von denen sich die eine auf dem scbwar;en- Meer und die andere auf der Ostsee besindet. Außerdem bat unmlstnü noch drei kleinere Flot ren. und zwar die sibirische, die caSpische und d.e aranscke. In dem schwarzen 2)eer brfinpcn sich drei 16-knotie Schiffe in Bau. die Catbarina II.," die Cbesma" und d?e Sinope". Diese drei Sck?iffe werden mit einem 18-zölligen umgurtet und irnt je sechs 40tönnigen G. schüfen ausgerüstet werden, während ihre Thürme einen 14 Zoll dickin Van:er erkalten sollen. Auch besitzt .'!ußlans die kreisrunden Schiffe Noogorod" und Popon", von denen das letztere einen 18 Zoll dicken Panzer und zwei 40 Tonnen schwere Geschütze hak. Die balusche Flotte enthalt u. A. das Knegsichm Peter der Groe, wel ches einen Tonnengehalt von 9,310, eine Schnelligkeit von 14 Knoten und vier 40tönnrge Gezchötze besitzt. Weiterhin befinden sich in der balti schen Flotte Nußlands zehn andere ' chine, die entweder vollendet, oder doch im Bau begriffen sind und einen Gehalt von 5,800 bis 8,400 sonnen haben, während sich ihre Panzerbekleidung auf sieben bis zehn Zoll und ihre Schnellig' Um ans 15 bis 16 Knoten beMert. Et nes dieser Schiffe, der Admiral Nachi ' men)", wurde von rein Hauscomite für Mar'neangelegenheiten in Washington als Must für unsere neuen gepanzerten . r i 1 raylicyine vorgecyagen. Die Flotte von Deutschland weist vier Schiffe auf, welche einen 16 Zoll diesen Panzer haden, nämlich de.r Baden", Baiern", sack en', und Württem berg". Diese Schlffe haben einen &i halt von k 7,280 Tonnen. Der Frted rich der Große" und der Preußen" sind etwas llelner, dagegen tst der Kaiier" etwas größer. Das größte Panzerschiff in der deutschen Manne ist der König Wilhelm" mit 9,750 Tonnen, einer Fabraeschwindizkeit von 14$ Knoten und einem 12 Zoll dicken Panzer. Der Entwurf zu diesem Schiffe wurde von Sir E. I. 3teed gezeichnet, wie überhaupt mehrere der besten Kriegsschiffe Deutsch, lands nach den Plänen dieses EnalänVers gebaut worden und. er Ztomq Wilhelm" wurde vor 18 Jahren qebaut l M. X. . und führt 18 vierzehn Tonnen schwere Geschütze mit sich. Alle andern soeben genannten Schiffe führen 18 Tonnen schwere 'Kanonen. Zu der Liste hinzu - . r. c v niv ttesuzr weroen mug nou? ver jjiccn durg", Friedrich Karl" und der Krön Prinz", soie ungefähr 15 unqepanzeite Fregatten und öorvetten und mehr ale r w - a r- . - . . r w c f. ernounoeri orpeooooore, roayreno drer ungepan;erte Zireuzer, die llsa beth", die Ariadne" und die Lorelev" im Bau befinden. Deutschland bean sprucht übrigens nicht, auch zur See eine Weltmacht ersten Ranges zu sein, wie ouf dem Lande. Oesterreich hat zwei mächtige Panzer schine, den fcustona" und den Tezet hoff," drei eisengegürtelte Schiffe mit mer cenlralen anerre uno zwer neue .Pamerschiffe im .Bau, von denen eines.
