Indiana Tribüne, Volume 10, Number 102, Indianapolis, Marion County, 31 December 1886 — Page 2
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Erscheint Figlich und S Vstck gZ. rryttlh4t .ZriSttnt taflet durch kn Stiftn) V Cintl px E9(5, btc Sonntag! Xrtl&a" Cent! 51t Bach. Bttb nf tB3i (itttS. ' Cl VS gijflurt in Sotisl5it?il I St. QsUe 12i)O.Marv!andUr. Indianapolis, Ind., 31 Dezember 1836. Oan FranciscoS Peljhandel. Die Stadt San Francisco genießt Ltgenwärtig den Ruf, den größten Pelz Handel in den Ver.-Staaten ihr eigen zu . nennen. Vor 20 Jahren war dies nicht der Fall. Es gab damals nur wenige Pelzhändler in der Stadt, und alle Pelze, die nach San Francisco kamen, rührten aus Oregon, dem Territorium Washington und aus Californien selber her. Erstmals das Territorium Alaska Eigenthum der Ver. Staaten wurde und die Alaska Commercial Company" ihre Handelsstationen daselbst errichtete, erreichte der Pelzhandel San Franciscos die .Alüthe, deren er sich gegenwärtig er ' freut. Besonders hervorragend ist der Handel mit Seehundsfellen, die bekannt llch zu vielerlei Zwecken verwendet wer den und sich durch ihre Schönheit aus zeichnen, doch gibt es noch andere Pelz arten, die im Handel noch eine hervor ragendere Stellung einnehmen. In erster Reihe ist der reiche Pelz der Seeotter zu erwähnen, der in dem Han bei San FranciscoS eine große Rolle spielt. Nach dem CensuS von 1880 tost ren nach San Francisco seit dem Jahre 1871 bis 1L30 im Gan zen 40,283 Seeotter . Felle, also durchschnittlich 4,028 per Jahr, importirt worden ; seither hat die Einfuhr etKaS nachgelassen, da das Wild nicht mehr so häufig vorzukommen scheint, wie früher. Die von 3!atur auS sehr furchtsame Seeotter hat sich außerdem vor den nin.mer rastenden Verfolgungen der Ja ger in die Felsenriffe der Inseln des aleutischen Archipels und der Küste von Alaska zurückgezogen und kann in Folge dessen nicht mehr so leicht wie früher er langt werden. Für ihr Fell wird den Jägern von den Händlern 'der höchste Vreis bezablt. Ein Seeotterfell bester Quali'ät ist unter Brüdern" 100 werth; schlechtere Felle bringen je nach Beschaffenheit einen Preis von $10 bis $80. Die Felle der Seeotter werden in der Regel nur zum Besatz von SeebundsPelzm und Mänteln, sowie zu Ä!ufss und - Kappen verwendet. Der größte Theil der. Seeotterfelle wird nicht in Amerika -verbraucht,' sondern nach Eu ropa versendet, wo alle zwei Jahre in London und Leipzig die weltberühmten Pe lzmärkte stattfinden. In Leipzig, dem Hauptmittelpunkt des Pelzhandels der ganzen Welt, werden die Seeotterfelle hauptsächlich nach Rußland hin verkauft. Auch die Bibttfelle spielen im PelzBändel eine große Rolle, doch nimmt die Anzahl der Biber fortwährend ab, und eS herrscbt kaum noch ein Zweifel da rüber, daß das Thier in nicht allzuferner Zeit gänzlich vom Erdboden' vertilgt sein wirv.. Im Jahre 1880 bezahlte man für ein Biberfell noch $3, jetzt ist der Preis bereits auf 35 gestiegen und ist noch stetig im Zunehmen begriffen. Sehr mannigfach sind die Fuchsarten. In der letzten Saison wurden von Wal fischsadrerä und Pel;händlern ungefähr !0,OOÖ.Felle des weiß?!! Fuchses nach San Francisco gebracht. Die Nachfrage nach Weißfuchs, nimmt fortwäh yd zu. Besonders' als Besatz für Orerndaus-Bkäntel und ur Nachahmung von Sllber- ov-.r Schwarzfuchsjellen werden die Welßsuchspelze vielfach ver wendet.Eckte Schwarzfuchsfelle kommm nur selten in den Handel. Sie sind so tbeuer, dan manchmal ern Prels von $200 für ein einziges Schwarzfuchsfell verlanat und willig bezahlt wird. Ge wohnlich hilft man sich mit gut gefärbten Fellen der Weißfüchse aus, d:e von den echten launi zu untercyeroen.nno und natürlich viel weniger losten. Auch Blaufuchsfelle sind selten. Der Handel mtt denselben ruht fast vollstän big in den Händen emer emgen Flr ma, die die Jaafc auf den Inseln St. Paul und St. George betreibt, we schon vor langer Zen von den vlujjen Blaufüchse anaenedelt worden sind. . Der Pelz dieser- Fuchsart auf jenen Inseln ist sein, lang und von seiden . artigem Glänze.' 