Indiana Tribüne, Volume 10, Number 113, Indianapolis, Marion County, 12 January 1887 — Page 3
, ' Vt p "-
K
A. - i'hu
fZSfÜC!?
DAVuÄHtnZB HAMBURGER BRUSTTHEE gegen prujl- und Lungenleideu. Bemerkcnswerthe Erfolge. Sin hartnickigsS Brudübcl gehkilt. Pittöburz. Pa. . Herr Albert Loeffler hatte sich in sei vent Beruf ali Weichenwärter an der Pena s?loaiö-Cisenbahn txn heftiges Brustübel iu qrzogkn, welches ihm heflige Schmerlen mir suchte. Alle angewandten Äittel halsen nichts, bis er sließlich Dr. August König'S Hamdur ger Brustthee anwandte, welcher ihn in kurze? Sei wiederherstellte und er im Etande ar, seine? JÄrfccit ieder.nachzugehen. sichere Hülse. Lancastcr, Pa. ' Der wohlbekannte Besitzer deZ Trement aiu seZ, Nord Oneen,traße, Herr Friedrich Wöhrle, hätt Tr. Aug. onig'S Hamburger Brutttce für ein ganz auSaezeichneteS Mittel i'SCtt aZe Brustleiden und kann dessen Änwen dunz nicht warm genug empfehlen. vkföhkllche Zttmt. V . 2t.LouiS, Ma. Ter alöekannte Cassirer in Po?le's?hea tec. Herr I b n 1. 3JJ a 1 0 n t p . litt längere Zeit an chronischem Hüften, elcher schließlich dtt Lungen zu asftziren drohte. Alle angewand ten Nntel wollten nicht helfen, bii er Dr. Aua. König's Hamburger Brustthee anwandte, elcher ihn in kurzer Zeit wieder herstellte. Ei nderer hartnäckiger Fall geheilt. Butler. Pa. Herr fleriit Wiener M. E i S l e r hatte sich ein bartnäSiqeSÄrustleidea zugezogen 6 Zu stand galt als ein hoffnungsloserund man zahlte ihn za den Lchmindsüchtiaen. Ein regelmäßig er Gebrauch von Tr. August König' S Ham kurzer Brustthee heilte ihn vollständig und er, sreul er sich heute wieder deS besten Wohlseins. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Uck. A M SMust MNM Ä) HAMBURGER TROPFEN Slutkrankheiten, Leber- n. Magenleite i lütitn V"lJ, M (iratl etcr t uns U1nt 12.00 ; ta aac flpotfctftn tu bad. TU OIlB.Ll A. YOC&UAB lO, BUTUOIt, SUK (Eine kinderlose Eye fit anriß eine üterauo traurig 2ae für inana cheS Übexaar. -Wie und trctuirt) ttojtrui Uebel in kurzer fit abzebcifen ?erren kann, zeigt der ,.etung,nke?," Seiten, um abireiifren naturjmeuen Urent, welcher ron dem alten nnc 't wlbtten Itutf.lenHeils jnt'titul in htm JJerl beransze eben wird, auf tte 1 1 a i ft e ise. Junge ttute, die In een Stand ter ül tieten wetten, sollten den .'ittuch Zchierö: T'tun xröfe. wer sich ewig bindet.- wfA leberz'.gen, und tai tot tctittl&t Bucd leftu. ,d, sie ten iviattgste Schritt tti Lebens tbmi ! Wird für 25 Gent ia Pctmarken, servebl tn ceutster wie tn englischer Sxraa-e, frei und teronam v 1 1 p a i versaadt. Akresie Deutsches IMi-Iitütltut. 11 Clinton Place. New York. N. Y. !. . :a ,' Aeuer-VlarW-Äignalr. "f RCiv!ccrt ut l'iartfl. gausijjarttrr bl ?uer tarrm nt. y, .i3t Ulb 13 !. 1 'psel SiuOtfi- toi. i ?ltv 3tTU35fct Ustt Was? jchukttl - ffitnHon nns ?rd5tra?. .1 alfsHufft o. ah Ke$ Str. ;il Str. und Acrt ffiatui Ave. U ? ?Ma un ffsr. X3ar. ?, WJ ti. uittrififTachu'.ttl t srtisa ??e. n S'i St, Ü? -Pari t u. nnt Saict tt. i f;rt3El ti. und italtft S, H tfrÄet ui sdn .e ti3 isCtgr rtst . und Z,i'.!e Sl s;4 Slataas und Siedelt Sn tristan und ?teekt Vtr. ?2S ,idI ud Lincoln f t ss mr8ii!sl-?wbtiid. X i'.t uii . uo 5:, ti 5;n Clai-iTia enj W?r.le t 3? ctiviicr ans .tie Ät 154 5e!z, Ätt. cn. ,1h-.:, et; S'fc ZjS? a. ur.b rtl-i'ea. ci , !aart , d t: ..! t. 231 Ct.., nii aiotciS. vnnffllanta d 5rat! Str. '. . ft. Enztn Hdus Cfilt. ;t .ta ' 'J8 lMZiisvi und Ct. iiau Str 7 JZinsil d ,S:,a., l. NZ Pen?,s?lvan;a Ztx. u- Hv t !rt jÄf.f$ti und Ct.rte Stk. 21 XcuncfT nd B3'.aun St,. tu xn?Hlvana rnslchij,n eti. 2U 31tr.ttl und Herbert tr. 31 3nUn . un ichtan tr. 32 UinMan und .Wut Stk. 24 California und Smnt Str. 15 glatt und Sie 0et? eti. U Zndiana See. und St. U-i t, 87 tdtbspttai. C;a!i und ZZsrd Cit. 13 tttttgan d ail 6n .SIS Qtfl cd ISalHttt Str. :312 BÜ unk DrUU etr. :14 eUdtnU und Howard etr. ii Sashwgf , ah LZ tr. O aetjiakors ud Washwgts 6n 43 iffonri und or! Str. ii V,ttdia nd afh'.ngtdn eu. JZtndil und Ohi, Str. 47 rnff ad Szsh'ngt au. U tngan'ß Po:;eZus. 9 Jdiaol. HZ Vtissouri ud Uar?lsd vr, 41 visjiZslxxi und Oaiash tr. IS Srauso' ?k Ha1. 