Indiana Tribüne, Volume 10, Number 111, Indianapolis, Marion County, 10 January 1887 — Page 3

J3"a Wt0 hh gegen NhenmatismuS. ' Wunderbare Heilungen. 40 Jahre gelitten und dann geheilt. N. Albany,tr.,Jthaca. 31. A.' Ueber vierzig Ac.hre Diti ich ein Opfer rheu lüllfcher Schmerlen aewei?. Ich wurde cranlcißt. Ct. I:5cdS Cel zu gebraucken und nachvemich zwei lassen angewandt hatte, wa reit alle Sch-.ncrzen verschwenden. Meine ölte der, neI4ie steif und liri ivaren, sind jetzt so gelknüg wie itx. meiner I,:qrnd. ' .os. Edsell. 30 Jahre gelitten und daun geheilt. Bailgor, Main. Herr Trank Turgen, elcher in SDIab dci'.'S Gvjcbirr ciää:t, H7 CrcfHtn;ie3tr(if;f, oi&ttct, icte: u'.vin '-Pater, wcicker Nro. 4 1srk.k'raße UH. üc.u fit den lc$tc:i brcigM $abrc:i in n girier an Streunte tii-muS tit fcet ?l!:?'n tf.'üuett. Cr zoq bi: ds'ten 2tcr.te u ;r-re vn'o ?rwchts aiiz bet temten fccürr.iuel, oiae irpicb taclicn Gr'olp. ;;nt l:.ten dinier, w rcelier Zit feine Svüfcj rn'j der umere itjeil feiner ycüte fterf cn gcüfctpoiKnt locTcn, rersuchks er !. Ja!sl?S Ccl und m kurzer Zei: n?ar er 7,ehe:lt. 13 Jahre gelitten und danu gehettt. TaS Lc-.!?i!7e (n.) Syrier 3cttrral, sigl : 4-iofciior 45. .H. i onalSjaii, weicher i:i der Siiiit bei fcitauSiiurc Iwer tcr roitnbet triiiöv'. hatte über nchtzehit Ial-re ' detänoi i a:i rhimati? en schmerze, gelitten. Er versiichtc viele Tvlrorctt, die beruhn,:, sisn Bäver, eleclrische Apparate und die vcr1chi?dcnsten Heilmittel obne Erfolg. Endlich versuchte er St. IaksbZ Oel, welches ihn voll ständig iederhcrstellte. $20,000 dergedenZ ausgkgeöe. Oberst D. I. W illiamfon. ein früherer Ärmee-Ossi;i?r und Er-Consul der Ver. St., San Francisco. Cal., berichtet, daß er lange Jahre an acutem Rheumatismus gelitten habe, und nachdem er alle bekannten fceilmit tel und die berühmtesten VZder anderer Länder vergebens angewandt hatte, wurde er durch die ÄNDendunz von St. JalsbS Oel vollständig wiederhergestellt. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Md. 43-eintausend Dollar werben dem jeniaen bezahlt, welcher Beweise liefert, da, die vsrstehenden der alle anderen Zeugnisse, welche von der The Charles A. Vogeler Co., veröffnt. licktwerden. nicht echt sind. Alle von uns oerökenc lichten Zeugnisse sind wahrheitsgetreu. Eine Kinderlose Ehe. E-'uu...,i:..Z:!!m?z .i.. ri Kl gfü'is eice ülerzuZ trarriz? ZiZt für man es Eber?, 2Lie uiiD wcdu.cd tuUm Uebel t kurzer i e i abzhclfn ueiCen lann, zeigt der kZiettungs-lnktr," 2.:.en, mit zablreicden naturzetreu'-u llrern. elc!'?r rou tev: alten und ' t ädrten reutsenHtll-nst'.tut in' ,ew c,k berauege, geben iviit, auf rie : l a rste 'etse. Jung euke, .kie ia cen ölZiid ker ite treten Zellen, jollien den pruch Slller.': t'tin:i prüfe, wer sich tg bindet.- wv.l veberzi?"n, und tas or rresiliche 'nch lcstn,' ehe f:e ken wtchtt gsten '2 cd r i t t Ui Selen? tdun ! Wird für 25 Levts in Poümarken, fcibctt in deutser wie in englischer Epracde, frei und sorgsam verpackt dersän. KLresse Oeutschc, llt-il-Iustitut. II cUQitai k'izeo. New Tforlc. N. T. utt-t karW-Signale. lcn' vlvantw itttt ftarsti ariuscttr dt .?ur Dear td. - tiit und Neu Z;or!. 1 Cttl und Wtchl(iin Ifui. i &ta ZrGtrS' unrUa?zchttt Bf.on nd iord'StraZe. .3 r.flf.aüfsiUI Ä5l. ah, 4c5ll ett. U ZtUms" .t, und jjrt t3awn t 14 -Htm I und fiitl Sayn, Sven, ! öittt ?tt. undTOnflachuffttl : Xhntar tvt und If) St,. I ?? ve. uns k,u.!?t Str. arri'v ttx. und lüt'.ou I ?l? Üier kkld 3ojn e::. y-JZ 4ot8 ict.nrtl i'etint f SV Vaotni Bf S5iln 6 3ö iZ,dian u-rb .tVntt Ätt. )28 'lr.MI '..inic?:? 