Indiana Tribüne, Volume 10, Number 104, Indianapolis, Marion County, 3 January 1887 — Page 3
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tote rfT H' - gegen eNhuMchenWumaiiZmus. Mächtige Beweise. 15 Jahre gelitten Keine Nutter hatte seit den letzten fünfzehn Jahren an cnUündUckem RheumatiSmugelit ten. Ich gab schon alle Hoffnung auf. Zulegt machte sie noch einen Versuch mit St. Jakodi Oel. Schon die erste Flasche brachte Linder ung und nachdem sechs Flaschen verbraucht waren, rvar sie vollständig hergestellt. J.J.Schubert, Kankakee, JllS. Wurde chronisch. Seit fünf Jahren litt ick an entzündlichem Rheumatismus, elcher fckliefzlich chronisch wurde. Die verschiedennenHeilmittel wurden ersucht und die besten Aerzte consultirt, doch alles vergebens. Alle Hoffnung auf Besserung ausgebend, hörte ich von St. JatobS Oel. Nach dem ich drei Flaschen angewandt hatte bin ich. heute ein gesunder Mann. John Rile,,DePere, WiSe. vsld.dertZ. Geil mehreren Wochen hatte ich.an ntjBnb sichern Rheumatismus gelitten Ich war nicht trn Stande, ohne Hülfe iu essen oder mich rnu kleiden. Ich kaufte eine Flasche St. Jakobs Oel und nachdem ich zwei drittel davon gebraucht hatte, war ich wieder vollständi hergestellt. . S. I o n e , New Alerandria, Ohio. Rsgezahltk Tage drr Cchmerien und dann Skheilt. AmeSbury. Mass. Seit jroci Jabren habe ich an entzündlichem RheumatiZmuS in denFüßen gelitten und waren die Schmerzen so heftig, da ch nicht im Stande war. den ?uß ohne große Schmerzen ,u leiden, zu berühren. Ich hatte alles versucht, ohne Linderung zu finden, bis ich schließlich ansinz Et. Jakob4 Ocl zu gebrauchen. Schon nach der ersten Anwendung fühlte ich Besserung und bei sortgoscztem Gebrauch wurde ich wieder ' vollständig berqestcllt. A. I. D o a k. Manager de? American House." ;H CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Md. AMuÄKocmK rl riAMbunutri TROPFEN Slutkranlbeiten, Leber- u. Magenlelden ttU, fieai ebrx süns ?latie f 2.CO; U all Axekea zu tziden. tUt 2R1I3 A. TOOtltK 10, BAlTnOBX.BP. I " tHoett -i -i-Onf trunjfn nn V in ... 1 , gen meiner antut7 V.r 1. schwäche, WSii&SSSt ff. 1 ren llderaus traurii? ? ' e an ttnb MtZSt I JCfrlocTunüfTi täs' .5.t-"' ',c S $8fct M'Ä1 , Ä üde unb .st " " "er-1 . - oi.uijitHiu9fufn. Strfsnr- Ttr. SrnrmK 1 121 T ln C- "vjitn , lüü. Sfrjjo. ow t..l - , . urt aa y S,.lerAZrm-Signal 5. j rr ,1j.4 .4 '4"tfl(v jturt'ic;$iiT dcl tur DfpantB :. 6 CT''tajr vto i;crt. 7 &! uu i-iOifi" tf'rai. . IVr 'ife:tttf "ias v4f 4i)au:t j9 B-Ai nb ?:o?d.?:ri?. , d'.?,ni ?. he od ZU. S Iiui-- e CUi andau i5ane .. fle ? Ui'd fts? Äsntnr 15 i'fra :x. uitittifliStfetilfli ! kdli't s ur.ftSlth S-lt. lt $Tt in . und Vat'tt n. i!-eri ?:k. u- d CiiiOtt 0 IS ökchr ai tti. IJ2! 5Z?ze tr. und SteiinU St, Y2 t:aimi vn H.eden: S:r :Tifl crk Tident, Str. ltd 5tr. und Stncoii 5 - . tV7 al5uniM-tftabe. H ikütra: Scr. und achte SU 131 fUdaefl ur s ttainfor. St? U2 9li;ia art u Stk 184 Io5?S- nnd 4u5n:e St:. 136 4oro; Ao tr.b rtlsnr S: Dilatcct nHUVsan tr. 21 Ct. Jo Str., nahe Jllinot. Pennsylsanie un P?a:t S:r. 25 ils. 5. ngtn Hsuse Lechze. ? - i 5!!?.sk.?oi und St. lote et: UT J?isl4 und S"t51san Ctr. j Venslsssia tx. nd Hose MtsS'fppt und Öitrt: 5tr. 213 Tene?ee und O'.Eurn tr. Sli Penns,lsania und tchizan te. Zt4 Z2in:t usd Likdiit Cti. Jndta. undiS'gan Steindten und Oalnut St;. 54 Tal!?onna und tMtnt ett. s elste und., Js?: t?. JudiZna se. uu.', i!". 97 etadtHwtt,t s QU!f und FIOTfc ft.'t. kS Bichizen und ZA? !k u'.fe TJalnut C:t. 11s an r;rni ett. 114 CMnt n ffwaii Cti 4t ,) ,?Zgtn, nag Seil Lt. 42 ud Walhington 6t 45;xi pnd '! öoxk tk. , 4i fltn'e'.s-i anb Q?h,k-.n Str. i at-x'. und Oh.a Cn. T Zosris u.iVSS?dinzton tt. H& iRxr' 5! Hoü?. . Hg Z,di,lZ. 12 tsssuei usd jL:?'