Indiana Tribüne, Volume 10, Number 123, Indianapolis, Marion County, 22 January 1887 — Page 2

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indiana Tribune. Erscheint täglich and K O t g 5. V glich Xrtöflj'c tafte du?4 SfiJ ttati plS39$, bU Ccaftcjl ' ,Z:'attl v Docht. T'.d kss?, ' t P C3?I Zgschl i? stajH;sirjt' 3s Z, Offttt: 120O.Morv!andNr. JndianapoliZ, Ind., SiJ Jinar iH7. Ein meziranisÄer Vrlnz. A!S in v!erics im Jahre 1831 die die Seite ds? ivreibeitsbelden geschlagen , , ... cn I hatte, elnen so hohen milttar: chen Rang und ein solches Ansehen unter den Ä!erl. canern zu gewmnen,dan er schlleßllch zum Äaifer proclannrt wurde, rotz der Belremng des Landes von dem Joche der Spanier herrschte indessen noch lange Zeit hindurch in Merico keine Ruhe. Revolution folgte auf Revolution, und - - IM schließlich Ward Kaiser Jiurdide am 19 ZuniZ824 als ,errätber" erschien, DiMericaner, emgedenk der Dlen,te, welche er ihnen bet den Kämpfen gegen das Mutterland geleistet hatte, bewillig ten seinen Erben scbr bedeutende Geld .i . ( 1 ...am ..mV A.l.likiAi V..V.kAlMA MAV. I luuiiiicii u. u wittttü4c;i vtuiu, v6.i 'rinzenliiet oeiveyailen zu oursen. xN) fc.. . 0..i. .1.1.... st?!,.? htta I jni 4Uttiuna wvus v"k es gute Weile, und so wurden die jungni wynvc ciyvncnni ui,? ".L. ..3 -7 j. r? ..... I oen er. laaien georacyr, um yier erzogen zu werden. Einer der Prinzen, Don Angel de Jturbide, wurde im Je suiten-Collegium zu Georgetown untergebracht, wo er sich im Jabre 1862 mit lm Alice ireen, einer .oazter einer der angesehensten Familien im District (oiurnhi.i. ,rbxratbtt. Unterdessen war das unglückliche Merico nach wie vor eine Baute von Bürgerkriegen gewe. sen. bis Marimilian von Oetterreick durcb den Macht'vrüch des dritten Navolern von Frankreich zum Kaiser von :')!erico gemacht wurde. Marimilian v " . - . . I dielt es für angebracht, die mächtige Familie der ?tturbldes sowie der Anbänaer deii lben auf seine Seite ;u brinaen. I ' - - " t " - I - " -l I Er lud üe ein. nach Merico- zurückukeb. ren. iet-.ke ibr eine reicblicbe ..Eivilliste" aus uno be chlo. den unaen Prinicn ' i -7.fr .i Auauttin de Jmrbide, den Scbn Don Anzkl; und denen rau Alice, an Kindessiatt anzunehmen und zu seinem b onerb.n zu machen. Augultln war damals em kleiner, schwarzäugiger Kaabe von 2h Jahren. Anfanglich zau denen ine Eltern, ihn an den neuen Kai'er abzutreteu, ihre Verwandten rede ten ibaen jedoch to lange zu, bis sie schlüstlich einwilligten, auf ihr Kind zu einsagen, damit das'elbe dereinst Kaiser van M.rico werden könne. Es wlrde in dm kaisetlichen Palast ;u Merico ge bracht, und die beiden Eltern machtin sich w'ttd.'r auf die Neise nach den Ber. t.H i tm Unteiwegs jedoch übersiel sie die Neue, da ne ,oc Kmd fremden Händen an vertrau: datten. Besonders die Mutter wurde vor Schmerz fast wabnsinnia. 3ie fehlte nach Merico Zurück und sucble U der Kat'erin Ebarlotte um Audienz nach. u:n d.n kleinen Augustin sich zu ruck;uerbitten. Weder Manmilian neck Ebarlotte dachten indessen daran, ' V ivren Adovtlvwbn den recdtmäßiaen El Utn des'elven wieder :uruc!:uaeden. ... ' . .. . v Xelesmal.w:nn das Kaiservaar mit dem kleinen jturbide ausmor. wurds eS von den Volksmanen jubelnd bearünt. und die ..kaisirlicben" Abenteurer wollten den naben. der so viel xu ,brer Popularität betrug, nicht mmen. Seine Mu ter wurde mit Gewalt aus icexlco gebracht, und es gelang ibr erst viel später, den Kaiser Maximilian zu bewegen, ihr den ohn nach Havana zu schicken, wo sie räch einer schmerzhaften zweijährigen Trennung ihn wieder in Empfang nahm. Dte Eltern lehrten mit ihrem Kmde wieder nach den 26er. Staaten zurück. Don Angel ist vor einigen Jahren ge uoroen : zerne tyrau rvoynre in aio r. w r ! a . kii i . ei. ington, bis sie v)r etwa 14 Monaten beschloß, ihren Sohn in mericanische Dienste treten zu lassen. Sie zog mit ibm nach Mexico. Die afrikanischen Goldfelder. cn;. ttrtifcMw 5-s.