Indiana Tribüne, Volume 10, Number 98, Indianapolis, Marion County, 27 December 1886 — Page 2
Zndiana Tribüne. Erscheint $&gfir) n d H la gs. r-Niit3hl ZriBfinc Mtt durch dt XIH Cintl ;pf x K3o$, M( 6oat02l If.lt CimtJ tti Qoct. I!ttt 1 f . Cti ps isgtfätft i sreitt,4!J5 3f9 Ossleet 1C0 OarvlandVr. Indianapolis. Ind., U7 Dezember 1836. (2 in ünqeräthener Lohn. Ungefähr sieben Meilen von Weißport in Pennfylvanien befindet sich da? kleine Dorf Teitz?ille, das aus nur sechs klein r.., nk Deik 5llftT I Farmgehöflen bestebt. nachdem der Ort benannt ist, war der Ti 5s..s fc. 1, ffr I fj I große Abneigung gegen eineS Farmers zeigte. Als der junge Bursche etwas herangewachsen war, drohte er zu verschiedenen Malen, er werde seine Heimath verlassen und in die Stadt gehen. Als er 17 Jahre alt ge. worden war, hielt er endlich Wort. Er verschwand plötzlich aus Deitzville, und erst vier Jahre später kam ein Brief von ihm auS New Jork. worin er seinen Eltern über seme Reiseabenteuer Bericht erstattete. Er wolle jetzt nach dem Weften gehen, so schrieb er. Am meisten batte unter der Abwesen , , , , , - i .,11 aa t "V I h. thr.l Ahnil , Ml.'nffr 11 !,lhn l ;U ö;fcf;w'; ... w..'r V! w Ö 7 a v i - t -c Ääterdaaesen saa!e. es wurde ibm Nie V -et . . . ' i mal einfallen, hinter dem ungerathenen uoen oer u.ausen, um 'yn .. IIUY y U U W VklltVti. )U )VV)V VV . fc. ... mw.maam -am I M n a . 1 sen wurde in Anwesenheit des Vaters der Name des Flüchtlings niemals erwahnt. An einem Sonntag eö waren ungefähr 17 Jahre verflossen, seitdem der junge Deitz aus seinem Elternhause verschwunden War, kam ein junger, sehr anständig gekleideter Mann nach Deitz. ville und erkundigte sich nach dem Far mer Deitz. Einige Minuten später stand er vor den alten Leuten und begrüßte sie als reuiger Sohn. Deitz schien anfangs . m mm mm m? ä. 9 wT m W 0
mS im SRuf ein ick Mann m geworfen worden, yat es aer zeöt durch- kaum noch einen einzigen deutschen Rich- Seit Einführung bet ?5 fe.SLfct riScr ffc gesetzt, daß der Consul von Washmgton ter geben wird, und er wurde durch die Prohibition herrscht in Atlanta, Geor. nVi aufgefordert worden ist, chnr volle (5nt- Sprachverordnung vom Oktober dieses gia, an Stelle des bisher allgemein l?r I 5 Wn S Iiaend schädigung rür die ihm widerfahrene Jahres foitgesetzt, welche die erste noch üblichen Schnapses der einheimische AZnn Unbill zu gewahren. an Scharfe übertrifft. . Um den Wider. ..Wein." Die .Atlanta Constitution"
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ven Fremdling " uoer die Acysein an,e- dements vereinigt und dadurch die leisten. Am scyllmmtten liegen die ben und sich nicht um ihn Zahl der Unterpräfekten bedeutend ver- Verhaltnisse nach dieser Hinsicht bekümmern zu wollen, doch war seine mindert werden soll. Zur. Vertheidi- in dein 31 Quadratmeilen großen Frau über das Wiederfinden ihres Soh- una der Untervräfekturen, wie sse ieöt sogenannten ..Königreich" Schwarzen-
.neS ganz entzückt und überhäufte ihn bestehen, führt Sarrien an, daß gerade berg. wo der entartete Sohn eines deutmit' Liebkosungen. Drei Tage lang die vor fünf 5)!abren erkolate reiaebuna scben Adelsaeschleckts kein Mittel, auch
uaut er zu cnapicn. roic es i9rn in icro j 1 nrt iin tnnft n n.r nmfi rt llIT I tii ... li . . . rt... m. I . . VI L- I yv,. miiv ,vt in uvpv .wv. Öv- i HuuÖci am hinr uwwiji c5 r.l . ! Ti u ".L..H.fXl. ivun vut tun vu vmit, vO " 0TT ii t o m mm www m w- rnmi nrnn r-r v rinn w sich verheirathet habe und daß seine junge Frau demnächst in Deitzville eintreffen werde, um sich ihren Schwie gereltern vorzustellen. . Der alte Vater erzählte vergnügt, eö sei lbm iebr aut ,m Leben eraanaen. Er . ?aenla?rnur einige ver oeiren armen ! . : .' " . . c r rY 1 im yaie in semem Beslp, sondern ooenvon seinen Bekannten allgemein genannt ' r wurde, blieb die drei Tage bei seinen ältern und machte sich dann auf den Weg, um seine Frau abzuholen. . In . f. W ' I einigen runoen ram er ricyrig rvieoer lurück und Uütt ein lunaes Zvraueniini mer als seine Gattin vor. Die Eltern st Wft-ti;4tt um iUv (5ZJbi. I Ytvit w j-ivv)iiivy, m wvyivwöertcAter sreundlick in bewirtben. Sie b.ttaate sick iedock bald über aroke Mü. 