Indiana Tribüne, Volume 10, Number 112, Indianapolis, Marion County, 11 January 1887 — Page 2

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Zndiana Tribune.

Erscheint und Ksntag. iZaglich C?VtiU4 .Xrtdftse kostet durch de Xrlcl JV Gant xr lkSoch, d. eanUgl.Xn" CU fix OoS C04 ittfimni il lnl. V Pafi Bp14tft t BxaiBtU4 , r 281, ' "

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tvv , rvv i , cv....... I o, ! JAduspcltS,.Jnd., 11 Januar 18. dnt verunglückte Ctcntattn. . I Vor füJan -fapen zwei junge Leute m Re' Meyer-den kuhnm Ht. ty zu weroen. User emeS klaren BeraltrsmeS i bauten I . t.ru, . - :rj. v.- , vü jiii. , t T i S :? W. die tafctai ibrc, Mmenmduftrle sich bedeutend em "tr ''' . r ' . ' V :y:e5&Wtt3en p einwrr tw ra: en torowtnoen amunwjinz 5utte und elne Maschme zum Ausbrüten zunger Huhner Dann vttschantenlt sich ich: ohne bedeutende Schwierigkei un unb Kosten 6000 übnereier. eri i . " fV. i t ivarmten die Maschme durch eme kunftk. I - 1 - . j W X. X . A. . W . Im.m volle Vorrichtung und breiteten die Eier BULlc JDITICriLinCI 1ITID BinieiCn DIC UICI I aus der zum Brüten beztlmmten Flache aus. Wahrend der drei Wochen, in denen der Brütungkproceß vor sich gehen solltet vermieden die jungen Leute mit ängstlicher Sorgfalt, jede , Gesellschaft, um ntcht ln ihrer Arbeir gestört zu wer den, und gingen sogar den stoischen In "VT T s,. vtancrn aus eem Wege, wenn dteselben An schweigsamem Ernst an ibrer Hütte vorbei über die Berge zogen. Tag und Nacht bewachten' sie. die Ärutmaschine und berechneten genau, welchen Profit sie machen würden, wenn es Urnen gelänge, recht viele junge Hüh -tt.r'aufzuziehen und in Socorro oder in hlcride m verkaufen. Sie batten ,eden 'Dollar ihres Vermögens in daö Unter . nehmen gesteckt, und warteten nun mit ' 'V" auf daS Resultat. i ! - vsrubex war der Eine' der beiden Kameraden war gerade dabei, mit emem schmutzigen Tauchen : luche die' fettbefleckten Zinnteller vom Miltagssveck abzuwischen stürzte der .Z!ttdrre mit dem lauten Ruf : Sie kom ' nien," sie kommen zu Tausenden : wir i t n . . . . . y ' I . stnd.reiche Leute!" m s Zimmer hmem. Dle Zinnteller flogen bei Seite, und Vkk , . , W. e'llten Zu .der Brutmaschine. ttS war die Wahrheit. Zu Tausenden durchb'.aLe dle zuugen Küchlein die )xt um. yullendm Schalen und blickten vergnügt und munter in die ibnen so neue Wett b rr' - r l r - g . . I . mein. Die beiden Hühnerzüchter tanz, ii 4 m I 4i - I 4 jau ,y iu m üv, da?, mancher hungrige. Covote, der an v" v u uv ven Larrn scheu davonschliche Die Brutwar überaus gut auZgezal - - . r , . j a I len : von den 6000 Eiern hatten 5400 n.. , Nuchlem geliefert, eS war al s Donie tt?n vjKrn nur emes raus gewesen. r rr r r I Die glücklichen Züchter ließen den jun. JteAM &.WmIa a itMA M 7 rl A ivi uiÖ5 -via u ceire.i, uno enciicD war oix große xu ' s ? k m W r. .1s i cuyiiu awmKii, wu jic rn vcjiicu . : m I M V 4 A Vft.AAtttt 1 wnnn, loren wu?iou m aus oen ar . r Mi .rw tiTi ? Zu bringen. Der einzige Wagen, den i I Halten, ivurde Mir palenden aM. ausgeruhet, ud die deiven ejcvastS1 1 1. hilAlAitm SHtrtm . hAf . I wiyvk pv.Ayu v,.mal aus den Markt zu sahreü, einmal ... 