Indiana Tribüne, Volume 10, Number 97, Indianapolis, Marion County, 26 December 1886 — Page 5

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Nnbckannte Briefe von Heine. Heinrich Eine Publikation Heme'scher Briefe bedarf heute keiner Iiechtfertigung mehr. Man kann Wohl dreist behaupten, daß cs wenige deutsche Dichter giebt, deren Briefe em gleiches Interesse erregen, wie die Heine's. Die folgenden Briefe zeigen uns Heine im Verkehr mit der französischen Gei stes-Arist?kratie, die den deutschen Dicht.T schon als ebenbürtiges Mitglied in ihre Reihen aufgenommen hatte, als noch in seinem Baterlande selbst die angesehensten Blätter sich nicht scheuten, mtt lügenhaften und erdichteten Anekdoten oder )!achrichten aus seinem Pariser Leben ihre sehr geschätzten Leser zu unterhalten. 5 Der erste Bries ist an Alerandcr Du mos pere gerichtet, mit dem Heine jahrelang in guter Kameradschaft lebte. Dumas schätzte den deutschen Dichter sehr hoch und' war einer der Wenigen, die seiner auch noch in den letzten Lebensjähren gedachten. Der liebenswürdige Brief hat folgenden Wortlaut: Mein theurer Dumas ! Die Chronik zhres Journals annonciri, daß ich in diesem Augenblicke ein neues Gedicht veröffentliche, dessen Titel sie sogar angibt. Das ist eine falsche Nachricht. Ich habe nie ein Poem geschrieben, welches irgend eine Beziehung zu diesem Titel haben könnte, und ich bitte Sie, mein theurer Freund, diese 3!ichtigstellunq in Ihrem Blatte zu bringen. Ich würde nicht böse sein, wenn Sie die Gewogenheit'hätten, zu gleicher Zeit Ihren Lesern mitzutheilen, daß ich binnen Kurzem eine vollständige Ausgabe meiner, theils von mir selbst, theils von befreundeten Äkitarbeitern aus dem Deutschen übersetzten Gedichte werde erscheinen lasten. Geben Sie aber dieser Mittheilung nicht den Charakter einer Reklame, da sie einzig und allein den Zweck verfolgt, meine armen Poesien in sichere Zuflucht zu bringen vor dem verhängnißvollen Eifer gewisser industrieller Schriftsteller, Welche als Uebersetzer meiner Berse austreten wollen, ohne hierfür auch nur die geringste Berechtigung von mir selbst oder von meinem berühmten Vater Phö bus Apollo zu haben. 9!ach einem solchen Avertii'sement wird jeder späterer Versuch einer Einmischung in meine Autorrechte nicht allein eine Dünkelhaftigkeit, sondern auch eine Illoyalität sein. Vor ein paar Wochen sprachen Sie in Ihrem Journal die Absicht aus, mich bald besuchen zu wollen. Das war ein guter Gedanke. Aber ich komme Ihnen mit der Mittheilung zuvor, daß es, wenn Sie mit Ihrem Besuche noch lange zögern, wohl passiren könnte, dak Sie mich in meiner jetzigen Wohnung, Rue d'Am sterdam Nr. 50, nicht mehr anträfen, sondern daß ich schon in eine andere Wohnung gezogen wäre, die mir selbst so unbekannt ist, daß ich nicht einmal für den Fall, wenn etliche saumselige Freunde wie Sie dort nach mir fragen sollten, dem Portier meine neue Adresse hinterlasien könnte. Ich mache mir keine großen Ideen über meine zukünftige Residenz ; ich weiß nur, daß man in dteelbe durch ein cunlles und übelriechendes Couloir geht, und daß schon dieser Eintritt mir von vornherein mißfällt ; auch meine Frau weint, wenn ich von dieser Wohnungsveränderung spreche. Madame Heine hat all die LiebensWürdigkeiten, welche Sie uns vor zwölf Jahren oder noch früher so reichlich er: wiesen haben, in gutem Angedenken. Seit sechs Jahren liege ich zu Bette. Auf dem Höhepunkte der Krankheit, wenn ich die größten Qualen erduldete, las mir meine Frau Ihre Romane vor. Ich bade sie auch alle verschlungen. und Während des Vorlesens rief ich gar oft aus : Welch ein begabter Dichter ist dieser Älerander Dumas genannte große Knabe l" Sicherlich, nach Cervantes und Madame Schariar, bekannter unter dem Namen der Sultanin Scheherezade, sind Sie der amüsanteste Erzähler, den