Indiana Tribüne, Volume 10, Number 126, Indianapolis, Marion County, 25 January 1887 — Page 3

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MlwbK w gegen Nheumatismus. Wunderbare Hkilungcn. 40 Jod,, zeiitlkn no tonn geheilt. E. lban?-?t?..Ilnca' Tu ?). llf br icrUg ?ayr: bin ick, ein Crfer vhen inuiiov t5slnvr-,nt tervcUr.. ?,ch Tonibe veranlaßt, et. afo'i Tf! ' i'cbrcucken und r.a&Knticri isvci lüsS'.'n a,:'?andt hatte, waivr. aL; 3vVT.:ri; rcrfäiD;rocu. Meine Clte i cr. rcclc-e ,.i n. r- la! : fip.b jc$t so 5'lc,'k- rt: ;:. v.;':-?-:i ."aH'nc. CbfeCI. Jalif $ri;un uut ii.jr.tt .eiit. ov.'iicr, ?lih. tr wrttytt in VZad h.:: ": o'.r!("'. . Sejvält, 17 ?ö,ana?5u'ae. sriitr.r-, : ,- . -"ltcr, vIik: k. 'Jeu -r' rctp.a :?v"iff i t ' l.i't. " i" ;- c ?; : n n: 3:. ü ' ! '',? ..ne iu tu: ict-it i Ci'in.'-T uii :'iC:j:sio i'.iu.tr,. i-f ;o fcii !!.; ei'ute cüe b, d.s.c ! :-:n.M.-."vT i! . , . c j '-v 2! it.r-r'f.c:il . -Mifnrola. ''. r, j i - f.tev Z?!t irint aür: fccU ücir ? fürs an-p-:'ttitr 1:. uiodZLe! :;t ;?ir a ci,ciU. w.: :n zri tana jtlcUf. f.v.v .'.i.i:v':T -Swrnol, .1 . : f- ! C , ? U , ItJCia'CT v- "r tiira i.i'ti'cr Tjcr--k.. i. w:::ce ;r;:;-:cf tftt. i. utchn Jahre (.jja.ic:.'. c.;; r '.:n. i?"- dnnctvi; prlitten. es rirv.c.tj ricU S:.;r.ri.;, tle terörnte ften aDCi-, ekv'vi?- ülrparate'ano die v;rid.'.cbcnücu ciimitu o!ino Erfolg. Endlich ter?' Ute er 3s. IakodS Dzl, u??lchsZ ihn vollf::incij iezcrcrstcllle. 5J2Ö,OüO dkrgkükus ausgegcl'L. C beth T. Williamson, ein früherer Are??ffi'.''r uikd Er-Consill der Ver. (ct.. . San Francisco, tial., derichtet, da? er lange 'abre öit aor.tcm RbcuNatiZnniz gelitten habe, und Tiad'bcrn er alle bekannten Heilmit? tl und oic cerül)mteftcnäöer andererLänder vergebens engeandt hatt?, Tvarde er durch die Änlvcd-.:, von 'ZU Jzksbs Ccl Vollz'täadiz roiitxUxli.lit. THE CHARLES A. VOCELER CO., Baitimort, Mi. Eintausend Dollar? er.den dem jenigen befahlt, melcker Beweise liefert, daß die oorslehenden oder alle anderen Zegmste, welche von der The Charles A. Vogeler Co., vtxlfttnU liitroerben, nicht echt sind. Alle x(im39tf nenfc. lichten Zeuznine sind cchrHeitSgetreu. GQG0Ol'0 O öerenvoU und tranrkg blickt mancher Kranke in die Zukunft, weil rre bisher Alles erfolglos aedrauckt bat. f Alle, besonders diejenigen, eiche an Män v )erfchwöche und Eesä'lechtS-LrZnkhetten, ll sowie an den traurigen Folgen von Jugend j fürten letten, eilten zum Telbstschude den Xi ..Nettunqs,nker lesen, ehe sie sich rs dund verlobende und trügerisch Äersvr, Ky U chuun trablerifch ne ijiaischcr ajeuea X verlctten lassen. Das gediezeue Buch, 26 i Seiten, ein zadlrei!en naturgetreuen Bil, f j is titn, uird für 25 gts. in Poftmarkeu, ffergfaa r erpackt, frei versandt. sy Adressire Deutsches Heilinstitut, tl Clinton Place, New York, N. Y. i'C'I'GHE'OOOKD Äut--SJlacni5Öijliwlr. :'vl"r:n uUbtHirttl vaai JtutiitT S ui 7jnsi II. - '.'"MV und ?tr 9crl. ?'-,cs CK n Siiiq Scat. , stv .-tttra6 und rariaflulrtt!0 S'?,,', ud srdSt?üß, iZ- .a tuiZl ilc. atz od 6tt. 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Die FuljkMättnin.