'diakeit und ging zu Bette. Auch das alle Ehepaar zog sich bald zur Ruhe zurück. Am nächsten Morgen waren die (uzt fnrf 9in( Titrfi I lUIIHII mW I V IV I VVt WIIMf I fifttaiM. MfI- ' fitflifr Nt-7. Adreu sür 17 Jahre mehr. Jotz". Vie r .imw w- r . .7 7 'Z r , I .welche eitz im Hau e yatte, waren mit den Dieben gleichzeitig verschwunden. " ' 'Die alten Leute wissen sich vor Kummer kaum zu fassen. Es geht ihnen nicht so viel um die $5000, als um die Thatsache, daß ihr eigenes Fleisch und ra" an ihnen zum Diebe zu werden. vin netter Consul. Die seltsamen Geschichten, welche vor einigen' Wochen die Köln. Ztg." über den amerikanischen Consul in Tangier, Marocco, erzählte, werden jetzt amtlich vollauf bestätigt. ' Der Konsul, ein Herr Feli? A. Mathews, scheint es für seine Aufgabe zu halten, auf Grund seiner amtU&en Stellung so viel (Held m verdienen, wie er nur kann, wenn nicht aus w w w - - - rw I " w - - ' '-"-'n" geradem, s doch auf krummem Wege, 1 r . . . . Ä Bor Allem venutzt er em AMI, um für v .m s emaeoorene aufteilte, die er unter amerikanischen Schutz" nimmt. Rech' nunaen von anderen Eingeborenen ein zutreiben. Im ganzen Kaiserstaat Ma rocco gibt es nur drei Amerikaner, welche U dem Schutze deö amerikanischen Eon' ?s k,r,tizk sind, unk dck aibt eS dott mindestens 144 Eingeborene, die sich des Borrechts erfreuen, aus Grund . f T.t?V li. v : I XQZtx eromvung inu cern arnctuaiu schen Consulat . ihre Landsleute zur Be zablunz wirklicher oder angeblicher Schulden zwmgen oder sie im Weige rungsfalle m's Gefängniß werfen lassen zu können. Herr Ion Perdicaris, ein reicher, philantropischer Amerikaner in Tangier, hat sich seit längerer Zeit Mühe gegeben, dem unwürdigen Schacher, welchen Herr 'caivews mu semer viellung treibt, em Ende zu machen, tts st Herrn Perdicaris gelungen, etwa w bis 40 unschuldige Opser deS Konsuls, die derselbe wegen angeblicher Mißach. tung deS amerikanischen Consulatsge licbts in'S Gefängniß hatte werfen lassen, zu vesrelen. vti neueromgs war wie oer ein abnllcher Borfall passtrt. Em .mt t r a ff t w rr gewisser i!i am ?aiie sicy gleichfalls unter amerikanischen Schutz gestellt und seiner eigenen Angabe zufolge viel Geld für diese .Ehre" bezahlt, sollte aber noch mehr hergeben und wollte dies nicht tyun. vjr wule, oafi oer onsui oafur sn ibLi Rack, nebmen würd?, wi: kr
fc. m - . tn. c . jm mt m. a Ammt m o r w na m v oni 11 n inv i 111 11 11 i i ti tar si in m nri i iiw
rJ,? "SS. 8njen auTcn wn yw.. iw v .uw, m-w j wi,v;m; w'MrftW7k.m worden. Mit Mexico wahr agt er einen Geld. Allem im Hause babe er noch lich zu machen. Wie am age vorher, Böhmen mcht vergessen werden. Zu die- Krieg wegen der immer noch im Grundlieaen. 9lon' wie der Sobn so unterstützte auch diesmal 5 1 1 V c i n et sem Zwecke ist aber vor Allem nöthig, .z.n. musiin
i dies
tnU bictfrt Andern srtihir ctüd? ge than hatte, und in seiner Angst richtete er an die anderen ausländischen Bertre ter in Marocco ein Zlundschreiben, worin er sie ersuchte, seine Angelegenheit einer genauen Prüfung zu unterziehen. Unterdessen flüchtete er sich in das Haus des Herrn Perdicaris, wurde aber dort von den Scherge.i unseres Consuls verhaftet und in's Gefängniß gebracht, wo er sich noch gegenwärtig befindet. Vor seiner Gefangennahme gelang es ihm jedoch, in die Hände des Herrn Perdicaris einige sebr interessante Schriftstücke zu legen. von denen Abschriften an das