Indiana Tribüne, Volume 10, Number 100, Indianapolis, Marion County, 29 December 1886 — Page 3
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, .1 ini II w w i M M TROPFEN gegen Blutkrankheiten. Ausgezeichnete Erfolge erzielt. kuherS dirkiam defunde. 1114 Division. Str., La Grosse, WiSc. Ich habe gefunden, daß Dr. Auzust AS, Hamburger Tropfen ein gan, auSge ItxdjntUi BlutreinigungSmittel sind und glaub daß es kejn irlsaniereS Mittel gegen all Leiden iebt, die unreinem Blute entspringen. - Ich halte die Tropfen stets vorräthig. August Kaufmann. ClelJ fcin dsrtreffllchn ZZtrkung. Cincinnati, Ohk, Herr CbarleZ Bender, Besitzer eine prominenten Barbier.SefchgfteS. ist de Lobe oll über Tr. Auq. Snig'S Hamburger Trov sen all BlutreiuizungSmittel. Er wendet sie regelmZßig im sZt-ühiahr und Herbst an und mochte ni.it ohn dieselben sein cZ kieit nichtZ iksscres. Sincinnati, Ohw. Herr Paul Hart mann. Besitzer derrena titen Conzerthalle, berichtet, dafr ti kein befle 8 Blurreiniaungsmittel gebe, um dtt.schleZ ' ' ten Säfte eusdemAorper ,u entfernen, attfcr." ZLuguit König's Hamburger Tropfen. Ich ftf brauche sie stet J in;ö ihre Wirkunzen find immer rfolgrnch. CiUUn thtf zur pnd fein. QueensStr., Laneaster, Per. Herr Charles Eberhard berichtet, feaft er Tr. August ASnig'S Hamburger Trovten )ur Blutreiniaung eingenommen habe und e tlbtn ihn stets kurirt haben. Sr ist des Lobe voll und meint. Jeder sollte die Tropfen stell im Hause vorräthig haben. THE CHARLES A. VOGELER CO.. BattlAOrl, Uct. AAWuÄKomZgd HAMBURGER BRUSTTHEE ezrgr iuv .wy - Brust, Lungen und der Kehle. M la CiijinalaCfeteiu Pi,. U Cent. Z All eüpctbtten taten. THI CHJJOX3 rT.nfa COJUXIMOM. SS. C00CHO ' n- A...t.4 kM SorgenvoU und traurig ( j blickt mancber Kranke in die Zukunft, eil I er bisber Alles erfolglos arbrauckt bat. T Alle, besonrerS dieienizen, welche an 37l&ns s x nerschwäche unv VeschleHtZ-Kraukheiten, l ) t . : . v a i . r. t icwie au cm uauncn nvizen rcn jugrnc x sande leieen, loütfn zum Selbstschutze de t 0Rettung.,nker" lesen, ehe sie sich s durch lerlciente unv trüzerise Wersvre ebunqca xradlerisÄ, m. izinisckcr Anznar X erlklten lauen. LaS geriezene Buch, 250 i 1 leiten, mit zattreiäen vaturzetreueu Bit l 1 Um, wird für 23 Qti. in Pestmarken, ssrziani verpackt, frei versandt. Acresnre Deutsches Heilinstilut, 11 Clinton Place, New York, N. Y. (j CQOiOCiO tntt-i InrnirOiflnaU. l ö ntclvJniA BtJlaTti ittauu'tter d iftuer tirtrn wti. 0 Ci'in j? und Äw cti. ? jm; uii V!'