Indiana Tribüne, Volume 10, Number 121, Indianapolis, Marion County, 20 January 1887 — Page 2
Zndiana Tribune.
Erscheint Füglich &ab KsKStags. f-NUt3l$t .TridSn- toHtt bu3 d, :lffi;? Cmtlptt Z2c3t, fcii ontacl .n5t CUmU pj tizQt. HtU utam 1 rt-, Cf Vs agtf;$ict ta eotuU:iM t ? Lr. Ofslci: ILO O.MarvlandSr. Indianapolis, Ind.. 20 Januar 18S7. Rheumatismus. Die Thalsache, ta Gen. Logan einem langen und schmerzhaften Anfall von Rheumatisn-.us erlegen ist, sowie der Umstand, La? Präsident Cleveland und mehrere andere pzlitisch hervorragende Männer in den Ver. Staaten an Nheu matismus leiden, bat die Aufmerksam kett des Publikums ün Allgemeinen neu erdings auf diese äußerst schmerzhafte Krankheit in erhöhtem Grade gelenkt. Rheumatismus ist eine Krankheit, mit welcher fast Jedermann in höherem oder niederem Grade bekannt ist. ' Sie sucht ohne Unterschied deö Stande? oder des Alters ihre Opfer heim, und wenn es auch 'gelingt, sie aus einer Stelle des menschlichen Körpers zu vertreiben, so pflegt sie doch an einer andern Stelle wieder zu erscheinen, und zwar womög lich noch schmerzhafter, als zum ersten art ilUi. Ein hervorragender Arzt in 9iro Iork, von einem Zeitungsberichterstatter befragt, erklärte neulich : Jeder geistig hervorragende Mensch in den Ver. Staa' ren bat das eine oder das andere Mal an Rheumatismus gelitten, und doch beschränkt sich diese Krankheit durchaus nicht auf gewisse Gesellschaftsklassen. Sie verschont weder den Staatsmann noch den Handwerker, weder den Handels fnrsten noch den gewöhnlichen Arbeiter. Sie erscheint in beiden Geschlechtern, vorwiegend jedoch im männlichen Geschlecht. Kein Menschenalter und keine Menstenrasse ist von ihr frei. Wah rend sie an und für' sich durchaus nicht tödtlich ist. führt sie doch häusiz den Tod berbei. Die größte Gefahr dieser Krank beit besteht darin, daß sie unzweifelhaft die Neigung besitzt, im menschlichen System Complicationen herbeizuführen, welche an und für sich zur directen Todesursache werden. Aus statistischen , Angaben ist ersichtlich, daß unter ein hunkert Fällen von Rheumatismus nur drei direct in Folge dieser Krankheit mit dem Tode enden. Trotzalledem ist sie gefährlich genug, weil sie sehr häusiz das Herz, die Riete, die Lungen und das Gehnn angreift und auf dtee Weise den Tod des Erkrankten herbeiführt. Bei Gen. Logan, dem athletischen, wie aus Eisen gegosienen Soldaten, schlug die Krankbeit nach verschiedenen Um und Abwechselungen auf das Gebirn und veruisachte anderweitige Complicationen derart, daß er sterben mußte. Es herrscht wob! kaum noch ein Zweifel darüber, daß viele sogenannte Herzkrankheiten auf Rheumatismus zurückzuführen sind. Die Behandlung des Vibeumatismus auf alkalischem $5ege war eine lange Zeit hindurch allgemein im Gebrauch. Chinin, Eisentinctur, Colchicum, Ergot und andere ähnliche Mittel wurden mit. mebr oder mind.r großem Erfolg anqe wendet. Im Jahre 1876 erzielte Dr. Stricker in Berlin einige überraschende Erfolge mit Salicylsäure und Salicyl' Präparaten überhaupt, so daß seit dieser eit diese Heilmetbode fast durchweg an ' gewendet wird. Diese Behandlung leidet indessen unter dem Mißstande, daß sie in der Regel die Thätigkeit des Herzens und somit auch den Blutumlauf schwächt. Eine andere Bebandlungsart wird von denjenigen Aerzten angewendet, welche dem Rheumatismus einen nervösen Ur sprung zuschreiben. Nach der Auffas jung dieser Aerzte ist der Rheumatismus wesentlich nur eine Krankheit des Rückenmarks, obgleich auch das Blut in zweiter Reihe durch die Krankheit verunreinig werde. Ein großartiges Nytecnehmen. Es. ist oaö Unternehmen im Gange, im Monat Mai dieses Jahres eine großartige ')!usterung über die gesammten Siaalsmilizen der Ber. Staaten in Wasbington abzuhalten. In der Nähe der Stadt soll ein 'arokes Laaer errichtet und jeser Staat wud ersucht werden, ganze . t tr r r . Compagnien wiuj nacy wzaiymglon zu spicken, um dieselben an den aemeinsamen Drillübungen u. s. w. tbeilnehmen zu laen. ES hat stch bereltS ein viu schun aebildet. der sich dieser Angelegen -b.it mit großem Eifer widmet. Vorsitzender desselben ist Herr E. E.WheaUey, desitn Stellvertreter Gen.Albert Ordwav ist. Der Ausschuß hat bereits eine lebhaste Correspondenz mit verschiedenen Staaten eröffnet, um das allgemeine Jnteresie an dem Unternehmen in Gang zu bringen. Mehrere Bürger von Washington haben einen Garantiefonds von S50.00C unterzeichnet, und aus mindestens 29 Staaten der Union yaven die .National garden aus die Emladung geantwonet, daß siz sich an dem Unternehmen betheiligen wollen. Das Programm über dies