-?s,ifaz r,nS Vi V I V w ..MV nv w Zm4i tL sf.-.a;.., ?inn,n n U&hr hcititlb. az im brt 849 Ca ... w nUur nKrct inV, fifth cm.k., : cn. :. mir.... 211C9 lil uuiim vv. Vivv u war. In den sogenannten De Kaap Goldfeldern in der südafrikanischen Ne publi " erscheint sogar bereits eine Zei. tuna. die ,.Gold Fields Times, welche von Zeit zu Zeit interessante Aufschlüsse über daS Leben brmzt, welches dort in oen Minengegenden vorherrscht. Wahrend allerdings alle Nassen, unt Nationen in den südafrikanischen Goldselbern vertreten sind, macht sich dort doch zumeist der holländische und der eng lisch? Einfluß geltend. Die locale Ne run beliebt aus einem ..Delvers Somite oder Goldgräber-Ausschuß." der dem Volksraad oder Eongreß der Nrpub lik untergeordnet ist. Die Ortsbehöreen führen sämmtlich holländische Titel, doch werden die amtlichen Bekanntmachungen sowobl in holländischer als auch in eng lischer Sprache veröffentlicht. Trotzdem der legislative und atministrative Aufbau der Zkepublik holländisch ist, scheinen doch die Engländer in jeder Beziehung in ihr den Vorrang einzunehmen. Am 27. October vorigen Jahres wurde eine Wahl der Mitglieder deS Delvers' Comite" abgebalten, bei welcher sich erwies, daß in den Wahldistricten Barberton.Äkoodie. Victoria Neef, Fair View. Eureka Euy. Figtree Ereek und Sheepskin auf je drei Engländer nur ein Holländer kam. Aus den Anzeigen in der Gold Fields Times" ist ersichtlich, daß der Handel mit fertigen Kleidern dort hauptsächlich in den Händen von Jsraeliten rubt ; in den Handel mit geistigen Getränken theilen sich Deutsche, Franzosen, Jrländer und Schotten. Auch Advokaten gibt eS dort bereits, und einer versetven fuyrr den Namen Blaine. An Veschästs und

olutun lusrrach, um das and von flU, bgr MorgamGoldmme der Herrschaft der Spanier ?u befreien. in'Rockbampton. Queensland, gibt an, gelang es dem Glücksritter Jiurdide, . Einer der Eigenthümer dieses Doranem ipanizchen' Soldaten, der neb aus yn3L Pinnnn nW ssonnoslis

(yatmaruul UUX bt uCicme jieicö falls fetHert Manzel : in diesem Fache nehmen die Schotten den ersten Platz ein. Unter den zahlreichen Kneipen in de:r Goldfeldern gibt es mehrere mit bochlönenden Namen. So heißt eine

derselben das ISntenon," eme ande Vi Schenke der Periode," Die Pa ' Der Coömopolit," der Caledo goöe nier und der magnasi aus ccm v?oa Hügel." Auch gibt es dort Merchant Tailcrs" nach englisch amerikanischem Zuschnitt, von 'denen Einer in einer An zeige' erklärt, er würde eS sich ;ur Ehre i ä l t T rv. tr- r r schätzen, lernen Kunden und freunden ;u neuen Anzügen iUaü nehmen zu fciu fen. Zver?lcr sind in der Zeitung ver scbicdene Minen-Gesellschaften angezeigt, die tarnen wie Varberton Erchange," Sbeba." Daö Glücksrad," ..French Bob," .Miarney Lily," Nil Desperan. turn" und ..Landliga" füvren. Gm Be crs - iw. - fc, .??ns:,. Aivtrnn wv vwijkvjvi vvjvv vi kl..n hh uch das zartere Geschlecht ist in dem anbe Ut Unlmx vertreten. In heba Hill zeigt eine ..Frau in Schwarz" nufst m,irzni, , n,;lVn mr-;f. rtn während die respektable Mrs. Life das Temperenzbotel" in Barberton führt, U V W fc M IlIHkll von dem sie rühmt, daß es das kühlste in Orte sel. Daßi es ln dieser Gegend überbaupt nicbt an Cultur fehlt, beweist folgc'nt,e Anzeige in der Gold Fields 'r:,Ä . Times' Verlangt : Ein zuverlässiger nüchterr mm i. r rw melde sich bei lev. Henry Adams." V .! Ms M.V VW V UM VV. IHM r Mli rl"n