Indiana Tribüne, Volume 10, Number 114, Indianapolis, Marion County, 13 January 1887 — Page 3
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Die Theaterprinzkssin. Vornan von O. Heller. (Fortsetzung.) Dies Dopp.lleben war es, welche ihn die langen Jahre geistig und körperlich gesu.td erbiett. sonst hätte er der ungeNillten Sehnsucht erliegen müssen. Vielleicht bedürfte Paula auch neben dem .Zreunde eines Liebhabers, eines Gatttn. and mochte den schönen Studenten als besonders geeignet für diese Rolle ausgewählt haben. Ellinger sollte den Dritten im Bunde, den geschäftskundigen, uneigennützigen Mentor vorstellen, der den jungen Ehemann unter seine Aufsicht nahm und die Interessen der m i . .t ... si j.if; i Primaoonna vor oeen eirnnn i?uzen sollte. Das Blut stieg Ellinge? zu Kopfe. Er oder ich, er oder ich," er meinte die Worie, welche ihm vor der Seele standen, jetzt deutlich in seinem Ohr tlin gen zu hören : sie nahmen einen ver bängnißvollen Sinn an, ihm graute davor. Da trug der Wind ihm den Schall ei ner Thurmuhr zu: er zahlte sieben Schläge. Das gab ihn der Gegenwart zurück, erinnerte ihn an seine Jmpresariopflichten. Die Cesarotti sang ja heute Abend in der Zkeunion ! Er sollte sie nach dem Eonversationshause begleiten, also war es Zeit zur Rückkehr und zur Toi leite. Herr Ellinger, es ist eine telegraphische Depesche für Sie angekommen aus Wien' sagte ihm der Kellner, als er die Treppe hinaufstieg. Franz Ellinge? nahm sie mechanisch entgegen, ohne einen Blick; darauf zu werfen. Erst nachdem er dieÄlleider gewechselt hatte fiel, ihm das auf dem Tisch liegende Blatt wieder ein. Er las es : der kurze Inhalt erschütterte ihn dermalen, daß er, an allen Gliedern be bend sich niedersetzen mußte und eine ge räume Zeit brauchte, um seine Fassung zurückzugewinnen. Als er eine Viertelstunde . später im Frack und mit weißer Krawatte in den Salon dir Eesarotti trat, war er äußerlich ruhig, nur sehr bleich. Die Prtma donna legte eben unter Beihilfe der Kammerfrau die letzte Hand an ihren An;ug, hier und da eine Blum: anders steckend, eine verschobene Falte ordnend. Sie befand sich noch in ihrem Boudoir, aber die Thür war ein wenig geöffnet, und sie rief Ellinger zu, daß sie im Mo ment bereit sein würde. Die Wahl zwischen ihren Toiletten schien ihr diesmal schwer geworden zu sein, denn auf den Stühlen des Salons sogar lagen verschiedene Kleider, die sie wohl angeprobt und dann wieder verworsen haben mochte. Ellinger kannte jedes Stück ihrer Garderobe, und wie oft hatte er seine Ansicht darüber abgeben müssen, ob mattrosa Damast, rother Sammet, fliederfarbenerAtlas oder meerarüner, oder ein schwarzes Spienkleid ihr am besten stände. Da bin ich, wie gefall' ich Dir?" sagte die Eesarotti auch diesmal, als sie in den Salon trat, wo er wartete. Sie war ganz in Weiß gekleidet, mit weißen Blumen im Haar, an der Brust und an der Schleppe. Wie eine Braut, dachte Ellinger unwillkürlich. Nur ließ das Kleid den schlanken Hals, die zarten, aber wundervoll geformten Arme völlig ftei. Der Stoff bzstand aus Seide und gemusterter Gaze, dazu hatte sie ihre Di' manten angelegt, die wie Thautropfen zwischen den Blumen funkelten. Vor den großen Stehspiegel tretend, bat Paula Franz Ellinger, ihr das Collier