Indiana Tribüne, Volume 10, Number 105, Indianapolis, Marion County, 4 January 1887 — Page 3

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il tr'C,t cvr- " A I t M 'W W, ÄlHAIYlbUKütK Kr-;-; ? ÄL9,3Ä TROPFEN Ltt' gegen Leberleiden. Wlchiige Erfolge. ?cha?e thtS Crlkichternng. 80 Hague.Ttr, Rochester, N. D. Cchon seit Jabren leide ich bäuflg an Leber keschmerdcn. Tr. . August Köniz's Hambur ger Tropfen schafisnmir jederzeit Erleichterung nd darf deßwegen diese herrliche ÄZedijin ta meinem Hauje. vie euZgehen. Simon Vtyer. ?Zl) dikderhergeilküt. Lloominzrove. N. D. Herr T. Ad am spricht flH Ober den Gebrauch von Tr. August Hamburger Tropfe solzendermasen au4 : Seit mehreren Jahre litt meine Frau an Leberdeschwerden. Äopfmeh nd Nückenschmerzen. Zu gebraucht einige L laschen der Tropfen un) roac in kurzer ieder hergestellt. K?9 Jahre lauge S rankse! geh eilt. IIS First. 2tr.. lbanz.N. D. Herr A. Goodrich berichtet da folgende: Gin Leberieiden, da mir ?a!re lana das Leben Vergiftete, wurde durch den Gebrauch on drei laschen Dr. August Äönig'S Hambur fer Tropfen rvllständiz gehoben, und habeich eitdnn keine dersrtizea Seschserden ieder gehabt, F Xt&ln Zeit gewandt. 15 S. Jerseo--tr.. JndiaoapoliZ, Ind. Lerr Charles Heier berichtet, daß ihm In hartnäckiges Ledcrleioen Viel Belchwerde verursacht habe. Schließlich machte er einen Versuch mit Tr. Auzust König's Hamburger Tropfen. Zmet Flaschen dieser herrlichen 3 e diztn stellte ihn wieder vollständig her. THE CHARLES A. VOGELER CO Baltimore, Md. aTiAt-, XP?A W nfi nl i 0rseahkattsuS, Nenrulgi. Frosttnue, peiknschn. renzweh, ückenschmerze. VnSauchunge. Srützuuge, echnttrwnnde, Zähnschmerzen Kopsweh. randwunda. Ctri, 60 EniUz in alle xotheke , jaSen. TBX fWigm A. TQIB C0w.BAMLQKJ,O. an o:,:a". 5 tnt. T"tir,tiMiii.. .. MM Sv?Ä i den üb.-..,z .7. i" "X"twtuen 10t an 'UNlkN lö'ken. JB llfl n 3,;." ' . tuia?n ärl3rrt i V i nn ----.-i, moeimnt "sf itririnrrihnfr. . ur. 7." rlfxfiT-.. ""fc l'Cafjfn tt ..-v. uBrr, XJ.iaSalbr,.x,. " T 1 nnterMisüonär.ir i i rnn m . . . - . y r-.1( lu-uHrii. I ".,?. "V i-nTnrrri, ioroinm .1 I n yinrn tort t t -- . 01-" iidiul. 1 iffjjaäs lCKVI.e und Jraufn.c, "nc" " -"Ve. 121 L Tos si A;rMlIÜLTZ, ! X - !PCMras5e,yeTf Tork, X. y. Zetter-Alarm-Vignale. 4 3:nslivio-iou uu 3ftarft. n:fUuattm dtl 3ue: Dtartrn tl. i C1-J5t3j! unj Htw $0:1. 7 öS,! unllichiatn 5::S. 5 New ;-?erIn2ttaS uns Raachulettl Zinftsn uns SIsrd'SrraZ. affauffetts r. ehe 9lobU Str. IS lelav:rt 6ir, und Fort Ga?n ve. 14 5!w ?i:fV und fVcrt Sa?r. lä "Ccru Ctr. unbKtf achufrn iÖtiflia:: 0. unk UM Str. t7 P?k v. und Autlet Str. 13 Sarroml it. ur.k öaloti e 19 kcher uns Jo)n S::. lü loCeje Sof. und outent 5ti 124 fiUCana uns ultnt S:r I2i StxtbiCRund -Ziiitntt Str. 126 Hand Srr. und L:n:oln t 172 SunfSung.(9&uo. IN itvUll Uzt. bno ;t( il 131 äUdacis uno Warrifon Sn 132 Siodamxtsn und Achte St: lü ottigt 1b. uns Zehnte ei. 135 Home Ss. und Lelar 6ti 138 Delaar n tchtzan ti. 21 6t. Ja Ctr nah Jllinoil. U Vasylvania und Pratt Str. 25 !. 5. Sngtne Heus? Sechste. n,K .-H Viisftsftpxt und Zt. iai, Ltr , n gctnoi und Nichts n. t& nnfolvania C:t. und Hom c t) isstlsippi und Viert lr. ZI? Tenneff, und SrSta Lte. IU knns,l?anta undÄlchigan Ztr. 214 JZUn,t und Herdkrt te. Zndian 0. und Richizan St,. Z U,rtdta und Zalnut tr. t Eattsornt und Vrnt St,, mit ud Nt Vor! Str. Indtan v. u',d St. at Ot, 17 tdt.Hsxtt,l. . tt las und erd . S3 Ntchtgan und .ti llf NiS une Salniit St. Mi Lest und ritt, Str. 4 Siedeut und Hoatd vt:'. 