Indiana Tribüne, Volume 10, Number 109, Indianapolis, Marion County, 8 January 1887 — Page 3

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SMlwlF sföWs A j il ' Ji gegelt Nöuralgle. Wunder von Schmerzcnlinderung. furchtbar gellttk und da grhrilt. Herr Jerr? P. TKomaS, Präsident bof. Zourd Klub-Z, Central Vark Hotel. se,S:r. und 7te-Ävenue, 9ica )ork. Ichrndt: vnt legten Sommer litt ii furchtbar an ncursl piichen Schmerzen und konnte weder Taz over Äiacht Ruhe finden. Ich versuchte St.JakobS Oet nv war in lurzcr Zeit wieder vollftündiz he? gestellt. 10 Jahre erlitte ul da geheilt. Seit zehn Iahren yabs ich an ncikralgischen Echmcncn gelitten und wandte alle Arten von Heilmitteln ehne Erfolg an, zuletzt alle Hoff nnq auf Besserung aufgebend. Ich ersuchte ins Flasche Ct. JaZobS Del und artn kurzer geil ron allen Schmerzen befreit. G t) a i . 2 a t , x.t PttSton. ?a. & Aahre gelitten und dann geheilt. .. In den letzten fünf Iahren habe ich bäuftg so start an Neuralgie und nervösen Schmerzen im foyfe gelitten, da ich manchmal nicht im Stande war meine Arbeiten zu verrichten. Ich hoke mit eine Flasche St. IakobS Oel unb ach der ersten Anwendung fühlte ich fojottize SeZierunjz. Ich halte St. Iakob5 Oel für das Den Mittel zur augenblicklichen Linderung von zicuralgiichen Schmerzen unb möchte jeZt nicht ry.ie dasjclde feul. H. M. Clark. Booneville, Mo. Wchrere Jahre gelitten und dann geheilt.. Tiraa Mary K. Sheed, 1110 Maryland. Avenue. Washington. D. G., berichtet, daß sie seit einigen Jahren furchtbar an ttesichtS-Neu-ralaie gelitten habe und keine Besserung finden konnte. Sie entschloß fich fchließlich St. IakobS Oet anzuwenden. Nachdem sie die leidenden . Theile dreimal eingerieben hatte verfchwanden alle'Schmerzen THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Md. emgs HAMRIIRsiFR TonoRtni aVVsN AUri fc-iM 1 1 W'H" w Alutkrankheiteu, Leber- u. Magenleiden Xtit, SO Cent der fünf Zlasckr kZ.ci aUe BCtt-ttt lu fcaten. TUS CU AELES X. TlHiltEst tO, BAtTMORI, 0. n MtSlPAHSi Duzend. I , Cerloianjfaf&infcrt! aft fiea e rol! 5X,-...,.r.5.l0?Jtfr' fltennt6 i lcnrTiannfr-w.srn-t. "-jai uno l r." . ' uaaiaiii?r,irn..-. 'w tnfenbi Vrf T "tf;r"iju ftfififeea. lBuch2Ä.äckt. nebst ei. r.r" H tffce und !?Hn,ö;; ; wr.vrutn, vT Sf n . rL . 121 r iÄ"itc; Kr. CHCLT2. 121 10CStm..w , . .r, j rr.T. Ieuer-A larm-Signale. i tt-' -vtl."' aji ia:it Zut:? o:tt,z 7,t ea: Dr-ir: tß. 0ä 1? und Sie ZVkk. 7 !oikl Lnd Nschizan St:,s. 4 .ers,,Strske und SiasszchuLlnon uv) 4icrbtra. it Uaachusrti Ist. nx) tlcb Str. 13 eeleoire Stl, uns Jort !ja,ne Ave t.i z? ze,?e, und tta e, l? Per Sir. .'NfichsMtB Ifl ?h:t!Z-ae d. und Sh S. l? Sark So, und Vlc Stk. !? Ä2!Za?k tt. u"d S-z'tr , l'j k,r uns t: iS3 CsZrgk Äc. u;i r .Ut Sl, 12 t'.ctTwa uni $;ttr.l Stt. 123 i-l'ribian ani ?'.6fni t?. 126 zns ?tr. an Iiircln Ar 117 itsr.egi.ko!ud. t 6it;cl ivt. uTtb Schi St, IJ1 iUtauc una i"5orr'l3n .k iz? 5s5u;ni:.' uüd , ?te S-t: ?vk se. d.'.Z -ti I3i hkme 9. nnb tU;?irc Sti I CUu,3i5 int chlgn 5l:. il Gt. Jse Sie . nahe JSinoitz. ,anlylvi,n', jst Preit Str. 06 5. Engine L.)e. Uttftsftrri und St. tr 7 JSWsi und itgan it. to innhloania ZU. uns hsse Hot iZ?s?rvi und n ti. X2 Xtnv.ttt und S 2:ck St,. Hl Hennszlzaatz un, Sichigan Gtr. Hl JIt unb Werden U. 31 Jr.dizn A?,. und Kichigzn SN. s2 flixitian und ZZalnt Str. H altfmia ans iittunt eti. 55 SUtt uni ti. U Jndian Ave an l. Ut t, 37 t,dtdsvitt. ii tilalt unb ftote Bk,. 