3 Er wird in Europa lebr begierig gekauft und findet in Folge dessen in San Francisco nur geringen Absätz.'Zumeist wird er direct on den Händlern nach London oder nach Leipzig versandt.' In San Francisco beträgt der'Preis für -em Blaufuchsseu $4 viö 3. .Bärenveke werden zumeist zu Decken für Kutschen und als Matten in den Häusern, verwendet. Im Durchschnitt werden 53 biS $10 für das Fell eines braunen Bären in San Francisco be,ablt... Das. Fell des schwarzen Bären wird d?s?nderS in England vielfach gebraucht, wo man es zu den Mützen der Grenadiere. und der oldtream'(ÄuardS verwendet. Auch die Nachfrage nach den weißen Pelzen des Polarbären hat in der leUen .ett bedeutend zugenom men. Für das Fell eines großen Eis bären werden $40 bezahlt, wenn sich an demselben noch die Kopfhaut und die klrallen befinden; sonst bringt es nur 10 bis 520 em. 5m letzten Jahr wurden nach San Francisco Pelze im Werthe von weitaus V - -P"t. übet einer UKtuion emgesuyrr. Gin ube.wnndener Standpunkt 9Wtnn I?fctn üflüratt ttv g" r) . . y"-- " 1 krieges wurde fast in jeder Session deS W . . . r r . . . .?" Congrees rer erzuq gemaqr, ccn iz n'tTr 'ttundeSreaierunz von Waibma ton weiter westlicd iu verlesen, damit dieselbe sich mehr im !tttelpunkt des r . r r .( i. . 11. V M C. anoe rcincc i denklichen Kostenpunkt für ein derartiges Unternehmen auS dem Wege zu räumen, ftfeflt stA eine kübne Stadt aus dem Westen, alle Bundesgebäude in Washington . . n - .1 w : ..v r eigene noziey nccj)ucu iuiv
ku?-tvrem neuen Venimm'nasort w:e?5 in ihrer ursprünglichen ?yorm auszubauen, wenn man ihr das Vorrecht einräu men würde, künftighin die Hauptstadt der Ver. Staaten zu sein'. Es wurde behauptet, Washington sei durchaus nicht zum Sitz unserer Bundesregierung geeignet, weil eS zu nahe an der See küste liege und im Falle eines feindlichen 'Angriffs lux Bit leicht zerstört werden könnte. Man habe schon im Jahre 1812, als die Stadt von den Engländern theilweise zerstört wurde, den au genscheinlichen Beweis gehabt, daß sie
sich Nicht dazu eigne, der Hauptdewab runzsort für unsere Bundesarchioe u. s. w. zu sein. Auch ,n dem letzten Bürgerkriege galten die Gebäude und die Archive der Bundesregierung in W'hing'on den Umonleuten rm Norden keineswegs sur sicher, und es war unter ihnen damals eine Bewegung im Gange, den Sitz der Bundesregierung aus Washington zu entfernen. . Seit jener Zeit jedoch ist die Idee immer mehr in Vergessenheit ge rathen und gegenwärtig wohl mit vollem Rechte für einen überwundenen Stand Punkt anzusehen. Obgleich das Centrum der Bevölkerung sich jedes Jahr mehr von Washington entfernt, denkt man ... . , w ?t c ;.. : . zeyr nicor meor oaran, ryr vie vz.yre, oit erste Stadt des Landes zu sein, zu rauden. Seit Elniübrung der kuenvabnen und Dampferlinien ist es ein Leichtes, m ganz kurzer Zelt, auch aus entfernten Lanbeskheilen. nach Washington zu kom men, und de:r Congreßmitzliedern ge fällt die Stadt ohnehin so gut, da ne sich dort vielfach angekauft und für die Dauer wohnlich eingerichtet ' haben. Dann sind auch rn der letzien Zelt so viele neue großartige Bundesgebaude in Washington errichtet worden, daß es eine Thorheit wäre, dieselben einer am dern Stadt zuliebe preiszugeben. Duellnnfug in Deutschland. Der