21 I. v. v. vidund Houl. Z Jnsani s?lu. St JUtnot ädrrt tr. li Jlinotl u Louifiana St, U vft nd etart. St,. und Vouth Str. tt TtLNtssit tcrzia S!k. S7 iridia nd 9U, i. t Uadifd Rn. und orrt Str. li Cib'.Iin Uoe. B T!ss St, ' ill D und fiMkooed Str. 611 ,ntz, . ud TltxtSU 514 Lid uud orrti Str 119 Zlivoi nd ausak S All ßdrrtl nd fcacclah etr. (1 South nah Delawar Str. U Vs?laia nd sntftan. St, O IiUaati n Stcaita Str. ' 64 OS Bfc ElcCsrta Stt, 'SS Tlaia d Birgia . l7 Lirgwi v. ud radsha tr SS Oft nd oburn Str. PssulaiA lr. ndSiadis ,. 12 UeK,rT und Demghrrt, Str. 71 Lirgwi ve. ah, Hmsn Str. lt O? Seo gi Str. 7t Uashingt und ento Str. 74 Ciati 0cor2ia Str. sILft Ro. nd Pin,. T8 Xtlo d atil Str. TS CUjinUttcl.Bnk DiZov. 79 Fletcher ,. nd Dilo. 71 C?rct sl PttZxett Ctr. 7U ugttsh 9i artl Str. 714 Drangt nd Dlitn Str. TU S;Ua a Lttcher St?. U VLeut . t, Jtrsty tr. LZ vashinglo Z),la Str li Oft ttl Str. &4 ßke fciort nd $tUln Str . TZ rEuSKmiSLfta!t. u ,r. Staate 1tal. N Oriental und OsZhingt, ZU 13 graut SeskigniZ. 12 s. Schlauch.Hau. Oft OaZht,ttrH ,lZ Rutet und Cti. 14 Chl d Har, Str. 51 Ikaraland nahe Vertdian Str. vl ZZridianvd Seergia Straß. Prt,atStanal. 1-1-1 Ln, a?kn vikderhoU, Mar s-s Signal für Jeuet.Tru. Schlag, Fur . CttC4l22t(ru4 ti U I Kittn!
M
N"3U,V.sA
V
s3
Zpjrtgi&aairVaB
Die Shea!ttptiuzessin. Äomün dou O. Heller. (Jortsedung.) Paula füblle sick zu sehr als Bühnen künstlerm, um es bedauern, daß Chri stian ne das erste Mal eine Courtisane, das zweite Mal eine ehebrecherische GistmiZcheiin, welche zur Mörderin deS eigenen Sohnes wird, darstellen sah; es waren Glanzpartien für sie, das ge .,",4 fUltiln fvrrt4 rrit )iivftnTiVmi 6 llUl. fV4ky !! vvtHiiiiip . und Wärme, und sie hatte wahrend ihrer j Primaoonnknlaufbahn zu viel aufrichtige Begeisterung erweckt, um seine Lobpreisungen für absichtliche Schmeichelei zu balten. Woylgesalllg lausqenv, m seme flam::ienden Augen blickend, überhörte sie jedes ändere Geräusch ; die Ankunft neuer Gäste. ,der dadurch veranlaßte ä:m im. Hotel gin sie ja auch nichts an! Ta vernahm sie plötzlich eine bekannte Summe, die Ellinger's ! Er sch rocken fuhr sie aus ; es wurde an ihre Thür geklopft, sie blieb einen Moment unentschieden, ob es rathsam wäre, sich von ibm im Gespräch mit einem Unbe kannten überraschen zu lassen ? Dann ging sie selbst, die Thür zu öffnen, und Franz Elling r trat in seinen Neiseklei dern, wie er aus dem Wagen gestiegen, ein. 10. Die Cesarotti tauschte mit dem An gekommenen in fliegender Eile einige Begrußungsworte aus. italienisch redend, indem sie ihn durch einen Blick auf die Gegenwart eines Femden aufmerksam machte. Es wäre ihr höchst peinlich ge Wesen, wenn er sie vor ihrem Sobn ge duzt hätte ! Ellinger's A!iene war düster und miß gestimmt. Der phänomenale Tenor yatte sich als ein gewöhnliches Schoßkind der Neclan?e entpuppt, die seinetwegen unternommene Neise ärgerte ihn. Daß die Celarotti in seiner Abwesenheit mit einem wildfremden jungen Menschen frühstückte, erhöhte natürlich seine üble Laune, obwohl er sich kein Wort deS Ta delS erlaubte. Paula empfahl ihm den Studenten und sein Anliegen mit kluger Zurückhaltung, da in diesem Augenblick ein zu warmer Antheil ihrerseits Chri stian offenbar bei dem Impresario ge schadet hätte. Christian benahm sich diesmal weniger zuversichtlich, sprach bescheidener und mehr in dem gedämpften Tone eine? Bittstellers : Ellinger's düstere Physiog nomie und durchdringender Blick schlich terten ihn ein. Er sah unwillkürlich Paula dabei an, welche hinter Ellinger st an) und ibrem Schützling ermuthigend zulächelte. 