Indiana Tribüne, Volume 10, Number 116, Indianapolis, Marion County, 15 January 1887 — Page 3

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&4.f5li1. .. TöfiVS VÖK -ÄL : Gel gegen Vtückettschtnerzen. rftaunliöie NrsuZiuie. 15 Jahre grlitfen nnd daa geteilt. H?de Park. Scranton, 7. S.VVtf nb bor letzten zehn diZ jünf;rhn Jahre harte id shr häuft., an Kejti,kn Aückenschmer zen tu leiden, u;iö batte .ihren dieser Zeit die vaiAicöeiiüoi iiilt!ii:ul obne tiriola an grw.tndt. $ü uerfi:w t. Ja!od4 Cel und wurde DuHfi Jiibi.i gehclt. F ratt T. H. W a b e . Jahre gelitten tiiiö dann geheilt. Herr 21. jucoer, coT. iha!nut3trafce, St. LomS.Äo.. litt sät den legten jraei Jahren an vlückeiisckmerzen und war sogar mehrere Mo tiate derrlägeriq. trr wurde durcd die Sluroen butia von St. alob-i Cel wieder vollständig KtrqesieUt und sa$t jrt.daß ti auch das beste jUiml gczcn Verstauchungen und alle anderen mtziia sei. Co&nle sich sann ikÄtgk ad Kurde gehtttt. 1; ?lorf3tr., Eydney, 91. S. W. Ick, fcatie sckwer an rheumatischen Rücken schmerzen zu leiden, rodete mich unfähig mach ten mich vom Stuhle zu erbeben. Ich ge brandn St. akob Oel und die Schmerzen verschwanden und sind nicht zurückgekehrt. WalterHayneZ, Gvürz-HSndler. Eiazllch bau Rüikksch merze befreit. Farragut House, Salem, Mass. Vor einiger Zeit zoq ich mir eine heftige Crkältunc, u, melde sich im Rücken sestsetzte und die heftigsten Schmerzen verursachte. Ich versuchte zahlreiche Heilmittel, ohne den gering, scen Erfola. Toch nachdem ich ein und in hak bei Duzend Flaschen St. JakobZ Oel gebraucht hatte, ar ich jeder vollständig hergestellt. W. I. Calziil. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore, Mi l 4?? V" hi n itrt t- -r nAlvlbUnULrv TROPFEN I tjm Llutkranlhettc, Leber u. Äagenlelde $uU, iO ebre fünf glafV ti0 i i & apctcCcn u Kadea. TM CHABIA3 A. TOCUM CO, BAITUORI, . Eine imzdttlose Cyk t . . ' ' ' 1 lti g''N'iv cir.i überjn-3 trcr-'r.cie Sali für inin eÄlfdTfa3T. ftte t:e w-xu-i? i Uebel in k r t e r Zeit adzct'cl?''" sr.re w 1j:.h, eut der ..ettnn'gSk'Nnker," 2." ir.ifn, wAxcid t:i n.nurieUcuen ne.t., iveUrer von t-r;:i altianc elrÜTten centt teii.v'il oi ritut tu '.tiv jjort d,vau?zeibenirivc, a-f ixe '. I j vfie I eise. Iuu, euie. kle iu len Zituz i?t ol; iifien neuen, so Ute ccn c.riü'1) a.tiUer.1: 'rn m prüfe, wer sich , iL i g d i n r e l no. t l-ed,rz:ze,!, nr ras vor, trmlle leVnf rtt se ten :o i ch t i g st e N cd ritt u VbeiiJ thun! ML:iiO für 25 iSenti i -tcKinartt, ioctH ia tvut!er n-ie in engitsch CVMe, frei uut .r.v"a.n verpackt rttsautl. JUrfii DeiU4,'h'-4 H-;i-Ju.titn. 11 Cliut 'i tacc. .w York. 2J. Y. Kuer:Alarm?ignale. I 1S rtv4rüiia Kartet 5jtauartwi bei ?ui ti . O'i'iae und New Sott. 7 4l0ftf 1 nd 4l-3tjan tra. i , .tfnuot uHPaf.aa)iiitt" i Etrnion sk orktra. 