41 ashtugton, nah West St,. a Seißendors und S3ashtgtn t, 15 iSlfioart und verk t. 45 ridta und lZihtn,ton Stil 4 3arnc.ii und Ohts ett. 47 kun1st und Oashinztvn V:,. 4 Kwgan'I Pk Hsal. 4Jdtal. ... II !i?lski nd4kland Skr 41 Rttf jslrot und LZaba'h Ctt. " 413 Krzusn'I Po.! Heus,. 421 1. 0. i. dtet Heu? 42 Ins 1,lu. S1 JZind'.k nd KeerZi Otx. il 9Sinoil und Lsutsisna St, U st und Za:t, Str. 5t Cifl xnd eouth etx. ti r,njff, und totßta eti. (7 RirldUn und Lia? tr. II öidUo a. und 2Xoml !:. 49 adtsAN . n unl. St, IU E5lft und KtKhsoo et. 51Z intttia So, und Kirik 814 tlaUn und rri Ctx 518 astnoil und Xatifal e 117 Cttnil und n tat 5 h Bti. (1 South nah, Dlaar Str. U Pnns?!aia nd Loutf.anu St,, 41 Dla und W klatt, Str. 84 Oft nd RklaN, Sn, 86 Tladam und vtrgiana So. 87 virgwia. und Vradsha t, ez Oft rnd EoSur Ct:. 69 PZu!oaia Str. nd adts 4t 813 ncJttxuan und Donihr! Str. 71 Virginia kv. nah Hr,i Str. n Oft und 9ox0ia Str. 71 vashingto nd Vk:?n Str. 74 Vto und Srata St,. 7SLor,fi,k. und uu. 71 DUidn und Bald Str. 18 BlxginlaÄ8.un iCn. 79 ?!tchk . Nd Dtkon. 711 Ssrue und ProsVtt tx. 718 glish , ur.d 2our; St,. 714 Orasg, und OUv tk. 71i HU u,d Schr Str. ZI P.i.u . 1 Jrs9 Stt. LhioatoH D?lar, St, 8 Oft ad Str. 64 I Jjitl und Zl)aidln tu 89 Zau&3unanSuftaU. - 88 (3t. Staate rZal. 87 Oriental und Lsshington St, 89 Frau, Sfagniß. 819 0.8 Schlauch.Hau. Oft 8SaIdtt,,,I tli Statt! uud So5U Ltt. 814 Ohio ud Hat,, Str. 1 ar?land ah rie,tdtan Str. tt W,?idtaa nnd Siorgia LtraZ. I 81 V?tvatStanal 1 Z-l Und KaSkn tedrhslt, ,nett,z l,r 8-S Sizna! für FeuerDrnct. Zt SchUiz, Feuer au. rnt LchUe, Druck ah. l" 4152 li Chr Cttmir

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yrzähluüg altl dem Leben einer Schauspielerin. VonMathilda Veneta. (Fortsedung.) Das ist unendlich traurig," sagte er beinahe tonlos unendlich traurig ! Unter anderen Umständen würde ich bt glückt das Geschick gesegnet haben, daS mich die Mutter finden ließ, aber so Dorcas!" Bleich und starr wie eine Statue, stand er jetzt vor mir. die Augen fest auf mich gerichtet, unaussprechlicher Schmerz stand auf jiinem mannlich schönen Ant litz geschrieben. Ja, Dorcas, mein armes Kind, welche Prüfung harrt ihrer ! Wir kamen überein, Arthur und ich, daß er den Versuch machen solle, das En gagement mit DorcaS zu lösen, ohne ihr die volle Wahrheit zu sagen. Die Lösung ves Bündniffes mußte ja geschehen! Es war schon spät, als Arthur mich verließ. Verstört wie sein ganzes Wesen war. hielt er Dorcas sein Versprechen, sie noch zu sehen, ehe er in lein Hotel zu rückkehre, nicht, er verließ heimlich das Haus. Darüber aufgeregt und gekränkt kam Dorcas nachher noch zu mir. Sie wollte durchaus den Grund wissen, weshalb ich so lange mit Arthur allem ge blieben, was ich so Wichtiges mit ihm zureden gehabt, warum er sich so fort geschlichen hätte. Das sei das erste Mal, tag er sie kränke. Ich beruhigte sie, so gut ich konnte, und behielt sie bei mir, sie fest in mei nen Armen schließend diese letzt; Nacht des Glückes in dem schuldlosen Herzen, und morgen sollte dieser Himmel zerstört werden! Meine Schuld stieg riesengroß aus der Vergangenheit