um den Hals zu befestigen. ' Als er sich zu diesem Zweck näherte, bemerkte sie im Spiegel, wie blaß er aussah. Was fehlt Dir, Franz ?" Nichts,"' entegnete Ellinger kurz. Ich habe eben eme Nachricht erhalten, dte mich aufregte." Dann sage mir nichts davon !" bat Paula schnell. Jetzt nicht, Du weißt, ich singe, da muß ich mich schonen, ganz ruhig fein, damit ich bei Stimme bin. Und gerade heute möchte ich gut singen und viel Beifall finden." Warum gerade heute" ? Ellinger war zu zerstreut in diesem Äugenblick, um die Bemerkung zu beachten, erst späte? dachte er wieder daran. Was singst Du beute?" fragte er Ich habe es vergessen." Paula blickte ihn erstaunt an. Ich singe Caro nome" aus Nigo letto, dann noch die Ernani Arie und neapolitanische Lieder." Caro nome Caro nome !" wiederholte Ellinger träumerisch. Du bist sonderbar heut'. Franz. Be trifft die Nachricht, von der Du sprichst, unser Unternehmen? Nein? Ist es über Haupt etwa?, was mich angeht?" Vielleicht !" ' Seine Stimme klang dumpf. Paula sah ihn scharf an. ' Ueber sie konnte er nichts Schlimmes erfahren haben, kein Verdacht, kein Zorn gegen sie sprach aus seiner Miene. Im Gegentheil: der Blick seiner tiefen dunkelblauen Augen weilte auf ihrer Gestalt mit einer weichen Innigkeit, die ihr neu war in seinem Gesicht. Gleich nach dem Concert fahren wir hierher zurück und dann sagst Du mir. was vorgefallen ist. Franz. Ich habe schon bestellt, daß wir im Hotel speisen werden. Ellinger nickte zustimmend. Die Ce n . ? r r r lärmn zog torc qzanoicouoe an uno regle i. Ar mm vann ihren mm in ven leinen zum Fortgehen, der Wagen wartete bereits. Da fällt mir ein," sagte sie plötzlich als ob ihr eben jetzt erst der Gedanke käme, hättest Du etwaS dagegen, wenn ich den jungen Mann, Christian Liskow, einlade, an unserem Souper Theil zu nehmen;" Wie von einer Natter gestochen, fuhr Vlllnger aus. Nein!. Nein! Nur das nicht!" . : -Paula biß sich auf die Lippen und schwieg. Sie sprachen kem Wort mit einander während der kurzen Fahrt. Der Saal, wo das Concert stattfinden sollte, war bis auf den letzten Platz ge füllt mit der Elite der Kurgäste, Perso nen vom höchsten Range befanden sich darunter. Der Ruf, welcher der Cesa rotti voranging, war neuerdings glän zend bestätigt worden durch ibr Gastspiel m Frankfurt a. M.; alle sowohl die, welche sie schon gehört hatten, wie die
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jenigett, denen heute diezer isenup zum ersten Mal werden sollte, sahen ihrer Leistung mit gleicher Spannung entge gen. Sogar im anstoßenden Saal drängte sich das Publikum: wenn man da auch von der Sängerin, von ihrer Toilette und ihren Brillanten nichts zu sehen bekam, ihre Koloraturen und Triller hörte man von hier aus fast so gu:, wie drinnen. EUinger's erster Blick, als er die Cesa-. rotti nach ihrem Platz führte, siel auf Christian Liskow, der in tadelloser Saloiikleidung dicht beim Orchester Posto gesaßt hatte. Er sah, wie Paula vm zunickte. Dann schlug er die Augen nieder, um nicht noch mehr Beweise ihres Einverständnisses wahrzuneh men: heute und gerade jetzt konnte er's nichr ertragen. Paula sprach italienisch zu ihm, allerHand gleichgilüges Zeug, um ihre und seine ne:vcse Aufregung zu beschwicbtigen. Er gab kaum einc