Indiana Tribüne, Volume 10, Number 119, Indianapolis, Marion County, 18 January 1887 — Page 3

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iJ 111 , W gegen entzündlichen Vhenmatismus. . .Mächtige Bcvcise. 1 Jahre gelittrn. Meine Mutter hette seit den letzten fSnftkhn Jahren an enr,;üniUchem RheumätiSmuSaelit ten. Ich gab schon alle öoftnuna auf. Zuletzt machte sie noch einen Versuch mit St.Ia:obS CeL Schon die erste filafche brachte Linder, unz und nachdem sechs Flaschen verbraucht - waren, war sie vollständig hergestellt. J.J.Schubert, Äaa!a!ce, J25. Wrde chronisch. Seit fünf Jahren litt ich an entzündliche Rheumatismus, welcher schließlich chronisch wurde. Die verschedenstenHilmittel wurden ersucht und die denen Aerzte consultirt, doch alles vergebens. Alle Hoffnung auf Besserung aufgebend, hörte ich von St. Jakob Oel. Nach, dem ich drei Flaschen angewandt haue bin ich heute ein gesunder Mann. John Rtlez.TePere, WiZc. Sott.dertS. . '. Ceit rareren TZochen batte ich an-entzünd. lichem Nhun2tiömuS gelitten. Ich war nicht .., i.Ttande, vhne Hülfe. essen od.erinich.anzu, , . tleiden. Ich taufte eine?lase St. JakobSOel nd nachdem ich zwei drittel dcnion aehucht' hte. war ich Oieoer vollständig hergestellt. C. E. I o n , New Älezandria, Ohio. NgkzählteTag7 der Tchmrrzea und dann geheilt. - Ämeibury. Mass. Seit zwei Jahren bad ich an entzündlichem ' - fiheumarismuZ in denFüszen gelitten und waren - die Tchmenen ss hefnz. daß ich nichtim Stande war, den Äuß ehne grobe Schmerze zu leiden. iu berühren. Ach harte alles ersucht, ohne linherung ja nnien, bii ich schließlicZx anfing ZU Jakobs Ctl zu gebrauchen. Schon nach der ersten Ansendnng fühlte ich Besserung und bei ortacseztem Kevrauch rourde ich wder ollstandiz derestöllt. . I. D o o k. ' . ä,'isnazerdeZ .American House. THE CHARLES A. VGGELER CO., Baltimore. Md. h ZrIuMtKWmSs Mz KAMBURGER "rnnncCM murren ' I itam SIut!ran!5tUen, Leber-. Magenletten $;tU, 50 ücnU ober fünf Flzsckin $24 ; ta all a?heken 34 feabiu TBI CnxBIIS A. VUCUES lO, BAlTEaO&l, 3U. 5 Pen eZlyZgen weg Mannc0krastvollstänÄlgl)crznstelle,i W'W'VVNW'V'NJSrf'WNVVWN ,u:v selbst tle lmb rndeUbarea Falle onl, 'escdlechtslrc:n:deiten fitr und d,ue?d xv . oriie 3. ferner, aeuaue Rnfliäruna öfcerÄonns.. öst-frit! Löeikrii! Chr! Hiderisje der-. lienlZSe? xraci-e ge.ei, i.inuluna cn2.f i CLfti n Kcu. 'laur:?. icrnan cerpaui. ntii .cersantt. . l 9lcrff":r:DschMl!ci'instituT.lu;?nirtni PlaCft. naho lirulwaT. flic ?vr. n. i Fus$jr Obige Buch i auch ,u haben bei Vuchhädli H p, l r. 23 iid Tt-avoaxt Strafte ener-ÄlrmOinale rr-!j-.at.il u 5tüf?'i $Uiif-tii cl .ti;: si"'rn UI 0 .- .t ut r'r 4,'crt. I 58! f fltchtgsn ?tt,z,. jr f-t5:reie na 2?chm Vlnd" uh Nord?ika. 13 tala$uJtiU a. not . !. 4 - nd fort t.4 w .- mt Äon !8ur 1S4 ! , tr. U1ii-.illiUinlV " lV .-t-ar P. ur.V H II arfSui uaUi: 5t: Oarr-ie 4 6 'aitti , M rt: an Aotz 5t tiS iot'it Act. iwttifte 5t 1 4 IidAatrs li- C-ittfTTti . li Virrtjijs nt Skdet t. lirt 'arit tt. Mas S'rtsl-r t lx? aunc.'UpU9 iy 4tKTt,; a;.. uns 4. ett 121 üiadirc ht: s -Ci.'tnlm Kl, Koda :.'d ftw -1(1 62lgt Itn.une .j,tj-t 13S aru at. -4:d laca üii l livr tsd y.td.8r. t;. il 9t. Io ti , r.fli asiroll. V Vtnvl9!nta r Pr-tt t. ö. Ungine Sechk. -t ntisifert und iutj Str tT JSmo'.l und Vtchzn tt. Venslrania ttf. uns Hon, ci?5'Rrc und Öiertt Sti. 5.U iirtnr?i un Uit33 tt. l ,an:,lvZv:a und Qlchigan re 214 3 Stn il und Herbert Ctr. VI Jndian, o nd ichigan St 51 ÖtrUtan nn Bai: Ctr. A (afrnU litt i'CToia-ii Ctt. S5 Bis! ÄSfc Vita; etr. SS nnptana m. ni 5i. v?' S7 fiaMiofpUv e'z und kkd Sk, tü ÄNigLN d Sg St? l? Uslnut ti. 313 Ö 1 ZZkttt tl. 14 eUient n Howard Cti 41 Si'Zinzlon, n)e Best Sti. 4, eiZ,borf and Ssshingt, 43 JSHTouii und Sie f cl Ctr. 45 RirtbiP unl 'hw,ton 5t; Slmoü nd Ohts 5:r. 47 linnj?5l und Ooi-.aton et. 43 ffUfiSn'l Hstk ö?us 49 Jndia:. 