Indiana Tribüne, Volume 10, Number 129, Indianapolis, Marion County, 28 January 1887 — Page 2

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ndiana Tribune. Erscheint Sä g siZ ud K s n t s g S . CVitatn .Tridäve" loftct durch dn ZtlgftD ,t5 x Woch, d! SnntQ?.riSK-b ,: x, 12 3. afaas i ,. tu W tCtt- in C-nctf 2cK.rec I tu Sa Ofile: 10 X5. M?vladSr. Indianapolis, Ind.. 2 Januar 1887. VuS ViSmarckS Neden. Die Berichte über dieNeichstagssitzung coui 11. Januar liegen jetzt ausführlich vor. Sie sind so umfangreich, datz sie sich nicht einmal auszugsweise Kiederge ben lassen. Es rnrgen daher nur einige Ltellen aus den drei Reden Platz sinden, welche VismarZ an jenem Tage hielt. Nachdem er gesagt, daß Deutschland stets den Frieden gewünscht habe und auch im Augenblicke mit seinen Nachbarn in Frieden lebe, fuhr er fort : Die Schwierigkeit der Aufgabe liegt nicht darin, untreu Frieden mit Oesterreich oder Rußland zu erhalten, sondern den Frieden zwischen Oesterreich u.n d R u ö l a n d. Dort liegt die Sache anders. Es giebt wirklich riva lisirende und mit einander concurrirende Interessen, die diesen beiden unseren Freunden die Erhaltung des Friedens unter sich schwieriger machen, als es für uns mit jedem von ihnen ist. Es ist unsere Aufgabe, diese Schwierigkeit nach Möglichkeit zu ebnen, in beiden Cabinetten der Anwalt des Friedens zu sein gegenüber den Erregungen publicistischer oder parlamentarischer Rahir. Ich brauche diese Erregungen nicht näher zu bezeichnen. Die Presse beider Länder und der Parlamentarismus des einen davon, bilden, die Gegenströmungen und Schwierigkelten, mit denen wir bei un seren Bemühungen, sie zu überwinden und den Advocaten des Friedens in bei den Eabinetlen zu machen, rechnen müssen. Wir laufen daher Gefahr, daß wir in Oesterreich und noch mehr in Ungarn als russisch bezeichnet und in Rußland für österreichisch gehalten werden. Das müssen wir uns gefallen lassen. Die Frage, wie wir mit Frank-.-eich in ker Zukunft stehen werden, ist für mich eine minder sichere. Ich habe nicht das Bedürfniß, alle europäischen Mächte durch;uzeben ; ich spreche von Italien und England gar nicht, weil gar lein Grund vorliegt, daß wir für beide Regierungen und sie für uns gegenseitig nicht das größte Woh'.wollen baben soll ten. Unsere Beziehungen zu den beiden sind derart, daß ich sie hier nicht mit in Betracht ziehe bei der Vermehrung unse rer Streilkräste, sie sind in jeder Hin ficht freundschaftlich. Zwischen uns und Frankreich ist das Frieoenswerk deshalb schwer, weil dä eben ein langwieriger historischer Prozeß in der Mitte zwischen beiden Ländern liegt ; das ist die Zie bunz der Grenze, die ja zweifelhaft und streitig geworden ist von dem Zeitpunkte an, wo Frankreich feine volle innere Einigkeit und königliche Macht, ein abge schlossenes Königthum, erreicht hat. Das Jnfragestellen der deutschen Grenze -hat angefangen, wenn wir es rein im histo rischen, pragmatischen Zusammenhang auffassen wollen, mit der Wegnahme der drei Bisthümer Me Toul und Berdun. DaS ist eine vergessene Tbütsache, und ich erwäbne sie nur des historischen ZusammenbangeS wegen. Wir beabsichtigen weder Toul noch Berdun u erobern, und Metz besitzen wir ja. Aber seitdem bat doch in Deutschland kaum eine Generalioa gelebt, die nicht genöthigt war, den Degen gegen Frankreich zu ziehen. Und ist'diese Epoche des Grenzkampfes mit der französischen Nation nun heute desinitw abgeschlossen, oder ist sie es n'.chl? Das können Sie so wenig wis sen, wie ich. Ich