Indiana Tribüne, Volume 10, Number 113, Indianapolis, Marion County, 12 January 1887 — Page 1

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QeaeO per Telegraph. t3 1 1 1 1 1 i u 1 1 1 $ t c n. lTasbin gk on. D. !2 Jan. KÄttenr NordveftOind. UngesSbr wie bei u n S. Trenton. 51 i 10 Jan. Dr. Baird und Aecklvith beanspruchten Beide die Stillung deS Sprecher des HauseS und in dem Streite darum kam es zwischen

Beiden tbatsSchlich zu Prügeln. Polizisten wischten sich ein und dann wurden BerbaftSbefeble gegen diese auS gestellt, weil dieselben kein Recht baden. LegiSlaturmtglikder zu verdasten. Der Gouverneur hatte sie geschickt, und man p richt davon, auch gegen diesen vorzu geben. Starb. London. 12. Jan. Lord JddeSleigh. bisheriger Minister des Auartlgen. starb plötzlich. GbitorielleSv Auch in Wisconsin haben die in die Gesetzgebung gewählten ArbeiterVertreter die ihnen zugeschickten Eisen bahn'Freikarten zurückgesendet. Neun Gläser Schnaps hat Bismarck während seiner gestrigen Rede getrunken, welche ganz Europa in Aufregung ver setzte. Es ist doch merkwürdig, welch' aufregende Wirkung der Schnaps hat ! Herr Glover, das von den Nepublikanern gewählte Legislaturmitglied von Terre Haute, gerirt sich als Arbeitervertreter und blieb von dem republikanischen Ezucus fort. Gestern war der Herr zum Diner bei Senator Harrison geladen. Es hat jedenfalls etwas Gutes zu essen, vielleicht auch zu trinken gegeben, und die Unterhaltung soll eine sehr angenehme geWesen sein. DaS Thema, welches am Lebhaftesten besprochen wurde, war Die Unsterblichkeit der Maikäfer". Gast und Gastgeber bewunderten sich gegenseitig wegen ihrer Kenntnisse auf dem Gebiete der psychogischen Eigenschaf ten der Maikäfer und drückten beim Abschiede einander gerührt die Hände. Kohlennoth bei ' dieser grimmigen Kälte droht den Einwohnern von New Jork und Brooklyn. Der Preis der Koh len geht in Folge eines Streiks der Kohlenschaufler in den Verladungsplätzen Weehawken, Elisabethport, South Amboy, Perry Amboy und West Hoboken beinahe täglich in die Höhe, und wenn nicht bald eine Einigung zwischen den Kohlen-Compagnien und den ausstehenden Kohlenschauflern erreicht wird, so dürfte die Stunde nicht mehr ferne sein, wo man in New Jork und Brooklyn weder für Geld noch gute Worte überhaupt Kohlen bekommen kann, denn der Vorrath nimmt bei der jetzt herrschenden 'Kälte überraschend schnell ab und kann natürlich bis auf Weiteres nicht ersetzt werden. Und an der ganzen Kohlenmiserr', schreibt die Brooklyner ,Fr. Presse", ist ein Mann schuld. Dieser Herr ist Au stin Corbin, welcher vor einigen Mona ten zum Präsidenten der Philadelphia und ReadingBahn erwählt wurde. Mit der ihm eigenen Energie ging er daran, festzustellen, auf welche Weise die Bahn sammt ihren Kohlenbergwerken, Canälen u. s. w., mehr nutzbringend gemacht wer den könne. Er fand, daß eine große Zahl Leute für die zu leistende Arbeit zu viel angestellt sei, entließ an zweihundert Angestellte aus verschiedenen Departe ments und ordnete eine Reduzirung der Löhne der Kohlenschaufl.r von 22 aus 20 Cents per Stunde an, worauf natürlich die Kohlenschaufler dieser Gesellschaft die Arbeit niederlegten, wel chem Beispiele die Angestellten anderer Gesellschaften folgten, die nun 25 Cents Lohn pro Stunde beanspruchen. Da die Kohlen-Producenten schon lange einen Pool gebildet haben, von ei ner Concurrenz gar nicht die Rede ist, die Preise willkürlich festgesetzt werden und die Produktion reduzirt wird, wenn man dies für nothwendig erachtet, so ist diese Reduktion des Lohnes der armen Kohlen schauster, die wahrlich hart genug für das arbeiten müssen, was sie empfangen, ge wiß durchaus ungerechtfertigt, und den Ausstehende kann man nur wünschen, daß sie erfolgreich sind, wozu die Aussich ten überhaupt sehr gut sind. Die Koh lenhändler, welche eine ziemliche Partie Kohlen an Hand haben, machen jedenfalls einsehr gutes Geschäft bei der Sache, denn ein Preisaufschlag von fünfzig Cts per Tonne ist gewiß ein gewaltiger Pro sit, und bei anhaltendem Ausstand dürfte

