Indiana Tribüne, Volume 10, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1886 — Page 3

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ia(WteeJaSfcÄ A.SEIKECKE,jr., H Europäisches ' Bank-und Wechselgeschäft Olnolxmat, O. II Wollmachten ac Deutsch:. Dirttrntch wfc Ist $vtt angfrtljt. GonsulsriftHe und, notariell Bglaudigg ftt sorgt. Grbschaften und songig Selber rasch, sicher und dillig ein kasfirt. (Spcitalitlt.) Man wende sich in Indianapolis an: Pbll, Rappavork, 12) Oft Mar,land Str. odt Stmpf,4 Üd Meridian Strafte Ztttg Vern damer,. o. 17 Thorxk BloL Bau und Unterlage - Filz ! Staci uuö dreifaches Dachmatnial, Dacb-Fllz,Pech, Koblen-Tbeer, Dach'Farbu :o. 3ISIS & 8MITHEB, I SBtfl WtarylandSr. Eine kiudcrlost Eye j-:ufta:un.'i'.c i:::jH."i.ir'. ,t : - . Unj" M tk t' r Kl cjfffi ine überaus traurige Sacke für an chkS vhexa. Wie uufe rcccnr kiestm Uebel w kurzer Seit a&aebclfen ertea kann, ,,igt der Rettungs-ker." 2' leiten, im zablreicken aturzerrruea Bibern, roelcher ran dem alte ua: be 4cltrtea teutvfr eiujeiU jnfeitut in 2u Aork berauszezedearsird. aus rieklarste Weise. Junge ?ee, tu tu ten 2;an? ker Clx rieten wellen, ssllien den Sptu 2füler4: ' r u in prüfe, 10 r sich e uft a bindet.- irolt debeizen, und taJ vor Nkfiliöe Buck l.'ftn. ebe n ttn wichtigste ,itt tti Vi-be n j ihuii Wird für 25 Qtntl li itohmaiUn, scicci.i ia ttt)&-x wie in nzl.sa iprai-e, frei unc iiiarn v , , p a S t rfaft. JLUi)t CeutBcbcä II U lastitut, U Clinton l'Uce. New Ywk. N.T. . Heuer -AlarW-Oignale. 4 nnllranta und Watft. , utfl.uartii bei Feuer Xtsartm Btl. Cft'ÜUiit und ,VZ Vk. y sdet und SRtchijan etrat. jß Jkr1,.5traie u3 5RafU$u1ttl Vtnftsn und ,rdStraZe. t3 affachufiett ,. ad Rode tt. il tüi-Mtxi Sir. und Sort iZagn, ist. i . Jrsn nd ftori San, l9nw 16 ir vt,. undVassachufeU I tftnfHa l. nd Zfi 6t r. , 17 $art m. kd ntltr Str. I Baris tu. ud aldU I 19 rch, und 3n 6t. 123 Cc&egt fto. und Siebent t, VJK EUkamc nd SiedenH Srr. tt Kertdian und Siebenf Str. ti 'iandek Str. und Lincoln , rtl aSftIun.Abaud. 1 ntral R. und 4t, St Xl Uam unI5orTi1Tt Sti in Ktzarton nd Acht Bt, IU ölige v und Lehnte Str. IZS vom U. nd Delawar St, lt Dlawar nd tchtgan Str. H St. 3m Str., nah ZRiasiI. wt tz!nns,loania d P rati Str. : S. ingtn Hous Schft. atz, Aa'-o ' ftUftlfUft und St. Utt Str jfT ISinoi d iHi,an Str. ü Pns,lata St, nd Ho ,. tsftsftpoi und viert Str. 111 Xenntfte und ffiiAian St. St Vnjlanta nd tchtgan tr. i aainill und Itxitxi Str. Ji 3ntan Cm. nd ichtga St,. n ttdian und 13lnut Str. 4 kaüisrnta und öermont Str. 9UU f d e Bot! SU. M Jndiana . und St. lae k, 7 Stadi.Hosxitl. SU! und s d Si. ga nichts an nd g Str 11 öftdalut Str. iii ßt und ritt Str. 514 Sdt nd Howard St,. Uastziagto, nah St. 4Z ttzandorf ud ashingt, t, iä Eifjouri sd Ilot! Str. 46 Ucidta d BafStngton Str 4 Olntoil Nd vhis Ctt. f 5Caafle und vashinKt t,. . 8 wg' P'k Hous. 4 IMasU. li tKiflrati und Maiglaa St, 411 rZMstrxi und Sabash St,. 415 gttgttfon'i Port Hous. 421 3.B. B.n a1. 43 J,s4 Ks,Kl. AI 3lnU udrrtS Str. Jst und ouisi St, U Oft und Betarta tt. M 0H So St,. 68 r? ud OTflia Str. S7 CirUian nd Ra Str. kadts.ndr,, SN. Vadij lo. luulo. St, tl2 ZU und ockwood St. 111 Acntttia IM. und KirriL 4 Uio und orxi Str 1 Jlinsil und ansal 117 rt,rri4 nd TaestaZ tt. II Uh nah Delawar Str. U ynsania und Souiftana Str. U D!aar und ZZekart, tt. D ad Bclaxti , 3 ClAtasta ,d irgian 17 Virginia o. ud radsha Str 8 Ost nd Todur tt. U Paunssloaula Str. ad Sadisov NZ 0eKraa nd Doughert, tt. 71 CtrglBta . nahs Huro Srr. kB 0ftnd S4Ngia Stt. tt Oajitngt uad 0nta Stt . fi Ctnloa nd eorzia Str. z?ZLH,,fto.nd Pin. UK attl tt. tt ciriintakvt.nad Xilin. T gUtcher . ad DiKsa. 71 Sxruc d ProZx,tt tr; 7U Cvlif) M und 2url Stt. 114 04f4BBdOIit Stt. fli C4lofl I aicht :,. ' Q &l!4t "Zks, Stt. 3 Bttjhtngtoa ud XUai u U Oft vtr. 4 Hott nd UuUli 4tt S Zari!nstaf8'lR?atti S 41. taattu Trs2t. . N Criiaal ad Bttjdtngua et . U fjraaia Cflngnij. 12 e4U4$aul, Oft 4?asht,fnKiaI 115 txUl nd 9lotU tt. AI Cht d H, tt. 4 BarvUnfc ah tdtaa St,. ridiaa nd rgia trai. t-K I Priat,Signal. I 4 Ud aftn id,hok, ttr klar 8-4 Signal für Fur,TruZ. L4i GZchUg, F, aus. 4116 Drack ad LZii4liU,lteiixaml

