Indiana Tribüne, Volume 10, Number 108, Indianapolis, Marion County, 7 January 1887 — Page 3
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Roman bori O. Heller. (Fortstdung.) is war etu trüber Jillinachmittag, an dem Paula ihre erste Fahrt nach Berlin antrat. Die Straßen kannte sie noch so genau, als wenn ihr Fuß sie erst gestern durchschritten hätte, aber sie war des großstädtischen Treibens entwöhnt, das Geräusch, die vielen Wagen und Fuß1 r.i. aaster, Venen ne ausmeiwen inupie. ängstigten sie ; ihr Weg führte gerade durch die verkehrreicysten Stadtviertel. Ihr schwindelte der Kopf, sie hätte vor j Aufregung und Uebermüdung weinen , mögen, und als sie endlich wieder dem , Lärmen entrückt war, empfand sie zum ersten Mal ein Heimathsgefühl in dem stillen Hause, wo Klara bei der Lampe : satt und für ihren Knaben nähte. , Diese Menschenscheu und nervöse Angst vor lebhaftem Verkehr, welche gar nicht im Naturell der ehemaligen Tänzerin lag, verlor sich, nachdem sie einige Male in Berlin gewesen war. Anstatt, wie anfangs, gleich einem gehetzten vttp durch . ' v ' , 1. ' r ri ?t die trafen zu eiun uno fta inan 19 rer Aufträge zu entledigen, gmg sie nun inbiaen Schrittes, blieb wohl dann und wann vor den Schaufenstern stchen. folgte ausfallenden Erscheinungen mit den Augen. Bald bemerkte sie, daß viele Leute, Männer besonders, aber auch manche Frauen überrascht schienen von ihrem Anblick, daß sie Aussehen erregte. Die ersten Male war eS ihr peinlich, we gen ihres abgetragenen, schwarzen Klei oeS : ' sie verfügte über keinen Pfennig eigenen Geldes, und es demüthigte sie stets, wenn sie Klara um etwas bitten mußte. Ein paar rohe Galanterien, die ihr ein Arbeiter zurief, klärten sie erst darüber auf, daß die Blicke der Leute ihrer Lieb lichkeit galten. Sie hatte verlernt, an ihre Schönheit u denken, seit der einzige Mann, aus desien Munde ein bewun derndes Wort sie entzücken konnte, todt war. Nun wurde ihre weibliche Eitelkeit plötzlich aus dem Schlummer gerüt telt. Also fand man sie noch immer hübsch? Sollte sie sich darüber freuen? Was half eS ihr denn jetzt, da sie mit vem Lebe abgeschlossen hatte? Lieben konnte sie nichl mehr, die sinnlichen Ne zungen, die Sehnsucht nach Zärtlichkeit schienen ihr mit Felix begraben Aber sollte sie darum der Welt entsagen, ihre Jugend veitrauern, abhängig von Per so.ien, für die sie keinerlei Neigung em pfand, und denen sie eine Last war ? Sie blieb vor einer Annoncensäule stehen und durchflog die dort angeklebten Theaterzettel. Als sie noch bei derBüh ne war, verdiente sie doch ihr tägliches Brod, brauchte sie nicht mit Thränen das Brod Fremder zu essen. Freiheit,Selbst standigkeit, Lebensgenuß hatte sie ausge tauscht gegen ein kurzes Glück, dessen Gedächtniß ihr die Gegenwart doppelt trostlos erscheinen ließ. Im Biktoriatheater gab man ein neues pariser Ausstattungsstück, sie kannte sei nen der darin beschäftigten Darsteller. Aber dicht daneben, auf dem Zettel des Friedrich Wilhelmstädtischen Theaters, siel ihr plötzlich ein Namz ins Auge, der alte Erinnerungen heraufbeschwor. Man kündigte die Premiere einer Operette an, als Uebersetzer des französischen Textes bezeichnete der Zettel Franz Ellin' ger . Der Familienname Ellinger mochte in Süddeutschland häusig vorkommen, daß auch er Franz hieß, wie der zwanzigjährige junge Mensch, welcher