Indiana Tribüne, Volume 10, Number 128, Indianapolis, Marion County, 27 January 1887 — Page 2
infctana Tribüne.
Erscheint Sä g l ich ud Kots & kUtIU5i .ZrUänt testet durch btn XrljiilJ Btlpttl30c;t, dia ConBtl8 tl ptt Eochi. Ceii ,,sk ti ,tS. Ctt j6tjvli ta otattn41iH 3 2at. OsNc: ZÄttO. Miy!i?n5ftr. JdianspoliL. Ind.. 27 Jinuor 817. Die Cholera in Südamerika. Der Ausdruck der asiatischen Cholera rn denjenigen Theilen Süd-Ame'rikas, wo vorwiegend Getreide und Vieh &an delsproducre sind, bat bereit die Nah rungssraze in zwei südamerikanischen Staaten rerührt, welche bisher von der Krankheit verschont geblieben waren. So wurde Peru veranlaßt, seine Häfen gegen Chile zu verschließen und seinen Bedarf an Weizen aus Californien zu importi ren, und Brasilien, das wochenlang eine strenge Quarantäne gegen die argentini: sche?kepublik u. gegen Uruguay aufrechterhalten hatte,hat sich veranlaßt gesehen, die Einfuhr von Ikindfleisch und von Getreide aus diesen beiecn Ländern zu verbieten. Die Ckolera Cpidemie in Süd-Ame: rika ist eine Fortsetzung der im vorigen Frühjahr in Brindisi ,n Italien ausge drochenen Seuche, welche von dort aus die westliche öiüste des adriatischen Mee res entlang bis nach Ungarn und unterwegs in vielen Städten Italiens große Verheerungen anrichtete. Eingro itx Strom von Einwanderern floß von Italien aus dcr argentinischen Republik zu. Es ist festgestellt worden, daß die Cholera durch diese Einwanderer nach Buenos Ayres eingeschleppt wurde. Am schlimmsten machte sie sich bemerkbar, als aus Neapel am 7. November 1836 der Dampfer Persio" in Buenos AyreS ein traf, loch dat man Grund zu der An nähme, das; die Pest bereits einige Wo chen früher von den Einwanderern eingeschleppt wurde. Bereits am 19. Der. waren nämlich zwei Cholerafälle ange melket worden, und am 3. November erließ die brasilianische Negierung auf Anratden ibreS Gesandten in Buenos Ayres die Verfügung, daß der Hafen von Rw de Janeiro sofort und die übrigen brasilianischen Häfen am 14. November gegen alle aus dem La Plata Strom kommenden Schiffe verschlossen bleiben Zollten. Die argentinische Negierung machte den sel:sa.?:en Versuch, das Vorbandensein der Pest in ihrem Bereiche zu ver leugnen. Als sich nämlich die Cholera sogar bis auf mehrere Binnenstädte Ar geniiniens ausgedehnt hatte, erklärte noch der argentinische Generalkonsul in New Zlork rn mehreren Zeitungen öffentlich unter seiner Namensunterschrift, daß einem ossiciellen Kabclgramm aus Bue noS ilyzti zufolge weder in Buenos Ayres noch in Nosario die Cholera ausgebrochen sei und daß überhaupt ganz Ärgen'inien sich in ausgezeichneter Gesundhei: befind?. Aus Buenos Ayres drang die Krankheit schnell nach anderen Städten am La PlataFluß und den Nebenflüssen desselben. Besonders todtlich hauste sie in Cordova, welches fast in der A!itte des Landes liegt, sowie in Rosario, der Hafenstadt an der Mün dung des La Piata. Aus Cordova zog sie westlich der Eisenbahn entlang bis naä' Mendoza, einer Stadt, die sich fast unmittelbar unter dem Schatten der Andes befindet und nur eine kurze Strecke von ßhile sowie von den Städten ülparai'o und Santiago entfernt ist. Am ü. December gab es in Mendoza allem 8i iote und 118 rkrankungs fälle. Privatbriefen zufolge war schon vor ,ener Zett dle Sterbllchkett rn Bue nos Ayres so groß, daß die Todten haufenweise in den Vorstädten der Stadt begraben wurden. In den letztenTagen des alten Iahres verbreitete sich trotz der ungemein strengen Quarantäne am Grenzgebirge entlang die Cholera in Chile, wo man sie bis dahin noch nie gekcnmt hatte. Am 4. Januar wurde ofsiciell in Peru angekündigt, daß in Chile die Cholera ausgebrochen sei, und die peruanischen Häfen wurden von dieser Zeit an gegen chilenische Schiffe geschlossen. Sofort wurden Maßregeln getroffen, um künftig