Indiana Tribüne, Volume 10, Number 104, Indianapolis, Marion County, 3 January 1887 — Page 2
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niiiana Erscheint Zägkich und S ountkgS. r-VUltcht .XrtJine kostet durch den tiljtill ,at x, Ooche, dt Oonalasl .SriU!-! Civil je Qa$t. Vtd ksaaV 1J V, $0? 1113MJ 1 0IItJjl3f 1 Fi Osilee: lßOÖ. &artj lauter Indianapolis, Ind., 3 Jinmr l857. Vutiseptische Chirurgie. Noch vor 50 Jahren wurde in einem Hospital in Philadelphia großes Aufhe den darüber gemacht, daß ein amputirtek Finger daselbst geheilt war, ohne zn ei tern, und man Ichlieb über dieses seltsame Ereigniß in vielen Fachblättern. Seit jenerZeit bat die Wundarzneikunde so große Fortschritte gemacht, daß es kaum .noch der, Rede werth gehalten wird, ; wenn ein' amputirtes Bein pei primarn intentionem", d. h. ohn den langwierigen Eiterungsproceß anheilt. Was Wundärzte früherer Jahr Hunderte für eine Unmöglichkeit gegarten hatten, ist zu einer Thatsache gewor' den, die sich nicht mehr hinwegstreiten läßt, und zwar in Folge der neuerfun denen antiseptischen Äkethode." DaS Hauptaugenmerk des modernen Wundarztes ist bei der Vornahme chirurgischer Operationen darauf gerichtet, möglichst den Weisungen der Natur zu folgen. Wie ein Schnitt im Finger viel schneller heilt, wenn man ihn mit einem reinen Lappen verbindet und die Luft von der Wunde fernzuhalten sucht, so ist es auch bei größeren Operationen jetzt zur Grundbedingung gemacht worden, möglichste Reinlichkeit mit dem Au5 schluß aller unreinen Luft vorwalten zu lasten. Der zu operirende Theil des menschlichen Körpers wird zuerst mit Seifenwasser möglichst rein gewaschen, sofern dies die Operation zuläßt. Dann wird vermittelst eines NasirmesserS all Haarwuchs von der Operationsstelle mitsammt den die Oberfläche der Haut bedeckenden abgestorbenen Zellengebilden sorgfältig wegrasirt und ein Aetherbad angewendet, um fettige und ölige Sub stanzen zu entfernen. Ist man soweit vorgeschritten, dann kann zu der eizent lichen Operation vorgegangen werden. Eine schwache Lösung einer antiseptischen Substanz gewöhnlich wird zu derselben Earbolsäure verwendet wird in der Form eines leichten Cprübregens über das Operationsgebiet" geleitet, und zwar so lange, bis jedes Gewebe der etwaigen Wundfläche mit der Lösung vollständig ausgewaschen ist. Auch während der Wundarzt seine Sage, sein Messer oder ein anderes Instrument bandhabt, wird von einem assistirenden Ärzte fortwährend der Earbolstrom aus die Wunde gerichtet, bis der Operateur . seine Hauptarbeit vollendet und die Wundflächen vermittelst Darmfäden nach allen siegeln der Wissenschaft zusammen genäht hat. Während der ganzen Ope rotiern wird das, Hauptaugenmerk der Aerz'e darauf gerichtet, von der Ver bandsielle alle Luft fernzuhalten, die nicht mit der alle giftigen Luftk:ime tod' tenden antiseptischen Losung durchtrankt ist. Auch alle Instrumente, die der Operateur gebraucht, sind in dieselbe Lösung g, taucht worden, ferner sind die Darmfären anliseptisch zubereitet und werben während. dcS Hnlungsverfahrcns vollständig ab'orbirt. : Nachdem die oberen Flähen der Wunde sorgfältig zusammengenäht worden sind, wi-.d darüber ein gleichfalls carbolisirte-5 Stück geölter Seid: gethan. Dann folgen mehrere schichten anliseptisch zubereiteter Verbandmaterialien. die obenrein dick mit Jodoform bestreut werden sind. Darüber kommt antisep lisch behandelte Baumwolle und schließlich ein luftdichter Gipsverband, der reichlich mit der ursprünglichen antisep ttschen Lösung getränkt wird. Der Verband bleibt unangetastet, so lange keine Anzeichen auftreten, die