.chtz,.l C::is. 1 . ?V?vStrjr an i?ar . tuwtt S fiinflai? nj jlsri.etri?. jl öaittU fto. aajt b Str. 15 tlsa. t, n Zsvtt SSa?n V it Je,', und ftort dZa,, Äpenue 15 ,: St uds5u!ic,: Ä le 'idst''' . 1T a:t2o.u-Jv?r s t; 15 Bar?'.? tx. u9 Uti l 19 rcher und Ashn n. 13S EsLeg f. et. und teern: t 124 Alabama und Gtfbent Clt I2b Uenstin u,d Su&ent: Cts. ?5 Jan;l tx. ure Stncatn 117 kuft5un.?"bad. iS3 lentnl K5. und ficht e i 131 Ubarna uns liorHfcn 1 132 Z,Iarten uu ftchte tt U4 5o. n jtu etx. t35 fcoae und tflctrstt St: IS Cilaoai d r.:ch:aa Str. 31 et. Jg C.'r.. nadi Zäinsi. SS nitfla:tta und $raU Str. 25 9lo. &. 9ngtnc Hsuse echli. nd, .1 ' i8 Risftsftrvt und t- Hat: ett 7 33tnctl und Richtgan et:. t8 PeunZzloania St?, und Home v JStlftfJrpt nd C;ti !?. 211 Xenref un Lelu, t. tll Vnnz,!vania und ?::gn er, 4 Jttni d Herbert tt. ZndianK Lo. nd Utchigan . tl irtiUn und Balnut tr. 14 alitPia und nnent ti. f5ia!i ud 9ltto toi! Str. U 3otana So, an 5 ti. lin eti 17 euiUHef5ttiSS 9Uti Nd ücxo Sti. S9 Ul-ttoan Mg, 6t 111 k?5 und Ealnut CtT, 318 D und Ditt et?. 514 ettointl nd Hsd Cl 41 Qustzingtsn, nah Qst St. 4Z iidrs ud Oaihtnton t, U iffourt und N,m Vork tt. 4S kSeridia und OsZtn,ton Str. M aitnctJ and Dhl tr. 47 lennift und Ssshtngt tr. 4S inza' Vrk Hou-. 4 Jdtaola. 2 ViiHouN ud Vr,lzd u 411 isfisstpxi und aba'h t 41Z Srznfon'k Pork HonZ,. 421 I. v. K 12. sknnd Hsul. 42 Jsan s,1. 1 IltastI und nt! tr. 62 ZZtnotZ und Loutflana t, U veft und jnclarta tr. M CH und outh tr. 89 Xsnnefl und Vrgia Cti. 67 Blrtdtan und Ran tr. tt diso ,e. und oikii tr. g adtsd v. u Sun!, t 112 und fcodocfld tr. 511 ,vtu, fMi und Vierrtu r S14 BttU und orril tr 118 IZinai und anjal 817 Cldtril und Dacotoh U. 11 eoalj ua)i Xtlaaatt tr. PusHlata und Lsutftan St,. U Tlaa nd VkLartH tr. 84 Dft und Ueart, tr. S Riada und irgtan v. 17 Clzgtatf . und raditza ti 8 CU und idut tr. 69 Pns,:ata Ct. und aotso , 12 ötAernan und Dougden, tr. I KizginU Xoi. nach, Hurs tr. 72 0?und 398ia L!r. 78 EaJ5ingUn d Ct et: 74 fenton und Seerzi, Str. 71 go9 v und Pin. 78 Zllan und ate :r. II CtijInUIe.snd TJan. 7a gUtcher . nd Tilsn. 711 prC( und Peofxe tt. 711 ngttZ; Ute und cu:l St:, 714 Cianfi und CUm U. 715 ili, nd L,chr tr. 51 Ste.it' Ü 3rio et:. - 82 Stfttafftda u,d StUsi 81 Oft und .-ti tr. 84 Htn ziott und Zaridlsn !i 83 rEuiäAaKaU. 88- II. raeteu rjnal. N Orientale Oafiinztin t.. 89 Lr,u,u ffeslniitit. 812 chlauch,Hau, Oft 83al(tngtiitta -U niriltuniSotW etx. 814 Oht d Hat CU 91 ttarjUnd nat Ntttdtan CtT. 92 Eirtitan und Ssrgia itafe. 1-1-1 Prttei8nal. 12-1 Und Hätten iederhoU, seitit XIsmi 1-8 eign! für z,urTru. &ni Jhtf l. Fr i " OnieZUi'.Tru 8i. UHA. u Uil 48?.