'Ellinger's scharfer Instinkt nahm das, was zwischen den Beiden vorging, sofort wahr, der junge Liskow hatte nicht gelernt, seinen GesichtsauSdruck gehörig zu beheirschen, der Wechsel von Niedergeschlagenheit und neubelebter Hoffnung ließ sich leicht darin lesen. Ellinger schlug feine Augen nieder und zog d:e Brauen zusammen. Ich bedaure," sagte er, als Christian ausgesprochen hatte, mit ablehnender Handbswegung. Mein Kapellmeister, Herr Antonio Sacchi in Mailand, enga girt das Orchester, und es ist, wie ich höre, bereits vollzählig." Die Abweisung war in so schroffem, bestimmtem Ton ertheilt, daß dem jun gen Liskow nichts übrig blieb, als sich zu empfehlen. Paula wagte keinen di recten Widerspruch, da sie das drohende Gewitter auf ihres Impresarios Stirn sah. 3k gab d?m Studenten indessen einen stummen Wink, der von Ellinger aufgefangen wurde, und sagte dann begütigend : Herr Ellinger kommt soeben von der Neise und bedarf einiger Erholung. Es wird sich später finden, ob wir nicht vielleicht doch Ihr Anliegen in Erwägung zieben." Der Student kehrte zurück in seine He: berge, eine elende Ausspannung im Dorfe Lichtenthal. Das Zimmer, wo er wohnte,-war ärmlich möblirt und schmutzig ; welcher Gegensatz zu dem eleganten Salon des Hotel Bellevue, aus dem er verkam ! Nachdenklich sein hübsches Gesicht in dem kleinen geborstenen Rasirspiegel musternd, erwog er mit bitteren Gcfühlen, daß die Schönheit, welche ihm die Gunst der Frauen gewann, .und durch die er duch die Cesarotti auf den ersten Blick für sich einnahm, zum Hinderniß seiner Laufbahn wurde, sobald er Män nern gegenüöerstand. War nicht dieser Ellinyer, der Geliebte der Cesarotti, schon jetzt eifersüchtig auf ihn? Bon dieser Seite hatte er wohl nichts zu erwarten ! Trotzdem blieb er den ganzen Tag über ni Hause, eS konnte ja irgend eine Botschaft kommen. Und sie kam. Die Cesarotti schickte am Abend einen Knaben mit einem Billet, welches ihn kurz auf den nächsten Vormittag zu Heru Mnger beschud, der sein Violinspiel prüfen und dann über ein etwaiges Engagement mit ihm verhandeln wolle. Die Cesarotti wohnte der Prüfung nicht Uu Sie hatte Concertprobe im Conversationshause und durfte auch keine Ausnahme machen von ihrer Gewöhn heit, sich in ihres Impresarios GescyäftS leitung nicht einzumischen. Ihr Verhältniß zu Christian sollte für Ellinger so lange 'ein Geheimniß bleiben, wie für den jungen Mann selbst : sie war zweifelhaft, ob er in seiner augenblickli chen Stimmung es nicht sehr übel auf nehmen würde, daß sie ihm die langen Jahre hindurch ihre vergangenen Schick sale. ihre Heirath, die Existenz ihres Sohnes verschwiegen hatte. Indem sie die Enthüllung so lange wie möglich hinausschob, folgte sie weniger den Rathschlagen der Vernunft, als vielmehr ihrer natürlichen Zaghaftigkeit. Scheu vor kräftiger Initiative bildete die Grund laQt von Paula's Charakter : diesem Mangel entsprangen viele ihrer schlim men und auch ihrer liebenswürdigen Eigenschaften, ihre gefügige Sanft muth einem stärkeren Willen gegenüber, und ihre Unzuverlässigst im Denken und Handeln. Sie pflegte mit Ellinger nicht an der Table d'hote zu speisen, ssndern im eige nen Salons so auch heute. Da der Im presario, - wohl absichtlich, mit kemer Silbe Cbrittian LiSkow und die stattge
lJ.jjW?ijl
habte Prüfung erwähnte, wußte sie, wenngleich ungern, zuerst das Gespräch darauf bringen. Sie erkundigte sich in leichtem, scherzendem Tone, wie denn das Spiel ihres jungen Protege ihm ge fallen habe. Dein Protege, Du meinst den Heidelberger Erstudenten? Den hab' ich heimgeschickt," sagte Ellinger brüsk. Warum?" fragte die Cesarotti, roth werdend, mit zitterndell Lippen. Weil er absolut kein Talent hat." Er bat vielleicht noch viel zu lernen, aber....'....." Keine Spur von Talent, sag' ich, keine Spur!" rief Ellinger heftig. Von dem Mangel an Technik, und daß er noch nicht einmal versteht, die Geige richtig zu balten, will ich gar nicht reden. Aber es tvird im Leben kein Künstler aus ibm!" l Wenn mein Va'er das auch gesagt hätte, als Du zu ihm kamst, mit der reißen Liebe zur Kunst in der Seele, aber obne die vttttn zu kennen, unZahlg. eme. Melodie von der andern zu unterscheiden !" entgegnete Paula erregt. Ellinger blickte sie scharf an, e: staunt über ihre Heftigkeit, und sagte dann, sich mit Gewalt beherrschend, ruhig : Sich bleibe bei meinem Ausspruch, daß aus diesem jungen Menschen im Le den kein echter Künstler wird, bei aller Hilfe und Förderung nicht. Denn er ist , . i . . r ettel uno faul, ur yar wenrg unieuicvi gehabt und mit einer gewissen natürltchen Anstelligkeit versucht, die Lücken durch Selbststudium zu ergänzen. Das, Was er damit erreichte, macht thu eingebildet, und wenn später die Erfahrung ihn wird gelehrt haben, daß er wirkliche Künstler von Fach nicht täuschen