Indiana Tribüne, Volume 10, Number 120, Indianapolis, Marion County, 19 January 1887 — Page 2
Indiana Tribüne. rscheiat Füglty uuö Ssnutags.
DltJiÜ$ .Trttfine" K1t &u:tf d,n ZrtitU CiBtlrttSo4, SN,,Z Cttl f tX Bcht. IBfKSTSIü tt ttvti Sa rsst ,?Zit to L,k7e5lL5 rx TaiiQsfls 1L0 O. Ma?vlevdSr. Indianapolis, Ind.. V.) Jinuar 18S7. Uul dem Leben eines AeteranS. Dem CenatZausschuJ für Anspzücht in Wasöingtcn lieg: eine seltsame Bitt schrift vor, trel$r fi$ wie ein Auszug aus den btkaiken. No?nanen liegt die an in den ' amerikanischen Jugend schriften" findet. Sie , behandelt einen Theil der LebenZgeschichte emeö gewissen John K. Ferguson, der früher als Ingenieur in Diensten der Bündesmarine stönd'und jetzt in der Veteranenheimath zu Louisville lebt. Der Mann verlangt von der Akezierung für verschiedene ihr geleistete Dienste eine Entschädgiunz von 5000. Seine Bittschrift ist vom Se nator Blackburn eingereicht und wird durch die Unterschriften zahlreicher her vorragender Geschäftsmänner in Louis ville unterstützt. Fergason, damals ein junger Mann von 20 Jahren, cihutt im Jahre 1327 von Major Biddle. einem Zahlmeister in der Bundesarmee, den Auftrag, den Befehl über den Damvfer Galena" ;u übernehmen und mit demselben von St. Lcuis aus nach Praiiie du Chien in Wiiconsin zu fahren, um den Dampfer Pilot". welche, mit Fracht und Regie rungS Provistonen an den unteren, und den Damvfer Merics". welcher an den oberen 7trom'chnllen des Mi))issippi aescheiteU war, in r.tten. Als Fergu !m mi: feinem Schiffe die Schnellen er reichte, wurde er von den Winnebago Indianer angegriffen, die stch damals auf ttm .liriegepsade. befanden und etwa .',Baad?sso!5aten btlagerten.welcbe sich am des Ufer Flusses binter einem PaÜi iaven-cr: verschanzt hatten. Ferguson bewaffnete die Mannschaft seines Schif fes mit Gewehren, und eS gelang ifcm nack einem, stundenlangen ampfe, die Indianer 31 vertreiben und oie belager ten Soldaten aus ihrer gefährlichen Lage zu befreien. Ueberdaut hatte Ferguson vielfach mir Indianern Kämpfe zu besteben. Als er spate? einmal den Flußdampser w s.phint" commandirte und den Missisnpp, hinaus mit Vorrächen für dieBun deslruppen naö St. Peters fuhr, wurde er von beiden Ufern aus gleichzeitig von (Zbchpewa' und iourJndlanern anae griffen. Das Schiff mußte stundenlang dabinfadren, wahrend von links und rechts die Jr.dlaner auf dasselbe fort Während feuerten. Die amc Mannschaft, Ferguson an der spitze, wurde bewaffnet und er zvang sich kämpfend den Weg zwischen den blutdürstigen Feinden. ' In der 5vo!g; wurde der Capitän von Gen. Wdttende und Gouv. Tode von Jll; nois mit der Leitung des Dampfers ..Burlirgton" betraut und erlebte auf demselben fcie aunegenben Scenen wah rend ds Krieges mit dem Indianer väupmna Black rntoi. Auch. war eZ ihm vergönnt, den gefangenen Häupt !,NZ an Bord fetr.es Schtsses zu neb' wen. Während des Seminolen - Krieaes batte er auf dem Golf von Merico hin und her zu fahren, um Truppen und W'Nen zu befoidern, und auch wahrend d mericanischen Nrieaes leistete er wertbvolle Dienste, lir .beausstcktiaie später den Bau eines 3kegierungsbooteS in Cinc'nnati nnd erkrankte an den schwarzen Blattern, al er mit einem Boon voll kranker Soldaten nach Louis ville surr. Während dis Nebellwns' Irieals war er auf mehreren Dampfern als - Ingenieur angestellt. Er rühmt na. da dle Neaieruna trotz seiner lan z,en Dienstzeit durch seine Nachlässigkeit ? . . i ttnie auH nur einen uciu verloren caoe. Merkwürrkge Processe. Am 13. Oktober vorigen JahreS hatt, ein heftiger Orkan die gesammte Mfte . m . m m 9 . I des mezicanischen isolfS yelmgejucyr uno u. A. die Nieöerlanunaen am Sabine tta. Teras. und an Johnsons Bavou, Louisiana. fast vollstan x zerstört. Aucy ,m nkviplet fr&rish VlaauemineZ war der Scha des sehr bedeutend, obgleich derBerlust an Menschenleben r.ur gering war. Das Äirchspiel ist ein- schmaler Landstreifen von 10 bis 15 Meilen Breite, der zwi schen dem Golf und dem MississippiFluß liegt. Die Sturmfluth überschwemmte die ganze Gegend und riß Älles mir sich fort, Hau er, Vieh, Zäune, ja sogar die Ernte fcom Lande. Der NeiS, der in dem Kirchspiel