Indiana Tribüne, Volume 10, Number 113, Indianapolis, Marion County, 12 January 1887 — Page 2
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Zndiana Tribüne. Erscheint g lieZ und S snAta gs. c?t, tä,ttch, fcrtJän tostet durch den linil pti l2o$t, dU CnialXrtt" CtH x, Bach. fSi ttfTB ii nil. V V? sl4ttt I" oxaii6Ut 9i 3?t. Qsslee: 120 0. 5Marv!adstr. Jndianapcliö, Ind., 12 Januar 1837. Wettrennen mit einer Lawine. Im Winter 1863 war eine kleine Stadt inmitten der Fclsengebirge im südwestlichen Uolorads fast sechs Wochen lang förmlich unter -Schnee, begraben. Niemand durfte darair denken, die Stadt zu verlasien, und vom Verkehr mit der Außenkielt war keine Rede. Die Ein wohner amüsirten sich, so gut es anging, mit Pokerspielen und' mit Schneeschuhlaufen.. Die Schneeschuhe waren nach norwegischer Manier gemacht, nämlich 12 bis 16 Zoll lang, drei Zoll breit und oben an den Spitzen in die Höhe ge krümmt. Unten wurden sie mit Oel oder Talg beschmiert, um die Reibung und das Anhaften von Schnee möglichst zu verringern. Mit wahrer Meisten schaft konnte ein Schwede NamenS Char les Petersen auf diesen Schuhen laufen, und er ging die Wttte ein, daß er mit einer Lawine auf seinen Schuhen gleichen Schritt halten, dieselbe sogar über holen lverde. Die Stadt wurde von einem neuen Schneesturm heimgesucht, der so lange andauerte, bis er überall ungefähr VI Fu tief Schnee über die alte, etwa 6 Fuß tiefe Schneedecke angehäuft hatte. Zwei Tage spater wollte der Schwede seine Wette zum AuStrag bringen. El wählte dazu den steilsten Berg in bei Umgegend, der mit seinen Schneemassen zur Ebene einen Winkel von ungefähi 45 Graden bildete. Die Länge der Bahn wurde auf 2600 Fuß berechnet ; Petersen scllte den Bera nahezu 1000 Fuß über der Linie besteigen, wo der Baumwuchs aufhörte, und dort eine Lawine in Bewegung setzen. Er nahm eine Dynamitpatrone in die Tasche und trat sein gefahrvolles Unternehmen an. Petersen klimmte unverdrossen die steile Höhe hinauf, band sich- oben in schwindelnder Höhe die Schneeschuhe unter die Füße, zündete bedächtig die Lunte der Patrone an und warf dieselbe mit dem rechrrn Arm hinter sich, während tief unten in der Ferne 60 Zuschaue: mit angstvollen Blicken jede seiner Bewegungen verfolgten. Raum war die Patrone in den Schnee gefallen, als auch schon eine fürchter llche Erplosion erfolgte. In demselben Augenbiicke gerieth auch die ungeheure Echneemasse oben in Bewegung und be gan.r sich schnell in die Tiefe zu wälzen. Petersen schien mitten in der Hochauf wirbelnden weißen Masse zu stehen, dies war abec nur eine Täuschung. Bald konnte man ihn sehen, wie er mit der Geschwindigkeit eines EisenbahnzugeS den steilen Berg binunterzlitt. .Die Lawine sing an. sich zu rollen und folgte idm dicht hinterdrein. Es war äugen scheinlich, daß Petersens Schicksal bestegelt war, wenn er inen Schuh verlieren oder von seiner Bahn nur um Haarbreite abweichen sollte. In athemlozem Schre cken sahen die Leute unten zu, wie die mächtige Lawine donnernd hinter dem fliehenden planne cinherrollte und ihn jeden Augenblick in eine weiße Schnee wolke einzuhüllen schien. Die Hälfte der Bahn war erreicht, und Petersen war seiner Berfolgerin noch immer vor aus. Die Lawine rollte immer schneller, je mehr Schnee sich um sie anhäufte, aber auch Petersens Schuhe flogen mit immer rasenderer Schnelligkeit über die steile Bahn. Konnte er nur noch für einige kurze Sekunden sein Gleichge wicht erhalten, dann war er gerettet. Da schwankte plötzlich sein Körper und neigte sich zur Seite : Petersen fuhr nur noch auf einem Schuh dahin. Die Zu schauer erbleichten vor Ausregung ; daS Schicksal' des tollen WagebalseS schien besiegelt, zu sein. Im nächsten Augen blicke jedoch hatte er sich mit einem kühnen Schwünge wieder das Gleichge wicht gesichert und raste weiter, als ob nichts vorgefallen wäre.. Trotzalledem hatte er kostbare Zeit verloren, und die große weiße Wolke war jefet ganz dicht dinier ihm. Es klang wie schwerer Don