Indiana Tribüne, Volume 10, Number 123, Indianapolis, Marion County, 22 January 1887 — Page 3

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O! Me Fuhrmännin. Erzählung von Ludwig Ganghofe r. (Fortsetzung.) . Abbitten ."' stieß Sabi unter schwe ren Athemzügen mit versagender Stirn me vor sich hin. Mir hast nix zum ab bitten gar nix ! Ich weiß ja, daß 'S g'rad a Zufall war! Aber wenn schon g'meinl bä't'st, daß 'was zum ab bitten wär', nachher nachher hatt'st d'Nacht net 'braucht dazu, nachher hatt'st mir's am Tag sagen können, wo mich g'rad troffen yätt'ft auf der Straßen. Äber freilich das war' halt an arge j Fchand g'wesen für an Bohnerbuben, wann er vor die Leut' am helllichten Tag dem Lentnerdeandl a gut's Wött! ; hätt' sagen müssen!" Na, na, JeffeZ na, Sabi, glaub' so 'was net !" klang es mit fliegenden Wstten vom Fenster. Schau, mitten in der Kirchen hätt' ich dtr's g'sagt! Und g'wiß wahr, ich bin auch in d' Kirchen gegangen in der Hoffnung, daß ich dich sich und daß 'ich dir's sagen kann ! Und so viel Angst hab' ich dir 'kriegt, wie ich dein Platz leer g'sehen hab' das is mir nach'gangen den aanzen Tag und nachher jetzt auf d' ftacht. Wie ich so da d'runten g'standen bm und auf mal die Letter g wahrt hab' " Seift . d' Leiter !" stammelte Sabi, während sie sich mit beiden Han en in die Zopfe fuhr, als hatte sie sich' rn dee Vergeßlichkeit .des Klammerer? willen bei den eigenm Haaren zausen mögen. Schau Sabi, mußt mir net barb sein, aber aber da is mir g'wesen, als könnt' ich nimmer anders, und g'rad mit G'walt hat's mich her'zogen," sprach -Lincenz inzwischen mit bebender Stim me tvetter. Und jetzt bin ich da, und ich geh' nimmer fort, ehvor mir net sagst, oaß mir gut bist, und daß mir ni? nachträgst! Schau. Sabi, ich bitt' dich, sag' mir a freundlichs Wörtl, g'rad an :in.;igs !" Der Bursche verstummte und starrte mit brennenden Auaen auf Sabi, welche schweigend stand, schwer athmend, die Hände an die Schläfe gepreßt. Sabi Sabi ," bat er in flehen kem Tone, als ihm nach langen, stum men Sekunden noch immer keine Ant wort kommen wollte. Da überflog ein Schauer die Schul tern der Tirne, sie ließ die Arme sinken und richtete sich hastig auf. Ein herber, feindseliger Zug erschien in ihrem Ge sichte, als sie mit leiser und doch ent schieden klingender Stimme sagte : Laß gut sein ! Ich bin dir net barb und ich trag' dir nir nach. Aber geh' jetzt, sag' ich dir, geh' oder ick müßt' mir noch denken, du treibst den Spott mit mir, weil abbitten kommst auf a Weis', die mir am End' noch schaden muß an mei'm outen Namen!" Um Gotteswillen, Sabi " Geh', sag' ich dir,.geh' ! Wann dich ö' Mutter hörett that', ich wüßtnet, was ich sagen müßt' ! Und wann 'leicht :iner auf der Straßen geht ich müßt' mich ja schaamen bis in den Boden 'nein! Geh', sag' ich dir, geh'!" Mit raschen Schritten näherte sie sich dem Fenster und streckte die Hände, um die Scheiben zu schließen. Sabi, Sabi. na. so geh' ich net fort!" stam,nelte Vincenz, ließ den Kreuzstock fahren und 'haschte die Dirne am Arme. Aus dei'm Ned:n hör' ich's ja 'raus bloß weil mich fort haben willst, d'iurn sagst jetzt, daß. mir net barb bist. Aber da kann ich mich net g'nügen damit ich kann net, Sabi ich kann net! Im guten mußt mir' sagen, so daß ich's glauben