Indiana Tribüne, Volume 10, Number 126, Indianapolis, Marion County, 25 January 1887 — Page 2
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Zndians Tribun c Erscheint Möglich H S 5. M Utftgli .Trtbänt" lalUi &u4 tr. Stiftt J mtl pz 134$, tu ccnsi?c3 xw' C1I ?r Gcch. Veid ,u?a 'd ' Ct Last BsttätJt 3?a; - r S, Ossiez. ILO JÖ. M.:-Zzldg: . Indianapolis, Ind.. 25 Januar 1857. Der U sprung der Flüsse. Die meisten Leser haben wahrschein rcd die (seschrcdte von dem aie n Odio aeb?rt. von dein man eäblt. tat es so genau auf der Wasserscheide wi r r l. . ? ? t. C L I ... en cen a:o?en een uns oem Fluß errichtet ist, daß der auf da; dieses auses fallende Regen von einen Seite in den St. Lorenz und weiterbin in den atlantischen Ocean fließt, während da? Wasser von der an. l . ! a rr 1. z . -IFaim I oern vene ve -atycd einem mmta Backe zuströmt, der sich später in den VVUV VV VHMfVV v vvv e zuströmt, der sich später in den Mu? und mit dieiem m den Go s Ohio von 9 .... . 7 ' . , rVV veslndetnch in Indien. ivait o(K) Meilen westlich von Calcutta I . 4Tlm..l.ni.I Wma Vrol rHr in mg fct tiuiiicttMiitu vtt vvuv den Augen der frommen Hrncus ats eine sebr beilige Stätte gilt, weil er das iuellengebiet eines der größten Flüsse Indiens entbält und außerdem noch drei , , .. r I anderen mächtigen Strömen Äcebenflune llesert. Dle Gewaner, welche an ,emen Abhängen hrnunterstleven, vertberlen nch später nach allen Himmelsgegenden, Der 3. erbudda. welcher auf dem Am. mtutmai "Mg' winw eme über 800 Meilen lange Ebene, be- . w au.vxam v m m 1 vor er in den indischen Ocean mündet. Die drei anderen großen Flüsse, welche von dem Berge Ammerkantak g?nährt werden, sind der Godavery, der Maha nuddy uno die Sone. Die.Eipgeborenen von Indien haben für di? Quellen einer Anzahl ihrer größten Flüe eine gro?e Verehrung, weil bei :rrck:nen Zeiten die Flüsse vermit telst künstlicher Berieselung daö noth, wendige Wasser liefern, damit die Saat aus den Feldern nickt vertrocknet. Auf diese Weise tragen die Flüsse dazu bei, eine Hungersnoth vom Lande fernzuhal. ten. De? Godaverv, der bedeutendste Zvluß im südlichen Indien, hat seinen Ursprung in einem Bache, welcher auS einem Hüael in d?r Nähe des Dorfes Nassik fließt. Die Stelle, an welcher der Bach aus dem Felsen springt, ist nur vermittelst einer steilen, aus 6d0 steinernen Stufen bestehenden Treppe zu erreichen, und an der Spitze dieser Treppe besindet sich eine große steinerne Vlatform. aus welcher dicht am Fuße der noch höhcren Felsenwand der Bach an's Tageslicht tritt. Unter einem großen Steine im Bette des Baches ist erne stemne Figur derart angebracht, . das; alles Wasser durch den weit geössne ten Mund dieser Figur gehen u:'.d den Abbang binunter fließen muß. Von dieser Stelle fließt der Strom 900 Mei. len weit durch die indische Halbinsel und eniw-ckelt sich in seinem Laufe zu einem mächtig? Wasscrgebiete, welches eine Tbalfläche von 2O.000 Ouadratmeilen bewässert. Das Ouellenzebiet deS Gsdaverv ist eine der Sehenswürdigkeiten im legi-rurasbezirk Bombay. v ' Irin kleiner Bach, dessen Gewässer vn !u7, w Fluß e'len, bis sie sich schließlich mit dem Ama;onenstrom verbinden, läusr zehn d.s fünfzehn Meile weit Seite bei Seite mit einer der Oue!-l-n des großen Paraguay' Stromes. Obgleich der Fluß und die Ouelle vara! it m 1 t t l-.inder fließen und nch stellenweise Niä't weiter als ;we, bis drer s.Un -.intiVr finn ist br ..... - j - - -1 - - - - 1 1 - . m. I Ilichtung doch einander schnurstracks ent ----- , - ' -- gegengesetzt. Oft werden (5anoes aus hm in.n ln.'5ns??r in bslS slnfer? hms übergetragen, und man kann auf diese Weise von der Mündung des Ama;onen l I V -'-" I (. " stroms die Bmnenzewäer Süd-Amr rikas entlang bis nach Buenos Avres an der Küste des stillen Oceans, fahren. ?alisi?rnis.bc Noiioen. Es kostete viele Jahre Zeit, ebe es ge lang, calilornische Rosinen in den Marktendes Ottens einzusübren, weil im Osten allgemein die Ansicht verbreitet war, daß eS unmöglich sei, auf amerikanifchem Boden eine Frucht zu erzielen, welche z. B. der von Malaga auch nur annähernd gleich komme. Diese Annah me war anfänglich auch nicht ohne eine gewisse Berechtigung, da die ersten Rossnen, welche auS Ealifornien nach dem Osten kamen, von einer so schlechten Beschaffenbeit waren, daß sie unmöglich den Vergleich mit den spanischen aushalten konnten. Die californischen Obstzüchter verzweifelten jedock nicht und gaben sich unausgesetzt alle Mübe, ihr Product zn verbessern. Ihr Streben wurde mit Erfo!g belohnt, un? jetzt haben sich die californischen Rosinen auf dem Markte in New Dork einen so hoben Ruf erworben, daß sie sich auf dem besten Wege besittden. das ausländische Product ganz zu verdrängen. Im letzten Jahr wurden nach New ?)ork 703.U00 Kisten californi'cher Rosinen gebracht, und die Mbr zahl derselben war ebenso gut, wo nicht besser, als die feinste spanische Sorte. Da? große Hinderniß für die Rosiner. cultur in Ealifornien bestand lange Zeit hindurch in den theuren Arbeitslöhnen, Während in Spanien ein Arbeiter zufrieden war, 15 bis 30 EentS taglich zu erkalten, mußten die Ealifornier ihren Arbeitern mindestens 81 bis 51.25 per Taa bezahlen. Diesem Uebelftande wußten jedoch die Ealifornier ab.mbcl. fen. Sie schassten sich Dampfmaschinen ' mm . 