13 aachuffen ct. aa 4tv'i Str. 28 Delccir :,. un Zrt Sayf.t r. 4 W .V1!i HlV $011 täafu ÄHlJ tt UfT 6tT. dMlsiachUs, SB 10 ütiltUK vt. und SU Str. 17 öjtt ut iSutUr tc. 13 anwu- ?tt. ani aUtt 19 rcher u.iii Zohn Str. liS tdSa et, und 5wtf ni St, IU lalntna r.i ftii?f f!tt. . U2 Vieridiaa ad tbnti Ski. 4t "CaNUl Ott.UMfcmCvln Äi It? AunScn;.aiMubi. U3 ntrcl Kr, ur.fr t 5ct 151 U4rn4 ttr.C ifrri'Prt Ötr SjJcjptj.i uuk Acht Ctt li C. und t)nt ti. qzs tzkme o. it;a)ou Ct IM ita.ift . ! kik:., z S'., l, Vt. 2 4:. r.u binwi. tirtnslour.U u) PtStt tt;. JB 5. lnutr '?" Jö ttilftiflsxt und St. lti Slk 7 Zlinst ud 'chiaun Skr. PknZ'.ru!a Ltk. n H,c,, p' ijftlftöSi und Viert, ,t. Hl senniH und Öilun in. Ali t3instHlaniu undich,z,n ett. lt Jktndis und Herbert tr. 31 Jndian U. nd ichtaan tr. rl n:lMiii und i4lnut ett. U f allfornta und Cinadri V:r. 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Ac Theaterprinzessin. Roman von O. Heller. (Fortsetzung und Schluß ) öln der irnun riie oer Zinn, vulv verdeckt vom dunklen krausen Haar, war ein rolhe Schramme zu sehen, da hatte ihn Christian Liökow mit dem Draht der Weinflasche getrogen. Schluchzend berührte Paula die Stelle mit ihren Lippen und streichelte mit bebenden Fin gern den nervigen Arm, der leblos herabhing. Franj, Franz! Sieh mich an! Komm' zu Dir. Zvranz l" 6ie wiederholte es mehrere Male, in allen Tonabstufungen, 'oon zärtlicher Bitte bis zum verzweifelnden Kammer schrei. Endlich, als wären ihre Worte ein Befehl, turn er selbst an der Schwelle des TodeS noch gehorchen müßte, schlug Aranz Ellinger die Augen auf und sah sie an. W e es schien, ohne sie zu erkennen. Oder weilten die dunklen starren Augen ich) halb im Jenseits ? Es war, als vb dieser Blick ejwas anderem, jemand anders gelle, nicht Paula. Er bewegte die Lippen. Paula neigte sich herab und glaubte den Namen Christian" zu hören. Christian ! Sie bat Eyorgy durch eine stumme Handbewegung, zurückzutreten. Dann kniete sie am Bette nieder und sagte auf italienisch zu Ellinger: nranz. theurer Franz, vergieb ! Der, der diese Wunde schlug Christian, der unglückliche junge Mann ist mein Sohn, den ich als Kind verließ, um als Kunst lerin in die weite Welt zu gehen ! Wüß lest Du, wie ich es bereue. Dir und auch ihm die Wahrheit so lange verborgen zu haben ! Als ich Dich in Berlin in Dei ner Wohnung aufsuchte, damals war ich nickt Paula Ehlert mehr, sondern die Wittwe des Militärarztes Liskow. Ich hatte Dir diesen Umstand damals derschwiegen, nun, nach so langen Jahren, fiel mir die Mittheilung schwer. Aber ich war entschlossen. Dir heute Alles zu sagen." Ellinger schien sie zu verstehen. Der starre Ausdruck seiner Züge löste sich, gerade wie eine Eiskruste unter dem wär menden Einfluß der Sonne dahinschmilzt. Er versuchte auch , zu reden aber seine Zunge konnte blos stammeln, wie ge lähmt. Und heute Abend, während Du mein Geheimniß noch nicht kanntest, erfuhr ich Deines, Franz ! Du bist frei, wie ich. bist Wittwer. Willst Tu mir zu dem. vUnnn kesarottl, der nur durch Dich berühmt wurde, noch den Deinigen ge ben? Willst Du, daß-wir, wie bisher, Freud und Leid theilen miteinander, aber durch das engste Band verbunden, das es auf Erden giebt? Willst Du mick zu Deiner Frau '!" .Ellingers Antwort klang wie Schluch zen ; er schloß die Augen. Er' börr mich nicht, versteht mich nicht !" sagte Paula verzweiflungsvoll. 