hauptsächlich ange pflanzt wird, war soeben erst eingeerntet worden und stand noch . in Staken auf den Feldern. Die Staken wurden von dem Hochwaffer fortgerissen und in den Mississippi hineingeschwemmt, .wenig stens dachte man so. Maa rerechneie den von der Hochfluth auf den Reisfel dern angerichteten Schaden auf $300, 000 bis $100,000, doch erwies sich in einigen Tagen, daß diese Abschätzung u hoch gegriffen wa'. Man hatte befürch tet. der Reis sei in den Fluß hineingeschwemmt rcorden und dort verloren gegangen, während thatsächlich ein großer yeil desselben zwar allerdings von der Rlten S:elle von den Wogen mit fortge riffen, aber tüf:r unten am Fluffe auf trockenem Lande wieder, niedergelassen worden war. Die Sleisstaten waren auf vier Fuß bobem Trestlewerk errichtet, ös gab derartiger Staken etwa zwanzig, und jeder derselben enthielt ungefäbr .',0 FäfferReis. Als der Stürm vorüber war. und die Pflanzer auf den Feldern nach ihrem NeiS sehen wollten, entstand eine große Confusion. Die Staken waren ihrem QuZsehen nach alle gleich gewesen, und halten nicht einige Pflanzer die Vorsicht eedraucht, an ihnen bestimmte Zeichen zu defestigen, so wä Niemand im Stande
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ge'.öejen. etntn staken vott dem atttettt ;u unteischeiden. IU einziger Staken war aber mehr auf seinem alten Platze. Die Eigenthümer mußten meilenweit geden, um ihren Reis zu finden. Hatten sie den Staken nicht marlirt, dann wußten sie überhaupt nicht, welcher NeiS der ibrige war. 3!atürlich behauptete Jeder, dieser oder jener Staken sei sein ligen thum. So kam eS zu Proceffen vor Ge richt, die bis auf den heutigen Tag noch nicht beendet sind. Jetzt hat daS Kreisgericht von Plaque mines einen Proceß entschieden, der in seiner Art einzig dastand. In Grand Vrairte, 60 Meilen unterhalb von New Orleans, hatten die Neispslanzer Jean treau und Sollette ihren Neis aus dem Hochlande neben dem Fluffe aufgesta pelt. Da kam der Sturm. Alö derselbe vorüber wär, stellte es sich heraus, daß Collettes Trestlewerk von derWanerfluth vollständig' umgewendet worden war, und doch lag oben der Reis, .als ob nichts vorgefallen wäre. ' öollette ' war damit wohl zufrieden, nicht aber Jeänfreau. Er behauptete, das Waffer habe ColletteS Reis fortgeriffen, daS Trestlewerk umge dreht und dann seinen Jeanfreaus ReiS auf demselben abgelagert. Wie sonderbar auch diese Behauptung klang, jo gelang es Jcanfreau doch, den Richter von der Wahrheit derselben zu überzeu gen. und Jeansreau erhielt den Nels von Collettes Trestlewerk als Cigentbum zuerkannt ! Morgenländisch Weisheit. Nachdem der chinesische - Markaras Tsng von seinem Gesandtenposten in Europa abberufen worden war und als vloerPr:vatmann über das Meer reiste. verfaßte er eine Denkschrift über die frühere und dle zukünftige Politik fcbi nas. die tn der J)uit Quarterlyke View" veröffentlicht ist. Jbr Inhalt ist nm so intereffanter, als soeben erst der größte lebende Staatsmann' angekün rigk bat. daß n? der bedeutendften (:uslurnatl0!len Europas die Absicht hesien. sich gegenseitig zur Ader zu laffen, bis zur (irschcpsung. senct fübrt aus, dav Khlna aus Selbstbewunderuna in Schlaf versunken und erst durch die Plünderung des SommerpalaNes m Pekmg wieder gründlich aufgeweckt worden sei. Dann fährt er fort: ,.oi?d nicht das Erwachen von 300 M'tiionen ihrer Stärke sich bewußter Menschen für die Dauer den freund lichcn Begehungen mit dem We!ten ge säbrlich sein? Wird nicht die Erinne lung dr Mdeilagen sie angrissslustig dachen i Niemals. Die Cbinesen iva rrn nie eine angreiferische Raffe. In fft T r ' 1 . . ft . i . 