Indiana Tribüne, Volume 10, Number 112, Indianapolis, Marion County, 11 January 1887 — Page 3

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trlirnrtniirt? fA vTl n-cc-" Vr MAlWIRlIRsiFP -( -VIMWIlWhal TDODCCM p.N i Jiuri gegen Magenleidell. Unerreichte Resultate. fi reicher Lchais für das lter. Iowa City, Jow. Herr Henry BasterdeL, einer der ölte ftcn Änftedlrr der 3tadt,. berichtet, daß Dr. Rugusl König'S Oamdurger Stopfen bei den rianniczfaltiqen Bcsckwerben seines hohen Al terS ei':l reicher Schatz sind. Ticfelben beför dem die Verdauung. NlchSddare T irrste grleigrt. 107 W. o..Ttr., Äanfa4 City, Ms.. ' Herr Lenry Antretrer'versicher-dai' Dr. August AÖnia'5 Hamburger Tropfen ihm schon unschätzbare Tienste geteistct. haben. BiS' vor d?ei Jahren litt er. häusig an Verstopfung und Unverdaulichkeit, Auf Anrathen eines Freundes ersuchte er die Tropfen und wurde in kurzer Zeit geheilt. Zhre lang gelitte ad da Geheilt. L12 mxitUZtx., Ct. LouiS, Sto. Herr Art bur W eig e lt litt Jahre lang an VerdauunaSbesckwerdcn und nichts wollte ihm helfen, bis er schließlich auf Anrathen ine freundes zu Tr. Auqust KSnia'S Hamburger Tropfen seine Zuflucht nabm, welche in kurzer Zeit sein Magenleiden kurirten. 5lne graße Soerkeunnng. Vloomington, Jlll. DerHereruZaeberdeSVloomingtonJournal, Herr H. Meyer, hat schon verschiede nen Malen Gelegenheit gehabt, die auSgezeich neten SSirfurgen von Tr. Aug. König'S Ham burger Tropfen bei Magenleiden und Uuver daulichkeit zu erproben. THE CHARLES A.VOCELER CO., Baltimore. Uck. ifellakriks SV ?R ' tfT , WiGegen heumatlSmus, Nennlgk. Froftbenle, Hezenlchnft, rruzweh. uckenschmerzen, Verstsuchnugen, Srühungr, Cchntttwnnde. Zahnschmerzen, Kopfweh, randwunden, Crrtl 50 SentZ; i alle Apotheke hab. SX sHtliH X TOCXLXH CO. BALIIXOU, M3K Eine kinderlose Eye aiU.li.tüi'iilmiti'MtlUl'illiii'Lil.. UIli...,.!i!'.::k..,!IU!rit!''1.tUNH ist gereift eine überaus traurige Cache sür an tbeZ vhepaz?. "S-le uns wcMudj diesem Uebel ta kurzer X t t abgedclfen weiten kaun, ze'.gt der SZettungSZÄuker," 25. Ztiuu, mik zahlreichen NZturzekreuen BUcern. rccLfer reu teni alten uns e währten teujive njccilumtut i:i t-.tve Kjort derauoze geben wirb, auf rie k l a rste eise. Junge Leute, klein den Sianö der trete wollen, sollten den xruck chiller-.i: .D'rn ni xrüse, er sich ewig eintet,- weil ieberzizen, und das or treulich uä lese?, ttt sie ten wichtigsten schritt Ui Veie n un I iiiub sur 25 Cents ia Po5markn, fereebl in rentsä er irie in englischer sprach?, srei im tcriarn verpackt rerssu. Allesie Deutsch- H-ii-Iustitat. 11 Clinton PUce. Havr York. N. Y. 3rut:lQtiasOina!e. tst'"in.ua4 Viil Witte $'trM JdrtUr iel Hixti VegaN'M Ntß. C-i.-if-fcf un tu V0'k. 7 ikr ,nd Viichlg '7:?'5e. 4 - .-'it uMk faf iuitta nd ZlZyrd'?tta. U afiaSuett Cot. ua.t od.e Stk. ZS Utr 3ti. unt Zott 8i i ,rv ee'ey und crt lä:ir. Lven Zjx d ku ,u. ur.s l'l vilachu'ett? K : zri't..' jni '! t:. ) nrf ? aJ ttu-.r t:. 1h fittawl bt ts!tt 1? S,ch, un 3 !; l'J3 ciri !;. unt ?'tdnw 5n e:aa ist 5fn 6n iir innan un Cti5f it f l:. -yi i:t. jjtT'in Är ir7 fc.l-ifin'; -aSuVt. It entlaß Äv. UNS Äiit Sll 131 autJrta ah j-oirijo i Äti Kajiaipion U7 4tf S:: l!4 iüSige Av. una 'dke ti. 135 Hcdi t)f. un iianier ti Ctlaoai MiU4tyan Trr. '21 et. Iök St, . nah Zlinoil. . Pennsylvania nd Pratt Str. 'Ji Ro. 5. Engine Hus Sechkie. " tsftlnppt nd t. latr Ste, S7 Illinois und tch'gan Vtk. UZ Pennsylvania Ltr. und Hse R S tsftfsipvi nd tett Str. Z1Z lennefii und ttilti-in S'.,. ll ?nn!,lrania und Ktchigan Stk. 2U JLinst und Herbert tr. '31 Jndian, ve. und tchtqan tr. t2 irtiian nn Salnut Str. 54 kaltfornti ud üe.mznt en. K tiitt u, Ntn? 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Die Theatttprinzesfin.

