Indiana Tribüne, Volume 10, Number 107, Indianapolis, Marion County, 6 January 1887 — Page 3

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'ua1 a wi-uu ii' jl2 m S, MiHtiÄ-RttM HAMBURGER BRÜST THEE VV-str1 MÄ gegen Husten. Sichere Beweise. CtetZ ersslzreich gesandt. Ccke fflaple & ZlmeS- Ct?..Rochestcr. N. F. Herr I. W i ttvx an wendet stets Dr. Lluqust Äoni'o Hcimburcr Brustthee out den testen CrfoIien jifKit Husten an und empfiehlt den Gebrauch dicse-ZThecS al-Z ein ganz auSgezeichj teZ Hstcnciittcl. NeberraZcheuS; Wirkung. ßartfai City, Mo. SfI-3 ill, vor einigen Jahren an einem heftigen Husten litt, na??m ich meine Zuflucht zu Dr. dluaust jan-.bur?r Brustthee und muk gcstciiN, ba'i ich wahrhast überrascht war iibtv die Wrkung dieses underkräftizen Heil mitteli. I ohn H. AhrenS, Endlich im Erfolg gekrönt. Gt, LouiZ. Wo. Her? l?eorq.e Kossuth, Oberkellner in 'Szä.TJt Zkaxtixi ?.?st-N'.rant, 20Z Elin-Ttraße, Katte rüulich einen heutige Husten , Anfall, iv:lZ,er Vm viel ?u schaven rnachte. Er wandte endlich r. Auuitöm?;'S Hamburger Brust thee an, welcher ihn wieder vollständig heilte, Y5upz erprobt. 260 Main--tr., Cincwnati, O. HerrSeorge Weber, einer der bedeuten sie Kaufleute der Stadt, berichtet, daß erschon versiedentlich die vorzüglichen Eigenschaften Von Tr.Äuqust König'S tyimtnirs Brustthee gegen Husten erprobt habe. Qtn Lbertresslich. 15 Bucknie Straße. Dayton. Ohio. Izran Josepyine eclair, hält Dr. August König'S Hamburqer Brustthee für ein ganz ausgezeichnetes Mittel gegen Husten. Sie würde sein anvereZ gebrauchen selbst wenn sie S keichenltbekvulmen könnte. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore, Md. KM SMuSKtttW HAiv.BUKUtrx td n DCTirrvi .cs i Auri I CHe.trrt Llutkrankheiten, Leber- u. Mgenleiden tsii, CO Cent eitx laus Flascke fiJXt i SxetZekc tzu had. 1UZ nilRlES A. TOCELIU lO, BALTDIORr, . T" TTfr4 r.. fc . . SenmeineVianc utV tiÄf'irn1i.H.u. ,zi . . . uc welche a Ian., 17;:iUl "n rem Wlsch. 5,;., te i deite üeran iranrlgei Seilen bW n fönten leiten. . k?,k? Jugend e,a,lect'ts-j: r,":""' ..,." "f.i" rtsrn uuo ne a?z,n h B schwindelbafl. 'l8ft'2L $2 lber-n"; ' WS u cuo) rrn öo leiten mit !! SJV nebst ein ÄBf5372S lest Lbe und Fraueu-jZranUit?!" flnfcet 121 E. inÄT StUrLTZ. ' ' 106- Strtsne, Xew Tork, ir. T. .V t . geuer-Alarm-Signale. i C-rvltanto UüS URcitet. t.aactquaif.ei tl feuet Derart ntl. c ? rsöe und Äw Z.ork. 7 o?!kl ',s!d Stch:gs.l 3i?b$. i m .1?t?,S:5sie und Ma?.,chu1ttl 9 -S'.ngn und Sig.-'trait. 17 -ttaU$utf:::l Ss. nae JlcdU Str. 13 2ten;ri Sit. r.i Sott Sa?ne 'Ait. U r.o Tori SSsv t vnu IS 55 r t uni S:;!Ta4ufJül r If C 5r:Sar ftc. unk tt 5tr. 17 itt. und 2Jut.it T!:. 14 3ün? 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JZtno'.I und Ohi S. . 47 XtnxHfitt un Sashingto Str. U Atngaa'I Pork Huse. - 4Z Jdiao:a. '.412 vitgourt und tteryland Str. ' ' 41 Mftxxt d Oasash tr. m 4!5 Zerzussn' Vor Houf. 421 z. . Q. si-6 Heu?. 423 Zn?an SZ,:u. 5t Jkinotk ud Vierr tr. 52 2Ztotund Loutftana Sti . . il O,ft und Üekart? Str. 54 OeJ und South tr. ti Teneffe und esrgta St,. 57 Uertdiaa und ay tzktr. 5 CdU So, und Vlorrt St:. 4? ff?adt?sn v. un Dunlo, St, 112 t3ijt und Skockood Str. -51 entuS, So, und errik e blt Unis und srril t: 51 JZlnoil und ausak 17 rrt und Deot-i Str. . 1 South nah, elauc Str. - Ql nnslvanta und SsutZian Sr,. U Tlss und vklirt? Stt. Oft d kkart, Str, S ladaa und vtrgtana So. 17 Lirzwt ,. und SradZha St, es 0? d Eobur Str. et Peunfolvant tr. und sdtsor, ,. 