Indiana Tribüne, Volume 10, Number 118, Indianapolis, Marion County, 17 January 1887 — Page 2
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3M ye& ijSii -A" ndiüna Tribüne. Erscheint FSgtitZ und S ssstsgS. t, tlrlq, .Tridän- taflet durch Ur Xxittxil CiatS pfx 1301, Hl Sonntag ,riHi,e b Ctvtl ptt Bto$. id isfaw 1 tat. V Vofi ivgeschtät t Baxlhl N rtt 8. QfTitt: 120O.MarvlandOr. Indianapolis, Ind.. 17 Januar 1887. QmerikaS größter - Schiffsbaue?. Ueber den vor einigen Tagen versto? benen Schiffsbauer John Roach in New Io:k schreibt die dortige Staatszeitung" folgendes: Lohn !)ioach, von .seinen Freunden stets Ux Vater deö' amerikanischen Schiffsbaues" genannt, kam als 16 Jahre alter Knabe von Irland nach yttto Aork und trat als Arbeiter in die Howell Foundry" in New Jersey. Er arbeitete sich mit eisernem Fleiß in die Höbe und .eiablirte, nachdem er seine ersten Elsp'arniffe von $1500 durch den Bankerott seines Arbeitgebers verloren und wieder von vorne angefangen hatte, mit dem zweiten ersparten Gelde eine kleine Gießerei, die er nach und nach vergrößerte. Aus ihr wurden schließlich die Aetna Jron Works", welche zur Zeit die großen Dampfmaschinen her stellten, die überhaupt gemacht wurden. Durcd sein rastloses unermüdliches Wei terstreben erwarb Roach dann im Jahre 1667 oie Morgan" Eisenwerke, und mit diesen 9tt stadtische Bauplätze, eine iOO lange Wasserfront und das Fabriketabliffement mit vollständiger CrintiQiung. 1863 erfolgte der Ankaus der Nepmne Works" für 150,000 und 1870 die Erwerbung des Franklin Hochofens für 5125,000, sowie des aus gedehnten Grundstücks in Ehester, Pa., auf welchem er später den großen Schiffsbauhof errichtete. Im Jahre 1871 begann er mit dem Bau von Schiffen und sein Schiffsbau Hof in Ehester war von dieser Zeit an der bedeutendste und besteingerichtete die' seS Landes. Als die Panik von 1Ö73 eintrat, schuldete Roach 8700,000, doch waren seine Mittel noch weit bedeuten der. Im September 1874 wies er 82,205,000 Aktiva und nur 5525,000 Verbindlichkeiten auf. Im daraussolgen den Jahre verbreitete sich das Gerücht, daß er in Verlegenheiten gerathen sei, doch erwies sich dasselbe als unbegrün det, und Roach erklärte, datz er nach Ab zug aller Verbindlichkeiten noch 81,500, 000 bis 82,000,000 besitze. Aus seinen zwei großen Schiffsbauhöfrn ging eine große Anzahl Schiffe hervor, Hauptfach' lich eiserne, und es heißt, daß 30 ProCent aller eisernen Schiffe, die unter amerikanischer Flagge segeln, von John Roach gebaut wurden. Die größten Fabrzeuge, die er baute, waren die Dampfer Eity of Tokio" und City os Pekin". Roach betheiligte sich auch wieverholt an Dampfboot Unternehmungen. So war er an der Mallory Dampfboot Linie, an der Ward'schen Linie und ins besondere an der brasilianischen Dam pfer Linie bet heiligt. Es gelang ihm, für letztere mit der Bundesregierung einen Ver:raz zur Postbeförderung zu erlangen, doch erwies sich das Unterneb rnen nicht als gewinnbringend und Roach verkaufte seine Dampfer, nachdem er bei dem Versuche, eine regelmäßige Verbin düng zwischen hier und Brasilien herzustellen, nabe;u' 81,000,000 eingebüßt hatte. Die von Roach für die Buncesregierung eingegangenen Eontrakte repräsen tirren einen Werth von, mindestens 818, 900.000. Der erste wichtige Regierungs eontraZt, welchen Roach bekam, war der Bau der Dampfmaschine für das Kriegs schiff Trenton". Sein Angebot dafür war 8635,000, d. h. 815,000 niedriger, als jedes andere. Im Jahre 1873 baute er zwei Kriezsschaluppen und erhielt später den Auftrag zur Eonstruktion von 4 Panzerschiffen mit Thürmen aus 14, welche die Regierung bauen ließ, als ein Krieg mit Spanien drohte. 