Abgeordnete Reichensperger hat im deutschen Reichstage einen Gesetzent Wurf zur Unterdrückung des amerikani schen" Tuells eingebracht, so meldete ser ner Zeit das Kabel. Thatsächlich bat aber der genannte Abgeordnete weit mehr gethan. Er verlangte nämlich die Unterdrückung es Duells überhaupt, und zwar nicht durch eine Verschärfung der Gesetze, sondern durch bessere Durch fübrung derselben. Der erste Theil sei nes Antrages lautete : Der Reichstag wolle beschließen, die Erwartung auszu sprechen, daß die verbündeten ötegierun gen dem immer weiter um sich greifen den DuellUnwesen mit entsprechendem Nachdruck sowohl ar.f autoritativem Wege als durch disciplinare und strafgerichtliche Repressiv entgegenwirken werden' Zur Begründung führte Reichensperger u. A. Folgendes aus : Mein Antrag richtet sich gegen die Auswüchse des Studententhums und gegen Die uoerhand nehmenden Duelle ; in der letzten Zeit ist fast keine Woche vergangen, in der wir nicht von Duellen gehört haben, welche zwischen Journalisten, fficieren u. s. w. stattgesunden haben, ohne davon i i 0 r ;u reden, daß leivn anorarye neuerdings gegen Beamte der S e l b st v e r w a l t u n g Mit Duellfor derungen vorgegangen sind. Es handelt sich hier um eine systematische Verletzung der Gesetze, welche wir durä unsern Antrag beseitigen wollen. Bei früheren Erörterungen über diesen Gegenstand in der Commission ist darauf hingewiesen. dan der eigentliche Sitz des Uebels an unsern Universitäten und den jüngeren Officierskreisen zu suchen sei, und das ist um so bedauerlicher, als damit gerade diejenigen, von denen die Zukunft des Baterlandes abhängt, denen später selbst l & r . T9 m ff t die yanoraoung der wit$t erliegt, ncy über die bestehende Rechtsordnung hin wezsetzen. Ich glaube, daß da die Autorität und der Wille unserer Staats gewalt eircn febr erheblichen und entscheidenden Einfluß ausüben kann, und wenn dort geholfen ist, dann ist überall eholsen. Als Beispiel sur die jetzigen Zerhältnifse will ich nur eine Thaisache anführen, die doch Wohl zum ?!achdenken t ' r , ? f- l. Veranlagung gior, namiia;, oag in er ner rheniichen Garnison wegen emer verwechselten Mutze und der daran sicy anknüpfenden Redensarten ein Pistolen duell ftattgesunden hat, wobei 27 Kugeln aufeinander abgegeben worden und. )lun wird man aber sagen oder den ken, ei sei nutzlos, wenn der Reichstag sich mit d:eier ost erörterten Angelegen heit noch einmal beschäftigt, weil weder durch den Reichstag noch durch die Ne gierung irgendwie geholfen werden könne. das Tuellwesen müsse an seinem innern Widerspruch von selber erlöschen. Das kann ich nicht anerkennen, ich bm viel mehr in der glücklichen Lage, Ihnen den concreten Beweis führen zu können, wie der bloße Wille des Staates imstande ist, ein derartiges schweres Uebel auszu rotten. In England war das Duell bis in die vierziger Jahre welter verbreitet. als in irgend einem andern Lande der Welt : da ist es em deutscher zeur ten söhn gewcsen, der das Uebel ausgerottet hat, der Prinzgemahl Albert, der von der Ueberzeugung ausging, daß zunächst in der Armee Hilfe geschasst werden müsse. Er wandte sich deshalb an den Höchstcotnmandirenden Herzog von Wel llNgton und suchte ihn dazu zu bestim men, mit ihm gemeinsam vorzugehen. Der Herzog von Wellington war nicht sehr geneigt dazu, beugte fich aber schließlich vor den Gründen des Prinzen und brachte in Gemeinschaft mit ihm einen Zusatz in's Gesetz, der die voll kommene Ausrottung des Duells in England zur Folge hatte. Wo heute noch einzelne ?tachzügler hervortreten, wird einfach bei tödtlichemAusgang des Duells inf Strafe wegen Mordes erkannt. Run sagt man, es