ntx inrnrtninr ' srtn , verlangt man von Afrika mebr ? fl nn hnn nrh .1 hstrt hr toon V ' . . r,ch., Todtenaräber beara--t - - - V btt, lassen! töebildm Proletariat. Der bekannte Volkswirtb, Prof. Dr. I. Eonrad in Halle, verolsentltcbt in der All. Ztg." emen Aussatz über die Ge sahr emes gebildeten Proletariats in der Gegenwart. Nachdem Prof. Eonrad die allgemeine narrt Aevollerungszunayme Deutschlands besprochen, fährt er fort : ..Führt die erwähnte BevölkerungszU' nähme auch ein stärkttcs Zuströmen zu allen Gesell,cha tsllasien und Berufs. kreen mtt ,lcy, o zeigt es iq ooq, m t' 11 . r r. . . ...ifi oieetoe re,onoers oc, uns in eui. land ili j.volge des natürlichen, allgemer . , nen Ausitrevens der gemmmten Bevolke rung von unten nach oben um so größer tst, ie hcber die Bildung und gesell . n ' t-i rr r et. ' scyasttie -reuung reicyi. vnic?. nung wird zu Unguntcn der Gebildeten dadurch Vel chllmmert, da die gegen wärtige Preisreduction inweit höherem Maße den unteren Klagen zu Gute kommt als den höheren, weil die Be dürsnisie der ärmeren Bevölkerung erhebllch billiger geworden sind, dagegen die der Gebildeten nur wenig. In der neuesten Zeit ist nun daö Mißverhältniß zwischen Angebot und Nachfrage am extremsten zu Tage getreten und droht insbesondere einen noch Welt schlimme ren Ebarakter in der Zukunft anzuneh men in den Berusszweigen, bei welchen klasiuche Btldung verlangt wird. DaS Beobachtungsfetd hierfür, wo alle Vor 'gärige sich am meisten concentrtren und am oe,:en vcooacyren iaen. nno vie Universitäten. Wahrend ncy m den Wer Jahren auf deutschen Universitäten nur rund studirende aufyielien. , -v m leg die Zadl m den ,ver adren aut 17,800, im letzten Sommelsemester auf 28.08!. In den letzten füns Jahren nahm die Zahl der Studenten um 5000 oder 2 Prozent zu, wahrend die ge t . , , n i ,ammie eooileiung laumum . 4?rozenl Üreg. Die hier Uudlrenden Auslander können auner Acht gelanen werden, da sie mit unbedeutenden Schwankungen nur etiva 4 Prozent 'r Gejammtbett ausmachen. Bon den Angaben über die einzelnen Fakultäten beben wir folgende hervor : ..Wie es mit dem juristischen Studium aussieht, ist in der neueren Zeit viel be svrochen worden. 3 den echziaeray ren studirten noch nicht 3000 Juristen in Deutschland. 1683 wurde die höchste Zahl mit 5426 weicht, si? war bereits ,m letzten Semester aus 4mO zuruckge gangen. Die Verringerung ist aber nur w l. . . t . w unveveuleno uno temeswegs oen :ver hältnisien entsprechend. In Preußen, wo uns genauere Angaben vorliegen. werden jährlich jetzt etwa 300 juristische Beamte neu angestellt, 1882 aber be standen das Staatseramen 597, 188.' ü22, also mehr als die koppelte Zahl, welche auf Anstellung rechnen kann I ai', c f. i Bis in die neueste Zeit konnte man an r.chrncn, daß das medicinische Studiuni de. günstigsten Aussichten böte. Das ,st jetzt aber unzweifelhaft vorüber. Deutschland zählt gegenwärtig etwa i o onri sW. I... 7?.., . sk, Z3,200 Aerzte. Zum Ersatz? der Ab sterbenden .und zur Ergänzung des Be nanoe., wie u m icn cci cwi. erung und d.s Vo kswohlstandes der. langt, sind etwa 3500 bis 3L00 Medicinstudirende erforderlich. Im letzten ölm.sier studirten aber statt 3600 81tt5. Schwieriger als in den besprochenen Fakultäten ist es, die Ueberfülle in der philosophischen ziffermäßig nachzuweisen. welche die verschiedensten tudienzwelge umsatzt. wellen wollen wir daher nur, dav auch hier in' den sechsziger Jahren eine Verdoppelung, in den sieben ziger Jahren ine Vervierfachung statt gesunden bat, und daß eine Uebersülle an Philologen. Mathematikern, Natur Wissenschaftlern u. s. w. ganz allgemein anerkannt wird. In der Provinz Sachsen n.