Indiana Tribüne, Volume 10, Number 106, Indianapolis, Marion County, 5 January 1887 — Page 3
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mmm rrr Jkr W. gegen alle Schmerzen. Maische Kuren. Ciit fR gelähmter rm geheilt. 5 NcwarkTtraße, Hoboken. N. I. Ich hatte hcftiae Sckmcrzen in meiner linken Schulter und rechtem 21 ra. MeinenArm tonnte ich schließlich nickt mehr nebrauchen. Endlich versuchte ich Ct. Jakobs Del und ehe die erste ZZlafche aufgebraucht, waren alle Schmerzen wie durch ein Wunder verschwunden. William Hersee. Heftige NülkknZchmkrzk geheilt. ?reenv!lle, Gas. Tkran V.. 23 i l l i a m 5 litt drei Tage an den jtisucit 2iincr,eu im Rücken. Ihr Zustand erfü'tirnrnerte sich fortwährend. Viel Heil, r.'.itttl urden verqeblicd versucht. Ram die Patientin ein einziqesMal Tt. JakobZ Oel anwandte hörten die Schmerzen auf und sie könnte rubiz jlafon. i (ZklchAcaenk fiU: grhrttt. Wälrend rir.c Süifenthalt? in Cbicazo. schi?ollcn mtir.i nie?, mir heftige Schmerzen verursachend. Ich liuiie eine Flasche et. alcl-i Cel u..d gebrauchte o. ehe ich mich zur Rüde lezti. 1.1''. nächsten borgen roarich wie ber tjcjiir.o. Ä. v. B iunck, - lii.tor de jJiu?-fiwn.Out)Htoon,3l. D. Cchmtrifit iu der Tchutter geheilt. . tfanujctja.ie, N. D. 9.tu!iJ erwachle ich in der Mikte der Nacht ü'i5. ö. ü o l , Lditor de Courier.? THE CHARLES A. V0CELER CO., Baltimore. Md. k M VrLuguÄKotNlgK JM) HAMBURGER WM TROPFEN Szn Llntkrankhelten. Leber u. ZNagenleiden Üuii, &0 ökkil d fünf Z lasch liüQ i in tu Kxokbeken zu hadn. TU CHAÄLI3 A. TWiUtt IV BUTISOEI, O. ilomtlG k?r,ak,ru'na, euksaien r,t,s ' Turchdrunaea von dn, . . arnm.i. ü"..i.M. . -""iwi remeni ?irv& :r: ai' Mans. den üb,... fr,,7T " Vcutn' lowte an iflnr, ,7. .'a von Juaend. . . v v xu nrixin iiMk . . I , Werlockunaen ViurelbaK ' ,ie vetft w,,.1 l"c;l.?Jter' gedelmnib. sanns.Zeizen und ' ivuui'AmriM.. sx.i.. wende, ich iWr, 1 i J?V rn 'vuch vea .') .iVn .I.'77 , "Pbi, wildern. irtftrtnÄSU l!r l'de und Fraue-öra;ki.en7 l'l r ?"uirz, ' 1 tntsaf. Vork, X. y. ettcr-Zlrm-Dlgttal'. ..,;i"c-so ttut ÄJi?f aviiji'i.:;t 5! ,nri f-ti?itii nt. i O''" .d 1 $Ott. .? tcr! 1 CrriHst. t , .V:V-ttr;fce i'a'tSu'tl'' Wtnno' twa 5lutSli. 13 wasl'itjufrttl r. sie ?t4i Stt. tS D1' St. unl ftsrt S3av.e e-"9 nd rr8ap Hvtnut 15 t S:r. unMSiacha! I ürtnicr. ct. unb 21 d S!e 17 cif . und Jflu '.er Str. I Patron. tr. ..K slatt , 1 Ri4t nZ-hi St:. 123 tstf 8 Ast. und Sledente 51t 24 Stlada d S V2Ü VeNdian und f .ettnte Stz. j jtj anse tt. jtr. Eincoln i 137 5ul'Cu:l-361uf. 1W Strtra tot. und Zlcht St, !ZZ illsdsZ'.Z u.'