Indiana Tribüne, Volume 10, Number 114, Indianapolis, Marion County, 13 January 1887 — Page 2
Zndiana Tribüne.
Erscheint güglich nd S st gH. SD1 iitt'W .ZrU&BC' kostet durch H X3fCflS tntl per jbcq , stt so ag r, tl Ptt B4(. eid Isae II Cnil. $t Lloft BjI4t i Borail&eialls J ? Saflt. Offlee: 1L0 O. carv!adNr. Indianapolis, Ind., 13 Januar 18&7. 5aliforntscke Monopole. In Californien hat Alles einen groß artigen Anstrich, sogar daZ Monopol. So hat die südliche Pacificbahn faft daS gesaminze Eisenbahnnetz des Staates unter ihre Controlle 'gebracht. . Sie be ßtzt nicht nur ihre eigene Bahn von San Francisco bis nach öl Paso in Texas und die San Jose - Linie, welche sich schnell in südlicher Richtung ausdehnt, sondern auch die Central Pacific Bahn bis nach Ogden und die zwei Bahnen zu beiden Seiten des Sacramento - Thales, ferner hat sie ihre Geleise bis in die Nähe von Oregon gelegt und ist jetzt da mit beschäftigt, die einzige Concurrenzbahn, von welcher sie noch bedroht war, nämlich das schmalspurige, bisher von Senator Fair controllirte System, in ibren Besitz zu bringen. Diese eine Eisenbahn Gesellschaft ist thatsächlich die Herrin Kaliforniens und hat es in ihrer Hand, die Frachtpreise für alle Produkte des Staates ;u bestimmen, die nach dem Osten befördert werden sollen. Aller dings wird sie sich wohl hüten, ihre Macht so auszunutzen, daß sie den Staat gänzlich ruinirt, aber jedenfalls nimmt sie ihren Vsrtbeil bis auf' Aeußerste wahr, maz das bedrängte Volk murren oder nicht. Wie üblich in solchen Fal len, brüstet sie sich mit den Wohlthaten, die sie durch ihren Unternehmungsgeist dem Staate erwiesen, wie sie durch den Bau von 'ebenbahnen durch wüste Strecken uneigennützig" dazu beigetra gen bade, der Cultur neue Gebiete zu eroffnen und dadurch den Wohlstand des Landes zu beben, wie ihr gutherziges Benreben darauf gerichtet sei, den Staat nid;: zu ruiniren, sondern zu bereichern ; über die eine Thatsache kann sie doch nicht KinauZ, dak sie sich eine dictatori sche Gewalt über die Jnteresim des Staates angemaßt hat und dieselbe aus nutzt, so'veit sie kann, ohne den Staat und in zweiter Reihe sich selber zu ruiniren. Roch gefährlicher ist für Californieu das Lano Monopol, welches nach allen Seiten bin seine gierigen Klauen ausgestreckt hat und Alles an sich reißt, was in seinen Bereich kommt. ES ist nichts Ungtwöhnllches, Landcomplexe von 150,000 bis 500,000 Ackern zu finden, die einem oder mehreren Geldprozzen ge meinfam angehören. Auch die Landbaie wissen über sich selber nur Cdles und GuleS zu singen. Sie behaupten, die Ägricultur Verhältnisse Californiens seien so ganz anders, als in den ostlichen Staaten, wo genügender Regen falle. Die meisten Ranches seien jetzt nur des halb in Cultur, weil sie einen fo großen Umfang haben. Die künstliche Bewässe rung mache in vielen Fällen ein sehr ausgedehntes System von Ingenieur Bauien nothwendig, und oft koste es große Geldsummen, um auch nur einen Acker Land bewässern zu können, jedenfalls mehr, als ein halbes Dutzend Farmen von gewöhnlichem Umfange kosten würeen. Hätte ?!iemand das große zu dewäsiernde Gebi.t monopolisirt, dann tvaie es überhaupt niemals künstlich bt wässert worden und noch heute eine öde, dürre Wüste. Cs käme den Land Monopolisten durchaus nicht darauf an, ibre für den Ackerbau bereits zugerickteten Ländereien zu parcelliren und an klei nere Farmer zu verkaufen u. s. w. Thatsache ist es, daß die reichen Herren für ihr Land solche Preise stellen, daß kein armer Mann sie bezahlen