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dei Kronpr!:;; Ziudorph", c,üett Gehält von 800 Tonnen bar. Außerdem hat Oesterreich noch verschiedene andere Schiffe von untergeordneter Bedeutung sowie eine Menge von Torpedobooten. Die Türkei hat das mächtige, 9000 Tonnen baltende Panzerschiff, Mesoodiyeb", welches nach dem Entwurf deS Slr E. I. 3!eed gebaut ist, das etwas kleine Panzerschiff Hemicliyeh" und auerdem noch dreizehn andere Panzer, schiffe von 20 0 bis 6000 Tonnen Gehalt sowie mit einer Panzcrbedeckung von 5 bis 9 Zoll. TaS beste dieser . . - . r- . : V M..J. crisfe lll oer jeip-i-uiano . aua; bat die Türkei 17 Torpedoboote. Das benachbarte Griechenland besitzt 27 Tor. pedobocte, einen Schnellkreuzer, den Admiral Mamto, und zwet schwache Panzerschiffe. Spanien bat die Viltoria", ein Panzerschiff von 14 Knoten, und baut gegen wartrg das gewattrge stählerne yurmschiff Pelayo" von 9650 Tonnen Gebalt und mit einem ISiölliaen Panzer an der Citadelle, so.r?ie einem 19j Zoll , . rrt p l ' dicken Warner aus oen .ourmen. ?er . Pc!a?o" loll 1 Knoten zurücklegen und zwei Geschütze von je 38 Tonnen und zwei von 18 Tonnen Gewicht tragen. l. t r-, ÄUpercem oar Spanien nicyi zven,ger als 14 andere ungepanzerte Kriegsschiffe, die eine Geschwindigkeit von 14 Knoten oder noch mehr besitzen, ein TorpedoJagdboot. den Destructor", welcher die bemerkenswenve chnelllglelt von mz Knoten besitzt,' und drei Torpedoboote, den Alcon, Azor" uno Orion". Spanien entfaltet überhaupt zur See r t. i c nn t erne ganz oeoeurenoe jjtacoi. Die xj. Staaten konnten es naturlt zur See mit keiner einzigen dieser Mächte " r . !. . " l t rtj .rv ausneymen, wenn ne aucy mer eo iu ihre Flotte ausgegeben haben, als viele andere Länder. i i Tunnel durck den Siuiplon. Als seiner Zeit die Durchstechung des S t. G o t t t) a r d ihrer Vollendung entgegengmg, regte sich m den sudwest nchen antonen der Schwen dre Besorgniß, daß sich nunmehr aller Handel und Verkehr von ihnen abwenden werde, und es entstand der Plan, den S i rn p l o n zu durchstechen und dadurch mit Bezug auf den Verkehr mit, Italien der Gottbardbahn eine Eoncurrenz zu schaffen. Die Idee fand in Frankreich anfangs eine recht günstige Aufnahme, doch schwand dort sehr bald das Jntereffe für die Simplonbahn. Dagegen hielten die fünf südwestlichen Eantone der Schweiz an dem Plane fest und nach langen VerHandlungen wurde endlich tm Februar v. I. eine Commission zur Ausarbeitung eines concreten Projektes eingesetzt. Diese Commission hat nun ihren Bericht erstattet. Aus demselben ist zu entnebmen : Von den zwei Normalprojecten, von welchen das eine einen Tunnel von 20, das andere einen solchen von 16 Kilometer Länge erfordert, geben dte Expertendem letzteren den Vorzug, theils der geringeren Kosten, tbeilS der Temperatarverbältniffe im Tunnel wegen. ftü? den Tunnel von 20 Kilometer werden, wenn eingeleisig erstellt, 65 bis 70 Millionen, wenn zweigeleisig 8o bis 90 Millionen, für den kleineren Tunnel 53 bezw. 62j Millionen Francs, Baukosten, Gründungskosten und Verzinsung des Baukapitals nicht inbegriffen, berechnet. Ber dem längeren Tunnel würde die Temperatur auf 11 Kilometer diejenige des Gotthard übersteigen, beim kürzeren auf einer Strecke von nur 4 Kilometer, was bezüglich der Gesundheitsverhältnlffe