Indiana Tribüne, Volume 10, Number 128, Indianapolis, Marion County, 27 January 1887 — Page 3

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iimvPwftrnr:& Si3E!2fi niiviDunucix BRÜST THEE gegen Arust- und Lungenleiden. .Vemerkcnswerthe Erfolge. Cin' hartnöikiges Brnftübel grhkilt. PittSburg, Pa. Her? Älbert Loeffker hatte sich in sei rxrx Berufe elZ Weichenwärter ander Penn jylvanie-Elsendahn ein heftiges Brustübel zu tjosen, welches ihm hefnae Schmerzen verur szchte. Alle angewandten Mittel halfen nichts, bis er sließlich Tr. August Snikz's Hamdur ger Brustthee anwandte, welcher hn in kurzer Jcit iederhcrsteUte und er im Stande war, seiner Arbeit ieder'nachzugehen. Elchere ülje. Lancafter, Pa. "ttrnoYibdcmnit Sester be$Zrraent tu leZ, Nord Qun-traße, Herr ZZrtedri ch LSöbrle, hält Tr. Aug. Konig'K Hamburger Brustthee für ein ganz auSaezeichneteS Mittel kzen alle Lruslleidenund kann deZlenAmven. dunz nicht warm genug empfehlen. Vefähkliche 5ymtme. ' 3t, Louis, Ms. Der aZSckannte Cassirer in People'S Thea ter, Herr John J.ial,ne,lUt längere Zeit an chronischem Husten, rselcher schließlich, die Lungen zu asftziren drohte. Alle angewand ttn Mittel wollten nicht helfen, bis er Dr. 13. LLnig'S Hamburger Brustthee anwandte, elcher ihn fci kurzer Zeit wieder herstellte. ia dkrer harwäckiger Fall geheilt. Butter. Pa. Herr erichtZdienerM. S i s le r hatte sich ein bartnäckizeÄ Brustleiden zugezogen. Sein Zu f:ano galt als ein hoffnungsloser und man zählte ibn in den Schwindsücht'.qen. Ein regelmäßi qe? Gebrauch von Dr. August ÄÖniaft fiam kurzer Brustthee heilte ihn vollständig und er freut er sich heute wieder des besten Wohlfein. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Uck. t .rfiiZ 1 1 niniinipin g3f)) nMIVIBUKtotK T'M. TROPFEN r Blutlrankhetten, Leber u. Z?!agenleidkn $U, 50 Ckutt der fünf lassen tiOO; t 0 Lpstbeke zu hzde. 1BZ CHlEIXS JU CO. JUiniOZ,K&. 0C40 f) HsrgkttvoU und traurig O blick: lnancker kranke ia rie Zukunft, eil er Hebst fcUea erfolglos aebraudst bat. O Alle, beionlns tiejf niiicn, xcttbe an Xlänt s x schwäche und SesltcktS-Srankheuen, t sowie a den tranrlien Felgen von Juzevd j jüvren leiden, lollrea zum Lelbstschutze den f"" ..ttettukts,Anker lesen, ehe fie sich urch verlokenle uns truzrrtscke BersxV ö'unzcn rrzllerischer me tziaischc? ?ln;en yU Jvcticitta lZ'ien. Da gediegene Buch, 250 A VT 3 TeUen, oitt zahlreichen naturzekreuea BU I 1 flern, irb für 25 5tS. in Poftmarken, jserjiam rmackt, frei versandt. K Adressire Deutsches Heilinstitut, Qß tl Clinton Piace. New York, H. Y. 00QC0 iimri I iciti2&ttttai!. . :.t...,t ' : ?- ; uir'iuf tu: nrr w '!? i'crt. : 'lifi S IVi3" u -'lil':. .tu&i Ur.l !)'". d 0) M'cttwS rj'r:M u.t A.'ff::a5. j" V l,IRJi,!!' k 'CU d ?t. r.4 fr. u iott diät:' tPf 14 ' ,'v -r"a : L'i. Ast Kfi ?.!. vfM.;i5UXS ' 4j-'su- kii f !? l-;f .vn t r-ittOM v-t lftf.K v r"4? .1"! .Ctt1 I.'.. Irff. ; f tinU j. UT'S Ol't."'I 's 12 Vf rMat u.i fri'itr.tt Si. 