Indiana Tribüne, Volume 10, Number 108, Indianapolis, Marion County, 7 January 1887 — Page 2

rfcs23r mrv -f--v Zndiana Tribüne. Erscheint yi g lich and SssntagS. ClV tägliche .rttüne. toim durch den Mi W entlx! Woche. Ml CslKBtCil .ZrilftM(U per Schi, et iafatsac U tl C s iaaltX im atS!tcO:&TK Mi P5t Öffle 120 MarvlandK?. Indianapolis, Jnö., 7 yinaar l". mm m m r ams I" 5lfiti ?ahr im Kerker. Än einem hüben Sonntagsmorgen e war am L. April 1377 wurde m New Nork Capt. John Nvan vor der - 1 .... Trevve rnes auses von dem Polinnen Scanlon als Leiche voigesunden. Man fcair Ruan vorder aeieben. wie er be trintien auf der Straße herumgetaumelt - . , . . ... .' . i rt I war, aucv pane oie oiim m otT e- . .. i I genv lauten nett gkyott. wxti junge Männer Namens William Poole, Joseph Font und JameS Keenan, die sich gleich r rt . . m . i rr r f er r l I saus m dlezer cacyt in der cawoaricyafl in den Kneipen berumgetrieben und allem Anschein nach mit Ryan Streit gehabt hatten, wurden unter der Anklige ver haftet, Nran ermordet zu haben. Die

ÄAsS?sVa

Burschen genoen insgesammt in der Auch mehrere junge Attaches auswärNachbarschaft emen schlechten Ru, und tiaer Gesandtschaften sind den Abenteu'

man traute ihnen sehr wohl eine Mord that zu. Ferner schwor der Polizist 0.t. . m 's. .. t. ... f! T. w. yiooic vor uengi, er paoe na? in oer Nahe der Zelle, in welcher Poole und o . m r - ! f r. ?l a I tTcm im iesangni? lagen, vkinelli gebalten und dabei ein Zwiegespräch zwi ZSen den Äeiden gehört, aus welchem ersichtlich war, daß sie wirklich den Mord verübt hatten. Die Zeugenaussage Nobles war für die Geschworenen entscheidend. . Der dritte Angeklagte, Keenan, wurde zwar freigesprochen, die beiden andern Änge klagten wurden aber zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurtheilt. Sie blie den vom 12. November 1877 bis zum 15. März 1880 in den Tombs" und dann wurden sie nach dem Zuchthause in Sing Sing übergeführt, um dort den Nest ihres Lebens zu verbringen. Die VerurtheiKen hatten jedoch Freunde, welche fest an ihre Unschuld glaubten. Zu denselben gehörte auch der katholische . Priester Ducey. Letzte rer gab sich alle Muhe, die Befreiung der Unglücklichen zu erwirken, und lenkte u. A. die Aufmerksamkeit des Journa litten ?-hanks. der ich gerade mil dem mttzu Gerichte gesehen batten, unter fallchen ?,amen nch unttt die Geschwo renen emschllchen, um uch aus d:ese Weise die üblichen Geschworenengelder r Sl , hvMK 1 1 A San I j 4V,v vi r.-v . ' ? ' I men, viel weniger denselben angetreten laruna turn ieiworenenoienir ceicm i . rr e. c -,-. pauen. er iiviauc vuvwu, cher ihnen die Vorladungen hatte zmtel e. t x.i ritestc.-iiz . , , Un .sollen, ersparte sich den Weg und fl A W . . Z M.m mm C?V ...V. . . I piouic aiut z.yci -cuitr .jiruiiuc u. i ter die Geschworenen, die xt t, aver wenig iLeid yarren. was urrveu cer ,eiworerien war m uz vsfi vurncrcuui unBmi3. Ein zweiter Umstand begünstigte die Bemühungen des Paters Ducey. Der Polizist Noble, desien Zeugenaussage I allein die beiden Unglücklichen m s Ge sängniß gebracht hatte, wurde gefähri j. t t . : . z f.: irrt. r. . uv) uar.i um? lagle aus jeinnu i?rvebette aus, er habe damals vvr Gericht falsch geschworen. Eine Unterhaltung, wie er berichtet, hätten die Gefangenen ,n der Zelle gar nicht geführt, sondern I nur über gleichSiltige Sachen gesprochen, er habe gegen sie ausgesagt, um sich da durch den Nuf eines schlauen und erfolg reieben Detectivs zu verschaffen. Dann starb er. Die Anaeleaenbeit wurde vor Serrn Cleveland gebracht, der damals noch Gouverneur von New Aork war. Es war gerade mitten in der Präsident C?tä.(Limtoaane: 5err Cleveland batte alle 5ände voll zu thun und hinterließ, ials er nach Washington zog. um Prä. sident der Ver. Staaten zu werden, den Fall seinem Nachfolger, dem Gouver neur Hill. Derselbe bat jetzt endlich die Anaeleaenbeit erledigt und Pool und Font begnadigt", wieder curiose Aus brück bei. Beide und jetzt aus Sina Sing entlassen worden, nachdem sie na bcxu 10 ?kabre lana. die schönste Äeit ihres Lebens unschuldigerweise binter htn K.sänanikmauern batten mbrinaen 2sien. Pool: war 29 Jabre alt und vcrhei. rathe: gewesen, als er m's Gefängniß Fm Snn Ctrau ist seitdem im Elend ,rrh?n- sein Uiibria Sobn arbei 77. ol- ... r, ISl Ml 4Umfc wvuntw , vmn n"""' .',n.nnt,r i i hnntn. cgsk q?.. Mrntfvt. hatt llUlli m w mmwmm w wmmww iwmmr .ine alte Mutter, die im August vorigen ..r.n.f,,M ist. ofcn ihrm S?k langen fahren aeseben ,u bzben &v l "iß 91J iiS früheren Heunaty, sasl vouanvig zu : " . - V . V.- V. ' Fremdlingen geworden, vrs wnv rynen jedenfalls sehr schwer werden, sich wieder hm erne VJtxiicnj zu giuiiucu. Die Wege der amerikanischen Justiz sind manchmal recht wunderbar ! Abenteurer in Washington. ' eine Stadt im gamen Gebiete dei Union aewäbrt den professionellen Aben teurern ein ergiebigeres Feld, alS Washington. Die Folge davon ist, daß man sie dort fast an jeder Straßenecke findet. Tritt man in die LobbieS deS CapitolS, dann kommen unS derartige catillnari sche Existenzen" entgegen ; in den HotelS und Schenken treiben sie sich mit besondrer Borliebe herum. Gibt es . ' i ..' . f.li : i f ! A ClNMsll eine ver icucncn u(cniiiucu so viele Leute, die, wie Fallstaff, von ibrem IBiU" leben, Hie rahe uMe