bei Bau und Betrieb, der Arbeiter, Reisenden und des Bahnpersonals, wesenllich rn Betracht zu fallen hat. Nur mit großen Kosten könnten beim längeren Tunnel diese Uebelstände besiegt werden. Der kürzere Tunnel erfor dene eme Bauzeit von 6Jayren.vtellelcht auch 7, wenn wegen der höheren Temperatur besondere Abkühlungs und Ventilatrons Einrichtungen getronen werden müßten. Die Eierten ziehen den zweigeleiNgen Tunnel dem emgelerngen vor, doch dürste dem Verkehr auch letzterer genügen, wenn darauf Bedacht genommen wird, ber gesteigertem Verkehr die Zufahrtsrampen zweigeleisig zu erstellen. Auch ohne dies sollten jährlich 1,460, 000 Tonnen Waaren transportirt wer den können. Vor anderen Alpendurchstichen soll der Simplon die Vorzüge der geringeren Höhenlage der beiden Tunnelemgänge, der Wasserklaste im Uebersiuß, der neue sten Fortschritte im Beleuchluagswesen, der Nähe der Bahnlinie auf der Nordsei te, dir leichteren Verproviantirung und der btlllgtren Arbeitslöhne und Matm alpreise voraus haben. Ueber die Beschannung der nötbigm Kapitalien sieben die Negierungen der der wallchen Kantone Mtt der S ch w e zerischen Eisenbank inGenf m Untzrhandlunz. und es wird auf gün stigen Ausgang derselben gehofft. Zuschüffe von Italien und Frankreich schei nen n i ch t in Aussicht stehen. Dagegen erheben sich berettS ernste Stim men gegen diesen neuen Alpendurchstich in der Schweiz selbst, welche bei der Frage der Concessioniiung der Bahn durch den Bund in den eidgenössischen Räthen schwerwiegend zur Geltung kom men dürften." Bei dem ungeheuren Umweg, welchen die neue Verbindungsstraße mit Italien um die Berner Hochalpen herum beschrei ben würde, dürste sich der Verkehr auf der Simplonbahn in der That nur auf die sogenannten wälschenCamone beschränken und eine Rentabilität daher mehr als zweifelhaft sein. Immerhin ist der Plan so weit gediehen, daß die schweizerische Regierung ihn aufnehmen müffen wir. (kiitmuthigenre Zahlen. Die am 30. Mai vorgenommene französische Volkszählung ist endlich soweit geordnet, daß das Journal Ossiciel" die Einwohnerzahl für ganz Frankreich, sowie für die einzelnen Departements und Städte genau angeben kann. Vom 31. December 1881 bis zum 30. W!ai 1886 ist die Bevölkerung von 37,672,048 auf 33,218,903 gestie-' gen. In der früheren Periode von 31. December 1876 bis 31. December 1881 hatte der Zuwachs 766,260 betra aen, von 1881 bis 1886 betragt er nur
noch 546.365 Bedenkt man, daß dii Auswanderung aus Frankreich vert schwindend klein,die Einwanderung nach Frankreich sehr bedeutend ist,so bezeugen diese Zahlen einen starken Rückgang der Lebenskräfte der Nation. Sollte diese negative Progression fortdauern, so würde Frankreichs Bevölkerung in 12 Iah ren stillstehen und von da an vielleicht sogar eine Äbnahme zeigen, die , schon heute für 29 von 87 Departements con statirt wixd. Die Abnahme der Bevölkerung zeigt sich besonders, ja fast ausschließlich in Ackerbau-Teprtements, sogar in solchen, deren Boden als beson ders fruchtbar gilt, wie Eure, Orne,Eal. vados. Noch charakteristischer ist, daß starke Vermehrungen der Bevölkerungsziffer sich nur in den großstädtischen und in den Grenzdepartements zeigendem deutliches Zeichen, daß die E i nw a n d e r u n g zu einem großen The.il an der immerhin so escheidenenVermehrun g der Bevölkerung schuld ist. Die -Stadr Paris :ist von 2,69,023 aus 2,344,550 gestiegen.' Dies Wachsthum ist langsamer als daS von 187 bis 1881, beobachtete, wird aber durch die außerordentlich starke Entwickelung der Pariser Landbezirke ausgeglichen. Im Ganzen ist das SeineDepartement von 2,799,329 auf 2,961, 089 gestiegen. Eine starke Abnahme der
