Indiana Tribüne, Volume 10, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1886 — Page 3

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Eine Werlorette. R,an aS dem nDlifchen, frei bearbeitet von HermtneFrankenftein(Fortsetzung.) Kurz, jedis Wert, das die verwittwett Gr lfin von Aston sprach, war nur eine Unterstützung für die Anklage, und dem jungen Advokaten wurde angst und bange bei der Art und Weise, wie sfe jede seiner Fragen so beantwortete, daß nur eine neue Belastung für die arme Angeklagte wurde. Er war froh, als ibre Vernehmung beendet toar und die Verhandlung auf eine Stunde unterbro chen wurde. Als sich der Gerichtshof wieder ver sammelte, begann die eigentliche Äertbeidigüng. Mit voller, wohlklingender Stimme, angefeuert von dem unverbrüchlichen (ölauben an die Unschuld seiner klienlin und dem Mitgefühle für ihre Leiden, wandte 'sich Mr. Guy mir seiner Nede an den Gerichtshof, (ir versuchte nicht in Abrede zu stellen, daß der Schein sehr stark gegen seine Klien :in spreche ; aber er setzte doch äuseinander, daß nur zufällige Umstände, aber keine wirklich greifbaren Beweise für ihre Schuld vorlagen. Schon halten die Belastungszeugen im Kreuzverhör zwei der schwärzesten Punk:e die gegen die Angeklagte vorgebracht wurden, aufgeklärt ihre Flucht ans Aston )!anor und die Aufstndung des Giftes in ihrem Zimmer. Sie hat len bereits aus; dem Munde einer so ebreuwerthen Zeugin, wie es die. Dame war. die Lord Aston selbst zur Erziehe ritt seiner Kinder gewählt halte, vernom men, daß Miß Tracy schon viele Wochen vorder den Plan gesaßt hatte, das SchlvL. zu verlassen, weil ihr Leben in diesem reichen Hause ein qualvolles war; und sie' hatten von dem langjährigen Arzte der Familie Äston gehört, daß naib der Auffink ung von Lord Astons Leiche eit genug vergangen tvar, daß Jeder, der sich von einem Verdachte rein wafcttt wollte, das Gifr in dem Zim mer seiner unglücklichen Klientin ver'Lesen konnte. ; Viele", fuhr der junge Advokat fort, würden vielleicht behaupten, Lord Astvn habe durch Selbstmord geendet ; ich thu.' das nicht. Lord Aston entstammte einem edlen, muthigen Geschlechte, und wäre nie eines Selbstmordes fähig geworden. Der arme Edelmann wurde grausam in seinem eigenen Hause um Leben gebracht, aber ganz bestimmt nicht von meiner Klientin. Lord Aston's Gesundbeit begann schon im Flühlinge in London zn wanken, als Miß Tracy Hunderte von Meilen von ihm entfernt war; diese Tbatsache allein mußte ih:e Unschuld erklären." Er hielt inne, und als Entlastungszeugin tourde dann die kleine Gräfin Adela vorgerufen. Aller Augen waren auf das Kind gerichtet, das mir ernster Miene, als wäre es sich der Wichtigkeit seiner Aussage beioum, an den Gerichtstisch trat. Sie gab ihren 3iamen und ibr Alter an. und erklärte in feierlich ernstem Tone, die Hand auf das Kruzifir gelegt, daß sie Alles sagen wollte, tvaö sie wisse, und daß dies die reinste Wahrheit sei. Dann begann sie mit lauter Stimme alle Fragen, die an sie gerichtet wurden, klar und deutlich zu beantworten. Sie und Gertrud? waren allein in dein Lehrzimmer gewesen, während der Doktor in der Bibliothek war. und sie batten die Thüre aufgemacht, weil sie sich so sehr fürchteten. Sie sahen Mama aus Alicens Zimmer mit einem Lichte in der Hand die Stiege herabkommen ja, sie war ganz sicher, daß es Alicens Zimmer war, weil sie keine andere als diese Thüre von ihrem Lehr zimmer aus sehen konnten, und es tvar ganz bestimmt Mama, die aus demsel' den herabkam. Ein Murmeln lief durch die Menge, welches, jedoch rasch wieder verstummte. Tann beantwortete sie andere Fragen. )!ein, es war keine Apotheke in der Nahe von Aston, wenigstens nicht so nahe, daß man hätte zu Fuß hingehen können,' und Alice bekam niemals den Wagen, daß sie hätte allein