ihres Vaters liebster Biolinspieler war, konnte ein Zufall sein. Vielleicht war jener Franz Ellinger, den sie kannte, dessen rastloser, brennender Ehrgeiz oft den gutmüthigen Spott Adele trsarorti's hervorgerufen halte, längst zum ruhigen, gesetzten Kaufmann geworden, wie sein Onkel, der Domkapitular, der es wünschte. Aber nein, Anlagen zum Spießbürger besaß er nicht, seine Eitelkeit mußte ihn früher oder später in irgend eine Verbindüng zur Bühne bringen, die Oeffentlichkeit, der laute Beifall der Menge war für ihn Lebensluft, welche er nöthig batte, um nicht zu ersticken. Seine Ta lente waren vielseitig, aber alle wiesen ihn auf den Künstlerberuf hin ; er wollte um jeden Preis berühmt werden, wie Paula's Valer damals lächelnd sagte, und konnte sich nur noch nicht entscheiden, auf welchem Wege sein Ziel zu erreichen sei ; ob er ein großer Komponist, ein Geigenvirtuose, ein zweiter Franz Liszt oder ein gefeierter Kunstrei ler werden sollte. Konzertpodium, Bühne oder Eircus galt ihm gleich. Und bei all' diesem glühenden Ringen nach Auszeichnung, dem Virlangen, sich zu zeigen, war er schüchtern, sodaß ihn bei einer Schülerprüfung, wo er Geige spielen sollte, eine Ohnmacht befiel. Dieser Zaghaftigkeit lag der unglückliche Umstand zu Grunde, daß Franz Ellinger leider häßlich war. Abschreckend häßlich, wenigstens schwebte Paula sein Bild so vor, er hatte üppig krauses, dunkles Haar, ein braunes Gesicht, wie ein Zigeuner, eine Adlernase, gerade buschige Brauen, die ei gern trotzig zusammenzog. Er repräsentirte eine Musterkarte der verschiede nen Nationalitäten Oesterreichs ; slavi scheS, ungarisches, italienisches und deutsches Blut rollte in seine.i Adern, rollte, denn von ruhigem Fließen konnte bei dieser Feuernatur nicht die Rede sein. Diese bunt zusammengewürfelten Ele mente lagen beständig im Krieg bei ihm, bald, schien der .Ungar über den Deut' sehen, bald der Slave über den Italiener die Oberhand zu gewinnen, und doch war er stets derselbe Franz Ellinger, dessen Charakter eigentlich gar nicht unbere chenbar genannt werden konnte, wenn man nur erst Verständniß besaß für seine Eigenthümlichkeiten. Von Figur war er mittelgroß, mit breiter Brust und breiten Schultern, von denen die rechte merklich höher stand, und trotz aller gym nastischen Uebungen auch so blieb. Diesen Mangel seiner Persönlichkeit 'em Pfand er tief. Daß seine energischen, finsteren, aber durchaus regelmäßigen Gcsichtszüge kleine Kinder erschrecken mußten, nahm er nicht übel, gelegentlich zeigte er sich sogar stolz auf seine - ,,dia boli'che Physiognomie"; das Charakteristische. Dämonische hatte ja etwaS Männliches ! Es kränkte ihn auch nicht, wegen seines auf unbestimmte Ziele ge
Mte.T richlttett iyrgcizes, jeiüer rrüttryasien Nuhmbegier geneckt zu werden, er nannte sich danis scherzend eine Herostratische Natur", womit er eine ganz unniotivirte Selbstverläumdung auösprach. Aber was er nie verzieh, war eine ironische Anspielung auf seine hohe Schulter. Daß Verwachsensein eine schlimme Ei--genschaft für den ausübenden Künstler ist, daß ihm die Bühne dadurch verschlossen bleibt, so lange nicht Specialitäten wie Rigoletto oder im Schauspiel Ri chard HI. und Quasimodo zum besonderen Fach erhoben werden', das durfte man Franz kaum mit äußerster Zartheit andeuten. Paula hatte nie über ibn gespottet, aber