5 MI IftMV V A.V w V H ' V . W . IIWM 1 ' I Cbloride. XJiach beiden Vlatzen war eS von ihrer üue aus 45 Meüen weit, sie rechneten demnach drei Tage aus eine Rundfahrt. C ar y. -fc V ? u; vjinc naom oou mnze uyner aus den Wagen und machte sich auf den Weg nacd socorro. Er kam erst am vierten Tage wieder heim, schnitt aber ein trau riaes Gettcht : er batte seme sX) Hub ner, -von denen jedes ihnen, Alles in Ällem genommen, mindestens 23 Cents gekostet batte, nur mit schwerem Verlust verlausen können Ant nächsten Tage machte sich der An fern hüb, Mutves auf. um weitere -v üdnlein in-(iblßiibe unteubrin. gen. ..ES waren noch keine drei Taae Verflossen, als er wieder heim war. Er baue alle Lübner mitaebracht: in Cblo--ride webnte noch kein Mensch! Die Beiden hielten KriegSratb, was nun anzufangen. Endlich kamen sie überein, ihre gainc Hühnerei in Pausch und Bogeu in Socorro : zu .. verkaufen. flm nüAstii Moraen sekte kick htr in aus's Pferd und galoppirte von dannen, 1 ' ach Socorro zu.. Als er in dem Städtchen anlangte, sah er schon von Ferne, emen Mmschen Haufen, der sich in den Straßen drängte. 'Sein-Hezlhüpfte vor Freude. Als er r - 5 ' Ttm (?ntseken erlebett, dak ein AuSruf ver nayer yinzuriir, muyie er es zu ci ' auf der Straße schrie: Hühner auS KansaS, 40 EenlS daS Paar, das Stück für '20 Cents . Ein unternehmender Sändler- hatte, aus KansaS eine aroge ' Menge schr billiger Hühner nach Socor ro gebracht. - : ' r Ser Partner" wandte sein Pferd um un ritr'naa? ame iurucr, odne Wetter - ein-Wort zu verlieren. Diesmal dauerte die,Beratbung nicht lange. . Am.näch pen Morgen ließen die jungen Leute ihre ' 5000 'selten; jungen Hühner in die Berge lausen, den CoyoteS, Geiern und Füchsen zum rage, xaaten iyre geringen yav seligkeiten zusammen und verließen AlleS, -die 'Hütte, die rutmaschlneund lyre ve arabenen Hoffnungen. -L'Oegenwattig arbeiten Beide als Mi . nknarbeiter . in ' der Nähe von Butte in Montana. Ueber ihre verfehlte Specu lstlvn sprechen sie nicht gerne. Straßennamen in Washington. Wie kommt es, daß die vornehmsten Straßen in unserer Bundeshauptstadt die 5!amen nördlicher Staaten tragen, während die stadt doch ursprünglich von Südländern angelegt worden ist ? . Zames. G. , Alaine . hat in einer Ge sellschast in Washington vor nicht lan r Zeit diese Frage beantwortet. Er sagte u. A. : Der' Süden hatte über den Norden esiegt und-das Capitol zuerkannt erhal Un." Ein "genialer Franzose wurde mit der Aufgabe betraut, den Plan der zu künftigen Bundeshauptstadt an den Mnn deS Votomae uLiuleun. Die.1

Stadt sollte einen ent chleden jüvlichett Character tragen. waS übrigens auck ihrer Lage und ihrem Klima vollständig angemessen war. DaS Weiße Haus wurde mit Absicht weit vom Capito! in westlicher Richtung mitten im Walde aufgebaut, in einer Gegend, in welcher damals nicht einmal Äkeger wohnten. Man wollte durch diese Abgeschlossenheit des Weißen Hauses ein Eingreifen des Präsidenten in die legislative Thätig seit des Congresses vereiteln. Jeden' falls sollte der jeweilige Bewohner des Weißen Hiuses schon durch die Lage sei