kann nur meine Vermuthung dahin aussprechen, daß sifc nicht abgeschlossen ist ; es müßten sich der gan ze französische Charakter und die ganzen Grenzverhältnisse ändern. Wir haben unsererseits alles gethan, um die Franzosen zum Bergessen des Geschehenen zu bewegen. Frankreich' hat unsere Unterftützung und unsere Förderung in jedem seiner Wünsche gehabt, nur nicht in demjenigen, der sich auf eine mehr oder weniger lange Strecke von Rheingrenze richten konnte; weder im Elsaß noch weiter unten können wir das zugeben. Aber wir haben uns redlich bemüht, im Uebriqen Frankreich gefällig zu sein und dasselbe zufriedenzustellen, wie wir können. Wir haben unsererseits ja nicht nur keinen Grund, Frankreich anzugreifen, sondern auch ganz sicher n,cht dre ÄdZrcyt. Ver wedanke, einen Krieg zu führen, weil er vielleicht späterhin unvermeidlich ist und späterhin unter ungünstigeren Berhältnisien geführt werden könnte, hat mir immer fern gelegen, und ich habe ihn immer bekämpft. Wenn die Franzosen so lange mit uns Frieden halten wcll.n, bis wir s angreifen, wenn wir decn pcher wären, dann wäre der Friede ja für immer gesichert. WaS sollten wir denn von Frankreich erstreben ? Sollten wir noch mebr französisches Land annektiren ? Ich bin schon ich muß daö ausrichtig sagen 1871 nicht mehr geneigt gewesen, Metz zu nehmen, ich bin damals für die Sprachgrenze gewesen. Ich habe mich aber bei den militärischeu Autoritäten erkundigt, bevor ich mich endgiltia entschloß. ES war. wenn Sie mir die historische Episode verstatten wollen, Herr Thiers, der mir sagte: emS können wir nur geoen, ent weder Belfert oder Metz : wenn Sie bei' de haben wollt, dann wollen wir jetzt nicht Frieden schließen. Ich war da rrals sehr in Sorge vor der Emmischür a der Neutralen und hatte mich schon seit Monaten gewundert, daß wir nicht einen Brief von diesen bekamen. Ich wünschte dringend, baß Thiers nicht genöthigt werden sollte, nach Bordeaux zurückzugehen, um vielleicht den Frieden wieder rückgängig zu machen. S6 bade-mich daraux mit unseren miliarischen Autoritäten und namentlich mit meinem vor mir sitzenden Freunde bekrochen : Können wir darauf eingehen. incs von beiden zu missen? und abe

iJ&t&&mB daraus dle Antwort beuten : Belsort, ja! Metz ist 100.000 Mann wertb ; die Frage ist die, ob wir 100,000 Mann schwächer sein wollen gegen die Franzosen, wenn der Krieg wieder ausbricht, oder nicht. Darauf habe ick gesagt: Nehmen wir Metz! (Heiterkeit.) Die Kriegsgefahr. Wer von Ihnen die französische Geschichte kennt, wird mir 'Recht geben, daß die' Entschließungen Frankreichs in schweren Momenten immer durch energische Minoritäten und nicht durch die Majoritäten und das ganze Volk bewirkt öoorden sind. Diejenigen, die den Krieg mit uns wollen, die suchen einstweilen , nur die Möglichkeit, ihn mit möglichster Kraft zu beginnen. Ihre Aufgabe ist. 1s leu sacre de la re vkmcus zu unterhalten. Die Aufgabe, die Eambet: dahin desinir:? : N e parlez jarnaia de la gaerre, mais penaez-y toujours! und das ist auch heute noch die Signatur der französischen Situation. Man spricht nicht davon, man spricht nur von der Befürchtung, von Deutsch.land angegriffen zu werden. iöieje Be fürchtung ist unwahr, und wer sie in Frankreich ausspricht, weiß, daß er die Unwahrheit sagt. Wir werden Frankreich nicht angreifen. Nichtedestowenrger wird damit dem friedliebenden Franzosen Jacques Bonhomme, der lieber semen Acker baut, als n den Krieg zieht, vorgeredet, daß der ruchlose Deutsche es ist, der ihm