Indiana Tribüne, Volume 10, Number 127, Indianapolis, Marion County, 26 January 1887 — Page 2

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Zndiana Tribüne. Erscheint FüglitZ und K e u n t a g s. (TVtllich .riSKn," kot durch Ve-.i V Cntlpxochi, ii ConnUgl St:" ! x Roch. Bitt ,Z 1 . tf Vo? 8f3tft tn 8oxa!S. i(Ub 3i Zr. ctfffect ILl) Marvlande?. JidianapoliS, Ind., 2'! Januar Die ??eger im Suden. Die Auswanderung der Neger auS dm Süden nach den westlichen und nördlichen Staaten nimmt uoch ihren Fortgang, trotz der Thalsache, daö ihnen daS Klima und die Lebensweise im Sü den besser behagen, alZ anderswo. Allein aus Nord-Carolina sind ihrer über 3000 in der letzten Zeit nach den nördlichen Staaten ausgewandert. Was treibt sie baut, den Wanderstab in die Hand zu nehmen, um in der Ferne einem ungewißen Schicksale entgegenzu geben i Der Neger ist wohl leichtsinnig und gedankenlos, aber er schreckt vor keiner Arbeit zurück, wenn sie ihm eine loh nende Bezahlung sichert. Findet er diese nicht, dann ergibt er sich lieber dem füjjen 3!ichtstbun"..und fast jede Stadt im Süden weist eine Unmenge arbeits loser Neger auf, von denen man nur nicht begreifen kann, wie sie es eigentlich anfangen, ihr Leben zu fristen. Die Hauptschuld an diesem Uebelstande tra gen in erster Reihe die dortigen gesell schaftlichen Einrichtungen, welche an den Staatsgesetzen ihre Stütze finden. Fast jeder südliche Staat besitzt Gesetze, welche dem weißen Landeigenlhümer eine fast absolute Controlle ubrr die farbigen Landpächter sowie Landarbeiter im All gemeinen geben. Die Verpfändung der (irnte (crop rnortgajre") ist systema lisch derart ausgebildet, daß sie fast einer t5onsiscirung nahe kommt. Der Neger wird gezwungen, für die jährliche Be Nutzung seines Stückchens Ackerland eine Pacht zu befahlen, die oft höher ist, als oer ganze Preis beträgt, für den der Eigenthümer dasselbe einem Weißen verkaufen würde. Um Lebensmittel zu erhalten, bts die Ernte eingeheimst ist, muß er dieselbe von vornherein an den Kaufmann verpfänden, aus dessen Laden er sich seine Lebensbedürfnisse auf Credit bslen will. Der Kaufmann nimmt seinen Vortheil wahr und beutet sein Op fer nach besten Kräften aus. Er berech net ihm für Alles, was er braucht, den voppelten, ja sogar den dreifachen Preis, den die Waaren eigentlich werth sind. Der arme Pächter kann sich glücklich sckätzen, wenn er bei Abschluß seineS Itachtjabrei alle seine Schulden beim Amnceizenthümer und beim Kaufmann bezaylen kann, trotzdem er in diesem alle das ganze Jahr gearbeitet und Kanzel gelitten hat, ohne auch nur einen Schritt voranzukommen. Die Land-ShylockS des Südens haben zut redn, dan der Neger ja ein freier Wann ist und Niemand tadeln kann, mix sich selber, wenn der Ertrag seiner 'Lrnte nicht ausreicht, um Alles zu be;ao!en, wozu er sich freiwillig unter Tontract verpflichtet hat. Sie rathen idm, günstigere Bedingungen zu suchen, iveniger auf Credit zu kaufen und in sei Mti Ausgaben. sparsamer zu sein. Der artige anscheinend wohlgemeinte Rathschläge sind eitel Heuchelei. Der. Neger ist in seinem Verbältniß zum Landeizentdümer und zum Kaufmann durchaus kein freier Mann. Er hängt vollständig oon der Gnade Derjenigen ab, welche mit ihm die Contracte" abschließen. Seine Armurd zwingt ihn, sich allen Bevinzungen zu fügen, die man ihm auferlegt. Er muß Land haben, um daSselbe bebauen zu können, damit er für ich und seine Familie den nothwendigen Lebensunterhalt erwerben kann, und er muß für dieses Land bezahlen, was man fordert, weil er sonst dem Hungertode zusgesetzt wäre. Er muß Nabrung und Kleidung für sich, für seine Frau i.nK (tn f?tnWv fnfn ft3. hi Y ri rf UilV V"V (ItlllVVk VHVtll VI lHUftk Lrnte emgehetmst ist, ganz egal, welchen Preis der Kaufmann dafür fordert, bei Sem er Credit hat. Und dirns Verhalt niß gilt durchweg fast für den ganzen Süden. Das Gesetz steht auf Seiten