kann über seine Älangel, dann wird ihm der Muth fehlen, von vom anzufangeli. Er hält sich für emen verkannten Virtuosen und ist nicbts als ein jämmerlicher Stümper !" Er besitzt Ehrgeiz, das wenigstens gestehst Du ihm zu Wer ehrgeizig und strebsam ist " Der Ehrgeiz, welcher :mr nach Er folgen strebt, ohne sie durch Arbeit errin gen zu wollen, ist nichts werth. Und ich habe den jungen Menschen ausgeforscht. Liebe zur Kunst dient ihm nur als Vorwand ; das wüste Vagabunden leben ist es, waS ihm die Virtuosen Lauf bahn verlockend macht. Er bat seine Schiffe hinter sich verbrannt, ist wegen schlimmer Streiche von der Universität relegirt " Woher weißt Du das? Hat er Dir's etwa gesagt?" rief Paula erbleichend. Daß er ermatrikulirt ist wider seinen Willen, soviel hat er mir zugestanden. Er behauptet freilich, weil er seine Stu dien, den Kollegienbesuch vernachlässigte und in Kneipen, auf den Tanzböden Geige spielte, um sich zu üben " Das könnte ja wahr sein." Schulden machte, die seine Mutter nichldzcken will oder kann " Er meint seine Pflegemutter, die Schwester des Vaters." Gleichviel. Paula," fuhr Ellinger mit großem Ernst fort, es wäre gewiss senloS, diesen leichtfertigen jungen)!ann, der, wie ich nochmals versichere, zu einem tüchtigen Künstler nicht daS Zeug hat, in seinem Hang zum lüderlichen Umher schweifen zu bestärkeil. ES laufen genug Abenteurer in der Welt herum. Seine Mutter oder Pflegemutter, die er un dankbar im Stich lassen will " Zeigte Dein Onkel sich nicht auch Deinen künstlerischen Bestrebungen stets abgeneigt i" rief Paula, ihn lebhaft un terbrechend. Nimmst Du Partei gegen die Gefühle Deiner eigenen Jugend, Franz, und willst Du bei Andern ver dämmen, waS Du selbst thatest? Da er, wie Du sagst, schon e;matrikulirt ist, kann unS Niemand zum Lorwurf ma chen, daß wir ihn aus seiner Lausbahn herausreißen, wir helfen ihm nur, in a nen neuen Beruf hineinzugelangen. Sei nicht engherzig, Franz ! Sei noch einmal wieder der jugendlich fühlende, geniale Franz Ellinger, der meines Vaters Schü ler war, oder, noch beffer : der Ellinger, welcher an Paula Ehlerts Talent glaubte und sie ihrer spießbürgerlichen Umgebung entführte, um eine gefeierte Künstlerin aus ihr zu machen!" Ellinger erblaßte. Trieb sie nur Sympathie für den Kunstenthusiasmus deS Erstudenlen so weit ihm vorzuwerfen, er sei alt geworden im Fühlen und Denken,. erinnere sich nicht mehr des eigenen feurigen Ehrgeizes ? WaS willst Du von mir ?" fragte er mit zitternder Stimme. WaS soll ich für Deinen Schützling thun ?" Was Du für mich gethan hast, Franz'!" sagte die Cesarotti flüsternd mit ihrem zärtlichsten, einschmeichelnd sten Ton und schlang die Arme um seiNM Nacken. Der Impresario war besiegt. Noch an demselben Tage erhielt Christian Liikow die Benachrichtigung, daß er die Tournee nach Änerika mitmachen solle, falls der Kapellmeister, Herr Antonio Sacchi,sich mit seinem Engagement einverstan den erklärte. Es war dies eine bloß: Form, um Ellinger's Rückzug zu mas fiten. So faßte es auch der sehr in telligente junge Mann auf. Er stattete der Cesarotti eine Dankvisite ab und unterließ nicht anzudeuten, daß er wohl wisse, wie er alles nur ihrer gütigen Protektion zu danken habe. Danken Sie Herrn Ellinger," sagte die Sängerin, welche, so glücklich sie sich als Beschützerin ihres Sohnes fühlte, doch sehr wünschte, ihn mit dem Jmpre sano zu befreunden. Ich fürchte, Herr Ellinger liebt mich nicht besonders," sagte der junge Mann achselzuckend. Hätte er Sie sonst engagirt? Sie werden für den Anfang noch nicht allen Ansprüchen, die wir an ein Orchester Mitglied stellen, genügen können, das ist natürlich, da Sie neu in der Laufbahn sind. Herr Ellinger ist ein Virtuos auf der Geige ; wenn er Ihnen eine Unter Weisung giebt und einen gefügigen, flci ßigen Schüler an Jbnen sindet, so kön nen Sie es unter seiner Leitung weit bringen. Er verlangt viel, ist aber un endlich gütig, liebt es, junge Talente zu fördern. Wenn Sie glauben, meiner Fürsprache einen Dank schuldig zu sein, so werden Sie's am besten beweisen durch unbedingte Nachgiebigkeit gegen ihn." Sie hielt es aber im weiteren Ver lauf deL (Sesvracbs.doch .für gnzernessen.