0Ii i, $i !" erwiderte Ellmger :ta lienisch, mit großer Anstrengung, aber verständlich. In seine auf der Bettdecke liegenden Hände kam jetzt eine unruhige, wie es indessen scbien, unfreiwillige Be weglichkeit, sie zuckten unablässig. Als einige Minuten später der Arzt eintrat, konnte er nur den Beginn des Todeskampseö cynstatiren, der nicht lange Wahrte. Ellinger murmelte noch ein paarmal das Wort Impresario" und den Namen Paula's. Dann raffte er sich plötzlich auf, sah Paula an mit den brechenden Augen und sprach langsam, klar und deutlich : Addio, Paula! Jetzt brauchst Du mich nicht mehr !" Fast unmittelbar darauf verschied er. Die öesarotti wurde ohnmächtig von seinem Sterbelager weggetragen. Das Begräbniß fand unter zahlreicher Bethei ligung von Künstlern und angesehenen Kurgästen statt. Der jähe Tod des Impresarios war natürlich auch das Ende des von ihm projecttrten Opernunterneh mens. Paula machte sämmtliche Con tracte rückgängig, die Künstler in freige bigster Weise entschädigend. Wochen vergingen, ehe sie Fassung und Muth gewann, sich ihrer MutterPflicht zu erinnern und zu forschen nach dem Los des jungen Mannes, dem sie wenigstens indirect die Schuld an Ellingerö Ende zuschrieb. Zu ihrer unsäglichen Beruhigung war festgestellt wor den, daß die unbedeutende Kopfverletzung nicht als Todesursache angenommen werden konnte. Eine Section der Leiche hatte Paula nicht gewollt: man setzte voraus, daß Gemüthsbewegung, der Einfluß des starken Weins auf das schon er regte Nervensystem einen inneren Bluterguß zur Folge hatten. Die Cesarotti setzte sich in Verbindung mit Christians Vormund, dem es bald gelang, den ExStudenten, welcher aus Baden-Baden noch an demselben Abend geflüchtet und seitdem verschollen war, aufzufinden. Paula brachte ihn im leipziger Conler vatorium unter ; da seine Neigung ihn einmal jedetn anderen Beruf als der Künstlerlaufbahn abhold machte, sollte er dort versuchen, das Ziel seines Stre bens zu erreichen. Sehen wollte sie ihn niemals mehr. Nachdem sie ein Jahr hindurch in aänzlicher Abgeschiedenheit gelebt hatte, kehrte die Cesarotti zur Bühne zurück. Sie fand den gleichen Beifall wie frü her, nur bemerkte man, daß sie jetzt fast ausschließlich ernste, anstrengende Rollen sang. Als eines Abends ein College eine taktlose Anspielung machte auf die Vergangenheit und die Aeußerung that, sie denke nun wohl nicht mehr an Ellinger, der fern in Baden-Baden im ewigen Schlaf ausruhe, da erwiderte die Cesa rotii sehr ernst : Ich denke an ihn bei jeder Partie. die ich singe. Meine jetzige Bühnenlauf bahn ist ein Kultus, seinem Andenken geweiht. Und wenn ich auf den Bret lern stehe und eine seiner Lieblingsrollen darstelle, dann ist i mir mitunter, als kannte er mich hören und wissen, was mem Herz empslndet." ' . Sie reibt sich auf, behaupten die Col legen, unddieColleginnen meinen, lange könnten Stimme und Gesundheit nicht medr ausbauen, sie werde maaer wie ein Schatten. Nnd obgleich sie stets bereit ist, mit ihrer Kunst und ihrem Gelde ar MM Mitkünstlerrt..zu hzlfen, sagt man