womöglich ich weiß nicht Was, abnehmen wollte. Die Franzosen haben rn gar nichts, was für uns irgendwie bcgehrenswertb wäre. Das fortwährende Unterhalten und Schüren dieses ieii sacre ist mir im höchsten Grade bedenklich. id babe das feste vertrauen zu den friedlichen Gesinnungen der ge aenwartiaen sramöilichen Negierung. Die Herren Goblet und Flourens sind Nicht die Leute, die den Krieg mit uns wünschen ; sie haben die Absicht, fried llch mit uns ;u leben. Ebenso war eö mit der früheren ötegierung Freycinet oder Ferry. Alle diese Herren waren freundlich, so lange sie am Nuder waren. und wenn Sie nur deren Regiment auf längere Zeit verbürgen konnten, lo würde ich sagen : Sparen wir unser Geld, aber sparen wir es nicht für den Fall, daß wir vielleicht seindliche Eontrlbutionen zu zahlen baben. Wie die Sachen liegen. kann mich dieses Vertrauen auf die fried llchen Gesinnungen der französischen vit gieruna, auf die friedlichen Gesinnungen eines großen Theiles der französischen Be-. völkerung aber nicht bis zudemGrade von Sicherheit einwiegen, daß ich sagen könnte : Wir haben einen franzöZischen rieg gar nicht mehr zu fürchten. Nach meiner Ueberzeugung haben wir ihn zu fürchten durch den Angriff frans r e ichs, ob in zehn Tagen oder in zehn Jabren, das ist eine Frage, die ich nicht enicheiven rann, oas yangr ganz ao von der Dauer der Ltegierung, die gerade in Frankleich ist. Als die letzte Negierunz. die Äkegicrung Freycmet, zum ttückttltt qenctot! wurde, val 24 tunden vorher Jemand eine Ahnung davon gehabt? Ich wenigstens nicht, und ich glaube, daß ich ziemlich gut unterrichtet war. rnt nachher acht oder vierzehn Tag lang bier irgend Jemand gewußt, wer in Frankreich an's Ruder kommen würde? In welcher Verlegenheit die Parteien mit ihrer arlamentsberrschaft waren, um zu bestimmen, wer .iun regieren sollte, das haben wir Alle gewußt, aber was daraus wereen würde, das ha: keiner vorhersagen können. Es konnte auch noch anders kommen, es konnte auch cm weniger triedllches Eablnet, als das des HerrnGoblet aus dieser Krisis herroigehen. (5s lst an zedem Tage möglich, daß eine Regierung an's Ruder kommt, deren ganze Politik darauf berechnet ist, von dem heiligen Feuer" zu leben, das jetzt so sorgfältig unter d.r Äsche unterhalten wird. Darüber können mich auch keine friedlichen Verncherul-igsn, kerne Reden und keine Werj.irfpn ttmliMrhirt hprnhiflpn ...ff. ff ff mm v W.Mff.Vt, ebenso wenig, wie ich weiß, was ich da mit machen soll, wenn uns Hier rm Parlament versichert wird: wenn die Ge fahr eintritt, dann können sie auf den letzten Thaler rechnen, dann stehen wir mit Gut und Blut ein. Das sind Worte, damit können wir nicht? machen. Worte lmd keine Soldaten, und ledner sind leine Bataillone; und trenn wir den Feind im Lunde haben und wir lesen iym dieze inttz vor, dann lacht er uns aus. Ick bin alzo der Meinung, da der historische Proceß, der seit drei Jahrbunderten zwischen uns und Frankreich ichwebt, nicht beendigt ist, und daß wir darauf vorbereitet sein müsien, ihn von französischer Seite aus fortgesetzt' zu fehen. Wir sind gegenwärtiz im Besitz deS streitigen Ob; jects, wenn ich das Elsaß als solches bezeichnen soll. Wir ha ben gar keinen Grund, darum zu kämpfen ; daß Frankreich nach dessen Wiedereroberunz nicht strebt, kann Keiner behaupten, der sich irgendwie um die französische Presse bekümmert. Hat eS schon irgend ein'französisches Ministerium gegeoen, welches hat wagen dürfen, öffentlich und bedingungslos zu sagen : wir verzicht' auf