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i Eine Werlorelie Sioman an dem nalische. f,et bearbeitet von H e r m t n e Frankenftein(Fortsedung.) ..Die liitfi l" keuchte Alice. Metneu Sie Laöy Aston V Aber sie erhielt keine .Antwort. Mrs. Deane sprach leise und eifrig mit ihrem Besuche. Alice sprach wieder : ..Wollen Sie mir niä't saaen, in welcbem Auftrag, ick hierher gebracht wurde '" Stille", sagte Mrs. Deane, die Hand auf ih:e Schulter legend ; machen Sie keinen solchen Lärm. Sie lvcrden es sehr gut haben in Sunnvside, und wenn es Ihnen besser ist, werden Sie wieder nach Hause geben." Die Frau, welche Mrs. Collins genannt würoe, stand auf. um.sorlzugehen. Meine Herrin wird sich freuen zu bbren, daß Sie in sicherer Hut sind. Miß", bemerkte sie, als sie an Alice vorbeiging. Vergessen Sie nicht, M'rs. Deane. daß Jbre Ladvsckaft verboten hat, daß ihre Scbivester Besuche empfange oder Briefe schreibe." Sie ging hinaus und ließ Alice, die Ibr mit flehentlichem Blicke nachschaute, bilflos in der Gewalt ihrer neuen Hüterin zurück. Die Kammerfrau fuhr fosott vön Sunnvside nach London zurück, woselbst angelangt, sie sich nach einem bescheidenen Gastbos? in einer stillen Straße begab. Jneinem Zimmer im ersten Stockwerke dieses Rasthofes saß auf einem Sofa Cecile, die verwitwete Gräsin von Aston, mit fieberhaft gerötheten Wangen und unheimlich glänzenden Augen. Sie batte sich seit ihrer letzten Unterredung mit (George Arnold furchtbar verändert. Die wilden Leidenschaften, die ihr Herz durchlobten, fingen an, ihre Gesundbeil w vtiken und ihre Schön beit i untergraben. - U,n Goldes willen hatte sie sich verkauft und zu spät batte sie erkennen müs sen, daß die alte Liebe in ihrem Herzen nicbt.zum Schweigen gebracht werden konnte.' in verbrechen hatte sie betzangcn und das Leben beseitigt, das sie -: Erfüllung ihrer Wünsche im Wcgk geglaubt hatte ; und nun war eine anore i Enttäuschung gekommen der Mann, dessen Liebe sie mit Füßen getreten' b.t:e, für den sie aber in wilder Leidensä'afi glühte, hatte sein Herz einer Anderen zugewendet. Wir wissen, wie Ceeile Lady Aston ibre Nebenbuhlerin verfolgt batte. An diesem Tage' hatte sie ib schändliches Werk vollendet ; sie batte Alice in ein Asvl für Geisteskranke sperren lassen. Es war ihr nicht schwer geworden, diesen schändlichen Plan zu ersinnen und mit Hilfe ibrer Dienerin Collins dusch' zufüÄen. Lady Aston hatte während der letzten Monate genaue Erkundigun gen über Dorothea ' Hardv's Familien Verhältnisse eingebogen und war nun ganz vertraut mir denselben. Sie hatte das erste Telegramm geschickt, welches Mrö. Hardv nach Brüssel berief. Als diese beseitigt war, war es ein Leichtes, Alice Tracv unter dem Vorwande, zu ibrer Freundin ;u müsseil, nach London zu locken. ' . Evllinß begab sich in einer Ve kleidnng um von Alice niät erkannt zu werden nacb London, erwartete sie, wie wir geseben haben, am Babnhpfe und brachte sie, nacbdem sie sie mittels eines schweren Schlaftrunkes, der dein Frühstücke beigemischt worden war, in bewußtlosem Zustand versetzt batte, nach Mrs. Deane's Haus. Dasselbe war kein . eigentliches Irrenhaus, sondern mehr eine Jdiotenanstalt. und Mrs. Deane behandelte ib e Pfleglinge sehr gut aber für die arme Alice war es doch, als ob sie lebendig begraben N'orden wäre. - Wir müssen Mrs. Dealie Gerechtigkeit widerfahren lassen und erwäbnen, daß sie nicht wußte, welaY schändliches Spiel mit Älice Tracv getrieben worden war. Sie hatte die Geschichte, welche Collins ihr erzablt