ich kenne. Welche Leichtigkeit! Welche Ungezwungenheit ! Und was für ein guter Kerl Sie sind ! In der That, ich kenne nur Einen Fehler an Ihnen : das ist die Bescheidenheit. Sie sind zu bescheiden. Weiß Gott ! Diejenigen, welche Sie der Eitelkeit und Prahlerei beschuldigen, können die Größe Ihres Talentes nicht ermeen. Sie sehen nur die Eitelkeit. Ich aber behaupte, so groß die Ihre auch sei und so hohe Sprünge sie auch machen möge, so kann iie doch nicht die Knie, was sage ich : die Waden Ihres bewundernswerthen Talentes erreichen. Streuen Sie nch Weihrauch, so viel Sie wol len, überhäufen Sie sich mit den hvper bolischesten Lobsprüchen, geben Sie sich ganz dieser Herzensfreude hin, und ich traue ynen von vornherein Nicyr zu, daß Sie sich soviel, wie Sie es verdienen, loben werden für Ihre wunderbaren Schöpfungen. Ihre wunderbaren Schöpfungen ! Ja, das ist wirklich wahr !" ruft Madame Heine aus, die das Diktat dieses Briefes mit anhört, und auch der Papaaei, den sie auf ihrer Hand hält, strengt sich an und schreit: Ja, ja, ja, ja, ja!" Sie sehen, theurer Freund, daß bei uns Alles darin einig ist. Sie zu beWundern. Von ganzem Herzen Ihr H. Heine. Paris, 23. März 1854. Diesen Brief veröffentlichte Dumas mit der ihm eigenen Bescheidenheit" sofort in seinem Moii3nuetaire", und das Original desselben sowie seine Ant' wort schrieb er selbst ab und übergab . beide Briefe mit der Ueberschrift AutoX graphen" Madame Heine, aus deren ' Nachlaß sie in den Besitz Henry Julia's gelangt sind. Aus der Antwort Du maV, der in Heine's Brief die feine Ironie nicht herausgehört zu haben scheint, citirt Julia nur einen Passus, 4. r i. z c : . crn.t n 1 ' ? t . der sick au? die Mabnuna Heine's be zieht, ihn doch bald zu besuchen. Da haben wir's nun", schreibt Dumas.

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Man liebt einen Freund, man bewun dert einen Dichter und sieht ihn während zwölf Jahren nicht. Wie geht das zu ? Nun, mein Gott, einfach genug. V!ein Geist har mit dem seinen in Verbindung gestanden; die Bücher haben mir den Autor ersetzt ! Ach, so geht es mit uns Allen, uns Sklaven des Schriftstellerthums. Jeder von uns trägt seine Kette, und jede Kette hat nur eine gewiye Länge. Morgen ' aber, mein lieber Heine, dehne ich meine Kette von der Rue Lasitte nach der Rue d'Amsterdam aus." Auch der zweite der hier mitzutheilenden Bri?fe ist an Alexander Dumas gerichtet. Er lautet : Mein theurer Dumas ! Ich kann Ihnen nicht sagen, wie sehr mich Ihre Artikel über die Dorval ergriffen haben ; diese Blätter, eher unter Thränen havorgeschluchzt, als geschrieben, und mit einem fast grausamen Erbarmen erfüllt, haben mir viele Thränen erpreßt. Ich danke Ihnen für diese Thränen ! Oder, bester gesagt: für diesen Vor Wand, um zu weinen ; denn das menschliche Herz, dieser hochmüthige Hund von einem Herzen, ist so beschaffen, daß es, wie bedrückt es sich auch fühlen mag. zuweilen lieber zerspringen, als sich durch Thränen erleichtern möchte. Dieser Hund von einem bochmüthigen Herzen sollte doch immer froh sein, wenn es ihm gestattet ist, sich durch Thränen von den eigenen Schmerzen zu befreien, und dabei den Anschein zu haben, als weine es über das Unglück der Anderen! Ich danke Ihnen also für Ihre rührenden Blätter über die Dorval. Am Tage nach Ihrem Appell an die posthumen Sympathien der Freunde der Verstorbenen habe ich mich beeilt, Ihnen zu antworten, indem ich zwanzig Francs an das Bureau des Mousquetaire" geschickt habe. Heute, wo Sie diese Subscription zurückziehen und wo Sie auch die Subskribenten einladen, ihre Einzahlungen gleichfalls zurückzunehmen, bringen Sie mich in eine kleine Verlegenheit; meine abergläubischen Empfindungen gestatten mir nicht, das Geld, welches ich bestimmt habe,um mich an einem frommen Werke zu betheiligen, in