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wÜm Die Fuhrmännin. Erzählung von Ludwig Taughose r. (Fortsetzung.) Der klammerer stand, die bellen Thrä nen in den Augen, und starrte mit nik kendem Kopfe nieder auf das Bild dieser Zerstöiung. Dann sprach er seuftend und mit zitternder Stimme vor sich hin : Acht Tag' lang hab' ich mich 'plagt damit - vierzehn Tag' ssll ich leben davon und " Er verstummte und wandte die Augen mit einem bitteren lächeln auf den Bohner. Da glaub' icb's gern da braucht net erst dein Bua mit der Geisel dreinzuschlagen so wenn du'S machst mit j?der Kundschaft, da kann's ja. dengerst kein' verwundern, daß morgen dein Wagen leer auf Traunstein fabtt. Biin dankst ei'm d' Freund schaft woltern schön ! No ja so schrei halt deiner Hauserin und latz mein Brot und mein' Arbeit 'nauSkebren mit'm Besen! B'hüt' dich Gott!" Einen trübseligen Blick noch warf der Klamlnerer auf sein zerstreutes Gut, scheuerte sich die linke Hüfte und wandte sick zum Gehen. Doch eh' er die Thür noch erreichte, stand der Bohner vor ihm, mit blasseln, zuckendem Gesichte, den Arm des Alten umkrampfend unter den stam melnden Worten : Klammerer lab dir sagen mußt mir net harb sein es is ja g'rad g'schehen in der blinden Wuth und fchäu, ich kenn' mich ja selber nimmer.' Und sorg dich net ich zahl' dir dein' War' doppelt und dreifach zahl'.ich dir'S - aber g'rad net fortgehn thu' mir. Und komm geh schau daS laßt sich ja alles wieder rlhtm !" Er hatte den Alten von der Thüre zu rückgezogen in die Stube und ließ sich nun mir zitteinder Geschäftigkeit auf beide Kniee nieder. Ueber das Gesicht des Klammerers huschte ein Etwas wie der blitzschnelle Ausdruck willkommener Ueberraschung, dem für flüchtige Dauek ein schlaues, triumphirendes Lächeln folgte. No, mein'twegen, weil du'ö bist. Aber an anderer dürft' mir fein net so kommen!" versicherte er dann mit Wichtigkeit und Würde, fuhr noch mit seinen ungeraden Fingern zu bekanntem Zwecke unter den Hemdkragen und gesellte sich an die Veite des Bohners, der mit gehöhlten Händen die verschütteten Ameiseneier ' in die herbeigezogenen Cchachtelbälsten schöpfte. Ein beständizes Zucken und Zwmkern ging über die Züge des KlammererS; es mußte ihm wohl Mühe kosten, ernst zu bleiben, wenn er die Emsigkeit betrachtete, mit welcher der Bohner, nachdem die gröbere Masse der Weißen Puppen schon gesam melt war, auch noch die einzeln und weit zerstreuten Eierchen zusammen klaubte, einige sogar mit der Messerspitze aus den Dielenllumsen stocherte. Und während er so auf beiden Knieen umherrutschte, sprach er immerzu auf den Klammerer mit erregten Worten ein, die sich mehr wie ern unterdrücktes Schluchzen denn wie ein Schelten anhörten. Jetzt, da sein Zorn gebrochen, trat ihm eben das Herz auf die Zunge, und in endlosen Worten jammerte er dem Klammerer sein Elend" vor. wobei er sich immer wieder mit dem lamentirenden Ausruf unterbrach : .Und so 'was muß m i r passiren ! Auf meine alten Tag' ! Wo ich mein Fuhrmannsg'schäft a Leben lang in Glanz und Eören g'führt hab'!" Eifrig hörte der Klammerer zu, gab dem Bobuer in allen Dingen recht und ließ es sich besonders angelegen sein, den Ehrenpunkt bei der Sache immer wieder und möglichst scharf zu betonen. Ja, das glaub' ich gern, daß dir's ums Gelo net z'thun ist, sondern g'rad um dein herbrachtes Recht und um dein Ansehen im Ort" so sagte er unter Anderem. DaS gib ich dir zu, daß dich das wurmen kann, daß 's jetzt da auf mal aus fein soll damit! Na. waS is das vor a paar Wochen noch a Staat und Pracht g'we sen, wenn