batte. geglaubt daß die junge Dame Miß Bavasour heiße, Lady Aston's Schwester sei und an der fircn Idee leide, daß sie nach Keston müsse, wo sie von einer' Freundin erwartet iverde. Als Collins nach London zurückkehrte, bcgab sie sich direct nach dem Zimmer, wo ihre Herrin sie etwartete, und sagte mit eigenthümlich verächtlichem Tone: Es ist geichehcn. Miß Tracv wird Sienicht wieder belästigen." Ein triumpbirender Ausdruck leuchtete in Cecile's Augen auf. Sie können nach Hause geben, meine LadVund Mr. Arnold fangen, wenn er sich ngen läßt," fuhr die Dienerin in unverschämtem Tone fott. Aber ich habe jetzt in diese? Sache genug gethan. Ich mochte in' nichts mehr binemgezogen werden. Geben Sie mir die zwischen uns vereinbarte Summe und lassen Sie niich, gehen." . Ihre Worte erleichterten die Gräsin unge'mein. Sie hatte begonnen, dieses Weib zu fürchten, wie sie nie zuvor im Leben. Jemanden gefürchtet hatte; nur ColljtS war ganz und gar in ihre GeHeimnisse eingeweiht wohl hatte noch Eine? eine Ahnung davon aber die einzige Person, welche bestimmte Beweise gegen sie hatte, war CollinS. Während nun Alice Tracy sich in Schmerz darüber verzehrte, daß sie eine hilflose Gefangene in Sunnvside war, zahlte Cecile ihrerDienertn den Preis ihres Stillschweigens cus, die diese habgierig nahm und sich damit entfernte. Dienerin 'und .Herrin halten . aus Geldgier gesündigt. Wir wisien, daß der Reichthum Cecile kein Glück ge bracht hatte; es war nun ein seltsames Zusamlttentereffen, daß Collins mebrere Tege später nach Amerika absegelte und daö Scbifst. kjn dem -sie die Ueberfahrt machte, bei einem Sturme mit Mann und Maus zu Grunde ging. ' f verschwunden. Dorothea Hardy machte ans ihm Reise von Schottland nach Belgien keinerlei Pause und hatte auch - wie wir bereits wissen, das Telegramm an Alice nicht geschickt.' - - - - Sie war vorläusig nur von der Sorge um ibri Tante die sie v?ie eine.Mutter

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acliedl hatte, ixMt. Müde und Me- . ' . . nf. i.!iifi. ki.t. ariüen von der langen vitit ixaj ne 0. . - : . : i.T. M ; T)nrfe Lelaiens t chem Mrs. Stone's Sohn evangelischer . Ä? r i ihr Maaen kielt vor . ltt, III IVCldem schmucken, reinlichen Pfarrhause, j ine Dienerin mit sehr freundlichem IIL11.LKJL. W W ------ 1 sehr freundlich Gesichte öffnete ihr. Wie steht es um Mrs. Stone? Ich boffe, es gebt ihr besser." " , Mrs. Stone, Madame?" fragte diese mit ehrerbietiger, Ueberraschung. Siö ist nicht krank gewesen." r- . . r rni .i... , t f i, JUIIJ illillirn fa;ci.- auv cu'ivsw bitterlicl, weinend, in den Armen ihrer Tante ; ' die Angst und Aufregung all' dieser Monate, und besonders dieser letzten Tage waren zu viel für sie gewesen, und nun lraren ihre Kräfte erschöpft. Unfähig, zu erklären, wieso sie hierhergekommen war, bielt sie ihre- Tante weinend umklammert. Mrs. Stone liebte die junge Wilkive wie ihr Kind und wußte, .daß es nichts Gewöhnliches sein konntt?. was sie so aufregte. , Sie versuchte, sie mit zärtlichen Worten u beruhigen und fragte sie, was ihr denn sel. Dorothea reichte ihr das gefälschte Tele gramm. Aber, liebes Kind, wer konnte es ge schickt haben? Ich war nie so flejund, als jetzt. Es war grausam," schluchzte Dora. Wer kann nur soi'chlecht gewesen sein V Mrs. Stone war mit Dorothea, seit sie dieselbe verlassen hatte, in regem Briefwechsel gestanden, irnd sie wußte Alles von dem jungen Mädchen, das Mrs. Hardy als Gesellschafterin aufge nomlnen hatte, und deren. Geschick sich als ein so trauriges und seltsames herausgestellt hatte. Sie hatte Dora um ihrer großmüthigen Handlungsweise gegen ihre Freundin sehr gepriesen. Es siel ihr jedoch nicht ein, Alice Tracy's Geschichte mit dem gefälschten Telegramm in Verbindung zu bringen. Ihr Sohn, welcher nach wenigen Minuten eintrat, um seine Cousine zu begrüßen, ivar jedoch scharfsinniger. Die