Indiana Tribüne, Volume 10, Number 94, Indianapolis, Marion County, 22 December 1886 — Page 3
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AMöks .m s . Kmjr aaa.wcgegen NheumatismuS. Wunderbare Heilungen. Jahre rj'Hiten und dann erteilt. 40 21. A!öany.tr..Jtheca. N. A. Ueber vierzig Jahre bin iA ein Opfer rheu n,a:ischer Echmcr'en kmesen. Ich wurde eranlsßt. St. ?akods Ocl zu gebranibcn und nachdemich rvti kasZ'en ancwandt hatte, na, ttn alle Sckmern verschwunden. Meine Glie der. welche steif irno ladn: waren, sind jetzt so gkleutlz io;.t inneiucr uicuS). - Sf. Gbf eil. 30 Jahre gklltte n) dann geheilt. Aungor, Haine. Herr Frank Dv.rjcn, elcher in Kab dtil'Z efuiirc ükjiäH. V7 ilxchanze,?trake. arbeitet. s,:e: Tlu SL'-atcf, welcher Skro. 46 Agrr-Ztrade lt bt. bette sei: den letzten dreißig fahren in jedem hinter an Rheumatümua trt Den Außen ;i;üt;:n. ür zog die besten Aern? zu itfstö und vciju&te alle be rannten H e , k n 1 1 : c k , l, h r: : 1 1 e ?; d rselchen Erfolg. Im legten lüi'.cr ztt n.Iier Seit scine Süße und d.r i:r;:uc seiner Beine stark angcjiiü.iller. .t-cicr., sei snch:c er Lt. Jätzbö Ol und in taijc jcii j&t er c;iU. 13 Jahre glitten utO dann geheilt. Tas üoiriSMise (kr.) Curi?r Journal, f.vt: Pisslsio: u. ü. T onaldson, welcher ta der lach: b-.i Ä,t:2ba iio:r er, i&unOet rciaöe, lpue ütur achtzehn Jahre Ifftun&ici anrheuw.ztiichonchmerzen gelitten. ic versuchte viele Tukloren. die berühmte, ixta Bäder, leenische Apparate und die er Ichiedensten Heilmittel ebne Erfolg. Endlich versüßte er Lt. ubb-i Oel. elche? ihn voll, ständig rvieoerheri:eU:e. $20,000 dkrgkbcn? ausgegeben. Oberst D. I. Williamson, ein frllherer Armeesft-iier und Er-öor.sul der Ver. St., San Francisco, Cal., berichtet, daß er lange ahre an aeutem RheuniatiSmus gelitten habe, uud nachdem erhalle bekannten Heilmit ttl und die berühmtesten Bäder anderer Länder verzebenS angewandt hatte, wurde er durch die . Anwendung von St. Jatodö Oel vollständig wiederhergestellt. THE CHARLES A. VOGELER CO.,Baltinore, Md. - Eintausend Dollars er,den dem seniqen bezahlt, welcher Beweise liefert, daß die vorstehenden oder alle anderen Zeugnisse, welche von der The Charles A. Voller Co., veröffent. licdtmerden. nicht eckt sind. Alle oonunJoerölfent lichten Zeugnisse sind wahrheitsgetreu. Vr mw vrf Den ciliMN Uleg iNanNkSkrastvollsiändigherzuftellcn, wwwNvw'X,srfN, ud selbst die scheinbar vndellbare Jälle ven( 'iAeschlecbtSkrankheiten sicher und BfltterrB jr M . - . -W t mt . JV AM .Qtttta, ferner, genzue .'iusnarunzuserannk darkeit! Weidlicktkit ! 0he! biodernineder-4 selbe und Heilung, zeiqt das qeriezene Buck ?erettns.?lnser:"2.Auft..L,SNker.U I i 1 1 , t 3 . li : 1 . stT i.l M mu zzi' treiben ikvensirenrn lirrrn. ium deutsK,r Svracke Atxtn (infenCun tcn2") lyknij in Poft-ta'.nxö, sorgsam rerat, frei5 ,rersdt. I I ftcrffiire: Deutsches HcilrnsMuMiCimtoni Place. nahe Uroadwar. New Tor Obig Such auch ,u haben bei uchhSndler S Xf ilit, S Süd Sclasate Straße. Der Winter ist da. Wir haben die besten Fabrikate in BASE BURNBRS "R0YAL AliGAXD" square "WXIIRV" square. "ARGAND' round. "ALLADDIN" round, IIEATERS aller Sorten, zu sehr Niedrigen Preisen. io$E7 Qy RpfaMlT EffjjkTT 2 Ost WaMnaton Str. C. PINGPANR'S deutsche Buch Handlung I tto. 7 Süd Lllabamastr. Bücher passend für Festgeschenke. Soeben eingetroffen : Ein große 2in zahl soziaUstlscher Flugschriften. 1 A.8EIKECE33,jr., Europäisches Bank-und Wechselgeschäft Oinolnnatl, O. II WollnzclHten ach Deutschland. Oesterreich der vchei, anzeserttzt. SonsulsvisHe und notariell eglUNdign! is?gk (ZvbftHsstecz und sonstig eider rasch, sicher und billig ein kassirt. (Spe,t a litt t.) Wan end sich in JndianapoliI an: Phil. ?kappavort, lZ i Ot Maryland Str. Skobt.emVs, üd Meridian trat Ct, Cernharaer, o. 1? Thoroe Block Zur Sicherheit, Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim Kochen steht GaS unm eicht da. " lDsö-Ocfen GsSm zfHini?n ' zum Äostenpreise. GAB C05IPANY, 2? Cph16 Vennsdlvauta Otc.
