Indiana Tribüne, Volume 10, Number 115, Indianapolis, Marion County, 14 January 1887 — Page 3
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Ich qf brauche j f:ct uns ihre WirZiutzen sind immer rsslgreiü). CiUlm Ziels zur jana kein. Ciitev2it., Lsncaster, P. Herr Charles Eberhard berichtet. la r Tr. August KSnig'S Hamburger Tropfen zur Blutrelmau inzenounnen habe und die jlben ihn stc'.S kurirr habeil. Er ist bei LobeH voll und meint. Zkder sollte die Tropfen stetS i Hause vorrathiz haben. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, MA 5imtttttTft p HAMBURGER V t VV Wl ' yV2r IHCE. flteo Oi Jetonteuta d Brust, Lunqen und der eyle. k JDrtgltw&Vtom. Pretl. freati. Z Sm ttetbeun u itn. tax CH1MI3 ju TüöUia Biuuoax. Ö Eine kittdcrloje Ehe til jeaüi e.e überZus Uauri für A lifcetaai. iviv' uul w-cu li. ft ir Utl iu tutzit 'j i t afcidtifrii uevern liu, ji der ..etluugs! NuZe?." J. intin, obuhra oariit4tutti Mälern. loelct er tun tttj aua; ua. wahrten ren?liHe,l jnjutat h vleiw jfjcrt terjuee aitynicut, aa: iie ! 1 a v: i5ijr. 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fryr?rVä Die TheaterMnzessin. Roman von O. Heller. (Fortsedung.) Älir Perjonin unv süns Flamen Schaumwein! Zwei der Herren kenne ich von Ansehen, es sind Schauspieler vom Heidelberqer Theater. Der dritte iü ein feines .erlchen, etwas stutzerhaft, aber mit äußerstem (5bic gekleidet." Und das Frauenzimmer?" fragte El' linaer. Hübsch, sehr bübsch, ein pikantes, brünettes' Kind. Mag gleichfalls zum Theater gehören." Ellinger griff bastig nach dem Glase und leerte es auf einen Zug. Also mit Weibern Lieser Sorte vergeudete Christian das Geld der Cesarotti! I György füllte die Gläser von Neuem. . . Sto an, Franz !" sagte er, das sei-! nige emporbaltenv. Auf die Kunst, ' aus alte Freunds chasr und aus ewige Liebe '!". Ellinger kam mechanisch der Aussorde rung nach. Es gab einen'schrillen Klang, denn seine Hand gitterte. Er verschüttete die Hälfte des Weins, trank aber den Nest, ihm war heiß und trocken in der Kehle, der in Eis gekühlte Johannisberger that ibm wohl. ' Einen Toast, Christian.'", tönte es vom Rachbailisch herüber. . Meinetwegen !" rief der Student laut, er mußte, seiner lallenden Sprache nach, schon sehr berauscht sein, trinkt mit mir auf die Erfüllung unserer Wün sche, aller Wünsche, der guten und der bösen ! Weiß der Teufel, an der Erfül lunz der bösen Wünsche ist einem manch mal mehr gelegen, als an den ande ren ." Da bat er recht, der Christian. WaS ? Die Flasche schon leer?" Dann lassen wir eine neue kommen. Der Cbristian traktirt, nicht wahr, alter Junge?" So viel Ihr wollt ! Aber in dieser Flasche ist noch was drin !" Pfui ! Eine Neige, abgestanden ! Bei Schaumwein muß man die Flasche immer gleich ausschenken oder nur die Hälfte davon trinken, die andere schmeckt nicht mehr!" . Das nenne ich ein flottes Leben !" sagte György zu Franz Ellinger. Su werden den Stutzer, den sie Cbristian nennen, rein ausplündern, das seine Markstücke verdu-ien tot ii; 3iumti bläSchen." Ellinger antwoi:ete nicht, seine Finger hielten krampfhaft da (Vlaö umspannt, aus dem er eben geüunkeii baue. Er horchte. Christian sang sevt, sang mit lispelnder, affektirt südlicher Stimme das ?aro mmie", die Arie aus itti goletto", den Vortraz der Cesaiotti parooirend. Und der ,)thcüre Name des Geliebten" heißt Christian"! Ist es so ?" rief einer