Sache liegt klar zu Tage," bemerkte der Geistliche. Diese arme Miß Tracy hat offenbar viele Feinde. Sie wagen es nicht, ihr etwas zu thun, so lange Du hei ihr bist, Dorothea ; aber sobald Du ferne hist. jst jhre Gelegen heit da. Sie schicken also ein Telegramm, um Dich wegzulocken." Ich verstehe es nicht," erwiderte die junge Wittwe, ihre Hand gn die Stirne pressend. Wer konnte ihr etwas thun?" Nack Deinen Briefen zu schließen, scheint Lady Aston eine tiefe Abneigung gegen Alice Tracv zu begen." O ja ; ich glaube, sie baßt die Aermste." Nun, wenn das Mädchen in ihre Hände gefallen ist, würde es nicbt schwer sein, sie so zu verbergen, daß sie verschwunden bliebe, als ob sie tod: wäre.' "Todr !" rief Dora in entsetztem Erstaunen aus. Was meinst Du damit?" Der Pfarrer schaute sie milleidig an, daß sie den Sinn seiner Wone nickt sogleich verstehen konnte. Hast Du nie etwas von PrivatirrenHäusern gebort V' fragte er. Für eine Frau in Lady Aston' Stellung wäre es keine Nnlnoglichkeit. Jemanden gegen seinen Willen in einer solcken Anstalt eingesperrt zu halten." Eine Irrenanstalt ?" ' keuchte Dorothea. Und ich habe sie dem ausgesetzt; ich habe sie allein gelassen."" Und. plötzlich schien alle Krast, die sie blsber aufrecht erhalten hatte, pon lhr zu lveichen. Mit einem halberstickten Stöhnen sank sie leblos in die Sopha kisscn zurück. Die Ermüdungen und Aufregungen der letzten Monate hatten Dora's Kräfte vollständig erschöpft und tödtliche Ohnmacht hielt nun ihre Sinne umfangen. Sie wurde von ihren Verwandten vorsichtig iil ein ruhiges Zimmer getragen, der Obcrkleider entledigt, und alle erdenklichen Anstrengungen, sie zum Betvußtsein zu bringen, wurden gemacht z doch vergeblich. Zwei Stunden, nachdem sie in Ohnmacht gefallen lvar, lag Dorothea in einem großen, weißen Bett; ihre klaren Augen waren noch immer ge schlössen, ihre Zähne sest übereinandergepreßt, ihre Hände eiskalt. Ein Doktor wurde geholt, der die Kranke eiilgehendst untersuchte und Mrs. Stone dann sagte, daß ihre Nichte sehr gefährlich krank sei. Sie muß eine arge Nervenerfchütterung erlitten haben," bemerkte er in ernstem Tone. Ein Gehirnfieber ist im Anfüge." eine Worte erwiesen sich nur als zu wahr. Noch vor dem Morgen raste Dorothea im heftigsten Fieberdelirium; ihre Augen glühten, auf ihren Wangen brannten' zwei dunkelrothe Flecken; ihre kleinen Hände waren bittend gefal tet, und sie bat ihre Umgebung fortwährend, sie zu retten und sie einzuschließen, damit Lady Aston ihrer nicht habhast werden könnte. Es war dies eine jener Phantasien, die am meisten peinigte, daß die Gräsin sie verfolgte und sie wähnte sich beständig auf der flucht vor ihr und konnte niemals in den sicheren Hafen gelangen. Wahrend Dorothea so zwischen Tod und Leben sckwebte, fing man in England an, ob ihres Stillschweigens be sorgt zu werden. Die Haushälterin im Grange schrieb an Duke Hardy und bat ihn um Aufschlüsse über ihre Herrin, von der sie seit Wochen nichts gehört hatte. Das verwirrte den jungen Advokaten, denn das war so verschieden von Dorotheas sonstiger Weise, und er begann zu fürchten) daß ihr oder Alice ein ernstliches Unheil widerfahren sei. Er schrieb sofort an den Gastwirth in Edinburgh,' um zu fragen, seit wann die Damen abgereist wären, und die Antwort, die er erhielt, steigerte seine Ber wirrung nickt wenig. Mrs. Hardy war schon vor mehr als zwei Wochen zu ihrer Tante nach Belaien berufen worden, welche gefährlich krank darniederlag ; auf ihrer Reise dahin hatte sie jedoch schon erfahren, daß ihre Tante berelts todt sei, weshalb sie nicht weitergereist war, sondern an Miß Tracv telegraphirt hatte, ihr nachzu kommen weiter wußte man nichts. Das war die seltsamste Geschichte, die Duke jemals gehört hatte, und er war nicht wenig bestürzt darüber. ' Dora und ihre Freundin waren verschwunden Niemand wußte wohin. , . .

