Indiana Tribüne, Volume 10, Number 97, Indianapolis, Marion County, 26 December 1886 — Page 3
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Die Jfrfim. ' fIcr.untoa3oscpölnc Gräfin Schwerin.
(8. Fortsetzung.) Er war eZ," unterbrach sie Heddenheim. Pah, er hat seine nächste Pflicht dersäumt, war also auch wieder Einer von denen, welche die Welt rechtschaffen nennt, ein guter Bürger und dergleichen, wie es so auf der Oberfläche liegt, und um diesen vielwerthen Schein zu wahren, hätte er sein Kind im Sumpf verkommen lassen, wenn das Schicksal es nicht bester mit ihm im Sinne gehabt. Und nun sollte Martina aus Ihrer Hand nehmen, waö der Vater ihr nicht zugedacht, sollte Sie um einen Besitz bringen, der Ihre Eristenzbedingung ist ah bah, Sie tönnen das im Ernst nicht meinen!" Sie, gnädige Frau, können ebenso wenig meinen, daß ich im Besitz bleiben soll, wenn die rechtmäßige Erbin da ist," rief Hcddenheim heftig. Lassen Sie doch das arme Kind wenigstens in Unwissenheit; ist es nicht genug, van ne schon ihre Liebe opfern muß,' foil sie nun auck noch erfahren, daß ihre Mutter eine Berbrecherin war, und ihr Aater gestorben ist, ohne seinem blinde nachzuforschen ? Wollen Sie denn o . . i :hr Leben vergiften ? Den Liebesfchmen O I ' vJ I wird sie ja überwinden, sie ist nicht da erste Mädchen, das entsagen muß, das Ändere ich zweifle, dafz Martina 3 Stolz das ertragen würde !" V geworfen 61 Nichts opfern, einem Spuk, daß dieFrau vielleicht nicht mehr lebt ; gönnen Sie mir Zeit, lassen Sie mich's überlegen, mich an den Gedanken, die entsetzliche Moatlchielt gewöhnen ! ftrau von tfariroifc scküttelte eneraiicd (7uZ cm, J?u mein 6erc Seddenbeim. fXeftt setze ick wu titvfi. .uvvii ii in xjjuh iiicvi, i . " - i Ihrer Werbuna ein energisches Nein entV . . ! c s ä r w - mb aeaen. artrna'3 Cmücf soll nickt auf
Heddenheim hatte sich auf den Stuhl n l, uoiie uno imges caon, elngeoruar war. yr even yaoe einen
und den Kcvf in die Sand ae- U rrnti emjeyen, dafc eine ungtuZtlcys unyetlvaren Ärucy eryalten, memie fie, . r V " I 0;. r.. r-r t. .'.. . !..... I orrt.-s . t. ... r r. v nt. v
iitzt. ,Wenn ich denke, daß wir unser eine ooroeii uno eiwas unrours ues, was vorycr lcyr uno unuct uno
ück, unsere Liebe, vielleicht einem lges i uno oesyaiv mti u fte uoer reuoe war, ia;tn verfunien uno ein
so unsicherem Boden stehen ' es könnte ja Du kannst gegen ihn nichts einzuwenden sie um dieses unverschuldeten Leides willeicht morgen oder über's Jahr der Au- haben?" len aufgegeben hatte. War sie denn
aenblick kommen, wo Sie bereuten, was Sie gewagt, und damr würde Martina es empfinden, sie würde dann entgelten müssen, was sie nicht verschuldet bat. Ich ' 1 1 ' . . ' ' ' gebe Ihnen ihre Hand nicht, Martina wird den Schmerz überwinden, sie ist ein starkes Mädchen und Sie werden ihn auch überwinden," fügte sie kurz hinzu, während sie sich erhob. Sie wollen gehen ? Um Gotteswil len, das kann nicht der Schluß sein, rief Heddenheim, wir sind noch nicht zu nde!" Wir sind zu Ende Martina darf nickt erfabren. wer ibre ltern waren." ..Und was wollen Sie ihr sagen?" ' . .i ' " "17 I Vas la len ?ie meine Sorge sem." ..Und ick soll die -ineÄ Nk.ä traaen. der nickt mein ist unmöalick'" r . i. . i t. ri t I vv. iyn.uvio AUU.v iuyivtl. I ..Sie werden sie traaen. bleikt bn?n . mi rnn irWTmtn iiirr. n.A ? mi4ii i vvy mnrnw wrnni. itrK f.tn um Sll.,rlitt' .Na mt nrn , m . ff begegnet Gnädige Frau, Sie zürnen mir " Zürnen ? Bewahre, ich wußte ja, wie es kommen würde, ich habe mich keinen Augenblick darüber getäuscht und nun also. Adieu." Sie- hatte sich unterdeß mit Hut und Tuch versehen und verließ mit einem steifen Kopfnicken, ohne ihm die Hand zu bieten, das Zimmer. Heddenheim sank wie vernichtet auf den nächsten Stuhl. Sein Glück war dahin, Martina's Liebe verloren ! Wie er auch nachdachte und mit sich rang, er hatte hatte da . . u , . r. CK . r:j; v.: cm:.i:i(.:i I UvVUhit icUvilil V 1 1 U VlC 1 CUUlllVit.1. I 2 w,s.u- vJä sro r?... ? ZZX. y ,?2LZr v, v w vffv vv -v'vvhvhh viv tv' I k .....".jf.t.i. :t ' .ii v.- I reiin, zuruuleylle, lyren wallen ooer i dessen Erben suchte und die Tochter fand ' 1 7. . . . . I nem, um Martina's selbst willen war es besser nothwendig, daß sie sich trennten ! 13. Die alte Here ist heute übler Laune," sagte Assessor von Lengen zu dem Lieute ant von Wandelsloh, als sie an dem Wagen der Frau von Hartwitz vorübergingen, irgend ein Zauberstiick ist ihr erl.uute.erlofcyen war. Vie yarre yeure w m im. , 1 fruo, als rau ron yarlwly anzupan nen befohlen, mit jähem Enöthen gefragt: Du willst fort? Ich meinte, es könnte Besuch kommen Herr Heddenheim vielleicht er sprach davon." Laß es gut sein, ich bin zur Zeit wieder da," hatte die Antwort gelautet. IIUU VV CVUHVIt VVll iLUVV.W Ultl den großen Nasenplatz, der die Mitte des SHI.? Sffi $1T n on Vor tfrtTTi?r2 livrt Hofes einnahm, umschrieb, trat Martina i i... c,.5.x.,-.- ' fs. .nv uuy..;, w iv v v w v. finan und Höbst, als der ?aaen Kielt. ,:.,r.. die Kein sie sind. Du bist aani im, vernünftig gefahren, Ludwig." - v M l I ' I - J J " Die gnädige Frau haben befohlen," antwortete dieser mit merklicher Unzu ' -friedenheit. Martina lächelte zur Tante hinüber ; wie gütig von ihr, die wohl ahnte, wie ungeduldig sie erwartet .S ' . . P- t , . uuövvwö lv . J,viV wurde. Ja, a,die es ungeduldige Kmd whieÄ Qe?tnn timnün Ö,, standen, von dem aus man die Strafe überseben konnte und iede fern aufwir. t V V IV, " 71 - Vielne 6-tanKwnlke Kntte ik,r NarkeZ tv, V.,V,. .viin un ivvv v. uivi- . 1 . . -. c;.,?sl. v,.rrf,Ar ' oa ieeSL 5ii?r,T v V r w - Sttto fiS gelten irlend eingkichl äiltiaeZ Gesährt entwickelt und die Er. rV63"ifi v,jv u. vwy ivr. ailtiges Gefährt . wartete war nicht gekommen. Vielleicht spricht die Tante ihn in der Stadt und . r s.i trA r: . :r. t.n. n.rtx vieueicyi vilNZl fle lyll Nill, yiille fie Uvy nach jeder Enttäuschung gesagt. V!itgebracht hatte sie ihn nun freilich nicht, dennoch lächelte Martina strahlend glück lich, was kam es auf einige Stunden warten an, wenn man die Gewißheit unaussprechlichen Glückes im Herzen trug !