kann " Laß mich aus, Vincenz. laß mein' Arm aus!'' stieß Sabi mit bebender Stimme hervor, während sie gewaltsam ihren Arm zu befreien suchte. Ich trag' dir nix nach und ich bin dir net harb ich hab s a selber g'sehen. daß nir dafür hast können, und daß's g'rad an unguter Zufall war. Und gar so war's ja net, ich spür' ja schier nix mehr davon Net wahr is, Sabi, net wahr is ! Heut' in der Früh erst hab'ich'S wieder g'hort, wie viel als d' leiden mußt! Und wie mir das nachgeht, das kann ich dir net sagen " Geh', geb,' so gar arg wirst dich den gcrst net sorgen und wenn du's mir selber net glauben willst, daß alles schon lang wieder gut is, so kannst dich ja überzeugen am Tag. Jetzt aber geh', sag' ich und aus lassen thu' mich laß mein' Arm aus!" Vincenz aber hielt fest, erhäschte sogar noch Sabis zweiten Arm, und je mehr die Dirne sich wehrte und sträubte, desto enger schlössen sich seine Finger um die Handgelenke, desto näher zog er sie an sich unter bebenden Worten, in deren Klang und Inhalt eine fast sinnlose Er regung sich verrieth. Sabi fühlte den heißen Hauch seines Mundes an ihrer Wange, und da beugte sie schauernd das Haupt weit in den Nacken zurück. ..Gut gut wann du net gehst, nach her muß halt ich ," so stieß sie wie in überwallendem Zorne hervor, und befreite dabei ihre beiden ölrme mit einem so jähen Aufgebot ihrer ganzen Kraft, daß sie um einige Schritte rückwärts taumelte in die dämmerige Kammer. Sabi Sabi ," flehte der Bur sche mit schluchzender Stimme, schoß in die Höhe und streckte die Hände, um die Weichende noch zu erHaschen. Plötzlich der durchfuhr ein heftiger Nuck seinen Körper, und während er mit ängstlichem ni7j oie Finger um vle ame ves en nerdrettcs krampfte, stammelte er: Jesuö Maria d' Leiter fallt!" Er merkte, wie seine Füße schon die Stütze verloren doch fühlte er auch im glelchen Augenblick seinen Nacken von zwei starken Armen umschlungen, die ihn tru;en und hielten, während die fallende Leiter mit Rascheln seitwärts über die Mauer glitt, um mit dumpfem Schlage niederzustürzen auf den grasigen Grund. Für einige Sekunden folgte lautlose Stille; dann ließ sich aus einer der ebenerdigen Kammern ein gedämpftes Geräusch vernehmen, und gleich daraus öffnete sich klirrend ein Fenster. Soweit aber auch die alte Lentnerin den Kopf hinausstrecken mochte in die kühle Nacht lukt. so cikria pe umkkipädte in der

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öunde, sie sah und hörte nichts Ver dächligcs, denn tiefe Finsterniß lag über Haus und Garten, und über ihr im Fen ster hielten jene beiden sich so unbewegr und lautlos umschlungen, daß kein Stäubchen von der Mauer bröselte und eines kaum die Alhemzüge des anderen vernahm. Was muß denn das jetzt g'wesen sein? Träumt kann ich dengcrst net haben !" brummte die Lentnerin nach einer Weile, zoa den Kopf zurück und und drückte das Fenster zu. Da begann der Bursche am ganzen Leibe zu zittern. Sabi ich kann's nicht länger dcrhalten," flüsterte er, ich mein schier, daß ich auslassm muß !" Um Gotteswillen, na, na es müßt' dir ja 'was g'schehen!" zitterte e? in halb erstickten Worten von Sabis Lippen. ,.G'rad a bißl schau, daß dich in d' Höh' beben kannst ich hilf dir schon ja - ich hilf dir schon !" Enger und fester noch schlössen sicb ihre Arme um seinen Nack.'n, er vermochte die Hände vom Fensterbrett zu lösen, fand für sie einen festen Halt an Sabis Schultern, und so gelang es ihm, vorerst ein Knie auf das Gesimse zu heben, um sich dann vollends empor zuziehen. Es geht schon ja eö geht vergelt'S Gott, Sabi, vergelt's Cott tausenomal !" keuchte er, während er, übermüdet von der gewaltsamen An'