.z SistriZon tt l Stshamstsn und Ach! ti IS4 lEege 3t. ur.k .:)rt ett. 135 (csi die, und ZMla-xcrt Stt .136 Uai hä iat'Stflirt Str. a t. Jo Str., nah Jlinoii. . Vnns,lanta d Prtt Str. '.ü Sks. S. ngine Hguse Sest. n), . WissisftkVi und t. lair Str tZ7 JUino: und Nichiaan tr. US Pennsylvania Ctr. und ton o 39 Rifftffcipl und Cttrt 6tt. 213 kennest und öillirn 2:. alt ynns,lvsnia undNiigan Lti. UU Jtn,i und Herbert Str. 31 Jndtana v. undZKttgin Stt. 32 Ccrtbian und jDalnut Str. i aIifnU nnd vrm,nt tr. Iä tlilt na ei! et:. U 3nbtn 8m. un St. 4tait et ' 87 etait.ficscaaiti Biet und Nord S ichtga ud Ag Str ll Eäcfl an Ealnut tt. ZI, Bei und Dritte C!c. Mi 6t4tRt und Howztd Str. 41 ashtngton, nah WS St. U ißendors und Washington S: U iffouii und verk tt. U V!rtdian und Washington Str. ii ZZtnoi und Ohio Str. . t7 rntjs und vashingtoa vtk. ii Ikingan'g Psrk Hou;. '49 Jiao:a. 113 VliZsouri und Uarzland Str U isftssiVvt und adash Str. ,Ui Zrguson' Psrk Heus. riH I. B. B. Seund Heu! 423 Insave s?!u. Sl Jütnki nnd,ntZ St,. V2 ZZtnoi und Luift,na 5t, U Ot? end ekartu Str. K4 IXS und South St,. 66 Ir.Rflc und Skorgts t tl Birütan und a, 5ti. &t BibtlOB So, und ont ett. Sl ladisea un Dunlrv St 112 B8 und imcod Str. 313 ,ntuZ, So, und Nid e 814 Union ud orril St, SIS IZinot und ansal 17 rril und Tacstah 9U, 1 South nahe Dlaware Str., z Pennsylvania und Loutftan, st,. U Deütsare und riclan? Sn. tt 05 und Uesrt, Stt, T!adama und virztana o. k7 virgtni v. und Vradsha St, C& Oft und oburu tr. s Pennsvlvanta Str. und Vtadtso , aiZ vcKerua ad Dough,n, Stt. N Likgwt o. nahe Huroa Str. Oft und Veorgia Str. 1t vashingto und Beaten St,. T4 Beste und Seergta ett. 7Loftve. und Pw. U XlSes und Batil St:. fg Btrstie.d SDifton. 79 gleicher ve. und Dilon. 711 Cpntc und Prospekt Str. 711 ZnglisZ ve und Laurel tr. 714 Orsvg und Olive Stt. 715 Sheld, und $ Str. 81 )r:tt e Jersey tr. 62 Washtnzton ud Tlaare St, Oft und 4il tr. tt fltm )rl und Davidson St, 15 raudftumcn,Nn?alt. er. Staate rsenal. S? 0rtta!ud Oashinzien ti N Frauen sinznii. 12 e.S SäZlauch.HauI, Oft ashingtenttkaI i artet und sbie Str. gle Ohto und Ha,, Str. 8t varzland nahe Rertdian Str. 92 Vridia nnd rgia Straß. 1 VI PrivatsSignal. 11-1 Und lkaftkn ied,holt, ,tt, lar S- Signal für FurDru. i Schläge, Fu, auß. ,,t Schlüge. Druck ad. P mVHh 0V !tt:ff
mit tMtui,, schmerzen tu der unten chuiter. ch tpsnste ssfort 3t. Ialodz Oel an, und in 3 stunden todun alle Zchmerzen verschwunden.