Düke Hrdy ermtierte ych josöt!, cä! es Einen hab, der rnrt Alice Träcy ebeit-

so besorgt sein würde, als er es um Da war Er reiste daher mir dem nächsten Zuge nach Schottland und - . ' muMit Jbmt Arnold m. Besuche inTrent-Park. Da,elb mit einem lbst ange langt theilte er ihm mit, was er erfabren hatte, und George hörte ihm zu wie ein Träumender. Die erste Frage ist nun," schloß Dicke, ob sie besammen, oder getrennt sind? Wissen wir das einmal, dann ist das Uebrige leicht zu erfahren." Sie müssen getrennt sein." sagte George Arnold nach einer Pause; wenn sie beisammen wären, hätten wir schon Nachricht von ihnen. Mrs. Hardy hätte ganz geiviß geschrieben, wenn Mi Tracy trank wäre und ebenso umge kehrt." Der Meinung bin ich nicht ; denn ich bin fest überzeugt, daß, wenn sie getrennt wären, sich die Eine oder die Andere von ihnen um 3tath und Hilfe all mich gewendet hätte." -George schaute ihn verwirrt an. Das Ganze ist doch unbegreiflich sonde.harl daß heutzutage zwei jung? ' Damen so spurlos verschwinden können," Ick glaube", entgegnete Duke, daß ?s nvthlvendlg wäre, sofort Nachforsckungeii anzustellen. Naymond Hardy hat mich zum Hüter seiner Wittwe eingesetzt;' ich sühle mich einigermaßen für .ihre Sicherheit verantwortlich." Glauben Sie denn, daß etwas Ernst. liches geschehen ist ?" fragte George Arnold hestiirzi. .Meinen Sie etwa, daß Alice unp ihre Freundin gewaltsam bf' seitigt wurden ?" Iai ich glaube, daß irgend eine Schädlichkeit begangen wurde", war Duke' Antwort, Umsonst fälscht man keine Telegramme." Was wollen Sie beginnen? Sie haben keine Beweise, paß die Telegranrme gefälscht waren." Die. Beweise will ich mir verschaffen, Ich reise morgen' Nffch Pelgien," Wenn Sie glauben, daß wir dort Aufschluß erhalten können, will ich Sie begleiten," sagte George. Ich hoffe,' in Belgien Aufklärung zu finden", entgegnete Duke, aber ich glau be, Sie sollten lieber, hier bleiben und tzadv Aston sckarf überwachen ; denn ich müßte mjch sehr täuschen, weitn sie nicht mit dem geheimmßvollen Verschwinden der beiden jungen Damen etwas zu schaffen gehabt hätte. Ich habe heute in den, Gasthose, wo ich angestiegen hin, gar sonderbare Dinge gehört. Lady Aston war noch mehrere Tage nach der Verhandlung abwesend, und man hat in Erfahrung gebracht, daß sie in Beglei tung ihrer früheren Kammerfrau nach England gereist ist. Nach Aston Manor ist sie jedoch ohne diese . Kammerfrau zu rückgekehN. Dieselbe sog nach Änierikc; gegangen sein,' Eieht das nicht aus, als ob Lady Aston sich einer gefäbrlicken Mitwisserin entledigt hätte?" Darin können Sie Recht haben. Ich backte mir immer, daß diese Collins mehr wisse, als sie sagen durfte." . Und ein noch viel seltsamere? Gerücht wird von den Leuten in Halsted besprechen", begann Duke wieder. Es heißt, daß Lord Aston's Geist im Schlosse umgehe, und seit drei Wochen soll derGeist jeden Abend nach Einbruch der Dämme rung in der Linden Allee des Parkes auf und ab wandeln. - Welcher Unsinn ! Wie kann so was geglaubt werden ?" rief George aus. Ich habe genaue Erkundigungen eingezogen und gehört, daß zwei Personen von der Dienerschaft den Geist" Wirklich gesehen haben und in Ohnmacht sielen; auch Ihre Ladyschafj soll sich vor demselben fürchten," Nun, ich will der Sache aus den Grund kommen", versetzte George Ar nold. Ich glaube zwar, daß Jemand in der Linden-Allee Abends auf und ab gebt, aber das gesckieht jedenfalls mit Absicht. Diese Person spielt den Geist in irgend einer Absicht, und ich werde sie heute Abend entlarven." Ich werde Ihnen dabei helfen, wenn Sie es erlauben", sagte Duke, da ich ohnedies erst morgen nach Belgien abreisen kann." Dieser Entschluß wurde