12 ZigNtiUNd MüfjUno tt UB ifftsftrxi ud tf itaib tt 415 z?esn'K ort !. 421 3.. Ö. tM- t?' 42 Ins St JZlndit ud Z,rr Ht. 52 3i oil xnd ksuisiena u 61 Best and cLaN? Stt. 64 Oeft nd 4out) Cts. t6 rennefse und St,. 87 CirUUn und a, 5U, li Ctabissa und ortt ett 19 ,difn d. n sn(s 112 Ceft end Stock d eti, &1I fttntaia Ave.and :rrta 614 Uni und Tiorrll Str 018 3-tnoil und Aanjal 41T errii und ftaectal Cti. II CotHJ naji Dlaar ett. 3 Pnnf?lvi und Louiftana St N Dlaa und ncffarty Cti. 4 DU ud BcSaitt etx 0RUfiama und Lirgiana v. 17 virzinia . und radsha t, S OS und eduru tr. 4Z Pennsylvania Str. und RdtsK 12 BcAirnaa und Dsughert? Ctr. n Cratnta l8t.nt) (ut4 St,. Tt DU und Okdrai 6tr. 71 Dasingtoa uud Sents n. 74 Beniam und Qmza Sie. 7?0 . nd Pt. 7k LUs nd tül tt. 73 Virgini v. und DUlov. 79 Fletchei . und Sia. 711 Cpmc und Pusxett Ctr. 71 GngUZd , und Lal 4U. . 711 Orang, und Otto St,. Ni d Steche Str. 41 IZt Jers, Ctr. 82 SalZwgton ud D!a St, tt Oft und Ctr. 4 I Ü9Xt unk Iatff t: U TssSnÄMStN'ZlnftaU. 14 Ctr. Staates rf4. - - : . s? 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erjählung vn Ludwig Gang Hofe iFortsetzuna.) iseutniT ls halt m der Noth g'wesen um an Verdienst und um's Leben, und weil er g'sehen hat, daß du 'S Boteng'schäft für alle die Ortschaften umeinander schier gar nimmer dermachen kZlnst allein, da hat er sich denkt : was t'.'il ein' fett macht, wird den andern auch noch speisen." I Kann i? oenlt haben, waS er maz ! Aber desw.z-: hat er noch kein Recht net g'dabt zum Botenfahren." Kem Recht? Das Recht hat ja a Zeder ."' Was? A jeder? Gar keiner! Das wär', schön, we.rn da a jeder treiben vürft', was er möcht'! Und daß kein Brauch mchr gelten sollt' und kein Her kommen. Bolenfabren natürlich das wär' leicht ! Aber der Fuhrmann von Ruhpolving, der bin ich! Der Bohner! Und der is mein Vater g'we sen und mein Ahnl und mein Urahnl! Und hinter meiner kommt mein Bua ! DaS is a Recht von HerraottS wegen ! Und was ei'm g'hört, der so 'was an rührt, das bat er schon derfahren, der Lentner, wie ibn der Botenwagen der dnlckt bat'" ,,J.Nes V!aria, Bohner, wie-kann man denn gar so gottsträflich daberrederU So an Unglück und so a Nachred' ! Ich mein' der. Jammer wär' groß g'nug g'wesen, rag er die Ursach' hätt' geben sollen, wenigstens die zwei armen Weibedeut' da drüben in Ruh' z' lassen !" Was ! So kommst mir jetzt ! Hab' ich 'leicht der Lentnerin selbigsmal net sagen lassen, daß ich d' Hand zum Frieden biet', wenn sie 's Botenfahren auf giben will?" Ja, schon und nachher hatt' s' verhungern mögen mit ihrem Deandl." Sie hätten ja im Taglohn arbeiten können !" Natürlich, sonst nix mehr, du Nuech. du alter ! Hast alle Kasten voll Geld und machst ansolchen Unfried 'rein in's Ort t?on wegen die paar Markstück'ln, wo sich die armen Hascherln da drüben mit Noth und Müh' derprasten ! Schämst dich denn net ?" Mein' Ruh' laß mir ! Mir is net um's Geld! Meinetwegen schenk' ich ihnen alle Jahr den Bettel, den s' derrackern ! Aber mein Recht will ich haben ! Und das soll mir keiner net anrühren !" Das fallt auch kei'm andern mehr ein ! Da hast