;ft3fciW Die Lebmüden. Don Gräfin Agnei Klinkowstroem. (Forlsktzung und Schlub ) Wie ich ihn haßte, den hochmüthigen Alexander, der immer nur den Herrn mir gegenüber herauskehrte, und doch konnte ich ihm nichts anhaben, denn ich hatte nie sein Vertrauen erlangen kön nen. Aber ich dachte : wenn der ältere Bruder fallt, zieht er den andern mit, und freute mich, als es anfing, schief mit dir zu geben, als du auf meinen Nath Einrichtungen trafst und Spekulationeil unternahmst, welche den Mißerfolg schon von vornherein im Keim mit sich herum trugen, als du dich in der Geldverlegenheit, ebenfalls auf meinen Nath, zum erstenmal an einen Halsabschneider wandtest. Im Geiste sah ich dich bereits auf dem Punkt, auf dem du jetzt stehst, ruinirt, ein Bettler ohne Haus und Hof. Der Hauptmann Wllvenhoff kehrte nach achtjähriger Abwesenheit in die Ge gend zurück und seine Leidenschaft für die schone Kathinka war gleich der mei nigen dieselbe geblieben. EineS Tagcs hattest du mich mit einem Auftrage nach Milansk zu deinem Bruder geschickt. Er war nicht daheim, aber Wildenhoff war dagewesen und hatte ein sichtbares Zeichen seiner Anwe lenbeit hinterlassen. Eine lederne Visi tenkartentasche lag unbeachtet am Boden und sein Name war auf der vorderen Seite eingravirt. Ich steckte das kleine Ding zu mir, ohne daß es Jemand be melk:e, und als Frau Kathinka herein kam und mich mit ihrem sinnberückenden Lächeln begrüßte, verlor ich den Kopf so sehr, daß ich vergaß, des Gefundenen Erwähnung zu.thun.. . Ich richtete meinen Auftrag aus, aber sie hielt mich fest, sie halte noch etwas auf dem herzen und endlich kam sie direkt heraus, sie sei, in Geldverlegenh.it, ich solle ihr helfen, und zwischen ihr und einem Gelbverleiher vermitteln. Ich sagte ihr meine Vermittelung zu, aber ich bat um einen Kuß. Sie wich vor mir zurück wie vor einem elelbaften Thier und wollte mir die Thür weisen ; da stand ich auf und sagte : es sei gut, sie habe sich mit ihrer Bitte an den Un rechten gewandt. Sie überwand sich, lachte und meinte, es sei ja im Grund auch gleichgiltig, und bot mir ihre Lippen. Mir schoß das Blut wie flüssiges Feue, durch die Adern und meine Besinnung schwand. Da stieß mich Kathinka fort und rief : Mein Mann !" Alexander trat ein. Er sah, daß ich in furchtbarer Erre gung war, lachte und warf gleichmütig hin : Hast du etwa meiner Frau eine Liebeserklärung gemacht?" Ich stand in seinen Augen zu niedrig, selbst um seine Eifersucht zu erregen. Er war im Begriff, auf den Anstand zu gehen, und forderte mich auf, ihn zu begleiten. Ich folgte ihm, obgleich ich wußte, daß er Wilddieb. e und auch dies mal auf unerlaubten Wegen zu gehen gedachte. Später schickte er mich zurück, .etwas Vergessenes zu holen. Als ich durch die Kiefernschonung ging, sah ich den Hauptmann Wilonhoff daherkommen. Er bemerkte mich nicht" LinowSkyS Sprache fing an undeutlicher zu werden. Eine tödtliche Angst erfaßte mich, daß er sterben könne, ehe er alles enthüllt. Unwillkürlich neigten wir uns tiefer zu ihm herab, um keine Silbe zu verlieren. Ich blieb stehen und sah ihm nach;" suhr'er fort, durch meinen aufgeregten ßopf gingen allerlei sonderbare Gedan ken. Er würde, gleich mir, Gott weiß was darum gegeben haben, wenn er den Alexander todt wüßte. WaS konn'e ge schehen, wenn sich die beiden Manner allein im Walde trafen ? Es zog mich mit dämonischer Gewalt zurück, lch wollte Zeuge sein von dem, was vielleicht vor sich ging. Alexander stand noch immer regungslos da, wie ich ihn verlassen, halb verborg, von einem Baumstamm-die