99 tchtgan und g5 Sit Vt Ciü und Qalnut Stk. 313 Q,K und 15 ritt l Ctt. 4 Stedent nd iBii4 HU. 11 vzZhwgtsn, r.at Wtt ;i. O 0itadorf d Washtnat et: U Stonrt unb N? gor! Cti. i3 ßeribiia onb SBiötntoi tr 4 SStnatl und C;to ti. iT Stnntce pnb Tlngtcn Ctr, ig ia' B,k H,. 4? IndtZNdla. QZ tfisult u?.d 'zpi Str 41k tsKxxt Uabaid rr. 415 zrgvsn' 9xi Hss,. 421 3.B. f3.rtüi taU. 42 !Zf s?l. Sl Jltnoil und Siem SU. SZ J!lotnd rn:gna u tt sZt end 2k?s?t, Vt,. 54 Otl nd sitZ 6tf 2inafll vd (Secrgux Air. 57 WfrUUn n St, Cti. Vdilsn Ave. und Vsrn ,kk 19 fSadiftn 91. nr Dnlo, 9t 113 Best und osoood Ctt, ftll Äiatoijart.ur.d t Sl Uto d Wcrrtt t: 319 JZtnotl an jtanfal 6 917 CJirril unb a:oi:5 Cti. 1 Sth nah Zlaax tr, U ?iuvs?loania nd Lsutftana vt,. U lelasar un ZZelan? Str. 4 OK nd :art, Stt, KZ TlaSasa u, L'.rgtana v. 7 Dligtnt Tv. ud Bradsia t, Oft d odur Str. 63 Pnslata Str. nd VZadtson 12 veKernaa und Donghert, Str. 71 Virginia Tv. nah Huroa Str. 73 Oftuvd Seorgta Str. Tt Sashtngto nd Ssnto St. H CiaUa r Storgta Str. 7SLafto b Pin. Jl LtSon und Bat II Ctr. tg Si,gtta ck.nd DtSn. 79 H!tch! . und Din. 75.3 Cjra und PeoZ?,U etr. 711 f nßUffe So und Leu! Str. 714 Oranz, rvd Ov TN. m C5la ud BHk Stt. 81 iU.if Jr??y Str. tt LLshiNZtSN ,d DlSttI n n OS und is:i 5t,. M Kts s,knd T?td?n St, 6Z ?abnslenAnftalt. u ,. Stazteu rsal. S7 OrUntal vnd afhinzton Sie iZ Frauen SfingiZ. 912 9.0.8 SchlauaZ'Han. Dfl kSafhigtnkI 113 ösrtei und o5U fett. 814 Ohts und (31819 U 91 k?ar?lnd na) ifferUian ti. 63 Veridian nnd Siorgia itxat. 1 3-1 Prto,t.Signal. 1 3-1 Und aften iedeiholt, iett, klar 3- Signal für Jeuki-DiuZ. z;t SchlZg, Feaer aus. tu SchUj, Dru abtSilf .'.am II W Ctttllfi

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Welche Schicksale sie dorthin verschlagen hatten, darüber erzählte sie mir eine lange, rührende Geschichte, aber ich be kam später nur zu guten Grund, an ih rer Wahrhaftigkeit überhaupt und an Allem. zu zweifeln. Kurz, sie brachte mir den Glauben bei, daß ich ihr gefiel, besser als alle anderen Männer, daß sie mich liebte." Ellinger's Lippen verzogen sich zu einem bitteren Lächeln: er sah Paula scharf an, bemerkte aber nur theilnehmences Interesse in ihrem Gesicht, es fiel ihr nicht ein. ihn wegen seiner Ver blendung zu verspotten. Ich nahm sie von der Bühne weg und ließ mich bald darauf mit ihr trauen. In ihren verschwenderischen Händen zer rann mein kleines Erbtheil, ich war au ßer Stande, ihr einen Wunsch zu versa gen, 'und galt ja auch für reich bei den Kollegen, die mich beneideten. Meine Leidenschaft für die Kunst betrachtete sie als die abenteuerliche Laune eines Die lettanten aus gutem Hause! Schon im zweiten Monat meiner Ehe bekam ich anonyme Briefe, die mir den freundschaftlichen ötath ertheilten. Acht zu ge den auf meine Frau, die verschiedene Liebesverhältnisse mit anderen Männern unterhielte. Obgleich eifersüchtig von Natur, verachtete ich dergleichen Denvn ciationen doch zu sehr, um sie nicht für boshafte Berleumdungen anzusehen. Ich schwieg darüber. Aber dann kam ein Tag, wo ich sekbst Berdacht schöpfen mußte. Von da ab hatte ich keine Rübe mehr und sing an, zu beobachten, zu forschen. Meine Frau besaß Schmuck' aegenstände, deren Ursprung mir ein Iläthsel war, sie verwickelte sich in Wi dersvrüche, wenn ich sie nach dem Ziel