empor und fol terte mich, während 'meine Tochter an meiner Brust, in welcher die Hölle tobte, friedlich träumend schlief. Den 23. September. Arthur hat gestern Abend versucht, Dorcas an den Gedanken zu gewöhnen, daß ihre eheliche Verbindung mit ihm in ein Band der Freundschaft sich ver wandle, aus Gründen, die zu nennen seine Ehre ihm verbiete. Wie konnten wir glauben, daß ein selbstständilzes, eigenwilliges, geisteSstar kes, leidenichastlicl'es Madchenherz wie Dorcas' sich mit solchen oberflächlichen Argumenten zufrieden geben würde ? sie ist außer sich über Arthur's Umwand lung und bleibt dabei : Das ist Dein Werk. Mutter ! seit der Unterredung mit .ir vorgestern Abend, wo Arthur sich zum ersten Male von mir schlich, ist er wie umgewandelt, ich kenne ihn nicht mebr! o, Mutter, sag mir. wesbalb willst Du nicht mein Glückt Es ist furchtbar, aber es geht nicht an das auch sie muß erfahren, daß Arthur ihr nichts als ein Bruder sein kann. Dies will ich heute Abend thuü in Arthurs Gegenwart, ich gebe ihm sogleich diesen Entschluß schriftlich kund und bitte ihn, zu mir zu kommen. Deine Depesche als Antwort auf meine telegraphische Bitte um Beschleunigung Deiner Heimkehr habe ich soeben erhalten. Mein geliebter Amado, Du schreibst, daß Du in einigen Tagen, den achtund zwanzigsten, hier bei uns eintreffen willst. O wärest Du schon hier! mir ist als müsse alles zum Guten sich wenden, wenn Du unter uns weilst, als müsse ich mich an Dich anklammern, an Dich, meinem Schutz und Schirm, meinen Er löser ! Aber nun kann ich Dir nicht ein mal mehr schreiben. Du bist unterwegs, es trifft Dich er Brief nicht mehr. Dies Aufzeichnungen harren Deiner also am Orte ihres Entstehens. Arthur antwortet mir eben, daß er un möglich heute Abend vor mir erscheinen könne, doch morgen hoffe er genügende Fassung erlangt zu haben. DorcaS habe ihm in so leidenschaftlichem Tone ge schrieben, daß er Alles für die geliebte Schwester fürchte, er bittet mich, sie um mich zu behalten. O Gott, gieb unS allen Kraft genug, uns in das Unver meidliche zu fügen ! Den 25. September. Es ist geschehen, Dorcas weiß Alles. Als Arthur gestern kam, ließ ich sie zu mir bitten. So schonend als möglich übernahm Arthur selbst die Darlegung der Verhältniße und starr börte sie zu, bis das Wort: Ich bin Dein Bruder. Dorcas, Deiner Mutter Sohn !" gefal len. Ein Mark und Bein erschütternder Schrei entrang sich ihrer Brust und ohn mächtig stürzte sie nieder. Als sie wieder m sich kam. schickte ich Arthur fort, sie sollte ihn nicht mehr se den. Anfangs glaubte sie geträumt zu -haben, als ich sie aber liebevoll tröstete und mit Bitten und Flehen m ie drang, das was nun einmal nicht zu ändern sei. mit Ergebung hinzunehmen, die leiden schastlicheLiebe würde sanfter werden und es bliebe ihr ja doch der Bruder, da schüt telte sie traurig den Kopf, umschlang mei nen Hals uno wernte bitterlich lange Zeit. ES war eine unsagbar traurige Nacht. Heute Früh begab sich Dorcas auf ihr Zimmer, sie hat an Arthur geschrieben. die Antwort, welche sie darauf bekam. kenne ich nicht, sie zerriß den Brief sofort und blieb stumnr. Wie mir scheint, ist sie jetzt gefaßter. Ich wollte sie die Nacht wieder bei mir haben, doch sie sagte mir m ruhigem Tone, daß ich ebemo wie sie de Alleinseins bedürfe, sie gelobte mir Ergebenheit in das Schicksal