Indiana Tribüne, Volume 10, Number 129, Indianapolis, Marion County, 28 January 1887 — Page 3
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Die Fuhrmannin.
Erzählung von Ludwig Aanghofer. (Fortsedung.) Js schon gut !" so erlkdigte der Boh ncr von oben berab die Einsprache des Alten ; mit gespreizter Würde schritt er ein paarmal rn der Stube auf und nie der und blieb dann breitspurig vor Bin cenz stehen, der mit einem wunderlichen Lachen auf der Holibank Platz genommen hatte. Wie alles jetzt steht, bei uns und da drüben, das brauch' ich dir wohl nimmer z'sagen. Und wer's verschuldet hat, daß alles so 'kommen is, das, mein' ich, wär' dir auch nix 9!eues !" Soll am End' gar ich dran schuld sein V siel der Bursche in nachlässigem T one ein. Stad bist ! Undmich laßt reden!" schrie der Bobner auf, schnaufte tief und sprach dann in einer Weise wener, als hätte er schwere Mühe, sich zu gemeffen klingenden Wetten zu zwingen : Aber ich will vorerst von dem nix sagen, was i ch unter deiner Gewaltthat leiden muß. Denn vor ich an mein' Schaden denk', halt' ich noch 'waS von der G'rechtigkeit. Von mir hat noch kein Mensch an Un recht leiden müssen, und da laß ich mir auch net nachsagen, daß ich so 'was an mei'm Buben duld' ! Und d'rum will ich dir jetzt 'was sagen ! Feindschaft hin oder her und mag ich mit der Lentne rin haben, waS ich will erstens amal geht's dich nix an, und zweitens nachher bat das arme Deanyl drüben schon gar nix z' schaffen damit. Aber wenn ich mir schon sag', du hättst dir 'leicht denkt: der Sohn muß hinterm Vater gehen wie kannst denn du dich nachher an dem unschuldigen Madl vergreifen ? Und sprinat man denn da gleich auf a solche Weis mit so ei'm braven Deandl um? Und ich ich soll zu so 'was ftad sein? Ah na, mein Lieber! Und wenn sich auch keiner rührt im ganzen Dorf, und wenn auch 's Deandl drüben nix weiter thut, weil's an dein' Vätern denkt, weil 's m ir die Sckand' veriparen will, daß mein einziger vohn bei die G'richter um einander 'zogen wird verstanden da bin nachher all'weil ich noch da, der so an Unrecht rnr mir nix dir nix hingehen laßt bei gar kei'm und z' allerletzt bei dir ! Ich müßt' mich schon schämen für den Nam', den trägst! Ah na kein' Ruh' net gib ich, eh' net das arme Deandl für den Wehdam. wo's leiden bat müssen, ihr g'rechte Abbuß' sindt' !" Erschöpft hielt der Bohner inne und wischte sich mit dem Aermel den Schweiß von der Stirne. Lincenz zog die Brauen hoch, zucktß die Schultern und lachte. Jetzt hab' ich schon wunder g'meint was los is ! Und wegen so 'was braucht's jetzt noch a solchene Predig'? No ja mein'twe gen wenn s' dich gar soderbarmt, nach her'schickst ihr halt a Schmerzensgeld a Fünfer thut's ja 'leicht." So? Du Protz, du' Meinst 'leicht, mit Geld is alles z' machen l" schrie der Bohner von der Höhe sittlicher Entrüstung auf den Burschen nieder. No ja, nachher muß halt der Vater 'was Besser's aussinnieren !" erwiderte Lincenz und erhob sich mit gelangweil' terMtene. UeörigenS lang hat's braucht, bis sich der Vater auf sein' g'spaßige l'rechtigkeit b'sonnen hat!" Da