Indiana Tribüne, Volume 10, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1886 — Page 3

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litte Äeklorettk; öioän au? dem Englischen, frei bearbeitet o HermtneFrankenftetu(Fortsetzung.) Das sieht jebr dunkel für de Gräsin aus", sagke Duke leise, als sie fertig war; aber Guy muß nachweisen könneiv daß sie das Papier' mit dem Gifte b ingelegt bat. und das wird er eben nicht im Stande sein. Auch wird man ein .iind von dreizehn Jahren nicht als Belastuttgs:eugin gegen Ladv Aston aner kennei." Dora's Züge verdüsterten sich. kleinen Sie das wirklich? Und ich .oabe mich ob dieser Nachricht so glücklich aeiüblt' - - 7,Das war eS also, was Sie glücklich' machtet". , . Natürlich.- Was hätte' es fonft.sein sollen r ' - - ' -- ?cb fanae an zu glauben, daß ich ein Dummkopf bin", murmelte Duke Hardv. Ich hatte etwas ganz Anderes' geglaubt." Was ba:tl Sie denn geglaubt?" fragle Dora. ihn verwunden anschau end. .'.Ich glaubte, Mr. Arnold habe mit Jbnen gesprochen." Das tbat er aucb." Ist das Ihr Ernst ?" 'Selbstverständlich. Ich bin gar nicht zum Scherzen aufgelegt. Aber ebrlich gestanden, ich verstehe Sie nicht, !r. .vardv." Nun",' antwortete Duke etwas verle$en. als ich Sie Beide soeben zusammen sah, glaubte ich wirklich, daß Sie versprochen halten, ihn zu heiratbeu." Dora konnte nicht nmhin, bei diesen dorren Duke Hardv's laut aufzulachen. Haben Sle'darch 's Schlüsselloch geschaut", fragte üe eiwaö verächtlich. Nezn; die Thür stand offen." . Wahrlich, Sie sind zu einfältig, Mr. Harkv", enlgegnete sie. und Sie rnüj seil glauben, daß ich heirathstoll bin, wenn Sie annehmen konnten, daß ich einen Mann heirathen würde, den ich kaum eine Woche kenne, und den ich un rer de?i traurigsten Umständen kennen lerme." Nun", versetzte Duke etwas argerlid. es wäre doch nichts ganz Neues ; denn Sie haben meinen Kousin 3!ay' mond auch schon nach wenigen Tagen geheirätbet, und unter Umständen, die doch aewiß aucb-sebr trauri waren." Duke hatte diese Worte kaum ausge sprochen.'als er auch fühlte, daß er zu weit gegangen sei, und sie bereute. Dora unterdrückte mit großer Anstren gunz die Thränen, welche sich ihr in die Augen drängten und blieb während des Zteites'des Abends kalt und einsilbig. Duke Hardy's grausame Worte hatten ihr weher gethan, als er ahnte. Eine peinliche Unterredung. Die Weihnachtszeit war vergangen, Neujahr, war vorüber, Marmaduke Hardy war nach London zu seinen Abrufsarbeiten zurückgekehrt und Dorothea ver weilte noch immer in dem kleinen Gastbofe in Halstcd. öS hatte sich nichts ereignet und kein neues Licbt war auf den Tod des Gra fen geworfen wordrn ; das Geheimniß von Aston war in dasselbe Dunkel gehüllt wie bisher. George Arnold war in TrentPark und ließ kein Mittel unversucht, um das Geheimniß aufzuklären ; aber alles Forscheu blieb erfolglos. Der einzige Hof nungsstrahl lag in der Aussage der f leinen Gräsin Adela, daß sie ihre Stie mutter im Laufe des verhängnißvollen Nachmittags hatte allein in AlicenS Zimmer gehen gesehen, noch ehe sie mit Dr. Browne dahin ging; aber wie Duke Hardy gesagt hatte, welche Aussicht war vorhanden, daß die Jur einem iinde gegenüber der Aussage Lady Aston's Glauben schenken werde? . Lady Asion' hatte . sich neuerdings scbrlstllcb mit der Bitte an George Ar nolo, als den Vermogenverwalter der Kinder,' gewandt, daß sie während des Trauerjahres im chlore bleiben dürfe! . Diese Bitte kam George höchst unerwünscl't, denn so peinlich es ibin war. sab er sich dadurck gellöthigt, sich in's Scbloß zu begeben und die Sache mit der Gräsin selbst zu besprechen, denn er wollte den