Indiana Tribüne, Volume 10, Number 107, Indianapolis, Marion County, 6 January 1887 — Page 1

S A ""'; A i'O VI 5? ywww WW Satzrgang 10. Osflee : Ho, 120 SS Markzlaud Gteofr üünutt 107. Judiasapolio, Jndlaoa, Donnerstag, den Q. Januar 087.

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Qojctosn is diele, Spalte soweit diestUe axöft OcschästsanzeiZta find und dru Raum von drei gtiltt nicht übersteizen, werde uuentgelt lich anfzeuommen. Dieselben bleiben 5 Lage Beden, können aber ndeschräukt erneuert werden. Nn,eigen, welche bit Mag 1 Uhr adge, geben werden, finden noch am selbigen Tage Nufnahse.

Oerlaugt. m " wai ' . . . . r f m . mi w an k4kM f ft .fT..M.in Ailttlirhttt I wtizti gut mit 'Ndern umgkhen kann. U!,r -. - .. T' " "- - ' - V" ! I o,. .,n,u.5.. 2: klingt: Ei, ordentliches Mädchen für fl mtln iu Jatörn U lut iren I itmli. impfet tnan mitM veilanat uiiuTtaflin 111 , Noble Straße. 8a Verlangt in Vkaa aas einer Far: tn ,oer II,',, Vl.tita Win sinn eine tijtribi Attüt tu, azafkaaea bn &. 2. arvc?, ,ei Kttlen I .r:jh imm QikMiAtAM ii i -v I VjiUv wn 5 nun 14 ii. i Zu vermiethen. , rmiethe: Das ,tftScti Sau, R. ert krriZ Strage, edft gutem taä far tzlZ c per sna. Auvr!the:2?I Süd em Jerse, trai - Kimm r für Jlu 50. Wer uit oder in so tu rfU sttne Wohnung verändern ill, wird et tn setaem Zlwi"' tn tm" Ui ul"i'ich.t.n le r. ixesgcr, Zweite Stockwerk, Odd Fell Ha. MiiDirrnietben: edrere büdlch immer in Dr. Denke.Wulter'a Block. 226 0 Wald. Str. da Zu verkaufen. Zu verkaufen: 800 Lampen, 15, 20 und 25 EkNt. bM malt Lamxen 75 Cent di 91 00. 5i Hänzelamven 12 bti $V00. . P. Zmlxb 9o , 30 32 ord ZlltnoiZ Strai. Verschiedenes. ' C ol Im a cd e n erden au? femat und Gelder auJ gurova tnge gen von odert,f. oft. otar. 4 Süd 3X eridta Strafe Prompte und billig Bedinug. Zur Beachtung ! Ti in Sucher ersienenen Rede der verur.heil tn Ehtcagoer Änarchisien sind bei ir zu haben. Die deutsche Augab ksftet li Cent: die englische Aus gabe kostet d CentS. (5arl Pinapank, flo. 7 Süd Alabama Ztr. Oarum da Sld für ?eu,r verfierung nach Englang oder dem Osten senden, um rnchen Spekulanten die Taschen , füllen, no Ihr doch in der .euen Indianapolis Deutschen Bersicherungs . Gesellschaft.- c " Prozenr xaren zorni, uns in au im numm xx Lx und liberaler entschädigt w.rd... al, von einer Aktien.Gesellschast ? HSr: nicht auf das Zerede der Agent-, sie nnd dt iirc oct sverutanl nv erden für ihre rgumeate bezahlt, sondern ver .sichert Eur Eigenthum in dr Indianapolis Dutschn ZsurVrsichrungGsllschaft. Herrn. Blololclt, Sekr., Office: No. 113) Oft Washington Straße. Mittel gegen die Kälte. Hilft sofort. Pelz-Decken, Pelz-Kappen, Pelz-Hand schuhe, Pelz-Kragen, Pelzmatten, Jersev.-Kappen, Ohrenwärmer,' Scotch-Kappen, Vovuläre Vreise. crn-.rtrpn r - i ' " namoerger, Hut UNd 'Helzvanvler, - . , r.-. f IV No. 16 Ost Washington Straße. Soz i al istijcher Leih- und Spar-Vcrein. Samstag, den 8. Januar '87 Abend s Uhr, t Qkrsaulung der AutZeilzelchner nub Or . gaulsatiou veS Bereis, tdr ehul - Stalle ! Fozialist Sängerbund ! Sonntag, den v. Januar '7, Abends S Uhr. Hqelllge Untergattung ! n dr S ch u l- H a l l e ! Eintritt frei. Zum Schluß: Tun ! ktichtttglidr könn durch Mitglieder tnge sühit ,rdn. Mlffl Arzt, Wundarzt uud cAeötst)ekf,r. Office uud Wohnung: C?o. 280 Ost Market Otraße. tZprechstuniea: 2 4 Uhr Nachmittags. 7 SUHrAbeuds. j" ITolophon 008.

