Indiana Tribüne, Volume 10, Number 100, Indianapolis, Marion County, 29 December 1886 — Page 2
ZMana Tribüne.
Erscheint Fäg lich nd K n v t g s. j tlV . lM 4 mtl A IrtBnn kostet durch XriMii5 f mtl pt Ssch bi ontai-,ttHA ,,t x BaQ. tt ,nsa U int. ?! V? Silrti i Sitftftlftttlxbf 13 pti at. Öfflc? 120 O. QarviandNr. Indianapolis. Ind., Dezember 1836. Gen. CXilr obenauf. Vor nicht langer Zeit flüsterten die Stmde des Gen.' MileS untereinander. daß er wahrscheinlich vor ein Kricgsge richt gestellt werden würde, weil er sich - 0 t L T m in seinem üelozuge gegen die rauoerischen Apachen nicht genau an die In structionen gehalten hätte, die ihm vom Krieaidevauement i in Washington er lyeir rooroen waren. o?9l ioaf wno berichtet, daß Gen. MileS nicht nur kei nen Rüssel, sondern obendrein auch noch ein größeres Gebiet zur Verwaltung bekommen hat. Es ist ihm nämlich das südliche Californien zu seinem Departe '.f.-:'. ; .i.i.' i l:a menr beigefügt worden, und gleichzeitig hat er die Erlaubniß erhalten, . sein Hauptquartier von Albuquerque in 9!ew Merico nach LoS Angeles in Süd'Californien :u verlegen. Man kann daraus ersehen, daß man in Washington nicht daran denkt, ihm wegen seine Apachen feldiuaeS Schwierigkeiten zu machen, sondern im Gegentheil ihm für seine Leistungen eine, .wenn auch nur geringe . f r. . 'ft I nilqavigung vielen roiu. Man hatte Gen. Miles vorgeworfen, daß er den Befehl gehabt habe, Gero Nimo und die Bande desselben entweder in einer Schlacht zu tobten oder sie zu . 1 -. r r ntm vmihuiih ni mvvvömvv H zwingen, so daß sie wegen, der an wehr. ' ' .'v v i- r.t7. m 4 hAiMitiin axIaI 1 1 thmnt (11 10 en flauen uno inoern veruvlrn Grausamkeiten zur Verantwortung ge. ,N ween knnt,n W,iti wiw.; ,WJ , -v... gewußt,, daß ihnen der Strick sur ihre 4 1. LA. A -äJ . LiilL Vk&lILkLllla -&b4fcfthA VWILWUftIB I Unthaten drobe, und Gen. Miles hätte sich darnach richten können. Man dachte einfach nicht daran, wie schwer es m onora sci, mit vem anoe woyl oe. kannte Indianer zu verfolgen, und wie leicht die Apachen ihr blutiges Hand werk betreiben konnten, obne dak ste Ge fahr liefen, von den Soldaten Onkel Sams ergriffen zu werden. Ursprung lich waren auch die Civilbehörven in Wasbinaton böchlickst darüber erbittert. , v ,.. , ' ' . . . . i da Gen. MileS mit den Apachen Nicht firncn Vrocen macht batte. dock über I i . . . r t r. - . f .ft V fit I aCUaICN 1 IC ' llCS lPülCT KIDCT, 00B VCn. MleS Älles-erreichte, waS sein Borgan . Cf - T - M fX. i ..UsXi C-l 1 bct, en. wol, gewunzu,i öawe. Bekanntlich war daS Bestreben des Gen. Crook darauf gerichtet gewesen, Gero nimo und die Bande desselben zur Ueber gäbe zu zwingen ; mehr hatte er selber Nicht gkbont. Ferner wurde behauptet. Gen. Miles habe keinen' wahrheitsgetreuen Bericht über ivlne Kampagne veröffentlicht. Diese Behauptung hat sich letztoin gleich falls als irria ausgewiesen. Wenn Gen. Miles dem Buchstaben seiner Ordre nicht gefolgt ist und die gefangenen Apachen anstatt nach Bowie in Arizona nach Florida geschickt bat. dann ist nicht er daran schuld, sondern der General-1 Lieutenant Howard, welcher ihm eine unklare Tevesche übersandte, in welcher mwlhlimn ivtr V.5 I VIV u 1 1 V V VUtUI.V! vnw Lrb n Geronimos und seiner Zilieger zu ichonen und ne nur unschädlich zu ma chen. Jedenfalls ist Gen. Miles diesem Auftrage nachgekommen und kann nicht dafür tadelt werden, datz man es m Waihington unterlies;. ihn über seine o - r ' i. ... iri': .1 r turgaoe genau ju iuuCii. cii ein Mißverständnis vor iegt, dann hat man die Quelle desselben jedenfalls Washington, nicht aber bei dem Gen. Miles zu suchen. Ein gepreZter Heide. Im Jahre 1870 war ein reicher Parse, eer aufmann)öomanjee Byramjee Co lah aus Bombay, nach New ?)ork gekom men und wirthschaftete mit seinem Gelde so unvernünftig, daß man sich genöthigt ' .,k, II HHin ih.U.liMHii I i V '..' uvii. j1 p?r to3",1 3e "nt Wlu"3- . ot,.ij . 