SrzShluug von Ludwig Ganghofe r. (Fottsedung.) Mit Mühe bezwäng der Klammerer seine Lachlust. Na, jetzt legst du dich nieder ! So 'was, na, so 'was!" staunte er, doch lag dabei das Staunen nur im 2cn seiner Stimme, während der Ausdruck seines vergnüglich schmunzelnden löesichtes beinahe verrathen wollte, als yätte in seinem Innern still gehegte Hoffnung durch das Geständniß des Burschen willkommene Erfüllung gefunden. Aber sag', was muß denn da alles g'schehen sein! So kann dich ja dengerst d' Lieb' net ang'fallen haben, wie der Regen aus 'm Himmel fallt! Verzähl' dock, geh, verzähl' !" Mit ermunternden Bliklen zwinkerte er den Burschen an und setzte sich dicht an seine Seite. Anfangs in verlegenen zögernden Worten, dann in fliegender Rede erzählte Vincenz die Geschichte dieser letzten Ta ge, die Geschichte der verwichenen Nacht. 3 Neuier und Spannung lauschte der Klammerer und hatte dabei kein Auge für das komische Bild, welches Vincenz durch sein ganzes Gebahien verursachte. Denn wahrend er unter lebhaften Gesten erzählte, wahrend er all die Empsindun gen, welche seine Worte bealeiteten, Ei ser, Sehnsucht, Leidenschaft, Vorwurf, Reue, deutlich in seinen Zügen sich spie gelten, während er, neubewegt durch die Nische Erinnerung, bald lachte, und bild wieder Thränen vergoß, führte er zu gleich, und fast ohne zu wissen was er that, einen hartnäckigen Kampf mit den Ameisen, auf die er eine ganz besondere Anziehungskraft auszuüben schien. Auf seinem ganzen Körper fuchtelte er mit den Händen umher und während er er zählte, was er zu Sabi, was Sabi zu ihm gesprochen, platzte er oft mitten in die angeführte Rede mit den Wortendes Abscheus oder der Wuth hinein, die den kleinen Quälgeistern galten, manchmal aber mit der vorausgehenden und fol genden Rede einen ganz unglaublichen ufamn-eithang ergabzn. Als Vincenz feinen Bericht zu Ende gebracht hatte, saß der Klammerer schweigend und nickte mit dem weißen Kopfe nachdenklich vor sich hin. Dann sagte er : No, schau, wie mich das freut, daß alles so 'kommen is, das dannst mir schiergar net glauben ! Aber aber daS muß ich dir freilich Mg'stehen an har ten Kampf wird's geben mit dei'm Va ter. Das wird Beißen kosten, bis der sein Ja und Amen sagt. In der Gut', wenn du's Probiren mochtest, daS wär' für's Griechenland und mit der G'walt geht'S noch viel weniger. Da muß halt nachher a bitz'l a G'scheidtheit helfen. Aber geh, komm," er erhob sich und zog den Burschen am Arm in die Höhe, a g'scheidter Rath, der wachst net aus trockenem Boden. Geh, komm a bißl mit 'ein in d' Stube. Ich hab' noch a Paar Flascherln Bier in der Kellergr.ubtn lie gen, die trinken wir jetzt mit einander, und da wird uns schon 'was einfallen dabei! Komm, Aua, komm !" Gelchästtg eilte er voran m das Hau?. während ihm Vincenz mit einer nicht bc sonderS hoffnungsmuthigenMiene folgte. Nach kurzer Weile erschien der Klammerer wieder unter der Thüre, in