des weisen Mannes. Die Gerichte pal ten eS mir dem Grundherrn und mit dem Kaufmann, und die sogenannte öffentliche Meinung ist mit dieser Ord nung der Dinge vollkommen einverstanden. Wenn auch nicht nach dem Gesetze, so ist der Neger auf dem Lande thatsächlich auch heute noch nicht viel mehr, als ein Sklave, der zufrieden sein muß. wenn er ein armseliges Leben fristen kann, während die Welken in die Früchte seiner Arbeit sich theilen. Er wird im Lüden noch viel weniger geachtet, als dieses im Worden der Fall ist : er ist einfach ein Paria, gut genug, um für Andere zu arbeiten. Etwas günstiger ist die Lage der Neger, welche in den Städten des Sü dens als Handwerker oder emsacye 2xbeiter tbätig sind. Sie sinden dort eine bessere Bezahlung, und schwingen sich däunä u einem recht behäbigen Wohl stände, in Ausnahmefäll?n sogar zu Reichthum empor. Es sind in der Regel die Vceger vom Lande, welche durch ihre traurige Lage veranlaßt werden, ihre eimath zu verlassen und nach anderen Staaten zu ziehen, wie schwer dieses ihnen auch fallen mag. as es rynen auö in der fremde nicht leicht gelingt. sich emporzuarbeiten, ist nicht immer ihre eigene Schuld. Vrandstiftec und Brandstiftungen. In einer Zeitung zu Philadelphia smxU unlängst eine Tabelle veröffent licht, aus welcher ersichtlich war, daß im vorigen Jahre nahezu ein Drittel al ler Feuersbrünste in jener Stadt das m . Yl Vri.!fi. U. ... sfmU fT !HjCri von iuranomiicin ivui. lyguu tTMirfef? für das Aerbrecken der Brand stiftung kein, einziger Mensch verhaftet t . . T ik Vaaaa Wt f Vver gr zur lra,e ihm"' vvlk " einfach unmöglich war. Jemand dieses tu übertübren. Die Brand " "7 " O I , ' ' . , . r;;r f?stnken es. inte Sacke 10 beim lich zu betreiben, daß man ihnen direct 77, - i r . a -

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Als in cügo das Conli.'lentat yo tcl" in Flammen aufging, herrschte tauin ein Zweifel darüber, daß in diesem Falle absichtliche Brandstiftung vorlag. Man konnte auf den Thäter fast mit den Fingern weisen, da aber ein direkter Be weis nicht vorlag, so mußte man die Ver solgung deö Schuldigen von vorneberein aufgeben. Der Verbrecher ging frei aus, und die Versicherungsgesellschaften battcn für den Schaden aufzukommen. Auch die schlauesten Detectivs kommen nur in reu seltensten Fällen einemBrandstifter auf die Spur, wenn er es nicht an V?V der notbn'endlgen orttcht seyien iafct. Als m vovcl das Vrohlbltlonsaesed in .Nrakt Hat. beschlossen die meisten Fctierversicherungs - (Vesellschaften, ihre Versicherungen auf Brauereien und Brennereien zurückzuziehen. Sie waren jedoch nicht schnell genug. Ehe sie im Stande waren, ihren Beschluß auszurübren. waren erst recht viele der von ibnen verpönten Brauereien in Flam men aufaeaanaen. Von der Ansicht aus gehend, daß in den meisten Fällen ab sichtliche Brandstiftung sta'.tgefunden babe. schickten sie zahlreiche Detectivs nach Iowa, um den Urhebern der Feu ersbrünste aus die ipur zu kommen, aber sie hätten sich die Mübe und Kosten vollständig ersparen können. Die ganze Arbeit der detectivs war umsonst. Auch als im Westen die Rollschuh bhn-Akanie ausbrach und in den klein sten Städtchen kostspielige Skating nnks" fast dutzendweise aus dem ino boden svranaen. entwickelte sich bald eine solche Concurrenz, daß die meisten In Haber der kating'Kuiks" ihren yturn vor Augen sahen und sich durch Nieder brennen ibrer schwer vernchertenGebäude zu retten suchten. Es war offenbar, daß bier Brandstiftung vorlaa, aber in keinem einzigen Falle gelang es, die Verüber zu erwachen. DaS friedliche Amerika. Der Washingtoner Correspondent dn N. 9). Staatszeitung" stellt folgende Betrachtungen an : Die Ver. Staaten standen von Anbeginn vor der Welt als die beste Verkörperung der absoluten 3!eutralität. Jeder Versuch, sich in in ternattonale Streitigkeiten zu mischen, der vielleicht einmal von einem übereif