NeneS ver Telegraph.

O I! i u 1 t e n Q a l d i n g ' o n. D. C.. 6 Jan. Hübsche kaltes Wetter; in Indianapolis wird die Temperatur in den nächsten 26 Stunden um 15 bis 20 Grand fallen. Die Plattenfrage. Milwauk ee. 6 Jan. Die internationale Schriftseder Union hat entschie den, daß ein Streik wegen der Benutzung tonn nfrtHn irfit tniitntrt mtrbtn hsltf. V V . - . . . ,M ' rotnn ouraz enugung oerikioen uito' v . rv , v..r.it Vt. O.tl der Beschäftigten nicht r.du.irt wird. Auf Auktion. New York, C Jan. Die Direktoren der Aeademy of Mustc beschlossen, dieselbe Qnf AuCtbn 1U VtlkaufeN. v GbitoviekeS. Wir sind bis jetzt immer der Meinung gewesen, daß eine Zeiwng dazu da Volk über seine Interim aufzu. klären, nicht aber die persönlichen Jnteres sen des Herausgebers zu vertreten. Ob dies nun im Allgemeinen richtig ist oder nicht, bei dem hiesigen Telegraph" trifft es nicht zu. Wenigstens können wir nicht einsehen, warum es vor zwei Jahren im Interesse des Volkes gewesen sein sollte. Joseph McDonald zum Präsidenten zu wählen, und warum es heute gegen die ses Interesse ist, ihn zum Bundessenator zu wählen. Was uns betrifft, so ist es uns ganz ei nerlei, wer Senator wird. Wir haben weder mit der republikanischen, noch mit der demokratischen Partei etwas zu thun. ,WaS aber soll man von einem Blatte ! denken, das denselben Mann, den eS vor zwei Jahren als den besten Mann für die Präsidentschaft empfahl, heute als einen der schlechtesten Vkenschen bezeichnet? Wie wir schon gestern bemerkt, schreibt sich der Telegraph" seit einiger Zeit die Finger gegen McDonald wund S:. C-V v: rT-.; : v. So sinden wlr allem IN der vorgestn gen Nummer des Telegraph" folgende Bemerkungen : .Wenn ei richtig wäre, wie sei Evaniville Organ behauptet, daß die Opposition gegen McDonald im Staate nur personlicher Freund. fchaft entspringe, dann müßte McDonald mehr personliche Feinde im Staate haben, alt ihm bei seinen vorgerückten Jahren willkommen sein dürfte." .Daß McDonald der besoldete Anwalt der gehässigsten Monopole ist, die man in diesem Lande kennt, wird er selbst nicht in Abrede fiel len, denn et ist eine gerichtlich festzesete That fache." .Im Ernste wird man unt doch nicht zumn the, zu glauben, daß Jemand, der alt Anwalt den zehnfachen Sehalt von den Monopolen be zieht, den ihm das Volk all Senator bezahlt, gegen die Monopole Partei ergreifen werde." - .Für alle zweifelhaften und nicht selten gera l w rxr.xi. rt v i . , v rzu iuüico uiHrnnunBtn, ic von vec gegen mürtiaen Administration an und für Jndiana aemackt worden sind, müssen die beiden Beute - - . i 1" ' ' Politiker Voorhee und McDonald verantwort I lich gemacht werden, bei deren Empfehlungen I Ehrlichkett und Fähigkeit niemals da Leitmo tiv waren, ja thatsachlichch gar keine Rolle spielten." Man sieht also, daß nach der Ansicht des Telegraph" McDonald ein Mono Poldiener und ein gewöhnlicher unehrlicher ! Beutepolitiker ist. So groß ist heute der Haß des Heraus gebers des Telegraph" gegen McDonald I daß er lieber einen Republikaner als ihn erwählt sehen möchte, selbstverständlich r. . , rr v i. bloß im Interesse des Volkes und der demokratischen Partei. Letzteres- wird wohl Keiner, der den Telegraph" und seine Herausgeber kennt, einen Augenblick bezweifeln. So sinden wir in der heuti gen Nummer des patriotischen Blattes folgnlde Stelle : Für die demokratische Partei don Jndiana wäre e vesser, wenn die Republikaner in ihrem Bestreben, eine Mehrheit bei gemeinschaftlicher Abstimmung in der Legislatur zu erhalten, er folgreich wären, als daß die Demokraten den Monopolanwalt McDonald in den Bundes senat erwählten." Nun erinnern wir uns aber, daß McDonald vor zwei Jahren Präsidentschaft kandidat war, und es dürfte für unsere Leser nicht ganz ohne Interesse sein, daran erinnert zu wrrden, was damals der Te legraph" von McDonald dachte. Am 13. Juni 1334 war für den Tele graph" McDonald der große Reformator, Da schrieb er Folgendes : .Wer ist uu wohl der geeiznetste Mann, d auf der demokratischen Platform von '76 das große Reformwerk ia die Hand nehme und er folgreich durchführen könnte? Unserem ea geren Leserkreise schwebt die Antwort auf de Zunge ; der Name ist ihm bekannt : Wenn man de Besten dieses Landes nennt, dann wird sei Name auch genannt. Ss ist Joseph S.