Antwort, sing aber, auf einige ihrer Bemerkungen hin, mechanisch an, das Publikum und die Toiletten der Damen zu mustern. In der dritten Reihe der Zuschauer saß der frankfurter Kaufherr in lebhaftem Gespräch mit einer bildschönen Amerikanerin, deren exzentrische, stets sehr kostspielige Kleidung die Aufmerksamkeit sämmtlicher Kurgäste schon seir Wochen erregte, in eben dem Grade, wie der unvergleichliche Chic, mit dem sie dieselbe trug. Sie war die auffallendste Erscheinung deralion, machte aber auf Kenner einer gewissen Damenwelk, trotz ihres dezenten Auftretens, einen verdach tigen Eindruck. Demimonde", flüsterte man sie reiste allein und gab nch für eine Wittwe aus. Wie geblendet starrte Ellinger sie an. Nicht ihre Schönheit, nicht die Pracht volle bronzefarbene Atlasrobe hatten seinen Blick gefesselt : es war das Col her, welches ihren weißen Hals schmückte, eine goldene Kette im Geschmack der florentiNiichenRennaissance, mitllubinen und Opalen ansg elegt Paula :" flüsterte er heiser. Ibre Augen folgten der Zlichtung der seiniaen. und zu Ellingers namenloser Schmerz errothete die Cesarottr tief. Er batte . 1 nocy zweisein vollen : Dem Halsband, Dem'S Paula?" ?!un ja, ich habe es verkauft." sagte Paula trotzig, ihren Muth zusammenraffend. Willst Du mir eine Scene machen, zetzt, wo ich zu singen habe? früher schlugst -Au anitatt denen ein Kreuz für mich, wenn meine Glanznum: mer herankam. Du dachtest, es würde Mir Gluck bringen. Sei ein ebenjo gn ter Katholik heute wie damals, nachber foim Abendeiien will ich Dir auch dafür betchtc:!,' Dir meine Gründe saqen für Alles!" Ellinger machte eine stumm ablehnende Handbewegung. Dort staid ja rrt ti ;--.. p i2yliulan lvlow mir Zement eleganten Stutzercostüm und mit dem triumodiren den Lächeln auf den Lippen. Ellinger errietb Alles, Paula brauchte ihm nichts nikbr zu sagen. Die ersten Concert 'ücke waren inzwi schen vorübergerauscht, jetzt kam die Cesarotti an die Reihe. Wie im Traum sah Ellinger Paula's zierliche-Lerbeu-gung vor dem Publikum, welches in ei nen Beifallssturm auebrach. Sie lächelre lrennoilcy und dann tvnte die jus Stimmedurch de.r weiten Raum : )aru nome clieil mio cor i'esti prima palpitar !" Ellinger konnte nicht ausstehen, obgleich alle Gegenstände var seinen Äugen verschwammen und die Töne bald nur noch ein wirres Brausen für ihn waren. Er bekämpfte das Ohnmachtsgefühl, der Gesang Paula's duifte durch nichts gestört Werden, am wenigsten durfte er die Beranlaffung sein. Keiner bemerkte seinen Zustand, und nach einigen Minuten erholte er sich wieder. Auch Während Paula's zweiter Rum mer sah sie ihn noch auk seinem Platz, den Kopf tiif aus die Brust gesenkt, mit meo?0,tvtf.)i..t:.t ugrn. Aer enthufi astische Beifall des Publikums, an dem Christian lebhaft theilnahm, lenkte ihre Aufmerksamkeit zeitweise von dem Impresario ab. Als sie dann aber das erste ihrer neapolitanischen Lieder vortrug, war er aus dem Saal verschwun den. Er kam nicht wieder, ließ sie ganz al lein nach Hause fahren. Schmollte er blos, oder war er schon vor ihr zurückge kehrt? Sie hatte keine Zeit ihn suchen zu lassen. Ein Gewitter zog herauf, am schwarzen Himmel zuckten schon die Blitze. Im Hotel angelangt, wechselte Paula schnell ihren Anzug und ließ dann