der jungen Männer. Sie ist die Cesarotti." erwiderte Christian, nach der frisch geöftneten Weinflasche greifend, um einzuschenken. Und ich bin Cesar, Cäsar ! Veni, vidi " Er vollendete seinen Satz nicht. Vor ihm stand Ellinger, das dunkle Gesicht von Wuth entstellt. Elender Bube!" sagte er mit tieser, unnatürlich gedämpfter Stimme, die aus der Keble eines Erstickenden zu kommen ... schien. Er packte den plötzlich halb ernüchter ten Studenten an der weißen Aatistkra vatte. Die anderen jungen Männer sprangen erschrocken auf, zu betäubt vom Wein und der unerwartete,. Erscheinung des Fremden, als daß sie sich hätten von der Situation Jlecbenschast geben oder ihrem Gefährten beispringen können. Christian brauchte die Weinflasche, die er in der Hand hielt, instinktmäßig als Vertheidigungswaffe. Er hieb auf's Geratbewohl damit auf Ellingers Kopf los und traf ihn über dem Ohr mit dem Draht. Ein paar Blutstropfen rannen aus oer unoe. uinger verior nun alle Selbstbeherrschung, er schloß die Finger, die Christians HalS umspannten, und drückte ihm die Kehle vollends zu. Franz! Franz! Du erwürgst ihn! Willst Du einen Mord begehen ?" rief gerade noch rechtzeitig György, den bis dahin der Schreck gelähmt hatte, und rüttelte ihn an der Schulter. Ellinger taumelte rückwärts, den Studenten, deffen Gesicbt schon blau wurde, so plötzlich loslassend und wegschleudernd. daß er gleich einem Kleiderbündel auf den nächsten Stuhl sank, mit schlaffen Gliedern, fast ohne Bewußtsein. Paula!- stöhnte Ellinger leise, wie gebrochen. Der herzzerreißende Jammerlaut ließ Gyorgv erst die Situation richtig auffas sen. Er nahm den Unglücklichen beim Arm, um lhn wegzuführen. S -am gen em paar Schritt, dann blieb Ellin ger stehen,' griff mit der Hand in die uft, versuchte zu reden und brach einen Augenblick daraus leblos zusammen. Im Salon der Cesarotti waren die Lichter ties niedergebrannt. Man konn te die belle Beleuchtung von der Straße aus sehen, denn die Fenster standen vs fen. Sie hatte inzwischen so oft hinaus geschaut, nach Ellinger spähend, war so oft enttäuscht worden, daß sie jetzt still im Lehnstuhl sitzen blieb, wenn Wagen vor dem Hotel vorfuhren, oder sich Lärm auf der Treppe hören ließ. Heut waren mit dem letzten Zug vor Mitternacht viel Fremde eingetroffen, das 3ladergeraffel, das Hin und Herlaufen im Korridor hatte Paula ganz nervös-gemacht. So gab sie auch jetzt nicht Achtauf leise flüsternden, fragenden, Befeble ertheilenden Stimmen vor ihrer Thür. Es mochte abermals ein Reisender an kommen, dessen Gepäck man die Treppe hinauftrug. ' Bald wurde eö wieder still wie zuvor. .., Nach zebn Minuten hörte sie an' ihre Thür klopfen. 'Sie sprang wie electti sirt - auf, das mußte' Ellinger sein ! Sonst kannte Paula seinen Schritt, diesmal war er ihr wie der eines Fremden vorgekommen. Gleichviel, es konnte ja kein Anderer um diese Stunde anklopfen bei ihr.' Sie öffnete selbst, und blickte erstaunt in Nadler György'S Gesicht, daS' sie im Ersten Moment nicht er kannte. . ... - Der C5änr, welcher sehr blaß unt
ernst aussah, stelle sich vor, seinen Via men nennend. Nablet Gyürgy ! Natürlich erinnere ich mich Ihrer ! Wir baden ja oft in Pest zusammen gesungen!" rief die Cesarotti. Franz Ellinger ivird sich sehr freuen. leider ist er nicht hier, er wird sich sehr freuen, Sie zu sehen !" Ich habe ihn gesehen. Ich komme eben von ihm." Wie !" rief Paula, jetzt mit Bestür-' zunz den verstörten Ausdruck seiner Züge wahrnehmend. Um Gottcswillen, reden Sie! Hat Franz Ihnen eine Bot