mnn-dein' Wagen ang'schaut hat. Aber 'S letzte Mal 0 mein ! Und gar nachher morgen ! G'wiß wahr, ich selber könnt' weinen, wenn ich dran denk' so g'spür' ich alles mit dir !" Seufzend richtete er sich auf, rieb und kniff an seiner linken Schulter umher und schielte dabei mit lauernden Blicken nach dem in Erregung zuckenden Gesichte deS Bohners, der mit zitternden Händen in der einen Schachtelhälfte die Ameisen eier eben strich. Und natürlich," sprach er nach eine Weile weiter, wenn auch jeder die ganze Zeit gleich den Hut 'runterg'riisen hat vor dir, deine heimlichen Feind' hast deswegen dengerst g'habt weil halt du 'was bist und 'waö hast. Und da hat halt jetzt so mancher sein' stille Freud' dran, wenn er dir an Drucker geben kann! Ja ich sag' dir's, Sepp, ich sag' dir'S ordentlich darfst dich z'fammen nehmen, damit s dir net über'n Kopf wachsen, dieselbigen heimlichen. Denn wie die Sach' jetzt liegt, da und ja ich hab' erst gestern 'was reden g'hört aber no ich bin lieber stad davon, denn ich will dir dein' Sorg' net noch vergrößern." Dabei nickte der Klam merer gar bedenklich mit dem Kopfe, zog die beicen Schachtelhälften'an sich heran, thürmte sie übereinander und trug sie nach dem Tische." Was was is jetzt das?" fuhr der Bohner erschrocken auf, rannte dem AI teil nach und faßte ihn beim Arme. Red', sag ich dir red', wenn d' mein Freund sein willst! Was iS? Was hast g'hört?" Geh, ich bitt dich, schau, laß mich aus!" wehrte sich der Klammerer mit angstlich thuendem Vebahren. Wenn ich nur nix g'sagt hatt' ! Das reut mich, jetzt schon so ! Freilich, mein' Freundschaft für dich hat's mir halt so 'raustrieben ! Aber da kannst mächen, was d' magst-ich will kein' Feindschaft stif. ten ich nenn' dir kein' Namen net !" Schau, Klammerer, ich versprich dir's, ich verlang' kein' Namen net!" stotterte der Bohner in wachsender Anast. Aber von der Sach' kannst reden ! An wen soll man sich denn nachher halten, wenn net amal unter zwei Freund' an Z Offenheit, iS! Aber na wie ich ' nl. v'rad vergessen kann so lang' bist ; da, und " Seine Nede verlor sich in murmeln- . den Worten ; mit langen Schritten eilte ' dem großen Schranke zu, nßinzit-

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iernver Hast das ttNcyen aus und schleppte einen mäch:igc.l Bro:!aid. einen Teller mit Selchfleisch, so.vie die Ennan' flasche mit zwei Gläsern vor den Klammerer. Da jetzt iß und trink, w lang's dir schmeckt! Greif zu, es is dir vergönnt von Herzen !" drängte er. und go die beiven Gläser voll unv batte das seine geleert, noch ehe der Klaurincrer nach dem anderen die ungeraden Finger streck:?. Wieder schenkte der Bobner cm, trank und stotterte; Greif zu, genier dich net! Schau, und reden kannst mit mir wie d' magst ja sag' mir l'.ur gleich alles ins G'siidt ! Was kan.r jeyt dasein? Was hast g'hgrt?" Bedächtig leerte der Klammerer sein Gläschen ; dann maä?te er eine gar verlegene' Miene, kraule sich ren Hinterkopf und sagte mit zögernden Worten : ..Ja! mein das is jetzt a harbe G'schicht', Reden thu' ich .xt g r?: und abschlagen kann ich dir alch iix. weil's mir recht arg wär', wenn hinter dei'm J'ücken so 'was abg'macht werden that', und du könntst dich net mal wehren dagegen ; weil d' nix weist davon '. Aber auf der z andern