4riiHMIilMkMlMmM docy allgemein : die Pargier ireiot sie o rastlos von einer Bühne zur anderen. Daß sie einen Sohn bat, dem einst ihr Vermögen zufallen wird, weiß man beim Theater nicht. Gern hätie sie es, wenn es nur möglich gewesen wäre, auch dem jungen Manne selbst verborgen, des sen Strebsamkeit und Eifer durch die gesicherte Zukunft, die Aussicht, einmal bedeutende Mittel zur Verfügung zu haben, gewiß nicht erhöht werden kann. Paula's Schwägerin, Clara Liskow, hat, tief g kränkt durch ihres Pflegesohnes Undankbarkeit, erklärt, sich in seine weitere Leöensfübrimg nicht mehr einmischen zu wollen. Er ist also so ziemlich sich selbst überlassen. Seine Lehrer itcllrn zwar nicht seinem Fleiß, aber doch seinen künstlerischen Anlagen ein besseres Zeugniß aus, als seiner Zeit Franz Ellinger that, aber Paula schenkt Ellingerö Urtbeil allein Glauben. Sie setzt keinerlei Hoffnung auf ibten Sohn. E n d e. Die Fuhrmannin. Erzählung lon Ludwig G a n g h o f e r. (Fortsetzung.) Hm gleichen Augenblick aber öffnete sich die Thüre, und auf der Schwelle er schien ein Mädchen von etwa dreiund. zwanzig Jahren. Ein kurzer, brauner Wollrock und eine eng passende, graue miederartige Jacke umschlossen die hohe, von Jugend, Kraft und Gesundheit strotzende Gestalt; unverhüllt hob. sich der schlanke Hals aus den vollen Schul tern; .zwei dunkle, bewegliche Augen blitzten in dem runden, sonnverbrannten Gesichte mit den kirschrothen, trotzig aufgeworfenen Lippen ; kurze Zausbärchen ringelten sich über die Schläfe und ver schleierten die lichtere Stirn, über welcher das feste Geflecht der Zöpfe anzusehen war gleich einer schweren braunen Krone. Ein sanftes, freundliches Lächeln erhellte die etwas ernsten Züge der Dirnc, als sie des alten Mannes am Tische an sichtig wurde. Grüß dich Gott, Klam merer ! No, schau, das freut mich, daß jetzt da bist !" rief sie ihn mit hell klin gender Stimme an, während sie mit ausgestreckter Hand auf ihn zuging ; und trotz der schweren Pantoffeln, welche sie trug, war ihr Gang elastisch und leicht. Ich hab' schon g'meint, du kommst beut' gar nimmer !" Wär' net übel V lachte der Alte mit dem ganzen Gesichte, schob die Pfeife zwischen die Kniee und klatschte seine Hand in die Rechte des Mädchens. Weißt, wenn ich auch nir zum Mitgeben g'habt hatt', -kommen wär' ich dengerst, g'rad daß ich dich wieder mal zum sehen krieg', du saubere Dingin, du! Ja, is schon wahr, a vierzig Jahr jünger wann ich wär' und meine g'sunden Glieder hätt', nachher müßt' sich 'waS machen mit uus zwei ich sag' dir's gar nimmer auslassen thät' ich. dlS d' za g',azt HSttst." 'Geh, geh, geh " lachte die Dirne, während sie erröthend ihre Hand be freite, dich kenn' ich schon, weißt ! Jetzt red'st halt so, weil dich einschmeicheln willst bei mir, und daß ich deiner Schach' tel an guten Platz in mei'm Wagen aus suchen sollt'. Aber sorg dich net, ich gib schon Obacht drauf." Mit Wohlwollen dem Blinzeln nickte sie dem kichernden Alten zu und zog dabei die Holzschachtel vom Tische. Ja und nachher wär' ich g'recht zum Fahren, Atutter !" Aber Sabi, han, kannst denn überHaupts fahren ?" frug die Lcntnerin in seufzender . Besorgniß. Mußt halt g'rad den Bräun! einspannen aber da wird ibm nachher der Wagen wieder z' schwer sein !" Es geht schon, Mutter, es gcht schon. Ich hab' mir halt g'holfen, wie's 'gangen is, und hab' dem Schecken 's alte Eisen so überbops wieder 'naufg'nagelt. Die Stund' lang bis Eisenärzt 'naus wird's ihm schon halten, und draußten lass' ich ihn