ihrer Ausgänge fragte. Ich folgte ihr nun heimlich, folgte ihr bis in das Haus, das Zimmer, wo sie ihren Gelieb ten, einen italienischen Ofsicier, besuchte. Andere Waffen als meine beiden Fäuste hatte ich nicht mitgebracht, so weit ging meine Voraussicht doch nicht ! Die Frau rührte ich nicht an, aber der Mann mußte fühlen, daß der Beiname L'Ercole ganz gut auf mich paßte Ich weiß nicht, ob ich beabsichtigte, ihn zu todten, aber als es geschehen war, jpürte ich keine Spur von Reue. Die That wurde strenger bestraft, als sonst in solchen Fällen die Regel ist : der junge Mann war ein allgemein be liebter, hübscher, vornehmer Ofsicier, ich hingegen blos ein untergeordneter Opernsänger, aus dessen stnsteren Zügen wie vor Gericht benrerkt wurde eine tückische Gemüthsart sprach ! Als ich aus dem Gefängniß kam, war meine Frau fort Jahre vergingen, ehe ich wieder von ihr hörte. In Elend und Krankheit, gestörten Geistes, ohne eine Spur der früheren Schönheit, hab' ich sie wiedergesehen, in Oesterreich. Sie lebt jetzt in einer Heilanstalt ,;u Baden bei Wieu " Sie lagen sie dort verpflegen ? Sie haben ihr verziehen V fragte Paula be wet, mit zitternder Stimme. Ellinger nickte stumm. Sie tonnten die Scheidung , beantra gen, eine andere Ehe schließen." So lange meine Frau lebt, beirathe ich nicht. Auch ist die Ehe nicht das einzige Band, das uns, mich und das arme, hilflose Wesen dort, miteinander verknüpft. Ihretwegen klebt Blut an meinen Händen, und sie, sie hätte glücklich werden können auf ihre Art, wenn sie mir nicht begegnet wäre. Und welche Frau würde es. wagen, sich für immer mit einem Mann zu verbinden, der einen Todtschlag beging und sein Weib zum Wahnsinn trieb durch schlechte Behandlung ? Denn so reden die Leute von mir!" Ader ich glaube, daß Sie gut sind !" sagte Paula, ihm in die Augen sehend. Er hatte blaue Augen, die freilich so dunkel waren und so gar nichts von der sonst blauen Augen zugeschriebenen Sanstmuth hatten, daß jeder sie auf den ersten Blick fü? schwarz hielt. Glauben Sie das wirklich?" sagte Ellinger in verändertem Tone, indem er seine schwarzbraunen Locken zurückwarf und mit der Hand über die Stirn fuhr, wie um das Gedächtniß überstandener Leiden fortuwischen. Stoßen Sie an, kleine Paula ! Auf die Gegenwart und auf Ihren lieben Besuch ! Die Gegen wart soll leben und Vergangene? verges sen sein !" ' .6. Die Wirthin kam mit dem Frühstück, aber Ellinger setz'e, während Paula aß, die Erzählung seiner werteren Schicksale frt, bald in ernstem, bald in humoristi schem Tone;seine reizbare, raschem Stim mungswechsel unterworfene Natur ließ ihn fast ohne Uebergang von ' düsterem Ernst zu übermüthiger Heiterkeit gelan gen. Met?.: Tbearerlaufbahn un Italien

Benehmen, wie gemein in Denkungsatt Er batte früher viel wirkliches, eigenes r sl "ST 9 I1 und Sitten. Männer und Weiber-wett- Talent b.-sesse.t, wie ich von Anderen hör. SÄ" stl in ber elferren miteinander, was sie mir für te, war er ein aller Mairn. Halle sich ""."mo.are. . KtäntungenHobn und Schabernack an- ausgeschrieben ? Kennen Sie die Sage . rft Eren tbun könnten ! Nur eine der Sängerin- vom Bamp?r. kleine Paula 1 Nein ? Se- Ui 3n U U? 3SmanÖ nen machte eine Ausnahme, und gerade hen Sie, ein Vampyr ist ein Todter. Be. nach Berlm abgeben mußte, die allerbübscheste!" ' Ebener, der ans dem Sarge steigt, um völlig vergeben hatte. . öttara zu hmte .