sei einmal bei dem germanischen Stamme hergebracht, daß die persönliche Ehre nur im Zweikamps gewahrt werden könne. Nun, ein mal leben wir jetzt nicht mehr unter halb barbarischen Gesetzen, und dann vergessen Sie nicht, datz es ein kindlicher Glaube der früheren Zeit war, daß Gott das persönliche Recht schützen werde und schützen müsse. .In der Presse wird behauptet, daß jeder Officier der Armee, der ein Duell ablehne, seine Entlassung nehmen müsse, und daß ebenso junge Diänner, die auf der Uni versttät sich des Duells geweigert haben, auch wenn sie später im Civildienst zu beben Würden aelanaen, nicht Reserve
vsnclere werben können. MMccyte '
glauben und hoffen, daß die höbe ArmeeVerwaltung mit derartigen Dingen nicht einverstanden ist, wenn es aber so ist, dann wäre cs auch in der That geboten, die angeblich bestehende Praris zu recii ficiren. Ist die Armeeverwaltung aber damit einverstanden, dann ist es eine directe Bankerotterklärung der Logik. Die-Befürchtung, daß bei Unterdrückung des Duells der Prügelcomment eintreten würde, theile ich nicht. Ich kann übn gers auch darin, daß jetzt zahlreiche Stu denten, die sich niemals gesehen haben. mit den Wasien gegeneinander gestellt werde:,, um sich zu zerschlagen, nur eine grundsatzlose Rauserei erblicken. Ich - r x . r.i. r x. a ? I wel seyr wovl, oav man zeyr surmzer ne, die sich aus em Duell einlassen, VJliU derungsgründe anführen kann, so lange nickt von oben berab das Duell verur theilt wird ; leshalb wünsche ich aber gerade, daß letzteres geschieht. Sehen wir dcch heute, daß selbst in die G y m nas ien das Duell einzudringen scheint. Entweder muß man also die Duellstrafen casslren, oder man muv sie ernstlich neymen und nicht, wie es jetzt geschieht, mV Glacehandschuhen anfassen. Merkwürdig war die Entgegnung des Ministers Puttkamer. Dieser Staat? i r c T mann, der velannlucy oen Socialismus durch Ausnahmegesetze und Polizeimaß regeln ausrotten zu ksnnen behauptet, erklärte ganz unbefangen, gegen da? Duell könne die Regierung absolutnichts ausrichten. Wenn z. B. er selber seinen Beamten befähle, sich nicht zu duelliren, so würde das nicht die geringste Wir kung haben. Trotz dieser sonderbaren Erklärung" wurde der Antrag Reichens perger mit großer Mehrheit an eine f . . mr , c tzomml mon von 14 Allrglleoern verwl len. Vom Inlande. DaS Telephoniren gehl jetzt zwischen Rrto York und Philadelphia o leucht von statten, alt ob die isrum nung zwischen beiden Städten nur einige Häusergevierte betrüge. Eine Wittwe in Oakland, Ealifornien, hat eine Zeitung auf Schadenersatz verklagt, weil dieselbe eine Notiz gebracht hatte, der todte Gatte sei u tn besseres Heim" eingegangen. Bon einem Stadt raths Eandidaten in Louisville, Ky., erzählt man sich, derselbe sei in der Stadt so wenig bekannt, daß sem Gegcncandidat bei der Wahl ihn bei Seite genommen und den Versuch gemacht habe, sein Votum zu kaufen. Ganz ungeheuer war die Anzahl der Weihnachtsgeschenke, die den Erpreß Compagnien in Rew jjork zur Beförderung überwiesen waren. Am Tage vor dem Weihnachtsfeste lagen mehr als eine sv! i l l i o n P a k e t e bei den verschiedenen Eompagnien aufgefpeichelt, und die Erpreßleute hatten den ganzen ersten Feiertag vollaus zu thun, um ihre Arbeit zu überwäl tigen. E i n e n s ch a u e r l i ch e n W e i h -nachtsabend batte Charles Marston in ?kew Z)ork. Als er Abends von der Ar beit nach Hause kam und die Thüre off nete, verspürte er einen starken Gas gerucy und fand aus einem r aze ein Schreiben seiner Frau, worin sie ihm mittheilte, sie sei des Lebens überdrüssig und habe fich und ihrem Kinde dasselbe genommen. Auf dem Bette lagen