Indiana Tribüne, Volume 10, Number 109, Indianapolis, Marion County, 8 January 1887 — Page 2
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Zndiana TribMc. Erscheint gäglich and S onsts gS. r"VtSU$ fcrttfin- kostet durch den Xxegextf V Cent pei 3$e, fei omUagl IrtdB' fest! ter BuSe. eld lalsttcw 11 senil. V VV l13t to OTCSfMfBfiai Zuh,. fflt lßO O. MarvlavSSr. Indianapolis, Ind., 8 Jznuar 18-7. Mutter und Oohn. Vor noch nicht'langen Jahren wurde der Staat Colorado von einer Bande Vbrecher belästigt, ' zu welcher eil Mannweib, das den Spitznamen Bron cho Lou fübtte. gehörte. Sie ritt ei Pferd wie em Mann, wußte mit Messer, Revolver und Büchse so vortrefflich um zugehen, wie der kühnste Jäger, und er-truz-lnutdig alle Strapazen und Ge fahren. :. Auch am Spieltische stand sie ihren Mann und fungirte bei mehr als einer Gelegenheit als Bankhalterin, wo bei sie sich durch Schlauheit und Kalt blütigkeit auszeichnete. Sie sah recht dübsch aus mit ihrer gesunden Gesichts färbe und den blitzenden Augen, und idre Bewegungen waren nicht ohne Gra zie, doch sagte man ihr nach, sie habe in Colorado allein zwei Männer, mit denen sie sich verheirathet hatte, ermordet, von andern Blutthaten ganz zu schweigen, die sie auf dem Gewisse hatte. Als die Bande Strolche, deren Kämeradin das Mannweib war, so viele Ver irechen'begangen hatte, daß die Bürger sich nicht mehr anders helfen konnten, wurde von den Letzteren eine Treibjagd veranstaltet, um die Desperados zu fan gen. Es kam zu einem Kampfe, in wel chem drei Verbrecher und zwei Bürger todt- auf dem Platze blieben ; vier der Strolche, darunter Lou, wurden gefangen genommen, der Rest der Bande enttarn. Die Bürger wollten erst ihre Ge fangenen lynchen, dieselben waren aber sämmtlich bis' auf Lou verwundet, und es gelang der Letzteren durch ihre Bitten, die Ueberführung ihrer Gefährten und ibrer selbst nach dem Gefängnisse zu Las Animas zu erwirken. Dort pflegte sie ibre Gefährten, bis dieselben von ihren Wunden genesen waren, und benutzte dann einen passenden Augenblick, um mit ihnen die Flucht zu ergreifen. Bald war die Räuberbande wieder in voller Thätigkeit, und zivar diesmal im südlichen Colorado, wo die Bürger sich gleichfalls gezwungen sahen, gegen sie die Waffen zu ergreifen. CS kam zu ei' nem b.sllgen Kanipfe, m welchem mehrere Diebe verhaftet wurden. Die Bür. ger hatten Stricke mit und wollten ihre Gefangenen hängen, als plötzlich Broncho Lou, zu Pferde und schwer bewaffnet, mit noch einem Genossen einen so wü . i ... -M rrz r V 1 OH .Jii tenoen angiq uus uic juigt uiuunt, daß dieselben die Flucht ergriffen. Die isesangenen waren rvteoer gererier ; ou aber wagte es denn doch nicht mehr, in ' Colorado zu bleiben, und sie zog nach New Nierico, wo sie sich in Lincoln Counly, dem Paradiese aller Verbrecher, beimisch niederließ und sich der Viehzucht widmete. Ihre alten Geführten zerstreu ..-. In ntt flstirVl fttttt si ftfThtm - it)cte sich wieder mit einem gewissen )an. kerö.' (Gelegentlich machte sie noch Spritz' lauen in die Städte der Nachbarschaft, wenn sie wieder auf Abenteuer ausgehen wollte, verdnlt sich aber sonst ziemlich ruhig. Als sie sich imJahre 1833 in Socorro befand, gerielb sie in einer - dortigen Spielhölle mit einem gewissen Robert Biack in inen Streit und schoß denselben todt. Bor die Grandjury gestellt,brachte sie Zeugen berbei, daß sie nur aus Noth, mebr auf Black gefchoffen habe. Sie (II MM V 4MVV, It . .