wwwvtwmvwn txnvotn vrzus. Amerikanern, we

igle, aus die var,ache. van zwerise gestorben sind.

cyworene, werwe uoer Pooie uno vtom i üuer 7o

lÄerichtsactkn angegeben war, daß sich Renten seit Buckanans Zeiten traten ihr der Piancszbrikant Henry Hazelton und Amt in verbälinißmäiq jungem Alter ern err I. W. awley unter den Ge artf unö on ihnen Allen ist jetzt nur

ivorenen oesuncen l?anen, machen vle nc$ Hayes am Leben ; von den Vicebercen Herren später beschworen Aus Präsidenten sind gleichfalls alle bis auf ,age.", dan ne nicht emmal eine or &rn whtUr -.itkn liiAt nur

Empfangsfeierlichkeiten-, dann fehlen eoernoaumcyen unier iine reunoe zu Bummler sicber nicht. Keine Stadt von vertheilen. Auch folgte er den Eich rnfe. YNa.binaton bat in Amerika Hörnchen in die EannonS der Felsenae

- gebiet umzusehen. Dageaen ist für profesfionelle Kartensvielr Wasbinaton ein waores Paradies. Von zehn OfMeren . . der Armee oder der Marine, die mWasb- . r. . - e. t l. n i ' lnglon laricmn ino, pieien in oer ne ael neun täalicb, oder doch mindestens wöchentlich, einmal ldren Poler. sJCa türllch find Alle fest davon üoerzeugt, daß sie das Spiel ganz außerordentlich r. r l i P r mm r gu: verfieyen, und die e ,vre ueverzeu' gung komm: den Abenteurern sehr gut ;u statten. Es ist noch nicht gar so lange her, als ein Jndustrieritter, dem .3 .1 i : v: rvrr:: :r c gelungen wt, m ic iuciiicic an -rc o sc a u. ... . r . alnzions viinuiu zu eryailen, rii einem einzigen Monate mit einem Rein gewinn von S30,000 in der Tasche wie v . v . " f. t i . Cl .. ' oer von cannen zieyen lvnnie. zener Zeit wüthete förmlich unter den Ofticieren dle unter dem Namen .lupiiee pa.v acec,l,lii" ooxpeue eaiisrecynun gen) bekannte Kranlhett. rern zum Opfer gefallen, (trst dieser Tage mußten zwei junge Diplomatendes r . . , . . v ms . t' Auelandes, die e,ne lrantvatte ortleve für das Pokerspiel gewonnen hatten. em F alyinzton verladen, weil fie von ihrer Neairuna abberufen N'orden wa ren. Amerikanische Kurzlebigkeit. Europa ist das Land der greisen Staatsmänner. Gladstone ist trotz sei ner 7! Jahre ncch immer rüstig und denkt noch nicht daran, seine politische Thätigkeit ein-.ustcllen, noch älter ist dei nicht minder bekannte englische Staatsmann John Bright. In Frankreich beginnt Präsident Grevy einen zweiten siebenjährigen Amtstevmin im Alter von 80 Jahren, er ist somit älter geworden. als Thiers oder Palmerston. In Deutschland ist der greise Kaiser seinem berühm' ien rMnrf t?nhnfr H!?nltke in iwei r,., 9llt?r ,-.s,l,aen. wäbr.nk Ais. arck mit nur" 72 Jahren gegen die Beiden beneiden in den Hintergrund ten muß Wie anders nebt es bier bei uns in Amerika aus ! Von den hervorragenden lche im letzten Jahre batte kein einziger ein ?!kren erreickt. ?lm volitischen Leben stebt der Veteran Simon Cameron ohne Altersgenossen einsam . h;, ührn namänT b gwart gehören sämmtlich einer jünge w . i .. ren (eneralwn an. un ere USraii jfSptm Wh??er firUnrhtn v w.... w:: : ..k. :p. viviuiirtvii 4Jiiviivciufcüavvwiivi.uti, w.kckwkrkli -wklt. ändern auck t " ' ' ' bieieniaen, die nomrnrrt, der der maui ah,T lutn würben, baden sei hohes Alter erreicht. Zwar wurde . ' . ' . - xUn 79 Jahre alt, war aber 'chon ttlt Jähren körperlich nur noch eine Ruine ; Fremonr bat ein Alter von 73 Jahren erreicht. Aber Grant. Johnson, Arthur, aneock. McClellan, kolfar. Brown, Blair und Wilson starben sämmtlick in einem Alter, in welchem europäische Staatsmänner noch einer Thätlgseu von mindestens 20 Jahren entgegensehen können. In unserer Armee k , .' .-r . . glvr es zwei eneraie, vie um wegen ihres veihaltniizmäßig hoben Alters von 53 Jahren pensioniren lasseii können: in der Politik haben wir keine alten Leute. Ein angloamerikanisches Blatt meint dazu: ES sind in diesem Lande Fälle von ungewöhnlich hohem Lebensalter vorgekommen, ein Beweis, daß die Ame rikaner lange leben können. Die Tod . ' -. I. P l r. t M. W ." n leniiuc reneii, oav vies niapi ver bau ist. (55 ist Nicht das Klima, welches hier tobtet : unsere Lebensweise thut . Mir leben zu viel und zu schnell. ..DieMa schme wird überarbeitet, sie leidet Unter zu großem Track, und wir erlauben shr keine Zeit zu Reparaturen. .WuZvet Nepen woyi zu aroetten, w)tn :cip:t nicht, wie man ruht und beginnen eine neue 3arbm. ehe noch die Arbeit des alten Tages vollendet ist. Der Druck ist unaufhörlich, die Abnutzung nimmt kein Ende. Wir halten unsere Naorn fortwährend bis auf's Aeußerste g. spannt, und dieGelstesarbeit ruinirt un se n Körper. Haben wir dann das Ziel des Lebens erreicht, sind unsere Ver standskräfte gcrcift, bat uns die Lehr meisterm (irsohrung Weisheit verlieben, und b.'finden wir uns auf dem Stand. punkte, dan die EtNingenschasten unse. res ganzen Lebens Nicht nur für uns ,el der, wndern auch für un,ere Nation Mit I k1 . . v . i i Vortheil verwendet werden konnten. dann bricht unser Körper zusammen, und , . 1 i , . . f fc, j. " lktl U." er Zeit, wo sie berechtigt gewesen Ware. iK "l'en nrüchtc von uns zu Warten. Wahrlich, diese Lehre für unsern Ehrgeiz rt hiftvr' ' LandwirthsckaftlicheS. A u f e i n e r V e r s a m m l u n g der Western Iowa Horticultural Society" in Ereston, Iowa, hielt Herr D. F. Bruning von Kent, Union Eounty, einen interessanten Vertrag über die rothe Eeder des Platle-Flusies und der Fel lengebirge sowie über die Coniferen die. ses Gebirges überhaupt. Herr Bruning hat sich um die iederncultur sehr große ervienne erworoen. r yar iia? lange Zeit am Platte Fluh, im ivestlichen Nebraska, in Colorado und in den Fel sengevirgen aufgeyailen uno oorr nur eigener Hand Cedernsamen bushelweise gesammelt, den er dann später zu Hause anpflanzte, ir wurde dadurch m den I (ftnS nhi Cif nSTHrtiifnN ffotnav i biv v,,vfcy . V ,vv birge und sammelte dort die Zapfen der SilbeiüSten und Tannen. Semem