meine Börse zurückzulegen, selbst wenn ich mir vornehmen wollte, es später für ein ähnliches Werk zu benutzen. Ich bitte Sie daher, mein theurer Freund über diese armseligen zwanzig Francs zu Gunsten der unheilbaren kleinen Mädchen zu verfügen, für welche Sie so oft in rührender Weise Almosen gesammelt haben. Ich habe den !)tamen der kleinen Gemeinschaft frommer Schwestern, die sich der Pflege dieser unglücklichen Kinder widmen, vergessen, und ich bitte Sie, mir ihre Adresse nochmals zu geben; denn es könnte wohl vorkommen, daß ich sie in einem Augenblicke, wo mir ein Gelüste nach Wohlthätigkeit durch den Kopf geht, brauchte.' Ich liebe es von Zeit zu Zeit, meine Karte bei dem lieben Gotte abzugeben. Ich bin immer in demselben Zustande: meine Vrustkämpfe sind stets dieselben, und sie hindern mich, lange zu diktiren. Das Wort diktiren" erinnert mich an ' den blöden Bajuvaren, der in München mem Dlener war. Er hatte beobachtet, daß ich ost ganze Tage lang zu diktiren pflegte, und als ihn einer seincr wür-' digen Kompratrioten frag'e, was eigcntiny mein -vjcm ivaic, uuiiuiicic ci . I r 1 fr V am Lm am ' Mein Herr ist ein Diktator !" Adieu; ich muß hier meine Diktatur niederlegen, und beeile mich, Ihnen tausend freundschaftliche Grüße zu senden. Ihr ganz ergebener H. H eine. Paris, den 2. August 1855. Dieser Brief ist unstreitig einer der' rührendsten und reizendsten, die wir von Heine focn. Er legt ein beredtes ! KOItntt? ti'tv 'lin AltfÄ Äi' linX fit! der damals selbst einer der am meisten und am schwersten leidenden Söhne der Erde war. Der folgende Brief ist an den französischen Schriftsteller Eurele Montegert gerichtet und mit Bleistift geschrieben: Mein Herr ! Ich habe Monsieur de Mars beauf tragr, Ihnen von mir aus eine Apologie (englischer Ausdruck) zu überbringen und Ihnen zu sagen, wie sehr ich es geWünscht habe, Sie heute Sonnabend zu sehen, aber der Mensch denkt und Gott lenkt! Ich habe in dieser Nacht einen Anfall von so erstickenden Brustkrämpfen gehabt, daß ich wenigstens auf ein paar Tage zu völligem Stillschweigen verurtheilt bin. Ich beeile mich, Sie davon in Kenntniß zu setzen, und auf das Wazniß hin, Ihre gütige Nachsicht zu mißbrauchen, bitte ich Sie, mir das Vergnügen Ihres Besuches am nächsten Mittwoch oder an einem der folgenden Tage der Woche zu bereiten. Ich rechne auf Ihr Wohlwollen, ich wollte sagen, dear sir," weil nach alldem, was ich von Ihnen gelesen habe, Sie so ganzerfüllt sind von England, datz ich immer in die Versuchung komme, Ihnen Englisch zu schreiben. Ich bewundere in der That Ihre ausgezeichnete Kenntniß jenes merkwürdigen Landes jenseits des Canals, welches noch auf lange Zeit hinaus ein Räthsel für so viele Franzosen bleiben wird ! Tausend herzliche Grüße von Ihrem ganz ergebenen H. Heine. Dieses Schreiben ist eines der wenigen, die wir von Heine's Correspondenz mit französischen Schriftstellern besitzen. Und doch muß diese Correspondenz gerade von besonderem Jntereffe sein. Es wäre zu wünschen gewesen, daß die Herausgeber der französischen Ausgabe, anstatt die deutschen Briefe einfach zu übersetzen und zusammenzustellen, mehr auf jene französischen Briefe ihr Augenmerk aelenkt hätten. Welch ein Material für die Biographie des Dichters und im Besonderen für seine Beziehungen zu der französischen- Literaturwelt, welch eine Fülle von Geist und WitV müssen seine Briefe an Georae Sand, Tbeophil Gautier, Franoois Mignet, Michel Chevalier, Leon Gozlan, AlphonZ Noher, Thier, Guizot, Michelet, Veranger, Eugen Sue, Heetor Berlin, Delphine 'Girardin und die Gräsin d'Agoult in sich

bergen ! Mit all diesen hat Heine nachweislich in engem Briefwechsel gestanden und keiner seiner Briefe an diefelben ist bekannt geworden. Sollte dieser ganze Ariefschah wirklich und unwiderbringlich verloren sein ?