Leben Sie wohl, ich muß ?lbnen leider iug 1 rncmais oocy oen sruno rrauilge chiaiic nlchl enoen. vis wuv wu, w um t otuu 8 7"? : V7 I V i I ?T r t ö 1 v r1;, r i"., 1"11 ü" ölPuölfn. fcal S? V B 2? ffl 2 den Griind - ich MUß ihn wissen !" dünkte feinem Stol; und seinem Recht- Martina, ich Plaidire für meine Ruhe, es gedacht. Mit emem weifte Schneetuch ich annehmen kann, da ich Mich von ihm fühl in seinen Beinen zeigt
stSfc m änfbmft a, F,X ..Und ich verweigere ihn Dir." lifcitefühl ale; unrnöali irnes trwii;c Gr;re. Sie sind die rechtmä. überdeckt und vor em Bild wmterlS ni trennen darf." . würdige Äeränderung : an
ck wüni'ckte für Martina. wir K Das darfst Du nicht. Tante !" des Vermögens zu bleiben, dessen recht- ßige krbm Ihres Baters, ich habe sein uue uno 511 umtu eoer yaire ficy rafch eryoven unv Seite der Oberfchenkel. fühlt
..:' 1.: lii (C.; irfif tftfirirf t fnS ,,ti maüiqe krbin lekte. am niesten nn,ia. Aermöaen nur verwaltet, bis diese Er. ungeachtet fuyite flch 'nnetlefe feyr ve durchman Mit arotzen schritten das Äim yt innren iit W (Zetübl
UNS Uiemais veaeanei. . ...V,. .v..,., ....V, . '.'" 0 ;r . . 'r -- o - v . , . ' .
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nickt anders aekonnt. und dock runo ay uno nary vie em yane fie ae- ztwin mu oiftU lprutv, 10 ,,iv wu vuv, 8w yv . " L I w- r vi r 2 - S 1 X. v . . spme ve.egl yaoi. xja 1119 das urn handelt; sie war überzeugt, Martina's möchte es vielleicht dieser gelingen, Frau bieten? Abkaufen wollen Sie mir Ihre ehr und mehr end die sonst so ich em bild ist ein ungemein mannigfaltiges; vv u..j.vvivuiv uiiiuivnk, , 1 ist. i... ...... c r n. . rr:...a... . j. . OI.l. ri. ttk? Ci. . CTT CV(. mitT( flpmi KttmtTK tlrttlsr ttfet Islllf imlt I Vrtrnrfiv. sNa kiz:n:.t ft.-.. . i. r n r . t - cn .f . t .. r .
iinn .ivtwi' ltun pin, uarier Oaralier wuroe oalo den von arlwiy anoern innes zu macoen, .vr, V""' iU ov 1 : r. 0 .V.UV.. .vv, ..v? zeoer au yar feine neionoeryeiien, unl
fcoit wttrt Hrft Vrrr irfi fnn( si? jj.v .h... ! 7. '"0" V 7 " .. 0 Pl -
? r alt n n Llna ba?en " darüber nach, was das Glück ihres Lieb- schrocken. I IstNll mj eme unmrcigucye xqi auj
Un f;W l Ngs gestört haben möchte. Sowardle Weber zuckte dlö' Ach rin. 'Alcht dem lsewiffen liegen, uno fi ! woure icy v., . V 'Sft Abendstunde herangekommen; Frau von eigentlich; es scheint ein nervöser Zu abwerfen, das ist mein Recht, um. das und wie ld)ex o.csoylen. .le hattedas 4r.nz!p, in Knck a,.kecktetnit s.e:. stand ,n sein, wabrscbeinlick dnrck ltte. ich 5Xbre Kerben Worte nicht verd ene. gen Sch
auch mtt dem schlimmen mcyt zu zogern, y-0: 2 : Kl 17 hft. rmh'b sitfiin Nats berte.
so sollte Martina so bald als möglich T J- Ti"U-TU9lr 1 Sl 1 W T rCv e- C ' aeworden IcJt v.& v:. ftJs war sonst Martmas Bereich und sieküm- firirte wahrend dieser Worte den Freund Sie " geworoen
vuö viv y v 1 1 iiwiiu, vit iuk o,.z . - v . , . c . r. .r. ...... r..k ftz rfi r.A ,.. frf,r K. üer ist mein Nate? nnterkrack sie du
Sie ging neben der Tante die Stufen wieder hinauf und in das Haus hinein ; die Frage, die ihre Lippen nicht aussprachen, lag in ihren Augen ; hatte sie ihn gesehen ? brachte sie einen Gruß von ihm?
Komme mit in mein Zimmer, Kind," sagte Frau von Hartwitz voranschreitend. Martina folgte, die Hände fest in einander gepreßt, tief und beklommen athmcnd. Kaum daß sie die Thür hinter sich geschlossen, als sie auch nicht mehr länger warten konnte. Du hast ihn gesprochen, Tante Heddenheim?" Setze Dich her, Martin," sagte Frau von Hartwitz statt der Antwort, auf den Stuhl ihr gegenüber deutend. Martina that geborsam, wie ihr ge heißen, aber zuin ersten Mal fand sie die Art der Tante pedantisch und quälend. Frau von Hartwitz zog, wie sie vor wichtigen Auseinandersetzungen zu thun vslegte, die Schleife, mit der sie unter oem Kinn die Haube gebunden, festerund begann dann : Ohne Umschweife, Mar tina, Tu liebst Hcddenheim und wolltest Dich heute mit ihm verloben." Ja, Tante, ich will," erwiderte sie, das letzte Wort betonend, denn ibr war die Foim in Frau von Hartwitz' Worten Nicht entgangen. m Iöir'j Cd ma' mein nino. ,,ame i" Martina war aufgefprun..v ri i . ' f w . 31. . ff i uno gluyrno, erivariungsvou, ... V t... 1f ai A . ?r uno wiucnsjlarl vor iyr. ,,5ch habe Heddenheim gefprochen und wir haben Beide erkannt, daß es Gründe giebt, die cs unmöglich machen. Du bist wlnoen." Martina war leichenblaß geworden, Er sagte mir gestern von einem Grunde Was war es nur ein unsicheres Loos oder dergleichen Du solltest entscheiden und ich sagte ihm, daß Dir Geld nicht so wimtla wäre." ' . i r r - r. r-t "-N . . r t . . m. . .. n i yattejt recht, würben genug yaven aucy ohne fein vermögen." cii ri a r ri , - O . ?B r0l w w w w iii mm i '-ua& i i es ipnji, was rann es ieins 11 es Air genug sem, da eine fc;f sv,.4t t.nmrs; mS glaube, daß es besser für Dich ist, das Warum nicht zu wissen." f t . , . t fT r Y t ),vtikvtt vuw hhvaW I " v I 1 - .1 I Tante, ich bin keine Sache, über die man verfügt, kein willenloses Geschöpf, das über sich bestimmen läßt. Du hast r r, f L nrn mlcy zu flariem, fetvflfkanoigem vouen erzogen." ,Voch auch zum (Gehorsam. Diesmal mußt Du gehorchen, mein Kind zu stk cn fi emem eflen. Ich thue es nicht, Tante, Hedden heim hat mem Wort, ich balte es ihm." ,,r will LeiN Wort Nicht mehr." rr?, :tl .'ii ....t.ii' !.;nn.a' . W niaji ivayr:" rief laxrrna uper ficy. ..Martina!" )as eme Wort llanz beinahe drohend und es brachte sie zur fl4.f!nMiiA I jLiiiiiiunu. i J . - . r . . I Sie fuhr sich Mit der Hand über die IVT k ' . W L M. . VI 1 L 1 -JL. M-. I uno IttaiC . 'UZiaiZD IQ. IDClK " - .' ' " ' "'T es Dir, den Grund ni wissen, wenn ick Wf ' I' ' ? I Dir sage: Heddenheim selbst tritt aus eigenem willen zurua." : r m mm i .Er er ! und nun sammle Dich, Mar-
. . i . " . n ü r, t . c r oici. i " . n.r tt r r t . .