1 DTst UaU. i . . ui. des ..Hossmann Houfe" hatten für ihn bei der United StateS Trust Companv" die Summe von 555,078.55 deponier. Nathaniel DarviS ,jr., denClertde, Common PleaS. Gerichts m Netv.York. wurde zum Verwalter des Vermögens ki WslWinnirtfn frn.innt linS rtftrn in des Wahnsinnigen ernannt und nahm in dieser Eigenschaft im Februar deS nachsten Jahres weitere V5,465.26 ein, so daß sich die seiner Verwaltung ander traute Summe im Gamen auf 5104. 069.94 belief. , - LJ " . Eolah wurde unter Aufsicht eineö Be. ileiters nach Indien zurückgebracht. Der , 7 " ir:J ; s .c. v. v,... rnÄ ?3?i c??:t?. Sr .inZ'E leschmolzen war, als ein vom Zericht inaeseöter Sachveiständiger die Bücker des Herrn Jarvis untersuchte. Das Ger, fx?:v vw ,..3 v. entschied, dav.oerr Jarvis aus den 8!nTiÄ ÄDtf 9IÄ ;ahlen habe, einen verhältnismäßig sehr geringen Betrag, wenn man den Werth iir.R in nrflf ;f 9ira
uci ioiv v"c vc tu jw fahrt Beschäftigten, sowie die eidqenossi luai tÖ vmv"v hi "w ein Guthaben sch Postanqestellten einen besonderen $ ' ncn Uebernst ernet wiche Ülo von $43,52o.93, und die Eigenthümer nUsrr in ihnen zu finden. Die Spanier hat
V( JMVM. ... , v . . 5 ..Vr - -. r - r . I jedoch von Indien aus der Antrag bare Stosse gewerbsmäßig erzeugt oder l ' . .'.n .T. I faftVtatnh til.rn 0 7t trs4friS
teut wurde, das vermögen nacy om bav auZzuliefern, entschied der Nichter in 5!ew Jork, das Geld müsse in den Ver. . . . r - Staaten dieiven, weii es iier aus eme sorgfältige Weise hypothekarisch angelegt - sei und eine-n Ertrag von 7 Procent l'e--fere- Mehr würde daö Capital in an' deren Ländern gewiß auch nicht einbrin. en, ganz abgesehen von der Sicherheit, it der es in den Ver. Staaten angelegt te: I5. . - . Wlx. jarvis tmahlte der Frau des ' ' 1 . ... 1800, bis Eolah starb. Außerdem er licu ne von 10m neoenvki 9öovv. ni f . r .r on-tr.n rv ...
wabnnnniaen Colab auf Bnebl des (c
richts -regelmäßig bis zum. Jahre 1882 jto txltn. die ihr ausgesetzte Summe von jährlich Schiffsverkehr
Deöemdet lböJ würbe üüs Aniräg ier1
Wittwe dem Verwalter der utachlassen schast in Herrn Prescott Hall Bmler ein Siehilfe beigegeben. Gleichzeitig stellte die Wittwe den Antrag, ihr das hinterlassene Vermögen ihres Gatten einzu bändigen. Ter Antrag ging nicht durch, darauf wurde Herr Butler klagbar und verlangte eine gerichtliche Abrechnung. Die Folge war, daß der Erbin $7G, 075,18 vom Gericht zuerkannt wurden, und ;war $73,491.23 als Capital und der Nest als Zinsen und Gebühren für xVk wktA4 4 4 vyviuii u. w. i Wie Nicvler Tonobue. der den Fall ... r ..'" . r . ? ;u entscyeiven vaiie, man, oar err , ' ' i .. - . " . I irv'.S es unterlagen. Über die ldm in I bevändigten Gelder Rechenschaft abzule ' rv . - r. r. ! gen. eir arvis oaoe einen großen Tbeil der ihm anvertrauten Geldsumme ' P C . m . zu leinen eigenen lvecren vern?enoer eaSselbe nicht in der richtigen Weise inst und damit überbaudt so aebanst. . aß man nicht wissen könne, ob es sein v 1 ' 1 eigenes oder ibm nur zur Verwaltung , anvertrautes (öeld war. ' j Jedenfalls ist das Geld des Parsen ;slr inäariammt fen M,, allen lei. 