Beide, die Frau und die kleine Tochter, bereits im Tode erstarrt. Der größte Diam'ant in den Ver. Staaten befindet sich angeblich im ly r i c s r r . r cr i cm e ny oer mauspieterm Zinnie Paimer, die ihn Präsident Cleveland" getauft hat. Der zweitgrößte Diamant gehört Herrn Tinany in vltto vjon, der drltt größte dem Restaurateur Charles Levy ebendaselbst. Herr Levy hat den semen selber rn den Diamantenfeldern in Afrika gefunden. Der Stein wog ursprünglich 152 Karat, die ledoch ber der Berarber tung bis auf 55 Karat reducirt wurden. Er rt emer der schönsten Diamanten ser ner Größe in der ganzen Welt und re präsentirt einen Werth von 940,000. Wie aus Cheboygan, Mich., mitgetheilt wird, haben völlig unPartei lscher Aufstellung zufolge im Jahre 1886 in den Mackinaw Engen und deren Scachbarschast 50 Schiffe Havarre erlit ten, wobei der Gesammtschaden $55,000 betrug, wäbreno für Flottmachung ge strandeter Schiffe S45,000 verausgabt werden mußten. Rechnet man hierzu noch die kleineren Beschädigungen, die Weiter nicht beachtet wurden, so dürfte der Gesammtschaden Mit 5100.000 nicht zu hoch gegriffen sei. Menschenleben sind in den Engen im letzen Jahre nur 4 verloren gegangen. C a v t. S a m S ix k i l l e r, b c i Polizeichef des Indianer - Territoriums und nach Bushvhead der wohlbekannteste Cherokee-Jndianer in den ganzen Ber. Staaten, wurde dieser Tage von den beiden Rowdies Alf Cunningham und Dick Bann auf offener Straße erschossen, als er sie verhaften wollte. Ihre Ku geln durchbohrten ihm das Herz, das Gesicht und einen Arm, worauf die Mör der flohen. Sie werden jetzt eifrig vom Hilfs-Bundesmarshall Tyson und dessen Mannschaft verfolgt. Der Ermordete hatte selber bei Ausübung seines Berufs bereits sieben Menschen das Lebenslicht auSgeblasen, sein Name Sixkiller" wa, daher etwas zu bescheiden. In Banks Township im Mi. chiganer County Antrim hat sich ein jun ges Mädchen Namens Sarah Walker eines dummen Geredes halber das Leben genommen. Ihre verheiratete ältere Schwester hatte sich mit ihrem Manne nach einem Holzlager begeben und bis zu ihrer Rückkehr ihr kleines Kind der Sarah zurPflege übergeben. Da sprengte irgend Jemand das Gerücht aus, das Kind sei Sarahs eigene?, und das Ge rücht Verbreitete sich so schnell, daß et Sarah selbst zu Ohren kam. Ihr Bräu tigam, der sie vcr einigen Abenden be suchte, fand- sie darüber völlig verzwei felt. und er war nicht im Stande, sie aufzurichten. Am nächsten Morgen hatte sie mit Morphin ihrem Leben ein End' gemacht. ' - Im verflossenen Jahre ist r r t .w" cer ulienoaynvau im noroivenen feyr bedeutend gefördert worden. Die vollen. -dete Meilenzahl stellt sich auf 2262, gegen 660 in 1685 und 1033 in 1634. Nur im Jahre 1882 wurde mehr gehant, Brr.t .t. ... , r. rt-
nämlich tllQÖ Wettert. Die totchltgjiert
Bauten waren die Vollendung der Bur lington 6c Aorthern und die Verlange rungen.der Minnesota & Northwestern, der Manitoba, der ?!orthwestern und ibrer gepachteten Bahnen, der Northern Vacisic und der Mllwaukee & St.- Paul Bahn. Für das nächste Jahr siebt eine noch größere Verlängerung der Bahnen rm cordwesten rn Ausslcht, da bereits die Contracte für 1800 Akeilen vergeben und auf einem Theil der Strecken schon ble krdarveiten vollendet sind. In New York begeht die Polizei manchmal Eselstreiche, deren sich jeder Landkaffer schämen müßte. In ei nem Schnittivaaren-Geichaft an der 0. Avenue daselbst wurde Fräulein Maaaie .McGee, eine Verkäuferin, plötzlich krank. und man beauftragte einen Clerk, das Mädchen nach Hause zu bringen. Maggie war so schwach, daß 'sie unterwegs zusammenbrach. Sie ersuchte den Clerk, eine Droschke herbeizuschaffen, da