- nnnde freigesprochen und kehrte wieder auf ibre Ranch zurück, wo ste Nch zur Abwechselung mit einem Manne Namens . jjlm. Dawson verheirathete. Sie lebte mit ihm besser und zufriedener, als mit irgend einem ihrer früheren Gatten", doch wollte es das Unglück, daß Dawson mit einem Fremden Namens John h. Good in Streit gerieth und von denu selben erschoffen wurde. Lou wollte sich an. dem Mörder ihres Gatten rächen und lieg denselben in LaS CruceS Processiren, svl welchem Zwecke sie sich in der letztge rannten Stadt aushielt. . Alk der Proceß noch im Gange war, - rr- v : . cra.:j.i . cilpieil t aus vsocolio oz 'jiuafiwji, e sei dort gegen sie eine neue Anklage we z:n Mord eingereicht worden ; ein Zeuge :i aufgetreten, der beschworen wolle, sa iie ..damals" Robert Black zuerst angegriffen und ohne jede Veranlaffung :rscdonen bade, vnqii wurve )it auq wieder nach Socorro vor die Groß' zeschworenen citirtund reiste auch Punkt' sieb dortbin, nur von ihrem Anwalt und ibrem Sohne, einem jungen Burschen amenS William Raper, begleitet. Ihr Lohn sollte einer ihrer Cntlastungs'.euaen sein. Der Proceß begann, und der junge Kaver bettat. nachdem er pflichtmaßig oereidet war. den Zengenstand. Welch' ItitUütn übersiel die Atutter, alS ihr ei zenes-'Kind sie direct anklagte, Black ab i.V.X ..m MvKf ii UnVitn ,(Uii-y ö T""' Na'vtt sagte aus, seine Mutter habe kalten Blutes Black erschossen und dann Sem Todten den Revolver in die Hand zedrückt, um den Eindruck hervorzurufen, ,lS sb auch er auf sie geschaffen habe. Seine Ausiaaen waren so klar und deut lich, daß im GerichtSsaale allgemein die Ansicht herrschte, die Mutter werde unter ött Anklage ihres eigenen Sohnes zu-. fammenbrechen. Der Anivalt der An zeklaaten verlor jedoch den Muth nicht, und unterzog den jungen Burschen einem scharfen Kreuzverhör. Es dauerte nicht lanae. und er hatte sich in ein solches Z!etz von Widersprüchen verwickelt, daß . t I kS lhm gar Niqr meyr mogiic? war, ii demselben zu entwinden. Schließlich rückte er mit der vollen Wahrheit heraus. Er hatte die Mutter selber bei der Grandjury angezeigt, und zwar nur aus sem Grunde, um sie an den Galgen und "ich selber in den Be'.itz ihres hinterlaffe zen Vermögens zu bringen! Cin ungeheurer Aufruhr im Gerichts saal entstand, und sogar der Richter konnte sich nicht enthalten Worte deS
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-u schleudern: AlS ihr Sohn sein Ges 'tändniß ablegte, saß Aroncho Lou auf chrem Stuhl, hielt ihre Hände vor das Sesicht gedrückt und weinte bitterlich. ZS dauerte längere Zeit, ehe.- sie im Stande war, der Aufforderung, sich von ihrem Sitze zu erheben und den Zeugen stand zu betreten, Folge zu leisten. Ihr zrster AuSruf war: Er ist mein Sohn !" Dann brach sie von Neuem in einen Thränenstrom aus. Die alten, verwit terten Hinterwäldler' und Abenteurer, . . - ä-r r. P u Die uch im ii)encoiaaic oesanoen. boten ein sonderbares Schauspiel dar. Der E'.ne hatte an seinen Beinkleidern u nesteln, ein Anderer zog seinen Gürtel in Trt riitfvri iirT ir-.V cbnitt ein fürchterliches Gencht. OnenVUl ikv muif viv lvT ""v dar warJedermann bemüht, dieRührung zu verbergen, die sich seiner bemächtigt batte. Der junge Taugenichts kauerte neben den Geschworenen, wie ein Häufchen Unglück. Er borte schweigend zu, wie cm c" r:r. w if . leine 2cuner, vie ncy von oem cyiage ' . . i ' cr f.: ! noch immer nicht erholen konnte, seine Angaben Wort für Wort widerlegte. Die Geschworenen zogen sich zur Be rathung zurück, kamen aber schon nach fünf Minuten wieder und brachten den Wahrspruch, die Angeklagte sei des ihr ur Last gelegten Verbrechens nicht schul dig. ie wurde demgemäß psort tm gelassen. Sobald der Proceß zu Ende war, wollten die entrüsteten Bürger den jungen William hängen, seine Mutter K r .. ' r w , . . ? oat für ivn zeoocy o tange, vis er frei gelaffen wurde. Stanleys uenesee Neite. Wie bereits gemeldet, steht Stanletz im Begriffe, eine seiner kühnsten Unternebmungen im schwarzen Erdtheil durchzuführen. Die europäischen Blätter enthalten über sein Vorhaben noch ewige lnterestante Einzelheiten. ES handelt sich bekanntlich um einen Befrei u n g S z u g zu Gunsten des hartbe orängten Afrikaforschers Dr. Schnitzler, we!cber unter dem Namen Emin Bey ei mn andnrich im südlichen Sudan