der Hand zwei deckellose Gläser, die er unter dem plätschernden Strahl des Brunnens sauber schwenkte. Dabei achtete er gar wernfl auf diese Verrichtung, sondern schaute mit nachdenklichen Augen und nickendem Kopse vor sich nieder. Plötzlich ging es wie ein Blitz über sein Gesicht. Vincenz!" fuhr er mit kreischender Stimme in die Höhe, ich hab's ! Ich bab's !" ohne sich Zeit zu lassen, daS Schwenkwasser völlig aus den Gläsern zu gießen, stürzte er der Thüre zu, so daß die Vögel, als sie den Alten so einher geschossen kommen sehen, ängstlich durch inander flatterten. Und es währte ge räume Zeit, bis in all den Käsigen der vielstimmige Chor wie früher im vollen Gange war. Wohl eine Stunde mochte verstrichen sein, als der Klammerer und Vincenz Hand in Hand aus dem Hause traten Wenn nur auch alles so 'nauögeht, wie dir'S auS'denkt hast !" meinte der Bursche seufz :nd. No, jetzr müssen wir'S halt amal probieren! lächelte der Alte. Aufm g'raden Weg bringst dein' Vätern zu nix, daS is amal g'wiß! Aber wie ich die Sach' jetzt im Wind hab', msin' ich den gerst, es soll sich alles in einander schik ten. Mußt dir halt jetzt a bißl G'walt anlegen und mußt dich, in allem nach dem halten, was ich dir g'sogt hab'. G'rad mit ei'm Augenwinker wann dich verräthst, nachher is alles umsonst. Denn das is a Feiner, dein Vater! Mit der Sabi und ihrer Mutter will ich nach her heut' schon noch reden, damit alleS schön aufeinander paßt. Da taugt'S mir g'rad, daß ich ihr 's Fensterz'lander 'neintragen muß. wo ich gestern mit 'raukgmommea hab'. Und geh weiter, mach' kein so G'sicht net ! Frisch müssen vir'S anpacken, nachher wird sich schon alleS machen ! Jetzt aber b'hüt dich Gott, und tummel' dich, daß ins Holz 'nauskommst, damit dei'm Vätern net gar z' lang ausbleibst. A hüt' dich Gott. Obwohl der Klammerer unter diesen Worten den Burschen schon gegen den Zaun hindrängte, ging der Abschied doch nicht allzurasch von statten. Vincenz j -. t. - - r . rr. .. c , 1 au?erie uoer oas ieiingen oes aeyci men Unternehmens immer neue Zweifel, und der Alte wurde nicht müde, die selben zu beschwichtigen; immer auch ließ sich der Bursche die empfangenen Verhaltungsmaßregeln wiederholen. Schließlich verlor der Alte doch die Geduld; unter schellenden Worten puffte er den Zweifler auf den Feldweg hinaus, schlug daS Gitterthürchen zu und kehrte zu seiner Steinbank zurück. Mit erho benem Kopfe lauschte er den verhallenden Schritten des Burschen und bückte sich dann mit wem seelenvergnügten Kichern zur Erde, um zu sehen, wie weit die Arbeit der Ameisen gediehen wäre. Vincenz hörte dieses Kichern nicht mehr ; er hatte bereits den Waldsaum betreten und eilte, um die versäumte Zeit und den Umweg einzuholen, über ' hastigen langes seinem Ziele zu. ! Gegen Mittag kam er nach Hause, j und da konnte er vom Hofe aus Mit an. I sehen,wie der Klammerer drüben vordem Lwtatf haXschjij zf der, Leiter stand.