1 m rcr ueipicvie treten t nei ai ein friedliches Bolk auf, und so wird es auch i: Zukunft sein. China bestht nicht den clndbunzer anderer Nationen, die Gier räch rand,das sie Nlcht benutzen können. Und China hat außerdem kein Bedürf7. iß. einen Ausfluß für seinen Bevölkeilltt.s Überfluß zu suchen. Große Schaa ren von Chinesen mußten ;u verschiede !en Zeiten ihr Land verlaffen und ihr liic in Cuba, Peru, den "er. Staaten und den britischen Colonjen suchen ; aber das war nur die Folge der Armuth durch die Taiping'und mobamedanischen Auf stände. In Chinas weitem Gebiet ist hinlänglich Raum für seine aufsprossende Bevölkerung. In China selbst.besonders in den Sitzen des Taiping AufstandeS liegt eine Menge Landes unbebaut dar nieder, während in der Mandschurei. Monzolien und dem chinesischen Türke stan unendliche Strecken bestehen,die nie' mals die Hand des PflügerS gefühlt. .Der Anbau dieser Striche ist nicht allein aus volkswirthschaftlichen, sondern auch auS militärischen Gründen unum gänglich nothwendig. Daher hat die kaiserliche Regierung jüngst eine centri fugale Bewegung der dichtest bevölkerten Landstriche eingeleitet. Daneben wer den Fabriken, Minen und Eisenbahnen eingerichtet werden. Diese Betracht tung wird die Gleichgiltigkeit erklären, mit welcher die chinesische Regierung zu verschiedenen Zeiten die Anerbietungen auswärtiger Mächte behufs Beförderung der Auswanderung und Lieferung von Arbeitskräften entgegennahm. Außerdem hat die grausame Behandlung, Welche chinesische Unterthanen erlitten haben und in verschiedenen Ländern noch erleiden, die kaiserliche Regierung un willig gemacht, daS Volk zur Auswande rung in Gebiete zu e. muthigen, wo die - , r t - r r Tl . !yeieyg:rung für oaszetve nur eine sz i y pel ,it. - ..Wenn aber weder der Geist des An ariffes noch die Nothwendigkeit für eine Versorgung des Bevölkerungsüberfluffes im'Stande ist, die Beziehungen zwischen Cbina und den VertragSmächtcn zu ge fäbrden, ift es dann, ebenso aewlv, daß man nicht das chinesische Rachege fühln furchten hat ? Während deS Berlavfs des züngsten chmeilsch-sranzösi' scheu Krieges ward dies oft geltend ge macht, selbst . in Kreisen, die sonst die chinesische Seite vertheidigten: eö wäre verbangniizvoll für die auswärtigen Be iiebunaen, wenn Frankreich aus dem Kriege nicht völlig siegreich hervorginge; der Erfolg würde die Chinesen berau? schen, sie unerträglich und unmöglich machen. Ist das der Fall gewesen? China verlachte die Entschädigungssorde rungen Frankreichs, verlangte die Zu rückgabe der besetzten Landstriche und schloß Frieden in der Stunde des Sieges. Machte dies China übermüthig? jawohl, übermüthig vor gerechtem Stolze. Aber änderte das sein versön liches Verhalten gegen äußere Machte ? Nein. Niemals seit seinem Verkehr mit dem Westen waren 'ine Beziehungen zu den Vertragsmachten und besonders zu England so aufrichtig freundlich. Niemals wurden deren. Forderungen mit mehr Rücksicht aufgenommen und mit größe rem Wunsche nach einem Vergleiche un tersucht. China wird die Politik der Mäßigung und Versöhnlichkeit, welche zu diesem glücklichen Ergebnisse fübrte, fortsetzen. DaS Andenken an feine Schicksalsschläge wird eS nicht zum Ab geben davon verleiten, denn es geHort nicht zu den Mächten, welche ihr Un glück nicht ohne Schmollen ertragen könuen. Der Flecken der Niederlage liegt in der Schwäche und den Mißgriffen, welche jene herbei führten. Sind die Mißgriffe be richtiat und ist die Unverwundbarkeit der Nation anerkannt lo bat dis Nation
schön dadutch ihrett Wappenschild Wlettd ausgeruht und vergoldet. lhina mag noch nicht eine völlig sichere' Stellung erreicht haben, aber es ist nahe daran. Grobe Llnstrengungen weiden gemacht, um seine Küste zu ver theidigen und eine starke und wirklich kräftige Flotte herzustellen. Für China ist eine starke Flotte unentbebrlich. Zweimal seit 1860 mußte es sich in Gebietsbesetzungen fügen, welchen die Entwickelung jener Flotte vorgebeugt hatte. -China wird mit seinen Rüstender-
tbeidigungen und der Entwickelung sei ner Land und Seemacht fortfahren, ohne Nch vorläufig um die Einführung von Eisenbahnen oder um. andere Gegen stände innerer Vollswirthschaft zu tüm mern. - unter anvern .tteuveroatlnmen wird auch das nothwendig 'ein, und China fühlt das, denn-es wird nicht, gleich der Türkei, in den Fehler fallen, zu denken, daß, wenn es einige Schiffe erlang: .uno. emlge oloen zurecytge! leckt, es alles gethan bade, um seine
tr v tiii ii " . , rr l mwiivii vtv kvii mu v( Stellung m der ädel zu wahren. Dr e ' te des alten ein neues Cartbago. i?' VDie Colcnisten wurden vom Mütter m der Zahl oer Soldaten, die es bewaff- ...