rigen Staatssecretär oder irgend einer klemen Fraktion des Volkes gemacht wurde, ist stets auf allgemeinen Wider stand gestoßen. Amerika, hiev es, ist das Land des Friedens, wir prosperi ren unter unserem Princip der 9!eutralität, wir wollen nicht zu der Nolhwen digkeit gebracht werden, große Vertbei digungswerke, eine große stehende Armee zu halten, deren Kosten die europäischen Staaten fast sämmtlich an den Nand des Bankerotts gebracht haben, und welche eine Besteuerung des Bürgers für Armeezwecke nothwendig gemacht hat, die hier niemals ertragen werden würde. Aber wie so ort in der Politik der Ver. Staaten, werden hier Versickerunqen gemacht, welche den thatsächlichen Verhältnissen gegenüber, wenigstens soweit der Kostenpunkt in Betracbt kommt. absolut lächerlich erscheinen müssen. Der selbe Staatsmann, der nicht genug da rüber sagen kann, wie viel Geld den Bürgern durch die Abwesenheit eines großen stehenden .yceres und euier Zor midablcn Flotte erspart wird, i't stets bereit, Millionen über Millionen für Pensionen zu bewilligen, ohne einen Augenblick zu fragen, wohin wir mit dieser Soldaten freundlichen oder ei qentlich .Pensionsagenten - freundlichen Politik noch gelangen. ES X ein gewiß zum Nachdenken anregendes i v f. ... w- i j. ; ... ,xaiium, oan, irenn oie luriiry im Hause angenommenen neuen Pensions Bills Gesetz werden, wir für Pensionen jährlich gerade so viel ausgeben, wie die Unterhaltung der ganzen Arm ee während des letzten Bürgerkrieges per Jahr kostete. Das klingt übertrieven und bedarf daher des Beweises. In den 6 Jahren 18(30 bis 1805 inclu nve hat die Erhaltung der Landarmee, einschließlich der enormen Summen für Vertheidigungswerke, Bewaffnung einer großen Armee Mit Hand- und euer Waffen, Munition ?c. :c., aund 3050 Millionen gekostet, d. h. durchschnittlich S500,0c,0,000 per Jadr ; reductrt auf die gegenwärtige Goldbasis, repräsentirt dieser Betrag eine Summe von $335, 000,000 in Gold. Nicht mehr als ein Drittel dieser Summe, d. h. NOMlllwnen per Jahr sind für die wirkliche Er Haltung der Armee, Lohn, Patronen :c. ausgegeben worden. Mit den neuen Pension Bills werden wir aber minde stens 106 Millionen per Jabr für Pen swnen ausgeben, denn unser letzter Pen nons (stai betrug 76 llllionen, uad Erperten sind darüber einig, daß die neue mexikanische Pensions Bill und die Matson-Bill eine 'lehrausgabe von 30 Millionen verursachen werden: Zwer undzwanzig Jahre nach dem Kriege zah len wtr also faktisch an Penstonen ebenso viel wie die Erhalmng der ganzen Ar mee im Felde kostete ! Aber wir können noch andere interessante Vergleiche an stellen. Glückliches Amerika, das niemals die schweren Lasten einer großen Armee zu ttagen haben wird ! Welche reiche Quelle der Befriedigung muß es für unS sein, wenn wir sehen, daß Deutschland im laufenden (bis 1. April 1887 reichenden) Fiskaljahr die enorme Summe von 382 Millionen Mad für Armee und Marine ausgab. Frankreichs letzter Marine- und Armee Etat betrug 657 Mill. Francs, und Oesterreichs 123 Millionen Gulden. Enorme Summen! Aber das friedliche Amerika wird im nächsten Jahr minde stens m Millionen Dollars für krie gerische Zwecke ausbringen müssen, mehr als irgend einer jener europäischen Staaten, deren Eristenz von der Stärke ihrer Armeen abhängt. Die Armee kostete im lausenden Finanzjahre 21 Millionen, die Flotte 13 Millionen, die Pensionen 76 Millionen, Bau neuer Schiffe 3$ Millionen, die neuen Pen sionSbills 30 Millionen und wenn was im Augenblick nicht unwahrschein lich ist größere Summen als bisher für Flottenbau ausgegeben werden, wenn Fortisicationcn errichtet und andere nothwendige leformen eingeführt werden, wird noch bedeutend mehr als 143 Mill. aufgebracht werden ; denn bei allen un seien riesigen Ausgaben sind wir gegenwärtig in einem vertheidigungslosen Zustand, während die europäischen Staa zen bis an die Zähne bewaffnet sind.