1 r- i r r. l an, welche in :anoe nnv, sau die ge 5.,,. Wrhtt des Rosinenvervacken schnell und pur zu re, erzen, uno auj diese Weise sind die Kosten für die Herstellung von Rosinen wesentlich verrin gert worden. V!an gibt sich in Ealifor nien der Hoffnung hin, daß es vermit telst dieser Maschinen bald gelingen werde, durchweg bessereNosinenzu liefern, als sie aus Spanien importirt werden. Diese Maschinen verrichten alle mit dem ' - . . r ? ? Vflücken, SoNiren, TroSnLnM Ver
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packen. 6et kblistert verlnlchsle HixuM wti mit Minschenhand. Di: Producenten in Calisvrttien sangen überhaupt an, ihr Geschäft mehr systematisch 51t betreiben. Sie verpacken bic Rosinen nicht mehr daheim auf eigene Faust, sondern versenden die im Stadium des Schwitzen? befindlichen Trauben mitsanunt den Listen in größere, centrale 'cipackungs'Anstalten, in welchen die Zubereitung der Rosinen für den Mark: auf fabrikmäßige Weise betrieben wird. Auf diese Weise stellen sich die Herstel lungskosten für die Producenten gerin. ger, und eS wird eine bessere und gleich mäßigere Waare erzielt, die ganz dazu angethan ist, den calikornischen Rosinen einen Weltruf ;u verschaffen. Bisher baben die Californier stets spanische Etiquetten benutzt, wenn sie ihre Rost nen auf den Markt bringen wollten, es ist ieto jedoch eine Bewegung im Gange, dieses immerhin unehrliche Verfahren aan, aufiugeben und künftighin die Rv' Hanöwursi oder Staatsstreichler? MWMMMMM Jgulanger, der französische Kriegsmi. - immer viel Stoss zur Unterhaltung und -zu Muthmaßungen. MI)VHltUIIH HHV H HI mn t ob er , Hohlkopf ist, c . ' r i nur ern eitoder ob er sich mit dem Gedanken trägt, es dem weiland Consul Bonavarte nachzumachen. Je denfallö ist fein Treiben Aufsehen erre aend. Für die unter seiner Leitung in' der französischen Armee herrschenden Zu w titiiiv 1 wtii nmw k.it lyxivt tit :n vur;-fH?Äipr (,fr htmtr nswertb, welcher seltsamerweise von Um Journal de St. Peters, urg" nack dem Soleil du Midi" (ei. m südfranMchen Blatte) verössentlicht wird. Gegen General Boulanger fönntc r Uini ästigere Anklage erho v ben werden, als sie in dickn einfache Briefen enthalten ist. Wie Boulanger von Bankett zu Bankett eilt, um bald eine kriegerische, bald eine friedliche Red? zu halten, läßt er auch kaum eine Woche vorüberaeben, obne durch eine Bariver ordnung oder eine neue Abänderung der Uniform oder eine sonstige Maßnahme Verwirrung in die bisherigen Verhältnisse zu bringen. So kann es denn nicht überraschen, daß gerade die tüchtigsten Officiere sich durch dieses System gewis. sermaßen angewidert fühlen, ja, auS die sein Grunde ihren Abschied nehmen. Zu der letzteren Kategorie gehört auch der jenige'Cavi an, dessen Beschwerden von dem oksiciösen Journal de St. Petersbourg" mitgetbeilt werden : Seit sechs Msnaten", schreibt der er wäynte Ofttcier am LZ. November 1886 an seinen Ob.el st, haben die ministeriel. len Aenderungen, d:ncn ich mich, wie sämm:liche Officiere des Regiments, widerwillig unterwerfen mußte, mir einen tiefen ktl verursacht. Ich babe trotz aller Bemühungen das Vertrauen und die Sympathie verloren, die ich für meine i5hefsempfa:id. Dö? militärische Dienst ist mir verhaßt geworden." Vergebens versucht der Oberst, den von ihm grschätztcn Kapilän von seiner Ent schlreßung abzubringen. Derselbe zählt alle die lächerlichen Anordnungen auf, curch welche überdics das Budget der Offiziere fchwer b.lasnt wird. Als dann ici Oberst dem vorgesetzten Generale die Briefe deS Kapitäns übermitteln muß. macht der General das für einen Ossicier wirksamste Argument geltend, indem er unterm ö. öovember 188tt auf den - r. et t r. t . -. nn oer age ymwem, oa rlegsiuft wehe und man in der Armee von nichts anderem spreche, so daß Frankreich alle Männer voa Muth wohl brauchen könne; bemerkenswctth ist das Schreiben, welches der Napttan hierauf am 1. December 1886 an seinen Vorgesetzten richtet. Wenn der rreg nahe wäre , heißt .'"