rnn kann, sondern in den arb item I den Mtlltonen. die zu Hause die Sehnendes Krieges vorbereiten. Die Soldaten sind nur die äußere Kruste, der -Panzereinet' Nation während daS Volk das belebe U Herz bildet." Amerikanische Höhlenbewohner. Der MancoS Cannon in Colorado ist .ungefähr 30 Meilen lang. Die Forma tion besteht aus ' Sandstein, welcher" m fast senkrechter Richtung, sich . 1000 bis 1500' Fuß in die Höhe erhebt. ' Zwi schen den verschiedenen Sandsteinschich ten besinden ,sia) ungeheure Kohlenlager,' die eine MächNgkeit von 5 bis 35 Fuß erreichen. ' Die- oble ist.vön ausge zeichne:er Beschaffenheit, und selbst daS Fuß dicke Lager , ist frei von aller 1 T ' " ' r cy:esr Vemlischung. An Ulanchen Stellen sieht man von der .Sohle des Cannous aus bis 7 Kohlenschichten über einander gelagert.' Der durch die enge, steile Felsschlucht fließende Ätio Mancos ist ein unbedeutender Bach, schwillt aber, wenn im Frühjahr in den Bergen der Schnee schmilu. zu einem ' mächtigen Strome an. Das ilima . ist sogar im kältesten Winter sehr mild ud unter der Einwirkung der warmen Sonnenstrah len bleibt der Schnee nie lange liegen. Inder Umhegend schwärmt es von Hirschen, Bergschafen und Baren. Das Merkwürdigste am Mancos (San non sind die Tausende von Felsenwoh' nungen, welche sich an fast jeder zugättg lichcn Stelle in den Sandsteinwanden vorsinden ein sichtbarer Beweis, daß hier vor einer undenkbaren Neihe von Jahren eine Menschenrasse 'gelebt und gelitten" hat. von der jetzt jede andere Spur vom Erdboden vertilgt zu sein scheint. Einige dieser Hauser" sind so hoch und stechen von ihrer Umgebung jo wenig ab. daß man sie von unten auS kaum noch seben kann. Man irrt jedoch in der Annabme. daß diese Klippen Häuser von Menschenhand gebildet wor den sind. Die Arbeit ist vielmehr im Lause der Zeiten vom Wasier gethan worden, welches die weicheren Stellen des Sandsteins fortschwemmte, sodaß in dem steilen Felsen Höhlen zurückblieben. Diese Hoh'en wurden erst später von den Menscht n jn Wohnungen einaerichtet. Manche Behausungen sind so kunstvoll mit Mörtel im Innern ausgemauert und in Zimmer eingetheilt, daß sich die' ser Arbeit kein moderner Baukünstler zu schämen brauchen würde. Bis aus den heutigen Tag findet man in diifen Trog lodyten 'Häusern eine Menge intereffanter Ueberreste, Da giebt es Geschirre aller Hand aus Thon, kleine Trinkbecher, Vasen, Schüsseln und Wasiertövke, die bequem 20 Gallonen fassen. Viele dieser Geräthe sind auf seltlame Weise, mit Malereien verziert. An verschiedenen Stellen findet man Mocassins auS Seifenkraut und Bindfaden oder Seile aus einem Faserstoff, der dem Hanf ähnlich ist. Ein Frauen kleid, das in einer dieser Hohlen gefuw den wurde, war aus Federdaunen sehr kunstreich zusammengesetzt; die Herstel lung dieses einen Kleides muß minde stens ein halbes Jahr . in'Anspruch. ge nominell baben. , An den Wänden sieht man bie und da Gypsabdrücke einer kleinen Hand, doch weilen die vorgefundenen Mocassins darauf bin, -das; jene Men sckenraffe unaefähr dieselbe Größe hatte, wie die Akenschen der Gegenwart. Ferner fand man Schuhleisten. Pfeil' svktzen. Aexte und Beile.auK Stein,,pri' mitive Webevorrichtungen und Stücke ein.s l'.inwandahnlichen Stoffes, und an den Wänden zahlreiche Bilder von Männern. Frauen nnd Thieren aller Art. Sebr häusig flndet'sich daS nätur getreue Bildniß eines Storchs ; eine an dere Figur zeigt