die Wiedergewinnung von Elsaß Lothringen, wir werden darum nicht Krieg führen, wir acceptiren die Situation des Frankfurter Friedens gerade so wie wir die Situation des Pariser Friedens im Jahre 1815 acceptirt haben. Giebt es in Frankreich ein Ministerium, welches den Mutb hätte? Nun, watum nicht ? An Muth fehlt es den Franzosen doch sonst nicht! Es giebt das deshalb nicht, weil die öffent liche Meinung in Frankreich dagegen ist, weil sie gewissermaßen einer mit Dampf bis zur Explosion gefüllten Maschine gleicht, wo ein Funke, eine ungeschickte Bewegung hinreichen kann, um daö Ventil in die Lust zu sprengen, und mir anderen Worten einen Krieg herzustellen. Wann wird Frankreich loö' s ch lagen? Die Wahrscheinlichkeit eines frcnzo. sischen Angriffs auf uns, die heute nickt vorliegt, tritt ein, wenn unter dem Ein tritt einer anderen Regierung, wie die heutige, Frankreich irgend einen Grund hat, zu glauben, daß es unS überlegen sei. Dann glaube ich, ist der Krieg ganz sicher. Diese Ueberzeugung .kann beruhen auf Bündnisien, die Frankreich bätte. Ich habe vorhin entwickelt, dad

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tiifni. kch nicht zlaudö) da& jökche Mncnijit stattfinden werden; eS ist eine Aufgabe der Diplomatie, danach zu streben, daß dies verhindert werde, oder Gegenbündniffe zu haben, wenn dies eimritt. Ich will blos das Duell zwischen uns und Frankreich in 's Auge fasten. Das kann also eintreten, sobald Frankreich stärker ist, als wir: einmal durch Bündniffe oder auch durch Ueberlegenheit seiner Bewaffnung, oder wenn die Franzosen glauben, das; entweder ihre Armee zahl reicher ist. daß die Masse ihrer au?gebildeten Soldaten zahlreicher ist, als die der unsrigen. daß ibre Artillerie zahl reicher ist, odcr vielleicht, daß ihr Ge wehr beffer ist, wie es 1870 bester war oder dap ihr Pulver Vitv ist, weil sie das richtige Pulver zu einem kleinkalidrigen, schnellschießenden Gewehr früher baben als wir, das sind alles Sachen, die unter Umständen die Entschließung der französischen Regierung für den Krreg beUinlmen können ; denn sobald j sie glauben, zu siegen, fangen sie den Krieg an. Das ist meine feste, unumftößllche Ueberzeugung." Bisher will Bismarck nur muthige Civilisten" geseben haben, welche unbedingt an die Ueberlegenheit Deutschlands glauben. ,.Sie unterschätzen die Macht von Frankreich ; Frankreich ist ein grö ßes, mächtiges Land, ebenso mächtig wie wir; Frankreich hat einR kriegerisches Volk und ein tapferes Volk und bat jeder zeit geschickte Heerführe? gehab:. Es ist ein Zufall, wenn sie uns unterlegen sind. Sie unterschätzen die Franzosen in der allerirrthümlichsten Weise, und es wäre eine Uebelhebung, zu sagen, datz Frank' reich an und für sich als geschlagen zu betrachten wäre, wenn es uns gegenübersieht. Wenn Deutschland aber wirklich un tcrlicgen würde ! Ein so gemäßigter Zieger wie der christliche Deutsche ist in der Welt nicht mehr vorhanden. Wir würden dieselben Franzosen uns gegen über finden, unter deren Herrschaft wir 1807 bis I8l3 gelitten haben, und die uns ausgepreßt haben bis auf's Blut, wie die Franzosen sagen : Saigner a blan d. h. so lange zur Ader lassen, bis die Blutleere eintritt, damit der niedergeworfene Feind nicht wieder auf die Beine, kommt und in den nächsten 30 Jahren nicht wieder an die Möglichkeit denken kann, sich dem Sieger gegenüber zu stellen. Das bätten wir, wenn wir eben nur die Staatsraison und nicht auch die christliche Gesinnung zu 3kathe zögen, wie das kriegführende