tina, vertraue mir und glaube, es ist zu wort hatte sehr kühl und kurz die ErkläDeinem Besten, wenn ich über das An rung enthalten, daß davon keine Rede dere schweige. Gehe jetzt in Dein Zim sein könne und ihre erste Abweisung
mer, mem Rind, es wird 2ix gut thun, mit Dir allein zu sein. . w ii 1 rau von irSarttoife war in ihrer Meissanft mit Martina umgegangen. Nur - - - -w- - -- -- - - y " V - - vvw "fc I i nicht viel Wesen machen !" das war ihr Stfmr 11 fi ? r S 11 1 n Vi u rr ntfd st a v,! vyvg ... vv.., .m v..v v vuvv. I KinS kaesien ; ?ie Selbstständiakeit. & rf in .6 r ar ftiSÜX b - " "V- c -J " " w - I c, jf ; r;rtVm rttotirtr. fioi.At '"v "vn(lwn..i a. Es war em trauriger Tag in Ornsv rr , " . I yagen. carrlna rang ,n feyweren Kämpfen m ihrem Zimmer, Mu von Qartwitz ging mit finsterer Miene durch das Haus und Jeder, der in ihre Nähe 9 r t. . ori . . - kam, yalle lrgeno e über em begangenes ches Unrecht zu fürchten, llese, der beute Morge dem leise geflüsterten Geständnis: ..Ich bin unaussprechlich glücklich," um den Tnpri l? III t 1 1 ! 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 ii iiriur iiiiri ii 1 1 1 r n -7 v-;;r rr r . . .. ..z..,.,r.. urt J 'YV u5nvivivY,niw. senzweig, eine schlecht blühende Fuchsia und einen mcht aut beschnittenen Ata,envrrth emnnnen Ghen enheett? ii? m w w u m m f ß iiiiHiin"i w v I hnm iMAtfrnst nefrnffene Ni,k, einige 0 "" -"v7- " l" 0.. , , ..v ten, die er abzuschneiden versäumt und tffneu schon die Lippen, um wieder: iiiiiii uvu wiivtvni w rnuti. uiw I . fj.fjr CTT1 . Hermann, zurufen, als plötzlich Martina VVfc "v- - Tante, wenn Du Dich weigerst, - . 3 r r.VSf, 3U f8 lch VON Heddenh trennen soll, so fahre ich nach der und hole mir Von ihm selbst Antwort. Ich habe nie tiefer gefühlt, wie ich ihn liebe, als zeyi, uno icy enifage ole,er . r ii t . .'. . i. ' r Liebe nicht, ohne zu wissen weshalb "gen oen fioiz schufen, ihre Llppen waren fe aer geprevt-sie ließ sich ni aen der inruckweiien. ?)ei c ,1s,,. Klik?- Ns itni nt WV IUHVII J.v. IWM v- ' v i ' ' . . st aus em I ! At berubii .:....ii:r c? K - - i 5.. ."" tfiou on oiiroiB rnrai fliei Tiau. i or n ' I i. , " arlina,. trau I mix rn, glaubst Dn mir mcht, dap es zu Deinem I M1tJv. 11T 1 ru.si.: :n . tn.. t ner l" u ro9? ?IVH' i - v - r- r , r t l r cl r " r ii.ri als vie osti (icoe, oas eooenyelm fel0fl , - Miss,. g.,f q,M CSand -uz.stewn Willen-aus Deine Hand verzichtet Martina scküttelte den Kovk. ..Jcb lanbe. bau Du es aut meinst, dock ick ' . l ' , -- . - T , - nv I a " ' y v , 7 - wnrde sterben an der Unaewinbeit. ick erttage'sie nicht, und wen? Du schweigst, txf ssl. n.h.M " ,vumu, - v, Tw . C . M 4k r mm tf ff??" cylvereil mx . I 'V' len emem anoern unieroronen, na zwmiKn. wiifmw inaa sie für .'"' rn; v v..Tr'?"ev."x.T.7.rr. ' i r7rl das Nichtige hielt und durchzuführen fest
i m v r i. v r. v r r n r- . . i nri il c iir i:.r. " j. - r i rc.. tMA.n hA mit ... i um im i . i r i ii r n r ii i nnatn i nicn rii ttitt n . pinc rrp nn iit rtrTi i i r n x. .1 . . ct cr rt il. u.