ihn vor zu großer Miityeilsüuikeit isilä'ger gegenüber zu warnen: er sei rncht so nachsichtig wie sie. bemerkte Paula lä' chelnd, indem sie ihm eine kleine Geldsumme als Vorschuß" und zu deröleise' equipirung einhändigte. 'Der Student gestand ein, ziemlich verschuldet zu sein, und deutete an. tag er mit der en-pfan genen Summe kaum den Gastwirty, bei dem er bis jetzt auf Credits wohnte, befriedigen könne. Die Tante dülfe aber gar nicht wissen, wo er sich aufhalte, da her sei ts unmölch, von ihr Geld zu verlangen. Das sollen Sie auch nicht," bemerkte .Paula. Sie müssen aber sofort ein anständiges Zimmer, entweder hier im Ho tel rder in einem guten Gastbof in der Nähe, beziehen, wie es sich schickt für Jh ren Stand und Ihre Erhebung. Und daß Sie Ihre Schulden bezahlen, wer den Sie doch g'wiß als Cbrensae betrachten!" Au dem Willen cau fehlt es mir ja nicht," eiwiserte der ehemalige Studiosus. Sie sind jetzt Tbeilnebnier unseres
künstlerischen Unternehmens, das schließt Sänger und Orchestermitglieder eng aneinander, da muv man gute Kamerad schaft halten. Ich habe die Verantwor tung für Ihr Engagement und damit auch Ihr Fortkommen im neuen Beruf einmal übernommen, das verpflichtet mich x weiterer Unterstützung, die Sie hoffen! lich nicht verschmähen werden. Kein Wort zu Herrn Ellinger von Ihren Geld verlegenbeiten ; lajen Sie mich Natb schassen." Christian küßte ihr feurig, die Hand, ohne die geringste Einwendung vorzu bringen. Und er wußte doch nicht, daß diese großmüthige Beschützerin das Recht einer Mutter hatte! Unwillkürlich er röthete Paula, für ihn Scham empsin dend; das Ehrgefühl hätte dn Ex studenten doch zu einigem Sträuben ver anlassen müssen. Er konnte doch un möglich, so weltfremd, so .seltsam un befangen sein, nicht zu wissen, daß unter .Umständen eine weibliche Protektion, die sich bis auf Geldanerbietungen erstreckt, etwas Beschimpfendes haben kann für einen jungen Mann! WaS mochte Chri stian wohl davon danken? Nun, er dachte : Die Cesarotti ist in mich rasend verliebt," und daS schmei chelte ihm. Er. sah keine Schande dabei. Von einer Frau erzogen, die nicht seine Mutter war. gewohnt, alles von ihrer Güte zu empfangen und dafür gelegent lich unter ihrer Tyrannei zu leiden, ihr zu schmeicheln und sie zu hintergehen, hatte er über Geben und Nehmen, wie über die meisten Dinge sich weibliche Anschauungen angeeignet. Die Ehre deS Mannes bestand' für ihn darin, auf die Mensur zu gehen und sich unerschrocken bei Paulereien zu benehmen. 11. 4 Während Christian in dem Triumph gefühl schwelgte, an der Cesarotti txnt Eroberung" gemacht zu haben, beschaf tigte diese sich mit dem weit prosaischeren Gedanken, woher sie daS Geld nehmen sollte,-um die Gläubiger ihres SohneS zu befriedigen, und ihn, bis zur gemein schaftlichen Reise nach Amerika, anstän dig zu versorgen. Zum ersten Mal seit ihrer Verbindung mit Franz Ellinger empfand sie eS bitter, sich, auS Bequemlichkeit und Vertrauen m feine höhere Einsicht, ganz unter feine Controlle gestellt zu haben. Der Im presario fühlte die Kasse, bezahlte alle Rechnungen, und das geringe Eürnmchen, welches Paula sich von ihm monat lich zu kleinen Ausgaben und Almosen einhändigen ließ,- war bereits in Chri stians Tasche gewandert. Sie hatte buchstäblich kein Zehnpfennigstück mehr im Portemonnaie. Gewiß, sie brauchte das Geld nur von Ellinger zu verlangen, er würde keine Frage stellen, selbst, wenn sie eine noch so hohe Summe nannte. Aber er errieth ebenso sicher, daß es für Christian be stimmt war, und was würde er dann von ihr und dem jungen Manne denken? Sie wollte Ellinger nicht einen falschen Ver dacht schöpfen lassen, der ihr, als der Mutter Christians, doppelt entsetzlich vorkam. Aber Paula hatte versprochen Rath zu schassen". Sie erinnerte sich, daß ein reicher Frankfurter Handelsherr, welcher -auf der Durchreise einige Tage in Baden-Baden zubrachte und gleich falls im Hotel Bellevue abgestiegen war, am Abend zuvor bei einer Neunion im Conversationshaus einen von ihr ge tragenen Halsschmuck sehr bewundert hatte. Auf seinen Wunsch mußte sie ihm die Adresse deS Juweliers in Florenz, bei dem er gekauft war, nennen. Der Schmuck bestand aus einer Kette, in welche Rubinen und eine Opalenart, Katzenauge" genannt, kunstvoll im Stil altflorentinischer GoldschmiedSarbeit ge faßt waren. Während sonst die meisten ihrer Schmuckschen aus Geschenken fremder Fürsten und anderer Hochgestell ter Personen bestanden, hatte sie diese Halskette selbst ausgewählt und wußte daher auch den genauen Preis : Vier tausend Lire. Ter Kaufherr aus Frank furt wollte genau dieselbe in Florenz bestellen, zur Geburtstagsgabe für seine Frau sagte er, die ihn nicht be Steuere. Während Ellinger abwesend war, ließ Paula durch den Zimmerkellner den Frankfurter Herrn um seinen Besuch bitten. EtwaS befangen schlug sie ihm vor, ihr Collier zu kaufen, anstatt ein neueS anfertigen zu lassen, was immer Weitläufigkeiten und Zeitverlust ver Ursache, vielleicht gar Mißverständnisse und Enttäuschung. Sie nannte ihm die Summe, welche sie selbst 'dafür, gezahlt hatte ; der Frankfurter erklärte galant : das Schmuckstück habe nur an Wetth ge Wonnen dadurch, daß es von ihr getra gen worden sei, und der Handel wurde sofort abgeschlossen. Schon am folgenden Tage vertauschte Christian den Aufenthalt in der schlech ten Dorfherberge mit - einem hübschen Zimmer im Vadischen Hos", einem nahe beim Kurhause belegenen Hotel. Außerdem setzte ihn die Freigebigkeit der Cesarotti in den Stand, seine Garderobe zur Reise zu vervollständigen. Der Besuch deS Frankfurter Kauf mannS bei Paula blieb Ellinger nicht verborgen. Er befragte sie gelegentlich darum, gerade n??il er ihn für ganj un
i .i b 1 i- 'i ii i i rnii "- -" -i - '