schasr an mich gegeben ? Was ist vorgefallen, so reden Sie doch !" Infolge eines unbedeutenden Strei' tes mit einigen jungen Leuten," begann derSänger vorsichtig Sie ließ ihn nicht ausreden. Ein Streit ! Ich errathe schon Alles ! Blut ist gefloffen. Hat Ellinger Cbri stiern " Dem jungen Menschen ist nichts geschehen," fiel ihr GvörgY ins Wort, peinlich berübn davon, daß ihr erster Gedanke dem Studenten galt. Er war betrunken, erlaubte sich Reden, für welche Franz ihn zur Rechenschaft ziehen wollte, und hieb ihn mit einer Weinslasche über den Kopf " Und Franz?" Die Verletzung hat wohl nichts zu bedeuten. Aber die Aufregung, Franz bemeisterte feine sehr erklärliche Wuth mit äußerster Energie, die Aufregung führte eine Ohnmacht herbei, ich will wenigstens hoffen, daß es blos eme Ohnmacht, kein Schlagansall ist." Er lebt fragte Paula, lerchen blaß geworden. Ich glaube, ja." Paula's Herz stand still für einen Au. genblick. Sie war zur Bildsäule erstarrt: ihr war, als ob das stattliche Gebäude von Ruhm und jeglicher irdischen Glückseligkeit, welches im Laufe der Jahre emporgewachsen, dem sie noch zur Krönung den ewigen Bund mir Franz hinzufügen wollte, jäh zusammengestürzt sei, sie begrabend unter den Trümmern. Gy örgy betrachtete sie theilnahmSvoll: er sah, daß diese versteinerte Rube nickt Kälte, sondern Entsetzen, der Givkel der Verzweiflung war. Als sie sich so weit erholt hatte, um gehen zu können, reichte er ihr den Arm und führte sie die Treppe hinauf in Ellinger's Zimmer. Er lag entkleidet, mit aescklonenen Augen im Bette, das Bewußtsein war nicht wtedergereyrt. )Vex eilig heroeschiedene Arzt war noch nicht zur Stelle. Einen Gehirnschlag muthmaßend, halte irgend jemand von dem hilselelstenden Hotelpersonal dem Patienten Blutegel am Hinterkopf applizirt : Wenn's nichts half, schadete es ja doch sicher nicht! Ellinger's Gesicht sah Wohl aus, wie das eines Todten, athmete laut, Paula konnte den röchelnden Ton von der Thür aus schon vernehmen. (Schluß folgt.) Die Iuhrmannin. S-.zZlüng von Hut miß angnvfer. Na, so 'was ! das is schon au der Weis'! So sind ia net amal d' Viecder untereinander! Und so was heißt sich an Mensch?.!-! Na schämen möcht' ich mich! Ich schon, ich ! Psui Teufel!" So schloß die alte Lentnerin den Er guß ihrer Entrüstung und schlug das kleine Fenster zu, daß es klirrte. Dabei warf sie durch die blanke, grünlich schil lernd Scheibe noch einen zornigen, bitterbösen Blick über die Straße, und es war ein Ausdruck in ihren kleinen, thrä nennaffen Augen, als hätte sie mit diesem Blicke das ganze, reiche, stattliche Bau ernhaus da drüben, mit all' seinen Stäl len und Scheunen, in die tiesste Tiefe der Erde schmettern mögen ganz besonders aber den graubärtigen, kahlköpfigen Bauern, der in seiner beneidenswerthen Wohlgenährtheit inmitten des weiten Hosraumes unter der hellen Sonne stand, mit gespreizten Beinen, in Hemdärmeln, die Fäuste tief in den Hosentaschen ver graben. Die zwinkernden Augen nach dem kleinen Fenster des LentnerhauseS gerichtet, so stand er da wie eine Mauer, an welcher die laute Entrüstung und die flammenden Zornesblicke der alten Lent nerin wirkungslos verpufften, oder zum Mindesten nicht jene Wirkung übten, welche der Lentnerin als die richtigste und