.Zd Str . ll isf.ülypt nnb I3a6c Gtx. 413 Ferguson' ?rk fiou. 431 3. B. O. a: d as! 3 34a s,kim. St 3irii und errx?. Ctr. 5J SSiaairanfc ouif.4n ftti iS U und Ucia;:? Sie. M 5 nd Coat) tt. 19 Xtuntfitt und SA?zia 6tr. (7 CKrtMan und tr. 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OZio uud Harvt? e7tt ' T20 91 LXarland nah ttertdia Str. q kZzridian nnd Sorgia LtreZ. .? 'l-BI Pttvat-Liznal. r i-j-l Und JUften ikderholt, ,eit Uno F Llg4ls2r?euer.Dn. V z)et SchlZze, Feuer au. xt SchUg, Druck a&. C5f auz,,uir,k.-
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aswSMyfctsy Wnüs Mora. Erzählung aus dem LcLen e:ner Schäuspttlerin. VonMathtlda Venet5. (Foitstdung.) Und sie bestimmte mich dazu. (SS dau erte nicht lange, so war ich reisefertig und ich nahm Abschied von den zwei einzigen Wesen, die ich besaß, die mich liebten und welche jetzt einzig und allein von mir geliebt wurden. O, Ware ich bei ihnen geblieben, hatte ich sie nie der lassen! Als ich nach einer langen beschwerli ccen inci e am xzi ineincr e llmmung ankam, fand ick meinen Onkel, welcher V 1 ? l CO -fi.: ein kleines. Von einem hübschen Garten umgebenes Häuschen in einer Vorstadt, straße zu New Orleans bewohnte, gerade unter den Qualen eines heftigen Gicht, anfalls leidend. Niemand war um ihn, als eine alte Negerin, mit welcher ich mich sehr schwer verständigen konnte. bärmlich wohnen, wenn er alles besser haben könne. Mem Onkel bted Mlch willkommen, freute sich, daß ich die große Reise feinet, i r v. und Pflege, die ich ihm angedeiben ließe, t',Jy',Ä kftn ta-V VrMo flirt tliutivy vnvyin ivbvfrti. Ji vfcfc gegen die Absicht deS Lohnes und zwar mit Aufrichtigkeit, denn ich fand in dem Antlitz des Bruders meines BaterS des r. Oi"i. W.iVw ivtAMM Mfrf utvtc outyt tvuvn, ivnui uu, wettergebräunt und verwittert, allein es war das schöne blaue Auge und die hohe , r f i- ?? l' ' rf Cj'.C woylgesvrmie arnn meine auzusruy dahingegangenen Vaters, welche ich jetzt in seinem lange Jahre verschollenen Bru ver lvieoeisano, uno uf vraulk mcmvui Onkel einen Theil der übrig gebliebenen kindlichen Gefühle entgegen, deren ich für meinen Bater im Ueberfluß besaß, als er seine Augen für immer schloß, so daß ich an einen Lohn dafür nicht denken mochte. Ich erhielt heimlich einige Briefe von meiner Großmutter, worin dieselbe mir schreiben ließ, daß eö ihr mit Gottes Hilfe fo leidlich gehe, daß Arthur wachse und gedeihe, daß er auch sehr häusig nach seiner lieben Mama frage. Nur klagte sie auch, daß das Geld immer knapp sei und da sie ihr Häuschen schon damals so hoch verschuldet hätte, um mir die Neise kosten nach Amerika u beschaff", wi'btz sie oft nicht, eher daS Unentb.hllichste nehmen für das Kind und für sich. Ich befand mich in peinlichster Lage, denn wenngleich mein Ovkrl es mir nicht am Nothwendigen fehlen ließ, fo qab er mir doch nie baares Geld in die v .r .w zs. o.a : Hand und wenn hin und wieder ein paar Etnts für einzelne kleine Bedürfnisse ab sielen, so konnte ich doch unmöglich da von zurücklegen und sparen. Meinem Onkel durfte ich die Wahrheit nicht eingestehen, er hätte mich verstoßen. Emmal wagte ich zu sagen, daß Großmutter in ihrem Alter entbehren müsse und ob er ihr nicht eine kleine Summe schicken wolle. Er sah mich mit großen Augen an und sagte, daß er sich wundern müsse, nachdem Großmutter seit zwanzig Iahren ausgekommen sei, daß es nun auf einmal nicht mehr ausreichen solle, besonders nun, da ich ihr nicht