strengung, 'in kauernder Stellung auf dem schmalen Gesimse verharrte. Da schien in Sabi das Vzwußtsein der seltsamen Lage zu erwachen, in wel cher sie sich befand. Erschrocken zog sie die Arme zurück und wankte rückwärts in die Tiefe der Kammer. O m.-in Gott, mein Gott aber jetzt was jetzt nach her ?" stöhnte sie und schlug die Hände vor das Gesicht. Sabi !" fuhr der Bursche mit einem flehenden Laute auf und ließ sich hastig auf die Dielen gleiten. Abwehrend aber streckte ihm die Dirne die Arme entgegen, und in ihrem von mattem Dämmerschein erhellten Gesichte erschien der Ausdtuck einer namenlosen Angst; doch als sie gewahrte, daß Vin cenz sich ihr mit keinem Schritt zu näh:rn suchte, daß er selbst in Zagen und Zittern stand, das Kinn wie in rathloser Sorge auf die Brust geneiqt, da sank sie vor ihrem Lager auf den Stuhl, und um daS Schluchten zu ersticken, welches jählingS ihre .Brust erschütterte, drückte sie daS Gesicht tief in die bauschigen Kissen. Sabi, schau, ich bitt' dich, g'rad net weinen thu' g'rad net weinen !" flehte Vincenz wobei er sich kaum zu rühren wagte. Das kann ich net hören und ich kann'S net sehen ich kann net ich kann net." Und dabei rannen ibm selbst die hellen Thränen über die Wanzen. Sabi schien seine Worte zu überhö ren ; tiefer und tiefer drückte sie das Ge. ficht in die Kissen, während ibre Schul tern zuckten und zitterten vor krampfhaft tem Weinen. Das sah der Bursche eine Weile mit an, bis er mit tonlosen Worten auffuhr: Sabi wein' net schau, lieber wag' ich den Sprung aus'm Fenster, und wcnn's mir gleich meine g'raden Glie der kosten sollt'". Und er griff schon mit beiden Händen nach dem Zreuzstock. Da richtete sich Sabi erschrocken auf. Jesses na, na!" stammelte sie, schüt' telte heftig den Kopf und streckte die Ar me, um weinend wieder zurückzusinken auf den Stuhl. ES ist kein anderer Ausweg mehr jetzt mußt schon blei den !" sprach sie unter Thränen vor sich bin. Und in der Früh mußt warten, bis d' Mutter aus'm Haus is. Denn wenn ich dich 'nunterführen möcht', sie müßt's ja hören und und ich wüßt' net, was ich sagen that', denn mit ei'm Wörtl is ja da net alles g'sagt und und" Verstummend barg sie wieder das Ge sicht in beide Hände. Ja, ja, Sabi, alles thu' ich, was d' anschaffst", flüsterte Vincenz, während er .sich mit den Fäusten über die Augen fuhr, aber schau, g'rad weinen n.ußt nimmer. Und brauchst dich a'wiß net sorgen wegen meiner schau, da bleib' ich stehn am Fleckl. und gar nun mcr rühren will ich mich. Und geh', mußt dich g'wiß net scheuen vor mir schau, leg' dich a bißl hin zum schlafen! So kannst ja dengelst net wachen die ganze Nacht! Mtr machl's nix. aber dir weißt, die von wegen dei'm Aug' geh', Sabi, geh'!" Aufseufzend schüttelte sie den Kopf, trocknete die Wangen und starrte in Ge danken vor sich hin, bis sie, wie von ei ner neuen Sorge befallen, einen unruhi gen Blick hinüberwarf nach dem