ausfahren können. O, nie ; Mam hätte ihn ihr nie gegeben; sie fuhr selbst zu gerne." ' Das Kind sagte das alles so ruhig und ohne Verlegenheit, daß Niemand an seiner Wahrhaftigkeit zweifeln konnte. Dann erzählte die kleine Gräsin weiter. Sie hatten ein Schreibheft verloren; sie vermißten .es durch mehr als eine Woche ; eines Tages wurde es in Ma ma's Boudoi? gefunden ; sie konnte. gar nicht begreifen, wie es dahin gekommen war, denn sie nahmen ihre Lehrsachen nie . in.Mama's Zimmer mit, gar nie. Mademoiselle hatte das Heft dann zurückge nommen'; aber als sie nachschauten, fehlten am Ende drei Blätter dieselben wären herausgeschnitten worden und das Heft war verdorben. Sie hatten es jetzt nicht mehr, denn Onkel George hatte es zu sich genommen." Das 'Heft wurde herbeigebracht und den Geschworenen eingehändigt. Die drei Blätter waren mit einem Federmesser herausgeschnitten worden und das Papier, war an Farbe und Qualität vollkommen gleich mit dem, in welchem das Arsenik gefunden worden war; auch dieses war mit der Hand abgeschnitten und nicht,. wie es in Apotheken gebräuchlich, mit der Maschine. Tiefe Stille herrschte einige Minuten lang in dem Gerichtsfaale. ' Aller .Augen waren auf das Kind gerichtet, dessen Aussage den Dingen eine ganz andere Wendung zu geben schien. - Selbstver ständlich wurde auch sie einem scharfen Kreuzverhör unterzogen, aber sie bestand dasselbe ganz gut. Sie erklärte nochmals feierlich, daß sie die Wahrheit- gesagt habe ; sie wußte, daß die Leute sagten, Alice hätte den Papa getödtet. ie hatte sich auch nicht wegen Alice an 'das Schreibheft erin nert. sondern weil die ganze Sache mit demselben so sonderbar war. Sie wisse ganz bestimmt, daß Mama aus Alicens Zimmer gekommen sei, und sie erinnerte sich deshalb so gut daran, weil Mama so finster ausgesehen habe und sie glaubte, daß sie geweint hatte. . Alice war nie in Mamas's Boudoir gegangen, so lange sie sich erinnern konnte. - ' - - - - -Us wurden, keine weiteren Geusen

Vernomiüen., . CtäätSanwatt irnc Vertheidiger brächen nochmals schwungvollen, glänzenden Reden ihre Lanzen gegen einander und dann faßte der Vorsitzende den ganzen Fall in so unPartei ischer Weise zusammen, daß sich Dorothea auf ihrem Platze nicht darüber klar werden konnte, ob er Alice Trac? für schuldig oder unschuldig hielt. Der ganze Vorfall", schloß er, gip selt in der einen Frage ist bewiesen worden, daß Alice Tracy die Macht hatte, sich Arsenik zu verschaffen, und wenn sie 'sie hatte, hat sie es sich verschafft und dem Grafen gegeben ? Wenn Sie der Aussage der kleinen Gräfin Adela Glauben schenken, können Sie die Angeklagte nicht für schuldig erklären. Und selbst wenn Sie die Gräfin für zu jung hielten um ihre Aussage als maßgebend zu betrachten, müssen Sie noch die von Dokro? und Mrs. Browne ge machten Angaden.in Erwägung ziehen. Sie müssen auch die Aussage der Wittwe VeS Ermordeten, welche die Hauptzeugin gegen die Angeklagte ist, wohl abwägen." , Die Geschworenen zogen sich zur Berathung zurück und athemlose Spannung herrschte in dem überfüllten Gerichtssaale. Dora zog ibren Schleier über das Gesicht, damit Niemand die Thränen seben konnte, die ihr über die Wangen rollten. Als sie glaubte, die Unzewißheit nicht länger ertragen zu können, legte sich plötzlich eine Hand auf ibren Ar:n. Sie kommen jetzt", sagte Duke Hardy, und ich wollte Sie im Augenblicke deö Urtbeilsspruches nicht, allein lassen." Noch während -er sprach, traten die Geschorenen ein und begaben sich auf ihre Plätze, während tiefe, feierliche Stille unter den Anwesenden Play griff. Der Urtheils spruch. Freigesprochen, wegen Mangel an Beweisen !" Klar und deutlich klangen die Worte, welche, diesen Urtheilssprnch verkündeten ein Urlheilsspruch, der Niemanden befriedigte. Diejenigen, welche