seine Entferinnig für räthlich anzeigen, oder so lange man nicht glnnbt, daß eine Zusammen Heilung der Wunde erfolgt ist. Seitdem man diese Heilmethode anwendet, sind Fälle von tödtlichem Noth' lauf odl? von Brand in Folge von chirur ?ischen Operationen in den Hospitälern ast. unerbölt geworden; oft genug kommt es sogar vor, daß dieWundflächen ohne die geringste Eiterung zusammen heilen. ÄlS kürzlich ein derartig behan.delter Patient vor einem medicinischen College untersucht 'wurde, stellte es sich heraus, daß die Wunde nicht einmal g: nug geeitert hatte, um den Studenten zu zeigen, wie Eiter eigentlich aussieht. Um zwanzig Millionen. Vor der Supreme Court in New Nork wird wahrscheinlich sich demnächst ein Erbstrett abiplelen, in welchem eö sich um nichts Geringeres handeln wird, als um den Besitz des Landes, auf dem jetzt die Ortschaft Port Ehester bei New York steht und dessen Werth auf meh alS 520,000,000 geschätzt wird. Im nördlichen Theile des County Weltchester, vc. Y., hatte noch zu Ansän a dieses Jahrhunderts der alte Puritaner Roger HJcemu eine ffarm, die ungefähr drel Meilen lang, eine Meile brert und von emem prachtlgen Wald eingefchlos sen war. Es war im Jahre 1810, als Roger Merritt starb, ohne ein Testament gemacht zu haben. Da er aber einen Theil seiner Ländereun verpachtet hatte. welche jährlich eine bübsche Summe Geldes einbrachten, kümmerten sich seine Söhne nicht weiter um das Fthlen des Testamentes. Sie blieben auf den Farmen, die ihnen der Vater bei Lebzei :en geschenkt hatte und überließen die Verwaltung des väterlichen Landes ihrem älteUen Bruder, vlQAtt uicerrttt. Der Pachtvertrag, den der al'e Merritt mit seinen Pachtern abgeichlosien hatte. war im Jahre 180.2 zu Wb'te PlainS im Courttzau registrirt worden, und er er lautete auf 91 Jahre. Im Laufe der Zeit wurden die Farmen West Lhesters in Bauplätze verwandelt und auch die Ländereren be? MerrittS entgingen die lem Schickssl nichj. Im Jahre 18ö0
Tributte.
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Mb M UrAmMi-M M UM Dorf Port Ctzester, welches sich ittzwl schen zu einem wohlsäbendett Stiuipiq? mit schönen Landhäusern, Kirchen, einem kleinen Park, Wasserwerke u. s. w. ent wickelt bat. - Noch vor 27 Jahren enthielt daS Erundsteu.rbuch in White Plains ein Blatt, auf dem der Pachtvertrag Noger Merritts mit seinen Pächtern verzeichnet war. Dann aber wurde das Blatt aus dem Buche herausgerissrn von wem i das hat man bis jeyt nicht erfahren können und es ist von der Thatsache, daß' Roger Merritt einst Besitzer deS Landes von Port Chester war, kein anderer Be' weis übrig geblieben, als eine Bemer lung im Inder jenes Buches, nach wclcher der Pachtvertrag aus dem fehlenden Blatte eittgctrazen war. Von jener Zeit datirt der allmavliche Verkauf der Lan bereifn Noger Merritts. Die (sxi des alten Farmers hielten vor etwa zwei Jahren eine Veisammlung ab und betrauien den früheren County Negiprar Banks, nach der Nechtsgiltig seit ihies Besitztltels nachzuforschen. Herr Banks ist dieser Tage nach Äla bama abgereist, um den wichtigsten noch fehlenden Beweis, das verschwunden ge wesene Aktenblatt, wiedrr herbeizuschaf fen. Dasselbe soll nämlich im Besitze der Familie von John Merritt sein. Welcher vor 19 Jahren von Port Ehester nach Alabama zog. Derselbe ist vor einiger Zeit gestorben und es wird nun behauptet, er sei Derjenige gewesen, welcher das Blatt aus dem B'lche geris sen habe. Er war angeblich mit seinen Blüdern in streit gerathen und Wollte es verhindern, daß sie in den Besitz des Landes gelangten. Seine 5kinder sollen das Blatt küizlich