nes Wohnorts die Ueberzeugung gewin ! , t lfm litfek tirft um vun iwu uivv iv itvwi u uvi ' Lrrttf8 unb7, ' b f,;' r ft V w W - " - - Vertreter zu betrachten. Der schmutzige Wa!dpsad, der vem Capilol nach dem IVlitoTi vntffi iuhrip. rftft rtii turn fi0jn b?n Namen Pennsvlvania Ave. ' tnt n0x elendere Straße erbielt den Namm New York Avenue undähw n :-am-i:x . "V I"uuiy iwuw un Neu - Cngland - Staaten bedacht. Alle iese Straßen lagen in der' Wild, -& w ,ir r ,,s ff: I 0 t i-' V MHV 1 ft Ken ist selben bliche Hütten ü0n Negersklaven. Dagegen erbielten bie Spaßen in der Gegend nach dem Potoma: zu. von welcher die Herren r t. t-rr...- w r- X" . t ucianoci vvzslen, vag sie caio cci Wohnort der Eleganz und deS Reich' oynoir rn Eleganz uno oes eia?! , f - 1MlS ;f mnnZn " -7 " ----- T , , ' geiqmuar icrn wuroen, oie Flamen ver . e . w cr l. stolzen Südstaaten Virginia, Georgia, Uarolma, Loulsiana, Kentuckn u. s. w. Und beute : Die früber so veracbtete Gegend hat sich zu einer Wohn statte-des Reichthums, der Eleqan-, und der Cultur entwickelt und blendet förmlich durcb ibre Schön--hft . , w e .r. w w f y w w w w M mit den ?kamen der südlichen Staaten kaum bekannt sind, weil sie gerade die öde Fiebergegend durchschneiden ! Rekruten der BundeSarmee. Ungefähr 20 Metten von New Jork. dicht an der Küste von Westchester Co . liegt die kleine Insel. Davids Island, hrt ftVufnHtt ÄftHf SWfrittiri!n.Äj Depot der Ver. Staaten. Solcher De fliebt a überhaupt im ganzen Lande pots giebt es überhaupt im ganzen nur drei, nämlich auper dem aus Da vids Island die Barracken in Colum' buS, O., und dle Barracken tn Jesserson, Miffouri. Letztere sind lediglich für Eavallerie bestimmt. Dlese drei Haupt ftrttin rtn Ost llntr lHiviitii wv wt V j rit ' ylt r.4 mit fc Ansammluna von k-s-i?.:, foü mtt . iwiim st Material verlorat Es'itt ein fortwab. des ommen und Geben von Stekru. f den Hauptdepots stattsin: T . ' s,,. mahrKfa n, v. v , tHuw mmimw.m. fähr 5000 Rekruten Die Bewerbe, . werden zuerst ,n den Unterdepots sorg, sltig untersucht. In der Regel werden von 6 jungen Leuten, die Onkel Sams Röcke traaen wollen, bereits im Unter: &, n ls nkv,,k,f.,wZsen. 0 T wm a7 l w 5, v:; s,.nikl n mv'v ityi v ww. Umi to ist. ;t nn Wuf. ri--fc I-, " -7 " ' ' " " r vie ekrut-n ksrklick brauckbar nd gesund sind, sondern sich auch eines 1 1 . guten Leumundes freuen, tt Lekte l " i j ' K Ä z.. v,. ss. v,rt rSn sZ, rhn vc ri V ,,,, VWI ! ' - - M derrede mit brern Gk ucb um Auf - - - - -w -. r 1 nabme 5h-b. Militärdienst abaewie.'en. :,s-s iint fnnr WitWi ftntL tnn r MMV? I fj V V W 1 V s in den öauvtdevots bereits einaeklei. et und in den Dienst getreten sind. w i .,.-.2..,. ,.,... : CTt .r? " "V " 3"" V ' w öf.i .7: vids Island dauert rn der ötegel drei tlTl . . t i " , . MlAMAti PHH llX am ..im t8W J,iVliM.l. WHl Vl.V l 11, VlV.lWfcll Dienst einem bestimmten Regiment über wiesen. Zur Zeit beherbergt die kleine !Znsel über 600 Rekruten, die nch aus alle Stadien der Drillperiode verthei len. Eingetheilt sind sie indessen in vier Compagnien, die unter Leituna alter eifabrener To'daten stehen. Ein guter Drilllneincr" bringt es zu Stande, den eckigsten und unbebvlfensten Bauernbur schen in drei Taqen dahin zu bringen. daß er steif und graziös" seine Beine ln Marschtempo setzen kann. Hat der Rekrut nach seiner Ankunft ?uf der Insel eine nochmalige-Unter sucvung gtuclttcy uverttanden und eme lhm paffende Uniform zugewiesen erhal. Z?' dann bekommt er zuerst ee gute Mahlzeit, wird dann geimpft und erhält eme Anweisung aus drei Dollars, sur die er um velm Kräder" notywendlge Kleinigkeiten kaufen kann ; er darf sogar einen Xbtü des Gelde n Bier anlegen. Es ist nicht zu viel, was