für die egvptische Regierung verwaltet. Die neueren Nachrichten, welche aus jenen cunllcn Gegenden dringen, lasten die Mission Stanleys als höchst schwierig und gefahrvoll erscheinen, denn it mel deten dtn Uebersall des Uronio Gebie tes. welcves an die von iimm ey verwaltete Provinz grenzt, durch den wil den und mordluitigen M u a n g o, 5lönig der Uganda-Neger, welcher nicht we n,ger als zehntausend Uroniv vttger lammt ihrem König hinschlachten ließ. Da Emin Bey von Egvpken abgeschnitten ist und von dieser Seite keine Hilf erwarten kann, so ist die Gefahr vore Handen, daß Muango in die Proviw, imm Bevs vordrmgt und dort gleichz falls ein Äkaffacre anrichtet, dem der Forscher gleich Dr. Jühlke zum Opfer fallen könnte. Stanley wird daher die Reise seiner Erpedition beschleunigen müen, wenn dieselbe rechtzeitig Hilse bringen soll. Naturgemäß handelt es sich hier nicht um eine gelehrte Forschungsreise, sondern um einen förmlichen Je ldz ug, welcher mit einer ziemlich starken Truppenmacht und reichen sinan ziellen Mittel unternommen werden muß. Die Kosten werden von den öle gierungen Englands und Egvptens, vom ötönig der Belgier und von den Privaten Mackinnon, dem reichen In dustriellen in Glasgow, und Hutton, dem Präsidenten der Handelskammer in Manchester bestritten werden. Der Plan dieses intereffanten Feldzuges ist folgender : Stanley wird von Egypten aus gegen den udan vordrin gen und selbst auf die Gefahr hin, in emen Kampf mit den Uganda Negern verwickelt zu werdeil, zu Emin Bey vor udringen streben. Gleichzeitig wird eine zwe'te Erpedilion unter Führung des kühnen ÄfrikafolscherS Thompson auf einem anderen Wege, mit Um gehung des gefährlichen Ugandagebietes, zu Emin Bey zu gelangen suchen. Sollte daher Stanley's Erpedition mißlingen, so steht noch immer das Gelingen der Expedition Thompson'S zu erwarten. Wenn jcvoch daS Unternehmen gelingt, so sollen sich nach dem Plane des Königs der Belgier beide Cvlonnen im südlichen Sudan vereinigen und sodann einen Zug an die Stanley - Wasser falle a,n oberen Congo unternehmen. Bekanntlich wurde die Congostation Stanley Falls kürzlich von arabischen Sclavenjäzern überfallen und zerstört.' Stanley soll nun die Aufgabe zufallen, die Station für den Congostaat zurückzuerobera. Die Kosten dieser Expedi t.on werden vom Könige der Belgier allein gelragen werden. Die beiden Er peditionen sind die kühnsten, welche in der nrueren Zeit in Afrika unternommen wurden. Als Zeit der Abreise der (zi s edit ion ist.vorläufig der Monat Februar in Aussicht genommen. Praktische Steuerungen. Wäbrend die Radicalen der traniösi schen Kammer die gesetzgeberische Thä tigkeit Porten, haben ihre College vom Pari er Gemeinderathe die Zeit bester angewendet. Es wurde nämlich der Beschluß gefaßt, eine C e n t r a l - A rb e i t b .b x t mit Filialen in den entlegeneren Bezirken von PariS zu gründen. Dieses Institut soll die ArdeitS szatistit in Frankreich ntralinren, über die ArbetSverhältnisse des Auslandes öluskunst geben und Register über Ange bot und Vl'achfrage führen. Die Ver waltung dicser ArbeitsvermittlungSAn stalt witd den Gewerkvereinen der Arbei' tcr(()namkros?vntUOatsouvlier('s) übergeben. Das Central-Local soll eine reichhaltige Bibliothek und einen großen Bersammlungssaal enthalten. Die Stadt Paris, welche einen Credit von einer Million Francs eröffnet, trägt die Kosten der Einrichtung, der Heizung, Beleuch tung u. s. w. Doch wird auch an den Staat behufs einer Subvention appellirt werden. Gemeinderath Mesureur, der bisher nur durch Umtaufender Straßen namen von Paris Ruhm zu erwerben suchte, hat sich mit großem Eifer des Proitctes der Arbeitkbörse angenommen. Doch gab den Hauptanstoß dazu die von einigen praetischen Männern gegen die unerhörten Mißbräuche der Pariser Stel lenvermittlungs'Bureaux gebildete Liga, die bereits über 50,000 Mitgliede? Mt.