dunklen Fenster. O mein, o mein, es kann ja schier gar net sein, daß Niemand 'was erfährt davon. Denn wann auch d' Mutter aus'm Haus iS wie leicht kann'S g'schehen, daß dich einer fortgehn sieht und wie steh ich nachher da ! Na, na, an was hab' ich mich denn ver sündigt, daß zu allem jetzt so waS noch über mich kommt !" In neu auSbrechendem Schluchzen erstickten ihre Worte. Sabi, Jesies, nein, schau, ich - bitt' dich', fang' doch jetzt net wieder an !" stotterte Vincenz und griff dabei hastig mit der einen Hand nach dem Kreuzstock, als müßte sie sich gewaltsam an der Stelle festhalten, auf welcher er stand. Gar so arg hast dich ja dengerst net zu kümmern. Es ist ja noch net aus g'macht, daß mich g'rad eincr sehen .-nuß und wenn auch fällt denn net alles ganz allein auf mich z'ruck? Dich, mein' ich, kennt man doch drum im Ort, daß keiner 's Kurasch net hätt' zu ei'm unguten Gedanken gegen dich. Und eS kost't dich ja bloß an einzige Red', und d' Leut' wiffen, wie s' dran sind.- Aber ich will ja gern alles anhören, was man nachher über mich sagen mag schau Wenn nur g'rad du dich überwinden könntest, daß d' mir a freundlichs Wörtl sagst. Denn du wann ungut von mir denken thätst, daS wär' von allem'S ein ig', waS ich net tragen könnt', und no za weswegen soll ich'S net sagen ? Es g'hört ja schier gar zu meiner Straf', daß du's weißt! Was du von derselbi gen Stund' im Holz draußen davontra gen hast, daS verheilt schon wieder, und wenn's auch Tag und Wochen kost't aber aber mit demselbigen' Geißel schlag, da hat auch mich 'was 'troffen, und das, mein' ich, daS wird sich wohl nimmer verheilen in Jahr und Tag !" Vincenz schwieg, während Sabi die Hände sinken lieb und langsam das tbrä

nenüvetgossene kLestcht ervov ; lle toten so seltsam überrascht und zugleich ergriffen von dem stockenden, tief intterli' chem Tone, mit welchem die Worte ge sprechen waren. Was schaust denn jetzt gar a so tt'jpaßig V sprach Bincenz nach kurzem Schweigen mit kurzer Stimme weiter. .. .tstthst mich 'leicht net? Und mir iö .'i, a's müßten mir's die blinden a'nd' schon abschauen am G'sicht. No ja aern bab' ich dich halt und so nr', daß ich schier gar net weiß, wie lck's Uicn seil !" Da stockte er u.id

warf einen scheuen Blick auf Sabi, wel' che jählings von ihrem Stuhl emporgesprungen war. Was hast denn, han Was kann dich denn ja jetzt verzürnen': Ich red' halt, lvie ich reden muß. Und daß ich bei mei'm Jkeden auf an Zweck ausschauen könnt', das wirst ja dengerst net glauben. Ab na das schwarze Tüchl um dein Köpfl 'rum, das müßt' mir von eh' schon alle Hoffnung ausre den und nachher da müßt' auch in die letzten zwanzig Jahr' an andere Freundscbaft g'haltcn worden sein bei uns da über d' Spaßen hin und her." Schwer athmend nickte er vor sich hin und fuhr sich mit der zitternden Hand über die Stirne. Als er aber dann die Augen hob und Sabi vor sich stehen sah mit einem so seltsam starren Gesichte, fuhr er mit beinahe heftigen , Worten auf: So lach' doch ich mein' doch es wär' zum Lachen, so 'was! Denn weißt, das hätt' ich sei ber nie 'glaubt, daß so 'was g'schehen . könnt'. Vor a paar Tag' erst, da hab' ' ich selber noch g'lacht, was ich lachen hab können, wie einer im G lpaß uns so z'sammg'rebt hat den Lohner vincenz und d' Lentnersabi ! Bist ja eigentlich nie net auf der Welt g'wesen für mich und g'wiß wahr, draußen weißt, in Eisenärzt, da hab' ich dich zum erstenmal so recht ang'schaut und ich weiß net, wie'S 'kommen iS, aber da iS dir gleich so a ß'svaßig Wuth in mich 'neing'fahren, du ich gar net verstanden hab'. Und wie nachher daöselbige g'schehen war, weißt, im Sixt dorfer Hölzl und alles in Traunstein draußen und nachher der gestrige Abend daheim, und der heutige Tag,' wie's mich' da so um'trieben hat und hat mir kein' Ruh net g'lassen in keiner Minuten, da hab' ich allweil noch net glauben können, daß 'leicht 'was anders dahinter sein könnt' als wie's G'wissen und d' Scham über das Unrecht, wo ich verübt hab' an dir, und ja, schau, net amal heut' Nacht noch, wie ich all weil so da drunten g'standen bin, net amal da noch hab' ich mich auskennt über mich. Aber wie ich nachher so 'raufg'stiegen bin über d' Leiter, und wie ich so 'reing'schaut hab' in dein Stüberl, in dein lieb's, und wie ich dich so da liegen hab' sehen, so heimlich, so lieb und sauber wie gar nix ZweitS nim mer in der ganzen Welt, weißt, g'rad als hätt' dich unser Herrgott herg'legt in seiner Sonntagsfreud' schau, Sari da hab' ich 'was g'spürt, wie wenn auf amal a Niegel g'sprungen war' z'mittelst d'rin in mir, und g'wesen iS mir, wie wann ich ein' an der Seiten hätt', der g'rad allweil 'neinschreit in mich : Gern hast eS halt, - gern hast eS, gern, gern! Und da hab' ich mir auch gleich g'sagt aber mein, WaS red' icb denn ! WaS hilft'-s denn, daß ich red' ? Es hat ja kein' Sinn net es hat ja kein' Sinn !" Thränen erstickten seine Worte, und in Heller Verzweiflung fuhr er sich mit beiden Händen in die Haare. 9 Da ging ein Zittern über SabiS Ge statt, und sie machte eine Bewegung, als wollte sie jählings dem Burschen ent gegeneilen ; aber die Kniee schienen ihr brechen zu wollen, und so sank sie nieder auf den Stuhl, schlug die Arme über das Gesicht, und in einem so eigen schluch zenden Tone, der alles andere eher ver rieth als Spott oder Unmuth, stammelte sie: O liebe AkuttergotteS liebe, liebe Muttergottes l" Der Bursche am Fenster aber, dn ganz gefangen lag in den Fesseln der eigenen Erregung, hatte kein Ohr für den verrätherischen Ton dieser Worte. Er hörte nur, daß Sabi schluchzte, sah nur, daß. unter diesem Schluchzen ihre ganze Gestalt erzitterte, und da stotterte tr : Aber jetzt so 'waS ja fängst denn jetzt schon wieder an !" Und während er, wie im Zorne Wider sich selbst, die Fäuste ballte, stöhnte er in wildem In grimm vor sich hin, wobei seine Stimme mit jedem Worte sich steigerte : Himmel, Himmel, Himmel gleich zerreißen könnt' ich mich vor lauter Wuth, daß ich" Weiter kam er nicht, denn Sabi schoß in die Höhe, schlug die Hänoe meinan der und stammelte: Jeges, Bua, hab' dich doch stad sie müssen dich ja bör:; bis über d' Straßen!" Erschrocken fuhr Vincenz mit allen Fingern nach dem Munde, als könnte er die unvorsichtig lauten Worte noch ein mal zurückhaschen auf seine Lippen. Dann standen sie alle beide regungslos und lauschten, Vincenz durch das offene Fenster nach der Straße, Sabi durch die geschlossene Thüre in's Innere des Hauses. Es rührt sich nix, Sabi gar nix rührt sich !" flüsterte Vincenz nach einer Weile und athmete erleichtertauf. Aber ' 4Tfit 