1876 baute er wieder zwei Panzerschiffe, und dies waren ungefähr alle Eontrakte, welche er von der Regierung erhielt, bis zu der Zei:, wo er das Depeschenboot Dol Phin" und drei Stahlkreuzer zu bauen bekam. Die Geschichte dieser vier Fahrzeuge, hauptsächlich diejenige des Ddphin", welchen der Marinesekretär U acceptiren sich weigerte, gehört der jüngsten Zeit an und dürfte den Lesern noch frisch im Gedächtniß sein. Die Arbeiten, welche Roach für die Regierung machte, waren, verglichen mit de nen für Privatpersonen oder Eompagni en,. verhältnißmäßig geringer, als ge melniglich angenommen wurde. Wie man sich erinnern wird, folgte den Porgängen betreffs des Delphin" die Zahlung5einstellung der Firma Roach & Son auf dem Fuße. Dieselbe erregte damals ungemeines Erstaunen und es stellte sich auch bald heraus, daß die Be stände der Firma piel höher waren, als ihre Verbindlichkeiten. Diese wurden wurden auch bereits vollständig abbezahlt und es ist anzunehmen, daß ein großer Theil seiner damals auf 83,500,000 veranschlagten Bestände noch vorhanden ist. Eine wohlbekannte Thatsache ist es auch, daß John Roach ein unermüdlicher Lorkämpfer des Schutzzolles und ein entschiedener Anhänger der republikani schen Partei war. Sein Familienleben war überaus glücklich und an seinen drei Söhnen hatte er tüchtige Mitarbeiter in der Leitung seines ausgedehnten Ge' schästeS. . Gezähmte Büffel. In Stony Mountain, Manitoba, hat kich ein Viehzüchter Namens Vedson seit dem Jahre 1878 mit Erfolg der Zäh cuing des amerikanischen Büffels gewid net. Er begann mit einer Heerde von vier Jungkühen und einem Bullen, Kelche jetzt auf 61 Stück angewachsen ist. Der größte Theil der Heerde besteht euS Vollblut-Aüffeln, nur eil? kleiner Theil ist gemischter Abstammung. Trotz der jetzt herrschenden' Winterkälte sehen die Büffel wohlgenährt aus, obgleich sie euf der offenen Prairie leben und sich
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mim M cu hamiw grase nähre!;. Alljährlich einmal wird die große Büffelschur vorgenommen, welche von einem einzigen Stück 10 bis 15 Pfund ..Wolle" liefert. Das dicke, struppige Haar wurde früher in Winnipeg zu war men Decken verwebt, doch ist die Jndu strie ziemlich in Vergeffenheit gerathen, seitdem die Büffel in Winnipeg fast voll ständig ausgerottet worden sinv. Auch der Marktwerth des Büffels steht nur wenig hinter dem des gezähmten Rindes zurück. DaS Büffelfleisch ist r i r . r a. . er ' v r.r. auervlngs rncpx io zarr, roie iinojuijcv dafür aber ist das Gewicht des Büffels bedeutend größer und fein Fell bringt im Markte 810 bsi 815 ein. Auch als Zugthie:e haben sich die Büffel sehr brauchbar erwiesen ; trotz ihrer großen Kraft und Ausdaun lassen sie sich närn lies bei aller rbrer Lebhaftigkeit ebeAso leicht lenken, wie gewöhnliche Ochsen. Nur in einem Punkte lAeht die Büffelkuh hinter der Hauskuh bedeutend zurück, und zwar in der Erzeugung von Milch. Flir die großen Viehzüchter im Westen bat indessen dieser .Fehler keine große Bedeutung. Herr Bedson hat sich nach verschiede nen Kreuzungsversuchen zwischen Büf feln uno Hausrindern eine Mischlingsraffe herangebildet, welche in Gestalt dem gezähmten Rinde mehr ähnlich ist, als dem Büffel, und auch reichlich Milch liefen. Indexen wäre es auch für die Wissenschaft ein unersetzlicher Schaden wenn durch die remunaen die ur sprüngliche, reine Büffelraffe ganz au? der Welt verschwinden sollte. Es ist die Absicht des Herrn Bedson, feine Büffelheerde, sobald sie eine genü gende Größe erreicht hat, auf