große Scheu empfunden vor seinem dunkeln Gesicht, das ihn um , vieles älter aussehen ließ, als er war. ! bis sein vorzügliche? Violinspiel und seine kindliche Gutmüthigkeit diese in stinktmäßige Abneigung überwanden. Denn er improvisrne wunderbar auf der Geige, und seine diabolische Pbysioz nomie" log : es gab keinen harmloseren Menschen unter der Sonne,- als Franz Ellinger. Mit der poetischen Phantasie eines echten Künstlers entwarf er ver-', mittelst der Geige zarte Elsenmärchen ; und dämontjche Schauergeschichten ud setzte dein erstaunten Kinde seine Lieblingserzählungen in Musik um, ließ Rothkäppchen einsam durch den Wald wandern, Schneewittchen von den Zwergen betrauert werden und Aschenbrödel im Palast des schönen Königssohnes tanzen, alles nachdichtend auf seinem Instrument. Und dann setzte er sich plötzlich an's Klavier und spielte mit vor Begeisterung funkelnden Augen den Ra koczymarsch, oder sang eine ungarische Taniweise. Er hatte einen schönen, tie fen Baß, von ungewöhnlicher Beweg lichkeit. die schwierigsten italienischenRouladen klangen leicht und perlend von seinen Lippen. Und wenn er dann lachte mit dem heiteren, sein düstere Gesicht aufklärenden Lachen, das seine blendend weißen Zähne zeigte, dann schien er Paula nicht mehr häßlich. Denn UM ihn gern zu haben, durfte er nicht häplich sein. Paula wollte nur hübsche Menschen sehen, schon als Kind. Es war Paula's Vater sehr schmerz lich gewesen, seinen genialsten Schüler zu verlieren, als der Onkel ibn, die über maßige Neigung zur Musik und zum Bühnenleben mißbilligend, von Mün chen wegschickte. Die Cesarotti küßte ihn zum Abschied und er küßte die kleine Paula. Erhalte seitdem noch ein paar lange Briefe geschrieben, in denen er über den Beruf klagte, den man ihm aufzwingen wollte, und seinen festen Entschluß kundgab, sich trotz aller Hin dernisse, sobald er selbständig wurde, der Kunst zu widmen. Dann borten sie nichts mehr von ihm. Wenn er identisch war mit dem aus diesem Theaterzettel bezeichneten Franz Ellinger nun, dann lebte er wabr. scheinlich in Wien oder Pest; Paula hatte keine Aussicht, ihn jemals wieder zusehen. Wozu auch ? Sein Name rief blos plötzlich alte Zeiten wieder wach : sie sah sich als Kind im Vaterhaus, und wie die Cesarotti übermüthig tanzte zu dem Czardas, den Franz Ellinger auf seiier Geige improvisirte. 5. Als Paula das nächste Mal nach Bertin fuhr, war sehr schlechtes, nebliges Wetter, der November nahm seinen An fang. Sie beeilte sich bei ihren Gän gen; ihr dünnesMäntelchen schützte sie weniz gegen die Einflüsse der Witterung, es war durchnäßt trotz des Regenschirms. Man zündete bereits die Gaslaternen an, als sie ihren Rückweg nach dem Bahnhof antrat. Es regnet? jetzt ziemlich stark, die Straßen waren menschenleer. Plötzlich hatte Paula das beklemmende Gefühl, daß ein paar junge Leute ihr folgten, langsam gehend, wenn sie ihren Schritt mäßigte, in beschleunigtem Tempo, so bald sie eine raschere Gangart annahm. In der Nähe einer Gaölaterne wandte sie sich instinktmäßig um ; der eine der Bei den ergriff sofort die Gelegenheit, sie an zureden. Schlechtes Wetter, Fräulein," sagte er in ziemlich artigem Tone, viel zu schlecht, als daß eine so hübsche Dame zu Fuß gehen sollt?." Paula setzte, ohne zu antworten, ihren Weg fort. Erlauben Sie mir, eine Droschke zu besorgend Dergleichen