117 f t i4Muo. 1 inti4i Tv. i, &jV tti 131 lijf uni un iQorvJon fc.n IM oampton nd Ach: ii 134 1c3gf ftCt. n -Sff U lSö icw 1t. an Cflavoat St: IX CclaiocT Nd ttlchiga tc. U Ct. IS! t., na, ZZmvi. itS üenntalsanta d PraZ St, R. S. Engin, Huf Ä R'sftsftkkt und St. latv tx 2T 3SlnoU und Wtcota" ?k:. . S8 fnnfDlcanta 6:;. und emt tlftlsippt und Ciert tr. &7 lenneff unt jJ;3tim B:x. J1S !nn,lania un,Wtchizan ti. .214 JStnttl und Herden Str. m Zndtzna Sv und Ztch,n Stk. endtan ud alut Str. M Califomta und svtait f-u. 35 lat und e cn. M Jwdiana und t. 87 et4bt.ofvU3i lati und Nord Uichigan und g '.i . , f Ci4 Kid 3alut Ctr. 31i Setz und I'itt etr. S24 eiedmti nd Zbomatd e:i 41 Sas?wgtn, nahe 52 1 St,. 43 eiKendors ud Sashingro : U S?t3rt und 5: fort Cti. 46 fSctibtiu nd ?-3!;tRicn e, M J5n:ll und D;tc 3ti. 47 XinmTl und Dasfjtnfton Bit. 4 Äiugau'i P'k 49 3ndtaoU. 412 VitZfoU UNd itlti i Sn 41! tsstsftpxt -d Sidad :r ' UZ z;rznssn'I öeul,. 422 3. B. O. 9ui H 4 3?l3ni Valuta. 01 JBlcfitl und errtS Cti 32 JIWv! nd Soutfitna t U ttüunb Wcicito et. 4 n3 nd eouth tT. 66 Xtnnefsi und tfeorgu 6u. 57 OtrUtan nd 9ta eti. (VI abtloa of. nd ctoru eti 13 8abtIon lot. a dsnlov St' 112 Oeftun IHotfasoob St,. 51S Xintalg Ro. und ftnttll t 811 Uftta ud ortll St: SIB 3Slntl nd avla S 417 Bttrtl nd Da stah tt, O CotttJ nah Delawar Str. C3 Peunsulvanta nd Lsuiftana Sl,. tS tilawart d ffeKarta Ctx. 14 D d Ilelarta Ctx, 83 4Uadam, ud Ctrgtan . 47 etxgtnt oi. ud Bradsha St, Oft nd 4odurn Str. ? P,s,laia St. ndadtso 1Z VeKiruan nd Doughert Str. 'H Clrginla Xb. ah Huroa Str. Tt Oft ad o gta Str. TZ Oashington und lSntn Str. 74 Zt nd Gorgia Str. sdVftv.ttd Vis. Xt DUlo nd atil Str. Ti f5txginta8.a XtSoa. 72 tUtex Ai. und Dikon. 712 Zpxn ud Profrett Str. 71Z 4ZnzlUi v nd Laurel St,. . 714 Oxanz, und Oliv Stx. 715 Chiüa und Cache Ctx. 0 firt s Jxf, Stt. tl Dasy.agtoa aal 2ilaca:i ti a Oft Nd ch!! 4 xk usd Vavtdssn x, ' ti adiunftaU. C3 0. 6ti2ta ÄrftuaL 87 Drtttalnd Daltlngtca Sw 83 Frau, Zingntz. 412 R. 3 Schlauch fiaul. Oft vaZhigt,tz fll Oartil nd Str. fli Ohio d taxvta tt 91 narslaninah xtdian Stx. 92 Vxtdtan nd Oioxgia Stiat. I l PttatLignal. t 2-1 Und Äa9n wiederholt, weitet Klar 5-8 Elzna! süx FaexDxu. t Schlag. Feuex au. tti chUg. XreJ abCz' fl4umiir,icüiiiir

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Diö Ttzcatcrprluzkssiu. Roman den O. Heller. sFsrtsekuna.) Paula nur eln gmes, lein glanzendes (Sngag.lncnt angeboten wurde, kränkte und überraschte iyn zwar, er hat te indeß erstand.genug, um es nicht von der Hanv zu weisen. Paula war ge' nügsamer als er ; sie studirte eifrig wei ter. Das foan; Ellinaer, unbeirrt durch disse Enttäuschung fortfuhr, an ihr Ta ; von Paula s Wesen auch als Künstlerin', ! starke Accente, dämonische Leidenfchas: : schlenen'ihr versagt zu lem, wenigstens I. , - Ctx r. t u 1 - iicngcn fic uon ver un? ni zündend., elektrisirend in die Menge. . Franz Ellinger that sein Möglichstes, um ihr diese titanische Gewalt" cinzuhauk z. ' ---.f--.fÄ &..C wen, aus feiner ..eigenen euer,eete aus die zarten Lipp;,r der jungen Sängerin in übertrage. Die' araiiöfc Scbelmerei ff - - -. -j - - - - ' - ri- li W "i - wommfc. lu m . . " . . m jm . Bellini ö. ira,,,,c rn ,e,,, er I i sollte Verdi singen lernen ! So singen i l. . p r w und darfteuen, wie iZUiNger ficy die rraaischen Gestalten dieses Meisters dachte: überspannt, halb verzerrt von Leiden chslt, erfüllt von schwuler Zärtlichkeit ! und unversöhnlichem Haß, jubelnd und . Z A f X .W a!mVü1M rtM AM VlJ ' . - . . . . . , n iivmiväcuv . alle Lust und Pein irdischen Daseins wiederspiegelten. So lange Paula die Rollen mit Ellin ger durchging, mit ihm zusammen sang. Äuge in Auge, wurde sie fortgerissen von seiner Begeisterung und war auf Momente wirklich die große Sängerin, die er aus ibr machen wollte. ' Auf der Bühne verlor sie die