verschie dene Prairieranches zu vertheilen, .wo oe? wilde Büffel früher seme besten zZeideplätz'e fand Vbrüftaag. Zwar sehr viele, aber doch nicht alle Franzosen .sind verrückt, wenn die R a ch e" in Frage kommt, welch Frankreich an Deutsch land nehmen muffe. In dem Pariser Gaulois". einem der jetzigen Staatsform Frankreichs nicht günstig gesinnten, doch sehr einflußreichen Blatte, finden wir einen Aufsatz unter der Ueberschrift : A b r ü st e n !" dessen wesentlicher Inhalt hier Platz finden möge. - Der Nachfolger FreycinetS," so heißt es da, wird das Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben herzustellen suchen,' aber es wird ihm nicht gelingen. Seine Nachfolger werden das Nämliche versuchen und es wird auch ihnen nicht gelingen. Alle werden an zwei Klippen scheitern : an der Krisis und dem De sicit, weil Keiner weder den Muth, noch die Kraft haben wird, die wahre Ursache unserer Finanznoth zu entfalten und zu beseitigen. Diese Ursache ist die tolle Uebertrei bunz der Militärausgaben. Heute, wo die Ministerien in den Abgrund des Desicit stürzen und das Gespenst des Ban k e r o t t s am Horizonte erscheint, drängt sich dem Lande die sinancielle Militär resorm unter Androhung der Todesstrafe als 3!othwendigkeit auf. Ja Wohl, der Todesstrafe! Frankreich muß ab rüsten, es muß zu der alten Organisa' tion, zum Berufsbeere zurückkehren. Es muß dies thun, oder es mußverschwinden. Ohne Zweifel leiden alle europäischen Nationen unter der Militärwuth, aber keine so wie die französische. Weiß man, daß. Alles mit eingerechnet, Frankreich jedes Jahr 944 Millionen Francs für sein Heer ausgiebt ? Daß seine Armee feil dem letzten Kriege vierzehn tausend Millionen Francs gefrcsien hat ? Ja, man weiß es, denn diefe Ziffern stehen im Budget. Die anderen Nationen geben lange nicht so viel aus: Deutschland 505, Oesterreich Um Rußland 500, England 700, Jta lien 30ö Millionen jährlich. Frankreich steht an der Spitze in diesem Wettrennen der Kriegstollheit, die Europa bedrückt, aussaugt und verderben wird. Wenn es so fortgebt, ist es sicher, daß von allen Nationen Frankreich zuerst beim Bänke rett, beim Ruin ankommen wird. Es ist gleichfalls sicher, daß Deutsch land, um uns zu schlagen, keine Regi menter marschiren zu lassen braucht. Es braucht nur die Arme zu kreuzen, und mit seinen 505 Millionen Kriegsbudget und : Milliarden Schulden zu warten, bis wir an unsern 944 Millionen Kriegsbudget und 26 Milliarden Schul den zu Grunde gegangen sind. Denn, man darf es nicht vergessen, wir haben 20 Milliarden mehr Schulden als Deutschland. Es ist ein neues Duell, das anhebt, eine Art Wetthungern ; Deutschland und Frankreich, vom Mili tärkrebs angefreffen. wollen sehen, wer zuerst am Boden liegt. Unglücklicher Weise will es das Einmaleins, daß w ir zuer st erliegen. Frankreich muß abrüsten ! Frankreich muß den Anfang damit machen. Es nmß zuni alten !ilitärsystem zurück kehren, das sein Stolz und seine Kraft r ir u. u er. utii-c cii- i i. viiuwtv man uicu Jv.- :. ' tet und der Menschheit den größten Dienst geleistet haben, durch den ein Volk sich unsterblich machen kann. Im anderen Falle wird Frankreich gedeihen und die übrigen werden sich ruiniren ; es wird im Silber wühlen, während die anderen sich mit dem Eisen abmühen. Die Abrüstung ist das einzige Heil Mittel für da! Elend der Gegenwart, der einzige Weg zu einer befferen Zukunft. Wir können jedes Jahr am Knegsbudget 400 Millionen sparen ; mit der einen Hälfte dieser Summe können wir das Deficit decken, mit der andern nach und nach unsere Schulden bezahlen. Dann können wir allr Krisen lachen. Man sucht nach Wahlprogram men. Hier ist eines. Es ist eines, das unsere Freunde annehmen und hartnäk ' W? ... .. - r llg verlyeivigen muen. muß aoge ruuet werden. Oder aber ihr müßt