Getreide aus San Francisco zu beziehen. ES ist schwer, festzustellen, wie weit nördlich die Pest von den angesteckten Städten des Plata-ThaleS vorgedrun gen ist. Depeschen aus Buenos Ayres vom 27. November berichteten, daß die Cholera in Rio de Janeiro und in Paraguay ausgebrochen sei. Am 2. December erklärte der brasilianische Generalconsul in New Aork in Bezug auf die gemeldete Heimsuchung von 9iio de Janeiro : Der Minister des Innern von Brasilien ertheilt mir durch eine Kabel, depesche den Auftrag, öffentlich mitzutheilen, daß in Rio de Janeiro die Cholera noch nicht aufgetreten ist und daß das brasilianische Kaiserreich sich bis dahin eines ausgezeichneten Gesundheits Zustandes erfreut." Es ist bekannt, daß Brasilien seither außergewöhnliche Maß regeln getroffen hat, um die Verbreitung der Cholera-Epldemie zu verhindern. Nach allen Häfen deS Auslandes, wc die Cholera herrschte, wurden brasilianische Schisse geschickt, um an der Küste zu Patrouilliren und alle Schisse zu warnen, sich von brasilianischen Häfen fernzuhal ten. An der Grenze von Uruguay und . der argentinischen Republik wurde ein Truppencordon aufgestellt, und es war allgemein die Ansicht, daß das brasilianiche Kaiserreich von der Cholera verschont bleiben würde, wenn es möglich wäre, die Krankheit aus Uruguay fernzuhalten. In Uruguay sind etwa 30,000 bis 40,000 Brasilianer ansässig. Die letzte Cholera Epidemie hat jetzt fast den ganzen Erdkreis hei:ngesuchr. Während sie in westlicher Richtung vcn Buenos Avres nach Chile zog, brachte sie gleichzeitig Tausende von Menschen in Corea und Japan um'sLeben. Es liegt sogar die Gefahr vor, daß auch Australien von der Epidemie heimgesucht werden wird, troydem dort noch niemals die Cholera geherrscht hat. .Die Erfab
rung ker iu(.Mr:ranticyen Städte letztt, daß das beste Vorbeugungsmittel gegen die Cholera in guten sanitären Vorschrif ten besteht. Die sogenannten MilitärCordons" und Quarantainen bieten gegen die Pest nur einen sehr geringen Schutz. Vor Allem bandelt es sich da rumfür gesundes Wasser zu sorgen. Ist das Wasser schlecht und mit an steckenden Stoffen gesättigt, dann liegt fast immer die Gefahr nahe, daß die Cholera leichten Zutritt findet. Einen wie großen Werth es hat. wenn eine Stadt sicb im Beside einer guten Wasserleitung befindet, lehrt allein schon das Beispiel von Rom. Während der letzten CholeraEpidemie haben im Laufe der letzten Jahre viele Städte in Italien ganz fürchterlich unter dieser Krankbeir gelitten, dagegen sind in derselben Zeit 'in Rom nur einige vereinzelte Fälle von Cholera vorgekommen. In den andereii Städten Italiens gibt es noch immt: uralte Brunnen, deren Wasser von den Einwohnern benutzt wird,, wie vor un denklichen Zeiten. ' In der Stadt Rom jedoch ist es gegenwärtig anders. Die städtische Verwaltung hatte die Verordnung erlassen und auch durchgesetzt, daß jeder Brunnen in der Stadt verschlossen und verschüttet werden mußte. Jedermann in der Stadt wurde gezwungen, sich des Waffers aus der städtisch Wasserleitung zu bedienen. Dieses Wasser ist rein und klar, und die Behör den der Stadt haben die Genugthuung gehabt, daß in Folge ihrer weisen Ver ordnung dort seine Epidemien mehr vorherrschen. Natürlich muß dort auch in anderer Weise der Gesundheitspflege ge-