Abenteuer waren Paula in jüngster Zeit oft begegnet, sie hatte sich der Zudringlichen immer rasch zu entledigen gewußt. Heute schlug ihr Herz ängstlicher als sonst. Die jungen Männer schienen dem Stande nach zur besseren Gesellschaft zu gehören, mochten aber eben aus einer lustigen Gesellschaft kommen und etwas' angeheitert fein. Wenigstens klang die Sprache des zwei' ten, der jetzt das Wort ergriff, beinahe lallend. Ec schlug seinem Freunde vor, daS Fräulein" in ein Restaurant Un ter den Linden zu führen und sich gemeinschaftlich einen vergnügten Abend" zu machen. Dabei vertrat er Paula den Weg und-legte die Hand auf ihren Arm. Laffen Sie mich loS !" rief Paula. Jch bm fcie Person nicht, für die Sie mich halten!" Zier' Dich nicht so lange, mein Gret chen ! Du sollst nicht Angeleitet nach Haife geb'n!"" Sie stieß einen Angstschrei aus und blickte hilfesuchend die verödete Straße entlang. Da trat ein Mann aus einem Hausflur hervor, wo er wahrscheinlich Schutz vor dem Regen gesucht hatte. Wollen Sie augenblicklich aufhören, die Dame zu molestiren V Seine Stimme klang tief und stark, sie hatte etwas imponirendes. wie seine ganze Haltung. Paula klammerte sich an seinen Arm, obgleich in anderer Situa tion diese Persönlichkeit, im dunkeln, fradiavolomäßig umgeschlagenen, weiten Mantel, mit ungeheurem Schlapphut ihr Vielleicht nicht Zutrauen eingeflößt hatte. Aber es war gewiß eine ritterliche Hand lung, daß er, ein einzelner Mann, gegen zwei junge, vom Wein erregte Leute so energisch auftrat. Der eine schien Lust zu haben zum Widerstand, der andere, etwas nüchterner, mochte sich einer Rau serei auf der Straße schämen, er zog seinen Begleiter fort mit den Worten : Laß' sein ! Wenn das Fräulein die Begleitung. deS Herrn da unserer Be gleituna vorzieht, haben wir uns um ih ren Geschmack nicht zu lümmern.' Änt'
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e V war nicht böse gemeint ! Guten Abenr und viel Vergnügen !" Paula dankte dem Fremden, welcher ,u schwanken schien zwischen dem Wunsch, seine Schützerrolle weiter zuspielen, und der Furcht daß sie solch Anerbitten für Äufdringlichkeit halten könnte. Er jaf einen Augenblick der zarten Gesta t im schwarzen Kleide nach, die so allti,, im Regen dabinschritt, und war dann, rasch entschlösse.!, wieder an ihrer Seite. Ver:eihcn Sie," sagte er in leisem, achtunasootlen Tone, der seinem vorhin rauh klingenden Organ eine ganzverän derte Färbung gab, wenn es auch kaum sechs Uhr geschlagen hat. herrscht doä' Stocksinstcrniß in ten Straßen, und u?i' angenehme Begegnungen wie soeben könnten sich wiederholen. Darf ich mit Ihnen gehen?" Er hat'.e den breitkrämpigen Hut abgenommen und Paula blickte in ein braunes 0e:t mit regelmäßigen Zügen, einer gebogenen Nase, starkem, dunkle,' Knebelbart a 1 Wallenstein und schwarzen buschigen Brauen, eine jener Vhyfioznom-en. die stets sinstei ausseben fürchten Sie sich vor mir?" Paula schüttelte verneinend den Kopf. Ihr Auge verweilte auf seinen breiten Schultern, von denen die eine etwas hö her schien, als die andere, jetzt, da der theatralisch drapirte Mantel zurückgesal len war Es wäre ja kein Wunder, obgleich mein Charakter so diabolisch nicht ist wie meine Außenseite. Aber da wir mander unbekannt sind " Sie haben mich vielleicht vergessen," sagte Paula lächelnd, aber ich kenw S ie. Sie sind Franz Ellinger !" Nichtig ! Nun müffen Sie meinem Gedächtniß nachhelfen. ES ist mir zwar ganz unbegreiflich, daß man ein Gesicht wie Ihres vergesien kann " Ich war ein Kind damals' t Die kleine Paula Ehlert !" rief El j linger so laut, da& die Vorübergehenden