und sagte dann lächelnd : Der Schlaf wird Dir und nur wohlthun, Mutter, Gute Nacht!" Gute Nacht.' Gott beschütze mein tnd ! Arthur habe ich heute nicht gesehen Den 26. September Der verheerende Sturm scheint sich le gen zu wollen, in meinem schmerzdurch tränkten Herzen keimt die Hoffnung auf Frieden, auf Glück vielleicht ! DorcaS benimmt sich sehr vernünftig, sie erwähnt rem Wort von dem Vorgefallenen, spricht aber viel von Papa, frug, wann Du doch endlich kommen würdest ; ich sagte ibr. bestimmt übermorgen. Sie trat ans Fenster, blickte hinaus auf den Nia garastrom und seufzte, als könne sie nicht erwarten Wich zu sehen. Wenn Papa da ist, sagte sie binauSschauend, dann wird Alles gut sein, der Engel des Friedens wird ihm vorangehen ! guter jZater !" - Dann sedte sie sich iu mir

aüfs Sopha, schlang ihre Ärme um meis nen Nacken und sagte : laß mich so an Deinem Herzen ruhen. Du arme geprüfte Mutter. Ach, wie habe ich Dich geliebt, und will Dich lieben bis zum letzten Augenblicke!" So hielten wir unS umschlungen lange, lange. Dorcas weinte leise. Als es dunkel geworden war, erhob sie sich, küßte mich und ohne ein Wort zu sagen, ging sie zur Thür. Ich rief ihr nach : Auf Wiedersehen, Du kommst doch noch, ehe wir schlafen gehen V4 Sie nickte und warf mir eine Kußhand ;u. Ganz das frühere, herzige Kind ! Ich weiß nicht, warum ich Dir das Alles schreibe. Du bist ja bald wieder bei uns und ich könnte Dir Alles besser erzählen. Allein es erleichtert mein Herz, indem ich meinen Gram nieder schreibe. Ob Arthur bei uns bleiben wird ? Er meinte nein,', er wolle sortreisen, sobald Dorcas ruhiger geworden sein würde. Von seinen eigenen Empfindungen sprach er nicht, er ist nur um DorcaS besorgt. Werden seine Lippen mir je den Namen Mutter gönnen ? Als er gestern Abend mich verließ, hielt er län ger als sonst meine Hand in der seini gen und küßte mich auf die Stirn ; seine Lippen waren kalt. Ich fürchte, unsere Serien werden ück stets iremd blei

ben zerstörte Hoffnungen aus der einen, nagende Gewissensbisse auf der andern Seite liegen trennend zwischen ibnen. Zwei Stuncen später. Dorcas ist nicht gekommen, mir Gute Nackt ml iaaen. mm ersten Male, seit sie wieder im Elternbause weilt, und mir ist das Herz schwer beklommen. Es ist mir als geschähe etwas, was nicht geschehen sollte. Wie, wenn meine Tochter dennoch einen Groll gegen mich, die schuld.1 nn . . ' ' - F r t vetadene 'cutler, in iyrem herzen tupi te, wenn sie mir nicht verzeihen könnte, daß daS Schicksal mich zwischen sie und ihr Glück gestellt? Und doch war sie vorhin, als sie von mir ging, so weich und liebevoll, daß ich nicht an ihr zweikeln darf. Allein es überfällt mich eine namenlose Angst, eine Trostlosigkeit ohne Gleichen, wenn ich mich in ihre junge, leidenschaftliche Seele hinein denke ; ich 1 . r rr . . t. f. rrage miw, wie s?u, wie wiro es ira -. S1 L L 1t" zen? Am iInde wäre es oocy vesser gewesen, wenn Arthur nach Entdeckung der Wahrheit sofort abgereist wäre, wie er vorschlug zu thun, eine Schuld seiner seits erheuchelnd, welche plötzlich sich trennend zwischen ihm und Lorcas aus thürmte. Ich widersetzte mich dessen, ich wollte nickt, da er sich selbst verläumde. daß Dorcas in ungerechtfertigter Bitter niß gegen ihn vielleicht Heilung sande ich sage vielleicht, gewitz ist es za nicht. Auck wollte