schon g'sorgt dafür !" Ja ! Und mit dene zwei da drüben werd' ich auch noch fertig ! Und wenn s' in der Gut' net nachgeben, nachher zeht's mit der G'walt ! Denn was ich mir amal in mein Kopf 'neing'setzt hab', das führ' ich auch durch, und wenn alles Grund , geht d'rüber! Und d'rum sag' ich dir, es hilft dir nir, was d' reden magst, und kein' Rast net gib ich und kein Ruh', ehvor net wieder an ein ziger Fuhrmann im Ort ist ! Seit gestern is der Schmid auf meiner Seiten, und über kurz oder lang wird's mit 'm Wagner g'rad so sein !" Mach nur so zu,. ja ! Aber gelt, gib fern acht, du Hartschädel, du bockbeiniger, daß net unser Herrgott amal d' anzmuth verliert und da könnt's nachher leicht sein, daß bald wieder an einziger Fuhrmann, im Ort is, der aber anders heißt als du!" - Ja Himmelkreuz ..." fuhr da der Bohner mit kreischender Stimmeaus und wandte sich, daS Gesicht übergössen von dunkler Zornröthe, mit erhöbe nen Fäusten gegen den kichernden Klammerer. ' Der Alte aber duckte sich nicht um eine Linie. Die Hand am Kolben der qualmenden Pfeife, so stand er, lugte auS schiefgehaltenem Kopfe mit lustig zwinkernden Augen zu dem Bauern auf und lachte, daß ihm der Schnurrbart zitterte und die Schultern wackelten. No also geh so schlag halt zu !" Und je höher dem anderen an Stirn und Schläfen die Adern schwollen, desto hel ler klang das Lachen des Klammerers. t Da sanken dem Bohner die Fäuste und ein merkwürdiges Zucken ging über sein furchiges Gesicht, während er den Alten anbrumm:e: ' Jetzt machst aber, daß mir auS den Augen kommst, du Kratz. teufel, du ewiger'. Dann wandte er sich hastig ab, schob die Hände in die Hosentaschen und bog um die Hausecke in den Hof. Hier war inzwischen der beladene Wagen mit zwei prächtigen schwartn Hengsten bespannt worden. Wiehernd scharrten die Pferde auf dem Grunde und peitschten ihre Flanken mit den langen,- buschigen Schweifen. Die reich mit Messing beschlagenen Geschirre funkelten in der Sonne, und ein metalle ner Glanz lag auf den Dachsfellen, die den bäuerlichen Schmuck der ledernen Kummete bildeten. ' Als der Bohner des Gefährtes an sichtig wurde, begann er mit grober Stimme zu schelten : Ja was is denn? Wird denn heut' gar nimmer g'fahren ? Geht denn gar fix suranander? Das wär' mir 's Wahre ! Wo is er denn. der Sakrabua r Oho, Vater, da bin ich ja schon' ließ sich Vincenz aus dem Flur verneh men und gleich darauf erschien er über die Schwelle. t Er machte eine gar schmucke Figur in dem Sonntagsstaate, mit drm er sich bekleidet hatte, in der hellgrauen Tuchhose mit den handbreiten grünen Streifen, in der dunkelgrünen Weste mit der schweren Sllberlette, av welcher ein faustgroßes Charivarr bau melte md. klappert? und in d:r kurzen Kochlerwppe m,t den großen Hmchhorn knöpfen. Um den aufgestellten Hemd kragen trug er ein roth und blau gesprenkeltes Seidentuch geschlungen, des sen Zipfel durch einen mit Hirschzähnen geschmückten Silberring gezogen waren. Schief über seinem blonden Köpfe laß der kleine, schmalkrempige Filzhut mit dem quergestellten Spielhahnstoße und in der Rechten trug er die Staatspeit! sche mit dem silberbeschlagenen Griff und dem bunten Seidenquäftchen an dem dünnen Ende, von welchem die lange Geißelschnur niederzüngelte, wie ein weißeS, unruhiges Schlänglein. ! . So, jetzt kann'S nachher dahingeh'n l B'hüt'.oott, Vater! B'hüt' dich Gott. Klamere! ,- - nahm ' er den Knechte die Zügik autz. My. Hängen