kann. Dadurch bleiben sie in Besitze ihrer wer ten Landstrecken, und dem armen Ansied ler klingt das Selbstlob der Landhaie wie ein bitterer Hohn. Ver N azaraZ?all aus, etrocknet. Der Winter des JahreS 1848 ward?, kälteste gewesen, den man seit Menschen gedenken erlebt hatte. Das Eis auf dem Erie See war enorm dick. , Erst spät im Frühjahr begann es aufzuthau,n, sogar an der Küste. Gegen Ende April setzte ein heftiger Jiordostwind ein, welcher die großen Eisfelder in Bewe gung setzte und die riesigen Masten über und untereinander schob. ES war ein Anblick von schauerlicher Großartigkeit. Gegen Abend schlug der Wind vollständig um und verwandelte . sich in einen tobenden Orkan: Die Oberilä&t des Sees war voller CiSberae. die von dem Sturme mit solcher Heftigkeit r w n -l. v zurucrgeirieorii ivuivm, vag ity an vrr Mündung des Sees, aus welcher der Riaaarafluß strömt, ein undurchdringlicher Damm aufstaute. Natürlich konnte im ler solchen Umständen das Wasser aus dem See nicht in den Fluß bringen, der Vorrarh im Flußbett war bald fast vollständig erschöpft und auch die Fälle wurden dadurch in Mitleidenschaft gezogen. Dies alles aescdab diäbrend der Nackt. . I 7" Als die in Niagara Village wohnenden teilte am nacyjren morgen aus 191cm Schlafe aufwachten, machte es auf sie einen sonderbaren Eindruck, daß d'a gewohnte Brausen der die steilen Welsen hinunterstürzenden Wassermenge nicht mehr zu hören war. Wer konnte, eilte hit Tälle. um die Ursacke der im heimlichen Stille zu erforschen. ES bot ihnen ein sonderbarer Anblick dar. Tä MaNer war aus dem Tvalle vr schwunden, und nur hier und da rieselte r . , sti f - A C. - v vMt W ein cyroaa?es acyzein uver ccn ogiuno in die Tiefe hinab. Die Leute hatten von der Eisstauung im Krie See nicktS aebört. und es über siel sie die Befürchtung, daß die Fälle für immer auSaetröcknet sein könnten. Be senderS auf der amerikanischen Seite war kfti Wasier fast - vollständia versckwun den. Eoat Island sah z.oeimal so groß auS, wie sonst, da daS Wasser um diese Insel herum zu einem - Tümpel zusam menaeschrumpjt dar. und überaÜ itig
ren sitt; an ttren rroyangen na)t, mit Schlamm bedeckte, zackige Nisse, die bisher noch kcin Menscyenauge gesehen hatte. Das Bett der kanadischen Schnellen bis weit in den Strom hinaus war ;trel ken, ebenso der Naum zwischen dem unte ren Ende von Goat Island und dem Tower". Die Felsen, die auf diese Weise an's Tageslicht traten, waren schwarz und häßlich und verliehen dem trockenen Flußbette das Aussehen einer mit verkohlten Baumstumpen bedeckten Fläche. Die Tliree Sisters" boten in ,bren vergrößerten Dimensionen den Ein druck der Birlassenheit dar. Das fürchrerliche Gebrüll der Fälle war zu einem leis.n Stöhnen herabgesunken. Die Scene war großartig und über allev!aßen schaurig. Das ganze Dorf war auf den Beinen, um Höhlen, dunkle Schluchten und sonderbare Felsgebilde in Augenschein zu nehmen und zu durchforschen, die bis dahin wahrscheinlich kein Auge eines Sterblichen gesehen hatte. Man konnte unbehindert bis an den Rand des großen Hufeisen-Falles dringen. Ein gewisser Holley fuhr mit Pferd und Wagen bis an diesen Rand und fällte mehrere Bäume, die er bebauen und mit vier Pferden an's Ufer bringen ließ. Den ganzen Tag waren die Fälle von neugierigen Menschen besucht, die das Naturwunder in Augenschein nehmen wollten. Am nächsten Morgen indessen ließ sich ds gewohnte Gebrause der Fälle wieder hören. Die Stauung an der Mündung des Erie-Sees war vorüber: die Wassernotb hatte ein Ende !