StaatsDevartement m Wasbinaton gesandt l worven sind. Aus diesen Schriftstücken ist ersichtlich, daß El Halu zu wiederhol' ten Malen von Personen, die mit dem amerna.iicyen vjonimai n nuyr binduna standen, aufgefordert wurde, , r x rr r..ri. t I clD " andere Werthsachen als Enraelo lur den amerttamM'en a)uv" herzugeben. Auch Herr Perdicaris w sewMfr S ,,k Nskskl 1 I " - VCll t r..r 3 w.cr ....w Cm'.? sn itnxi! I lil WkilVIllVV V. 1. Vl' VV V I ViCUJUl Utu;ul uitv ii viVMnynD i EZ berrickt in Marocco aroße Entrüstung über das schmachvolle Schutzsystem, welches dort auf Kosten der Ehre der T'erStaaten von dem Consul .-.' . .i . l'iatniW vettieven nute, ossenuly wird dem Manne bald das Handwerk gelegt. FrecinetA Sturz. Der letzte Ministerwechsel in Frank reich vollroa n wieder einmal rn einer für die grore Nation" so bezeichnenden ZiU!k fctto S s?!,lki 0T ftnriU I '.. . -viv, vun viv viii.hVVh vv hw ' . " JL l wcnNnv. "unayom 'cmw Of8n 0 oarmios ai mögMich, er würdige weiFdaarige oi c.... r.-, v. "1 A jaoui inen twic vit iy . $ h Rede aeaen das v v - unwürdige, von Navole, Institut der Präfekten und Unterpräfekten. Der Minister des Innern, Sar rien, anerkannte, daß die Klagen über WiifeTfMirtmt tpt UnUrbrntthirn hotl I vuytvigvi. v v vii vweise berechtigt seien, aber es gehe unmöglich an, sie auf dem Wege der Crei . r r r i ditentuebuna abzuschaffen, da sie immerhin ein vorläufig unentbehrliches Rad im Verwaltungsorganismus darstellen. Schon zu Beginn des nächsten JahreS werde er der Kammer ein Projekt vorle gen, wonach eine Reihe kleinerer Aron - , 1 u , ri ij''n1' i rtA L rrn , c xr I . . . l ' . . V . v . . v I der Wayi der caires an die gemeindeV . 1 T . f. ... V.. - I I. i 4' . l . . v . I 4UU;C HHlHf l U Sl H II IU Wll UIIUIC puvtilani,cyenanoes!yeiien eme ocionrnsaaA il f . j j b f IWUUUU VU iUU U UUV(, X;Vli Wäre ibr verschwinden eine wahre Gefahr für die Republik. Die Kammer nahm sowohl Colsavrus als Sarriens Stede mit voller Gleickgiltigkeit auf, sodaß Floquet ihr zurief, wie sie denn über bie grase entleiben tootte, ba p über die isvaae entjcyeiden wolle, va ne v u :c m.t-i. u.Af.i cij.s. 1 m wv? "i oer sur oen ANlrag ipreri'e, ai oen, oer L . . . m. v . ' seinen MiNtster des Innern Mit großer Energie aus der Tribune, ur sagte, die Regierung könne die Abschaffung aller Unterpraseiten auf dem Äudgetwege un. ..lud tx.li.n (i. .in. I..k ii.m I llntnpraseiten auf dem Äudgetwege unmöglich zugeben, da sie eme Gefahr für die -Republik sem wurde. . Dies letztere Wort, das rm Centrum Dies letzt slIaiiditt wurde, nab fcfin seit .Innern t r " rv Z . ' , u so groner Berühmtheit gelangten Bariser Deputirten Da u v i l l e -Ma i l - le feu Anlaß zu einem wüthenden Ausfall g?gen die Negieiung. tfs sei eme Schande, zu behaupten, der Bestand dcr Revublik bänae von dem einer durcb und T V Cf " 7 durch casaristischen Institution, wie derlen gen oer n eiafe n, ao. a , 1 ' w : : x. it.u..;(.n.. .r. cr s o ici j i inwi i repu. l,kam,ch und die Unterpräfekten konnten i i i w i . x a w . j t Nta'lö oavon Uno NiwI va;u roun. s mit nrf imm h mAiia. , , , i y M . - geschleuderten und von den Radikalen - ' . , ... bejubelten Worten wurde zur Ibstim. mung über den von Colfavru, Naoul D.mddem5c.nin. terzeichneten Antrag, die anderthalb Millionen der Unterpräfekten zu streichen, geschritten. Zu allgemeinem Erstaunen kündiate Kloauet an. es sei Prüfung der Stimmen (Pointage) nothwendig. Dabei cmullrte das Gerücht, das vorlausige Refultat habe eme Maiorltät gegen die Regierung ergeben. Nun bemächtigte ncn aur evuiirren erne arone iirregu'ng. Äls nach Verlauf der üblichen in t... on Cn.'l. Sks . 