anfänglich von ' . rv .vc ihm verlangt wird. Erercitt wird nur von 10 bis N Uhr Morgens und von 2 I I I f 1tl Cs I lii.a . V ri bis 3 Ubr NachmittaaS: den' ersten Monat braucht er sogar nicht einmal Wachtposten zu stehen, da man ihn dieser wichtigen Ausgabe" noch nicht für ge wachsen hält. Die übrige freie Zeit darf er nach Belieben mit Spielen, Lesen und Vergnügungen aller Art zubringen soweit ihm sein Geld reicht. Es fällt jhjn nicht schwer, vonsemem vorgesetzten M"? zum Ve,ucy emes ranz bodenS zu erhalten. Trotz alledem gibt eS Rekruten, die mit ihrem neuen Lebensberuf nicht zu frieden sind und dumpf hinbrüten oder das cylSiai vernucven, da es sie ,n die Zwangsjacke Onkel SamS gesteckt. DaS Soldatenspielen hat eben auch hier zu Lande keinen Reiz für die meisten Menschenkinder, die sich nicht gern ihre individuelle Freiheit, und' wenn auch nur für einige Jahre, rauben laffen wollen. , . . ' WildeS Leben in Minenstädten. : In den Zeitungen wurde unlänD von zwei jungen Mädchen auS Milwaukee berichtet, die in die Minengege'nd im nördlich Wisconsin gerathen und dort ju einem Leben .der Schande gezwungen . c . 1 woroen waren, vis es rynen gelang, ilch durch die Flucht zu retten. Der Vorfall lenkte die Aufmerksamkeit weiterer Kreist auf daS Treiben in jener Gegend, und nicht nur Polizeibeamte, sondern auch viele Zeltungsberichterstatter aus Mil waukee haben sich in die GogebicRe. aion" begeben, um sich an Ort und' Stelle von dem Thatbestande zu überzeu gen. . Besonders zeichnen sich die wie Pilze über Nacht neuerstandenen Städte Beste mer und Hurley durch ein wüstes Trei den auS, obgleich auch die anderen Mi nenftädte in jener Gegend das Bestreben isen, es den bfiden Zumachen. In

Hurtey woynen seyr ungesayri2)tenschen, wovon ein beträchtlicher Theil auö

verworfenem Gesinde l besteht, daS aus allen Weitgehenden nach der neuentdeck ten reichen Eisenrezion geströmt ist, .um auf leichte Weise virl Geld zuverdienen. Da gibt es mehr, als ein dutzend Spiel Hollen, welche ganz offen betrieben wer den und in denen Faro, Roulette, Poker u. s. w. zu Nutz und Frommen der pro fessionellen Gambler gespielt wird, wäh rend die hartarbeitenden Miner ihr schweres Geld ihnen zum Opfer bringen. Ein BergnüaungZplatz mit dem stolzen Namen Alcazar ist jeden Abend voller Gäste, die von leichtgeschürtzen Dirnen beim öllange einer mehr als zweiselhaf ten Musik bedient werden. In diesem Platze wird die Prostitution fast offen betrieben, und kein anstandiger Mensch wagt sich hinein. Gewöhnliche Kneipen erstrecken sich fast ohne Zahl und Ende zu beiden Seirn der Hauptstraße der Stadt ; ein solcher Saloon." in Hurley besteht gewöhnlich aus- einem einzigen, roh zusammengezimmerten Raume, wel cher gleichieitiz als Schanklokal, als Parlor, als Küche, Schlafjimme' und Keller dient. Trifft man einen anständig gekleideten Mann auf der Straße, dann kann man, wenn man ein Fremder ist, nie malS wissen, ob man einen Millionär vor sich hat, der ein Eigenthümer der umliegende!: Eisengruben ist, oder einen Taschendieb aus New York. In der letzten Zeit baren zedoch mehrere Ver baftungen von' Dieben stattgefunden, sodak die schlimmsten dieses Gelichters eS für angebracht hielten, sich aus dem Staube zu machen Eine besond re Atolle spielen in Hurley ,ie Tanzhäuscr," deren es dort drei gibt; ein