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McDouald don Jndiana. Wenn die National Convention seinen H!ndeda Ruder der Partei andertrant, sa darf die Demokratie deö Lan deö sich versichert halten, daß bei der eminenten Begabung, dem strengen Rechtlichkeitsinue, dem klaren Kopfe und der festen Willenskraft von McDonald et ihm, wenn erwählt, in meisterhafter Weise gelingen wird, das Reformwerk im Siane der Platfonn von '76 erfolgreich durch zuführen." Am 18. Juni 1634 schrieb der Telegraph" wie folgt : .Es gilt den geeigneten tftarni (für die Pra sidentschasttkandidatar) zu finde, der im Sinne . r. ?.v - w m t t t..Tv; v I von Tilden den Neformb?s.rebungen huldigend, die Stimmen im Osten und Westen aus sich zu vereinigen vermag und dessen anerkannte Fä higkeit, makellose Vergangenheit und erprobte Charakterstärke eine Bürgschaft dasür ist, daß die mit ihrer eigenen Romination unzufrieden, liberalen Elemente der Segenpartei, keinen An stoß an ihm nehmen, lhm vielmehr ihre unter-1 stützung angedeihen lassen werden. Joseph E McDonald ist dieser Mann.Am 25. Juni 1334 begann der Telegraph" einen koloffalen Buhm" für McDonald. Da sinden wir in dem genannten Blatte folgende Stellen : .Die (Staats) Convention sollte durch ein stimmigen Beschluß die Nomination von Joseph (L McDonald zm Präsidentschaftskandidaten befürworten.- . . Wir befürworten die SAinatioa von Mc Donald, weil wir in ibm Vrinttvien verkörpert leben, die n verfechten der demokratischen Par. J I i tmi tu fifr nK nrn WnJim .! irfrl iinS I "' ."V4V r: :r w " X.Am iiH.UM fcMtK I ,.1-. lt Joseph S. McDonald an der Sp'de Würde die demokratische Partei einen Kandida ten Haben, der einerseits alle jene Principien rpräsentirt. welche dou kem so tschrittl-chen Theile der Partei befürwortet werden, während er andersei s dem Gegner keine haltbaren An. griffspunkte bietet

d,a, di de,d, d!. keimn würdigeren CvnzreUandidaten sin. tn """ S""a- 'ft"" bstv. . w den konnte. , 1U 8!'s u. Bea" Flls.