Illusion, der krasse Realismus ihrer Umgebung fröstelte ihre nervoie, seinsuytige ?iur zu feyr an. tsxt varre feuen oas srucr, yervorragen de Künstler zu Partnern zu erhalten, ein Genie, ebenbürtig dem Ellingers, fand sie auf keiner italienischen Buhne, weder in großen, noch in kleineren Starten. In künstlerischer wie geschäftlicher Hinücht hatte die Eesarotti keinen ande ren Berather als Franz Ellinger: et schloß die Kontrakte ad, schaltete und waltete über ihr Einkommen ohne Ein schränkung ihrerseits, nur von der eigenen Gewlfsenhasllgkett und Einsicht ge leitet. ß-i, b.mk...t-n in hemielhtn Hause zwei getrennte Wohnungen ; d?e der Eesarotti war glänzend, Franz Ellin . gers hingen höchst anspruchslos einge richtet. Wie sollte aber-beim Thearer ein Zweifel bestehen, daß eine Frau und ein Mann, welche aus einer Kasse wirthschaften, auch dasselbe Zimmer miteinander theilen?! Freilich, wenn Ellinger die Eesarotti mit stets gleicher Aufmerksamkeit und Verehrung handelte, konnte seine Treue", in der gewöhnlichen Bedeu tung des Wortes, nicht musterhaft ge nannt werden, dav?n wußten die hüb schen, leichtfertigen Sängerinnen dritten und vierten Ranges so Manches zu er zählen. Daß es ihr nicht einfiel, aus Eifersucht dafür,mtt anderen Männern zu kokettiren, wuroe auf Rechnung ihres kühlen Temperaments gesetzt, trotz des italienischen Namens war sie ja doch eine Deutsche. Sie hat nicht unser Feuer", sagten die italienischen Künst ler, und das Publikum, welches ihre Bühnenleistungen beurtheilte, war so ziemlich der gleichen Meinung. Das kam mit einem Schlage anders. Die Gemeinschaft Ellinger's und pau la's hatte bereits eine sechsjährige Dauer, die Eesarotti" sang seit drei Jahren mit wenic) wechselndem Erfolge an'verschiedenen italienischen Bühnen, sie wurde überall gern geholt, ohne es indeß zu der Beliebtheit einer gefeilten Diva gebracht zu haben. Zu Beginn der neuen Stagione engagirte sie ein Operndirektor, welcher in einer größeren Stadt Vorstellungen geben wollte, deren Publikum für sehr anspruchsvoll galt. DaS Werk eines modernen süditalieni' schen Eomponisten, in welchem Paula nicht beschäftigt war, wurdz zur Eröff nunz einstudlrt ; man rechnete auf eine große Zahl von Wiederholungen, glaub te, es mehrere Monate hintereinander geben zu können. Von mittelmäßigen Kräften gesungen, mit einer ruinenhaf ten, ehemals berühmten Primadonna siel die neue Oper schon am ersten Abend glänzend durch. In aller Eile wurde zum alten Repertoire gegriffen : Paula Eesarotti sang die Gilda in Rigoletto" und riß das Publikum zu einem Enthu siasmus hin, wie er nur bei Italienern möglich ist. Am Schluß der Oper war tete eine tausendköpfige Menge vor dem Theater auf sie, man spannte die Pferde us, brachte die Eesarotti im Triumph, mit Fackeln und .Musik nach ihrer Woh nung zurück und proklamirte sie als Primadonna assoluta der Stagione. Der Direktor bat sie im Namen veö Eomponisten der verunglückten Novität. die weibliche Hauptrolle zu übernehmen. und Paula sagte zu, überzeugt, daß an dem Mißerfolg nicht das Werk, sondern I. . ' n -.! 1 . die nussuyrung aue cyurd trug. Tie mußte ein Souper' in ihrer Wohnung . w . 7 O yerncyien, uno gewoynr, frcy aller Mu hen durch Ellinger entlastet zu sehen, r . i. .'" v. ' bemerkte sie jetzt erst, daß ihr Jmpre t44 aa! aCw4 Im Uiiv inuyt mit ßuiuugciciyit ivai Wo mochte er sein ? Wie kam es. dak gerade er unter den Gluckwünschenden, den ihr Huldigenden, fehlte? Paula traf ihre Anordnungen ohne ihn, mit dem verstimmenden Gefühl, einen Tropfen in. dem Freudenbecher, eine besonders würzige Zuthat zu vermissen: Franz EllingerS strahlende Augen, die sich in der Begeisterung leicht mit Thränen füllten......... Sie hätte sich mehr noch