Roman von O. Heller. (Fortsedung.) Franj (llittzer weis, daß er mich niemals stört, wenn ich allein bin." Und l?orn Sie nicht allein sind V' Dann nech weniger." Eine Pause entstand, dann sagte der Graf in etwas empfindlichem Tone : Nicht jedem unter Ihren Verehrern würde es schmeichelhaft sein, mit diesem Heirn Ellinzer auf gleiche Stufe ge stellt zu werden, Paula!" Herr Klllnaer ist nicht me n Berehrer. auch nicht m.in Liebhaber, sondern mein bester Freund." Das ist viel zu viel." Ellinzer schämte sich, d.n Horeöer zu svielen, und aing in sein Zimmer zurück. Bald daraus lab er vom irenster aus den Grasen weggehen. Die (5esarotti äußerte kem Wort über ihr Gesprach mit xbrr aber das Resultat wurde schon in den nächsten Tagen offenbar.. Der Gras reiste von Petersburg ab, ohne sich durch Abschiedsvisiten aufhalten zu lassen, die plötzliche Erkrankung eines Verwandten diente alsVorwano. In Wien schloß er später eine standesgemäße Verbindung und hat seitdem immer energisch in Ab rede gestellt, daß es überbaupt jemals in 'seiner Absicht gelegen, die Cesarotti zu heirathen. Paula - machte sich nichts daraus. Ihre plötzliche Laune, einen Platz in der Aristokralie zu- eröbern, war ebenso schnell wieder verslogen, wie sie entstand. Sie widme'.e sich mit ermutem Eifer ihrer Kunst und trat eine mehrjährige Gastspiel ourree an, bei welch Elliligkr zum ?rsten Male als ihr wirklicher Im presario in der vollen Bedeutung des Worts sangtite. Die von thm an geworbenen Sänqer und Sängerinnen - waren gute aste, welche die Lftrnm gen der Cesarotti trefflich unterstützten, ohne sie jemals in den Schatten zu stel len; der Erfolg des Unternehmens durfte in jeder Hinsicht glänzend genannt werden. - Freilich ging es trotzdem nicht ohne Aerger und Aufregungen aller Art ab sür den Impresario. Ellinger ertrug sie allem, ebenso wie er der Cesarotti alle geschäftlichen und künstlerischen Sorgen ersparte. Bei seinem reizbaren Naturell konnte es nicht ausbleibm, daß seine Gesundheit davon ergriffen wurde. Als die Truppe sich nach Beendigung der Tournee auflöste und in alle Winde zerstreute, bestand Paula ernstlich darauf, eine längere Ruhepause eintreten zu lassen, die eigene Ermüdung vorschützend. Ellinger gebrauchte die Kur in Karlsbad und ging dann mit der Cesarotti zur Erholung und Nachkur nach Baden Baden. Aber sein rastloses, an immerwährendes Projecteschmieden gewöhntes Gehirn brütete schon wieder über neuen Unternehmungen. Er wollte Paula bu reden, noch einmal jenseits des Oceans, in Nordamerika, ihr Heil zu versuchen. Immer die alte Wanderlust," sagte Paula lächelnd. Bei mir wird sie rege sein, bis ich sterbe," entgegnete Ellinger. . Dem Lebenssaft, der in meinen Adern fliestt, muß ein Trorfen 'Zigeunerblut bei gemischt sein; das ruht erst, wenn es stockt. Aber wenn wir diesmal reisen, soll kein schlauer Italiener oder Aankee uns um den größten Tbeil des Gewinns bringen! Jcb engagire Kapelle, Chor, Soloperfcnl und