.Wir erinnern Deutschen von Donald ihren umvavdelbaren Freund aren öreund er. gen der Bedräng. lr Sei 5 -standen ii. viin y-nuiviu . i blicken, der ihnen in den o nii mit Wrtffi ttnH ?filf liir und den auten Kampf für sie attämvft bat. M.W ... w ,mww w... n ' ! " " I Da, vergessen die Deutsche von Jndiana nicht, nnd fie werden jeder Zeit und unter allen Umständen mit Liebe, Achtung und Ver. ehrung ans lh Hinblicke, und wo l gilt, seine Sache zu der ihren machen." .Schließlich mag noch des einen Punktes er mahnt werden, daß McDonals auch in der Finanzfrage durchaus gesund ist . So war er vor Jahren, so ist er heute. Was er für R cht erkannte, daran h lt er unentwegt und unter allen, ach den widrigste Umstiinden festgehalten, ehrlich, redlich und Prinzipien treu." Kann man einen Mann höher in den Himmel heben ? Und wo bleibt das Versprechen des Telegraph", daß die Deutschen jederzeit iim4ai aTTa 1 T m Tl mVim M44 uiiu Uiutt uuot Miuutiv(u uut viuiiy und Verehrung auf ihn blicken werden ? Blättern wir ein wenig weiter und wir sinden Folgendes : 26. Jun i 163t. McDonald ist die einstimmige Wahl der Jndiana Demokraten tür die Präsidentschaft 2. Juli 1334. , Sie (die Demokraten) müssen um erfolg eich zu sei, die Stimmen von Jndiana erhal en. 3jtel to ro allaemetn naeaeoe. Diel nt rr,;, ;,sr .i .Zn. f., .,k. n. v wwv U , . I T 1 7-" UNominitt nächste Woche den alten wackern Sattler, Joe McDonald und Jndiana ist euch mit 20,000 Stimmen Mehrheit so sicher, wie zwei Mal zwei vier sind. Jndiana boomt für ,vld Saddlebag,.7. Stiltiafl-i. .Die Deutschen halten au ihrem Freunde fest. Sie wissen, was sie an McDonald haben c,,i: .Wir haben uns deutlich geuu über de einen Punkt ausgesprochen, weshalb Joseph S. McDonald der geeignetste Main fär den Posten (Praside.t) ist.9. ?lul 1884. .Die Aussichten von McDonald sind inso. - t . . L 1 r t5 1 . , lern gar. an na) unrer auen Velegallonen u, 1,. e sl,. v,e va. 2.,aokpe gegen C J -T. 4. -I . W A w 1, ml! w r crn.js .tv .!,fc...v ti.i wuu4v ciuuvcHocn oauc-. uno nun fragen wir oen Wiairvt emanv, vav aus dem braven mt r. r. . i m . ebrlichen. vrimivien'reuen alten 5. m?,, ' J ? r jT-f "r,.! 1IVfll I V? fT twtx ..ss:....r,rr, cv.c. vvvÖ,vt OV""" Vs..v m....r:. :::T:r T r . .r.1

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uno saylgleu ime oue spielen ? Wir fragen, wenn es vor zwei Jahren gemessen war, datz die Deutschen mit ang Achtung und Verehrung für immer zu ihm ausblicken sollten, warum sie ihm heute auf Wunsch des Telegraph" ei nen Fußtritt versetzen s ollen ? Gestern fragten wir : WaS hat McDonald verbrochen? Was hat Vynum versprochm? Letzteres wissen wir rncht. Was aber ersteres betrifft, so wissen wir, daß der Ä . f. W f. f . r . . ir erausgrorr egrapy- ncy em mal alle erdenkliche Mühe gab, um sei nem freunde !stoU das Amt des Dtrek