über seinen Triumph als über den :ige nen, gefreut; denn er, der jeden nur - m . . . . . lauen Ursolg lemer Schülerm und Freundin wie ein FsaSko cmpfand,mußtc jetzt doch stolz sein, ihr Talent zuerst ent deckt und gefördert zu haben! Sollteer von irgend einem 'Kollegen verleitet, in eine Oiteria, eine Weinschenke gegangen sein, was er. gerade wenn feine Nerven erregt waren, nur zu gern that? Er war nicht so mäßig im Weinaenuß, wie die Italiener es find, und konnte auch ziem lich viel vertragen, indeß bei voran gegangener heftiger Gemüthsbewegung genügte mitunter schon ein .einnges GlaS der keuriLuIöveren italienischen

Uni und an spätere groe Triumphe zu blüth:nduft würzte die Luft. In Eäin. Er ist ein glauben, hob ihrcn Muth wieder. Fein ger'S Ohr tön:e die süße Stimme der Ec- trcfslicher Mensch heit unö Anmuth waren der Grundton jarotti fort, wie sie sana : ..Earo nome ler. wie schade.

ooer g'iecycYenWeme,um iyn v:s zur Sinnlosigkeit zu berauschen. Aber si: hielt sich nicht lange bei dem Gcdankea r r- - srn . i

aus: ne mun:e za ole myln machen : Nein, Ellmger saß in kerner Osteria. Er war bis gegen Schluß der Borstetlung im Zuschauerraum geblieben, hatc darauf von ferne, vor dem Tbea er sie hend, Paulas Triumph mitanarsehen, dann litt es ihn nicht länger in den volkreichen, lärmenden Straßen. Der Mond schien, es war eine schöne Nacht. Lau und mild, wie in Süv Italien dieWlnternächte imd, Orangenm . . . V t I . I - " X . . . . A. V T I k. I . che il mio cor festi prima palpitar" iever Laut eine schmeichelnde Liebkosuna. Zärtlichkeit athmend. hingebend unc V. . ... .y.iverlangend : uvl.' .pucliicy der Mann, dessen Name von o.esen Lippen, mit diesem Ausdruck ge'lüstert wurde, wie glücklich mußte er sein ! Nicht der seldstge' m f- ..- fälllae, loroulente enori t naturtiB, or Bühnenheld, sondern der Mann, wl rn !s .iä STf ,A nnh si, mit nnn. ' iui. in i&juuiu y m v h hmvi mv mii -j- - 4 ' 4V ,Sk..tH,.d Sinnen ZU ... den ! , Paula! nWtBlamt., die fleißige, vielversprechende, gefügige Schülerin. sie war die gefeierte Sän gerin Eesarotti, welche keinen Ellinger mehr als Lehrer und Impresario brauchte. Sie konnte Abrechnung mie s F . f I l L f ftM lym yatten uns etv u ranvig iyren veg I . r . i v c l. f . verfolgen auf glänzender, ruhmvoller Bahn, den Mann vergessen, der ihr diesen Weg geebnet hatte. Vielleicht war es sogar bcffcr, sie trennten sich bei Zeiten. Denn heut', als die reizende Gestalt, an der tausend begehrende Augen Hinzen, vom Enthusiasmus der Menge hervorgejubelt, in's Proscenium tra', war Franz Ellinger zum ersten Male inne geworden, welcher Selbstbettuz ihn n den a&fyi versenlt hatte, daß b öge Freundschaft die Grundlage seiner Empsindungen für Paula bild.te. D e Erkenntniß siel ihm wie ein Altystrahl blendend und sengend in die Seele: er liebte Paula mit einer rasenden Leidenschaft, wie er sie nie zuvor für ein ane res Weib gefühlt batte. Und die Statur hatte ihm die Schön heit, die kärperlicbe Anmuth versagt, die ihm allein den Mutb geben ko.mte, um ein Wsen, wie die Eesarotti, zu werben. Er war häßlich wie Rigolelto ! Die Väter- und 'öeschützenollen, das war sein Fach! Und wußte er nicht, daß Paula gerade, mebr , och als andere raucn, Gewicht auf äugere Vorzüge tezte J Er ging ,n die -tadt zurück nach dnn Hause, wo er mtt Paula wohnte. Wlder sein Erwarten war da ezt da noch m vollem Gange, obgleich die Morgen dämmrung schn hereinbrach Dle Fen ster erhellt. Gläserklingen, lautes La' chen und Geplauder, er unterschied die Stimme der Eesarotti. Sie vermißte ihn wohl nicht, fühlte sich vielleicht fro her und freier ohne se:ne Gegenwart ! Er schlich still in sein Zimmer, es war finster drinnen, und da die Dunkelheit ihn