W lind das i der gän;e, übet üllirdittAs sebr gnile Unterschied ! Wenn die best? gerüsleten Staaten Europas bis zu hundert Millionen Dollars und bier und da etwas mehr für Armee und Marine aus geben, so haben sie ivenigstens etwas dafür aufzuiveisen ; aber unsere Staats männer fließen über von schönen Redensarten über unsere friedliche Glückseligkeit, während sie zugleich Unsuinnien unter dem Vorwande, für Krieger und unsere Vertheidigungsmittel zu sorgen, in den unergründlichen Sumpf der Corruption werfen. So iveit der Correspondent, der ja vollkommen Aecht hat. Er vergißt jedock, daß der Militarismus den euro päischen Staaten neben directen oder indirccten Steuern noch andere Lasten auf erlegt. In Deutschland soll daö Heer fortan aus 463.000 Mann bestehen. Die Arbeitskraft ines jeden Mannes durchschnittlich auf nur $200' berechnet, ergir bk sich also neben den directen Kosten ein jährlicher Verlust am Nationalvermögen von mehr als 93 Millionen Dol lars. Ferner wird notorisch die! gewerb?, liche Thätigkeit der jungen Leute geschä digt wenn man sie aus ihrer Beschäftig gung auf drei Jahre herausreißt. Und schließlich verlockt die Existen; großer stehender Heere immer wieder zur Füh rung blutiger Kriege, deren Kosten sich m Gclbwerthen gar Nicht ausdrucken laffen. Somit sind die Ver. Staaten noch immer besier ab", als die Länder Europas, womit freilich nicht gesagt ist, daß die sinnlose Verschwendung offene licher Gelder vom amerikanischen Volk geduldet werden sollte. in weibliches Original. Das erste Haus in dem kleinen Städb chen Manlins im Staate New Z)ork, ei? anderthalbstöckiges Gebäude,, wurde iro Jahre 1824 von einem gewissen Jacvl Hevener gebaut. Im folgenden Jahr starb seine Frau, und fortan führte ihm seine Tochter Anna die Wirtschaft, eir hübsches und intelligentes Mädchen, welches jedoch das Unglück hatte, daß si sich von einem jungen Burschen verführen ließ, der darauf auf ötimmerwieder kehren durchbrannte. Der alte Hevenet verstieß seine Tochter auch dann nicht, als sie einem kleinen Mädchen das Leben gab, behielt die Beiden bis zu seinem Tode bei sich und hinterließ seine ge sammte Habe seiner. Enkelin Albertine. Die Kindheit Albertinens war nicht gerade glücklich gewesen. In der Sckuli wurde sie wegen ihrer Geburt von ihre mamweradinnen verspottet, was sie so tiej kränkle, daß sie sich von jedem Vrkebt mit ihren Gespielinnen zurückzog. Das Liebste waren ihr daheim ihre Bücher, über denen sie stundenlang sitzen konnte. Als sie zu einem blühenden Mädchen herangereist war, wagte sie sich wieder in die menschliche Gesellschaft hinaus. Sie war sehr hübsch und lebhast, tlei dele sich sehr elegant, und . war batt von zahlreichen Bewunderern umgeben. Da starb ibre Mutter, und in denSchmerz um den Verlust der Dahingeschiedenen mischte sich ein geheimer Liebeskummer. Alhertine beschloß, der Welt zu entsa gen, und blieb ihrem. Vorsatz bis an ihr Ende treu. Fortan lebte sie in ihrem Haüse als Einsiedlerin. Sie vertrieb sich die Zeit mit Lesen und Malen von Oelbildern, mit denen sie die Wände ihres Hauses schmückte. Außerdem umgab sie sich mit Kühen, Schafen. Gänsen und Hühnern. Jedes dieser Thiere hatte einen bestimmten Na men und kam sofort herbei, wenn es von seiner Herrin bei diesem Namen gerufen wurde. Wilde Vögel betrachteten ihr Haus und ihren Hof als eine Herberge, weil sie wußten, daß dort der Tisch für sie immer gedeckt sei. Im Sommer saß sie stundenlang im Hose unter dem Schatren zweier mächtiger