mehr zur Last sei. Es war nichts zu erreichen und ich machte schmerzlich die Erfahrung, daß die Negerin Recht hatt : mein Onkel, war ein Geizhals. Ich war feit ungefähr achtzehn Mo naten in New Orleans, als die regelma ßigen Nächrichten von meiner Groß mutier ausblieben, meine Briefe blieben unbeantwortet. Es überfiel mich eine namenlose Angst, ich ahnte nichts Gutes und am allerliebsten wäre ich zurückge' kehrt in die alte Heimath. Mein Onkel fand das absurd ; wäre Großmutter gestorben, so käme ich ja doch zu spät und stünde verlassen an ihrem Grabe, meinte er, und wäre sonst etwas mit ihr passirt, würde ich ja doch Nachricht bekommen. Den ganzen Grund meiner quälenden Besorgnis konnte ich ihm nicht mittheilen. was hätte eS auch genützt ? Von anderer Seite als von Großmutter konnte ich keine Nachricht erwarten, denn es war zwischen uns ausgemacht, daß Niemand erfahren sollte, wo ich zu sinken sei. Dies war eine Vorsichtsmaßregel, 'damit meinem Onkel nicht durch Zufall mein Fehltritt verrathen würde. O, Fluch der Feigheit ! Aus dieser Geheimhaltung ist mir grenzenloses Weh entsprungen. Endlich konnte ich es nicht mehr ertragen, ich schrieb an den Pfarrer der Gemeinde, bat ihn, mir Auskunft zu geben über mein Großmütterchen und da? Kind,' welches seit länger als vier Jahren bei ihr sei. Ich erhielt prompte Antwort. Meine arme Großmutter war nach kurzer Krankheit gestorben, des Km des, von welchem man nicht wüßte, wo hin es gehöre, hatte sich eine arme Nachbarin angenommen.' Allein diese habe es nicht mehr, es sei bald nach dem Tode der Großmutter ein vornehmer Herr ae kommen, er hätte den Geburtsschein des Knaben mit dem Kirchenstempel des . r cn- . , r . ' orses Au. vorgezeigr, gesagt, er wäre der nächste Verwandte des Kindes, und habe es mit sich genommen. Armand ! rief es in mir, nur er kann der Herr ae r r. ri ix.r.t ... f... 7 . mein sein, a? s?rieo an ivn, oai iyn, meme Herzensangst zu beschwichtigen. und erhielt von ihm den Trost, da sein Auge über sein Kind wache, daß er vor Jahresfriit durch unaufhörliche Nach sorschungen erfahren hatte, wo daS Kmd geboren, wo es geborgen sei und daß ich spurlos verschwunden wäre. . Er hätte seitdem stets Erkundigungen eingezogen und als er erfuhr, daß Großmutter ge storben sei, habe er Althur m seme Ob Hut genommen ; emer seiner genommen : emer seiner alteren Freunde, ein reicher kinderloser Kauf mann, habe unter der Bedingung, daß daS Kmd ganz und gar ihm gehöre, ohne daß ze von Seite dsr Mutter oder des vai m aus oa,seloe Lm,prua?e eryooen
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Nach und nach ward mir klar, vatz vas s-gne Dich, wie ich Dich segne im Ange- vvl o s vorgegangen, rann ,cy nlcyr icylloern! Weib über den Geiz des Maffa Werner denken an Deine reine Liebe zu verlobtest, daß ich damals daraus be. Ich kam endlich zu dem Entschlüsse, mich klagte. Maffa sei reick. warum so er. mW." standen hätte, den mngen Mann vorher Artbur m offenbaren, er mukte die
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lvegen übernommen yalie, saglr. vap lu, die Erde unter meinen Füßen, als trenne yler ein. enielocn au,li,ttlg iam b r mupw vvvj ni es nicht zu bereuen haben würde, denn ch ein bodenloser Abgrund auf ewig er, Dorcas und mich zu begrüßen. Freu- 7-Ich schrieb ihm gestern und ersuchte lange würde er's ja nicht mehr machen on meiner Beraangenheit, ich war los bestrahlend trat Dorcas mit ihm bei mir' ihn. des Abends nach dem Diner auf und dann würde ich für alle Sorgfalt rtr;fin nm hi l?rde kür ein. ' Der erste Blick, den ich auf ihn mein Zimmer zu kommen, ich hätte der.