4uf 4 4 9va' i MW w 9 iyvii vuv,f lvv "n selber bald a völlige Angst g'wiß net um meinetwegen, g'wiß net, Sabi aber wenn mich dengerst wer -g'hört hätt', oder 'ich kann mir'S ja denken, wie a Madl auf sein' guten Ruf so gar viel kalten muß-- und ich weiß schon, d' Leut' reden diemal gar g'spaßig, wenn man ihnen gleich hundertmal sagt " Er verstummte, tastete mit derHand nach dem Fenster und streckte lauschend den HalS. Sabi hörst eS net" lispelte er, mir iS ja g'rad " Da schwieg er wieder, und ein scheueS, schmerzliches Lächeln kräuselte seine Lippen. Jetzt da schau jetzt bätt ich gleich g'schworen d'rauf, ich hätt' wen geh'n hören, draußen auf der Stiegen und und derzeit bin ich'S selber, weißt, 's Herz in mir drin so arg thut'S klcpfen ja!" Mit unruhigen Augen schaute er auf Sabi, und als er sie halb abgewendet stehen sab, seufzte er schwer und nickte mtt dem Kopfe langsam vor sich hin. Ah ja jetzt merk' ich eigentlich erst. was ich da ang'stellt hab', und iaß ) durch mein' Keckheit alles noch schlechter

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worden Ui aU wie' ;'erlk schon was. Wenn ich vön Anfang an so an allcS 'senkt hätt', g'wiß wabr, da hätt' icb die .ümmerili lieber noch a Zeitlang fort 'tragen in mir, statt daß ich aber na, na, da dran darf ich gleich tar itet denken, daß ich dich 'leicht durch Mki:;' Schuld jetzt auch noch in an ungute Z?!achred bringen muß. . Da steigt's mir gleich ganz heiß auf in mir drin und" Er verstummte und starrte vor sich nieder, bis er wie unter einem plötzlichen Entschluffe mit hastig flüstern den Worten auffuhr: Sabi, weißt was so geht's net ich kann net bleiben bis in der Früh, denn wenn nachher dengerst 'was aufkam', das wär noch ärger für dich, noch weitaus ärger und drum schau drum mein' ich, es is bes fer dein' .Mutter derfahrt's, als weiß Gott wer andrer im Ort" Na, Jeffes na, na!" stammelte Sabi und rührte beschwichtigend die Hände. Ja, Sabi, ja, sei g'scheidt, laß die rathen ! Schau, ich will lieber Schand und Spott von deiner Wkutter tragen, und wenn's sein soll vom ganzen Ort, eh daß ich dein' guten Ruf in G'fahr bringen möcht'. Und denn g'wlß wahr schau, so is für dich noch am besten weißt ich knie' mich ins Fen ster 'nein, und du nachher, du springst aus der Kammer 'naus und munter zu deine? Mutter und da thust nachher recht derschreckt und sagst: Mutter, Mutter, im Fenster is einer, bei mir droben im Fenster weißt, Sabi, so, als ob ich g'rad erst 'kommen wär, und wie wenn du noch gar net wiffen thät'st, wer ich bin ja, und. da wird nachher dein' Mutter schon in d' Höh fahren. Ich aber thu' derweil, als ob ich mich 'nausschmeißen möcht' aus'm Haus, richt's ab schon so ein, daß mich dein' Mutter im Hausgang verwischt sonst müßt' s' am End' gar denken, es wär' an Einbrecher g'wesen. Und das gäb' weiters kein' Lärm net. Und weißt, da stell' ich's nachher schon so an, daß dein' Mutter gleich merkt, wie unschuldig du bei der ganzen Sach' bist, und daß bloß ich allein-" - In zitternder Erregung und fliegender Eile hatte Vincenz dem Mädchen diese Worte zugeflüstert ; nun aber stockte ti und schaute mit halb ängstlichem, halb verwundertem Blick auf Sabi. Sie stand mit gestreckten Händen uud schüttelte heftig den Kopf, wahrend ihre Lippen zuckten