durchgeführt. Um acht Uhr Abends traten George Arnold und Duke Hardy in die Lindenallee ein und verbargen sich in einer Laube hinter derselben, um dem angeblichen Geiste aufzulauern. Sie warteten ziemlich lange, ohne daß irgend etwas Verdächtiges sich zeigte. Das Ganze scheint doch nur müssiges Gerede gewesen zu sein", flüsterte George seinem Begleiter nach einer halben Stunde fruchtlosen Wartens zu. Vielleicht ist der Herr Geist" voi uns gewarnt worden," entgegnete Duke Hardy. Doch horch ! Was war das ?" Sem scharfes Ohr hatte ein leises G: rausch vernomnlen. Sie lauschten athemlos. Eine Mi nute später näherte sich ihnen langsam eine Gestalt ein Mann von Lord Aston's Größe und der eigenthümlich gebückten, Haltung aus seiner letzten Lebenszeit. . Das Gesicht war geisterbleich, die Finger dürr und hager, die dünnen Haare weiß und lang. t George Arnold konnte nur mit Mühe einen Aufschrei' unterdrücken. Einen Augenblick lang glaubte er fast, Lord Astonö Geist zu erblicken. Eine Stimme auö Grabe. dem Marmaduke Hardy schaute George Arnold einen Augenblick lang verwun' dert an; dann trat er rasch aus der Laube hervor, streckte eine Hand nach der Erscheinung aus und packte dieselbe mit festem Griffe beim Arme, während er mit der anderen Hand die ehrlvürdigen weißen Locken erfaßte, die ihm, wie er es erwanet hatte, in der Hand blieben, während ein sckwarzhaariger, noch jugendlicher Kops zum Vorschein kam. Nachdem das geschehen war, sing der angebliche Geist an, sich auf sehr irdische Art zu wehren und um sich zu stoßen, und Duke, welcher fürchtete, daß er ihm entschlüpfen könnte, rief aus: Arnold, bitte, kommen Sie rasch hierher" 'Georae eilte berbei und lab den angeblichen Geist, .'in eine sehr menschliche ' Erscheinung verwandelt, in Mr. Hardys Händen heftig zappeln. .Bitte, nebmen Sie .mir mein Ta

SJssaaasss&s

IchentUch aus dir Tasche," sagte Silke: . Arnold that es, und der junge Advökat band damit dem vermeinten Geist die Hände fest, und da er und Arnold ihn dann festhielten, war er so ziemlich bilslos. Duke Hardy und George Arnold nahmen ihn dann in die Mitte, führten ihn in die Laube, und nackdem sie sich zu beiden Seiten von ihm gesetzt hatten, damit er ihnen nicht entschlüpfen könne, begann Duke Und nun werden Sie uns sagen, was Sie hier eigentlich vorhatten, mein Lieber." Der Mann murinelte etwas von' einem Spaß." Dazu ist's zu kalt," versetzte Duke ruhig. Mr. Arnold und ich sind ganz steis geworden, wäbrend wir Sie "hier erwarteten. Kein Ä!ensch mit Vei-nunft würde in einer so kalten Nacht, wie die beutige, zum Scherze in solch' einem Aufzuge wie Sie bcrumspazieren. Sie kamen ber, um Jemanden zu treffen. Sagen Sie also, wen Sie erwarteten?" Mr. Arnold bewunderte die Geistes gegenwart und den Scharfsinn, mit welchem Mr. -Hardy die Situation erfaßt hatte und ausbeutete. Hören Sie mich an, znein Lieber, suhr Duke nach einer Pause fort, als der Geists keine Antwort gab, Sie können zwiscken zwei Dingen wählen entweder Sie acstcl'en ausführlich, was Sie hier vorhalten, oder ick lasse Sie einsperren unter der Anklage, daß Sie das Schloß in verbreckeriscker Absicht umschlichen haben."O, sie wird mich nicht einsperren lassen' sagte er triumphirend. Das wird sie nicht wagen." Lady Aston würde Wohl freilich nicht als Zeugin gegen ihren Mitschuldigen gustreten, aber Mr. Arnold hier, der Vor? mund der jungen Gräsin, wird sich nicht gensren, Sie porGerickt zu stellen." Wer sagte Ihnen, ' daß ich der A!itschuldige der Gräfin sei?" fragt? der Akann mürrisch, Pornchme Damen haben mit armen Leuten, wie ich bin, nichts zu thun." O, zuweilen kommt eö doch vor," entgegnete Duke mit bewundcrungswür diger Ruhe. Wir