muntn, o.n naven ,m ; er ?ae mir jx, - , .... feI(,ft ' w,. den ,bnr Phantasie. Hätte sie ,n mein
Vn' Äi Ge ah' bi!Z7db Du mich vnÄ. gefto. Her, blicken können, wie e! da tobte und 2
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;V fcnV KTÄ ri.rUw; chon einmal gelugt, und da die eieve ' ,i.rvv'' v" ' nvsebl hatte das Traurigste vorausgesetzt und 47s,?,tn.k, mim rund der Verzweiflung zu schleudern. u?
utl 'Ndnicht anerken.' ich nickt Alle's ? Du bättest es mir ße würde, auf meine.. Klage: .mich
nen otiits, geoanoell. meenr er emen ' . wein ick e's aewi Du wert!" mcht so harmlos scherzend ge Stellvertreter aekunden. in denen Db&ui . ?f.rßecn. . lest weiß ich es gewlp, u , ' . . . ?ri,r 7 ' . K p ms?
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Väi ÜU tftttfcmM älMä Ml eigenen. Ich habe geschworen," schließt er," daft auch von leiten der Mutter, falls sie noch leben sollte, keine Ansprüche erhoben werden, und bei der Liebe, die uns einst verbunden, beschwöre ich Dich, zwinge miaj n iq 8unx ymmw, 1113 vao Bewußtsein, daß Deinem Kinde kein besseres Loos bereitet werden konnte im Schoße seiner eigenen Eltern, wenn ein günstiger Stern über ihnen gewaltet hätte, als in der Obhut dieses Freundes, Neffen Namen ich Dir veischweigen mufc-laB birt Bewußtsein D.ch t. ItMM iix( iiim. nn Zrtac mm. I UitV IMWIV WH iWi.il. Der nun mehrige Valer Arthurs ist der rechtschaf fenfte Mensch unter der Sonne, seine rau,oaS edelste Weld. Er wird die sorg ,..,. ri rr. f . . e c r.c fällig uerzleyung genlenenuno errr oer einst ein ansebnlicdes Bermoaen. Biel. leicht fügt es ein freundlicheres Geschick, da? Deinem Muttnhn in späteren Jahren Genüge geschieht, daß Du Dei. nen Sohn wiedersehen, ihn an Dein Herz drücken kannst.' Jetzt aber berubige Dich, vertraue mir, ich wache über ibn. Der Himmel schenke Dir den'Frieden und Könnte ich Dir sagen, was ich empfand bei all diesen Nachrichten, fände ich Wor. dafür. würd ick ? nickt so tief em. vwnden baben ! Es war mir.als wanke r i i . mich trug! j r , P ". r . r , c, c ... Q) lCDriCD IvlCötTDOlt flll iMImUNO, tT hielt noch einige trostenden Antworten, doch vergeblich bat ich ihn,mir Namen und Wohnort von Arthurs Adoptivvater zu ' ,m- ... m r nennen. LNS ich cieieryato zu lölveni schaftlich in ihn drang, bekam ich leine Antwoit mebr. Nach Europa mrückreiien . 1 ' ' konnte ich nicht, mir mangelten dazu die Mittel und ich hatte einen todtkranken i ju pflegen. I rr-u- - Nach manchem schmerzlichen Kampfe beruhigte ich mich üebr das zwingende . i V ' ..." l;JoU ..,5 ÄilH l VV liVVy MliVttlWUlV Iah in schrecklichen Qualen. Endlich ,.7r.. L.Jn... cn . i. .7 ertöne ver ,00 oen armen Marlvrer, uno nun stand ich ganz allein im fremden Lande, allein in der Welt. Ich habe rne erfahren, wieviel mem Onkel an Geld und Gut hinterlassen: man sagte, er hätte sein V.rmögen der Kirche hlnterlassen; für mich blieb nur das kleine Holzhaus, der Gatten und eine tt r . m L kleine i?umme vaares ww. Was nun anfangend zurückkehren in
die alte Heimath, wo ich eben so fremd schäft seines Vaters zum Kaufmann ausund allein mich fühlen würde wie da wo gebildet, schon im Alter von achtzehn
ich war, abgesehen von den schmerzlichen Erinneiungen, die, kaum stiller gewor den, in inir von Neuem erwachen würden an den Gräbern derer, die mich geliebt yatten. Die Hoffnung, meinen Soh wieder zu erlangen, mußte ich aufgeben, wußte ich ihn doch nicht zu sinden. Auch fehlte mir der Muth, ihn gewaltsam wieder an mich ;u reißen denn was konnte t ' t . c .1.
