Indiana Tribüne, Volume 10, Number 118, Indianapolis, Marion County, 17 January 1887 — Page 3
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FUHMannitt. Erzählung bjn Ludwig Sktnghofer. (ZZortjedunz.) B'hüt' dich Gott, mein 'eandl: Gelt, gib mir schön acht, b'sorg' mir allts in der Ordnung, und fahr net ;'gach, daß d' es net am End' am Wagen oder an die Roß' büßen mußt !" Wird sich nir fehlen, Mutterl !" )to also, in Gottesnamen !" feufzte die Lentnerin, schob dabei die Dirne vor sich her u:io tauchte die Finger in das neben der Thüre hängende irdene Kessel . chen, um Sabis Gesicht mit geweihtem Wasser zu besprengen. Dann nickte sie ! dem Klammerer zu : Meinetwegen ' tunk ball derweil noch a Glasl." ! Ad na, zetzt taen wir S gut tmr lachte der Alte, während er sich fl'nk er bob und den Frauen in den Flur folgte. Das laß' ich mir net nehmen, das muß ich schon uhen, wie o' ab; 'naussayrt ( juin Hos." i Als dle Dirne in's Freie trat, schüttelten die beiden Pferde, die vor den plump Aebamen, mit einer weißen Alache über wannten Leiterwagen gespannt waren. die zottigen Köpfe, daß die Messingplat--ten der Geschirre klapperten. Es waren zwei nicht allzu stattliche, aber gut genadtte unv auoer geyatlene t,ytere. Peinliche Sauberkeit war überhaupt das Gipräge aller Dinge, die hier das Auge xiaf. Weißer Kies, der in der hellen Sonne glänzte, deckte den schma len Hofraum, der von dem Nachbarge hoste durch eine hohe, lebende Hecke ge trennt war und in einen langgestreckten Wiesengarlen überging, in welchem schüt ter stehende Weichsel und Zwetschen bäume' ihre kugeligen Schatten auf die kurzgemähte Grasfläche warfen. Kein Strohhalm lag auf dem Pflasterw'ege vor dem niederen Stalle ; der war an das Wohnhaus angebaut, dessen weißgetünchte Wände bis zur halben Fensterhöhe dichtes lichtgrünes Weinlaub über spann. Zwischen der Giebelseite des Hauses und der Straße lag ein kleiner Gemüsegarten mit mancherlei blühenden Blumen. Das Haus zeigte nach dieser Seite nur drei Fenster, von denen die beiden ebenerdigen zur S:ube und zur Schlafkamnier der Lentnerin gehörten, während das dritte, inmitten des hohen, spiyaufiaufenden Giebels, in Sabis Dachstübchen führte. Vor diesem Fen ster war ein grünbemaltes Lattengestell angebracht, auf welchem ein Dutzend 'betten-, Geranien- und Nosenstöcke in zierl'cher Ordnung prangten. Im Garten plätscherte ein von rothen Wicken überwachsener Brunnen, Schwal den umschoffen das sonnige Haus, in Obstbäumen des Gartens schlugen die Finken, und süßer Heuduft wehte von den nahen Wiesenhänzen her, welche die Vorstufe der waldigen Berge bildeten. G'wiß wahr, je öfter als ich her komm', so besser g'fallt's mir da," sagte der Klammerer, während mit zwinkernden Aiijcn in die helle Sonne hin austrat. Prüfenden Blickes schaute cr ringsumher ; dabei verirrten sich seine Augen über die Straße in das gegenüberliegende Gehöfte, in welchem ein iunger Bursche an einem riesigen, schwerbeladenen Wagen sich zü schaffen machte, was den Klammerer ?u der Bemerkung veranlaßte: Du Sabi, da schau, der Vincenz richt' sich auch schon zum Fahren her !" Sabi verzog die Lippen, zuckte die Schultern ur d begann die verschlunge en Zügel 1 er Pferde auseinander zu nesteln. Die Lentnerin aber erwiderte in nicht' beso nders freundlichem Tone : Soll sich richten, wie er mag was zeht's denn uns an !" Geh weiter jammerst allwell über den da drüben und bist selber auch so a