Bevölkerung bat unter den größeren Städten nur Sarnt'Etrenne zu verzeichnen, das von 123,813 auf 117,375 ge sunken ist. Aus Haß gegen die Radikalen gibt die Liberre" dem von dieser Par tei geübten Gemeinderegiment ' die Schuld an diesem Herunterkommen, die Ursache ist aber vielmehr die Krisis der svketallarbeit. Das radikale Regiment in Samt Etlenne tst auch blos eme Folge der durch die Krisis, erzeugten Unzufriedenheit. Das 5umberlandPlareau. Noch vor drei Jahren war das Hoch .and in der Umgebung von Pomona in Tenneffee so zu sagen eine Wüste, trotz dem der Boden und das Klima gewiß ganz dazu angethan waren, den Aufent balt rn zener Gegend angenehm zu ma chen. In Folge einiger Zeitungsartikel, rn welchen die Gegend geschildert wurde, kamen einige Geschäftsleute nach Pomoma und kauften so viel Land, als sie nur bekommen konnten, zu 'dem Preise von einem Dollar per Acker. Es dauerte nicht lange, und du Unternehmer erhielten Hunderte von Briefen aus allen Theilen der Ver. Staaten von solchen Leuten, welche sich mit dem Gedanken trugen, sich auf dem Cumberland-Plateau niederzulaffen. Für den energischen Mann des Nor dens gibt es nichts Feffelndes . in den südlichen Minenplätzen mit ihren ewig rauchenden Schlotöfen. Vor Allem nicht in Rockwood, einer Eisenbahnstation der Cincinnatier Südbahn, wo den Reisenden in der Regel nach besten Kräften abgeredet wird, sich nicht aus das Cumberland Plateau zu wagen. Es herrscht überhaupt zwischen den Einwohnern der Ebene und des Hochlandes eine gewiffe Feindschaft, und die Leute im Thale unterlassen es nie, sich über die Armuth und über den schlechten Boden in den Bergen lustig zu machen. Vor vier Jahren war Pomona noch ein altes, hallzerfallenes Farmhaus, wo die Postsachen zweimal in der Woche ankamen. Auch in der Nachbarschaft sah es nicht viel bester aus. Es war zwar eme neue Kirche gebaut worden, aber die anderen Häuser in der Umgegcnd saben elend und verlumpt aus. Heute ist Pomona ein bübsches, lebhaftes Städtchen, in welchem sich niedliche, aus Holz errichtete Villen besirden, ferner gibt es in der Stadt einen guten Kaufladen, ein stattliches Schulhaus und eine intelligente, wohlhabende Bevölkerung. Auch ein Arzt bat sich im Orte Nieder gelassen, sinket jedoch verbältnißmäßig nur wenig Beschäftigung. Er ist mdenen mit einer reichen Frau aus Brook lyn verbeirathet und braucht sich darum Mit kemen Nahrungssorgen zu plagen. Das Klima auf dem Plateau ist so eigenartig, da es kaum beschrieben wer den kann, doch ist eS eine Thatsache, daß eS für Herz- und Lungenleidende große Vortheile bietet und denselben bereits häung zur Ge undhett verhelfen bat. DaS Plateau erreicht allerdings kaum eine Höhe von 2000 Fuß über dem Meeresspiegel, doch tuet); fast immer eine aeiunde, kräftige Lust, so da Fieber krankheiten in Folge von Malaria gar nicht vorkommen. Auch das Waffer der zahlreichen Bergquellen ist äußerst ge fund. Es hat einen mineralischen Bei geschmack und