unheimlich, trostlos berührte, zündrte er sämmtliche Kerzen der Armleuchter auf dem Kamin an. Dabei siel sein Blick in den Spiegel darüber : wie ver stört aussehend, wie garstig er sich fand ! Das war kein Gesicht, in das eine Ecsarotti sich verlieben konnte ! Und doch hatten manche Frauen ihm gesagt und auf ihre Art bewiesen, daß er ihnen keinesweg? Abneigung einflößte. Ja, aber wa für Frauen ?! Die Wohnung der Eesarotti lag gerade über der seinizen. Er vernah.n jetzt Musik, das Geschwirr der plaudernden, lachenden Gaste verstummte : Paula sang! Kleine italienische Liebeslieder, einfache Zlitornelli, dann den Arditi'schen Walzer. Sie hatte sie alle von ihm ge lernt, diese Stücke, jede Vortragsnuance, aber die schalkhafte Grae, die einschmeichelnde Liebenswürdigkeit, die aus jedem Ton sprachen, das war ihr eigen ! Er vergegenwärtigte sich ihr Lächeln beim Singen, wie sie ihr Köpfchen zurückwarf am Ende einer keck herausgesprudelten Passage das war so eine ihrer kleinen Angewohnheiten, und wie reizend stand sie ihr ! Bravo, Bravissimo!" und lautes Händeklatschen tönte von oben her, dann .selicissima notte" Die Gäste brachen auf, Ellinger hörte sie die Treppe herunterkommen. Dann ivurde es still im Haus. . Einige Minuten später wurde ein leichter Tritt, das Rauschen eines seide nen Kleides wahrnehmbar, ein schüchter nes Klopfen, und die Eesarotti trat in Ellinger's Zimmer. Sie trug ein elegantes Hauscostüm, dasselbe, welches sie beim Verlasssn des Theaters angehabt und zu der improvi sirten Soiree nicht gewechselt batte. Paula! Was willst Du?" fragte El' linger in fast rauhem Ton. Dir danken!" sagte die Eesarotti. Was ich heut' an Beifall eingeerntet habe, was ich kann und was ich noch er reichen werde an Kunst und Gnst, das rst Dem Werk allein! Die Leute, die mir im Theater zujubelten, konnten frei ! lich nicht ahnen, daß es Deine Seele, ' CT -' . si f X. . a Tt - - t : iun,iteri,a?es enre war, ois von meinen Lippen tönte und d.'n Wg zu ! : r A k cni r . T ihren Herzen fand. Aber ich ich weiß eö!" Sie schaute ihn an mit einem halb demüthigen, halb koketten Auaenauf schlag, und dabei klaia durch ibre Stim me ein schalkhaftes Se!bstbewußtsein und sie konnte ja sicher sein, daß Franz Ellinger noch entzückter war von ihrer L'istunq als alle anderen, auch wenn ihr Beifall noch so laut und der seine sich stumm j äußerte. Du hast wie ein Engel gesungen!" rief Ellinger hingeriffm und zog sie stür misch an seine Brust. Sie duldete seine Küsse, aber ohne sie zu erwidern. Sein Herz schlug zum Zeriprmg-n, VOI i fr" r r ' m uno auta fcyien foruvtg: 'var ts Vertrauen, war eS naive Ahnunaslosig keit der Empfindung, welche ihrn Freund so erregten? Oder würde sie' in die'em Moment aus Dankbarkeit seinen leiden , schaftlichen Wünschen nachgegeben ha ! den ? Sie würde glauben, ich forderte mei nen Lohn, und morgen daö Geschehene vielleicht bereuen. Ich darf ihre dank bare Stimmung nicht benutzen, eS wäre ehrloS gehandelt," dachte Ellinger, und d,e Eesarotti -loslassend, trat er einig Qcbrrtte wea von ihr. Pie BMe fite

tLesichtS ktscbikä'ie Äautä) sie ftüali ihn, - ob er sich unwohl fühle. Nicht gaz wcl'-l, aber das gebt vorüber' fate Franz Miger, nach n r,t.