gebührendste hätte erscheinen können. Denn während sie in ihrem niederen Stübchen vor Zorn und Unmuth am ganzen rundlichen Leibe zitterte, wackel ten dem Bauer da drüben die Schultern unter endlosem Gelächter, dessen höhni scher, wiehernder Klang die alhemloö ge wordene Entrüstung der Lentnerin auf'S Neue zu lauten Kundgebungen zu reizen drohte. No wart', wenn noch net g'nuz hast. nachher will ich dir'S aber jetzt sagen" stammelte sie, blieS die Backen auf, als begänne sich hint denselben schon daS reichhaltigste Material für die neue Standrede zu sammeln, und griff nach dem Fensterriegel. Doch ehe sie die Scheibe noch zu öffnen vermochte, stutzte sie plötzlich, denn das höhnische Geläch ter, das von da drüben herüberscholl, hatte hinter ihr in der Stube ein merk würdig lustiges Echo gefunden. Mit einem streitbaren : Ja, was is denn jetzt" kehrte sie sich vom Fenster ; aber jählings löste sich die erregte Span' nung ihrer Züge ; wie schweres Oel auf unruhige Wellen, so sänsiigcnd wirkte auf die Hochflutb ihres Zornes der An blick des hageren, alten Mannes, der lachend unter der ossenen Stubenthur stand, die qualmende Pfeife zwiscken den weißen Zähnen, eine große, mit Spagat verschnürte Holzschachtel unter seinem rechten, einzigen Arme. Ein paar Sekunden lang zuckte und grollte die überstandene Erregung noch um die Brauen der alten Lentnerin, dann fuhr sie mit der Faust über die nassen Augen, schob sich hinter den blank gescheuerten Tisch und begrüßte den An kömmling mit einem .freundlichen und dennoch seufzenden: Grüß dich Gott, Klammerer." -Und lachend näherte sich der so Ge nannte. Obwohl er seit mehr als sech zig Jahren den schönen Namen Bonifa cius Hmterhuber führte, ließ er sich doch gern von Jung unv Alt im Dorfe Ruh .olina. den mchtö weniger als vohlklin
genden sptynamen Klammerer gefallen gleichsam zum Austausch für die vielen Späße und Neckereien, die "sich Jung und Alt hinwieder von ihm ge fallen lassen mußten. Doch erst in den letzten Jahrzehnten war dieser Name zu allgemeinem Gebrauch gelangt, denn in früheren Zeiten nannten ihn die Leute den Griechenfazi", wobei sie mit seinem Taufnamen die Erinnerung an eine er fahrungsvolle Episode seines Lebens vereinigten. Als ein blutjunger, schmucker Soldat war Bonifacius Hinterhuber in den dreißiger Jahren mit dem mendli chen Baiernprinzen Otto nach Griechen
land gezogen u,lv hatte der euenenpoll tik von Anno dazumal seinen linken Arm und ein gut Theil seiner jungen Gesundheit zum Opser gebracht. Aber die Speckknödel, die Käslaibe und die gute Lufr der lieben Heimath hatten ihn nach und nach wieder tüchtig herausaeatbtitet, so daß er jetzt trotz seiner hoben Jahre der Gesündesten einer war. Dttt in einem Scharmützel mit einer Klrpbthen bände verlorenen Arm hatte ihm diese sonst so wundermächtige Dreifaltigkeit freilich nickt wieder ersetzen können, und da war es für ihn in der ersten Zeit mit ! der Arbeit und dem redlichen Fortbrin ! gen ein schweres Ding gewesen. Aber die Noth hatte es ihn gelehrt, allmählich seine Zähne und die beiden Füße zu gu ten Gehilfen seines einschichtigen Ärmes zu erziehen, und schließlich hatte er einen Beruf gefunden, der sich auch mit einem Arme prächtig üben ließ und' ihm bei seinen winzigen Bedürfnissen ein sorgen freies Leben gewährte, so daß er sich in seinem kleinen, von den Eltern ererbten Häuschen am Waldessaum draußen