Äünshüüpchäöt . Wo fcUje Leiile 5fc' kommen,ist einGeheimnih,noch viel schwe rer aber ist die Frage zu lösen, wovon sie leben. Zu gewissen Jahreszeiten, besonders wenn der Kongreß zusammen, tritt oder sich vertagen will, schwärmt die Stadt vollständig von Dead Beats". Ein Bauernfär.gir, ein Schwindler gewöhnlicher Sorte, kann sich in Washington nicht lange halten. Die Stadt ist zu klein für ihn, als daß man ihm nicht bald auf die Schliche kommen sollte, und er zieht es desbalb vor, sich nach einem sicheren Operations-

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Äerlckt täm .M&t iii mmiiiüi hörr.cheü die reifen Zapfeii von den Gi pfeln der Bäume abzunagen und von der Höhe herab auf die Erde fallen zu lassen, um sie von dort nach ihren Schlupfwinkeln zu tragen. Auf diese Welse konnke sich err Bruning mühelos in den Besitz des Samens setzen, sehr zum Aerger der Eichhörnchen, die ihres Wintervorraths an nahrhaften Zapfen nicht gern verlustig gehen wollten. Nach der Ansicht des Herrn Bruning eignet sich die rothe Ceder in Folge ihres schnelles Wachsthums ganz besonders zum Anpflanzen von Wäldern, auch hält er mehrere Tannen-7 und Fichtenarten der Felsengebirge zum Anpflanzen in Iowa und 3tebraska als Zierbäume werthvoller, als die norwegische Fichte oder die Balsamtanne. Zum Schlüsse sprach Hirr Bruning sein Bedauern aus, daß noch Niemand eine Specialität daraus gemacht habe, die schöne und nützliche Nolhranne aus der Region des Lake Superior in größerem Ätaßstabe zu pflanzen. Jeder einz-ge Baum die ser Gattung hat. wenn er weiter im Westen angepflanzt wurde, sich durch Schönheit und schnelles Wachsthum aus gezeichnet. Wäh rend einer Ausstellung von Mastvieh in Chicago wurden interessante Bemerkungen über die tägliche Gewichtszunahme der ausgestellten Kalder und blinder gemacht. Ein Shorts Iwrn-Kalb, ein Jahr alt und 1085 Pfund schwer, nahm an jedem Tage 2.9! Pfund, also fast drei Pfund, an Gewicht zu. In der Klasse der zweijährigen Stiere erreichte ein Herrn Waterö gehörender eine tägliche Gewicht zunahine von 2. 17 Pfund. In der Klasse der dreijährigen Sture nahm ein '2300 Pfund wiegender Stier täglich um 1.8 Pfund zu. Der schwerste Stier aus der Ebicagoer Auöstellung war ein den Herren Fowler und Ban Natta gehören der Herefor'd," welcher das anständige Gewicht von t,5f5 Pfund erreicht hatte. Es stellte sich heraus, daß die Rinder von der Herefor'd Rasie diejenigen ande rer Rassen an Gewicht bedeutend über trafen und deshalb die ersten Prämien davontrugen. Auch in England gingen im letzten Jabr bei der großen Viehausstellung in London die Herefords als Sieger hervor. Ein Pferdekenner stellt in einer dem Sport gewidmeten Zeitung die sonderbare Behauptung auf, das Pferd fei eines der dümmsten Thiere und durchaus nicht so gelebrig, wie man allgemein annehme. Das Dressiren eines Pferdes koste ungeheuer viel Mühe und werde nur durch unablässiges Handhaben der Peitsche erreicht. Vom Inlande. Ein Haus in Philadelphia, Pa. ist als die Geburtsstätte lanzer Männer bekannt. Es heißt, daß jedes Kind, welches unter dem Dache dieses Hauses