sämmtliche Kerzen im Salon anzünden, ihr war, als ob die Klarheit und Hellig keit um sie herum einen günstigen Einfluß ausüben könnte auf ihre Stimmung und ihr helfen, die wirren Gedanken zu ordnen. Sie hatte sich entschloffen, Ellinger alles zu sagen, kein Geheimniß sollte mehr zwischen ihnen stehen. Was er jetzt offenbar vermutblte, beschimpfte ihre und ihres Sohnes Ehre, und Paula konnte es nicht ertragen, von dem einzigen Manne auf Erden, an dessen Achtung ihr gelegen war, durch einen unge rechten Verdacht gekränkt zu werden. Unruhig im Zimmer auf- und abschreitend, erwog Paula, was sie ibm sagen, in welchen Worten sie ihre Enthüllung vorbringen sollte. ES klang so unglaublich! Früher hätte Ellinger freilich nie einen Zweifel gesetzt in irgend eine Mittheilung ihrerseits,. aber jetzt war sein Vertrauen erschüttert, und die Beweiie lagen nicht u? Hand. Das Gewitter verzog sich, nachdem einige Donnerschläge erfolgt waren, die Blitze ließen sich im hellerleuchteten Salon nicht wahrnehmen. Und Ellinger kam nicht wieder ! Ihr Geheimniß brann te Paula jetzt ordentlich auf der Seele : sie konnte eine düstere Ahnung, daß sie schon viel zu lange gezögert habe, kaum zurückdrängen. vre sehnte nch nach Ellinzers Anblick, als wenn sie ihn seit Monaten vermißt hätte. War er vielleicht doch schon im Hotel, oben in seinem Zimmer? Rasch ent ! schloffen eilte Paula die Treppe hinauf. ' ein Licht mit sich nehmend, woran sie recht that, denn da ihr Klopfen unreant wortet blieb, sah sie den Schlüssel in der Thür stecken, öffnete und fand eö drinnen still und dunkel. ! Das Zimmer, welches Ellinger in ei nem Anfall unaewöbnlicher Zerstreutheit
1 "M'--v'Srt"?":T?i unverschloffen gelassen yatie. war urttu?geräumt, sämmtliche Gegenstände larn noch da, wie vor seinem Wegganz. Paula lächelte : es rief ibr ihren ersten Besuch bei Franz vor siebzebu Jabren, das wüste Auesehender mödlirten S:ubc in der Münzstraße zurück. Sein Ord uungssinn sei seitdem nicht großer gewrrden ! Sie ließ ihre Blicke umherschweifen. Sine große Phowgraphie in einem Stehrahmen fiel idr zuerst ins Auge: es war ihre e?.r'ne, im einsahen weißen Kleid, wie Gitva es trägt in ,1!ig?leito". Sie hatte das Bild Ellinger damals nach ihrem ersten großen Erfolg in gerade dieser Rolle mitsammi dem Nahmen ge sch-nkt. Er besaß außerdem noch hun dert anderer. Pbsrozraxhien von iyr, die se jedoch war ihm die liebste geblieben. Er führte sie mit sich auf allen Reisen und nahm sie stets gleich nach der Ankunft ans dsm Koffer : er mußte sie beständig vor Augen baben, neben dem Meßbuch seines - Onkels, des seligen Dl.'mkaxitulars. Die Zusammenstellung dieser beiden so verschiedenen Andenken, für welche seine Pietät die gleiche war, hatte e:was Komisches und doch Rührendes dabei. Paula sah nur das Rührende; Thränen traten in ihre Augen. In diesem Augenblick empfand sie erst ganz, wie sehr Franz Ellinger sie liebte. Auf dem Tisch lagen eine Menge Pa Piere, Zeitungen und Briefe durcheinander. Hier mu?te wohl auch die Depesche liegen, welche Ellinger vor dem Concert erhalten und die ihn so aufgeregt hatte. Nichtig, das war sie ! Paula dachte nicht, daß sie eine In discrelion beging ; Franz hatte ihr ja den Inhalt mittheilen wollen. Sie las : es war die kurze