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Döttas Mora,
Erzählung aul dem Lebe einer Schaufpiklrnn. BonMathilda Veneta. sFortsedung.) Welch glücklich Menschenkind bin ich! Ich habe -eine edle Mutter, einen guten, nicht minder edlen Vater, werde geliebt von Freunden und soll das JUci nod eines Mannes zum Gemahl bekom men ! Gestern früh war ich auögeritten in der eisten Morgenstunde. Die aold:ne Sonne goß ihren Segen über die j - . r w r r c . I Fluren aus, tyre rrayien vrecyeno in Millionen Thautropfen, die wie Dia manten funkelnd an Blättern, Gräsern, Blumenkelchen hingen. Ich kam an dem großen Horseshoe-Fall auf kanadischer Seite des Niagara vorüber. Diese un geheuren, donnernden Wasser zu all der Pracht des goldenen Sommermorgeni ergriffen mein Herz so gewaltig, daß mir Thränen aus den Augen stürzten und, den . Blick Kum Himmel gewandt, stam melten meme Lippen:. Wie groß und gütia bist Du. Gott der Welten, wie gna dig Deinen Menschenkindern! bewahre mir Demuth und Bescheidenheit im Glück, daß ich nicht übermüthig auf. jauchze und Deinen Zorn erwecke ! Ist das nicht ein kindischer Gedanke, Gottes Zorn erwecken ?- Er, der uns daS Glück schenkt, der uns zum Genuß seiner Gaben geschaffen, wie soll er uns zürnen können, wenn wir derselben uns er freuen ? ' Aber so sind wir, . einen Tropfen Wermuth gießen dir uns immer mit in den Becher der Freude ! Es ist die Furcht, daß es nicht immer so bleiben wird, und so kommen wir niemals ganz zum Genuß. Soll ich es Ihnen geste den, daß ich oft in stiller Nacht, ehe der Schlaf kommt, eine düstere Viston habe, als sollte ein gründ sich aufthun zwi schen 'mir und Arthur, der unser Glück und uns selbst verschlingen wird ? Den fünfundzwanzigsten August schifft Arthur sich in Bremen wieder ein, nachdem er zuvor in seiner Vaterstadt Köln a. 9L din Nachlaß seines vor einem Jahre verstorbenen Vaters geordnet und seine - Personalpapiere in Empfang ge nommen haben wird. Möge ihn Gott behüten, daß das wilde Meer ihn ver schlinge. Wie werde ich aufathmen, wenn erst die Depesche kommt, daß sein Fuß wieder amerikanische Erde betrat ! O, meine Liebe ist so groß, daß mit ihr mein Leben blübt und zerbricht, ich fühle es !" Wir baben Unrecht, wenn wir den Materialismus als vorherrschend den Amerikanern zuschreiben wenn wir die rastlose Thätigkeit, das Ringen und Schaffen der Geschäftswelt als allein maßgebend auch auf den Menschen als solchen begehen. ES ist nicht so! DaS Menschen herz fordert überall seine Rechte; aus dem ganzen Erdenrund ist eS densel den Gefühlen der Liebe, deS Haffes, des Glücks und der Verzweiflung unterwor fen, unter welchem Himmelsstriche im mer eS schlagen mag. Wenn Arthur Olden den fünfund zwanzigsten August von Bremen abfuhr, so war anzunehmen, daß er bei guter Fahrt den 9. September in New Ioik landen mußte. Ich hatte DorcaS gebe ten, mir seine Ankunft zu melden, doch es kam kein Brief ; vielleicht ist derselbe verloren gegangen, dachte ich, und schrieb wieder an Dorcas, ihr meine Vermu thung mittheilend. Wieder vergingen vierzehn Tage, ich bekam keine Antwort. Nicht wiffend,was ich denken sollte, blieb mir nichts übrig, als des Räthsels Lö sung abzuwarten. Sollte Olden Unglück gehabt haben? Doch war nicht? von einem Schiffsunfall in dieser Zeit be kannt geworden. Sollte DorcaS in ihrem Glücke mich vergeffen? Das war nicht mit ihrer Herzensgüte zu vereinen. In San Francisco wohnte ich im Metropolitan Hotel und hatte die Ge wohnheit, des Abends nach dem Diner im Lesesalon alle mich interessirenden Zeitungen durchzusehen, wozu ich voll kommen Muße hatte, denn