sHwanz .dti Peitsche, däß ihr helles Knallen von der HaüSwand widerhallte : Hüo ! Munter füranander, ihr Ttufeln, ihr schwarze!" Der Bohner knurrte und brummte noch immerzu;' als aber Vincenz m'.i einer scharfen, tadellos ausgeführten . Schwenkung durch daöZau..tor auf die Straße lenkte, erschien auf seinem sinste ren Gesichte ein zufriedenes Lächeln, und mit breitem Stolze nickte er dem Klammerer zu : Ja, gelt ? 'oienführen? Botenfahrrn wär' leicht! Aber a Fuhrwerkt so am Fleck herstellen wie'S meinize was ? das soll mir amal einer nachmachen !" Vincenz hörte diese Worte nicht mehr. Er batte seine ganze Aufmerksamkeit nöthig, um den Feuermuth der beiden Rosse zu zügeln, die das m.hrtäg!ge Stehen im Stalle recht ungebärdig ge macht ha'te. Das Dorf lag schon um eine weite Strecke hinrer ihm, als es ihm st gelang, die beicen Thiere inruhp gen, gleichmäßigen Zag und Schritt zu bringen. Da schlug er dann, während er neben dem Gespann einherschrltt. die Joppe auseinander, blies die gerölheten Backen aus und begann ein mnnteres Lied zu pfeifen, daS er mit taktmäßigem Wlt'trtAyartftrtnfl st o f 4 i QffA Hi !

fjvivyiittyvtttuH vigtvutttt tv viv Straße vor einem nahen Walde in be Nächtliche Steigung gerieth. so daß die schwerer werdende Last deS Wagens den Pfelden übergenüzend zu schassen gab, wickelte Vincenz die Zügel um die Lei' terstange und wandle nch nach dem Dorfe zurück, als wäre daS an dieser Stelle so seme Gewohnheit. Mit Pfei fen und Knallen folgte er rücklings r.i '. Ichrettenv dem langsam und ächzend hüqelan ziehenden Gefährte, ließ die Blicke in die weite Runde schweifen, und dabei leuchtete aus seinen Augen ti; helle Freude an der sommerlich bl'ih:nden Pracht der zu seinen Füß;n gebreiteten Landschaft. Aus dem tieferen W:esenarunde !ur Linken blitzten die Wollen der riun zu ,hm empor durch (sxUn und Waden, deren bläuliches Grün sich in d.r Näh? deS Dorfes mit der dunklen Farbe kler ntt Tannendestände vermischte. An diese lehnten sich die von lebenden Hecken um zogenen Grasgärten mit ihren zahlrei chen Obstbäumen und Linden, über deren dichte Kronen in buntem Wechsel die braunen und rothen Dächer der Häuser ragten. Rechter Hand vom Dorfe auf einem stellen Hügel, über welchen nch ein hellglän;enrer Sandwez aufwärts schlangelte, thronte, umgeben von uralten Baumriesen, die Kirche mit. ihrem schlanken Thurme. Anstellendes Gelände mit weit zerstreuten Gehöften, mit Getreidefeldern. Wiesenhängen und klei nen Gehölzen bildete den Hintergrund, den in mächtigem Bogen die dunkelbewaldeten Berge schlössen. Da zog zur Linken hin der Rauschenberg mit seinem langgestreckten ebenen Grate, zur Rechien thürmte der Kienberg seine wildzetrlssenen Schroffen in' die blaucn Lüfte. Zwischen ihnen in der Tiefe des Passes, den die Traun durchrauschte, erhob sich die kachle Felsenpyramide deS Sonntagshornes, und ihm zur Seite, weit, wen in der Ferne, blinkten silbergleich die steilen Zinnen der Sieingebirge von Lofer. AuS jenem Passe zitterte von Zeit zu Zeit der dumpfdröhnende Hall eines Spreng schusses über das Thal einher ; durch die Bäume, zwischen denen der blaue Herd rauch sich auS den Dächern kräuselte, schickte noch das Leben des DorfeS feine gedämpften Klänge, rufende Zlkenschen stimmen, Hundegebell, den krähenden Schrei eines HayneS und das Gebrüll der Rinder', drunten im Wiesemhal sang eine Dirne beim Heuen, und auS einem Getreidefelde, welches hart an der Straße lag. klang der weiche Schlag einer Wachtel. Vincenz verhielt die Schritte, und als der Wagen eine Strecke vorangefahren