einen Mann mit einem Wolf- oder Hundekopf, der stets Männer und Frauen an der Hand hinter sich führt.. Das Bildniß gleicht dem AnubiS der Egypter. Der intereffante Cannon ist noch lange nicht zur Genüge erforscht worden. Der Wied eraufbau Carthagos. Nach den Berichten der GeschichtS fchreibcr des Alterthums war Carthago bereits eine alte, sehr bevölkerte, und mächtige Stadt, ehe noch an die Gründung Roms gedacht wurde. , Sie beherrschte ein ungeheuer großes Neicy und suchte ihre Macht noch , fortwährend zu erweiterii. Zu einer Zeit dehnte sich ihre Herrschast über die' meisten Inseln des mittelländischen Meeres, über 'fast .-3 - t. - ;ai:x. o(r ..w oav gciammle noiviiqe .'isrua uno uoer Gallien und die spanische Halbinsel in Europa aus.. . Ihr Handel erstreckte sich .über alle Völker und Länder, die man damals in der alten Welt", kannte. . Als später Rom zu Macht und Blüthe gelangt war, entstand zwischen beiden Reichen bitterer Äteid und Haß. Es kam u blutigen Kriegen, wie man sie bis dahin noch nie mals erlebt hatte. Fast ein Jahrhundert mit Unterbrechungen tobte der Kampf hin und hir, bis er schließlich zur voll ständigen Niederlage Carthagos führte. Das römische Heer hatte die Stadt Car thago selbst belagert und zur Uebergabe aetwunaen. Die 5?olaen waren surckt bar. Die Sintzohner. der unglücklichen
iJwiiyiwiqii'iii ?7tü0t wurden yinKeschlächtet ödet ltt tii Sklaverei geführt ; die Schätze, welche man nicht mit nach Rom schleppen konnte, tvurden in das Meer versenkt, die Wälle, welche der Stadt zum Schutze gedient batten, wurden niedergeriss n, und dann wurde die Stadt durch eine Feuersbrunst zerstört, gegen welche der Brand von Moskau ein reines Kinder spiel z nennen ist. Siebzehn Tage dauerte der Brand und das Bluive?aieen. Dann ertheilten die römischen Heerführer den Befehl, die nur noch mit Sckutt und Asche bedeckte Stätte, auf welcher noch vor kurzer Zeit die nach Rom blühendste Stadt gestan den hatte, mit der Pflugschar in Äcker land zu verwandeln. Der Befehl wurde prompt ausgeführt, und nur webende Haufen Asche, die bis in die nahe Wüste flogen, legten Zeugniß ab von der verschwundenen Herrlichkeit Carthagos. Das stolze Reich war für immer zerstört und fiel mit allenseinen Besitzungen und Kolonien den Römern zur Beute. (Sn!iMr AtTinVittn KI CT ntti . Wo vieh voltrefflich.' Sie wurde nach dem Sieae des Christenthums der Haupt sitz tnnn QirZ in w?,-; rJi der katholischen Kirche in Afrika und war der. (zebuttsort des . bekannten . Bischofs St. Cvprian. Dies neue Carthago würde indessen im Jahre 6J8 n. Chr. von den Arabern so gründlich zerstört, daß man gegenwärtig nicht einmal die Stätte kennt, auf welcher es gestanden hat. . Jetzt ist der Plan im Gange, Car thago zum dritten Male aufzubauen. Cardinal Lavigerie hat im Vatikan und bei der französischen Regierung die Idee angeregt, daß das dritte Cartbazo der Mittelpunkt' der katholischen Mission? Propaganda in Afrika werden und in Bezug auf Anzahl und .Größe kirchlich und religiöser Bauten nur von Ro.n übertroffen werden soll. Frankreich da gegen will dafür Sorge tragen, daß daS Canbazs der Neuzeit als Handelsstadt dieselbe Bedeutung haben soll, wie daS Carthago Hannibals. Ein geräumiger Hafen soll angelegt und die Stadt durch eine Dampferlinie mit den Städten an der atlantischen und mittelländischen Küste in Verbindung gesetzt' werden. Französische Kapitalisten wollen für