noch ein weiterer Preisaufschlag ersol gen." Inzwischen ist die Sachlage so schlimm geworden, daß mehrere Fabriken wegen Kohlenmangel den Betrieb einstellen mußten. Das sind die Schönheiten unserer ge sellschaftlichen Einrichtungen, daß ein eiw ziger Mann im Stande ist, in einem ganzen Landstrich Kohlenmangel künstlich

u erzeugen, so daß Fabriken geschlossen und Arbeiter entlassen werden müssen, daß die Armen mitten im Winter ihr beschei' deneS Heim nicht mehr erwarmen können. und Noth und Entbehrungen eintreten. Deshalb aber werden die Dummen und Schlechten nicht aussterben und man wirb ortfahren, die zu bekämpfen, deren Stre ben dahin geht, daß ein besseres System an Stelle des heutigen gesetzt werde. DraytnaAiHten. D er Koblens chauf ler Streik. New V o r k. 11 Jan. Nach der Berechnung der .Sun in irer heutigen Nummer bkft-'den sich an den Kohlendock in Elizabethport. Bergen Point. Hodo en und Weehawken gegenwärtig nur noch so viele Hartkoblen, um die Stadt New Pork und die nächste Nachbarschaft auf eine Woche zu versorgen. Wird da her dir Kohlenalbeiter'Streik in dieser Woche nicht beiaelegt, so ist eine groß' Kohlennoth zu erwarten. Augenblicklich deutet aat nichts aus eine bevorstehende Schlich ung. Konferenzen, die zmiichen mehreren ttozlercompaanikik und dem SchiedsgerichkScomite der .Arbkitsrilterstatlflinder-, sind resttltatloS aeblleben Die Knigh'.S of L wollen sich der Anstel lung neuer Atbeiter nicht mit ttcwalt mioersetzen. wollen aber die Kohlenzufuhr auS Pennsywanien und dem Cumderland Thal völlig abschneiden. Zu die fem Zwecke müßten sie noch alle betheilig ten Kohlengräbee oder die Eisenbahn bremser an der New Vorker und der NeuEngland'Küste zum Streike veranlassen. Gelingt ihnen dies in welchem Falle dann mehr als laO (XX) Mann am AuS stände sich befänden so müßten die Un ternehmer nachgeben ; denn sie sind durch Kontrakte gebunden. Hsvemeyer und EiderS Zuckerrafsintrie wurde wegen Mangel an Kshlen geschlos sen. Die Kohlenhändler sagen, daß wenn die Sache nicht bald deigelegt werden wird. Kohlennoth in New Pork und ganz Neuengland unabwendbar sei. ' Der Vorrath in der Stadt reiche höchstens nock eine Woche aus. Eine Schließung vieler Fabriken ist in Aussicht und die Lage ist sehr trübe. Senru George und d ie Katho liken. Cinci nna t i, 11. J,n. Erzbischos Elder sagt, daß an den Behauptungen der Sun-, daß die katholische Kirche die KnightS of Labor gegen Henry George benüden wolle, kein wahres Wort fei. Im Uebrizen jedoch könne sich die katho tische Kirche mit den Theorieen Giorge'S in Bezug auf Abschaffung deS Privatei SenthumS an Land nicht einvekstanden erklären. Ein wenig Aufruhr. Richmond. Va. 11. Jin. Die Streiker der Dominion Dampfschiff Co in Newport NewS haben gewaltsamen Bestd von dem Pier genommen und da BadehauS angezündet. Der Gouvernör sandte drei Compagnieen Miliz ad. Beaab sich in die Höh !e de S Löwen. Mi lm a uiee.il Im. Am Sam stag Nachmittag begab sich Loew. der Re porter der .Arbeiterzeitung" und Verfas ser deS Gedichtes und der Artikel. wegek deren Grotlkau zu 30 Tagen Arbeitshaus verurtheilt wurde, nach Milwaukee. Ge gen 4 Uhr Nachmittags kam er die West Wasserstraße entlang, um auf die Office der ArbeiterZiitung" zu gehen. Vor der Thüre der Okfice stand der Deputy Sheriff Keogh und sag'e Hrn Loew als dieser an ih vorbei w)llte : .Herr Zoiv, der Ehies wünscht Sie zu sprechen. Wenn mir der Chief etwas zu sagen hat, o soll er zu mir kommen. -Herr Loew. ich verhafte Sie im Na men deS GefegeS: Haben Vie den BerhaftSdefehl? .Hier ist er." sagte Keogh. auf sein SdkkiffZ'Adjeichen deu tend. .DaS ist mir nicht genügend, ich will den geschriebenen BerhastSbefehl sehen, ohne diesen gehe ich nicht mit; Sie können mit mir auf die Office gehen und mich dort bewachen, bis der Vkrh2f.de m . m m P. fehl yervelgeiazanl M- sannt war Keogh nicht einverstanden, packte Lo?w berm Rock und fing an zu zerren I diesem Moment kam von der Wellsstlaße der DeputySheriff C)a'fleld herange lausen. Diesem erklärte Lew, daß er ohne einen VtrhzstSbtsthl gelten zu haben,