Meldung, day am ver gangcnen Abend Rosa Ellinger in der Heilanstalt zu Baden bei Wien gestorben jei. Ein Lichtstrahl lui in Paula's Seele. Die waime Empsin'oung, welche seit dem Betreten dieses Zimmers für Franz El linaer in ibr erwacht war, lehne sie leme Empsindung verstehen. Daß er sie lei-1 den chastllch liebte, wußte sie langet. Er hatte diese Leidenschaft bekämpft. aber zetzt, bei der Kunde von der Wieder erlangung seiner Freiheit, war die Hoff nur.g m ihm aufgestiegen, Paula zu be sitzen. Und hatte er dielen Preis seiner Hm gebung nicht ettva verdient ? Ob sie ihn liebte, so liebte wie Felix, das wußte Paula nicht zu sagen. Das Bild des schönen jungen Gatten war verblaßt. lebte aber noch durch die verklärende Er innerung, und Christians Anblick hatte es aufgefrischt. Aber sie schätzte Franz Ellinger über Alles, fühlte, daß er ihrem Leben unentbehrlich war und ihr ein Gefühl einflößte, remer und vielleicht wär mer als jene Jugendliebe. Wie mußte Franz heut gelitten haben ! Nun sollte iyr das Bekenntniß leichter werden, es war eine süße, beglückende Empsindung, ibn entschädigen zu können für all? Ä!artern, die er ihretwegen erduldete. Jtachdem sie einen Moment geschwankt hat.e, ob sie ihn nicht .hierein, seinem eigenen 'Zimme'r''erwarten solle, ging Pau'a wieder hinunter. Die Zeit verrann ; sie sah es an dem Uhrzeiger und an den allmählig herabbrennenden Ker zen, aber Franz Ellinger kehrte nicht zurück. 12. Ellinger hatte das Concert erst kurz vor Scb uß verlaffen, und nur, weil er sich in ttx augenblicklichen Gemüthsverfassunz unfähig fühlte, der Cesarotti gegenüber zu treten. Er war überzeugt, daß ihre Mittheilungen in dem Gestandniß der Liebe zu Christian gipfeln wür den. Also gerade heute mußte dieser Schlag ihn treffen! Heute, wo er erfuhr, daß die Kette, welche ihn an daS unglückliche Weib, das sein Leben vergiftete, ieffelte, endlich zerriffen war ! Er erlangte seine Freiheit wieder, aber zu spät! Ein Anderer, an deffen Werthlosigkeit er keinen Augenblick zweifeln konnte, strich den süßen Lohn ein für die jahrelange Auf Opferung und Entsagung deS Freundes ! Der Impresario, der Lehrer, welcher aus Paula Ehlert die gefeierte Cesaiotti machte, hatte für den ExstudiosuS Christian Liskow gearbeitet, damit dieser junge inieressante Mann ein müheloses Wohlleben führen konnte! vieckanisch war Ellinger die Lichten thaler Allee hiuuntergegangen, bis er in die Nöhe des Hotels kam, da rrst siel ihm ein, daß er ja gar nicht nach Hause woll te. Er kehrte um und schlug den entge gengesetzten Weg ein, der nach dem alten Schlöffe führt. Da vernahm er den ersten Donnerschlag. Das Concert mußte langst zu Ende, die Cesarotti ins Hotel zurückgefahren sein. Ob sie ihn wohl vermißt hatte? Er schritt jetzt wieder auf'S Conversa tionshau zu, ganz planlos. Regen und Gewitter waren ihm glelchgtttig, er suchte kein Obdach, nur Beschwichtigung des Sturmes in seiner Seele. Servus", sagte plötzlich eine sonore Männerstimme hinter ihm. Ellinger wandte sich um. Er erkannte den Spre eher sofort, wenn auch sechs Jahre seit ihrer letzten Begegnung verstricken wa ren. Er sang damals erste Bariton Partien in der pester Oper, als die Ce sarotti dort gastirte. Obgleich er in schlichtem Deutsch Georg Nadler getaust