so wohl wie der liebe Herrgott in Frank reich fühlte. Während er in den langen Winter monaten gefangene Singvögel für den Handel zähmte und in manchen niedlichen Künsten erzog, beschäftigte er sich im Sommer damit, allerlei Bogelfutter, besonders die den kleinen Sängern so wohlschmeckenden Eier der großen Wald ameisen, welche der Volksmund Klam man" nennt, in reicher Menge zu sam mein, um sie in'S Stadtt", nach Traunstein hinaus, auf den Markt zu schicken. DaS letztere machte sich auf eine leichte Weise; an jedem Freitag Morgen füllte der Klammerer den Ertrag seines unermüdlichen Fleißes in eine qroße Holzschachtel und überbrachte die selbe der Klein-Fuhrmannin", der Lent irin, zur weiteren Beförderung, um anderen Tages den Erlös feiner Waare, in paar Akarkstücklein, ausgefolgt zu rhalten, davon die Halste den beschei enen Bedarf der Woche deckte, während oie zweite Hälfte in die Winterkasse floß. Eine andere happige" Sache war es, wenn UM die Osterzeit der Bogelhändler aus München kam. Da wurde aus dem sonst so lustigen, gutmüthigen Alten plötzlich ein eigensinniger Keifer und Zänker, der den Vogeljudas" am liebsten aus dem Hause geworfen hätte, statt ihm nur einen einzigen gefiederten Lieb ling zu überlassen. Aber der Handelsmann verstand sein Geschäft und hatte im Laufe der Jahre den Klammerer zu behandeln gelernt. Wenn kein Gebot und keine Ueberredung mehr fruchten wollte, dann hieß eS : Gut, Hinterhu ber b'halt deine Bögel laß dich an dudeln den ganzen Tag und nachher auf d' Nacht geb betteln bei die Bauern umanand' !" Betteln! Dieses eine Wörtlein, mit Vorsicht gebraucht, wirkte beim Klammerer alles. Wenn aber der Vogel Händler mit, lachendem Gesichte und gefüllten Käfigen zum Dorfe hinaus ge fahren war, dann kamen für den verwaisten Alten bittere, traurige Wochrs. In solchen Zeiten wurde er vom ganzen Dorfe mit besonders weichen Händen behandelt ; wo er nur immer ging, hielten ibn die Leute an und ließen sich von ihn die Geschichte seiner geraubten Kinder erzählen und suchten ihn mit gut gemeintem Trost zu beschwichtigen. Aber seine alte Heiterkeit kehrte erst zurück, wenn die nachwachsende Brüt und neuer Fang die stummen Lücken in seinem Stäbchen mit zwitscherndem Ersatz gefüllt harten. Dann ging von Haus zu Hau) mit Schmunzeln die Nachricht: ES macht sich dengerst ja, er lacht schon wieder." Dann nickten ihn die Leute lustig zu, wenn er in seiner leicht gebückten Hak tung so durch das Dorf einhergevandert kam, in den ungethumen Nagelschuhen, in der langen, verwetzten Lederhose, in dem groben Leinenhemde mit dem ver blichenen, braunen Janker darüber, an dem der linke Aermel baumelte, während die verbliebene Rechte den mächtigen weißen Schnurvart wichste oder grüßend den mürben, mit allerlei Zrederwerk geschmückten Filzhut Über dem weißen Kraushaar aus und meder rückte. Worin nun lag beim Klammerer die Ursache dieser allgemeinen Theilnahme und Freundschaft, der nicht einer im Börse sich entschlagen konnte? Ja, er war ein lustiger, herzensguter Alter ; aber gut und fröhlich sind a auch andere, ohne sich deshalb so allgemeiner Beliebtheit zu erfreuen. Er war auf sich alleingestellt und belästigte Niemand mit einer Sorge oder einem Verlangen : aber das ist unter arbeitenden Menschen eine selbstverständliche Pflicht, und kerne Tugend. Er war den Leuten gern gefällig, soweit es seine Zeit, seine alte Kraft und