0)f..fii 'iiiiiir ii ii i -in in mm ii r ii ii 1 1 r 'iirni i 1111 '2(i'2 Stimmen a?aen und 210 kür die Ne 1 w V V VMHM VVMMHI aierung verkünder wurden,zeigte!Sarrien rkM . , - 1 . seine Resignation an und dreycinet wil. r w inr- . ' v r "öle nur aus ormzenoes un m emen I il..kk,,.s. f,ttU k.:z sflr.:a cr:a -11' I 4 V MclAtr ntdi w X am lU der Berlauf dieser merkwürdige Sitzung, ,n der die Radikalen sich wieder emmal mit der gesammten Rechten ver Borgänge Frankreich nicht den w" " V ?uu vln'i yar .ouville 'caiuefeu gewiß lecvt, zu behaupten, die Franzosen seren bis ms innerste Mail" Republikaner. Bedrängte Veursche. iii bat lanae aedauert. bis T6 it Deutschland die Ueberzeugung Bahn ge, brechen, daß eö sich bei dem schon seit Jahren jenseits der schwarzgelben Grenz, pfähle tobenden Rationalitatenkämpfe nicht um kleinliche Parteigezänk han delt, sondern daß hinter den Borkämpfern gegen das Bollwerk der deutschen Ost mark der gesammte Heerbann des Pan flavismus steht und dessen endgiltiger Sieg mit dem Ende des deutschösterrei. chischen Bündnisse gleichbedeutend wäre. sieben Jahre dauert bereits in Oester reich das Regiment, welches dort unter l . . V . T . . . . dem heuchlerischen Feldgeschrei der Böl. kerversöbnuna das Deutscktbum dadurch an's Messer geliefert bat. dak es die Deutscken ,u einer am unnatürlicken Selbstkasteiung zu bewegen wußte und emen künstlichen Gegensatz zwischen deut' ' iuz Emdiinden und 6cmiÖiWra
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ciniyi vvii, ui cuuii juaiu unw der .Zagv gewesen und yave !ieoyuo weniger ais Mitves
vcraus,icsr:lcy em ganzes avmtt zu ner gesehen, welche ihre Köpfe in einer zieht er eme UitoiUi te
stürzen, deren beste freunde zu sem sie aeraden Linie vor uck aestreckt hielten, lars. Außerdem
mm mW mmm Am KI amm 4 m mm Jmt mm I mmm. m mm. A m I ,
II IÜ lUiUUU. Udlll v.uc vuuiiuiiiu
Patriotismus couflruH". Äüs tief ! fln.ir. ;r ...
1 mvÖy , vv4P w. Slavismus heute m Oesterreich drohend . ' . ' t sein Haupt erhebt und das Deutschthum in seiner führenden Stellung durch jene interessanten Natiönchen verdrängt , wurde, von deren einer, der slovernschen, der unvergeßliche Anastasius Grün ein mal die gesammle Nationalliteratur unter dem Arme mit ins Herrenhaus brachte. Es ist darum immer wieder von In teresie, sich die einzelnen Phasen des Kampfes &u veraeaenwärtiaen, den die Ciecken aeaen das Deutscktbum inOester i sübren und bei dem es sicb in erster Linie um das aescklonene deutscdeSvrack aebiet in Aöbmen bandelt, welckes nickt weniaer als 330 Quadratmeilen mit na " r. rr- . l ezu zwei IvttUionen iZMwoynern UM tafct. Der erste Anariff richtete ncd bekanntlich gegen die deutsche Staats sv räche: er wurde mit der Ertlaruna eingeleetet, das czechische Idiom sei TtsCu J. l! V- ..IXU : .s I ÄI1III1JI.111JJC 1)C1 UZll lyjCL IUJ1CI1. III IIUIUC I l. a i .L..t.(.. r , : cn u c I VClCll C III UÜ(SVUICI ,QCU Hl SJVVMUHl I stand der Deutschböhmen zu brechen, sandte man ihnen als Statthalter einen 'lann. der ucy schon 1848 als iöHitnch ter einen Namen gemacht hatte, und unX V. sT -. . C. CQ i c nr vem lue ver Regierung ivuroen nun alsbald der Landtag, der Schulrath, sowie die Prager Handelskammer czechr strt und eine czechiche Handelskammer erricyiei. Die erste Vertheidigunasthat der eutichen war die Gründung des deut ia)en a)uivereins, weicyer yeute iw, . . , vvi) .Mitglieder in Ortsgruppen liiMt trfIfi hnt bertUdi tnfir aT& I n 7 v ' n rr- rrt .. e - i . I ciuion u lucu. un p9 cyuien unrerricyreren inoer oelragr nuL v...tx.. x... Gemeinde zwingen, dieselbe auf den Gemeinde Etat zu übernehmen. Der Massenzuzug der czechischen Arbeiter in ni Iniiltrihitrt rih'ifef tsk Nj' jj mnn . vstrebungen sehr wirksam. In Mischehen dominirt dazu erfahrungsgemäß stets l. r t!ri. Sl i. . w .rri das echische Element -. die katholische Geistlichkeil ist durchweg czechisch und Deutschen feindlich gesinnt und der Feudaladel thut trotz