nügende Rücksicht gewidmet werden, wie anderswo aua). rm leucnet raktzeitSsaU. Die Aufmerksamkeit der Männer der medicinischen Wissenschaft in Brooklvn und in New Iork ist gegenwärtig auf einen Mann gerichtet, welcher bereits drei Monate lang in dem Homöopath!' schen Hospital an der Cumberland-Str. in Brooklvn lebt, trotzdem sein Genick gebrochen ist. Es ist durchaus nicht wahrscheinlich, daß es c ihm gelingen wird, mit dem Leben davonzukommen, jedenfalls ist aber seine Krankbeit ein directer Beweis dafür, daß ein Bruch der Wirbelsäule keineswegs sofortigen Tod herbeiführt, wie man bisher allge mein behaupte. Somers war ein Arbeiter. Am Abend des 8. October v. I. taumelte er in betrunkenem Zustande eine Treppe hinab und stürzte rücklings nieder. Man schaffte ihn in einer Ambulanz in das Homöopathische Hospital, wo sich nach eingehender Untersuchung herausstellte, daß seine Wirbelsäule dlcht am Halse gebrochen war. Man sab unter der Haut an der betreffenden Stelle einen Knochen hervorragen, welcher äugen fcheinlich aus s-lN2m richtigen Platze in der Wirbelsäu!: verdrängt war. Die Verrenkung" .ourde vermittelst Finger drucks geboben, wie man dies z. B. bei einem gebrochenen Finger zu thun pslegt. Die Operation schien dem Patienten gut zu thun und er fühlte nicht mehr so fürchterliche Schmerzen, wie die ganze Z:it lang seit seinem Falle. Trotzalledem war Somers zwei Wochen lang unzerhalb seines Genlcks vollständig para lysirt und am ganzen Leibe empsindungslos. Nach zwei Wochen kehrte die Empsindung lanzsam in seine untelen Gliedmaßn zurück, doch nur in einem seh? geringen Grade. Der untere Theil seines Körpers war von dem Schlaganfall derart mitgenommen wor den, daß die Aerzte im Hospital, um den Zustand seiner Nerven zu prüfen, mit Bleistiften und Stecknadeln ihm tiefe Stiche in die Haut beibrachten, ohne daß er dabci Schmerzen empfand. Bis auf den heutigen Tag ist er nur im Stande, zu sagen, welcher Fuß gestochen oder gekiyelt wird ; varauf beschränkt sich seine aan;e Wahrnehmung und sein ganzes etühl. Die Aerzte laben mebrfache Versuche vorgenommen, um festzustellen, worin eigentlich die Verletzung seines Genicks besteht. Der Patient ist lm Stande, seine Arme ein wenig zu gebrauchen, er kann sprechen, seine Augen und seine Zunge bewegen, und seme Verdauungs organe beffnden sich derart in Ordnung, daß er unbeschadet für sein Wohlbefinden essen kann, wafr und wie viel er wtll. Auch sein Gehirn ist nicht beschädigt und er befindet .nch ber vollem Bewuntsem. So schwebt er fortwährend zwischen Le ben und Tod und klagt über fürchterliche chmcren. Dr. Perlnor M. Cooke, einer der Aerzte im Hospital, erklärte neulich einem Berichterstatter, der Mann könne unmöglich genesen, doch sei es immerhin denkbar, daß er noch längere Zeit auf der Scheidegrenze zwischen Leben und Tod zubringen wird. Auch Dr. Lewis, ein bekannter Wundartt der Stadt, welcher das Hospital häufia be sucht und den kranken Somers in seiner Behandlung bat, t derselben Ansicht. Ein ähnlicher Patient war bisher noch nie in dem Hcepital gewesen.uno es wird wabrscheinlich auch noch lange dauern. ebe ein zweiter ähnlicher Fall den Ar;ten in die Hände fallen wird. Jedenfalls muß trotz des Bruches daS Jtückenmark selber unverletzt geblieben sein, weil sonst der Tod augenblicklich hätte eintreten müssen. Landwirthschaftliches. Ueber das Abschneiden der Rosen schreibt ein Fachblatt: Es herrscht die Ansicht, man schone dadurch seine Rosenstöcke, daß man die einzelnen Blumen verblühen lasse. Das ist eine irrige Ansicht, denn gerade in der Zeit des Abblühens entzieht die Blume ihrem Stocke die meiste Nahrung. ES ist da her zu rathen, die Rose sobald zu schneiden, alS sie ihre schönste Form zeigt, wenn man sie auch nur zur Zimmer zierde u. s. w. benutzen könnte. Eine ab geschnittene Nosenblume hält sich stets länger.wenn sie ordentlich gepflegt wird, als wenn sie am Stocke gelassen wäre. Der Rosenstvck aber entwickelt, wenn die erblüh.nden und erblühten Blumen fleißig abgeschnitten werden, eine Menge neuer Knospen. D a s B er f a h r e n, in einen engen Hühnerstall Vfercedünger zu lagern, um dadurch den Stall zu erwärmen, ist nicht ohne Gefabren für die Hühner. Das auS dem Dünger verdunstende Ammo niak beeinträchtigt UM Ahnung
der' Hühner und grelf: ryre Äugen sowie bei feuchtem Stande auch die Füße an.
