Indiana Tribüne, Volume 10, Number 115, Indianapolis, Marion County, 14 January 1887 — Page 2

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X C4f a rOUUlUllU llüUill Erscheint ?S g tich nnd SsnntagA. qSU täglich ,TiUnt rostet durch den X.till W Ctntl per Boche, bU SonB:aijl.Xi-ilÄa-Ctl per Osch. ttM t . Pt Po? SfitchVXt U dd,,ehiAw IG Office: IL0S.5?5arvlandk!r JndiänapoltS, Ind.. 14 Januar 1887. I Der LebenSlauf einer Diebin. Vor etwa 25 Jahren galt Sopb Levy als eine der schönften Frauen in e?z New Iork. Sie. begab sich unter Ünleirung der berüchtigten ;,Qhtttei" Mandelbaum, die 'gegenwärtig in ihrem sicheren Schlupfwinkel in Canada derweilt, frühzeitig auf die Laufbahn einer Taschendiebin, und erzielte. Dank ihrem dübschen Gesichtchen und ihrer feinen Kleider, 10 große Erfolge, daß sie auch dorthin itrf tnrt fnnnt Ynt fnnft h?r fAfsl'iiit 'TfAt;fi !rthTt hnhfn fltV Hm(tIW H1MHI V , würde, einen Attsuck mli seiner ..Kunst" zumachen. Sie stand im Jahre 1865 auf demGipfelpunkr ibres Diebesrubmes, i .;. sv.k Ov,' , ...r,...45 m. ( ji(v u uim6M, i timm fWiiAtiMi. nkrZk in den ganzen Ver. Staaten. Ned ver. liebte sich sofort in sie und in kurzer Zeit wurden sie Mann und Frau. Er sagte ihr. ei sei nicht nöthig, daß sie noch idrem ..Gewerbe" nackaede. er wolle allein schon genug 'zusammenstehlen, daß sie herrlich und in Freuden davon leben könnten, doch war das Stehlen bei ihr so sehr zur Gewohnheit geworden, daß sie ihrenMann nach jedem Gange in'S Theater u. f. w. durch eine Menge Uhren, gefüllter Geldbörsen und Werlhsgch'en aller Alt überrascht?, die sie iväbrend ihrer manchmal nur kurzen Abwesenheit zusammenerobert" hatte. Ihr Mann machte ihr anfänglich Voi würfe, warum sie sich unnütz solchen Gefahren aussetze, später drohte er ihr mit Scheidung, und als ihnen das erste Kind geboren wurde, kaufte ?r eine große Sarm auf Long Island und richtete die zelo. au? in fürstliche Weile em, worauf er seine Frau mit dem Kinde dorthin iaickte. ES dauerte jedoch keine M WIUt(. ViC VUUIW( Ul't'W uu chs Monate, und Sophie war wieder .Z. ll 1' J- tLHl 7w . I" U in 9.eto Z)ork. Sie hatte ihr Kind unter ? 'ii ii inrr i 1 im rr tt m r n rm -m w ra w ir-r der bfou einer Amme auf dem Lande zurückgelassen; sie hatte keine Ruhe mehr daheim : sie mußte stehlen. Unterdessen war ihr Mann verhaftet worden, weil er in Gesellschaft mit an dern Bankräubern eine Bank in Water ford, A um 8150,000 bestohlen hat te. Er wurde nach Sing Sing geschickt,' von wo er jedoch im Jahre 1873 entfloh. I zznt xicm war unterteilen gleichfalls bei einem Tiebstahl ettappt und zu einer Gesangnl.trose verurtheilt worden, doch datte 11c mittlerweile ihre Freiheit erlangt und begleitete ihren Mann nach danada. sit blieben dort ein Nabr. ,V;rt" wagt: jich wieder emmat an die -i t , , rn c r . . I roeit uno navt einem Psanvteiyer in Montreal )vle Potner war "in aus oer vur uno er iiucoieie mu t. w ... ? , . I lein tffstu nach 'ew ork zuruU. Hier wollte es das Unglück, daß die Beiden enappt wurden, als sie gerade auf einer Straßencar bei der Arbeit" waren. IHznn und Frau erhielten je 4 Jahre Zuchthaus; Ned" mußte obendrein ab sitzen, was er bei seiner ersten Flucht versiuniu" hatte. Sophie kam flüher los. Sie begab sich nach Boston und lockte mit Hilfe ei ner Freundin" einen reichen Kaufmann n idr Netz, den sie um 810,000 zuplün rein sucht?, weil er tböricht genug gewe War. ihr m ihr Zimmer zu folgen. vwnvrwv nwHBrvvw rt I n VLriatUztnhtxt wurds ruckbar iinft führtezu einer Ehescheidung zwischen dem Kaufmann und dessen Frau. Dann ließ ' ' ' . üd Sovb em tverschiedenen 'erbreckern I ' T ' ? 