um Alice sorgten, wußten, daß derselbe vernichtend in ihr Leben ei greifen mußte, daß sie sich stets unter dem Banne der Schmach desselben f üblen würde, während die Gräsin und ibre Anbänger erklärten, daß sie bätte schul dig gesprochen werden sollen. Das Geheimniß von Aston ioar eben so unaufgeklärt als bisher. Kein anderer Name wurde mit dem Verbrechen in Verbindung gebracht. Wohl tvar Alice Tracy vor die Geschioorenen gestellt und nicht verurtbeilt worden ; aber dennoch konnte ihr Leben das nie wieder sein, was es war, ehe diese erbebliche Ankla-ge-gegen sie erhoben wurde. Marmaduke Hardv schaute Dorotbea Ängstlich forschend an, wie sie den Urtheilsspruch wohl aufnehmen würde; aber die Thatsache, daß Alice nicht verurtheilt worden war. war für sie schon so viel, daß sie gar nicht begriff, welches Leid dem armen Mädchen daraus erwachsen tnußte. Armes Mädchen", sagte Duke einfach. Die Unschuld hat nicht gesiegt." Ader sie wird frei sein", verhetzte Tora in fieberhafter Aufregung, sie können sie nie wieder in's Gefängniß sperren." Sie stand hastig auf. Der Gerichts aal wurde rasch leer. Duke bot ihr sei . n Artn. Es thut mir V leid, daß wir nicht gesiegt haben, versicherte er sie in seltsam weichem, sanstem Tone. ' Ich habe persönlich nie lebhafter gewünscht in einer Sache durchzudringen, als ich dieses Mal wünschte, daß Guy siegen sollte." Es lst nicht Ihr Fehler. Sie haben gethan, was in Ihren Kräften stand", versetzte Dora, ihre Hand auf seinen Arm legend. Sie wollen gewiß zu ihr gehen?" fragte Duke und Dora nickte bejahend. Er führte sie durch die hinausströmende Menge zu einem Diener, der ihnen ein kleines Zimmer hinter dem Gerichtssaale andeutete, wohin sie geben sollten. Vor der Thüre desselben blieb Duke stehen und sagte : Ich werde Sie hier erwarten." Dorothea trat also allein ein. Noch gar oft später hatte es ihr geschienen, als sei dieser , Augenblick der bitterste ihres Lebens gewesen. Sie hatte Alice im Kerker gesehen, von einem möglichen Todesurtheil bedroht, aber sie hatte si nie so gesehen. Auf einer Holzbank, den Kops in die Hände gestützt, mit einem starren, ver zweiselten Ausdruck in den blauen Au gen, die feinen Lippen fest auf einander gepreßt, saß das Mädchen da, das George Arnold noch immer zur Herrin von Trent-Park zu machen hoffte. Sie rührte sich nicht und sprach kcin-Wott, als Dorothea eintrat ; sie schaute nicht einmal auf, um zu sehen, wer komme ; sie saß da. ein Bild stummer starrer Ver zweiflung. Von bitterem Weh erfüllt ging Dorothea auf sie zu, neigte sich zu ihr hinab, küßte sie, und versuchte das Gesicht, das Alice so beharrlich gesenkt hatte, empor zn wenden. Alice, ich bin es. Willst Du mich nicht ansehen ? Willst Du nicht zu mir sprechen '! Du weißt ja, daß ich unver ändert an Dich glaube." Ich wollte, ick wäre todt!" schluchzte Alice in ver'weislungSvollem Schmerze auf. 0, Dora. warum bin ich nicht längst, ehe. dieses Unglück über mich kam, gestorben ? Seine Last wird mir das Herz brechen. Ich bin unschuldig und muß mein Leben nun so hinbringen, als ob ich schuldig wäre eine Schmachbeladene ! 0, der Tod wäre tausendmal besser gewesen, als ein solches Leben !" Stille", sagte Dora in leisem, sanf tem Tone. Alice, die Wahrheit muß einmal zu Tage kommen. Eines Tagcs wird Jedermann wissen, daß Du unschuldig bist. Fasse Muth, mein Liebling, und ertrage Dein Unglück mit derselben Größe, wie bisher." ' ; , 0, früher war es leichter", sagte Alice voll bitteren Schmerzes. Da hatte ich wenigstens noch die Hoffnung, freigesprochen zu werden. Wenn das Schlimmste geschehen wäre, hättet Ihr

mich bald als todt beweint; während 1 letzt " Jetzt lebst Du. O, Alice, begreifst rt V W t 3 3 t 1- 3. Du denn nicht, daß es. uns schon aluck-'

um l;Ut. MMm v'lPltrt1fittS f V ii!