Gyps oder Torfmüll über d:e Dünger j läge gebreitcr, würde das Ammoniak unschädlich machen. - Ueber H ans kuch e n, welche neu erdings in größeren Mengen auS Ruß' land nach Teutschland imvortirt werden scheinen beieits umfänglichere Erfahrun gen vorzuliegen. Ein landwirthschafr liches Blatt in Deutschland 'schreibt dar über : Hanfkuchen enthalten zwar fast dieselbe Menge Protein, aber mehr als die doppelte v!enge Rohfaser, wie Rüb kuchen und sind in Folge dessen auch we niger nahrhaft. Am besten baben sich die Hanfkuchen bei Pferden, demnächst bei Schafen, weniger bei Rindvieh bewähn; an Kühe werden dieselben in Verbindung mit Rüben vortheilhaft höchstens bis zu h Kilogramm taglich auf das Stück gefüttert. Uebrigens sind die Hanfkuchen, besonders in wärmerer Jahreszeit, sehr zum Schimmeln geneigt, so daß man bei deren Ankauf und Aufbewahrung vor sichtig sein muß." Wie alle Oelkuchen wird man auch diese am besten, zu rnifc; großen Stücken zerkleinert, trocken ver füttern, darauf in halbfaustgroßen Stük ken die Rüb? und schließlich das Stroh in Form von Krummstroh oder das Heu folgen lassen. Mischen sowohl wie An, drüben vermehrt nur Arbeit und Kosten und erschwert die Beaufsichtigung, ohne den geringüen Nutzen zu gewahren, ja es kann das wüschen' sogar den Nachthsil baben, da& das ganze Fmter von den Thieren abgelehnt wird, wenn nur ein Bestandtbeil desselben ihnen nicht zusagt. Ist die durch Versuche zu erprobende Angäbe nchttg. daß man e;ner Kuh täglich nicbt mehr als Kg. Hanfkuchen verabreichen dürse, dann würden, wenn neben Rüdni und Stroh nicht noch entspre chende Mengen gutes Heu, insbesondere auch Kleebett zur Kertugnng stehen, noch andere Kraftfuttermittel zu beschaffen sein. . Gegen Ameisen ist ein ebenso einfaches, wie gründliches Mittel indem gewöhnlichen Kochsalze gegeben, das man überall da auszustreuen hat, wo. Ameisen nch zeigen. Aus welche leichteste Ar. desinficirt man trin wollene Jacken? Carbolsäure ist nicht für alle. Fälle auS reichend ; Cblorwasser greift daS Gewebe an. Sind die Jacken ungefärbt, dann kann man sie ein wenig angefeuchtet in einem unbewohnten Raume auf eine Art bölzernen Rost legen, eine Schale mit Schwefel darunter stellen, denselben anzünden und eine Kiste darüber stülpen, die bis auf den Boden reicht und nur 0 viel Luit zutreten läßt, wie zur Verbrenn nung des Schwefels erforderlich ist. Für farbige Wollenstoffe gibt es nur das selbstverständlich auch für ungefärbte an wendbare, für alle Fälle sicherste Ver fabren, sie trockener Hitze auszusetzen. Vom Jnlande. (Zine landwirtschaftliche Staats-Lehranstalt soll rn diesem Jahre rn der Stadt CorvalleS m Oregon errichtet werden. AuS Sonora inMerico wird berichtet, daß dort die Apachen, welche Nch von Geronimos Bande losgelöst hatten, viele Greuelthaten verüben. In der Staatslegislatur von Tennessee ist der Antrag gestellt worden, alle Agitationen zu Gunsten der Vielweiberei im Staate als Ver brechen zu bestrafen. Aus dem Gefangnisse zu Scottsboro in Alabama sind dieser Tage sieben Gefangene entflohen. Vier der Flüchtlinge sind Mörder, wahrend die andern drei Räuber sind. In Sunbury, Pa., war der Handlungsreisende I. H. Engel vor etwa einer Woche von einem Hunde in das Gesicht gebissen worden. Jetzt ist der Mann an Blutvergiftung gestorben. Die Legislatur deS Staa. tes Teras bat ein Gesetz angenommen, welches Richtern, Erecutiv- und anderen Staatsbeamten sowie Mitgliedern der Staatczesetzgebung be Strqse verbietet, von