übernehme die ganze Verantwortlichkeit. Als dies Gespräch stattfand, verweil ten sie erst seit acht Tagen m Baden: Baden. Die Anwesenheit rer berühmten Sängerin gab der Vadenirection Anlaß, sie zur Mitwirkung bei einem Concert im Conversationshause aufzufordern, was sie auch versprach, vorher aber trat sie einige Male in Frankfurt als Gast auf. Ellinger unternahm bald, darauf allein eine Reife nach Venedig, um einen jun gen Tenoristen zu hören, den er für sein Unternehmen in Aussicht genommen. In Baden Baden hatte die Cesarotti eine fürstlich eingerichtete Vohnung in einem der vornehmsten Hotels, an der Lichtthaler Allee, gemiethet, welche im ersten Stocke lag und aus Salon, Bou doir und.zwei Schlafzimmern für sie und ihre Kammerfrau bestand. Ellinger's gimmer befanden sich eine Treppe höher. Am frühen Morgen, wenn die Allee noch verhältnißmäßig menschenleer war und die Brunnengäste in unmittelbarer Nähe des Kurhauses promenirten, pfleg ten Paula und ihr Impresario, beide an zeitiges Aufstehen gewöhnt, gemeinschaft liehe Spaziergange zu unternehmen, die sich oft bis in din Wald hinein erstreck ten. Jetzt, da Ellinger verreist war, mochte sie ohne Bcgleimng so weit nicht gehen, wissend, daß eine wohlbekannte Büvnenkünstlerin der Neugier und den Belästigungen der Herrenwelt in noch höherem Grade als andere allem prome nirende Damen ausgesetzt ist. Sie ent fernte sich daher selten über hundert Schritt von ihrem Hotel. An einem wunderschönen Morgen, als Paula sich versucht gefühlt hatte, ihre Promenade, langsam auf td abschrei tend, über die gewöhnlu e Zeit auszu dehnen, wurde sie plötzlich von einem jungen Mann angeredet, der ihr schon lange gefolgt war, ohne daß sie ihn be merkte. Verzeihung, Signora," sagte er in sehr respektvollem Ton, indem er sich ihr, den Hut mit tiefer Verbeugung abneh rnend, näherte, ,.dieS Blatt gehört Ihnen, gestatten Sie mir, eS in Ihre Hand zu legen?".... Ich habe nichts verloren ..ich danke Ihnen," entgegnete die Sängerin freundlich, denn obgleich sie aus der An rede Signora" ersah, daß er sie kannte und einen ziemlich banalen Vorwand nahm, sich ihr aufzudrängen, diente ihm sein bescheidenes Benehmen doch zur Ent schuldigung : jugendlichem Enthusiasmus kann man etwas zu gute halten, und die Cesarotti war nicht hochmüthig. Dcch ! gehört Niemand anders,". sagte der junge Mann, ein wenig erröthend und sie mit einem feurigen Blick seiner großen strahlenden, graublauen Augen sixirend. ; Paula entfaltete das Blatt. ES war ein rosa Briefbogen, auf welchem ein Akrostichon auf den Namen Cesarotti geschrieben stand, glühende Bewunderung

sUr die geniale angerin in yerziicy um ielmäßigen Versen ausdrückend. Sie, hatte dergleichen poetische Ergüsse, seitdem sie in Deutschland gastirte. zu Dutzenden erhalten, meist waren Studenten die Verfasser. Dieser junge Ä!ann hier mochte gleichfalls ein Student sein, viel' leicht war das nahe Heidelberg seine Alraa mal er. Obgleich etwas verdrossen über die dreiste Huldigung, steckte sie das Papier mit dankendem Kopfnicken lächelnd in die Tasche; eine Künstlerin darf es mit ihren Verehrern, namentlich mit den Herren Studenten, ja doch nicht verderben. Sie glaubte, er . würde sich nun für entlassen ansehen, und beschleus nigte ihren Schritt. Dürfte ich Sie wchl um eine kurze Unterredung bitten, nicht hier, sondern in Jbrem