ner, je näher sie kam. und gegen ihren weißen Hintergrund zeichnete sich klar die dunkle Gestalt des Mannes ab, der sich hilflos mitten in ihr zu besinden schien. Ein schrecklicher Windstoß folgte. Blendende Schneewolken erhoben sich in die Luft. Töne erklangen, als ob riesige Akeereswellen gegen das Ufer schlügen, 'und AlleS war vorüber. Die Lawine hatte den Fuß des Abhanges erreicht. War Petersen unter dem Schnee vergra den, oder hatte er sich gerettet ? Mit banger Erwartung spähten die Freunde in den Schnee hinaus. Da entdeckte Einer zwei Beine, die vom Knie ab aufwärts aus dem Schnee her vorragten. Im letzten Augenblicke war Petersen gestürU, jedoch schon außer dem Bereich seiner Verfolgerin, und war mit dem Kopfe vornüber in den weichen Schnee gefallen. Schnell eilten die Zu schauer herbei, um ihn aus seiner unge müthlichen Lage zu befreien : er hatte die schauerliche Wette gewonnen! DS amerikanische Caprera. Auch die Ber. Staaten haben ebenso gut ibre Ziegeninsel, wie Italien sein Caprera", auf welcher Insel der alte Giuseppe Garibaldi lebte und starb. Etwa MeiltN weit von Santa Mo 'ruca, dem Seebad, welches zur Stadt LoS Angeles in Californien gehört, be sindet sich die Insel Santa Catalina, ein V. - rv ff : .... . f A s fix i.-.. I .. 1ter.es e.ienrisi, dciwcä j;ty von uc Bergen der Sierra Madre loZgeriffen und in der See festen Anker geworfen zu haben scheint. Die Insel ist hundert Meilen weit im stillen Ocean sichtbar und gilt den Bewohnern und Gästen von LeZ Angeles ungefähr für dasselbe, was Sonev Island für 3si9 Vsrk und. die
zütü SiaetonpUz: New MS gehe, rende Umgegend ist. Ueberhaupt ist Santa Catalma ein beliebter AufentHaltsort für Fremde und Einheimisch geworden und zwar hauptsächlich auS drei Ursachen. Die Insel birgt eine Fülle interesianten Materials für Natur und Alterthumsforsche?, da sich auf ihr geologische Gebilde ans uralter Zeit und tief unter der Erdoberfläche Hausgeräthe und Handwerkszeuge besinden, die unzweifelhaft einer längst ausgestorbenen Menschenrasse gehört haben, dann sind die kleinen Häfen der Insel durch ihren großen Reichthum an Fischen bekannt, die Liebbabern der Angelsischerei gute Gelegenheit zur Ausübung ihres Sports bieten, und drittens und letztens" ist Santa Catalina durch seine zahlreichen wilden. Ziegen berübmt, die auf ihren hoben Berggipfeln eine luftige'Heimath gefunden haben. D:ese.Z'.egen gleichen in ihren Gewohnheiten vollständig den Gemsen der Schweizer Alpen, und die ten für Jagdliebhaber einen großen An ziehungspunkt zum Besuch der Insel. Gar mancher Jäger bat bei der Versol gung der flüchtigen Thiere .Abenteuer er lebt, an die er eit seines Lebens denken wird. Santa Catalina gehört einer grcßen Geschäfts sirma in San Francisco, die sich gegenwärtig mit dem Gedanken trägt, die Insel mit verschiedenen Hirsch arten zu bevölkern und dann die Jagd zu verpachten. Unzweifelhaft würde daS Geschäft sich sehr gut bezahlt machen, da sich in Californien selber die Jagd nicht mehr lohnt, weil das meiste Wild bereits sortgeschojsen ist. Die Gäste aus dem Osten, die ihren Winter im südlichen Californien zubringen wollen, hat ten dann wenigstens Gelegenheit, ein mal wirklich auf die Jagd gehen zu fön nen. . " Die rollenden Deutsch Böhmen. Äm 2ii. December sind bekanntlich die deutschen Abgeordneten auS dem Prager Landtage ausgetreten. Die neuesten europäischen Blätter enthalten 9!