viertes, großes Haus dieser Art befindet sich eben noch im Bau. Die unglücklichen Bewohnerinnen dieser und abnltcher Hauser werden von ihren Principalen" crger behandelt, als o sie Hunde wären. Es ist nichts Seite nes, daß eine der armen Gefallenen, von Verzweiflung getrieben, sich - durch die Flucht zu retten versucht, doch hält jeder Wirth dieser Locale mächtige Alutbunde, die darauf abgerichtet sind, die Fliehen den zu zerreißen, wenn sie nicht gutwillig zurückkehren wollen. ES werden in die ser Beziehunz Geschichten erzählt, die den schauerlichsten Capiteln auS der Sklavenpenode würdig zur Seite gestellt werden könnten, doch eignet sich der Schmutz nicht zur Veröffentlichung. Aebnlich, wie in Hurley, geht es auch in Bestem und in den anderen Städten jener Eisenregion zu. Neue deutsche Rechtspflege. Von einem süddeutschen Juristen wird der Franks. Zeit." geschrieben : Wenn hie und da Urtheile unserer Ge richtshöse, insbesondere des obersten (5k richtsbofes Aufsehen und Ver wunderung erregen, so erklärt sich diese Erscheinung auf eine ziemlich ein fache Art. Unsere Jrrisprudenz, na mentlich die strafgerichtliche, ist seit Er richtung des Zleichsgerichts in Bahnen eingelenkt, die früher wenigstens in einem Theile von Deutschland unbekannt warm. Man erinnert sich noch an die Urtheile des preußischen Obertribunals zu onflic'szeiten und an das große Auf sehen, welches diese Urtheile in der gan zen gebildeten, auch der juristischen Welt erregten. Nicht dieselbe, aber eine ahn liche Erscheinung liegt heute vor. Sie verdankt . ihre Entstehung nicht einem Conflicte, sondern einer andern BeHandlungsweise des Gesetzes, namentlich des Strafgesetzes. Früherhin hatte die Wis sensckaft den strikten Satz aufgestellt, daß das Strafgesetz nicht auödehn end zu interpretiren, sondern auf den Fall zu beschränken sei, von welchem eS spricht. Die Richtigkeit dieses theoreti scdcn Satzes war auch praktisch aner kani.l. und es piüflen daher die Gerichte jeweils rr.it peinlicher Sorgfalt, ob der gesetzliche Thatbestand eines Vergehens erschöpft sei, oder ob ein wesentliches Merkmal desselben fehle. Freilich er eignete eS sich dabei öfters, daß ein An geklagter freigesprochen wurde, obgleich seine Handlung äußerlich daS Gebiet des Strafbaren zu streifen schien. Die Ge richte beruhigten sich aber mit dem nicht minder richtigen Satze, das; es nicht Sache des Richters sei, ein mangelhas tcS Gesetz zu ergänzen oder zu bericht! gen, sondern daß die'e Funktion der Ge setzgebung zu überlassen sel. Von dieser soliden Grundlage bat sich indessen unsere heutige moderne PrariS nach und nach mehr und mehr entfernt. Man hat die Lehre von der beschränken den.. Interpretation deS Strafgesetzes aufgegeben und ist zur ausdehnenden Auslegung desselben übergegangen. DaS ist erne offenkundige Thatsache, die nicht bestritten werden kann. Sie eröffnet ein weites Feld für .die Anwendung des Strafgesetzes, und zwar nicht allein in politischen Processen, sondem auch bei Anklagen wegen gemeiner Vergehen. Jedermann weiß, daß heute viele Hand lungen unter dem Titel deS Betrugs, der Unterschlagung, der Fälschung, Erpres sung u. s. w. bestraft werden, an deren gerichtliche Verfolgung und Bestrafung man früber nicht dachte. Wenn unsere Pandektistea noch an dem überlieferten Grundsätze sesthlelten, da m dem