seiner deutschen Ab' stammung sein Möglichstes, um der Czechisirung Böhmens Vorschub, zu w . j m - . i-i- ' c ' 7 . si ! X ."i . ' - J. . ? ? : . ... . . .. w. .... . . i oas veiwersncyne rna?i ,eur, um ieme &nmiiiiA.in((.ii . .ntti.'iKH.Iili.iM I VtHIHllH)HIVH (HtllU4IVtiUUVi(ll. I rr i i t. . c t. c. - K. wwiano und du eorangnip oer loiir n-i a wm mr r wy mmm mmm wm m w w mm, jm m mm dUl II lll CVV,"tl1 Vtt VTHUIUU' CUICII I kaum noch zu steigernden Höhepunkt erreicht, aber ungeschwächt haben sie bisher der mächtig hereindringenden slavischen Sturmfluly in dem Bewußtsein sich ent' gegengestemmt, sür eine große Idee zu kämpfen unb zu leiden, und mit ber Hoff. rampsen uno zu ieioen, uno mir oer oss' .. s; c.. w: I "'U' väw vir rwin v waiin u ..cv.v.g v.,. vriuu".', m . . . m . . v I datz die Erkenntniß der schweren Bedräng mv ver eulicven in .Boymen und das Gesühl der nationalen Zusammengehö' r.gieil in immer wertere ie.,e getragen werde, geschieht, das mcht m kürzester nft, o zieht eme düstere Zukunft herr.gieil ,n immer weitere ie.,e geiragen tnn. n.lmi.M Hlltit . fiiMatti. i an, ?H uranoe In Los Angeles, Califor nken, halten sich gegenwärtig sehr viele 0)äste aus dem Ojten aus. xm Staate Obio befinden ;n. urir-,jy;.n v. ? I I VftliV VVVIt MMf m IVW V II VVfVMfltMNH sl Lin, -.w 10 onn nSMAF7n. 1 ivtHV V am, VW . . w 1 vmw w ... I ' 1 ' . 1 Maurov en Bev. der erste S b ifirfiWcÄ Gesandtschaft in axhinmonA tstrfi?Aen Gesandten . m t. -X ' ' . . . .. ' ' i r V" , I w w VI" . iiTiii'jvnviravOTvvv nrna w in iiiiiiii iii r i ii ii ii ii i iinii iit ii. ' ' 'kornien ist ein f ruchtba. I .3 llV (II. .C .r.u u I. . a I "n"u kürzlich m San Bernardmo emiras, wn mdg.br.. w - Ein artesischer Brunnen in ortland, Oregon, hat bereits eme Tiefe von 1800 Fub erreicht und bis zetzt dl,000 gekostet, ohne daß es möglich gewesen wäre, auf Wasser zu stoßen. Ein. richtiger Zwiebelmeier scheint ein Farmer in Wai m irrn in nrrtn ftflirnt. ?!ew Jersey, gewesen zu sein, der im letz. .n,n,?v sxnm van? mehr aia 20,000 - Bushels Zwiebeln gezogen bat. I. rk. . i n . .. r c v in U iah duna voll Hd' 1 mm i mi r v v 1 llll V U V V V V t ist -in- mnia,n voll -d, pfen, 25.000 Pfund, aus Deutschland . eingetroffen. Der Hopfen soll zur Her. stellung von deut chem Bier benutzt wer l l . oen. I r. in neuer Münckbausen ist in Santuck, Süd-Carolina, aufgetaucht, ' Derselbe bebauvtet. er sei neulich auf I .1 m Im . m ? 9. t Er zielte und traf so glücklich, daß seine Kugel jedem einzigen Rebhuhn durch den Kopf fuhr. X 1 - I ,i der letzten LU o ch e wurde un-Hafen von San Francisco von Bord eines soeben aus China emge trossenen 'Dampfers Opium im Werthe von $5000 . geworfen, weil die Zollbeämten dahinter gekommen waren, daß wieder emmal ein großartiger Schmug gel vorlag. DaS Opium wurde von den Beamten später wieder aufgesifcht. . B e.r e , n e r 5c r r ch e n s a i r in Worcester, Mass., wurde ein Huma niphone" gespielt, ein Instrument, dessen rv- t a. f.'fi. - r i . c r ore vur rrlicye, . rrasllge taocyen ri "' - ' nr . rv. flimmen yergeneur wuroen. vt un gen Damen, welche wie die Orgelpfeifen aufgestellt uud 'verpflichtet waren, den Fingerzeigen ' einer anderen jungen Dame zu gehorchen, entledigten sich ihrer Aufgabe' ganz brillant. . E.i'n'C a s s i r er einer Bank in New ?jork. leidet an einem sonder oaren iiocrgiaucen. eoen iioeirp wan dert er um 10 Uhr die Fifth Avenue ent lang, um sich zu überzeugen, ob an der Thüre eines bekannten Millionärs ein Todtenflor banal. Sck länger als vier t ort ... f ' :t rv.v rr. c
naw.flcma. v -vw-. Vlt vtuMWui ytyu empnndet, dan die neue Welt Nicht eben, ältlich ziemlich len richten die Pechen ihre wuchtigsten usaiebia sür Krieasaerückt itt. al
der Republik Angnne, indem ne allenthalben ciechische s;, n, :.?., Nk;k r,.