1 ;in, wovon ihr Mann im Zuchthaus er fuhr. Als er freigelassen wurde, hatte er mit einem der Liebhaber seiner Frau, einem gewissen Ned Soest, einen ampf auf Tod und Leben und mußte m Folge , der bei dem Duell erbaltenen WundenMonate lang dasBett hüten. Als er wiederhergestellt war, zog er nachdem Westen, wo ersetzt hinter (vesangnißmau ern weut. . r r t r m opyle oummette verum, viS ue in Chicago in's Gefängniß kam. Dann kebrte sie nach New Z)ork zurück und wurde beim Taschendiebstahl wieder er

. , . . , f o ci . , - viniii! iirnwt i v-v .fcwv v M'' teuÄte Schi.0wache,,on

einoiacaic. xuaoreno nc icsr im iDt f5ngnifse weilt, besindet sich ihre erwach t Ai Ä V - ' t , . icnc posier m uonaoa in. einem 10 st er, und einer ihrer Söhne im Eorree rionshauZ ! . Irrende ilerzee. Bekanntlich konnten die fünf Aerzte, welche die an den schwarzen Blattern er krankte Familie des-Apothekers Vtauri in cRrnnftan bebandelten. txt dann die Liankheit erkennen, als sie die Leichen der daran gestorbenen Kinder feeirt hat. ..n l?in New Norker Blatt meint da;u: - . . Ber aller Achtung, du l tvir vor der Herltunst uno - ioren geieyrren erlre. lern yaoen. wiu c un vunn als ob m diesem Fall die Erkenntniß et was ipar gtivimtii ici. -mv ti uvt baupt ein penibler Gedanke für jeden schwer erkrankten Pattenten, das der Herr Doctor erst- nach dem Tode be--imt weis, was dem armen Dulder aefeblt bat : das der Herr Doktor eben auch nur ein EpimetheuZ, ein Nachdew ., .5t . I-, ii In WIrnrn,Pi,if 3 (( tIlVfc)w MW Viii v... ein Lordenker. Man bat zwar in Bezug auf den vorlieaenden ftall aewiß mit Recht hervorgehoben, he schwarzen Pocken treten so ttlten auf und ihre Symptome seien so durchaus ähnlich mu andern ranlhetts erscheinunaen, daß selbst der geübteste Kenner nicht im Stande set, der Sache auf den Grund zu kommen. Richt.de ftoweniger ist diese tödtliche Krankheit in lt .und neuen Schriften ausführlich beschrieben worden und erstaunlich ist es .bin. dan kein einnaer der Söhne LeSculapS zur rechten Zeit auf die richti U Stot kam. Mrr dit AnKeleenjeit

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Nicht so öttlseynch lräurlg, tnart tonttte wahrbastig an die bekannte Scene in ei ner der unsterblichen Komödien Moliere's erinnert werden, allwo etliche Heittünstler um das Lager eines Kranken stehend so lange über den lateinischen 3!amen der Krankheit disputiren, bis der arme Pa tient den Geist aufgibt. Wir geben gern zu, daß es leider in diesem Menschenle den eine Menge Krankhetten gibt, die selbst der beste Arzt mit dem besten Wil len nicht zu heilen vermag; aber hier bandelt es sich zunächst nicht um die He, lunq, sondern um die richtige Erkenntniß . . . t r. und Deutung der ranlvellszumpiome, und da werden die betreffenden Aerzte . . bcm sy0r50Urf tgeben. dap !T . ... t c." j ihr Willen denn oocy gar zu leqr ma werk in. Vielleicht hängt dieser Mangel mir dem einseitigen Realismus zu lammen, dem neuerdings die Wmensehest, und am allermeisten diejenige der Mediciner verfallen ist. Es hat ja im streitig Vieles für nch, dav man das Studium des Lateinischen und Griechin schen auf den höberen Lehranstalten auf ein bescheidenes Maß zurückführt; aber mit dem bloßen naturwissenschaftlichen Beobachten und Wiederbeobachten ist es am Ende auch nicht getyan. Wir surcy ten, daß der einseitig gebildete, moderne Medlcmer vor lauter Aeodawten gar , ' f i' S ' baunz nicht zum