E.n Winkel in New ?)ork. (ZluS der .Brsstt? Tai!? Times.-) qat in einzelne Kittel, zu übertreiben hat New Z)ork wenigstens ein Dutzend solcher genau abgegrenzter Quartiere mit ganz charakteristischen Merkmalen und ausgeprägten Abstusungen der Civilisation. So die Chinesenstadt, jene schmale Enclave mitten in New Z)ork, zwischen Chatam Square, Mott- und Parkstr.; Klein-Jtalien in Mott-, Mulberry- und Crosbystr.; das polnische Judcn-Quartier in den Negionen von Nidge- und Eldridgestr., östlich der volkreichen Bowery, und zu guter Letzt die Neger-Quartiere, die sich im classischen Schatten von Thomsonstr. bis hinein nach Bleecker Merurstr. (?) und sogar hinauf nach der südlichen 5. Avenue erstreckend, deren nördlicher Theil alles umschließt, was auf Glück und Reichthum Anspruch macht. Der solide Bürger New Yorks weiß eigentlich wenig von diesen abgelegenen Theilen der Metropole, die nahebei, aber doch nicht im Bereich seines täglichen Wirkens und Schaffens liegen, und dann sind sie nicht respektable'', eine Idee, die jeden soliden Amerikaner in nöthiger Entfernung hält. Ich lege diesmal keinen Werth darauf im Glänze, dieser Solidität zu erscheinen und bekenne ehrlich, daß es mir Freude macht, dann und wann in diesen gottverlassenen Quartieren herumzustreifen. Gar oft findet sich im Schmutz der Straße eine köstliche Romanze, manchmal eine Eintaasfliege, aber immer etwas 3!cues und Jnteres santes. Die südliche 5. Avenue hat meistentheils mehr Reiz für mich, als ihre nördliche fashinonable gleichnamige Schwester, die respectabel und langwei lig, keinen Vergleich aushält mit der Originalität ersterer. Kürzlich Nachmittrgs bemerkte ich beim Durchwandern derselben zufällig in krummen Schriftzügen folgendes Schild oberhalb der Hausthür einer jener zweifelhaften Miethscasernen : Airs. BonSOOll Voodov Weib aus Africa 1 Wahrsagerin 25 Cts. a person. Zimmerdecken werden getüncht zweiter Stock vorn heraus. Das war eine Gelegenheit, die ich nicht entschlüpfen ließ. Die Idee, mein Glück für 25 Cents von einer echten Priesterin der Voodov-Race schwarz auf weiß für alle Zukunft vorher bestimmt zu erhalten, dabei noch die Aussicht weiß angetüncht zu werden, und das alles von einer Afrikanerin, es war zu verlockend. ! ich konnte nicht widerstehen. Also rasch 1 l B L 5 tf. die zwei Treppen hinauf und geklingelt, Eine halbe MirniU später stand ich vor einer corpulenten alten Negerin mit nur einem Auge. Um den Kopf hatte sie einen io:hzelben Turban geschlungen, Sie warf einen verdächtigen Blick auf mich und erklärte: der Tüncher, ihr Mann, sei nicht zu Hause. Ich wünsche keinen Tüncher zu sprechen ; wahrsagen möchte ich mir lasten"; erklärte ich ernst und bestimmt. Pah, meinte sie mit geringschätzendem Achselzucken : Sie sehen nicht aus wie einer, der gläubig ist. Mem Protestiren, ,m Verein mit -mem Dollar, den ick blinken lieü. hf endlich. Ich wurde in eine dunftigc Stube geführt, aber kaum hatte sie ! , r x . x r t Mrs. Vonsoon, denken Siesich, eben sitze r r ' x i i r. ' icy oeim cacyienen, oa Zprmgr eme kohlschwarze Katze mit weißen Vorder pfoten zum Fenster herein, dreimal um den Tisch und fort war sie. Was soll ich thun 5 Sprang die Katze von links nach jf44.? ' ' ' ft,ft KtA Q!flV(Ai. V AMri. itui i Vlt 4"vpytuii iiiu hafter Atlene. Ich glaube ja, obzwar ich nicht ganz sicher bin," war die gegebene Antwort. ..Ah," und damit wandte sich das alte Weib gegen die Zimmerecke und be gann ihre Beschwörungen. Der Schwarze wartete in ehrfurchtsvoller Scheu, bis ihm gegen einen blanken halben Dollar ein Papier voller Hieroglyphen gereicht wurde, das er gierig packte und mit dem