nachher friscb b'schlagen. Wenn " die Brauen der Dirne furchten sich, und ein herber, bitterer Zug legte sich um ihre Lippen, wenn der draußere Schmied net am End' auch schon drin is in dem freundschfatlichen Bruderbund, wo der da drüben g'stift' hat gegen uns." V!it einer kaum merklichen Bewegung des Kopfes nickte sie gegen das Fenster, warf einerf kurzen, sinsteren Blick hinüber nach dem Gehöfte des Bohnerlenz und verließ mit raschen Schritten die Stube. Jetzt das wenn wahr wär', nachber Aber wart', hinter den will ich einrücken !" grollte der Klammerer, während er sich mit dem Vfeifenkolben die rechte Hüfte kraute. N'a, so was ! Net g'nug, daß so an arm's Deandl zum Schaffen hat wie a richtiger Knecht jetzt soll's auch d' Rösser noch selber b'schlagen müffen !" Ja, ja, so macht's uns der da drüben !" seufzte die Lentnerin in einem Tone, als wären ihr die Thränen nahe. Gott sei Dank aber, daß mein' Sabi a Ware Dingin is, die wo's Zugreifen ver steht, und die sich überall gleich zu helfen weiß. Und gar kein Arbeit net verdrießt'S, g'wiß wahr, und 'S Arbeiten geht ihr doch net aus von in der Früh bis auf d' Nacht. Mit meiner Sabi bin ich besser aufbricht' wie mit'm besten Knecht. Freilich, halten thät' ich mir schon gern ein'. Aber mein Gott, weißt ja, wie's steht bei uns. An Knecht wann ich auch noch futtern müßt', nachher könnten wir zwei an die Steiner 'runter beißen. Ja, ja den Lentner selig, den hat's halt a bißl gar z' früh g'rissen für mich und für mein' Sabi! Aber no, wie's der Herrgott will, so muß man'S haben!" No schau, geh, gar so schlecht hat'S dir unser Herrgott auch net g'richt'!" tröstete der Klammerer.. Dein Aus kommen hast ja dengerst, hast a nett'S Häuser! und zwei g'sunde Roß. Und mit dei'm Deandl kannst dich sehen las sen überall und schau " er verstummte, schob die Pfeife hastig zwischen die Zähne und fuhr mit der Hand an der Brust un ter die Jacke. Schau wer weiß vielleicht macht d' Sabi amal a Glück !" .Erwehrte sich nach dem offenen Fenster um unv ureisle ein winziges innrncas er mit geschicktem Griffe unter der Jacke hervorgebolt latte, achtsam von denFm aern zwischen daS Laub. der wilden Re

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f '-N---. v- -'T . A . r den. die den Kreuzitocr draußsu utnra u ten. A Schafferitt, wie d' Sadi, die taugt" in an jeden Bauernhof und wann'S der größte wär'. Und nachher 'S Deandl wird ja sauberer mit jedem Tag. Was is denn, han, rührt sich noch gar nir?" Jeffes, laß mich aus ! Es wär' mir gar kein' Freud' net ! Was fanget ich denn an obne d' Sabi? Und a Glück machen? Du mein Gott! Von die Bau ern. was a richtiger is, fragt a jeder z'erst nach'm Geldsack. Und ehnder ich's Deandl in h a Nctherei 'neinheirathen lass', da b halt ich s schon lieber bei mtr. Und üb.'rhauvt d' Sabi is schon qar net danach. Die bat vor lauter Arbeit schon gar kein' Zeit, auf solchene Sachen denken. Kannst mir's glauben, die hat dir noch keinen Burschen dram an- j g'schaur und ich mein' auch schier, es war' im Orr gar keiner, der ihr anstehn möcht'?" j Geb weiter. Alte, wie kannst denn jetzt so 'was reden!" lachte derKlam , merer. während er sich an der Brett- - kannte des