üssen Lehrer, welche das Staat? eramen gemacht haben, jahrelang um sonst unterrichten. Mathematiker haben neuerdings wiederholt volle vier Jahre warten müssen, bevor sie eine dauernde Beschäftigung gegen Remuneration erhielten, und noch länger, bis sie in den sicheren Hasen einer festen Anstellung ge langten Die Zahl der Schüler der technischen Hochschulen hat seit der Grün derzeit allerdings abgenommen, doch ist m den letzten Jahren eine nicht unbe deutende Hebung zu beobachten. Wie die Verhältnisse aber liegen, ergibt sich daraus, das; von 1879 1832 in Preu ßen 407 Bauführer das Staatsexamen ablegten ; in derselben Zeit aber nur 5 Anstellung als Baumeister erhielten. j Leicht Ware eS, durch Untersuchung der Verbältnisse im Postund Steuerfache

u. . w. gättz gleiche Mibltände noch ln einer großen Zahl ähnlicher Berufszwcige zu konstatiren, doch genügen wohl die angeführten Beispiele, um die Behaup tung gerechtfertigt erscheinen zu lassen, daß in allen Berufs- und Erwerbszwei gen, wo höhere Bildung beansprucht wird, ein überflüssiger Zudranz in der Gegenwart zu bemerken ist, so daß eine übergroße Zahl von Leuten, welche unter Aufopferung der besten Jahre ihres Le bens und erheblicher Geldmittel sich eine hohe klassische Bildung und hervorragende Leistungsfähigkeit angeeignet haben.

schon jetzt Jahre lang vergebens aus eme angemessene Anstellung warten müssen, und daß in der nächsten Zukunft die Zahl m emer bedenklichen Weise steigen wird. Dagegen ist die günstigste Wirkung der rschärsten Eonkurrem, der Steigerung der Anforderungen an die Leistungssährakeit der Betbeuigten doch nur elnsehr ungenügender Ersatz. Wie ebenso der Trost wenig ausreichend ist, daß die Ge schichte ja 'ausdrücklich die Wellenbewe gung in diesen Vorgängen zeigt, und desbalb von selbst in einiger. Zeit die Fluth sich verlaufen' wird. Vielmehr wird eS die Aufgabe sein, vor allem die Wunde ;u zeigen, wie sie ist, und eine chnellere und mildere Heilung durch Staat und Gesellschaft zu versuchen, als ie bei oem natürlichen Verlauie zu er warten steht." Unsere GoldauSkudr. Der Bostoner Eommercial Bulletin" beschreibt die Alt und Weise, wie Gold aus den Ver. Staaten über den 'Dcean versandt' wird, wie folgt: ..Jedes Faßchen enthält 50,000 m reinem Golde. Die Bank of America" in New Z)ork verschifft das mete Gold nach dem Auslande. Von Boston aus wird gegenwärtig fast gar kein Gold mehr nach Europa gesandt, obgleich vor Jahren diese Stadt der Hauptverschifl tungsplatzfür Gold war. Im ersten Augenblicke wurde man wohl denken, daß das Unterschatzamt in ökew Jork zuerst herhalten müßte, wenn es sich darum vandelt, Gold nach Euro pa zu schicken: Aus verschiedenen Grün den ist dies iedoch nicht der Fall. Das Unterschatzamt kann nur den Gläubigern der IleLierung Geld verabfolgen. In der Bank of America" halten dagegen die anociitten Banken stets -elne unze heute Menge von Goldstücken aus Lager ; manchesmal bis zu der Höhe von vierzig Millionen Dollars. Die Bank liefen den vereinigten BankinstitutenDeponten Eertisicate aus, die zu jeder Zeit wieder eingelöst werdzn können. Wen nch d:mnach die Erfordernis berausstellt. Gold nach Europa zu senden, dann ist die Bank stets bereit, diesem Verlangen nachzukommen. Im brnteren Theile der Bank befindet sich eine Abtheilung, in welcher das Gold für den Versandt zuge richtet und in Fässer verpackt wird. Die Fäsier, in welchen Gold zur Ver sendung gelangen sollen, sind äuö beson derö hartem olz hergestellt und mit zahlreichen eisernen' 9Uifen versehen. Die Goldstücke werden nicht lose in daö tfan ylnemgetpan oder, wrgsal'.ig m Seldenpapier eingewickelt, über einander gehaust, sondern nur zum