den Bau von Eisenbahnen bis tief ins In nere von Afrika hinein Sorge tragen. Mit der Ausführung der großartigen Idee bat es wohl vvrläusig noch Zeit. VomInlande. Da Obergericht in Boston bat entschieden, daß Eisenbahnen für das Eigenthum der Passagiere in Schlafwag gons verantwortlich sind, nicht aber für Eigenthum in ParlorwaggonS, wenn die Passagiere sich zeitweilig aus den letzteren entfernen. . Gefcbah dem Ketzer recht. In der Nähe von Abamark, Virginien, wurde vor einigen Tagenein Mann von, einem Friedensrichter um 310 bestraft weil er die Behauptung aufgestellt hatte, der Mond habe auf Ebbe uad Fluth ei nigen Einfluß. Ein Kaufmann in San Diego, Kalifornien, erhielt kürzlich aus einem Minenlager im Innern deö Staates eine Bestellung auf eine Bibel, ein Bowiemesier und auf ein Deck Spielkarten. Offenbar weiß der Besteller das Leben mit Verstand zu genie ßen. Ein holländisches Syndi. c a t, bestehend aus Amsterdamer BanquierS, hat von der Florida Land and Mortgage Company" in Jacksonville, Fla., einen etwa 900 Quadratmeilen umfassenden Landstrich in West Florida gekauft und will dort eine holländische Kolonie gründen. Gut ab" ist das Territori um Montana. Der dortige Gouver neur Hauser theilte in seiner diesjähri gen Botschaft an die in Helena versam melte Legislatur mit, daS Territorium fei nicht nur schuldenfrei, sondern habe noch obendrein in seiner Kasse einsn Be stand von 557,000. In San Francisco und Um egend sind - viele Leute durch falsche oose der Louisiana Loiterie beschwindelt Korden. Die Sache kam dadurch her aus, daß auf eins derselben der Num wer nach ein Gewinn von L1000 ge sollen war. Die Untersuchung hat erSibcn, daß die falschen Loose bei dem lthographen George H. Baker in San Francisco gedruckt worden sind, und zwar schon seit Januar 1886 jeden Mo not, wie er angiebt, im Auftrage zwei Männer, deren Namen und Adresse er der Polizei mittheilte. Diesen kann, da Lrtterie Loose in Californien, ebenso we anderswo, nicht als Eigenthum im ?,esetzlichen Sinne angesehen werden, ein Criminalproceß gemacht werden, wohl aber können sie wegen Ausgabe von Lotterieloosen zu Geldstrafen ver urtheilt werden. Der Bremer Schisfscapi täa F. G. Halberstadt, welcher mit fei. nem Segelschiff Elisabeth" und sämmt lichen einundzwanzig Mitgliedern der Schiffsmannschaft dieser Tage an der virginischeii Küste unterging, war in Baltimore hochangesehen. Das ver ualückte Handelsschiff hatte einen Ge balt von 1229 Tonnen, es war vor 23 fahren in Boston erbaut worden und seit 21 Jahren in Händen der Bremer Rbeder-Firma Hermann Wesselö. llapt. Halberstadt besuchte seit dreiundzwanig Zahren als Schisfssührer. regelmäßig Baltimore, wo ' er in den bravsten deutschen Faniilien verkehrte. Am. 3. Juli des letzten Jahres hatte er seine fünfzigste Reise auf Eduard" unv Elisabeth" vollendet, und zur Feier die ses Jubiläums hatte der Baltimorer Germania Club" in seinen Räumen am 21. Juli ein großes Bankett veran staltet. Einige, Tage später lud Capt. Halberstadt seme Freunde zu einer Feier am Bord seines Schiffes ein. Die jehiae' Reife war die einundsünfzigste. Halberstadt war vor 55 Jahren in Obernburg im Cchaumburgischen ge boren. Sein Vater bekleidete dort daS Amt eines Kreisrichters. Er hinterläßt tm'.t. t. - t c m eine Mliwe unv meyrere xmztx. Aon seinen Kindern wohnt ein 14 Jahre alte? Sohn bei einer Schwägerin deVersto? enen in Baltinlork.