äheres über den Vorgang, und auS ihren Berichten ist folgendes hervorzuhe den: Es war eine denkwürdige Sitzung. Der Abgeordnete v. Plener, als einer der gewiegtesten und ausgezeichnetsten deutschen Politiker vom Wiener Abge ordnetenbaus her bekannt, begründete in einer großen Rede seinen Antrag aus Aushebung der Sprachenverordnung vom Jahre 1880 und des JustizerlasieS von 1636 und auf nationale Abgrenzung der Aeurke nach Deutschen und Cze cken. Er wies daranf hin, daß jene Verordnungen die tiefste Erregung und Erbitterung in das demsch-böhmische Volk getragen und daß die nationale Zwettheilung" des Landes ein alteS Schlazwort den Wirren am leichtesten und sichersten ein Ende bereiten würde' Seine Worte wurden öfter von höhni schen Zwischenrufen und Gelächter von den Bänken der Czechen unterbrechen, von den Deutschen aber mit lebhaftem Beifall aufgenommen. Der Stalthalter, Baron KrauS, replicirte, und daraus nahm Fürst Karl Schwarzenberg ein zu den Czcchen übergegangener deutscher Caralier das Wort, um den Antrag zu stellen, daS Haus möge über Plener's Vorschläge einfach zur Tages ordnung übergehen, und der Antrag wurde von den Czechen und ihren klerikalen und seudalm Verbündeten aus dr.i Großgrundbesitz" angenommen. Das schlug dem Faß den Boden aus. Der alts Führer der Deuischböhmen, Dr. Franz Schmerkal, gab sofort' folgende Erklärung ab : Die Mehrheit des Landtags hat unfern Antrag, welcher die Grundlage einer Verständigung zwischen den dnden Volksstämmen bilden könnte, schon in erster Lesung abgelehnt und nicht zur commissionlllen Bebandlunz zugelassen. Das deutsche Volk in Böbmen will Ord nung in diesem Lance, die Mehrheit aber will seine Beschwerden und Wünsche n:cht einmal berathen. Angenchts sol cher Handlung ist jeder Versuch einer Verständigung aussichtslos und für die Vertreter des deutschen Volkes kein Platz mehr rn dresem Landtage. Ich erkläre daher im Namen meiner Gesin nungsgenossen, daß wir an den VerHandlungen dieses Landtages nicht mehr theilnehmen können und solange von demselben fernbleiben werden, brS unS Bürgschaften sür erne sachlrche Würd! gung unserer Beschwerden und Vorschlä ge geboten sein werden." . .Und die ganze deutsche Linke erhob sich. um mit Schmevkal und Plener den Saal iu verlasien. Einen einzigen deutschen Abgeordneten. Haberl von der sogenann ten Wirthschaftspartei, gelang eS der Ueberredung des Fürsten Adolf Schwar zenberg zum Bleiben zu bewegen. Die Czechen blieben in einiger Verblüffung zurück, und nur einer von ihnen rief auS : ü;ctt sei Dank, dab wrr wieder einmal unter uns sind !" Der Plan des Masienaustritts wurde bis zum Moment der Ausführung sehr geheim gehalten und das Ereigniß wirkte gleich überraschend rn Prag wie m Wien. Im deutschen Lager täuscht man sich nicht darüber, daß der Austritt der Deutschen aus dem böhmischen Landtag zunächst mancherlei Nachtheile im Ge folge haben kann, zumal er den Czechen die Freiheit gewährt, die Landtagswahl ordnung so zu ändern, um eine Majori tät der Czechen im Landtage für alle Zu kunft zu sichern. Man sagt aber, daß jetzt Größeres auf dem Spiele stehe und daß Bedenken dieser Art verstummen müßten. Der böhmische Landtag zählt insgesammt 212 Abgeordnete, dte Zahl der Teulscben, die den Landtag verlie ßen, beträgt 70. Die Beschlußfähigkeit deS Landtages wird hierdurch nicht er schüttert. Es war das zweite Mal, daß die deutsche Minorität den böhmischen Landtag verließ. Der erste Auszug fand statt unter dem Regime Hohenwart im September 1871, und einen Monat nachher war Hohenwart die längste Zeit Ministerpräsident gewesen. Der Kaiser entließ ihn, und bald war ein deutschliberales Ministerium dem slavisch-föde ralistischen Hohenwart'S gefolgt. Jetzt liegen die Verhältnisse allerdings an ders ; Graf Taaffe regiert auch mit den Slaven und Clericalen gegen die Deut schen, aber seine Majorität ist fester ge fügt, er ist ein persönlicher Freund deS Kaisers und schon eine Reihe von Iah ren am Ruder. Nichtsdestoweniger wäre wbl möalich. dad auch für ihn dzr