Hotel? Ich babe ein Anliegen an Ihre Güle " Paula schaute ihm betroffen in's Ge sicht. Wie ein Bettler sah er nicht aus, das konnte nicht siin! (5r war gut gr kleidet, nicht mit der Nachlässigkeit, die häusiz von den Musensöhnen affektirt wird, um den flotten Burschen" herauszubeißen. Trotzdem bätte sie ablebnead geantwortet, wenn nicht ihr Interesse so eigenthümlich geweckt worden wäre durch seine bestechende Persönlichkeit. Er mochte 20 Jahre alt sein, hatte sehr regelmäßige Züge, eine blühende Gesichtsfaibe. deren Frische noch gehoben wurde von dem merkwürdig schönen kastanienbraunen Kraushaar; der für einen so jungen Mann auffallend starke Schnurrbart spielte in's Jlöthliche, dagegen waren Brauen und Wimpern dunkl. Rothe Lippen, blendend weiße Zähne, ein angenehmes Lächeln veroollständigten d.n günstigen Eindruck. Auch seine Stimme klang einschmeichelnd, der

Tonfall machte die Trivialität des gesprväek?en WorteS wieder gut für ein musikalisches Ohr. Diese Stimme klang Paula seltsam bekannt, auch das Atußre des jungen uliannes mahnte u an irgend Jemand, der ibr früher im Leben einmal begegnet sein mußte, nur konnte sie sich nicht besinnen, an wen. Sie gab ihm jetzt ein Zeichen, ihr zu fclgtN. 9. Signora," sagte der junge Mann, o's sie im Hotel, in Paula'S kleinem S l?on angelangt waren und sie ihn auf gefordert hatte, sein Anlirgen" vorzudringen, Signora, ich studire äugenblickllch im zweiten Semester Philologie m Heieelberg." Also wirklich ein Studiosus ! Paula ha l; sich nicht geirrt. Sie ermulhigte 'ri, durch ein freu, dliches Neigen des K ps s fortzufahren. Der Beruf ist mir gegen meinen Wil l'.n und meine Anlagen aufgewungen wi'tden. Ich bin entschlossen, ihn auf Zugeben und mich der Kunst zu wid me:,!Als Opernsänger?" fragte die Cesa t?lli lächelnd. Ob ick dazu Stimme und Begabung t aden würde; weiß ich nicht. Für un sei e geselligen Zusammenkünfte unter .Kommilitonen genügte mein Gesang wohl, da hörte man mich gern; als Künstler zu wirken, das erfordert mehr, viel mehr! Mein Ehrgeiz ist auf ein anderes Ziel gerichtet: ich möchte Violin ''vieler werden. Ich habe den Unterricht eines guten Lehrers genoffen, schon als Knabe in Berlin, wo meine Heimath ist, und in Heidelberg setzte ich meine Studien eifria. fort." Eifriger als Ihr 'Berufestudium, wie ?" Ich hasse es " rief der junge Mann heftig. Dann wieder seinen einschme.i chelnden, sanften Ton annehmend, fuhr er fort: Es taugt nicht, Signora, wenn man zu etwas gezwungen wird, wofür man nicht paßt. Ich würde verrückt, wenn ich einmal als Lehrer auf dem Katheder stehe und ungezogene Jungen, wie ich selbst einer war, unterrichten müßte. Und als Universitätsprofeffor gar!" Die Cesarotti mußte unwillkürlich laut auslachen über diesen blutjungen M'.n schen,der den Universitätsproftffor" verschmähte, als ob ihm die Stellung bereits gesichert wäre. Sie lachen, Signora. also sind Sie gut gelaunt und werden sich nicht ungnädig zeigen gegen den Wunsch Ihres wärmnen Verehrers." Sehr glatte, wohlgesetzte Worte für einen flotten Bruder S.udio! Er schien die studentischen Ausdrücke zu verab t scheuen, hatte während der ganzen Unterredung sich der auf Universitäten übli i chen Sprache enthalten. I In was könnte ich ab.r Ihre Bestre bürgen fordern? " fragte die Cesarotti. welche zwar zu viel Gefallen an dem hübschen Gesicht des jungen