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Böreaß Wöra. rzahlüng aus dem Leben einer Schauspulerin. VonMathilda Veneto. (Forlsetzung und Schluß ) Was war das i "Da busckte edsn tm lichte Gestalt an mir vorüber, hinter dem Bettvorbange verschwindend. Ich dachte, Dorcas sei doch noch unbemerkt zur Thür hereingetteten schlug den Vorhang auseinander, doch nichts nichts ! Sicher, es ist die ffurcht, dasaufgestöberte geängstigte Gewissen, was mich Geister Zehen läßt meine Phantasie ist angefüllt mir Phantomen aller Art. Der Zeiger auf der Uhr zeigt Elfein halb. Dorcas kommt nicht und mir ist so bang, so bang in Herz und Sinn! O, wärst Du hier ! Obgleich ich nicht Ruhe finden kann, will icv doch zu Bett gehen. Der mor gende Tag wird heraufsteigen und viel leicht bringt er mir ein Lächeln meiner aeliebten Tochter, ein Morgenroth der Zukunft ! sagte sie doch, eS würde Dir der Friedensengel vorangehen und übermorgen kommst du ja heim zu Deinem armen Weibe. Am 97. September. Dorcas ist nicht im Hause, sagt mn soeben Mrs. Warrens, sie ist gestern Abend sortgegangen, mit Arthur heißt es, und nicht heimgekommen. Ich hab: zu Arthur geschickl. Ich rief ?keUy, sie erzählt mir von einer schrecklichen Kunde, welche seit Anbruch des Tages im Ort sich verbreitete : Em Boot mit zwei Menschen, einem jungen Manne und einer weißen Frau engestalt über den Wasserfall deS Niaga'ra getrieben ! .DorcaS trug gestern Abend ein weißes Kleid ! Eine furchtbare Ahnung ergreift mich ! wenn o, es ist entsetzlich, es zu denken! wenn sie Fieberschauer i'chütteln mich wenn sie es wären ? Noch keine Nachricht von Arthur da, auch Nellv, die ich DorcaS suchen hieß, sie kommt'nicht wieder wie lange daS dauert ! jeder Pulsschlag ist eine Ewig seit. - Da kommt Nelly. Nichter der Welt, die Strafe ist zu hart ! Amado vergieb Deinem un seligen Weibe die Kinder getödtet ! Sünde Liebe Schuld." Dies waren die letzten fast unleserli chen Schriftzeichen von Mrs. Mora, au genscheinlich wär ihr die Feder aus der Hand gefallen. Da sind noch zwei Briefe, einer von Dorcas, welchen man auf dem Fußboden von Arthurs Zimm.r fand, der andere von Arthur, welchem eine Zeile von Dorcas fester Hand hinzugefügt ist. Diesen fand man tn der Schreibmappe oer Unglückselizen. Dorcas Brief lautet : Es ist mir unmöglich, ich kann Dich nicht Bruder nennen ! Vergebens suche ich nach Z.issung. Ich since sie nicht, die kalte Vernunft, die Du mir neulich Zlbends mit so bered:er Zunge beibrin gen wolltest. Mit welcher Stirne könnte ich Dir je als Schwester unter die Augen treten? Du hast mich an Dein Herz ge drückt, hast mich Weib genannt ich kann nicbt fürder leben. Solch Geschöpfe sind verflucht, sie sind gezeichnet mit dem ivkerkmal der Schmach und des Unglücks ! Du sagst : Uns trifft keine Schuld, wir liebten uns, weil wir mußten, daS Schicksal allein ist anzuklagen!" Klage Du daS Schicksal an, das eherne, gefühllose, das wesenlose Geschehene ich aber fühle, ich bin von Fleisch und Blut and mein Bewußtsein sagt mir ohne. Unterlaß, das, was geichehen, ist nicht auszulöschen und die . Scham und 'die Schande sind nicht Hinwegzuwaschen, mein Gedächtniß ist mein Peiniger, mein Nichter ! Hätte ich Dich ge funden als Bruder, ich wäre die glück lichste Schwester ! aber ich fand Dich als Z?!ann und bin das unglückseligste Weib ! ich kann entsagenaber daS Gesche bene ist geschehen, ist nicht .zu tilgen außer im Tode ! Da steht es, daS Wort, tnit welchem ich mahnend vor Dich hintrete. Du erinnerst Dich ohne Zweifel jenes vundervollen Akaientages kurz vor- Dei ler Abreise nach England und Deutsch land, den wir in Gemeinschaft mit einer Freundin an den herrlichen Ufern des Hudson verlebten. Es dämmerte be .-eits, des MondeS Silberscheibe stieg hin :er den Bäumen herauf, wir waren al ' lein auf jener Terrasse unter duftenden,' )ie Sinne berauschenden Blüthen und ölumen. Wie es so rasch kam, weiß ich ncht aber ich lag in Deinen Armen and der erste selige Kuß goji den Zauber ux Liebe der Geschlechter tn unsere See len. Ich weinte, überwältigt von Glück eligkeit. Du glaubtest, die Neue erpresse nir jene Thränen und sagtest : Weine ncht dieser Kuß hat ünS vermählt! vu bist mein Weib und ich bin Dein im öeben und im Tode Du bast meinen schwur!" Jetzt halte den Schwur! sei mein im Tode, da Du es im Leben nicht sein !annst. Oder könntest Du leben mit dem Be wußtsein, daß ein Frauenherz, daß Dei ÜZetb, Deme Schwester an zenem Kuß ux Grunde gehen mußte, wetl nun, so lebe ! Ich nehme in diesem ftall ven Schwur von Dir lebe und sei be zlückt. Heute früh bemühtest Du Dich, mir rost zuzu prechen m Demem xJuw. Älaube mir, könnte ich leben, könnt die Zlucht vor Dir auch mein Bewußtsein zinter mir lassen, ich flüchtete bis an'S nde der Welt ! Ich habe versucht, der Nutter, deS Vaters willen Kraft zu ae innen ich kann es nicht, denn eS ist ZUS. Heute Abend daS ist in zwei Stun en nach acht Uhr verlasse lch unser Haus.. Bist Du ein Mann, so erwarte inich am Thor deS Gartens. ZZtnde ich Dich da nicht, so lebe wohl und vergiß etne vorca." Die Antwort darauf lautete : Ich erwarte Dich. Arthur." Darunter, steht mit fester Hand ge sr;even: Ich wußte eS, ein Mann wie dieser 1 . T r . zan .einen a?wur. ; . orcas.