sache, daß die bedeutendste französische Socialisten-Fraction im Begriffe siebt.
nach dem Muster der in Gent bestehenden socialistischen Bäcker Genossenschaft Vcoruit" einen, die wichtigsten Städte Frankreichs unifassenden Consumver e i n gründen, der die Mitglieder der Socialistische Forderation" nicht nur mit Lebensmitteln, Kleidern, Möbeln ic. vcrscrgen, sondern noch die Parteikae stärken soll. Die Gesellschaft wird aus Theilnehmern und Anhängern bestehen. Die Ersteren haben in fünf Raten 25 Francs einiviahlen, die Letzteren 5 Francs. Von dem öleingewinn soll ein Zehntel der Parteikatte zuaesübrt werden. So schwer die französischen Arbeiter da ttr tu f.iit CttV Tt."i W.iiriAi iH mwvi tv, tvvtumpij wittut für Partenwecke zu steuern, so leicht in es, sie für eine Sache zu gewinnen, bei welcher ein materieller Vortheil in naher us ncyr neor. v? m oarier nicy: unwahrscheinlich, daß das Projekt der So cialiftischen Arbeiter-Föderation einer baldigen Verwirklichung entgegengeht. u ' Vom Jnlande. Eine sehr gesunde Stadt ist Fresno m allsornlen. Sie har eine Bevölkerung von nahezu ')000 Personen, verlor aber im Monckt December v. I. durch den Tod nur einen Einwohner. E i n e neue Industrie ist in Philadelphia aufgetaucht, die der Lam ! penrelniger. Uss sind gewöhnlich Frauenzimmer, welche gegen einen festen Lohn sich verpflichten, täglich in die Häuser von Bürgern zu kommen und die Lanlpen daselbst m Ordnung zu halten. In New ?)ork ist General George Palmcr, ein Advokat, im Alter von SO Jahren gestorben. Er diente im Kriege mit Auszeichnung, wurde als Brigade General ausgemustert, war OoiHmissioner General ol Ordnance" des Staates New $)cxl von 1865 bis 18(i8, später unter Grant ,,ppri!?l" und unter Hayes HilfS Eollector im New Jorker Zollamt. Nicht weit oberhalb von Eharlefton in Sud Earolina fand man kürzlich auf dem Eoever-Fluß eine kleine Fischer Schaluppe, welche auf einem Austernselsen gestrandet war. Auf dem Deck des Schines fand man drei Leichen: zwei Neger und eine Negerin. Die Leute waren, als die Schaluppe aus den Felsen auflief, nicht im Stande gewesen, über die ivie Nasirmesser scharfen Auster schalen an's Land zu waten und muß ten erfrieren, weil sie an Bord Uxn Feuer hatten. Auf 9kewsomes Plantage in der Nähe von Albany, Georgia, befindet sich ein Ackerfeld, welches so fruchtbar ist, daß es bis auf den h'euti gen Tag bebaut wird, trotzdcm eS be reitS von den Indianern cultivirt war, als die ersten Weißen Pioniere in die Gegend kamen. Im Jahre 1885 pflanzte Herr Newsome auf dem Felde Melonen an und erzielte aus denselben einen Ge winn von -S700 ; im letzten Jahre war das Feld mit Baumwolle bepflanzt, welche gleichfalls einen sehr guten Ertrag lieferte. Die Wittwe von George Hutchins in New Jersey, welcher in seinem Testament S7000 zur unentgelt lichen Bertheiluug der Werke von Henry George unter das Volk ausgesetzt hatie, beklagte sich neulich in einem Schreiben an Herrn George, die Hinterlassenschaft ihres Manncs sei viel geringer, als sie erwartet hatte, und reiche absolut nicht zu ihrem Unterhalt aus. Herr Henry .George hat darauf .erwiedert, daß er unter solchen Umstanden gern auf das Legat Verzicht leiste, wenn die Gerichte sich damit einverstanden erklären wür den. Die Eommissare Wright Larrabee und Daniels baben mit den Sivur auf der Fort Peck Agentur die Verbandlungen behufs Abtretung der von diesen nicht gebrauchten