vnsece westlichen Nachbarn.' . Australiens Entwicklung, schreibt daS Berl. Tagebl.", schreitet durchaus nicht so schnell fort, als man im Auslande an zunehmen geneigt ist. Der Mangel an Flüssen überhaupt und die Thatsache, daß die vorhandenen wenigen durchweg kleinen Flüsse im Sommer zum größten Theile austrocknen, sind ein großes, bisher unüderwinoliches Hinderniß für die Erforschung und Eultivirung der unbe kannten inneren Landestheile. Die Gebürge und zu niedrig, um grone Strome bilden zu können; der höchste, 7300 Fuß hohe Berg befindet sich noch 3100 Fuß unter dem Niveau des ewigen Schnees. Da gleichfalls große Seen feblen, wird dieser recht fühlbare Mangel an Wasser die Entwicklung des Landes wchl auch in Zukunft schwer schädigen. !ie starken Negensälle rm Suden und Norden durchschnittlich beträgt der Negen in Sydney 50 Zoll per Jahr be fruchten diese trecken und fordern das Wachsthum, so daß weit ausgedehnte Gegenden zu Cultur- und hauptsachlich u Weidezwecken benutzt werden können. In politischer Beziehung ist Australien völlig selbstständig ; es ist von Eng land unabhängig und zahlt keine Steuer an das Mutterland, das an dem Gedei hen der Eolonie überbaupt nur geringe 'ntereffe nimmt ; dagegen werden aus England importirte Waaren in derselben Weise wie Güter aus jedem andern Lande besteuert. Ebenso unabhängig ist die Gesetzgebung der Eolonie, nur diejeniaen Gesetze, welche die Anstedlung von Einwanderern betreffen, bedürfen der nominellen Sanktion der Krone, auch die Ernennung der Gouverneure für die fünf politischen Districte ist nominell, da dem Volke mißliebige Persönlichkeiten in ihren Stellungen sich nicht hallen rönnen. Jeder einzelne der fünf Districte der Colonie bilret wiederum eine selbstständize Gemeinschaft, von denen jede ihre eiaenen Steuertarise hat und die ihre Waaren gegenseitig mit Abgaben belasten. Während Neu-Süd-Wales dem Freihandel huldigt, ist Victoria ein ener gliche? Verfechter deS Schutzzolls, der gegen alle Länder mit Aufnahme der Vereinigten Staaten von Amerika zur Anwendung kommt. Die sinancielle Verwaltung dks Landes ist eine schlechte. Neu-SüoWales besitzt Schulden im Be trage von L00,000,000 Dollars, welche für den Bau von Eisenbahnen und andere Jötderungsmittel des öffentlichen Wohlstandes verausgabt wurden. Trotz dem aber diese Bauten sich so vortrefflich lohnen, daß die Schulden längst gedeckt sein könnten, trotzdem Neu-Süd-Waes alle Arten von Mineralien, sogar Diamantenfelder besitzt, bleiben die Schul den unbezahlt. Zwischen den Ver. Staaten und Australien bestehen besonders freundliche Handelsbeziehungen. Bis vor einiger Seit wurden die von Neu-Süd-Wales importirten Kohlen mit 75 Eents per Tonne besteuert, dann gab man jedoch die Steuer im Wesentlichen auf und hat damit erzielt, daß der Kohleneiport nach den Ver. Staaten sich heute bis auf 100,000 Tonnen jährlich emporgeschwungen hat. Der Holzhandel ist in den jüngsten drei Jahren um über 100 Procent ange-. wachsen. Der Export aus teu-Süd Wales betrug im jüngsten Jahre 30, 000,000 Fuß. Die Wälder Australiens sind in dtn vom Regen befruchteten Ge genden febr ausgedehnt, sie enthalten alle Arten weichen und harten Holzes, dessen berühmteste Sorte das nur bier wachsende Kauriholz ist. Von allen australischen Staaten ent wickelt sich Neu SüdwaleS am schnell sten ; die Zunahme der Bevölkerung betrug im jüngsten Jahrzehnt 49 Pro cent und in Victoria 18 Procent. Sid ney besitzt einen der schönsten Häfen der Welt mit 12 (engl.) Quadratmeilen Tiefvasser ; 25 (engt.) Quadratmeilen sind schiffbar für niederen Tiefgang. In Sidney wurden im letzten Jahre eine Million Tonnen mehr als in Melbourne verschifft. Der Handelsverkehr mit den Ver. Staaten ist besonders lebhaft; der ExPort von Neu Südwales betrug im jüngsten Jahre 250,000.000 Dollar, wovon 15,000,000 Dollars auf die Vereinigten Staaten zu rechnen sind und der Rest fast ausschließlich auf England und dessen Colonien entfällt. Die Ver. Staaten können von dieser Summe ebenso viel beanspruchen, wie alle übrigen fremden Länder zusammen, mit Ausnahme Englands. Der Import von Neu-SüdwaleS betrug im jüngsten Jahre 500,000.000 Dollars, aber doppelt so viel als der Erport. Der Handel mit den Ver. Staaten wächst so ungeheuer, daß er jetzt schon das doppelte Quantum ah, setzt, als im Jahre 1379.