Bahngesellschaften freie Fahrkarten anzunehmen oder solche zu benutzen. Als verloren betrachtet wird der am 30. November v. I. von Newport, England, nach Philadelphia abgegangene Dampfer Cranbrooc ' , Ca pirän Smith. Der Dampfer war mit 1500 Tonnen Nohstahl befrachtet und hatte eine Äcannschaft von 30 Personen an Bord. Fannie V. B a l d to i n , eine Verwandte des San Franclscoer Millio närs. den sie einst umzubringen versuchte, weil er sie verführt hatte, befindet sich gegenwärtig in einem Zufluchtshause zu Chicago, wo ste das gerichtliche Ver fahren zur Feststellung ihrer geistigen Zurechnungssahtgrett abwartet. Die Golflicenz-Steuer in Missouri hat für daS letzte Jahr 530,000 mehr eingetragen, als alle Steuern von Eisenbahnen, Telegraphen. Brücken qesellschaften, Händlern und Fabrikan ten zusammengenommen. Natürlich ist eine gewisse Klasse von Steuerzahlern" ? mit der Golflicenz sehr zufrieden. Der unter dem Namen Erie Dlspatsch" bekannten' Frachtspedltrons Gesellschaft wird ' vorgeworfen, daß sie . . r t i cm - ci . i vierzeynyuneerr Waggons rn vuro V5ng land zurückhalte, welche für den West lichen Verkehr böchst nothwendig sind. Die westlichen Bahnen wollen gegen diesen Unfug gemeinschaftlich vorgehen. Warum tranken sie kein Bier? Aus Montclair, New Jersey, wird belichtet: Der hiesige Stadt schreibe? (Town Clerk) R. C. Van Gre sen und sein Schwager W. C. Jacobus sind m Folge des Genusses von fchlech tem Trinkwasser gestorben, und mehrere ihrer Familienmitalieder liegen aus demselben Grunde krank darnieder." D erAusschuß fürGe tränke Gesetzgebung, " welchen Sprecher Noyes vom Hause der Legislatur in Massachu settS ernannt hatte, bestand ursprünglich auS ebenso viel Anhängern deS Licenz systems, wie aus Prohibitionisten. Um eine Sperre zu vermeiden," wurde ein Mitglied fallen gelassen, und Noyes wählte dafür einen der Licenzleute aus. Die Mucker waren ihm zu sehr an'S Herz gewachsen. Die Freuden der Vielvei berei wurden neulich bei einen Beweis aufnahmeVerfahren in Ogden, Utab, recht drastisch illustrirt. In einem Hguse
mit nur kei ZiMtnem tedt dort Wni. Vingham mit zn'ei Frauen, zwanzig le digen Kindern, fünf verheirateten 5öh ncn nebst deren Weibern und fünfzehn Kindern, und zwei Bediensteten. Die Gesellschaft genießt . unzweifelhaft das, Paradies fchon auf Erden- oder, die Hölle, wie man' nimmt. Man erzäblt sich in Chica ao, daß viele Arbeiter-Organisationen sich mit dem Plane tragen, am nächsten ersten Mai wieder eine AchtstundenBe wegung einzuleiten. Die verschiedenen Schreiner Unionen baben bereit? Be-
schlüsse angenommen, worin sie erklären. daß pe acht stunden uns eine Lohnrate von 55 Cents per Stunde fordern werden. Die übrigen Zweige der Bauge werke werden so rasch wie möglich reorgamnrt und wahrscheinlich in einer oder in zwei Wochen dem Beispiele der Zimmerleute folgen. Zu den Arbeitsrittern gehören gegenwärtig in Chicago üöer 15,000 Mitglieder der Baugewerke. Die Leute verlangen, daß ihnen der Or den einen neuen Distrrctscharter bewilligt und hoffen, daß sie damit erfolgreich sein werden. Ueber die Aushebung einer Falschmünzer Bande wird aus Boston berichtet : "Die Kaufleute von Boston und mehreren ?iachbalstädtm hatten seit langer au einem Jahre viel durch gefälschte?, gut nachgemachtes Silbergeld ZU leiden, und erit letzt gelang es, die Falschmünzer'Wer'stätte in der Wohnung einer Frau Rosa Peronni zu entdecken. Die Polizei fand im Hause mehrere Centner Acetall, Formen, Stempel, Wa