so lange ich nur in deutscher Sprache spielte, war ich blos des Sonntags beschäftigt. EineS Abends sitze ich in meiner stil len Ecke, in die neueste. politischenNachrichten aus Europa vertieft, als eine wohlbeleibte ältere Dame nicht weit von mir in einem Schaukelstuhle, das Lorg non auf der Nase, unter der gewaltigen Papiermaffe deS New York Herald" vergraben liegend, auf einmal das Blatt fallen laffend, entsetzt auSruft : ,,8hock. ing! dreadful ! dreadful !" ? Was ist so hodring und dread ful, my dear ?" fragt ein über zwei Stühle lang hingestreckter knochiger Sankee, der jedenfalls der Herr Gemahl der emvsindsamen Dame war. ), lies selbst," sagt sie, sich aus dem Labyrinth des großen ZettungsblatteS herausarbeitend, lies es selbst, es ist zu schrecklich ! Hier." . Und er las. 3, daS wäre ein schrecklicher Fall, denn eS wahr wäre !" sagte er, nachdem er geendet hatte, das Blatt hinlegend und aufstehend ; wenn es wahr wäre, sage ich; aber eS ist zu hoffen, daß es nur eine RepoTterente fei, welche da er trunken ist! Komm, my dear, lieS mir keme solche Mondscheinphantasien mehr. sonst bekommst Du Deine Nervenanfälle wieder. Laß uns gehen. Der besorgte Gatte half feiner schwereren Halste aus dem Schaukelstuhle und an seinem starken. Arme verließ sie ven aal. Was ist denn so Schreckliches ? dachte auch ich, mich der Zeitung bemächtigend. Bald hatte ich den betreffenden Attike! unter den ungluckssallen" gesunden. Er lautete : Niagara.Falls, den 27. September. Wer beschreibt däö Entsetzen einiger de nigen Personen, welche gestern Nacht noch spät auf.dcr Veranda des Horsesboe Fall HstelS saßen, die laue Nachtlust und den'wunderbaren Anblick der Wasser bei. Mondschein genießend, als sie plötz lich aus dem großen glatten Wafferspiegel des. Flusses oberhalb deS Falls ein l. schwimmendes Etwas ..erblicken, welches naher und naher kommend, als ein schma leS Boot erkennbar :wird,. in. welchem zwei menschliche Gepalten sich zu besin den scheinen. Einer der Zuschauer läuft geschwinl in sein Zimmer, holt sein OvernalaS und erkennt einen Mann von
jugenLltch kräftigem örperdäu, tnjemen Armen eine weißgekleidete Frauengestalt haltend, deren Gesicht nicht zu sehen ist, weil sie es an der Brust des Mannes vergraben hält, dcch ihr rabenschwarzes Haar hängt in Unordnung über das' weiße Gewand der schlanken Gestalt. Der Kahn treibt näher und näher und machtlos verhallen die Hilferufe der er- -schreckten Zuschauer auf der Terraffe des öotels, denn wer kann da noch helfen ? &a!bt es selbst einen vor Menschenliebe Wahnsinnigen, der sich hinauswagte auf dem schnellsten und sichersten Boote, er
triebe unfehlbar mit ins Verderben. , Nein, da war keine Rettung mehr, das Thor des Todes stand offen ! Die unseli gen Opfer, von dem Strome fortgeris sen, schienen sich auch schon völlig in ihr Schicksal ergeben zu haben, denn keines rührte sich ; der Mann' saß wie verstei nert im Kahne, das von einem dunklen Vollbarte umschattete Gesicht starr und kühn vorwärts gewendet, die Frauenze stalt an seine Brust drückend. Immer näher und näher kam es dem abstürzen den Wasserwalle da einige dumpfe, zuckende Aufschreie der kühnen Zuschauer, und der Kahn mit seiner Unglückslast ist verschwunden in der zischenden, don nernden Waffermacht, zerschellt ent schlich ! Man vermutbet, daß das Paar in vor gerückter Abendstunde weit über den Niagara Fällen eine Lustfahrt auf dem ruhig fließenden Strome unternommen ich zu weit hinauswagend in die Stromchnellen gerieth, im Kampfe um's Leben ie Ruder verlor und endlich, als keine Hilfe kam und sie keine Rettung mehr vor sich