VomJntaude. ' In der Umgegend von Red Bluff in Ealifornien wurden während des Monats December im Ganzen :!000 Kaninchen getödter. Die Behörden zahlten für jeden Scalp dieser dort zum Gemeinschaden gewordenen Thiere eine Prämie von 15 Eents. Die Erzbergwerke Eo lorados lieferten im Jabre 1886 Silber zum Werthe von Sltt,'l50,21 ; Blei 65,123,296 ; Gold ?5.07,901 Nupfer 5132,570, oder zusammen Metall zum Betrage von 526,794.689, was eine Zunabme von 52,362.000 gegen das Jahr 1885 bedeutet. ' Eine Fabrik zur H e r st e llung von Holzpulp ist jetzt in Alpena, Mich., nach deutschem Muster errichtet worden, und dieselbe steht unter der
Leitung zweier deutscher Sachverständi . ? o t ' , ca I ger, eines Herrn yieiemann aus onn, der früher einer Papierfabrik in Kaukauna in Wisconsin vorstand, soni' eines Herrn Wildhagen. In Lambertville, New Jer. s e y, starb der Neger John West im hohen Alter von 97 Jahren. Er hatte ein sehr bewegtes Leben hinter sich. Von Sklaveneltern in Raleigh, Süd Caro' lina, geboren, war er-in seiner Jugend selbst Sklave, schwang sich jedoch später zu der Würde eines Doctors empor und wurde schließlich Prediger. Er war der älteste Dkann in ganz Hunderson County. Die Chinesen in Newark, N. I , möchten yern amerikanische Bür ger werden. Sie haben auf einer Versammlung einen Ausschuß erwählt, der nach Washington reisen und sich , darum bemühen soll, daß den Chinesen erlaubt wird, sich hier zu naturalisiren, wenn sie die ernste Absicht hegen, niemals wieder in 'daS blumige Reich der Mitte zurückzuwandern und die Pflichten eines amerikanischen Borgers zu erfüllen. Das Geschworenenwesen treibt hie? zu Lande manchmal ganz kuriose Blüthen. In Wooodland, Californien, waren kürzlich zwei Wirthe wegen Großdiebstahl in Anklagezustand verfetzt worden. Nach vollendetem Verhör fällten die Herren Geschworenen das hochinteressante Urtheil: Wir. die Jury, sinden die Angeklagten u n s 6 u l d i g, empfehlen ihnen jedoch, die Stadt binnen 43 Stunden zuverlassen." In St. Paul wird wieder einmal für Verlegung der Bundeshaupt ftadt nach jenem Orte agitirt und diese Agitation mit dem riesigen Aufschwünge der Stadt begründet, welcher z. B. den Chicagos weit hinter sich lasse. Diese Bemerkung hat natürlich die Zeitungen in Chicago geärgert, welche das ehrgeizige Streben der nördlichen Stadt ibren Lesern mit der Erklärung mittheilen, daß St. Paul eine Station an der Eisenbahn von Chicago nach MinneapoliS ist. Einen abscheulichen Streich beging ein Schulknabe in Keokuk, Ja., an einem seiner Mitschüler. Er füllte desse Federhalter mit Dynamit und verschloß die Oeffnung mit einem Pfropfen. Der Eigenthümer der Feder versuchte den Pfropfen vermittelst einer Jkadel zu entfernen, wodurch er daS Pulver zum Erplodiren brachte. Ein Krach, und der Daumen und Zeigefinger der linken Hand wurden abgerissen. Der Lehrer und die Kinder sprangen