ick vor all meinen Lieben endlich frei, ledig der Heuchelei dastehen, - , - , . c . r . x. aus oay sie mir verzetycn ooer mlcy ricy ten. Du. Artbur. Dorcas. die drei Wesen, in denen mein Leben wurzelt könnt ihr mir nicht vergeben, dann bin ich gerichtet ! Du wirst müde sem, ich fübl's aber die Kinder verlieren, von ibnen verdammt, verachtet zu sein eS wäre die bitterste Strafe, die Gott mir auserlesen könnte: (Schluß sollt ) Die Thcaterprittjcsfin. oinan von l?. Hcl!,r. Der Vorhang senkte sich largsam he cab. aber nur, um sich wieder und wie der zu heben, unter den stürmischen Bei' sallsbezeugungen des Publikums. Es war das vorletzte Tableau" einer Fee rie" gewesen, welche heute im berliner Viktoriatheater ihre 49. Vorstellung erlebte. Allerdings hatte die Direktion bereits eine hübsche Anzahl Freibillets ausgetheilt; denn damals, im Jahre 1862, wurdeVerlin noch nicht von so viel Fremden. besucht, wie die jetzige Zkaiserstadt, und unter den einheimischen Thea terfreunden gab eS nur wenige, die für ihr Geld".selbsj eine so wunderbare Au genweide, wie tungsstück mit ie dies pariser Ausstat' einen prächtigen Dekora llonen, ojtumen, BeleucylungS' uno Verwandlungseffekten darbot, zweimal zu schauen begehrten. Den lebhaftesten Antheil an der Vor stellung nahm von den Zuschauern viel leicht ein junger Mann, welcher seinen Platz. in emer der vorderen Parkettreihen hatte und die Uniform eines Militärarztes trug. Trotzdem gab er sein Entzükm rxr p P ten nicht in der lärmenden zuzee lemer Umgebung kund ; der laute Jubel schien ihn sogar zu stören, aus der angenehmen ? V!- Wa Vllinmung zu rerpen, n vie oas ungr wohnte Schauspiel seine noch nicht bla Nrten Sinne versetzte. Garn befangen m Zauber, berauscht von Musik, Licht und Ballet, bemerkte er anfangs gar nicht, daß. Wahrend der Vorhang zum o. oder 6. Male aufgezogen wurde, ein Theaterdiener an ihn herangetreten war und sich vergeblich bemühte, seine Aus merksamkeit zu erregen. Herr Doktor," sagte der Mann enb lieb laut, der Regisseur schickt mich. Eine unserer Tänzerinnen ist gestürzt und hat sich Schaden gethan. Wenn Sie die Gute baden wollen Daß der erste beste im Theater anwesende Arzt von der Buhne aus zur Hilfe leisiung requirirt wird, kommt häusig vor. Dem jungen Mann war es noch nie begegnet. Er entsprach der Aunor derung sofort ; wie im Traum, halb betäubt, gab er sich kaum lechenschast von dem Wege, den er geführt wurde, und wie er aus dem lichtstrahlenden Zusch au erraum eigentlich auf die jetzt im Däm merschein liegende Bühi.e gelangte, wo bn kärglicher Beleuchtung dte Voibem iungen . zum Schlußtableau im Gange waren. Mit diesem Gewühl von ge schäftigen Theaterarbeitern sah sie einem Zimmerplatz gleich. Vorsicht! Ach tung riefen ihm rauhe Stimmen auf j?r w - a. . .er , r. cyrill uno -Liiu enigegen. 0 ernucy ternd dieser erste Blick hinter dte Eoulis sen auch wirken mußte, schlug dem jungen Arzt das Herz doch, ganz eigen, als er seinen Führer durch dunkle, nach Oel und Staub riechende Gange solgte. , Plötzlich empfing ihn wieder blendende Helligkeit. Er befand nch im Versamm lungszimmer ' der Schauspielerinnen. Wie mit einem Zauberschlag sah er sich mitten hineinversetzt in die Feenwelt, die ihm von fern so verführerisch er : schien, .von .allen Seiten umringte sie ibn in Gestalt blonder und brünetter.