CcMiic'cp rneit. HU seiner ueoeti ra'chuttg gsrictb Paula in sichtliche Ver legende,!. Was er von mir wollte '" sagte sie, nach Worten suchend. Nun, Complimei'te vorbringen über meinen Gesang, mein Spiel. Er war neugierig, wie all diese Herren und, die sich einbilden, ein! .Künstlerin müsse außryalb der Bühne ganz anders sein als andere Menschen linder! Bist Du etwa eifersüchtig auf ihn, Franz?' fügte sie mit einem Ver such zu scherzen hinzu. Ich habe kein Recht, eifersüchtig zu sein, weder auf ihn noch sonst Je mand," entgegnete Ellinger traurig. Aber vielleicht hätte ich em Recht auf Dein Vertrauen!" Es gab ihm einen Stich in's Herz daß sie für diesen Wink keine Erwiderung hatte. Welche seltsame Wandlung war nur in ihrem Verhältniß zu einander in nerhalb dieser letzten Tage, seit seiner . Rückkehr von Venedig, vorgegangen ? Konnte es dieser blutjunge Mensch, der : herumvagabundirende Studiosus, sein. der zwischen sie beide getreten war ? Nein, nein, nimmermehr! Ellinger wollte es nicht glauben, daß Paula sich so weit zu vergessen im Stande wäre ! Ein unreifer Bursche von höchstens zwan zig Jahren, en Abenteurer ohne Talent wie ohne Charakter! Freilich, daS beein flußte die Frauen wenig, und Paula hielt so viel auf Schönheit! Ein einnebmendeS Gesicht, eine anmuthige Gestalt hatte Christian, darin war er das abso lute Gegentheil von ihm, Franz Cllin ger ! Hatte er aus diesem Grunde den hef tigcn, ganz instinktmäßigen Widerwillen bei seinem ersten Anblick empfunden? War ibm darum sein dreister Gesichts ausdruck, trotz der affektirten Bescheiden heit, so frech, so unausstehlich selbstbewußt vorgekommen, sein dilettantenhaf tcs Spiel so anmaßend ? Franz Ellinger rang nach Gerechtigkeit, er kämpfte einen harten Kampf mit seiner gereinigten Seele, seinem Verstand, der immer wieder neue Verdachtsgründe, Paula'S Be Ziehungen zu Christian betreffend, auf warf. Benahm sie sich zu ihm nicht mit einer Vertraulichkeit, welche in gar kci nem Verhältniß stand zu ihrer gewöhn lichen Zurückhaltung? Sie hatte sich nie um die Engagements der Orchestermit glieder gekümmert, kaum um die Aus wähl des Sängerpersonals, hatte Alles Ellinger überlassen, und jetzt siel eS ihr ein, das ganze Gewicht ihres Wil lens zu Gunsten dieses jungen Fremden in die Wagschale zu werfen, ihn dem Impresario gewaltsam aufzwingend, trotz' seiner offenbaren Unbrauchbaren! Er sollte mit nach Amerika, hatte seine Persönlichkeit denn wirklich solchen Ein druck auf Paula gemacht, daß sie sich von ihm nicht mehr trennen konnte?! Ellinger stürmte die Treppe hinab, hinaus m's Freie. Aber nicht die dumpfe Luft seinesHotelzimmers war's, waS ihm HalS und Brust so zuschnürte! Im freundlichen Sonnenschein, wie unter den schattenspendenden Bäumen derLich tenthaler Allee hörten die Gedankur nicht auf.ihn zir verfolgen, die ' er fliehen wollte. Er dachte zurück an die Werbung deS österreichischen Grafen in Petersburg. Auch dieser war ein hübscher Mann, war außerdem im Besitz von Rang, Stellung und Vermögen, feingebildet. .Dennoch hatte Paula ihn abgewiesen, das freie Künstlerleben an seiner Ellingers Seite vorziehend. Damals, vor sechs Jahren, glaubte er allerdings, daß ihre Wege sich scheiden würden. Seitdem nicht mehr. Obgleich er der Hoffnung auf Paulas Besitz entsagte, war er über zeugt gewesen, Niemand könne ihn hin fort von der Stelle in ihrem Herzen ver drängen, die sie ihm selbst anwies durch die Worte : Ellinger ist mein bester Freund !" Er erinnerte sich mit Rührung, wie der Ausdruck, der Ton zu sagen schien : dies ist mehr, als wenn er mein Lieb haber wäre," und daß er sich gelobt hatte, nach nichts Anderem streben zu wollen : nur Freundschaft sollte zwischen ihnen sein, aber ein Band bilden, das erst zerriß mit seinem Leben. Würde sie dieser Freundschaft auch ihre so plötzlich erwachte Neigung zu die sem jungen Menschen opfern, wenn El linger es verlangte? Er hatte bisher nie daS Aufgeben einer Laune, eines blos flüchtigen Einfalls gefordert, stets war sie freiwillig seinen Wünschen entgegen gekommen. Diesmal mußte er sie vor die Wahl stellen : er oder ich. Wie er ihn haßte, diesen Christian War es denn möglich, daß Paula in ihm mit der .Verblendung der Liebe etwas anderes sah, als er? ES kommen ja solche Neigungen schöner, diel umwor bener Frauen zu ganz jungen, unbedeu tenden Männern häufig vor, abergerade bei Paula, die sich sonst so spröde verhielt den ihr dargebrachten Huldigungen gegenüber, bei Paula schien eS unbe greiflich. Was wollte sie? Konnte es denn in ihrem Plane liegen, ihn zu hei rathen ? ' Ellinger lachte laut auf bei dem Ge danken, aber vor Grimm und Verzweif lung ; das Leben, das menschliche Herz, boten so viel Räthselhaftes, seine eigene Erfahmng lehrte ih, an nichts in der Welt mehr zu zweifeln, keinen Widerspruch im Charakter und Handeln für unmöglich zu balten! Hatte er selbst nicht zwei Hälften auS sich gemacht, den sinnlichen Menschen, dem die leichtfertigsten Weiber die willkommensten waren, zu trennen gewußt von dem tieffühlenden, leidenschaftlichen Mann, der Paula an betete mit aller Inbrunst und Keuschheit sptnr Seele ? (F'rttekunasolgt.) ' Nur sch lau. Lieber Papa, willst Du der Fanny nicht noch ein Gläö I chen Most geben ? Wozu denn, sie hat ' f j. ü . r . r i o itt , rr . i a swon elns geyaoi ? Weiß? nu, vanm j sie mich auch noch mal mittrinken lassen kann. ! Nur deutlich. Wie viel ist siebenmal acht, 7 Fritzchen ? (Fritzchen giebt keine Antwort und erhält deshalb vom Lehrer Schläge.) Nun, Benael, weißt Du jetzt noch nicht, wie viel sieben mal acht ist ? Sieben ma mal acht ist sechsundfünfzig! Nun, warum hast Du daS nicht gleich gesagt? Fritz chen (erwidert unter Thränen) : Weil Sie mich nicht gleich so deutlich gefragt baden.