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Ellinaer war jetzt ganz blaß geworden, jungen, frische Menschenkindern das S !le-und S

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Waten mir fotUitei, iett öic jlch beutet! können ! Ich ging nach Wien zurück und suchte mit eine neue Bescbäftigung ; den Nest meiner Habe dürfte ick nicht aufzeh. ren viel warS ohnebin nicht m?br ! Ich versuchte nun mem Herl als Tycaterdlckter, als Stückeschreiber, nämlich als Fabrikant von Possen und Schauerdra men. Sehr eine rentable Profession, wie man in Wien sagt, freilich nur für den, der Bekanntschaften bat bei den Bühnen, woran es mir fehlte ! Äber cö fand sich bald ein großmütbizer, charnianter Mann, renommitt in diesem Fach, der mir anbot, in Ccmpaznie m't . .-r . . r i . . . t lym zu xxi zusammen, iTi3 (Xtynt vv iiimpn), .v., . .q, v. . v sagen der stumme Socius bei di. 11t tets Die o)auptper;on I sich und fübrt eine Scheineristenz. Aber L-Z .l. k,,i.-st , die, welche von solchem Gespenst langsam getödtet werden, sind dazu verdamnlt,nach ihrem Tode gleichfalls als Vampyre um zugeben : das ist die Art, wie diese un heimlichen Dinger sich fortpflanzen und vermehren. Mir wär's nicht anders ergangen, wenn ich die Gemeinschaft mit ! einem Vampyr lange fortgesetzt hätte. Vielleicht wär lch nach zebn Jahren auch berühnt geworden und hätte dann meinerseits die Vampyrrolle übernommen. Aber das mochte ich nicht. Paula lachte. Der feurige Wein war Beiden etwas in den Kopf gestiegen, sie vergaßen Ort und Zeit : er sprach bald von seinen Abenteuern als Kapellnieister einer Wiener Operettentruppe in Rumänien und Lithauen, bald von den heiteren Abendgesellschaften bei Paula's Eltern, gerade als ob es gestern gewesen wäre und die Cesarotti, die lebenslustige, Witz und Laune sprühende Ballerina, nicht längst ausruhte in kühler Erde! Paula sing an, aus dem Gedächtniß den Czardas zu singen, nach dem ihre Mutter beim D.'ffert öfters getanzt hatte. Ellinger hörte Anfangs mit zerstreutem Lächeln zu, dann wurde er allmälich aufmerksamer, stand leise auf und holte seine Geige. Lotto voce den Gesang Paula's akkompagnirend, half er ihrer Erinnerung nach, wo sie die Melodie nicht mehr auswendig wugte. Haben Sie noch etwas behalten von den Zigeunerweisen, die ich damals spielte V sagte er und fing an, sie mit halber Stimme zu trällern. Ja. Meln Gedächtniß für Musik, das heißt für solche, die mir gefüllt, ist gut.