Echutz einwandkacke eingepackt uno vann in die Fässer gelegt. In jeden Sack gehen Goldstücke m Werthe von 5U00 tun ein; übn solcher Säcke füllen ein Faß. Der Sicherheit halber wird jedes Fa dem unter den Verschiffern von Gold unter dem Namen Aied tanm" be kannten Verfahren unterworfen. An jedem Ende des FasseS werden in dem hervorragenden Rande der Dauben ober halb des Fanveckels n gleichen Zwischen' räumen vier Löcher gebohrt. Durch diese Löä'er wird em rotber Faden der art gelei.et. daß die Enden schließlich in der Mitte des Fasses zusammentreffen. H:er werden sie mtt Siegellack, aus wel ches das Petschaft des Versenders ae drückt wird, an den Faydeckel befestigt. Das Gold wird über den Ocean trans pouirt, wie jede andere Fracht auch. Die durchschnittliche Versicherungsrate betragt ungefähr 82000 aus eme Sen dung von 1,000,000, doch gibt es auch Verschisser, svelche ihr Gold gar nicht versichern. Dagegen gebrauchen sie die Vorsicht, dasselbe in nicht zu großen Mengen einem Schure anzuvertrauen. Haben sie eine Million Dollars in Gold zu versenden, dann vertheilen sie die selbe auf mindestens ein halbes Dutzend Schiffe. Einige Firmen habendes sich zur unabänderlichen Regel gemacht. einem einzigen Schiffe niemals mehr als 250,000 auf emmal anruvertrauen. Auch Gold in Barren wird versandt. Dom Inlande. Trotz deS ProhibitionSge setzeS in Iowa werden jetzt in Dubuque Saloonwirthe verhaftet, weil sie keine Licenzen zum Verkauf berauschender Ge tränke herausgenommen haben. Ein früherer Candidat für die Staatslegislatur von Iowa reist gegenwärtig im Lande berum und hält Vorlesungen über das interessante The nrn : Gibt es wirklich einen Teufel V Das Eis in der Green Bai in Wisconsin ist stellenweise mehr als zwei Fuß dick. Es ist jetzt auf diesem ä 0 vstsc eme reguläre PostverviNdung zwischen Menomine'e und Sturgeon Bay ytrlttllt worden. I n D a r l i n g t o n in W i S consin wird demnächst ein Denkmal für - -T n iw . . . cic aeiauenen otoalrn errlwlei weroen, daS 86000 kosten wird. Herr H. S. Magoon, fruher.Mitglied deö Eongres ses, hat 81000, das Eountv La Fayette 2000 sur das Denkmal belgesteunt, und der Nest wird vom Volke aufge bracht werden. Ein großes Schwnefter den herrscht in den Michigantt Eountie Monroe und Lanavee und in den Ohioer EountieS Wood und Sancock. Alle Mittel, der Krankheit einen Damm zu setzen, haben sich bis dahin als unwirt' sam erwiesen, und m vielen Fällen schlachten die Farmer ihre Schweine, um sich auf diese Weise vor dem gänzlichen Verlust derselben zu schützen. . In der Nä he von Wate r sord in Wisconsin jagte neulich ein Mann hinter einem Wolfe her und trieb ihn in einen Abzugsgraben. Am andern Ende des Grabens stand ein Mann mit einer Flinte und schob den Wolf todt. als verleib? sich aus. dem Loche flüchten

miti Jetzt siüö die beiden Uni 5aS Fell des Wolfes in einen Prozeß g?' r rthen und Jeder behauptet, der Wolf sei fein rechtmäßiges Eigenthum. Eine Blutvergiftung it si h auf eine sonderbare Weise ein Sohn von Sam Wagner, der nahe Eorder in Lafavetle Eounty im westlichen Missouri wohnt, neulich zugezogen. An einem der kalten Tage versuchte er das Ge biß eines Pf rdizaumes durch Anhau chen zu erwär,nen, ehe er den Zaum dem 'Aferde anlegte. Dasselbe war vorher krank gewesen, und der junge Waaner