Frankreich das gewohnt ist, 1870 ebenso gut thun können, wie Napoleon es im Jahre 1607 und später gelhan hat. Von der Geld' frage abgesehen, würde man sich nicht mit Elsaß-Lcthringen begnügen, sondern Hannover herstellen, Schleswig an Dänemark abtreten, und Garantie für die Behandlung der polnischen Unterthanen verlangen! Aber auch wir würden, wenn wir jetzt von Neuem von Frankreich abgegriffen würden, und uns noch überzeugen müßten, daß wir nie und unter keinen Umständen Rube haben, ahn lich verfahren, wenn wir wieder in Paris als Sieger sind. Wir würden uns bemühen, Frankreich auf drei tz i g Jahre außer Stande zu setzen, uns anzugreifen, und uns in den Stand zu setzen, daß wir gegen Frankreich mindestens für ein Menschenalter vollständig gesichert sind. Der Krieg von 1870 würde ein Kinderspiel sein gegen den von 18.W ich weiß nicht, wann in seinen Wirkungen für Frankreich. Also das wäre auf der einen Seite wie auf der anderen Seite das gleiche Bestreben; srder würde versuchen Je saigner a blanc." In seiner zweiten Nede. sagte BiS marck, daß Frankreich auch Krieg führen könne, weil man sich im Innern keinen Nath mehr wisse und die Aufmerksamkeit nach Außen ablenken wolle. Es wäre das namentlich ja möglich, wenn in Frankreich eine Regierung von militärischen Steigungen an's Ruder käme. Ich will noch gar nicht sagen : eine militärische Dictatur, aber doch eine N gierung, die sich sagte : ich weiß nicht, ob wir uns, wenn wir lediglich die inneren Fragen ansehen, werden halten können; wenn es uns aber gelingt, einen populären Krieg zu entzünden, so haben wir immer noch die Chance, daß wir uns halten, wenn wir. siegen; werden wir geschla! gen, dann ist es nicht schlimmer, als wenn wir so zur Abtretung genöthigt werden, und wir haben dann wenigstens die ganze große Tragfähigkeit des französischen Patriotismus, der auch für eine geschlagene Negierung unter Umständen Partei nimmt, und der sich entzündet, wenn Frankreich im Krieg ist. In Frankreich ist eine Redensart: dieser Regierung keinen Groschen, und wenn der Feind auf dem Kreuzberg steht ja absolut unmöglich. Da stellt sich jeder Franzose ; der päpstliche Znave und der Socialdemokrat dienen alle unter einem Regi ment, sowie das Baterland in Gefahr ist. Bei uns ich kann s nickt nnden ! (Unrube im Centrum und links. Socialdemokraten rufen : ' Wir auch l) T. j, v .c.. tcX'. 9 cvx 4M:rr . r MJVKif X UlUUl'd. wlt i OW UIU 9 UV' warten.- Also diese Möglichkeit lieat doch auch vor. Wenn Zlcapoleon III. den Feldzuz 1870 gegen uns, einen aroßen und schweren Krieg, der ihm den Thron kostete in keiner Weise durch daS Ausland genöthigt, unternahm, le digllch weil er glaubte, daß das seine Negierung im Jnlande befestigen wurde warum sollte dann nicht z. B. der General Boulanger, wenn er an'ö Ruder käme, danelbe versuchen i Ich wurde ihm gar nicht einmal ein Verbrechen da raus machen, ich würde ihn gar nicht ein mal beschuldigen, daß er dabei persönli chen Instinkten folge ; ich würde immer annehmen, was ich von jedem französischen Ofsiciere voraussetze und auch von jedem deutschen natürlich daß er glaubte, aus diese Weise fernem Bater ranoe oeer zu vlenen, ars wenn er es unterließe. Vom Jnlande. In St. Andrews in Neu Braunschweig hatte Robert Glenn un längst auf seinem Tische ein Bouquet Stiefmütterchen, welches an demselben Tage im Freien in seinem Garten ge pflückt war. Der Keuchhusten ist in Hook sett im Staate New Hampshire epidemisch aufaetreten. In jeder Familie sind ein r k. Wm. m.