öißguren,.wo gleich mit 'm g'wetztem Schnabrl bei der Hand is." Ülo ja, wär' a schöne Müh', wenn man sich um an jeden Loder kümmern liüßt'!" M m ,;vu, uver n Atteni lanntt jcyimpfen vie d' magst, aber übe Vincenz sagst nir fein nir !" Laß mich aus ! Der is um kein Haar net besser !" Natürlich, jetzt daS iS g'wiß, wann sich der Alte gegen enk auf d' schiefe Seiten stellt, kann der Bua allein net den barmherzigen Bruder spielen. Und a bißl a Hitzköpfli is er halt auch mußt' er net Bohner heißen Z Im übri gen aber is er a Bursch, daß keiner im Art net aufsteht gegen ihn, und soviel kann ich dir sagen Mutter, ich mein', es w$' an der Zeit und mach' mir den Gattern auf!" so wistde der Klammerer in seiner eifrigen Vertheidigung plötzlich von & bj? Stimme unterbrochen. Und diese stimme klana o scharf und unwillig. oaß sich der Alte hastig und mit verdutz ter Miene gegen das Mädchen kebrte. ?!o, nt, was is denn auf mal? $vl brennt s denn f han ?" lachte er, ajs t in hie finster blickenden Augen und rn die trotzig ernsten Züge des Mäd chens sah; aber sein Lifts n wollte ihm nicht so herzlich wie sonst oon den Lippen klingen; nun verstummte es ganz und wurde zu einem leisen, merkwürdigen Lächeln ; es war auch m so eigen sor schender Blick in. seinen Augen, als er in begütigendem Tone beifügte: Geh, aus die Paar Minuten wird's dir dengerst net ankommen, 's Traunstein draußen lauft dir net davon, heut' holst es leicht noch ein!" Sabi erwiderte keine Silbe; dem Alten den Rücken . kehrend, legte sie auf dem schmalen Bocksitze des Wagens die beiden Pferdedecken und ihren Wetter mantel zurecht; dann nahm sie die Peitsche zur Hand, faßte die Zügel und klatschte sie mit einem unwilligen : Hüo. Scheck! hüh, Bräundl !" den bei den Pferden über den Rücken. Die Nößlein zogen an, und knarrend rollte der Wagen über den Kiesgrund und durch das Gatterthor, das die Lenk nerin inzwischen weit geöffnet hatte. Zvgernden Ganges folgte der Klam merer dem Wagen auf der Straße ; dort stand er und schaute mit blinzelnden Augen dem Mädchen nach, welches, mit ! sicheren Händen die Zügel führend, ge I fr ffX 'ii-s CTJC-S-. mc)ciicii 191 utc etc vcu vpiciutii einherging und keinen Blick zur Rechten oder Linken wandte. Als das Gefährt hinter einer Bieau7.ä des Weges der
schwano,, niair des Alte dedacylig mit dem Kcpsö vor sich hin, üno während er
einen paioiauien, geocynren 'NTr ver nehmen ließ, fuhr er mit der Hand an eine Stelle des Rückens, an dem sich wohl wieder eines der kleinen Teuferln" verspüren ließ; leise rührte dabei der Wind den leerhängenden, linken Llermel der verblichenen Jacke. Run machte er Miene, in den Hof räum des Lentnerhauses zurückzukehren ; doch sah er das Gatter schon wieder ge schlössen, und eben verschwand die Lent nerin in der Thüre. Er richtete sich , auf, als wollte er der Alten noch ein i paar Worte zum Abschied nachrufen ; i dann schüttelte er den Kopf, wandte stch kurz ab, und ein leises Kichern klang von seinen Lippen, als er quer über die Straße dem offenen Thor des Bohner Hofes entgegenschritt. Mit musternden Blicken überflog er das große, zweistScki ge Wohnhaus, an dem die Wohlhaben heit aus allen Fenstern guckte. Schließ lich blieben seine Augen mit prüfendem Ausdruck an dem jungen Butschen haf ten, der in Hemdärmeln und mit ge spreizten Füßen auf den Leitern des mit Säcken, Koffern, Kisten und Schachteln beladenen Wagens stand, eine schwere Leinenblache über die bogenförmig ge spannten Reifen zog und dazu mit halb lauter Stimme eine muntere Weise sang. . I l .