hatte von dem am Gebch sitzen gebliere' nen gefrorenen Schaum etwas an die Lippeii bekommen. Jetzt sind ihm Mund und Gesich: . stark angeschwollen, und man b'sürä tet das Schlimmste. Einetl der sogenannten praktischen amerikanischen Scherze spiel ten eme Anzahl nichtsnutztger Jungen emer frommen Schaar, welche in der Baptistenkirche zu Preston in Eonnecti cut an einer Gebetsversommlung theil nahm. Wahrend des Gottesdienstes verrammelten sie von außen die Thüren, und da die Fenster alle entweder verna gelt,' ober zugefroren waren und in Folge davon jemand, auf diesem Wege in's Freie gelangen konnte, so währte e' mehrere tunden, ehe die Gemeinde aus ihrer Gefangenschaft befreit wurde. Ein neuer Fall von Grau samkeit einer Stiefmutter gegen ein Kind, dem.sie von ganzem Herzen hätte Mutter sein sollen, wird aus Toronto m Canada gemeldet. Ein Milchmann Na mens Hinton und dessen Frau befinden sich namltch dort im Gefängniß, weil die Frau, die Stiefmutter der neunjährigen Biolet Hinton, das Kind auf eine furch ttxt Weise mißhandelt hatte, ohne daß der elende Vater" seinem Kinde betstand. DaS Mädchm ist sonst recht hübsch, ist aber dadurch entstellt worden. daß eS von der Stiefmutter gezwungen , :t et ..v :t. ' lumuc, 191c Junste uno ipre anoe aus einen glühenden jsen zu legen, bis sie auf eine schreckliche Weise verbrannt war. Oft wurde das Mädchen stehend an einen Bettpfosten gebur.den und gezwungen, die ganze Nacht hir. durch in dieser Stelk ... . Ll '(.. . i , tung zu vcroreioen. paier einmal mußte es eine ganze Nacht in einem bit tertalten Stall zubringen. Das Weib und ihr sogenannter Mann" sollten erst biS aus s Blut durchgepeitscht und dann aufgehängt werden. Ueber ein vom Ober-Bun-desgericht bestätigtes Todesurtheil wird aus Washington gemeldet : DaS Ober Bundesgericht gab dieser Tage in dem Falle von John Haves gegen den Staat cm 'rr . . Missouri eme Entscheidung av. Hayes . 1. . ? r r , r- rr- . . rvuroe im ayre imi im urlmmal Gericht von St. Louis auf die Anklage hin processirt, im August 1831 einen Deutschen Namens Müller ermordet zu haben. Die Geschworenen sprachen den Angeklagten schuldig, und derselbe wurde nun Tode verurtheilt. Jetzt hat er die Angelegenheit vor daS Ober-Bundesge richt gebracht, und zwar auf den Grund hm, daß den Staatsgesetzen von Missouri zufolge in den Städten, welche eine Ein wohnerzahl von mehr als 100,000 haben, der Staatsanwalt bei der Bildung von Juries in Mordprocessen das Necht hat, 15 Gesclvorenö peremptorisch zu bean standen, während er in Mordprocessen, die in kleineren Städten stattfinden, nur das Recht auf 8 Beanstandungen hat. Hayes behauptete, daß durch diese Be stimmung das 14. Amendement der Bundescenstitution insofern verletzt würde, als ihm dadurch der gewährlei stete gleiche Schutz vor dem Gesetze" nickt zu Theil wurde. Das Ober Bun desgericht entscheidet jedoch, daß der Einwand des Appellanten nicht stichhal tig sei. Durch die citirke Bestimmung der Staatig'etze von Misiouri wurde im Gegentheile bezweckt, Personen, welche des Mordes angeklagt sind, des gleichen Schutzes der Gesetze" theilhaftig werden zu lassen. Aus diesem Grunde werde die Entscheidung der unteren Instanzen beställgt." Vor Jahr und Tag schloß in Washington die Angso American In surance Company" ihre Thüren. Der Bankerott erregte deshalb Aufsehen, weil außer der Office Einrichtung nicht die geringsten Aitiva vorhanden waren. Da nun die Gesellschaft in Amerika keine Risicos übernommen hatte und fast aus schließlich mit ausländischem Capital arbeitete, so wurde die Geschichte bald vergessen. Jetzt ist man aber plötzlich wieder daran erinnert worden. In Lon don und Paris treibt sich seit einiger Jett em Amerikaner camens Fmley herum, welcher sich als Anstifter des Washingtoner VersicherungsschwindelS entpuppt hat. Dieser Finley ist jetzt langer als ein Jahr unter den Amerika nern in Paris jund London, wo er al der ..Mann mit der gebeimen Mission" fun girt und Tausende erschwindelt. Ergab sich als geheimen Agenten der amerika nischen ötegierung aus, ,der den Auftrag r c m-r P l r . 