1 sches gegangen. Aus dem ganzen ü!or' a ist ersichtlich, daß ein Heide" in tm christliches" Land gekommen ist und demselben nicht nur seinen Verstand, sondern auch sein ganzes Vermögen ver i0VCn j.at und zwar unter den Auaen "r ' : 0 ' eines Gerichts, das die Pflicht übernom men hatte, seine Interessen wahrzuneh men. Haftpflicht in Itt Schweiz. Während der aeaenwartiaen BundeZ verfammluna hat der schweizerische Nationalrath ein wichtiaes socialpolitisches Gesetz zu Ende berathen und angenom . . . . r . Ki r ' men, welches von vem gesammicn roei tei stand der Schweiz mit Freuden be grüßt worden ist und nicht verfehlen wird, auch auswärts Interesse zu er wecken : es ist dies das BundeSgesetz be . . . l.itVi i. Ir Vv r 0 V ui uiw i. iv v t v . ö vv Haftpflicht. Das neue Gesetz bildet y UTJ ..7. . , rn. f. i. oie Ergänzung eines se eves vom xo. Juni 1831. dessen wesentlicher Jnbalt fiinS.r in . ' ' . ' v.r... r , -r. , . M " i HTIT ndWSVnT TTOT S VHHIV V" wenn in derselben und durck den Betrieb derselben ein Angestellter oder ein ArbeiUx aetödtet oder körverlick verletzt wird. für den entstandenen Schaden, sofern der abrikberr oder ein Stellvertreter. weiter oder' Aufseher der Fabrik, durch . , r r fc or a-t w rrs n tin Vnschulden m Ausübung der Dienst. 5."!'?"'. . Setzung oder den llnli krHAatiikt Mrtf t vw vhv .AV a H frf df Aiim Si sni 1 iililillV UUVV VUlill VVtli obne seine Schuld Verletzuna oder wnn,t,n,r, "fcw vniw im tMivn v.i'.)., i sterer nickt beweist, da der Unfall Ksn a Ni:.?, utw wvwv.v Wkivn iii. v. v, 1 vl I J I lTrXf,liw ii f Vn nhr hiirrfi rhrAn der Vergehen 'dritter Personen oder . .. 1. durch eigene Schuld des verletzten oder Getödteten erfolgt ist. In denjenigen Industrien, die aeräbrliche Krankbeiten .r Ff Xir Hv;fi&tiittrnli ' ' " 7 . " v - - - 1 vuMVii, yv. vvtivvtuntvtiikw' niiA für AnSrt or Viirff . W V.l. MTMWVf., V . WM.Mf I . . . w r .. .-, T I itraniDeu eines nroeikers (ni ta den ist, falls nachgewiesen wird, da die Erkrankung durch den Betrieb der Fabrik erfolgt ist (z. B. bei der Fabrikation der MUirtShnrtr;,",nn,M.ri'ti. eä vi.rutt&. yi;........)--.., "M' der Tapeten, bei der Evieaelbeleaerei.') Die Entschädigungen werden von den Gerichten festgesetzt. Das Marimum der (intschädiaunaen dar? aber in den t,rft,n ikn tw bn s-sk, kks.i, -s N,-ff,nn die Summe von 6000 kranken 561 WM kmin, " x ? cv x t v x )ies der wesentliche Jnbalt de, noch i4ii Vbe T?efe re 1881. Nachdem elden waren bis Dies lN Jahre 1881. Nach demselben jetzt nur die eigentlichen Fabriken der w,lck,v nspiduMtirt iinh rffrnSttrn ern iZ ffi in, , oyuunge,i iu geio,ieneii räumen oeschäftigt wird." In der PrariS derBoll. :.e-s Ki.r,,, ut & .., .' , v " n" .w v.vnv, ' v . ' v . s daß, trenn ein Mabliffement nicht mehr als fünf Arbeiter beschäftigt, dasselbe dem Gesetz nicht zu unterstellen sei. Nach einer Statistik vom December 183 waren damals in der. Schweiz 2969 Etabliffements mit 141,737 Arbeitern oder a nl5t hr ntlkklfp.n hm stslfrif unterstellt. Außer diesen Arbei c 1 . . - ' lern genießen auch die reim Eisenbahn' 6fluunb Söttrieb bei der Dampsschiss. - - . ... ' 1 1 ' ' nnpn llnfrtss 'c. ;m I rr F wrtS . t.u i r v "l 1 rllcrrx. 'i7r E.v'T LJrl LTZ ' s.X, Z Jt Lf t lM MM ver .icyttUNg ttNer Wllt' afj trisst, so ist Nichts zu oestreiten, daß in hi Sl?rtFirifin im rrifnVi ner.nmi ... W.. MV...... .... V . . V V . men viel weniger Verunglückungen Ca. -AiCrV f Q : V t W .' 