Ländereien glücklich zu Ende geführt. Die Jndia ner behalten ungefähr 1, 500,000 Acker zwischen der Mündung des Big Muddy bis zn der des Milk River, und treten den . Rest gegen eine Summe von 81,650,000 in zehn jährlichen Raten von L 165.000 zahlbar, ab. Die Jndi ane? behalten daS Recht, auf der gegen überliegenden Seite des Missouri Holz zu schlagen. Auf einer kürzlich von Stu denten der Gcant-Universität in Athens, Georgia. veranstalteten literarischen Un terhaltung wollte auch eine junge Dame Namens Miß McLaine mit einem Vortrage auftreten. Als sie auf die Bühne trat, befand sie sich anscheinend in guter Gesundheit und sing ihren Vortrag in voller Gemüthsruhe an. Plötzlich ver sage ihr die Stimme, sie bedeckte ihr Gesicht mit den Handen und stand schwei gend da, bis sie von einigen Herren von der Bühne fortgeführt wurde. Sie war auS Schrecken sprachlos geworden, weil sie die Wahrnehmung gemacht hatte, daß ste plötzlich blind geworden war. Wie lebensgefährlich es ist, .sich während eines Blizzards" in Dakota aus dem Hause zu lvagen, zeigt folgender Vorfall : An einem der letzten Abende des alten JahreS wollte der junge Farmer Carl Schröder, der in der viähe von .Valley City, dem Hauptorte des County Barnes in Ost Dakota, wohnte, sich von dem Nachbarbause nach seinem Hause begeben. Die Entfernung betrug höchstens 600 Schritt. Als die Nacht kam und Schröder nicht zurückge kehrt war, suchten seine Angehörigen nach ihm. Sie entdeckten, daß er sich hinter einem Heuschoben niedergelegt hatte, aber wieder aufgestanden und fortgegangen war. Am nächsten Abend wurde seine Leiche zwölf Meilen ?om Hause auf der Prairie gefunden. Ueber eine interessant Entscheidung wird auö Chicago berichtet: In der hiesigen Superior Court hatten die Kaufleute Prathen & Co. gegen die Direktoren der Nodaway Valley Bank, Preston, Keon & Co.. eine Klage aus Zurückerstarlung des Werthes von 812,. 000 in NegierungsbondS anhängig ge macht. Die Kläger hatten die Bonds in der Bank deponirt und der Cassirer der letzteren, Ker, hatte dieselben nebst anderen Wertpapieren gestohlen und war damit nach Peru gezüchtet. DaS Gerichtet bat nun entschieden, daß die
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Äertlagtln sich Üüei jirasöäutt Nachtäs sigkeit schuldig machten, indem sie die ihnen änvertraüten Bonds nicht besser v:rwahrtcn. und verurtbeilte die Direc torei zur Rückerstattung des Betrages nebst Zinsen, zusammen ungefäbr 918, 000. Der fanatische Oberftaats. anwalt Bradford von KansaZ schlägt in seinem Jahresberichte gar noch eine Verjchärsung des dortigen Prohibitionsgesetzes vor : Uebertretungen der Prokibitionsdestimmungen sollen nicht mit Geld oder Gefängnisstrafe, sondern mi Geld 7"' V lngnißnrase oeiegl werden. Zur Beseitigung des !isbrauchs. . . . w git z : r. n . i r . . 5" "i mancyen . ounties nur oem Whisky Verkaufe in den Apotheken ge. trieben wird, ichlagt Bradsord vor, daß den Nachiaßrichtern mebt mehr erlaubt sein soll, die o Cents Speisen, die sie ,ep für jedes Recept erhalten, zu behal en, londern dafc ste dieselben m Countvk.nen abführen man, , diesen Auall soll ,br behalt erhöht werden. Die Apotheker sollen uch ver- ' psl.chten, nur ihnen bekannten Personen ! T I V. kV. ! viiuuvicii u vyiuuv vvn .'crrrpten oder beschworenen Gesuchen zu verkau fen. . Einige iii den wissen schaftlichen Bureaur in Washington an-' 4IUylll VUI(UUt ti lllV)tCU Uil llte