Eichen, fütterte ihre Lieblinge und freute sich über ihr Wohlbennden. Der Platz unter den beiden Tichen war ibr besonders lieb und oft äußerte sie den Wunsch, unter diesen Ei, z?en vegraven zu werben. Niemals verkaufte sie ein Thier, aus Furcht, dasselbe konnte geschlachtet wer ven. Ihre guten Freunde" blieben bei ihr, bis sie an einer Krankheit oder AI tersschwäche starben. Im vorig? Jahr verendete eine ihrer Kühe im Alter von 26 Jahren, eine ihrer noch lebenden Kü he ist 24 Jahre alt. Als vor mehreren Jahren einer ihrer Nachbarn für einen. Kranken, dem vom Arzt Brühe aus Voelfleisch verord net worden war, erne Rohrdrossel schoß, die auf dem Hause Albertinens zu nisten pflegte, gerieth die Tbierfreundrn n solchen Zorn, daß sie zu Gott inbrünstig betete, er möge den Mann, . der an vem Tose der Droffel die Schuld trage, sterben laffen. Fortan wechselte sie mit oer Familie desselben kein Wort mehr. Schließlich wurde sie ihres Lebens überdrüssig. Vor einigen Tagen brach in ihrem Hzuse Feuer aus. Die Nach barn kamen mit ihrer Hilfe zu spat. Al bertine hatte das Haus selber in Brand gesetzt und suchte und fand den Tod in den Flammen. Als man sie aus den " . - r r krummern zog, ivar te. nur nocy eme ' verkohlte Leiche. Seltsam, wie ihr gan ;es eben gewesen war, bgtte sie auch ge endet ! Vine Bärenjagd. Spruce Swamp, ein dicht mit Nadel hölzera und Gebüschen aller Art bestan dener Moorgrund in der Nähe . von Fishers Mills, einer Niederlaffung in der Waldgegend Pennsylvanier.s, ist diesen Winter der Aufenthaltsort zahlloser Ha sen, und John Crawford und John Sla ter, Angestellte der Fisher Lumber Co." benutzten neulich einen freien Tag, um dorthin auf die Jagd zu gehen. Sie fanden ihre Erwartungen fast -übertrof fen. Als sie schon eine ganze Menge Hasen geschoffen hatten, setzten sie sich auf einen umgestürzten Baumstamm, um sich an emem agersruhstuck zu laben, dann zündeten sie ihre Pfeifen an und plauderten. Plötzlich begann ihr Hund, ein gelber, kleiner Köter, heftig zu bellen und starrte mit ängstlicher Miene nach einer Richtung hin, ohne sich vom Flecke zu rühren. Die Jäger blickten verwundert auf, aber .ihr Erstaunen Wuchs, als sie keine 30 Schritte weit von ihrem Ruheplätze einen mächtigen .Baren sahen, der sich nach Bärenart auf seine Hinterbeine gesetzt hatte und ' ge mütblich dem Treiben der beide 23c

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säMtiNbtt Mali. DäS Bellen des HUi! des schien ihn offenbar nicht im Geringsten zu geniren. Slater rieth seinem Jagdgenosjcn ein dringlich, den Bären in Ruhe ;u laffen. da sie mit ihren Schrotgeschoffen doch keinen Kampf mit dem willen Thiere aufnehmen konnten. Crawford meinte jedoch, die Gelegenheit, einen Bären zu erlegen, sei zu günstig, als daß sie unbe nutzt gelassen werden sollte. Die Bären seien überhaupt feige Thiere wenn der Schuß nickr Neffen oder den Bären nicht todten sollte, so würde jedenfalls Meister Braun" so schnell wie möglich das Weite suchen. Paß nur auf", meinte Crawssrd, ich will bm Erns n die Nase pfeffern. Das giebt einen Hauptspak!" Der Bar hatte unterdessen seme Stel lung nicht im Geringsten geändert.