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stehen blieben. ES fehlte nicht viel, so hätte er sie in der Wiedersehensfreude mitten auf der Straße umarmt. Eine Frage jagte die andere, während er sie nach dem Bahnhofe geleitete. Aus Äkangel an Zeit mute Paula sich auf flüchtige, oberflächliche Antworten be schranken. Sie erwähnte ihre kurze, jäh abgebrochene Bühnenlaufbahn, kam aber nicht einmal dazu, von ihrer Ver heiratbung und Wittwenschaft zu reden. Schade," sagte Ellinger nachdenklich. Sie waren zur Künstlerin geboren. Leben Sie wenigstens glücklich? In einer Umgebung, die Ihnen zusagt?" Glücklich V wiederholte Paula mit unwillkürlicher Bitterkeit. Ich führe ein elendes Leben, aber ich habe keine Wahl." Warum nicht?" war die lebhafte Entgegnung. Sind Sie denn gebun den? Wenn Ihr Herz frei ist, wenn nicht Liebe Sie zurückhält " ( Die Nothwendigkeit hält mich. Ich bin wenig unternehmend von Nato?, und mein Muth ist gebrochen. Ich be sitze kein. Ge!d und. keinen Freund,, der mir helfen könnte." (?inen Freund haben Sie." sagte Ellinger warm, ihr die Hand drückend. Sie befanden sich auf dem Perron, der Schaffner crmahnte zum Einsteigen nach Potsdam ! Eüinger nahm hastig eine Karte aus seiner Tasche und kritzelte ein paar Worte mit Bleistift darauf Hier meine Adresse. Ich bleibe noch vierzehn Tage in Berlin. Wollen Sie mir schreiben ? Ihre Eltern waren unendlich gütig gegen mich. Geben Sie mir Gelegenheit, etwas von meiner schuld abzutragen !" Er half ihr beim Einsteigen, Paula dankte ihm herzlich und sagte : Meine Adresse kann ich Ihnen nicht geben, ich bin zu wenig unabhängig, um Besuche zu empfangen, auch weiß man da, wo ich lebe, nichts von meiner Ver gangenheit, der Name meiner Mutter darf nicht erwähnt werden, also auch nicht die lustigen alten Zeiten, über die ich so gern mit Ihnen plaudern möchte." Würden Sie zu mir kommen?" fragte Ellinger unbefangen.' Es wäre mir eine große Freude, wenn Sie's tbä ten." Paula erröthete. Sie war an diese kameradschaftlichen Umgangsformen nicht mehr gewöhnt, nach den bürgerlichen Schicklichkeitsbegrissen der Familie Liskow hätte dies Ansinnen mit äußerster Entrüstung zurückgewiesen werden müs sen. Wenn Sie verheirathet wären," be gann sie zögernd. Ellingers Miene verfinsterte sich plötz lich. Kommt'S darauf an V erwiderte er. Verheirathet bin ich allerdings. Aber ich denke, Ihres VaterS Tochter hätte auch ohne daS getrost zu Franz Ellinger gehen können." Der Zug setzte sich in Bewegung. Diese unerwartete Begegnung mit ei. nem lebendigen Stück ihrer Vergangen heit erschütterte Paula's Seele mächtig. Sie hatte sich schon in ihr Loos ergeben, und jetzt tönte beständig in ihrem Ohr Ellingers Frage wieder : Warum? Sind Sie denn gebunden ?" Ja, sie war eS freilich : sie war Mutter. Aber wenn das Kind starb ? Dann hatte sie, eine völlige Fremde geworden, kein Recht mehr, der Familie Liskow zur Last zu fallen. Verstoßen würde man sie nicht, sie würde von selbst gehen, nirgends konnte sie ja unglücklicher sein als hier. Zu ihrem Schrecken wollte eS Paula nicht gelingen, loszukommen