Burschen fand, um den Schluß des Gesprächs beschleunigen m wollen, aber doch nachgerade NkUgierig war, ob sein Besuch über Haupt einen anderen Zweck als den, ihre persönliche Bekanntschaft zu machen, hätte. I Ich hege den beißen Wunsch m?ch 'als Oichei ermitglies Ihrer Kunstreise nach Amerika anmjchließen." Mit nach Amerika wollen Sie?" rief die Prima.' onna uftaunt. Ob das nun witklich Liebe zur Kunst oder blos zu ihr. der Küniilerin, wr, beides buifle. als gänzlich aussichtslos, nicht ermulhlgt werden. ES tbut mir Kid," sagte sie aufstebeno, da ich in dieser Angelegenheit Ihnen nicht nützlich werden kann. Die Engagements sür das Orchester geben mich nichts an, ich mische m ch in diese Dinge nie ein. Es ist das die Sache meines Impresarios, Herrn Franz Cllin gers, und dann hat auch der Kapellmei sler, Herr Antonio Sacchi in Mailand, darüber mitzubestimmen." Würden Sie die Gnade haben, ein Wort zu meinen Gunsten einzulegen bei rrz. rt c nir r . . epcrrn umger ? venn er mir genanele eine Probe abzulegen " . Auch wenn die Prüfung noch so glänzend aussiele unser Orchester ist r t ? i r. j n -r f . n'aoricyelnttcy vereng vouzayiig. . Ich beschwöre Sie " lassen Sie mir Ihren Namen und ?ihre 9Ifei7 hier" a,?. ?iul.i Mnn3. "j T - - " 1 1 w 7 I "Tj ungeduldig. Wenn Herr Ellinger noch einen Violinisten braucht, so will ich Sie ' benachrichtigen laffen. Sonst ist eS wirklich überflüsslge Mühe, sich ihm vor zustellen !" ! Der Student wurde sehr roth, nahm aber eine Karte c;;5 d ti6t.

Uartü 'cy rm, wett mein Msenldalt biet nur vorübergehend ist, in einem geringen , Wirthshaus abgestiegen. Daß ich mich I nicht gleich mit meinem Namen vorge stellt yabe, bitt' ich zu entschuloigeii, Signora! Es ist ein so unbekannter, unUliittlerisch klingender Name ! Ich heiße iyiislian Liskow." Tcdes bläffe trat auf Paulas Wangen : it schaute den jungen Mann an wie einen Kk)i. Ein Geist, dcni. Grabe t in gen, war eras nicht 5 ! Wo batte sie it'ce Augen, ihr Gedächtniß gehabt, daß sie Felix' Ebenbi'.d nicht auf d.n ersten Blick erkannte ! Das war sein kastanieilbraunes, lockiges Haar, sein fcund' tiwes Gesicht. und seine Stimme, die das Innere ihrer Seele erregte. Der Geliebte ihrer Jugend mahnte sie an ihre Vergeßlichkeit mit den Lippen des Sohnes, den sie verlaffen hatte. Bleiben Sie Nein! Kommen Sie wieder!" rief die Cesarotti, als derjunge Mann sich mit einer Verbeugung cm Pfahl. ' Kommen Sie morgen morgen früh um dieselbe Zeit," flüsterte sie mit schwacher Stimme, als der Student be fangen und zweifelnd auf der Schwelle stehen blieb. Mir ist nicht wohl, kom men Sie morgeu wieder." Er war fort. Wie gelähmt, nach' Faffung und Besinnung ringend, blieb Paula eine geraume Zelt im Lchnstuhl, auf den sie gesunken w$r, liegen. Dann erwachte die Reue, daß sie ihn hatte gehm laffen Würde sie ihn auch jemals wiederseben, ihn jemals in ihre Arme schließen? Ihre Erregung hatte nichts gemein mit der Art von Zärtlichkeit, die sonst, bet normalen Verhältnißen, Mütter für ihre Kinder empsiiden, welche unter ihren Augen aufgewachsene sind. Paula hatte Nicht das erjte stammeln des Klemen, seine eriten Gehversache, die allmähliche Entwickelung seines Geistes verfolgt ; a s ein Fiemdec. den sie erst'kenmn ler nen sollte, em schöner, frühreifer Jüngltng, trat e? ihr entgegen. Die Mütterliche Liebe verschmolz mit der so ganz