nötigen Schlteen kommt. Hat er zusalllg die schwarzen Blattern nicht mit elgenen Augen zum so und so rnclten Uial beodacvtet, io erl ' . . . . . . , . itltt diese Nranlyeit einfach nicht zur ihn. oder er erkennt )u rn, nachdem er die Leiche genau unterwchk hat. Emir wären die armen Kinde? wohl auch nicht worden ; aber man hatte viel Zelt geWonnen und der Gefahr von Anbeginn ruyig in s augc gecyaur. uo? oa Schrecklichste verliert seine Schrecken, so . ' irr . . w n I - , i ai l. bald man es eurcyzwaur uiio y uoer seine Natur klar wird." Tdiffak,rt auf dem Hudson. Ein aller Schiffscavitän in Nen Aork, ein rüstiger Greis von 80 Jahren. der in früheren Jahren, als eS noch keine oder doch sehr wenige Dampfschiffe gab, den Hudson befuhr, erzählte kürzlich einem Berichterstatter : ,CS war im Jabre 1825, als üb zuerzt auf einer den Hudson defabrenden Scha luppe in Dienst trat. Änfänglich war ich mit der bescheidenen Stelle eines Echiffkochs zufrieden, dann wurde ich Steward, später Boctömann, und endlich c i ooa Q, . un Jahre Id30 gab es be. retts zwei chaluvven'LiNlen, die den Verkehr zwischen New Aork und Eatskill vermittelten. Schon damals wugte man ganz genau, was Konkurrenz yeißt. fj)t genu kam es vor, da, die gegnerl' schen Linien Passagiere und Fracht um sonst befordeiten, um sich gegenseitig zu ruiniren. Half auch dieses Mittel nicht. dann wurden die Passagiere 'überdies kostenfrei beköstigt. An allen Haltestellen hatten wir ötunners", die sich häusig vm emen einuqen Pasiagier prügelten. tg e eine ,vrut'e war. Dabei schrien die Kerle w:e bescNen. wenn nch cm vajzagi nahte, um ihn halb mit Ge wall, halb mit Zureden für ibr Schiff zu gewinnen. Da war eine Sckaluvve. der ..(?mve. . t t ' ror" unter (apt. Lockwood, welcke regel, mäkiae abrten Zwischen New ?1ork und " " ' O " .7. " tt0s unternahm. Sie hatte den Nur. das größte Diedsaesindel auf dem fthi ihre Mannschaft ni nennen. Als eines Abends das Schiff in Albanv landete. sah der Capitain auf einer dicht neben seiner Schaluppe liegenden Barke einen Haufen geschlachteter Schweine. Er ließ von emem semer Leute einem Schwein einen Strick uin den Fuß bin den. commandirte : ..iebt an?", und das Sckwein plumpste in's Wasser und wurde richtig an Bord gezogen, ein fetter Schmaus für die Mannschaft. Ein anderes Mal hielt die Sckaluvve bei Ewpus cn Die Mannschaft ging an's m m . . 'and, ttak'l n ttald und brackte es an Z5'U'0 es sofort geschlachitt wurve Zcht lange darauf kam em p-armer da L. .... W . r . i. i rv.ff. r. l. l - i ; wtrooiw ,u Es galt, den Diebstahl vor oen Augen deS Suchenden zu verbergen. Das Kalb wurde an die Ankerkette aebuncen und in's Waffer hinuntergelassen. Der Far mer kam an Bord und erhielt die freundliche" Erlaubniß, sich nach sei nem Eizenthum umzuschauen. Natür lich fand er nichts und drückte seine Freude darüber aus, daß die Mann schaft so ehrlich sei und daß er sie ohne Grund im verdacht gebabt habe. Kaum war er fort, so wanderte auch das Kalb aus dem Wasser wieder in die Höhe an Bord. Einmal machte Cavt. Lockwovd die Weit Point stehlen. Er lud ein Fak Medl auf's Boot uns ruderte an die Stelle, wo die Schildwache stand. Unter dem Borgeben, das Mehl sei für einen Offizier in West Point bestimmt, bewog er die Schildwache, in's Boot zu tom men und ibm beim Fortschaffen des schweren Fasies zu helfen. Der Soldat hatte sein Gewehr am Ufer gelaffen ; mit ein paar kräftigen Ruderschlägen war das Boot bald weit vom Ufer, und ede der Soldat recht wußte, was los war. fand er nch an