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entschlossen gewesen war! Dennoch wie Martina da vor ihr stand, den Kopf stolz zurückgeworfen, das flammende, for dernde Auge fest auf sie gerichtet, das Mädchen sah nicht aus, als ob es nach
geben würde ; und eigentlich gefiel ivr dieser eneraischeWille, sie hatte ein Recht, Aufklärung zu verlangen, und besser, sie erhielt dieselbe von ihr, als daß sie von Heddenheim erfuhr, wer ihre Mutter war. So komme, eigensinniges Kind," sagte ste, mit diesem Wort doch noch dem Unbehagen Ausdruck gebend, daß sie einem stärkeren Willen als dem eigenen gegenüberstand. Dre' Tage waren seitdem vergangen ; Martina hatte keine ihrer gewohnten Veschäftigungen eingestellt, sie besuchte die Armen und Kranken des Dorfes, sie beaufsichtigte die Arbeit des Gärtners und besprach gerade jetzt eine neue Anlage mit ihm, die gemacht werden sollte, ja sie spielte sogar mit dem kleinen Willy wie sonst, und dennoch gab es Niemand, der nicht gesehen hätte, welch eine Beränderung mit ihr vorgegangen war, der nicht voll Sorge und Theilnahme sie beobachtet hätte. Sie war bleich und ernst geworden, der Sonnenschein, der bis d ahm gleichsam über ihrer ganzen uriajeinung gelegen, ivar veriivunoen unv es war, als ov ne alles nur mecya- . .fi it f i f i . r j. ui,? ryue. ;jgr 0x013 ivnnie es juy Ir???Jt r V i.l.a 1. frenia; aormgen, geyooenen aupres oen gewohnten Pflichten nachzugeben, aber er konnte nicht den Stachel aus ihrem Herzen reißen, der m jener Stunde tief hm ticyttofes, icyweres, von emem Nie endenden Druck belastetes Leben lag vor ihr so meinte sie. Es klang ihr fortgesetzt in Ohr und Heu : Dein Vater hat sich niemals um Dich gekümmert. Deine Mutter ist eine Mörderin. Und doch swmer;te dies Nickt am tiesiten. das'aro- ' iy ' . I ' - u n . t r tzere Weh war es, daß der Mann, den t w - w i l r v . l rfle tievle, oem fie s gesagt, uno an oeffen o f. . ? ? ? ? . t . fii ieoe ue iurze, leiiae runoen aeaiauor. nicht dieselbe geblieben, sie hatte ja sei t il s; Um mtf4 vi rfc. w w hii v v wwuivi v iv iw v i ' . ' ' ' I ter auf sich geladen, war das auch Liebe, die vor solchen Schemen zurückschreckte? C. - m F. a - . T V f s Y O, sie wußte es Wohl, ihre Liebe wäre nur erstarkt, wenn der Geliebte so bitte res Leid zu tragen hätte, sie hatte sich ger . -r -r r ' ri - . . fagr, iyre ieoe muzfe iym irfay geoen für das schmerzliche entbehren von ater und Mutterliebe, müsse bei ihm ausharren und müsse ihn trösten. Er dachte anders so hatte er sie Wohl nie - " gellebt : Sie hatte in aufwallendem .orn und . . I Bvivstuigcrn lviz zene .aller, auf oe . , V . I - c. tLl -. - fr?.... t cn f - ii r c. I nen iie ieine uno immer wleoer leine Zuge gezeichnet, aus dem Buche geriffen ' - - I nur daß sich das Bild nicht so leicht aus dem Herzen reißen ließ! fiVSnfltm hnit tr fetofot Cnn I v.jvvwi.wv.i. .ukib ... liw i umvi. i ?' 'm r , ' , . " auch keme Ruhe gefunden, er hatte das . . IL. . . S . f Lf.k.".I.l K MZ " W . t 1 UNUVIve UvTU0l. 10 lonne ÜICIC ni.ts.-t.S ' r' . e. 55 . lich, well er dies Mädchen kannte und liebte. Er hatte an Frau von Hartwitz . . r i i . k i . r w i . . gecyrleoen uno fie nocy einmal oefcyworen, das vaterliche vermögen für Mar tina anzunehmen: die umgehende Antmaßgebend fem und bleiben mue rrx r. t T Doch auch hieran wollte er sich nicht ge- .. ... T. ... r n-r,' 1 'r V c "... nüaen lassen er beickästiate sick mit dem , I ii t 5 "7 I i I ' i - Gedanken, Weber in Alles einzuweihen und ihn zum Vermittler zu wählen. tinifiinii iwvy ebenso schnell, wie ibm der Gedanke aekommen. VerMark er bn auck wieder : die . ' ' - i i - w svtritrt if rriu ys,svov , in frtT4i r. i m. Sache, die verborg r- .r.'u i fle nur erviirerr. von Hartwitz no doch konnte Ornshagen hinauszufah I !i Cin wolle: Weber theilte ihm mit, daß hinausgerufen sei, da Martina erkrankt. I iujiili . .v. Aiim i llu uuluiii i lu 14bit u - M ' ltt ; 9 n wn ims r; rrtnrsinvifrpnfnn, v....vr '7 nen." ,.s ist indes keme Gefahr?- fragte 1 . - 5iekdenkeim noch einmal erreat. I v ) - 7 """ - - ....s:s:. : ..v. i .il lll, uuyviivvivy ii.w., unv IW bo fe auch, sie verhindern zu können, 1 nnne lllllll. UC ÜCIÖIUÜCI U tvttttcn. grau Anneliese ist eine prächtige w. r . r. ri e wr i. hinzu. .Ädieu." &x der Thür kehrte er noch einmal i w . ' . . . um. emt Äu, mem odn, daß ich Lust habe, die Behandlung Fräulein cmi-i:..? ..-v :T t.-rr. 1 'IILIULIIIU V) LLILLUL UULC1CI1 UUU UClICi i - ...... ren Ar:te m überaeben ?" 11 J UViVHvVHl I caVx.nhim ,,,k 1 .TfkUV..WV..t. I M W MMI. T lJk.kt Qö bältu c . . t" ''.eIr: ' 17 ' oen u, an , für 8eTa9ui ..Ner Arzr pemi onrad edden I M . nri . . Helm, sagte Moer iroaen. . Lasse das, Hans, es ist vorbei, für immer.' i m . . . . . m m. Weber schüttelte den ovr. ..irs ist x... ATÄMiA sn;r1r,; kaum glaublich, welches Vergnügen die Menschen darin finden, sich m.t ChimaV IV . . ,.s-n , I kill IU UUHik W ;f 9TT7e2 . i ,, mj u ivviu ...ku mw, V. v,.w c-..x.:. nereA i ks.e miVafr Ha sMcheä li!g. ein" äw i . fT v . j. i oem uruno m, tmn, q nn?
1 nn . p . r " r rr r. in. v . u iI.ui.im. . u . . v ic ui.i.. in 11 i. iipttpt- mim tt n m intA. ) cnin,n
iisrtrnr iPim 5ii noirtmtTTfftt Minm i uirin in alil muu iiciniicii. . tjic liliiic i n i i"" v hhw mvh vhiiuv ivuvwvü
vv vw.v jvtuv I ""O-.--- V --r . ' . , . . . , . I r. r r , , . , s . , , V ' Vj VV V , .V V . HM I vv vy wv vv.. gxitni. en bleiben sollte, hätte nichts nichts eingebüßt habe und des- wlederholten. Sie sa dann mit der suhlen Sie sich hler unglücklich V yat, andere, wo Hypochondrie, noch an- , ,r r 1 r, ri t.rc t :x ot " v.ic- f;;- WT.f I fannslrnptt aitf nt aslaft bor t ßnbf ii I ?otn nh bnA l? sis? . .JLr7s ...e.
zx felvil mume r5rau yaio vi ity ov"c" uu,uvttfc iul i'' v"'"" n V .V Tv: i " vvv vv.mv wn, oere, 100 meyr urlvvi ivumigm ch einmal sprechen, und Begegnung die ich nicht für möglich wand, und Weber wurde nichr müde, es denn nicht verstehen, daß es mich un- treten. In manchen Fällen konzentrirte -0 ... j. ..i..!u txü. Milln's svraaen ZU beantworten, ibn auf ! aussnreckllck druckt. ,nn nk wZp 1.. ..i!..fs.,..,.. ..5
er es ni! wagen, na uvV 1""' - . . . ' : 1 77 ir. 7 : ' 's v iV vu H"jv cviuui cuiuhuih uu
tnn 'jrrnits 1 npsiniinn xnii uisirirna. Die inni Tinprs 1 i civvint Ufhtn. iwtt uuiiwivii wuvvu n- 1 0 .
oder möqli träglich dünkte, wäre kaum zu vermeiden chenblaß und sie zitterte so, als müsse sie Tollheiten treiben zu laffen.
, uno Anne- geweien. Jwwn v, ttl w vu .. . P
....V. ?.... .t.: ctn- rj.: .s .ta -t. 1 inneiteie laare : ..vir aua.it
n Martina mit Schicksal selbst ihm zu Hilse kommen um wotteswmen i" nef er auer lyujv, vh miww w
kenvileaerin. so sanft und leise und arilna : v?ic wnuw OViC r7"JV,,tv! " 7': ,v,v Ö TÖ' " "b ?3ibi9hk augun
I c Tiw:x. v.t i:ir.x.Ttftl' :t: tti-- em acyem aus iyre Kippen zu louen. ,bm.
. rn r ssen tnnAf,. fn.mmte in ..sprechen eic Nicyr oas aus, 5 viv .uw vu. jw rau Slnneile e, ' oegann erin
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r 1 iikivivi tiitt vvwvv v v 1.' . . .. . , 1 tii 1 rt. j. v-..ri. . c. ri. 1 .