MiliM: növer ist zwar noch nicht endgilüg festge stellt, doch ist man bereits dahin überein gekommen, daß für die besten Leistn u gen Preize im höjammtwerthe von $26,500 ausgesetzt werden sollen. lln t,r diesen Vrcisen sollen $1,50) für die besten Bataillons-Uebungen, 810,500 für dtt Jnfanterle, d,500 Zur tavat Uv'u. Si'500 für leicbte berittene Ar:il lerie, S1,250 für Maschinen Geschütz. Platous, Ll,7u0 sur Maven, i,7ou tüt c?ade!tencorvs aus Schulen und Uni versttäten, 8235 für auZgezeichnett LeiHunden in individuellen Drillübunaen und $525 für die besten Leistungen am Schteßsiande bewMlgt werden. Die dem Unternehmen nt Grunde lie gende Hautidee besteht darin, in Ux gesammten Miliz der Ber. SraaZea den der nationalen Ausammenböriakeit zur vollen Entwickelung zu bringen und das Jnteree des Landes zur nes naiio nale Institut von Neuemzu entfachen. Ferner ltea: e? ,n ier wiest ver unter
nehmer, den Mltgttedern des (longrejseö zu zeigen, was aus der Miliz gemacht werden kann, wenn der Bund sich ver pflichten will, dieselbe durch Geldbcwil llgungen und günstige Gesetze zu unter stützen. Seit mehreren Jahren haben bereits die höheren Offiziere der regulä ren Bundesarmee sich mit Vorliebe mit den Staatsmilizen befaßt und denselben en großes Jnteresie bewiesen, und der General Adjutant der Bundesarmee wünscht dringend, daß das gegenwärtig geplante Unternehmen zu Stande komme. Die militärischen Uebungen der Miliz im Feldlager zu Washington sollen in der Zeit vom 23. bis zum 30. Mai d. I. stattfinden. Mit dem 1. April soll dt Festwoche geschloffen sein. Es sind be reits Abmachungen getroffen, daß die Eisenbahnen für jene Zeit Excursions züge aus fast allen bedeutenderen Städ ten des Landes, wo sich größere Truppenkörper von Milizen ansammeln ion nen, nach Washington ablaffen sollen, und die Gouverneure aller Staaten wer den eingeladen werden, sich an den Feierlichkeiten zu betheiligen. Es wird erwarter, daß sich die Gouverneure nicht nur persönlich, sondnn auch mit ihr?Nl ganzen Stäbe einsingen werden, um den Glanz" der Manö'r auf diese Weise zu erböben. Es wird überhaupt nichts unterlassen werden, was dazu beitragen könnte, den innere Werth sowie den äußeren Glanz des Unternchinens zu fordern.
Sine saubere Republik. Ueber die Verwaltung der kranzösl scheu StaatSmZschine bringt das Journal des Dubais" eine Neihe von Ent hüllungen: Nach dem Jahre 1871, nach dem die großen äußeren und inneren Po litischen Fragen gelöst waren, ernannte die Nationalcommission eine Special commission zumZwecke, die nothwendigen Reformen behufs der Erzielung von Ersparnisien in den verschiedenen Zweigen der Eentralverwaltungen zu studiren und vorzuschlagen. Die Enquetemitglieder machten sich mit den Details aller Geschäftszweige bekannt und überließen sicb einem genauen Studium über die Erfordernisse des Dienstes und über die strikle nothwendige Anzabl der Beamten. Die 'Resultate dieser Untersuchungen waren geradezu erdrückend (accablans). Es wurde unter Anderem constatirt, daß in den verschiedenen Ministerien die Durchschnrttsarbeit jedes Angestellten täglich zwei Stunden betrage, und daß überdies der größere Theil der Beschästigung überflüssige- Äielschreiberei (paprru?er!o) si. Was die Ausgaben für das Material anbelangt, so hat ten dieselben eine geradezu unglaubliche Höbe erreicht. Das Resultat der ge' pflozenen Untersuchung mußte daher selbstverständlich Neduction des Beam tenheeres, Einschränkung der Material aasgaben auf ein vernünftiges Maß sein. . Die Enquete blieb berkömmlicherweise ergebnißlos. DieEomissionsberichte wurden zwar durch den Druck veröffentlicht. aber die Ämge nahmen ihren früheren Verlauf. Wir können auch nicht an nähernd, auch rncht summarisch die im Öligen Mißbräuche bezeichnen, welche onen und unbehelligt in den meisten Ministerien zur Tagesordnung gehören. Einige Ziffern werden binreichen, um den Umfang der Mlystande zu bezeich nen. Im Budget des Jabres 1875 erschienen die Ausgaben der Eentralstellen Personal und Material noch mit Fr. 10.050.310, ,m Budget von 187 nzuriren dieselben mit Fr. 19,355,084. cne 10 Millionen, welche im Jahre l75 mit 3i'cht als ercessiver Posten belrc.chtet wurden, haben heute sich fast verdoppelt. Die Ausgaben sür die Ver i'l:ung des vereinigten Handels- und clrbauministeriums betrugen .589,000 ?sv. im Jabre 1870, waren im Jahre )Hi: auf 710,000 Fr. gestiegen und erreichten heuer 1,802,300 Fr. Die Hauptursache, vielleicht die ein zige Quelle des Uebels ist wohl der Um stand, daß die neuen Minister und Staatsuntersecretäre ein Heer von Pro tegirten mitzubringen