Bord der Schaluppe und mußte mit. Um nicht als Deserteur ver haftet zu werden, wurde er erst recht einer und blieb fortan auf dem Schiffe als Matrose. , lo Ul 6aptain ftjne ßr, zlung, damals, ehe noch die Dampf t aufkamen, gab eö auf dem Hud fon ein lustiges Leben ! ' Die ViSderge Grönlands. Der Civil Ingenieur N. E. Piarv. von der Bundesmarine, welcher bekanntlich im vorigen Sommer das Wagstück un ternommen hatte, eine Ueberlandreise durch Grönland in der Richtung von Westen nach Osten zu machen, um daö Innere jener eisstarrenden Insel zu erforschen, in jetzt von seiner Fahrt nach Washington zurückgekehrt und liefert den neugierigen dortigen ettungsteu:en einen aussuyrlichen Bericht über leme -Ikeiseabenteuer. Der Zweck der früheren Expeditionen zur Erforschung dcö nördlichen Theiles von Grönland war bisher nicht erreicht worden, weil man s:e s die Küste entlang in Booten fuhr, ohne, sich in das Innere ! zu wagen. PerryS Meinung war, daß ' öS das Ziel vul Wer .erregen laM,

wuroe, wenn man oirecr uoenano mn. lir begab sieb im Monat Mai auf die S'eise und fuhr am Mai von St. Johns ab, um am t. Juni in Godhaven auf Disco Island, der Hauptstadt des nördlichen nspecloratS von Grönland, einzutreffen. Da in der Disco Bai un geheuer viel Eis war und die Einwob ,,er sich weigerten, mit ihm zu reisen, so erreichte er "den Pakitsok Fjord an der liüste des Festlandes von Grönland erst am 2-."). desselben Monats. Er wollte Eingeborene miethen, um mit ihnen die Reise in's Innere zu Unternehmer, es war ihm aber nicht möglich, auch nur einen einzigen Menschen dazu zu bewe gen. Das dortige Bolk glaub: nämlich steif und fest, daß die großen Eisglktscher im Innern der Woynort.von Gei stern. Teufeln und Spukgestalten aller Art sind, und hegt in Folge dessen vor den Gletschern eine ungeheure Angst. Es blieb somit dem Reisenden .nichts übrig, als sich allein in Begleitung seines Reisegefährten, eines jungen Dänen', auf die abenteuerliche Fahrt zu wagen. Sie spannten sich vor ihre Schlitten, die Pearp. aus Washington mitgebracht hatte, und zogen sie drei bis vier Meilen weit den Berg hinauf, bis sie an ein Gletscherfeld kamen. Sie erreichten bald eine Höhe von 5r.'X Fuß über dem Meeresspiegel und wollten tiefer in's Innere des Landes eindringen, als sich ein heftiger Schneesturm' erhob, der sie zwang, mebrcre Tage lang .an einer Stelle zu bleiben. Als der Schneesiurm vorüber war, ging es wieder frisch voran. Sie gebrauchten jedoch die Borsicht, nur während der Nächte zu reisen, weil sie dann der Sonnenglanz auf dem Schnee nicht blendete ; auch schlief es sich am warmen Tage besser. Sie hatten eine Höhe von 7500 Fuß über dem Meeres spiege! erreicht und waren bereits 100 Meilen weit in'S Innere dss Landes ge drungen, als sich ein neuer Sckneesturm ei hob, der zwei Tage lang anhielt und so dcttig war, daß sie. den Beschluß faßien, von jeden weiteren Versuchen abzu steden. Sie wendeten mißmutbig ihre Schlitten um und traten den Rückweg an. welcher viel schneller von statten ging, weil sie sehr häusig ihre Schlitten nicht zu ziehen und auf denselben sitzend, sie nur zu lenken brauchten. Bald waren sie wieder an der Küste beiden Grönländern und konnten schließ lich auf einem Walsischfängn die Heim reise antreten. Ihre Gletschertour hatte 20 Tage gedauert; die Rückfahrt von Grönland aus nahm Lj Monate in An spruch. Befragt, ob er mit dem Resul tüte seiner Forschungsreise zufrieden sei. meinte Pcary lachend : Nun, als Grün born habe ich mich ziemlich gut gebal' ten !"