entsetzt davon, brachten jedoch, nachdem die Erregung sich gelegt, den Verwundeten zu einem Arzte. DaS Geheimniß der Erkrankungen in der Familie des ApothekerS Mauri in Brooklyn ist gelöst : bei dem Seciren der Leichen der bereits gestorbenen Kinder stellte es sich sofort heraus, daß dieselben an i n n e r l i -ch e n Blattern gelitten hatten. NatÜr-. lich schließt man jetzt daraus, daß auch die andern erkrankten Mitglieder der Familie an dieser äußerst seltenen und überaus gefährlichen Blatternart leiden, die sich äußerlich auch nicht durch das geringste Zeichen verräth. Die Leichen wurden nach der Morgue und die Kran, ken in das Blattern-Hospital geschafft. Uebrigens sind neuerdings in New L)ork wieder mebrere Blatternfälle vorgekommen. Ein stürmischer LiebesWerber ist ein junger. Mann NamenS Franz Naß, der erst vor einigen Mona ten aus Deutschland eingewandert ist und gegenwärtig der dem Farmer I. Unaer in Katonah, Westchester Co.. 91. )., in Dientten steht. Naß hatte sich während der Seereise in ein junges Mädchen Na menS Johanna Kindberger, die jetzt in einem Hause in New Äork dient, verliebt, scheint aber ihrer Gegenliebe nicht recht sicher zu sein, denn er schickte ihr kürzlich einen Drohbrief, er werde sie und ihre Jltutter mit einem geladenen Revolver" erschießen, wenn sie Johanna sich ,noch länger weigern sollte, seine Frau zu werden. Das geangstlgte Mäd chen eilte zur Polizei, um einen Haftsbe fehl -gegen ihren ungestümen Anbeter auszuwirken. . In einem Theater in San Antonio, Teras. wurde kürzlich ein echt amerikanisches ..Volksstück" gespielt, in I welchem es natürlich nicht an Mord und Todtschlag fehlte. U. A. kommt in dem fcrtua eme cene vor, in welcyer em Bösewicht" an einem Strick erhängt wird. Um den Hals des Opfers war eme andere Schlinge befestigt, die so ein gerichtet war, daß ihm das wirkliche Hängen nichts schadete. Als bei einer der letzten Vorstellungen der Mann wie der gehängt werden sollte, gerieth die am Halse verborgene chlinae in llnord nung und der betreffende Schauspieler fand ilch na ..allen Regeln der Kunst" erdrosselt. Erst sein verzweifelter To deskampf machte seine College auf die Gefahr aufmerksam, in der er schwebte; er wurde schnell abgeschnitten und nach laiigen Bemühungen wieder zu sich yeUrfiirht 5Nrkss lAturlii VMW. . VVHH II hfcMf V MMMy der Borstellung lofort em Ende. Im BundeökreiSgericht zu Paul, Mmn., erhob der Bundes HilfSmarfchall G. H. Beaulie u gegen den Indianer Agenten F. Steehan eine Klage, welche insofern von Inte resse ist, als sie sich direct gegen die Bundesregierung richtet. Der Kläger ist von indianischer Abstammung und Mitglied deS Chippewa-StammeS. Er wohnte früher in der White Eartb-Reser vation.wurde jedoch vor einigen Monaten durch den Bettagten aus der Reservation vertrieben und seine Druckerei, in welcher er 'eine Zeitung publiciren wolle.