geboren wurde, eine Höhe von mindestens sechs Fuß nach vollendetem Wachsthum erreicht hat. In Chicago hat sich Col. W. H. Bolton, der frühere Superintendent für Postsachen zweiter Klaffe, der Unterschlagung von 812,;00 für schuldig bekannt. Da derselbe sein ganzes Vermögen der Regierung zur Verfügung gestellt und ungefähr den gawen Betrag wieder, ersetzt bat. so verschob der Richt vorläufig den Urtheilsspruch. Das Staatscapit ol zu AI bany hat den Bürgern des Staates New f)oxl bis auf den hcu:igen Tag im Gan zen die Summe von S 18,000,000 ge kostet. WaS das heißen will, begreift man erst dann, wenn man erwagt, daß das nationale Capitol in Washington nur 813,000,000 gekostet bat. Zavlen sprechen cfr beredten, als Worte. Das Hauptgebäude der amerikanischen Ausstellung in London im nächsten Jahre wird hauptsächlich aus stählernen Eisenbahnschienen gebaut werden. Man will auf diese Weise das Problem lösen, wie ein feuerfestes Ge bäude zu möglichst geringen Kosten in der kürzesten Frist hergestellt werden kann. Die Freiheit, welche die Welt erleuchtet, und welche unlängst als Leuchtthurm für den Hafen von New Z)ork aufgestellt wurde, soll eine ziemlich wackelige Anstalt" sein. Der Major Heap, Bundes-Jngenieur und Mitglied dei Lcuchihaus - Directoriums, meint, daß der rechte Arm, welcher die Fackel trägt, nicht fest genug ist, und den Bö' suchern der Zutritt in denselben verboten werden sollte.' Auch meint Herr Heap, die Statue werde den Cinslüffen der Witterung bald erliegen. Zehntausend D o ll a r's -B ü st e n der Frau Eleveland werden jetzt verkauft und sinken zahlreiche Käufer. Die einzelne Büste kostet indessen keinesWegs zehntausend Dollars. Im Schatz amte werden die zerfetzten und beschmutzten Greenbacks und Banknoten zu Bre verarbeitet und daraus werden dann Miniatur Büsten der ersten Da me des Landes" gepreßt. ES ivird angenommen, daß jede dieser Büsten den Stoff für 810,000 Papiergeld entbält, und sie tragen die Inschrift : Ge macht aus verstümmeltem Papiergeld im Werthe von 510,000." Ganz curiose Erlebnisse hatten dieser Tage zwei Bürger von St. Cloud, Minnesota, bei einem Ausflüge in die Ccuntrv" durchzumachen. In einem Hotel in einem gewissen Städtchen im Staate abgestiegen, begaben sich die Beiden, nachdem sie ihre Freunde be grüßt, in's Bett. Es wäbrte nicht lange. da begann der Eine im Bette um sich zu schlagen, und auf die Nachfrage des Andern antwortete er, er habe Mäuse im Bett, um sich der unliebsamen Beischläfer zu erwehren, nahm er seinen Revolver zur Hand und sing an, zu schießen. Der Landlord, welcher das Knallen borte, lies, nichts Gutes ahnend. eiligen . Schrittes in das Zimmer, in welchem die Schüsse gefallen, und erhielt aus Befragen die lakonische Antwort: Wenn Sie die Mäuse nicht fangen wollen, dann schießen wir dieselben todt." Hörte eS und verschwand. General Logan war ganz in der Stille ein Dramatiker. Zwar in's Theater ging er nur selten, und nur Trauerspiele wollte er im Tbeater sehen. Aber er war ein großer Freund von Liebhabertheatern und trat wiederholt selbst .in solchen auf. . Ja, vor 11 Iah