weiy und roty geschmmtter Hulvln'nen

im Balletkostüm. hm blieb weder zur Bewunderung noch zur Enttäuschung Zeit. Standhaft richtete er den Blick auf das improvisirte Lager, wo man die Verunglückte gebettet hatte, mit dem festen Willen, alle zerstreuenden Gedanken und Empfindungen zurückzudrängen, und dem Arzt müsse es ja völlig eirnrlei sein, ob das leidende Wesen, dem er helfen sollte, ein derber. Unterofsicier odereine reizende junge Tänzerin war. Sie schien wirklich sehr jung, kaum 16 Jahre, ihre Glieder zart, aber von voll endete? Formschonheit ; in ihrem weißen Gaceröckchen sah sie wie eine geknickte, j zu Boden gefallene Blume aus. Eme ; viarderobesrau hatte ihr den Tricot am beschädigten rechten Fuß aufgetrennt. Das feine, von goldblondem Haar umrahmte Genchtcben zeigte jene fahle Bläffe, welche selbst unter der Schminke zum Vorschein kommt, die geborgte Röthe ans" hm Wanaen und um die Augenlider machte einen unheimlichen Eindruck, und j dennoch wurde die bestrickende Lieblichkeit der Züge kaum dadurch entstellt. Die Verletzung war schlimm genug: die arme Kleine hatte -den Knöchel gebro chen. Trotz seiner guten Vorsätze, trotz ' n T rrcx r seines Vemuyens, die ttene eines avge härteten altenNegimentsarztes zur Schau zu tragen, zitterten dem jungen Mann die Fillger bei der Berübrung des zarten Füßchens. Während er die nöthigen Anordnungen traf, um sofort einen Gypsverrand anzulegen, wurden die Schauspielerinnen und das Balletperso nal auf die Vübne, zum letzten Bilde, gerufen ; der weite Raum leerte sich rasch. V!ur die Garderobesrauen blie ben zurück, um dem Doktor etwas zur Hand zu geben. Die junge Tänzerin lag ganz still und bedielt, obwohl vollkommen bei Bewußtsein, die Augen fest geschloffen. Sie stöhnte nicht, nur zuckten mitunter die aronen Lider, die langen, dunkelblonden Wimpern ein wenig. Sie mochte sich einbilden, daß der Anblick des Arztes und seiner Manipulationen ihre Schmerzen nur erhohen wurde. Erst als er fertig war und sie sanften Tones fragte. ob er ihr sehr weh gethan habe, öffnete sie zum ersten Male ihre Augen und sah ihn an. Er war ein auffallend hübscher Mann, mit krausem, kastanienbraunem Haar und Augen von derselben Farbe. Sein Ge er k . ... . r. v ..! . 1 ' sicyr, weiß uno rosig wie oas eines zun gen Mädchens, spiegelte' ein lebhaftes Temperament, aber auch die ganze Fri sche unverdorbener Jugend wieder, einer jener Physiognomien, die leicht alle Herzen gewinnen und zum Glück bestimmt sind im Leben und in bei Liebe. ..Ich danke Ihnen, sagte die junge Tänzerin. Dann faßte sie mit einer reizend natürlichen Bewegung nach ibrem 'Atlasgürtel, in dem ein paar Maigloaen steckten, ein durfttgesträuß chcn, aber von wirklicken, duftenden Ä1!aiglockeu, keine papiernen Thcaterbluinen. Und sie drückte sie lächelnd in seine Hand. Es war eine laue FrüblingSnacht, der Vollmond leuchtete dem jungen Mediciner aus seinem Heimweg. Äver vor seinen Augen zuckten beständig rothe bengalische Flammen, im Ohr Hang eS ihm wie ferne Ballmusik, und als er end lich im Bette lag und schlief, bevölkerte ein neckischer Traum sein einsames Stübchen mit lauter reizenden blonden Tänzerinnen, die alle aussahen, wie die Patientin von heute Abend, und die ihm riesige Maiglockensträußelzuwarfen. Als er am anderen svtorgen anderen jungen Aülitärärzten von seinem Büh nenerlebniffe erzählte, neckten sie ihn Weidlich wegen der begeisterten Schilde rung, die er von den Reizen der Tänzerm entwarf. Sie versicherten ihn mit dem überlegenen Lächeln der Erfahrung, daß Schminke, Gazeröcke und Entrechats die besten Ingredienzien abgäben zu je nem Höllentrank, der Helenen in jedem Weibe" erblicken läßt. Das Mädchen sei bestimmt weder so jung noch so schön, wie er glaube. Vielleicht wäre eS ihnen gelungen, ihm das einzureden, wenn er nicht wenige Tage später, in der köngl. Klinik, wohin er sich als Zögling der Pcpiniere