kam ein Zucken in die Fäuste des Bohners, in dunkler Nöthe schwollen ilm die Backen, unter hörbaren Athem zügen hob und senkte sich seine Brust, uns seine Kiefer geriethen in kauende Bewegung. Als Vincenz den Vater so vor sich stehen sah, mochte ihm doch ein wenig unbehaglich zu Muthe werden, denn wieder suchten seine Augen den Klammerer, der ihm in lautlos kichernder Freude zunickte, als hätte er sagen wollen : Jetzt paß auf jetzt kommt's!" Ja lang lang Hat'S 'braucht !" stieß nun der Bohner mit heiseren Worten hervor, weil weil ich mir Tag für Tag noch 'denkt hab', dein G'wisien müßt' dir selber sagen, mit was man so an Unrecht gut macht. Aber jetzt jetzt wird mir 'S Warten z' lang jetzt mußt halt ich dein G'wissen machen. Und d'rum paß auf jetzt, was ich dir sag': da da nimmst dein Joppen und nimmst dein' Hut und gehst mir 'nüber auf der Stell' zum Lentnermadl und ehnder kommst mir nimmer z'ruck ins HauS, eh' vor dem armen Deandl net dem' schul dige Abbitt' g'macht hast !" Ah jetzt is gut ! Und sonst ver langt der Vater gar nix?" lachte Bin cenz auf. Gehst, frag' ich. oder gehst mir net ?" so kam es in knirschenden Lauten durch Die verbissenen Zähne des Bohners. Na, na, und hundertmal na! Das thu' ich net ! Und wenn gleich 's Haus dach einreißt über mir das thu' ich net !" Du thust net, was ich haben will! Jch-dein Vater ! Und haben will ich's jetzt wiü's positivi haben!" Und pontioi thu' ich's net!" So? So? keuchte der Bohner, auf dessen Backen sich die blauliche Nöthe jählings in eine fahle Blässe verwan delte. Und wenn ich jetzt sagen that', daß ich mit der Abbitt' allein noch lang net z'srieden bin wann ich mir einbil den möcht', dein ganz' Leben wär' z' kurz, um an dem braven Deandl gut z' machen, waö veisündigt hast an ihr wann ich finden that , daß s mitder ewt aen Feindschaft und Streiterei auf d' Läng' kein Gut net thut und wann ich a g'rechte Aussöhnung suchen möcht' mit der Lentnmn und that' mir beispiel mäßig einbilden, daß so 'was besser net g'schehen könnt', als wie wenn aus zwei Häuser an einzigS wird und du und 's entnerdeandl a Paar han waS nachher ? N:d' ! Was thatst denn nach her sagen ?" Und mit funkelnden Blicken hing der Bohner an den Lippen deS Burschen, der ein Gesicht und. Augen machte, als wäre er Zeuge eines ganz unglaublichen Nar. renstreiches. Er schüttelte den Kopf, ließ eine Weile wortlos die Blicke zwi fchen dem Vater und dem Klammerer hin und Wider gleiten nnd sagte dann mit einer eUoaS unsicher klingenden Stimme: Jetzt weiß ich net ich mein', ich hab' net recht verstanden ?" Geh, Sepp ich bitt' dich um Got tesvillen sei du der G'scheiter' und laß'S gut sein," fiel der Klammerer mit
Sngslrsch" thuenden Worten ein unv sch den Bohner am Arme zurückzuziehen. Ich mein', du könnt'st es schon lange vermerken, daß nix ausrichtest!" Auslasten thu' mich auslassen oder" schrie der Bohner, schüttelte den Alten von sich ab und trat mit vorge strecktem Halse dicht vor Vincen; hm. Red sag' ich, red, ich rath' dir's im guten! Was thät'st denn nachbcr sa zen ?" ..Nachher?" fuhr jetzt der Bursche hef.