7 wOftofrJ-Ub embruchen. Seiner Zeit wurde die Frage ausgewor HOiyrnn, az ei vwi auyanv. V ,77 1 . l. .1. & sÄ?. setz nicht sämmtliche (Äewerde umfassen sollte, allein der Bundesrath fand, daß ein solcher umfassender Vor. schlag wenig Aussicht hätte, vom Volke i ZA ,,. JL?!, ,,v uar-f. Mk?.?. eÄ W FJ1 ""I hYr LIT lZJnl sebensalls nützlicher, einen geringeren S, fI(&7 ftU bst3 anze zu gefäbrden. Demzufolge sind vorlausig nur folgende Gewerbe unter die Haft- ... bttoaen worden- ' . V V. 1) Die Gewerbe, in welchen ervlodir- " " 7 " verzeichneten Gewerbe, wenn der Unter. nehmer m der Regel mehr als fünf Arht f h,(?iFtlftt 1 hr IV,s,nk ,,"v" w,'v. Tunnel-, Straßen-. Brücken, und Was. leroau, vie yers euung von eiepyon. uno elegrappenleilungen: 0. das i Aus. V n junciimcn von wiamtn und JnstallaNonen ; 0. das Aauhand. werk, mbegrinen die mit demselben in Verbindung stehenden Arbeiten auf na.iriti.- w ar:i. . , w. m , i,iuiirn uno PiUHen u. o e AUS I C ..1.... t u TT . u I. . . tLl . L. . u ..V. ucuiuiig vyii vicinutuucu, (uveii uno ,e. die Fuhrhalterei, der und die Flösserei. Durch die Bestimmuna.dak auker den I - ' . . ' " f " " ' iwerven, welche erlodlrbare Stoffe
itzeUüen ooer derwenoen, nitt ibiq?e Uv ternehmunaen unter das Haftpflichtgesetz
fallen sollen, welche mehr als fünf Arbeiter beschäftigen, ist das dem Gesetz unterworfene Gebiet bedeutend begrenzt. Auch die Landwirthschast ist ausgeschlos sen, und zwar wett zunächst für dieselbe die Dringlichkeit nicht vorliegt, welche für den fabrikäbnlichen Gewerbebetrieb bestebt." Wie oben bemerkt, sind nach dem Gesetz vom Jabre 1881 ca. 141, 000 Arbeiter und Angestellte geschützt. Nach dem auZgedehnten neuen Gesetz genlevcn nach Statlstuer Greulich totv - y n(V. fr,:.- x:. :x.s.l.. 4" "V. vv ASsltlhflimt ßtaen Unfälle. -''"-- . ilfi L. . o stf.f-i.-a r X .-i V t-"-.f " .) oes e,eyes liefen oen oeours. t'gen Angestellten und Arbeitern, welche Cf I a 4 (ia ( SÜAvfAi, m iyvcii, u"t w u nc n i g e m 1 1 cj eryr,precyunz uno un A lltf ilAM VJ 44 ? U Ci JtoM W imV - , "s uan luingieaen oie,er All ai dringliche, die möglichst rasch rn erledi gen sind. Art. 4 schreibt den Fabrikaw . 9 . n ten und Unterneymern vor, ein lüer zeichniß der Unfälle und Berufskrank' heilen zu führen. Es ist dabei auch anmaeben, ob die bezahlten Entschädi gunzen von ver iZ)e?craslSla?ze, von einer Ünfallversicherungsanstalt, von einer Krankenkasse oder aus irgend einer ande ren Quelle bestritten worden sind. Die Angaben sind spätestens drei Monate vo Ablauf der Verjährungsfrist der kanto " - . . .. w ... ri.n-'t.ii.p. nalen Behörde und von dieser dem Fa brikinspektor einzureichen. Alte mrxicnische Minen. Sir Charles Lyell, ein hervorragender Geologe, hat die Aeußerung gethan, das Innere von lierico enthalt: die reichsten Silberlager der ganzen Welt. Auch Alexander von Humboldt bat sich in ei' nem ähnlichen (sinne geäußert, und Schreiber von Nomanen haben ,,em luv riges" gethan, um den Glauben an den fabelhaften Reichthum des alten Neiches der MontezumaS weiter zu verbreiten. Sog?.r unter Finanz'euten wird die Be m . . r . v r . t r---i....., .