regelmüßig begab, die Tänze rin wiedergesehen hätte. Sie erkannte sein Gesicht sogleich und begrüßte ihn mit demselben reizenden Lächeln, wie bei der Ueberreichuug der Maiglöckchen, und waö noch hübscher war: sie trug keine Schninke mehr, so daß er ihr Erröthen sehen konnte. Sie klagte nicht, war geduldig und sanft, dankbar für seine Theilnahme und merkte sich bald die Tage, wo er zu kom men pflegte. Zu Anfang empfing sie auch Besuche von Theatermitgliedern, die aber bald ausblieben ; sie war zu kurze Zeit bei der Bühne gewesen, um Freundschaften da zu schließen. Sie stand ganz allein in der Welt, ohne Eltern, ohne Verwandte. Den Militär arzt rhrtedicse Verlassenheit ebenso, toie ihre Anmuth ihn entzückt hatte. Bald wurde es ihm Bedürfniß, sie auch außerhalb der Stnnden,- wo sein Beruf ihn nach der Klinik führte, zu sehen. So gingen viele Wochen hin. Eines schö nen Tages brachte er ihr eine Rose mit. Es war inzwischen Sommer geworden. Bis dabin hatte er nicht einmal ihren Namen gekannt, noch weniger die Verhältniffe, in denen sie aufgewachsen war. Auch jetzt kam ihre Neugier der seinigen zuvor. Er sagte ihr, daß er Felir Llskow heiße, der Sohn eines pensionirten Kanzleiraths sei, daß seine Eltern in Potsdam lebten, wo sie ein eigenes Häuschen mit großem Garten besäßen, vom Großvater mütterlicherseits ererbt, der Gärtner gewesen war. Und ich," erwiderte das junge Mäd chen, heiße Paula Ehlert. Ich bin ein Theaterkind. Mein Vater war bei der .Theaterkapelle in München beschäftigt. Er spielte sehr schön Violine, gab auch Unterricht. Aber meine Mutter trug einen weltbekannten Namen. Sie haben vielleicht von Adele Eesarotti gehört '" Der junge Arzt erröthete über seine Unkenntnis und schüttelte stumm den Kopf. Sie war eine große Tänzerin, wenn auch nicht die berühmteste in ihrer Fa milie, denn die Cesarotti's bildeten schon im vorigen Jahrhundert eine Dynastie von Tanzkünstlern, wie die Vestri's und Taalioni's."

,'lch! Der junge Arzt kannte nicht Zinmaldikse! Adele Cesarotti hatte während ihrer Vühnenlatlfbahn viel Geld erworben, hatte in München mit ihrem Manne ein großes Haus .gemacht,' wo- vornehme Herren und hervorragende Künstler ausund eingingen. Ihre Tochter war von ihr selbst im Tanz unterrichtet worden und trat schon als gan; kleines Mädchen in Kinderrollen in Oper und Schauspiel auf, sie sollte frühzeitig lernen, sich auf den Brettern zu bewegen und die Scheu vor dem Publikum zu überwinden. Als Paula 13 Jahre alt war, mußte die Mutier wegen angegriffener Gesundheit das Tanzen aufgeben. Kurze Zeit darauf starb sie, und ihr Mann, welcher sie leidenschaftlich liebte, folgte ihr bald. Sie hatten nicht sparsam genug gelebt, um Vermögen zu hinterlassen. Paula's Vormund, ein Mitglied der Münchener Bühne, hielt es für's Beste, daß sie so fort ihre Thearerlaufbahn begann. So war sie zu deinEngagement beim Viktoriatheater gekonrnien. Freilich dachte sie nicht daran, bloße Figurantin zu bleiben, o nein ! Der Name ihrer.Mutter würde ihr als Empfehlung dienen bei irgend einem Aalletmeister, der ihre wei tere Ausbildung zur Solotänzerin über nähme. So meinte Paula und der junge Dok tor hörte ihrem Geplaude? mit schwerem Herzen zu. Würde das arme Kind je wieder tanzen können ? Der Chefarzt, mit dem er darüber gesprochen hatte, war der Ansicht, daß ihr Fuß nie wieder würde zu den Anstrengungen tauglich werden, welche das Ballet erfordert. Und er selbst theilte diese Ueberzeugung. Aber er hätte es nie übers Herz gebracht, Paula darauf vorzubereiten. Dafür hatten Andere diesen grausamen Muth. Eines Tages fand er Paula in Thränen. Die Familie, bei der sie gewohnt hatte, deren sämmtliche Mitglie der fast in irgend welcher Beziehung zum Victoriatheater standen, der Mann als Decorationsmaler, die Frau als Ankleiderin, die beiden ältesten Töchter als Figurantinnen. war zur Besuchsstunde erschienen. Den Fragen nach Paula's