412 veKrn und Touzhett? Stt. Jl Bizgtttltt Av. ah Hur,, tr. 71 Oft und rgta Str. 7t Vashwgts und Lenton Str. 74 veats und Seerzia tr. 7SLon?oe.nd Pin,.' 7i DUls und at Sir. . 7? 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--, m !hkattHt!uzess!u. Roman liüh 6. gelter. (Fortsedung.) Paula Lis'ow trug kein Verlangen nach Vergnügungen außerhalb ihres Heims ; Felix war ihr Alles, ihre Welt, sie liebte th.i mit der ganzen Leidenschaft einer naivsinnlichen Natur. Der erste Blick in seine Züge hatte diese Leidensckaft aeweckt, und das Auge hatte mehr Antheil daran, als die Seele, ader Paula würde nie vegrtfsen haven, vaß es zwü Arten von Liebe geben kann. Und Felix war überseeliz, berauscht, er hatte nie eme Ahnung gehabt von joi' ehe Wonnen in der Ehe ; das Verhältnis seiner Eltern, sämmtlicher älterer und auch ganz junger Paare unter seinen Bekannten war so ganz anders : suap es einem Gatten nicht genügt, jity muallzu keuscher, aus bloßer Freundschaft und Achtung gegründeter Zärtlichkeit geliebt zu wissen, kommt wohl häusig vor, aber das Gegentheil, die Unbefriedlgung wegen des Ueberwiegens sinnlicher Triebe, niemals ; es schmeichelt zu sehr der Eitelkeit. Der junge Arzt war überdies kein Psycholog; als er den Charakter semer Paula allmallch besier kennen lernte, sielen ihm zwar manche Eigenthümlichkeiten und Widersprüche auf, die er indessen entdeckte, ohne sie zu begreisen, oder auch nur darüber nachzu denken. Trotz ihrer Jugend war sie sei neSwegS unerfahren, hatte mehr erlebt, sich in mannigfaltigerer Umgebung be wegt, als er; ihre Erziehung wies der bluffende Lücken auf, an deren Stelle wieder Kenntnisse traten, welche in sei' nen Kreisen zu derr Ausnahmen gehörten. So hatte sie z. B. von G:ographie seine Ahnung : sie würde Moskau in Schweden und das Schwarze Meer bei Afrika gesucht haben, aber sie sprach elegant französisch und konnte jeden italie nischen Op:rntext fließend übersetzen; ihr Gedächtniß für Theatervorstellungen war erstaunlich, sie wußte ganze Scenen aus Schiller und Shakespeare auswen dig zu declamiren, wahrend sie fast gar nichts gelesen hatte. Ihre Handschrift und Orthographie zeigten Mängel, die Felix sich bestrebte, zu beseitigen, er fand eine willige Schülerin an Paula, aber lange den Schulmeister spielen, machte ihm keine Freude. Er wollte sie nicht durch sein überlegenes Wissen demüthi gen und wurde bald gewahr, daß er auf dem gesellschaftlich wichtigeren Gebiet der gewandten Umgangssormen mehr von ihr lernen konnte, als sie von ihm Bei den seltenen Gelegenheiten, wo sie mit den Ossicierfrauen in Berührung kam, zeigte sie eine anmuthige Sicherheit des Auftretens, welche allgemein den Glauben erweckte, die kleine Liskow müsse vornebmer Herkunft sein : Keiner rieth auf eine ehemalige Ballettänzerin. Ohne daß man sie kokett oder putzsüchtig nennen konnte, fand sie eine unbesan gene Freude an der eigenen Schönheit; Jugend und Grazie war nach ihrem Gr fühl der einzige Schlüssel zum Herzen, alles vhvusch väßlicke flößte ihr tMtmkt mäßigen Widerwillen ein. Dafür war sie weit nachsichtiger gegen moralische Mängel, stets geneigt, mehr auf die Schale als den Kern zu sehen. Bet al ler Lebhaftigkeit ihres Temperaments hatte sie keine Laune ; weich wie Wachs m den Handen des Geliebten, schien ne sich glücklich zu fühlen durch den Verzicht aus den eigenen Willen. Ader trotz die ser unbegrenzten Hingebung