kig auf. Nachher that' ich sagen, da sich der Vater seine unsinnigen G'spatz für d' Fasnacht aufbeben möcht !" Damit zuckte er oie Schultern, schob mit dem Ellbogen den Vater beiseite und schritt mit einem Lachen, das freilich recht gezwungen klang, der Thüre zu. Bmcenz!" trelschte der Bohner un) stürzte dem Burschen nach: der aber schien gute Gründe zu haben, dem Arm - . " '.. . . r ( . t vereich ves M?is mogtlcyji rascy zu entrinnen. ..Na so 'was !" lachte er noch kramvfdaft auf, dann schoß er in die Flur hinaus und warf die Thüre hinter jich ms schloß. Wie versteinert, mit offenem Munde und geballten Fäusten, stand der Bohner und starite die zitternde Thüre an. Hinter seinem Rücken aber krümmte sich der Klammerer unter der Anstrengung, das Lachen zu verbeißen, das mit Gewalt von seinen Lippen platzen wollte; und schließlich brach er in die halb lachenden, halb scheltenden Worte aus : Da bast eS jetzt, du gachzorniger Eigensinn ! Na türlich, 's Neden is leicht, aber aber ich hab' dir's ja gleich g'sagt, daß mit dem Teufelsbuven nix z'wegen bringst ! Ja auslachen thut er dich !" Diese Worte weckten den Bohner aus seiner Erstarrung. So? So redt a Sohn mit sei'm Vätern!" keuchte er. Aber wart wart nur dem will ich's ttigen, wer der Herr im HauS is ! Der soll amal an Ernst vermerken in meine G'spaß' an blutigen Einst!" Und während er so sprach, riß er den Flügelrock vom Kleiderrechen, fuhr in die Aermel und stülpte sich den goldum schnütten Filzhut über die gesträubten Haare. Wart, Buberl. wart. Jetzt g'rad jetzt g'iad mit Fleiß !" Ja, was is denn Sepp was treibst denn?" kreischte der Klammerer unv machte dazu ein Gesicht, daS wohl Slaunen und Schreck bekunden sollte. Du wirst doch net gar am End' Jess.s na Sepp, fang so was net an.. Ich sag' dir'S es is für's Griechenland ! Es hilft dir nix, Sepp er thut'S amal net. Und wie stehst nachher da ! Na, na so 'was mußt net Probiren !" Ich probir', was ich mag! Ver stehst mich ! Und da lass' ich mir nix dreinreden ! Und ob'S mir waS hilft. daS kannst nachher gleich erfahren da brauchst net gar so lang warten ! Ja da bleibst mir da herinn in der Stuben du hast den Anfang g'sehen und drum sollst auch 's End' erleben l" Dabei warf der Bohner mit unheimlich droben der Gebärde den Kopr in die Höhe, drehte den Hut schief übers Ohr und stapfte steif und gerade, als hätte er einen Ladstock geschluckt, zu? Stube hinaus. Wart, Büberl, wart dir will ich zeigen, ob's a G'spaß is, wenn der Bohner 'was will !" so klang von der Flur herein noch seine drohende Stimme ; dann krachte eine Thüre, und deS BobnerS Schritte verballten im Hofe. rinnen in ver luve aoer ilarjcyle der Klammerer in heller Freude seine un geraden Finger auf die Leberhose; und dazu lachte er, daß ihm der weiße Scknurrbart zitterte und die Thränen in die zwinkernden Augen sprangen. Da wurde die Thüre aufgestoßen, und Bin einz erschien über der Schwelle, 'mit einem vor Erregung blassen Gesichte und mit der stotternden Frage : Klammerer, um Gottes willen sag' mir, wie is aus'gangen was hat's jetzt 'geben?" Gut is 'gangen, nix is a'schehen !" lachte der Alte. Herz war Trumpf d' Sau hat g'stochen g'wonnen ist." O mein lieber Herrgott ja is denn auch wahr, han?" stammelte Bincenz, der nicht so rasch den Muth zu offener Freude sinden wollte. Aber aber wo is er denn hin, der Vater ?" Wo wird er denn hin sein? Auf