- Ich singe jedes melodiöse Lied nach,, wenn ich es einmal gehört habe, und vergeffe es nicht leicht. Das ging mir schon als Kind so." Und bei mir war es als Kind das gerade Gegentheil. Hätte ich nicht die Munk so lerdenfchaftllch gellebt, so würde ick weder eine Melodie nachsingen, noch die Noten gelernt haben. Die Musik ergriff mich so, ich mußte weinen, taut schluchzen, ioenn der Gesang eines Orchesters, eii'.cs Chors von Singstimmen zur Orgel, oder einer einzelnen Violine oder Flöte mein Ohr traf. Dabei blieb es sich ganz gleich, ob die Musik lustig oder traurig, ob es eine Messe oder ein Walzer war. Aber versuchen Sie, noch ein Lied zu singen." Paula sang eine ungarische Melodie, ohne Tert natürlich, die bloßen Töne, so nuancirt, wie sie es, von Franz Ellingers Bortrag her, im Gedächtnis? hatte, (ir begleitete sie diesmal auf dem Klavier, mit einfachen Akkorden. Wissen Sie," sagte er, als sie geen det hatte, in ernstem, fast feierlichem Tone, wissen Sie, was Sie da in der Kehle haben, kleine Paula? Einen Schatz, eine Biertelmillion Gulden jährliches Einkommen. Die Stimme einer Diva, einer .Künstlerin di jrimo cartello!" Wirklich?" riefPaula betroffen. Dann setzte sie bittet hinzu : Was kann es mir nützen, da ich doch nie zur Bühne gehen werde!" Warum nicht? Sind Sie denn ge bunden V Zum zweiten Male richtete Ellingcr die Frage an sie. Wecken Sie nicht Gedanken in mir, die mich noch unzufriedener machen mit meinem Geschick, als ich es jetzt schon bin !" rief Paula flehend, fast leidenschaftlich. Wenn ich mich hrnauslocken laffe auf die Bretter, und finde da statt 3tuhm und Gewinn nur Beschämung und Mißelfolg, was soird dann aus mir? In das Heim, welches ich aufgegeben hätte, könnte ich ja nie wieder zw rück." Verlören Sie daran Unersetzliches V sagte Ellinger spottend. Freit ch, wenn Sie den Muth nicht haben, etwas zu wagen, so fahren Sie nur fort, als Wirthjchaftsmarnsell Rüben zu putzen und kleine Kinder zu warten." Paula schwieg ; der kleine Christian ü)vg leicht im Vergleich zu den glänzen den Bildern, die Ellingers Phantasie ibr vom Leben einer Primadonna entwarf. Er wollte nicht, daß sie sich nur auf sein Urtheil hin in diese Laufbahn wagte: ein erfahrener Theaterageut, schlug er vor, sollte ihre Stimme prüfen, stellte auch dieser ihr eine glänzende Zukunft in Aussicht, dann Dann überlassen Sie es mir eine große Sängerin zu machen aus der kleinen Paula! Sie stndiren Ihre Rollen in italienischer Sprache, die italienische Oper ist allein kosmopolitisch. Veroi's Herrschaft erstreckt sich über den ganzen Erdball. Und Franz Ellinger nehmen Sie zu Ihrem Jmpreffario ! Kränken Sie mich nicht durch kleinliche Einwände ! Unter Künstlern fragt man nicht wie unter Krämern nach Mein und Dein : ich will ja auch Ehre und Gewinn ziehen aus Ihrem Talent ! ES war mir nicht beschicken, ein großer Sänger zu werden, ich trug diesen Ehrgeiz grollend zu Grabe. In einer lieblichen Mädchenblume soll er wieder auferstehen, alle Leidenschaft, Kraft und Zartheit meines Empfindens, mein musikalisches und darstellerisches Talent will ich einhau chen in Ihre Seele. Sie werden Ihnen zum Erfolg verhelfen durch die Anmuth, velcöe mir der Himmel vertat!"