und 3tachgiebigkeit ging in ihrer innersten Jtatur leine Wandlung vor. anstatt dessen gab Felir unbewußt dem Einfluß seiner rei zendm Frau nach, ihre Gewohnheiten und Anschauungen annehmend. Der briefliche Verkehr mit Potsdam aerietb allmälig in's Stocken : Klara, welche die Korrespondenz sür die Famrne führte, wurde zurückhaltender in ihren Mittbei lunaen, als sie wahrnabm, daß die Schwägerin ihre Briefe las, und Felix' Antworten enthielten nichts Vertrauli' ches. Natürlich. dachte Klara, schreibt er sie, während Paula über seine Schulter sieht, und ihm räth, die Schwester kurz abzufertigen ! Als Weihnachten herannahte, konnte Felix es doch nicht uberS Herz bangen. den Eltern fern zu bleiben, er hatte bis her nie bei diesem Fest gefehlt, und seine ärztliche Erfahrung sagte ihm nur zu bestimmt, daß er kaum erwarten durfte. seinen Daler w:everzu eyen, wenn er diesmal die beschwerliche Neise scheute. Winterkälte und Schneesturm waren ihm auch nur seiner Paula wegen unange nehm, denn daß sie ihn begleiten, mußte, wenn er Urlaub erhielt, verstand sich sü' vaS zartllche Paar ganz von selbst. Es war ein trübes, unheimlicbesWeih nachtsfest für Paula, welche sich von der Häuslichkeit und: Lebensweise der alten Leute noch mehr abgestoßen fühlte, da si; auS dem eigenen, traulich eingerichteten Nestchen kam. Im Herbst bot wenig stens der Garten eine freundliche Umge bung, jetzt, unter einer dichten Schnee decke, bei dem in den Bäumen wühlen den Winde, dessen Gestöhn sich mit dem Gekrächze zahlloser Rabenschwänne vermiscbte, konnte eS keinen ungemülhhche ren Aufenthalt geben. Und doch hing Frau Liskow an diesem Besitzthum mit emer Hartnäckigkeit, die etwas Berbäng nißvolles hatte, denn, wie Klara ihr:m Bruder Mittheute, anstatt die schon ver schiedene Male gebotene' Gelegenheit zu vortheilhastcm Verkauf des Grundstücks wahrzunehmen, befand sie sich auf dem Wege, eS ganzlich zu entwerthen durch Aufnahme von Hypotheken. Der Han delsgärtner, welcher den Garten aepach tet hatte, suchte bei jeder Erneuerung des Vertrags den Preis herabzudrucken. Felix sah bald, was Klara mit diesen Herunsergießungen bezweckte : sie wollte ihm zu verstehen geben, daß er keine Hoffnungen aus die vermeintliche Wohlba benheit der Eltern gründen dürfe, daß er für die Zukunft nur aus den eigenen Er werd und das kleine Kapital, welches ihm kurz vor seiner Verlobung mtt Pau la einer seiner Patben hinterließ, . anae wiesen sei. -Und durch daS alles schimmerte deutlich die Besorgrnß, Paula würde sich unter so beschränkten Verhält nissen ibrer Aufgabe als Hausfrau nicht gewachsen zeigen. Felix hob dagegen die vernünftige, umsichtige WlrthschastSsuh runa seines FrauchenS biS in die Wol hxu tLraü aber such die dringende Aitte

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äiis, ihr ttichlUMMtt Wellt Ul m . . ,4 ... .., M. schwer zu machen mit kteinlichen Sorgen, acytlcyt eln, diZ oer.liärarzi Paula fand ohnedies Ursache genug Lieiow in Irland amphus v erster siirrt;mmmrt. .ffntl?irtn hvit ven sei. WeNlge Srunoen daraus aab