gefunden haben. Wenn dies wirklich der Fall ist, so wird der Proceß unverzüglich an hängig gemacht werden. Sensationelle Aufklärungen. Man bat es in Q.terreich-Ungarn als tieskränkend empfunden, schreibt die N. Staatszeltung", dan die maßgeben den Autoritäten der deutschen Armee, Vronsart und Moltke, durchaus nicht geneigt schienen, auf die Allianz mit dem benachbarten Kaiserreiche einen gro ßen Werth zu legen. ' Bergevens bemuy ten sich die Oppositions-Nedner, nament llch Wtndtborst und Nlchter, durch über triebenes Preisen des treuen Verbündeten den Negierungskreisen wenigstens, irgend ein Urtbeil zu entlocken. So wohl Bronsart wie Moltke überaingen die offenbar heikle F?age mit Stillschwei gen; der greise Feldmarschall betonte so gar, daß ein großer Staat nur durch seine elgene Kraft existire. Seltsainer Weise ist eben jetzt vom österreichisch ungarischen Kriegsministerium der stati stische Jahresbericht mit den neuesten Daten über die Armee deS Donaustaate herausgegeben worden. Das in dem selben aufgerollte Bild ist ein so trübes, daß man wohl die Promptheit der Be richterstatter und ihre Wahrheitsliebe bewundern, aber kaui begreifen kann, wie man sich in den maßgebenden Mvei sen der Monarchie entschließen konnte, in so kritischer Zeit, wie der gegenwärtigen, den Werth der eigenen Armee durch amt liche Bekenntnisse vor den Augen der ganzen Welt hcrabudrücken. . Man bore nur einige Einzelheiten : Unter 8i6,9li Wehrpflichtigen welche aufgerufen wurden, ' mußten käst zwei Drittel, 722 von 1000 jungen Männern, wegen körperlicher Gebrechen von den Listen gestrichen oder zurückgestellt wer den. Nur 127. von 1000 wurden für den Kriegsdienst tauglich befunden, und 100 von 1000 wareii gar nicht erschienen oder wurden zeitlich befreit. Die Zahl der Untauglichen wächst thatsächlich von Jahr zu Jahr ; in welch rapider Weise, geht daraus hervor, daß 18i7J von Tausend nur 390 untauglich befunden wurden, während heule sicb die Zahl um 32 Procent ungünstiger darstellt ! Nicht weniger als 40,tt4Mann haben sich dem Kriegs dienste ungesetzlich entzogen, während Solle 10 Piocent der Jugend" des Neichs als absolut untauglich von vorn berein gelöscht werden mußten. Unter den restlichen i)0 Procenten wurde so! gendes Verhältniß festgestellt : Von 1000 ärztlich geprüften Nelruten wurden nur 142 als tauglich anerkannt. 114 hatten nicht die Zlörperlänge der Vorschrift, 744 mußten wegen Gebrechen zurückgewiesen werden. Was es aber heißt, daß diese Jünglmge von 20-23 Jahren nicht einmal die vorschriftsmäßige Kör perlänge hatten, erhält erst dadurch seine volle Bedeutung, daß man in Oesterreich nur ein Langemaß von 1.554 (das ist 61.183 Zoll), in Deutschland aber von 1, 21 Metern (oder 63.620 Zoll) hat! Im Allgemeinen ist es geradezu erschrektend, wie unentwickelt und schwach die Leibesbeschaffenheit der Jugend" gefunden wurde. Wir haben an dieser Stelle nicht die Uisachen dieser sensationellen Thaisachen zu untelsuchen. Ein gewisser Procent satz der Untauglichkeits". Erklärungen mag allerdings auf Nechnung der notv' rischen und nur mühsam vertuschten Cor ruption gesetzt werden, wofür namentlich die Thatsache spricht, daß die absolut und relativ meisten Fälle in Ungarn und Galinen vorkommen. Aber selbst davon abgegeben, wären genügend viel natürliche Ursachen sür die höchst auffallende Degenerirung der Volksmaffen unschwer zu finden. Vor Allem spielen die man gelhafte Ernährung bei gesteigerten Wirth schaftlichen Anforoevungen, aber auch die notorische Unmäßigkit, namentlich der slavischen Völkerschaften, in Genüs sen jeglicher Art, eine bedeutende