Brautschau is er aus ! Ich sag' dir'S, Bua tummel dich mit dei'm Hochzeits g'wandl! Dei'm Vätern pressiert's!" Kichernd kraute sich der Alte den Nük ken, schob sich hinter den Tisch und siel mit seinen ungeraden Fingern über den Brotlaib und das Selchfleisch her, als hätte die Strapaze der verwichenen Stunde einen weidlichen Hunger in ihm entwickelt. Na na und ich kann'S schier net glauben! Wirst eS sehen, im letzten Äugenblick schlagt er wieder un !" stotterte Vincenz, auf dessen Zügen sich deutlich der Kampf zwischen Furcht und Freude spiegelte. Kopfschüttelnd näherte er sich einem der Fenster und lugte mit scheuer Vor sicht inS Freie. Da konnte er gerade noch sehen, wie der Vater in steifer Hal tung den Hof der Lentnerin betrat und um die HauSecke verschwand. DaS Bedenken, welches Vincenz aus gesprochen, war kein allzu begründetes. Denn als der Bohner da drüben vor der offene Thüre stand, verhielt er in der That wie zögernd die Schritte, schob der leen den Hut in die Stirne und schaute mtt unschlü'.rgen Blicken nach der Straße zurück. ES mochte freilich ein seltsames Empfinden rn ihm erwecken. daß er nun als Brautwerber die Schwelle überschreiten sollte, über die er lange Jahre nur Hader und Unfrieden geschickt. Ein Geräusch von Schritten aber, das aus dem Hause kam, schreckte ihn auS seinen schwankenden Gedanken auf und trieb ihm eine dunkle Rötbe ins Gesicht, als ßttiethe er über sich selbst in Zorn ob seines, eineS BohnerS völlig unwürdigen Wankelmuthes. In stolzer Entschlossenheit warf er den Kopf in die Höhe und betrat mit emem rassen, ellen langen Schritt die dämmerige Flur. Im gleichen Augenblick kam Sabi auS der Küche, eine dampfende Suppenschüs sel in den vorgestreckten Händen. Sie schien den späten Gast nicht zu erkennen. Guten z?lbend !" grüßte sie ,n fragen dem Tone und legte im Näherkommen t. 3 i..ia. t vrl oa opsryen aus oic scnc. Der Bohner lüftete den Hut und er widerte mit etwas unsicherer Stimmeden 3rc.
Da "Mii Sabi tii jäheni SchttZ nh sammelt. JesuS Maria!" stammel.e sie und griff in die Luft, ohne freilich die Suppenschüssel noch erHaschen zu kön nen, die ihren Händen entglitten war und auf dem Steinpflaster mit Klappern und Klirren in hundert Scherben zersprang, so daß die dampfende Brühe nach allen "Seiten auseinanderspritzte. Auch der Bohner fuhr erschrocken zurück, mußte aber gleich hell auflachen, und in diesem Lachen fand er seine Haltung. Ja was is denn Deandl, bin ich denn der Fraisengeist, daß gleich alles fallen laöt vor meiner?" sackte er mit
gnädiger Würde und mit einem Anflug i ! r , von Freundlichkeit im Tone. Wortlos rührte Sabi die Lippen und schaute mit angstvollen Blicken zumBoh. ner aus; sie mupie s? an ore rurwano stützen, um sich auf den Füen zu erhal ren, so dentg zitterte sie am ganzen Leibe. Dieser Anblick schien in Bobner etwas . Wie Ikulnö ;u erwecken ; mit emem großmütbigen Lächeln trat er näher und j . w' a v .ls i.n. r.. lucuii- Bit .yuui', uiö ii'i'uic 55 ic auf Sabis Schulter legen. Aber Deandl, geh, sei g'scheit ! Weißt, a bißl an Reipekt lass ich mir gern g fallen, r. ' m . ' i t r . f aber" ra verstummle erunv oreyle sicy hastig nach der Stubenseite. Ja Sabi, was iS denn, was Hat'S denn 'geben?" ließ sich von da drinnen die lamentierende Stimme der Lentnerin vernehmen. Trippelnde Schritte kamen näher, die Thüre wurde aufgerissen, und Sabis