fl '-' .....0. - "-"VI-"- -7 freilich zu abgestumpft und tbcilnahmlos gewordenem seiner Uebellaunigkeit so wie früber die Zügel schießen zu lassen, er sprach setzt überhaupt nur noch wenig. e r Ti - . . .T" 7 . Desto mebr Zvrau Liskow. &it hatte beständia Ermahnunaen und nützliche' Winke an die Schwiegertochter zu richten, so daß Paula bei allen von ihr angebabnten Gesprächen diese Absicht wittexte selbst wo es wobl nicht der Fall i ' -- .!! war. Wenn die atte ;vrau zum neiwiel anfing von den sechs Kindern, die sie gebabt hatte, zu reden, sah Paula darin einen Vorwurf betreffs ihrer eigenen Kin: L. f ri r -1. J. M m A l u 1 1 J . oerlo,lgieil, oogle ,.c ium -MWnate verheirathet war. Sie fühlte sich 10 geretzl caouriy, cup ic ciuuiui uuutii in der Unterbaltung aufsprang und schluchzend in ihr Zimmer lief, wohin Felix und Klara ihr folgten ; der erstere ganz bestürzt uder idre ungewohnte AusgeStheit. Ich mag lein halbes nutzend nmver wie Deine Mutter !" rief Paula, indem sie sich weinend an die Brust ihres Akan-! ' ' ' . i neS warf. Das i sehr verstandig von hnen," bemerkte Clara trocken. Die Schwägerinnen duzten einander nicht und standen sich noch .so fremd gegenüber wie am ersten Tag. Paulas Thränen versiegten. Sie er widerte nichts, faßte aber Clara's Worte ,n kränkendem smne aus. Und doch hatte Clara eigentlich nur gemeint, daß Kindersegen die finanzielle Lage des zun . r.i - r gen Paares ernfliicy gesayroen ronnre. l Lv'fi i t....!rr:i. 1t"Mtx oem 'liiirararzr vemiulgre im laub lief noch vor Neujahr ab, sie verließen Potsdam daher gleich nach den Festtagen. Wie Paula aufathmete, als sie wieder die Schwelle ihres eigenen Helms betrat ! DaS Garnisonstädtchen war in lebhafter Erregung, man sprach in Ossizierlrei sen von nichts anderem als dem bevorL. - . , r . r stehenden Mdzug nach Schleswig otstein, dem ersten, den Preußen seil tangen Jahren unternahm. Man beneidete die ..glücklichen Kerls, dre tnitmachen würden" und auf Kriegsabentcuer und Avancement hoffen durften. Paula kümmerte sich darum wenig.biö emeS Tages ein schreiben aus dem Kriegsministerium an Felix eintraf, welches seme Versetzung zur Garde und gleichzeitig den Befehl, sich marschbereit zu halten, eathielt. Anfangs begriff sie nur so viel, daß sie die kleine Stadt, wo ihr glückliches Eheleben begonnen hatte, verlassen sollten, daß es aber eine Beförderung für den 'ivtilitärarzt bedeutete ; um Trennung und an den Krieg dachte sit nicht. Als Felix es ihr endlich mit zärt llchster Schonung ausemanderfetzte,über' ließ sie sich grenzenloser Verzweiflung. Sie war seit ihrer Heirath keinen Tag fern von ihm gewesen und sollte nun allem, m steter Angst um seme Gesund beit, seinLeben, zurückbleiben ! Aber den Vorschlag, während seiner Abwesenheit nach Potsdam überzusiedeln, lehnte ne mit einer aewinen Heftigkeit ab. Er mußte sich ihrem Will fügen. Zum Glück wohnte in demselben Hause mit ihnen eine alte Rittmeister wittwe, die schnell Freundsckaft für Paula gefaßt hatte, und deren Schutz er seine kleine Frau beruhigt anvertrauen durfte. Zum Nachdenken fanden sie in der Verwirrung, die seine plötzliche Be rusung, die überstürzten vkelsevorberel hingen hervorriefen, keine Zeit, was vielleicht ein Glück war und Beiden über den herbsten Trennungsschmerz hinweghalf. Erst am letzten Tage, kurz vor dem Abschied kam dem jungen Arzt eine Vermuthung, welche gerade m diesem Moment noch mehr Sorge als Freude m seiner seele erwecken mute: die Vermuthung nämlich, daß Paula sich Mutter fühlte. Die entschiedene Bestätigung erhielt er erst, als er schon im Felde stand. Paula. verlebte eine furchtbare Zeit ; ihre Verlassenheit schloß bei ihrem Zustand geistige und körperliche Qualen in sich, von denen die sonst so leichtherzige. frohsinnige Frau bisher keine Ahnung gehabt hatte. Bald niedergeschlagen und todesmatt, bald