Krieg führen, sofort,morgen, ' Minneapolis um 8100 die Wette ab, um die Streitfrage zwischen Frankreich doß derselbe nicht 30 Wachteln in ebenso und Deutschland zu lösen, die beide Völ vielen Tagen essen könne. . Herr Mann ker hindert, im Frieden mit einander zu hat nun dieser Tage die Wette gewonleben und in Ruhe zu verdauen. Jt)r nen. Dem Uebereinkommen zufolge seid jetzt besser gerüstet, als ihr es je sein hatte er die Wahl, ob er seine tägliche werdet. Ihr habt also in militärischer Wachtel gebacken, gebraten oder geröstet Beziehung mchtS zu gewinnen, .sonder? ' baben wollte, dyö mußte er iietäÄ!S
nüd m zti MlttttK: hatt eliöj mrück? Wenn ihr nicht abrüsten wollt, so schlagt los! Alles, Alles ist ertraglicher als diese furchtbare Lage, dieses allmähliche Hinsiechen, Austrockenen, Verarmen. Ich für meinen Theil will gerne Elsaß Lothringen wieder gewinnen, oder wenigstens den Versuch dazu ma chen, aber an Erschöpfung zu Grunde ge ben, indem ich es iveder gewinnen kann, noch darauf verzichten will, das mag ich nicht. Wlr haben 26j Milliarden Schul den, und nicht blos tragen wir Nichts davon ab, sondern machen jährlich auch noch 700 Millionen Schulden dazu. Wir geben beinahe' eine Milliarde jähr lich für unser Heerwesen aus. Das ist unsere Lage. Sie ist so gefährlich wie die keines anderen Volkes und .trotzdem leben wir wie Narren in den Tag hinein fort, ebne einen Blick auf diese furchtba ren Ziffern zu werfen und ohne uns' zu sagen, daß wir selbst nach einem' g l ü ck l i ch e n Kriege dem Bankerott nicht ent' gehen werden. ' Es muß um jeden Preis eine Be wegung in der öffentlichen Meinung ge schaffen werden, welche die Pforten des Parlaments erschüttert. . Man muß die zwiefache Wahrheit beweisen: erstens, daß wir abrüsten müffen, wenn wir nicht Hungers sterben wollen, und zweitens, daß Frankreich mit 250,000 Mann Be russfcldaten so mächtig und geachtet da stehen wird, wie heute, wo es für sein Heer sich zu Gmnde richtet." So weit der Gaulois". Das Blatt ist orleanistisch gesinnt. Man darf also schließen, daß in den Volksmaffen, deren Gunst die Königlich Gesinnten zu erwerben trachten, eine breite und tiefe Friedensströmung vorhanden sein muß. Zwei edle Seelen.
Vor etwa 50 Jahren hatte Joseph Perry in Philadelphia von seinem Bat ein Auctionsgeschäft ererbt, welches ei nen sehr lohnenden Gewinn abwarf. Perrr galt für einen tüchtigenGeschäfts mann und stand überall in der Stadt in hohem Ansehen, bis man gewahr wurde, daß er sich zu einem Geizhals ersten Ranges entwickelte. Von der Zeit an zog sich Jedermann von ihm zurück, ivas ihn jedoch nicht hinderte, seinen selbstsüchti gen Neigungen weiter zu fröhnen. Er hatte trotz alledem Glück in seinem Geschäfte, und als er sich vor etwa 12 Iah' ren aus demselben zurückzog, war er ein reicher Mann, dessen Vermögen von 8100,000 bis 8500,000 geschätzt wurde. Er bewohnte fortan allein ein zweistöcki ges Haus an der LocusbStraße, wo er nach Herzenslust geizte und darbte, wie der armseligste Bettler. Da brachte ihm der Zufall seinen Vetter Richard Price in den Weg, einen Wüstling und Trunkenbolds Er fand an ihm solchen Gefallen, daß er ihn einlud, bei ihm für immer zubleiben, und bald waren die Be.den von einande unzertrennlich. Price verstand es bald, feinen reichen Verwandten zum Schnapstrinken zu verleiten, und fortan soffen die Beiden um die Wette. Jeden Morgen holten sie sich