Rolle. Aber, wie gesagt, die Ursachen der Er scheinungen sind hier nicht zu untersu chen. Von Bedeutung ist nur das Thatsächliche, welches nun amtlich constatirt wird, der scharfen Beobach tungsgabe gewisser militärischer Bevoll mächtigter aber wohl niemals entgangen war. Wiesen berufsmäßigen Spionen kann auch noch ein Anderes längst kein (Leheimniß mehr sein. Der Nationali täten-Schwindel hat, namentlich in der Aera Taaffe, nothgedrungen das einzige materielle Band, ivelches die Angehörigen der verschiedenen ?!ationen und Na tiönchen in der Armee fester aneinander hielt, die gemeinsame Sprache, äußerer centlich gelockert. Mit den paar Com mandoworten, welck: jetzt wohl noch in der früher gemeinsamen, nämlich der deutschen Sprache, allen Soldaten be
iar.nt skiä xiri ist H im Ättis!üüe nicht gethan, und die sprachkundigen" Ofsieiere und Unterossiciere, welche dermalen noch den Verkehr vermitteln, sind wohl nicht gegen feindliche ttugeln gefeit. Es droht somit jetzt noch weit mehr als 1859 und 18G15 die Gefahr, daß nicht blos verschiedene Truppentheile, sondern dieselben auch untereinander, in der Stunde der Noth sich gegenseitig nicht verstehen. Wir wollen den hier entwickelten Thatsachen, wie sie im elften Theile jetzt amtlich constatirt werden, in Beziehung auf die Sprache aber vom Reichs kriegsminister selbst vor nicht langer
Zeu bekannt worden waren, kerneswegs einen zu hohen Werth beilegen. Drcs sur, Disciplin, Waffe und Führung mö gen auch aus geringerem Material eine sehr verwendbare Truppe herstellen, und in allen angeführten Beziehungen sollen in der That merkliche Fonschrttte erzielt worden sein Dagegen läßt sich nicht leugnen, daß die angeführten Thatsa chen unter allen Verhältniffen den Werth einer Allianz mit ' Oesterreich-Ungarn schon für die Gegenwart, noch mehr aber für die Zukunft herabdrücken. Man cbes, was in der deutschen Politik als unnöthig zaghaft, in der russischen als übermüthig gewogt erscheint, mag gerade in diesen Enthüllungen seine natürliche Erklärung finden, und deshalb sind sie von bleibendem Werthe. Abnahme von Naturgas. Noch vor vier Jahren war Tarentum ein kleines, schläfriges Dorf am Alle gheny-Fluß, nicht weit von Pittsburg. Es war nur dadurch bekannt, daß sich in seiner Nähe der große. Campmeetings Platz der Methodisten aus der Umgegend befand. Vor etwa drei Jahren wurde im Orte eine Naiurgasquelle entdeckt, die anscheinend unerschöpflich war. Bald darauf war Tarentuui eine Fabrikstadt .geworden. Es wurden dort mehrere 7r.' m . l l iHtassavrilen erricyrer, uno als rann noch andere Gasquellen gefunden wur den, da schien die Zukunft Tarentum für alle Zeiten gesichert zu sein. Auch in dein sieben Meilen oberhalb von Ta rentum befindlichen Freeport hatte man vor zwei Jahren Gasbrunnen gegraben und vvii Sägemühlen zur Ausnutzung derselben errichtet. Jetzt sehen srchFree Port und Tarentum wieder der Gefahr ausgesetzt, in ihre frühere Bedeutungslosigkeit zurückzusinken : die Gasquellen haben aufgehört zu arbeiten", und während man in Freeport sich vorlaufig noch mit Kohlen und Sägespähnen aus hilft, um die Mühlen im Betrieb zir halten, hat man in Tarentum sich entschließen müffen, aus dem 44 Meilen entfernten 3)!urraysville durch eine un terirdische Nöhrenleitung den zum Be trieb der Glas- und anderer Fabriken nothwendigen Bedarf von s)!aturgas zu beziehen. Weiter unten am Allegheny'Fluß, 30 Meilen von Tarentum und 7 Meilen von Pittsburg. liegt die hübsche Vorstadt Aelleoue, in welcher viele reiche öiauf(eute aus Pittsburg wohnen. Es be fanden sich in der Umgegend mehrere Gasquellen, welche