'len. 'lr pa:en vorzüglich - - :- , er gab den Namen dafür her, nannte. Die kurze Zett, d.e ue in bur. titi turr in; gerllch vorurthellsvollem Krelse uge-

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nicht widerstehen. Die nächsten Siun wöb j .v d.e Gartenarie der Susanna m ualn,. Zch-Sprach, ernub e, um sie am folgen. den verzmgen dämtt, da Cllmaer ihr den Tage dem Theateragenten vorsingen zu können. Ihr Bühnenname mufe d-r Ihrer Mutter sein. Von heute ab heißen Sie Paula Cesarotti. Glückauf für die Zu iunft ! Stoß an, Kleine !" Die Gläser klangen noch einmal !usammen. Ellingcr war mehr berauscht ron Enthusiasmus, als vom Wein, und Paula sah nichts Unschickliches darin. Ü j 4 t il t ' t ( V V"llll?f f.f,lJ0fn; X : ' r zrt " ruV langen und die ungewohnte Erreathett thres Wesens hatten lelbst weniger scharfsichtige Frauen auf den Ge danken, daß ihr etwas Besonderes be gegner sei, bringen müssen. Paula stammelte eine wirre Erzählung von ex nem Verwandten ihrer Mutter, den sie in Berlin wiedergefunden habe, und schloß daran die kurze Mittheilung, morgen nochmals hinüberfahren zu wollen. Zu ihrer Ueberraschung widersprach Klara i Nicht, äußerte überhaupt kern Wort, son dern wandte ihre Augen von Paula weg dem kleinen Christian zu, sich an sein Bettchen setzend,' so, daß sie die Schwäge rin am Herantreten verbinderte. Das Resultat von Paulas Prüfung siel noch glänzender aus, als Franz Ellinger erwartet hatte. Ihre Aufregung half ibr über die Befangenheit hinweg, der Thcateragent wollte anfangs gar nicht glauben, daß sie noch ohne alle ge sangliche Vorbildung war, die Reinheit und Gleichmäßigkeit der Stimme entzückte ihn. Ellinger schnitt seine Lobes erhtbungen zulctzt mit eifersüchtiger Hast ab und führte seine zukünftige Plimadonna triun-phirend weg. Er stellte ihr in zartester Weise die Mittel zur Verfü gung, sich in Wäsche und Toilettegegenständen auszurüsten : jetzt hatte er ja, als ihr Jmpressario", das Recht dazu, wie er scherzend bemerkte. Am liebsten wäre Paula, nachdem sie ihren Entschluß einmal gefaßt hatte, den Auseinander setzungen mit Klara aus dem Wege ge gangen, aber sie schalt sich wegen ihrer Feigheit : einmal müsse sie noch zurück, sie durfte nicht fliehen, wie eine Verbre cherin. Klara stand vor der Gartenthür, sie schien auf Paula's Rückkehr gewartet zu haben. Es ist mir lieb. Dich hier zu treffen," begann Paula resolut, ich habe etwas mit Dir allein zu besprechen." Und ich mit Dir," erwiderte die Schwägerin, gelassen wie im-rner. Ich fühle mich hier so unnütz, so überflüssig, Klara! Ich habe oft nach gesonnen, wie ich's anfangen sollte, mir auf anständige -Weife selbstständig in der Welt forzuhelfen. Jetzt bieten meine Verwanden mir die Hand dazu." Du willst fort?'' sagte Klara, ohne Ueberraschung zu zeigen. Natürlich kannst Du Deinem Wtllen folgen. Ich hätte für Dich gearbeitet, gedarbt, so tanae Dir die Existenz unter diesem Dach genüg!?. Aber von dein Augen blick an, wo Du die Freiheit Deines Handelns wieder in Ansvruch nimmst, geh' Deinen Weg. Daß Du nicht hier hergehörtest, daß mein Bruder Dich in einer anderen Welt, als unsere ist, ge funden hatte, sah ich auf den ersten Blick. Ich tadle Dich nicht, aber es wäre mir lieb, wenn Du die Rücksicht hättest, den Namen, der dort wohl kaum klangvoll genug wäre, abzulegen." Ich werde es thun. Nicht weil ich etwa fürchte, ihm Schande zu ma chen " Nein, vielleicht Ehre?" erwiderte Klara mit schneidendem Höhne. Da rüber mag es ja verschiedene Anschau ingen geben, mein Ehrbegriff ist spieß bürgerlicher Art. Aber ich wünsche Dir alles Glück, die Erfüllung aller Deiner Träume !" Das Kind kann ich nicht mit mir nehmen," sagte Paula zögernd. Nie würd' ich das zugeben!" rief Klara hastig. Ihre harten Züge zuck ten, sie kämpfte gewaltsam ihre Erre gung nieder, trat