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nicht mitgehen werde. eS wäre denn, daß man Gewalt anwendet. Die beiden DeputieS begannen hier auf Laew bei den Armen zu utu. wse auf er fagte : .Der G?mli weiche ich Er wurde hierauf in die SheriffZoffice ge ührt, wo ihm ein Verhaf.Sdksehl w.'gea contempt ocoari" vorgelesen und er d.'r Obhut des Schli.ßrZ üdrgeben wurde, der ttn untersuchte uid d inn in eine Z lle j der County Zail einsperrte. j Kaum war die Verdaf-uig Lav'Z d! annt geworden, so stellten sich wi) scdo r j einige Rcoorter ein, um zu .intervieioen-. doch wurde nur dem Reporter des ..'- rold" das Vergnügen a Theil, dci Ar restanten zu pchen. die an)eren werden vom Schlteker abgewiesen. Um l Ur Abend? wurde von einigen Freunden btsllchk. von denen zwei ihm versprachen, Montaz Margen die Bürgschaft zu erlegen, so daß er nicht zu lange brummen müsse. Um halb 10 Uhr stellten die Herren Georg Schmidt und John Ducho die Bürgschaft in der Höhe von $300 und wurde Loew sodann auf freien Fuß gesetzt. Congreß. Im Senate wurde die Debatte über die Bill zur Regulirung der Frachtraten fortgesetzt. Im Hause empfahl da? Comite für GeschästSregeln, daß die Ernennung von Comite?, um Begrübnisien aukerhalb Washingtons auf öffentliche Kosten btizu wohnen, verboten werde. Die Vermilligungen für Fluß und Hafenverbesserungen wurden an da? Ple narcomite verwiesen. Die Bill zur Erhöhung deS GehalteS des ArbeitScommissärS von $4000 auf $5000 wurde pafsirt. Eine längere Diskussion entstand in Bezug auf die Bill bezüglich der Vieh ucht speziell über den Paragraphen, wel cher bestimmt, daß Vieh, welche? mit einer ansteckenden Krankheit behastet sei. sofort getödtet und der Eigenthümer auS öffent lichen Mitteln entschädigt werde. ES wurde hervorgehoben, daß die Wirkung die sei. daß die Regierung eigentlich alles io erkrankte Vieh einkaufen müsse. Eine Absperrung, wie wenn unter Menschen ein: ansteckende .Krankheit herrsche, sei vollständig genügend. Die Debatte wurde nicht zu Ende ge bracht. , Ver Qaoti. BiSmarck im Reichstage. Berlin. 11 Jan. ES war bekannt. daß heute BiSma,ck eine Rede halten würde, und eine riesige Menschenmenge halte sich eingefunden. Moltke eiöffnete die Debatte. Sein Argument war das schon oft von ihm ge brauche, daß Deutschland in der Lage sei, den Frieden Europas zu erhalten. jedoch nur wenn es die dazu nöthige mili tSrische Stärke besitze. Wenn die Vor läge nicht angenommen wird, werden wir ganz gewiß Krieg haben. Er oppellir, an den Patriotismus der Vslksvertreter Baron Staufferiberg hielt darauf eine Rede und dann sprach BiSmarck. Er sagte die Freundschaft zwischen Deutsch land und Oestkrreich sei giöer als je Wir müssen Frieden haben und daS kön nen wir nur wenn wir stark sind. WaS geht uns Bulgarien an? Die Freund schaft Rußlands ist uns mehr werth. ES ist nicht so leicht, die guten Bezie hungen zwischen den Mächten aufrecht zu erhalten. Unsere Beziehungen zu grankreich sind gut, und ich glaube nicht, daß ein Angriff von Seiten Frankreichs in Kürze erfolgen wird, aber man muß sich vorsehen, denn eS ist möglich, daß eines TageS in Paris eine Regierung existirt. welche Krieg mi uns anfangen will. ES giebt in Frank veich keine einzige Zeitung, welche je da

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Cbarter erbalten 1851. . . cGtlliard. sKtt. ioü i. ? Haugde?. S4zetfttr.