von diesem Gedankengang ; zum ersten Male gestand sie sich ein, daß ihr mehr lag ander Wie dergewinnung ihrer Freiheit als an dem Leben ihres Kindes. Der kleine schwäch liche Junge mit kupferrothem Haar, die Schwägerin behauptete zwar, Felix habe in seinem Alter genau dieselbe Haarfarbe gehabt, aber das glaubte Pau la nicht, liebte er etwa feine Mutter? Er entwickelte sich sehr langsam, sprach noch kein Wort, aber sobald er Mama" lispeln könnte, würde er Clara so nen nen, Paula wußte das im Voraus ! Warum sollte sie nicht zu Franz Ellin ger gehen ? Wenn er ihr auch nicht zu helfen im Stande war, Paula sah keinen Grund, sich die Zerstreuung, den Trost eines harmlosen Geplauders mit einem alten Freunde zu versagen. Sie kam sich vor wie ein Wanderer in der Wüste, der ein endloses Sandmeer durchwatet. wo sein Juß einsinkt, ehne daß er ein
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' ' . .,-? - -- . - tlttiönlMell gewähr mit ! UM ijtliiU Oase mit schattigen Palmen, einem fn la'-cn Wasserqitell liegt etwas abseits von seiner Snaße, soll er den Umweg scheuen, die Erquickung verschmähen Vaula dürstete nach einem herzlichen Wort, da ihr neuen Muth gäbe, zu Ie den ! Sie suchte und fand einen Vorwand, um schon in den nächsten Tagen wieder nach Berlin hinüberzufahren. Gleich vom Bahnhof aus trat sie klopfend. Her zens ihren Weg zu Franz Ellingers Wohnung an. Er hatte zwei möblirte Zimmer in der dritten Etage eines düste ren Hauses der Münzstraße gemiethet, ganz nahe beim Viktoriatheater. Es be rührte sie seltsam, daß sie gerade bei die sem Gange zum ersten Mal in die noch so wohl bekannte Gegend zurückkam; ihre Augen füllten sich mit Thränen ; hier hatte sie Felix kennen gelernt ! Einen Moment zögerte ihr Fuß, es war, als ob eine innere Stimme ihr zuflüsterte, daß sie im Begrisei, einen Schritt zuthun, der nie zurülethan werden könnte Dann lächelte sie über ihre Bedenklichkeit : wer würde es denn erfahren, . daß sie Franz Ellinger aufgesucht hatte ? E, war ein ehrenhafter, guter Mensch, und wenn sie fortfuhr, ihm ihre kurze Ehe, den ?camen, den sie gegenwartig trug, zu verschweigen, so brauchte sie nicht zu fürchten, daß er sie indiskreter Weise aufsuchte in ihrem jetzigen Heim, es hing von ihr ab, diese Begegnung die letzte sein zu lassen. Was ging ihn auch die Wittwe des Dr. Liskow an? Er interessirte sich ja nur für Paula Ehlert, seines Musiklehrers Tochter, das kleine Mädchen, wel ches seinem Violinspiel mit solchem Ent zücken lauschte. Auf ihr Klingeln wurde die Thür von einer alten Frau geöffnet, die sie, nach einem neugierig musternden Blick, sofort einließ in ein großes, für eine möblirte Wohnung recht elegant ausgestattetes Zimmer. Ein Stutzflügel stand gerade in der Mitte, daneben ein Violinpult, Noten lagen auf dem Klavierdeckel, dem Tisch, den Stühlen, kurz überall. Auch zeigten die bunt umherverstreutenBücher, Cigarren, Garderobestücke, ein Revolver in der friedlichen Nachbarschaft einer Kleiderbürste, daß der Bewobner auf Ordnung kein sonderliches Gewicht legte, sich vielleicht gerade in solchem wüsten Durcheinander heimisch fühlte. Aber Paula sah sich vergebens nach ihm um. Herr Ellinger ist leider nicht zu Hause. für den Augenblick, Fräuleinchen," sagte die Wirthin in familiärem Ton zu ihr. Ich sehe ihn immer nur zu bestimm ten Zeiten, weiß nicht, wohin