Seite tvieder " I Unschlüssig verstummte der Alte, um dann, wie aus Zorn über die Sackgasse. ; in die er gerathen war, den Bohiler an- I zuschnauzen : Dan dir's aber auch selder net einfallt, was da am Weg sein könnt'! Bist doch sonst all'weil de? G'scheitcste von allen g'lvesen !" Mein Gott weiit die Sach' hat mich halt ganz dürmlig gemacht !" versetzte der Bobner in einem entschuldigenden Tone, mit dem er das Zugeständnis; machte, daß die Meinung, dle er von sich selbst hatte, die Meinung des Klammerers vollständig deckte. No ja es is ja alles recht aber dein' Verstand sollst dengerst in der Höh' halten !" grollie der Alle. Denil wann d' so in der Z!uh' überschlägst, was d am Verdienst auö'gangen is in die letzten paar Wochen, nachher mußt dir auch sagen, daß bei dene Zirei ia drüben 's Geld jetzt g'rad 'neinschneit ins Haus! Die können ja d' Albelt schier nimmer derprasten ! Und meinst,was du dir sagen kannst, das sieht net an anderer auch ? Und jetzt dcnl' dir ein', der das so mit anschaut ein', der dir schon lang neidisch war um die Goidgudin, wo dein G'schäft g'wesen is ein', der a G'wicht in der G'meind' hat, und an großen Anhang binter ibm und wenn sich so einer jetzt sagt: die Weiberlcut' da drüden können's obne Mnneihilf' net lang vermachen, 's richtige Z ug zum Fuhrwerken haben s' au net fcci'nancer, ich aber bab' Ness' und Wagen. uo bab' an gewachsenen Bube::, der dem Len'nerdeandl taugen könnt' " Weiter kam der Klammerer nicht, denn er verstummte erschiocken vor dem dröhnenden gaustschlag, den der Bohne: der Tischplatte tpure. 11? o eh' sich 's der Alte verwb. stand der Bbner vor ihm, mit aschf. blern Gestüte, mit rollenden Augen und zuckenden Livm. Sag's sag's nur g'rad '?.'' so schrie er, gelt, der Sommerbichier lo der Tropf, der scheinheilige ! Der hat ja so an Lackl dabeim, dem 's Heirathen retb wär', weil er sonst a Kinds:nazd brau chet!" Jesus Maria ! Laß mich aus ! Ich hab' kein' Namen net g'nennt !" so weyrte sich der Klammerer mit än änlicher Miene und fuchtelndem Arme. Ich sag' net ja und sag' net na! Gar nix sag' ich gar nix !" So? So? Aber was ich mir den!', daS kannst mir net wehren!" kreischte der Bohner. Jetzt iö gut! So, das geht mir g'rad noch ab ! Nachhsr is die Suppen fertig, und ich Hab's Zuschauen ! Ja kommt denn alles über mich, alles, alles !" Mit beiden Händen fuhr er sich in die Haare und rannte wie besessen durch die Stube. Na, na, so 'was darf net y'schehen! DaS kann net sein! Das gib ich net zu!" Da mußte der Klammerer laut auf sachen. So? Meinst 'leicht, so einer fragt dich lang? So einer greift zu, eh' daß dich umschaust ! Denn wann die Zwei da drüben dein' ganze Kundschaft haben, da is 's Lentnermadl g'rad, wie wenn's a Tochter aus'm Bohnerbof wär'!" Oho! Oho! Da fehlt's fein noch Weit noch arg weit!" No mein, und was nachher fehlt, so viel wiegt das Deandl mit ihm selber auf! Gib acht dem selbigen sein Bua, der greift mit alle zehn Finger zu! So a kreuzbrav's Madl und so a fleißige Schafferin, das gibt'S ja gleich gar nimmer! Und so an Ausschauen, wie das Deandl hat, is auch a Hnraihsgut! Das Madl is ja 'runterg'rissen wie ihr' Mutter war in ihr' jungen Jahr' ur.d d' iS g'wiß a bildsaubere Dingin g'wesen !" Sonst hätt's mir net g'fallen !" fuhr