in I. aeschanene Privatschulen errichten und dann die .fc,,?,. ri,
Atttt ächt der Laisittt näübekÜ? diese Nei,e. Er kennt den Mllllvnar
. , . , , . U"V uW . aaKam tHtviim mitff n.rulnt geben, warum er erwartet, daß derselbe sterben werde, doch hegt er den Aber glauben, daß er ein reicher Mann werden wird, sobald er an der Tbüre des Millionärs den Trauerflor erblickt. Vor einigen Tagen kam ein Bote atheinlos in die Flottenwerfie zu Norfolk in Virginien gelaufen, mit einem Telegramm aus einem kleinen Fischerdorfe bei Cape Cbarles, daß ein Piratenfuhrzeug wenige Meilen von der Küste einen amerikanischen Kauffahrer anaearch'en habe, und dak man das Zveuer deutlicn Ufan und den Donner der Kanonen deutlich hören könne. An fänalich erregte die Nachricht einige Be ci c. , t r. r r.x v-z. Iturzung, aio uorreann rnmi jiw, vag das neue Kriegsschiff Dolpbin" sich auf dieSee hinaus begeben batte,um Schießuvungen aus doyer see anzuuellen. Und so war's auch. Der Dolphin" Hr Vrit&n ittiK in C?rt ffnfr,r tt V unnii -Mvt. . ITmfr.tS tVni TT7tsn ttf rfifi r iviv vvu jivv vv Hj kvvM weik nicht genug von den schauderhaften Wirkungen dieses Weines zu erzählen. Sie . klagt, kein Mensch könne wissen, wann der Wein seine Folgen bemerkbar . i nrw '. macye. Beim Wyiöky wlne man von Anfang an, wenn man daraufrechnen könne, berauscht zu sein, bei dem Wein jedoch sei dies nicht möglich, und man bekomme den Raus vielleicht erit am Sonntag bei d-m Mittaasessen mit der Schwiegermutter, während man ihn schon am Samstag . vorher ausge . - . trunken hat. Die Folgen dieser Unge ,,:kr: !.; inrAiUnr ivintvi ivtvii utwivut H ' ' ' Ein Washingtoner Berichter tatter der Chicagoer Tribune", der .brscheinlick als einen Manael " loaicinu i ""5" .fl" den Ver. Staaten von Venezuela, Ecua dor, Columbia und Frankreich einerseits und den Ver. Staaten andererseits und als Zugabe emen Krieg mit Mexico und einen mir England an die Wand malt. Im ersteren Falle soll der PanamaEanal den Streltaprei abgeben. Der Tribune Mann" will nämlich natürlich aus allerbesterQuelle -wissen.daß der neue Präsident von Venezuela, Guzman Blanco, nichts Geringeres beabsichtigt, als Venezuela wieder mit Ecuador und den Ver. Staaten von Eolumbia zu veremig:n, und daß Frankreich dazu hilf reich Hand bieten werde, um als Entge?t die unbeeinträchtigte Controlle über den Panama Kanal zu erlangen. Das aber müßte die Ver. Staaten zum Krie Reiben, oder sie müßten ein für alle ' . r ' Sft lUslebCll Dsltt 6 tNU dö? M0Nr0L Doktrm nichts sei. Um die Sache recht . . - rii,l r, in tishn flhft1tVlt 5N ?ij.,s5..,. kl ys,, n N-N,.,s, sej bedeutend stärker, als die der" Ber Staaten; sie bestehe aus 30,000 Mann und 9O 000 Mann 9ic serve, und sei mit den neuen französi. kaggiin . Gewehren bewaffnet. s, 'N?aa,in . M?webn kewffn?t Auch seien kürzlich zwanzig Batterien I". w,.7.... von Hotchkltz' Feld-Artillerie angekauft na-s-aenbeit. und mit England wegen IUD 1UL11IU ULI1U UlLLilLU lUil II ViULlLllU der ischereiraqe. Nun, lakt sie nur kommen. Das was zum Kriege vor en Dingen nöthig ist, nämlich Geld, I v ' J .. ' ' en Dingen nöthig ist, nämlich Geld, d nd nochmals Geld, haberwir ja, vielleicht erstehen uns auch wieder ,Is cvsneue Farraguis und Grants. Jndeffen für s Erste werden wir sie kaum brau chen. Vom Ausland, ' Die A c a o e m i e der Medi I .11 ..-v rt r cltt IN Paris faßte am .'). Stovember m 1 i 1 1 I iMn Bezug auf Bersetzen des Mines Mi! Alkohol solgende Beschlüsse : 1) Eine gaV von reinem ! Ä obol bis 7u 2 äria; 0n "i 8 A , wi wwui ivctwvii . icvc uuinvMn V HM aaniii n ii tiiAnnti am. . . . - w 1 1 k. I . i I . w . ... . : - x oere i i iieleroings zu vervieien. z Die Versetzung ist nicht bloß wegen der I nn . rrt f . m r r r . 'lenge uno fcyiecvten Be,cvaffenyeir ver dem Wem zugefügten Sprite gefährlich, sondern auch weil sie die Verwässeruna I W " . 