andaen H-rzenneiU ig, welche sein Va ter ihr eingeflößt hatte, deffen Cb.nbild er war. Zum ersten Male rechnete sie die v'elen Jahre nach, die seitdem versttichen warltt. Konnten es wilkuch siebzehn Jabre sein, tag sie in der Welt umder streisce an CUtnger's S ike? Die Zeit hatte Beide schonend berühlt: FranElti ger's schwaizbraunes Haar wUs in seiner unverändert üpp gen Fülle keinen einzigen Silberfaden auf und sie selbst. yalte sie jicy veranocrl! Paula trat vor den Spiegel. Keiner bätte dieser mädchenhaft schlanken Gestatt, diesen feinen Zügen die Jahre angesehen, welche sie zählte. Die Um risie des Gesichts waren w jugendlich wie zur Zeit des Beginns ihrer Kunstlerlaufbahn; freilich hatten weder heftige Lei denschäf.en, noch Gram ihre Blüthe zerstört, ruylg und glatt war ihr Leben dahingeflossen, die Erregungen der Bühne dienten nur dazu, .ihr Herz, ihre Empsin dungsf.ldigkeit frisch zu erhalten. Konnte es nicht als der dejte Bewels ihrer UN' verminderten Reize diene, daß der eigene Sohn, dieser blutjunge hübsche Mann, die Anziebungökrast derselben so lebhaft empfand? Weit entfernt, etwas verletzend Unnatürliches darin zu sehen, breitete es ihr Genugthuung und Freude. Ihre harmlose ökalur, ohne Arg und Ueberlegung, versiel auch nicht auf den Gedanken, daß hinter des jungen Menschen Huldigung vielleicht eine schlaue, berechnende Absicht verborgen lag: der Plan nämlich, durch ihre P:otektion kostenlos nach Amerika zu gelangen. Sie sah nichts als Offenheit in seinem dreisten Wesen, jugendliche Schwärmerei und Begeisterung. Sie rief sich den Abend des Abschieds zurück : wie sie damals an dem Bette des kleinen rothhaangen Knabul geknieet hatte, und konnte sein fahles, kränkliches Gesichtchen, auf das sie sich kaum noch besann, in keinem Zuge in Verbindung bringen mit dem schönen Jünglingsk ps. Diese Wandlung hatte die sorgsame Pflege Clara's bewirkt, aber sie durfte dafür auch allen Dank, alle Liebe des Mannes beanspruchen, ihn betrachten mit dem Stolz der wirklichen Matter! Wie waren doch ihre Worte damals? Er soll keine andere Mutter kennen als nach, uil Dich so wenig vermlffen, wie Du ibn!" Und mit der Eifersucht, welche jete getheilte Empsindung verschmäht. allein nur herrschen will über ölops und Herz des geliebten Wesens, hatU sie eine spatere Einmi chung Paula s in das Ge schick ihrs Kindes iai Voraus zurück qewie'en, indem sie hinzufügte: Ber suche es weder in Reichthum, noch in Armuth, in Glanz oder Schmach, Dlch jtm U wieder Deinem Sohne zu nä h.rn !" Plötzlich tauchte der Gedanke inPaula aus, tag ihre Schwägerin sich vielleicht, um ein befferes natürliches Recht zu ha ben auf Cyristian's kindliche Liebe, für seine Mutter ausgab und deshalb, als er noch klein war, von Potsdam weggezogen ser i Dann verwarf sie denEm fall; diese Idee war zu abenteuerlich und romanesk, um in Clara's Hirn zu entstehen! Jedenfalls mußte Paula, wenn si; den Sohn zurückerobern wollte, mit auneister Vorsicht zu W.'rke gehen, sich nicht eher verrathen, als bis sie Ein fluß gewonnen halte auf seine Seele. Was die Cesarotti" für ihn Gutes ge than, würde er seiner Mutter nicht mit Undank vergelten ! Der junge Mann hatte Künstlerblut in den Adern, seine feurige Natur stimmte zu der kalten, gesetzten Clära'S nicht, das empfand Paula mit Triumph. Hatte er nicht gesagt, daß man ihm ei nen Beruf, für