es dem Bohner über die Lippen. Doch mochte er wohl selbst über diese Worte erschrocken sein, denn während der Klammerer lachte, daß ihm der weiße Schnurrbart zitterte, schnitt der Behner ein recht verdrossenes und kleinmüthiges Gesicht, begann aus's ?!eue in seinen Haaren zu wühlen und stotterte : Na, na und mag's jetzt sein, wie's will das lass' ich net zu ! Aber aber was kann ich denn machen! Klammerer du bist mein Freund gib mir an Nath, sag' ich dir, gib mir an Nach!'' Mein Gott, da is a schwer's rathen, da!" kicherte der Alte. Das heißt wiffen that' ich schon ein', an Rath aber ich werd' mich Wohl hüten, daß ich ihn angib ! Dir trau' ich net weißt du bist gar a B'sonderer !" Der Klammerer hatte noch nicht zu Ende gesprochen, da stand der Bohner schön vor ihm mit funkelnde.r Augen und vorgestrecktem Halse. Red', sag' ich dir g'rad a bißl wann d' mir gut bist, nachher red'st. Was da g'sagt dast- is daS dein Ernst g'wesen oder a G'spaß?" Ernst und G'spaß wie du's nimmst !" So?-Und was wär' denn das nach her für a Rath? Wenn gar so g'scheit bist, nachher sag's halt, wie's ich anders machen kann?" ' Zum Andersmachen wird's da mm mer gar viel geben . da rat dein Teuselsbua schon a bißl gar z' fest dreing'haut!" lachte der Klammerer und winkle, um den Smn seiner Worte verständlicher zu machen, mit dem Kopfe gegen das Lentnerbaus hinüber. Aber aber

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weißt, was ich mein'?" stockte er und fuhr mit seinen ungeraden Fingern baslig zwischen die Kniee. Dem Bobner schoß vor Angeduld das Blut mit dunkler Nöthe in die Stirne. Jetzt kratz net, sag' ich dir jetzt red' ! Was soll ich wissen,-daß d' meinst?" Ich mein', was an anderer z'wegen bringt, das wär' für dich und dein' Au ben dengerst auch kein' so fürchtige Kunst ?" Der Bohner stand eine Weile regungslos und starrte den Klammerer mit weit aufgerissenen Augen an, als sänne er nach, was der Alte denn eigentlich hatte sagen wollen. Dann aber zuckte er in die Höhe, maß den Klammerer mit einem vernichtenden Blick und brach in ein grimmiges Gelächter aus. Gelt, jetzt kannst lachen! Ich- hab' mir's ja gleich 'denkt, daß mein' Rath für an guten G'spaß anstaust !" kicherte der Klammerer, wobei ihm jedoch sein Kichern nicht ganz von Herzen zu kommen et' ct t . . . r ?qien. noer weißt, wie rey genern . von der andern ach' da 's erste Wörtl g'hört hab', da hab' ich gleich an dich 'denkt und hab' so .nachsinniert und mein wie ein'm halt diesmal was G'spaßiges einfallt, an das kein anderer denkt, wenn's gleich auf der Hand liegt ! Denn weißt so gar dumm wär's ja dengerst net! Denn magst dich jetzt ! stellen, wie d' willst für so an G'scheit'n kenn' ich dich all'weil noch, daß du dein' ! Nutzen bei derer Sach' schon lang ver-! merkt hast ! Denn sag's amal selber wie wär's denn leichter z' machen, daß alles wieder wird, wie's früher war ! daß du der einzig' Fuhrmann bist im ganzen Thal ? Denn anderweis, Bohner wie jetzt alles steht ich will dir g'wiß kein' Aerger net machen aber schau, da könnt's nachher leicht eintreffen, wie ich dir's vor a paar Wochen ang'warnt hab' : es könnt' wieder an einzigen Fuhrmann geben im Ort, der aber anders heißt wie du !" Mit diesen Worten schien der Klammerer die richtige Stelle