..1 Y"wrl . MmilUT UJltCte JitCÜlv . , f V . ? . . . . . . , '. A r. fr . . ,'0 würde der mit einem 1 . r neuen Federbusche und einer Kokarde verschonen ; er würde uns das Marsfeld für die Uebungen unsrer Nekruten üb I - mm - . mm ff , f m . f . . ,. en wo vannui(9 die groe WeltausNellung in Anspruch gcnoinmen, unv lausrno unvirc inge I . . m. 51 mW Clt... ließen sich noch anführen. Wenn .der Zxrieg nahe ist, so würden der Kriegsminister und seine U ngebung weder ihre Zett, noch unseren Sold Paradeklein'ig kelten opfern. Das eine wie das andere wäre zu kcstbar. Mein Patriotismus brauchte nicht erst wiedergeweckt zu werden. Ich habe ieine Proben geliefert, und ich werde sie noch liesern, falls, was Gott nicht gefallen möge, unser Land nochmals entweiht werden sollte. Dann werde ich meine Pflicht m thun wissen. ch bin ein Mann von Herz, und mein Patriotismus setzt sich in Thaten, nicht in Phrasen um. Ich will nichts weiter hinzufügen, außer daß mein Entschluß unwiderruflich ist." Auch d:e weiteren directen Schritte des Generals, welcher ebenfalls die Tüchtigkeit des Kapitäns kennt, erweisen sich als vergeblich. Letzterer will lieber ein bescheidener Dorfbewohner werden, der seinem Vater bei der Bestellung des Feldes feilst, als unter einem solchen Kriegsminister weiter dienen, Auf der anderen Seite giebt die vom Kriegsminister beliebte Ernennung des berüchtigten Generals Thibaudin zum Commandanten von Paris den besonnenen Republikanern viel zu denken, Thibaudin, der 1870 als Kriezszefange ncr nach Deuischland kam, brach dekanntlich sein Ehrenwort und brannte durch. Unler Fallieres wurde er zum Kriegsminister ernannt, um die Prinzen aus der Armee zu drängen. Als er dreS gethan halte, wurde er von JuleS Ferry verabschiedet. Boulanger versuchte, Thlbaudin an S:clle des ehrenwerthen Generals Sausstr zum Generalgouver ncur von Paris zu machen, scheiterte je doch an dem Widerstände Frcycinets. Jetzt hat er se,nen Freund Thibaudm dazu bewogen, d,e Stel.e emes Uoin ... .1 r I , 1 " 5 CT .1 ... nnuum uc nn- v.n -p"" zu übernehmen, a so d.'r u n t e r a e b e n e I Va.-? Ii.n.r des Generalgouvcrneurs Saussier zu Werden, ein so eigenthümliches Vorkommniß, daß dasselbe begreiflicherweise Miß:rauen erweckt. Als Eommandant v?n Paris hat General Thibaudin den Oberbefehl über sämmtliche Specialtruppen der Pariser Garnison und ins besondere über die republikanische Garde und das Gendarmeriecorps, ist auch als solcher mit de? yberen Leitung alle?
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Ruhe von Paris betraut. Wenn liiern nun bedenkt, daß der Kriegsminister Boulanger sehr vielen Leuten gefähr lich" erscheint, und daß General Tbibau din als ein zu allen Schandthaten sähi ger Mensch gilt, so dalf es mcht wun dern, daß die Ernennung deS letzteren zum Commandanten von Paris gewisse Besorgnisse hervorgerufen hat, die be reits in verschiedenen Journalen, un namentlich im Journal des DebatS,zum Auedruck gelangen. Sckrullen berühmter Männer. Berühmte Männer zeichnen sich in der ölegel dadurch aus, daß sie gewisse Eigenheiten oder Schrullen haben, die sich ein gewöhnlicher Mann" selten er lauben darf, ohne' ausgelacht zu werden. Unter den bekannten Sonderlingen nimmt der frühere Ceneralanwalt Brewster, der Nch nicht nur durch ferne ,,ncrnise' r p 1. . l ' ? w nicht leiden. Sie waren ihm zu schwarz, und er mochte den Gegensatz ihrer Farbe zu den hellen rothen, gelben ober blaurn Flammen des FeuerS nicht ertrageii. Seine Diener hatten den gemessenen Befehl, jedesmal erst die Kohlen mit Kalk weiß anzustreichen, ehe dieselben in'S Zimmer gebracht werden durften. Hatte es auf der Welt weiße Kohlen gegcbcw. er hätte willig den höchsten Preis für dieselben bezahlt, zu seinem Leidwesen gab es aber keine und er mußte sich mit den weißangestrichenen behelfen. Auch Gen. Ben.Butler leidet an einer sonderbaren Schrulle. Vor Jahren pflegte er Cigarren zu rauchen, kam jedoch zu dem Entschluß, sich das Rau chen abzugewöbnen. Zuerst verlegte er sich auf's Kaltrauchen", d. b. er kaute an einem Zigarrenstummel herum, ohne ilrn in Brand zu stecken, und dann versuchte er den Stummel durch Stücke der schleimigen Ulme (elippery elrn) zu ersetzen. Dies gelang ihm" vorzüglich. Seit der Zeit trifft man ihn selten ohne den Kaustoff im Mund, und er rühmt demselben nach, er sei ein ausgezeichne tes Mittel gegen Nervösität. Congreßmitglie'o Glover von St. Louis, der sich demnächst mit der reichen Miß Pa'.ten in Washington vrheirathe.i wird, hegt eine merkwürdige Vorliebe für Tolubalfam. Des Morgens nach dem Erwachen greift er zuerst nach der Büchse mit dem Balsam und steckt ein Stück davon in den Mund. Er kaut da. ran den ganzen Tag und nimmt es erst vollständig aus dem Munde, wenn er Abends wieder zu Bette geht. Es macht einen komischen Eindruck, ihn fort wäbrend kauen zu sehen. Senator Beck von Kentucky hält nie eine Rede ohne einen Federhalter in der Hand. Hat er ungefähr ein Dutzend Worte gesprochen, dann wirft er den Halter auf den Tisch und legt erst recht mit seiner 3tede los Anders thut er es nicht. Ein anderer Mann es ist ein be' rühmter Gelehrter in Washington, der zedoch unter kein?n Umstanden fernen Namen in Verbindung mit diesem Ge g?nstande in den Zeitungen seben möchte, h2t sich die merkwürdige Eigenschaft angewoonr, ras er Niemals aus erne Ritze im Trottoir oder im Fußboden ei nes Zimmers tritt. Mit ängstlicher Genauigkeit sucht er seine Schritte so einzurichten, dav er die ölitzen vermeidet, rrinr es ncs aoer ooa) einmal, oa er auf eine Ritze tritt, dann kehrt er um. macht den Weg noch einmal und ist nicht eher zufrieden, bis er die Ritze über wunden" hat. Äebnliche? Ritzendasser r , ! ' 1 . .