von einer Nachbarin einen kleinen Laiq Brot, der ihre ganze 9!ahrung für den Tag bildete; ein benachbarter Wirtb lieferte ihnen den Schnaps,' bei deffen Ankauf allein sie nicht kargten. Zehn Jahre lang hatten sie ein solches Leben gesurrt, als es den Nachbarn ei nes Tages ' aufsiel, daß sich die Beiden schon seit längerer Zeit nicht hatten blik ken lassen. Der Schnapewuth, der sei ne regelmäßigen Kunden vermißte, mach te bei der Polizei Anzeige und ging selber mit einem Polizisten mit, um nachzusehen, was den. beiden geiz'gen Trunkenbolden fehle. Die Frontthüre des Hauses war verschlossen, und die bei den Männer mußten die Hinterthüre einschlagen, um in das HauS gelangen zu können. Ein schrecklicher Anblick bot sih io,ien dar. Sie sahen Price und Perry ausgestreckt auf dem Boden eines Zimmers liegen. 'Ihr Kleider waren in Unordnung, und. es hatte fast den An schein, als ob die Beiden ermordet wor den wären, doch zeigte ein Blick auf ihre ruhigen Gesichter, daß sie erfroren wa ren. Auf einem nahen Tisch lag eine steinharte Krume Brot ; daneben stan den zwei volle Whiökyflaschen. Au genscheinlich hatten sich die edeln Seelen voll getrunken, waren im Rausch eingeschlafen, und da sie kein Feuer ivr Hause hatten, in der bittern Kälte erfro ren ! Der Eoroner wurde herbeigeholt, und fällte das Urtheil, daß die beiden Geiz, halse durch Entbehrung und Kälte sowie durch zu vielen SchnapS ihren Tod ge funden hatten. In PerryS Taschen fand man 86.64 in baarem Gelde ; ' au ßerdem fanden sich bei oberflächlicher Un tersuchung Geld und Wertbpapiere im Werthe von etwa 87,000 vor; ein Test, ment konnte man vorläufig noch . Nicht finden. - Das ganze Haus strotzte form'' lich von Schmutz und Elend ; die Trepp zum zweiten Stockwerk war' vernagelt, und oben fand man unter zwei guten, jedoch mit Schmutz bedeckten Betten, dit t,,, von den Eigenthümern nie benutzt wor . dw.4d.i m papieren. Perrv war 73 Jahre alt, als er starb, sein Vetter Price 67. Beide haben außer zwei Vettern, die gleichfalls in Philadelphia leben, keine Verwandter hinterlaffen. ' QomJnlande. In Kansas.w ird eine Frau unter der Anklage processirt, ihre eigene, Mutter ermordet zu haben. Der.sie ver theidigende Advecat ist ihr eigener, jedoch von ihr geschiedener Mann. . ; WieeinStatistiker Heraul' geklügelt bat. besinden sich gegenwärtig rn den Ver. Staaten im Ganzen 325.270 Telephons im Gebrauch. Vor neun! abren waren es erlt 87L, Zu den wunderbarsren Wet ten aehört daS Wachteleffen. Kürzlich schloß ein Alderman Hildreth in Chicago ' mit einem gewissen I. C. Mann aus
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Mlschitt v Und Uhr WiüsS verzehrt' Dr. Mahönev, welcher Ald. Hildreths Jntereffe vertrat, überwachte die Durch, führung der Wette und war regelmäßig Zeuge, wenn Mann in Ald. Jonas Wirthschaft seine Wachtel aß. Er nahm keine künstlichen Reizmittel zu Hilfe, wne z. B. Pepsin oder Gastrin, lebte aber sehr diät. Er stand täglich um 7 Uhr auf, aß ine Schüffel Hafergrütze, ruhte dann bis 9 Uhr, worauf er einen Spa ziergang von zehn Meilen machte. Zu Hause angelangt, aß er sein Mittags mahl, bestehend aus kaltem Rostbraten, ruhte dann zwei Stunden und machte hierauf. einen zweistündigen Spazierritt. Wieder heimgekommen, nahm er ein Senfbad und ließ sich tüchtig frottiren. Dann aß er seine Wachtel, ruhte bis 8 Uhr und begab sich noch arkf die Toboggan".Rutschbabn. Erst um 11 Uhr ging er zu Bett. Mann ist kaum 21 Jahre alt und in Louisdille, K., geboren. Als er mit dem Wachteleffen begann, wog er 147 Pfunde und seitdem hat sein Gewicht um 6 Pfund abgenommen. Sonst