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teu fHNee tl, M iytt :Ny:r!ttiatlLmU5 im Ausgehen verhinderte, ein Stück für ein Washingtoner Liebhaber Theater unter dem Titel: Die Abenteuer eines Congreßmitgliedcs," und er selbst trat nach seiner Genesung in der Hauptrolle auf. Elmuntert durck den Beifall, wel chen das Stück fand, schrieb er ein zwei tes uird zwar aus dem S?ldatenleben ; mehrmals ivurde es in Washington bei Festlichkeiten der Grand ArmY aufge führt. Aber beide Stücke blieben Manu script, indem Logan ihren Druck nicht gestaltete. Bei der Untersuchung über die Ursachen eines Zusammenstoßes zwi schen zwei Schiffen, die in der Nähe der Baiterv, New Jork. stattfand und wobei in Schaden von $25,000 verur sacht wurde, kamen die Nachtheile der n!" , in (ii "I elektrischen Lichter zur Sprache. Der Dampfer City os Fall Jtiver" stieß mit einer Oelbarke zusammen und 3000 Fässer Oel gingen verloren. Einer der Zeugen, der Steuermann eines Fähr bootes, sagte, dan die elektrischen Lichter auf der nach Brooklyn führenden Hänge brücke einen so tiefen Schatten auf das Waffer werfen, daß man Boote, die un ter der Brücke hindurchfahren, nicht sehen könne. Er rare auch schon oft die Erfahrung gemacht, daß die elektrischen Lichter an der Battery feine Augen so sehr blendeten, daß er niedrigere Boote absolut nicht sehen konnte. Eine interessante Geschichte hat eine Taschenuhr, welche sich jetzt und seit Anfang des Jahrhunderts im Besitz der Familie Ä!inthorp in Pametia Four Corners im Staate New Jork befindet. Sie wilrde im Jahre 1720 in London angefertigt und von König Georg III. dem Sir William Johnson geschenkt, als dieier als Gouverneur nach 9ttw yoxt geschickt wurde. Dieser schenkte sie dem berühmten Indianerhäuptling Joseph Brandt mit dem Bemerken, sie sei sicher vierzig Rebellensialpe werth. Im Shobaue -ihal wurde Brandt die Uhr nebst anderer Beute von dem amerikanischen Zahlmeister Evart van Epps abgenom men ; lnerkwürdiger Weise aber geneth van' Epps später in die Gefangenschaft Brandts und dieser erhielt seine Uhr wleder. Zbon ihm erhielt sie kurz nach nach dem Kriege der Großvater des jet zigen Eigenthümers zu'n Geschenk. Die Uhr ist bis aus den heutigen Tag, gut ge gangen und nur dreimal reparirt wor den in den Jabren 1825, 1831 und 187. Am westlichen Abhänge der Bitter Root-Bzrge in Montana fand dieser Tage ein SboshoneeeJndianer das Gerippe eines Menschen und eines Bären, und es läßt sich annehmen, daß während der Mann und der Bär an einer höher gelegeaen Stelle des Berges in der Nähe eines Abhanges im Kampfe miteinander begriffen waren, sie von dieser Höhe hinabstürzten und dadurch ihr Leben einbüßten. Das Tbiergerippe erinnert an die außerordentliche Kraft der Rocky A!ouniainBären. Zwischen den ungeheuren Rippen des Thieres steckt noch die rostige Klinge eines großen Jagdmessers. Es muß eine kräftig Hand gewesen sein, die einst die todt bringende Waffe in den Körper des Bären stieß. An der Hüfte des Men schengerippes befinden sich auch die Ueberreste eines schönen Revolvers mit den Buchstaben L. H. 0." Wer der L. II. U." ist, weiß Niemand gewiß; aber es ist anzunehmen, daß er ein kräf tig gebauter Engländer war, der vor zwei" Jabren eine Jagdreise nach dem Westen unternahm und in eben ange deuteter Weise umkam. Der in Redt stehende Engländer verschaffte sich seine Jagdausrüstung in Bozeman und begab sich alsdann zunächst nach den Bitter Root' Gebirgen. Vom Auslande .Oer vom Bundesraryam 15. Tec. angenommene Belagerungs Zustand über Frankfurt und Umgebung erstreckt sich auf die Ausweisungbefugniß und das Verbot des Waffentragens, aber nicht auf die Versammlungsfreiheit. Als ausschlaggebend für die jetzige Ver hangung der seit Rumpffs Ermordung bereits in Erwägung befindlichen Maß regel wurden die letzten Verhaftungen ir Frankfurt bezeichnet. Unter den Studenten der Medicin an der Universität Neapel be sindet sich gegenwärtig auch eine Studentin, die einen berühmten Namen trägt : Fräulein Sophie Bakunin, Toch? ter des berüchtigtsten russischen Agitators, deffen Wittwe in zweiter Ehe einen nea politanischen Advocaten, Carlo Gam buzzi, heirathete. Eine Affaire, welche be! nahe wieder einen Austausch diplomah scher Noten zwischen der französischen und italienischen Negierung nothwendig gemacht hätte, ist durch die Nachgiebigkeit der italienischen Richter noch einmal gutlich erledigt worden. Bor einigen Wochen war auf dem bei Livorno vor Anker liegenden französischen Fahrzeuge Utile" in Abwesenheit des Eapitäns eine Revolte gegen den ersten Lieutenant ausgebrochen, welcher sich geweigert hatte, dem Ansuche der Mannschaften, ihnen zum Ersatz für die angeblich ver dorbene Suppe ein Quantum Wein zu kommen zu lassen, nachzukommen. Unter Führung des Steuermanns stürzten sich die Matrosen m die Eajute des Lieutt nants und mißhandelten ihn derartig. daß er für todt auf dem Platze gelassen wurde. Als sie sich dann nach überrei chen Libationen in ausgelassener Laune befanden, schlug der Steuermann vor, dem Commandanten den Rest zu geben ; diese Proposilion erschien indeffen den Matrosen doch zu gefährlich, und sie warfen sich dem Steuermanne, als er mit seiner Drohung Ernst machen wollte, in den Weg, um einem Unglück vorzubeu gen. Der sinnlos betrunkene Rädels führe? genech über diese Hinderung in einen furchtbaren Zorn. Er ergriff eine starke Eisenbarre und schlug wie sinnlos auf die Matrofen ein. Diese stürzten r. . . e ' . r . t . " ii, aus ,yn uno ver ver surchtvaren Schlagerei, die nun folgte, wurde der Steuermann getödtet. Die italienischen Behörden ließen darauf die Matrosen ves ..uliie" vervauen. um he weaen Todtschlaas vor Gericht ni stellen. Geaen diese Maßnahme erhob der franzosische Cousul Einspruch, indem er anfübrte. daß die Schuldigen als Franzosen, die