Fenstergenmses die Schulter rieb. Kannst vielleicht 'nemschaun in dein Deandl, wie's ausschaut in ihr drin. Laß mich auS ! Die stillen Was serln sind llweil die tiefsten. Und wenn auch bei der Sabi bis heuntigen TageS noch alles richtig is, deswegen bleibt's ihr dengerst net cmi, das selbige Stün derl, wo 's Herze! den g'viffen Schnack ler macht. Weißt, so a Deandl is attat wie ins von meine Vognln, die wo ich eina'fanat bab' beim ersten Schnee. Den ganzen Winter übn hockt das Tierl . t . k. t r.t omrer ore langer! rui, 9 mauicn stad, als hätt'S in fei'm ganzen Len noch nie nix verstanden vom Schlagen l nJ . e ? ? O t und o tilgen, per au arnoi un fjruv jähr, weißt, wann'S draußen aber wird, da blitzt dir nachher d' snn' durchS Fenster 'rein, so recht licht und warm, g'rad übern Käsig hin und da kommt'S dir über das Viecher! g'rad allweil d' Flügel rührt'S und hupft und thut und auf amal, da hebt'S zum Schlagen an ich sag' dir'S g'rad a Freud' kannst haben ! Ja meinst leicht, daS Vögerl fragt mich erst, ob ich ihm 'S Singen verlaub' ! Ah na ! Und wirst es sehen. Alte, wirst eS sehen, mit dei'm Deandl gebt's dir auch net anderS! Und da derfahrst auch nix, ehvor dir net 'S fertige G'fangl in d' Ohren klingt!" Jetzt das glaub' ich dengerst net !" eiferte die Lentnerin. Mein' Sabi is kein' solchene Duckmäuserin net. Der wann amal einer g' fallt, die fragt mich schon z'erft um Rath!" Natürlich! Weil du'S bist!" lachte der Klammerer, und fuhr mit der Faust nach dem Rücken. Ja, g'rad weil ich's bin ! Denn ich hab' mein Deandl.erzogen danach! Und daS kannst mir glauben " i Was er glauben sollte, bekam der Klammerer jedoch nicht zu hören, denn verstummend beugte sich die Lentnerin mit gerunzelten Brauen über den Tisch. Bringst aber auch überall dein Zieser mithin!" grollte sie und streckte schon die Finger, um die Ameise zu zerdrücken, die sich ihr in flinkem Laufe über die blanke Tischplatte näherte. Aber geh, wirst mir doch net an mei nigen Brodvater verdrucken !" schmollte der Alte und schob die Hand der Lent nerin beiseite. WaS hast denn davon, wenn so a Tierl um sein klein'S Leben bringst ! Hat auch sein Freud' an der Sonn'!" Dabei hatte er der Ameise den Daumen vorgestellt, und als sich das kleine Ding an dem braunen Finger in die Höhe zappelte, spedierte es der Klam merer vor das Fenster in das Weinlaub. Kaum aber hatte er das mitleidige Werk zu Ende geführt, da fuhr er sich schon wieder mit der Hand unter den Hemd kragen. No also da hast dein' Dank davon!" kicherte die Lentnerin. Zwickt dich schon wieder eine !" Ja, so a Teuferl!" lachte der Alte, daß ihm der Schnurrbart zitterte. Han, sag, wird dir denn das net z'wider auf d' Läng', das ewige Zwicken und Beißen ?" Gott bewahr' ! Hab' ja mein Brod davon! Und da muß Jeder WaS leiden drum ! A Fischer muß naß vertragen, a Feldbauer muß d' Hitz' verleiden, an Almer schnauft sich hart beim Steigen no und ich lass' mich beißen. Bin'S auch schon g'wohnt und iS mir alleweil noch wohler dabei, wie ei'm, den 'S G'wisien beißt. Ja, du. 