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stellungcrr umnebeltes Auge irgend einen Ausweg aus dem Labyrinth sähe V Ich darf nicht ; -ich sage Dir, es ist nicht mein Geheimniß." Weber, ging. . Heddenheim glaubte den Augenblick gekommen in dem er es wagen könne, nach Ornshagen hinauszufahren, ohne die Gefahr, Martina zu begegnen. Am nächsten Tage schon brachte er seinen Entschluß zur Ausführung. Alles weckte ihm die schmerzliche Erinnerung an jenen Tag, da er zum letzten Mal dort gewesen: heute wie damals ließ er an der kleinen Gartenpforte halten, denn er wollte wieder unbeachtet den Eingang gewinnen, womöglich un gemeldet bei Frau von Hartwitz eintre ten, um auf diese Weise die Rücksprache, die sie ihm sonst vielleicht verweigerte, zu erzwingen. Wieder ging er durch die dunkeln Vaumgänge des Garten?, die heute der Herbst schon merklich gelichtet hatte ; damals hatten die blauen Sterne der Elematis die Laube dort vor ihm überdeckt, jetzt durfte ix sie nicht mehr suchen, sie nie mehr wiedersehen ; und plötzlich, wie er um die Laube bog er fuhr zurück, war es eine Vision, ein trügerisches Bild, das ihm seine erregte Phantasie vorspiegelte Martina ! Sie faß bleich und matt, in ein Tuch gehüllt, ein Tuch auch um den schwarzen Scheitel geschlungen, in den Stuhl zurückgelehnt, neben ihr saß Willy, ein großes Bilderbuch vor sich auf dem Tische. Martina hatte sich unwillkürlich erho den, es schien einen Moment, als wolle sie sich rasch entfernen, aber dann blieb sie wie gebannt stehen, ihre Hand, die sie auf den Tisch gestützt hatte, zitterte und ihr Auge begegnete stolz und flammend dem seinen.
Einen Augenblick fühlte er sich ver wlrrr, gelaymr, dann enoucy ram es , .. . . t. w r i stockend und bebend über seine Lippen : Fräulein Martina, Sie ich ahnte nicht Weber fagte mir, Sie seien krank " Ich war Ihres Kommens nicht gewärtig," entgegnete sie, ich konnte nicht denken, daß Sie " O, vergeben Sie, ich wollte ich mußte Frau von Hartwitz sprechen NUN aber, da ich Sie sinde, die ich zu sehen nicht erwartete, nun ist es wie ein Wml deZ SckicksalZ. nun muk ick iu y - - 4 j - . Ihnen reden Nichts," unterbrach sie ihn, Sie ha. XL -m uXl3 Mm. aLm a f lt a4 Ihnen reden " ben mir nichts mehr zu sagen, ich weiß Alles." Alles, Martina, Alles V Eine stumme Neigung des Hauptes war ihre Antwort. Dann bedarf es nicht mehr deS Um Weges zu Frau von Hartwitz," fuhr er mit mühsam erkämpfter Ruhe fort, vielr r . . ,. .. r t w MM leicht Ware es für uns eide veffer ge- . m we en, uns nicht meyr zu begegnen, doch, , M , M .. m tt mt w . .s aasJaUam i sd-L t 1 Ini v,,'. hu kuvivui, uu hviuih, iwvt .ou iiano, zyr eo.es erz eroen auf meiner , i- s l t T f . ene fteyen. fintYt)(TletP. o 5one. tvll WM " . m . k,. Ä mm jm m vm sich fand. üS MU en emsehen, begreifen, und sagen Sie ja, neh. .va i .. m m j m v r mw tmami mmm m mm men ie an, was zyr Eigenthum x, v r fr 1 r ri befreien Sie mich von der Last, die mein Gewissen beschwert, meine Ehre er drückt." Durch Martina's Leib ging ein Zit tern, sie sank einen Moment auf den Stuhl zurück, als ob sie sich nicht aufrecht erhalten könne. Heddenheim eilte zu It.. ... etr.UJ CTS C-C r. . ihr. um sie ni stutzen Da erhob sie sich . d V I V rasch und stand vor ihm mit sprühendem Auge. . 1 V ; i - V I " ben es. mich darüber xn belehren, dab ick mit den, Geschenk, daß Sie mir meinem I nr rr t ? r k I vlrtniisf I1ek?reittlna anboten. selbst wein nur zu gut, daß der Mammon ' ' 99 4 " ' v - ' ' l-w. M mr w i r , w w w m . . . . , i V ,M ww-w i6n hth. m Mann dock nickt, der nie an seine Tockter aedackt. nie nack , . VV;" VT " " T 1Z "zL iyr gcforflyr, myi vinmai im oor ,ur fle geforgr yar? ux iyn wäre icy ver .r 1 . l r . kommen, veryunaeri, verooroen, wenn w . nicht, eine fremde sich meiner anaenoml ' r -. , . ' ,,, . r. rznen hatte - diesen Mann, ich hasse I"'". . ' - n . ' - - - , . woyl Nie meyr wieoerfeyen. le müssen stcy an dem Nuym Jyres fteaeni M , fl m -s -rha iinAnni nri irnrp r-r:?;r:.t" cl
is 11 aues uar uno em chieoen," 1 r; ' cv : : "I " , iV"rt,l. uw' v-m unvr, v vvkll uue znede. ur
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sie in dem elben herben " eryauniffe großer und weniger beengt babunfall
. ..ick möckte Sie nickt mebr bö- mi tW schein naeyiay. sind, auch meinen Willy nicht ungern cken kommt.
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1 liuV wai ic. m. MA.aiiAM 7 ..1 I jrnnnnKnPT iiinrifn innr pnt. n 1 tti n tt i niTnTnpni tt rr 1 t tt t Tirr nA itAiniMA I w i r t 1.
ren: eine Be- Sie hatte die Worte scharf und klar )emen meen reuen, an femem Varr lch vm, nur von der Gute Anderer zu den erlittenen. Eisenbabnunlall. Sis le
v:. :t 1 (...kri, d..fl.Hn vv i,. 1 jsiin?n und tnn allerlei
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.r 5ick. ..das babe ick nickt verdient, ick und memre. ne oue oas m.
genügen mffen, , oen JiZ 1Z "sZZ: S uS.
uieiD oem armen. üCl iöhcuc jviuvc . . r i v.w- :i v:.r I " ' 1 r . . v yelrns geopseri, uuumuuH I .. r r s. v rr t V . v. I ungiuuiivycii vuyumwy unv wuv6 Yelt reisaeaeben m baben. den müs I " - r . .. yelt reisaeaeben !U baben. den Mü 77''''"'' uf,, ßi.. neke'n WiV 7"'"V"r'.. 'I..' 7 TV" Sie mein Gott, hören Sie denn nicht, I k. Sie sollen gehen!" Heddenbelrn tand wie vernuyitt; fo gehen, dünkte ihm unmöglich, und doch M fnnh er nickt das reckte Wort. I IM..V v w " "7 ' 7 " I ' r ' T ' t i l .Kann ich mich nicht n der Gegen, " . ' . ' r ' r i e r .Tr wrt Eines, den ick nickt seben will l r ' JA will, befreien." riet Martina auker I . , --" ' -"I r ck. imife ick selbst aeben " ' 6i7 wandte jfa "um und sän! nach i : czj:iii.. i s n i.ini s rm. wwgw uiviu r r "rr. 1 W . . VI1.IIU HWVTA V nflT unoe, aß .. . ans, fonoern ver ano'.re nlvl, f. ...v ,v.. aP. ...x ...r.-.