den er in keiner Beziebung paNe, auf,wingen" wollte? Sein Plan, Euroi'a den Rücken zu kebren, zeigte, daß ihm die Trennung von Clara durchaus nicht schwer siel. Franz Ellin ger würde sich für ihn interessiren, ganz gewiß, denn in seinem Alter hatte er ja selbst dieselben Kämpfe durchgemacht, der Ccnflikt zwischen seiner innersten an geborenen Bestimmung und der bürgerlichen Laufbahn, in die sein Onkel ihn gewaltsam hineindrängte, war genau der gleiche gewesen. Sobald Christian sich erst in Amerika befand, konnte Clara als gestrichen aus seinem Dasein gelten und Paula .trat wieder in den Besitz ihrer mütterlichen Rechte. Fram EllinLe toarjetjt (ejt funj Ta

,

gen fort und hatte dlvy'er terne tetegra-. t phiiche Nachricht über das Resultat seiiier Reise c.'n Paula gelangen laffni, wi: eigentlich .ich ihrer Verabredung geschchen soli:e. Sie schloß daraus, ti'w die Abwesenheit des Impresarios sich in die Länge ziehen würde, also blieb ihr Zeit, Cr;ar.akler und Anlage deö wieder-, gefundenen Sohnes zu beobachten. - Sie fand den ganzen Tag und die Nacht über kaum einen Moment der Ruhe, machte am Morgen sorgfältig Toilette, mit Spannung und Herzklopfen sein Kommen erwartend. ' Er erschien zur anberaumten Stunde. Die Cesarotti nah n sich zusammen, um ihre Freude zu verbergen sie durste ihm ja nicht um den Hals fallen, mußte jede körperliche Berührung vermeiden und hätte doch so gern die frischen Lip, pen giküßt. Wie seltsam war es ihr, daß sie Zvranz Ellinger duzte und hingeen Sie" zu ihrem Sohne sagte, ibn ' behandelte wie einen völlig Fremden! Öbgl.ich es sehr früh am Morgen,

also gar nicht die paffende Zeit für ein substc'nzielles Frühstück wär, hatte Paula außer Chocolade, Wein' und kaltes Ceslügel, ivie auch verschiedene, andere Fleischspeisen bringen laffen. Als ob es ein bloßer Zufall sei, daß ihr Besucher sie beim Frühstück überraschte, lud sie ihn i,l zwangloser Weise ein, daran theilzunehmen. Sie selbst genoß, nach altitalienischer Sitte, des Morgens nur Chocolade, ermunterte aber den Studenten, dein Wein zuzusprechen, und sah mit strahlenden Augen, daß er,' ohne sich übermäßig lange bitten zu laffen, Speise und Trank ihr Recht widerfahren ließ. In guter Gesellschaft hatte er offenbar wenig oder gar nicht verkehlt, das verriethen feine Manieren, trotzdem stand ihm nichts, was er that, übel, weil er natürliche Anmuth besaß, welche den Mangel an gesellschaftlicher Routine gutmacht. Die Cesarotti nahm keinen Anstoß daran, daß er die Gabel beim Effen in der rechten Hand hielt, seitdem sie mit der Boheme unter den ital'eni schen Künstlern in kameradschaftliche Berührung gekommen war, legte sie aus diese kleinen Verstöße geringeres Ge wicht, als mr Zeit, wo die zierlichen höfischen Manieren der Ballettänzer, welche die grands s ignenrs nachäfften, ihr Ideal bildeten. Und die Ju geno und Schönheit kle'det schließlich alles ! L nkische Befangenheit wird zur Grazie, vorlaute Keckheit zur Naivetät. Nun, linlisch oder gar blöde konnte man Christian Liskow entschieden nicht nennen ! Aber ebensowenir ungeschliffen und flegelhaft. Trotz der Bemühungen Paulas, ihn zutraulich zu stimmen, war er sehr zurückhaltend, beinahe vorsichtig in seinen Mittheilungen über sich selbst. Sein Alter gab er auf zwanzig Jahre n, Wahrend er doch erst kürzlich da? neunzehnte angetreten hatte ; diese kleine