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Volles Gewicht. Office: No. Y VIrfi-lnia Ave. tgrs der Vundeödruckerei zu verschaffen, wir erinnern uns, daß McDonald diese Ernennung nicht befürwortete, datz Herr Frenzel ein Gegner Bynums, der jetzt ebenfalls Senator werden möchte, die ErNennung auch bekämpfte, und daß in Folge dessen Herr Stoll daS Amt nicht fofant. Darum hat der ,Telegraph" jetzt dem McDonald Rache, drei Mal Rache, blutige Rache geschworen, und dem lieben Freunde Vynum muß geholfen werden. Ergo wird McDonald schlecht gemacht. Das Papier ist ja geduldig, das Publi kum auch, Letzteres obendrein noch etwas vergeßlich. Aus Letzterem Grunde haben wir das Gedächtniß des Publikums wieder ein wenig aufgefrischt, und zwar hauptsächlich zur Belustigung und Beleh m n . . . . . . rung un erer e er. und damit den P r t w . . i ! h i n n V.9 Af.vu(( .Xi tTIl -&V u"cwu t . 9 t I oiauna wlro. l s v l Man wird unsere Aussaffuna für um ii ii ß ' i so rlchtlger yatten, tt!s i wle eme ür aämuna deS Verfahrens Bvnum aeaew über aussieht, der früber nach dem Telearavb" ein aam aememes Subiekt war. wäbrend dieses Blatt im lekten derbste ' ' " " " " V ! " (5z ist ied-nfallz - m mfhiürhti?a ... . em merlwurdlges r. dan zur selben Zett, da v. rr...r.. o ca. oi...f.. i em aums ynum em PLUlus Tmm m lV m . wurde, aus drm Paulus McDonald em Paulus geworden U. Drahtnachrichten. C o n g r e b. W ash in g to n, 5. Jan. Der Se n at erledigte heute eine Anzahl Nouttne geschäfte. Eine Bill wurde eingereicht hfr W.illw Vsl,i(in!t in Mlfnitoti fifttl W r m Hri VMMaia s lw ... k.-ifr:..- fr e x:. ww m viiviuiwii 4utuui uMtvi viti im Hause passtrte Bill zur Regulirung des zwischenstaattlichen Eisenbahnverkehrs vogenommen. vau,r larn gar niazis von eoeu' r. r . . . . i jLi . rn tung vor. I. M. Reed vom 5. District uun jiuim juiuiiiiu meyn min ymingtin in EinCooperati vU n t e r n e h m en. Chicago. 5.- Jan. Die GirlS Cooperatlv Kleiderfadrik wurde heute geöffnet. Die Mädchen gehören alle zum Orden der KnightS of Labor. D e r Bierdraue r-S t r e i k in Philadelphia. Philadelphia. 5. Jan. Die ausständigen Brauarbeiter hielten heute I . M M mm . m ttt niDu ia ii w vtx arrimlunsl ab. . rourocn geuaucn, in rouajer uaa Verfahren der ttnights of Labor aufs öchain getadelt wurde. Die Offerte der ights os Labor an die Bierfüh-er . t-S W ... -V w . . . . . ! V wieoer in oen roen zuruaiuieoren. wiro wadrschelnlich zurückgewiesen werden. 11 eenoigung oes Firnis m vor. rvi . ee A . i. fig nicht abzusehen, da beide Seiten 'e Bergung zeigen, naazzugeoen. Kt,i nx er.. 17, Cincinn a.i. 5. Jan.. Der 17jäh riae W. M. MatkinS. trul&t ictet von otrn Drucker Jacob Peake als Collector an ,n,s.,n,, mnh it. n s.kn. m,. beitaeber der Unterslan ISfttTMnt Der5lnnae wurde Matt .ndia und I ' T-n"n "lf-"D" -' " " " bat, nach seinem Bater zuschicken, damit I . . . m. 1 vieler oen 'erlutt vergüten lönne. Was I . . Mr , ,agi man. Za".rkN0 AZaiMNS e.NtN AU' 1 aenbltck allein war. der Gluckte er. über I- . w er rt wamgi von am uno verzivklstung, ... rr , w s . i eme uanrriar V,au,aure uno ,n kaum zwei Minutin war er eine Leiche. I Der Junae pflegte ein durchaus solides o... .ml v r . eorn zu uyren, unv man glauvl. va das Geld verwendete, um Bücher und , . . . Schlüsse für die Anarchist. Belle ville. Jll.. 5. Jan. Drei AssemdlieS der KnightS of Labor haben Beschlüsse gegen die Verurteilung Ui acht Anarchisten gefaßt und ihre vslle Sympathie mit denselben ausgedruckt. O l e oma r ga ri n. PittSdurg. 6. Jan. Die Oleo margarinfabrik von Robinson & Co. und die der PittSdurg Melting Co. wurden heute geschlossen, nachdem die Supreme Court daS Gtsed. welche die Fabrikation - den Aerkauk von Oleomaraarin ver bietet, für konstitutionell erklärte. Ueber hundert Perfonen verlieren ihre Beschüs