dann auf Paula zu und sprach in gedämpftem, sanfteren Tone : Lass' mir das Kind! Ich will es zu einem braven Manne erziehen. Es oll sich nicht verwaist fühlen. Meine Mutter stirbt wohl bald, dann stehe ich allein in der Welt. Ich liebe den Knaben und. er lernt mich gewiß auch lieben, für meine Sorge und meine Zärtlichkeit wird er als Kind mein Trost, als Mann meine Stütze sein!" Und waS wirst Du ihm von seiner Mutter sagen ?" Weder Gutes noch Schlimmes. Er soll keine andere Mutter kennen, als mich, und Dich so wenig vermissen, wie Tu ihn. Aber ich verlange dafür, daß Du, einmal fort von hier, niemals wie derkehrst. Sobald Du über die Schwelle getreten bist, erwarte nicht, daß ich Dir die Thür wieder öffnen werde. In Reichthum wie in Armuth, in Glanz oder Schmach, versuche es nie. Dich Deinem Sohn zu nähern!" Paula neigte bejahend den Kopf. Eine Stunde später küßte sie ihr Kind zum letzten Mal, unter heißen Thränen. Freilich galten diese Thränen weniger dem ewigen Abschied, als der ungewis sen Zukunft, der sie entgegenging. 7. Paula fand in Ellinger den liebevoll üen eifrigsten Lehrer, den zuverlässigsten Beschützer, Freund und Bruder in einer Person. In der That, blos brüderliche Fürsorge hätte nicht in so zartsinniger Weise ihre kleinen Wünsche errathen, rhr körperliches und psychisches Wohlbehagen so aufmerksam berücksichtigt. Dabei war er stets darauf bedacht, ihre Fähigkeiten auf allen Gebieten des Wissens zu ent wickeln, was Felix Liskow versäumt hat te. Ellinger sah in ihr nicht lediglich eine bübsche Frau , für ihn war. .sie

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v ... . s-;' Tt .VI t i- , ir.ita?r u::o t:br W'i utiv .;tvt ;iu uuv . u uicvit j.s k . r.i. i. ,. nicht nack dem Besitz ihrer P.'cson, ab er woUtc lich dasilr ihrer ganzen Seel bemächtigen. Und eine .bildsamere Na rar, als 'olePaula's. Hatte es nie gqe den, mit echt weiblicher Schmiegfamkcit nahm sie alle Eindrücke in sich aus.mach te sich alles so zu eigen, daß nirgends der Schein von etwas ,,Ar.e.npfundean' daran haften blieb und Ellinger mitunter selbst nicht mehr unterscheiden konnte, ob sie die Anregung von ihm empfangen, oder aus ihrem eigenen Gefühl h.rausgeschöpft halte. Ihr Gemüth war, wie ihre Stimme, ein wundervolles Jnstru mcnt, aber die Saiten mußten von einem Meister erst zum Tönen gebracht werden. Trotzdem entdeckte Ellinger's scharfer Instinkt bald, daß sie nicht das naive, unerfahrene Mädchen war, wofür er sie anfangs hielt ; Leidenschaft und Sinnlichkeit waren ihr nicht kalte theoretische Begriffe, sie brauchte auf diesem Gebiete nichrs zu lernen, sondern nur sich zu erinnern. Aber er hütete sich Wohl, indiskrere Fragen über ihr vergangenes Leben an sie zu richten, es hätte ihr Vertrauen erschüttett, und er wollte ja nichts sein, als ihr Freund ! Die Welt freilich sah ihr Verhältniß in ganz anderem Lichte an. Keiner von den Künstlern, mit denen sie in Berühr rung kamen, Hütte geglaubt, daß Franz Ellinger sich so viel Mühe mit einem hübschen, von seiner Großmuth abhängi gen Mädchen geben könnte, ohne wärme re als nur platonische .Dankesbezeugun gen dafür zu erhalten. Eine Spekula rion auf ihr Talent ? Auch das fand man sehr unwahrscheinlich. Jahre konnten vergehen, ehe die kleine Cesarotti zu Ruf und iGeld kam, und wenn Ellinger eö dann nicht verstanden hatte, sie an seine Pzrson zu fesseln, so war hundert gegen eins zu wetten, daß sie ihn im Stich ließ und rbre Carriere selbstständig fortsetzte. Mit ihrem Tedut schien er es ja üdri gens gar nicht eilig zu haben. Das letztere war richtig. Ellinger verzögerte Paula's Auftreten, verschob es immer wieder auf einen späteren Ter min. Drei Jahre hatte sie unter seiner Leitung und der seines ehemaligen mai länder Gesangmeisters studirt, erst im dritten Jahre fand er sie reif