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Austritt de! Veutjen aüö dem boynii schen Landtage den Anfang vom End, bedeutete. Mit einem Schlage ist die nationale Bewegung in Oesterreich dadurch wieder in die Höhe gekominen, und ii wird nicht wieder ruhig werden, als bis die Dcutsä'böhmen ihren Willen ku:chgesetzt haben ; sie sind von jeher der zäbeste und starrköpsigste Stamm der Deutsch-Oester reicber gswesen. Man kann darauf zählen, daß ein besonders günstiger Anlaß auch die deutschen Abgeeröneten des Neicherathes zu Wien zur Strrkepolitik" benagen wnd, und dann steht llesterrerch vor einer der schwersten inneren Krisen, MC es je betrozsln, oder das MtNtstermm ," t si . . . v ... i r . .3 Hausse jaui uno ciu u?uiivc? uui uu seine Stelle. Denn im Habsburgerreich so ganz ohne die Deutschen zu regieren t undentvar. Photograpdische.Astroaomie. Prof. Pickering von der Harvard Uni oersität bielr kür.licv vor der :,Societv of Arts" cinen interessanten Vortrag über die neuesten wichtigen Fortschritte rmPbotogravylren des sternenblmmels. In der Einlei'unz lieferte er einen kur zen Bericht über das Wirken serner Vor ganger m Cambridge und anderer Ge lehrnr in diesem Zweige der Wiffen schaft. Nach seinen Angaben war Prof. Bond von der Harvard Universität der erste Forscher rn Amerika aus dem Ge biete der photographischen Astronomie, wäbrend der Sohn desselben, Prof.Geo. F. Bond, und Pros. Wmlock das von ihm begonnene Werk später fortsetzten. Der Gebrauch der Photographie im Siudium der Attrononne ii verhalt nißmäßig neueren Datums, trägt aber schon jetzt wesentlich zur Vervollkommnung dieser Bzifsenschast bei. Es werden jetzt Sterne photographier, die mit dem bloßen Auge nie hätten ge sehen werden können, auch gelang es, Sterne zu pl'otographiren, die jogar durch das stärkste Teleskop unerreichbar waren. Es ist indessen nothwendig, bei dem Photographien deS Sternenhimmels auf die Umdrehung der Erde Rücksicht zu nehmen, wenn man nicht will, daß die Sterne als bloße Streifen, und nicht als feste Punkte auf dem Negativ erscheinen sollen. Man bedient sich zu diesem Zwecke eines Räderwerks, welches genau nach der Rotation der Erde arbeitet und es ermöglicht, einen gegebenen Himmels räum zu photozraphiren. ohne daß sich daS Bild verschiebt. Indessen benutzt man auch die Umdrehung, um ganze Himmelsstrecken auf das Negativ zu bringen, in diesem Falle ist es jedoch er forderlicb, das Licht zeitweise vom Ob jectivglase abzuschließen. Auf diese Weise werden viele weit von einander entfernte Sterne auf dieselbe Photographie gerächt, sodaß die Gefahr vermie den wird, einzelne Sterngruppen mit einander zu verwechseln. Benutzt man jedoch das Rädertoerk, dann concentrirt sich das Licht der Linien in Punkte und das Instrument bleibt trotz der Bewe gung der Erde auf eine bestimmte Himmelsgegend gerichtet. Vermittelst der Himmelsphotographie ist es gelungen, dte Eclipsen der Tra Kanten deS Jupiter, die neulich entdeckte Nebelgruppe in den Plejaden und das Nebelgebilde im Sternbild des Arion auf die pbotographische Platte zu drin gen. In dem Studium der Spectral Analvse verschiedener Sterne hat die Photographie bereits gute Dienste gelei ster. Man hat vermittelst der Photo graphie bis zur Evidenz bewiesen, daß die Plejaden (das Siebengestirn) aus gleichen Urstossen bestehen, während einige benachbarte Sterne, von denen man nicht bestimmt wußte, ob sie zu der Gruppe der Plejaden gehörten, ern ganz lich anderes pectrum zeigten. Damit waren die Wahrnehmungen, die man durch helrometnsche Messunzen rm Observa'oriuni zu New Haven. Conn., ge macht batte. vollauf bestätigt. Auch hat man durch die Photographie sestge stellt, daß in dem Spectritm einzelner Sterne eine große Verschiedenheit vorherrscht. Die neuere Astronomie ist öereits im Stande, '"geben, welche Sterne am Himmelszelt sich der Erde näbern oder sich von derselben entfernen. Man hat so gar die Hoffnung, daß es bald gelingen werde, rnchr nur die Grundstosse mancher l . r.w ? , r creme, wnoern aury rore Temperatur auf Grund der Vibrationstbeorie festzu stellen. Jedenfalls hat sich die Photograpbl? als ein sehr brauchbares Hllrs mittel für das Studium der Astronomie erwiesen, und es steht zu hoffen, daß sie bald zu werteren wichtigen Entdeckungen aus dem Gebiete der Himmelskunde süh ren wird. Qint neue XZloliS , i Unsere jungen Modedämchen haben . S. , eine neue 'cpieicici ausgeoracyr, nm welcher sie ihre .eit vertrödeln: sie ma len auf Porzellan, und zwar nicht nur Blumenstuae'. aus Suppentellern