Mutter erschien über der Schwelle. - Scherben Hat'S 'geben !" meinte der Bohner mit schwankenden Worten, wäh rend er zögernd den Hut vom Kopfe zog. ' Und ich bin da ich derBohner ! Und, grüß' dich Gott, Rosl ja und wann's dir recht wär', hätt' ich a bißl 'was z' reden mit dir." Mit zitternden Händen nestelte die Lentnerin an ihrem Halstuch herum, strich die Schürze glatt und begann dazu ein seltsames Stottern. Sie selbst mochte wohl Wissen, was sie sagte die beiden anderen aber vermochten eS mit dem be sten Willen nicht zu verstehen. Und während sie so stammelte und stotterte, machte sie einen Knicks um den anderen und wich dabeiSchritt für Schritt in die Stube zun'lck, um die Schwelle frei zu geben. Mit einem tiefen, fchnaubenden Athem zuge streckte sich der Bohner und trat mit schweren Schritten uitter die Thüre. Hier hielt er zögernd inne und wandte sich zu Sabi zurück. Jetzt derweil hab' ich mit deiner Mutter z' reden aber 'le cht hab' ich nachher auch a Frag an dich !" so sagte er und zeigte dabei ein Gesicht dessen souveräne Gnädigkeit dem zitternden Mädchen ein EtwaS rm W;? the der Schätze von Golkonda zu verhei ßen schien. Und daß wegen meiner um dein' Suppen 'kommen bist, das muß dich net kümmern !" Noch einmal nickte er mit gnädiger Würde, dann rrat er tie fer in die Stube und drückte hinter sich die Thüre zu. Sabi seufzte schwer, preßte die Hände über den wogenden Busen, und so stand sie regungslos, mit Kopf und Rücken an die Wand gelehnt. Aus der Stube schlugen dumpfe, un verständliche Worte an ihr Ohr. Wie vieles mußte der Bohner zu sagen haben ! Denn es war fast immer nur seine Stimme, welche Sabi hötte. Einmal auch, als die Mutter sprach, mit wehmüthig erregter Stimme, verstand Sabi einige Worte, die sie erschrocken aufblikken wachten. Im gleichen Augenblick aber schien es ihr zum Bewußtsein zu kommen, daß sie lauschte. Eine glühen de Nöthe schoß über ihre Wangen. Hef tig schüttelte sie den Kopf, drückte die Hände an ihre Schlafe, ließ . sich hastig auf die Kniee nieder und begann die Scherben der zertrümmerten Schüssel in ihre Schürie zu sammeln. Seufzend richtete sie sich wieder auf, ging in die Küche, ließ den Inhalt ihrer Schürze in die Aschenküste gleiten und setzte sicb, die Hände im Schooße faltend, auf den Herd, auS dessen erlöschenden Koblen noch ein mattes, bläuliches Flammchen zuckte. So saß sie nicht lange, als sie erschrok ken auffuhr. Die Slubenthür war ge gangen. Draußen in der Flur rief die Lentnerin mit flüsternder Stimme nach ihrer Tochter. Sabi stand und vermochte sich nicht zu regen. Jetzt kanr die Lent nerin mit suchenden Blicken in die Küche geschossen. Äh, da bist! Ja, hast mich denn net g'hört ? So geh so komm doch nach dir hat er g'fragt, und selber will, er dir'S sagen!" stammelte sie in Hast und Erregung, während sie die zitternden Hände über ihre brennenden Backen wischte, die von rinnenden Zähren glänz ten. Alles, Deandl alles is 'kommsn, wie'S uns der Klammerer ang'sagt hat! Richtig ang'halten hat er um dich aber aber freilich hart iS's ihm dengelst worden daS ganze Reden' mit mir. G'wiß wahr auf d' Letzt' da hat er mich völlig derbarmt. Denn, mag er sich zeigen, wie er will, das hängt ihm alles g'rad außen an in ihm drinn is des wegen doch a grundgut'S Fleckl ja daS weiß keine besser wie ich ! Aber was stehst denn ! So komm doch geh wirst doch den Bohner