((,(..1. r. . . nr r? In der sicheren Leichtigkeit, mit welcher - . i . i. . ' .r der BurjHe da drooen vanlirre, verriery sich eine Kraft, die man dem schlacken, schmächtigen Körper vielleicht nicht zuge traut hatte, er mochte das stchsund zwanzigste Jahr kaum überschritten ha ben. Glatte, lichtblonde Haare, welche sorafaltia scheitelt waren, umrahmten daö leicht gebräunte, hübsche Gesicht. Um Kinn und Wangen sproßte ein schüchterner Flaum, während sich das braune Schnurrbärtchen durch seine keck in die Höhe gedrehten Spitzen bereits ein gewisses Ansehen zu geben versuchte. Sorglose röhllchkett war der Ausdruck dieses Genchtes, und mit einem offenen, frischen Blicke schauten die hellblauen Augen in die Welt. - Grün Dich Gott, Vincenz !"- w rief her Klammerer im Näherkommen den Burschen an. Allweis lustig bei der Arbeit" Ro natürlich !" gab der Bursche, sei neii Gesang unterbrechend, in munterem Tone zur Antwort. .Wann einer net lustig wär dabei, wär s Arbeiten a bittere Sack'." Hast recht ! traurige tot' mUen sich schinden, bei die Lustigen aber geht 's Schaffen übern Tanz!" Ah na. jetzt das is doch a bißl über trieben !" meinte Vincenz.' ,.A Land lerischer is mir dengerst lder wie 'S Wagcnpacken. Aber han. sag, wie geht S denn bei dir allweil ..Schön stad auf zwei atte Fuß'. Aber dav dich darunz so gar viel sorgen thust, das schein: mir net ? Hast dich ja an Ewigkeit nimmer anschaun lassen bei mir draußen." . Mein weiß eS ja selber d' Sommerzeit, die brndt ei'm Hand' und Füß'. Wie steht' denn mit deine Vögel V ..Wettern gut ! Die Brüten hab' ich alle sauber durchbracht, und auch sonst bin ich z'fneden. Meint Staren pfeifen dir draus los, ten Wencelstein.' die Wacht am Rhein und den Reubayri schen, daß 's grad i Freud' is ! Und mein' Drossel erst. du. die sollst sehen, die lernt dir schon so viel fleißig ja seit acht Tag' schon holt sie sich 's Was ser selber!" Geh. is wahr? No. daS muß ich mir schon bald amal anschaun und Kreuz sakra, gehst net rüber!" Diese letzten Worte galten der widerspenstigen Blache, welche sich nicht über die Krüm mung des letzten Reifens ziehen laffen wollte : aber dem Willen dieser jungen. kräftigen Arm mußte sie sich dennoch fugen. Schweigend schaute Klammerer eine Weile dem Burschen zu, dann zog er das erloschene Pseisleln aus dem Jan ker hervor, klopfte es an der Wagen deichsel aus und begann eS frisch zu sto pfen, wobei er seinen ungeraden Fin gern" mit den Knieen nnd Zähnen zu Hilfe kam. Vincenz hatte inzwischen seine Arbeit aus dem Wagen vollendet ; nun sprang er zur Erde und während er die Blamenz,pfel an den Leitern be festigte, pfiff er die Weise jenes LiedeS vor sich hin, in welchem die Ankunft des Klammerers ihn unterbrochen hatte. Da schaute der Alte schmunzelnd auf. und während er dem Burschen mit den Augen folgte, stel er mit halblauter Stimme in die Weise ern: Wie mehr d'Sterndln funkeln. So lichter is d'Nacht, ja Rächt Und ich hab' auf mein Schätzer! A weng an Verdacht ! Und an Anterl im Weiher Äkacht 's Lafferl so trüb, so trüb. Und ohne an Elfersucht Is dir ka Lieb'!" Und als er mit einem hellen Zungen schlage geendet batte. trat er lachend auf Vincenz zu. Ja was i denn, han. daß dir das Liedl gar net aus die Ge danken will, daß d' es bald singst und bald wieder pseifst! Schau, schau, sol chene achen