'S G'wisien soll sakrische Zangerln haben." WaS sagst denn mir jetzt so waS!" erwiderte die Lentnerin. DaS mußt' schon dem da drüben sagen. Ich mein', der könnt so a Warnung brauchen ! Der wird'S schon noch amal verspüren, wann er vor sei'm Herrgott alleS verantworten muß, waS er uns anthut. Lang leben wann er noch thut, wird er vor Brotneid so wie so noch gelb als ä ganzer wie a Pomeranzen!" . AuS Brotneid meinst?" kicherte der Klammerer. No, wer weiß, leicht iS an alte Eifersucht dabei!" Der Lentnerin schoß daS Blut bisun ter die grauen Haare, während sie mit scharfer Stimme drohte : Du ich sag' dir'S so waS redst mir fein net !" Da legte der Alte den Kopf auf die Seite und lachte mit - zwinkernden Au gen: Is leicht net war, daß er dir nach 'stiegen iS als a Junaer ?". Ja und daß ich ihm nie nix mögen hab' 's sell is auch wahr !" eiferte die O i . c er err r r . . Beninerin, roooei sie oic Avaoryetr ryrer Aussage durch einen, klatschenden Hand schlag auf die Tischplatte zu erhärten suchte. Geh, geh, thu net so, hättst ihm schon was mögen, wann er 'S Kurasch' ß'labt hätt', die Sach' mit sei'm bockbemmen Vater auSz'fechten! Aber no, er hat sich l).alt geschwinder drein'geben, alS .von ihm recht und dir lieb g'wesen iö-gelt ? Und verkehrte Lieb', saaen d' Leut', treibt'S alleweil ärger als der Haß." . Die Lentnerin rührte die Finger, ; als Wandle sie die Lust an, dem lachenden Alten in'S weiße Kraushaar zu fahren ; die Lippen zittetten ihr vor Enegung, aber he sie noch mit einer ; Antwort Z.u Stande kommen konnte, bettat Sabidie Stube. . , . . " "., Mit verwunderten Augen betrachtete das Mädchen das hoch geröthete Gesicht der Mutter. Ja was iS denn ? WaS Habt'S denn g'hatt initansnber'Z'.Der Kämmerer und ftreitzn .DsS.kann ich

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doch schi.r net denken! Kl&4 is beim, dan5"' Nir. Sabi, gar nir B'sonderes!" lachte ter VUte. Mein' B'scheidenbeit fcalt weißt. Dein' Mutter hat mir et Glasl an Bittern antragen, und weil ich ihn mir ner anzunehmen 'traut hab', das hat 's dir jeyt völlig in d' Hitz' 'bracht. ?lber no, da kann ich dalt dengerst net anders, gib halt 's Flaschl her, Sabi'' Dabei zwinkerte und lachte er über den Tisch hinüber, daß auch der Lentnerin wieder das Schmunzeln kam. So hol's ihm halt!" nickte sieder Tochter zu und schmollte, während Sabi sich dem Schranke näherte, mit halblauten Wotten zu dem kichernden Alten hinüber: Du Gauner, du weißhaariger!" Ja, wer hat denn jeyt den Stöpsel gar so fest 'neing'schoben V frug Sabi, als sie mit Glas uno Flasche zum Tische kam. Der is ja gar nimmer zum 'rausöringen V ..Nur her damit das wird gleich g'schehen sein!" rief der Klamnrerer, während e.r die Pseife in die Brusttasche deö Jankers schob und die Hand nach der Flasche streckte. Natürlich, du mit deine ungraden Finaer wirst es gleich haben !" zweifelte die Lentnerin. . Meinst?" Und im Nu hatte der Alte mit Hand und Zähnen die Flasche ent korkt. Nicht viel länger ivährte es, so war daS Gläschen vollgeschenkt und auch schon wieder geleert. Kreuzsakra bei dir geht'S ja wie im Accord !" meinte die Lentnerin, während sie mit einem besorgten Blick den Inhalt der Flasche maß ,,D' Uebung halt !" lachte der Klam merer, schnalzte mit der Zunge und spitzte den Mund. Aber woltern a schön's Tröpserl, daS muß ich sagen !" fügte