genug Brenn- und Beleuchtungsmaterial fürdie Ortschaft lieferken. Seit dei' letzten Wöchc bäben auch in Bellevue die Gasbrunnen gänz lich versagt. Wenn die Bellvuer jetzt etwas Warmes essen oder am Leibe nicht frieren wollen, dann müffen sie nach Pittsburg fahren. Auch in Pittsburg selbst macht man sich bereits mit dem Gedanken vertraut, daß die Gasfelder in Alleghenv-Eounty nahe zu erschöpft sind, und daßvian an Stelle der werthlos gewordenen Brunnen keine neuen Gasquellen mebr finden wird. Den Monongahela Fluß bis nach Elisabeth hinauf ist das Gasgebiet eben-. falls erschöpft. Weiter nach dem südlichen Washington Countv hinunter scheint die Grenze ler jetzt noch producliven Felcer durch eine Ncihe amzetrockneter Erdlöcher markirt zu sein. In nördlicber und nordwestlicher Richtung erstreckt sich der Tarentiner Sand, dock setzt man in denselben keine großen Hoffnungen mehr. Es verbleiben nur noch das Washing toner Feld und die Äkurraysviller Seetion. Das Gasaebiet von )!urraysville ist allerdings noch sehr gut. Die Brunnen fließen Jahr aus Jahr ein mit fast unvermindertem Druck. Freilich hat man bemerkt, daß in mehreren Brunnen der Druck an der Oeffnung um etwa zehn Pfund abgenommen hat, doch trösten sich die Sachverständigen" damit, daß dieser Umstand nur von geringer Bedeutung sei. UebrigenS ist eS eine bemerkenswerthe Thatsache, daß die besten Gasquellen in der Nähe der berühmten Kohlenlager von Eonnellsville oder in der Umgegend der Monongahela Kohlenadern sich befinden. Die Brunnen, welche bisher trocken" geworden sind, liegen alle in Nähe des Freeporter Kohlenbeckens, welches Kohlen von untergeordneter Be deutung liefert, die hauptsächlich zur Heizung auf Dampsschiffen verwendet wercen. LandwirthschaftlicheS. Die St. JameS Gazette ver )ffentlichte dieser Tage die interessante Angabe, daß der Durchschnittspreis für einen Acker Farmland in England von 52 Psund Sterling im Jahre 1875 binnen zehn Jahren, also bis 188), auf 32 Psund Sterling gefallen ist. Nicht nur der Preis für das Land selber ist gesunken, sondern auch der Umfang der bebauten Ackerfläche auf den Farmen Englands hat sich in derselben Zeit wesentlich vermindert. Der Werth des Farmlandes t demnach im Lause eines Jahrzebates dort um 40 Procent gefallen, und zwar sielen die Preise in den letzten fünf Jahren noch viel mehr, als in den eriten fünf Jahren, ein Zeichen, daß der Verfall deö englischen Laudbaues bis jetzt noch lange nicht seinen niedrigsten -Punkt erreicht hat. Als Ursache dieser seltsamen Erscheinung wird viel fach die unter dem englischen Landvolke weitverbreitete Farcht vor einer social!slischen Ztevolution betrachtet, welche über kurz oder lang das mächtige Insel reich in seinen Grundvesten erschüttern weide. Nichtiger ist aber wohl die An ahme, daß die Concurrenz der über seeischen Landwirthschast den englischen
SÄSifiSSÄSB
Ääklä jtati uit bett fotö Ui&t liti Alfred Note vo.n Penn Yan, N. ?)., bebauptel. auf die Art, wie er seine Kartoffeln pflanzt, ungefähr 1000Bushel vom 'Acker geerntet zuhaben. Er legt seine ' Setzkartoffeln, die bis auf zwei Augen in jedem Setzling verschnitten sind, in acht Zoll tiefe Furchen und be deckt sie anfänglich nur etwa zwei Zsll hoch mit Erde. Sind die Pflanzen in gutem Wachsthum begriffen, dann wir) noch et,ras mehr Elde aufgehäuft, und auf diese Weise wiid verfahren, bis die ganze Furche bis an den 5and zugedeckt ist Für Bienenzüchter, die den Winter über ihre Bienenkörbe im Keller baltcn, ist es vielleicht nicht ohne In teresse, zu erfahren, daß es oft den Bienen einen guten Dienst leistet, wenn man ihnen