gehn dir im ttopf um anander ! Gelt, Hallodri, bist halt ver liebt !" Ich, und vtrliebt'i" erwiderte der Bursche in einem Tone, welcher nicht armloser und unverdächtiger hätte klm gen können; das ging g'rad noch ab ! Ah na, da hab ich schon an andere Sa chen z'denken V . Geh weiter, lüg mich net so an!" Wär' schon a Lug' werth so c Dummheit! Aber was hast denn auf amal, daß dich d'Neugier gar so plagi?" ?!eugier V Ah g'wiß net ! Aber ich den!' mir halt, es wär' allweil schon an der Zeit, daß dich umschaust um G'sellin!" Umg'schaut hab' ich mich schon g nug. aber g funden hab lch noch rnr,!' " m. m w m Zeyl iö ichon : und und docy lau berc Madl g'rad g'nug im Ort zum Beiipiel s Kramerdeandl! Die i5 mir z'klein !" Oder 's reiche Müllerleni'i" Die is mir wieder z'groß !" Ro aber nachher dem PostHalter die sein' die hat zu der Schönheit noch an richtigen Geldlack V Aber z'viel Haar' auf die Zähn' ! , Bei der hätt' ich ja a Leben wie der ' Spatz im Grillenhäusl!" i Jetzt du bist einer, du bist ja mit gar nir i'frieden !" lachte der Klammerer,
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schob die. Pfeife zwischen die Zätzftt unö holte das Feuerzeug aus der Älscde. Da ist dir freilich net z'rathen Aber halt die junge Hinterbrandtnttin die wär' so in der mittleren Größ' und so viel sanft ! Die kann kein' Fliegen net betrüben !" Da fehlt's bei der Schneid' wieder a bißl z'viel! Die lauft, ja schon davon, wann 's an Krautacker an Hastn niesen hörr !" Jetzt is gut ! Jetzt weiß ich nir mehr z'rathen ! Hörst, du hast an heik ligcn Gusto ! Wo treibt man denn nachher für dich amal eine auf ! Für dich muß ja rein unser Herrgott a ganz an extrige derschaffen ! Aber sag " der Alte verstummte, preßte das Feuer zeug zwischen die Kniee und rieb ein Streichholz an. hast dich denn auch schon um'schaut so in der nächsten . WnihhftriihnttW flritSr f.4Vw r unS ' IHtVHt Vtf UIVVkt V MltV blickte in den knisternden Schwefelbrand, bis d:e belle gelbe Flamme von dem Hölzchen ausging ; dann führte er's an dle Psetse, sing zu zieden und zu paffen , an und während er keinen Blick seiner i bltnzelnden Augen von dem Burschen . . . . ! verwandte, plauderte er zwischen Paffen und Ziehen in abgebrochenen Worten : Ja weißt dLentnersabr mein' lch! Die wär' bildsauber bei'nander schön groß und dengerst netz lang schon rund und dengerst net überg'wichtich sanft und freundlich wie a Täuber! und den gerst bei der Schneid wie der Tauern wind im Frühjahr ! Und was ihr an die Batzen fehlt, daS wiegt 'S mit ihre riegelsamen Arm' a zehnmal auf! Kreuzstarenkabel daS gab' dir a Paar! du und d'Sabi ! Der könnt' sich sehen laffen, der so 'was füranande brächt' ! Ja, han, was memst r Da schwieg der A?te und schaute mit seinem gew ffen Blick und Lachen den Burschen an, der lange schon vor ihm stand, die Beine gespreizt, die Daumen in dle Hosenträger emgejenkt. Mlt einer halb verblüfften, halb belustigten Miene hatte Vincenz den stoßweise vor gebrachten Worten des KlammererS zu gehört, und nun, da der Alte zu End? war, brach er, die Arme breit auSeinan derschlagend, in ein schallendes Geläch ter aus. Ja Klammerer ! Ja was iS denn mit dir ? Mir scheint, bei dir geht's um im Heuboden droben!" Ein Fingerzeig nach der Stirne deS Alten erläuterte die Meinung dieses Gleichnis ses. Ra. na, jetzt geht mir aber wei ter! Was du net daherreden kannst. wenn der Tag lang iS ! Ich und und da legst dich doch gleich