gen und (vewichte, sowie für d500 ;u meist falsches Geld und außerdem eme grone Menge gettoblener Waaren sowie zwei Bantbücher mit Eintragungen , von S2000, die sämmtlich in den letzten zwei Monaten bewirkt worden waren. Zwer Italiener Namens G. Nusso und B. Rosco wurden in der Wohnung ange troffen und gleichfalls verhaftet. Ueber dre furchtbare Tbat eines Wabsinnigcn wird aus Weather ford in Texas gemeldet: Der in der äbe von Agnes wohnhafte Farmer John Dickey batte vor einigen Wochen Spuren von Geistesstörung gezeigt, doch batte sich sein Zustand in den letzten Wochen anscheinend gebessert. Kürzlich betrat er an einem Nachmittage die Ku che, in welcher seine Frau beschäftigt war, näherte nch ihr, ohne ein Wort zu sprechen und schlug ihr mit einemKnüttel den Schädel ein. Dann begab er sich in das Wobnummer. wo seme Schwiege? mutter sein drei Jahre altes Kind auf dem Arm trug und ermordete dasselbe. trotzdem ihn die Frau daran Verbindern wollte. Ohne die Schwiegermutter per sönlich anzugreisen, begab nch Dickey rn die Küche zurück, stellte sich neben die Leiche seiner Gattin und iagte nch eine Kugel duh den Kops. Sein Tod er folgte auf der Stelle. Vom Ausland, Eine ver leiten Neu O r-dens-Dekorationen ist dieser Tage nach Leipzig gefallen. Der Zulukönig Diny, der Sobn des verdorbenen Königs Cetewayo, bat nämlich, wie man der Frtf. Ztg." aus Leipzig schreibt, einem dortigen Buchhändler durch den bekannten Afrikareisenden Dr. Einwand einen Or den verlieben. Der Orden bat die Größe eines Zweithalerstückes, das aus weißem Metall scharf ausgeprägt ist. Auf der einen Seite befindet sich ein geschweifte? Schild, welchen zwei Strau' ßenfedern und zwischen ihnen eine Frucht bekrönen. Aus dem oberen Theile des Schildes treten auf jeder Seite vier Hassagais oder Speere hervor. In die sem geschweiften Schilde ruht ein ovaler Schild mit drei Feldern, von welchen das obere einen lranichühnlichen Vogel mit 'gespreureil Adletfängen, das Mittel feld acht längliche Vierecke, vielleicht Spindeln, wie sie unsere Heraldiker als Wecken" bezeichnen und das untere Feld ein Kcokodil zeigt. Umschlossen ist daö Gane von einem Aehrenkrame. I n S a l e r n o hat sich ein tragischer Roman abgespielt, der gleich zeitig aber des Komischen zur Genüge enthält. Ein L0jähriger Greis Namens Vincenzo Vona hatte sich auf seine alten Tage noch in eine 45jährige lebenslustige Frau verliebt und sie geheirathet. Der Alte war aber so vom Eifersuchtsteufel besessen, daß er noch in den Flitterwochen sich auf seine Frau stürzte und sie mit sieben Dolchstichen im Gesicht traktirte. Dann erstieg er einen 12 Meter hohen Thurm und stürzte sich hinab ; als auch oaS nicht hinreichte, ihn zu todten, schleppte er sich auf einen 40 Aieter hohen Felsen bei Rocca d'Aspide und sprang splitternackt wie er war in den Abgrund. Die untröstliche Wittwe hat sich von ihren Wunden genesen mit ihrem Balan aus dem Staube, gemacht. D a ß e i n T o d t e r vor der Beerdigung Drehorgel spielt und zum Tanze auffordert, ist eine Sache, die nicht alle Tage vorkommt. Doch ist das interessante Histörchen, wie daS Giornale di Sicilia" berichtet, thatsächlich in Trapani passirt. ' In der dortigen Gemeinde waren sechs arme Teufel an der Malaria gestorben. Die L;ichname der sechs wurden Nachts auf einen Karren geladen, um nach dem entlegenen Kirchhof geschafft zu werden. Sei es nun, daß der Weg zu schlecht war, oder daß der abergläubische Kutscher sich vor der Fahrt