ia? lym rieien sur vie giuaua;eji ner- lr gewesen, spracy er im l.one yerzllcoHältnisse, in denen er bei seinen Advptiv. sten Erinn:rnZ, ihr habe er den sinn eltern lebtet für das Zvamilienleben zu danken, sie
Ich bli.b also in New-Orlcans und darauf angewiesen, durch eigene Kraft mir mein eben zu gestalten, suchte ich eine Stellung als Gesellschafterin oder Lehrerin. Eine solche fand ich in dem ause des reichen Handelsherrn Mr. arlv. Deinem Freunde., wo ich Dir zum ersten Male begegnete. Ich wurde ort nicht wie.eine bezahlte Untergebene, föEtt I Mit? 12 i Äl ,r bandelt, ich suhlte mich nicht mehr ver er l o.'i 1 w a x. lassen undmit der ward es auch ruhiger ,n mir, eö kehrte wirklich der Fne den wieder em in mein Gemmh, den Armand mir so sehr gewünscht hatte, ich glaubte, der Himmel hätte für immer den Zwiespalt geschlichtet. Nur in stillen vcachten, wenn ich heraustrat aus die blüthenumrankte Veranda vor meinem Schlafzimmer, den tiefblauen gesternten Himmel betrachtete, die sanften Strahlen deS Mondes durch die Zweige der Bau me sielen, die Nacht weich und schmei chelnd die ruhende Er?e und die müde Menschheit umsing, da zuckte es bisweilen schmerzlich aus in meinem Herzen, ein unnennbares Sehnen ergriff mein V. 4P,Vlt.Mftt.1fcl-(rfra.VA flllllK llii V lUUtllU UClljC .CyiUiKU Ulk nurzten ungesehen meinen Äuaen. 'dle sis hatte sich mein Leben gestal:et ? Das .... . W . f gluke.ide oeat der untt, vle tlcsjtete be zum Manne, die reinste Liebe zum Kinve alles das war mir zu Theil ge worden uno nus war mir enxn cn oyne eigenes Verschulden. Em macht und rw . . es JüCl aiUOCN. im macy! uno lojkZ Geschöpf, hatte mich der rn Ut Sch cksalZ auf das Mr US 1...,.?..!., ...v ..;.(. willen! Sturm Lebens hinausgeZchleudert und so trieb lch dahm in Ergebung und ohne besonoe re Hoffnung, emst auf emem blüthcnrei chen Eilande zu ankern ; schien es doch, als solle mir nie die Blume Freude" er blühen. Da kamst Du Du, mem Alle! Du gabst mir tausendfach zurück, was ich ver loren hatte. Du schmücktest mich mit dem Ueberfluß Deines edlen Herzens und machtest mich reich an Allem, was ein Weib begehren kann. Und doch, dieses Geheimniß tief in der Brust, wie trat eS oft gespenstisch zwischen Dich und mich ! Gewiß, ich hätte Dir, Dir dem Einzigen alles saen sollen, was meine Vergangenheit be traf, aber ich fand nicht den Muth da zu, mein Glück abermals auf's Spiel zu setzen ; ich fürchtete Dich zu verlieren und ich liebte Dich ! Du tratest mit den redlichsten Anträgen vor mich hin. Du erniedrigtest mich nicht. Du warst sitten rein. Aus Liebe und Furcht schwieg ich. War nicht auch das Zeugniß meiner Jugendverirrung aus meinem Leben ge rissen? War ich nicht gegen meine Willen, gezwungen meiner Pflichten ge .w . .'.'" ' ßen das Kind entbunden worden? wie ' sollte es ie wieder mabnend vor mich bin treten? . : 1Tnw wrtA stllv. hst6 IA " "" m1