sie aber selbst kem Geld ber sich und der Clerk von den Principalen auch keinen Auf trag" hatte, eine Droschke zu bestellen, so übergab er das Mädchen dem Polizisten McGurlav vom 29. Bezirk, der die gänz wv'W rvV tf w na? Hllslose unter der Antrage der tun kenheit nach dem Stationshause brachte. Nttmand kümmerte sich um die Aermste, und sie mußte die ganze Nacht rm. Polizelgewahrsam zubringen. Erst am folgenden Tage wurde sie dem Nich ter vorgeführt und natürlich sofort freigeladen. Frau Elisabeth Gist halte in ihreni Hause in der Nahe von West nimster, Acaryland eme mit ohlenöl gefüllte Kanne nahe beim Ofen auf den Boden gestellt. Während ihrer augenblicklichen Abwesenheit in einem anstoßenden Zimmer ergriff ibr kleiner. vier Jahre alter Sohn die Kanne und gog den Inhalt auf das Feuer. ES er folgte sofort eine Erplofion, und in weniger als einem Augenblicke waren der Knabe und ein in einer Wiege liegendes vier Monate altes Kind von Flammen umhüllt. Die Vl'utter bemerkte den Ge ruch des brennenden Oeles, stürzte in das Zimmer und rettete nach einander den Säugling und den Knaben, die sie drau ßen im Schnee niederlegte. Ihre eige nen Kleider waren bei dem lettungswerke in Flammen gerathen, die sie löschte, indem sie sich im Schnee wälzte. Fast gänzlich entblößt und mit schweren Brandlvunden im Gesicht, am Halse, an der Brust und dem Rücken bedeckt, ver mochte sie ncch mit mehreren mühsam herbeigeschleppten Eimern Wasser die Flammen zu löschen und das HauS vor dem Untergange zu retten. Dann rannte sie zu den nächsten Nachbarn, welche einen Arzt zum Beistande der Verletzten herbeiholten. Frau Gist wird ihren Verletzungen wahrscheinlich erliegen, während ihre Kinder, wenn auch schwer verbrannt, vielleicht am Leben erhalten werden können. Vom Auslande. Es giebt allerlei Nase aufß der Welt, wirkliche und figürliche, und zu den letzteren zählt jedenfalls die 9!ase, welche linstanzenweise von Oben nach Unten geworfen wird und mit verbluffender i- Treffsicherheit Denjenigen Nissr, oen sie zugeoacyr x. vj greoi aber auch andere gemachte und dabei dennoch wirkliche 3iasen, welche zu den schönsten Errungenschaften der rhinoplastischen Operationslehre geboren. Die Billroth'sche KliniZ in Wien feierte un langst einen wahrhaften Triumpf mit einer solchen neuen Nase. Ein junges Mädchen erschien auf der Klinik, wel chem zur Schönheit des Gesichts nichts Anderes fehlte als eine wohlorganisirte Nase; in Folge einer angeborenen Krankheit fehlte nämlich dem Gesichts Vorsprung des Mädchens die knöcherne und knorpselige Nasenscheidewand. Um diesen Defekt weitzumachen, mußte Professor Billroth aus der Steinhaut des Mädchens eine neue ?!ase konstruiren, deren Gelingen nicht wenig Von dem künstlerischen Forlnensinn des Operateurs abhängt. Das A!ädchen, welches keine Nase mehr hatte, erhielt nun eine wohl gelungene es wird nicht gemeldet, ob ie römisch gebogen oder griechisch abzetümpft ist aus Billroth'S geschickten Händen. Der interessanten Operation wohnten Herzog Dr. Karl Theodor in Bayern und der gesammte Assistenz' stab, sowie die Operationszöglinge des Professors bei. Die Operation währte nur kurze'Zeit. Als dieselbe zu Ende war, ließ sich das Mädchen einen Spie ael reichen : als sie ihre neue Nase sah. wurde sie roth vor freudigem Schreck und dankte unter Thränen dem Schöpfer ihrer wiedergewonnenen Schönheit für das unbezahlbare Geschenk. Gewiß wird das mnae Madchen dieser tunde auf der Klinik in Demuth eingedenk sem, und deshalb wird es ihr niemals verfallen, ihre case hoch u tragen ! Ein pikantes Geschicht chen vom Fürsten von Mingrelien, dem Thronanwärter Bulgariens, erzählt die