üuf ttiiehl Mzöstjchcn Mrziu-ge sich eines Verbrechens schuldig gemacht, in

in Frankreich abgeurtheilt werden müßten. Obgleich Anfangs dieser Auffassung seitens der? italienischen Behörden Widersprochen wurde, so daß der französische Conwl bereits einen Bericht an seine Regierung abschickte, ist doch die Affaire schließlich gütlich beigelegt worden, indem die meuterischeil Matrosen den französischen Behörden ausgeliefert wurden. Ueber die Beraubung der ..Cbarterad Mercantile Bank of 5ndia. London and China" in Shanghai be- I richtet die neueste chinesische Post ' aus ; fuhrllche Einzelyetten. Am Abend des ; 1 .'November traten drei oder vier Männer in das im Parterre der Bank gele gene Bureau der Compradore und erkündigten sich, ob die Beamten noch anweseno seien. Auf die verneinende Ant wort des Wächters, der die Leute, für Kunden hielt, entfernten die letzteren sich wieder, doch kehrten, sie fchon nach kur zer Zeit rn Gesellschaft emer größeren Zahl zurück, deietzten aerauschlss die (im gänge zum Bankgebäude und bemächtig ten sich zunächst des Wächters, den sie mit Meffern und Pistolen ' bedrohten, falls er um Hilfe riefe. Dann begaben r r w m t sich ins Innere, schlugen den noch arbeitenden Buchhalter mit einem Bambusknüppel nieder und begannen das Gebäude zu durchsuchen und zu plün dern. Vergeblich bemühten sie sich, von dem Wachter und dem Buchhalter zu er fahren, wo das Geld aufbewahrt- werde. Erst uachdem sie eine Menge Fächer geossnet hatten, sanden sie eme Kiste, einen gewöhnlichen chinesischen Geld schrank, wie man ihn in vielen chinesi schen Läden sieht ; in der Erwartung, . r c ci .r". . ?kk x . r i . oap oie ine ycee (.Viiver) enlyalren werde, sprengten die Räuber den Deckel ab, doch bestand der Inhalt nur aus ei nigen hundert Cash, die bei Seite gewor fen wurden. Die ganze Beute der Räu ber bestand aus ein paar hundert Dollars, die der Buchhalter vor sich auf dem Tlsche liegen gehabt hatte. Mittler weile hatte d.'r Wächter aber um Hilfe r p i rrt . n zeruren, woraus o:e yineken ernnooen, serfolgt von dem Buchhalter, der sich tdenfalls befreit hatte, die Verfolgung lbtx aufgeben mußte, weil die Räuber son ihren Schießwaffen Gebrauch mach !en. Durch die Schüsse waren aber auch :uropäische und einheimische Polizisten herbeigerufen worden, welche die Verfol zung wieder aufnahmen, denen schließ lich jedoch nur gelang, zwei Mann ding fest zu macben.' Die übrigen Mitglieder ver Bande, die aus der Gegend von Chingkiang gekommen ist, um dieBank zu berauben, entkamen. Von den PoliListen sind melr.re durch Schüsse ver ivundet worden. Der Versuch ein e r Mas senvergiftung in Brieg (Schlesien) bil det dort augenblicklich das Tagesgespräch. Die Brg. Ztg." schreibt hierüber: Als sich am 0. Decbr. in der Werner 'schen Apotheke Herr und Frau Werner, sowie je zwei Gehilfen und Lehrlinge zu Tisch setzten, siel denen, welche die ersten Löffel Suppe zum Munde führten, sofort ein starker eigenthümlicher Geruch und Geschmack nach bitteren Mandeln auf, wodurch glücklicherweise die sofortige