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r Vorhang ist längst, niedergerollt äber diesem Trauerspiele. Vier Jahre sind verflossen seit meinem letzten Besuche sei Mr. Mora und meiner Rückkehr nach Deutschland, da las ich jüngst in einer )!ew Yorker Zeitung folgende Notiz : Am 23. Oktober verstarb zu Eleveland, Ohio, in seiner Villa Mr. A. Mo; ca, der Vater jener genial talentirten Schauspielerin DorcaS Mora, welche, !vie man sich erinnern wird, im Septem?er 1871 mit ihrem Verlobten I'ei einer nächtlichen Kahnfahrt auf dem Niagara Verunglückte. A. Mora hat sein gan,es großes Vermögen dem Ftnoel- und ILaisenhause zu Eleveland testamentarisch hlnterlaen. 'tenbQ Die Theaterprinzesfin. Roman von O. Heller. lFortiedunn.) 2. An Felir Liskow's Arm verließ Paula öaS Krankenhaus. Sie schmiedeten Zukunftspläne und unterbrachen das ernste Gespräch mit Scherzen und Küssen. Der Einwilligung von Paula's Vormund waren sie sicher. Zum März des nächsten Jahres erwartete Felir seine Berufung zum Negiment, nach irgend einer kleinen Garnisonstadt ; früher konnten sie überhaupt nicht heirathen, da die Braut dann erst ihr 16. Lebensjahr vollendete. Der große Altersunterschied zwischen ih: nen Beiden gab Anlaß zu vielen Necke reien. Sie bekäme einen alten Mann, sagte er, einen fünfundzwanzigjährigen ! Wäre der Abstand nicht zu groß ? Da: rauf strich sie ihm mit der Hand über die Stirn, um die Runzeln zu glätten". Sie waren übermüthig wie zwet glückli che Kinder. Freilich, ganz sorglos war dem jungen Mann nicht zu Muth, wenn er es auch vor Paula geheim hielt. Er fürchtete, seitens seiner Eltern auf Schwierigkeiten zu stoßen ; die Verlobung mit einem sc jungen, gänzlich mittellosen Mädchen würden sie gewiß erst nach harten Käm pfen genehmigen. Daß sie von Paula's Bübnenthätigkeit nie etwas erfahren dursten, verstand sich von selbst, und Paula war damit ganz einverstanden. Aber als er andeutete, daß über die berühmte Adele Eesarotti gleichfalls tiefes Schwelgen bewahrt werden müsse, da machte Paula große Augen. Wie ? Er glaubte, daß 'die Abstammung von einer Künstlerin, die mit den hochgestelltesten Personen im Verkehr stand und allgemein geachtet wurde, seinen Eltern Grund ge den könnte, sie gering zu schätzen ? Sie versprach zwar Fügsamkeit für seine Wünsche, aber ein leises Gefühl der Kränkung durchzitterte ihr Herz. Felir fing es ganz klug an, indem er sich bemühte, erst in seiner Schwester eine heimliche Bundesgenossin zu gewinnen. Sie war um sast'acht Jahre älter als er, hatte eine gute Erziehung genossen und half, als einzig überlebende von fünf Töchtern, der Mutter bei Führung der Wirthschaft. Ihr Einfluß galt zu Hause viel, obgleich die etwas eigensinnigen alten Leute es nie. zugestehen wollten. Mehr erfuhr Paula von ihrem Bräuti gam nicht: scharfe Beobachtung und Seelenkunde