-' J' glevr es lnoe en nocv vieie : es nnv m der Zkegel Leute von nervösem Tempera ment. . Maru ShawS Bewunverer. Im vorigen Herbst kam ine hübsche zunge rau nach Zamestown rn Dakota. Sie gab an, ihr Name sei Mary Shaw, und sie sei nach Dakota gekommen, um sich dem Landbau zu widmen. Da sie einige hundert Dollars mitgebracht hatte, . ?r. . w ' l 10 gelang es iyr oaro, von einem ANttev ler, der des Farmens überdrüssig gcwor den war, für billiges Geld ein kleines Farmhaus nebst emem Stück Land zu kaufen, und sie ließ sich auch sofort auf ihrem neuen Besitzihum häuslich nieder. Es gab viele Männer in der Umae gend, welchen die einsame Farmerin sehr gut gefiel. Einige verliebten lich in sie f-f" .f?.. , 's uno kamen o yauslg rvl.' mogilcy m iyr Haus. Sie war zu Allen freundlich, schien aber ciemand bevorzugen zu wol len. Stellte ihr Jemand einen Heiraths antrag, dann fertigte sie den Bewerber mit irgend einem harmlosen Scherz ab. Ueberhaupt suchte sie lnit Jedermann gute Bezrebungen zu unterhalten, ohne indes sen nch besondere Bertraute anzuschaffen. Stets freundlich und heiter, wußte sie jede ikitimcre Annäherung zu verhindern. Erst vor kurzer Ztrt wurde Marys Ge schichte bekannt. Sie war die Frau eines wohlhabenden Viehzüchters, welcher in Wyoming wohnte. Als sie einmal die Rocktaschen ihres ManneS durchsuch te, fand sie in denselben einen Brief von einer Frau, gegen die sie schon seit länge rer Zeit Eifersucht gehegt hatte. Der Brief enthielt den Beweis, daß die Frau mit ihrem Marys Gatten intim war. Shaw war gerade in Geschäften auf einige Wochen von seiner Ranch ver. reist. Kurz entschlossen verkaufte Mary das Haus, dessen Besitztitel auf ihren Namen eingetragen war schrieb einen Brief an ihren Mann, daß : sie ihn nie. mals wieder sehen werde, steckte ihr Geld in die Tasche und reiste fort. Niemand wußte, wohin. Zuerst hielt sie sich in Lincoln, Nbraska, auf, ' fuhr dann nach Ehicago, wo sie einige Wochen verblieb, und reiste von dort nach Jeestown in Dakota, wo sie als Farmerin künftighin ;u leben beschloß. . i, . Bor ungefähr zwei Wochen erschien in Jar.estown ein schlanker,: hübscher Mann, der sich angelegentlichst nach den Farmen in der Umgegend -erkundigte. Als er erfahren hatte, wo Mary Shaw wohnte, reiste er sofort hin und erkun digte sich weiter nach keinen anderen Farnun. Er war der Gatte der durch gebrannten Frau. . .. . r" m m rw . ' - ' M 5 rarn iwusen den Verven ux eine ine,
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!fc -?3 4VVUtl, . l'UCV l.lli jVliii t,illUw.l niemals eine Liebschaft gebabt. Er könne nicht dafür, daß sie an ihn schrieb, und sein Fehler habe nur darin bcstan den, daß er es vergessen' habe, den Brief feiner Frau zu zeigen. Als er nach seiner Heimkehr von seiner Gleise das Haus leer gefunden, habe er alle Hebel in Be wegung gesetzt, um den Aufenthalt seiner Frau ;u erfahren. Erst in Ehicago sei er auf ihre Spur gekommen, und je.t bitte er sie, wieder mit ihm nach Hause ;u reifen. Sie willigte freudig ein; der Friede war geschloss:n. Da kamen noch zwei ledige Nachbarn, die sich trotz der AnWesenheit dts Fremden" nicht scheuten, der schönen Marv einen Heirarhsanrrag zu machen. Lachend erzählte : lbnen, r r .in ne vrauwe reinen .'iann merr. Ihr Pla?" in Dakota ist ieht an einen Schweden verkauft und wird häusig , e f , . i i von Neugierigen besucht, welche den Ort Y ftli A V-0S S1PaV &UiWt A A AM m 1 v. v" ""i tfciut gesarmt hat. vandwirthcöaftlickieS. Eine sehr ve-rn ach lässigte Frucht ist hier zu Lande die Pawpaw". Ein Wechselblatt meint: Wir haben keine einbeimische Frucht, welche der Pawpaw an Schönheit oder Vorzüglich kett gleicht. Csu übertrifft in zeder Be zichung die Bananen, welche wir im Norden bekommen und die lanae ae pflückt werden müssen, ehe sie reif oder fliirh nur nitÄ.if Vnrtsfofpr TinS llnS I M mm mmmw w v M mr . ttvi I doch wird kein Versuch gemacht, die Pawpaw durch Eultiviren zu verbessern oder ne auch an anderen Orten zu ver. pflanzen, als dort, wo sie gerade wächst. Der Baum ist sebr sckon und würde jeden Rasenplatz und jeden Garten zie ren. Der reiche Engländer Sir thH Viist stte bat 'JrhpitMnaon nftmixen. um n 'htr lothMincinc. Eisenbahn . Gesellschaft und der Reaie. rung von Canada eine große Landstrecke in kaufen, auf welcher er erne aroßartiae V ' kJ Liehzüchterei einrichten will. Auf dem Lande sollen einzelne Farmen und ganze Ortschaften errichtet werden, die von englischen Auswanderern besiedelt wer den sollen. Es ist ein Irrthum, zu glaux: v.i r... -ua w i
S5irf. ri JV ?ra?cirWnneiiler Peter Bauer seinem Leben
i u- 0 Ä;i l' Si 1 Vohnehin an Wayer gewohnt sind Dre Enten munen emen trockenen Platz zum Schlafen haben, widrigenfalls )it bald
T m ' An V " nen i. W. wurde überfahren und getödWmter hindurch gut gehalten werden ... ffinawLni.