Herren ließen sich dieser Tage Pedras Negras einige Flaschen gestellte von Mascal. worunter man den aus Cao tussaft bereiteten mexicanischen Schnaps versteht, kommen, um zu untersuchen, ob derselbe wirklich so gefährlich sei, wie er sich den Herren Manning und Sedge wick erwiesen haben soll. Am Frei tag Nachmittag kamen ihrer ein Dutzend in einem Club zusammen und probirten ihn, angeblich in sehr mäßigen Dosen. Nur Einer war am Sonntag so weit hergestellt, daß er sich wieder unter Menschen zeigen konnte, die Anderen hofften, am nächsten Tage an ihren Pulten erscheinen zu können. Sie alle eiklären, wenn Herrn Manning in Me xico wirklich heimlicher Weise von dem greulichen Stoff in den Lhampagner ge than worden sei, dann liege ein guter Grund für eine Kriegserklärung der Ber. Staaten g?gen Mexico vor. Deutsche LocälkScacbrichten. Provinz Brandenburg. In Marienwalde wurde der Eigen lhümer Nunge von dem Arbeiter Schnei der erstochen. Das neue evangelische Bereinshaus .uroe in Fehrbellin feier lich eröffnet. I Berlin vergiftete sich die Frau des Töpfermeisters Lange, in Fürstenwaloe beging im Militärlazareth der durch einen Slurz vom Pferde Hirn leidend gewordene Ulan Lüdecke Selbst mord, in Schützensorge ittränkte sich im Schulbrunnen ' die Frau deS Lehrers Beyersdorff. in Zechlin machte der Ein wodner Blaurock seinem Leben durch Bergif en ein Ende. A'if der Stadt bahn-Anschluß Strecke wurde unweit des Spandauer Bock der Hausdiener Fcitz Neumann aus Berlin überfahren und' getödtet, der Ackerer Valentin Blaschnick zu Alt-Golm wurde von sei nem Ge'pann überfahren und starb in Folge innerer Verletzungen, in Peitz wurde der Mühlenpächter Thietze von dem Getriebe erfaßt und zu Tode gequetscht. Durch Schadenfeuer wurden in Asche gelegt : zu Gartow das WohnHaus des Kosjäthen Lindner ; zu Goblen das Gehöft des Kosiäthen Wild. Lehmann; zu Klewitz a. O. das Fährhaus des Fuhrmannes Böttcher ; zu Lochow zwei Gehöfte des Bauern Kluge, sowie die Gehöfte des Bauern Quaschning, des Gerichtsschulzen Fleischer und des Gärtners Krause ; zu Schöneweide 20 Büdr.ergehöfte, wodurch iZ4 Familien obdachlos geworden sind. Provinz O st p r e u ß e n. f Auf Schloß Neidenburg Landrath Leo Becker. Jn Gladowo schoß rer John Des Besitzers Morfes cuf seine Eltern, weil ihm der verwittwete Bater das Gut nicht verschreiben wollte, sondern sich eine zweite Frau nahm. Der Bater wurde lebensgefährlich, die 'Mutter nur leicht verletzt. Der Sohn stellt: sich selbst dem Gericht. In Darkehmen verunglückte der Sohn des PostHalters Forche in der Häckselmaschine, in Jnkerburg ertrank der Gestütswärter Bormann, ebenso bei Marggrabowa die Käthnerfrau Krause. Bei Nemosten ertrank auf dem Haff der bischer Michael Paulien. ' Provinz '5 e st p r e u y e n. Im Dorfe Löblau ermordete der Schäfer Bujak seine Frau. t Justizrath Schulze in Danzig beging Selbstmord, weil man ihm auf verschiedene began gene Fälschungen auf die Spur kam. Die Zuckerfabrik in Mewe hat fallirt. Beim Gastwirth Weiß in Georgensdorf wurde eingebrochen und eine große Summe Geldes gestohlen. Der Arbeiter Neudecker in Thorn, der einen Mit arbeitn an der Strasburg-Lauterburger Bahn so gemißhandelt hatte, daß derselbe starb, wurde u 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. In Elbina. verunglückte beim Ausbau der Marienkirche durch Einsturz einer Mauer der Maurergeselle Broschiski. Bater von 4 Kindern; der Geselle