ergeht und wann er wiederkommt. Haben Sie eine Verabredung mit ihm ?" . Die Frau schien sie aushorchen zu wollen. Paula fühlte sich verletzt von ihrem Wesen und bereute fast, gekommen zu sein. Vielleicht führte Ellinger ein ausschweifendes Leben. Warum haben Sie mir nicht gleich gesagt, daß er, abwesend ist?" sagte sie und schickte sich zum Gehen an. Lieber Gott! Wie böse würde n sein, wenn ich solche hübsche Dame wieder fortschickte ! Wollen Sie wirklich nicht auf ihn warten? Halt, Sie haben sich staubig gemacht, liebes Fräulein, lassen Sie mich Ihr -Mäntelchen erst abbürsten, das ist Cigarrenasche...Ein energisches Klingeln verhinderte die Wirthin zur Bürste zu greifen. Das ist er wobl, Herr Ellinger kommt!" Er war es in der That. Die Freude üb Paula's Anblick hell te sein düsteres Gesicht in wunderbarer Weise auf. Er nahm seiner Besucherin sogleich den Ntantel ab, bestand darauf, daß sie niit ihm frühstücke, holte eine Flasche Tokayer und zwei Gläser aus einem Schrank und schenkte sie voll bis an den Rand, wahrend die Wirthin nach dem Essen geschickt wurde. Paula fühlte ihre Beklommenheit schwinden, alle ihre Bedenken schmolzen unter dem Einfluß dieses warmherzigen Will komms. . Auf vergangene Zeiten, kleine Paula!" sagte Franz Ellinger, sein Glas erhebend. Sie stieß mit ihm an, lächelte und seufzte. Sein forschender, theilnehmender Blick schien eine Frage u enthalten, der sie ausweichen wollte, indem sie ihm zuvorkam. ,,Von Ihrem Leben haben Sie mir bisher nichts erzählt, Franz ; ich weiß nicht, wie es Ihnen ergangen ist, und was Sie jetzt treiben. Sie sind verheirathet, sagten Sie ?" Ellinger sprang plötzlich auf und trat an's Fenster. Aber Paula sah sein Gesicht in jäh aufsteigender Rötheerglühen, und daß es sich verzerrte, als ob er einen physischen Schmerz empfände. Darüber red' ich sonst mit keinem Menschen in der Welt, Paula," sagte er zurückkommend. Ihnen will ich Alles erzählen, damit Sie nicht glauben, ich hätte gelogen, als ich von meiner Ver heirathung sprach. Aber wir berühren den Punkt nie, niemals wieder, nicht wahr?" Er setzte seine Rede fort, im Zimmer rascher und rascher auf- und abschrei tend. Als ich von München weggeschickt wurde nach Wien, war's, um da einen Kaufmann aus mir machen zu laffen, das wissen Sie vielleicht noch ? Auch wie elend ich mich da fühlte ! Zuletzt schrieb ich nicht mehr an Ihren Vater, aus Furcht, lästig zu fallen durch vergebliche Klagen: den gutgemeinten Rath, mich in mein Schicksal zu fügen, konnt' ich ja doch nicht befolgen, Resignation liegt nun einmal nicht in meiner Natur ! Ich mußte entweder untergehen, oder über alle Hindernisse hinweg zum Ziel, das mir vorschwebe ! Mein Onkel starb, ich betrauerte ihn von Herzen, er hatte eS so gut mit mir im Sinne ! Seine fürsorgliche Liebe wird mir unvergeßlich bleiben, die religiösen Grundsätze, die Lehren unseres heiligen Glaubens, welche er meiner Kindesseele einprägte, sind eng verwachsen mit seinem Andenken. Nur die bürgerliche Existenz, die er für mich gewählt hatte, taugte nicht für mich, oder ich nicht für sie! Eine Schwalbe wird im Leben kein Sperling ! Ich ging mit meinem kleinen Erbtheil nach Italien, vervollkommnete mich da im Gesang und trat in Mailand als Assur in 'Rossini'S Semiramis auf." (Jortsktzung folgt.)
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