pflegen, welches in den Bureaus untergebracht werden muß. Diese improvisirten Würdentra ger, einmal am Platze, verlaffen ihn nicht wieder der Minister tritt ab, die überflüssigen Kostgänger bleiben. Ehe mals begnügte der Minister sich mit einein Labinets-Ehef und einem Präsi d.'al-Secrctär, heute haben wir Eabinets Dircciionen. Secretariats -Dircctionen, eiren Titular Chef, zwei Chefs Adjunk ten. Die Untcrstaats-Secretäre ahmten räch, und daher diese groteske und kostsj.'ielige H-erarchie. Wehrpflicht in Vetgien. (2s ist bezeichnend sür die Lage in Europa daß auck die sogenannten neu tralen Staaten rüsten zu müffen glau b.'n. In Belgien soll das Heer ganz umgestaltet und die allgemeine Wehr pftzcht rinzsührl werden. Die drig sche Armee ergänzt sich heute noch, üdnich wie früher in Frankreich und in den süddeutschen Staaten, aus Grund der Stellvertretung nicht aus allen Wehrpflichtigen des Landes, son dern beinahe ausschließlich aus Angeho igen der ärmeren Classen, welche gegen En'gelt die Dienstpflicht der Eonscriben ten übernehmen. Diesen Zustand will die Regierung durch ein neues Gesetz be seitigen. ')tach demselben sollen alle Belgier zwar irehrpfiichtig sein, aber das Loos theilt dieselben in zwei Kategorien, deren erste das jährliche active Con tingent bildet, wahrend die zweite d i s p o n i b e l bleibt und in Friedcnözeiten zu keinem ständigen Militärdienst heran gezogen wird. Dagegen soll ein Theil des disponiblen ConlingentS im Ganzen eins dreimonatliche AuSbil d u n g bei den Fuß- und VerwaltungS trupven, beim Train und der Festung attillerie erhalten. Die Dienstzeit für die dem ersten Contingent kberiviesenen Mannschaften beträgt drei Jahre in der activen Aunee, vier Jahre in der Reserve und drei Jahre in der 3'ationalreserre. Auch ist sür die gebildeteren Elemente der Wehrpflichtigen das Institut der Einjahrig-Freiwilligen vorgesehen. Eine belgische Zeitung begründet den Entwurf so: Im Falle eines neuen deutsch französischen Krieges laufen die Belaier Gekadr, sowohl den Besuch der
Vtoth7)oen, als denjenigen der. Piael' bauben zu empfangen; am Tage der Llriegsertlärung werden sich Frankreich und Deutschland ebensowenig um die Neutralität Belgiens bekümmern, wie um einen Kirschkern." Diese Gefahr lag schon einmal nahe, als nach der Schlacht von Sedan größere französische Abtheilungen auf belgisches Gebiet über traten. Es ist bekannt, daß für den Fall, daß franzöfiscbe Truppen nach ihrem Uebertritt auf belgisches Gebiet nicht sofort entwaffnet werden wür den, die deutschen Truppen ebenfalls.die belgische Grenze nicht weiter respectiren sollten. Und zwar entsprach dies nur Vollkommen den völkerrechtlichen An scbauungen über Wahrung der Reutra lität emeö Dritten im Kriegsfalle. Außerdem ist bei den diplomatischen Verhandlungen, welche seiner Zeit die Neutralität Belgiens regelten, ausdrück lich hervorgehoben worden, . daß Belgien hierdurch in keiner Weise von der Pflicht entbunden sei, seine Neutralität mit sei nen eigenen Kräften zu schützen. Letzte res scheint aber bei der schwachen Kriegs stärke des' belgischen Heeres 90,000 Mann bei dem Fehlen nennenswerther Reserven und bei einer mangelhaften Organisation überhaupt nicht durchführ bar. Jetzt kommen in Belgien im Jahre durchschnittlich 12,000 Mann zur Ein stellung, während die vierfache Zahl junger Leute dienstpflichtig sein würde. Vom Jnlande. Der letzte bisher noch lebende !heilnehmer an Fultons Dampfboot Probefahrt den Hudson herab, Dr. Wil !iam Perry, ist in Ereter, New Hamp ,'bire, im Alter von 98 Jahren gestorben. Sr war der älteste Graduirte des Harvard College. N a ch d e r S ch ü tz u n g der Herren Kauffmann und Runge in Galveston prvducirte Tras im letzten Jahre.1,350, 300 Ballen Baumwolle, wovon eine Million verkauft wurden, während 350,000 Ballen sich noch in den Handen der Kausieute und Farmer besinden. m In Tacoma im Territori' um Wasbington sollen Schmelzwerke errichtet werden, deren Kosten auf 550,000 veranschlagt worden sind. Außerhalb ?vn San Francisco besinden sich keine derartigen Werke an der ganzen Pacinc küste. Mit Einwilligung ihrer Eltern haben in Clarksdale, Illinois, der siebzehnjährige Oscar B. Hewitt und die vierzehnjährige ttatie F. Workman sich verheirathet, ein Beweis dafür, daß Eltern manchesmal dümmer sind, als ihre eigenen, Kinder. Der Sprecher des Unter-