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fctet mehrere KinLer erküntt und von den kleinen Patienten sind zwei bereits gestorben. Die öffentliche Schule ist ge schlössen worden. Die Summe, welche die Ber einigten Staaten jäbrlich für Pensionen bezahlen, hat schon jetzt fast die Höbe des Betrages erreicht, wofür in Deutsch land das aanle. 450.000 Mann starke Heer Unterbalten wird. Und in ?volge ; i ' . r I der neuen Penstonsgejeye wlro dieser Betrag voraussichtlich bald sogar auch übertroffen sein. ?i n einer Fabrik ,u Biddeford in Maine arbeitet ein junges Mäd chen, welches mehx Briefe erhält, als irgend ein anderes Frauenzimmer in der j Stadt. Sie ist die Jüngste von 32 Kin ! dern, die denselben Eltern geboren wurden, und von ihren Geschwistern leben noch 23, die jede Woche an sie schreiben und denen sie regelmäßig antwortet. j Ein aures Geschäft machte dieser Tag? eine alte Frau in der Nähe von Little Wasbmgton ,n West-Penn r. i .' m p nf t tL rv lylvaitten. vjrne Leiecyasr ager kaufte ihr den Waschzuber, um densel ben als Scheibe zu benutzen, für änderthalb Dollars ab und schoß darnach. Als die Schützen fort waren, war der Zuber noch fo gur, wie vorher. In M o u n t C a r m e l in Penn splvanien war kürzlich dem ungarischen Kohlenarbeiter Tchustk die Frau gestor ben. cchon am nächsten Tage machte er der Schwester der Verstorbenen einen Heirathsantrag, erhielt aber einen Korb. Um sich an seiner Schwägerin zu rächen. fuhr er sofort nach New Jork. kehrte von dort mit einer Negerin zurück, holte sich eine Heiratbsliccnz und jetzt ist er wieder verheirathet. In Fort Keogh in Mon tana baue kürzlich .ein gewisser Frank B. Wolcott in einer Opiumhöble zwölf Pfeifen oder mehr geraucht. Er bekam daraus Krampse und starb rn kurzer Zett. Ein Bürgerausschuß theilte darauf allen Chinesen in der ?tadt in aller Ruhe" mit, daß sie sich sofort auS der Stadt zu entfernen bätten. Die Chinesen befolg ten den Ä!ath. und fuhren bereits mit dem nächsten uge ab. Wolcott war in Vermont va Hause. -1 Für den besten Plan eines gegen Wirbelstürme Sicherheit bietenden Kellers hatte eine Bersicherungsgesell schaft in Burlington in Iowa einen Preis von L200 ausgeschrieben. Preis richter war Lieutenant Furley vom Vun deS-Signalcorps. Bon den 122 ein gegangenen Plänen hat er als dem besten dem von John vL tzhurch, emem Baumeister in Nochester im Staate New Jork, den Preis zuerkannt. Der Plan wird nächstens veröffentlicht werden. Der Pitts burger Commercial Gazette" zufolge zahlt der große Pittsburger Eisenfabrikant Andrew Car negie, dessen Fabrikanlagen 200 Acker bedecken, seinen sechstausend Arbeitern mehr Lohn, als Krupp seinen zehntau send Arbeitern in Esten. Seine LohnZahlungen belaufen sich monatlich auf mehr, als eine halbe Million Dollars. Ein besonderer Bahnbetrieb von 35 Meilen Länge und 22 Locomotiven ver miitelt die Zufuhr daS Rohmaterials, die Abfuhr des fertigen Fabrikats und den Berkebr der einzelnen Werke unter einander. Der Ober-Landcommissär hat dem Secretär des Innern zur end giltigen Bestätigung einen von ibm gut geheißenen Bericht des General-Vermes serö Julian von )!ew Nkerico über gewisse private Landansprüche in jenem Territorium übersandt. Der eine dieser Ansprüche ist die Petaca Schenkung, 18,000 Acker, für welche daö Anrecht den vom Bericht anerkannten 36 Personen und ihren gesetzlichen Eiben zuge' sprachen wird. In Betreff des Canada de Santa ClaraAnspruchs empsiehlt der General-Vermeffer, daß derselbe den in dianischen Bewohnern des Dorfes Santa Clara zugesprochen werde. Er umfaßt 90,000 Acker. JerEucinasÄnspruch von Louis Valdcz u. A. auf 8,533 Acker ist verworfen. JnScranton, Pa. ist dieser Tage der Baron Squitti, der italienische Consul zu Philadelphia, eingetroffen, um im Auftrage des Staatsdepartements die Ursachen des Todes von Michael Fezzano zu untersuchen. Derselbe war mit