hat die Wachtel Diät nicht den geringsten schädlichen Einfluß auf sein Besinden ausgeübt. Er erklärte, blos die ersten 10 Tage sei es ibm schwer ge worden, die übliche Wachtel zu vertilgen, seitdem habe er sich derart daran ge wöhnt, daß er die Wachtel - Diät belie dige Zeit fortsetzen könnte. Zur Ver tilgung der ersten Wachtel brauchte er 25 Minuten und eine Flasche Claret, zur letzten blos 14 Minuten und ein GlasWaukesha-Waffer. Als auf derFarm von John Aschberger, sechs Meilen südlicb von Decatur, Ind. von mehreren Arbeitern eine große Eiche gefällt wurde, traf die Axt fast in der Mitte des BaumeS auf ein Loch, welchem GaS mit solchem Ge tose zu entströmen begann, daß man das selbe eine Meile weit hören konnte. Ei ner der Arbeite? berührte mit einem brennenden Streichholz daS Gas und sofort schlug eine 40 Fuß lange Flamine in die Höhe. Es dauerte fünf Minuten, ehe die Flamme ausging. Herr Carl Schmidt, ein Insaffe der Soldatenheimath in Leaven worth; Kansas, wünscht auf diesem We ge den Freunden der deutschen Veteranen in jener Anstalt für die Geschenke von alten und neuen Büchern und Zeitschriften den tiefgefühlten Dank der mit gutem Lesestoff jetzt versehenen Invaliden aus zudrücken. Wenn die freundlichen Ge der ihre Geschenke stets mit genauer An gäbe des NamenS und der Postadresse begleiten würden, so könnte der Dank ihnen direct zugestellt werden. Herr Schmidt gibt seine Adreffe an als: Let ter Box 23, Soldicrs' Home, Leavenwerth, Kansas. Das bei Litt le Jsl an d g escheiterte deutsche Schiff Elisabeth" geht langsam in Stücke. Jkeulich wur den noch neun Leichen der verunglückten Schiffsmannschaft ausgefunden. In ei ner dieser Leichen vermuthet man einen Bruder oder Sohn des Capitäns Halberstadt. Zwei Leichen wurden durch die bei denselben vorgefundenen Papiere als Gustav Böttcher und G. Ammermann identificirt. Ferner wurde eine Matro sentasche an's Ufer gespült, welche die Bezeichnung F. L. Mollenhard" trug Soweit sind 16 Leichen an's Land ge schwemmt worden. In d e r u n g e f ä h r 100 M e i l e n von Pittsburg entfernten Minenortschaft Reynoldsville spielte sich dieser Tage eine Dop'veltragödie ab. Der dort wohnhafte R. M. Taylor, ein wohlhabender und allgemein geachteter Mann, erschoß seine Gattin mit einem Revolver und jagte sich dann selbst eine Kugel in den Kopf. Der Mann blieb auf der Stelle todt, während die Frau erst nach mehreren Stunden verschied. Die Beiden hatten sehr unglücklich mit einander aelcbt, und Taylor war zudem durch Schick salsschläge, darunter den Verlust eine? KindeS durch Ertrinken, trübsinnig ge worden. fßoa Ausland. Dem deutschenReichstage ist der Rechenschaftsbericht, betreffenddie Verhängung des kleinen Belagerungszu standes über Frankfurt a. M. und Um geaend zugegangen. Derselbe besagt: Die Stadt Frankfurt a. M. und ihre näheren Umgebungen bilden seit etwa 12 bis 15 Jahren einen besonders bemer kenswertben Mittelpunkt für sozialdemokratische Agitation. Die propagandistische Thätigkeit, welche in West und Süddeutschland für die sozialoemokratische Partei betrieben wird, hat hier ihre Leitung, welche zugleich die Ausbildung jüngerer Kräfte zu geschickten und ge fährlichen Agitatoren sich zur Aufgabe gestellt hat. Unablässig werden die in Frankfurt am Main seit seinem industri ellen Aufschwünge angesammelten großen Arbeitermaffen gegen die bestehende Staats und Gesellschaftsordnung aufge wiegelt. Zahlreiche gewerkschaftlich Organisationen und Unterstützungökas sen. welche unter dem Deckmantel unpo litischer humanitärer Bestrebungen le diglich auf die Stärkung und Förderung