VomInlande. Eine glü ckliche Gegend ist Key West in Florida. ES giebt dort keine Tramps und keine Bettler; auch beansprucht dort Niemand öffentliche Unterstützung, ebenso wenig wie dort Jemand zu frieren braucht. In White Plains, Westchester Countv,N. A.. störte eine MauS den ganzen Gottesdienst in einer Methodi stenkirche. Während der Andacht schlüpfte nämlich eine' MauS in daS Beinkleid eineS der Anwesenden Na menS Iackman. Dieser schrie laut auf, u. es entstand eine entsetzliche Verwirrung unter den Andächugen, die sich erst legte, als Jackman mit einem kräftigen Ätuck die Maus aus seinen Beinkleidern aus den Teppich beförderte und sie durch einen Fußtritt tödtete. A u S der Hauptstadt v o n Eanada, Ottawa, wird berichtet, daß die Zollbebörde kürzlich mebrere Betrugs fälle beigelegt hat, in denen der Betrug durch Fälschung der Factureii versucht worden war. sowohl Rew Aorker, wie Chicagoer Häuser waren dabei betbeiligt. Diese Art des Betrug soll so überbsnd qenommen haben, da die ca nadl!a.'e Regierung allen Ernstes beabsichtig:, die Namen der Firmen zu ver. öffentlichen, welche sich desselben schul dia aemackt baben. Oonentlich thut ß ii sie es. I n S c r a n t o n, P a., h a 1 1 e sich der L5jäbrige Michael Gilroy in seinem Stuble in der dortigen St. Peterekirche gerade zum Gebet niedergekniet, als man ihn vlötzlich vorwärts sinken sah. In der Meinung, er sei etnaeschlaren, be achtete man die Sache nicht weiter. Erst nach Beendiguna des Gottesdienstes merkte man, daß er todt war. Gilrov war Koblengräber und hatte noch am . . 'r ? -.. r f! c C-Ia-i -t-age vorver wie geivoyniiry gearveiiei. BordemKirchenganae hatte er tüchtig ge frühstückt, und sein Befinden gab ihm kemerlel Anlaß zum lagen. In Portland in Mäine hat eine Frau Namens Ellen Jones ihre Angst vor dem lebendig Begrabenderden vor diesem .Schicksal bewahrt. Als sie sah, daß man ihr Ende nahe glaube. machte, sie es ryren Angehörigen zur Pflicht, sie nicht zu begraben, als bis die deutlichen Anzeichen der Verwesung eingetreten seien. Anfangs December starb sie anscheinend, aber nachdem sie drei Tage gelegen hatte, hörte man sie stöhnen, und nach Bcrlaus von mehreren Stunden erlangte sie ihr Bewußtsein wieder. Jetzt ist sie auf dem besten Wege, völlig zu genesen, Von Fr au LoaanS S chlag ferrigkeit wird folgendes , Beispiel er . nm V -w r r"l -1 zahlt : W rau ogan nocy em ivtao chen war und Mary Cunningham hieß, und eS ibren Eltern schlecht ging, diente sie als Magd. AIS sie nun bereits eine hochangesehene Dame war, klatschte eine Frau, bei der sie als Kind gedient hatte: Mary Cunnigham Logan sollte den M w . m m . w ops Nicyl o vocy hauen, venn jtt ya einst meine Messer und Gabeln putzt Natürlich kam das Geklatsch Frau Lo aan zu Ohren, . und als bezeichnend für ihren schlagfertigen Verstand sei hier ihre Antwort mitgetheilt : Jawohl, ich .. - -a t ' cf-j- w. evn.e und rinn ais armes aocyen vie fer unh Gabeln für sie geputzt, und ich glaube, sie sind seither nicht mehr ge putzt worden. Sagen .Sie ihr, daß ich demnächst, wenn meine Zeit eS erlaubt, zu ihr kommen und ihre Meffer und Ga beln noch einmal putzen werde." Zwanzig Knaben sind zu Rutland in Vermont ihrem jugendlichen Uebermuth zum Opfer , gefallen.- Sie hatten sich in einem sogenannten Traverse. Schlitten die Süd-Mame Straße Hinabaclailen. Derselbe floa am FuLc

eeS Hugetd gegett eme Brücke, wod'utcy sämmtliche 20 Jnsasien deS Schlittens mit dem Kopfe zuerst in den Fluß ge schleudert wurden. Der 15 jährige Erril Gee flog 20 Schritt weiter als die Uedrigcn mit dem Kopfe gegen einen Baumstumpen. Es wurde dem Knaben dabei die gane obere Fläche des Schä dels eingedrückt. Er liegt im Sterben. Der 12-iäbrig: John Kingsley erhielt innere Verletzungen, denen er wahr scheinlich erliegen wird. Der ebenso alle Thomas Shields wurde in bewußt losen Zustande heimgetragen. Die übri