wissen Einiges von Lady Aston's Unterhandlungen mit Jhnen. Sie baden ibr eine gewisse Quantität Arsenik verschafft und sind dafür von ihr sehr gut bezahlt worden. - Wenn sie zu Ihnen gegangen ist, und Jbnen Alles gesagt bat, dann ist natür llch ,AUes verloren," sagte der Mann mit verzweiflungsvollem Blicke. Ich hätte sie nie verrathen, obwohl sie mich eigentlich gar nicht gut bezahlte." Sie muß aber im Begriffe gewesen sein, es zu thun, und Sie haben wohl daö Schloß in dieser schändlicken Verkleidung umschlichen, um mit ihr zusgm menzurreffen und Schwzigegelö'zu erhalten. Blutgeld wär? es eigentlich, denn fast hätten Sie ein armes junges Mädchen durch Ihr Schweigen um's Leben gebracht." Ja, elender Schurke, das thaten Sie !" ivarf Gcorge ein. 'Aber Sie sollen jetzt Alles gestchen." Hören Sie mich an," suhr Duke Hady fort, zu dem angeblichen Geiste gcwandt. Sl'e gewinnen nichts, tvenn Sie sich uns zu Feinden machen. Es hängt l'.ur von Ihnen allein ab, ob Sie uns yeu:e Abend mit einer ' anständigen Summe Geld in per Tasche verlassen wollen, .oder ob wir Sie der Polizei übergaben sollen; bitte, wäblen Sie selbst." Id.' will nicht eingesperrt werden," sagte der Man, ganz eingeschüchtert. Aber es war Alles' nur der Fehler meiner Ladv. ganz gewiß." (Fortsebuns solgt.) Vem Auslande. n einem Londoner Ar menhause wurde ein Maler entdeckt, wel cher früher sich eines europäischen RufeS erfreute. Ein Zufall führte zu seiner Aufsindung. Ein treffliches Bildniß deS Vorsitzers der Armenbehörde wurde im Vnsammlungszimmer aufgehängt, und die verwunderten Herren vernahmen, daß ein Jnsaffe des Hauses, Natban Hughes, dasselbe gemalt hatte. Hughes war vor Jahren als der schnellste Maler weltbe kannt. Er glaubte, hinter daS Geheimniß der alten Meister gekommen zu sein, und stellte die Theorie auf, daß sie so viele Bilder malen konnten, weil sie so ungemein schnell malten. Er hatte die ses Geheimniß in Italien entdeckt und übte seine Kunst im Eopiren viele Jahre. In der That konnte Niemand geschwin der als ?!athan HugheL eine Leinwand mit Farbm bedecken. Nachdem er ln Italien alte Meister copirt hatte, wan. derte er nach Chili auS und malte Bildniffe in schwerer Menge. Mit eirnm hübschen Vermögen kam er nach England zurück und fordene die Maler Europas auf, sich mit ihm im Schnellmalen zu messen. Keiner hob den Handschuh auf. Dann klopfte er an der 9toyal Academy an, aber der Einlaß wurde ihm verwei gert. -Die 40 Unsterblichen schlugerl sei' nen Angriff mit Stillschweigen ab Aber Nathan wollte nicht vernachlässigt sein, und seine günstige Gelegenheit kam. Am 23. Juli 1866 fand der bekannte Zusammenstoß zwischen den Reformern und der Polizei im Hyde Park statt. Hughes erbot sich, diese geschichtliche Scene auf einer 40 Ouadrafuß großen Leinwand, innerhalb 21 Tügen zu malen und hielt sein Wort. Das meisterhafte, rea listisch getreue Bild wurde von 55,000 Personen besichtigt. Am 15. Januar 1367 kamen 41 Personen, die auf dem See in Regents Park Schlittschuh liefen, durch das Einbrechen des Eises um. Auch diesen Vorfall malte Huahes in riesigen Verhält iffen, und sein Bild, das erst in der Alhambra ausgestellt wurde, machte die Reise durch England, Schottland und Irland. Seither hat man wenig mehr von Nathan Hughes gehört, bis Sir W. Williams seinen Plan vor das Publikum brachte, Dover und Calais mittels eines unterseeischen Tunnels zu verbinden. Dieser Canaltunnel beleidigte das patriotische Gefühltes Schnellmalers in so hohem Grade, daß er eine Bewegung gegen denselben unternahm, und fein gan zes Vermögen einsetzte. So verarmte er, .und Armuth und Krankheit habe.: vereint das verkannte Genie ins Armin hauS gebrach:.