sieberbast erregt. ganze Stunden m krampfhaftem Wei nen verbringend, wollte sie von keinem Troste wissen, selbst die Briefe ibres Gatten brachten keine Rübe in ihre Seele. Je mehr leidenschaftliche Liebe aus ihnen sprach, desto heftiger flössen ihre Thränen bei dem Gedanken, daß vielleicht die reunung noch lange wah ren, oder daß sie ihn gar niemals wieversehen wurde. Paula war dazu ae schaffen, e :n Mann zärtlich, grenzenlos zu lieben, aber nicht eine hingebende Mutter zu sein. Sie hatte sich wirklich nie ein Kind gewünscht. Wenn die alte Rittmeisterin sie ermähnte, sich nicht so aufzuregen, sich mehr zu scho nen, so mußte es stets um Felir Wil len heißen, ob ihre Leidenschaftlichkeit dem Kinde schaden könnte, galt ihr gleich. Alle jene kleinen Handarbeiten, mit denen sich sonst zunge ivrauen m ih rer Lag- so gern beschäftigen, das Nähen und Stricken von Jäckchen und Schuhen, bereiteten Paula daher auch keine Freude oder Zerstreuung. Nachrichten von Felix liefen ziemlich regelmäßig ein. Die Aerzte, tröstete er sie in seinen Briefen, waren ja nicht denselben Gefahren ausgesetzt, wie die .1. r . e i. . ajisiciere, uno seme ueunopeu war. trotz der Entbehrungen, unter denen er auch zu leiden latte, vorzüglich. Wenn aber Wmterstürme an den Fenstern rüttelten, dann sah Paua in wachem Traum stets dasselbe Bild vor sich: weite Schneefelder, wo blutende, stöh nende Soldaten lagen, dunkle Flecken bildend auf der weißen Decke, darüber der klare, tiefblaue Nachthimmel mit semen stillen Sternen und im Hmter arunde die feindlichen Schanzen, unbe wegbar wie das Schicksal. Und ihr Felir wanderte von einem Verwundeten zum anderen, Hilfe spendend unter dem euerder Dänen. Winter und Frühlina ainaen bin. Anfangs Juli schwirrten Gerüchte von Waffenstillstand und endgiltiaem Ab schluß des FeldzugeS durch die Stadt. r r . ver Paulas Briefe an Vkeur waren zum ersten Male ohne Antwort aeblie den. Gleichzeitig mit der Bestätigung der FriedenZauSnAen .traf die ofsicielle

H:ywy t m? s.vr- -r .. iv, r .. t - r r aula zu sruy einem naoen oas Leben. Dann solzten Wochen, Mona völliger Aewuntlojlgkett. 4. Wie die Nacht allmälich der Dämme cung weicht, erwachten auch Paula's Geisteskräfte langsam aus ihrem Schcintode. Die junge Frau begann auf ihre Umgebung zu achten, wußte, r ( f ( , r van ne iranr, scyr irani .gewe,en war. und beantwortete kurz die an sie gmch. teten fragen, gav aucy woyt Wunsche, einen bestimmten Willen kund Die Ktf L u4fci.M wUitt- ik. i A 4 iyi ....ft , gewaltjam aufzurütteln; man konnte' cuct iuuv luintu, w ic uvu vic -üci gangenheit nachgrübelte, wenn ihr träu - r . ,1 i , 2, r r. .. r rneiiicher Blick m s Leere starrte, wah. rnh t rstnurrnäini im lHTt, lrn l und sie regungslos im Bette lag. )DM mfotze ces ieoers zuruagevtte r 4-fcr -k .. M r r bene körperliche Schwäche hanelähmend und abstumpfend auf Paulas Seele ge wirk:, ibr Verstand war nicht aetrüdt. Sie konnte weder Schmerz noch Freude . ; 1 F" . ' . - 1 f . nti!itin nhoir stA arnn.tt. t4t Cto i f , . . . M. . wuötö auch recht gut, daß die sie pfle. ' ii0ti, i.