Hauses der Legislatur von Illinois, Herr Calboun, ist ein Zahnarzt. Der Mann paßt für den Posten ganz auSge zeichnet. Er kann feinen College nicht nur auf den Zahn fühlen, sondern ihnen gleich mit Hilfe beispringen, wenn sie es ttch einfallen lassen sollten, zähnezerbre chende Reden zu halten. In der Legislatur von Texas ist der Antrag gestellt worden, auflösten des Staates L 100,000 zu bewilligen, damit die von der Dürre besonders heim gesuchten Farmer in den CountieS Mon tague, Wize, Parker, Hood, Elay, Erath Mitchell u. s. w, sich für dieses Geld das nothwendige Saatgetreide ankaufen kön nen. E in Eonnecticutor Patent Lawyer" hat eine Libellklage gegen eine Chicagoer Zeitung anhängig gemacht und verlangt 820,000 Schadenersatz, weil dieselbe ihn einen Crank" genannt hatte. In ihrer Vertheidigung tritt die Leitung den Beweis der Wahrheit an und verweist rinfach auf die allgemein übliche Erklärung des Namens Crank": ein Ding, das eine kreisende Bewegung durchmacht." Ein Bremser, Namen.? Tho mas Stanton, welcher auf dem Dache iner Car eines Frachtzuges stand, stieß in der Nähe von Wilkesbarre in Penn svlvanien . mit dem Kopf gegen eine Brücke, unter welcher der Zug hindurch fuhr, und stürzte unter die Rädrr. Der ganze, aus 50 Waggons bestehende Zug fuhr über den Unglücklichen hinweg, und als man ihn aufhob, war sein Körper nur noch eim formlose, zuckende Masse. In New York wollte sich der 15jährige Knabe William Morris den mit Schnee und Eis bedeckten Abhang im Riverside Park hinunterstürzen, als ihn ein Polizist packte und auf die Sta tion brachte. Der Knabe verweigerte jede Auskunft über sich selbst und sagte nur, es sei ihm gleichgiltig, ob er lebe oder todt sei. Der voulä de-Selbst mörder blieb bis auf Weiteres in Haft. An e r n e m r o m a n t i s ch e n Tode ist in Louisville, Ky., der junge Johann Geigert gestorben. Er war mit der Dame seines Herzens verlobt und hatte dieselbe Abends besucht. Als er weggehen wollte, küßte er seine Braut und' empfand sogleich einen so heftigen Schmerz im Halse, daß er ohnmächtig zu Boden stürzte. Während der Nacht l schwoll sein Hals innerlich immer mehr ' , . ctx . r an. cyiiefii'a? ronnre er reinen Alyem mehr holen und starb. Ue b er teu flische Ra che wird aus ' North Iakima im Territorium Wvoming mitgetheilt: Ein an der NonHern Pacific Bahn bei Clellam an i rr . , r geneuler uomej gerrety vor . einigen Tagen mit 'zwei LandZleuten in ' Streit. Um sich an ihnen zu rächen, legte er eine Quantität Sprengpulver in das Bett, in welchem die Beiden schliefen, und brachte das Pulvermittelst einer Zündschnur zur Erplosion. . Die Schlafend: wurden buchstäblich in Stücke zerrisien." UnsereBundeSreaieruna hat dieser Tage in Little Rock, Arkansa, ins flirrt I tavTMt' ßZl UH u iiiivii .tvjvp vuwiui. ' WH UIU VVK dem dortigen Bundesgericht einen ge wissen I.- T. Chichester u. A. um die Rückerstattung von 8174,000 unter der Behauvtung verklagt, der genannte Be trag se, den Beklagten, welchen die Be sorgung der Postroute zwischen Fort Worth in TexaS und Iuma in Arizona übertragen war, zu viel gezahlt worden. Das Bundesgericht theilte diese Anficht nicht und wies die Klägerin" ab Der Verein christliche, Temperenzlerinnen der ganzen Welt" hat von Chicago aus ein Document er lassen, worin sämmtliche Negierungen der Welt aufgefordert werden, den Ver k.'uk berauschender Getränke tu verbieten
Zuerst wird die Petition dem Kongreß der Bcr. Staaten und später den Ne?ie rungen sämmtlicher civilisirter Länder unterbreitet werden. Die amerikani schen Blaustrümpfe sind dumm genug, um unser Land vor den Augen der gan zen civilisirten Welt mit ihren verrückten z')ankeeschrullen zu blamiren. Selma Angelmann, die Tochter eines Kaufmannes in der Nähe von Dallas in TeraS, ivar ohne ihr Vor wissen mir einem reichen Glaubensge nosien Namens Easka von ihren Eltern verlobt worden. Dieselben hatten sogar schon den Hochzeitstag festgesetzt, ehe sie dem Mädchen die Mittheilung machten, daß es heirathen müsse. Sel,na
liebte jedoch den Elerk ibres Vaters, Heinrich Steinberg, und beschloß, sich mit demselben vereinigen zu lassen. Das Liebespaar ließ sich zunächst von einem Friedensrichter trauen und fuhr dann nach Dallas zu einem Rabbi, der sie nach dem Ritus ihres Glaubens traute. Der enttäuschte Liebhaber CaZka und die überraschten Eltern mußten wohl oder übel- gute Miene mm 'bösen Sviel machen. ' Dieser Tage ist in Phila. delphia einer der bekanntesten deutschen Gesangsvereinler Namens George Hartmann rm t,,. Jahre seines Lebens gestor den. Er war in Salmansbausen bei Eisenach geboren, kam im Jahre 1848 nach den Ver. Staaten und arbeitete aus seiner Profession als Weber. Sein: Neigung sür Musik und Gesang zog ihn zu den deutschen Gesaugsvereinen und er war lange Jahre ein thätiges Mitglied der Vereine