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USffWMaxjqf t . jitfro-t wfff In derLeglstatur vonPentt slvanien hatte der Repräsentant Cal lahan von Westnioreland den Antrag geltellt, das übliche Beten vor Eröffnung der Sitzungen abzuschaffen. Seine srom men Eonstituenten daheim sind darüber in solche Wuth gerathen, daß sie ihn zwingen wollen, zu resigniren. Auf dem Eise des RougeFlusies so schreibt man aus Detroit auf dem j.tt fast täglich Wellfahrten stattfinden, haben sich Spieler mit Rouleitetischen etablirt. Ein Hilsssheriff wollte sie vertreiben, die Kerle stellten sich aber auf die Hinterbeine und behaupt teten, sie befänden sich auf einem schiff baren Strome nnd ständen unter der Gerichtsbarkeit der Ver. Staaten. Der Hilsssheriff ließ sie in Folge dieser Angäbe ungeschoren und sie arbeiten" teltdem ungestört uno mit großem verfolg. . In ganz Texas. herrscht d Dürre an, und in Folge dessen 'ist du Lage in vielen Gegenden seh? ernst. Die Viehzüchter und Farmer geben sich' den schlimmsten Befürchtungen .hin. Nur an der Küste hat eS seit dem Monat September zeitweise' geregnet, und die Viehweiden sind, mit vertrocknetem Grase bedeckt. Während die Dürre den Weizensaatcn beträchtlichen Schaden zu gefügt, hat daS trockene Wetter den Transport von Baumwolle sehr begün stigt, s daß beinahe die ganze Ernte auf den Markt gebracht werden konnte. Ein Mann, der' zum Geschworenendienst in einem Bundesgetichte in Brooklyn vorgeladen worden war, bat den Richter, ihn zu entschuldigen, d er Buchhalter in der Ersten Nationalbank in Brooklyn sei und der Kassirer ihm ge droht habe, er werde seine Stelle verlieren wenn er sich nicht vom Eeschwore nendienst freimache. Der Richter wei gerte sich, ihn u entschuldigen, ließ aber den öassirer voxladen und drohte diesem, ihn wegen Mißachtung des Gerichts zu bestrafen, wenn der Buchhalter, der schon 23 Jahre in seiner Stelle ist, entlasten würde. ' Ueber eine neue Zigeuner Königin wird aus Evansville, Ind. be richtet : Der durch den kürzlichen Tod der Zizeunerkönigin Emma Stanley von den Ver. Staaten erledigte ,;Thnm" ist durch die Wahl einer Schwester der Ver storbenen zur Herrscherin wieder besetzt worden. m Lucy Stanley, die neue Zl geunerkönigin, ist nach Dayton abge reist, um der feierlichen Beisetzung der Leiche ihrer königlichen Schwester bernt wohnen ; unmittelbar hieran schließt l'ch die Krönungsseierlichkeit. welche vier Tage dauern wird. Königin Lucy ist 19 Jahre alt, von angenehmem Aeußern, ziemlich gut erzogen und der Liebling ih res Stammes." Einer großen Gefahr ist jüngst ein Zug der Chicago, NoZ Island und PacisicBahn glücklich entgangen. Der Zug hielt in Shefsield, Iowa, an, Uili Kohlen einzunehmen. Der Heize Larkin warf ein Paar Schaufeln Kohlen unter den Kessel und bemerkte dabei zwi schen den Kohlen auf der Schaufel eine Blechbüchse. Er wollte die Kohlen ge rode ins Feuer werfen, als er sich noch glücklicherweise besann und die genannte Büchse beiseite warf. Das war ein großes Glück, denn die Blechbüchse war mit Sprengvulver gefüllt und jedenfalls schon im Kohlenbergwerk zwischen die Kohlen gerathen. Man kann sich kaum danken, wilch ein schreckliches Unheil hätte entsttbcn können, wenn das Pulver in das Feuer giworfen ' worden wäre, wahrend der Zug sich auf der Fahrt be fand. In Californien find kürz lich zwei Mörder verurtheilt worden, um deren Kopf bereits grs.ues Haar flattert. George Jones, welcher einen gewissen Lorenz Dutil tödtete, ist 60 Jahre alt und sehr schwach ; N. B, Sutton, der Mörder ein-S gewissen Alexander Mar tin, ist zwar auch schon über 70 Jahre alt, aber dabei gesund und kräftig. Vo Auslande Aus Nom wird geschrie' ben: Folgende? Geschichtchen, einem Briefe des Herrn Tbeobald Checci, des Gatren der berühmtesten Tragödin Jta liens, Frau TuseChecci entnommen, gibt hier viel Stoff zum Lachen. Vor einigen Monaten," so erzählt der Jtaliener, wurde ich in Montevideo einer Operettensängerin vorgestellt, an deren Hals mir gleich eine große, wunderbare Breche, reich mit Diamanten verziert, auffiel ; die Breche hatte die Form eines großen 8, was wohl