gemeingefährlicher, sozialdemokratischer Parteitendenzen berechnet sind, kommen dem Agitationsbetriebe zu gute. Der Glaube an eine nahe bevorstehende soziale Revolution hat in den Arbeiter und Handwerkerschichten immer zunehmende Verbreitung gefunden. Oeffentliche Kundgebungen revolutionärer Denkwei se, Wie das Tragen rother Blumen bei Bestattung von Parteigenossen, daS Aufhissen rother Fahnen zur Erinnerung an frühere Aufruhrbestrebungen u. s. w. wiederholen sich von Zeit zu Zeit. An dere Anzeichen, wie die planmäßige mas senhafte Verbreitung deS Züricher So cialdemokrat" und anderer wegen ihres gemeingefährlichen Charakters verböte nen Druckschriften deuteten schon seit Ion aerer Zeit auf eine vollkommen planmä ßig angelegte, weitverzweigte Organisation der sozialdemokratischen Partei, in Frankfurt a. M. hin. Die neuste Zeit hat über das Bestehen einer solchen Or ßanisation Gewißheit veischasst. Danach ist die Stadt und ihre Umgebung .in kleine, einer Oberleitung unterstellte Be zirke eingetheilt. Jeder dieser Bezirke be sitzt eine wohl zusammengesetzte Exekutive und Finanzverivalrung und besorgt die planmäßige Sammlung von Geldbeiträ gen und die Verbreitung deö Sozialde rnekrat".
Vs',Äi,1K ÄaS Eteigniö bis TageS itt Wien ist die Feststellung einer neuen Haartracht für die schönere Hälfte der Erdenbewohner, die Schöpfung der neuen Wiener Modefrisur". Im Saale der Friseur Genossenschaft hat dieses bedeutungsvolle Ereigniß am 0,'Dec. stattgefunden. Die hcrvoiragendsten Haarkünstler Wiens hatten sieb an dem ausgeschriebenen Wettbewerb betheiligt und ihre Eoiffuren" auf Wachsbüsten im Genosjenschastssaale in langer Reihe ausgestellt. Die Jury ging übrraüs gewissenhaft zu Werke und war mit ihrer Arbeit erst nach 2 Stunden fertig. Programmgemäß wurden zwei Coiffuren als Wiener Modefrisuren gewählt. Die Schöpfer derselben bleiben zwar unge nannt (Vergraben ist in ewige Nacht der Erfinder großer Name zu oft !). aber die Wiener Friseur-Genoffenschaft wird die lithographischen Abbildungen der Wiener Modefrisuren in Tausenden von Exemplaren in alle Weltgegenden verbreiten und insbesondere an Damen abgeben. Die erste Modefrisur kann jede Dame leicht selbst zu Stande brin gen, wenn sie den hierfür erforderlichen künstlichen Haarschmuck" neben dem natürlichen Haarschmuck besitzt. Vorn wird die Stirn mit discret" gehalte nen Stirnfrisetten (künstlicher Haar schmuck) umrahmt. Bis zunr Scheitel werden leicht gehaltene Haarwellea (natürlicher Harschmuck) angebracht und dann bis zum Nacken in Arabeskenform fortgeschlungen.. Zwischen den einzel nen Haarpartien werden dann Haar rosetten in Diademformen (künstlicher Haarschmuck) entsprechend verwendet, worauf ein feines Haarnetz den ganzen Aufbau, um die Gliederung" dauerhaft zu gestalten, umschließt. Das Haarnetz, aus gleichfarbigen feinsten Haaren ge fertigt, ist vollständig unsichtbar. Di zweite Wiener Modefrisur ist an der Stirne, wie die erste. Bis zum Scheitel sind die natürlichen Haarwellen getheilt. Seitlich kommt eine künstliche Haar masche in Schleifenform, deren Knoten eine kleine Haarrosette (künstlich) bildet. Bis in den Nacken werden dann natür liche Haarwellen in ovalen Ornamenten serpentinenähnlich arrangirt, und auch hier umschließt ein Haarnetz, das jedoch mit kleinen Goldperlen besetzt izt, die ganze Eoiffure. Wer eine Phantasie hat, weiß jetzt, wie unsere Modekönigin nen im kommenden Fasching aussehen werden und wo natürlich", wo künst iA -wendet & ! Bei einem der beruh m. sten Mimen Deutschlands, der besow öers dadurch oft genannt wurde, daß er seit einigen Jahren in Berlin seiner Wirksamkeit ein Ziel setzen mußte, er schien kürzlich ein erst vor Jahresfrist aus der Provinz zugezogener kleiner Nabob mit der Ankündigung, daß er ! demnächst eine Gesellschaft zu geben r.,r.. v t.r t. cYti.