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und Unter Sabis Aech.lfc das repAllte Alumengeländer wieder am Gieb.lfenster befestigte. Auch der alte B.h.ier war Zeuqe dicieS Vorganges, wtntte r . v . i & Mlt und Zeit daß Hans Ja, da bast recht, könnt' ihm auch 'was G'schettcrs einfallen!" pflichtete Vmcenz bei. Aber nein, er is halt a guter Lapp, und das nutzen die zwei da drüben g'hörig aus ! Die zwei, die ha ben's faustdick hinter die Ohren!" Und im Anschluß an diese Meinung begann er, jiunieijt rn Worten, ic er zu Dutzend. malen vom Vater gehört batte, über die o . 'st ct: . !r . a ?.e. ' . . . " i entnerijen in einer Weife toszuieyen. wte es der Voyner leior otsiang rauni in seiner giftigsten Laune fertig gebracht hatte. Meinung aeae Denn es war biü;r nicht des Burschen Art gewesen, den Lentnerischen ' " gegenüber in den Ton des Vaters etn;ustimmen. ..ck wär' schon ,' stolz dazu. als daß ich mein' Aerger zeigen möcht': I lf v 1 v So oder so ähnlich hatte sich Vincenz zumeist geäußert, wenn sich der Vater im Zorne über die vermeinte Schmälerung seiner angestammten Fubrmannsrechte allzuweit hatte fortreißen lassen. Gar häusig war der Bohner über die nobclthuige" Lauheit seines Sohnes in böse Laune gerathen. Und nun! Was mochte diese Wandlung bei Vincenz veranlaßt haben? Dcr Bobner zog die Stirn in staunend nachdenkliche Falten. Schließlich schien ihm aber doch die Sache einer besonders anstrengenden Kopfarbeit nicht werth, er zuckle dte Ach seln und ging mit den brummenden Wor ten davon : Gelt, sichst es mal ein wild's dir halt auch amal z' dick mit der Zeit !" Ein Versteck es Lächeln zuckte um die Lippen des Burschen. Er schien mit der Art und Weise, in welcher er seine Rolle eingeleitet batte, zuflieden zu fein. Während des Nachmittags und am Abend fand er noch öfters Gelegenheit, diese neue To: art anzuschlagen. Da gerieth auch der Bchner nicht mehr in Lerwun derung, er schien die Sache für selbstvrstündlich zu nehmen und zeigte eine Art von freudiger Bewegung darüber, daß er nun in dem Soyne einen lungenkräf tiaen Partner für seine periodischen Wuchrusbrüche gefunden hatte. Und so schimpften die beiden darauf los daö Sprichwort sagt: wie die Jochzeier. Dc'ch schon am anderen Tage zeigte sich keim Boh::er eine Erscheinung, die dem Beginn einer Reaktion nicht unähnlich sab. Er selbst war des Keifens und d s Scheltens niemals müde g' worden; da er es nun abr von einem anderen hören mußte, belästigte es ihm die Ohren. Virn cenz tbat es aber auch dem Vater gar zu treulich nach und füllte das Haus m't einem Spektakel, daß es sogar die gzduldizen Wänöe hätten satt bekommen tönnen, nicht nur die unzeduldigea Oi?ren des Bohnirs. Eist schnitt er nur ein unbehagliches Gesicht zu den endlosen Episteln des Sohnes, bis er schließlich losplatzte: Jetzt bor' amal auf! Es is ja alles wahr aber der ganze Korj brummt ei'm von wegen der Schimpfe rei!" Das war aber für Vincenz nur Veranlassung, die Farben noch dicker aufzutragen. Als er nun gar in seine lärmenden Rkden etwas wie versteckte Drohung mischte, als er von dem Re--spekte" sprach, welchen er den beiden da drüben beibringen wollte, da war der Bohner nicht nur geärgert, er war beleidigt. Naiürlich, wenn du kommst," spottete er, du wirst gleich gar a Schmalz aus der Milli machen." So? So'" fuhr Vincenz auf und schlug mit der Faust auf den Tisch. Ich will rnr, reden. Aber das sag' ich die zwei, die sollen mich noch besser kennen lernen die Alt' wie die Junge !" Dabei betonte er das besser" in einer Weise, als hätte er damit sagen wollen, daß er sich den beiden, oder wen Jttni der Jungen", bereits voa einer nicht besonders guten Seite gezeigt hätte. Der Bohner schien auch eine Frage auf den Kippen zu haben ; Vincenz aber schoß zur Stube hinaus und schlug die Tbüre zu, daß die Wände zitterten. Doch sollte Bohner am anderen Tage, der ein hoher Festtag war, auf eine ihn recht verblüffende Weise erfahren, was Hinter dieser merkwürdigen Betonung steckte. Es war an diesem Tage für die Stunde nach der Vesper der Gemeinderath zu sammenberufen worden; wie dann die weisen Räthe nach hitzigem Kampfe aus einandergingen, machre der reiche Som merbichler, der mit dem Bohner den gleichen Heimweg hatte, allerlei Anspie hingen, die der Bohner mit dem besten Willen nicht zu verstehen wußte, so daß er schließlich mit zornigen Worten frug': Was is jetzt das für a G'red'? G'rad 'rauS sag' mir's mit offene Wort'! WaS g'fallt dir net? Was meinst', daß net recht war" Was, glaubst, wird d' Leut' verdrießen sogar meine besten Freund' V Was ? Da scheint mir in nr Vtt weißt noch .net amal 'was davon !" er widerte der Sommerbichler mit zögern wmv . w. wviii Hm, vm v. an 4 r ,i.L . :x ucii iwuncii. yS&i ous wenn ia ,.?.... . S wußt vatt , nacvcr yail' tcy net davon ang angr. zoer no va muß icy dir jetzt dengerst alles sagen und ich mein', es is zu dei'm eignen Nutzen, daß du's erfahrst. Weißt, beut' nach der icu.-ang sangt, oap Nimmer schon r .y- . '.. war. Ja, und g'rad groß'than hat er damit, wie er daS arme Deandl aus zahlt hatt - am letzten Botentag - ,m Z!lz drausen-g'raduber's I',, r & 'hrtii mit Tair er S g Haut Mit der Geißel, weißt, weil'S Deandl im Un a'schick an sein' Wagen ana'fabren iS, . V wv Und daS kann ich dir sagen ich bin zwar net g'fragt worden um mein' Mei nung aber rcv denk Hatt auch wie Mancher andere, daß so 'was dengerst a tpr g z scharr is. V nih iinh hlh alt