;en 17 ttnaven zogen nch sammlllcy chwere vd?r leichtere, icdoch keine be denklichen Verletzungen zu. Ein vier Meilen von Sedalia in Missouri wohnbafter Farmer Namens Jesie Eonrad fand im Backwerk, welches ihm von seiner Frau z;um Mittagen vorgesetzt war, femge,stoßene.S Glas. Er dielt rbr vor, daß sie vermcht habe, ibn zu. morden und begab sich in die Stadt, um einen Ant um Natb zu fragen. Beim Verlasjen deS Hauses drohte er semer rau, da sie gehängt werden toürde, wenn er an dem Glase sterben sollte. Als er aus der Stadt zurückkam, fand er seine drei Kinder in dem Hause eingeschlossen ; seine Frau war nicht da. Er begab sich auf die Suche und fand endlich in der Näbe deS Hauses ihre Leiche. Die Frau hatte sich mit dem Re volver ihres Mannes eine Kugel durch das Herz geschossen. Die Angst hatte r p fl i vr"w r . . a ne zu oem verzweifelten cyrilie gerne den. Die Frau war erst 24 Jahre alt und halte bisher mit ihrem Manne in Frieden gelebt. In Castle Garden traf die ser Tage ein 6j Jahre alter Knabe Na mens Änlon Hartle ohne Begleitung auf dem Dampfer Älotterdam" ein, um sich zu seiner in New Dork wohnenden Mut rer zu begeben. Der Knabe wurde in is Büreau der Agenten der Ntederlan disch'Amerikanischen Dampferlinie ge bracht, wo ern Mitglied der Firma sich für den aufgeweckten Burschen interessir te und lbn m daS vonman-viestaurant mitnabm. wo sich zur Zeit eine große Anzahl Vütglieder der Productenbörse befand. Diese drängten sich um den Knaben ; Er-Mador Edson drückte dem selben emen ilberdollar in die Hand und bald regnete es von allen Seiten llbermün;en, )o daß die Taschen des Kleinen in kurier Zeit gefüllt waren. Anton erbielr dann eine Tasse Kaffee und Kuchen, welchen er sich gut schmecken Ikh. rirn Nachmittag wurde der Knabe von seiner Ä!utter abgebolt : sein erstes Debüt" in Amerika war zu seiner Zufridenheil ausgefallen ! Äom VuSlande. Aus Lublin, Rußland, ird gemeldet: Am 23. November ver starb an der Wasserscheu der Schüler der ersten Klasse des Lubliner Gymnasiums, Arthur Skoboi. Der Knabe war im Juli d. I. von einrm anscheinend tollen Hunde gebien und in der Heilanstalt des Dr. Buiwil untergebracht worden, wo er nach der Pasteur'schen Methode behandelt wurde. Am 23. August wurde er als geheilt entlassen und auf Grund ältlicher Zeugnisse in das Gymnasium wieder aufgenommen. Am 2 l November verspürte Stoboi an der Stelle, wo die Einspritzungen des WuthgiftS gemacht worden waren, heftige Schmerzen und verstarb zwei Tage fpa ter unter allen Anzeichen der Wäger scheu. Der Hund, welcher den Knaben gebissen hatte, lebt noch und ist ganz ge sund und munter, und er ist wahrschein lich gar nicht wutbkrank gewesen. Auf der 1. Intern ario nalen Ausstellung für Volksernährung und Kochknnsi, welche vom 27. bis 31. Januar 1887 in den Gesammträumen deS Krystall-Valastes zu Leipzig stattfin bet. soll an jedem Ausstellungstage, alle mal mit verändertem Programm, eine Massenspeisung. von 1200 bis 1500 Per fönen erfolgen. . Die nötbigen Nah rungsmmcl werden von großen Ausstellerfirmen zum großen Tbeil unent geltlich zur Verfügung gestellt. Ihre Zubereitung findet i ausgestellten Ap paraten vor den Augen des Publikums statt.. Unter den für die Ausstellung bis jetzt angemeldeten Firmen sind solche fast aller Kulturländer vertreten, so daß in der That ein internationaler Wett bewerb darin stattsinden dürfte, wie man sich gut und billig ernäbrt, wie man in Zeiten kriegerischer Ereignisse große