und Kaffeetassen, sondern auch Portraits und Miniaturbilder aller Art auf eigens da rn bestimmten Vorrellantäselcben. denen man nachsagt) daß sie viel dauerhafter sind, atS die. immerhin bruchige Lern wand. , Auch sollen sich, gute Farben au Porzellan länger als tausend Jahre Hai ten, ohne im Geringsten von ihrer ur sprünglichen Frische einzubüßen. ' ES var schon lange bei den Amerika nern Sitte, wenn sie nacb Eurova rei sten, sich in.Sevres o'Zer DreSden Por trartvuder auf Porzellan malen zu las sen, in Amerika ddcbte.aber bisber Nie mand daran, sich mit diesem Zweige der Kunstmalerei zu beschäftigen. .Erst vor kurzer Zeit hat eine Miß fabella Smitk, welche , in Sevres und m Dresden die Porzellanmalerei ..studirt hat, in New Z)ork eine Schule eröffnet, in welcher sie jungen . Damen.. Unterricht in dieser unst ertheilt.. Besonders hat sich Miß Smith auf den. Unterricht in der Por traitmalerei verlegt und rühmt sich, daß ihre Schülerinnen in -.derselben große Fortschritte machen. , ...... Die meisten Porzellanbilder werden auf viereckigen Platten angefertigt, wel che die Größe gewöhnlicher PhotograVbien benken. :n keinen Dlülcb ele gant eingerahmt, sehen derartige Bilder f. t.iLfl - iTv r r r ,eyr yuoza? aus., ocy gleor. es. aucy Miniaturbildcheq.. aus ..Porzellan, die. manchmal kleiner sind,' als ein Silber, dime. Es wird von einer hübschen Nerv
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Mkerich die in bti rMäninälttkt eine große Kunstfettigkeit erlangt hatte, erzählt, daß sie auf eine Anzahl Porzel lanknöpfe ihr eigenes Portrait in allen möglichen Stellungen malte und die Knopfe dann einem befreundeten Junggesellen schenkte, damit er sich dieselben auf seinen Gescllschaftsrock annähen lasse, was er naturlich pflichtschuldigst that. Der Frack soll gar nicht übel aussihen. In der letzten Zeit hat die neue Mode bereits auch zu einer Abart geführt : man mal: auf Porzellan nicht nur Ge sichter, sondern auch einzelne Körper heue, deren Bilonilz man aus diese Weise verewigt" zu sehen wünscht. Es Fi L i T. t)i reine weiicni?sii, oan eine tfrau, welche im Besik eines besonders schönen Armes ist, denselben aufPorzellan malen laBt ; Andere malen eme runde, weiße Schulter, eine hübsche Hand, einen rosi gen, kleinen Mund u. s. w. Mme. Bar rios, die Wittwe des verstorbenen -Prä iidenteii von Guatemala, bat nur ihre prachtvollen spanischen" Augen malen lalsen ; der Neu ihres Gesichts erscheint auf dem Bilde in die Falten einer schwar zen Spitzen'Mar.tilla gehüllt. Eine be kannte Gesellschaftsdame in New )ork, eine verheirathete Frau, hat ihre sam metartige, zarte Wange mit einem ver lockendeii Grübchen darin dem Porzellan anvertraut, sehr zum Aerger anderer Damen, die sich nicht des Besitzes so schöner Wangen erfreuen. , Es giebt zwei vketboden der Porzellan malerei, die französische und die deutsche. Die New Mörser Damen ziehen die letz tere der französischen vor, da sie sich schneller erlernen länt und praktischer ist. Für ihreii eigenen Gebrauch pflegt Mif Smith beide Methoden zu verewigen. Vom Inlande. Daß der alte Henry Ward veecher seine Anziehungskraft noch nicht t'ttloren hat, beweist die Thatsache, daß bei dem dieser Tage stattgehabten Ver kaut der -ltze m der Plymouthllrche zu Vrooklyn 8&7 mehr eingegangen sind. ls im vorigen Jahre, nämlich 27,861. In einer Mine zu N a n t i coke in Pennsylvanien wurde vor eini gen Tagen ein Arbeiter Namens T.'J. Kivler durch einstürzende Felsenstücke ge tödtet. ("r war daS a ch t e Mitglied semer Famme, das auf diese Weise ser nen Tod fand. Einen S ck i s f s z w i e b a ck b e sitzt Frau Jobii E. Miller in Keytesville, Ms., welcher im Jahre ,16.'0 von Eng: land berübergebrachr und' in der Familie von Generation zu Generation vererbt worden sein soll. Verschiedene EisenbahN'Nestaurateure sollen versucht haben, die dauerhaste Reliquie in ihren Besitz zu bringen. Gouv. Jreland von Texaö hat in zwei Jahren seiner AmtSverwal tung nicht weniger als 450 