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Gute Qualität. Sard: Sovith. Alabama C3t. tigung. DaS Anlagekapital beider Fa briken betrug 580.000. H e i r a t h et e. My n. Ga.. 5. Jan. KriegSsekre tör Lamar verheirathete sich heut mit Frau W. S Holt. Da große Eisenbahnunglück. Cleveland. O., 5 Januar. ES herrscht allgemein die Ansicht vor, daß die Zahl der Opfer deS Unglücks auf der B. & O Eisenbahn größer ist. a!S man zuerst annahm. ES wird behauptet, dak die Mannschaft d?S FrachtzugeS betrunktN war. AuS Mexiko. El Paso. ü. Jan. Grobe Truppenmassen werden fortmährend nach dem westlichen Theil von Chihuahua de fö dert. weil min daselbst den Vuödruch I.i t rt ' c . r r - . . kiner eveuion vtsurcy ,er. Semilfenöl0tltö Ansteckung. 1 ' nafi,. r. n Mr. .in k.,.,... ... ; - V'.ft.BVMftM. .1X11' MJ 5 ' W. 4vv vv-tftv I ivriic Port, starb am Dlenltag ln der vorigen Woche an Diphteiitis. Sein alter greund Dr. Bkaratka au? Lawrecevllle. dtr ldn behandelt hatte, wutde gleich da I e . e r.- . . m... . l eoen,us von oer ipqiccui uqai impirnvr nin , vnnrnitn nMnn,n nriri . z: v.v..v.. die DipHterit.S und er liegt am Sterben, cei act5tten ju ben Hervorragend. I - sten Aerzten dieser Gegend Streik. Newark. 91. 3, 5 Jan. Ueber 600 Lederarbeiter in den verschiedenen Gerbereien der Stadt stellten heute die Arbeit ein. Einsoziali st ischer Sieg. C h i c a g o, ö. Januar. Bei der jähr lichen Beamtenwahl der District Assembly No. 24. welche heute Abend stattfand, . . . . . - - errang da? oziattttl 5 Element etnen nnst vollständigen Sieg. Rod. Nelson wurde als Master Workman erwählt. . DaS Wetter. . . - ilh , c a go, ö. Jan. Eme kalte uf! m,Ue M im An,uae und wird am reitaa I M " . r nk. . . eininen. N oen ganzen Nieren ee regionen schneit eS htftig und in Britisch Nordamerika ist eS kälter, als eS zu irgend einer Zeit während dieses WinterS war. Der Kadel. i?älte in Deutschland. B er l ln, 4. Jan. Wer Hasen von KöniaSbera ist einaesroren. und dlt Schiffsfahrt daselbst völlig eingestellt. Die Militärvarläae. B er l in, 5. Jan. Die Commission nQfjm die MÜitürvorlage Vltder Vor. Hr Rickert beantragte den Friedensstand Armee auf 46t 404 Mann festzusetzen. 5. Hne (Centrum) beantragte 468.409 I " Mann wie S die Regierung verlangt stoet nut mc 3 cjatt 7 Iah. nm Antrag Hüne'S. Studenten der Theologie vom Militärdienst zu befreien wurde verworfen. Die Commission wird am Freitag . berichten. Was Zentrum m m ezug i c - rr fr..-.. i m iu.... stU' 0lc ü(UI,aiD m ac innearoegs einig, Man glaubt allgemein, daß die Regie rungSvorlage mit der einzigen Aen dttUNg angenommen werden wird, daß I . nr, v Äfl.. " emiUlgUNg iur orer iau lr ,oen I . . 1 w 2w flcmaajijvwo. sidfißmorbmaiiit. I 1 - Mi i. x. c.1k W. il ti, u. Oui, U I .:. hi IVtHlilHIII Ml. W '..rr. tmm I 0 ö ,g. mi Seldttmorde seit dem Beginn de Jahre. . mm Grudenexploiton. cn.ACC.f - A e ... er o u 1 1 1, o- o lengrube zu MonS fand heute eine furcht bare Explosion statt, durch welche 30 Koblentrüaer verschüttet wurden. . Sechs mnn w m WiM herausgezogen .n. Gesandtschaft abgebrannt. Paris. 5. Jan. Die Lokalitäten der französischen Gesandtschast zu Tokio vur den durch eine feuerSbrunfl vernichtet, welche auch die Archive zustörtt. Jobn Weilaüer. Saloon u. VilliardHallc,

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