consliscirt. Jetzt verlangt er 5lu,ooa Schadenersatz. Die Frage, ob ein Indianer, der bekanntlich kein Bürger ist, das Recht hat, seine Ansprüche gegen die Regierung ' gerichtlich zu verfechten, ist noch niemals entschieden worden.' Der Beklagte hatte den Beaulieu aus der Reservation auf Grund eines Gesetzes ausgewiesen, welches ihm gestattet eine solche Ausweisung vorzunehmen, falls ihm dies gerathen erscheint Er hat die Ausweisung demnach in seines amtlichen Eigenschaft als Vertreter der Regierung angeordnet, und durch den Proceß soll entschieden werden, erstens, ob ein Indianer gegen das Verfahren des Sekretärs des Innern appelliren darf und zweitens, ob er das Recht hat, sich an ein Bundesgericht zu wenden, um vor demselben sein Eigenthumsrecht geltend zu machen. Seither wurde an-
genommen, dav Indianer überhaupt keine Eizenthumsrechte besiyen. Die Angelegenheit gilt als eine hochwichtiae und wird unzweifelhaft vor das Forum des Lberbundesgerlchts gebracht werden. Vom Auslande. Ueber Verwendung dei Lelozipedisten im franzosischen Heere bringt jetzt der Progres Miluaire" nach den Erfahrungen der letzten Herbslüdun gen Eingehende Mittheilungen. Der Hauvldienst der Radreiter bestand darin. den Brigaden .und Regimentern die Befehle über Kamonnirung. erpflezung? Wesen, Ätunitionsersatz u. s. w. zu überdringen. Wahrend der ganzen Dauer ver Uebungen legte der der 1. Bcigade zugetheilte Radreiter durchschnittlich tag lich -40 bis ."0 Kilometer zurück. Der den, General Boisdenemets zugetheilte Radreiter überbrachte unter Anderem eine Depescbe in so kurzer Zeit von Toul nach St. Menehould und kehrte so schnell zurück, daß die Rützlichkeit des Velocipeds für solche Gelegenheilen sich deutlick auswies. Bei Vergleichen ergab sich., daß, als d:'c Pferde der Offiziere der Stäbe völlig erschöpft waren und dringend der Ruh? bedurften, der Velocipebist noch bereit war, Dienste zu leisten. Was die Maschine selbst betrifft, so scheint man sich vom Dreirad mehr zu versprechen als vom Zweirad. Letzteres ist nicht so widerstandsfähig, bricht daher leichte? und ermüdet den auf einen, ganz kleinen Sattel fitzenden Fahrer viel mehr, als das bequeme Dreirad. Wenn man bei diesem auch nicht die Schnel' ligkeit des Zweiradev erreicht, so gleicht sich dies dadurch aus, daß der Dreiradfabrer viel länger verwendet werden kann. Außerdem ist er im Stande, meht mit sich zu tragen, und er unterliegt nicht so vielen die Fahrt störenden Zufällen, als der Zweiradfahrer. Ferner dürfte auch in die Wagschale fallen, daß die Letzteren schwerer als Erstere zu er setzen sind. In einer der letzter, ökummern des IstorioliSi-ki Viest nik4 wird von der Entdeckung einer Stadt an den Ufern des Dniepr bericbtet. Gegen 5 W:rst unter dem Dorfe Bielozersk finden sich die 3!uinen einer Stadt, die soeben erst untersucht worden sind. Man fand Spuren von regelmä ßig angelegten Straßen, Grundmauern von Häusern und Räume, die mit Kohlen, Tcpfscherben und Knochenrestcn angefüllt waren. Gruben, die. zur Aufbö' Wahrung von Getreide dienten, Wasserröhren, Hausgerätb, Fragmente von Statuen und architektonischen Ornamenlen, Bleisiücke und griechische Münzen mit der Aufschrift vlbia". Allem Anscheine nach ist das der Ort, wo die alte Stadt dieses Namens lag. Da erst der zehnte Theil der Ruinen erforscht worden ist, so kann man in nächsten Jahre, wo die Augrabungen fortgesetzt und auch die dicht dabei gelegenen Kurgane (Grabhügel) erforscht werden, auf große Ausbeute rechnen. Ein trauriges Bildmenschlicher Verirrungen zeigte sich kürzlich