Zuchthaus sträflinge begnadigt und 95 Verurtheil ten die Strafe erlassen, eine Zahl, dil bisher von keinem Gouverneur erreicht worden ist. In der Staatshauptstadt Austin ist man unzusrieden mir dieser, wie behauptet wird, ungereu tfertigten Milde.' Secretär Lamar, bekanntlich ein Wittwer, hat sich mit der nur um wenige Jaöre jüngeren Wittwe des Gen. Wm. Holt in Macon, Ga., ver beirathet und in aller Stille seine Hochzeitsreise angetreten. Frau Holt )va vor langen Jahren einmal Lamars Geliebte gewesen, doch hatten sich die Weg der Beiden getrennt, bis sie jetzt sich wiedergefunden baben. Alte Liede rostet 1.14 . Die älteste L o c o m o t i v e, welche sich im Westen und vielleicht im ganzen Lande im Gebrauch befindet, ist No. 60 auf der Illinois Een tralbahn. Sie hat 33 Jahre gedient und in dieser Zeit, wie man schätzt, !.t)50.l)00 Meilen zurückgelegt, waS 66 mal einer Reise um die Erde gleich kommt. Die durchschnittliche Dienstzeit einer Locomotive ist zebn bis zwölf Jahre. Das kleine Töchter chen von Charles Burnes in Zlansselaer, Ind., spielte während der Abwesenheit der Mutter im Hause herum und machte sich u. A. den Spaß, glühende Kohlen in die Wiege des Säuglings zu schütten. Die Kleine verbrannte und die Thäterin erlitt tvdtliche Brandwunden ; die Mutter kehrte noch rechtzeitig zurück, um daS Haus zu retten. Das Stiesen-vrecrlv für das Telescop im Lick Observatorium bei San Francisco ist wohlbehalten an Ort und Stelle angekommen. Die kostbare ..Linse," welche völlig unersetzlich ist, da ihre Herstellung längere Zeit erfordern würde, als dem Verfertiger Voraussicht' lich .noch zu leben vergönnt ist, wurde nach dem speciell zu ihrer Aufnahme construirten Gewölbe im Observatorium überführt, w) sie bis zur Vollendung der Telescophülse aufbewahrt werden wird. .. Ein Deutscher 9!amenS Ja. cob Werner, der in Jmogene in Fcemont County, Iowa, ansäßig war, wollte die Menschheit durchaus mit einer großen Erfindung beglücken. Er hatte eme Maschine neuester Art" erfunden und dreselhe am 4. Jul, v. I. öffentlich pro birt,; der Versuch aber war ihm damals mißlungen. Seither grübelte der Mann fortwährend über sein Pech und verlor schließlich seinen Verstand ganz und gar. Man mußte ihn m derStaatöJrrenan stalt unterbringen. Eine Gesellschaft Freund kam neulich in daS Haus eineS Bürgers in.Middletown, Conn., um daselbst den Abend zu verbringen. Sie wurden er sucht, ihre Ueberzreher und hawlS aus ein Bett zu legen, in welchem ein kleines Kind schlief. Der Säugling war den ganzen Abend hindurch ungewöhnlich brav" und schrie kein einziges Mal, was sonst nicht seine Sitte war. Als die Gäste fortgegangen waren, stellt es sich heraus, daß er unter der Laste der auf ihn gepackten Ueberzieher erstickt war.' . Ein moderner Cyniker hat seinen Tod in Schuylkill gesundem. I. WeSlev Engel, früher Oberz:ichner fü, eine Eisenbahn , Gesellschaft und einer sehr reichen Famrlte rm östlichen Penn l sylvanien angebörig.schlug vor ungefähr : sechs Monaten seine Wohnung in einem ' Zelte in den Wäldern bei Pot "wwn auf. vablte auvstreu zu seinem ;je; ijiw
Lttlietz tUi Knöetjägttcye .'hauMg auch nicht während des kalten WetterS der letzten Wochen, ja er badete sich kürzlich im Schuylkill. Vor einigen Ta. gen versuchte er auf der Jagd den Schur ls ill auf dem Eise zu überschreiten, brach aber ein und ertrank. Ein Franzose N a m e n s L e roy, der in den Wäldern in der Nähe von Eusti, Maine, wohnte, erbte kürz lich durch den Tod seines Großvaters in Frankreich ein Vermögen von 845,000.