Büchse im Anschlag"' Die Stimme des Sterbenden wurde immer leiser und schwächer, sein Ge danken begannen zu wandern. Ja, da steht er " murmelten seine Lippen noch abgebrochen. Ich sehe ihn er ist schön liebt ihn ja sie sie" Er schwieg, man hörte nur noch das Arbeiten der Lungen, die den Dienst ver sagten. Herr von Ezarny packte mit eisernem Griff den Arm Linowskys und schüttelte ihn, um den Unglücklichen noch einmal aus der Todeslethargie zu erwecken Mit rauher Stimme rief er : Wer that's? W:r erschoß ihn? Antworte! um Gottes Barmberzigkeit willen!" Der Kandidat schlug noch einmal das finstere Auge auf. Die Lippen versuch xen Worte zu formen, und es gelang ihnen mit eir.er letzten Willensanstren gung. Ich that's ! Ich erschoß ihn !" sagte er und ein Lächeln des Triumphes glitt über.sein Gefixt. . Dann ein gurgelnder Laut, und alles war aus. Herr von Ezarny bekreuzte sich und sank, das Gesicht mit den Händen bedek send, in seinen Stuhl zurück. Es war jammervoll, den alten Mann zu beobachten, der wirklich in seiner Art Freundschaft für den Todten gefüblt. Mir aber gab das Bekenntniß des Ver stventn da Leben und dle Hossnung wieder. Der Flecken, der auf dem ehren haften Namen meines Vaters geruht, war ausgelöscht und somit war auch die Scheidewand zwischen mir und Wanda beseitigt. Aber seit dieser Zeit hatte Wandä in folge der hochgradigen Erregung der letz ten Tage an Nervenzufällen zu leiden, die auch nicht aufhörten, als mir nach unsrer, im enastm Kreise stattgefundenen Trauung unsern Wohnsitz am Rhein nahmen? Ezernowitz hatte ich verpachtet, denn ein vollständiger Wechsel der Verhältnisse schien mir daS geeignetste für meine Frau. Seit zehn Jahren bin ich der glücklichste Mensch, der Mittelpunkt ihrer Liebe und Aufmerksamkeit, wie sie eö wiederum für mich ist, und doch lastete die
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Angst drückenu aus mir, oay tiii Schreck, ein plötzliches Erlnnettt von den unheilvollsten Folgen für sie sein könne. Du kannst dir daher denken, daß der Anblick jenes Bildes, zu dem du uns heute führtest und das uns so unmittelbar den furchtbarsten Augenblick unseres Lebens vor Augen rief, mich nicht um meiner felbst willen erschreckte, sondern mich das schlimmste für meine Frau fürchten ließ. Gottlob, daß diese Besorgniß grundlos war, und ich nun auch in Zukunft frei gelegt hatte, wurde sie ganz ruhig und stng an, meine Hand in der ihrenhal tend, über das. Bild und einen mögli chen Zusammenhang zwischen ihm und uns zu sprechen. Ich sah in der That, daß die Vergangenheit jetzt nur noch ein wesenloser Schatten für' sie geworden war, der alle Schrecken für sie verloren batte. Der Erzähler hatte geendet. Freudig sah ihm der Freund in die ern sten. klaren Augen. Jetzt erst kann ich rückhaltlos glücklich sein", sagte Wilden hoff, indem er Zielow die Hand reichte. Und daß du dies trotz deiner Verbeirathung immer bleiben mögest, darauf laß uns noch rasch ein letztes Glas leeren!" rief Franz Zielow vergnügt und schwenkt; die Champagnerflasche. Ende ' Dorcas Mora Erzählung aus dem Leben einer Schauspielerin. Psn Ma thild a Veneta. (Fortsetzung.) Und sie begann : Also eine Geschichte aus der Tbeater Welt will ich Dir erzählen, aus der Welt, welche die der Lüge, des Scheines genannt wird. Des Scheines, ja, das laß ich gelten, afccr nicht Welt der Lüge. Was heißt Lüge im Reiche dieser Kunst, wo nur das menschlichWahre, sei es Schmerz, sei es Freude, vom Munde und Herzen des Schauspielers zu Geist und Herzen des Zuschauers den Weg findet ? Der