-it - c. roun?u)e uno cejonoeren uerry aus oie Anwesenheit des Künstlers legen würde. Der Schauspieler, der sofort begriff, daß eS sich hier um einen verblümten Privat Gastspiel"-Antrag bandelt, gab dem Antragsteller in rücksichtsvoller Weise einen Korb. Jener ließ sich aber nicht abschrecken und bestand auf der Einladung. ,,6s ist Ihnen jedenfalls um meine künstlerische Mitwirkung zu thun," sagte der Schauspieler, aber gerade da bin ich in Verlegenheit, Ihren Wunsch zu erfüllen, ich kann doch unmöglich al lein den König Lear" aufführen oder die Räuber?" Ist auch gar nicht nöthig", beruhigte der Provinzial Nabob, zu einem ganzen Stück ist auch gar nicht Zeit, das junge Volk will tan zen, wenn Sie nur eine ganz kleine Duminheit machen wollten, nur daß mir lachen kann." Deutsche Eolonisten, wel che schon lange in einer Gegend am Schwartn Meere wohnen und bis jetzt auch mit ihren Verhältnissen recht :ufrieden waren, wollen, 60 Familien stark, zum nächsten Frühjabr ibre RückWanderung antreten, weil sie nicht Russen werden wollen, wie ,.ran das jetzt von ihnen verlangt. Diese Rückwänderer wurden, wie die Thorner Ostdeutsche Zeitung" meldet, von der Ansiedlungs. Behörde in Posen auf ein zu Rynsk ge höriges Gut qewiesen und sie sind mit dein Lande und den ihnen gestellten Bedingungen einverstanden. Nach ihren Mittheilungen erhält jeder Ansiedler 50 Morgen Acker und 1000 M. baar zur Errichtung der Wirthschaft. , Die ersten ;wei Jahre ist jeder von allen Steuern! und Lasten frei, nach dieser Zeit bat er: 6000. M , mit welchen ibm das Ganz:' berechnet wird, 2j vom Hundert Pacht' dem Staate zu zahlen. Von der An siedlungs-Eommission ist das im Kreise! Wollstein brlegene Rittergut Zodhn mit einem Flächenraum von 690 Hektar an gekauft worden. Die Erwerbung gerade dieses Gutes dürfte zur Rettung des deutschen Elemente? in unseren Piovm zen viel beitragen. Der Kreis Woll stein liegt im Westen der Provinz und grenzt durchweg an rheindeutsches Land. Der Kaufschilling betrug 307,000 M. sau ,yur,ngen, wrrv geschrieben : In der Geschichte deS scheidenden JahreS, ja noch mehr, in der Geschichte des neunzehnten Jahrhunderts wird der Schneeniederschlag ' vom 20. bis 23. December mit seinen, selbst heu'e noch nicht ganz unübersehbaren Folaen als ein Naturereigniß ohne Gleichen verzeichnet bleiben. Drei bis vier Tage so war es wenigstens in Thüringen hatte nahezu alle Eisenbahn- und PostVerbindung aufgehört, und erst jetzt, da seit zwei Tagen der Verkehr wieder im Gange ist, wird nach und nach das Un beil übersebbar. Auf den Höhen 'des Thüringer Waldes lag in den Orten der Schnee bis an die Dächer der Häuser hinan und selbst der Verkehr innerhalb der Orte war gehemmt ; von den Kirch thürmen wurde gegen Abend stunden lang mit den Glocken geläutet, damit Fußgänger und Schlitten die Richtung nicht verlieren sollten. In Neustadt am Nennstieg (der alte Thüringer Nit terweg) blieb der Postwagen mitten im Orte im Schnee stecken; in mehreren Fabrikorten mußten die Mühlen und Äiaschinenwerke stille stehen, in anderen wurden vom Schneesturm Dächer abge deckt and Schornsteine eingestürzt, bei Nonneburg ist ein Lehrer im Schnee umgekommen; daS gleiche Schicksal hatte daselbst eine Botenfrau. Bei Königstein blieb ein Fuhrmann mit Wagen und Pferden so lange im Schnee
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