ü.i v. ßr: K? 9' fr1 xm r Welt werde einer vollnandlaen Revolu i" z ä I M n , Uon anheimfallen, wenn man erst emmal so weit sein wird, die ungeheuerlichen Silberlaaer Mexicos zu eröffnen. Es " wird angegeben, die Spanier hätten nur die Oberfläche der Silberadern ausge beutet und den Mlnenbetueo eingestellt, sowie sie auf Wasser gestoßen seien, und doch hätten sie bei der mangelhaften VI SuC r'T ! An SltS ! rt: ZI Auuii iuai lyuiw u uio a.vi uio vivi Z,illidcn Unze,, Silber erbeutet. Wür. de man j e tz t den Betrieb der Minen - energisch vornehmen, dann mützte bald Vf ' 7 - . . . der Silbermarkt der ganzen Erde über siuiye: sein. rn e " r i -r v Die Befürchtungen über den zu groben - .. f ... - r , , . or , Kittv. ikiit.llllM IVi mm m A Isln uvvn. vtw i ui v f?e. daß die spanischen Abenteurer, ltMji4t.i. v. CK ka! IX v.in "v" v" V,4:,Ätt"v 7-""""' b" anbeTe" ba ert, na SKejico kamen, um oort oa i2yristenlyum zu wcn unK .w. w:.4. UClü iuucn un witiu;uiw Hivbt ivciu .f.. r . , s ' r . - XPUNICT jll saMMelN, OUTCfiaU Nicht s0 4 Cf A . nwTtnhr?n iHrslhiTiÄfnnr s?pn "rv ..g.. .......... -l&U.A AM W AS 4 A U kl waren. wie man heute wohl glauben möchte. Sie verstanden es trotz ihrer rohen Aiethoden ganz ausgezeichnet, soviel Silber dem Erdboden zu entnehmen, wie überhaupt lohnend war. Sie be-. nutzten zum Betrieb ihrer Silberwerke die Arbeit der Indianer, welche ihnen Sklavendienste verrichten mußten. Die Sklaven mußten für ihren Unterbalt selbst sorgen und Welschkorn und Ge'liüse zum eigenen Bedarf ziehen, die osten des cinenvemevs waren dem nach fast nur nominell. Alles Silber, b diese Wise gewonnen wurde, war sozusagen reiner Verdienst, und die ttl 1 ,xu ' .? panischen Eroberer konnten es vntr diesen Umständen leicht durchsetzen, daß v-" V etrleben werden können. ).ute wurde dieser Mienen 4:nrnih unmrtfu r,:n lu in dem chmelz ien des Silber l . . ff, . , , r I H k V i 1 1 ..11 V.A ICaU.uiH W.L1 u k L u A z '00Y ,ayu. Aus den Absallen und Schlacken, die a noch zetzt m der Nahe der früheren Silbergruben rindet, ist ersichtlich, daß " pam sajon : oarnoi mtin itmm konnten, dessen sich noch beute kem Me. tallurgist zu schämen braucht.f Viele he, von den Spaniern I .ni....h.M. IOilh.nMin.it . M.tt.r.t , aw Zeiten wieder au gesucht worden, doch i 2 u . .1? tw ihre Arbeit einfach selber besorgt. unb zwar gründlich. Fand man noch hier und da etwas Erz, dann war es in der Regel von so armseliger Beschaffen. yeit, daß Niemand sich daran wagen würde, eS zu bearbeiten. In Colorado . m tnilt Hrirtrh fnlAr TOinn kostm. l ?MbNNg.N I ,S ' k VtneModerln. I rm 1Ö m-r(.mh,r icoi n 18zgilbelm Druse c.:... , I V.. V V 1 1 V V L X WVV I IMf in seinem Hause in War ren, Herkimer Countv, N. N. Morgens von seinem Schlafe, zündete in der Küche das Feuer an und begab; sich alsdann an seine gewöhnliche Arbeit. ' Unterdessen waren auch die anderen Mitglieder seiner Haushaltung aufgestanden, nämlich seine rau Noxa.lna, sein 3!effe, der ILjübrlge Frank Gates und seine 20jährige Tochter Mary sowie sein Sohn. Da der Vater nicht in das Haus kam,wurde das Frühstück von den übrigen Familienmiigliedern allein gegessen. Nach einer Weile kam Druse in's HauS und fing mit seiner Frau Streit an. Daö Ehepaar hatte nie glücklich mit . einander gelebt; diesmal wurde der Zank so hes tia. daß die -krau in Venweisluna ge rieih. .Sie rief ihre Angehörigen her bei,, als 'ihr, Wann noch bei Tische saß. Der kleine Frank, feuerte auf ihn zwei Schüsse uö einem Revolver ; seine Toch ter. Mary warf ihm einen Strick um den Hals und zog ihn daran zum Boden, dann nahm Frau Druse den noch rauchenden Nevolver aus der Hand ihres Neffen und entlud die übrigen Patronen in den Körper ihreö sich auf dem Boden windenden Gatten, der in seiner Tö besangst jämmerlich um Gnade bat. Da die Kugeln ihm noch nicht den letzten . vlt deS Lebens geraubt hatten, so holte . " . ' .' . die wUtvende ,rau eine Art berdei und
diev damit o laiide aus teil HalS des