und reichliche Thränen über-ihre Wangen rannen. Na, Vin cenz, na, na," schluchzte sie, wie kannst mir denn so 'was rathen ! WaS müßt' mein' Mutter denken von dir ! Und das iS doch g'wiß, daß sie'S ausreden that' im ganzen Ort. Und waS thäten denn d' Leut' nachher sagen ! Na, na, ehvor ich zugib, daß von dir a schlechte Red' umgeht im Ort, da mögen d' Leut, lieber über, mich selber reden, WaS ihnen ein fallt ! Weswegen hab' ich denn a'schwie gen von allem G'wiß wahr, Vincenz, wenn d u in Verruf kommen thät'st, du schau, daS wär' mir noch's ärgste, was y'schehen könnt'." Wie ein Taumel überkam es dcnBur schen bei diesen Worten ; lautlos be wegten sich seine Lippen, und mit zit ternden Händen fuhr er sich über die Augen, um dann mit ungläubigen und dennoch in Sehnsucht brennenden Blik ken das Mädchen zu verschlingen, wel ches verstummend auf den Holzstuhl nie dergesunken war und leise weinend das Gesicht in beiden Armen verbarg. Sabi, Sabi !" fuhr eS mit einem er stickten Aufschrei von seinen Lippen, ver langend streckte er die Hände, und alS die Dirne jetzt die Arme sinken ließ und 'zu ihm aufschaute, unter Thränen lächelnd, die Wangen übergössen von dunkler Gluth, da stürzte er wankenden Schrittes ihr entgegen, brach in die Kniee, umschlang ihren Leib mit beiden Armen und drückte schluchzend das Ge sicht in ihren Schooß. Erschrocken saß sie eine Weile und wagte sich nicht zu regen. Mit scheuen Auge starrte sie auf den Burschen nie der und hielt die gefalteten Hände an den Hals gedrückt ; dann aber schwellte ein zitternder Atbemzug ihre Brust, sie neigte das Gesicht, und während ein Ausdruck unbeschreiblicher Seligkeit in ihren Blicken und Zügen erwachte, strich sie die zitternden Finger zu schüchterner Liebkosung über des Burschen krause Haare. Da richtete sich Vincenz halb empor, haschte SabiS Hand, suchte mit heißen Blicken ihre Augen und stammelte: Deandl! Deandl! Schau ich weiß gar net, wie. mir is! Kann'S denn wahr sein, darf ich denn glau ben " Die Sprache versagte ihm. mit leidenschaftlicher Heftigkeit drängte er Bmst zu Brust und hob die Hände, um SabiS Haupt zu fassen. Doch als er die schwarze Binde suhlte, fuhr er zurück und schluchzte in leisen Worten : O mein Gott, Schätzer!, mein Gott, sag' 'mir nur g'rad thut'S dir auch g'wiß nimmer weh, g'wiß nimmer ?" Na, Biscenz, na, gar net a bißl mehr", lächelte Sabi. ES is ja schon bald wieder gut, und kannst ja schier gar r. ix mehr sehen davon. Da schau kannst dich ja überzeugen" Sie wollte die Binde vom Auge lösen. Vincenz aber fesselte ihre Hände und stotterte rn Schreck und Sorge : Na, na, um GotteSwillen laß. ich bitt' dich Sabi ich kann'z net sehen jetzt, Sabi jetzt net ich kann net, Schätzer!, ich kann net!" ' .Aber geh, schau, wenn ich dir doch sag', daß ich gar nix nimmer g'spür, und g'wiß wahr wenn ich von An fang an hätte 'denken können " Da verstummte sie und richtete lau schend den Kopf empor. Jesus Maria jetzt iS gut "stammelte sie und svrana in zitterndem Schreck vomStuhle. iFortsedung folgt.) Of, A. S Offie: Zier Ho. 0 Fletcher l Qbarpe'S Qloc?, v rrchftud: s loorgnB. 7 - 4achUt a. 7- 8bndß. eonaioal von 1011 Barn, und 14 plhk achBl. C:jsac3': Cfe Ceüek HöaUe Qte, CT Telephon Q48,

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