und zur Nacht erne warme Sch az statte yaoen, ginnen ... ' monai cocx m icgen, a joic, 0K rm freien uoern.en mn. Wenn man Futter für Vieh oder Geflügel zuvereitel. wie z. V. gelocyre enruie, ilring?vaie pürier u, s. w. sollte man nie unterlassen, das selbe zu salzen. Jedes Thier rräzt nach Salz Verlangen und muß eine gewisse Menge Salzstosse in sich aufnehmen. wenn es ordentlich gedeiyen jcu. Viele Thiere leiden thatsächlich wegenMangels ' mmm m , . ,. an arz uno verlieren ioren .tppellr. Während man ihr Erkranken einer ande ren Ursache zuschiebt. rmm 1 t t t 1 . . . . Ein englischer F i s ch ; ü ch t e x rath den amerikanischen Farmern, an statt der deutschen Karpfen lieber Aale in den Terchen zu züchten Die Aal mcht weife eiren lohnenderen Gewinn ab. In -Cetjst werden gegen Wattig sehr viele Naulesel gezüchtet, die nach den anderen"-üdstaaten erportirt uno vertauir reem.i. a er weist flch sur die llnternehmer als sehr lohnend. Karpfen tn k l e r n e n T e i ch er. muym warreno des Winters gefuttert mm -i i i. nnm m m. werden, wenn man will, daß ue wachsen sollen. Das feiste und billigste Futter für sie ist Getreide : Welschkorn, Ztoggen oder schlechter Weizen. Durch das län aere Lleaenblerben rm WaNer werden alle Getreidekörner weich und köttnen von den Fischen bequem verzehrt wer den. M kn kriss s-ikck im aekrarenen Zustande sebr lanae auf. bewahren, wenn man dafürSorge trägt, dak es vor dem Gebrauch nicht an ei nen warmen Ort gebracht wird. Ist es erst einmal aufgelhaut, dann muß es entweder eingefalzen oder gekocht wer den, da durch das Aufthauen die atmos phärische Luft in das Fleisch eindringt und auf diese Weise die Fäulniß dessel ben beschleunigt. Deutsche Loeal Nachrichten. Königreich Vaiern. f In München: OberregierungSrath cr t.rr 0"t.. ,!ir.!,t i-r. . mix, euer ,vror. v. wierroelm. uezx landesgerichlsrath Karl Barth und Würgt aufgefunden. Der Lechnerbauer cri., n : cvi: :ri cm:i. AU" Ui O" I '" rn Nahme von 5300 M. verbu tet.-Selbst. rnarb beainaen: in München der Bad. director Ärtbur Maver. der Kendarm Michael Gruber (erschossen sich) und die 17 S-t-. .( ffL, J. I l?la,f.in" tete sich); serner machte der von dort ae bürtige Eand. Phil. Wolf in Freisina einen Selbstmordversuch, indem er sich durch drei Schüsse schwer verwundete; m Henfenfelo ertränkte sich em berüch tiater Wilderer Namens Mever und in Würzburg erschoß sich der Ingenieur Karl Schirmer. Durch Unglücksfälle IVMfc WUJlkUklfc. LUU MllUtUUI UU kamenum'sLeben: der Kondukteur Mich. Prell von München, der Taglöhner ?s.k Nl.kl , SanbMÄfcaftn. hr Oekonom Prell von Thölau und d Sattler Christian Strohl von Weiden berfabren. der Ant Dr. Eßinaer von Äbendsberg (Blutvergiftung), die ß.st.A. i..:., wwtvi tu wt i4W4vwivti -mnwuunw ,naz Minerma er von A,4ffenburg. fer Vktal,,nK.indi,r inrick siit teon -r w -frnf wm w w W w M , t-mn- m -r -w -w m w Cadolzburg, ein junger Mann Namens Adam Stettner von (Aunzenhausen und der Musiker Joseph Kllian von Zellin gen (erfroren), der Bürstenmacher Mi thft Mnn V)f.afitv YV IHIV VV MUWHM VMttVt f, w Rtfmm.;r4.r ßmmHH . - ,.:. ... e..:?r. .v..,: . kff HUII kAk k. IltLk WUrf&WUA MJ U äk AJlkk w i Uftfah41lftWftK.W VkAL l-U dlUILUCUI t &IUillUI verwundet), der Taalöbner 5?rani Kos - J ' mm . "E-".-" . " m.