an bei und Vtrkehr man seinen Vortheil thunlichst verfolgen dürfe 0n erauoni busetvenditionibusciicurnducere liest), und eS Sache des geaentheiliaen Jnterestentcn sei,' die Augen selbst aufmthun und zu prüfen, ob die Anpreisungen desÄndern in Wahrheit begründet seien l.odtr.nicht, verfiel man jetzt in daS ent gegengefetzte iitrcm und begann m sedem überschwanglicoen Worte der Anpreisung, in. ti ier " großsprecherischen Etiquette u. s. w. eine strafbare Vorspiegelung eben so zu erblicken, wie. man den Begriff deS gefährlichen Werkzeuges auf die ungefährlichsten Dinge ausdehnte, und jeden Unfug as groben" Unfug bestrafte, weil man nickt wußte, wo der einfache und straflose Unfug aufhörte und der grobe Ur.fug begann. In dieser auZ .dehnenden Auslegung einmal befangen, kam man auch dazu, entgegengesetzt der früheren Lehre, den Versuch mit absolut untauglichen Mitteln für strafbar zu erklären, und jetzt ist man sog? dabei angelangt, eine strafrechtliche Ver anlwortlichkeit für die Handlungen sol cher Personen zu statuiren, für welche

man c sher nur als c l v t t t d 1 1 1 q

laftbar angesehen wurde. DaS Gefübl der Rechtssicherheit hat durch dieselbenicht gewonnen, sondern einen argen Stoß erlitten. Sobald die untren Instanzen und die Staats- und Llnllsanwälte bemerkten, daß das Reichs zeucht einer ausdehnenden Interpret tion des Strafgesetzes nicht entgegen strebte, steuerten sie mit vollen Segeln in dielein Jahrwaster weiter und glaub ten richtig zu handeln, selbst wenn ihre Austastung auf Mißverständnis oder Uebertreibung beruhte. So erklärt sich die Älierge der auffallenden, mitunter kaum faßlichen Proceduren und die Ver breitung des Gefühls der Rechtsunsicher l?eit in den weitesten Äesellschaftskreisen. Neutralität deS Norden. Ueber die Frage, wie sich im Falle eines großen europäischen Krieges die K l e i n st a a t e ft verhalten würden, wird viel gestritten. Der dänischen Re gierung wurde nachgesagt, sie beabsich' tlge. sich an Nußland und Frankreich anzuschließen, doch stellt sie dies heftig in Abrede, zzur die dänischen Opvost tionsparteien hat der Redacteur Selcher in Kopenhagen ein Programm offen nie dergelegt. Unter Hinweis auf die Reden Moltkes und des deutschen Kriegsmini slerS ward die bedrohliche Lage aner kannt. und dem französischen Revanche g danken dafür die Hauptschuld beige messen, iß eigentliche Gesayr liege aber m der Haltung Rußlands, denn obne dessen Zuthun wären die sranzö fischen Revanchegelüste nicht gefährlich. Die Pläne der Regierung ließen einen beabsichtigten Anschluß an Frankreich und Rußland vermuthen. Hiergegen legt die Opposition Protett em und erklärt, kein Oere für dieVertheidi gungSzwecke bewilligen zu wollen, so lange dieser Verdacht nicht besett'gt ser. Die Opposition verlangt ferner, daß jede dänische Regierung sich verpflichtet, a v solut neutral zu bleiben. Mit dem guten Willen der Nation werde die Betheiligung an einem europäischen Kriege nie erfolgen und eme Vlegierung, welche dies nicht festbalte, begehe ein Verbrechen. Wider Willen der Nation ser der Krieg nur denkbar, wenn Nuß land Gewalt anwende, um sich ein be festigtes Kopenhagen zu sichern, denn Deutschland denke nicht an Eroberungen. Deshalb keine VefestigunKopenhagens und ein gutes Verhältniß zu Deutsch land, um durch dessen Vermittelung eine