sahen, starr vor Entsetzen sich in ihr schreckliches Loos fügten. " Soweit die Zeitung ! Es war mir bei dieser Lectüre, als lege sich bleischwer tme kaue rnno aus mein Herz, der Athem steckte mir in der Brust, denn ein furchtbarer Gedanke durchschoß mein Gehirn, den ich als thöricht abzuschütteln veisuchte, es konnte ja nicht sein! Es dauerte lange, ehe ich diese Nacht den Schlaf fand, meine Phantasie war gefeffelt von dem grausigen Schauspiele auf vem Wasserspiegel des Niagara, als wäre ich einer jener Zuschauer auf der Terraffe des Horsesho.'-Hotels und es war mir, als muffe .ich die beiden Opfer im Kahne erkennen die schönen, edlen Gestalten mit den geliebten Zügen ! Den folgenden Tag wartete ich scbon mit Ungeduld im Lesesaale, als der Be dienstete die Zeitungen zur bestimmten Stunde von der Post brachte. Ich nahm ihm rasch den 9c Z). Herald" aus der Hand und such:e die Eolonne Unglücksfälle". Da stand etwas zu dem grau sigen Unfall auf dem Niagara", was mir eiskalt durch Hirn und Nerven fuhr : In dem Grand Rapids Hotel, Nia-gara-Falls, wird ein erst vor Kurzem aus Deutschland angekommener Herr, Namens O , vermißt, ebenso Miß M ... aus Villa Grad. Beide wurden einige Tage früher mit einander gesehen und hat man die traurige Vermuthung, daß dies die beiden am 26. September NachtS auf dem Niagara Verunglückten sind. Von den Leichen ist noch nichts entdeckt worden, nur einige Bretter sah man in den Strudeln deS Stromes un terhalb der Fälle am gestrigen Tage treiben, welche wohl von dem k5ahiieuge herrühren köitnen, welches das unselige Paar in den Tod trug." Was empfand ich A Konnte eS denn sein? ZLaren und mußten diese beiden Vermißten meine Dorcas und der lebens frische Olden sein, das glücklichste Paar, welches die Sonne je beschienen? Konnte es ein so tückisches, neidisches Geschick geben, daS eifersüchtig aus die selig lächelnde Zukunft dieser beiden schuldlosen Menschen, sie hohnlachend hinabzerrte in den Abgrund, eheste jubelnd den Becher der Liebe an die Lippen gesetzt? Ich hatte nie gehört, weder von Dor cas noch von Olden, daß Wassersport ihr Vergnügen sei. DorcaS war lei denschaftliche Reiterin, daS wußte ich, aber daß sie das Ruder liebe, hatte sie nie erwähr.t; im Gegentheil .erinnerte ich mich, daß sie einst, als von einer Lustpartie mit Dampfboot auf dem Hud son die Rede war, sagte: ,,Jch liebe nicht solche Wasserpartien, liebe nicht daS Dampfboot." Nein, nein, es konnte nicht sein ! Diese vermißte Miß M. war nicht Miß Mora, dieser vermißte O. nicht ihr Bräuti gam. Ich setzte mich hin und schrieb, sing ei nen Brief an DorcaS an und zerriß ihn. Ich dachte und überlegte und schrieb einen zweiten Brief, diesmal an MrS. Mora und zerriß ihn unvollen det. Ich überlegte, ob ich an Mr. Mora adressiren sollte, man hatte ihn für den achtundzwanzigsten September bestimmt zurückerwartet gehabt zur Hochzeit. Aber waS sollre ich schreiben ? War das Ent setzliche wahr, so hätte die arme Mutter und den beklagenswerthlN Vater ein so fürchterlicher Schlag getroffen, vor wel chem jede Wort des Trostes verstummen mußte war es nicht wahr, so würde meine ausgesprochene Befürchtung gleich einem kalten Schatten verdunkelnd in das sonnige Glück der Familie gefallen sein. Ich entschloß mich, nicht zu schreiden, scndern erst Weiteres abzuwarten. Ach, ich sollte leider nicht lange Watten auf die traurigste Gewißheit und da Gemälde ward immer düsterer ! ' Ein paar Tage später brachte der N.A. Herald einen längeren Artikel, welcher also lautete : Unser Special Reporter berichtet uns Folgendes aus Niagara Falls über das jungst