Bühnenschriftsteller, der nicht sein Werk ausbaut auf der Basis wahrer Em psindungen. und Handlungen, kann nie Anerkennung finden. Was macht Shakespeare universell und zu allen Zeiten verständlich und hinreißend? Weil er eben menschliche Leidenschaften so wahr und treu geschildert hat, wie sie immer wieder neu erkeimen in jeder jungen Ge neration. Und nur der Schauspieler wird ein wirksames Medium sein, Welt cher Verstand, Herz und Temperamen genug besitzt, um den Geist des darzu stellenden Charakters in sich aufnehmen und verkörpern zu können. Er muß ei neu Theil seines Selbst in die Darstellung fremder Gestalten legen, um diese rurch wahr und warm empfundene Leidenschaft zu beleben. Nur so wird der Künstler das Mitgefühl der Hörer erwecken können, weil er im Schein der Wahrheit wahr ist. Und dennoch gibt es noch immer Schriftsteller, die da ganz ernsthaft schieiben: Man lügt auf den Brettern der Bühne sich und andern so lange, bis man es verlernt, überbaupt noch wahr zu sein!" Für diese L.ut: sind wir, wie es scheint, gar keine Menfchen von Fleisch und Blut, sondern wandelnde Automaten. Wir wollen ihnen diese Ansicht nicht rauben. . Wollte Gott, es wäre eine Lüge, eine maliziöse Lüge der Phantasie, was ich da erzählen will, eine Lügz des dichten sehen Geistes, den ich leider nicht besitze ! Aber nein, es ist das äußerst reale, mich nach Jahren noch tiefbetrübende Lebensgeschick einer jungen Schauspielerin welche meiner Achtung so nahe stand, w'.e m.incm Herzen. : Schmerzlich hatte ich ost izie Einsam keit empfunden, welcher wir Wanderoögel dis Tbeaters anheimfallen in srem den Slädten und Ländern, wenn wir obne vollwiegende und wichtige Empfehlungsbriefe von Freund zu Freund kommen. Nur langsam und nach wohl observirter Probezeit öffnet sich dem deutschen Künstler hier und da die Thür eines Salons, der Schooß einer Familie in seinem Vaterlande. Gastfreundlicher und generösir habe ich fremde Nationen gefunden; ihren Sitten entsprechend, steht der Künstler von Bedeutung ihnen von vornherein nicht als Fremder gegen über, er braucht sich nrcht erst durch wohlbeglaubigte und besiegelte Doku mente der Einführung ausweisen, von Wannen und woher er sei. Ende September 1870 war ich also nach einer ziemlich stürmischen Ueber fahrt von Europa in New Aork ange kommen, um ein für die Vereinigten Staaten mit dem Impresario M. St. abgeschloffenes Enaaaement zu erfüllen und zwar zuerst im French Theater, New zwrk, auszutreten. Eine tropische Hitze lagerte noch über der Stadt bis Mitte Oktober, eine Hitz?, wie sie bei uns in Berlin an heißen Sommertagen im Juli und August zuweilen vorkommt. DaS fieberhaste Thun und Treiben der kosmo zolitischen Millionenstadt, wo sich Men chen aller Nationen drängen und dem Älücke nachjagen mit mehr oder weniger Erfolg, verfehlte nicht, auch mich mit fortzureißen und muthvvller und lebenSfreudiger zu stimmen. Ich fand Gefallen daran, Dinge und Men'chen zu beobachten, und ich kann die Versicherung geben, daß dies kein uninteressantes Studium ist in einem Lande, wo alles großartiger, breiter, freier angelegt ist, als auf dem b. schränkte Boden unseres Mutterlandes. Im Gefühl der Freiheit entfaltet sich hier des begab:en . Menschen Geist nach allen Richtungen hin kühner und g?waltizer, im Guten sowohl als im Schlechten; der intelli ' gente Mensch geh: seine eigene Bahn . und es wird ihm leichter, etwaige Hin- ! derniffe zu beseitigen, ls seinem ebenso ' begabten Bruder in der alten Welt, der . vielleicht Zeit seines Lebens nicht zur 'Geltung kommen kann im Gewühl und 'Gewimmel um ihn her. , Die Verhältniffe bilden und uziehen den Menschen ebenso sehr, als.des letzte ren Wille die Verhältnisse schaffen kann ' und in seiner Gewalt behält bis zu einem ! gewissen Grade. Wir wundern uns, wie selbststandig die amerikanische Ju aend schon in den Kinderschuhen sich fühlt. Kaum, daß daS Kind sprechen ' lernt, bekieblt es nicht selten der Amme