war, begann er den Vogelruf nachzuah men. Dank der Schule, die er a'S Knabe beim Klammerer durchgemacht batte. gelang ihm das so täufäend, daß ihm die Wachtel nach kurzem Schweigen Antwort gab. Wigg di wigg ! Wkgg di wiag ! so klang es nun zwischen dem Burschen und dem Vogel um die Wette hin und wieder,immer näher ließ sich der antwortende Schlag der Wachtel ver nehmen, und jetzt mit einem Male guckte das wohlgenährte Thierchen am Rande deS. Ackers auS den Halmen hervor. Da knallte Vincenz unter einem scheu chenden Zischen mit der Peitsche, so daß der Vogel erchrcckt in die Höhe flatterte, um sich inmitten deS Feldes wieder zwi schen die Aehren fallen zu lassen. Gett! Hab' ich dich drankriegt!" lachte Vincenz lustig auf und suchte dann in flinkem Trab seinen Wagen einzuho len, der benitS im Walde verschwunden war. Als er die Zügel wieder in Hän den hielt, begann er auf's Neue sein Pfeifen und Knallen. . Nach einer halben Stunde erreichte er die ersten Häuser des kleinen Dorfes Eisenärzt. Jetzt fuhr er an der offenen Schmiede vorüber. Grüß' dich Gott, Schmied !" so rief er den graubärtigen Alten an, der an den Thorpfosten gelehnt stand, die nack ten, rüßigen Arme über die Brust ge kreuzt. 'Grüß' ch Gott auch !" lautete der Dank. Und was ich sagen wlll ja vergelt's Gott für die Arbeit, wo mn heut' zug'schantt bast V Was, Arbeit?' Wieso?" No, g'rad is 's Lentnermadl da g'wesen und hat ihren Schecken b'schla gen lassen. Und warum s' ihn g'rad der mir hat schlagen lassen, das, meln ich, wirst schon wissen !" Ah so M'inst ?s !" rief Vincenz halb belustigt und halb geärgert über die Schulter zurück. Gelt, werd' fein net gar z'fett an derer neuen Kund cha t !" No ja man muß mit allem z'frie ren sein, bat ter niM rt'sflir. wi, t I 7 ww wf y l i) " Schinderseel' g'holt hat. Aber daS muZ ich sagen schöne Christen seids ! mitanander, dein Vater und du ! Gegen , so a lttvs und a brävs Madl - Vincenz hörte nichts mehr, denn die , weiteren Worte deS Schmiedes erstickten unter dem rappelnden Gepolter, mit ' melchem der Wagen soeben über die . Traunbrücke fuhr. Dunkle Rothe hatte ' das Gesicht des Burschen übergössen; einen Augenblick schien es, als wollte er umkehren, aber die um seine Hand ge 'schlungenen Zügel rissen ihn vorwärts. Mit hochgezogenen Brauen und verdroß

festem Gesichte schäüti er nächrenkiiu! vor sich hin. Doch hielt diese crdrics,lich Stimmung nicht lange an ; ein klemer Zwischensall vertrieb sie, der sich bei ei nem der nächsten Häuser ereignete. Dolt rannte ein kleines Bürschlein, dem das nicht mehr allzu saubcre Hemdchen überall durch die Schlissen des Hööleins guckte, hart vor den Pferden ub.r die Straße,' stolperte und kollerte seiner gan zen winzigen Länge nach in die mit Staub gefüllte Gosse ; dort blieb es lie gen, streckte alle riere von sich und schrie, als ob es am Spieße stäke. Lachend warf Vincenz die Zügel über die Leiter

stanhe, eilte auf das Bürschlein zu und zog es in die Höhe ; unter freundlich tröstenden Worten llopfte er ihm den Staub ron den Kleidern und schob es dann der Mutter hin, die mit ängstlichenMienen unter der niederen Thüre er . schienen war. r -.' Inzwischen erreichten seine Pferde den breiten Straß.'nraum vor dem WirthS ; Hause und lieferten hier den Beweis, welch einer guten Erziehung sie sich bei . all ihrer sonstigen Unzebärdigkeit..,rüh-1 men konnten. Aus freien Siücken zogen ' sie den Wagen von der Slraße weg aus j Die sette, dlleben stehen und reckten die Hälse nach