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eiie vor der Ersahrunä , 1 4, wie wit es achLer sind, wir begingen wobl keine Sünden. xtUit icbt - ich ward Dein und nachdem war is zu spät, ich mif6t. nnn sweiaen. wenn auck daZ Bewußtsein, Dich betrogen zu haben, oft - - 1 7 - - v - 7 . , p r ri 1 i IN den feltgsten stunden l wlk !eucr auf ! ,p,n?r iep nrnnntf. lT;it triintt ttm l(IVlff V V I l V manchmal in solchen Momenten, woher die Thränen, die in meinen Augen .. , smb gckliche Thränen, j ' j daö war wieder . . Lüge. Kein Wunder, wenn ich oft der flnMrtttrfcMk Hfrftpl ! Metten nickt ,v....,-. ' i, v !ar und rein vor den Blicken derer tegt, dieihn lleben, der kann unmog. .' f.-, cv4. . 65; .glücklich sem. ch habe, A S i, " ZrB 1? ,,? ISiki Ztt fr n7 i Irr IJ? Wen über n?, wie sie schütz vorder, , .m Da? lch damals, vor fünf Ätonaten, ehe Du die Beiden eö graut mir da I m .. . m iu setzen, es wäre mcht jo wett gelom. mcn ' US tit beute der zweiundzwamigite September, am siebzehnten traf Arthur ir. warf, ref sofort die Erinnerung an Ar. M.nX i mir liti(i OaÄ vtlf WrmrtylfcSt lUllV iii in ivMvy. uv au nnww glückliches Lächeln, welches dieses jungen Mannes Antlitz so anhend machte! Das war Armands leuchtendes Auge und Zl I . sZl.7l1t-1 CTi - T a ?1T ti lv i fi t . 4 Itvtjc ruzti iri ud ri.t.utl siel mir auf, doch blieb mir die Adnung der Wahrheit noch ftrn. Arthur speiste ' e nif . !i a . : . l . ! an viesem Aoenoe mil uns ; iu? ronnie den Blick nicht von ihm wenden, seine ganze Erscheinung rief die Erinnerung stn W Wb; un? uersenene. ö nur wach, ich wellte wieder am SlfU.v. Inikir.rri mj innnn S'Olt Iivfat etwaigen Fragen begegnen sollen ? Diese n, ( !!. ,( l r , Äl.chfc mt Armand aber raubte mir kle Nube und den Sanas. - ? 1 Am nächsten Tage, den achtundzwan zigsteil September, saßen wir nach dem Diner traulich im kleinen Salon zusam men und ich führte Ari hur durch halb absichtliche, halb unabsichtliche Fragen darauf hin, aus seinem Leben uns zu er. zählen. ' Er sing damit an, daß er in "L.. r-k r 1 t . c nom a. ny. erzogen woroen, vor: vie Schulen besucht hätte, alsdann im GeJahren in das Bankhaus von Taylor & Gould in London gekommen sei, dort wäre er verblieben und vor Kurzem durch das Erbe seines Vaters m den B.sitz eines schönen Vermögens gekommen, wäre er Theilhaber der Firma geworden, was uns ja bereits bekannt war. Von seiner Mutler, welche er durch den Tod verloren l?atte, als er kaum fünfzehn Jahre . ' . r r. t r r. habe das Vaterbaus durch ihr edles Walten zum traulichsten Heim gestaltet, wo er stets am glücklichsten gewesen sei. Nach ihrem Tode sei er in das Geschäft des Vaters einaetreten und am Lernen und Schaffen Vergnügen smdend, babe er zur Freude seines Vaters rasch seinen Weg gemacht. u sprach er, hätte ich mir trämnen lassen, als ich vor nicht mebr nA, qrt ' ' J ' uiv uu v ivtiMtvi iiM'tv ak verließ, daß ich so baldin den Ver. nigten Staaten solchen Magnet enthe(t.n testrb, m:A cst tstf(fa bestim. men konnte, meine schöne Heimath auf- ' " "7 1- 1 "7 ' l zugeben, um nun für immer Hierzublei den. Wie bade ich mich beeilt, alle meine Geschäfte und Angelegenheiten zu ordnen, es war Manches nicht so leicht, als man sich vorstellt. Auch in Köln war ich längere Zeit ; ich habe das Haus meines Vaters zum Verkauf gebracht und war genöthigt, des Vaters Nachlaß, wel cher bisher unangetastet geblieben war, zu ordnen und das Haus zu räumen. Hier komme ich an einen Umstand, Mrs. moxa welchen ich Ihnen nicht verschwei . ' V ' ' 1 ' aen zu düifen glaube. In einem alten festverschlossenen Schranke fand ich Pa viere, welche mir klar beweisen, daß ich W 9V 8C 6 bm, den ich Vater nannte und daß ich Ai. w i tf:x. tr-T... w.a on rniA n,,:np,:a-ntsiqs?..npknnnt I k ...... Tn.....v wv n hbe, ich war nur Avovtivsobn deS Kauf. mann Morik d!ebüa. E ffl S ' ürlich aukb. W,t X m , SJrUfe m' Ut nita Iapil- iS ltno tltte un. CtC N0ia I IllUllilD J-l 111 .:.N. s. l.:.. cZ, VMV - . uvvt uivtiiv vkyvi OvT hoffe, Mrs. Mora, daß dieser Um stand " cm.