treibt in kurzer Zeit alle ungesunden Säfte auS dem Blute. Der AuSschlag, den es anfänglich auf det Haut erzeugt, verschwindet spater vor selber. Auch Croßville, der Countvsitz, zu wel ckem Domona nebst Umaeaend aebört. hat sich in den letzten paar Sahren ganz bedeutend entwickelt. CS haben sich von neuerdings einige vierzig Familien aus dem Norden niedergelassen und neueS Leben rn den sonst äußerst schläfrigen Ort gebracht. Vom Ialande. Während eines Wahnsinn Anfalls ver uchte in Taunton, Ma . der 25 Jahre alte C. Whalen seine krank im Bette liegenden Eltem mit einer A;t zu ermorden. DaS Vorhaben wurde noch rechtzeitig verhindert und der zunge Mmui in eme Irrenanstalt ge bracht. Der Hawaian Gazette" zu folge ist rm stillen Ocean unter dem 1.25 Grade südlicher Breite und dem 104.26 Grade östlicher Länge eine bis dahin unbekannt gewesene Insel entdeckt wor den, welche 2 Meilen lana ist und BaumwuchS aufzuweisen hat. Die In sel ,st Allison Island" getaust worden doch sagt daS Blatt nicht, wem sie gebort und durch wen sie entdeckt worden ist. David HayeS, ein Arbeiter in einer Fabrik zu Kennebunk in Maine, verschaffte sich am letzten Sonntag auS einer Apotheke eine Flasche Alkohol, in welche der Apotheker auch etwas Arnica gethan hatte, für äußerlichen Gebrauch. Cr tractirte dann fünf Kameraden mit dem Schnapse", trank aber selbst nicht mit. Die fünf Mann erkrankten und einer von ihnen Namens Seth Robinson üarb nach weniaen Stund.
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vrewö Kassce-auser hat eine xrau a ! Madrid an verschiedenen Stellen in der Stadt New ?)ork auf der Straße Buden errichten lassen, in welchen folgende Speisen und Getränke für einen Eentdie Tasse, resp, der Teller verabfolgt werden: Von,5 bis 11 Uhr Morgens Kaffee mit Milch und Zucker und einem Stück Brod; von 11 Ubr Vormittags bis 1 Uhr 30 Min. Nachmittags Suppe und ein Stück Brod ; von 1 j Ubr Nachm. bis 7 Ubr Abends wieder 5kassee mit Milch, Zucker und Brod. Mittags gibt eS außerdem Schweinefleisch und Bcb nen und an Freitagen Fischragout. Diise Kaffeebuden werden von armen Leuten förmlich belagert. In Chicago, Jll., i.st ein Mann, der später als ein Arzt ?!amens Dr. Bradley identisicirt wurde, in Folge eines höchst sonderbaren Benehmens verhaftet worden. Dr. Bradley, welcher vor einiger eit ,n der unsinnigsten Weise an sich selbst und den Mitgliedern semer Familie mit Cocain experimentut hatte, war damals nach dem Washrn ton Home" gebracht worden. Vor eint gen Wochen war er indessen von dort entsprungen und hatte den Versuch gemacht, einen Apothekergehilfen, der ihm die Verabfolgunz von Eocain verwei gert hatte, durch Aufdrehen des Gas bahneS im Schlafzimmer des Betreffenden umzubringen. In denienrgen Marvlander Eountus, in welchen auf Grund der dortigen Localoptions Gesetze Prohibition eingeführt iü, müssen sich die ueoerrrerer ver reyieren aus äußern hare Strafen gefaßt machen. Im Städtchen Port Deposit z B. wurde vor einigen Tagen Michael Kantler unter der Anklage verhaftet, das am 1. Ja nuar in Kraft getretene ProhiblUonsGes:tz fcoi Eecil-Counth übertreten zu haben. Da die Beweisaufnahme ergab, dak Kantler an die als Zeugen auftre tenden roc jungen eute, von denen der eine noch nicht ganz volljährig sein soll, Spiritussen verkauft hatte, so verur