nieder ! Und im Gelachter erstickten ihm die Worte. Ueber das Gesicht deS KlammererS zuckte ein Etwas wie Enttäuschung oder Verstimmung ; daS war aber nur ein Moment ; dann blitzte wieder der alte lustige Blick in seinen Augen auf und er stimmte in daS Gelächter des Burschen mit einem Lachen ein, welches so froh lich und offen klang, daß man hinter den Worten, dle er darein mischte, wirklich nichts anderes hatte suchen mögen, als was sie sagten : Gelt, jetzt kannst lachen ! Ja, schau, und daS freut mich, daß doch auch an G'spaß verstehst. An anderer hätt' mir so 'was schon langst verübelt ! Aber du natürlich ich sag's ja alleweil : über Vincenz steht keiner net auf !" Ich dank' dir schön dank' dir für dein Lob! Aber" Wieder versagte dem Burschen vor Lachen die Sprache, bis er nach einer Weile halb seufzend, halb stöhnend auffuhr : ' Na, so 'was so 'was ! G'rad weh' thut mir alles in mir drin !" Und die Fäuste in die Hüften preffend,wandte er sich kopfschüt lelnd dem Wagen zu. Der Klammerer kicherte noch eine Zeitlang vor sich hin, dann nahm er hie Pfeife aus dem Munde, fuhr mit der Spitze derselben nach dem Genick und sagte in lustigem Plaudertone : Gelt, so 'was Dummes fallt doch kei'm andern net ein als mir ! DaS heißt" dabei nahmen seine Züge einen bedächtigen Ausdruck an, weißt waS ich von der Sabi g'sagt hab', das is ja net g'lozen ! Da brauchst ja das Deandl bloß selber amal drum anschaun!" Und wieder lachte er. Aber so 'vaS iS ja gar net zum denken, daS is ja zum Lachen ! WaS. möcht' dein Vater sagen! Und dir selber wie könnt' denn dir so 'vaS einfallen ! Aber weil wir g'rad von dei'm Vater reden, wo is er denn, han?" Drin in der Stuben, denk' ich. WaS willst denn?" WS quSzkarteln hab' ich mit ihm, Denn wenn ich auch zu dir und dei'm Vätern der bessere Freund bin als zu die Welberlut da drüben mem Gott Menschen sind'S dengerst, und derbar men können 's ein auch. Drum hab' ich halt g'meint, ich will mir dei'm Vatem a Wörtl reden, von wegen der G'schicht mit'm Schmied." Mit r:rwunderten Augen schaute Vin cenz auf. WaS ist daS schon wieder? WaS füraG'schicht?" Ja, jetzt weißt du nix davon, daß dein Vater den Schmied androht bat, er stebt ihm mit der Kundschaft aus,' wenn er 's Arbeiten für die Lentnerischen mt bleiben laßt V Ra, da weiß ich nix davon", erwi derte Vincenz halb unwillig und halb gelangweilt. Und wann er mir 'waS g'sagt hatt', der Vater, hätt' ich ihm auch g'ratben, daß er so 'was bleiben laßt. Mit solchen Sachen schad't er sich mehr an der Ehr', als er die andern ärgert.' Ich sag S ihm allewell: ich war' schon z' stolz dazu, daß ich mir mein Unmuth allweil .so merken ließ'. DaS ist ja g'rad, wie wenn a Drescher mit 'm Fle gel nach ei'm Spatzen schlagt, der in' Stadl 'reinfliegt ; auf die paar Körndln kommt's dengerst net an, wenn der Ha der schaffelweis am Boden liegt. Ja, ja, geh' nur nein, zu ihm und red' ihm a bißl zu von dir hört er'S amehnde sten noch an. Aber" und da zerfloß der Ernst deS Burschen in ein gutmüthi ges Lächeln, , gelt, denselbigen G'spaß darf fein am Vätern net probieren. Weißt, der iS net so gut eing'reicht' aufs G'spaßverstehen. Da konnt'st leicht a Luftreis' machen auS der Thür auf d' Straßen 'naus bei aller Freund schaft. Ja, und somit b'hüt dich Gott, Klammerer, b'hüt' dich Gott !" Mit einem freundlichen Lächeln nickte er dem Alten zu und rief dann mit lauterStim me geaen die Stallungen hin :' He! Sevei!"