Verwundeten los, bis der Kopf vom Rumpfe vollständig getrennt war. Auf Gcheiß der Mörderin wurden dann von den Kindern schnell alle Fensterläden im Hause zugemacht, damit Niemand von draußen sehen konnte, waS innen im Haufe vorging. Frau Druse und ihre Tochter schnitten dann den Körper des Ermordeten in kleine Stückekochten das Fleisch, warfen es den Schweinen zum Fraße vor und verbrannten die Knochen in zwei großen Heizöfen. Die Uebeireste der Ache und verkohlten Gebeine wur
den in einen Sack gesteckt und in einem , tob Crailsbeimer in Hohebach wurde weSumps in der Umgegend versenkt. am Ewrenuna m 4 Monaten Gefäna
Einen. Monat lang hatte Niemand außer dem .yause eine Ahnung davon, wo der alte Diuse geblieben sein könne, Seine nrau jammerte, er sei ihr durch-
gebrannt, und gab sich anscheinend alle urde zu 9 Monaten Gefängniß verurMühe, ihn wieder zu finden. Endlich theilt. Fabrikant Karl Krafft in
sing man denn doch in der Nachbarschaft an, argwöhnisch zu werden und raunte sich Allerlei über die Vorgänge in Dru les Hause zu, bis schließlich der kleine Neffe selber zum Vcrräther wurde und vas qiiemB aoiegie. nnc amc babe ibn unter Todesdrobüngen geiwun gen, auf seinen Onkel zu schießen. Die ganze Familie wurde daraufhin verbaftet und vor das Gericht gestellt. Die Knaben wurden freigelassen : Mary Dru'e, die damals ojährige .ocvrer oes rmorceren. wuroe zu ieoens. länglicher Zuchthausstrafe verurtheilt und büßt dieselbe gegenwärtig ab; Frau Druse sollte im November 1885 hinge richtet werden. Gegen das Urtheil wurde appellirt, . und die Hinrichtung wurde verschoben. In der zweiten In stanz wurde das Urtheil der ersten be stätigt, und daraufhin wurde die Hm richtung auf den 1. August d. I. festÄ der Hmrlchtung M zum unlh einige .snnuna der Morderm be lebt '.t".5 :l i: l n V- "'Vden Gouverneur zu emer Begnadigung veranla en rn önnen : vorläuna bat d Gouverneur die Hinrichtung 'wieder bis zum 28. eb?uar ver choben, um der Staatslegislatur Gelegenheit zur Entscheidung der Frage zu geben, ob im totaate vuto VW auch grauen ingerichtet werden sollen. Vem NuSlaod. Die schönsten aus v 11 a 1 a 11 0 I in die Ber. Staaten importiiten Weihnachtskarten werden in Deutschland her. gestellt. Die Engländer lagen, das Mima in Deutschland passe besser für den Druck solcher Sachen, auch gehe man dort sorgfältiger zu Werke und nehme r: Ä. t O of ineyr Jeu. Aus Modena wird geschrie ben : In der Menagerie Kludsky, welche gegenwärtig ihre Zelte hier aufgeschlaaen hat, kam es am L5. Nov. während der Fütterung zu einer Panik, welche t r a f f.f r.r. r - r - I in! ?wHt yuvin tun i . m .. mw rrr I 1 aimr m iivni rnvA m r i w V9 s mamam i nen. Zn dem ang, in welcyem Wolse . v. ...f ... l ... r it. 1. I un jniii 3Uunuiicii uucu, ciuüiuhu t nämlich um ein Stück Fleisch ein hesti A- . f r ff k. i ' X I ger amps. as ooen oer irener brachte alle Thiere in Ausrubr, und man glaubte, die Thiere, zumal aber die Lö lÖCYni9Cr' Ä mi lUn l?nZ fair nu IKit.v nnh H!ni hr.Hi.n it TiII ken die Gitter und Wände brechen, so toll geberdeten sie sich. In diesem Augen blicke belehrte ein Kracken das 'I'ubli' kum, daß diese Furcht nicht ganz unbe gründet sei. Zwei Hyänen hatten die Scheidewand durchbrochen, die ihren Kä sig gerade von dem Bärenzwinger trenn, te, woselbst der Kampf begonnm. Die Hyänen stürzten sich nun auf die Bären uno vervi'ieii sir? ivlliyeno in vieskioen, . V . r 'rr - n j . .t ..i. . i; f.it... vic uvise ,plangcu veuieno ui ein . i ren Hyänen'Käfig und nun entspann sich zwischen den Hyänen und den Bären ein C r , rr f i i!.ii:x surryioarer amps, i,i meinem icyiiebc? letztere unterlagen. Das Publikum hatte l. r ..1 1 das Ende des Kampfes freilich nicht abgewartet, sondernin panischem Schrecken I I vic siuiyi ergrissen. ie Verwirrung und das (bedränge waren grenzenlos, a. v :?a. f . .nr:x ... t. . Ilvßol'li in icm ernniiu,er uiijau zu klagen. 