( j . . r .. elouoe?err,c?ung rinneno. w rrauHe Viuye, und auch, aula. Gute ttacht!" Sie ging. an der Thür wandte sie sich nochmals um. Wenn er sie jetzt zu rückgerufen hätte! Er that es nicht. Paula schloß leise die Thür, und athmete erleichtfrt auf, indem sie in ihr Zimmer eilte. Vielleicht batte sie besser, als Ellinger glaubte, in seiner Seele ge lesen . A. A W . a. . : . liXUL iiuiiiu, ein vor uno em genialer unfl . daß er so häßlich ist!" .. dacht? sie, als sie sich auskleidete. Ellmger verbrachte die Nacht in ver zweifellem Giübeln, ob er wie ein Bie . . r . r . i". r vermann ro.r emsacy wie em Lyor ge bandelt habe. DasGlück hatte an seine Thür gepocht, und er batte e? von de? Schwelle gestoßen. ' . . - . K.. . U.i. .im VM r I 4F U. I vX rZ,? r." "V r "V""."v .'r"'" '?"F , " H 2 habilit nden hübschen Erfolge. Ehe ein Jahr erzing. hallle der Name der ndern " """" Gnbe 3taUenS J"m I Ein Impresario, welcher eine Opern. geskllschaft anwarb ,n einer dreijährigen Äurnee kurch die Ver. Staale, Brasi. i: . ..;.t-.. m..uI:. H Q VVl4WW4tVC TitT ItV VIV UVUIIUltH4tlWVII (VkUVIt' ken. trua Paula an. die Primadonna ' ' v seiner Truppe zu werden, unter glänzen den Bedingungen. Paula wies ibn an Ellinger. Dieser rietb ihr, das Aner bieten anzunehmen, ohne Rücksicht aus ihn : er wolle ihrer Laufbahn kein Hin dernißsin! Run," rief Paula, große Augen ma chend, ich hätte doch nimmeimchr ge gloubt, daß wir Beide uns so miß verstehen könnten ! Wer n ich überbaupt gehe-, so verficht sich's doch von selbst, daß Du mich begleitest ! Mein wirklicher Jmp all ne mein A.'schützer sein i fremden Lande, w.'r mich bewahren gegen Ausbeutung, Betrug und rohe Zudringlichkeit, wenn Du es nicht willst V" - Ellinger gab nach : eS war ihm ja gar nichr Enst gewesen, sich v?n Paula fühlen, se'ne Unenlb.hrlichkeit frei.o:lllg anerkennen. Paula war in Geschäften und Geldangelegenheiten unerfahren wie ein Kind. Jenseits des Meeres fand Paula Ee sarolti ebenso feurige Bewunderer ihrer Kunst und ihrer Reize wie in Italien. Sie war jetzr sehr ehrgeizig geworren, das V.rlangen nach Ruhm uno Beifall, der Genuß an den Triumphen der Bühne da te alle anderen Empfindungen ver drängt aus ibrer Seele: sie seynte sich weder nach Lii be, noch gedachte sie vcr gangenen Glücks und Leids. Da sie auch persönlich zu gefallen trachtete und eS gern sah, wenn die Männerwelt ihr huioigte, versteht sich von selbst: die Künst le.in zog ja gleichfalls Nutzen aus dem Interesse, das die hübsche Frau erregte ! Aber 'sie beobachtete bei allcdem große Zurückhaltung, und chne Franz Ellin c er, der ihr überall hin wie ihr Schatten folgte. Würde sie für die tugendhafteste, makelloseste unter den Primadonnen ge gölten haben. Sie kehrte noch vor Ablauf des drit ten Jahres nach Europa zurück, mitten im Erfolge, auf der Höhe ihres Ruhmes, ih er Beliebtheit, scheute sogar kein Geld opfer, um die eingegangenen Verbindlich leiten zu lösen. Dem größeren Theil des Publikums blieb diese Handlunas weise eine räthselhaste Laune, die Eolle gen allein kannttN und verbreiteten den wahren Grund : Franz Ellinger konnte das amerikanische Klima nicht vertra gen, d?e Aerzte fürchteten ernstlich für seine Gesundheit, sein Leben, wenn er blieb, und die Eesarotti ging mit ihm nach Europa zurück, weil er lieber sterben, als sie allein dort lassen wollte. Eine Kur in Karlsbad stellte ihn wie der ber, und Paula gastirte nacheinander in Madrid, Paris, London, Wien und Petersburg, überall mit Gluck. Sie sang in Hofkonerten, erhielt weithvolle G escher. ke von fürstlichen Personen, legte sich eine Sammlung von Juwelen, Spitzen, Erinnerungsmedaillen und höch' sten und allerhöchsten AnerkennungS schreiben an und befand sich auf dem besten Wege, eine der reichsten Kunst lerinnen zu werden, durch die Umsicht ihres Geschäftsführers Ellinger, der fern eigenes Vermögen sorglos genug verwal tet hatte, aber dafür Paula'S Interessen mit der skrupulösesten Gewissenhaftigkeit Wahrnahm. . In Petersburg trat Paula zum ersten Male in engere Beziehungen zur eigent lichen Gesellschaft. BiS dahin hatte ihr Ve.k hr sich aufKünstlerkreiie beschränkt, Kollege.! vom Thea:er, Maler, Bild bauer oder Schriftsteller, die ehemalige Opernsängerinnen geheirathet