dort stattgefundene Dra ma. Es ist so, wie wir neulich berichtet. Es ist letzt sicher gestellt, dak die Verun glückten,em Herr A. Olden aus Deutschland und de len Verlobte, Miß Mora, j die so große Hoffnungen erweckende jun ' ge Tragödin, waren.' Miß Mora war schon seit Anfang Juli mit ihrer Mutter zur Sommerfrische in Nlagara'FallS und bewohnte die Villa Gray. Man sah die blühend schöne, allgemein be liebte Dame fast jeden Morgen zeitig auf einem milchweißen Roffe ausreiten, oft allein, manchmal begleued von einem Groom. Äüte und Glück strahlte aus ihren sanften Augen, wenn sie ihre etwas lahmgehende Mutter am Arm lvazieren führt? durch die Anlagen deS
Gartens iyrer Ma, oder auch in ben öffentlichen Anlagen, letzteres geschah nur selten, denn Mrs. Mora liebte ein zurückgezogenes Leben Und die Einsamseit. Da kam am siebzehnten September Herr Olden hier an, der glückliche Aus erwählte, der jungen Schönheit. Sein erster Gang war natürlich zu seir.er Braut nach Villa Gray. Strahlend vcr Glück ward ec die ersten zwei Ta gesehen doch das änderte sich bald. Ganz verstört kam er ungefähr am dritten oder vierten Tage seines Aufenthalts hier
mS Hotel zurück. Am nach ten age
schloß er sich ein und erst spät am Abende sah man ihn im Garten der Villa Gray mit seiner Braut am Arm spazieren ge hen. 9!ach einigen Stunden, beim Morgengrauen, kam er verstört und todtenbleich aussehend zurück, wie ein Mensch, der planlos herumirrend, seinen Geist durch Uebermüdung des Körpers zur Ruhe zwingen möchte, und schloß sich Wieder in sein Zimmer ein. Auch die folgenden Nächte brachte er nicht im Ho tel zu. Ueber Miß M. hat man wem ger Details. Gewiß ist, daß sie am Abende des Verschwindens an Oldens Arme gesehen wurde, als Beide auf dem Halteplatze der Lohnwagen eine Ehaise bestiegen, welche sie vermuthlich bis La Salle geführt, wo sie das Boot bestiegen zur düstelen Fahrt. Auö Allem, WaS aus den näheren Umständen hervor geht, war .es nicht Zufall, der das Ire bende Paar in den Tod führte, es war Absicht und fester Entschluß. Es scheint ein Familiendrama vorzuliegen, deffen Schleier zu lüften wir'uns nicht berufen fühlen, selbst wenn es preisgegeben Würde. Leider hat sich der Faden des Unheils fortgesponnen, denn als man nach drei tägigem Suchen die gräßlich verstüm melte Leiche der Miß Mora fand und zu deren Mutter brachte, ließ diese sich nicht abhalten, unterstützt von ihrem eben erst aus Louisiana angekommenen Gemahle an die Bahre zu treten, um ihr geli.btes Kind noch einmal zu sehen. Lange starrte sie, das Auge thränenleer, aus die zerfleischten Uebeneste ihrer Tochter und sank dann mit einem furchtbaren Aufschrei über die Leiche zusammen. Von diesem Augenblicke an hält Wahnsinns nacht den Geist der unglücklichen Mutter umfangen. Man fürchtet für den Va ter, der seine Frau und Tochter über Alles liebte und äußerst glücklich war in seiner Ehe, ein gleiches Loos. Die Leiche des jungen ManneS ist noch nicht zum Vorschein gekommen und dürfte wohl auch schwerlich zu finden sein, denn ihn, der mit seinem Leibe den der Ge liebten, so daß diese mehr geschützt war im Sturze, traf die ganze Wucht des zerstörenden Elements und ist wohl durch die herabstürzenden Waffermassen des Stromes in Atome zerstückelt wor den." Zch will mich nicht aufhatten öei der Schilderung meines Empfindens, ich will nur sagen, daß ich, als ich das Gelefene und Geschehene zu fassen ver lochte, mich in der Stimmung fand, wo der Mensch berechtigt ist, sein Auge zum Himmel erhebend an den Schöpfer der Welten die Frage zu thuil : Warum, c Herr ? !" Nach einiger Zeit wagte ich