net warten lassen!" Mutter g'rad g'rad noch a bißl Verschnaufen laß mich !" stotterte Sabi und wehrte sich in Heller Angst, als die Lentnerin sie am Arme mit fortziehen wollte. Aber was treibst denn ? Na, so 'WaS! Mach Weiter den Sepp, den kann man net warten lassen, bis dir der richtige Schnaufer kommt!" zürnte dieLentnerm mit leisen Worten. Und wahrend sie das Mädchen vor sich her in die Flur schob, flüsterte sie : Ja und gelt nimm dich fein z'samm'. ' Und red mir fein ja net and.rs, alö wie dir's der Klammerer eing'sagt hat weißt und daß ihm b' sonders das recht z' merken gibst' daß blos ihm z'lieb ja sagst, blos aus lauter Respekt vor ihm selber und wegen der sürchtigen Ehr' und aus schuldigem G'horsam gegen dein' Mutter ! So und jetzt sei mir g'scheit du spielst ja um dein eigenö Glück !" - Da standen sie vor der Thüre. Die Lentnerin öffnete und zog das Mädchen an der Hand in die Stube. Hier saß der Bohner am Tische, hatte die Backen auf blasen und wischte sich, gleichwie nach
schwerer Tlrbeit, Mit emem gtoßeN, blau und weiß gewürfelten Taschentuch den Schweiß von der Stirne. Mußt fein net harb sein, daß d' a warten hast müssen!" sprach ihn die Lentnerin mit unsicheren Worten an.Aber wie's Deandl g'hört hat natür lich es is auch kein Wunder, wenn sich ei'm so 'was auf d' Füß' schlagt so an Ueberrascbung und so an Ebr' so an Ehr'!" Während sie dieses letzte Wort mit ganz besonderem Nachdrock betonte, kniff sie'den Daumennagel in Sabis
Hand, um ihr die Ehre" noch einmal recht fühlbar in Erinnerung zu bringen. Dann trat sie beiseite und schaute mit Ltt, ir., ? VIIVHIUIII VWki 4rWV4Vi MMI wiivi , bttt, flA fÄ tThoht :tat m;t breiter Würde vor Sabi bin. musterte mix wägenden Blicken die schmucke, blü hnde Gestalt des Mädchens, und alö diese Musterung sichtlich zu seiner Zu ftiedenheit aussiel, begann er mit erbo bener Stimme tu svrecben : ..No also. Deandl, wenn schon weißt, weßwegen w r m . m als ich da vm, va war s eigentlich mm mer nöthig, daß ich's noch mal sag'. ,5, l- l. 'S wc :x w:x ' 9 uv uiuuwu v uuiy vi iv rigrns um dein Jawort frag' denn dein' Mut ter hat mir g'sagt, daß du als a brav's und a richtig s Kid rein anderen Willen . r fi - r ' r. r nek yan is ocn lyngen. a )0, Deandl ?" Ja, Sepp, so is und net anders!" siel die Lentnerin mit geschäftigen Wo? ten ein. Jetzt frag' ich'S Deandl, verstehst !" so fertigte der Bohner die Lentnerin ab, die erschrocken zurückwich Dann kehrte er sich wieder zu Sabi: Is a 'so, Deandl ?" Wortlos nickte Sabi mit dem Köpfchen; sie batte nicht den Muth, zum Boh ner aufzuschauen, und zitterte, als wäre sie das verkörperte böse Gewissen. No schau, das freut mich und da könnt' sich mancher an der a Beispiel nehmen. Aber weil's am End' dengerst du bist, die heirathen muß. so g'hört sic?'s net anders, als daß ich dich selber frag', ob's dir recht is, was ich und dein' Mutter mit einander ausg'redt haben daß auS mei'm Buben und dir a Paar wird ? Ueberleg'S dir g'nau und nach her sag, was denkst! 