3!ur Herr Kludsky hat einen empfindlichen Schaden, denn ein Bär und eine Hyäne sind todt und 'ein ande xpt ein KJlrrtfftrTnhf nr. sk bfill " , -T.?.v....r.., - " ' " n;:. ...i,m.H pwivvi fvi Was ist der Dadian"? Diese Frage ist, seitdem die Kandidatur t. .. . cm' r?. . p- .. w Illl II lllll ArilllllVII oes fjiuiien von viingreiien iur oen bulgarischen yron ausgetaucht, sehr ost zu boren. Was ist der ..Dadian "? Ver zeichnet dieses Wort eine Würde und ?n,i,,ke cMt in m3i Vi 9Sjfiin rt HIIHV WV .M. VV V V WVMIW"p einer Zvamilienbenennuna ? Wie nun von kompetenter Seite versichert wird, ist zur Zeit die letztere Auffassung die ein zig berechtigte und das Wort Dadian" als svamilienname des Fürsten Nikolaus von Mingrelien zu verstehen. Die Familie Dadian, welche ursprünglich einen Stamm bildete, theilte sich später in zwei Linien ; die georgische, deren Stammsitze in der Gegend zwischen dem Schwarzen Akeere und Tiflls liegen, und in die armenische, deren Mittel Punkt Angora ist. In einer Kirche zu Willen, hall, Stassordshire, erschien dieser Tage ein Brautpaar, um sich trauen zu lassen. Als der Geistliche an den Bräutigam die übliche Frage richtete: Willst Du diese Frau zu Deinem Weibe nehmen? antwortete er mit einem nachdrücklichen Nein" und verließ die Kirche. Später erklärte er, daß als er vor einem Jahre sich verheiratben wollte, seine Araut Äein" saate und daß er sich jetzt dafür geracht habe. Es wird berechnet, da es etwa $4,000,000 kosten wird, um die Grenze zwischen Alaska und Britisch Nord.Amerika festzustellen.' eilstnöIcbilE'l&, mm Marne. In einer Woche starben bam dort neulich der ö?iährize Hansel Wil ber, die 90jährige Sarah Miller und der 102 Jahre alte Joth an Johnson. In Minonk in Woodford County, Illinois, stieß der Farmer John r. rv i . . r rn L iTn.ft. ' y. oiiers oeim Voyren nacy Ävaiier iri einer Tiefe von nur 59 Fuß auf 3!atur gas, was übrigens schon vor mehreren Jahren auch auf einem benachbarienFelde m . ' gesunden worden war. in neugieriger Nachbar zündete das der essnung ent strömende GaS an und aeht ieht ohne Haar und mit stark verbranntem Gesichte r umer
Großh-e rzogthum Bcrden. Der in Freiburg verstorbene Privatier Fr. X, Stengel hat seiner Vaterstadt El' zach 70,(XX) M. vermacht. Joh.Amann von Wehr wurde wegen Sittlichkeitsverbrechen zu 10 Monaten Gefängniß ver urtheilt. f Veteran Gottfried Schlottereck in Konstanz. Der Student der Philologie Wagner, Sohn des Arztes Dr. Wagner in Mannheim, tränkte sich CaiXflsJ A v AnSafjminH -
in 5eidelbera. Der Handelsmann Fsa niß verurtheilt. Die Händlerin Pauline Seiler in Neustadt, welche ihrem Jjähri Kind eine solche Menge Schnaps zu sinken aab. dan daS Kind daran starb. Schopfbeim wurde zum Kreisabgeordne ewäblt. 55n Stockack wuroen drei starke Krdersckütterunaen aesvürt. 9ln Mainwangen wurde Accisor Christian Moll zum Bürgermeister gewählt. In Zremmelsvach ,st Klrcvensondsrecvner H. nach Verübung von Wechselfälschungen verduftet. Ber der jungst m Hohen bodmann abgehaltenen Bürgermeister Wahl wurde Gemeinderath Georg Grem minaer als ZZüraermeister aewablt. ?tn Bräunlingen erstach sich Johann Baptist Welschinger im -Säuferwahnsinn. In Niedereschach erhängte sich die an Ge. müthskrankheit leidende Anna Maria ffries.