dem Kinne nach dem 'Allen vlnuder zen rt. Biv um a Aitttaz rum yar rcb eines der ecleuä'ltten iZenster in brummte: Der muß auch sein' man schon in alle Häuser davon g'redt. , die Stube. Beim Anblick des Vaters, 'im Straßengraben g'funden haben, Die ewige Streiterei zwischen dlr und . itx mxt grimmigem Gesichte hinter dem er denen da drüben allweil den der Alten, die hat man sich noch g'fallen Tische sa, lächelce er veranüat vor sich

wurst machen kann!" lassen, aber aber z letzt fragt )iü hatt hin : . Aban ! Mir Weint. 5 bat ?bn

Mit verbuken Stattest scüaute der Alte mme uyr er aus :

auf feinen Buben ; er wußte offenbar im . So ? Und du ! Bist leicht du auch ersten Augenblick nicht, wie er 'sich dieser emer von dle elblgen, d sich so gar ' ,r. r t . L , ftftrKf rtfVtOtlfitn tslsf(n IrtllMt

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Kirchen is dem Vinceni mit die andern

, ex 5 r. , v n V .V ' vivvv, viv iuvvii v vvt ii'uycu nuv an rcenen zwlicyen ivlilnen uno All $?&fnJ " Z sen. Im Freud', weil s' dein' Vätern damit är litärper onen verurtheilte der SchwurgeDl,chkurs nachher is d Red aufs Lent gern können-ja-und a jeder hat mir d' richlsbof in Bremen Joh.Husmann zu 15, nerdeandel kommen, und . da hat dem Hand und 'S Wort drauf 'geben!" Hermann Husmann zu 5, Diedr. Ahrens Bua.Schimvferel über deme Nachbars 'm, r...' u J ..v.. ,:r...- dre cu...., m.f.i T !

yy.iv v-j u.iviug , ui tyer Geduld als schmunzelnder Zuschauer couinaer. In Kütznacht wurde der er den Sommerblchler so reden Hörte, den nicht enden wollenden Abschied der Notar Süßtrunk wegen AmtSpflichtver Vn fchwie nun eine Weile, als. warte H;ivm Verliebten. lHung verjäft.

er auf eine Antwort, und tyrdu; Um mit etwas spiyttingenecn Worten weiter: No ja, und das kannst dir denken, daß