Befinden folgten bald Fragen nach ibren Zukunftsplänen uns so hatte daS ah nungslose Mädchen plötzlich erfahren, daß sie sich wohl würde nach einer Verkäufermnenstelle in einem Lrdengeschäft umsehen oder Putzmacherin werden müssen, denn mit dem Tanz?n sei es vorbei für immer. Haben Sie denn solche leidenschaft liche Neigung zu diesem Beruf ?" fragte Felix Liskow in unsicherem Tone. In dem Maß, wie sein Interesse an dem Mädchen, ihm selbst fast unbewußt, zu nahm, hatte sich auch ein Widerwille gegen ihre Vühnenbeschäftigung entwickelt: der Gedanke, daß andere Männer ihre reizende Gestalt in demselben freien Costüm, wie er sie zuerst sah, anschauen sollten, peinigte ihn. Sie war so jung, so unschuldig. Leidenschaftliche Neiauna zum Tan-

zen auf dem Theater !" rief Paula. Nem, gewiß nicht! Es war mir immer eine Quälerei, ich weinte schon als Kind, wenn ich dau gezwungen wurde. Und eine große Tänzerin, wie meine Mutter, wäre wohl nie aus mir geworden. Das sagten sie zu Hause manchmal auch und überlegten, ob sie nicht besser thäten,mich fürs Schau'piel oder die Oper ausbilden zu lassen, später , denn damals wai ich snoch zu klein. Aber vom Theatei bandelten alle Gespräche bei uns. Ich wein ja gar nicht, für welchen Beruf ich sonst taugen könnte ! Könnten Sie sich an den Gedanken gewöbnen, meine Frau zu werden ?" flüsterte Felix, sein glühendes Gesicht zu ihr derabneigend. Ja haben Sie mich denn wirklich so lieb V rief Paula. Bisher hatte er es selbst nicht gewußt, nie daran gedacht. Jetzt besiegelte die Berührung ihrer frischen, -unentweihten Lippen sein Schicksal. Sie liebten Herd zum ersten Mal. (Forlikduna f olai.) Vom Ausland, D er t u r m, welcher n tt zweiten Decemberwoche mLondon wüthe te soll in den letztenLOJabren seinesalei chen nichi gehabt haben. Das Quecksilber im Wetterglaie siel fast auf den tiefsten in diesem Jahrhundert beobachteten Stand hinab ; und der Wind stürmte dahin mit einer Schnelligkeit von 50km ! m der tunde. Heute hat sich daS Un weiter nach der Nords verzogen ; ein mit Trümmern bedecktes England hinter sich zurücklassend. Das Unfallverzerch niß ist fast endlos. Abgedeckte Kirchen und Hauser. entwurzelte Baume, ausae hobene Telegraphenstangen und Stra Venlaternen, verwüstete Parks, zerstörte Hauser Überschwemmungen, Schmbrü che zu Dutzenden alles findet man in Ueberflun. In Folkestone trieben am 10. Dec. drei Leichen und in Dover eine emzige ans Land; sie gehörten einer französischen Brigantine an. Wie viele sonst im Aermeleanal ; und im St. Georgscanal zwischen Großbrittamen und Irland verunglück ' ten, entzieht sich jeder Berechnung. . rTN . n ... c . .. r r.'rr i. . ' r en meisten oer chiffe, die Mir ausge ' steckten Nothsignalen vor Dover vorbei gejagt wurden, vermochte kein Nettungs j boot beizukommen. An der walisischen Küste liegen auf einem Punkte die Wracke dreier Schiffe, des Pegasus, deS Dam pfers Avondale und der norwegischen Barke Dagmar. Einen andern drei mastigen Dämpfer sah man bei Point Lynas mit Maim und Mar.S in die Tiefe versinken. Die Barke Earlscont (1113 Tonnengehalt) war genöthigt, an der Küste von Glamorganjhire auf den Sand zu laufen ; von der Mannschaft starb einer vor Erschöpfung, während der erste Matrose vor - Ueberanstrengung wahnsinnig wurde. In Dover schlugen die Wellen über den Damm in die Stadt hinein ; in Brigbton rissen sie die Schwellen der elektrischen Uferbahn auf, entkleideten die Häuser ibrer Balcone und ihrer 'iegelsteinsüllungen und trie ben Fenster haufenweise .ein. Und dieses selbige Trauerlied wiid aus allen Ther len deS Reiches gesungen. Die Mün dung der Themse ist voll von schwimmendem Strandgute. Von den Nettungs ?. W . C vooren in Hoiyy.av wird eme ganze . Neihe heldenmuthig ausgeführter Rtt 'ungsfahrten berichtet.

IftNECRIHIT AM JIÄILi9Cn)n, 73 ök 77 Süd Pennsylvania Strafe.

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