etwas zu sehr gestärkt hatte genug, als der Wagen an der Kirch Hofsthür ankam, zeigte sich 's, daß von den sechs Todten einer fehlte. Auf Befehl des CustoS hin kehrte der Kut scher dm Wea zurück, um den Deserteur wieder aufzulesen, ein Versuch, der auch nach kurzer Zeit mit Msoig gekrönt war. Er sah im Dunkeln den Leichnam in der Böschung liegen und karrte ihn schnell ent schlössen nach dem Kirchhof, wo er bei sei nen Gefährten im Beinhaus untergebracht wurde. Am frühen Morgen sollte die Beerdigung sem. Der Kaplan deS Kirch Hofs, ein Kapuziner, hatte sich kaum zur Nuhe begeben, alS eine sonderbare, langsamc Musik an sein Ohr drang, eine Mustr, die nur von dem BernyauS her überschallen konnte. Schnell weckte er den KustoS, und Beide näherten sich der Musik, die jetzt zu einer lustigen - w,d den Beiden alle Nerven durchschauernden Quadrille wurde, ulcttten :m Todten gemach und unter .dcn anderer Todten olI ca em neuer LazaruS, der zuletzt Ge Kmmene, der Verlorene und Wiederge
fundene - mit unheimlich gläsernen Augen eine Drehorgel vor sich im Schooß. Dem entsetzten Schrei der bei' den Kirdhofsbeamten folgte ein Aufschrei und eine Ohnmacht des vermeintlichen Todten, der mit einem Mal aus seinem seltsamen Zustande erwacht war. Die Lösung des Räthsels war die, daß der Kutscher auf der Suche nach dem wirtli chen Tödien aus Versehen. einen sin'nloä Betrunken aus Borgo Annunciata aufgelesc:: und ihn statt des Andern in die Todt.'nkammer geichüss: hatte. Der Pseudo Toote ist in olge des Schreckens
in urii schwere ranlveil veriaucn. Der gewaltige Umfang, ir der Neujahrebriefveikehr in der Neichshauptstadt' Berlin mit der Zeit angenommen hat und oer der deutschen PostVerwaltung eine Gelegenheit bietet, von der Vorzüglichkeit ihrer Emrichtungen ein neues glänzendes Zeugniß adzu legen, wird in einem ausführlichen Be richte der Nationalzeitung anziehend be schrieben. Während sonst taglich in Berlin 1,230,000 Briefe bestellt werden, schwillt diese schon an stch ansehe liche Zahl an dem einen Neujahrs tage auf das fünffache, nämlich auf sechs Millionen, in die Höhe ; von diesen trifft ein Drittel von weither mit den Schnellzügen und Erprcßzügen hier ein, am L9. December sind von hier 60 der tüchtigsten Berliner 'Postbeamten ihnen nach Eydtkuhnen und Memel. Schleswig und Wesel, nach Köln und Bodenbach, nach Frankfurt und Kassel, nach Breslau und Myslowitz entgegen gereist, sie haben in allen Postzügen deS '6. December die ganze für Berlin be stimmte Corrcspondenz nach den einzeln nen hiesigen Postanstaltcn gesichtet und. geordnet, und bei der Ankunft auf den hiesigen Bahnhöfen sind die einzelnen Säck? sofort an die 46 Postämter gefah ren worden, die den Inhalt alsbald den Briefträgern übergeben konnten. Ein weiteres Drittel kommt mit den Localzügen aus der nähern Umgebung an und wird mit den letzten zwei Mil lionen, die ausschließlich aus dem Stadt bricsverkehr hervorgehen, gemeinsam im hiesigen -Hauptpostamt, im wesentlichen in den Abendstunden von "sechs Uhr Abends bis zur Mitternacht aufgearbei tct und durch 692 Wagen, die cn Ge wicht 26,5U0kg zu befördern haben, den m . . 4d 'Ho tamtern zuaetuyrt. on den Millionen Briefen dieser Nacht sind nicht weniger als 125,000 nicht sofort bestell bar, weil ihre Aufschriften falsch oder nicht vollständig sind, diese Briefe sind in einem besondern Bureau erst in der Aufschrist zu berichtigen. 