r- w r M , wam.i 7 itcy so 'was gletcy umg reor yar im gan. k . . M a jeder, was denn das arme Deandl ver. schuldt hat gegen euch. Ich mein' allweil, Bobner, die Sach' wird a bös Blut geben unter die Leut' und wirst cs sehen, es wird dir manchen abspenstig' machen, der allweil noch auf deiner Sei ten a'wesen is." l t f r . ettegenyett unv eyrncyer unmuty hatten in den Zügen des Bobners mitv XC.lt CNX t v ... f -u einanoer gewesrit. vu, vct ven ley ren orien ves sontinervlryrs uorrzog die dunkle Nöthe einer jähzornigen Wal ! lung sein Gesicht und mit heftiger Ein seltsames Zucken ging über das furchige Gesicht deS Sommerbichlers ; er t . X - - IL I k am m a m XI I . 4 4 W A I mmi m M m W mochte woyi sur lerne nryetiung uno ! Mahnung ron fetten des Bohners ein Wort des Dankes oder sonst eine freund liche Rede erwartet haben; statt dessen erntete er etwas, was einer Grobheit nicht unähnlich sah, und da hob er langsam die Schultern und meinte mit zö gernden, ein wenig spöttisch klingenden Worten : No am End' kann's a jeder machen, wie er mag und man is ja sei'm Fuhrmann dengerst net zuprotokolliert. Drum weißt, wer die Leut' g'fallen will, muß sich nach die Leut' ihrem Gusto g'wanden. Ja und deswegen könnt'S dir net schaden, wenn dein' Buben a bißl kuranzen thatst. Und wenn dir'S auch net im Ernst drum z' thun is, nach her thust es halt schandenhalber, weißt, damit sich d' Leut' net am End' gar den ken, daß du der nämliche Lümmel bist, als wie dein Bua ! B'hüt' dich Gott, gelt!" Der Sommerbichler nickte, rückte den Hut und stampfte davon, während der Bohner wie angewurzelt inmitten der Straße stand, mit zitternden Backen und zuckenden Fäusten. .No wart'l No wart'!" so drohte er endlich und hob die Fäuste ; doch schnitt er dazu ein Gesicht, als wüßte er selbst nicht, recht, wem diese Drohung vermeint war dem Sommerbichler oder einem anderen.Mit langen, hastigen Schritten eilte er nach Hause, schoß im Vorübergehen einen zornfunkelnden Blick nach dem Lentnerhäuschen und rief,, kaum er den Hos betreten hatte, mit lauter, grober Stimme nach seinem Sohne. Vincenz aber war nirgends u finden ; auch wollte ihn seit dem Mittagessen Niemand gesehen haben. Dieser Umstand schürte wieder den Zorn des Bohners; unter scheltenden Worten schickte er die Hause rin nach dem Wirtbehaus, um den Loder" zu suchen. Eilig machte sich die Alte auf den Weg, um von der Kellnerin zu eifahren, daß sich Vincenz den ganzen Tag über nicht im Wirthshaus hätte blicken lassen. Auf dem Rückweg sah sie durch ein Seitengäßchen den Klammerer mit geschäftiger Hast einhergezappelt kommen. Mit beiden Handen hasste sie seinen flatternden Rockschoß und frug ihn nach Vincenz. Laß mich aus! Ich weiß nix ! Ich hab' ihn net g'sehen !" knurrte derKlam merer die Alte an. Und jetzt kann ich net lana daherstehen laß mich aus ich hab kein' Zeit net." Dann riß er sich los und eilte davon. Vor einem der nächsten Häuser blieb er stehen, betrachtete mit wägenden Alikken die Thüre, schüttelte den Kopf und rührte wieder die Beine. Ohne Zögern aber verschwand er in der Thüre des Nachbarhauses. Ein Viertelstündchen mochte eS währen, dann kam er wieder zum Vorschein, mit befriedigter Miene und vergnüglichem Schmunzeln. Und das trieb er so weiter, beinahe von HauS zu Haus, das ganze Dorf entlang, bis ihn der sinkende Abend heimwärts trieb. ' Als er zu Hause die niedere Stube betrat, fuhr ein Pärchen, das in zärtlicher Umarmung auf der Ofenbank saß, er schrecken auf. Der Klammerer mußte wohl wissen, wer die heimlichen Gäste waren, denn bei der tiefen Dämmerung, die in der Stube herrschte, hätte er die Gesichter der beiden nicht so rasch unter scheiden können. Gehts, gehtS, vor mir drauchts euch doch net schrecken und scheuchen!" kicherte er, indeß er dem Vaare seine ungeraden Finger bot. Und gute Botschaft bring' ich, ja, ganz a gute ! Es macht sich schier alles besser, als ich selber 'denkt hab' ! Morgen werdtS weiterS net schauen mit ein and' ! No und dein Vater erst, Vincenz, dein Vater erst, der wird Augen machen !" Geh weiter, so verzähl' doch!" mahnte Vincenz in Eifer und Erregung, während ihm Sabi mit etwas zaghafter Stimme fekundirte : Ja verzähl', ich bitt' dich gar schön." Mein, was is denn da lang zu verzählen! Gut geht's, gut daS könnt's nachher morgen schon sehen! Ich hab' mir aber meine Leut' schon darnach Qis g sucht und an kein hab tch mich g'wendt, wo ich bloß a bißl 'denkt hab'. . er könnt' sich net dazu brauchen lassen, 9la und 'arad bei a drei oder viere bab' . m ' rcy aues onen l I ' II I ; andern aber, da . stocken aus Nreundlcbatt für micb. de II ' I i 1 . V ..9 Cm..lts.t.. WlJi tr : u . . V uiuct uuo icuui uuvk uiuj, oinvcnj, unv aus Mitleid mit der Sabi, weißt, wegen dei'm heutigen Reden, und a paar an 4.1 VM.aSka V. I . (i.tl' l..th..i(i .m vwy wu uvi uuuy uui uiiw rcr .'sammenbrackt als wie du!" be. theuerte Vincenz. ' j3, bj glaub' ich dir selber!" lachte der Alte. Aber jetzt mach', daß heimkommst! Diin Vater hat dich so . 'e r. r r f . . wie 10 icoon iua?en lanen IM aanien 2'rr. Und du Sabi, du wartst, bis dich dein' Mutter holt sie kann nimmer lang ausbleiben !" . So sehr eS nach diesen Worten dem .QIrtrampr.r hrrnim ifutn Ynnr hn j Burschen auS dem Sause zu bringen, so , überstand er dennoch in bemundernswer. . .. . ' - . .