an MrS. Warrens das Wort zu richten mit der Bitte, mir Nachricht zu geben über das Besindender Moras,' an denen ich warmen Antheil nähme. Sie antwortete mir umgebend von Cleveland aus, wie folgt : ' Wo soll ich anfangen, wie. soll ich beginnen, wo soll ich Muth, Faffung und Kraft finden, Ihnen den grausamen Wechsel des bis vor Kunem so sonnigen Schicksals der MoraS zu schildern ? Gren zenlose Trauer liegt über dem ganzen Hause. Solch schweres Unglück aus hei teremHimmel herabgestürzt auf die besten, die glücklichsten, die schuldlosesten Men schen ! Wie heiter und glücklich kam Olden hier an, mit welcher Seligkeit ward er hier erwartet und empfangen! O, meine edle DorcaS mit dem engelreinen Gemüth, das ich gebildet und behütet wie man sein Liebstes auf der Welt nur behüten kann vor profanen Berührun gen! Meine geliebte Herrin mit dem klaren Verstände, dem mildesten und ge rechtesten Herzen der Welt so zer schmettert von der Wucht deS herben Scblaae ! Mr. Mora ist nicht wieder zu erken nen, er ist zum Greise geworden in vier Wochen, sein Haar ist weiß. MrS. Mora befindet sich im Lunatic Asylum zu D.. sie ist hoffnungslos elend. Dorcas liegt hier im Parke zur Erde bestattet, auf dem grünen Hügel am Ufer des Sees, ihrem Lieblingsplädchen. Mr. Mora ist stumm und theilnahmlos für Alles, was um ihn t)er vorgeht. Von Zeit zu Zeit aber springt er seufzend auf, ergreift sei' nen Hut und hinaus in den Park, auf den Hügel, der seinen Liebling birgt. Dort sitzt er stundenlang, thränenloS. Täglich läßt er mit frischen Gardenien das Grab schmücken, deren Blüthen an der rauhen Winterlust sterben, wie mei ne DorcaS starb, jäh erstarrend. Redet man zu Mr. Mora, so braucht er Minu ten lang, seinen Geist zu sammeln für etwas anderes als seinen Schmerz. Ich sagte ihm heute Früh, daß ich an Sie schreiben würde und ob er etwas Beson der bestellt haben wollte für Sie. Er ann lange nach und dann frug er lang am : Wer ist diese Dame ? DorcaS etzte Freundin ; in New-Aork lernten sie sich kennen." Ach, ja so," sagte er dann ruhig, schreiben Sie ihr, sie möge mich besuchen, ich hätte ihr einen Brief zu übergeben." Was das für- ein Brief ist, wagte ich nicht zu fragen. Sie schreiben, daß Sie erst in drei bis vier Monaten nach den Oststaaten zurückkehren werden. Was kann bis dahin nicht AlleS geschehen ! ' Sollten wir Cleveland verlaffen, werde ich Irenen unsern jeweiligen Aufenthalt mitthellen, damit Sie Mr. Mora zu sinden wis sen. Sie fragen nach der Ursache des Unalücks ! Das ist ja eben das Grausam sie, daß man keinen wahrscheinlichen Grund hat entdecken können bis jetzt wenigstens weiß man noch nichts. Auch aus den näheren Umständen läßt sich kein feststehender Anhaltspunkt heraus finden aber ich behaupte, daß Mr. Mor besser unterrichtet ist AIS wir
ändern er hat alle hinterlassenen Schriftstücke der Abgeschiedenen in Han den. Es war am siebzehnten September, als Olden in Niagara Falls ankam. Nachdem er Dorcas begrüßt, sein Herz geschloffen,' führte sie ihn zu ihrer Mut ter, damit diese zum ersten Male ihren zukünstiqen Schwiegersohn willkommen heiße. Es war kurz vor dem Diner und selbstverständlich blleb Olden zur Tafel bier. Ich hatte meinen Platz vis-a-vis Mrs. Mora und es fiel mir wohl auf, daß dieselbe die Speisen kaum berühre ; ich schrieb das leichtbegreiflicher innerer Eucgung zu, welche bei dem ersten Be gegnen mit dem Manne, in dessen Hand das ganze Glück ihres heißgeliebten ein zigen Kindes gegeben werden sollte, ja so natürlich war. Es fiel mir auch auf, daß Mrs. Mora kaum die Blicke Von dem schönen männlichen Antlitze des jungen 3)!annes wandte, sie betrachtete ihn jm nend und ernst, während er unter lelch tem Tändeln und Scherzen mit seiner Braut, Bruchstücke aus seinem Leben er zählte. Den nächsten Tag kam Olden schon früh er ging mit Dorcas im Gatten spazieren, sie zeigte - ihm all ihre Lieblingsplätze, auch das Wunder der Gardenien ihres VaterS. Mrs. Mora fühlte sich nicht wchl, sie war den ganzen Mor gen in ihrem Schlafzimmer gkblieben