Wasser zum Trinken vorsetzt. DaS Bedürfniß der Bienen nach Waner läßt sich daran erkennen, daß sie unruhig zu werden anfangen und dumpf in ihren Zellen lummen. Es ist dies ein Zeichen, daß sie durstig sind und daß die niedrige Temperatur ihrem Wohlsein ichadet. Eine flache Schüssel mit Waffer ist billig, und trägt in solchen Fällen wesent lich zum Erhalten der fleißigen Thier chen bei. Die Cultivirung der Ramie pflanze ist in Spanien in den letzten Jahren mit bedeutendem Erfolge ver sucht worden, und zwar von einer fran lösischen Gesellschaft in der Stadt Ge rona, um die Nainiepflanze zu schnei den und von ihren Fasern zu besreien. Das große Hinderniß für den Anbau dieser sehr werthvollen Faserpflanze in Ländern, wo das Klima dazu geeignet, der Arbeitslohn aber sehr hoch ist, be stand in der Schwierigkeit, die Fasern von dem Stengel billig genug trennen zu können. Wäre das Hinderniß nicht 'm Wece, dann würde die Ramiepflanze ,'cho.i längst in unseren südlichen Staater gebaut worden sein. Die Farmer in Mafsach , e tt S klagen darüber, daß sie diesen Winter von den Milchhändlern nicht einmal 3 Cents per Quart Milch bekom men. während die Leute in Boston undanderen großen Städten tt Cents für das Quart bezahlen müffen. Die Farmer behaupten wohl nicht mit Unrecht, daß die Händler sowohl ihnen wie auch ihren Kunden gegznüber über das Ziel hinaus, schießen. In La Porte, und in Wa b a s h C o u n t y. in Jndiana hatdie Schweinecholera große Berheerungen an gerichtet. Die der Seuche erlezenen Thiere weiden gewöhnlich verbrannt. , Vom Inland. Der ungarische Maler Muw kacsy hat erklärt, das Weiße Haus in Washington sei eines der architecwnisch schönsten Gebäude der ganzen Welt. Im Gefängniß zu Dead. ood in Dakota befindet sich ein Jndia ner in Haft, welcher den voetischen" Namen Feindtödter in derNacht" führt. Der nächtliche Feindtödter steht unter der Anklage einen Raubmord begangei zu haben. In derNähevon LittleNock in Arkansas spielte ein Farmer mit seinem drei Jahre' alten Kinde, welches ihn zum Scherze in den Finger biß. Der Finger sing bald an zu schwellen, bald war auch der Arm und der Oberkörper geschwollen, und der Mann starb an Blutvergiftung. Ueber ein schlimmes Früh stück wird us Eau Claire, WiS., berich tet : Die Arbeiter in Win. Foots Holz, schlägerei, neun Mann an der Zahl, aßen in Blechbüchsen gefülltes Fleisch zum Früh,.ück und wurden sämmtlich schwer trank, als sie sich zur Arbeit begeben wollten. Augenscheinlich toar das Fleisch vergiftet gewesen. Ihr Zustand ist sehr kritisch." Die von den?!avajoSJn dianerinnen in Arizona gewebten Ileise' decken werden von Touristen, die jene Vegenden bereisen, gern sür einen hohen Preis angekauft. Die Squaws kämmen und spinnen die Wolle und weben die Decken vermittelst scharfgespitzter Stecken. Je nach der Größe der Decke ist eine Zeit von 30 Tagen bis 4 Monaten ersorderlich, um eine herzustellen. Derartige Decken sind r atürlich sehr werthvoll. Sie sind so geschickt und so sorgfältig gewebt, daß es oft 24 Stunden dauert, ehe der Negen durch sie dringen kann. Neuerdings ist der Vor schlag gemacht worden, eine directe Dampferlinie zwischen New Aork und Palatka rn Florida, 100 Meilen den St. Johns-Fluß hinauf, zu errichten. Bisher wurde der Versuch von den nach Jacksonville fahrenden Dampfern nicht gemacyt, weit man die etwa 10 Meilen unterhalb Palatka besindlichen Schlamm, bänke fürchtete, die von dem Waffer nur zehn Fuß tief bedeckt werden. Zwei alte Schiffscapitaine behaupten icdoch, der Schlamm sei kein Hinderniß für die Schiffahrt, und es sei leicht möglich, über die