1 " . - . erleichtert, welche em Ättrug und elM frii$uita ist. 6) ie getianntcn Yo. heren Alkohole vermehren die Gefähr llchkeit der Branntweine und Liquöre bedeutend : es ist daher zu verlangen. daß die zur Herstellung dieser Getränkt ve IlMMieN VVUIg ICIN UICN. w t-. m m w w mw w 4) Die Academle lenkt die Aufmerksam u vc ciauuvfuviüm ui ic yioi. wendigkeit, die Zahl die Wirthshäuser I 111 Thinfrit. ViiofInn ftrnrtrtt SRim. ZU verhindern, dieselben strengeren Bor schriften zu unterwerfen und die Gesetze Sgen die Trunksucht ernstlicher zu Hand' i.l.. yaoen. Ein in H a w a c leben der Oesterreicher berichtet von Könia Kalakaua auf öawai folaende De tail : Obwohl Kalakaua über kaum mehr als 70,000 Seelen sein nichts I ? . f a . . . M ? . m? ceprer fcvwmgt, ve von 50,000 Dol erhält seine Gemablin 16,000 Dollars, der Thronfolger ebensodiel, die Prinzessin L.belika 15,000, die Prinzessin Kalina 5000 und der Secre . m. -. n rr . .m m. m . lar 71)00 Dollars. Weiter ist für den yaushait des onigs ein Beitrag von 20,000 Dollars aus Staatsmitteln fest gesetzt. David Kalakaua hat den Thron von Hawai seit zwölf Jahren inne. Bor dieser Zeit fristete er sich als gewöhnli cher Matrose im Hafen , von Honolulu durchS Leben und spielte überdies in den nächtlichen Unterbaltungslocalen daselbst auf emem Instrumente, Mit welchem er sich einen kleinen Nebenverdienst ver schaffte. Er ist auf Hawai geboren und I f. i f. i..it!fi. nn...ri. e r ein ikuji fompaiyiicyer cen'cy, oocy ge I - v . r r i r f wissenlos und von unbeschreiblichem Egoismus erfüllt. Mit den öffentlichen Geldern gek? König Kalakaua nicht allzu Ichonungsvoll um. Sein -Einkommen au? den Kröngütern, welche aus den rei chen Zuckersläntagen der Insel bestehen, beziffern sicy auf das hübsche Sümmchen M . 1 Af r i j. "N von runo iuu,uuu ouars. AIS er im l rvs. inn in . avre eine -Vergnügungsreise um die Welt antrat, ließ er sich bei seiner Rückkunft von den armen Insulanern 22,500 Dollars Neisespesen vergüten. Die KrönunLKomödie. welche er mit
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glößem Srnp lnsceiütte, verschlang 40,
WO Dollars, wozu das Jnselreich die Hälfte beitragen mußte. Was Kalakaua mit. so viel Geld anfängt, ist ein tiefes, undurchdringliches Geheimniß. Nur die allgemein bekannte Thatsache, daß der König-Don Hawai einer der leidenschaftlichsten Kartenspieler ist, bietet in die ser Ziichtung einen Anhaltspunkt." In R om treffen bereits Geschenke ein, welche die katholische Welt dem Papste anläßlich seines fünfzigjäh. rigen Priester - Jubiläums darbringt. vas schönste iseschenk wird zedoch voraussichtlich das der Katholiken Neapels fein, die einen goldenen Thron shenden. Die Osficiere der ehemaligen päpstlichen ct r c , . r m' . Armee fpenoen em mrensan ,n aeirle r. ,urw v rr'ir. r m oener d?iq uno Itveraroelr, im Ne-naiffance-Stil. Auf dem Tintenfaffe steht der Erzengel Michael ' mit ' dem Ecbwerte, während an den vier Seiten des Tintenfaffes sich Medaillons mit den Btldninen des heiligen Joachim, des heiligen Leo, des heiligen Franciscus von Assist vnd des heiligen Thomas von Aquino besinden. Ein schreckliches Brand unglück Hai sich am 4.-Dec. in Berviers Belgien) ereignet.. In einem großen 5piel und Quincailleriewaaren Laden der Straße Erapaurue, Bille de Paris" genannt, waren die Eigenthümer, Ehe leute 'Hrouet-Simart, bis gegen 3 Uhr Morgens im Laden geblieben, um die durch den Tagesverkaus geleerten Fächer wieder mit Waaren für das St. NicolasFest zu füllen. Sie wie ihre drei schon erwachsenen Sohne und die Ladendiener hatten sich kaum zur Ruhe begeben, als im Erdgeschoß aus nicht näher. bekannter Ursache Feuer ausbrach, das sich mit 00l!j..fi.. flt. C err . . Viivescyneue oen lagazmen oes zwei ten 'Stockwerkes und der dritten Etage mittheilte, wo .hrouet und seine Frau schliefen. Die plötzlich aus dem Schlafe ausfahrenden Hausbewohner konnten nur noch auf ihre eigene Rettung bedacht sein. Bon außen konnte so rasch keine Hilfe kommen auch fehlte es an RettungsleUern. Während