und dte wenigen Augenblicke, welche ich bei ihr war vor dem Luncheon, bemerkte ich eine große Erregtheit an ihr. Sie kam zum Frühstück in den Speisesaal, begrüßte Olden in ihrer milden Art, aber sie sah auffallend bleich aus. An dem selben Tage des Abends nach demDitter wurde ich plötzlich gerufen. Mrs. Mora war ohnmächtig geworden, während sie mit Dorcas und Olden plaudernd im Salon saß. Sicher, es lag schon die nachfolgende Krankheit in ihr, welche nach einer langen Unterredung, die sie am vierten Tage nach Oldens Ankunft mit diesem des Abends unter vier Augen in ihrem Zimmer hatte, ausbrach. Große nervöse Schwäche und Fieber feffelte sie nun an ihr Zimmer, bis die Katastrophe hereinbrach. Niemand hatte Olden an jenem Abende fortgehn sehen, selbst Dor cas nicht, welche vergeben? in ihrem Zimmer gewartet hatte, daß sie von Mungo benachrichtigt werde, wenn Ol den seine Unterredung mit ihrer Mutter beendet haben würde. Ganz verstört darüber beruhigte sich Dorcas nur auf mein inniges Zureden, daß Olden sicher die vorgerückte Abendstunde für zu spät erachtet hätte, sie noch zu sehen, und da rum ohne Meldung das Haus verlaffen habe. Dorcas bestand darauf, ihre Mutter noch zu sptechen und blieb die ganze Nacht bei ihr. Am andern Tage kam Olden erst spät Abends, er war bleich, erkundigte sich theilnehmend nach Mrs. Mora und ging mit DorcaS in den Park hinab. Von meinem Fenster aus sah ich das liebende Paar Wohl' länger als eine Stunde, es war schon nach elf Uhr, auf einer Ruhebank unter emem Bauine sitzen.' a helle Mondschein gestattete mir, zu bemerken, wie Olden lei denschafllich sprach, während DorcaS von ihm abgewendet, die Arme über die ehne der Bank geschlungen und das Gesicht auf die Arme gelegt, ohne sich zu rühren, dasaß. Plötzlich sprang Dorcas uf und mit hastigen Schritten kam sie auf das Haus zu, Olden folgte ihr, holte sie ein, legte ihren Arm in den seinen und hinter einem Rosenbusch verschwan den Beide meinen Blicken. Zwölf Uhr war vorüber, ich stand wartend an dem offenen Fenster war ich es doch seit so vielen Jahren gewohnt, nie ohne DorcaS Gutenachtgruß schlafen zu gehen da hörte ich Schritte unten im knisternden Sande und sah Dorcas und Olden lang sam daher kommen. Unter einer alten Platane, nicht weit von dem Hause, blieben sie stehen, ste hielten sich lange umschlungen und es war mir, als hörte ich leise Schluchzen, genau kann ich eS nicht behaupten. Als endlich Dorcas hereingekommen und auf ihr Zimmer gegangen war, klopfte ich an ihre Thür ; doch daS sonst so süß willkommene corne in" erklang mcht, es war alleS still, nichts rührte sich auf wiederholtes Klopfen. Ich versuchte die Thür zu offnen ; sie war von innen verrieaelt. (Fortstdung folgt.) Der Winter ist da. Wir haben die besten Fabrikate in BASE BURNERS "ROYAL ARGAND" square "CENTURY" square. "ARGAND" round. "ALLADDIN" round, H RATERS aller Sorten, zu sehr Niedrigen Preisen. foM EMETT 2 Ost Washington Str. C. PINGPANtYS s d eutslye Buch - Handlung ! No. 7 Süd labamastr. Bücher paffend für Festgeschenke. Soeben eirgetroffcn : Ein große An zahl sozialistischer Flugschriften.,
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