offenbar Souve nir" bedeuten sollte. Kurze Zeit darauf wurde ich in Colon einer Tänzerin vorgestellt auch an ihrem Hals prangte eine Breche kein Zweifel, das Gegen stück zu der früher gesehenen ! Am Ta ge darauf sehe ich im Politeama ' eine andere Tänzerin auch diese trägt stolz dasselbe diamantene S zur Schau. Ich konnte mich nicht enthalten, nach dem Ursprung des Kleinods zu fragen und erhielt die kurze Antwort : Ich habe es in Montevideo erhalten." Nach einigen Wochen wird das Gastspiel einer be rühmten Schauspielerin angezeigt, ich sehe sie auf der Probe, die Sache sing an, mich zu interessiren! Auch an ib rem Hnlse prangte d&5 mysteriöse 8. Das 8 ließ mich nicht schlafen, da sehe ich' an Bord eines Schiffes eine Tänze rin, eine gute Bekannte von mir, die muß mir das Räthsel lösen ; nach eini gen Bedenken erfuhr ich die Geschichte: DaS 8 bedeutet Santos, und dies ist der 3!ame des Präsidenten (jetzt ErPräsi denten) der Republik Uruguay. Wenn eine Künstlerin daS Wohlgefallen dieses bohen Herrn erregt hatte, sandte er ihr stets als Einleitung von seinem ersten Besuch eine Breche in Form eines großen diamantenen 8, eine . Art Schön heitsorden, dem anzugehören drr Ehr geiz aller Theaterschönen bildete. Ucbri gens soll eS mich nicht wundern, wenn in den europäischen Hauptstädten bald die schönsten 5tunstJüngerinnen ein diamantenes 8 tragen, denn Se. Excel , m i r n . a or r. - ienj encrai anivs yar rnciua et rcits verlaffen, um die bedeutendsten. Städte Europas kennen zu lernen." Eine lustige 'G sch ichte, ' wie sie in ihrer Art wohl einzig dastehen' dürfte, ist auS dem Standesämtsbezirk S. bei Dornuzn (vstfrieSland) zu mel
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A.SEOECKEJr., Europäisches Bank-und Wechselgeschaft Olnolnnatl, O N z WoSmesÄren ti ,ch Dtschlb, Orrr?et3 n kti Ww, ängsten tgl. WsnsularifAe und notariell lbtgg fttlvgt. (ZvbsHafSe UN sonstig, eldr rasch, ftchernb billiL ein. kasstit. (Vpk,i a litit.) Man otnfc sich tn Indianapolis an: yiU. Koppavort. 131 Oft Mar?l7, Str. Höht. Sempf, 4 Sfib Mtridian tiajt. Ctrcg St 0ervham,r. o. 12 Xzxvt lock t. Zur SilherheU. Bequemlichkeit und Sparsamkeit bem Kochen steht Gas unerreicht da. QS-Wefen WsSmastöinen zum stenpreise. ! .s (?0!I?UV. ' , : 47 Gotitb Vennsvlvauia Qtr. Der Winter ist da. Wir haben die besten ßabrikate in LRLsIK?il!:k8 "ROVAL. ARGAND" equare "CENTURY" square. "ABGAND" round 'ALLiADDIX' round, H KATERS aller Sorten, 8 sehr Niedrigen Preisen. $o$&;r (JQmBETJ ZOttQashinatoll Str. iId I. X. L. me. Za öeste & Ä v ßetfeut Kraas & 0 rummann Contraltorcn d ZZouNNöevNehme 223 Ost MorriS Strafe. empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und solider Bauten u mäßigen Preisen. oen. Bor vrer Jayrm ueven na) au? dem doitigen Standesamte vier Paare gleichzeitig ehelich verbinden; dem Ge setz war bald genügt und Jeder führte seine vermeintlich ihm 'angetraute Frau heim. Vor einiger. Zeit jedoch, nachdem der betreffende Standesbeamte inzwischen verstorben, machte dessen Nachfolger die sensationelle (tntdeckung daß beim ' Ein trägen jener vier Paare in das Trau ungsregister eine arge' Verwechselung vorgekommen sei, indem alle vier Herren mit anderen Damen, als mit denen sie in rechtmäßiger Ehe zu leben glaubten, als getraut eingetragen stehen. - So ließ' sich ein Herr (!. vermeintlich mit einem Fräulein B. . trauen, : wurde aber irrtümlicherweise als mit einem Fräulein M. als getraut eingetragen, und ein Herr M. - glanbte mt Fräulein N. ge, traut zu sein, steht aber im Standes legister mit Fräulein B., der damaligen' Braut deS Herrn eingetragen.' Aehnlich erging es den übrigen Paaren.' Um die Angelegenheit zu ordnen und' richtig zu stellen, blieb nicht? weiter übrig, als die damalige Trauung für ungiltig zu erklären und eine neue vor zunehmen. Dieses ist denn am 17. Dec. in Gegenwart deS LandrathS auch geschehen, und nunmehr erst konnten sämmtliche Herren. ihre Ehehälften, mit denen sie bereits , seit drei .Jahren zu sammen geleit hatten, alS ihre recht mäßigen Gattinnen heimführen.
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