Neutralisation der drei skan dinavischen Staaten als eines nmtralen Bundes zu erzielen. Deuticbe Lokal - Nacbricht n. Provinz Hannover. Gestorben Senator Culemann in Han .rover. Gestorben Direktor Braune in Harzburg. Hauptmany Riechers m hildesheim dat Selbstmord begangen. Der Sohn des Friseurs A. D. Stehl in Leer hat bei dem großen Preis- und öoncurrenz Damenfrisiren in London ven ersten Preis, goldene Medaille mit Diplom errungen. BäckermeisterFrie, brich Schulze aus Hardegsen wurde auf vem Wege von EUterode nach Volprie hausen im Walde von einer Zigeuner bände - angefallen und beraubt. Zu Lürgervorstehern in V!ünden wurden wiedererwählt die Bürgervorsteher Schlachtermeister August Lietze, Fabri kant Fischer und Möbelfabrikant Nolte. Beim Kanzleiratb und Kassirer des Lorschußvereins Schopv in Rcuhaus a. d. Elbe wurde eingebrochen und die Kaste mit Inhalt geraubt. .Als An stifter des großen Feuers, welches im Sommer letzten Jahres in Ellvese 25 Gebäude in Asche legte, ist jetzt ein lLjabriger Knabe, tden Halbmeier Wag' ner aus ei,:em Legate" bei sich aufge nommen batte, entdeckt worden. Er ge stand, die That vollbracht zu haben, weil er noch nie ein großes Feuer gese ben habe." Zu Bürgermeistern in Osterode wurden wieder gewählt : Fabri kant G. Prollius, Kaufmann F. Rinne sen. und Schneidermeister BierhanS. s Superintendent Fienemann in Peine. In Burgdorf erhängte sich der Bäcker meister Krüger sen. In Vovenden ivurde der Häusler Heinrich Grethe todt gefahren, in Bruchhagen ertrank der Schneidermeister Witte in einem Moor graben, in Hannover verunglückte die Tochter des Eisenbahnbeamten Majewski durch den Sturz in eine Baugrube. In Lüchow ist die Ehefrau Ahrens in Folge des BisteS eines Hahnes an Blut Vergiftung schwer .erkrankt; zwischen iwer Eisenbahnwagen erdrückt wurde der Lorarbeiter Gehrke von Ueltzen; beim Vrunnengraben verunglückten in War ttloh der Halbmeier W. Nieder und bet Brinkbesitzer O. Ridder ; durch herab fallendes Gestein getödtet wurde in Westeln der Besitzer Fr. Schäfer. Äic eckten du rg. Ackerer Pogge in Teterow feierte seine goldene Hochzelt. Ein Staub der Flam men wurden : in Loosen die Büdnerei Nr. 27.' in Parchim der größte Theil der Neubauer'schen Maschinenanstalt und in Wustrow die Büdnerei der Wittwe Ber? und die benachbarte Büdnerer Nr. 67. Verurtheilt wurden : wegen Kindes mordS die Dienstmädchen Christian Brandt von Briggow und Franziska Cawe von Wismar zu 3 resp. 3 Jahren Gefängniß, wegen Nothzucht der Tischler Ztto chroder von Haaenow tu 18 Mo naten Zuchthaus, wegen Brandstiftung r ... m . . t. . m 1 mm. V oezm. elyttse dazu die Hosganger Kon rad Metzkow von LüderSdorf und Her mann Westphal von Waren zu 3 resp. 16 Monaten Gefängniß und wegen be trügerischen Bankerotts bezw. Beihilfe dazu der Kaufmann Mahnke, desten Schwiegervater Arbeiter Bove und deS l letzteren ledige Tochter Betty, sämmtlich von Wismar, zu 4 Jahren Zuchthaus resp, und 6 Monaten Gefängnis. D e r Bierverbraucb de Stadt New Nork während des verflösse, nen Jahres wird auf 6,000,000 Barrels angegeben. Das macht ungefähr l Barrels, aleicb 20 Keas oder 2000 Klä ser per Kopf der Bevölkerung, Frauen und Kinder mit einaeschlosten. . Das ist unglaublich. In dem Bierverbrauch ist ledenfalls auch alleS Bier mitgerechnet. wttyes von New Bon 'aus verschickt urve. .