Ähö! Äas is? klang M hirn1 pfcr Bierbaß zur Antwort. Einspannen! Zeir is!" Und mit prüfenden Blicken umwandette Vincenz den Wagen. Zögernden Schri'.tes ging indessen der Klammerer der Thüre zu ; als er .sie erreicht hatte, wandle er sich noch einmal auf der Schwelle, schaute unter den auf gezogenen Brauen hervor nach dem Burschen, kraute sich den Rücken und murmelte verdrießlich vor sich hin: Mir scheint, da bin ich amal aufg'sessen mit meiner G'scheitheit!" Bald nach ihm heirat auch Vincenz das Haus ; im Flur verhielt er sich einen Augenblick und lauschte lächelnd den streitenden Stimmen, die sich aus der Stube vernehmen ließen ; dann zuckte er die Achseln und stieg die Treppe zum oberen Stock empor. Kaum waren seine Schritte vcrhalll, als die Stubenthüre aufgerissen wurde und der Bohner mit putenothem Ge sichte und fuchtelnden Armen in's Freie stürmte. Laß mir mein' Ruh', Klammerer ! Laß mir mein' Ruh', sag' ich dir, oder ich werd' grob ! Jetzt will ich nir mehr hören !" Du bockbeiniger. Giftnickel, du gach zorniger ! schalt der Klammerer, wäh rend er den Bauer mit flinken Füßen ver
folgte. Sei froh, daß dir wieder ama' einer in's G'wiffen redt!" Mei'm G'wiffen braucht keiner z' rathen, als ich selber! Und jetzt laß mir mein' Ruh', sag' ich !" ;,R nir net auSlassen thu' ich. und da haltst mir jetzt stand!" Dabei wollte der Alte den Bohner, der sich breit spurig vor den beladenen Wagen hinge stellt hatte, beim bauschigen Aermel fas sen; aber mit einem zornigen Klam merer, ich sag' dir'S, ich werd' grob !" riß sich der Bauer loS und schritt, die Hände hinter dem Rücken kreuzend, Tu . , r quer uoer oen weiten Hosraum dem Grasgarten zu. Sv ging es dahin, ein Stück durch die baumreiche Wiese, rings um die riesige Scheune, hinter das Haus und wieder dem Hof entgegen; der Boh ner immer voraus, der Klammerer un verdroffen hinterdin, lachend und kichernd, schmollend und scheltend, bald daS Genick, bald die Hüften krauend. Aber schau Bohner, so laß dir doch sagen ich will dir ja alle G'rechtig seit zukommen lasse ! Ich weiß ja, vor Zeiten hast ja a bißl an Ursach' g'habt. Ben Lentner selig haft halt ama! net leideii können, und spöttisch g'nug iS er auch g'ivesen ! No ja, und dein' Baue rin. solang s' g'ledt hat, die hat auch allweil hinter dir duin g'hetzt natürlich eS is halt so a Sach' mit der Eifersucht ! WaS! Eifersucht ! DaS ging mir g'rad noch ab ! Du, ich sag' dir's, mit so 'waS wann anfängst, da kann dir 'waS passieren, too dir dein Lachen auch nimmer hilft !" No, jetzt das wirst mir doch zuz'stehn muffen, daß d' Rosl drüben den Lentner net ehnder g'nommen hat, eh' du net verheirat' warst, so wie's dein'm Vaters selig 'taugt hat. D' Rosl hat's halt dir nachg'macht aber so an arge Sünd' war das dengerst net, daß in dein'm Recht a'wesen wärst, wann hint'her in dei'm Gift und Gall' den