erhalten." 4 i U;' 9llH5' tViMJJ ft Es ist so hart rief sie wieder aus, in leidenschaftliches Weinen ausbreci'end. Denke an George. Dieser Schatten, der auf niein Leben gefallen ist. wird auch das seinige vernichten, 'eder Tag, der da kommt, jedes Jahr, das vorüber zieht, wird uns weiter getrennt finden. Eine Kluft hat sich zwischen uns ausgethan, die nie und durch nichts überbrückt werden kann. Immer, toerden wir getrennt bleiben; wir lieben einander ; wir vertrauen uns, aber wir dürfen uns nicht angehören." Ich würde ihn nicht aufgeben." entgegnete Dorothea entschlossen. Wenn tch irgend einen'Mann liebte, wie Du Mr. Arnold liebst und wenn ich. von ihm so wieder geliebt würde, wie er Dich liebt, würde ich ihn der ganzen Welt zum Trotze lieben. Wenn man sich so liebt, braucht man keine Gesellschaft, da kann man die ganze Welt entbehren." Der harte, starre Ausdruck wich aus Alicens Gesicht und ihre Augen wurden feucht. Dorothea benutzte diese Stimmung und sagte : KonlNl', wir müssen jetzt fort." Fon t Wohin?" sragte Alice wie träulziend. Nach Hause, selbstverständlich. Ich habe einige sehr hübsche Zimmer in einem Gasthofe, wo wir die heutige Nacht zubringen.werden. Und morgen wollen wir naä' England reisen. Und sie zog Alicens Arm in den ihrigen und fühtte sie zur Thüre. Duke Hardv stand als Schildwache vor derselben. Er reichte Alice die Hand und sagte in warmem, herzlichem Tone : Ich hoffe, Sie grämen sich nicht wegen des Urlheilsspruches, Miß Tracy. Wir wissen ja Alle sehr wohl, daß derselbe ganz anders hätte lauten sollen." Alice murmelte einige Dankesworte. Er reichten ibr den Arm und führte sie durch einen Seitengang zu dem Thore, vor Ivelchem ein geschlossener Wagen stand. Dora folgte ihnen rasch und war sehr frob. als Duke nach ihnen in den Wagen stieg, um die Fahrt nach dem Gasthofe mit ihnen zu machen. Eine Weile später saß Duke in dem Empfangszimmer Mrs. Hardy's und wartete auf die beiden Damen, welche ihre Kleider wechselten. Nach wenigen Minuten schon rat Dorothea bei ihm ein. . Alice wird auch, gleich kommen," sagte sie ; sie bat mich, nicht auf sie zu warten."' Wie erträgt sie den Urtheilsspruch ?" Sie scheint noch wie "gelähmt von dem Schlage. Ich glaube fast, daß sie den Tod vorgezogen hätte." Mit dremndzwanzig Jahren ?" Nun, ich bin kaum älter." antwortete Dora traurig, und es gibt Momente, wo ich mich auch frage, ob es sich denn der Mühe lohnt, zu leben." Sie scheinen krank zu sein," versetzte Duke hastig, und das beeinflußt Ihre Stimmung. Sie sollten einen Arzt zu Natbe ziehen." Der würde mir nichts nützen können," entgegnete Dora' kurz. Aber es wundert mich, daß Mr. Arnold noch nicht hier ist," fügte sie dann hinzu, dem Gespräch eine andere Wendung gebend, und ich möchte wissen, wie er diesen Urtheilsspruch erträgt. Er muß für ihn ein ebenso harter Schlag fein, als für sie." Was? Sie meinen doch nicht etwa, daß Mr. Arnold" Sie lieben einander seit Monaten, und wenn Alles in Ordnung geblieben wäre, hätten sie sich binnen Kurzem hei rathen können. Aber sie war ja mit einem Anderen verlobt ?" Den hatte sij nicht geliebt ; und er ist todt. Mr. Arnold