m, WWW ii mm.
Th followin? booki n rnb!'nhl Ja nt ramphlet sonn, rainy of thm bnJotily lftiutrit!, n4 all ar printed frofc r;ooi typ upon roo-1 paper. xamin th l.ft and if you do not find thria aom that y would lik to (ihmu. Ia clotU-lMMiad form tt Look would coit $1.00 ach. Eaca Umk ia compUU la itMls;
AMMrtti of th UebtUIoa. X collwtlon of bamoroa, Jtl.Uc, tut thrlllinf o.rr.Uvti of th m r.iton. of blouc and bttl-nld, tn.rcU and plck.t,a4r.ntura rs ont. .nd !, ori 01 priwin ma, oiiu. (pmi bnrli, ol Mr. Lincoln, lc Th Use of Um ml 1. H. UranU Bj W. x. raini. iTita portr.lt tnl .tiitr lllu.'r.lloD. Pcaa, by Joü;i WhU'Jer. Th only elwtp tJItloa tuWl.hwl .aoulil b Ia vry bauMiiold. 1 Uuttrattd. , aenaa, hy Henry W. LBcft-lUw. Ma on. un nfford U wlthout tUii fln collrrtlon. iütutrniad. Pema. by Alfred Tenny.on. Thi work rtmUldj notr f tn flue.1 composUlon. ol Kr.l Tnt Laureat. Prlr Aatmaennenta. A. Lr collctkn 5 Actlnjr Chnndea, Parlur Drama, bliadcw fautninlmea, Otart, Puzzle, to., sor social gstherinr, publlc UJ pH rat aUrUloiutut aad vcdIiim at hom. IUuttrmlei. AI aaamtof Florlcaltare. Tearhc tli. beat mrlhod sprnp. Mattn alt tli d.ff.renl pi.nt, teil. nor t rura dlMaa and radlcatalnaact peata, ivea directiont sor makin twaallfnl Conti and Othtr dal(j, for Window Kardenio-, tc HUutratti. dulde ta Needtework, Kntttln txmd Crocuet. na aiutD( dMlna and dirvctlon. für alt klnd es Pancy Kdlawrork, Artl.tie Kmbroidnr, Lace Work, KnltUac laulof, Crochtt and Net ITork. lUvttrattd. Faaion Deteetire Horte, a coIlcctSoa of thrüllnr etr ratlvoaof UeteUT.xpM Uno, aiany of tbtu wrtttca y ctuai anaruber of ti proleaalon. Taake Wlt and llaaaer. X eollectloa es htmmwo anan of tha Amaricaa rrvaa. Iutrted. atoriea. aketebaa, poema aud raracrapha by tb laaUUtC (oasy Th Alyetat-r jtt Ulaekwd raaw AXml By m.rm. mjLj Mll r LIIM. ThaEvilirenlaa. a oval. By X. T. Caitxx. Th 8try ofa Ktarau A Vorel. y hlra. Jaka Q. ANT.