1 . yave, die Gesandtschaften und Konsulate zu m plziren. Fmanzinannern gegen über lies er durchblicken, daß er beauf tragt sei, mit den europäischen Staaten ein Äbtommen über die Silberfrage zu treffen. Bei großen Kaufleuten stellte er sich als Agent der ..Alaska' Pelz Compagnie" vor, und bei reichen Katholiken sammelte er für die in Washington zu errichtende Universität. Kürzlich ver suchte er, die englischen Schiffsbucr zu veranlassen, 5100.000 als Lobby" Fund aufzubringen, um dam den Con greß ZU bestecken, so daß derselbe die neuen Kriegsschisse in England bauen lassen sollte. Kurz, der Mann mit der u)ilssion verstand Alles auszubeuten und 'ird für den größten und erfolgreichsten Schwindler anaeieben. der iemalS m England op.'rirt HU. Ven Ausland. I n der Begeisterung. Die Kellnerm Marie im Ease Icarimi lian zu München, wo während der Pau sen das Theaterpublikum zu veikehren pflegt, wurde der der iungsten Aufsuh rung der Meistersinger" von einem (Saft angesprochen : (Äelt, Marie, heut geht dein G'Ichäst!" Ach waS !" tnU gegnete die prosaisch angelegte Kaffee nymphe, den Wagner soll der Teufel holen! Vor lauter Begeisterung laufen die ' Leut' davon und vergessen zu zayl'n r

Ueber kostbares Pelz wer! geben rc:'i fran'öüsch?i Handels minlster verblun?nde Enthüllungen zu. Wie der Boss. Ztg." aus 'Paris mitSe theilt wird, hat der Kürichnermeistei Grntier, welch?? zur Ausstellung in Am sterdam gesandt war, folgenden Bericht erstatket: Dank geeigneter Färbung überschwemmt der Balg des französischen oder zab.nen aninchenö d:e ganze Welt. Er stellt sich unter den rrschlcdcnsten

Ncmen vor. denen er sich, nach Bedürs niß, t'.cffüch anbequenit. Wenn der ! K Zianinchenbalg mit seinen langen Haa- I ren zugerichtet wird, nimmt er d.'n Namen sibirischer Pelz an ; öfter noch heisst er Marver und gibt vor, aus allen mög lichen Ländern zu stammen. Werden ihm die hervorstehenden Haarspitzen ausgerissen, dann heißt er Eastor. Wild er mittelst Maschine nach Art des Sammets kurz geschoren, dann tritt er all OtterPelz vor den Käufer und nennt alle Meere, selbst das Polarmeer, seine Hei math. Die Katzenbälge machen ihrer seits fast alle Wandlungen der Kanin chenbälge und noch einige andere durch." Grutier erzählt nnn, wie eines Tages eine )vame, welche zwanzig ab?e m Amerika gelebt batte, ihn wegen ihres von dort mitgebrachten Muffs, emes loftvaren Otterpelzes ", der von Mot ten heimgesucht war, angstvoll ?u Rathe zog. Sie wollte das kost bare Pelzwerk" um jeden Preis retten. wiederherstellen lassen. Grutier erkannte sofort, das; dieser kostbare Otterpelz nur ein geschickt zugerichteter pariser Katzen balg war; die Dame hatte ihn mit 120 Frcs. bezahlt, der wirkliche Werth war b,50 fr. Uli ere Kaninchenbäkae liefern mindestens zwei Drittel alles Pelzwerkes, welches in der ganzen Welt verbraucht wird," schließt Grutier seinen Bericht. Diese Offenheit muß ihm als vesonderes Verdienst angerechnet werden, zu einer Zeit, wo die'tugendsamen Franzoscn ihre sittliche Entrüstung über Vit unverschämten Fälschungen und Betrü gereien der Deutschen mit so großem Ge tose auszern, da alle Welt es hören muß. Wenn die Franzosen dergleichen begeben, so ist es nur Geschicklichkeit und Kunst, welche sich löhnen müssen. Je umfassender solche Fälschungen betrieben werden, desto größer sind Gewinn und 5,l. r. 1 '. neroiMst, desto meyr rühmen sich die Franzosen derselben. Eineelgentbümliche Neue rung aus dem Gebiete des Schulwesens hat m Frankreich der Jnspector der Aka demie (ungefähr dem preußischen Schul rath entsprechend) zu (aen, Mr. Chevrel, eingeführt. In einem Rundschreiben an die