Leroy hatte eine Indianerin zur Frau, ! die iiA nickt enlicklieu! wallte, mit ikm ! über den Ocean zu reisen, um die Erbschaft zu holen. So reiste er allein, be suchte seine alte H:imath wieder, nahm seine Schwester mit und kam wieder zu seiner Indianerin im Walde. Erhalte ihr eine goldene Uhr nebst Kette mttge bracht und denkt nicht daran, den ihm llebgenzordenen Ausenthalt zu verlassen. In L o u i s v i l l e, K v., g i n g eine Dame auf dem schlüpfrigen Seiten wege sehr sorgsam einher, um sich vor einem Falle zu bewahren. Hinter ihr ber kam ein ältlicher Herr, der weniger sorgsam zu Werke ging und plötzlich ausglltt, um rm nächsten Augenblick aus das glatte Trottoir zu stürzen. Noch im Fallen warf er seine Arme wild in die Höhe und traf die junge Dame mitten in's Gesicht. Sie mußte in einen nahen Kaufladen gebracht werden, wo es sich herausstellte, daß ihr Nasenbein gebrochen war. Beide Augen bekamen ' . j . i . o (Pz. i. t a ;ii oi- .v n tfingc vev vauagcd iwarze nanoer. E i n fürchterliches Verbre cherpaar haust in Wheelock, einer kleinen Ortschaft ii nördlichen Vermont,' wenn die gegen , dasselbe vorgebrachten Be schuldlgungen wirklich auf Wahrheit be ruhen. William Dizan und seine Frau stehen nämlich unter der Anklage, vor drei Jahren ihr eigenes, drei Wochen altes Kind ermordet zu haben. Seit der Zeit hatte das Ehepaar noch vier Kin der, die sämmtlich auf gleiche Welse, durch Einschlagen des Schädels, von den ?,rauenhaften Eltern beseitigt worden ein sollen. Dizan und Weib sind Cana' dier, die einen Schmuggelhandel mit chnaps betreiben. Aus Beaver Creek im Jndia ner Territorium ging vor einigen Taen Otter Belt", ein großer Häuptling der Comanches, in die seligen Jagd gründe hinüber. Er wußte, daß es mit ihm zum Sterben ging. Kurz vor sei nem Tode wurde ihm ferne KrregSaus rüstung angelegt, sein Gesicht mit den Kriegsfarben bemalt, sein Haar mit Adlerfedern geschmückt und der alte Krieger dann aufrecht mitten im Wig wam nieoergc jetzt. Vo smrv er. jjh Belt scheint ein Anhänger Brigham VoungS gewesen zu sein, er ging aber Nicht ganz so wett wie dieser und be gnügte sich mit fünf Frauen. Als der Geist Otter BeltS zu Manitou entflohen war, begannen die SquawS die Todten ferer. Sie ergriffen Messer, zerschnitten sich dann die Gesichter und brachten sich an anderen Körpertheilen Wunden bei, worauf sie sich die Haare ausrauften und schreckliche Klagelieder sangen. Dann verbrannten sie ihre beiden Zelte mit Allem, was drin war, selbst den größten Theil der Kleider auf ihrem Leibe. Die Krieger standen ernst im Kreise umher und sahen ihnen zu. Schließlich wurden noch zehn Pferde zu Ehren Otter Belts erschlagen. Da die ser zufällig auf der Ranch Preß Adding ton gestorben war, so befanden sich unter den erschlagenen Pferden mehrere der besten Pferde Addingtors, der darüber nicht gerade sehr erfreut sein wird. Aber wenn ein Indianer ein Pferd für ein Leichenbegängniß haben muß, so nimnU er's, wo er es kriegen kann. billig. (Vor der Schaden Einschätzungs Eomr.iission). Wie hoch schätzt Ihr "also den Schaden, der Euch an Eurer Wiese während des letzten Ma novers durch die Truppen verursacht wurde ? Im vorigen Srnnner hat der Herr Amtsvorsteber zlvei Herren aus der Stadt, die über meine Wiese gegangen sind, mit fünf Mark bestraft, und da können Sie es sich ganz gut ausrechnen, gnädiger Herr, wieviel es kostet, wenn zwei- bis dreitausend Soldaten auf der Wiese berumtrampeln. ' Die praktisch eFrau. Jun' ger Ehemann (aus der Hochzeitsreise, in einem Juwelierladen): Siebes Weidchen, was möchtest Du am liebsten, diese Medaillon, das Halsband oder jene Kette ? Junge Frau : Ach ! liebster Gemahl, wozu so große Unkosten ? Wenn ich alle drer zusammen nehme, so läßt der Juwelier Dir jedes billiger; ich nebme sie alle. raas & Grumman n Contraltorcu und WauuniteVnehmer, 223 Oft MorriS Strabe, empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und solider Bauten u mäßigen Preisen. Dr. O. G. Psass, lUrzt, Qnndarzt a (Ieburishelfer. Os?u : 480 ftlaclicon Are, vxxchft k t at SUtgvnl n tat 9 n$t. pachMag ton 1 Hl 8 Uhr. 7 MI I Bit. CT eittbo 8S Oohurmg : 141 IV. Alalinrna Ht. ?lebon 030. J: 6. PARS0NS, Zelchm WVZN Uo. .1 ZJalkwatonstr.. titx d ,tteJ'0fjlK