lich' stammelte sie, wahrend ein Thrä nenstrom aus ihren Äugen stürzte. 14. Nach dieser Begegnung mit Heddenheim war eine fieberhafte Unruhe über Martina gekommen, die sie immer wiederholt zu der Bitte trieb : Lasse uns fort von hier, Tante, weit fort." Frau von Hartwitz war der Gedanke nicht leicht, nachdem sie erst seit einigen Monaten wieder in Ornshagen war, es abermals verlassen zu sollen, doch Mar-
tina's Bitte klang so flehend und sie fsfft tttitfc4 5 stA innert Ihrtfc ?in? n?it v.vi iiiHnik vv lv hhviii VMU v.v vv Umgebung und neue Eindrücke am ehe. sten Martina's verstörtes Gemüth beruhigen und ihr das verlorene Gleichwicht wiedergeben würden. Auch We-
ber erklärte, daß cs für ihren rein ner- . Da kam ein Tag, der die Entscheivösen Zustand kein besseres Heilmittel ung brachte. Er war seit emlgett Ta-
geben könne als Orts- und Luftverände rung, und so waren denn schon nach we nigen Tagen die Koffer gepackt, und die beiden Damen reisten ab. Frau Anneliese sollte in Ornshagen bleiben : Frau von Hartwitz hatte versichert, daß sie ihr damit einen Dienst uw, itis iUrnurhnnnAtrUiWuiz gaben übertragen. - 7 I Sie stand mit Weber auf dem Perron des Bahnhofes' in D. und sah dem letz ten zerttatternden Damvfwölkchen des 4Vi JVliUHVllVH IVHHW IWttWVIt Zuges nach, mit dem Frau von Hartwitz und Martina abgereist waren. Es wird recht einsam in Ornshagen sein ohne die lieben Beiden." sagte sie . . - ' 1 mit einem leisen Seufzer, 3 ist Alles so anders gekommen, als ich es glaubte sm; 1 iiS frnfft ?ll?tr nriii Sn?rrIrrt i hiiv v i.v. utviiiv Mtii.v inimti ii .1 Heddenheim leidet ebenfalls schwer," erwiderte Weber. babe ibn -.uerst über die Skrupel, die ihn hinderten, um Fräulein Martina's Qand m werben. ''' . " . . . ' verspottet ; jetzt ist zweifellos em ernste rer Grund dazwischen getreten, über den scheint. .ceddenke!m ist seitdem nickt er fcywelgt, der aber unuverwmoluy mehr derselbe, sichtlich von tiefem JauiH ' - . ' ' mer niedergedrückt' Und da muß man nun zuschauen, ohne helfen zu können," meinte Anneliese - ' ' 1 . o . 1 betrübt, je weniger man selbst das Klück gekannt bat. UM so mebr möckte man es denen aönnen und bereiten, die titrtrr Tiftf " I IltM. IIVV.I I . . Haben Sie wirklich für sich selbst auf ( jed FT. jedes Glück verzichtet ?" fragte Weber, sie scharf firirend. Sie errötbete leickt und saate: ..Nein, doch nicht, ich habe ja auch meinen Willy." 7 . lviö waren umerdev langsam ViS zu dem Wagen gegangen. Anneliese stieg ein und reichte Weber Abschied nehmend die Hand. I fWMl VIII HUtW TlftVUlIV V Darf ein guter freund einmal c, w:- & knn in fcI MjVt VCtttAtVCtf VV 1 I 1 ... . .. v 4 Einsamkeit ergeht ?" bat er. n gewiß, ich werde mich sehr freuen, I II wie ju vt;v. ... r-t. äi Der Winter brach früh herein; der sZf .. . .t. .f 3 haglich in dem einsamen Hause und ein Gefühl ruhiger Zufriedenheit, wie sie muiii je jjviumu, ciiuui? ie. jw f JaUtAtVA Ccmi, nm. W T" A A Mli küMAM ivyvvi wyiüvu unv vij.v, muvuuu fie ayre lang gerungen, lagen nicyr meyr aus iyrem herzen, es :yat lyr woyl, Si li. t JFi. am er . vvv üuu, v v uyvuvvvuva u gen ole yilfreicye ano geooien, nun vienen uno nuyen zu rönnen, lie yane ncy das Vertrauen und die Zuneigung der I . . t M. -W eme gewonnen. Mir oenen fie an srau 'l . 1 Ci. mr , . , M - fr . f . t. " r von anw leue verreyrte, uno iyr naoe o.uy.e ,.ziu, iriiu unv flvy1 , n'T. ifTW C Tl'ft freundliche Lichtblicke in der stillen Einförmigke,. der Tage waren die Be. uoermulylge .. u Wenn dann Äle. icdrcreil - nur dazu s nur ae 1 m -r r c a r e . I Lmu I i V9 ikkiM. (aIa wa ii" , uvc. ,u " F m aw nann r SrÄ. ..V.t'xv. vwHvwitfvvfuy . s il yfI.MU 1 o 1 v v das Licht der Lampe emen ron immer auf ihre Wangen zau War dann Willy endlich müde uno nen Ilch an emem Vlloer- ... r . lv . genügen, Oder war wovl aar CUT ' w y . v WebersÄchookemgeichlasen, dann munte er Anneliese von serner Weltreise eäb Iv ,,S k-ff ,ks. v.., v 'V"-" lLs wurdk w.. r,?4 yC , r H rz w n 1 x'-'.n:r x. ..ti.ti cm:iit..:f HffiH2&"ffi UK l.i:r .r.. "". i ' . Ä1V"V. i jjciii uc uis iviiic ü uus iuu tiuiicc uiiu crawi r .; 2 v"" irr" r vv I. .. , P ..... T ... O fm ...... Tr. t . .. . T i tn a H. mn i.n r ) iiav av.n man. ni m v. v. ...j.y. -. .t 4hiirn.hmnK rmrnS Som tt Vvor. i v""v"""'- u-. . . 17 - irauie, wuroe oas iraurige cyia ai II . L . m W . ( i . . .. I L. . . - irauie, wuroe oas iraurige vyia ibrer ersten Ebe üe Wobl aar vor einem zweiten Ehebund zurückschrecken lassen? .c.:. ' r,. sr?? lMS.ÄS J'vr" Z Z ' beantworten wußte. So ging der Winter inter sein.-, Ende ent gegen. Frau n Hartwitz und Martina I l. V M.is k?klK,, ! hatten den größten beil desseldei I . ... il iCVvlk V vtvvll Dresden verlevr, uno von iyrer eimrem i - . . r , , ,x i . war noch immer Nicht die Rede. Martina selbst h't niemals an Mneliese i irnTienen anianna naiie iiuiu Trau A. f. ftf va; S IÄ I IMin .11(11111 lr III lULEll ILIEIEII 1I11L '7? 7'' wT. 7 ;;; v- rvfc ""V da em Wort aeauizett, oa Martina .s.. c-; r.. o,.n.Mft
. . ..1 vitx iirtna 1 ty fnim itnn nn im nrt 1
I (it44 MWaHAä ni t;rn rnntar h 'ilitt tfV I (am ti.U I l 1 . l. . Um.ni u - ... 3 I
UWi iüVVUSi viv W iiiiuiv v iv I IU1U IVU. U1CK anCÜCI UQI11U l CIÜUö. trrr- rrf rnirtnftlt(T ner IiiPtii rtltTrftl
iyn auerlei
, zu vuvuw ii wkiui ivi vcuvii luucu Weoer yane flly wieoer auf oen llldi sen. denn, bei Untersuchung der Auaen