BW rtJlnd anyovr of th abor booka by roail postrald BtKa jHpt-aJy Twwlww Ovttat aaramfor Ceoitat aay twenmfit tar &0 Centti Uictireli,t M bock i for f ata er.,. r,i.A i
wiim swuiv, tut ue rn.iv uie cacapest uuuaa rr puDiDoa Aslu y:uaraotiI woru tbtw tl ma tb monty aaktd f or thara. &atltsacticmguarantti ormoney nfxndeJ. PoitaaUmpt Uitn for f r&cUoai of a dollax AA to ttrrallabllity, w rsr to aoy nwipapr pubUhd la haw York, llkawlao tn tb Comroereial AaBcia rnnr 1 71 1 OffOr! ? 0 aandirt, frtk tr ttk f txka aa abova. w will aaad. wirb, LitSUyliJLt W I lljr xtra bar?., euher alxty cpum worth of laaparlal PtaMd TmTr Pattrna,tot ielectad bT jrourelfsromacauloru wblch willb styou.orTi.aPaiaUaa JatinaX larf.16-par, 64-colarao UluaUaUd htrary parr. for ort-year. All ordr ftllaV. brntura taaiL
Adara aU lettara; r. AI. A.Va?T03r, Publlahar, at. Jptvrlh JPaavM, Kw
BlöU' tinD Unterlage - Filz! Zwei und dreifaches Tachlaaterla!. Datd'Filz, P.'ch, Kodlen-Tbeer, Dach-i?arben :c. SI51S & SMITHER, 160 üStü Marvlandar. C. PINGPANR'S deutsche Buch Handlung ! ?o 7 Oüd cllabamattr. Bücher passend für Festgeschenke. Soeben eingetroffen : Ein große An zahl sozialistischer Flugschriften. ozialistische & e 5 i l o u l Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jedm zweiten Sonntag im Monat im Gebäude der deutsch-englischen-Schule. Neue Mitglieder werden in den regel mäßigen Versammlungen aufgenommen. ZUonatliHer Keitrag 10 ßents. Mitglieder der Sektion könnm auch Mitglieder der Krankenkaffe werden, Deutsche Arbeiter schließt Such an ! After Forts jear M Tt Jä C1 v IIVO ä l LAW j pitpartionof rnore thun One Ilundred I lM I I tfa L'uited Malet and Foreisn counI IM I I tn4, tue publishera of the Scientiflo 5V American continue tnset as olicitora Läl I for natenLa. rareats. t mde-mnrkii. oonr. Thnno nA m iftt irun. ffhr mfjin irrn to obtatn patentn in Canada, England. Franc. Ormany, and all other conntne Theirexperi nc ta unequaled and tLeir facilitiea ar nnu passed. Drawinps and apecinefttlona prepared and fl!e4 In th Patent Oihot on ahort notice. Terma vary reasonabla. Nu charg for xamination of modala or drawinfra. Adrice by mmlfre Patent obtainKi t hrough Mann Co.ar notlc4 Intta SCIEVTIFIC AMEIUCAX.which hai the largeat circulation and ia th most influential i wapaper of jta kind publinbed la the world. Tbe advantagaa of auch a nottee very pataate underatanda. Thi larg andfpVndldly illaatrated newspttti lapubliahed W'EEKLVit, $3.00 a year. and ia admitted U b the beat paper devoted to ecienoe, mchaniea. inrentions, enginverins; work, and other departments of Industrial progresa, publiabed in any country. It containa th namea of all patente ea and title of every tnrention patented ach week. Try it four tnontha for on dollar. Sold by all nwdea1ers. If yoa Kar an invention to patent wribs to Tllann A Co., publisher of Sciantifio Aranrioaa. hol Broadway, New Y ork Uhodhook about paUaU mailad fraa. riebt, etc.. for ibe l'nited h tat es. and ÖÜUiO J 1 kl B B ZU Vzitt cri Irß t Ot 8ft4 Louis ville, Nashville, Memphis, Chat Unooga, Atlanta. Savannah, Jacksonyille. Mobile and New Orleans. ift dorthtilhaft ftir passagit ach den Linden, ie dintte Nont zu ehraen. yalafi-, Ochlaf- und yarlorWageu zvischer Chicago nnd Lonisdille und St Louis uui öokUdill oh. Z2agtNdtchstl. eiomfort, LchueüigkeU und Sicherheit die'e die Seff die alte zuderlAsflge B. Ml & Z. M M. H. TL. Dorlnj, ksftfttnt Oe ttal PaffagieraSgent, rdvfiS Otfötngtan unk Jliiil etr., 3If E. 7. McHTikna. 8üPftrintijflent. ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Newapaper Advrtislng Dureu lO Spruoö St.. Hew York. Vnd lOot for 10OPac Pao?hlV
IS li i:
MJJr
ismm
IL3I
Oateftfet fta. ANot.L By Cian avpta. Arntha'a Jllaty. Ah ort. ly kUMaaar tat. . Tka Uamlfk am Uytttry a Hievet, fty Wiaara CoLMaa. yOeMreled ThLatsUKthTea. A By Xtat Mvia. IlluttTifd. A Iead ITrart. A to. J Anthoref Der Thoraa.' t f th lMlha. A Movnl. B, oe Oon-e-a. s.K.ia.tlA4TtmfaUIUial4. AVrreL ByTaoaat U.aoT. Ja the tlettdaya, AKofet. Bf BTaaTCaon. Bas. 1 be llelrt AaMy. IKonl. K; Mn. Biair Vae. M Ina er hl rat A horcL Bj ViLSia Cot-Lina. yOawanntaA Mr BUKT thaa Ocath a AoreU By i Aniker f IurThir. , 'rH.ten'aCIfl. A'Vcrr.L By Brea OoaT. nUutrvtU. Th Fatal Lilloa. a. üotti, By AbUmm- Dem Tnora. A ahadawaa thTbrahId. AHoveL f mbt C. Bat. Tht araasCarw. 4hot. By tatttor "DoraTUoraa." ThBlatar4 !UacaU A Kotal. By Ua Ooawat. JVMfYtaltAii . . " . A VL' Anaajt VeNM. AlmU By tkaaarhwaf ar Tborna." Th Fatal llarrla. A Kml. By Wm V. B. BaiDoo. A Talaaffcfa. A jievel. By hlra. rlanat Wo. A Ilrldtf osLe.' A VeeU By atborrH iMwThoraa.a APaaatreCrlaae.; h evet. ByTa Bvcia." -ln;l4W lieaaf. AKonL By nttu, f " Dora Tberaa. Tii iv nlrh thr4Jm ? m. Imj. ron
BaDI. iüustrttfi. . . . . . a 4da aaxl OJeO. 4 wt. B T (her ef'BWiW A f" rtaa li natar, Bet. W aama Taeataa.' -JUd. Ataoartkvliataa.' A V.r). -Frk.f Cactt-tUT. He 4, U Lotet.. AJoTaitta. liXiiA. Casxi Vmh. ' fbie in SnDiano ZV0 (apfii5li ftiZ, jut SUnfccttiocino von Nel)onngeu. Cirkularen, BvWWm, Preislisten. Quittungen, EiutrittSkarteN, Mitgllederkarteu, Broi)üreN, Consiituttoueu MreMarten.
VMMC
::