Beiseite stellung der Suppe veranlaßt ward. Als man nach Tisch der Ursache der unerklärbaren Erscheinung nach forschte, frappirte zunächst, daß die in den im oberen Stock gelegenen Wohn räume der Werner'schen Familien von den Kindern genoffene Suppe von jegli chem Beigeschmack frei gewesen , war. Der Verdacht einer absichtlichen Beimi schung von Gift wurde jedoch, erst rege, als man seit der Mahlzeit am Nachmit tag einen kurz vor dem Ende seiner Lehr zeit stehenden ApothekerLehrling ver mißte, welcher am Vormittag eines an seren Verdachtes wegen in's Verhör genommen worden toar. Die Suppen teste wurden nunmehr untersucht und Cvankali darin gefunden; aus einem an demselben Morgen eben angekommenen und ausgepacktiN Fläschchen mit diesem Gift, welches der betreffende Lehrling in den Händen gehabt hatte, fehlten genau drei Gramm, die Quantität, .welche in der Suppe enthalten gewesen sein dürfte, d'e aber wahrscheinlich noch nicht aufge löst war, als man die ersten Löffel ge noß. Nach Erkalten der Suppe war übrigens der Bittermandelgeruch ge' schwunden. Der der That dringend ver dächtige junge Mann ist aus Op' peln aus bester Familie, sein Vater lebt nicht i!ibr. Er war zu der unglücklichen Mutter geflüchtet, bei welcher er vcrhaf tet ioorden ist. Bei der betreffenden Mahlzeit hatte er sich übrigens mit an den Tisch gesetzt ; doch hat Niemand be obachtet, ob auch er von der fraglichen Suppe gekostet hat, so daß ein Schluß,' ob er die Absicht hatte, sich mit zu ver giften. n:ck?t zulässig ist. Die That ist ?m vsvcholoaischcc- Räthsel. Wie in aller Welt ge rüstet wird, betreibt man auch in Serbien eifrig die Reorganisation des Heeres. Und zwar bewegt sich dieselbe in doppeltem Geleise. Erstens sucht man das Ossicierscorps zu heben. Mit jenen älteren Ofsicieren. welche sich im letzten Kriege als wenig befähigt erwiesen, wurde aufgeräumt. So sind bis ur Stunde schon sechs Obersten und eme erhebliche Zahl Oberstlieutenants, Ma jors u. s. w. in den Ruhestand getreten. Hand in Hand damit geht die Beförde rung von Ofsicieren, welche in Wien, Berlin oder in der belgischen Militär Akademie ihre Ausbildung erhielten. Zweitens wird auf die Anschaffung gu ten Kriegsmaterials Werth gelegt. Be kanntlich sind jetzt alle Bange Batterieen an Ort und Stelle angelangt und auf gestellt. Jetzt ist die Rede davon eine beträchtliche Bestellung von Geschützen in Deutschland zu machen, welche nur in Folge der Geldknappheit sich verzögert. An Munition für die Mausergewehre sind bereits 4; Millionen Patronen auf gehäuft. Die Bemühungen des KriegsMinisters Horvatowifch gehen dahin, selbst für den Landsturm die nöthige Menge von Gewehren und Munition aufzustapeln. Die Geschütze haben bereits zumeist ihre Bespannung und für den restlichen Bedarf an Pferden sind die Vorkehrungen so getroffen, daß in kürzester Jett vorgesorgt ioerden rann. Alle Sorten Würste und daS beste Fleisch zu annehmbaren Preisen in Rv dolph Boettcher'S Ileischerladen, No. 47 Eüd Dtlauare Str.

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