Harmonie". Junger Märn a iX " - X f-iAn" kinttn t3 UVliyVl UliV v4ltUU 0 VtUVftl 4 VtV U seinem Tode angehört hat. Er pflegte auch die Musik m seiner Familie unk hatte die Freude, daß einer seiner Sohn ein sebr tüchtiger BereinsDirigent ge worden ist, der die Vereine Philadel, pbia Quartett.Club", - ,.West Philadel phia Gesangverein" und andere mit gro vcm Erfolg leitet. ont Auslande. Nicht b los B üch e r und Men. fchen, auch Hunde baben ihre Schicksale. Im patherost des Iadres 170 brachten Schaffner eines Militärzugs, der aus Frankreich kam.einen kleinen schwarzen Hund mit nach Gera, der von Sol daten des $6. Regiments in Frankreich, Gott weiß wo, als Pflegling aufgenoni men worden war. Wahrscheinlich war seine Herrschaft, die den bemittelteren Ständen angehört haben mußte, was man aus der Vorliebe des ThiereS für Chocolade, BiscuitS und dergleichen Leckereien schloß, vor den Prussiens" geflohen und das arme Thier war Herren loS geworden. In der ersten Zeit seines Aufenthaltes in Gera ging es ihm sehr schlecht.' Die, Schaffner, die ihn mitgebracht, fuhren wieder nach Frankreich irnück und so vagabundirte der kleine Franzosenhund obdachlos durch die Stra ßen der Stadt und wäre verhungert, wenn sich nicht eine alte Höckerin, die mit Obst, Semmeln, Knackwürsten und Bücklingen handelte und bei deren Stand sich Berr'v", wie man ihn ge tauft hatte, täglich einfand, seiner erbarmt und ihm ab und zu einen Bisien gegeben hätte. So ging es dem kleinen vierfüßigen Kriegsgefangenen einige Monate lanz. Allmahlich lvurde er in den Restaurationen als der FranzosenHund bekannt, man gab ihm manchen Bissen und frug ihn auf französisch nach seinem Besinden. Sobald er franzosische Worte hörte, wurde er ganz ausgelassen vor Freude. Endlich nahm sich seiner ein Ehepaar an, dem das Schicksal deS verlassenen Thieres nahe ging. In guter Pflege erholte sich der ehema lige französische vierfüßige Kriegsgefail' gene, der bei seiner unfreiwilligen AusWanderung nach Deutschland allem An schein nach sechs bis acht Jahre alt sein mußte, bald von seinen Kriegsstcapazen. In den ersten Jahren erinnerte ..' sich noch, Wenn man ihn französisch anredete, der Sprache seiner Heimath, was er durch freudiges Bellen kundgab. Allmählich aber vergaß er sie, er lernte die gute Behandlung in seinem deutschen Adoptivvaterland schätzen und fühlte sich schließlich ganz heimisch. Vor einigen Jahren starb sein Herr und vor einigen Tagen ist auch BerrY, nachdem er alle Zähne und die Haare verloren, zum grv' ßen Leidwe'en seiner Herrin, an Alters schwäche gestorben. Berry muß das Alter deS Hundes des göttlichen Odhsseus erreicht haben. Denn volle 16 Jahre lebte er hier und war schon bei sein Ankunft mindestens 0 bis 8 Jahre alt. Seine Borliebe für feine Leckereien hal er übrigens bis zu seinem Tode bewahrt. Ein sonderbares Thie i entdeckte Joachim Graf Pfeil, der als General-Gouverneur nach dem SomaliLande abgereist ist, während seiner vor jährigen Erforschung des Ulanza Gebietes in Ostafrica. Er berichtet darübei folgendes : Oft sahen wir ein Thier aus dem Wasier umherschwimmen, daS wil Anfangs für eine Schlange hielten, do eZ beim Schwimmen ähnliche Bewegun gen machte und nur secundenweise übei dem Waffer erschien. Als wir einst danach schössen, erhob sich zu unserem Er staunen ein Vogelkörper aus dem Wassei und flog davon. Später gelang es unö, von diesem Thiere Exemplare zu erlegen. Es hatte ungefähr dre - Größe einer aw sehnlichen zahmen Ente, war von schwär Ler Farbe mit metallischem Glänze rnifc hatte auf den Flügeln ewige helle, fas aelbe, ganz schmale Federn, die das Thie, sehr ausdrucksvoll zeichneten. Der Hals war unverhältnißmäßig lang, sehr dünn, und verlies IN einen langen, scharf zuge spitzten Schnabel, denen Ränder zu spiyi gen Zähnen ausgezackt waren. Auf den ersten Blick war keine Spur eines Kopfes sichtbar, da der Hals unmittelbar in der. Schnabel auszülaufen schien. Da Thier pflegt mit dem. Körper ganz unter Waffer zu schwimmen, nur der Hals ragte hervor und sah dann von weitem einer Schlange täuschend ähnlich ; wurde es gestört, so tauchte es untc?, oder eS erhob sich mittels sebr langer breiter Schwanzfedern, die es durch sehr kräftige Muskeln rajch abwärts druckte, aus dem Wasser und flog mit großer Schnelligkeit von dannen. Später sahen wir den Vogel, welcher zu den Gänsearten ge-' yorr, oft aus den lLevujcyen sitzen, wo er sich mit. seinen, durch lange und scharfe Krallen bewehrten Schwimmfüßen be quem festhalten konnte. Roch eine eigen sanier zeichnete das cyier aus: es vfleate sich, wenn es das Wamr ver.