vor dem Schwurgericht in Karlsruhe. Auf der einen Seite ein alter Mann in ergramem Haar, der seit einer Reihe von Jahren an einer der obersten Staatsstellen einen Vertrauensposten ersten Ran ges einnahm, aus der anderen Seite ein Weib, das sich nach einer Jugenderzie t)ung an den Mann anheftete und ihn tn die Arme des Verbrechens trieb, für das er sich jetzt verantworten mußte. ES war vor über zwanzig Jahren, als WeNiger als Bahnverwalter nach Mühlacker verfetzt wurde. Dort lernte er die Elise Lang im Hause ihres Stiefvaters ken nen. Aus welchen Gründen der Angeklagte die Lang nicht zum Altare führte, blieb unaufgeklärt; sie schenkte einem Knaben das Leben, der zur Zeit in Berlin auf der Universität sich befindet. Von jener Zeit an scheint sich der Angeklagte auf dem Pfad des Verbrechens begeben zu haben, auf dem er erst zu einer Zeit entdeckt wurde, als die veruntreuten Summen sich bereits auf mebr denn 200,000 Mark beliefen. Der' Angeklagte, der bereits 2 Jahre alt ist. ist seit 1871 Angestellter an der Hauptkasse der Generaldirektion in Karlsruhe, wo er ein Gebalt von 4000 Mark boa. Weniger gesteht, daß er seit 1882 Gelder aus der Kasse entnommen habe ; vom Jahre 186 bis 1882 habe er all' sein Vermögen der Lang gegeben. Bei Iah -3 .tti.t.".!r... L . rt r, - . . r .rm' resaoia?iujien unoaenlmrzen oar Weniger sich mit Papiergeld, daS er noch nicht gebucht, oder mit falschen Geldrol len geholfen, welche er ganz zu unterst legte. Die Lang wußte auch, woher er das viele Geld nehme, das er ihr gab. Sie lebte indeß flott darauf los. In München trat sie als reiche Dame, Wittwe eines Fabrikanten auf, als welche sie große Summen verpraßte. Sie kaufte sich ein Haus in der Gartenstraße und gab sehr viel Geld aus für leider und Wagen, Winter aav sie Bälle und Gesellschaften und ließ auch die Schässler tanzen. Für sich selbst t ii. crr : r w f..;r.r-r. r. yane weniger, cm oeoursnipioier ung geselle, noch lange nicht seine Besoldung ?.-t r . r i t r ausgeoraucyl, aues vtricyiang jetne wt liebte. Das Urtheil lautete für Wem ger auf sieben Jahre Zuchthaus, für die Lang aus suns Jahre Gefängniß. Eonchita's Thränen. AuS Madrid wird unterm 15. Dec. geschrie ben : Ganz Madrid pilgerte dieser Tage in eine elende Zlaeunerhütte, um die Ausbahrung eines jungen Zigeuners anzusehen. Antonio, so hieß der Todte, r ir r ' . t?arie eme junge Ztgeunertn, onyua. von blendender Schönheit gehenarhet.
Ader das Hochzeitsmahl endete mit emer blutigen Schlägerei,' bei welcher 23 Zigeuner, darunter der Bräutigam Antonio, verhaftet wurden. Die Polizei wollte den jungen Gatten, trotz einflußreicher Verwendung von hohen'Herren, auch nicht für eine Viertelstunde freilassen. Die öffentliche Meinung dieses sentimentalen Landes war voll Mitleids mit der armen Braut, und bald gab es Theaterstücke und reizende Serenaden, welche die Thränen Eonchita's", der trauernden Braut, besangen und durch ganz Spanien die Runde machten. Auch
Anronio härmte sich ab ; eines Morgens fand man ibn todt in seiner Zelle ; er ivar aus Sehnsucht nach Eonchita im Gefängniß gestorben. .Nun kamen alle Zigeuner Madrids herangezogen, um ihren Todten abzuholen. In einer Hütte am Ende der Stadt wurde . seine Leiche aufgebahrt. Auf ei- j nem mit buntfarbigen Draperien überzogenen Tische lag der Körper , m emen Plaid von schreienden Farben gehüllt. Um den Tisch standen junge, blendend schone Zigeunerinnen, mit funkelnden Augen; alle waren in jene eigenartize, künstlerische und doch groteSU Faon der spanischen Zigeuner gekleidet. Sie.weinten, schluchzten