agen musien. on oi, damvfer deö Bremer Llodd". ..Sack.

hat mir'S der ein' ver sen". ist in Stettin vom Stavel aelaffen

Alittetti. gmz, u:iö die CritMttung ati ven zärtlicv vervlaUderten Nachmittag !Ul;te ihm den .'imava. Als er d:n

. - Bodnert-o , ,.Ab. schon !" Im Flur abr gab er sich alle Mühe, eine recht verdrießliche Miene zu schneiden, und so betrat er die Stube, grüßte kaum und warf den Hut in einen Winkel. So? Kommst amal heim!" hub der Bohner mit ;ornbebcnder Stimme xu v v w schreien an, nnädem er den Burschen ,njt funkelnden Äüaen vom Kovf bis x . P T 0 den Füßen gemustert hatte. ..Is daS putzen auch an Art und Weis', daß man sich den ganzen Tag umtreibt wie a Vagabund : Oder bast am End' beut' auch wieder a G'schäft mit der Geißel g'babt V Was? Geißel? Was is jetzt das?" fuhr Vincenz beleidigt auf ; dann schwieg er einen Augenblick und lachte, als käme es ihm plötzlich in den Sinn, was der Vater mit diesen Worten meinte. Ah so! Hast eö schon erfahren? Mein, ich selber hätt 's dir auch noch g'sagt, denn mögen auch die andern reden, was s' wollen du wenigstens wirst mir doch recht geben " Ich ! Und recht geben? Bei so 'was!" schrie der Bohner. Na, mein Lieber ! Da trag' ich ehnder den Donner keil an der Uhrketten, der mir's HauS verschlagt! Ich führ' mrin' Streit mit 'm Recht in der Hand aber net mit der Geißel ! Und ich hab' alle richtigen Leut' auf meiner Seiten was aber d' Leus zu deiner G'waltthat sagen, das kannst hören wo d' umfragst. Und ich Hab's bloß mit der Alten da drüben z'schaffen verstanden! Was geht denn aber uns das Deandl an, das an gar nix schuld iS, und daS bloß thut, was V Mutter ihm schasst !" So? Und soll ich mir 'leicht g'fallen lassen, daß mir so eine mit ihrem Pam perlfuhrwerk mitten 'nein fahrt in mein' Wagen !" Haut man denn aber da gleich mit der Geißel zu, du Lalle, du grober ! Und wärst halt du nachher zur rechten Zeit auSg'wichen! So a Deandl, so a schwachs, hat freilich ihre Gaul net in der Hand. Aber du solltst 's Fahren dengerst versteh'!" Was! Ich muß mir sagen lassen, daß ich net fahren könnt'?" Ja, und nochmal sag' ich dir's ins Gesicht ! Und wenn net fahren kannst, nachher bleib' daheim, und schick' den Knecht ! Oder laß dich ehnder auslachen von die Leut', statt daß gleich mit der Geißel zuhaust und 's ganze Ort gegen ans in Krawall bringst !" So schalt der Bohner weiter in end loser Litanei, wobei jeder Einwurf, jeder Versuch einer Rechtfertigung von seitens des Burschen die Suada des Alten nur noch mehr entfesselte. Und während der Bohner beinahe Wort für Wort die Standrede wiederholte, die ihm der Sommerbichler gehalten, kämpfte