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Catna? Ottl sie die kürzet und btfte Linie tut dtm Xotxia, SXisdOturi, IXcxtifias, Iowf, IVelrn.ala, Texae, Arkansaa, Colorado, Nor Moxioo, X3 oota und California 10. Dal Vahnbett ist ton Stets und die Tu find ans Etat)!. Die Vage haben tt nenefteu Verbtssnnugen. Jede? Zug d t Schlaswagea. Paffagiere, ob sie a tiüt.t ttftn Klasse oder Emigranten-Villete Hader ' werden vnrcy nusere vassagierzöge ente? la e desörde. Ob Sie unu ein Sillet zu er2te Vt U snr. ein reurfulbillet oder irgend eine vor: eismdahnbillett wsllea, kse vi, st", schreiden Sie a, IX. tt. Derlug, C;5fiiAt 9ntsl $3egixVari. Sktzoft esaihmgio und JSir.i Vtr..7in k',.e 0. H ill, o.u'l Svpt. St.LouU, 0 t K , ,d '! .u1..otM fet. 9c OlilOrtflso. Ht. LouIh . .1 PlttHbur Itullrotia. 3rtt-tc.kll fit ioijjctjfcfc nd Voisf-Bnje. fien 17. fc&r- 13SI o: .; txUf bal Union. jtict.3r.fcpll.. tr't cuxi , Schnei Io?,z TQulf.. I ActM ka.Jdan,!' ': it0:4d? i-MX : . 7:i . , 89 . 9:5Z . .'A' CM. :6Q. enk.i amb'gtity , Aichvk ... . Daytoi, , Dta... ... 0 Urtan . Coliitntu.... . wart , StinbntS. . hUg . Uttburg , Harrilburg... ii:o . 2:2? IZ 4:21 , 8:03 , b:i7 , vaumvr... . kSashtnat.. , Vi)ttati,!a, .R,w Kort ... . ckon Z: jün 6:3 6:15 . 7;j - 7. t-1 rägitch t tCgltit.auftf.tiax.ft.-- Senn:-.;. tßnCmann'l H'alaft, CiUf d ctti&iktr d?ch biß Pittidrrg. Harnlburg. PhiadeSta ud Kör!. ?d S-qs,i, Sbioi in i2jii.ati'.'i ad Jßclllmftr, EJaimiicn uefc Lotten. f "7 Fahrkait naifi tütn Ciflli$ etflbuis indi tütn au9tat)rtaitn.im&ul dl WZis d t d tdt.Suran, S3t r Jktn: ur.l Oasbingto Strafe und 9i Us.icn tt$tz Ourton IdtaaV0tt, u hab. S4is'agn.arrn llt , ta Boraul gftch,t utib durch rtUla;- r hti dn Uantn im tabt--Sutu-Ut m Un. Dpot JndiknsxeUß, Ind. 5. R. ring, S. S. P. , erdoft. esi)?. tt unh Jllwoil Straz. Jnd'xl. Vaes CtcOtta, Clcnagi, Columcul, Ohi . R. ?, Sl. Va?sgir und TiSkt.'U ',?, Cio'li, Hamiiton ü Oayton Bahn. kTSglich dril Züge no4 und von, incinnott, ,nd allen Ortschaft cSrdlitS.Oüdlkcbn. Oe0licd. Väuktliche Verbindung mit alle Zügen nato Daytoa, 17leto, Detroit &Z, Öncrlrio. Wegen . Lnsknnst und Sillet wende mcn sich an den Agenten, Scke Illinois Strafe nurKentncky Ndenne oder Union Depot. Gam. S,Ms, S.V. ümtiart. ! WABASH BOüTE! galll Sie die Stadt ach irgend einer 2ftl4 tung hin un verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur abash Ticket. ffiee, ?o. 5K Z?el! Z?ayiatsu Straß,, Indianapolis, nnd erseage die Fahrpreise und näheren Vt'ii theilungk. Besondere Äusmerksamkeit wird Landhäusern und (Emigranten zugewandt. RundfahrtTicketS nach allen Platzen im Westen und Nordwesten ! Die bitttUite Linie nach FORT WAYNE. TOLEDO, DETROIT nd allen östlichen Etldteu Sthldaa2S, YälaftJchlaft?zezsni, zndcrlässiger Anschluß nd vollständige Sicher heit machen die ttrosie Wadajh Vahn die beliebteste Pafsagier-Bahn in Amerika! I. Wade, Diftrikt-Passagier- und Land.Vgent. Jndixli, Ind. I 0 s. Smith, Seneral Tiöet.v!auager. k. C h a n d l e r, Sen..Pass.. nnd Ticket.Agt , St. Lonis. Mo. Am S imm lV slÖUItYUtt,ltWALflAT CH1CA60 RT j(Q Die küre.:fit und dlrekttftt Linkt dorr !NTJ.A.fA.T,01a ach Franlfort, DelPbiMontittllo, Michizsn Citv, Chicago, nd allen Orte r nördlichen Indiana, Nichi gan,, nördlichen Illinois, SZisconstn, Sowa, Minnesota, ebrat'a, Aansa, Nev Nerieos Dakota, edada, Clirado, Talisoruieu nd Oregon. . , . .2 : direkte Jüqe täglicd 2 don Indianapolis ach ttieago; ebenso ach Michtgas City. Slegantc Pnllman Vchlaf. Waggons auf den Nachtzüg vepSckmarken bis an' Relseziel ertheat. tu Bahn hat gtjfctt B mlichkU,n Mi bUttgn Rat all ott. QUi nd eauixtru, nicht ja tldkrtr,. rail,li. , Piattor nd Stßr,ffn, Lstbrs und a.' ,dr, in richrungtn, unübttr,ffitchLottt)i' stir Lstgra. ttn. Land ndTouriftn,Vtllt na ttgtnd ie Ort, d, ,-adr ahn dkruh, d. O,n an nördlich, siidttch, kZtUch tir ftlich i rnlen Snscht, kaufe man nicht das .vtgi tiUu dil an unjer, Pr,s u. s. w. gjh. VSttatm V8bm t.MK. mni. Bist m T. I). Baldviu, Distrikt fJaflagUi - x,. ? SLd Jltniis Sttaie, Jndianax, s.I.d. Jod B. Qrso. O. O. Ocltt. Cwl.BnaUr, UimwI ffajtif fliti C4igl,ra. qUaib
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