Schawaller wurde lebend, aber mit zerschmetterten Beinen, heroorgezo gen. In Portschweiten bei Stuhm stellte der Sohn des Besitzers Banietzki ein geladenes Äewehr an den heißen Ofen. Dasselbe ging los und die Mut ter des jungen ManneS wurde erschos sen. In Wossitz brach der Häuöler Ä. Schassrina bei einem Sturz vom Hau? boden herab die Wirbelsäule, sodaß er wahrscheinlich sterben wird. Provinz Pommern. Schneidermeister Wilhelm Mielke in Greifenhagtn wurde wegen grober Miß Handlung deS Müllergrsellen Burghardt ;u !) Monaten Gefängniß verurtheilt. fVeteran Rentier G. Adel in Stargard. In Nügenwalde erhängte sich der Eigen thümer Michael Albrecht, in Stolp er schoß sich der 29jährige Gustav Wöldt, Sohn deS Schachtmeisters Gottl. Wöldt, ebenso erschoß sich in TriebseeS der Fuß gendarm Schramm aus Furcht vor ei ner Disziplinarstrafe. Durch einen Sturz von der Leiter verunglückte der Häusler Koch zu Dorow, in Rummels' bürg der Schornsteinfeger Mayer durch einen Sturz vom Nudnik'schen Hause. In Saldin ertrank der Schiffer Paul Noeder, in Altarnow wurde der Be
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sttztt Jijeittt. üviitz cbil etiie'iH iimfaliktt den Bauni erschlagen. - An KohlengaS erstickte in Siargard der Sohn des Ein woyners Balk am Rosenberg. in Stettin verunalückte der Schiffsarbeiter Teschendorf durch einen Fall durch die Schiffs lucke. S ch l e s w i g-H o l st e i n. f Kaufmann Daniel Timm in Zckern förde. Redakteur FrerS in Kiel wurde wegenBekeidizung des Magistrats in Hei de zu ö MonatenGefängnißverurtheilt. ! Das 5UjiUrigc Amtsjubiläum feierte der !N k rv, a . . r cr . ' Notar und unizralv .vu in Ayrens , hurg. - Goldene Hochzeiten begingen Malermeister I. H. Fischer in Alton, aufmann Thomfen in Friedrichstadt und Ockonom Jochim Behrmann in Het. n mit ibren resp. Ehefrauen. Das njige Jubiläum alS Arbeiter in der Neuter'scben Nagelschmiede beging Carl uhri u Schleswig. - In Kiel erschoß sich Marinewerftsekretär Wichmmann. J Brunsbüttel ertrank der Schiffer Herman Oest, in Sommerland der Hof. besitze? Classen; in Voßkcthen bei Rein, sld wurde die Tochter des HufnerS St. I - VI n derackselmascd ne iermalmt. gewiesen wurden durch Regieiungsbefehl aus der Provinz der Schneider Jörgen Christiansen aus Sonderby auf Fühnen, der Matrose Nils Kräfting aus Kopen Hagen und die Haushälterin Metta Pe tersen auS Randerup mit ihren vier un consirmirten Kindern, sowie der aus dem russischen Gouvernement Kowno gebür tige Scharfrichter Louis Onufrius Nico lai v. Bastrdt. Die Krieger und Kampfgcnoffenvereine der Provinz agitiren dafür, daß das Friedrich Karl Denkmal in Messunde, und nicht, wie projectirt ist, auf dem Süllberge bei Blankencse errichtet werde. Von den Socialisten, welche kürzlich in Altona verurtheilt tvurden, sind 7 der Verurtheilten nach Glückstadt gebracht worden. Der eine Berurtheilte, Saß, ist noch in Haft verblieben; er wurde, da ihm ein Gesuch, einen Tag zum Zweck seiner Verheirathung auf freien Fuß gesetzt zu werden, nicht gewährt worden war, uuter Bewachung zum Standesamt und zurück geführt. Provinz Schlesien. -j- in MUsbach Graf Hans v. Law brezky Sandraschütz, . Erbmarschall de Großherzogthums Schlesien ; in Ares lau : Dr. Ludwig Jany. Apothekerlehrliug Puls von Oppeln wurde in Brieg wegen versuchten Giftmordes ver haftet, im Gefängniß tödtete er sich je doch durch Aufschneiden der Adern. Der Kaiser hat eine