er alsobald verschwand. Die mir nun wieder zugekehrte Auf merksamkeit der Afrikanerin zeigte sich in Form eines abgegriffenen Kartenspiels mit obligater reicher Helrath, dem inte ressanten Brief, der großen Reise, die ich bald antreten wurde :c., tout cornrne chez nous, so daß ich fast meinen viertel Dollar zu bereuen ansing. Ich gab mich indeß damit nicht zufrieden uno opferte emen wetteren Dollar. ?as machte Enect. Sie glaubte einen Gimpel gefangen zu haben und offerirte die lächerlichsten Amuletten zu verhältnißmäßig hohen Preisen. Eine Phiole .rx :rji . ... . , vou magrer caoem war ern sur Mlcy fascinirender Veraichtungsapparat. Ich brauchte nichts zu thun als eine Locke von meines Feindes Haupt hinzuzufügen und das ganze wegzuwerfen ; die Nadeln wanderten dann unweigerlich n den corpus meines Feindes, um dort ihre verheerende Wirkung anzurichten. Ich kaufte den Höllenapparat für j Dollar und paffe zetzt nur aus, eme Locke mei nes Feindes zu erwischen. Beim Verlaffen der Prophetin beschloß ich, die Neger-Quartiere heute etwas ae nauer aufs Korn zu nehmen, als bei früheren oberflächlichen Cxcurstonen. Die Nacht brach herein und mit ihr öffneten sich die Tanzhallen. Eine NegerTanzhalle ist eine der eigenartigsten Erscheinungen, die ich kenne. Ich erinnere mich gut der Zeit, als rvmgs Londoner Tbeatertrupve in New Aork einzog. Wallace Mackay vom Londoner Punch und Frank Marsball vom Figaro waren dabei. Eines Abends durchwanderter wir zusammen die Diebsquartiere. Wir gingen von der 6. Avenue nach Water-

street, aber beim Verlaffen jeder Höhle hörten wir Mackays ruhigen Ausruf : Das ist alles ganz schön und gut, aber in London finden wir dasselbe in verbesserte? Auslage." Da hatte Johnson plötzlich eine gute Idee. Wir durchkreuz' ten Aroadway, bogen in Aknurftr. (0 ein und fanden unS bald über einer schmalen schmutzigen Stiege in einem 30 bis 100 Fuß langen Raum. An einem Ende stand ein altersschwaches Clavier, welches ein untersetzter Deutscher gehörig

während über 100 Neger, Männer und Weiber, den Boden unter dem Stampfen ihrer Füße erzittern machten. Es war ein groteskes Bild, welches ich nie vergeffe. Sogar Mackays Gleichmuth war dahin. Das ist alles recht schön und gut, meinte er, aber wo bekommt Ihr denn alle die Neger her ? Dieselbe Frage drängte sich mir auf, als ich die große Tanzhalle in Bleekerstraße betrat, die sonderbarer Weise die Negerpeitsche" getauft war. Die Negerpeitsche" ist die originellste Spelunke in Klein-Afrika. Die Besucher sind zweifelhafte Charaktere beider Geschlechter und aller garben. Neger und weiße Weiber, weiße Männer und Negerinnen tanzen, trinken und schnupfen zusammen. Nirgends im ganzen Lande ist der Farben-Unterschied so verwischt, als in der Negerpeitsche". Indexen ist doch das schwarze Element vorwiegend und der Geist der Ordnung sendet seinen Nepräscntanten in einem bekannten NegerBoxer, welcher versteht, die zusammengewürfelte Gesellschaft in scheinbarer Ordnunz zu hallen, das heißt so, daß Mordthaten doch mehr zu den Seltenheiten gehören. Clavier und Violine liefern die Musik ; Platz zum Tanzen gibt's aenug. Je später es wird, desto heißer wird der Saal, desto dicker die Luft, desto schlechter die Musik, und trotzdem gegen Ende das Bier in kleineren Gläsern ver zapft wird, zeigt sich die Menge immer streitsüchtiger und toller. Es ist höchste Zeit, hinauszuschlüpfen, denn ein betrunkener Neger ist nie Herr seiner selbst, er ist zu allem fähig. Es gehört getade nicht zu den Seltenheiten, ein betrunkenes Weib wild mit einem Nasirmeffer herumfuchteln zu sehen, unbekümmert darum, wen sie verwundet. Es gibt noch