er mit bedächtigem Nicken bei, und während er daS Gläschen auf'S Neue füllte, beaann er die Vorzüge deS fchönen TröpferlS" des Genaueren zu detailliren, wobei er die Schnapsbrennerkünste der Lentnerin in's schönste Licht zu setzen wußte. Inzwischen war Sabi hinter dem mäch tigen, dunkelgrünen Kachelofen ver schwunden. Als sie wieder zum Vor 'schein kam, trug sie sauber glanzende Röhrenftiefeln an den Füßen, einen schmalkrempigen, dunkelgrünen Filzhut über den Zöpfen, auf dem linken Arm einen grauen Wettermantel aus grobem Loden und in der Hand eine langstielige peitsche. . Ja Sabi, jetzt da schau, so 'fällst mir ja noch bester, wie z'erst!" rief der iKlmmerer, stellte das dritte geleerte Gläschen auf den Tisch und betrachtete mit schiefem Kopfe und luftig glänzenden Anien daö Mädchen, daS m der That et,, a ' schmuckes Bild gewahrte, in totU chem sich junge, mädchenhafte Schönheit mit trotziger Kraft zu eigenartiger Wir kung vermischte. Geh, du Planer, du," lächelte Sabi, wann noch a Glasl willst, nachher mußt mein' Mutter loben, und net mich !" Unl während sie der Lentnerin mit ausgestreckter Hand entgegenging, sagte sie mit herzlichem Tone: Jetzt fahr' ick halt nachher! B'hüt' dich Gott, Mutterl, und unser Herrgott soll dick m seiner ,ut baltey über Nacht," (Fortsetzung folg!.) iiuch ein Lortheii. Dante : Was, dies einfache Zimmer zwanzig Mark pro Woche und dabei fast eine halbe Stunde vom Kurhause entfernt das ist unbedingt zu viel!'' Vermietherin : Aber ich bitte Sie, meine Gnä dige, bringen Sie doch auch in Anrechnung, daß Sie bei dieser Entfernung die Musik nicht zu hören brauchen!" Zweideutige Höflichkeit. Excellenz (beim Einziehen in eine neue Wohnung) : Lieber Hausherr, in dieser schönen Wohnung hoffe ich zu sterben !" Hausherr : Soll mich sehr freuen, Excellenz ! Soll mich sehr freuen !" Aus der Instruktion, stunde : Unteroffizier (zum polakischen Rekiuten) : Was ist Patron ?" Re krut : Heiliger Nepomuk !" Unterof fizier : Ach was, dummer Kerl ! Feuer vatron ? .Rekrut: Heiliger Florian !" PreisansslhreiSen. Die sozialistische Sektion fr. 1 beabsichtigt bei der ächften Märzfeier zwei lebende Bilder zu stellen, und schreibt hiermit einen Preis von fünf Dollar für die Zeichnungen don zwei Bildern anl, deiche dom Comite angenommen Verben. Die Bilder müssen einen Tendeuzge halt habe. Das eine muß den trüber Charak ter der gegenwärtigen Lage der Arbeiter Vera schaulichen, das andere mnb einen heitren n lösenden Charakter tragen. Die Zeichnungen brauchen nicht sorgfältig' ausgeführt zu sein. andeutende Kreiseftriche genügen. Bewerber m den Preis müsse ihre Zeich ungea bis zum 16. Februar eioreicken nnd können dieselben in der Oifice der .Tribüne abgeben. Da? ExecnttvCotte. Oben eröffnet llyMheZce von OTTO 8CH0PP, X. 302 Süd IMnois Straße gezenüdtr dem Spritzenhaus. vedlztne, ToUeUenarttkt Schw!i, Bürsten Hkarfumerten . s. 7 Skeeeot erden ssegfSUkg angefertigt. Dr, THEODORE A, 1! Dffiit: aiarntr Ro. 8 Metüer 55 Obarpe'S Olocl, vxrichftundsn : lo sorgeu I. Z 4Vchittag. . 7 S bend. CtttKi 2 ton 10-U C:tn. onb 2-4 Pilz? achvi. C;;:!: CfelCsa; Hse Ms. tiUftav 040,

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