tKrittfnv sluitrtv n cr s?s. crx.s
Jgl'u'!ch Ehcpa in Aurgiunstad. K effiÄÄre fettrte d e goldene Hockzeit. In Wippl 'A. .r ' , , l L '; ä!? 0 ttu.ee bW Jolek Mnmer. & Ä j 2? Ä'. .":S' "fe
f ' - - J- .-x -rifstr I iCii'SHitf"1 u.Ui .i'.n.miat. i l drt diul gewlent), der oucnwaarenvand' ler 'uyr von iegensvurg (in oige a nes Sturzes), der Wirth Johann Strie' bel don Uteregg (Wundstarrkrampf) und der Knecht Stefan Augustin von Wei kertshofen (von einem Pferde getreten). Ein 3taub der Flammen wurden: m Altenbamm das Anwesen des Oekono. men Deisel, in Erbishofen der Stadel des Bauern Hornung, in Hcrrenstetten der des Oekonomen Anton Bertell und in Welfesing die Oekonomiegebäude des Büraermeisters Zvranr.Perl. wrotzbcrzogtbum Baden. Friedrich Kirsch und Georg Klotz in Mannbeim wurden weaen Berbreitunq der Most'schen Freiheit" zu M bezw. : einen Monat Gefängniß vaurtheilt. ' Der ehem. Aktuar Joh. Eisele in Pful- j lendorf erbielt wegen Unterschlagung ein ' Jahr und 7 Monate Gefängniß. Gesterben Gastrofbentzer Joh. Pflüger m wtviniit mij vivtyvi lUtkll toegm eines Verbrechens der Nothzucht - . . . ' deinen r. W. zerurtyeilt wurden : bezw. eines Eitrllchleitsverbrechens der Sckmied Gottfried Zlinaenfun von Bien7 " I" V II I " gen und Hermann Böppler von Lörrach zu 15 resp. 6 Monaten (vesängnitz, weaen Widerstandes gegen Forstbeamte Anton Kaufmehl von Ebrsbera va 6 Wochen Gefängniß und Friedrich und Jakoö' Kohler von Sandhausen zu 12 resp. 5 Monaten Gefängniß, wegen Be lerdigung des Stadtdirettors Sigel rn Ml?rtnnhtm her Ms pnftt tMir hr Pior V I vtui VV SVVtV v w vscheinenden ..Badischen Volkszeitung", nren, F lli'on.itn ßipfnnrrnt. wegen Urkundenfälschung und Betrugs irrt S)frf r eUrn ,iin fl frhr? hr Vi,r vv ? -j o 'n"'U' I VV. V WltlVtllV tflnvlf I W V IVVt V Gemeinde Saig, Paul Mahler von Herrischwanden, zu 7 Monaten und 5 Wochen Gefängnin, weqen Memeids Salomon Schwär von St. Peter und der Holzbändler Friedrich Battlog von Vandans zu je 6 Monaten Gefängniß und toegen Brandstisiung der Bürzten sabrlkant Ferdinand ierjche von lschlecdtenaA, der aunerdem noch unter der Anklage des betrügerischen Banke Z stand, zu 7 Jahren Zuchthaus, lastus Karzer von' odtnauberg. der Urheber zenes Brandes, welcher im letzten Juni in dem genannten Orte einen Schad von 104,000 M. verursachte. zu 10 Jahren Zuchthaus und der Metzger Sigmund Behringer von Mieden zu 5 Jahren Zuchthaus. In Bonndorf erhänate sich der Tazlöhner Ciriak iv Albert' und in Mannbeim machte der dadurch ein Ende, daß er sich die Puls, dern öffnete. - DerPrioatr Klemens on Sladenhausen ist erfroren u er BahnwärteSutter von'SteiDeggenbausen das Anwesen des Wundarztes Hermann Utz und bei ockach die Oekonomiegebäude des gräf lich Dcuzlas'fchen, an Johann Roth verpachteten Blumenhof" : der Schaden beläuft sich in letzterem Falle aus rund 23,000 M. AuS der Rh einPfalz, t Pfarrer Eantzler in Freimersheirn. Während sich die aus sieben Persone bestehende Familie des Tagners Martin Bügenburg in Grdnstadt am .ersten I S O t f Vt ft A A B V T f f A..A. ft Sl I 1 4 A 4 .. Weihnachtsfeiertage gerade am Mittags tische befand, stürzte das Hauschen, das sie bewohnte, und das einem gewissen Pb. iiemes vom Sieghofe gebort, plötz na? zusammen, ruaiicyerweiie wuroe keiner der Verschütteten erbeblich ver letzt. An Stelle des aus Gewndheits rücksichten zurückgetretenen Adjunkten Johannes Peter 11. wurde das Gemein derathsmitglied Heinrich Seibert I. in &hem ii, n Ihnjnftcn nr'mct'Mt . mi. l .,.' j . . Der' 19 Jabre alte Jakob RooS von Jmmesheim 'wurde wegen Gefährdung ernes Etsenbabnzuaes zu 6 Wochen Ge fängniß verurtheilt. fDer langjährige frühere erste Adiunkt Kanfmann .ttarl Karfch,m Kalferlautern. Der Schrift ilfi t . . rn r t - i fetzer eo Varroorma aus eaitem m Baden, welcher vor mehreren Wochen m Landau wegen Belerdigung des Kai sers in Haft genommen worden ist, wur de zu I Monaten Gefängniß verurtheilt. Bei einer kürzlich m Lmden stattete habten Versteigerung gmg das Anwesen des Michael Blttes für 5 M. an dessen ?ohn über. Ein dabei liegender Acker wurde furO Pr. an den früheren Ad junkten Weis versteigert. Der Hafen. bau in Ludwigshafen geht jetzt seiner Vollendung entgegen, nachdem der letzte der Baumstämme, die zur Herstellung des Fundaments für die Quaimauer dienen, eingerammt worden. , Im (San zen sind 42ü3 Baumstämme eingerammt worden. 