lacn, mit auvaevrettelen luzcln auj das Gebüsch zu legen, damit Sonne und Wind es trockenen. Das Fleisch des Vogels hatte einen unangenehmen, tyranigcn Geschmack. Es hat sich wiederhol! begeben, daß ein vom Dasein gequältes Menschenkind, wenn ibm plötzlich etwas unerhört Gutes widerfuhr, vor Freud irrsinnig iourde; das große Loos, ein große Erbschaft von einem Verwandten, von dessen Vorhandensein man keine Ahnung hatte, hat manches Gehirn schor aus den Fugen gebracht. Das sind cber unerwartete Ereigniffe, und wenn sie. gleichviel ob sie guter oder böser Art sind, mit elementarer, plötzlicher Gewalt auj die Seele einstürmen, kann es geschehen.
daß darüber emer seme Vernunft em büßt. Daß aber ein Mensch, bescheiden und anspruchslos geworden in seinen Anforderungen an das Dasein, irrsinnig wird, weil er nach langer Arbeitslosigkeit Arbeit erhält, dieser seltene Fall ereignete sich in Wien. Der Wiener Polizeiravport meldet hierüber: Der tandlungs Eommis Joseph Pöhdel, zu chwammenbrückl in Böhmen geboren. 19 Jahre alt, wurde auf der Josephstädterstraße wegen auffallenden Benehmens von einem Sicherheitswachmanne angehalten und auf das Polizeicommist sariat gebracht. Der junge Mann ist, wie die arztliche Untersuchung ergab, aus Freude irrsinnig geworden. El hatte nämlich nach längerer Erwerbs losigkeit vor nnigen Tagen in Wier, einen Posten erlangt. Die Freude, endlich wieder Verdienst gefunden zu haben, hat ihn verrückt gemacht. Pöhdel würd auf die psychiatrische Klinik des allge meinen Krankenhauses gebracht." Ä u ch d i e polnische Prefft räumt jetzt ein, daß die Bemühungen, mit de Gründung der ' polnischen Nettungsbank die Wirksamkeit des An siedelung?gesetzes lahm zu legen, bis jetzt ohne Erfolg geblieben sind. Das Bankinstitut ist zwar bereits in das Handelsregister eingetragen worden, aber die Zeichnungen auf das Gründungscapital belaufen sich erst auf M. 500,000, und daß mit dieser winzigen Summe ein nennenswerthes Nesultoi nicht erzielt werden kann, liegt auf de, Hznd. ES sollen nun neue Versuche ge macht werden, die kleine bäuerlich? Bevölkerung der ehemals polnischen Landestheile zu neuen Zeichnungen zu be, stimmen. D i e Fabrikation des neuenNepetirgewehres ist, wie wir einem längeren Aussatze der Mil. Ztg." entnehmen, nun so weit gediehen, daß du Ausrüstung der gesammten deutschen Linien-Jnsanterie auf voller Kriegsstärke fast ganz beendet ist und die Ausgabe der Gewehre in wenigen Tagen erfolgt sein wird. Das deutsche Heer bat dadurch vor den übrigen europäischen Heeren einen Vorsprung gewonnen, der erst in einer Neihe von Jahren wieder einzuholen ist, denn noch keines dieser ande ren Heere ist über das Versuchsstadiuzr. hinauszekommen. Ueber eine Neihe vöv Todesfällen und anderen beklageniwer then Ereignissen, welche als Folge der Schneeverwehungen zu verzeichnen sind, berichtet man aus Thüringen : Am Heiligen Abend hatten sich zwei Jungen von Eehaus nach Vacka zum Christmarkt be geben und sind nicht mehr heimgekehrt. Man nimmt an, daß sie im Schnee verunglückt und erfroren sind, wie solches der Botenfrau von Neichsmannsdorf auf dem Wege nach Saalfeld begegn. Zwischen Obclweißbach und Lursder! fand man drei Männer im Schnee erfro ren, und bald darauf die Leiche eines Mannes zwischen letzterem Orte und Mensclbach. Auf der Straße von Nanus nach Pößneek wollte ein Fuhrmann eine im Schnee stecken gebliebene' Frau retten, sa,.k aber selber ein, und es be durfte der Anstrengungen von 40 Mann, um ihn und die Frau aus dem Schnee zu graben. Vei Wutha wurde ein Bahnarbeiter überfahren, der ben beschäftigt war, den Schnee vom Geleise zu schaufeln. Eine zwischen Themar und Beinerstadt vom Wege abgekommene und in einen mit Schnee gefüllten Graben gesunkene Nrämersfrau wurde glücklich durch einen Fuhrmann gerettet, der ihr Wimmern gehört hatte. Ein Handelsmann, dem unweit Petiroda (Herzogthum Gotha).ein gleiche Unheil zustieß, ist nicht gerettet worden unv wurde ersroren aufgefunden. Durch die Zeitungen bekannt ist der zwischen Kreuzberg und Schetlda durch Erfrieren erfolgte Tod des noch jungen Pfarrers Hempel. Ein gleiches Schicksal hatte eine Botenfrau bei Schmalkalden. In der Nähe von Suhl kam ein Arbeiter wäbrend des Schneetreibens in den Lau terfluß und wurde nur mit Mühe gerettet. Er liegt schwer krank darnieder. Ein in der 3!