ihm unterstellten Bezirks-Jnspek toren bemerkte er u. A. : Ich habe ge funden, daß die schriftlichen Ausweise über die Lehrer und Lehrerinnen, die mir zu Gebote stehen, nicht immer genü-. gen, um die Auswahl für dte zu beset zenden stellen zu treffen. Neben der Befähigung und der sachlichen Ausbil dung müssen auch die äußeren Eigen schast-n in Erwägung gezogen werden." Dementsprechend befieylt er, ihm bis zum I. Januar k. . die Photographien der Lehrer und Lehrerinnen einzusenden. )!ur Schulbrüdcr und Schulschwestern sind diervon ausgenommen, denn nach den berrschenden Anschauungen können dieselben nur das gleiche unvortheilhasteAeunere besitzen. Anfangs glaub:en die Blätter, wie die Schl. Zia." meldet. der Herr Jnsptktor wolle, als echter Schulmann, sich unter den Fachgenos fmncn eine eoenvgesayrtin aussuchen, die Photographien sollten ihm die Aus wähl erleichtern, und gar manche hübsche Lehrerin träumte schon davon, Frau Jnfpeklorin zu werden. Allein die schönen Hoffnungen zerflossen, als man ermhr, ds; Herr Ebevrel verheirathet ser. Dte Krupv'sche Fabrik hat, wie die Berliner Militär-Zeitung" miilb.'ilt, vor einiger Zeit einen Bericht über Schießversuche publicirt, die sie mit 35 Kaliber langen 40 Centimeter-Kano nen gemacht, welche dte italienische Ne gierung für die Hafenvertheidigung von Spezzia anfertigen ließ. Dieses Gejchütz kann wohl als die größte Kanone der Welt bezeichnet werden. Die Länge desselben ist 14 Meter, d. h. das Ge schützrohr hat genau die Lange emes be spannten Feldgeschützes von der Nasen spitze der Vorder-Pferde bis zur Mündung. In seiner Seele finden 8 Mann von 1,75 Meter Länge Platz. Das Ge wicht des Rohres mit Verschluß beträgt 121,000 Kilogramm (2420 Eentner). Nach englischer Benennung wäre es also em 121-Tonnen-Geschütz. Dr Ver schluß allein wiegt 3700 Kilogramm. Die stärkste bis jetzt angewendete Pul Verladung hat ein Gewicht von 384 Kilogramm. Das gewöhnliche Pulver wird m hölzernen Tonnen verpackt, die einen Rauminhalt' von einem halben Hektoliter haben und einen Centner Pul ver fassen. Erst 7 solcher Tonnen wür den die Pulvermenge für einen einzigen Schuß aufnehmen. Dae Geschoß, wel ches aus dem Geschütz gefeuert worden ist, war 1,23 Bieter lang und wog 21 Centner. Die Tragweite beträgt 12 Kilometer. Natürlich kostet ein Schuß aus einem solchen Geschütz eine hübsche Summe Geldes, und eine Schießübung . t rr p t j- . ,. Mit vergleichen i2)esa)uyen wurde em kleines Land bald ruiniren. Leider theilt die Fabrik darüber gar nichts mit : aber auf ein paar Tausend Mark per Schuß ist ganz sicher zu rechnen Für den Eisendahntraniport dieses Unge tbüms war die Construction eines beson deren Fahrzeuges geboten. Dasselbe besteht aus zwei Wagen, die durch emen Träger, auf dem das Geschütz ruht, verbunden sind. Jeder Wagen besteht aus einer Plattform, die vorn und hin dreh bar auf vierachsigen Gestellen rubt. Diese Construction ermöglicht es dem 16 Achsen zählenden Fahrzeug, Eurven von 120 Meter. Radius zu durchlaufen. DaS mit der 40 -Centimeter Kanone beladene Fahrzeug wiegt 4360 Centner : auf jedes Rad drückt eine Last von 140 Centner. Eine solche Last ist wohl kaum zuvor aus emer Eisenbahn befördert worden, und es ist wohl denkbar, daß vor dem Transport alle Brücken :c. m Bezug aus ihre Tragfähigkeit einer ein gehenden Untersuchung unterzogen wer den mußten. Wie viel Eisenbahnzüge, welche Arbeiten wohl nöthig sind, um die aus vier solchen Geschützen bestehende Batterie in Spezzia vollständig zu axmv xtn und mit Munition ausreichend zu versorgen, das auszudenken möge der Phantasie der Leser überlassen bleiben.

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