ü :x nn,MH iTf xv r w A " 1 1" kW M i CteaA 4 am 4 m A I mm fm 4 A IW WtWH, tiuc Wiiuwii mim iv UU9 VW JC(tiC 1,1 'vltl ltyUtllV(IIVt9 ' f, , rr. W 9 W VM VCamMA - h ImMtfHAiMRilY Bewußtsein. ?lch war obnmäcktia ae worden. Als ich wieder zu mir kam, war ich allein mit Mrs. Warrens und mei ner Tochter. Ich ließ mich auf mein Schlafzimmer bringen, doch kein Schlaf erquickte diese Nacht mein fieberndes Ge Hirn. , Den ganzen folgenden Tag berieth ich mit mir selbst, was ich thun solle, um die Wahrheit, die Gewißheit zu ersor schen, noch konnte ich mich ja täuschen ; ich mußte es verbrieft und besiegelt ha ben. Er sagte ja, daß er die betreffenden Papiere aufbewahrt hätte, solche Papiere hält man unter sicherem Ver fchluß, gewiß hatte er sie bei sich. Die sen ganzen Tag blieb ich auf meinem Zimmer, während Arthur und Dorcas noch ungetrübten Glückes sich erfreuten. Ich sah Dorcas nur des Abends nach dem Diner, wo sie ein paar Stunden bei mir verbrachte. Ich lag auf meiner rrt ? . n . r t l . Chaiselongue wie gewöhnlich, sie saß vor mir und ganz Glück und Wonne sprach sie von Arthur und malte sich und mir un tre Zuwn t aus m den rongsten Far. r.. :c mc.-i.r.. &:u. r :
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i"Ust äUch mit Gewalt em hänz Stles,
iianoa 1 Trnn vr 1 1 rrarm an m 0 v n 0 i c w linn "p''' jä noch quasi mitten im. Sommer und mlr ist yeiß zum Ersticken !" Ich mußte Gewißheit haben, der Zweifel war entsetzlich ! Vorgestern früh kam ich zum Entschlüsse, Arthur zu bitten, die betreffenden Papiere mir zu übersenden ; welches Interesse ich daran V I t V v v W tviir WMVMff m würde ich ihm später mittheilen. .. t.r...v.- v ? r ir .. w Er übersandte mir dieselben umgehend und sprach zart den Wunsch aus. mich bald wierer begrüßen zu können, sobald ich mich wohler fühlen werde. Mit hiclsfc rwhrrhntiiT (vift JA hn Umschlag der Papiere öffnete und deren rvr. 7fA .?r.r.r-T T rV rts. t jnyall ver cylang, kann l vu lr oen fcm Da stand es nun, da hatte ich die schreckliche Gewißheit verbrieft und beiuui wVlpi "V siegelt ! Es waren Brie e Von Armand an inen Prcunb Dlben' 'N welchem er denselben bat, sich des KindeS an seiner Statt anzunehmen, es waren die Ab. schiften aus de,k Kirchenbüchern und der notarielle Adoptlvnsakt. In welcher Gemüthsverfassung ich den Tag und die Nacht verbrachte, welche Kämpfe in mir . r' Wahrheit erfahren. Welch plausiblen rund 5" ir erfinden könne,., so ptoytich, so rurz vor verton festgesetzten Trauung, Dorcas Hand ihm zu verwe, traullch und ernst Mit ihm zu sprechen. s?r trtm linh ith 1ttPrnd ItltÄ Vtltrtf w Hnnigvy V vollen Geständnisses meiner Jugendver irrung im Angesichts dessen, dem das Leben daraus entsprossen. Er sav wie lill ?tsv JitlS V rtl wti IttVt rlrt. vtt . 'T ,.. m v big zu bis an's Ende, rührte sich nicht, keine Silbe kam über seine Lippen, kein Ci.mL fZ-Z X uti C . i 1 . ! 