und ebenso wenig ein Vollblutmagyar war wie Ellinger selber, that er sich doch etwas zu gut auf seine Abstammung von Attila's Stamm und schrieb sich Nadler Györgh", nach ungarischer Sitte den Vornamen hinter den Familiennamen setzend. Du hast Dich nicht verändert", sagte Ellinger, in das muntere brünette Gesicht mit dem martialisch aufgewirbelten Schnurrbart schauend, indem er die dargebotene Hand kräftig drückte. Und auch Du bist der Alte geblie ben, ganz der Alte," entgegnete Nadler György. Ellinger schüttelte stumm den Kopf. Und nun gar die Cesarotti," fuhr der Andere fort. Süperb, auf Ehre ! Singt fast noch schöner als damals und sieht jünger und reizender aus, denn je. Wie achtzehn Jahre alt, keinen Tag drüber!" Tu kommst vom Concert? Hast sie gehört V fragte Ellinger hastig. Der SSnaer nickte, das Wart wurde
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ihm durch elneri mächtigen Donnerschlag abgeschnitten. Ellinger sah nach dem Himmel und blieb ruhig stehen, obwohl es jetzt stark zu regnen ansing. Geschwind, wir wollen machen, daß wir unter Dach kommen !" rief Nadler, ihn unter den Arm fassend. Ja, geb'. Es könnte Deiner Stimme schaden," erwider:e Ellinger, aus seinen Träumereien auffabrend. Der -Opern sänger trieb zur Eile an und riß EUittgcr mit sich fort. Ich bin blos auf der Durchreise in Baden-Baden. Habe den Ort seit Itt Jahren nicht gesehen, war neugierig, wie sich 's hier jetzt Wohl lebt ohne Spielböl1 . i . rr t
ien uno parier oretten. rcy gesiern erst ankam, hab' ich noch keine gründlichen Studien gemacht, fand es aber doch schon langweilig, steif, unintereffant ge-! gen früher, trotzdem wirkt der alte Zauber noch. Es ist immer noch dieselbe idyllische Landschaft, der friedlich, beinahe dörflich ausschauende Kirchthurm, die alte Burgruine auf dem Berge, was man wie eine Theaterdecoration erblickt von der Conversationshaus-Promenade aus, wo die feine, geputzte, übercivili sirte Welt ihre Toiletten spazieren führt. Und das Uebrige wird sich auch nicht sehr verändert haben : leichtfertige Däm chen hab' ich schon massenhaft hier ffani ren sehen, und daS Jeu soll nach wie vor Hüben, blos weniger öffentlich, für ex clusive Kreise " Sie langten vor dem ConversationShause an. DaS heraufziehende Gewitter hatte die elegante Gesellschaft verscheucht, förmlich weggefegt, nur ganz vereinzelt sah man noch einen besetzten Tisch. Die Damen fürchten, auf dem Nach hausewege naß zu werden und ihre Toi ketten zu verderben!" lachte György. So sind wir nicht, Franzl, gelt ! Wir lassen unS nicht abhalten, hier Posto zu fassen und bei einem GlaS Tokayer ge müthlich zu plauschen von den alten Zeiten !" Er ging auf einen Tisch zu, der rechts, am äußersten Ende der Säulenhalle stand, hier konnte man ungestört plaudern; daß einige Personen in fast unmittelbarer Nähe, durch die Ecke des Gebäudes ver borgen, faßen, bemerkten weder er noch Ellinger sogleich. Eine Flasche JohanniSberger ?" fragte György. Denn bei befferer Ueberle auna kommt mir ein Mißtrauen in Be .treg der Echtheit des hiesigen Tokayers. Man sollte überall nur daS Gewächs deS Landes trinken." Ich sollte eigentlich gar nichts trm ken," erwiderte Ellinger. Sei kein Duckmäuser ! Ich weitz ja von früher her. Deine düstere Miene tau