sein einschichtiger Arm gestatteten, und gab ihnen gern guten Rath, wo er zu rathen wußte ; aber solche kleine Vesalligkeiten sind unter Bauern noch lange keine Anwartschaft auf dauerndes Wohlwollen. Auch mit seinen Geschich x a w frt r e ! icn au oem sriecoeniano loaic er uu nen mehr auf den Leim; die Bilder aus jener Zeit hatten in dem Gedächtniß des alten ManneS bedenklich nachgedunkelt, fo daß ihm außer blassen Erinnerungen nur nocy eine aus zene aoenieuerttqe Fahrt bezügliche Redensart verblieben war; wenn er irgend eine Leistung oder Arbeit als vergebene Mühe, als nutzlo ses Opfer bezeichnen wollte, pflegte er zu sagen : Laß gut sein, das is für's Grie chenland!" Und wenn auch sein ständiger Verkehr mit der Natur manche eigenartige Anschauung in ihm erweckte und ihm manches kluge Wort in den Mund legte, so waren seine Gemüchs- und Geisteseigeuschaften doch nicht von so hervorragender Art, daß er allein um ihretwillen eine besondere RespektZstellung in dem Dorfe hätte einnehmen kön nen. -' Womit er Alle und Jeden zwa.n daZ
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war ein Etwas, das mit tdnt schon der Wiege gelegen, mit gewachsen, aber nicht gealtert war : s in Blick und sein Lachen. Es war eiue so nnaus sprechlicbe. sorglose, frische, Herzlicbke r in dem Blicke dieser funkelnden, Wasserblauen Augen, daß vor ihm ke n Aerg r und keine Feindseligkeit bestehen kennte. Und Wenn er einen mit schiefgcbaltenem Kopfe so anlachte, daß seine Zähne blinkten und sein weißer Schnurvart zitterte, dann hatte sein Lachen einen so jugendlich frischen, herzbezwingenden Klang, daß eS den tsben'osten Zorn entwaffnete und den Traurigsten zu einem Schmunzeln verführte. Mit diesem Blick und Lachen machte er sich die Leute zu Freunden, ob sie wollten oder nickt, mit diesem Lachen und diesem Blick brachte er sogar etwas zuwege, was außer ihm kein einziger im Dorfe vermochte ; denn während in dem alten Hader zwischen der Kleinfuhr, männin" und dem Großfuhrmann" all: Einwohner des Dorfes streng gesonderte 1 rr r v r leuung naomen uno neymen mugten, während die ärmeren Leute kein gutes Haar am alten Bohnerlenz" ließen und durch dick und dünn mit der alten Lent nerin gingen, weil sie geringeren Botenlebn nahm, während die reicheren Hof besitze? aus bäuerischem Protzenthum, die Wirthe und Handwerks leute aus Zwang und geschäftlicher Rücksicht, zur Fahne deS Großfuhrmanns schwuren und dafür die alte Lentnerin mit allerlei Nörgeleien verfolgten, war der Klammerer der einige, der lachend zwischen den hadernden Parteien stand und mit der verwittibt:n Bötin und Kleinhäuslerin Rofalia Lent ncr auf gleich vertraulichem Fuße verkehrte, wie mit dem reichen Großfuhr mann und Gemeinderath Valentin Bobner. Dieser Stellung entsprechend, ge staltete er auch seinen Verkehr, mit den Beiden: was er nach Traunstein hin auszuschicken hatte, übergab er der Fuhr männin, der Lentnerin, zur Beförderung, was er sich aber von Traunstein kommen ließ, das mußte ihm der Vincenz, der Sohn des Großfuhrmanns, besorgen. Wenn der alte Bohner manchmal in einer schlechtgelaunten Stunde gegen diese Geschäftstheilung aufmuckte, lugte ihn der Klammerer von der Seite an und meinte mit seinem Lachen : Ja wohl, ich werd' mein Zeiserl hungern lassen, weil mein Star den größeren Schnabel hat! Laß mich aus dein Reden is für's Griechenland !" Und dann lachte er fort