Truppenmaizen, bei großen Epidemien die arme Bevölkerung rasch mit nabr hafter Kost versehen kann, wie man Nahrungsmittel kondensirt und konser virt, damit sie wenig Raum einnehmen und leicht transportfähig sind. ' Womit englifcheBlätter sich uud ihren Leiern die Zeit vertreiben. das zetgt die nachstehende kleine Historie aus Berlin", welche von einem Londo ner Blatte - zum Besten gegeben wird: Die drei kleinen Söhne des Prinzen Wilhelm von Preuven wurden sämmt lich gleich bei der Geburt in die Armee litte eingetragen. Der älteste Prinz hatte in den letzten Tagen seine Lektion ziemlich gut erlernt, und seine Mama sagte zu. ihm : Wenn Du auch weiter tüchtig bist, werde ich den Kaiser bit ten, daß er Dich beim nächsten Avance ment um einen Grad vorwärts bringe rf r r t r ' l i verneine Prinz ,a?tug freudig m Sie Hände, dann sragte er seine Mutter: .Wenn ick dann um einen Rang höher r " r .. l w ueye, cciis icd meine rüder piUgeln, ohne daß sie sich wehren? Diese Ee schichte ist nicht einmal gut erfunden. denn die Prinzen wurden noch nicht in die Armeelitte" eingetragen, ibre Ein zeichnung in die Armee bezw. 9!angliste t .. ersvtgr rerannltlco ern nacy zuruage tegtem zehnten evensiahre, und zwar als Sckonde'Lieutenanr im 1. Garde Regiment. N ach einer Meldung des Ober chl. Anzeigers" ist in Russi ch-Po len ein UkaS aus der Zeit des Kaiser? Nikolaus erneuert, welcher alle deutschen Juden gleichviel welche Stellung sie em nehmen, verpflichtet, ein Patent als Kaufleute erster Gilde zu lösen. Auch Arbeiter, Privatbeamte, selbst Lehrlinge werden dazu herangezogen.. Em solches Patent kostet 700 Rubel und kann nur mit Genebmigung deS FmanzmiNlsterS, des MmtiberS des Innern und deS Aus wärtiaen ertheilt werden, waS mit Geldkoftcn verknüpft ist; Wer dem UkaS iricht nachkommt, hat Ausweisung tu ewäriisen. Da für die raeiüejj die

Lösung des t!nt immogria, rn, to werden die meisten deutschen Juden 'Ruß land verlassen mücn. A nl Landgerichte II. in München kamen kürzlich folgende erbauliche Zustände zur Sprache: Die Bewohner der Ortschaften Allcrshausen und Hvhenkammer bei Frevsing sind seit Jahren derait verfeindet, daß kein Bewohner des einen Ortes durch den andern geben kann, ohne geprügelt zu werden. Bei einem Brande in Allersbau sn kam die ?vurwekr von .b?nkan?

,. . . yj ' --. - - ' " mer zu Hilfe, wurde aber an dem Ret j tungöwetle verbmdert, weil die Allersbauser sagten : Unser Feuer ist unser Feuer und geht die andern nichts an", so daß zwei Häuser eingeäschert wurden. Auch bei einem Brande in Schlips jagte die Allershauser Feuerwehr die Hobenrammerer dcvon. E i n D u e ll, wie es b e z ü a-. lich der Fingkeit einzig in seiner Art da steht, wird aus Bologna gemeldet. Im Schnellzug Turin-Bologna rbeilten der Arzt Dr. Bargnoni und der Advokat Pizzolt em Kupee und unterhielten nch wohlgemuth von allerhandJnteressantem m Politik und Geselljchatt. Unter An derem kamen die Beiden dann auch auf den vor kurzer Zeit in Mailand erfolg ten Prozeß des Dichters Eavalotti zu sprechen, wobei sich eme solche intensive Meinungsdifferenz der beiden Herren ergab, daß die natürliche Folge davon eine solenne Balgerei im Eisenbahn Koupee war. Der Balgerei folgte eine voroerung auf dem Jude, die sorort nach Ankunft des ZugeS in Bologna au?ge fochten werden sollte. Und so geschah es : kaum angekommen, waren Seeuu danten, Pistolen, Aerzte, Wagen ?c. im viu bezteut und die ganze HZeselljchast be gab sich nach der Kertosa, wo unter dem Denkmal deS Ugo Bassi das Pistolenduell auf 20 Schritt Distanz stattfand. Der Advokat erhielt einen Schuß in die Schulter dann packte die Gesellschaft die Pistolen wieder ein und dampfte mit dem nächsten Zuge fidel auseinander. DaS ganze Duell hatte von der Förde rung bis zum Auseinandergehen der Gegner keinen halben Tag in Anspruch genommen. DaS ..Ulmer Tageblatt" berichtet: Ein sonderbarer Fall erregt bier und in der ganzen Umgegend gro tzes Ausjehen. Die etwa 17 Jahre alte Tochter des Schullehrers liegt seit eini er Zeit an eigenartigen Krankheitser scheinungen darnieder, indem dieselbe bei immer wiederkehrenden Erbrechungen Gegenstände wie Näh, Haar und ab gebrochene Stricknadeln, Brette? und ?? x... t tu i r..r:-A i t.