Schlammbänke zu fahren, auch 4k V I TT 1- - TT ä r rw r r iuciwi v!l cylsse jrun Tiefgang haben. Nach einer vom Indianer ommiffär AtkinS veranlaßten Zusam. menstelluna, gibt eS aukerbalb des 9m dianergebietes 151,893 Indianer, deren Reservationen nicht weniger als 94,803, 144 Acker umfassen, d. b. eine Quadrat meile auf den Kopf. Nach der jetzt d:iii Kongresse vorliegenden Indianer.?!. U, derzufolge jeder erwachsene Indianer lvtt Acker zu eigen erhalten und der Nest verkauft werden soll, werden etwa 60 Millionen Acker Land frei werden. Bringen diese 80 Millionen aucb rnn 25 Cents per Acker, so werden die 150,000 f.". V ' r . m kW rYlV oiivuwih, ,ur v,e oerells 1 llllionen Dollars von der Regierung verwaltet werden, em weiteres Vermögen von 2l? mrt ' rr s Simonen ouars erhalten, was arr den Kopf S250 ausmacht. Die Todtenliwe dieses9!ab. res ist in mehr als einer Beziehung für die Ber. Staaten merkwürdig. Sie führt drei Männer auf, die zu Präsiden, ten der Ber. Staaten nominirt. zwei,die .zu Vlcepräsidentm erwählt und einen, der zum Vicepräsidenten nominirt und nur Mit 1200 Stimmen aescblaaen wur de. Die Liste ist folgende : Gen. G e o. M rm ff m m 1 . - . Ä.'cclellan, demokratischer Prä sidentschasiscandidat für 1864. Sa mue l J. Tilde m demokratischer Vrä sidentschaftscandidat für 1376. Gen,
""öv
r i)i Red if; dsMtall,chek Ä sidentschastScandidäl für 1630. Thu mag Ä. Hendricks, demokratischer Vicepräsident, gewählt 1834. Ehester A. A r t h u r, als republikanischer Wce. Präsident 1880 gewählt,später Präsident." Gen. John A. Loaan, 1834 von den Republikanern zum Äicepräsidenten no, . 1 .1 n C r . ininirr. nucy )t es iMvervar, daß Vers de Candidaten für das Vicepräsidenten amt im Jahre 1834 gestorben, dagegen die Präsidentschaftskandidaten von da mals noch am Leben sind. Cleveland und Vlaine leben, HendrickS und Logan sind todt. Ueber die Abenteuer eines adeligen Reporters in New Dork wird mitt'?'.! tt Tt Wust? tvt:i : 0V WVIV UHU lUlilttU tlllt mm wmde neulich aus nen Mann ! geientt, oer etwa um zwei llyr korgenS an oer iae der ö. Ave. und 13. Straße kt ..V. t.'. rt-ir c c stand und seinen Kopf mit den Handen festhielt. Der Mann blutete aus einer Wunde am Kopfe, und. seine Kleider waren mit Blut befleckt. Der Polizist brachte den Verletzten nach einem Sta tionshause, wo die übrigens nicht ge fährliche Wunde von einem Ambulanz Arzt verbunden wurde. Der Mann'gab aus Befragen an, daß er Kuno von Trotha heiße, in Brooklyn wohne und als Berichterstatter bei der Brooklvner Freien Preise" beschäftigt sei. Seinen weiteren Angaben nach wurde er von drei Männern attackirt, in ein Erdge schoß geschleppt und seiner Baarschaft von $5 beraubt. Er konnte sich aber nicht mehr erinnern, wo das Erdgeschoß war oder in welcher Straße er attackirt wurde. Er wußte nur. daß er während der Nacht zumeist in der Nachbarschaft der 14. Straße gewesen war. Die Polizei glaubt, daß Trotha auf der Straße hinfiel und zweifelt an der Geschichte von dem Ueberfall nd der Berau bung." Ueber einen gräßlichen Gattenmord ivird auS Portsmouth, in New Hampshire berichtet: Kürzlich wurde um 10 Uhr Morgens der Polizei mitgetheilt, daß in No. 103 Jslington Str. ein Mord verübt worden sei. AlS die Polizisten die Küche im ersten Stockwerk jenes Hauses betraten, bot sich ihnen ein gräßlicher Anblick. Am Boden der Küche lag die vollständig nackte Leiche einer Frau. Der Kopf, der HalS und der Leib der Todten waren nnt Wunden und Beulen bedeckt, welche augenscheinlich von Fußtritten herrühr ten. Die Frau war die Gattin John Blute's gewesen. Blute saß mit vollkommen gleichgiltiger