beim Bohner getroffen zu haben ; wenigstens wollte diesem der alte energische Ton nicht mehr recht gelingen, 'als er den Klammerer mit den zornigen Worten anfuhr : Jetzt laß mir amal mein' Ruh' mit dei'm G schwätz, mit dei'm dalketen !" Aber freilich, du siehst halt bei derer Sach' auch gleich den Haken, gelt?" plauderte der Alte unbekümmert weiter. Dcnn weißt, wegen dene Zwei da drü ben, da hätt' ich mein' g'ringste Sorg'. D' Lentner Nosl is auch net auf's Hirn g'fallen. Denn Feindschaft hin oder her die weiß am End' beffer, als du dir einbildst, was a Bohnerischer werth is. Und so wie d' Lentnerin heut noch denkt von früher her da müßt'S ihr ja g'rad a Freud' sein, daß wenigstens halb und halb ihrem Deandl g'halten wird, was ihr selber vor Jahr und Tag ver sprechen worden is ?" Was is jetzt das für a Red'! Jetzt wird's mir aber z' bunt, verstanden!" schrie der Bohner, dem an Stirn und Schläfen die Adern schwollen. Und so 'was muß ich anbören! Das ist ja der hellichte Unsinn!" Ah ja wenn der ander', weißt, von dem ich dir g'sagt hab', da drüben am En)' schon g'redt hat nachher is freilich der Unsinn fertig. Das heißt wenn ich der Bohner wär', ich denket mir : ich bin ja dengerst noch beffer wie jeder andere, und wenn ich komm', ich drück' noch an jeden in's Eck ! Ja, und wenn ich schon wüßt', wer ich bin, da hätt' ich nachher auch kein Sorg', ob 's Deandl da drüben ja sagt oder na ! Ich denk' mir schier, wenn da der Bohner mit so ei'm Antrag käm', da verhalt sich 's Deandl mit der einen Hand ihr Aug' und mit der andern Hznd greift's zu ! Oder meinst net selber, daß der Bohner-Nam' a gar a zügiges Pflaster wär'?" Mit einem vergnügten Lachen, daS auf den Schultern des Bohners ein richtiges Gruseln zu wecken schien, unterbrach der Klammerer seine bedachtig vorgebrachten Worte. Und schau, da hast ja gleich an Beweis: wenn der Vincenz net so gar dumm umeinander g'redt hatt', nachher hätt' meiner Lebtag kein Mensch waS erfahren von derselbigen Geißelg'schicht denn 's Deandl selber hat net amal ibrer Mutter 'was g'sagt davon ! Und warum ? Aus Respekt vor dir bei aller Feindschaft! Ah na wegen dene Zwei da drüben, da hätt' ich gar kein Sorg' net ! Aber du wirst schon wiffen, wo der Haken sitzt ! Gelt-bei dei'm Buben ! No, der möcht' Augen machen, wann ihm mit so 'was kämst! Die Red', die möcht' ich mir auch net geben lassen, wo da zum hören kriegest !" Oho ! Oho !" fuhr jetzt der Bohner in brausender Entrüstung auf. Ich denk' net d'ran, verstanden! Aber wann ich d'ran denken that', nachher müßt' mein Aua A sagen, sobald ich A sag'!" Geh, geh," kicherte der Klammerer, spiel dich net so auf vor mir!" Aufspielen! WaS! Aufspielen! DaS wär' mir gar noch 'S Schönere, daß in mei'm Haus an anderer Willen wär' als der meinige !" ; No natürlich, an Arbeit wenn ihm schaffst.da wird er freilich net bocken, und wenn's ihm z'wider iS ! Aber heirathen und 's Lentnerdeandl ! Ah na, mein Lieber ! Ich glaub ja schier, dein Bua, der fahret dir i i d' Haar'!" Ja Himmelsakra!" schrie der Bohner und schmetterte ie beidenFäuste auf den Tisch. Bin denn ich a Pamperlschuster ! Bin denn ich der Garniemand, daß ich mir a so a Red' muß g'fallen lassen! Ich bin der Bohner verstehst! Und was ich will, 'das g'schieht! Und wenn ich