ist ihre erste und einzige Liebe. Diese frühere Verlobung war, so viel ich glaube, ein Werk der Gräfin." Ich fange jetzt an, zu begreifen, warum Sie und Arnold sich so gut verstan' den." Dunkle ötöthe übergoßt MrS. Hardy'S Wangen.., Ich glaube, Sie hätten das längst errathen können. Er kam nur so oft zu mir, weil er mit mir nach Herzenslust von Alice sprechen konnte." Düke schwieg eine Weile, dann fragte er die Wittwe seines Cousins, wann sie Schottland zu verlassen gedenke. Sobald Alice bereit dazu ist. Ich n'c kcii'.e so angenehmen Tage hier bt. daß ick gerne länger bier ver weilen sollte. Ich bin aber noch im Unklaren mit mir, wohin wir gehen sollen, denn . ich mag Alice nicht gleich nach Keston zurückbringen, wo sie gar so sebr dem Gerede der Leute ausgesetzt toäre" In diesem Augenblicke trat Alice in's Zinlmer, und bald darauf setzten sich die Drei an den Tbeetisch. Nach diesen drei Monaten des Kerkerlebens that es Alice freilich wohl, wieder frei zu sein ; aber es herrschte dennoch eine tiefe Traurigkeit während der Mahlzeit. Sie klagte und weinte nicht; aber der furchtbare Richterspruch hatte jedwede Hoffnung in ihr getödtet. Sie war auch etwas verletzt davon, daß George Arnold nicht da- war ; wohl hatte sie den Entschluß gefaßt, ihm seine Freiheit zurückzugeben, aber sie hätte ihn gerne wenigstens geseben. Duke Hardv belebte die Mahlzeit mit seinen Erzäh. lungen und that sein Möglichstes, um die beiden Damen zu zerstreuen. Wann werden wir wieder in Keston zusammen Thee trinken ?" fragte er, nachdem die Mahlzeit beendet und der Tisch abgeräumt worden war. Wohl nicht so bald," entgegnete Dorothea, da ich die Absicht habe, für einige Monate mit Alice auf Reisen zu gehen." ' . Das ist eine sehr gute Idee," versetzte Duke, da Sie aber jedenfalls London auf Ihrer Reise berühren werden, wollen wir die genaueren Pläne für dieselbe dort besprechen ; denn ich muß mich jetzt von Ihnen verabschieden, . sonst versäume ich den Zug." Wie ? Sie wollen noch heute Nacht nach England zurückreisen ?" rief Dora fast erschrocken aus. Ich muß. Ich habe unaufschiebbar wichtige Geschäfte dort und konnte nur mit großer Mühe mich für den heutigen Tag losmachen." Ich danke Ihnen sehr, daß Sie aeI kommen sind," sagte Alice in ernstem r , . " " I"", l"3 " VV Tone tu ibm. und fujiic dann. wabrend

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fW Hmrh3Kri Dora lich beim Fena- zu schaffen Machte, ü leise, daß sie es nicht hören konnte, hinzu sagen ie mir schnell auf Sie kann ich mich verlassen wird Dora irgend welches Ungemach daraus erwachsen können, wenn ich jetzt bei ihr bleibet Nein, dmchaus nicht. Mrs. Hardy steht üher dein Gerede der Welt. Sie können ruhig bei ihr bleiben. Aber das ist ganz gut. wenn Sie nicht gleich nach Keston zurückkehren." Aber sie sollte um meinetwillen nicht aus ihrem Heim verbannt sein." versetzte Alice. Ich glaube, wenn sie zwischen Ihnen Uiid deili Grange zu wählen hat, giebt sie Ihnen den Vorzug," entgegnete Dnke. Lassen Sie ihr also ihren Willen." Mrs. Haidi; trat vom Ofen weg zu ihnen zurück, und nach einigen Augenblicken hatte sich Duke verabschiedet, und