ausatymcn rann, ohne vor jedem unvorhergesehenen Ereigniß zu zittern. ' Nach, dem die erste Aufreauna bei Wanda stA
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schon ihck den Dienst ihrer Älrüfspsllä t zu leisten, und sicher ist unter den ersten Begriffen des kleinen sich entfaltenden Geistes das Ich will 1" der stärkste von allen. Der geborne Amerikaner und auch der spätere Einwanderer hat noch nicht vergessen, wie viel Muth, Kraft und Ausdauer dazu gehört, einer rauhen, wilden'Natur die Kultur und Beding nisse des verfeinerten LebenS abzuge winnen. WaS aber ein rechter Nkann werden soll, muß zeitig seine Kräfte üben, die körperlichen sowohl als die geistigen ; daher ist das Hilf Dir selbst" einer der ersten Grundsätze, welche der amerikanische Vater seinem Sohne ein prägt. Ebenso wird das weibliche Geschlecht zur Selbständigkeit erzogen. Wenn ir gendwo, so ist das amerikanische Weib zum Herrschen geboren. Für sie ist der Mann nur auf der Welt, um ihr zu dienen, ihr jede Laune, jeden' Wunsch zu erfüllen, ihr das Leben so angenehm als möglich zu machen ; sie ist seine Göttin, sie bestimmt sein Wohl und Wehe ! Unter diesen auserwählten Frauen, die sich ihres Glückes gar nicht bewußt sind, giebt es wie anderswo auch sowohl Teufelsweiber voll Launen und Leiden schaften, welche dem Manne die Hölle auf Erden bereiten, als auch große, edle Naturen von unermüdlicher Hingabe und Liebenswürdigkeit, vom besten Einflüsse auf das männliche Geschlecht. Fest wie der früb geübte Wille, bildet sich das Herz in seinem Fühlen, oberflächlich oder tief, je nach den Anlagen des Menschen, die leichtfertige 3c'atur, leichtfertig im Extrem, der ernst angelegte Charakter, ernst bis zur Erhabenheit. Halbheit ist selten. 2ES war Anfang November, die Tem' peratur war eine erträglichere, frischere geworden. Auf den mit Bäumen be pflanzten gartenähnlich angelegten Plätzen der Stadt und im Central-Park, welcher nebenbei gesagt, nach dem Pariser Bois de Boulogne angelegt ist und mich sofort lebhaft an dieses erinnerte, singen die Blätter der Bäume an gelb ;u werden und von den Zweigen zu fallen, als ich eines Morgens von der Promenade heimkehrend auf meinem Frühstückstische unter anderen Postzustellungen einen Brief großen Formals fand, dessen ei' genthümliches Wappen auf der Rückseite des Umschlages an Stelle des Siegels meine Aufmerksamkeit wachrief. Ueber einem aufgeschlagenen Buche zwei in einander gelegte Hände, um welche sich Rosen und Lorbeer schlang, und' rund herum die Devise : Willkommen Wissen, Kunst und Menschenliebe. Wie poetisch und schön, dachte ich. Die Aufschrift trug in großen, breiten, abgerundeten Lettern geschrieben meinen vollen Namen. Der Brief war aus der Stadt. Ich kannte diese schöne Handschrift nicht, und begierig öffnete ich den Brief, der ein so ganz anderes Gepräge hatte als die anderen von Reportern, die mir ihre Dienste anboten, von Unglück lichen Landsleuten, solchen, denen es überall schlecht geht, die mich um Unter stützung bittend, sogar das Zleisegeld übers Meer in die alte bequeme Heimath als Almosen von mir annehmen wollten ; von brodlosen deutschen Schauspielern, die