scb t ; Du bist im Grunde ein lustiger Gesell. Also JohanniSberger!" Ellinger ließ ihn die Gläser vollschen kcn. ES war ja überflüssig, Worte dar um zu machen, daß er erst seit drei Wochen von Karlsbad kommen, und daß jeglicher Weingenuß ihm während der Nachkurzeit vom Arzt auf'S Strengste untersagt sei. Durch Zuwiderhandeln gegen diese Vorschrift sollten-nach einem einzigen Glase Champagner Männer sich de.n Tod- zugezogeu habend Ellinger hielt das für übertrieben, aber wenn auch ! WaS lag ihm jetzt wohl noch an Gesund heit und Leben ? ! Da erscholl plötzlich lautes, fröhliches Gelächter in ihrer unmittelbaren Nähe, ein Durcheinander von Stimmen ; Ellinaer fuhr auf, er hatte die Stimme Christian's heraus erkannt. Sieh, sieh, da sitzen Leute," bemerkte György aufhorchend. La uns ungarisch reden," sagte El linger hastig in dieser Sprache. Wegen der lustigen Nachbarn da ?" gab György, gleichfalls auf ungarisch, zurück. Darum wär's gerade nicht nb thig, denn mir scheint, daß sie schon ge nug gezecht haben, um bald das eigene Wort nicht mehr zu verstehen,, sie lallen ja schon Ein Frauenzimmer ist auch dabei." Er stand auf, blickte verstohlen um die Ecke und kehrte dann lächelnd zurück. (Fortjesung zolgt.) Prcvokätion. Couleurstudent (mit dummem Gesichte, stellt sich herausfordernd zu einem Herrn im Cafe, der ihn mit mitleidigem Lächeln betrach tet): Herr, das ist Tusch! Fremder: Ich begreife nicht babe ich was gesagt ? ?tudent : Aber Sie haben entschieden zu mir Rhinoceros" sagen wollen, ich seh's Ihnen an ! Doppelsinnig. Primaner (in seiner Abschiedsrede) : Die Welt be steht aus zweierlei ?!arren, hochzuver rhrende, Lehrer und werthe Schüler. (Alle gehen lärmend auseinander.) Jn'sProfil. Der alte Kohn Höre Joseph, es is Szait, daß de grindest 'ne Familie, un daß De Dich umsiehst nach 'ne Frau. Joseph (schmunzelnd) : Ach ! ich möchte schon, aber ich waiß kaine, die ich kann lieben. Der alte Kohn : Na, laß' Der rathen, Joseph, da is de Rebecke Sichelmann, de hat ihre draißigtausend sicher. Joseph : Aber Tatte ! De Rebecke hat en ganz schiefes Gesicht, un sieht aucb verquer. Wie kann ich lieben de Rebecke?! Der alte Kohn: Sai nich dumm, Joseph ! Laß' Der ra then: Nimm se in's. Profil. Günstiger Fall. Sepp : I hab seit a paar Tagen a miserables Zahnweh ; i muß zumBader un üenZahn ausziage lassen. Ambros : Da that i doch die paar Tag no warten ; Sunntag ist Kirmeß, wird doch e biffel g'raust, vielleicht schlagen? Dir'n ein. Verbesserung. Nach einer Aufführung auf einem Liebhabertheater einerPiovinzialstadttrittMoseSzuWolf, dem Vater der als Hauptactrice thätig gewesenen Tochter mit den schmeichelhaften Worten: Wolf, ich sage Dir, Deine Vertha hat werklich gemacht Aurora", worauf Jtzig verbeffernd einfällt : Mo ses, hafte gemacht einen Lapsus in der Sprache, haste doch gewiß wollen sagen : hat se gemacht Fourage". Aus dem Gerichtssaal. Verthvidigcr deS Angeklagten '(indem er auf den Kläger deutet).: Der Ankläger ist ein notorischer Wucherer, ich bitte, diesen Menschen . Anklage? Redlich (wüthend) : Ich verbitte mir Ihren Aus druck Mensch ich bin kein Mensch ! Vertheidiger : Nun, dann bitte ich, die seS Säugethier mit seiner Klage abzu weise.
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