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WM r l. ! . w-. . ' MMIlW O lr I (Goldciit Medizinische Entdeaung) Deilt alle Ausschläge von einet gewSl'vlicken Finne ede? Blatter US tu den stummste krosel. Salzflutz, schwüre. Schuppigkeit oder Rauheit der Haut, kurz alle durch unreines Blut veruriackien Krankbetten erke durch tiefe mickrige, reinigende und starkenke Arznei Lbern?unden. Unter ibrem wcblthütigen Smflusie beiln arohe sreffende Gkschrvüre rascb. Ibre Kraft bal 5 namentlich in der Heilung von Schwindflecht. VioseRasl,. Blutschwüre. Narbunkeln, wun--M.itt skrofulösen beschwüren uud Geschwulfte. Suftgelenk.Krankhcit, Knie, schwamm, rops oder dickem Hals und erwei Utttn Tru,en gezeigt. Man seude efn Cent in Briefmarke für ine mit eolonrten Abbillunaea au, stattet Abhandlung über Hauttraulhcitn, oeer deu, selben Betrag für die Sbhaodlunz über Skrofelleide.1. jtvft Lebra.- Maa reinige eS cünthch durch den Gebrauch roa Dr. Pierce'j Golden !2IüLÜlscoIr7i und ,tte Verdsttttng. eine elkenfreie Haut, frischer Muth. ebenS, i?Vie i"? Wundheit dr onstitution wer, a dadurch herzestellk. Die Schwindsucht, l!Ä ?l'felkkgntbeit ,r Luuae ist, wird dch dles, Sottegabe von einem Settmittel sä'nell uud fcev in ichtem For!s5ritt gebemmr unv gebeiU, wenn da kl eingenommen wird, ebe daS Leiden die lktzie Etadien erreicht. Wesen ibrer wunderbaren Macht über tie,e reckltche tödliche Krzukbett b?k vr. Ptere, als tt tte jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum d. bot, tii tft daran gedacht, sie eine "Consumptlon Cur'(chinhact;tßf;imtttel.3u nennen, bst aber tiefen Namen fallen lassen, weil derselbe u Wriati -lr eine Arznei, welch infolge ibrer wunderl,e Ber, tutaunz tonischer oder stärkender. ?::attver oder safteverbewntex, antoMow, lluftlösellder und nährender Ekzensäaften ohn ÄleiZhen ist, nicht nur als ein Hell, UUl zege öungenichwtnk sacht, sondern gegen EhronZscheq Krgnklttm Leber des Blutes und der Lunge. Wenn D15 man, iAlifrlg, schwaÄ fühlst, lUi geM.ch, HaUb oder gelblich braune Flecke tm e sich, yder am Leib hast; wenn Tu häiiftgen Sopffchmer, vd Schwindel, Uebelgesck'mack tat Äunde. tnnt4 alUHtc innrnicre TMr &c,r wrnir.ln. AhniitjfnS ml cu..i. o"M iv hmi .. n uiipcin u uianiTujia, tast; wenn Du ntederaeicblaae und vo taforrt m?. kfuhlen erfüllt i!i: wen Lein Axvetlt nnreaeimi. - ; ' " xrv.i. uut(UiiIIJJ und die Zunge belegt ist. dann leidest Vaus.sdschwerd. DySpepst und Lber krankhrit oder aUisk.it. 3a7uL fi ff Sfc . ' j"'ot n ! viii tcivcu an ,.ill..fX. o. . -V man nur einige Htm Eumpiome. Als ein Heilmittel gegen elle solch Me ist vr. rit-rc', olckelecklca tl,es?erx ohne Vleicben. ,ües?erx (Jeaen : WB i athntitffY W.5."""!5äche, Vlutspel, ur tthmiskeit wen SuÄ ''''iio Htttz, ste, Schwindsucht uuy verwandte Leiden ist ft ein nfehlbsres Heilmittel, Man seyd Hefcn Cent in Vriefmarken für Dr. Über. Sibminisucht. Hes ppthetexn Preis lt5r Vcrid's Dlspsnsary Lledical Association, lZlzenthümer, 63 Mam Str., önffttlfl, R. f). $500 Selohnnng Xh) von den lZigentbümera ron Dr. Saze'S Katarrh Remedy für eine Katarrhfall, welchen sie nicht kurire können, ausaebote. ' $M enn uian einen ekelbasten oder auderen Vuökuh au der Naie, theil weisen Verlust ce Weruch, fie, r irnnl nhtr (üiO. t,rjs , , i ii viyiivi muvt AUHCn. bumxfen Cchmn, oder drückendes Sewhl tm Sorfe bat. dann hat man Äatarrh. Tausende solcher Fäll enden in Schwindsucht. Dr. Saze'S Katarrh Rern ed v" bellt die schlimm, sien Fäll von atarrh, opsrkältg und arrhaie Kopffchme. 0 6entl. Politische Anzeigen. Hezekiab Smart, republikanischer Candidat für County - SclintzuielNtor. OttoStechban, republikanischer Candidat für die Iegialatm: Dr. Theodor Wagner republikanischer Candidat für Coi-oner. DerWmterkommt Bereitet Euch vor. Wir haben die besten Fabrikate u BASE BUßNERS "KOYAL ARGAXD" square "CENTURY" square. "ARGAND" round. "ALLADDIN" rouud, IIEATERS aller Sorten, zu sehr Niedrigen Preisen. ftflö ' 5 ENNETT WOftWaMngton Str. Urans & Grumman n Contraktorcii ' UUd Wautmöernehmer, 223 Oft Morris Strabe, empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und solider Bauten zu mäßigen Preisen. Zie Indianapolis WasseVwöVVe sind eingerichtet, vortrefflich es Wasser zum Trmken, Kochen, Waschen, Baden und für Dampfkessel zu außerordentlich niedrigen Prei. sen zu liesern. - Office: 33 S. Pennsylvaniastr. Sudian apoli s, 2nd,

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