- Auch rührte er sich nicht, als Crawford sein Gewehr in die Höhe hob und schoß. Dann aber hatte sich in einem Augen blick die Situation geändert. Der Bar lief, abe nicht in den Wald hinein, fondern wuthschnaubend den Jagern ent . f9 m m. gegen. !Zn iyrer Angst sprangen sie aus. lteLen.rhre Gewehre, ihre Jagdtaschen und ihre Jagdbeute liegen und eilten im tollen' raufe den nächsten Paumen zu, um auf dieselben u klettern. E4 dauerre nur einige Sekunden, und schon kletterten Beide an zwei Bäumen in die Höhe. Crawford hatte kaum den unter sten Ast seines Baumes gepackt, als sich auch schon der Bär unter ibm befand und mit weitaufgesperrtem Nachen glübende Zornesblicke zu ihm hlnaussandte. Kaum' batte sich .der Jäger auf den zehn Fuß über dem Erdboden befindlichen Ast emporgeschwungen, als derselbe tra chend barst: er war morsch gewesen. Crawford, ein 160 Pfund schwerer Mann, stürzte mit seinem vollen Gewicht dem Bären auf den Rücken und drückte ihn durch die Gewalt des Falles vollständig flach auf den Boden. Das hatte der Bär nicht erwartet. Voller Schrecken riß er sich unter seiner Last hervor und rannte spornstteichS fort, um im nächsten Augenblick im Walde zu verschwinden. Leider war das Abenteuer damit nicht u Ende. Crawford hatte sich durch den Fall die Wirbelsäule verletzt und lag stöhnend auf dem Boden, ohne sich regen zu können. Sein Kamerad mußte nach Hause, um ihn mit einem Fuhrwerk abzuho len. Der den Verletzten behandelnde Arzt meint, er werde zeitlebens ein Krüppel bleiben. Vom Inland. In Milligan. New Jersey, mußte vor einigen Tagen eine Hochzeit verschoben werden, weil die Braut bei einer Schlittenfahrt nahezu zu Tode gefroren war. Eine Station an derWilkes barre & Western" Bahn in Pennsvlva nien führt den intereffanten Namen Let Vr öi:. Vielleicht bekommt eine andere Station bald den Namen Ga.1' lagher." Auf einer neulichen Ver sammlung der ..KnigHts of Labor" in Pittsburg, Pa., wurde u. A. der Antrag gestellt, daß jedes Mitglied verpflichtet werden sollte alle seine Schulden beim Grocer, Schneider u. s. w. zu bezahlen Der Antrag ging nicht durch. In der I ahresversamm lung des ?!ew Jorker Vereins zur Verhü tung von Laster berichtete Anthony Com stock, daß er während des versloffenen Jahres 30,925 Pfund Drucksachen, 234,. 63!) unanständige Photographien und andere Dinge consiscirt habe, welche zu sammen ein Gewicht von 74 Tonnen ausmachten. Eine eigenthümliche Lichtspiegelung wurde unlängst an einem Abend gegen sechs Uhr in Janesville, Wisconsin, beobachtet. Ein blutrotheS Kreuz hob sich von dem Hintergrunde dunkler Wolken ab, und in der Mitte stand der Mond. Das rothe Licht ging bald in ein weißliches über und ver icdwand dann nach und nack. In Fredericktown in Madison County im südöstlichen Miffouri steckten vor einigen Tagen Räuber daS HauS eineS Neger Namens McKinnis in Brand in der Absicht, dasselbe auszuplündern, nachdem die Insassen geflohen wären. Das Feuer griff aber so schnell um sich, daß der Neger mit seiner Fami lie fast verbrannt wäre, und zum Plün dern keine Zeit mehr blieb. Von Hirschen w i m m e l n soll es gegenwärtig in dem acht Meilen nordöstlich von Houston in Miffouri gelege nen ausgedehnten und unter dem Namen BenderS Pinery" bekannten Waldlan de. Jüngst soll es dem alten Jäger James Medlock, der sich auf der Trut hahnjagd befand und von der Anwesen beit so vieler Hirsche keine Ahnung hat re, gelungen sein, an einem Tage vier derselben zu erlegen. In EauClaire, Wisconsin, stattete der christliche Jünglingsverein dem Gesängniß einen Besuch ab, um mit Gesang und Vorlesungen die Jnsas sen zu unterhalten und zu bessern. Die Gefangenen waren zu diesem Zweck aus ihren Zellen in ein großes, käsigartigeS Zimmer geführt worden. Als die Vor träge beendigt waren, knöpfte einer der Gefangenen Namens James Sullivan seinen Rock zu. schlug den