ähe Suhls in eine Schnee wehe geratbenes zehnjähriges Mädchen wurde mit Mühe gerettet, während ein anderes, von gleichem Alter, bei Greußen im Schnee erfroren aufgefunden wurde. Das nämliche Geschick ereilte den Handelsmann Hehling, der bei Schilhof mit seinem Wagen stecken blieb, und einen Fuhrmann bei Königs see ; auch die Pferde gingen zu Grunde. Ein Lehrer erfror auf dem Wegenach. Lkonnburg. Durch rüstige Schnee schauster wurden heraaSgegraben und ge rettet: ein Fleischermeister von Walldorf auf dem Wege nach Meiningen und ein Meininger Brauer an der Straße nach i)berkay. Todt aufgefunden wurden nächst Ohrdruf der LZjährige Maurer Gerlach.dann bei Krawinkel der Handels mann Gehrhardt ; endlich bei Herba ein unbekannter Mann. Aus Leipzig bringt daS dortige Tageblatt" folgende Zotiz : Es ist eine alte studentische Gepflogenheit, kleine, am Biertische sich zwischen zwei Streitenden, die sonst befreundet sind, gel' tend machende Differenzen durch einen so genanntenBierjungen" zum2lusgleich zu bringen. Die Ceremonie besteht dabei darin, daö auf Eommando eines Dritten je eines von zwei ganz gleich vollen Gläsern mit Gerstensaft gleichzeitig von jedem Kontrahenten geleert wird. Wer zuerst das Bier aus seinem Glase bis zur Nagelprobe ausgetrunken hat, dem steht das Nccht zu, seinem Gegner daS ominöse Wort Vierjunge" entgegenzu rufen, und so ist der Streit (der studen' tisch Bierskandal" genannt wird) ge schlicktet. Es liegt ein echt burschikoser
A.SMNECIIE,zr-., Europäisches Bank-und Wechselgeschäft Olnolnnotl, O WoLMa6düen
? ach Deutschlavb, Difttmt4 " r i angefertigt. j SsmsuweificÄc P! im h nus 9tfT k M tf .iliitw!. a 1 w bck jtytKuvty;'A M Erbschaften und fonflifli Selber rasch, sicher und billig ein, kassirt. (xe,ialitt.) 5!ah ende sich in Indt5sxoIiZ an: PH lt. Rappaxort, 12 Ost My!an, 6t r. Rode, lkkttkps, 4 Lüd Mkridia EtraS. Steeg vernhamtk. o. 1? Thorx, Flock t Zur Sicherheit, Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim Kochen steht Gas unen eicht da. Gas-Qofen GQömsflQincn zum Postenpreise. GAS CCmPAFT, 47 Ooutb Vennsdlvania Qtr. Der Winter ist da. Wir hab?n die bklien Fabrikate in BA$EBEME8 "ROYAL AItGANDn square "CENTURY" square. "ARGAND" round 'ALLADDIN" round, IIEATERS aller Sorten, zu sehr Niedrigen Preisen. fo07 & (TjENWETT 62 Oft Washington Str. U. E DOÄI'S I. X. L, GaMMe AgL öeste FÄV lZefew! lirasLH & Grumman n Gonttaltorcn und Wauunterneh m c rf 223 Oft Morris Stwfce, rnpseblen sich dem Publikum für die Ausführung gute? und solider Bauten zu mätzigen Preisen. ' Humor in diesem tLevraücye; ethoyr wird derselbe indessen noch dadurch, daß man hier in Leipzig an Stelle des Wortes Bierjunge" neuerdings den Namen Kaulbars" setzt. Auf diese Weise ist, dieser Name auch der studentischen Trinksprache einverleibt worden. ,r"; In Paris wird es als Beweis der guten Beziehungen zwischen Frankreich und Madagaskar betrachtet, daß der französische Resident Le Myre de Vilcrs dem feierlichen Bade der vier undiwanziajahrigen Königin Nanavalo Mazahka III. in Gesellschaft des ganzen Hofes und der Minister beiwohnen durfte. Ueber diese Zeremonie, welche alljährlich, einmal stattfindet, wird weiter berichtet : DaS Fest des BadeS fand unter großem Gepränge in Tamanarivo statt.. Der französische Resident hatte den Ehren platz auf einem Tabouret der Königin I gegenüber. Auch die übrigen fremden ; i Agenten und Consuln wohnten der Feier hei: s, irum ln Hrrtiirfi IWV, ..MpV. .W, IIIVNI M.V. , zufolge, auf der Erde sitzen. Nach dan Bade legte die Königin den Schmuck von 'Gold und Korallen an, den ihr der Präsident der französischen Republik ge-.i ! schickt hatte. Ferner wurden zum Schlüsse alle Anwesenden mik. dem ' Waffer, in dem die Königin gebadet hatte, besprengt.