Miene am Koch ofen. Seine vier kleinen Kinder hatten sich in einer Ecke zusammengedrängt und weinten. Dies ist eine schlimme Ge schichte," sagte Blute und zündete seine Tabakspfeife an. Dann stand er auf, um hinauszugehen. Die Polizisten packten ihn, banden ihm die Hände zusam men und führten ihn nach dem Station? )aus. Er erzählte mit größterRuhe, daß er seine Frau geschlagen und getreten und sie dann aus dem Schlafzimmer in den Keller geworfen habe. Dann sei er zu Bett gegangen. Grgen Mitternacht sei er wieder aufgestanden und habe die Frau in . der Küche liegend gefunden. Als er gemerkt, daß sie todt sei, habe er die Nachbarn gerufen. Es sei ungefähr 5 Uhr Nachmittags gewesen, als er angefangen habe, die Frau zu mißhan deln Er ist 45 Jahre alt und war mit der Ermordeten seit 7 Jahren verheir thet. Die Frau war 33 Jahre alt. Die Nachbarn nahmen sich der Kinder an und die Polizei schloß die Wohnung zu. Blute wird wegen Mordes im 1. Grade unter Anklage gestellt werden. Er war in einer Brauerei beschäftigt und soll bisber ein friedfertiger Mensch gewcsen sein." Vom Auslande it U W v C lil V v V . hat ein zur Dienstleistung in das Kriegs' i - mlnifternl'.n kommandlrter Offner am 6. December seinem Leben ein Ende ge macht. Dieser lebensmüde Offizier ist der Hauptmann v. Arandis, a la suits des 2. Hanseatischen Infanterie Regi ments Nr. 7(! ; derselbe zeigte seit eini ger Zeit Spuren von Tiefsinn und hat die selbstmörderische That jedenfalls in einem 'Anfalle von Geistesstörung ver übt, und zwar auf offener Straße, am Alexander-Ufer in der Mhe seiner Woh nurg, durch eine Nevolverkugel, die er sich in den Kopf gefeuert hatte. Ein Passant sah die Leiche auf der Straße liegen und beeilte sich, von dieser Wahr nehmung auf dem nächsten Polizeibureau Anzeige zu erstatten. Als er von dort mit einigen Polizeibeamten nach dem Alexander Ufer zurückkehrte, nahmen dieselben wahr, daß sich an der Leiche zwei Männer zu schaffen machten, welche bei der Annäherung der Beamten die Flucht ergriffen. Die beiden Unbekann ten hatten es anscheinend auf Beraubung der Leiche abgesehen gehabt, in deren Ausführung sie jedoch gestört wurden. Um aber nicht ganz leer auszugehen, haben sie den Revolver mitgenommen, mit welchem der unglückliche Offizier den Selbstmsid bewirkt batte. In Wien ist ein Photo. araphen Gehilfe Namens Wafsilewitsch Bachmutow gestorben. Denen, welchen dieser Name nichts sagt, will der Pariser Jntransigeant" erzählen, daß dieser Mann mit Degajew einer der Helden" war, welche im März 1879 einen Theil des Winterpalastes in die Luft sprengten, wo Alexander II. sich durch ein Heer von Beamten und Soldaten bewacken ließ. Bachmutow, ein ehemaliger $t niehauptmann und glühender Nihilist, hatte sich trotz aller Vorsichtsmaßregeln als Schreinergeselle in den Palast einschleichen können. Dort entwarf er, von tausend Gefahren umgeben, den Plan zu dem Attentat, und um ihn aus zuführen, verschaffte er sich draußen Dy namit in geringen Mengen, die er in alten Conservenbüchsen unter dem Speise saale des Kaisers anhäufte. Alles war mit erstaunlicher Genauigkeit vorbereitet. Die Explosion erfolgte zu der von den Verschwörern festgesetzten Stunde. Der Car, welchen Fürst Alexander von Bul garien in einem benachbarten Zimmer ! zurückhielt, entging wie durch em Wun der dem Tode. Wafsilewitsch Bachnm tow, auf den ein Verdacht gefallen war, wurde gesucht, verfolgt, konnte aber die Grenze erreichen. Er fand in Wien, wo seine Freunde ihn verbargen, ein Unter kommen und seinen Broterwerb als Phs .. .
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