protegirt sein wollten, und dergleichen Leute lllehr. Der Brief enthielt eine gedruckte Ein ladungskarte mit meinem Namen ausgcfüllt in denselben schönen Schriftzügen, wie sie die Adresse trug, und mit demsel ben poetischen Wappen verziert, wie der Umschlag. Mr. und Mrs. Lockhard sind von ihrer Sommerresidenz in Saratoga zurückgekehrt nach Fifth Avenue 40 und empfangen Besuche jeden Donnerstag Abend. Sie werden erfreut sein. Miß Francesca N. unter ihren Freunden zu sehen." Wie kam ich zu dieser Einladung ? Wer war Mr. und Mrs. Lockhard ? Ich frug meinen Wirth im Belvedere-Haus, wo ich wohnte, er konnte mir jedoch keine Auskunft geben. Er war ein aufmerk famer Wirth, ein Deutscher, der seine Befriedigung in der Zufriedenheit seiner Gäste fand, war indeffen unbewandert m der vornehmen Gesellschaft New Imks. Mein Impresario aber, Mr. M. St., konnte mir Auskunft geben. Ein fei nes Haus," sagte er, ist ein großes Compliment für Sie, diese Einladung. Mr. und Mrs. Lockhard zählen zur Aristokratie New-Aorks, empfangen nur gute Gesellschaft, nur hervorragende Geister aus allen Gebieten des modernen Lebens, .der Kunst und Wissenschaft. Es ist ein Privilegium, von ihnen beachtet und empfangen zu werden. Das dürfen Sie nicht ignoriren." Undankbarkeit, Unbescheidenheit und Hochmuth waren nie große Fehler an mir ; ich wußte ja auch, daß Lebensart mir gebot, dieses schätzbare Entgegen kommen zu würdigen, und obgleich es mich stets große Ueberwindung gekostet hat, neue Bekanntschaften anzuknüpfen, so entschloß ich mich doch den ersten Don nerstag nach dem Diner, neun Uhr Abends, zu einem Besuche in Fifth Avenue. Mein Wagen hielt vor einem höchst stattlichen Hause. Einige Marmorstufen führten über eine offene Veranda zu dem eleganten Portal von grünem Porphyr empor. Eben solche Säulen zierten den Flur des Hauses, zwischen denen hindurch die schneeige Atarmorverkleidung der Wände rechts und links im gedämpf ten Gaslicht erglänzte. Ein weicher, kostbarer Teppich bideckte die Vkarmor platten des Flures. Ein galonirter Diener trat mir entge gen und nahm mir den Umhang von den Schultern ; ich reichte ihm meine Einladungskarte, er warf einen Blick darauf und bedeutete mir einzutreten in das offenstehende Parlour dann rief er laut ,meldend meinen Namen durch eine zweite, mit reichen, schwer niederwallenden Portieren geschmückte Thür. Als ich die Schwelle übttschritt, trat mir eine imponirende Dame entgegen, nicht mehr ganz jung, ein halbes Jabr hundert ruhte auf ihren Schultern; sie war hochgewachsen, von sto zer Haltung und vollen, ebenmäßigen Formen. Das war Mrs. Lockhard. Sie reichte mir die Hand und dieß mich warm will kommen.' Ein gewinnendes Lächeln um lvieltr die vollen, feinaeschwunaenen
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'tppeiii und Un iöinen weißet! nein! der Wangen überstrahlte ein lebhaftes braunes Augenpaar von gleichfarbigen Brauen überschattet, während das volle dunkle Haar, schon graue Schattirung zeigend, nach neuester Mode geordnet die kräftige Stirn umrahmte. Mrs. Lock hard trug ein dunkelrothes Sammetkleid, einfachen Schmuck, und war von jenen unbeschreiblich leichten und einfachen Manieren, welche eben nur der vornehmen Welt eigen sind, und die es dem un beholfensten Fremdling so leicht machen, in kürzester Zeit heimisch zu werden in ihm völlig unbekannter Umgebung. Nicht wissend, daß ich Englisch verstand und sprach, der deutschen Sprache selbst nicht mächtig, doch voraussetzend, daß ick Französisch verstehe, redete mich Mrs. Lockhard in dieser