W. A. Z." : Mlle. Martha ve Prelat, ein sehr schönes Mädchen, hatte vor ei nigen Jahren zu dem Fürsten Dadian von Mmgrelien zarte Beziehungen. Seit nun der Name des Fürsten wieder vielfach genannt wird, wurde das Müd chen von Pariser Journalisten ausgesor dert, Daten über die Eigenschaften deL Minareliers. seine Persönlichkeit und Gewohnheiten, zu liefern. Mlle. Pre lat konnte sich bei dem Rücklicke auf ihr buntes Leben nur schwer an den Fürsten erinnern, endlich erklärte sie aber, sie besitze von demselben noch einige Briefe, diese wolle sie den Herren zur Verfügung stellen. Unter einem Stoße von Schrift stücken wurden thatsächlich drer Corre spondenzen Dadian's aufgefunden. In dem ersten Schreiben heißt es : Meine Süße, hier schicke ich Dir die verlangten zehntausend Francs." Nummer Zwei lautet schon etwas kühler : vcademov selle, hier sind tausend Francs." In dem dritten Briefe finden sich nur die fünf Worte : .Belästigen' Sie mich nicht mehr." Die Pariser Journalisten tx klärten übereinstimmend, diese Briefe seien nicht ausreichend zu einem Charak terbilde des Dadlan. Die Bekäinpfung des ,7-.,"- .--"- o Keuchhustens it in jüngster Zert rn in ilnalter Kett turn Gegenstand von Versuche und Beobachtungen im größeren Maßstab gemacht worden, die sebr günstige Resultate er. gaben. In der Berliner Naturforscher. Versammluna. Sektion für inderheil'
künde, berichtete Lr. Mchael vsn Ham bürg über 250 Fälle, welche durch Pul vereinblasungen in die Nase behandelt wurden. Unter 100 genau beobachteten Fällen trat in 8 Fällen in den nächsten Tagen keinerlei Anfall mehr auf. 5 der kleinen Patienten blieben überhaupt gänzlich von Nückfällen verschont. In 2 bis Tagen geheilt waren 7, in weniger als 20 Tagen 23. In 20 Fällen wurde eine wesentliche Erleichterung der Anfälle konstatirt, das Erbrechen, Nasenblvten und zeitweilige Wegbleiben der Kinder hörte auf. Am größten wa
ren die Resultate in ganz alten und ganz frischen Fällen. Es scheint also zwei fellos, daß der Keuchhusten durch Pul vereinblasungen in die Nase gemildert und abgekürzt werden kann. Ueber ein Duell bei Nacht wird aus Weißkirchen in Mähren geschrieben : Ein blutiges Duell, welches zwischen dem Kommandanten der hiesi gen Kavallerie-Kadettenschule, Dragoner Rittmeister Franz Ritter von Bayer Bayersburg, und dem Husaren-Rittmei-ster Heinrich Freiherrn von Mylius wurde hier ausgefochten. Letzterer, weleher an derselben Anstalt den Reitunter richt leitet, sowie Exerzier und Dienstreglement vorträgt, hatte mit seinem Vorgesetzten Rittmeister Baer im Aka demie Kasino beim Spieltische ein so ernstes Rencontre, daß die beiden hoch gradig erhitzten Gegner noch in dersel den Nacht zur Austragung deS Ehren Handels schritten. Um 11 Uhr NachtS standen Beide in der gedeckten Reitschule, wo rasch einige Lichter angezündet, wor den waren, auf der Mensur. Man schlug sich mit Ordonnanj'Cavallerie säbeln ; schon beim ersten Gange erlitt Bayer eine Verwundung auf der Brust, da jedoch Baron Mylius auf der Fort setzung des Zweikampfes bestand, griffen die Beiden abermals zur Waffe, und in dem folgenden Gange erhielt Bayer ei nen so schweren Kopshieb, daß er sofort blutüberströmt zusammenbrach und von den Sekundanten in seine Wohnung ge bracht wurde,, wo er von Dr. Urban Hfetiin wnrde. Vom alten Friedriö Gumtau, dem kürzlich in Halle verstor denen Theaterdirector, theilt die Hall. Ztg." eine Reihe origineller Aussprüche mit, zumeist Belege für das eigenartige Wesen, die köstliche Grobheit und die Offenheit des Atannes. Wie bekannt war Gumtau ein Feind aller Possen; er pflegte die wirkliche Kunst, aber als Privatdnector war er doch genöthigt, auch