die beiden grauen waren allein. Er wird eine kalte Nach; für die Reise haben", sagte Dora voll Mitfdd, als er fort war. Ich hätte nie gedacht, daß er kommen werde." Es war sehr gut von ihm." Ich glaube, es gibt keinen Mischen, der ganz schlecht ist," bemerkte Dora trocken. Gefällt er Dir l-.och nicht besser als früher Mrs. Hardv schüttelte den Kopf. Ich bemühte mich, ihn lieber zu haben, als er so gut gegen Dich war aber es gelang mir ich:. Ich glaube nicht, daß Duke Hardv und ich jemals Freunde werden könnten." Alice konnte das nicht begreisen, sagte aber nichts darüber. Ich babe Dir etwas zu sagen, Kind", begann Dora nach einer Pause. Mr. Arnold kommt morgen Vormittag zeitig zu Dir. Ich glaube, er war heute Abend zu erschüttert, um zu kommen ; aber er will sich persönlich von Dir verabschieden." Verabschieden ?" Ja ; aber nur für kurze Zeit. Et kehrt nach Halsted zurück, weil cr die Gräsin scharf im Auge behalten will. Er glaubt fest, daß sie mehr über den Tod des armcn Grafen weiß, als sie selbst sagen tvill." Mir"tvar heute zu Muthe, als müßte ich sterben, als sie mich anschaute," flüsterte Alice. Ihre kalten,' grausamen Augen schienen mich durchbohren zu wollen. Ich glaube, Dora, Eecile würde mich tödtcit, wenn sie könnte." Sie sieh: grausam genug dazu aus, obwohl sie so bezaubernd schön ist. Ich begreife, daß Dein Kousin sie geheirathet hat ; denn in's Herz konnte er ihr nicht schauen ; und ihre Außenseite ist blendend und verführerisch genug." Hast Tu in der letzten Zeit Gelegenheit zum Verkehr mit ihr gehabt V Ich habe sie oft gesehen, aber nie mit ihr gesprochen. Das Sonderbarste ist, daß sie darauf besteht, im Schlosse zu bleiben. Ich hätte geglaubt, daß sie es mit Freuden verlassn sollte." Dora", begann jetzt Alice in schmerzvoll, llagcitdem Toye, glaubst Du, daß, indem ich George aufgebe, ich ihn für sie aufgebe ? Ich habe in der letzten Zeit sehr viel überÄllcs nachgedacht, Dora, und ich glaube, daß ich jetzt klar sehe. Ich bin überzeugt. Lady Aston hat George früher geliebt vielleicht wußte er es nicht einmal und das ist der Grund, warntn sie mich so bitter haßt. O, Dora, ich kann ihn aufgeben, um ihm die Schmach zu ersparen, die meln ztvtn verwüstet, aoer ich rann ihn nicht aufgeben, um ihn ibr zu überlasse,:." (Fortsetzung folgt.) Merrschaumpfeifkn, lange deutsche Pfeifen. Cigarrensvitzen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Str. Das ttiitzlichsie Buch, welches je veröffelltlicht wurde. Es sollte in keinem Saufe sehlkn. ? . a o o c c u fc. 3 c "5 4 tL k - ; Tahner's

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der Eiiglische.l und Teutschen Sprache. Mit rick'tizer Uebersctzung der Ct.lischen Zvörter in deutscher Sprache und der Deutschen Uorter in englischer Sprache. Holst d,'r ßfnaueu Orthographie, Aussprache und Tesimtion aller "Vörtcr in beide Sprachen. Ve.'it,:tkitg k'er knlijl!ktt Au-jpraci'k durch dkutsZ Buck'studcil. .lies? BuZ, il r. üb kch gebunden und enthalt 4l6 Sri. ten. lcir verschon ti per Post an irgend eine Adresse t?tn i l,:s.?.suq tun (?tttem Dollar. 2tta;t adressu, 31. STOLZ &, Co., ' 28 PARK PUACE. tU Y.