Augen iyn fo gefpannr oaoel anfcyauren. ,hr gegenüber medexgelanen und wühlte fd sich eine "? bei nervöiea. Störun
ihm froh und warm um s mit der Rechten m dem aarbusch über- ..otsnk- esi-nf,, eÄ linke
der eintr .mmrtft ßftffsllTt ftpfimi I
-W- " ' ' VTpn.lI den habe, oder ttwas dergleichen. Ich hoffe, sie bleiben nicht mehr lange, der Frühling wird sie zurückführen," sagte Anneliese zu Weber. Vielleicht," antwortete er und es war ihm seltsam dabei zu Muthe, denn er hatte das sichere Gefühl, daß' Anneliese daiin nicht länger Frau von Hartwitz' Gastfreundschaft in Anspruch nehmen würde. Sie hatte schon des Oefteren eine Andeutung über Zukunftsvläne aei macht, die sie in sich trage und es hatte geschienen, als wünsche ne Webers Nato. Doch er hatte es stets weislich vermieden. t . . r ' r i r trt r .. r darauf einzugehen ; em solches Gespräch wurde die rage auf seme Lippen ye?rat haben, die er nicht aussprcchen sollte, nocy mcyt ! Hm uw;i in llivyageii geioeien, uno Willv, der keinen besseren Freund als den Onkel Hans kannte, kam ihm bis in den Hausflur entgegen gelaufen, um ihm zu erzählen,' daß er schon sehr auf ihn - l. x -1. f. - f- - C r 1 . P r c öeraoe, oa oie Pellfcye, cie tx ZL ne" l$ emacht, entzwei fei und daS Schaukelpferd zu wild werde, wenn er keine Peitsche babe. Als Weber mit dem schwatzenden und lachenden Knaben auf dem Arm in das Wohnzimmer trat, sah er sofort, daß ein 1 r" . .' . -f Schatten m rau Anncllesens Ag vuuüHmz. re iym sreunotlcy oie yano. Sie reichte ihm freundlich die Hand. rvt. . ri . n '9 ran iaum meyr zu I tiiAllla llA..lk t.l.i. I - w il k"lnder Ungeduld erwartet worden," 9?f lie' wahrend er emen Stuhl an lhre eite zog. m . nrtvv mi Siii. kii MI, ii t. y f. . .i u n luV s . iaglC er, cann meine nlfa)Utdlgung, van icy i tv AtMA 4 ä ii ii ... v. in vniv iivci jiunicü lüiuc uk üiaot nicyr vertanen mochte, wohl fugI iX mm Z JL L. - (. fl Ai hu; ut miof trauen. fx.".ii.ri. ff.r.r c i .p ile iuileue tacyemo oenovf. te rrren ; auch ich habe Sie vermißt und erwartet, und zwar ganz so wie Willy, h. i : j. eve ft.:rr. . t. rvr - lu ujc, vver oo y.eu iy oeourfle." . II r L. kl - r C C . . , 'lC s-ageno uno em wenig er. Mocken an, ihre Stimme hatte nicht U p I . . . . C L' I L .:n.i. u" ""grn uno oHanoziiierie, sie ihm ein Zeitungsblatt hin. 'chb. Sie Wies Mit dem Finger auf I eine Stelle : Bitte, lesen Sie." - - , . m . , ' , ... I I v? Im. V m 9 fu.X -. 3 l. ...rilL . . . nes ccirouiic ulsoeyer, der eme Zame zur Führung seines Haushaltes und zur Ereyung ferner vier mutterlofen Kinder wünschte. Weber ließ den Blick darüber yingielien; oas aiut flieg iym ln oen I ().u( .. C.-.trx i.l i i-f : j. r fr r . 7VV" iy f i v v wm oan er lies aufaiymen mußte, bevor er, zu Anneliese hinüberschauend, fragte: Weshalb interessirt ie das" ,Weil ich meine, daß sich mir da eine seelgiiei? leuung ooie," ermioene sie. : i.. rrL.n r ........ , . c- . T T'tLSST ff " r rn itivii rrrm fr m NX ttMift.it m ak , m m i "v, vs ivu vvu; .vHivu, iu I foctflr hmkriVf (tnTisfi. 1 U "7w-y.....vy, Mp viv c r . aufnehmen würde. Und das ist ja eine I et i.is. V r - i tr . rt mer. Jetzt augenblicklich können Sie doch gar mcht daran denken, Ornshagen zu ucuaicn le fmo yler unemoeyrI f jXt iivy. Annenefe fenkte den ops. Zrau von Hartwitz wird Mich, honeich, mcht I r.". r. ri .. r r ... ut uuyauiüat yalien, wenn lcy uoer oen 2,lomeni yinaus in die ZUMNft denke, cy vm überzeugt, da ue mm Sommer zurückkehrt, dann kann ick nickt länaer Tr . ni cw r. r r' ' - . I T .. . . w . iyre lLute m ANfprucy nehmen, es druckt . . nucy zu sehr, es ab durch meinen naoen immer fcywierig für mlcy fem I , t warten." Was drängt Sie denn nur logewalt. LJ leben 5 Zau. von Hartwltz bot Ml? rn der schwersten Stunde memes Lebens die I 5,n, itm mtrfi Virirt Vv ssv,, 1 . vövv sretten, der sich vor Mir aufthat, sie hat I Mir e:t aeaonnt. Mick ;u fanen und r I . ,07- - . '.v n : WmIv Cli 1 . r T, C . oen eg zu fucyen, oer ferner vor mir "n 8' - m .. - w a . wi eignvi Ajviuf für Uiivy fliioen, oarum I ...".1- ?X -f !ll ? ... ...'S. rnoie y e Nllyl verfaumen, Mily roe. nigstens danach umzuthun. Dock wollte ich es nickt obne den Ratb eines 5rreun des und Sie scheinen es für rücktZ. los und undankbar gegen Frau vm I ------ i-T I ' 1--7" I .vSartlmfe tir kalten, wenn ich tanr ihrer v ' " "v- er " - - - - t - Rückkehr einen Schritt für meine Zukunft - 1 tkttie Si loaen recht Kaen nk na u u, I - . , . ' . .. , . 1 ' " erbar. v 1 ' .... . ' . : r
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aran geoacyr. oan es zur vlenoch einen ""777 v,,vv n v surrt iriiir tnp n.nri xhtMtut. 9aiyi1 !Jt ..... . - I ...5vll lvx. liivv iiu er icce vic I '.' . . ' l ? - r . ii r. I 11. t r . r i mcgi. ic unoesungen vegon I c . X. .(3 r..... :t t: ..L. .. f , i tl, tvt uiv iv ju iyu ynuvn u. viuc. lll in änastllcber K?vannuna auf le aerickte I . . - , enh. (,nn, Ü 71 ".7r-?. 7V,.'.'.-' ' rölhend die ihren. Ersetzung folgt.) I . 3 " " " " r .... v. c ! Kunst. Ein üftet in einen Lack e I VC . ,,.U II VUW vlllC Unverschämt, il I r . r- ex.. . -r Vflumü so -S m Mund fiaiibe n " i . ' v I -verstreut. ..Seut' iltmirwas rw; rt vainrt. Will ick mit meiner " rL" v "i" i.; " ruu Ijii V ll llilv 8 keine'"
. oen, le freloen uver yren aoen " -rr v 1 Ö .V 'I . nc...! ..k t." cn:x.3 I nnrr? h'rin r 91 y?tcktS Ver
i ,,ouh;üuuvuuu unv ;tli;c jüic , ' , ' I rr s. v tu an r...'r.iQ rvn rjr. I H?n VnitT? .tmltrn itm 7 linr Ait.