's Gustav Hessert, der in LudwMafen stellvertretende Direktor der pfälzischen Eisenbahnen. In der Wtngertlslaae Bächel" Ui Wachen beim wurde für einen Weinberg, der nur Morgen groß ist, der enorme Preis 5-n 0000 M. erlöst. ProvirzWestfalen. f Der Kunstmeister derkönigl Saline, König in Oepnhauscn. f Bergrath In dcr Germania Brauerei zu Dort inuuw vuuum.uu -üiuuu -y tiV hu n iivt rtt . Vv . r lC qi?..Np? M.rrh hiri in in.n tt,Nr ..k o 17 n'7s.k7. C üu Tl ".'"'" . t?w'w"S? v" a)t von der cvrne er K . S SWf hurte cci öorde verunglückte der Arber , tn Anion Ludmia durch ErvkNon va Dynamilvatronen. Dem hydrographischen $iw reau in, Washington wird berichtet, daß auch der Eapitain des englischen Dam p ers .Kati' auf der Fahrt von Boston nach London dre sehr hochgehenden Mee ..u... C-f L.r X , . . yJ n bKu welches er aus zwe. ru gte. , Dte Wirkung wird als eme TXlf 'T L?ZVZ?, Ut ohne leden Unfall fortzusetzen, obgleich zur Zeit ein tlger mim herrschte, n open Hagen hat ein Herr Carfen einen Behal i - k.. W r t- v , , . w 3 Kfn.ft;&M föSKÄiS "v" theilen, besonders gut eignen soll. &n k'leljHverpacker in Ehi cazo stellt die Behauptung auf, von dem angeblichen eingemachten Hühnerfleisch, welches rn Blechbüchsen verpackt wrro. I , . , . ' . , ff, bestehe Mindestens em Tnttel aus Ka Ninchenileilch. das länaere Zeit unte- . I . ' ' - . v gehalterr worden seu
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A.SEINECKEJr., Europäisches Bank-und Wechselgeschaft Olnol nnatl, O. Vottmaten ach Dutschln, Ctfttrrtit M H,z angitfitipt 0nfitlarif6r und notarkll ilnbtgun b1srt. (ZVbschsften und sonstig elder rasch, sich, und billig ein kassnt. (6pcf alitft I.) Man nnd sich in Jndianaroli an: . Vbll. Rappavorr, 121 OS Ä'arziand Str. Robt. tkkmpf, iH üb Meridian Etrae. ZutQ & verndam?, 12 Thorp BloL Zur Sicherheit. ; Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim Kochen steht Gas unerreicht da. Gss-Wefen ttnb GaömastÄineill zum Kostenpreise. QAH COMPANY. 47 Ooutb Vennsvlvania Otc. Der Winttr ist da. Wir daden die besten Fadrikate in BA8E BURNERS "ROYAL ARGAND" square "CENTURY" square. "ARG AND" round "ALLADDINn round, IIEATERS aller Sorten, zu sehr Niedrigen Preisen. ZMETj 62 Oft Washington Sir. U. E DOAI'S I. A.. Li j)0i ßcstC sJÄVWMsm! Kraas & Grumman n ilontraltoftn - ,od , - W catjuciit 'cmv w t ?, 223 Oft Morris Strafe. empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und .solider Bauten zu mäßigen Preisen. Dr, THEODORE A. .1', Office: 3 Inner Ho. 0 Flctcder Qbarpe'S OloS, SrkeZkunvn: s iVkorg. Z 4 Nachmittag. 7 8 end. ; tags von 1014 8tra. d 3-4 m&t ach. Ou5iiÄna:: Lcke College nnd Hose Ude. EZT Telkddon 848. Sozialistische e V ö ö o b l Regelmäßige Geschäfts Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat im Gebäude der deutschkenglischen Schule. Neue Mitglieder verdm in den regelmäßigen Versammlungen aufgenommen. Z2onsUilZtt Veitr-g 10 gts. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsüe lZrbslter sülieiZt Cnö an