drei anderen Italienern während der Weihnachtsnacht in Carbondale wegen Trun kenheit verhaftet und in eine Zelle ein gesperrt worden. Die drei Genoffen Fezzanos fanden Bürgschaft und wurden wieder freigelassen, aber Feano mußte über Nacht in der Zelle bleibeik. Als dieselbe 'am nächsten Morgen geöffnet wurde, lag der Arrestant tovt am Bo den. Er war steif gefroren Der Fuß boden der Zelle war mit einer nahezu zolldicken Eiskruste bedeckt. Der Vorfall rief in Scranton große Sensation hervor und die dortige Mazzini-Gesellschaft sorg te dafür, daß eine Untersuchung darübe. eingeleitet wurde. Ein Paar colossale Loco motiven für die Cascade Division der Northern Pacinc Eisenbahn sind foeben von der Baldwin'schen Locomotiven Fabrik in Philadelphia fertiggestellt worden. Auf dieser Strecke beträgt die Steigung theilweise 300 Fuß auf die englische Meile. Die Locomotiven ha ben zehn Treibrüder und wiegen je 200.000 Pfund. In der Fabrik werden aegenwärtig außerdem sechs Locomotiven für Brasilien und andere für die Jacksonvillc, Tampa und Key West, dieN?r folt und Western, die Nichmond und Danville und die Atlantic Coast Line Eisenbahn gebaut. Andere Locomotiven, die darauf berechnet sind, starke Steige rungen zu überwinden, sind soeben vom ExMyor Grace von NewAork für Peru bestellt worden, mit Hilfe welcher man die berübmten reichen Silberbergwerke von Cerro de Pasco, welche in Peru 150 Merlen vom stillen Meere rn emem Bas sin etwa 1200 Fuß über dem Meereö spiegel liegen, erreichen und ausbeuten zu können hofft. Ueber ein zu leichtgläubi geS Mädchen wird aus Baltimore ge meldet: Fräulein Mary Brost, eine etwa 40jährige, aber noch immer hübsche und stattliche Jungfrau, welche rn New Jork ansäßia ist, kam hier neulich spät Ubends auf die Central.Polizeistation und erzählte dem wachthabenden Lleute nftnl. daß sie das Opfer .ihrer ßicht

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gläUbiS'kci! geworben sei7 vxit sie lagte, hatte sie cinige Zeit mit einem Manne in Baltimore corresvondirr, der ihr schließlich einen Heirathsantrag gemacht hatte. Sie ha'.te den Antrag angenommen, und der Mann theilte ihr brieflich mit, sie solle nach Baltimore kommen, wo er sie auf dem Bahnhofe erwarten würde. Sie befolgte diese Instruktion, doch erwartete sie Niemand, so daß sich ihr die Ueberzeuguna auforängte. sie sei betrogen worden. Da sie sich ohne alle Mittel befand, so wandte sie sich an die ! Polizei um Beistand. Man gab ihr in j der Polizcisiation Nachtquartier und ' schickte ne am folgenden Tage wieder ach New ?)ork zurüS." Vom Auslande. Während die Eng lünder viele Worte und viel Tinte verschwenden, um Verwickelungen in Europa hervorzurufen, handeln die Russen in Central'Asien, und eS ist schon möglich, daß den Engländern angesichts der großartigen Vorbereitungen der Nuffen für einen neuen Feldzug gegen Afghanistan etwas schwül zu Muthe wird. Seit dem September vorigen Jahres, so schreibt ein Pole aus Merw dem polniscken Blatte Czas", würden in Merw, Sa markand und an den Grenzen Afghanistans zahlreiche Truppen konzentrirt, de ren Bestimmung nur sein könne, im Frühjahr in das Innere Afghanistans und durch das persische Gebiet gegen Hcrat vorrücken. DU Pläne und die Marscheiniheilung," heißt es Wörtlich, sind bereite tertta und es m zweifellos,'' daß im Frühjahr mit den Afghanen, und e0 ipso mit den Enqländern, wel che ihrerseits rn Indien .5irleasvorberei tungen treffen, gekämpst werden wird. Die Engländer haben in Persien circa 40,000 Pferde ern gekauft, um der rufst schen Cavallerie, welche mit neuen Wasfen versehen wurde und eine zahlreiche Artillerie, bestehend aus leichten Kano nen, besitzt, Stand zu halten. Gegenwärtig verfügt Nußland in unserer Ge gend (Merw) ü'er 0,000 Mann In fanterie, 40.000 Mann Cavallerie und 460 Zveldartillerie-Kanonen, von denen 300 Kanonen neuester Construction und der englischen