-nnsir;rrf Ipthet CJlslt? mtnsttih ! nyjt.nm. vfck tv .wivv ikw, v gende schwarzgekleidete Dame niemand . - i-m t f 1 i anders war, als chwagerln lara, und das kleine Kind auf ihrem Arm ihr ei' genes. Sie beobachtete mit eincm gewissen staunenden Interesse, wie zärtlich und mütterlich Clara sich benahm. Ihre regelmäßigen harten und kalten Züge er schienen welch, gar nicht wlederzuerlennen im Ausdruck, als sie leise, mit tie ser, umschleierter Stimme das winzige Püppchen in den Schlas sang. Halb vergebene, kindische Wiegenlieder und eine ungeübte Sängerin, über deren Lippen wohl seit einem Dutzend Jahren keine Melodie gekommen war, aber es klang warm und liebevoll. Auch Paula wurde sorgsam von ihr gepflegt. Als die Beiden, bei sortschrei' lender Kräftigung der Genesenden, anfingen, zusammenhängendere Gespräche zu führen, redete Clara die Schwägerin mit Du , an was Paula dankbar erwi derte. 'Der gemeinsame Kummer um den verlorenen Gatten und Bruder und die Geburt des Kindes hatten sie einander näher gerückt, freilich ohne die inneren Gegensätze ihrer Charaktere zurHar monie zu verschmelzen. Eines Tages ließ Paula sich den Knaben reichen, den sie bis dabin nur von fern interesselos angeschaut hatte. Es war ein dürftiges Geschöpfchen mit welken, blassen Zügen, fahler Haut und kraftlosen Gliedern, es trug die Spuren der Leicenszeit, welche die Mutter vor seiner Geburt durchmachen mußte, an Gesicht und Körper und besaß nichts von dem Reiz kleiner Kinder. Höchstens die Augen, die waren grod und klar. Aber weder blqu, wie die Paula's, noch von der warmen rölhlich-braunen Färbung, die des Vaters Augen hatten. Wenn der Kleine Paula jetzt mit diesen braunen Augen angeblickt hätte, so wäre vielleicht das schlummernde Muttergefühl: n ihr geweckt worden durch die Erinnerung an Felix. Er hat Deine Augen", sagte Paula zu ihrer Schwägerin. Wie heißt er ?" Christian." Christian?" wiederholte Paula be stürzt. Christian Felix Paul", ergänzte die Schwägerin. Mein Vater hieß Chri stian. Er. ist todt, Paula, er starb am Tage nach der Geburt deS Kleinen. Und ich gab ihm den Namen, weil Mut ter es so wünschte." DaS Kind weinte, eS wollte zu Clara ' Paula gab es hastig zurück. Der häß liehe, gewöhnliche Name entfremdete es ihr ganz und gar. Sie hatte den Kanzleiratb nie leiden mögen. Clara's fer nere Versuche, ihr den Knaben, als das Einzige, was ihr von Felix übrig blieb, an's Herz zu legen, waren verfehlte. Paula fühlte sich beinahe empört von der Vorstellung, daß dks schmähliche kleine Ding ihr gleichsam als voller Er satz für ihren schönen jungen Gatten aufgedrängt werden sollte. Wahlschein lich that Clara es blos auS Gewissenhaftigkeit, denn ihre geheime Neigung trieb sie vielmehr dazu, daS Kind ganz unter die eigene Obhut zu nehmen. Dies ernste, kalte Mädchen, welches nie einen Mann geliebt hatte, besaß alle Eigenschaften einer Mutter. Der kleine Christian gewöhnte sich nur an sie, wäh rend. Paula ihm eine Fremde blieb. Die junge Wittwe gewann allmählich ihre Kräfte wieder, aber nicht den Le bensmuth. Ihr war AlleS gleichgiltig, sie konnte nicht einmal weinen. ES be durfte ernstlichen Anspornen?, der Stren ge sogar, um sie zu nöthigen, das Bett zu verlassen und umherzugehen. End lich riß Clara die Geduld. Die bishe rige Rücksicht fallen lassend, eröffnete sie ihr, daß eS jetzt Zeit fei, die Wohnung aufzugeben, die Möbel hier zu verkau fen und die noch ziemlich milde Witte rung zur Reife nach Potsdam zu be nutzen, wo die Mutter alles bereit halte zum Emvfang des Enkels und der Schwie gerechter, denn natürlich würden sie nun alle zusammenleben. Paula fügte sich mürrisch. Sie war dazu geboren, von energischeren Naturen geleitet zu werden, zu ihrer Freude oder mit innerem Groll, je nachdem sie Liebe oder Abneigung empfand für die Per son, welche sie der Verantwortung