Oiratie, Indianapolis. zugeben. Gesedten Fall. eS käme zu einem Kriege und die Franzosen wären erfolgreich, würden wir nicht wieder lei den müssen, wie von 1807 biS 1813 ? In Frankreich würde sich Niemand einen Augenblick besinnen, die Vorlage anzu nehmen. Die Regierung muß auf dem Septennat btsteben. Wir können nicht um Haa reSdreike weichen, voll das Steigen und Fallen dlr diulschen A,mee von den Ma jaritä,en im Reichstage abhängig fein ? Wenn die Vorlaxe nicht angenommen. rasÄ angenommen wird, dann ziehen wir vo-. mir einem anderen Reichstage zu un ierhandrin. Am ch'usie der Rtde sollte Applaus 66 war offenbar, daß der Kanzler sich bemühte. Rt,ßlznd mii keinem Worte zu deleldigen. Dem Kanzler folgte Windthorst. Er prach sich für den dreijährigen EycluS auS. Er mernte. wenn der Kanzler bloß der Zeilfrage halber eine Auflösung deS Reichstags herbeiführen wolle, dann im mer zu. ES werde sich dann zeigen, was unsere Verfassung werth ist. wenn jeder Reichs ag aufgelöst wird, der nicht genau das Hut. was die Regierung will. BiSmarck erwiderte ihm und meinte, der Reichstag solle entscheiden, wer eine des ere militärische Autorität sei. Moltke oder Windthorst. Er besprach die finanzielle Seite der Vorlagt und meinte. eS werden keine Ausgaben gemacht, welche da? Land nicht zu tragen im Stande sei. Bikmarck wurde während der Rede mehrmals sehr heftig, befonders wenn er auf Frankreich zu sprechen kam. und der Eindruck seiner Worte in dieser Richtung schien ihm ganz gleichgiltig. Er er wähnte, daß König Georg von Hanover versucht habe, seinen Thron mit Hilfe Napoleons wieder zu erlangen. Er sagte, er werde sich nicht um die Verhandlun gen der Commission kümmern, die Ent scheidung löge beim Reichstag. BiSmarck trank während der Rede neun Gläser Branntwein mit Wasser vermischt Nach Beendigung der Rede vertagte der Reichstag sich bis morgen. Vom Auslande. 551 0 C i,, I Zj'Z . nett in WandSworth (London), erschien die 20jährige Lueie Erump und klagte, daß sie vor fünf Wochen der junge Maler Nohl gewaltsam geküßt. Mr. Benett fragt das Mädchen, warum sie nicht früher die Klage eingebracht, und diese antwortete : Ich war vor Schreck krank, denn ich habe zwei Liebhaber, und wenn einer von ihnen diese Geschichte erfahren hätte, wäre ein fürchterlicher Lärm ent standen." . M. Benett erhebt sich von seinem Sitze und meint: Bei einem Mädchen, daS sich klug mit ;wei Lieb habern zu helfen weiß, braucht's eines Kusses wegen, keinen Nlchterspruch. Ein Madrider Gelehr ter, Herr Carulla, hat es sich zur Auf gäbe gemacht, die gesummte Bibel in gereimten Serien herauszugeben. DaS Werk, welches nun vollendet ist, umfaßt nicht weniger als zweihundertsechzia tausend Verse und Carulla hat viele Jahre seines Lebens dieser Arbeit ge weiht. Der Würgengel Divh. theritis hauste im vergangenen Herbst in Baiern in einer Weise,' wie schon lange nicht. In der Obervfalz, in Mittel fransen, Oberfranken, Unterfranken und m der Pfalz mußten viele Schulen we gen der Epidemie geschlossen werden und zahlreich und die Opfer, welche die heimtückische Krankheit forderte. Man darf die Zahl der erkrankten Kindernach Lehntausenden bemenen. Die Seeenge vonMackinaw ist jetzt früher, als ie zuvor zugefro ren, so daß man mit Wagen und Schlitten darüber fahren kann. Auch der St. LorenjStrom ist unterhalb deS Ontario SeeS mit einer dicken Eisschicht bedeckt. Die Fähre zwischen jenen Punkten hat - r. . m r. . . .

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