1 JL Laut. Erschöpft hatte ich mich zurückgelehnt im Sessel und erwartete mein Urtheil. Endli d hob sich seine Brust in einem tiefen Seufzer. Ich sah ihn an, iwei große Thränen rollten still und stumm über seine Wangen herab. Ich zuckte empor, wie gern hätte ich ihn an mein Herz gedrückt, aber ich wagte es nicht. In diesem Augenblicke war der Sohn der Richter der Mutter. Er weinte, das Gefühl der Theilnahme in feinem Herzen sprach für mich und er war mir ein milder Nichter. (Fortsetzung folgt.) Vorn AuSkaad, D e r 1't i l l i 0 n e n p r 0 z e ß vor. Piacenza hat am 4. Dec. vor dem dort! gen Assisenhofe seinen Abschluß gefun den. Es handelte sich bekanntlich um die Millionen der hysterischen und ver rückten Marchesa Anguissola, die sich bei Lebzeiten in eine entlegene Kammer ihres Palazzo eingeschlossen hatte, um ihre Banknoten und Scheine zu hüten, die heute so weit sie nicht verschwun den sind ein Bündel von Ratten zer fressenen Papieres repräsentiren. Die Marchesa hatte zwei Leidenschaften den Klerus und ihren Stallknecht. Den Klöstern schenkte die geizige und wider-, wärtige Alte Hunderttausende z Hundert lausende aber auch ihrem Bedienten und Freunde Ratale Racchini. Im Uebri gen bezahlte die Marchesa ihre Schulden an Adookaten, Aerzte u. s. .w. entweder gar nicht cder mit falschen Banknoten. Ihre eigenen Kinder waren ihr vollkom men glelchgiltig. Die Familie ihres plötzlich grstorbenen Sohnes ließ sie im Elend verkomnl-n; für ihre Enkel hatte sie keinen Soldo übrig. Die Geistes Verwirrung des alten Weibes nun wußte sich das Bedientenpelsonal zumeist der Geliebte" Ratale so gut zu Nutze zu machen, daß in kurzer Zeit die Bagatelle von mehr als einer Million verschwunden war und die Erben der Marchese nach ihrem jüngst erfolgten Tode nur werth lose Papierbündel fanden. Das Ge richt von Piacenza hat in dem skandalösen Prozeß die drei Hauptdiebe darum ter den Liebling der Alten, Ratale Rac chini zu drei Jahren Kerker verurtheilt. Ein Erdbeben wurde in der Nacht zum 6. December fast in den ganzen Alpen verspürt. In Parten kirchen in Baiern wurden zwei starke Stöße von Ost nach West beobachtet. In Bad Oberdorf und Jmmenstadt spürte man nur einen, aber kräftigen Erdstoß und hörte einen kurzen unterirdischen Donner; in Treuchtlingen scheint die Erderschütterung noch mehr verspürt wor. den zu sein, auch wird das Fallen von ot . M rfMr sr m 9 . . ' Meteoren unter knallähnlichem Getöse" " ..... c namMoty ft,C . ... bvMvvv. v?"vvf v" " ".'" a.IaF All n am K4.M Jttt lM VI. I llwh ? v" "VAZ f v begannen beim Anblick der schwankenden ZZP.? . VZ iy-vvt ju J1"": 6e,n38' I U?d '"üen bm schwach.. well.nfSr. : Kiditöke bemerke, wäbnnd die Er ! w.v,vpv VV...V..., .vT . iv schütterurig bei Jmst bei Weitem hefti ger war und die Bewohner der dortigen fttinh Kitrrf Ya3L ffmiifsn Vr ftSnfr ' '-"v"" ' " und lautes Klirren der Fenster aus den V . ,sk rthirrf wvpn I W V I V A iwwll I W Dr. 0. G. Psass, Utf jt, Onndarzt a (Zeburtohelfer. Office : 52S II1soLK Arro, SPchftu d : noiginl von 8 III 9 Uhr. ZkachUtaI oh 1 lü t Uhr. d,d ob T Hl I k. CT tclrato 83 Qohuuug : 14L1 Alabama 0t. ?l,don B30. Iiraas & Grumman n Contraktorcu und V auunteeneh mer, 123 Ost MorriL Strabe. en sich dem Publikum für die Ausführung guter und .solider Bauten igen Preisen.
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