und fort, bis auch der Bohtter in'S Schmunzeln kam und seine wankend gewordene Großfuhrmanns würde mit einem halblaut gebrummten: Alter Kalfakter !" nur nothdürftig noch zu stützen vermochte. Und wenn der Klammerer mit seinem Lachen schon bei dem rauhen, gewaltthatigen Bohner solche Wirkung erzielte, was Wunder, daß sich auch die stürmische Entrüstung der sonst gar gutmüthig gearteten Lentnerin so jach verflüchtigte, als sie den Klammerer mit diesem Lachen unter der Tbüre stehen und sicb nähern lh Jetzt stellte er ferne Holzschachtel aus den Tisch, nahm die Pfeife aus den Zähnen und lachte : Ja was is denn, alte Bratschen ! Könnt'S denn ihr zwei jetzt zu gar kei'm Fried' net kommen? WaS hat's denn schon wieder 'geben, daß ?AX so rasannirft? Hab' dich ja schon anzeln hören g'wiß a fünf Häuser weit !" Weil's jetzt bald amal z'arg wird mit dem da drüben und mit seiner Bos heit, ja, kannst mir's glauben!" jam merte die Lentnerin, während sich der Klammerer ihr gegenüber hinter den Tisch schob und daS Fenster aufstieß, als wäre ihm die Luft in der Stube nicht frisch genug. Weißt doch, was er ei'm alles anthut, daß er mir's Leben sauer machen kann ! Aber was er jetzt wieder austüftelt hat, das is schon 's höchste! Da sollt' man schon netdenken, daß ei'm bei der heuntigen Zifsalasazion so 'waS noch passieren könnt'! Weißt a Stund' kann's her sein , ja da iS mein' Sabi mit'm Schecken 'nauf zum Schmied, weil ihm an Eisen zum Abfallen war, dem Nössei! Aber was meinst, daß er g'sagt hat, der Schmied ? Er könnt' nimmer arbeiten für uns, hat er g'sagt, weil ihm der Bchnerlenz an'droht hat, daß er ihm sonst' aus der Kundschaft ging'. Han, was sagst jetzt da dazu?" Jetzt daS is arg, das muß ich sagen !" bestätigte der Klammerer, während er die Schultern rührte, als verspüre er ein Jucken auf dem Rücken. Aber wart', da muß halt ich wieder amal dazwischen fahren! Z'erst will ich dem da drüben sein dicks Köpfel a bißl waschen, und nachher wird hinter' Schmied eing'ruckt. Laß gut sein, ich will ihnen schon den Standpunkt klar machen, denen zwei !" Ein Schimmer von Hoffnung leuchtete in den Augen der Lentnerin auf ; dennoch schüttelte sie den Kovk und erwiderte mit einer gewissen stolzen Zurückhaltung : Ay nah ich dank' dir schon fü? dem' guten Willen.. Aber brauchst dich net verftrappazieren ! Es iS mir gar net drum ! Der da drüben soll sich net den ken - Da stockte sie, als wüßte sie es nicht in Worte zu bringen, was sich der da drüben" nicht denken sollte, und unter allen Anzeichen tiefer Kümmerniß fuhr sie sich mit beiden Handen in die grauen Zöpfe. Mit einem versteckten Lächeln und ei em bedenklichen Augenzwinkern wiegte der Klammerer den weißen Kopf über den Schultern. No jetzt weißt " !wb er mit zögernden Wotten an, ver tummte aber vied;r, duckte hastig den Kopf und braute sich mit der Pfeifen spitze das Genick. Darauf führte er den Stummel zurück an die Lippen, that einen tiefen Zug und paffte unter einem sinnenden Blicke den Rauch gegen die Stubendecke. Dann plötzlich nickeer vor sich hin, stützte den Ellbogen auf den Tisch und machte mit der Pseifenspitze eine eigenartige Bewegung in der Lust, gleichsam ein Anführungszeichen der sicher bedeutungsvollen Rede, die er nun beginnen wollte. sffortlevung folgt.) Jodn WettaSer. Salooo u. Billialdchalle, 83 Vsonsvwauia Ott.
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