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Käsern enhofSty l. !ieu:c. nant : Gefreiter Schlapp, häng' er nicht immer den Rüssel in die Erde, bewege er beim Marsche die Flosten, bring' er mir die alten Ständer mehr 'raus und vor allem mach er den Schnabel zu und last' er sich nicht fortwährend die Sonnen stralilen m den Schlund leuchten. 8 i ii d ii b i o. Professor (im Eram n) : Herr Candidat, was können Sie über die Gründung Roms sagen ? Sind. iYst.: Rom ist nicht in einem Tage erbaut worden. Oh, diese Kinder!. Papa: Du sollst nicht immer zum Teufel" sagen! Fritzchen: Aber, Papa, Du hast ja selbst gesagt, der Teufel sei ein Mytbas ' was ssbahpi'Ä hnnn V -w -w " w www w vw Frommer W u n s ch. Sani tälsrach (nach Eröffnung eines Spitals): Hiermit übergebe ich dieses Krankenheim der Oeffentlichkeit, und bitte nur noch von ette der werthen Gaste und deS ge . schätzten Publikums um gütigen, recht zahlreichen Zuspruch in diesen Räumen. I m Redactionsburea u. Veikanmer Dichter: Mein Herr, Jeder, der meine Verse liest, muß sagen, daß sie sehr viel poetisches euer enthalten und" Redacteur : Aedaure, unsere Oefen sind nur für Kohlenfeuer einge richtet." VomSchwurgericht. Ver theikiger (dessen Client während der Ver theidigungsrede eingeschlafen) : Sehen Sie, meine Herren Geschworenen, WaS für ein gutes Gewissen mein Client hat, wenn er sogar hier auf der Anklagebank schlafen kann . . Quod crat leraonatrandura. Der Rittmeister von Doderow hat seinen Burschen entlasten, weil er so stark schnarchte, daß das ganze Haus erdröhn te ; der Wachtmeister empfiehlt ihm nun den Dragoner Aalmeier. Rittmeister: Schnarchen Sie? Aalmeier : Nein, Herr Rittmeister. Rittmeister : Wissen Sie das gewiß ? Aalmeier : Ich habe mal 'ne ganze Nacht gewacht, um mir davon zu überzeugen, un da hab' ich nichts gehört. Was web thut. A.: Ich dir. mal aus der zweiten Etage auf dai Steinpflaster heruntergefallen. B. : Donnerwetter ! Das that wobl sehr wehb A7: Gar nicht. B.: Wie ist das möglich ?-B.: DaS Fallen that nicht weh. aber das rasche Stoppen auf dem Pflaster. Dabei brach ich mir einen Arm und ein Bein. Gedankensplitter. Dai Glück, nach welchem du strebst, kann ei nem unveränderlichen Sternbilde glei' chen, welches in wolkenloser Nach! freundlich zu dir niederschimmert; ee kann aber auch dem flackernden Irrlicht gleichen, welches den müden Wanderer, der eine Herberge sucht, täuscht und in Sümpfe lockt. Zeit ist Geld. Geld in Macht, aber nur für den, welcher die Zeit :u benutzen und das Geld zu ge brauchen weiß. Fein v o i n t i r t. Unterosfi zier: Wie heißt Du, Kerl? RekrutVon Hammer. Unteroffizier : Spre chen Sie laut. Was sind Sie? Re krut : Arbeitsnlann. Unterossizier ; Was ist denn Euer Vater i Rekrut Oocb Arbeetsmann. Unteroffizier: Kerl, chrei' nicht so! . Die Censur. Der kleine Kvbx. bringt ein Äufsatzbest mit nach Hause, u dem Papa zur, Unterschrift vorlegend. Das Auch wimmelt von rokh angestriche nen Fehlern und trägt die Censur s. f.", was Kohn sen. sehr schlecht" liest und deshalb den fauien Schlingel prügeln will. ..Schlag nicht das Kind," schreit Mama, w.'.rum muß eS heißen ..sehr schlecht", wiid es wobl heißen ßur Siw friedenbeit" ooer so ßiemlich." A v h o r i s m a. Wenn No h du Mutter der Erfindung ist . so ist dae Patentschutz.ze'ctz der Vatr der Ersin dunz. R a ch eigenem M u st e r. Aber liabcr Hanej'rg. wenn i Du tvär. thät'i d'ch llil',r -emmelthalcr Ochse kaufe, al'. biali.di - Weib, last' me u'kett. We'n e Ots. k ins', kauf' e Ochse nach xxuiu .fovr umd i.a nach l.ein'n ! Ver sian-e 1 Verlockend. In einer kleiner. Stadt wird die Stelle eines Zeitungs redacteurs frei. Der Herausgeber bei betreffenden Blattes fordert in demselben zur Bewerbung auf mit dem Zusatz: Wer seine eigene Scheere mitbringt, hat den Vorzug ! Urans & 0 nun mann Contraktorco nd W auuntevne hmer, 228 Ost MorriS Strabe. empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und solider Bautm u mäßigen Preisen. Dr. O. G. Pfass, Qrzt, Qnvdarzt , OeburtShelfer. Osste : Are. pchftn d : rgnl n dil 9Ztir. ffachmtttag , 1 MI I Nir. - ? '.t Uhr. tZLT' Sri 6o INS Cohunug : 141 N AI at nmn Ht. ?ele,n 30. j. G. PARSOWS, Sctzm - Ml?zöZ ?o. .10 p. uJöft)teot5aptM übn Ut tUtoPftl.

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