-Jn Görwihl fiel die Ehefrau des Schneiders Karl Schlechter in einem epileptischen Anfall in da Feuer und verbrannte. .In Mannheim verun glückte Sationsmeister Zimmermann, AuS der Rheinpfalz. Bahnwart Emlich in Frankenthal rde wegen Gefährdung ?ines Eis n bahntransportes u 4 Monaten G.fäng. it. L:r m :v.ti..:tJm 0 wuuuücui. vnncinc coicioctwce heimer von Kleinbeckenheim wurde wegen s,.,..,rs.. ..ck.. Zr 'X r?"? r-r' 5? ' 7"7 . '7''' .d der katb. Lebrer Decker in Ottlrt. . . ' ., m:ft. V' Itti Uilige ienijUvi I luum ; oas szayrige : Rektor Noyl uno HtrtfiÄFrtnrrtfoif rCr I ton. ISfi Pa w Ludwigshafen, die Babnbofsverwalter Nibel von Grünstadt. Sckollv von Marn. heim, Greve von Neustadt, und Was beim von Winnweiler. Das Nikolaus kdmger'sche Ehepaar feierte die diaman tene Hochzeit, Hausmeister Theobald Keller in Germersheim und Bürgermeister und Sastwirth Martin in Stauden r .n r w c ' VUYI oie goldene. Ar a 11 ns ch w ei g.A n hal t-Li p pe. ' 2v a l d e ck. Das ..Kreisblatt" in Wolfenbüttel feierte sein 100jäbriges Bestehcn. In . . t ' u ! ' nki . . .M . ... r i . v ii. . w a iiiyuii IVUIVCH 1U OiaOlCIOIONClCn I . . V . I wiederbezw. neugewählt : . in Dessau : zt .t. m. , ,t I co. iegierungsraly ranie, ausmann H. Deutschbein, Nechtsanwalt Medicus. f y- m M i. . . ausmann iLuan, Ä)r. Äieichard Bau ratb Murrav. Kaufmann ßj. Meber. Apotheker Schubert, Kammerzienrath Nischbieter, Kaufmann E. Schmidt,. 5? VUT&CfV rMfXf Kaufmann E. Bloßfeld, Tischlermeister G. Elze, Schmiedemeister Kettmann und Kaufmann .ffn?ks in siirnfm sTOah. rermeister C. Nheinhardt, Kaufmann C. Flemmig, Kaufmann A. Nichter und Bäckermeister Vogel ; in Jeßnitz : Zim meruieister A. Stephan, Seilermeiste, A. Wieck, Tischlermeister K. Fretzer und Mechanikus W. Klodsch : in Wörli : I stt , . -. rm ' . . . .-f iJUlsoeslher Wocye, Tischlermeister r. ier'aa, isastwirry artmann und Schuhmachermeister Fr. Henze jun.; in Ze'.bst: Rentier Sitzenstock, Zieae r.-i . r . ' rr s-- r . V. , teioenver 2. cymior, seiier elzler, Kausmann Nölke, Arauerbesitzer Voll I mr r nm.. . - . . I I - - -mr w wWW V Vlllf! V W - bach, Bürstenfabrikant Schumann, Kuf-. mann Frtedländrr und Lobgerber Bel' ger. n lppe-)vetmold wurden ge s wählt; in Detmold: Schuhmachermeistcr I r-. m . m - : 4 rm' . ' r. Pieper, Vaaermeister iü5 vrevert, Tischlermeister H. Schwan, Schneider meister S. Lehbrink, Handelsgärtner H. Delker, Schmiedemeister Sewina. Maler I 9s "Rinfpr itnh rhtttVmt0"Ff tf ' 5lk!. I I v....v. hiiv WM,4IVVVIIVII4V JJ. 4. ..-v rvTfxr . . I1IHW1. -W ,1 Tinil TTTW 0 T T B -4 I AWVmi VMIIV llt t,MV rUV44'lV'i4V'k JJ WV'V mann,BuchhändlerG.Katzenberg,Schuh machermeister H. Lahme und Ziegeleibe , ' " n?er pcoritz. 5?aufe Mucho'S "Best Havanra Cigare". A.SBIHBCKB,jr., Europäisches Bank-und Wechselgeschäft Olnolnnatl, O. ' Woümachten acy Deutschland, O?ttich nvth lcOchtl angkserttgt. Gonsulsriftöe und notarielle glubtgug disorgi. Svbfchsstea und sonstig tlder rasch, sicher und billig ein kassirt. (Sp,taiitt.) Man wende sich in Jndtanapolit an: Vhti. Skapparort, 12) Ost Mailand Str. Skodt. Lemps, iU Süd Meridian Straße. te,g & ernhamrr, o. 12 Thorp Block Zur Sicherheit, Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim . , . . Kochen steht GaS unerreicht da. GsS-Defen GlSM schwer zum Kostenpreise. GAS COMPANY,. . 47 CPiUb Vennsolvania Otr.
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