tberlte ihn der Richter zu einem Jahre Staatsarbeitshaus und legte ihm eine Geldstrafe ron LLOO ov.k itn Wtrtd :n Potnt P l e a sant in West Virginien veröffentlichte kürzlich in einem dortigen Lokalblatte folgende Notn : Ich habe 217 für das Vorreckt bezahlt, berauschende Getränke verkaufen zu dürfen. Hat nun irgend eine Frau einen Trunkenbold zum Manne oder Jemand einen Freund, der sich nicht mäßigen kann, dann erkläre ich eindringlich : lat es mich wissen, und ich werde alle solche Personen von mei nem Platz fernhalten. Mögen die Mütter, Vater, Schwestern und Bruder das selbe thun, und ihrVerlangen wird nicht unberücksichtigt gelassen werden. Ich will es ausdrücklich verstanden haben, daß ich weder Whisky roch andere berauschende Getränke an Mlnderzabrige, Trunkenbolde oder Arme und Elende verkaufen will. Ich verlange ihr Geld nicht. Mogen sie dasselb: gebrauchen, wo sie eS am nöthigsten baben." Wenn die Bundesregierung sich bemüht, der Mondscheinler in den Südstatten Herr zu werden, so bemühen sich die Äkondschcinler mit allen ihnen zu Gebote siebenden Mitteln, die Angeber auszurotten. In Dawson Eountv in Georgia haben dieser Tage maskirte Männer die verschiedenen Personen auf gesucht, welche im Verdacht stehen, den Bundesbehörden in ihren -Nachkorschungen Vorschub geleistet zu haben, und wiesen sie der Todesstrafe an, das Eountv zu verlassen. Im Dellowstone-Bezirk wurden sogar mehrere durchgepeitscht. und zwar einer derselben so schlimm, daß er sterben wird. In gräßlicher Weise wurde von ihnen ein Mann Namens John Anderson ermordet. Er war auf dem Heimwege von Cumming. als er auf fünf maskirte Männer traf, die sofort ffeuer auf ihn eröffneten, aber thu nur unbedeutend verwundeten. Wüthend darüber, sielen sie über ihn her und trampelten o lange aus mm herum bis alle Knochen in seinem Leibe gebrochen waren. Wenige Minuten nach her starb er. In NewYork ist dieserTag General B. Stone, besser unter dem Na men Stone Pascha" bekannt, an der Lungenentzündung gestorben. Stone war ILLtt in Greensield, Mass. geboren, besuchte West Point und wurde 1845 Ofsicier. Nach dem Bärgerkriege unter General Banks commandirte er zuletzt eine Brigade des 5. Armeecorps vor Petersburg im 1864 . reichte er seme Rengnation em und trat 1870 als Brigadegeneral in die Dienste deS VicekontgS von Egypten. Er zeichnete sich durch die Reorganisation der egvptischen Truppen aus und verließ Eghpten erst wreder, als Jsmaet Paicha der Herr schast verlustig gegangen war. Er kehrte dann nach New Jork zurück und über nahm die Beaufsichtigung deS Funda menteS der Bartboldi'schen Freiheitssta tue, eine Aufgabe, der er nach besten Kräften gerecht wurde. Nach Emwet bung der Statur verschwand er voll kommen aus dem öffentlichen Leben, bis jetzt die Kunde von seinem plötzlichen Tode seine vielen Freunde an ihn erinnert. Traurige Erfahrungen ha der 19 Jahre al:e Müller Henry Hillmann gemacht, welcher am 6. Jult v. I. mit dzm Dampfer Elbe" von Bremen in Castle Garden eingetroffen war. Am 30. October begab sich der mnge Mann aus eme ihm zu Gesicht gekommene An zeige bin in das Stellenvermittlungs bureau No.4 Greenwichstr.,NewZ)ork.wo ihm mitgetheilt wurde, er könne auf ei nem Austernboot eine Stelle mit 818 monatlichem Lohn, erhalten, jedoch würden ihm im ernen Monat 54 fürTranS