waren ihm keineswegs derliehen; in seiner eigenen Familie Eha rakterstudien anzustellen, würde er viel leicht sogar wie einen Frevel betrachtet haben. Wie seine Schwester aussah? Ja, er wußte nur, daß sie brünett war und graue Augen hatte. Von anderen Frauen konnte er wohl sagen, ob sie ihm jung oder alt, hübsch oder häßlich erschie nen, aber von Schwester Klara ? ! Dafür entwarf er in seinen Briefen an diese ein bis in die kleinsten Einzelheilen ausgeführtes Bild vom Liebreiz Paula's. Als ihm der Zeitpunkt gekommen schien, auch die Eltern in seine Neigung einzuweihen, stieß er zwaraifangs. Wie er es nicht anders erwarte!?, auf hef' tigen Widerstand, aber nachdem sie sich vom Ernst seiner Leidenschaft überzeugt hatten, willigten sie ein, das junge Mädchen kennen zu lernen. An einem schönen, sonnigen Herbsttage fuhr Paula klopfenden Herzens mit ih rem Bräutigam nach Potsdam.. Lis kow's wohnten außerhalb der Stadt, eine Viertelstunde Wegs vom Bahnhof ent fcrnt. Paula hatte erwartet, daß Jemand von der Familie sie dort empfan gen würde, und empfand die Unterlas sung als eine beabsichtigte Unfreundlich seit. Felir bemühte sich, den verstimmenden Eindruck zu verwischen, indem er die Kränklichkeit tes Vaters, . welche auch Mutter und Schwester an's Haus fessele, verschützte. Aber ihm war selbst etwas bange vor der ersten Begegnung seiner Braut mit den Eltern. Trotz Paula's anspruchsloser Kleidung und der Bescheidenheit ihres Wesens fühlte er, daß ge rade in ihrer bezaubernden Anmuth etwaö lag, was nicht recht hine'npasscn wollte in kleinbürgerliche Kreise : sie er innerte an eine exotische Blume, die plötzlich in ein Kartoffelfeld verpflanzt werden soll. Am meisten fürchtete er den klaren, kühlen Blick seiner Schwe ster; würde sie nicht gleich merken, daß Paula keineswegs zur Hausfrau erzogen war, und daraus auf die Familie fchlie ßen'i Sie waren an's Ziel gelangt, ein kleines Haus inmiti-en eines umfangrei chen Obst und Gemüsegartens. Am umgebenden Staketenzaun eine weithin leuchtende Sonnenblumenpflanzunz, ge füllte Malven und Georginen, Astern in allen Farben schmückten die Beete,, da zwischen verbreiteten Nelken ihren star ken, würzigen Geruch, Nelken ' hell und dunkel, von der ganz weißen und der röthlich gesprenkelten bis zur granatro then. Ein richtiger Bauerngarten, bunt, sonnig, von zahlreichen Schmetterlingen und Wespen durchschwirrt. Felix machte Paula auf di? großen Akelonen und Kür bisse aufmerksam, dabei etwas die Stimme erhebend, umdie beiden Frauen, welche dort von der Laube aus seine Braut heimlich musterten, zum Heran treten zu nöthigen. Sie befolgten den Wink und im nächsten Augenblick stand Paula Felir'' Mutter und Schwester ge genüber. ' Hätte eine der beiden sie jetzt herzlich bei der Hand genommen und so über die Schwelle des Hauses geführt, wa Felix.