neutralen Zunge an. Da ich ihr aber englisch antwortete, trat ich ihrer Sympathie sichtlich näher, denn ste rief erfreut : O, wenn Sie englisch sprechen, dann sind wir ja schon Freunde! wir gewinnen unendlich viel, wenn wir nicht genöthigt sind, in Ihres Feindes Landessprache mit Ihnen zu verkehren, wenngleich wir so ungalant sein müssen, Ihre schöne deutsche Sprache nicht zu verstehen. Doch nach der Schlacht von Sedan werden auch wir uns befleißigen, das kräftige Deutsch unserer Zunge anzupassen." Ich will nicht hoffen, daß ich nur dem siegreichen deutschen Schwerte und der gewonnenen Schlacht von Sedan das schmeichelhafte, mich ehrende Glück zu verdanken habe, in Ihrem Hause empfan gen zu werden", warf ich halb scherzend hin, denn ich muß gestehen, daß ich durchaus friedfertig gesinnt bin für die ganze Welt und Schlachten hasse. Selbst der Ruhm Deutschlands, das ich liebe, denn es ist meine Heimath, kann mich nicht stolz machen auf vergossenes Men schenblut." O nein, Madame, Sie haben uns auf ganz anderem Felde erobert, eS ist die Künstlerin, welche uns gefangen genommen hat", schmeichelte Mrs. Lock hard, mich auf eine Gruppe der Gesell schaft zuführend, auS welcher - sich ein langer, hagerer, graubärtiger Herr erhob und uns entgegenkommend mit leichter Verbeugung vor mir stehen blieb. Hier Mr. Lockhard, mein Gemahl, ein viel gereifter Mann, der-die Welt gesehen zu Wasser und zu Lande, schließ lich aber ein trauliches hornc als die einzig schätzenswerthe Einrichtung der menschlichen Gesellschaft anerkennt." Ein trauliches home! ich blicke um mich. Reichthum und Eleganz, wohin das Auge fiel. Der große Salon, 'in Welchem wir uns befanden, glich einem Museum. Werthvolle Bilder in breiten Goldrahmen von den besten Meistern aller ?!ationen, alter und neuer Schule ; Statuetten und prächtige japanische Va sen schmückten die Wände ; kostbare Boulemöbel standen geschmackvoll ar rangirt umher, schwellende Divans und Sessel mit bewundernswürdigen Gobe linstickereien überzogen, luden zu behaglicher Ruhe ein. Und trotz dieses Reich thums aller Gegenstände machte seltsa merweise dieses liorne einen wirklich traulichen Eindruck, wie ich es am allerivenigsten in dem prunkvollen Hause eines Amerikaners, eines echten Jankee, erwartet hatte. Wir hatten uns fern vom Kamin, in welchem überflttssigerweise schon ein lusti ges Feuer brannte, welches unstreitig zum traulichen koms gehörte, niederge lassen. Von meinem Platze aus konnte ich den ganzen Salon übersehen und durch eine schwere ckostbare Gobelinpor tiere hindurch in einen kleineren .Neben salon einen Blick werfen, in welchem eine Gruppe junger Leute saß, die sich eifrig und heiter unterhielten. Mr. Lockhard, ein leutseliger Herr, von weltmännischen Manieren, brachte mir einen ganz anderen Begriff, als wir in Deutschland haben, über das Yankee thum bei, machte mir erst Complimente über meine Adrienne Leeouvreur und Marie Stuart, in welchen Rollen sie mich bis dahin gesehen hatten und be dauerte nur, nicht deutsch zu verstehen, um voll und ganz den Genuß des Spieles haben zu können, welchen ich ihnen allen bereitet hatte. Alsdann erkundigte er sich nach dem Verlauf meiner über standenen Seereise und welchen Eindruck New Z)ork auf mich mache. Einen großartigen Eindruck machte es bisher auf meiue Sinne und heute einen liebenswürdigen auf mein verein? samtes Gemüth!" entgegnete ich mit (Fortsetzung folgt.) Billige GrocerieS u. Ocdnbe. ZI für 27 Pfand C Zucker. $1 für 18 Pfund Ä. 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