der offenen Stallthüre. Sie fanden hier auch Gesellschaft vor, denn nahebei im Schatten zweier Linden stand Sabis Botenwagen, vor welchem der, t ai i, . ''tit ett ; randl" uno oer sriicvoescvlagene Scheck" eimrächtig ihre Mäuler in einem mit Heu gefüllten, hölzernen mit' lertroze stecken hatten. Dieser Anblick mußte natürlich die Ungeduld der beiden anderen Glosse erweclen,so dav sle em lau tes Wiehern und Scharren begannen,' welches den Hausknecht aus dem Stalle herbenref. So, seidS schon da mitanander!" brummte er, humpelte auf Sabis Wagen zu, riß den käuenden Pferden den Bar ren unter den Mäulern weg und trug ' r c ct t -p w r j. r. . . lyn zu den oynerlscyen ylnuoer. Mit dem deutlichen Auedruck tiefer Kränkung in den großen, runden Augen schauten der Scheck" und derBraundt" dem verschwindenden Futtertroge nach und lugten dann hinüber zum Wirchs Haus, als hätten sie von da drüben irpend welche Vertheidigung ihres schwer geschädig en Vorrechtes zu erwarten. Dort 'stand im Schatten deStveitvor' springenden Daches zu jeder Seite der Thür ein Tisch. Um den einen saß ein Jäger und zwei Bursche, welche, jeder den schweren Maßkrug . und die Kreide vor sich, mit abgegriffenen Karten Handeln" spielten. Redendem ande ren Tische saß die Lentnersabi auf der Hausbank. Sie hatte den Hut neben sich liegen, und vor ihr auf dem Tische stand ein Schoppnglas mit einem Rest, chen braunen Bieres. Im Schooße hielt sie einen Rinken Schwarzbrot, von dem sie in kleinen Stücken aß. -- Sabi hatte daS Manöver des HauS knechtes wohl gewahrt, und eine Falte des Unwillens senkte sich zwischen ihre Brauen. Sie legte das Brot auf den Tisch und erhob sich ; im gleichen Au aenblick aber ließ sie sich wieder auf die Bank zurücksinken, und während eine leichte '.othe ihreZüge überhuschte, faßte sie die Unterlippe zwischen die Zähne. Auf der Straße hörte man rasche Schritte näher kommen, und jetzt erschien Vincenz um die Hausecke. Mit einem zufriedenen Kopfnicken musterte er sein Gefährt, dann wandte er sich der Schenke zu, und fiel sein erster Blick auf Sabi. Ein finsterer, feindseliger Zug erschien in seinem Gesichte, wandelte sich aber rasch zum Ausdruck einer Art von Ver blüffunz, gei ade als sähe er die Dirne jetzt zum erstenmal. Unwillkürlich ver zögerte sich sein Gang, und während er die Peitsche zwischen den Händen wie eine Gerthe bog, betrachtete er daS Mäd chen mit so wägenden Blicken, als ver gliche er in Gedanken Sabis Erschei nung mit jener Schilderung des Klam merrs : Vildsauver bei'nander, schön groß und dengerst z'lang, schön ' rund und dengerst net überg'wichtig, sanft und freundlich wie a Täuberl und den gerst bei der Schneid' wie der Tauern Wind im Frühjahr." DaS Resultat dieser Prüfung mochte Wohl auch kein übles sein, denn in den Augen des Buk schen erwachte ein freundlicher Blick und ein leises Lächeln spielte um seine Lip pen. Da richtete Sabi den gesenkten Kopf in die Höhe, und die Augen der beiden tauchten für einen ftüchngen Moment ineinander. Doch war es keine beson ders sanfte Sprache, welche die Augen der Dirne redeten. Hastig erhob sie sich, und während sie den Hut von der Bank zog, furzte sie die Stirne und verzog die Lippen. Dieses Zucken der Mundwin kel entging dem Burschen nicht, und die Deutung, die er ihm gab, trieb ihm das helle Blut in die Schläfe. Seine Blicke nahmen wieder jenen sinsteren, feindfeli gen Ausdruck an und es schien ihm be' reitö ein rauhes, spottendes Wort auf der Zunge zu liegen, , als ihn vom