Das Opfer eines ffiseubahn. vnfallrS.
Am 1. Dec. wurde von Herrn Geheimrath Wcstphal in d Rervenklinik in Berlin ein höchst merkwürdiger Patient vorgestellt, welcher sich seit einiger Zeit auf der Ncrvenabtheilunz der Eharite befindet. Der Kranke, ein Hochgewach sener, kräftig gebauter Mann, kam herein auf einen Stock gestützt, mit einem so eigenthümlichen Gang, wie man ihn kaum je bei einem Menschen beobachtet haben dürfte. Er stampft aus Leibes kraft mit den Beinen auf den Boden und wackelt dabei fortwährend mit sei nem Oberkörper hin und her. Diese Eigenthümlichkeiien schwinden aber sofort, wenn er rückwärts schreitet. Er geht dann sicher und frei in grader Haltung wie ein gesunder Mensch. Ich wünschte," sagte er, ich könnte meine Augen an den Hinterkcpf versetzen, ich würde dann besser gehen." Wir können das ja einmal versuchen," entgegnete scherz haft Herr Geheimrath Westpbal. Seine Leidensgeschichte stellt der Patient in folgender Weise dar : Seit langer Zeit Eisenbabnbeamter, hat er schon im Jahre 1875 auf der Strecke Berlin-Jo-hannisthal einen Eisenbahnzusammcnsloß erlebt, aber ohne Schaden zu nehmen. Am 8. Juli dieses Jahres fuhr er - dieselbe Strecke auf einem Personenzuge. Er war draußen auf der Plattform ge Wesen, und als er wieder in seine Kabme hineinkam und eben den Sitz herunterklappen wollte, um sich hinzusetzen, erfolg:e ein furchtbarer Stoß." Der Zuz war tlitgletft. I . . r . . . i v . : l r . ri er eamie wurce mir großer eioarr ruckUngs ;u Boden geworfen, wo er fitzen oiKv. jja? tfzuex, erzayik er, ti i r: j II T rr s c r ti r ihm dabei aus den Augen gesprungen, I l L f w die iLeoanlcn feren ivm vergangen: er I i v , verlor caö Bcwuntlem. .noem nun von den herausstürrnenden Vanaaieren die Thür zu seiner Kabine heftig aufge i t r- . . ...w rlifen wuroe, eryicu er einen ,o heftigen ton gegen den Glucken, da er w:e)er I .-v k w zur Vennnung lam. as Kreuzbein war ihm wie abgestoßen, er fühlte einen r . r n , fri rr. r r furcyroaren opf,cymerz, rorecyen rrar ein und die Sprache wurde ihm schwer. er mußte sich erst auf die Worte besinnen. So krackte er fünf Mocken in seiner I v . -7 -- - , I rrr i r ' ... ct . 1 . rr. . r r i ? f er.. Normung im eile zu. ur fcyttes feyr wemg und unruhig, träumte stets von Eisenbahnunfällen, und auch eine psvchische Störung scheint vorbanden aeweserc zu sein, denn er mußte auf Zlnordnung des behandelnden Ärztes aus einige eit I . - . . .. " ' - v. y)xn Iveroen. Nis er vonr ranreniager aufstand, war er in unem Wesen und Charakter vollständig veränder, die Frau meint, er sei gar nicht wiederzuerkenn?. s?i launisck und l?ickt trrftthar worden. Auck seine 5ntelliaeni sckeint. " . - , 1 ' .'. gelitten zu haben : er ist unausmerljam. w i r-vr. ... t i 8?" "5 . ?" .??? I r. t..r. stjf. : w.. .traaen iiniiDDti. aio inur.ie ntu aur I ültlC V( UUlvU, UUUi V l llliliil lll I 1 i 1 wenn man auf den Enen oder seine Krankheit za.spre- , wird er aesvräckia und wie. derholt oft die Worte. Vom Kopfschmerz. I ' 1 ' Das (3eeine merkder äußeren er nichts, an V ? TT t erhalt ten. Der sonderbare Compler von Er scheinungen, welchen der Patient bietet. läßt sich Mit lemer bestimmten GlückenI l r marls-iLrlranlunq oder -Verletzung m Zusammenhang bringen. Man rnui ihn also auf eine allgemeine. RückenI ' '. . ' . . . ... marls.l5rfchütterung cchne beftiMMte a sion zurückführen. ist i neuerer s-it bet is WüJennnri.Crrii-hütteTnrin " P - - in lvolae von Ei enbabnunfällen auf I - - i i ' - r j -1 I merksam geworden, welche die englischen: Aerzte Mit dem Namen Kailways so erinnert sich z. B. - Herr Geheimrath Westphal nicht, je einen ähnlichen Gang wie diesen, geseben zu yaoen. izt giebt V . .. 1 t 4T i l'n u 1 Mr oriirtortpn iTtiini nnnmirtm i rr't r r rr I .1. kt.ltlbllbll. IV. hn in steter Rurckt. vor diesen d bloße Anblick eines Eisenbabawaaens I . ? . . , r. ? or k. j-. . verfeyl fie in vefllge ingfl. licyk im mx treten die Symptome sosort nach I?fss ,.k nter n,u-r 1 vv fcv. m i wvwvn -v w v v I . ' ' ' Wochen, selbst. Monate völligen ohl i . in, ehe sich dre ersten Cnchemungen p in stellen. Sebr oft läßt sich objettiv I l . ' .' ' - am Kranken keme Störung nachweisen, sr k., in nrr gw luu er 0 fnTT c " r '727. . I Vlv UVI VV4Vvli VM44it, IViVlfc 4yv UV4fcavtk Svmvtome von dem Betreffenden nicht r: '..i n-w c r. kl. - ii tti ii i ii l iiiiu- ii n. uui ir iiuii:riiri I li r i. ins - , rinn, 9i ni htm dienten ?nfi . c..r...c - ?1 lu-y uciu yu.ijvu uf ter toad?t ItC unulatlon ausgejcylof ttv' vhvv vw.iimi vw . . Sehfeldes,, von welcher er selbst keine v vw nvv, .v wun v ivv vit.. hergesrellt werden wird, lökt sich nicht sicher vorausseben. Die Prognose ist in,mer ernit. innial ott Wider lrk?arte eine Werschlechteruna eintritt (Zrichsen I tt (i!nA.Vn!.(n SJ Via VtV. V. vir 'iv. -"0 sten zu fein pflegen, welche den Lücken
-"i'icer ,a)iung oes npraues zugeieyrr
i . i , or . . r , halten, während liegend schlafende Nei. sende von Nückennarkserschütterung meist völlig frei blieben. !lZarnuna für vtaucher. A. : ..Was alles vasüren kann ! Haben Sie dieser Tage von dem Fall in Stadt Steyr gelesen, wo ein ganz gesunder Mann Namens Tittrich um halb 7 Uhr srüh eine Cigarre rauchte und um 7 Uhr wauslodl war:" : uneryon: ? Ä Mitgefühl. Wrau: J&i t
rvr i c i!2 tn. f lttti2 i V av f.
vv ... vy . V4Vi
i . . . - . ... '
ff. " . . . dch geradezu unglaubllch, Sen fünf Tagen studire ich eingehend die Todes. ,.;e ;ckr rinen r,,fl ?"r"t rVT:' v :":ö Ö.v"fc lannien yaoe i ViS leyl rarunier ae? funden."
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