Gründ erfahren, der sie zu dieser seltsamen Bitte veranlagte. Sie empfing ihn in ihrem Boudoir und sab berückend schon aus m ibrer dunkeln Wittwentracht. Sie begrüßte George mit einer Freundlichkeit, als ob nichts zw'lscben ihnen vorgefallen wäre. ixt schien jedoä' ihre dargebotene Hand nicht zu sehen und setzte sich ihr gegenüber. .,?!un", sragte Lady Aston hastia. wird es mir gestattet sein, noch länger in dem alten Hause hier zu bleiben ? Wahrlich, wenn Adela E'genthümerin des Schlosses ist, kann es ihr Nicht scha den, wenn ich einige Monate länger hier lebe. !ch werde es Nicht bestecken." Warn! wollen Sie denn eigentlich durchaus hler.blelben. Lady Aston?" Diese Frage kai ibr gan; unerwartet; die Gräfin schwieg eine Minute ; sie schien verlegen zu sem. Die Thatsache ist, George, daß ich im Berbältniß ni dem, was ich in den letztenHahren gewöhnt war, jetzt arm vln. is war grausam von rank. Mich mit solchem Uebersluß zu umgeben, wenn er mich nun als arme Wittwe zurück ließ." George Arnold wußte bei sich, daß Lady Aston aus bescheidene Weise wohl. aber ganz gut' versorgt war. und er sagte daber in etwaS strengem Tone: . Sie sind keine arme Wittwe, Lady Aston,' denn im Verhältnisse zu dem. was Sie d Mädchen gewöbnt waren. können SiXauch ferner in Wohlstand und Behaglichkeit leben." Es stieg ihm in diesem Augenblick der Gedanke auf, daß sie einen ganz besonderen Grund dafür 'haben müsse, das Schloß vorläusig nicht verlassen zu wollen und er wünschte, daß Duke var dh da wäre." um 'mit seinem juridischen Scharfsinn diese Frage für ihn ui lösen. Sie schwiegen Beide eine Weile, dann sagte George : ft .Vie werden nach- ödmourad reuen

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mMsen um vet teil Äeihaftdiüttgeii an. I lesend w sein' . : Freilich werde ich das thän müssen. Es war ein großes Unrecht, die Ber Handlung zu verschieben, etzt konnte nn lrtrfr TrtMftif rtfirtpthfln ?tin " Vlv yviiv wvtv'v vtii mvjjv.v... ). Ein Schaudern überlief Georae, als er bedachte, wie die Sache abgethan sein könnte. Sie scheinen sich nicht viel um das Resultat zu bekümmern." Est klar vorausuisehen. Nichts kann Alice Tracy retten ; sie wird ihr Leben als Sühne für das meines Gat ten lassen inüssen. Uebrigens nützt ihr ! . , , n ' r i ein Ti'.-t.L dieser lusscyuv vieuelcyr. an sliror nicht gerne mit dreiundzwanzig Iah ren. , Lady Aston", schrie jetzt George ob ibres frivolen Tones entrüstet auf ; kennt Ihr Herz denn gar kein Erbarmen ? Zwei Jabre lang haben Sie mit Vlice Ttacp.;usammen gelebt; Sie'sa . r ... ir l rt . den ldr tadelloses .yun uno nassen, wie können Sie sie einer so schändlichen und unnatürlichen That, wie es die.Ermordüng Ihres Gatten ist, anklagen r Ich klage sie nicht an das wesetz tbut es." Aber Sie waren die Erste, welche die Aufmerksamkeit des , Gesetzes auf sie lenkte, le haben sie seither mit erbarmungsloser Grausamkeit verfolgt. Haben Sie kein Mitleid mit einem Mädchen, das Jbnen nie etwas zu leide that." ' Das mir nie etwas zii leide that ?" murmelte Lady Aston zwischen den Zähnen. Wer sagt Ihnen das V George antwortete nichts und sie sagte nach einer Pause : Es nützt jetzt übrigens nichts mehr. Sie wird sterben." Nein, das wird sie nicht ; wenn menschliche Mittel es zu verhindern vermögen. Wir sind bereits im Besitze wichtiger Beweise zu ibren Gunsten." Wirklich V fragte Lady Aston hastig, während ihr Busen sich krampfhaft hob und senktet Wer wird jetzt verdächtigt?" Es wird Niemand genannt ; aber es liegen überzeugende Beweise vor, daß das in Alice Tracy's Zimmer gefundene Arsenik nicht von ihr gekaust wurde." Wenn er gehofft hatte, daß Eecile