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gevoren u'no erzogikt wär - Paula würde dafür dankbar gewesen sein ihr Leben lang.......; Frau Liskow, eine etwas bäuerisch aussehende Person, de ren weiß und rothes Gesicht einem wn;elia gewordenen borsdorfer Apfel glich, blieb steis mit über der Taille gekreuzten Händen stehen. Eine leichte Neigung des Kopses war ihre einzizeBegrüßung. Als sie später zu sprechen anfing, erin nerten ihre Stimme und Redeweise an die des Sohnes, auch die braunen Au gen. Paula war von Anfang an darauf vorbereitet gewesen, sich erst allmählich daS Wohlwollen der alten Dame erwer- .. rr ?i .t r 1 1 den zu muMn. eslo meyr yarle 11c auf ein freundliches Entgegenkommen der Schwester gerechnet. Indeß beim ersten Blick rn dre rnteressanren, ziemlich hübschen Züge Klara's überkam es sie wie ein Frösteln : solche plötzlichen Antipathien auch Sympathieen sind nervösen Naturen, deren feinfühliger Jnstinct dem verständig prüfenden Ur theil voraneilt, nun einmal eigen. Schon in der äußeren Erscheinung bilde ten Paula und Klara einen auffälligen Kontrast. Wenn Paula einem BildHauer hätte zum Modell für Psyche die nen können, wäre der Kopf Klara's zu einer Minerva passend gewesen, was sie vielleicht wußte, denn sie trug ihr schwar zes Haar zu einem griechischen Knoten aufgesteckt. Das feste, stark entwickelte Kinn, die vollen Lippen, die etwas niedrige, aber breite Stirn verriethen mehr Charakterstärke, als Gemüthlichkeit, die kühlen grauen Augen hatten einen beobachtenden, kritischen Blicks der indiskret in die Tiefe der Seele eindringen zu wollen schien. Von Figur war Klara mittelgroß, ein wenig schwerfällig gebaut, wie die Mutter, aber mit mehr Gewandheit und Grazie in ihren Vewe gungen. Ihr Benehmen zu Paula war sehr correlt, artig, beinahe liebenswürdig, trotzdem fühlte Paula, daß sie zu dieser selbstbewußten, eigensinnigen Na tur nie würde Vertrauen fassen können. Seltsam genug war Felir immer nur um der. Eindruck besorgt gewesen, den Paula auf die Seinigcn machen würde; daß Pzula sich könn e von seiner Fami lie abgestoßen fühlen, daran hatte er ga' nicht gedacht. Es kam vorläufig zu keinem eingehen deren Gespräch, wegen der Speifestunde, welche bei Lis'ows eine frühe und sehr pünkiliche war. Sie traten ins HauS. Paula konnte sich nicht erinnern, jemals solche altväterische Einrichtung gesehen zu haben, und von jene.n Geschmack in der Aufstellung, der selbst plumpe, an sich unschöne Möbel zu gefälliger Wirkung bringt und so den Gesammteindruck an heimelnd, behaglich zu gestalten weiß, war hier nichts zu merken. Die Wände hatten, anstatt der Tapeten, einen An strich von Wasserfarben. DaS Eckzim mer in grellem Himmelblau, welches hie und da weiße Flecke aufwies war mit einer Anzahl von Bildern, meist kolorirten Lithographien nach Gemälden von zweifelhaftem Kunstwerk, geschmückt. Ueber dein Sopha hingen die rn Oel ge malten Portraits des Liskow'schen Ehe paars, ans ter Zeit der Flitterwochen. Brustbilder in Dreiviertellebensgridße: die Frau mit einer ungeheuren weißen Haube auf dem Kopf, gezwungen lachelnd, in grünem Kleide ; der Mann, dessen charakterloses Kinn von einer steifen Binde, wie von einem eisernen Hals ring emporgehalten wurde, trug auf der niedrigen, zurückliegenden Stirn den Stempel geistiger Beschränktheit, gepaart mit dem Dünkel des echten Bureaukra ten. Das Bild war von einem Stüm per in der Technik gemalt, aber es sah ihm noch immer ähnlich, wovon sich Paula jetzt durch Vergleich mit dem Original überzeugen konnte. Keine sympathische Persönlichkeit, der Herr Kanzleirath Liskow ! Alter und Kränklichkeit hatten ihn nicht Hebenswürdiger gemacht. Während des Mit tagessens trat sein kleinlicher Eigensinn fast