hatten, oder sich sonst doch in der Bretterwelt heimisch fühlten, pflegte d'e .Eesarotti in ihr Haus zu laden, wo es meist sehr zwanglos zuging. . In der russischen Hauptstadt erregte die liebenswürdige, bescheidene Künstlerin die Aufmerlsa"i keit einer älteren, sehr ang-sehenen Ge neralin, welche deutscher Abkunft war und die g rnze deut'che Colonie Pe'ers burgs bei sich versammelte, mit Aus schlug jedes fragwürdigen, irgendwie zweifelhaften Elements. Die Eesarotti wurde gebeten, etwas dort zu fingen und von der Gesellschaft als geehrter Gast aufgmommen. Von Franz Ellmger'S er. m r .. r " i gen zu finden an den Comvlimnten der eleaan en Damen, den Liebenswürdig' keiten, welche ihr in taktvoller, anmu thiger Form von wüidigen, Hochgestell ten"Männcrn gesazt wurden, die mit der frnfaiauim der Künstlerin keine selbst, süchtige Spekulation auf di Gunst der schönen Frau verbanden. Sie athmete 1 aus in dieser reinen Atnro.svhä;e. .der '

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c sliu bist und bleibst Du, Du c 1 t j'T 'r 11 ' 1 ' ' 0i. knit. ihrt Ha. Ki. (Hin.Hi in tin.lt

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zu trennen, er wollte ryr nur zeigen, daß "' J - r '! .: ; Ix sie in ihrer Selbftständ.g'eit nickt . sch zu sein vorur k. dxu fn, r, männlicher Gewandtheit deS Beneh

v.tttttti. iS. VUV 1Y VlVtMilUll

fi.nz naym vie enerartn ni vie Wesenheit des Grasen. . Mindeste No:iz. er war weder mileinge cn ferntc fich . der Graf wartete laden, noch ermähnte sie semen Namen, er das Schließen der Tbür kaum ab, 'Lau'a wurte, daß er sich b tUm um in gereiztem Tone zu sagen: Wie Krene sicher nicht wohl gefühlt hatte, glaubt sich der ungezogene Mensch, so in aber das hinderte sie keineswegs Vergnü Nldair ein'.ndrina.n ? tfa wnd,

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tt)i war 5icr Zo änderS als Ui, an wet chen sie jetzt' sick seit Jabr.n g-wöbn! hatte. W.e immer sah sie nur die ?lußenseit.' der Dinqe und ließ anmutbiae " ' ... t. Manieren für vornehme Gejtnnung g?l ten. Hätte sie länger n diesem ttrei'e verweilt, 'so würden Langeweile und Ettäusckuna ibr bald Sednsucbt nacb der Vrelterwelt eingesloßr baben, wo der Schein weniger herrschte als hier. Gegen den mitunter witzigen, genialen, aber häusizr plumpen und Platten Ey nismus der Eoulissengespache bildete die elegante Leichtfertigkeit des aristo krat'schen Salons, einen angenehmer! Eontrast. Aucb füülte die Sänaerin ück . . . . . gejchmclchelt von dem ihr gezelgten Ent aeaenkommen, es cinnerte sie an die Tae, wo ihre Mutter als verwöhnter Liebling der Münchener Gesellschaft glänzte. Das erweckte nach und nach in ihr den Ehrgeiz, gltich dieser, Gäste bei sich zu empfangen, Soireen zu veranstalten, wo Fürsten und Grafen auf glei chem Fuß verkehrten mit solchen Künst lern und Künstlerinnen, denkn ihr Ruf und vornehmer Anstand ein Recht dazu gab. Seitdem Paula außerhalb JtaXitntUw in den .piischi Hip.. ftäbten. toelie nur fcoit ktr (Sitte ker i.alimisch.n 'Gesansir.usen besucht I0tni ;."Kl .K '' 0tB"' ' lebenwurd,g Kollegen kennen F'än, Ellinger war vn dem Projekt wenig erbau,, erhob indeß keine Einwen. d-S'"- Wie er ti gleich e a,tt' crwuchsm bedeutende Geld, ausgaben daraus, die lhm freilich nicht v... t.