Portkosten abgezogen werden. Hillmann war bereit, die stelle anzunehmen, und wollte seine Kleider holen, jedoch wurde ihm bedeutet, daß 'es dazu zu spät sei und er sofort mitgehen müsse. Er wurde daraus per i,senbahn nachPbüaoelvhia, von dort per Schiff nach Baltimore und alsdann auf ein Aasternboot in der Chesapeake Bai gebracht, ivo er mit vier anderen Mannern bart arbeiten mute. Am 5. Januar ging der Eapitän an'ö Land und ließ nur wenig Lebensmittel an Bord. Hillmann und seine vier Gefährten hielten bis mm 10. Januar aus. verließen aber dann, da die Provisionen gänzlich ausgezehrt waren, das im Eise festliegende Boot und krochen unter un
saglichett Xtilen aus Händen Und Füßeü nach dem ei'.va eme Meile entfernten User. Jn'der ganzen Zeit, welche Hill mann auf dem Austernboot zubrachte, datte er kein Geld erhalten, soncern nur einige Kleidungsstücke, Tabak :c., wofür ihni 629 angerechnet worden waren. Zu Fuß machte er sich mm auf den Weg nach Vhiladelphia, wo er in gänzlich erschöpstem Zustande ankam. Die dortigen Behörden sandten ihn nach New ?)ork. Eapitän Heinzmann übersandte die beschworen Aussage Hillmänni; dem Mayors -Marschall Byrne mit dem Er-
suchen, gegen den Eigenthümer des lellenvcrmutlungs-AureauS eine Un?rsllchunz einzuleiten. Vom Auslande. . Die italienische Nea ie. rung ist durch die Einrichtung von Postsparkaffen dem Spartrieb, der Bevölkerung entgegengekommen.. Wett entfernt davon, den städtischen Sparkaffen und den Kreditinstituten Kö:ikurrenz zu machen, entwickeln ste sich normal und be Welsen durch dle Bermehrung ihres Kredits, daß sie einem Bedürfniß abgeholfen haben. In den Postanstalten, welche zur Annahme von Ersparniffen berechtigt sind, waren .am Ende des Jahres 1885 176,909,187 Lire depo rnrt worden, und diese Summe vertheilte sich auf 1,206,101 Sparbücher. Im Jahre 1376 detruzen die Deponta 2,443,404 Lire : und die Zahl der Sparbücher war nur 57,354. Die Schauspielerin Frl. Margareiba Kramm vom Wallnertheater tn Berlin bat einen elbltmordversuch gemacht, indem sie einen Nevolverschuß aus stch abgab. Das Geschoß hatte sie gegen ihr Herz gerichtet, es hat aber sein tful verfehlt, d e Kugel drang rn den Unterleib ein, und gegenwärtig schwebt ffrl. ramm zwischen Leben und Tod. Das Motiv, welches die Dame zu dem entsetzlichen cyrltt getrieben, durste Liebeskilmmer sein. Dre im FrübZahr v.J. be stellte Commission der fünf welschen Kantone der Schweiz, welche am Sim plondurchstich betheiligt sind, hat jetzt ihren Bericht erstattet. Aus demselben ist zu entnehmen : Bon den zwei Normalproiekten, von welchen das eine einen Tunnel von 20, das andere einen solchen V0tl 16 km Lange erfordert, geben die Sachverständigen dem letzteren den Vorzug, theils der geringeren Kosten, theils der Temveraiurverbältniffe im Tunnel wegen. Für den Tunnel von 20 km werden, wenn eingeleisig hergestellt, 65 bis 70 Mill , wenn zweigeleisig, 85 bis 90 Mill., für den kleineren Tunnel 53 bezw. 62z Mill. Frcs. Baukosten, Giündungskosten und Verzinsung des Baucapitals nicht inbegriffen, berechnet. Bei dem längeren Tunnel würde die Tem peratur auf 11 km diejenige des Gott bard übersteigen, beim kürzeren auf einer Strecke von nur 4 km, was bezüglich der Gesundhnteverhäl niffe bei Bau und Betrieb, der Arbeiter, Reisenden und des