Artillerie ebenbürtig sind. Die afghanische Artillerie besitzt einen sehr geringen Wert und erweist sich den russischen Kanonen gegenüber als un wirksam. Auch aus Orenburg und auS den sibirischen Gouvernements werden bis zum Frühjahr ca 40,000 Ma.m ein treffen, welche als Neserve-Truppen in Merw und Samarkand verwendet werden würden. In Buchara stehen bereits ca. 12,000 Mann verschiedener Truppen gattungen, welche durch 8000 Mann Infanterie aus sibirischen Gouvernements Verstärkt werden sollen, die bereits abmarschirt sind." Die obigen Zablen angaben dürften zwar stark übertrieben fein, immerbin sollte das energische Vorgehen der Nuffen in Mittel Asien die Engländer veranlagn, sich mehr mit den dortigen Verhältniffen zu beschäftigen, als es jekt geschieht. Der Bürgermeister von Krähwinkel odcr Schild mag in der That beneidenswerth sein gegen den Sindaco von Arten bei Velletri. unter dem ewig blauen Himmel des Südens. Die Bevölkerung dieses vordem Montefortino genannten Städtchens gehört zu dem unliebenswürdigsten und unverträg lichsten Gesinde!, das aus den Traditio nen der seligen Banditenzeit und des Kirchcnstaaiss herausgewachsen ist. Das Studium dieser sogenannten BeVolke rung" von Artena ist wie die Leser sofort erfahren werden geradezu ein psychologisches und anthropologisches Räthsel; so daß der bezügliche Anthro polog nur aU;u leicht das Schicksal des unter Kannibalen und Menschenfreffer gerathenen Missionars theilen dürfte. Die Artencr haben nämlich Gott weiß warum ? dem Gesetz und insonderheit dem Bürgermeister Tod und Vernichtung geschworen, und dies zwar durchaus nickt in platonischer Weise. Der Bürger meister, sei er so ode? so. gut oder streng, schwarz oder liberal, gleichviel, der Bürgermeister muß weg ! Im Jahre 1879 eröffnete der Sintaco Tomasstni den Neigen; er wurde bei einem Spazier gzng meuchlings durch den Kopf geschoffen. Sein Nachfolger Lucidi erhielt seinerseits zwei Schüsie durch den Hut und zog vor, sich von Artena aus dem Staube zu machen. Der dritte Sindaco Manucci ward im Jahre 1885 schwer verwundet und entging nur mit Mühe dem Tode. Der vierte Sindaco Nan oni ward am Neujahrstage, während er sich von Artena nach dem nahegelegenen Vabnhof fahren ließ, durch den Hut geschoffen. Die Regierung, die jetzt einmal Gericht über die Buben" von Artena halten will, bat eine Untersuchungs Commission, Polizei und Cara binieri nach dem interessanten Städtchen ge'chickt. Der Herr Bürgermeister hat indeffen vorgezogen, zu demissioniren. MVerrlnerzovrvtt"u Garten hat sich am 8. Januar früh ein schwerer Unfall ereignet, dem leider ein blühendes Menschenleben zum Opfer ge fallen ist. De? Hilfswärter Brauer, dem schon seit Jabren die Reinigung der Behälter der Nilpferde obliegt, war da mit beschäftigt, dies auch heute zu thun Seiner Jnstruction gemäß, hatte er beide Thiere abgesperrt und konnte ohne Ge fahr seine Arbeit verrichten. Aber jetzt öffnete er in unbegreiflich unvorsichtiger Weise die Thür de? Abtheilung, in der sich daS männliche Exemplar befand und wollte zu dem Thiere bineintrelcn. Dies griff den Mann alsbald an und trotz sofortiger Unterstützung der beiden außer ihm im Hause thätigen Wärter und an derer auf seinen Hilferuf herbeigeeilter Personen gelang es nur, ihn sterbend aus dem Käsig des mächtigen ThiereS zu entfernen. Ein Zahn hatte dem Un ? glücklichen an der rechten Seite des Hal eS eme tiefe Wunde beigebracht und durch Zerreißung der großen Halsschlag ader eine rasche Verblutung veranlaßt. Die sofort angestellten, eingehendsten Er' Mittelungen haben keinen AnbaltSvunkt dafür gegeben, daß die traurige Kata strophe durch eine andere Beranlaffung als die eigene Unvorsichtigkeit des Ver unglückten herbeigeführt worden ist. Derselbe hinterläßt eme Wittwe und iwei Kinder. Kaufe Mucho'S West Havanna tagarg".

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