Vin cenz mit Redensarten, die er zu dutzend malen aus des Vaters eigenem Munde vernommen hatte. Schließlich schien der Bohner die Sache, um die der Streit sich drehte, völ lig aus den Augen zu verlieren, und sein ganzer, mit jedem Worte wachsender Zorn kehrte sich gegen Vincenz und des sen ungebärdige Widersetzlichkeit. Srad bist jetzt amal ! Auf der Stell' bist stad !" so schrie er. .DaS wär' mir noch 's rechte, daß ich mich in mei'm eigenen Haus überschreien lassen müßt' ! Und drum sag' ich dir " Alles in Ehren, was d'sagst," über schrie der Bursche den Vater, aber da lass' ich mir nir einreden. Und jetzt freut's mich erst recht, daß ich zug'haut hab' ! Und wenn mir von dene zwei da drüben wieder amal eine in' Weg kommt, nachher bleibt's auch nimmer bei der Geißel ! Nachher kehr' ich den Stiel um und bau' mit'm Stecken w !" (Forttevuna folgt.) Deutsche Lokal - Nackricbt.n Mecklenburg. t Senator Friedrich Brasch sen. . in Woldegk. An Stelle deS verzogenen Redacteurs Guede in Wismar wurde der Lederhändler Ohrt in den BürgerauS schuß gewählt. Fre- Städte. Die Diamantsirma D. Lippert in Hamburg, welche vor zwei Jahren ihre Zahlungen mit mehreren Millionen Mark einstellen mußte, und zwar in Folge des Rückganges der Preise von Diamanten, hat ihren Gläubigern als erste Ab schlagszahlung die Summe von 300,000 M. zur Disposition gestellt. Der ver storbene Kaufmann Dencker hat der Jr renanstalt in Friedrichsberg 160,0C0 M. hinterlassen. Der Schuhmacher Klinger und dessen Ehefrau in Ham bürg, die wegen Wahrsagen?, Quack salbereien und verbrecherijcher ärztlicher Operationen in Haft genommen worden waren, wurden wegen Betrugt und gro den Unfugs zu je drei MonatenGefäng niß veruuheilt. Der vor Kurzem wegen an Kindern begangenen Sittlich keitsverbrechen zu zwei Jahren Zuchthaus verurtheilte Arzt Dr. Mantels in Ham vurg hat gegen das Unheil Revlston em w,,. 5i- 5ak iun w h. w ... v rr " " w I I j r.V c V ' r T . r i r- r r rr . maoiln ces lacymcyen lseianvien tn Berlin, Gräsin v. Hohenthal. Wegen Landfriedensbruchs durch Betheiligung fS. K .1 .' T I ff ' . t ' Tl l litt yulUU'.Ud IBICU. )IUIIÖ. 2u5eit:lDD rrn r.i.r. SHronh tn'ie A. hake zu je 6 und Löscher und Schröder ?u je 3 Monaten GeW Schweiz.. CV r.i. i . , . . T. r r .' sn I5icriv4 wuroe oer cuurima cher Benedict Sit Neider, von einem ge wissen Nikolaus Ladrach im Streite er stochen. n Lehn bei Appenzell brannte daS Anwesen deS Anton Fehler nieder. C6eril U. ftfln 9Ifh?rtint tn (Tfmr t NegierungSratH Pletscher in Schaff. Hausen. f in Fluntern Professor Otto Sn ä . . J 1 1 '

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