Kragen in die Höbe und marschirte mit den Besuchern unbehelligt in'S Freies Seine Person wurde zwar bald vermißt, aber nicht früh genug, um ihn wieder einfangen zu können. Sullivan war wegen Groß diebstahls schon öfter im Gefängniß ge iwesen. Der bedeutende New Aorker Advokat Chittenden, welcher sich ein bildet, eine elektrische Batterie zu sein, ist jetzt in einer Irrenanstalt unterge bracht. Sein Bruder bezeugte vor Ge richt, Chittenden behaupte, mit Elektri cttät geladen und eine große Kraft. zu ? . .. tm . . c i icin, wettve vie Well regiere und zu die sem Behufe Anweisungen von der Sonne erhalte. Andere Zeugen gaben an, daß Chittenden ,n den letzten Monaten über mäßig stark getrunken habe. Dr. Wild mann, ein Arzt des ..Bellevue Hospitals" in welchem Cbittenden längere Zeit in Behandlung war, theilte mit. daß dieser an Nren Ideen in bedenklichem Grade leide ; vor Allem behaupte er stets, em elektrischer Moter zu sein, und warne andere Leute, ihn zu berühren. 5N der 'American Horse Ex

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Tage frei T-ichständ, la3 Gejlügcl, die Pferd? und Hunde des verstorbenen ErGouverneurs Samuel I. Tilden öffent lich versteigert. Es hatten sich zu der Auction ungefähr 500 Personen einge funden, und die Thiere soaren in Stäl ten, Umzäunungen und Käfigen untergebracht, wie bei einer landwirthschaftlu chen Ausstellung. Die Preise, welche geboten wmden. waren äußerst niedrig. So wurden 5. A. für eine Jersey Kuh, die Tiloen importirt und für die ersi:w9 fcrn!!t batte, nur 225 gelöst, während

ein Bttnharvincr Hund, der bei einer Hundeau-:ste!!unz den zweiten Preis bekommen initte und d?sicn Werth auf Über geschätzt wurde, nur ' 332.50 erzielte. Im Ganzen brachte die Auction 510,000 ein, während die Thiere einen eigentlichen Werth von 550.000 repräsentirten. Eine merkwürdige Bill ist im Congreß eingereicht toorden. Ee wird verlangt, daß die Erde angebohrt werden soll, damit man erfahre, wie ihre Eingeioeide aussehen. Das soll unter Leitung von Jngenieur-Offiieren der Bundesarmee geschehen. Zunächst sollen 8100.000 zur Borbereitung des Werkes bewilligt und ein Stück Land von vier iHuadratmeilen, wo die Erd rinde durchbohrt werden soll, ausgewählt werden. Der Kriegsminister soll dem nächsten Congreß berichten, welche Fort schritte daS Bobrungswerk gemacht habe, und dann soll tiefer und immer tiefer gebohrt wercen. Ein W:chselb!att meint zu dem Plne : Es wäre zwar inte reffant, zu wissen, wie die Erde inwendig aussieht, aber die Herrschaften, welche hinter der Bill stehen, scheinen es doch mehr auf eine möglichst tiefe Anzapfung deS Bundesschatzes, als auf Anbohrung der Akutter Erde abgesehen zu haben." Die Bill hat natürlich keine Aussicht aus Annahme. Da könnten im Jntereffe der Wissenschaft auf Kosten Onkel Sams wichtigere Fragen gelöst werden. Frau '!aria Strausberg, eine Greisin von 70 Jahren und Wittwe des Pfarrers Jesse Strausberg, welche bei ihrer Schivester Frau Sophie Corri gan in Baltimore gewohnt hat, beendete ibren Lebenslauf auf bemerkenswerthe Weise. Ein naher Verwandter von ihr, John S. )earlcy, an deffen Familie die alte Dame mit ihrem ganzen Herzen hing, lag in seiner Behausung rn der Umgegend der Stadt als stiller Mann im Sarge, und Frau Strausberg trat an den Sarg heran, um Abschied von dem Todten zu nehmen. Als ihre Blicke auf den entseelten Körper fielen, mur melte sie vor sich hin : er ist ein guter A!ann gewesen", und in demselben Augenblicke stürzte sie todt zu