genug, um dann und wann im engeren Kreise, un ter Kunstgenossen, eine Probe ihres Kön nenS abzulegen; aber je mehr Paula leistete, desto unersättlicher wurden seine Ansprüche, nur als vollendete Künstlerin sollte sie die Bühne betreten. Man schrieb dieses Zagen vor der Oeffentlich keit auf Rechnung der Eifersucht des ünschönen Mannes, man nahm an, er fürchte, seine reizende Geliebte zu verlie ren. Es gab Leute, welche Paula wohlmeinend vor seiner rachsüchtigen, jähzornigen Gemüthsart warnten, manche erinnerten sich noch vergangener Dinge : wie Franz Ellinger sein Weib mißhandelt und ihrem Liebhaber den Schädel an der Wand zerschmettert hatte ! Paula lächelte dazu, schüttelte abweisend den Kopf, hüllte sich aber be tresss ihres wirklichen Verhältnisses zu Ellinger in tiefes Schweigen. Von der bürgerlichen Welt und deren Anschauun gen trennte sie jetzt ein Abgrund, den Namen ihres Mannes führte sie nicht mehr, was konnte ihr an dem, was man dort guten Ruf" nennt, noch liegen? Ihr inneres Bewußtsein galt ihr mehr als der Schein, auch wurde sie unter der bunten Gesellschaft, mit welcher ihr jetziger Beruf sie zusammenbrachte, ja nicht mißachtet, weil Ellinger als ihr Geliebter galt ; man spottete sogar nicht Über ihre Wahl : seine Häßlichkeit hatte ein originelles Gepräge, wie sein (5ha öfter. Wenn man beim Thcatervolk wenig an Sprödigkeit glaubt, so begreift man dafür alle Leidenschaften und jede Geschniacksrichtung : Ellinger war haß lich aber seine Augen verriethen ein heißeres Temperament als Durch schnittsmenschen eigen ist, und die Cesarotti war Ellingers Göttin! Er hatte jeden niedergeschlagen, der es wagte, sie zu beleidigen, und würde, wie den Menschen, den Elementen getrotzt haben, im ihtetwillen. Da nun Elinger endlich den rechten Zeitpunkt, sie dem Publikum vorzusühren, für gekommen hielt, trat Paula im Skalatheater als Adina" in DonizettiS Liebestrank" auf. Sie gefiel, den noch war der Erfolg kein so durchschlagender, wie Ellinger erwartet hatte. Ihre reizende Erscheinung, liebliche Stimme und künstlerische Ausbildung ernteten allgemeinen Beifall, sie wurde pikant, allerliebst als Darstellerin ge funden ; indeß vermißte man an ihr das hinreißende Feuer, die Verve, welche andere berühmte Primadonnen in dieser Rolle entfaltet hatten. Vielleicht waren die Ansprüche des Publikums im Voraus etwas zu hoch gespannt durch die zu Mailand in Umlauf gesetzten Gerüchte von der neuentdeckten Conkurrentin Adeli na Patti. Das war Ellingers Schuld : Sein exaltirtesTemperamen riß ihn leicht zu Uebertreibungen hin und er hatte sich in Italien an die Reklame gewöhnt, hielt sie für ein nicht blos erlaubtes, sondern nothwendiges Mittel, um zu Aner kennuyg und Ruhm zu aelanaen. (Fortsetzung folgt.) Triumph der Bureau -k r a t i k. Bauer (in ein AmtSlokal her einstürzend) : Um G.itteswillcn, Herr Kreisbaumeistcr, das Hochwasser kommt schon Wieder und noch ist gar nichts an unserem Damme gemacht !" Vureauchef: Das Hochwasser wird noch öfters kommen und sich auch wieder verlaufen; aber unsere GeschäftSordnung bleibt sieben, und Euer Hochwasser ist noch nicht an der Reihe." ersästrses Nr:vrl. Vorsitzender des Schwurgerichts (zu dem von den Geschworenen freigesprochenen Angeklagten) : Angeklagter, Sie haben gchört, Sie sind freigesprochen. Ich rathe Ihnen aber, thun Sie'S künftig nicht mehr!" B estät i gung. Geldverleiher: Sehen Sie sich einmal meinen Garten an, wie da die Pflanzen in Uebersüllt wuchern "Student : Kein Wun der, bei Ihnen wuchert eben Alles!" Nahe am Ziel. ?ku, Aaron. halt De nicht gehört, ob sich unser Freini Jsaak gestern verlobt hat mit der Recha Goldstein V Er hat sich noch nicht verloot mit ihr, aber lang dauert's nim. mer sie sind nur noch 500 Mark au? einander !"

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