die aus der Nachbarschaft herbeigeeilte Menge zur Untyatlgkelt verurtheut das brennende Haus umstand, gelang es den fast schon erstickten Eyeleuten yrouet nach großen Anstrengungen, die nach der traße gehenden Fenster der zweiten Etage zu öffnen, allein sich hinauszustürzen könn ten sie nicht wagen, oder hatten die Kraft , mr rv rss r r m nicyr meyr. smt Weue xioq say man sie, von Rauch und Flammen umgeben und entsetzliche Schreie ausstoßend, sich in dem Zimmer aufrecht halten, dann brachen die Unglücklichen zusammen, und man horte nur noch das ?vra leln der Flammen und den Einsturz der Bal ken. Unterdessen trug sich eine ebenso entsetzliche Scene -an der Hinterseite des Hauses zu. Hier standen Hilfe rufend die drei Söhne .hrouel'S am Fenstcr. Auf den Zuruf eines Arbeiters rafften sie rasch einige Vlatratzen und Decken zusammen, warfen sie auf das Zinkdach eines niedrigen Hintergebäudes und stürz ' ten sich dann einer nach dem andern hinunter. Hieibei brach einer ein Bein. Die Ladendiener retteten sich in ähnlicher Weise, erlitten aber schwere Beriet zungen. Auf ganz wunderbare Weise kam die Alagd .hrouets mit dem Leben davon. Diese war aus ihrer Mansarde auf das Dach des Hauses geklommen, von dort auf das um ein Stockwerk tiefere eines anstoßenden Gebäudes hinunterge sprungen und dann auf einen benachbar ten Bau weitcrgellettert. von wo sie ein beherzter Arbeiter mit Hilfe einer kleinen Leiter unter eigener Lebensgefahr herab holte. Das Haus brannte fast ganz nie--der; in den Trümmern des zweiten Stockwerks fand man später die verkohlten Leichname der Ehe leute A'hrouet übertinanderliegend unter dem Fensterkreuz. Die endailtigen Be?. ch'äge des italienischen Kriegsministers bezüglich der Verstärkung der Eavallerie lins Artillerie gehen dahin, daß zwei Regimenter .leichter Reiterei errichtet und bie ganze, aus 24 Regimentern beste bende Eavallerie, in 8 Brigaden zu' 3 ilegimentern eingetheilt werden soll. Zerner sollen 24 Neün-Eentimeter.Bat-erien zu 8 Geschützen und 5 Eompag nieii Festungsartillerie errichtet werden. Im außerordentlichen Theile des Budgets des Heeres und der Marine sind sür nächstes Jahr 25 Millionen Lire zu gleichen Theilen eingestellt worden. Die Aue lagen für die Ztepetirgewehre betragen ! Millionen. Ein bezeichnender Pro zeß wegen Weinfälschung kam jüngst vor der Eoblenzer Strafkammer zur Ver Handlung. Der Weinhündler Beisiegel aus Kreuznach war angeschuldigt, in den letzten fünf Jahren in zahlreichen gällen die Anklage griff dreiundzwan zig heraus Weine zesälscht und in den Handel gebracht zu haben. Auch wegen Betruges, an der Hohenzollern Sigmaringen Hofschloßverwaltung be gangen, war die Anklage erhoben wor den. Wie viel Waffer der Weinfälscher bei der Fabrikation seiner Weine" ge braucht hat, ging schon daraus hervor, daß bei einer einzigen Partie Wein a! lem 21,000 Liter Wafi zur Berwen dung kamen! ! Glycerin wurde ebenfalls massenhaft verwendet ; ferner Sprit, Farbstoffe, Heidelbeeren u. s. w. Der Staatsanwalt beantragte sechs Monate Gesängnißstrafe, 1500 M.Geldbuße,Ber öffentllchung deS Urtheils und Tragung der Kosten; der Gerichtshof erkannte auf fünf Wochen Gefängniß, im Uebrigcn dem Antrage gemäß. Deutsche Lokal - Nachrichten. Königreich Sachsen. 1 Der Herausgeber der Europaischen Modenzeitung", Commisstonsraih Hr. Klemm inDleöden. Der Kaufmann Golifr. Weber in Annaberg wurde in Lübeck wcgen Wechselfälschung zu 4 Mo naien Gefängniß verurtheilt. Der 14 j Jabre alle Schultnabe Berny.Hartmann MWV WHfHIIIIH y . V . innbermtüttlDuibtlOiaenatflnbttiltunj M 2 Jahtt Zuchthaus vcrurthtilt. - Der Nestauralekr Otto Teuscher in Plauen i.V. erhielt wegen Wechselsäl. Nun, 4 Jahre Zuchthaus-In Dr. KCliZbri iiiri.fSiim ihrer, ffinfilf vv u v'hv y.inni .7.. ..,.. schen Thätigkeit, au welchem Anlaß ihr außer anderen Ehrenbezeugungen vom König ein kostbares Armband übergeben
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