Boden. Ein Herzscblag hatte ihrem. Leben 'plötzlich ein Ende gemacht. Dieser Todesfall hatte auch noch ein 'Nachspiel. Der Friedensrichter Pindell, welcher zur Fest stellung der Thatsachen herbeigerusen worden wzr, stieß bei der Heimfahrt mit seinem Fubrwerke an den Wagen des ebenfalls herbeigerufenen Leichenbestat' ters Hickman. Dabei wurde Pindell berausg-'schleudert und erlitt erhebliche Verletzangen, namentlich auch an den Armen. Qom Auslande. A u f d e r Höhe der Zeit" steht iedenfalls ein Geschäft rn Bamberg, von dem dortige Blätter berichten : Angeregt durch die Reklamen über vortheilhafte Einkäufe mit Nabattgewährung, Ge schenke und o weiter hat ein hiesiges Ge schaft das Projekt in'S Auge gefaßt, an daö Geschäftslokal anstoßend ein großes Kaffeebaus mit Restauration anzubauen. Das Geschäft und das Cafe werden durch eine große Thür miteinander ver bunden. Hat nun Jemand ferne Ein käufe besorgt und baar bezahlt, so erhält er vom Cassier des Geschäftes eine Karte, welche mit der Quittung die Einladung zum Emtritt in's Cafe enthält. ' Auf ein Telephonzeichen öffnet sich die Ver bindungsthür, und der Käufer und die Käuferin wird in's Cafe geleitet, wo sie beim Eintritt von einem sich tief verbeu genden Kellner empfangen werden der eine zweite Karte präsentirt. Diese Karte enthält mehrere Abtheilungen, die nach der Höbe der Einkäufe gemacht sind. Wer zB. für 5 Mark eingekauft hat, ha: die Wahl zwischen einer Tasse Kaffee, einer Flasche Salonbier, einem Schoppen Wein :c. Wer für 10 Mark eingekauft hat, erhält am Vormittag ein Gabelfrühstück, Nachmittags Kaffee mit feinem Vacklverk, ein Cotelette, Beefsteak, Wiener Schnitzel :c. Und so geht es in den Abstusungcn je nach den Einkäufen weiter bis zum vollständigen Diner mit Wein, Nothwein oder Weißwein, je nach Belieben. Beim Weggehen erbittet sich der Kellner die erste Karte,- die als Be zahlung gilt. Die Ausführung des originellen Projekts soll zum Beginn des zweiten Quartals des kommenden Iah res vorbereitet sein und das Cafe mit Restauration dann feierlich eröffnet wer hin. - -::ne m e r rwur'o lge Elfer' fuchtsscene trug sich in der Kirche S. Giacomo zu Neapel, und zwar just am heiligen Weihnachtsfest zu. Während der Pliester gerade damit beschäftigt war, die Messe zu celebriren, knieten unter den zahlreichen anderen Gläubigen auch ein aller He?r mit seiner jungen Frau, und hinter der letzteren in auffälliger Nähe und Vertraulichkeit ein jun aer Ärtillerieossizier. Während der Alte scheinbar vollständig in Andacht und Äe bet aufging, neigte die junge Frau ihre Aufmerksamkeit viel mehr dem Ofsi zier zu, mit dem sie nicht blos Blicke, sondern Kußhände, Liebesworte und noch andere Zärtlichkeiten tauschte. Ja, der glückliche Offizier ging sogar so weit, unter dem Schutz des Gedränges den Arm um die Taille seiner schönen Nach barin zu legen. Mit einem Mal wen det sich der alte Herr um, erhebt den Urm und hat dem verliebten Osfizier eine fürchterliche Ohrfeige applizirt, ehe dieser nur recht zum Verständniß der Situation kommt. Eine solenne Hol zerei" entspinnt sich der Soldat zieht den Säbel, die Menge haut auf den Ofsizier und den alten Herrn gleichzeitig ein Frauen fallen in Ohnmacht, eine allgemeine Panik entsteht die. schöne Sünderin, wie auch der Herr Ossizier sind verschwunden. Endlich erscheint. wie am Ends jedes moralischen ConfliktS, die löbliche Polizei und schleppt den Vnsiiftff her iRalaerti Kinier SAIofc

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