und rissen sich die Haare aus ; einige drehten sich um den Tisch und sangen Volkslieder von seltsamer, unbeschreiblicher Poesie. Eonchita, die Braut, saß in einem dun ten Kostüm zu Häupten Antonio's und starrte lautlos vor sich hin. So saß sie den ganzen Tag und die gane Nacht, bis cie Leiche ihres Bräutigams am nächsten Morgen von den Stammesaenossen unter den Klagerufen der Weiber und Mädchen aus der Hütte getragen und in die Erde versenkt wurde," Eine interessante Ker ner-Anekdote entnehmen wir dem Sep temberhefte der Sphinr". Juftinuk Kerner, der Dichter und Arzt, erhielt im Jahre 1819 die Stelle eines OberamtSarztes rn Wemsberg, um die er sich beworden, und erfreute stch bald einer ausgedehnten Praxis, die ihn häusig nöthigte, seine Besuche zu kleinen AuSflügen zu erweitern. Einst auf einem solchen, auf dem Wege nach Eber stadt, kam ihm die Hälfte des. Weges ein Bote mit dem Briefe eines Patienten entgegen, der Arzneimittel verlangte. Die Sache erforderte Eile, aber eS war nicht möglich, umzukehren, um das Rezept zu schreiben, und Niemand hatte Bleistift und Papier. Während deS Ueberlegens kam ein Weinsberger Gärtner twlüber, der nach Hause ging. Schreibmaterial hatte auch dieser nicht, aber er zog ein Stück Kreide aus der Ta che und so mußte diese helfen. Kerner ließ den Mann seinen breiten Rücken herhalten und schrieb auf daS blaue Wams desselben das Rezept, womit dieser nun in dir Apotheke von Weinsberg geschickt wurde. De? Apotheker behauptete spä ter, er habe noch nicht leicht ein so deutlich geschriebenes Rtzept von Kerner zu lesen bekomme. Wann wohl der Aberglaube ausst-rben wird, diese Ursache so vieler scheußlicher Verbrechen? Ein armes alte iütterchen von 85 Jahren, Wittwe Lion, die in Fraiture, einem Dörfchen der belgischen Provinz Lüttich, kümmerlich lebte, wurde dieser Tage im Walde, wohin sie gegangen war, uni Holz aufzulesen, ermordet gefunden. Die Untersuchung ergab, daß in junger Bursche aus dem Orte die That verübt habe. Der Mörder leugnete auch nicht, sondern behauptete, daß er sich llur dafür habe rächen wollen, daß ihn die Greisin behert habe. Eine sehr hübsche Kuß anekdote wird aus dem Leben deS bekannten belaischen Staatsmannes FrereOrban berichtet, der von Hause aus nur Frcre hieß, ein armer Student der Rechte war und ein sehr reiches Fräulein lieb te. Die Aussichten sür ibn waren kein sehr günstigen, wie man sieht; als aber der Tag seines Eramens herankam, sagte das Fräulein zu ihm : Wenn Du mor gen glücklich bestanden hast, so komme Abends in die Oper und tritt in die Loge, in welcher ich mich mit meinen El tern und deren Freunden befinden wer de." Wird man mich aber auch dort dulden V fragte der Student besorgt. Dafür laß mich sorgen !'' Frere be stand glänzend und kam richtig in die Loge, wo die Geliebte auf ihn zueilte und vor aller Welt einen Kuß auf seine Livpen drückte. Den Eltern blieb nichts Anderes übrig, als das Verlobniß zu genehmigen ; doch legten sie dem Bräutigam die Verpflichtung auf, seinem Familiennamen den ihrigen hinzuzufüzen. Kraas & Grurnrnann Coiltrsktorco . ud Bauunternehmer, 223. Oft Morris Straße. empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und' solider Bauten zu mäßigen Preisen. Dr. O. G. Pfass, Olrzt, Onndarzt K (Zcburtöhelfer. Office : 4S aiadlson Are, Cpf4fBktn: g,k ?, 8 til I vhk. pch!UI 1 Ml t Uhr. CtBt ob T MI r. C7" ffriiiftott 98t Oohunug : 141 aV. Alnbatna St. ?ik,don B30. j. G. PABSORS, - WyM to. 30 p. 5?sffwgtgnstr., Ucx tn ,TUtoft"Dffle.
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