ein halbes Dutzend ahnlicher Locale in jenem Viertel, manche ebenso schlecht, manche etwas beffer. Nur eins lohnt sich der Mühe noch besucht zu werden. Es ist ein Keller in der Thomsonstreet, deffen Haupteigenthümlichkeit darin besteht, daß nur Vollblutneger dort verkehren. Ein Weißer wird selten dort getroffen, ein Mulatte niemals. Denn mindestens derselbe scharf abgegrenzte Nang'Unterschied herrscht in diesen Spelunken, wie etwas weiter nördlich in der eleganten fünften Avenue. Jeder Vollblut-Neger betrachtet mit Abscheu jeden seiner helleren Brüder. Sattelfarbener Affe, Salmfarbener Nigger, gebleichter Schwarzen sind einige der Lleblingsauödrücke zu Ehren ihrer helleren Genoffen, welche die kohlschwarze Aristokratie im Munde führt. fr . v i Hier munclrr em iLuuarrespieier, uno echte Niggertänzer, wie sie in den Tabaks- und Baumwollpslanzungen Sitte' r' l. m i. . . . p pr . - r . lino, weisen ausgefuyrr. ;uas großre Laster des Negers ist Hazard und jenes Viertel wimmelt demnach von SpielhäU' p t x r f rx w ' x lern, le ieyen nen aue gteicy: em düsteres kleines Zimmer, ein Pult mit einigen Büchern und Papieren, um den Schem zu wahren. An einem dieser Plätze traf ich meinen Freund, der mit der Wahrsagerin wegen der schwarzen Kasie verhandelt hatte. mn, hast Du's o gemacht?" fragte ich im Vorbeigehen. 'Natürlich, xrr. Das VoodovWeib ist allmächtiger als ihr glaubt, ihr seht, sie hat nur ein Auge, aber mit dem übriggelassenen entdeckt sie alle Teufelswinke'. Das war für mich eine neue Phase von Neger-Aberglauben. Außer dem sog. Policy" ist Poker das beliebteste Spiel unter ihen,der Thomsonstr. Pokerclub ist gerade kein elegantes Bild. Ein ruhiges, kleines Zimmer, dejien Ei genthümer ein Vollblutneger, nimmt den Club auf und jede Nacht werden ein paar recht lebhafte Partien gespielt ; Weiße sind hier selten und werden als sehr verdachtig behandelt. Wenig oder fast gar kein Familienleben herrscht in diesen dunklen Quartieren. Blutsverwandtschaft wird kaum respectirt und Heirathen bilden die Ausnahmen von der Regel. Sie Hausen nicht zusammen wie die Italiener in Mottstreet, sie leben eher wie Thiere haufenweise beisammen mit Auswürflingen der weißen Raffe in den hohen schmutzigen Miethscasernen ohne Luft und Licht, voller Miasmen der gefährlichsten Art. Der Neger setzt seinen letzten Pfennig auf sein Aeußeres. Die Geschichte des barfüßigen Neger bettlers, welcher sagt : Es liegt mir nichts an ein Paar Schuhen, Herr, aber ich sehne mich unendlich nach einer Busennadel", illustrirt zur Genüge obige Charakteristik. Er wird ziemlich gut angezogen sein, aber auf dem Boden schlafen, und in Rücksicht auf die Anzahl von Männern und Frauen ist man erstaunt, über die geringe Menge von Betten in KleinAfrika. Es liegt mir fern, behaupten zu wollen, daß das ganze Neger-Element New Aorks lasterhaft und verderbt sei. Es giebt unter ihnen einen ebenso hohen Procentsatz guter Bürger, wie unter den Weißen. Schade, daß der Uneingeweihte sie nicht sieht. Sie bleiben mit ihren Familien zu Hause. Sie sind arbeitsam und ehrgeizig für sich und ihre Raffe, viele haben ein Scherflein auf der Bank, um ihre alten Tage angenehmer zu machen. Sie haben gesellige Clubs, bei denen Männer und Frauen theilnehmen. Sie haben geschloffen? theatralische Unterhaltungen und Concerte und einige der kleineren Vergnügungslokale der oberen Stadt. Sie sind enthusiastische Mitglieder ihrer Kirchsprenge!, indem sie sich hauptsächlich dem Vefuylvollen und Bewegten n der vke llgion zuneigen. Aber in Klein-Afrika nno ne Nlcyt zu Nnden. Kleine Niederlassungen von Farbigen sinden sich in allen ärmeren Stadttheilen,