'Leicht kommt's dir seltsam vor, daß d' ein' heirathen sollst, der dir so ungut mitg'spielt hat. Ich will dir auch net Verschwelgen, daß die ganze Sach' von mir allein ausgeht. Denn ich, ich kann amal kein Unrecht leiden, und drum hab' ich mir g'sagt, daß mein Bua sein Unrecht net besser gut machen kann, als wenn er's zuveckt mit sei'm Nam'. Ja so bin ich! Und weil sich bei ei'm Menschen, der Verstand hat, einS inS an dere schickt, drum hab' ich mir 'denkt: also ich und Lentnerin geben jetzt un sere Kinder z'samm', sie gibt 's Botenfahren auf, und ich übergib mei'm Bu den den Hof nachher hat'S bei Enk mit der Sorg' und Plag' an End', bei mir mit der g'rechten Aergerniß, aus der Feindschaft wird a Freundschaft, und ihr zwei Jungen nachher, ihr könnt's mit einander weiter wursten, wie's Enk taugt. Daß d' rrei'm Buben net gar viel mitbringst, daS iS für mich kein Hinderniß net. So steht der Bohner schon da, daß er auf so 'was net zu schauen braucht. Und daS du a rechtlchaf fen'S und verstandsam'S Deandl bist und a fleißige Schafferin, wie man net leicht eine sind't, das is in mein' Augen Heirathsgut g'rad g'nug ! Das also is mein Denken! Und du mußt dir denken, daß in an Anwesen 'neinkommst, wo dasteht im Glanz, wie net a zweit's daß an Nam' zum tragen kriegst, vor dem a je der den Hut abzieht und WaS auch net 's Letzte iS : daß d' mich zum Vater haben kannst. Oder was meinst is das alles z'samm' net woltern a gut's Pflaster für den Webdam, den d' leiden hast müssen an dei'm saubern G'sichtl, an dei'm lieben ?" Bei diesen Worten zeigte der Bohner ordentlich eine Art von erhabener Ruhrung. Und als wollte er diese edle Wallung, um derentwillen er sich selbst zu bestaunen schien, recht gründlich zur Wirkung kommen zu lassen, so schwieg er eine geraume Weile, bevor er weiter sprach: Ja schau um so 'was könnt'st mei'm Buben dengerst an Geißelhieb vergessen. Und nachher weißt ich denk', so gar schierlich wird er dir's auch net g'meint haben. Er hat halt sein' Stolz bei der Fuhrmannssach' dein Anfabren an sein Wagen hat ihn halt in d' Hitz' 'bracht natürlich'und a bißl a gachzorniger Nickel is er auch, wenn ich mir gleich net denken mag, von wem er das daben kann ! Ich bin doch g'wiß net so! Ja, er hat schon seine Mucken, aber ", die Stimme deS Bohners nahm hier ei nen scharfen, zornigen Klang an, aber die will ich ihm schon noch austreiben ! Aber sonst mein Bua is er ja dengerst sonst is er a waxer, leifrischer Bursch, mit dem'S a richtig'S Deandl schon wa gen kann, b'sonders Wenn's mich an der Veite hat ! Und mein' Hilf', Deandl, die versprich ich dir, auf mein Wort ! Denn wenn er auch' heut noch meint, er könnt' sei'm eigen-en Dickschädel nach gehn morgen wird er schon anders den ken ! Denn wenn der Bohner waS will, nachher g'schiebt'S ! Und jetzt, Deandl, jetzt brauchst g'rad ja sagen, nachher mäcb' ich Ordnung in derer Sach' und alles is in der Richtigkeit. Also red was is ? Was hast z' sagen auf mcin' Aiurag ?" Diese Frage hatte der Bohner mit ei ner Stimme vorgebracht, deren Tonfülle die Fensterscheiben erzittern machte. Er sah wohl in Gedanken bereits den wider spenstigen Sohn vor sich und war dabei unwillkürlich in die Sprache verfallen, in welcher er bei seiner Heimkunft mit Vincenz zu reden gedachte. Solche Art zu fragen war nun freilich nicht darnach angethan, die Befangenheit zu verscheu chen, welche über dem zitternden Madchen las. (Fortsetzung folgt.) J7ltoM K-ascIliij ItXoscc&irt IIo.Ho, empfiehlt sein reichhaltige Lager von eiahei heimischen nnd importirikn reinen Weinen! bester Qualität, zu den billigen Preisen. J2X UechteS wpsrtlrteS Oelterfer Qasser iu OrllLlpjll-Krögen. ET Qäane?5kii2': 5rr5 geliefert.
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