ihres Thuns oder LassenS überhob. Die letz ten Tage ihres Aufenthalts verbrachte sie bei der alten Rittmeisterin, um nicht die Möbel fortschaffen zu sehen : jedes Stück davon erinnerte sie an selige, für immer hingegangene Stunden. Dann trat sie die Eisenbahufahrt an mit Clara, denselben Weg, den sie vor noch nicht einem Jahr zurückgelegt hatte in Gesell schaft ibres Gatttn, der nun fern von ihr in fremder Erde ruhte ! Das Leben in kleinen Garnisonstäd ten ist einförmig ; man braucht da ei genllich keine Uhr, die Militarmusik, we!ye das Ausmarschnen des Negi mernsju bn Ufa8, begleitet, d, slet zu gleicher Stunde semen Spazier. AA An(v.t.Mv. si.jh. rj... bHuH.iWlw ( Flügel lug, um die Tageszeiten richtig einzutheilen. Es giebt gewisse Straßen in den großen Hauptstäcten wie Berlin, wo sich diese! be Erscheinung macht. Abseits vom Verkehr belegen, nur von den darin wohnenden Leuten durchschritten, reprä sentirten sie inmitten der üe.rauschvollkn

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Residenz ütftc jieltti WMMlW! tüt! tlUn Ncbelstättden einersolchen: Klatsch, -Z.cugiik und Langweiligkeit.' An die kleinstädtisch, n Sitten hatte Paula sich schnell gewöhnt; aber vor der völligen Abgeschieocnheit, die nun ihr Loos wer den sollte, empfand sie Grauen. Elara widmete ihre ganze Fürsorge dem kleinen Christian', nur zuweilen streifte sie die Schwägerin mtt einem seltsam forschenden Blick. Sie hatte beim Ausräumen von Schränken und Kasten, den Vorbereitungen zur Reise, die Paula aus Schwäche und Apathie ihr slslm nflVm fiürf tpfc. Jm synirsftm.

mackt. Unter Wäsck'e und Garderobestücke verkramt, laa ein in Zettel. gewickeltes Packet ; als Clara , - ' , herausnahm, löste sich die Umhüllung nd der Inhalt kam zum 'Vorschein: ern paar weiße Atlassandalen, wie sie die Ballettänzerinnen tragen, und ein ' .. .Mv., miiv V Schmucketui. DieTbeaterzettel dalirten - c r . v . .- . aus der Zeit, wo svelir Liskow Paula f?nnen srnt? hrt ü nur tirtitrrnttr deö Viktoriatbeaters aewesen war. stand ihr Name freilich nicht unter dem darm V I " aufgefübrten Personal, aber die San dalen! Sie hatten genau das Maß von t- . . ' . Kslnlsl' yiisfiMihrnri tiitishon tm r' - - 7 " uTf v v ... Vergleich mit ihren Morgenpantoffeln , , ? . v T ". ein unwiderleglich nachwies, und wie konnte auch eine solide Doktorsfrau in den Besitz solchen Schuhwerkes kommen? Clara öffnete nun das Etui. Es ent hielt in Armband, das letzte Andenken, das Paula noch von ihrer verstorbenen Dkutter besaß ; ein goldenes Armband mit einer Königskrone und emem Na menszug in Brillanten daraus. Wie es häusig vorkommt bei dergleichen königlichen Geschenken selbst an Tänze rinnen war es eher als Gunstbezei gung von Werth, als sehr kostbar: die Cesarotti hatte es für ihre Kunstleistun gen und für diese allein erhalten. Clara erschien es, wegen der Brillanten, au ßerst prachtvoll, und natürlich setzte sie voraus, daß der königliche Geber es für Paula bestimmte. Das grelle Licht, welches so plötzlich auf die Vergangen heit ihrer Schwägerin fiel, ließ sie die Ursache von mancher Charaktereigen thümlichkeit, manchen Widersprüchen in ihrem Wesen durchschauen, auch den be rückenden Zauber, den sie von Anfang an auf Felix ausgeübt hatte. Die Bühne war der Zauberkreis gewesen, wohin seine Phantasie, sein feuriges Temperament ihn lockteli, von dorther batte er sich die Gattin, seines SohneS Mutter geholt ! Um des Knaben Willen muß:e Klara