Z?ir seyen, Isr öenühti, VIWI LINE
Gar u! Weil sie die kürzefte und beste Sin über Öt LioaiH, EiinwoTix-i, an bös, Iowp( Nobraeka, Toxas, A.rkaiiaM, Colorado, IMo-r Mex)oot D. ootA ottl Cnllforntu iß. Das Vahvbett tft ton Ctrtn cnb die Sq, . utn find cbI Stahl. Die Vgen haben t.e veaeften Verdesservngen. Jeder Zug h i Schlafwagen. Paffagiere, ob fte nun SBlUV erster Klaffe oder SmigranteJ.Villete bade toerden durch unsere Paffagier,See erker K.a e befördert. Ob Sie nun ein Sillet ,u erMögten pr l. fku, ein SrcurfdtUet ,dn irgend eine So, ciseubahnbtllete wollen. Uxnrat Sie, rin sreideu Ti? ai H. R. Deriiifj, i?ftJt 3Mi2i pan23ierSCPi :kd Sk, Oallzmgts nsfc gctr.eil Ctr.,??:d' , o. Hill, o'! Caii. St. ösm,, it 0 Ä. & p ti. Vs?..'zt.. St. 9evit , . Oxiloaxo, Hl. L ouli hihi PlttHtar X.n.llx(sl. gettZad2e f durchgedend nd Loki.Zce. Vom 17. Febr. iSbS : tilgt tloflt fcsl Nntn.D,xsr, Jndxi.. , 'l,: St. ,Schd,g jvftjkg.,?llj, bg.Jdtanl' nt.ab'altt, . Slichod ... . Dayton , , Ptsna ' , ritt an ..... Colurntnl.... , Revers . ... t Steubenvill. . HLhiett, , ttttbUkg.... , Carrilbtttg... . Oalttrnort.... 4:rm't!:d 3'i:'r bJiJit. 1 v 0 6:M . 8:67 9:S6 ! .vt ll:59r 45X41 1:37 . 3:33 . 3:47 4:5t . 6:40 . 7:1, . b:5? m 8:9 . 9:M . . 2:37b 4:34 . 8:03 . ::? . ii:auni ll'M . 5:c9 . fc:3a , 7:ti3 . I 4:15öji 2:3 7:40 8:50 7:iü : j . e:3 I . , Basijtngton. , Ph,la delphia .SRen Vrk. .. Vofton 11 Ai i 6: 15 7:3u 7 :m.... rSflttch j TLgttck, au.gkNvmme Ssnn'?a. Pkmann' 'laft. Tchiaf. und 6tciiäCfctr dch di PiUttora. Harriidnkg. Philadelxz uii Sicnli:. kh, i4jjl. Bie tiu WQn!t l ach Csltmotc, tBaltmjtrn uat o1or. ffa&tlamn na att:n Oefiata ei&iinAnb in Bcn Haxt?ahrrtn.Bka btt Wftnl d in bern 6tattfeutttuf Seit ttx 3r.inoil unt isaimngu tiraßf uns tci ur.ten ctpm Curtou Jndianaroii, iu otin. e?!$Iaf iraflf n.jfsrttn k5: in im Botaul g, sichert ottn durch '."rrutci-. r tti den Zigenten i V?ad!.pnlküu oder , Nn v ZXPot U äniianaroUl, Zd. H. A. Veri,, S. ."P. . AomaJ ton und Zllwoi etra$. Jnd'x Scaul CXcOrco, kZenag, Solutstul, Oh . 81 l k. OiaL ütffioict unb Etcfci. ( WtlITt. o Cin'ti, Hauion & Dayton Gähn. cTüglich driiZüge nach und von GtNeiQttQti, und allen Ortschaftes Nördlich, Oüdlicb u. OeOlicd. Pünktliche Verbindung mit allen Zögen ach Dayton, Xolerio, Dotrolt &z Saulnaw. Wegen Lviknnst nnb Billet vellde man sich an den Agenten, Ecke Illinois Straße ud Keutucky Aveuue oder Union Depot. lam. Steso. 9 8. 9. . Hr,rd. pit WABA8H BODTE! Falls Sie die Stadt nüch irgend einer Kick, tung hin n verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Labash Tickkt.ssikk, Zto. 56 NasYigton Straße Jndianapoli, und erfragen die Fahrpreise und näheren MU theilungen. Besondere Aufmerksamkeit wird Land-Käufern und , (Emigranten zugewandt. Rundfahrt-TicketS nach allen Plätzen im Westen und Nordwesten ! Die direkt. Se Linie nach FORT WAYNE. TOLEDO, DETROIT nd allen östlichen StSdten Otsildae??, YalaftSchlasdaezoLS, znderlösfiger Vnsckluß und vollständige Sicher, heit machen die . ftroOc Wadaih Sohn die beliebteste Pafsagler-Babn in Amerika ! x'. Zi?. Wade, . Diftri!t.Passagier. und Land.Agent I d i n p 0 I i I, 3 n 30 mit h,. General X&tUVlavia$n. T. C h a n d l e r, Sen .Pass.. nnd licket.Agt , Ct. Löui. Mo. ffifrtOU SYliitJ EW AlBAWYi CHICAGO WjQ Die kürz:ste und dtrektege Linie von ' . lTJlA.iASOJJ& ' - Wttct Frankforr. Dlpbi. Monticello, Michigan Cuv, Chicago, nr.d alle Orten in nördlichen Jndiana, Mich! flau,- nördlichen lltnots, Vikconfin, Jeva, MwnejAa. Stebra4'a, Kansa. ?!ew Mexico: Dakota, Nevada, Slirado, Kalifornien und Oregon. 2 direkte Jüqe tägllS 2 don Indianapolis nach ttflecao; ebenso nach Michigan City. Slegantc Pnllmaoa Schlaf. Waggon auf den Nachtzüg.. yepLckmarken bis an' Re.seziel erthe.lt. ,in ah hat arCfcrc 8 ,Uchk,U, listgctt Stete eil ctr. QtUi' und qutttrunj Nicht , übertreffen. etabU&tlti, , tS,r Ptatkorm d Stoitiffin, Luftbrmin nd a.'' obern Ei, richtungrn, ttnübettristfttch Lorthl'e f&x tgra. ten, Lanh undkounften.BiLete naq' irgend eie Orte, der von anderen Sahnen beruht wnd. Hu an hozbix, lucit, onitt? l-r n;icQ , xetfen ünjt, taufe man mct da tvtje vstet, ttl tean unsere $tcifi . f. . qtUtt. . Lege Näherem ede man fich a J. t. Baldwin, Diftrikt $aflagti XgtnU . .,. 2f ftfc aataoll träte, Jbtanx, . Jt. Jod 0. vttso, O. C. CJtlh.. netftltnpaitc, etal Passaai. eat, tc...L: ClUtfVstl.
lWAN