ü. er. i r.fi.. tjL..f.?r . ml r ' t' X . . l '" dMh ärgerlich waren, w,e die UMAiivkl.iHliM. ICa.mw.ma .mX.v.aI UUUUOVlClVilUK WlUlUlIfcJ, tUS tllV.CiU Eindringen in seine Beziehungen zu Paula. Ec mußte ibr vor Fremden mit ceremoniöser Zurückhaltung begegnen, übtr seine Zunge wachen, daß sie sich nicht plötzlich das zwanglose Du" ent schlüpfen ließ. Welche Laune, von der Eesarotti, die vornehme Dame spielen zu wollen, außerbalb der Bühne ! Von den Herren aus der Gesell schafr", welche im Hause der Prima donna aus-- und eingingen, war der gesehen und sich für ryn sie erfuhr, daß er ihr von Wien nach P tersburg gefolgt war, auschwärmerei für ihren Gesang oder ihre Person. Den Eindruck eines Enthusiasten machte er sonst eigentlich kaum, wchl aber den eines echten Eavaliers, angenehm von mens viel Geichmack und Sinn für die Künste vereinigend. Er spielte Klavier und Cello, zeichnete und modellitte, machte Bet se, hatte Talent zu Allem und leistete in nichts etwas Rechtes, wie El linger ger:ngichätzig meinte, knrz, er.war ein richtiger Dilettant, aber ein lieben? würdiger und bescheidener. Daß ein durch und durch origineller Mensch wie Ellinger keine Sympathie für solche farblose Aristokrotennatur fas sen konnte, verstand sich eigentlich von selbst ; desgleichen, daß der Graf den Herrn Ellinger mit eiskalter Höflichkeit behandelte, noch öfter jedoch ganz igno rirte. Es ka,n aber noch hinzu: einer witterte im anoern den Nebenbuhler. Der Graf hatte ernste Absichten. Er empfand für Paula eine lo starke Leiden schaft, als sein ruhiges Naturell nur zu ließ, und gewann bald die Ueberzeugung, daß ihr Besitz allein durch eine Heirath zu erringen sei Wer eine gefeierte Künstlerin heimführt, darf nicht allzu bedenklich sein mit Bezug auf ihre Ver gangenheit. der Graf war in dieser Hin sicht tolerant, nur störte ihn der Um stand, daß Franz Ellinger wel.izer die Vergangenheit als die Gegenwart reprä sentirte ! Paula ihrerseits hatte nichts dagegen, Eräsin zu werden, wenn sie dann auch der Bühne Valet sogen mußte. Ihr Ehrgeiz wechselte dabei blos sein Ziel : nachdem sie bemiesen hatte, daß sie fähig war, die höchste Stufe in ihrer Kunst zu erklimmen, sollte die Welt sehen, wie glänzend die Künstlerin die' Rolle erncr Aristokratin ausfüllte! Es war ja der traditionelle Beschluß einer Primadon nenlausbahn, den Lorbeer mit einer Gra senk one zu vertauschen! Die Person ihres Bewerbers mißfiel ihr keineswegs, über seinen Mangel an Genialität hätte sie hinweggesehen, wenn der Äergleich mit Franz Ellirger's charakteristischer Eigenart nicht unvermeidlich gewesen wäre : gegen den magnetischen Einfluß, welchen Franz auf ihren Willen, ihr Denken und Empfinden ausübte, dem sie manchmal hnmlich strebte zu entrinnen, und d;m sie sich doch stets wieder unter warf, dagegen rerm:che der Graf nicht aufzukommen. Kein Wunder, daß er den plebejischen und obendrein häßlichen Rivalen nt einem Gefühl der Demüthi gng sowobl wie der Eifersucht be trachtete. Man sing bereits in Petersburg an. von der beocrstehenden Verlobung del Eesarotti mit dm Grafen zu reden. ES war bekannt, daß sie ihn des MorgenS in ibr-m Boudoir empfing, wo sonst kei ner der fremden B.sucher Zutritt hatte, Da ei eignete es sich, daß Franz Ellinger, um eine telcg aphlsche Depesche, die er eben von einem londoner Theaterunter nehmer erhalten hatte, der Eesarotti mit zutheilen, unangemeldet und ohne anzu klopfen, eintrat, die ziemlich banale Con versa.ion zwischen ihr und dem Grafen brüsk unterbrechend, Er wechselte die Farbe, als er den Grafen sah, welcher mit der selbstgefälli gen Nonchalance eines begünstigten Frei crs im gauuu I zurückgelehnt saß, eine Cizarette zwischen den Lippen, der Cesa ttr gegenüber. Ellinger entschuldigt, b Pla kurz wegen der Störung, die wirklich eine unbeabsichtigte gewesen war. er batte r.it18 öfrrnifct bon her 9In, ' ' " " w " mich, daß Sie sich solche Unverschämtheit gefallen lassen." Ellinger blieb unwillkürlich auf der Schwelle stehen. San Blut wallte stür misch, wenig. r der Impertinenz des Gra sen halber; er war nur gespannt auf die Antwort der Eesarotti. (Fortsetzung folgt.)

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