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n WWM o mmm (Goldene Medizinische Entdeöung) Deilt alle Ausschla'ge ron einer gewöbrilick'en Finne od?r Blatter biS ,u ten schlimmsten Skrofeln. Talzfiufz. Geschwüxe. Schupplateit oder auheit der Haut, kurz alle durch unreines Blut verursachten Srankhetten erden durch di?se tnälbttge, rewigende und stkkende rtntt überwunden. Unter ibrem wohltb!itig;n lZiuflusse bellen fzrost fressend est,r?ür rascd. Ibre rast bat i namentlich m der Heilung von Tchwindfikchte. owRash, Vlutschwären. Karbunkeln, wunr skrofulösen Geschwüren ud eschwutsten, Sftgelenr,K!rankh,tt, Knie, schwamm, Kxops oder dickem Hals und erwei' terten Trusen gezeigt. Man luide zeba Cent? in Briefmarken für ein mit eolorrrten Abbildungea auS gestattete Abhandlung der HautkrattAdten, et den seilen Betrag für die AbhaMung über Ckrrfelletden. .,yas Stet iS das Cetrn. Was reinige tS Sf11?.611? ben Gebrauch ve Dr. Pierce's Golden Kcal licoTerj, und ute Verdauung, eine flel?tnfrete Häut, frischer Skuth. pebens 555.hcit d, onstitutton wer. dadurch hergesieUt. Die Schtvindsucht, ÜVÄ ?krofelkrakhelt der Lunge ist, wird tnt$ diese (Sotteszade von einem Heilmittel schnell nd sicher in ihrem Fortschritt gehemmt und gebeilt, wenn das Mittel eingenommen wird, eke ras Leiden die letzten Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Mackt der diese schreckliche tödltiche Krankbett b Dr. Pierre. diese jetzt berührn Arznei zuerst dem Publikum darbot, im tirnit daran gedackt, sie eine " Coiiauiuption ." chu)inrruchts-Hei1mtitel, zu nennen, bat aber die, Rainen fallen lassen. meU dersstb ,u beschrank, 7'lr ine Ärznei. welche infolge ibver wunderbaren Ver. etatqunz tonischer oder strkenoer. aitirativer oder saftederbeizrrnder, atttibilioser. driistiösenlex und nährender Elzenchasttn ohne Gleichen ist. nickt nur als ein Heil. Mittel gegen Lungenschwintsucht, sondern zegea alle Chronischen Vrankheiien Leber, des Blutes und der Lunge. ? .7 W(?' Msriz. schwaS füilst. blaß, gelbliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im Se. sickt oder am Leibe hast: wenn Tu häufigen oxfschmer, der Schwindel, Uebelgeschmack im Munde, innerliche Hitze oder Frösteln, abwechselnd mit beihem Blutavdrana, hast; wenn Du niedergeschlagen und von düstern Vor, gefublen erfüllt bist: wenn etn Appetit nnreglimskiz und die Zunge belegt ist, - dann leidest Du Ven danungSbtschwerden. DySpepsle und .der, tttxntlftii oder aUigkeit. In riclen Füllen svärt man nur eintae die,er Lymptome. AIS ein Heilmittel gen alle solche Fälle ist Dr. Plerce. Golden Medlcal liiacorerjr ohne Gleichen. F.?!?' Blutspeien, Kur,, athmigk!. Luströhrenentzündung. schlim. mtn Hütten. Schwindsucht und verwandte Leiden i,t sie ein unfehlbares Heilmittel. Man ftnde zehn uent in Briefmarken für Dr. haben über Schwindsucht. Bet Apothekern Preis $1.00, lYorld's Cispsnsary LTedical Association, Eigenthümer. 663 Main Str., Vnffl. . fl. $500 Belohnung wird von den Eigentbumern von Dp. Eage'S Catarrb Remkdy" fax einen Katarrhfall, welchen sie nicht kuriren können, ausgebvten. Wenn man einen ekelbaftea oder anderen Auöfluf, auS der Nase, theilweisen Verlust deS Geruchs. Sei&mntll rfi. rttA.9 LfiL. tw l, . . lUtD, lvvk ugrn, dnmxfea ckmerz oder, drückende Sefübl im Koxfe hat, in Schwind?ucht ÄÄta" usende solcher Fälle enden rif-f "i? Kaxtl Rem k d h heilt die schlimmfllffi "nd k. Politische Anzeigen. Hezekiab Smart, republikanischer Candidat für Couaty - ScluiixiMciecoi. OttoStecbban, republikanischer Sandidat für die I.LDS'IsIatAKr. Dr. Tbevdvr Wagner republikanischer Candidat für Coronet; DerWintcrkommt Bereitet Euch vor. Wir haben die besten Fabrikate in BASE BURNERS "ROYAL ARGAND" square "CENTURY square. "ARGAXD" rouud. "ALLADDIX round, IIEATERS aller Sorten, zn sehr Niedrigen Preisen. i .AKö (EsisiETl 62 Ost Washington Str. Kxaas & Grumman n Contraktorcu und Bauunternehmer, 223 Ost Morris Straße, empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und solider Bauten zu äßigen Preisen.

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