ande ren Tlsche her der Jäger anrief : Was hast denn, Bohner? Mach weiter, geh her und Handel a ..aß mit uns aus!" Grüßend rückte Vincenz den Hut in die Stilne und trat mit einem wortlosen Kopfnicken an den Tisch heran. Wal rend er aber den Krug, den ihm der Jä ger zum Willkomm gereicht hatte, an die' Lippen führte, blickte er mit halbgeschlös senen Lidern wieder hinüber . zu Sabiwelche das Glas geleert, den Rest des Brotes in die Tasche gesteckt hatte und nun aus einem kleinen Lederbeutelchen einige Kupfermünzen auf den Tisch zahlte. Kichernd lugten die beiden Bursche der Dirne nach, als sie mit trotzigem Ge sichte und stolz erhobenem Kopfe ihrem Wagen zuschritt; und einer sagte zu Vincenz : Du, da schau '. Der Fuhrmännin muß d'Luft nimmer ganz koscher sein, seit der Fuhrmann da is !" Jetzt red' net dalket!" gab Vincenz ärgerlich zur Antwort, während er sich an der' Seite des Jägers niederließ. Von mir auS kann da umanandersitzen, wer mag ! Aber eS zehrt halt a jeder, wie er'S zahlen kann!" Sabi hatte bereits die Zügel ergrif fen, und eben lenkte sie den Wagen auf ' die Slraße zurück und am Tlsche vor . über. Da stieß der Jager den Burschen j mit dem Ellbogen an und lachte : ' Geh schau'S - an, 'S .Lentnermadl! Mußt ihr dengerst -net - 'tcragt haben.

'tc niacht ölt jä a G'jicyt mi ä tstxltf liy. H'unn er an Habicht streichen steht." Sabi mußte diese Weite vernommen haben, wenn sie es auch mit keiner Miene verrieth. Sie schien auf nichts anderes zu acbten als aus ibre Pferds und auf die Straße und nichts anderes zu hören als das träge Rollen und Poltern ihres Wagens. Je Weiler sie slch aber von der Schenke entfernte, desto mehr löste stch die herbe Spannung ihrer Züge und verwandelte sich in einen wehmüthig schmerzlicn Äusdluck. In ' lässigen Händen die Zügel führend, wanderte sie gesenkten Kopfes dahin und blickte mit traurigen Augen nieder in den Staub der Suaße. Als das letzte Haus des Dorfes lange schon hinter ihr lag, ver hielt sie für eine knrze Weile die Schritte, schaute rückwärts und strich sich unter einem tiefen Seufzer den Rücken der zit ternden Hand über die Stirne. KopfschüUelnd.wie in Unwillen über sich selbst,' wandte sie sich zum Gehen und richtete sich stramm empor. Aber schon nach wenigen Schritten sank ihr wieder daö Köpfchen, ein Zücken kam in ihre Lippen, ihre Augen füllten sich mit Thrä

nen, und NUN Mit elliemmale brach sie in .lautes Weinen aus, dessen herbe, schluchzende Töne ein schneidendes Weh verriethen. Dann plötzlich verstummte sie, fuhr erschrocken in die Höhe und blickte mit ängstlichen Augen straßauf wärts und nieder, ob nicht etwa Jemand in der 9!ähe wäre, der ihrer Schwäche hätte gewahr werden können. Aber Flur, und Straße war menschenleer.Da weinte sie noch eine Zeitlang leise vor sich hin, bis eine seltene Blume, die sie an einer steilen, von Gestrüpp bewach senen Böschung gewahrt hatte, sie ihres Kummcrs vergessen machte. Sie ließ die Zügel sinken, kletterte flink und sicher den Hang .empor, pflückte die schöne Blü the und steckte sie nach genauer Betrach tung hinter die Hutschnur. Die kecken, hurtigen Sprünge, mit denen sie die Straße wieder gewann, rötheren ihre Wangen, und während sie mit rüstigen Schritten dem Wagen folgte, erwachte der alte belle Glanz in ihren dunklen, schönen Äugen. Als sie dann gar den schattigen Laubwald erreichte und mit leuchtenden Blicken hineinschaute in sein grünes Leben und Weben, schien sie jener trübseligen Stimmung völlig vergessen ,u