Lüge hielt Paula ihm zugut : er mochte fürchten, bei ibr wegen feiner Jugend für einen unreifen Burschen zu gelten ! Er erzählte, daß sein Vater auf dem Schlachtfelds gefallen fei, auch diese Ab weichung do:i ver Wahrheit konnte ver ziehen werden, eine unschuldige Prahlerei, weiter nichts, und der Arzt, welchen im Felve ein; Epidemie dahinraffte, starb ja ebenso gut auf seinem Posten wie der Soldat ! Seine Adopttvmutter, die Schwester seines Vaters, hatte ihn erzogen (Piula athmete auf, also war Clara nicht eingefallen, sich ein erlögeneö Rechts anzumaßen), die Erziehung? Methode eines alten, etwas verbitterten Fräuleins pflegt wohl meistens streng und unnachsichtig zu sein, bemerkte Christian, die der Tante bestand darin, ihm die Erfüllung aller serner Wünsche, die Befriedigung jeder seinem Alter und Temperament natürlichen Neigung zu versazen. Sein Vormund, ein alter S'.udienzenoffe des Vaters, jetzt Oberstabsarzt. war in weiter ZZerne und kum merte sich nicht um ihn. Mcdiciner wollte und sollte er auch nicht werden, die Tante hatte das Studium der Philolozie als das billigste und den Beruf eines Lehrers als den gefahrlosesten für ibn ausge'.rählt. In Berlin ließ sie ihn nicht, immatrikuliren, weil sie die Versuchunaen der Großstadt fürchtete, hier trat ein unbeschreibliches Lächeln auf die Lippen des jungen ManncS, er wurde nach Heidelberg geschickt Dort hatte sein Entschluß, ein Künstler zu werden, sich befestigt, und er benutzte nun die erlangte Freiheit, um seine zetteln endlich abzustreifen. Die Erzählung war abgerundet und wurde flüssig vorgetragen, dennoch fühlte Paula, daß Chrtttian ibr Vieles ver schwirg. 5un, er betrachtete sie als eine ganz Fremde, also hatte sie auch kein Recht aus fern volles Vertrauen. Er mochte in Heidelberg die lange vorent haltenen Jugendfreuden alle durchgekostet haben; die nilve Eprodigkett, welche bet tungen Mannern dieses Al ters brauen gegenüber ihre Unschuld verräth, war schon abgestreift, er zeigte jenes Selbstbewußtsein, jene Sicherheit, die nur eine sehr intime Bekanntschaft mit dem weiblichen Geschlecht zu geben vermag. Daß Paula ihn über sem bis ' herigeS Leben, wenn auch in ganz diS creter Weise, ausfragte, stimmte ihn entsch edcn unbehaglich; er nahm die nächste Gelege heit wahr, von diesem Thema auf ein ändert s zu kommen, welches er für geeignet h'elt, die Cesarotti zu fen.l.i und zu seinen Gunsten zu beem flussen: nämlich die Rollen, in denen er sie gksehen und bewundert hatte. ES war zu Frankfurt a. M. gewesen, in ! Verdi's Travia?a" und der Lucrezia Boraia" Doniietti's. lForikvuna folat.) Unteren anre itel. Es ist bekannt, daß viele Theaterdirektoren den aufgeführten Stücken ein besonderes rntereffantes" lllelres zu verleihen su chen, indem sie dem von dem Dichter ge wählten Titel noch einen zweiten : oder befügen. Besonders haben unsere Classiker darunter zu leiden. Ein solcher Bandenfuhrer annnoart z. B. ..Don Carlo" oder: ..So aebt es wenn man seine Mutter liebt!" Ein Anderer vielleicht: Em rlia Galott i" oder : ..ine Rose geknickt,- eb' der Sturm sie entblättert." Ein besonders genial veranlagter Thespis Epigone that ein Uebnges und publicirte, mit Rücksicht auf den an der Tafel Macbeth's mtlspetsenden Geijt des ermordeten Ban quo: Macbeth" oder Ein todte Miteffer."

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