bei jedem Wort zu Tage ; Frau und Tochter schienen es schon gewöhnt und nahmen wenig Notiz davon. Paula wollte es nicht in den Sinn, daß jenes alte Ehepaar jemals ein Funke von der Empfindung erwärmt haben konnte, die ihr eigenes Herz durchglühte, und darin irrte sie vielleicht. Indeß wurde ihr bald klar, daß von den Beweggründen, welche die wohlhabende, hübsche Gärtnerstochter bei Eingehung ihrer Ehe beeinflußten, wenigstens einer noch heute bestand und die einst etwa vorhandene Zärtlichkeit überlebte ; das war der Stolz auf die Beamtenstellung, den Titel des Gatten ! Wenn Paula ihre zukünftige Schwiegermutter einmal Frau Liskow" anstatt Frau Räthin" nannte, so wnrde das von ihr als ein Verstoß gegen die gute Lebensart angesehen, und sie .war dann geneigt, das junge Mädchen mit mißtrauischen Augen zu mustern. Als man sich nachher wieder rn den
Garten begab, athmete Paula auf, sie ! Stunden die Pariser Kanäle, deren empfand es wie erne Erlösung, das Haus . Bau sehr interessant ist, bengalisch bezu verlassen. Denn die an's Spezsezim. ! leuchten und besichtigen, mit Fackeln be mer stoßende Küche strömte Koht und waffnet, deren mannigfache Abzweigun Zwiebeldüfte aus, welche ihr aristokra ! gen. Die sonderbaren Schwärmer ster trsch veranlagtes Geruchsorgan äußerst gen, gehüllt in eigenartiae. die Feuchtig. unangenehm berührten, auch waren rhr 1 keit abhaltende, lange Mäntel in den die Manieren und Reden der Familie bei Hauptc'anal binab ; die Exkursionen Tisch etwas Ungewohntes: im Hause werden selbstverständlich nur in Beglei. der Eesarotti hatte trotz aller Ungezwun tung von Fübrern unternommen, da die genheit stets ein feiner, liebenswürdiger ' Sache bei plötzlichen Regengüssen oder Umgangston geherrscht. Und diese Leute Nohrbrüchen gefährlich werden könnte, hier bildeten sich etwas ein auf ihre ge ' Jedenfalls hört es sich sehr komisch an, sellschaftliche Stellung und würden ihr wenn zwei vornehme Damen einander die Abstammung von einer Ballettänze im Bois de Bouloane zurufen : Auf rin als Makel angerechnet haben. ' Wiecerj?hüi heute Nachmittag im Ca. Dieser Gedanke drängte sich ihr noch . nal !" mehr auf, als die Frau Räthin" all- Eine lustigeConcurren z. mälich aufthaute und gesprächiger wur an welcher sich vielleicht auch mancher de. Sie hatte Felix und Klara fortge- unserer Leser zu betheiligen Lust spürt, schickt, um dem Vater, der Herbstluft bat die bekannte Berliner Wochenschrift scheute, drinnen Gesellschaft zu leisten, ' Das Echo" wie folgt eröffnet: Preis und benutzte ihre Abwesenheit zu einer kcherzfage : Ein stark verschuldeter, eingehenden Unterhaltung mit Paula. ' junger Mann genießt bei seinen GlaubtDiese war klug genug, nur passiven An- gern nur deshalb noch weiteren Credits theil daran zu nehnren. Außer den An- weil seine Braut nach der Hochzeit die spielungen auf Felix's glänzende Aus Schulden aus ihrer Mitgift bezahlet sichten in seiner Carriere, die Vortheil will. Das Paar fällt kurz vor der Hoch haften Heirathen, die er schon längst zeit ins Wasscr. Ein geiziger Haupthätte schließen können, kurz, all' jene gläubiger kommt gerade vorüber, springt harmlosen Prahlereien, durch welche hine n und rettet : wen zuerst und waFrauen ohne Takt und Bildung stets rum 'i Wer bis zum 20. Januar 1887 versuchen, ihren zukünftigen Schwieger die kürzeste und witzigste Antwort auf töchtcrn zu inrponircn, erfuhr Paula, daß vorstehende Scherzfrage giebt, erhält von Klara mehrere Jahre eine Berliner Pri- der Redaction des obgengenannten Blatvatschule besucht hatte, wo die angese teS ein Preishonorar von 20 Mark. Die hensten Familien" ihre Töchter unter . pramiirte Antwort wird natürlich verrichten liefen, und daß sie noch letzt ab öffentlich:.