haben. Wie war es aber auch hier so schön ! Zitternde Lichter und Schatten Wechsel ten auf der weißen Straße, um deren Steine winzige Käfer summten, wäh rend ihr zu beiden Seiten die schillernden Falter über die Blumen undGebüsche des Waldsaums gaukelten. Sanft rauschte der Bach in seinem nahen Bette, ein lei seS Flüstern ging durch die sacht sich rührenden Zweige, unrer den Bäumen flatterten wispernde Vöglein von Ast zu Ast, und während aus dem Buschwerk deS Straßenrandes manchmal daS Rauschen einer Eidechse sich vernehmen ließ, klang auS dem tieferen Walde das gur rende Locken einer wilden Taube. lFortsetzung folgt ) Deutsche Lokal - Nackricht n Provinz P)sen. f Tischlermeister und Stadtältester Dummer in Jutroschin. In Bromberg erschoß sich der Kaufmann von Plewkie Witz, Mitinhaber der seit Kurzem in Liquidation befindlichen Firma Adolf Thiel. In Rakel wchoß sich der Ritter guts besitze? Carl Peterson auf Sucharenz. Langwierige Zuckerkrankheit soll densel ben ui der Tbat getrieben haben. In Gnesen erstickten zwei. -Frauen an Koo lendunst; in Schnidemübl wurde der Sohn des EigenlhümersTonn von einem umstürzenden Weldenbaum erschlagen. In ubin ertrank die Wittwe Mönch in elnem Torfgraben; in Trrschtiegel wurde der Sehn der Wittwe Juliane Simsch von emem Windmühlenflüge erschlagen. Provinz Sachsen. Die Eisenbahn von Merseburg nach Micheln wurde eröffnet. In Dörstewiy erhängte sich aus Lebensüberdruß der Häusler Carl Götze, in Loben die Witt we Joh. Christ. Seidel, in Windischholz. Hausen der Bahnarbeiter LouiS Müller. In Anderbeck verunglücke der Ackerer Fried. Becker durch einen . Sturz aus der Scheunenlucke, in Beuern bei WorbiS wurde der Oekonom Ad.'Neyring auf der Eisenbahn überfahren und - getödtet. Bei Halle wurde der Häusler Deparade von seinem eigenen Fubrmerk übersah ren und getödtet. In Nordhausen wur de der Fleischbeschauer Axt von seiner Frau todt in der Stube gefunden. In Echkeuditz wurde der Pferdehändler Barth todtgefahren. In Schleusingen aerieth die Frau des Dienstschneiders Triebel in's Getriebe der Wassermühle und wurde getödtet, in Querfurt stürzte j der abrlkarbelter ftr. Donlcke in emen Bottich mit siedender Salzsäure, so daß er starb ' 1 H5rov inz Hannover. Oberstlieutenant a. D. Bock von Wülsingen erlag in Hannover einem Herzschlage. ' f Generallieutenant G. Knipplng in Göttingen. f Dom kapitular Dr. Hagemann in Hildesheim. In Oberode ertränkte sich der Häusler Kiene. In Datteln verunglückte der Stuhlfabrikant Wilhelm Schäfer durH einen Sturz, in Emden wurde der Wei chensteller Grevemann todtgefahren, in Oetendors ertrank derTöpfergeselleSehle, in Pine brach in der Actien-Zuckerfabrik der Angestellte Heuer das Genick, in Rhene erstickte der Cvlon S. in einem Koffer, in den er in der Trunkenheit ge' stürzt war und dessen Deckel zugeklappt war: in Steyerberg, Kr. Stolzenau, ertrank der Schmied Witte, in Weende wurde der Häusler Heinr. Grethe überfahrenund getödtet; -bei Wmsen erfror der Conditorgehilfe Albert Castleke in einem Graben, in den er, wahrscheinlich in der Trunkenheit, gerathen war. Provinz Schleöw ig Hol stein. -Heinrich Hinselmann in Neumün ster. Bei Collmar ertrank der Uhrma cher Lamprecht von Haseldorf, in BöbS der OekonomTechau. In Kiel wurde der Mllchfuhrmann Mohr überfahren und gelödtet ; in Ratzeburg verunglückte der Fuhrmann Heinrich Greoe ; in Rendsburg starb der Schttferdeckerges " I. Röhren in Folge eineö Sturzes,

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