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stbnk, M e,vüdt, VFvI,! LINE1 Warum? Weil sie die kürzeüt und beste Linie fldr Öt. JLonli, BllMoarl9 Llau stn9 lowr, Notrali, Texai, iVricATifecAM Colo rado, New M02I00, Xootsl und Cal ITorTitt Das Vahudett ist von ZUa um tu Oi au siuö enl Glatt Die Wige? htiben t t ukukfteu Derbessernnzen. Zeder Zug y t Schlaswageu. Passaziere, cd s:e ißifirc nßn Klaffe oder SmiZrantkn.Villtte hab?, werden durch nusere Vassagrerzöge erster Rio t belördert. Ob nun cia V'.llet ,u NVtzteu Pr i. sen. ein Ezcu7s.,2ibillet htx irzeud eine cne eiserahnbillete . teoa, lozin Sie, n schreiben Cit 01 H. R. Dcriu;, sftfteni ittal Ipzsagt?r,?g,l, vrde?, Eaitxrgtc n Jütneii ttM sl'y l , S. H ' l l, e'l Supt. St. Lei., ls. U t-aff.'Vot. AI Vftr tc OlutOaO, Wt. f.OtltM frr flttwturu lttvilioK.l. Fttt'TadeU, tt üurchgetzend ai.r- s'?lZve. 17. rlX- ti . dlifl tftlcfjtn tat nntjm.tfcot, 3ntj;.. tu 'lilk: i caxioata. öchm.jtu ioptt'g. &4- M 4'i9ic 6:11 . 7:ii 1 " tt m li: . tCZt-ml. g 3nbianopl'l;4:M(jn tlO:iö tOH' ti.ll , b.. Hnt.aat'gtf t:3U . Sitchod 6:tJ m 8:&7 9:se "m 1:37 3:31 3:i7 4:51 6:40 tiavton , Ptaua , Urdana Solunbul.... , ewark : ... , 6ttu5ntiCl. lLhikiWg . itttui0 , Herribrg... ll:30tn li'ii . . 7:tu l 4:li-Sot :2:nm 4:74 . i 8 .(2 . :17 . ! Z: (DIUIH..,,! I.-MJ ff , I , Sashwato.. 8;öi) . . wuatitita.j 7:to , cautmete T:40 5: j-nn :2" . . i .eoiotr....iuaj ... uiikvj . .. I 8:"int .... eofib. m 17 - ' TftftUdb 4- auq;oai m . ghxCmann'l alaft. C4Uf ub Ho'.!,, d bi PtUsbvra. Harr.4burL, Ph..!zia n. Nw Skl. kh ch'i SJlvi ti- U-i.--Tr.f r.l ach tclttmort, B.'s:yiLn ane o',c. Fahikan na$ afien Ct lU'itn ;ü6i Ant tn Cn aupt'iUuin.'jtrarl fctl iö?n Ba b tn bim t46ti64;au, 9"2t rt; Etnoie un Baibtncton trt und Im Union r et Üvitat gabtanaroltl, in $ottit . &lafs;aHca.ffaitn zir , in tioraul jtfct,rt ac5C: fcu.- Xrpl'Ia. n M den Sgptn tu tiwa.-fiti ptr tn t.r n kVt U Zndtanavoli, Jvk. C. R. Verlag, A. Ö. S. , 9i&x&o-t.2 !.k!..,, ts unk ZLinoi Strafe. J'rl. VaO CXcCrca Managti, stclumbul, O . ft. ffstb. iL5uaaa'.Tunv t'.Jci.t Titi. Cin'ti, Hamiltoo & Oaylon Bahn, "Täglich drti Züge nach und von, Giueinnsti, und allen Ortschafte Nördlich. Qüdlich n. evliS. PünMiche Verbindung mit allen Zügen nach Dayton, Tohnlo, Detroit to Maginaw. - Wegen Aneknnst nnd Billet wende man sich an den Agenten, Ecke Jllinoi Ctraße nnd Kentnckv Adenue oder Union Depot. Sani, &tefo, 9.Jt, C. 9. 0. 4tit, WABASH BOUTE ! Fallt Sie die Stadt nach irgend eiaer Richtung hin zu verlaffen beabsichtigkn, gehen Sie zur Vabash Tickkt.?)fsiee, Zto. 5K Mest WastZiegton StraKt, Indianapolis, nnd erfragen die Fahrpreise nnd näheren tRil theilungen. Besondere Anfmrrlsämkrit wird Land-Kaufern und Emigranten zugewandt. Rundfahrt-Tickets nach allen Plätzen im Westen und Nordwesten ! Die dtr,kte Linie nach FORT WAYNE. TOLEDO, DETROIT , und alle östlichen Städten OtRilrzai2SsnS, Yalaft'TchlafLZttoA?, zuverlässiger Anschluß und dollftäudige Sicherheit machen die proste Wabalh Vahn die beliebteste Passag'erBadn ' in Amerika ! F. I. Wo.do, Dtstrikt.Passagier. end Land.Agent. Jndtanapolt, Jd I ö . S mtt h, General TiZet-Manager. . . k. S h a n d l e r, Gen .Pass.. nnd Ticket.Agt , " St. Lovis. Mo. MKiRNN L . "Jj(fOUISTUlt,IHWAlCWy t.WH,fc3 BT Die kürzeste und direkteste Linie von m v. Am. -rn.T' t r w v a A.- M.mtm..1 -UmM. Mmmt 1 Uft$ - , Frankfort, 55Ipbi. Monticello, Michigan Citv, Chicago, und alle Orten i.n nördlichen Jadiana, Nichi. au, nördlichen Illinois, Wiöconstn, Iowa, Mwnesota. Nebrat'a, Kansa. New NexicoZ Dakota, Zcedada, Sirado, Kalifornien nnd Orego. 0 direkte Züge täglich 2 von Indianapolis nach Wteago; ebenso nach Michigan City. Slegantc Pnllmaun Schlas waggon ans den Nachtzäg.. Sepäckmarken bis an', Ne.seziel tl; U tn ahn hat grScr D, u,m!ichktt,n Ut dtütam 9taun all ntr. Odeii und utplnt ntett ja utertteffen. tobUtitt. , 12er P!tt,r nd vtoßkff, Lustbnms und a.i der Cin rtchdung, nUdkktnffttch Oonci' fsit Srntgrarn. ten, Land undTounsten.Billet va' irgend te Ot, der ron adrn ahn, brüh ud. Wknn an nördttch, ldUch, östlich irtt ftUch itifcn wünscht, taufe tan richt da nAtg CUUt, ttl man unser $t. u. s. w, f fitn. tfen S!äk m tecnU an fich D. NalNvl, Distrikt Paffagtik atnt, . öd IZ,Ot enaße, Jndtanax, ,Jd. ?oh 0. Vso. O, C . Ocltw. ,,rarvrl4e, ,rcl Psssaei ttuu CtiMif.SU.
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