tnd zu rnii eiktt Äaronesse iotrespon )ir!e. WaS würde die gute Frau wohl sagen," dachte Paula, wenn sie wüßte, daß mich als kleines Kind ein russischer Großfürst auf seinen Knieen tanzen ließ und mir Bonbons mitbrachte ; daß regierende Herzöge und Grafen sich oft als Gäste an meiner Eltern Tisch einfanden." Aber ihrem Versprechen getreu, sagte sie kein Wort von Adele Eesarotti. Ihr geduldiges Zubören verschaffte ihr Frau Liskows Gunst. Bald schlug diese ei nen herzlicheren Ton an und erzählte dem jungen Mädchen vsn ihren Verstor benen Kindern: ein Gesprächsthema, welches die guten, gemüthvollen Seiten ihrer ?!atur zu Tage treten ließ. Paula sah, daß die alte Dame sie schon als zur Familie gehörig betrachtete, und gab sich ihrerseits Mühe, Interesse und Svmpa thie zu zeigen. . Felix war sehr glücklich. Beim Abschied nahm er . seine Schwester beiseite und fragte sie mit einem Lächeln des Triumphs auf den Lippen, ob Paula nicht noch tausendmal entzückender sei, als seine Briefe sie schilderten. Sie bringt ein fremdes Element in unsere Familie," erwiderte Klara ausweichend, in gemessenem Tone. Ihr Charakter ist noch unentwickelt und wie es scheint schmiegsam.. Ich hoffe. Du wirst glücklich mit ihr sein Schließlich beruht jeglicher Begriff von Glück ja doch in der Befriedigung unserer Leidenschaften." Diese etivas pedantisch gefärbten Worte charakterisirten Klara, welche, was Intelligenz und feines Benehmen betraf, hoch über Vater und Mutter stand, aber trotzdem noch eigensinniger als jene in dem Boden wurzelte, wo si aufgewachsen war. Im nächsten Frühjahr, als die Maiglöckchen wieder blühten, wurden Paula und Felix in der Potsdamer Garnison kirche getraut. Glückverheißender Son nenschein umfluthete das myrthengeschmückte Köpfchen der Braut, und viele bewundernde Blicke hingen an ihrer Schönheit, aber sie selbst hatte nur Augen' sür die leidenschaftliche Zärtlichkeit, die sie in denen ihres jungen Mannes las. Sie vernahm kaum die Orgelklänge : in ihrer Seele tönte eine be rauschender? Musik. 3. Das Negiment, zu dem Felix Liskow als Unterarzt commandirt war, stand rn einer kleinen westfälischen Industriestadt. Von der gemüthlichen, lebensfroheir. Laune der Rheinländer zeigte die Be völkerung nur geringe Spuren, der Kastengeist ließ keine rechte Geselligkeit auf kommen. Die Officiere hatten ihren Vereinigungspunkt im Casin'o die Ledi gen unter ihnen' gewöhnten, sich, in Er mangelung anderer Zerstreuungen, an's Spielen und Trinken und büßten aus diese Weise bald die feinen Umgangsformen ein, sogar die Lust zu besserer Unterhaltung. DieVersuche, Dilettan tenquartette oder ein Liebhaber-Theater zu organisiren, waren stets kläglich gescheitert; theatralische Genüsse, welche gelegentlich von einer durchreisenden Waiidertruppe geboten wurden, lockte nur den Pöbel an ; die Militär und Beamtenwelt war an Besseres gewöhnt und scheine nicht die kosten einer kleinen Reise nach Düsseldorf oder Köln, um ein mal wieder gute Ä!ufik zu hören, eine schöne, berühmte Schauspielerin zu se hen. (Fortsetzung folgt.) Vom Ausland, )v a s '45 oi. sagest, o r tn gi eine läiigere Mittheilung, welche in den weitesten Kriisen Aufseben ' erregen dürfte. Dar ,zch ist es gelungen, ia unmittelbarer Nähe von Posen ein macht! ges Braunkohlenlager zu entdecken, dessen Ausbeutung bereits in allernächster Zeit beginnen soll. Die Untersuchungen sind vom königlichen Aergamt in Grünberg geführt, dürfen also auf Zuverlässigkeit vollen Anspruch machen. Die Kohlen flöze liegen in einer Tiefe von 17 90 (durchschnittlich (5070) Meter unter der Oberfläche, sind im Durchschnitt Krn an vielen Wellen bis 11m dick und ent halten, da es sich um eine Grundfläche von nicht weniger als 1500ha handelt, etwa 750 Millionen Hektoliter Kohlen. Die Kohle ist seh? ölhaltig und zur Ae reitung von Formbrennsteinen und Stearin geeignet. Man wird diesen viele Reichthümer versprechenden Fund der Stadt und der Provinz Posen aön nen, da beide unter der traurigen Lage der Landwirthschaft ganz besonders zu leiden haben. Dre vornehme Gesell schaft von Paris hat eine neue Art Win-
ter-Zerstreuungen erfunden. Herren i p r . und Damen lanen sich für bestimmte
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