freilich schweigen, ver suchen, in gutem Einvernehmen mit der Wittwe des Bruders zu leben, die doch nun einmal durch unlösliche Bande zur Familie gehörte. Aber von jetzt an trennte sie in ihren Gedanken Mutter und Kind und empfand keine Gewissens bisse mehr, die Neigung des kleinen Christian ganz von Paula abzulenken. Das schon angebahnte schwesterliche Verhältniß, welches Paula sonst aus Dankbarkeit für die empfangene Pflege gern fortgesetzt hätte, wurde durch Kla ra's Kälte unmöglich gemachi. Frau Liskow bot keinen Ersatz dafür. Sie ivar sehr alt geworden, interessirte sich nicht einmal sür ihren Enkel und pflegte in ihren Gesprächen mit Paula das eigene Leid, die Größe ihres Verlustes weit über den Kummer der jungen Wittwe zu stellen, ein entschuldbarer Egoismus bei alten Leuten, die von der Zukunft nichts rehr zu hoffen haben. Das Einzige, was die Räthin in der Gegenwart noch lebhaft in Anspruch nahm, waren kleinliche Sorgen des All tagslebens ; sie konnte sich stundenlang mit Klara herumstreiten wegen dieser oder jener Wirthschaftsangelegenheit, eifersüchtig ihre Autorität der Tochter gegenüber wahrend, deren praktische AnOrdnungen sie oft aus bloßer Laune und Eigensinn umstieß. Von einem Verkauf des Grundstückes durste man gar nicht zu ihr reden. So lange die Mutter lebt," äußerte Klara einmal mit unwillkürlicher Bit terkeit zu Paula, werden wir hier blei ben und in Noth und Sorgen Hausen müssen. Sie würde den Verlust ihrer Möbel schwerer rmpsinden, als den ihrer Kinder, und lieber hungern, als sich von den Birnbäumen ihres Garten? trennen." Ich wünschte, ich könnte etwas thun, etwas erwerben, um Euch nicht zur Last zu fallen." sagte Paula gedrückt. Die Schwägerin warf ihr einen geringschätzenden Blick zu, ohne sie einer Erwiderung zu würdigen. Kleine Un tersiützungen im Hauswesen nahm sie ge legentlich an, ohne Dank oder Ermuthi gung, wie etwas Selbstveiständliches. Im Mai wurde die alte Räthin vom Schlage getroffen, ihre rechte Seite blieb gelähmt. Nun war Klara ganz an's Haus gefesselt und gezwungen, ' alle Besorgung:n außerhalb desselben der Schwagerin zu übertragen. Anfangs erstreckten sichdiese nicht weiter alsbisPots dam, bis sie ihr eines Tages die Weisung gab, nack Berlin zu fahren, um von nun gn regelmäßig an ein großes Ta pisscricwaarengeschäst fertige Stickereien abzuliefern und neue Arbeit für sie in Empfang zu nebmen. (Fortsetzung folgt.) Vom Auslande Auf unerklärlich e Weife wurden am 12. December in Mount Stewart, dem Familiensitze des Vizekö nigs von Irland, Lord Londonderry, die Keller erdrochen und hundertdreißig Körbe mit Weinflaschen daraus gesteh len. Lord Londonderry sandte an die englischen Blatter folgende Bekanntma chung : Es ist nicht vorauszusetzen, daß die Herren Diebe meines Weines und ihre Hehler den Werth der Weine, die sie gestohlen, zu schätzen wissen. Diese cm r l . w ". jojeme sino meinem Hause sammt lich von Souveränen geschenkt worden,sie waren würdig, von Kaisern und Köni ! gin ertrunken zu werden. Ich beantrage , daher, man möge mir einen Mann, dem ich aus Ehrenwort Straflosigkeit aur yrenworr trano lglett zu KAPt fsfttffpw ItnS W VlfHfIiia mi4t . fa , Untfra 'fÜr :.b. Vu,n mit ' ' ....Y..... Siegel, die er mir wrückbrinat.eine Gui nee vaar zu zahlen. Warum sollte man mir nicht den Vorzug geoen. wenn schon mein Wein verkauft vlrd " Merrschaumvkeiskn, lange deutsche Äsetten. 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