Babnpersonals, wesentlich in Betracht zu fallen hat. Nur mit großen Kosten könnten beim längeren Tunnel diese Uebelstände besiegt werden. Der kürzere Tunnel erfordert eine Bauzeit von sechs Jahren, vielleicht auch 7, wenn wegen der höhiren Temperatur besondere Abkühlungs- und Ventilationse'mrichtungen getroffen weiden müßten. Die Sachverständigen ziehen den zweigeleistgen Tunnel dem eingeleisigen vor, doch dürste dem Berkebr auch letzterer genügen, wenn darauf Bedacht genommen 1 wrrd, ber gesteigertem Berkehr dre Zu fahrtsrampen zweigeleisig zu erstellen. Auch ohne dieS scllten jährlich 1.460,000 Tonnen Waaren transporiirt werden können. Vor anderen Alpendurchstichen soll der Simvlon die Vorzüge der gerin geren Höhenlage der beiden Tunneleingänge, der Wafferkräfte im Ueberfluß, der neuesten Fortschritte im Veleuch tungswesen, der Nähe der Bahnlinie auf der Nordseite, der leichteren Verproviantirung und der billigeren Arbeitslöhne und Materialpreise voraushaben. Die amtliche Zeitu n g in Straßburg erzählt folgendes lustige Stückchen: Einige eifrige nachtliche Kartenspieler hatten in der Nacht des 4. Jan. einen etwas ungewöhnlichen und ungemüthlichen Ort gewäblt, um einen Skat zu dreschen". Die Kälte hielt die enragirten Spieler nicht ab, sich'S auf einer Bank am Kl.berplatz in der Mit ternachtsstunde gemüthlich zu machen: zwei LawpionS warfen ihr unsicheres Licht aus die stelle, wo der Skat ..brüll te". Trotz der mitternächtlichen Stunde hatten die heißblütigen Spieler eine große Zuschauermenge um sich versammelt, welche mit Interesse dem Verlaufe des SpieleS folgten und des weiter Kommenden harrten ein Interesse, Welches zwei Schutzleute nicht zu theilen vermochten ; diezewen forderten dre Skatbefliffenen" auf, sich zu entfernen. In anderen Straßen ließen sich jedoch d ieSvielwüthigen wieder nieder, bis denn die Polizei etwas energischer einschritt. Aus L i n g e n weiß das dortige Wochenblatt eine merkwürdige Geschichte aus dem hlerleben zu be richten. Eine Familie in einem banno ver'schen Städtchen batte ein Schwein - r. 9. rr. . m ' t aemaner. nien tmago, welcher des sen Pflege besonders zugefallen war. hatte es verstanden, das Schwein on ihre Person zu gewöhnen und demselben eine für Thiere dieser Art ungewöhnliche fr. r r ' r r- 1 . . - - Dressur velzuormgeo. namentlich batte sie das Schwein dahingebracht, daß'dasselbe auf die Worte ..Pöttschweinchen todt" sich flach zu Boden legte, die Augen schloß und alle Biere von sich streckte. Als nun vor einigen Tagen Pöttschweinchen geschlachtet werben sollte, sträubte es sich, wie man ihm durchaus nicht verdenken konnte, sehr gegen das auf sein Dasein gerichtete Attentat, und lange vermochten die chlachtergesellen nicht, das störrige Thier zu bändigen und zu Boden zu legen. In dieser Verlebenheit kam die Dienstmagd ihnen zu Hilfe. Sie lete die Hand auf den Nacken deS Schweines, kratzte ihm den Nucken, sagte : Pöttchenschweinchen todt", und sogleich legte daS Tbier sich willig zu Boden, schloß die Augen, streckte alle Viere von sich und ließ sich nun mit Leichtigkeit von den Schlächtern abste'chen. Die Magd aber. wandte sich, als sie das Herzblut ihres Lieblings fließen sah, schaudernd ab und vergoß eine Thräne der Neue über ihre JudaSthat
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