diesem Geschmack Rechnung zu tca gen. Als ihm der Regisseur einst die Besetzung einer Novität dieses verhaßten Genre s vorlegte, rief Gumtau empvrc : Sie sind woll janz von Jott ver lassen! Meine ersten Mitglieder wollen Sie mir in die Saukomödie zum Fatzke machen?" Ich mußte es diesmal thun, Herr Drrector," ent. geanete der Äkealsieur, ..es ,st em zu großes Personal darin. Ich kann die Posse sonst nicht besetzen." Jott sei t ST I nanr : rief gumtau, dann geve rcy einfach die -"Komödie mch !" Trotz dem machten ihm am Sonntag die Possen volle Häuser, und wenn er durch den Vorhang sah, schrie er wüthend auf: ,,a sitzen nun die Kanern, Kopp an Kopp, wenn ick aber meine Klassiker jede, dann sehen sie in die Kneipe und spielen Skat, die Ochsen. Na. heute zehe ick m die Kneipe und spiele Skat. Eine junge, tragische Liebhaberin, welche zum ersten Mal die Maria Stuart" darstellen sollte, hörte die Reden Burleighs" im ersten Act mit ziemlicher Gleichgihigkeit an. Gumtau, der schon unruhig aus seinem Stuhl hin- und herrückte, ließ plötzlich inne halten, schob seme vier Gläier zurecht (er trug zu gleicher Zeit Brille und Kneifer), trat dicht an die Dame heran und sagte: Mein Freilein, Sie sprechen det wie Wassersuppe. Wissen Se denn, wat der Mann von Jh nen will ? Jhr'n Kopp will er, un nich' ne Butterstulle !".... Einer anderen Dame, welche als Preziosa" dem ,,Zi geunerhauptmann" mit dem Gewehre zu nahe aus den Leib geruckt war, schrie er zu : Herr Jott ! Sie stoßen dem ja mtt de Flmte die Zahne in ! Det rs za'n ?chtebprüiel wat Sre da rn de Hanr haben, und keen Zahnstocher !" D i e lage der Frau m a d e r 1 1 1. Aus dem Oxforder Gerichtssaal schreibt man : Kürzlich gab der Circus des Mr. Robinson Crabeeine 3!eihe voir Vorstellungen in Orford. Das Publikum drängte sich in Massen herbei,und der Hauptanziehungspunkt der Gesellschaft waren die Produktionen des Athleten Herkules Cirk, der sich bescheiden das achte Weltwunder" nannte. Bei einer der Vorstellungen war auch erne Anzahl Londoner Studenten anwc send, und einer derselben rief mit über lauter Stimme dem Herkules zu : Was Sie machen, kann ich auch, Sie sind kein Weltwunder !" km Theil des Publi kums jubelte dem Studenten zu, der an dere zischte ibn aus. Als Nube einge treten, begab sich der Student, ein Jurist -Icamens Breechman. einer Aussorderung folgend, aus die Bühne, entledigte sich seines Rockes, schürzte die Hemdärmel aus und schwang dabei, lustra psersend. all die Gewichte und Eisenstangen, wie zuvor der Alhlet. Der Herkules" sah verzwernungsvoll seinen Nimbus schwin den, er blickte umher, da sah er zufällig auf einem Stuhle der ersten Reihe die heutige Klägerin Mrs. Wackerill, eine der korpulentesten grauen von Oxford. Höknisch rief er dem Juristen zu: Ma chet mir das nach", bob die Dame wie ein Kind in die Höhe und tanzte, sie hoch emporhaltend, fünf Minuten lang wild umher. Wahrend dieser heftigen Tanz bewegungen verlor Mrs. Wackerill ihr Halstuch, ibren Hut, ernen Zopf und wm Schlüsse löste sich auch die Tour nüre. Heute klagte Mrs. Wackerill auf ' . r Menbeleidtgung. Herkules" verlyei drate sich, indem er sagte, er Ware rn einem Zustande der Nothwehr ' gewesen er bätte dem Studenten unterliegen müssen, allein das letzte Kunststück, den Tanz nachzuahmen, batte dieser keinen Versuch gemacht. Er erbietet sich, die Dame um Verzelhung zu men und ver sichert Mrs. Wackerill, nur ih:e Schön-' heit habe seine Wahl aus sie gelenkt. Besänftigend reichte die Dame auf diese ausreichende Ehrenerklärung dem Athleten die Hand, und die Verhandlung endete mit einem Freispruche.
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