es sind ehrliche, gesetzachtende, emsige Bürger. Dagegen hegt Klein-Afrika die Faulenzer, die Lasterhaften, die Verlörenen. Es ist eine Lebensphase, wie sie in jed:r anderen größeren Stadt der Union beobachtet werden kann, ab'r nir-

gends )o drastisch, als m vcew orr. Ich babe berichtet, was ich gesehen: Schmutz und Elend, Dummheit, Laster und Aberglaube und gar oft Mitleid sind die FarV. 4t 4. Ml(4l6H Vavfll,f t1 t'til, vlt lur n i'iiuvu vwmu, , vm fruchtbares Feld für den Philanthropen, ein Räthsel für die Gesundheits-Com-Mission und ein eigenthümlicher LebensAbschnitt für den Forscher menschlicher Natur. AllenForman. Der Arzt und daS Gerippe. Erzählung von Karl Aug. Mayer. Medicinalrath K., der trefslichste Arzt der Residenz, hatte n semem Zimmer neben der Tkür ein Kerivve aufaestellt. das nickt weniaen der Eintretenden I chrecken einjagte, ihm selbst aber und den Eollegen, die ihn besuchten, ein Gegenstand der Freude war. Denn der Mann von dem das Skelett berrübrte, hatte einen Körper von seltener Vollkommenheit besessen ; es war eine hohe schlanke Gestalt mit schöngesormter Stirn und weitem Brustkorb, Mit untadeligen Zähnen und Händen und Füßen vom feinsten Bau. Von den zweihun. dertunddrenebn Knocken und Knöckelchen, aus denen der richtige Mensch gebaut ist. feblte nickt einer, und ieder derselben war von der Mutter Natur so vollkommen geformt und von kundiger Sand so sckön vrävarirt. d. b. mit cklorhaltiger Flüssigkeit so Wohl gebleicht und

mit Kautjchukstrelschen so geschickt ver- wel,e" aus vie pser, welcye ur 'urcobunden, daß das Skelett auf dem Eben führung des Gesetzentwurfs gebracht wer-

Holz-Stativ den entschiedensten Beisall jedes Kenners gewinnen mußte. Nicht immer wohnt in einem schönen Körper eine schone Seele ; dies bestätigte unser Knochenmann ; denn er war das Gehäuse eines italienischen Gauners mit Namen Nubbio, der sich im Gefängniß erhängt hatte, und deffen Leib sich der Medicinalrath verschafft hatte. Da das Skelett das gelungene Werk seiner Hände war, schenkte er ihm besondere Aufmerksamkeit; er stäubte es jeden Morgen sorgfältig mit einem weichen Flederwisch ab und pflegte ihm jeden Abend, wenn er von seinen Krankenbe.suchen nach Hause kam, seinen Hut aufmsetzen. Das weibliche Personal des Hauses war sehr zufrieden damit, daß sick der SSut ausscklieklick mit Nubbio beschäftigte. Er lacht mich immer so aniNiicv an, wenn i in die tuve lom da , Dienstmädchen geäuDeiner Stube zu consultiren", sagte sie neu. cvuit uianni iw wiu; uu 7 ' ' ' 1 wiederholt; der abscheuliche nochen' mann macht ihnen Grauen". Laßt meinen Nubbio zufrieden", erwiderte ihr Gatte ; er ijt mein Freund. Ich werde mich nie von ihm trennen . Aber der italienische Gauner zeigte noch als Knochenmann seme Tücke. (?s kam eine Zeit, wo in der Residenz eine Typhusepidemie ausbrach. K. eilte von Krankenbett zu Krankenbett und war oft so übermüdet, daß er seiner Frau Besorgniffe einflößte. Ein Patient, mit dem ihn enge Freundschaft verband, war ihm trotz der sorgfältigsten Pflege, die er ihm angedeihen ließ gestorben. An dere lagen hoffnungslos darnieder. In der düstersten Stimmung kam er eines Abends nach Hause und betrat sein ZiM' mer, um die Besuche, die er während des Tages gemacht hatte, aufzuzeichnen. Er hatte, wenn er am Schreibtisch saß, das Gerippe im Rücken. Plötzlich fühlte er, daß sein Kopf bedeckt war. Sollte ich heute vergeffen haben, was ick sonst nte vergebe r murmelte er, stand auf und setzte dem Skelett seinen Hut auf. Ävcr kaum yatte er ncy wleoer zum Streiken niedergesetzt, als er von neu' em bedeckt war. Seltsam, seltsam!" rief er, stand . auf, ging auf dcn Knochenmann zu und setzte ihm den Hut auf. Und wiederum fühlte er, als er sich kaum zum Schreiben niedergesetzt hatte, den Hut auf seinem Haupte. Von -Iceuem schritt er, aber diesmal mit elni aem Grausen, auf Nubbio zu, drückte ihm den Hut tief über den nackten Schadel, ging an den Schreibtisch zurück und setzte nch, mit den Augen fest au? den Knochenmann gerichtet, den Tisch im Rücken, nieder. Und siehe, der Jtallener kam grinsend und m langen Schrit ten schlürfend auf ihn zu, rüttelte den Hut los und stülpte ihn dem Mediemalrath, der entsetzt ausgesprungen war, über. Der Medicinalrath war ein aufge klärter, gegen jeden Herenspuk gewappneter Mann. Das Gerippe", sagte er. hat kein Leben mehr und kann sich nicht bewegen. Was ich sehe, ist nicht Wirkuchlett, lonvern ras niaouo einer Krankheit, die mich ergriffen hat, und gegen welche anzukämpfen, vergeblich sein wird." Von der gewiß richtigen Ansicht ausgehend, daß in bedenklichen Fällender beste Arzt außer Stande tst, sich selber zu behandeln, schickte der Medicinalrath nach einem Collegen, der einen heftigen Tvphus-Anfall constatirte. Drei Tage nach jenem Abend war K. der tückischen Krankheit zum Opfer gefallen. Es scheint mir, daß K. eine seltene Geistesstärke bewiesen hat, mdem er in mitten seiner Krankheit die berichteten Wahngebllde als solche erkannt hat und ni bekämpfen versuchte. Dies mag die Mittheilung des obigen Borsalls rechtfertigen. Die Ansiedelungskommisnon für asen und Mestkreuüen bat nunmehr Güter in dem ungefähren U,nfange von zwe; Quadratmeilen anae kauft. Ofsiziös wird hierzu bemerkt: Die Erwerbspreue übersteigen durch schnittlich den bei der Vemesiung des 100-u1!illionen-Fonds zu Grunde aeleg len Anschlagspreis nicht und sind über dies derart, dafc ein Wiederverkauf zu dem gleichen Preise sich mit Sicherheit erwarten ließe. Die sinanciellen Interessen des Staates erscheinen daher vollständig gewahrt. Was die Besudelung anlangt, so soll den thatsächlichen VerHältnissen im weitesten Umfang Rechnung geträgen werden. Weder in Bezug auf

die Größe der aufzutheilenden BauerNahrungen, noch in Bezug auf die Errichtung der neuen Wirthschafts- und Wohngebäude wird schematisch vorgegan gen ; nach beiden Richtungen soll vielmehr die 3!achfrage von aueschlaggeben-

der Bedeutung sein. Insbesondere wird denjenigen Ansiedlern, welche die crforderlichen Bäulichkeiten selbst errichten wollen, weit entgegengekommen werden. S)stXctt4-rsllt3 tf AllA Vt fertsTtA nvvvvuv i uuiy uib vvuiyt vuuiuyv Einrichtung der neuen Wirthschaft durch die Regierung nicht ausaeschloffen, damit auch tüchtige Landwirthe deren Kapital nicht zureicht, um die gesummten Bau und Ansiedelungskosten mit etwa 300 Mark auf das Hektar zuzuzahlen, ,n den (stand gesetzt werden, bet der Ansiedelung sich zu betheiligen. Selbstverständlich befindet sich dieser Zweig der Thätigkeit zumeist noch im Stadium der Vorbereitung. 2112 Folge der MilitärVorlage berechnet die . Straßburger Post ", m nen neugejcyanen werden etwa für 6 Generale, 5 Stabsosficiere, 172 Hauptleute und 468 Lieutenants. Auf die einzelnen Waffen vertheilen sich, die Zahlen ungefähr folgendermaßen: lan . jin, öo azors, rzu yauplieuie, xieuienanis ; ager : i Mazor, 4 Haupleute, 12 Lieutenants; Artillerie: 21 Majors, 24 Hauptleute, 48 Lieutenants ; Eisenbahn : 3 Majors, 9 Hauptleute, 18 Lieutenants ; Pioniere: 1 Hauptmann, 2. Lieutenants : Train: 14 Rittmeister, 28 Lieutenants. Das nationalliberale Blatt findet, daß die dann liegende Verbesserung des Avance' ments einen versöhnenden Schimmer den mußten.

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