Lentner schier gar um HauS und Hof 'bracht hast." Net wahr iö ! - Net wahr is ! A Loder is er g'wesen, der me was vom Hausen verstanden hat l Und wenn i ch die Grundstückeln net 'kauft hätt', um die er 'kommen iS, hätt' s' an anderer 'kaust. Aber natürlich, daS hat ihn halt nachher g'wurmi, daß 'S g'rad der Boh nerlenz is, der auf seine verhausten Wie sen und Acker umeinander steigt! Und weil ihm schon nichts mehr eing'fallen is, mit was er mich hatt' giften können, d'rum hat er's Botenfahren ang'fangt. der Haderlump!" . Aber geh', Lenz ! So a a'scheiter Kerl wie du, und kann so dalkat disch krieren! Mir wirst noch net einreden wollen, daß der Lentner d'Fuhrwerkerei g'rad aus der Bosheit ang'fangt hat! So a Reden is ja für's Griechenland !" Laß mich nur g'rad' mit dei'm Grie cheniand in Ruh.', sga? ick dir !" (Fortsetzung folgt.) tt? Onslandt. Einem überaus drolli ?, en Schwindel ist dieser Tage ein Pari er Lebemann, Baron Friedrich de N., zum Opfer gefallen. Baron Friedrich de N. hatte im Quartier Monceau ein möblirtes Appartement inne, welches er vermiethen wollte. Vor einigen Tagen meldete sich bei ihm ein sehr eleganter junger Mann, welcher von emem Aaen ten geschickt sein wollte. Der junge Mann besichtigte dle Räumlichkeiten, fand AlleS ausgezeichnet und war nicht nur geneigt, dieWvhnung zu übernehmen. sondern wollte auch das ganze Meuble mrnt um 25,000 Franc kaufen. Der Baron war von dem neuen Miether ganz entzückt und lud ihn zum Dejeuner ein. Er konnte dies wohl thun, ohne sich etwas zu vergeben, da seinGast von gutem Adel, em MarqulS Maurlce de la G., Sohn er neS im deutsch französischen Kriege vor Orleans gefallenen Generals war. Der m . . cn i Zvaron war von 'einer neuen Verannr schaft ganz hingeriffen und nahm dessen Einladung zum Diner an. AbendS gut genBeide idie BouffeS zu Josephine". Sie soupirten zusammen, und als der Marquis Werth darauf zu legen schien, in seiner neuen Wohnung zu übernachten. willigte darin Friedrich bereitwilligst ein. Früh standen Beide auf. Appro vor , sagte der MarquiS zu dem Baron, ich habe noch nicht die Wafferleitung in Ihrem Badezimmer probirt. Wollen Sie mir vielleicht zeigen, wie es gemacht wird 1" Nicht einfacher als das 1" antwortete der Baron. Thun Sie mir : doch den Gefallen und nehmen Sie vor mir em Bad, dann sey' lch eö am deut . lichsten". Mit Vergnügen", sagte Baron Friedrich, entkleidete sich und stieg inS Waffer. Kaun war er jedoch darin, ,stls fein neuer Freund rasch daS Bade ' zimmer verließ, mit den draußenstecken den Schlüffel die Thür verschloß, inS Schlafzimmer eilte und dort das Vor tefeuille,,Uhr und Ringe des BaronS an sich nahm und davongmg. AIS nach lan erer Zeit der Baron auf sein heftiges lmgeln aus ferner Gefangenschaft be ' freit worden, warder Gauner langst über
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