83 verichie dene Hilfsmittel, Adreßkalender, Han delsregister, Listen der Studirenden, der Bereme u. s. w. werden dazu gebraucht, ein Beamter kann täglich durchschnittlich deren nur 400 richtig stellen, so verzögert nch die Bestellung dieser faulen Arirse bis zum fünften Tage. Die Zahl der Brief trager ist an diesem Tage verdoppelt auf zweitausend gestiegen. Die ErgänzungsMannschaften werden aus tüchtigen Handwerkern und Arbeitern erlesen und vereidigt, während für den inneren Dienst mit Vorliebe Soldaten herange zogen werden. Wie sehr übrigens der Stadtbriefverkehr in Berlin zugenom men hat, folgt daraus, daß die Zahl der Berliner Stadtbriefe am Neujahrstage 1865 nur 129,000 und zehn Jahre später erst l!23,000, dagegen am !l!eujahrs tage 1331 schon mebr als eine Million Briefe betragen hat, die jetzt nach sechs Zahren wiederum verdoppelt ist. A)e m nunmehr reichlich hundertjährigen Pariser Naturforscher Chevreul haben die Aufregungen der Feierlichkeiten an seinem Jubiläumstage auch dauernd nicht geschadet. Em Be ; richterstatter des Figaro" hat den Alten am Neujahrstage geistig und körperlich gesund angetroffen. Das Zimmer des Gelehrten ist nur wenig geheizt. Chev reul ist stets der Erste und der Letzte in den wissenschaftlichen Versammlungen, in denen er allwöchentlich den Vorsitz führt. Er studirt gegenwärtig die New ton'sche Farbcntheorie, der er den Vor zug vor der Leibnitz'schen giebt. Er ist ein Gegner der materialistischen An schaumig. Die lateinische Zuschrift, die er zu seinem Jubelfeste von der Berliner Akademie bekommen hat, läßt er sich ge genwärtig von einem Genieobersten, einem alten Freunde, übersetzen. Be sondere Freude hat ihm die Münchener Adresse gemacht, welche französisch abgefaßt war. Bisher wurde angenommen, daß die beiden Schüsse, welche am l8. Mär; 1818 zuerst vor dem köngl. Schloß in Berlin abgefeuert wurden und bekanntlich den Ausbruch der Revolution veranlaßten, von Soldaten abge geben worden seien. Wie nun der Sa nitätsrath Dr. TommeS in Bückeburg kürzlich veröffentlicht hat, beruht diese Annahme auf einem Irrthum, denn er, ein Augenzeuge dis Revolulionsausbru cbes, habe von der Königstraße aus deut lich gesehei, daß die beiden verhängniß vollen Schüsse aus der Mitte eines in den Südostwinkrl des Schloßplatzes gedrängten Menschenhaufens gefallen seien. Vor einigen Wochen fand in Paris die Versteigerung des Mobiliars und der Sammlungen einer kürz lich verstorbenen Aristokratin statt. Un ter den zum V:rkaufe gebrachten Dingen befand sich auch eine Locke der Ex-Kaise rin Eugenie, welche diese bei ihrer Ver mählung mit Napoleon III. der Dame zum Andenken geschenkt hatte. Diese Reliqui schien aber sehr wenig Liebhaber zu sinden, dennNiemand der Anwesenden steigerte mtt, bis endlich die Locke um den Preis von drei Francs in den Besitz eines Frisenrs . überging, der dieselbe nach seinem eigenen Geständnisse nur desbalb gekauft, um nach ihrem leuchten. denZiothöld einHaarfärbemittel zu ersin ' rn. Bor 200 Jahren zaykre England ungefähr 5,000,000 Einwohner. 9 Bei der letzten Volkszählung beli:f sich die Einwohnerzahl von England und Wales auf 25,974,439, und das ganze Königreich Großbritannien (incl. Jr, land) mir den umliegenden Inseln har 35,241,482 Einwohner. Die Zahl der Einwohner Großbritanniens inklusive aller Colonien und der unter englischem Protectocat stehenden Länder beläuft sich auf 310,25,00. Dle Heilsarmee ist gegen, särtia der US bis räch d m kalten Winnipkg in Manitoba vorgtdrungen.
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