Pathenstelle bei dem 10. Sohne des Stellenbesitzers Deuse zu Ludwigsburg angenommen und den El tern ein Geldgeschenk geschickt. Der grau Lehrer Lindner in Sprottau, welche mit eigener Lebensgefahr den Knaben Otto Mestern vom Tode deS Ertrinkens aus der Sprotta gerettet hat, ist die Ret tungsmedaille am Bande verliehen Wor den. Der Landbriesträger Bibian in Steinau wurde wegen Unterschlagung amtlicher Gelder verhaftet. In der Zllkende'schen Brauerei zu Neu-Salzbrunn zeriethen die Brauergesellen Gruß und Menzel in Streit, welcher in Thätlich, leiten überging. Im Zorn warf dabei Gruß seinem Gegner ein Bierfäßchen so heftig an den Kopf, daß dieser sofort zu sammenbrach und nicht lange darauf in Folge der erlittenen Verletzung starb. Zn Vreslau erhängte sick die Schneider meistersfrau Dorothea Müller ; daselbst :rtränkle sich der Arbeiter Flitz Schultz. In Breslau starb die Einliegersfrau llnna Pollek in Folge eines Sturzes auS öer dritten in die zweite Etage ihres Hauses, wobei sie einen Schadelvruch erlttt. Daselbst erlitt die Malersfrau Zluguste Schenk ebenfalls durch einen Sturz gefährliche Verletzungen. In Alogau wurde der Häusler Kuschik in einer Lehmgrube verschüttet und schwer verletzt ; in Sagan erstickte der Schuh mach er Kern und seine Frau in ihrem Schlafzimmer, wo Strümpfe, die am Ofen hingen, in Brand gerathen waren. Daselbst erstickte das Kind des Arbeiters Wieland dadurch, daß in der Stube be Endliche Späne in Brand gerathen wa ren. In Seiffenau warde der Arbeiter Well im Steinbruch verschüttet und ge tddtet. Provinz Posen. f Landtagsabg. Rentier Kantak. In Wronke machte de? Maschinist B. der Schwellen-Jmprägnirunsanstalt seinem Leben durch Erhängen ein Ende. In öomst verunglückte auf der Hammer mühle der Werkführer Berndt, in Bole kvitz erfror der Häusler Glupiala, in Ostrowo erstickte der 5lnabe der Arbeiter srau Kaprzak. Provinz Sachsen. Eine Wohlthäterin namens Therese Weiß in Langensalza. Böttchermei ster Reichmuth in Roßlcben, der durch Unvorsichtigkeit seine Frau mit einem Degen verwundet hatte, erhielt einen Monat Gefängniß. Der unlängst verstorbene Rentner Heinrich Lander in Cchönebeck hat der Stadt für die Ar men ein Legat von 12,000 M. testamen tarisch vermacht. Bürgermeister KruS ka in Wernigerode wurde von der An klage der Unterschlagung freigesprochen, jedoch wegen Beleidigung zu 150 M. Geldstrafe verurtbei t. Maurermei, ster Günther in Zeitz, dessen Fluches, gt. viel Aussehen machte, wurde wegen fünffacher Wechselfälschung zu 2 Jahren Zuchthaus verurtheilt In Schkeu ditz ertränkte sich die unverehelichte A. Bertram. In AscherSleben ertranken in Folge Brechens deS EiseS zwei Söhne t eS Arbeiters Wölfert und der Sohn deS KlemvnerS Richter. h u r t n g , ? H e sraarrn. Dr. phil. Oscar Jacob in Jena, ein Lehrer, schnitt sich die Kehle durch. Bürgerschullehrer Schimmel inGriez er lag einem Gehirnschlag. Der Webn August Weigert in Langenberg wurde wegen Störung des Gottesdienstes zu 4 Monaten Gefängniß verurtheilt. Kir chendiener G. Schilling in Ponitz feiert sein 50jähr. Dienstjubiläum. Probat.. Wenn ich nur wüßte, wie ich meine Frau dahin bringen könnte, daß sie sich etwas um die Küche beküm mert I" O, da weiß ich ein Mittel, dan sie aar nickt mebr aus der Kück hmauszubringen sem wird!" nun, und was soll ich denn machen ' - I ..Mach' der Köchin den öos I" i K " II ' 7
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