-rx v?cyuynagei, uua.jpimt., aarouiqei te. zu Tage fördert. Diesen Erbrechun gen pflegt em peinliches Angstgefühl seitens der Patientin vorauszugeben, wobei sie inmer mehrere Stunden vor Ausbruch der Erbrechungen dieselben unter genauer Bezeichnung der hierbei zu Tage kommenden Gegenstände vorher gesagt, wie sie auch den sie besuchenden Personen ibre Lebensdauer, den AuS bruch eines Krieges im Frühjahr tc, weissagt. Das Krankenlager dieser Pa tientin ist der Sammlungort vieler Neu gieriaer von nah und fern. (Es ist die alte immer wiederkehrende Schwindelge schichte, mit der hysterische Frauenzim mer schon oft ihrer unwissenden und leichtgläubigen Umgebung übernawrlrche" Dinge vorgemacht habend Das Verbrennen l ä st izer Leute scheint in Frankreich seit eini zer Zeit zur Gewohnheit werden zu wol len. So stand dieser Tage vor den Ge schworenen des Eure er Loiredeparte ments der Slraßenarbeiter Julien Pa nais unter der Anklage, seme Frau Mit einem Schlage betäubt, aus em Lager von ZtteiSwellen gelegt. Mit Petroleum übergössen uud angezündet zu haben. Um die Nachbarn zu tauschen, schrie er Mitten in der Nacht : Suse ! Hilfe ! Feuer ! Feuer !" aber als man herbei eilte, war das Haus noch unversehrt und vor dem Kamm der Kammer lag die todte Frau mit entsetzlichen Brandwun den und staikem Petroleumzeruch. Pa nais hatte seiner Frau im Rausche oft gedroht, er würde sie mit seinem Hause verbrennen, und er stand im Rufe, auch seine erste Gattin zu Tcde mißhandelt zu haben. Der Staatsanwalt bean tragie die Todesstrafe; allein da der Angeklagte hartnäckig darauf bestand, feine Frau wäre in's Kaminfeuer gefal len, so ließen die Geschworenen mildernde Umstände zu und statt zum Tode wurde er zu lebenslänglicher Zwangsarbeit verurtheilt. In acht Tagen der zweite der artige Fall ! i$n militärischen r ei s e n werden außer einigen bereits durch die Zeitungen bekannten Truppenver stärkungen folgende Veränderungen leb haft besprochen. Das in Hagenau (Elsaß Lothringen) gamsomrende Jager bataillon wird zum 1. April nach Schir meck verlegt. Dieser circa 1300 Em wohner zählende Ort liegt ungefähr am ,vub deS.Douon im Breuschtal, da bei Raon I'Erave in Frankreich hinüber führt. Alö Ersatz dafür erhält Hage' nau ein ganzes Infanterieregiment nut dem betreffenden Brigadestab. Die ha genauer Garnison wird außerdem noch durch zwei Abtheilungen Feldatttllerle verstärkt. Auch wegen einer Besetzung Markircks, am Ende des Lebenhals am Vogesenübergang nach St. Die, sollen Berhandlungen schweben. 'Wenn die selben, wie zu erwarten steht, zum Ziele führen, so sind sämmtliche Bogesenpäffe derart gesichert, dan ein plötzliches er einbrechen des Feindes unmöglich ge worden ist. Nur Belfort bleibt mit sei ner sehr starken Besatzung stets em Pfahl im Fleische Deut, chlandS uno eS dürfte ein plötzlicher Vorstoß von hier aus gegen vculyau;en nur schwer zu verhin dern sein. Urans & Grumman n Coutraktorcu und Wauuntcruchmer, 223 Oft Morris Straße. empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und solider Bauten zu mäßigen Preisen. -

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