mei'm Buben 's letzte Hütermadl auS'm Ort zuführen thät' und saget : die nimmst mir jetzt nachher that' er kein' Mucker oder" Oder! Oder WaS beißt mich!" lachte der Klammerer, daß ihm die Schultern wackelten. Geh weiter, was hat denn daS Reden jetzt für an Sinn? Ich glaub' dir's ja dengerst net !" So? So?" keuchte der Bohner und streckte die Hände, als hätte er nicht übel Lust, dem Alten in die Haare zu fahren, dcffen Lachen immer lauter und lustiger klang. So so net glauben ! Gutgut nachher will dir's zeigen !" stieß der Bohner in heiseren Worten hervor, schoß auf eineS der Fenster zu und rißdie Scheiben auf. Jesus Maria, Sepp, waS machst denn !" that jetzt der Klammerer ganz er schrecken, irivselte dem Bohner nach und

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faßte ihn am Arme. Du wirst doch so 'was net probieren ! Das is ja gar nicht i:m Absehen, was da 'raus kommen könnt'!" Der Bohner aber schüttelte den Alten von sich ab, schob den rothen Kopf durch das Fenster und schrie 'mit ballender Stimme in den Hof hinaus : Vincenz ! Vincenz! Da kommst 'rein zu mir ! Auf der Stell' kommst 'rein!" Dann schlug er das Fenster zu, kreuzte die Hände auf dem Rücken, durchmaß mit langen Schritten die Stube und ' schnauzte den Klammerer an : Jetzt wirst aber 'was leben du weil gar nix glauben willst." Um Tausendgotteswillen, Sepp, mach mir keine solche G'schichten net," jammerte der Alte, während er dem Bohner durch die Stube nachtrippelte und dabei mit seinen ungeraden Fingern eines der kleinen Teufelchen" zur Ruhe brachte, das sich an seiner Hüfte verspüren ließ. Das nimmt kein gut's End n t wirst es sehen! Und ich müßt' mir an ewigen Vorwurf machen, wann ich mit mei'm dalketen Rath a Feindschaft g'stift' hätt' zwischen Vater und Sohn." Ich thu', was ich mag verstehst mich ! Und du wirst amal 'was erleben jetzt!" Jeffes na, Sepp, laß dir doch sagen fang so 'was net an ! Ich kenn' dein' Vincenz ! Das thut er dir net na g'wiß net und er thut's amal net, und wenn dich am Kopf stellst !" So? Meinst ? Und jetzt g'rad mit Fleiß! Und wenn clles drunter und drüber geht j-tzt stell' ich mich amal am Kopf jetzt g'rad weil alles dagegen is, wenn ich amal 'was haben will!" O mein lieber Herrgott schau, Sepp, ich bitt' dich bei allem, was recht is und und mein'twegen wenn dein Buben schon amal Probiren willst, ob er dir g'horsam ist schau, da mußt ihn ja dengerst net gleich zum Aergsten treiben. ES is ja schon g'nug, wann von ihm verlangst, er soll dm armen Deandl an Abbitt' machen ?ü; den unguten Schlag, den er ibr 'geben hat, und der jetzt so viel Schand' und Spo:t über seinVater bringt. Aber wirst es schon sehen er thut dir net amal das viel weniger 'S andere !" Also gut is gut! Dir z'lieb will ich mich z'erst noch amal z'ruckhalten! Aber abbitten muß er und heut noch jetzt gleich auf der Stell' ! Und ich will dabei sein und du mußt es sehen ! Das is auch net mehr als wie recht und billig ! So springt man net um mit so ei'm braven Deandl !" Bei diesem letzten Worte des Bohners ging ein freudiges Aufleuchten über das Gesicht des Klammerers. Und dennoch zeigt: er wieder eine gar ängstliche Miene, als nun in der Flur die Schritte deS Burschen sich vernehmen ließen. O mein Gott, mein Gott, da iS er schon !" stotterte er. WaS wird's da jetzt setzen. Na, na !" Die Thüre öffnete sich, und Vincenz trat in die Stube. Auf seinen Wangen lag eine leichte Bläffe, und ängstliche Sorge sprach aus dem Blicke, den er am Vater vorüber nach dem Klammerer warf. Doch als er gewahrte, wie ihm der Alte hinter dem Rücken des Bohners mit heimlichem Schmunzeln zublinzelte, athmete e? auf und sprach den Vater mit nicht besonders freundlichen Worten an : No also, da bin ich jetzt! Was is denn auf amal. daß mich der Vater nur g'rad so wegruft von der besten Arbeit?" Ich mein', du wirst es noch früh g'nug erfahren, was los is !" fuhr der Bohner zornig auf und .deutete mit einer energischen Handbewegung nach der Holzbank. Da setz dich her V Sepp! Sepp!" ließ sich der Klammerer mit schüchtern mahnenden Lauten lrift (Fortsetzungsolgt.) Vom Auslande. Man berichtet aus Bamberg: Professor Dr. Friedrich Pfannenschmidt, der sich (wie bereits gemeldet) am Weihnachtsabend an dem Grabe seiner Gattin selbst entleibte, nachdem er zuvor sein fünfjähriges Töchterchen er schössen, hat diese unselige That in einem Bamberger Blatte durch zwei neben ein ander stehende Inserate selbst zur Anzeige gebracht. Die Inserate lauten : Todes Anzeige. Hiermit meinen lieden Bekannten der freundlichen Stadt Bamberg, in welcher ich die glücklichsten Tage meines Lebens verbracht, die Kun de, daß ich in Begleitung meiner innigst geliebten und einzigen Tochter Hilda Sidonie Eugenie Pfannenschmidt eine hoffentlich friedlichere Welt aufgesucht habe. Dr. Friedrich Pfannenschmidt, freires. Prof. der Philos. Bamberg, am 24. December 1866." So weit das erste Inserat. PaS zweite lautet: Ich suchte mit meinem t einzigen Kinde am Grabe meiner seligen Frau Trost und Ruhe und Beides glaube ich auch ge funden zu haben. Daß ich meine Tochter mit in ein hoffentlich befferes Jenfeits nahm, geschah nur ihres WohleS wegen, und wollte ich mit ihr, die ich so sehr geliebt im Leben, auch im Tode vereinigt sein. Man wolle nicht glauben, daß ich gestorben ohne Hoffnung auf ein befferes Leben im Gegentheil ist es gerade diese Hoffnung, welche mir das Verlaffen dieser falschen Welt leicht machte. Seit dem Tode meiner unver geßlichen Frau war mir jede Freude fern und suchte ich eine Zerstreuung in der inneren Verschönerung meines Hauses. Leider war dies mein Tod ; denn anstatt Dank erntete ich den bittersten Haß ....Genug die Tage der Trauer sind vorüber und werden wir nunmehr Weihnachten in einer besseren Welt, wo hoffentlich der Falschheit Tücke nicht zu sinken, mit vergnügterem Geiste feiern. Mein Wunsch ist, daß man mich und mein liebes, auteS Kind ohne Sang und Klang der Erde übergebe. Allen meinen lieben Bekannten der Stadt Bamberg, in welcher ich auch viele glückliche Tage verlebt, ein helüiches Lebe wohl auf ein befferes Wiedersehen. Schließlich bitte ich, kein Aergerniß nehmen zu wollen. Urtheile nicht und Du wirst nicht verurtheilt werden." Am heiligen Christabend 18L6. Dr. Pfan nenschmidt, freires. Professor der Philos." Dr. Pfannenschmidt gehörte der griechisch. katholischen Kirche an und neigte von jeher zu religiöser ' Schwärmerei, seine Vermögensverhältnisse waren seh? geordnete. Kaufe Muav' "vsr Havanna ?vs".

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