sich irgendwie verrathen werde bei dieser Bemerkung, sollte er sich bitter enttäuscht sehen. Alice Tracy war die einzige Person, der der Tod meines Gatten Vortheil brachte", sagte sie ; das ist der stärkste Beweis gegen sie." ' In diesem Augenblicke öffnete sich die Thüre unmerklich. George stand auf, um sie zu schließen. LassenSie sie offen", schrie dy Aston auf ; es ist mir unheimlich, hinter geschlössen Thüren zu sitzen." Das war die seltsamste Laune, die George je vorgekommen war ; aber es war ihr Zimmer und er mußte ihr daher willfahren. Er ließ die Thüre halb offen und schickte sich an, zu gehen. Si stand auf und sagte : Ich darf also Hierbleiben; o,ö!eorge, Sie haben mir eine große Sorge abgenommen." Ehe er noch etwas antworten konnte, wurde die halb offene Tbüre gan; auf gestoßen und eine Dienerin in Trauer, mit abstoßende? Miene trat ein, und sagte, sich vor ihrer Herrin verneigend ; Bitte, meine Lady, haben Sie ge läutet?" Blitzschnell wurde George von dem Gedanken durchzuckt, daß dieses Frauen zimmer gehorcht haben müsse ; und daß sie es gewesen war, die vor einigen Mi nuten die Thüre aufgestoßen hatte, Er scheute sie einige Sekunden lang forschend an und bemerkte, daß Lady Aston dem lauernden Blicke ihrer Kalnmersrau auswich, während sie in fast demüthigen, Tone antwortete : Nein, Eollins, es muß eine andere Glocke gewesen sein." Die kainmerfrau warf ihrer Herrin abermals einen eigenthümlichen, man hätte fast sagen mögen, drohenden Blick zu, machte dann eine Verbeugung und ging wieder hinaus. Im nächsten Augenblicke hatte sich auch George Arnold mit kaltem, kurzem Gruße von Lady Aston empfohlen. Aber er verließ das Schloß nicht sofort, sondern begab sich in daS Lehrzimmer, wo er von Mademoiselle Guet und den bei den kleinen Mädchen voll Freude begrüßt wurde. Die Freude der Kinder erreichte den Höhepunkt, als George ihnen mittheilte, daß er Mrs. Hardy versprochen habe, sie ?u ihr zu Besuche zu bringen. Auch Mademoiselle Gruet war sehr erfreut darüber ; denn sie hatte Mrs. Hardy vor einiger Zeit kennen gelernt und konnte sie nicht genug für ihre beispiellose Treue für Alice bewundern. Als die beiden Kinder fortgelaufen waren, um sich ankleiden zu lassen, wandte sich George mit einer Frage an die Französin, von welcher dieselbe ziemlich überrascht war. Wann könnten Sie bereit sein, lie bes Fräulein, die Kinder aus dem Schlosse fortzubringen?" Für längere Zeit, Mr. Arnold ? Fort von Halsted ? entgegnete sie etwas bestürzt. Nun, die Entfernung wird keine all zu große sein. Aber die Sache ist die : $ch war eben bei Lady Aston, die mich beschworen hat, sie noch mehrere Monate hier zu lassen. Nun kann ich ihr als Wittwe des Grasen ihre Bitte nicht leicht abschlagen, will aber nicht, daß die Kinder mit ihr unter einem Dache wohnen. Ich schlage Ihnen daher vor. einstweilen mit den Kindern zu mir nach Trent-Park übersiedeln, wo sie ebenso gut untergebracht sein werden als hier und ich sie auch eden Tag sehen kann. Die frühere Bestürzung der Französin verschwand, aber sie theilte George dann verlegen und erröthend mit. daß ne sich mit Doktor Vrowne verlobt habe, daß sie die beiden Kinder zwar noch nicht verlassen wollte, daß er sich aber in etntger Zeit nach einem Ersatze für sie um sehen müsse. George dankte ihr für diese Zusage, und bald darauf kamen die'beiden Mäd chen für die Ausfahrt gerüstet herein. - Als sie zum Wagen hinabgingen, begegnete ibnen EollmS, auf deren Gesicht George Arnold wieder denselbeu boshaft lauernden Ausdruck bemerue, wie vor hm bei der Gräfin.

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iM3$ZiJ: LC .war Ä!ania'5 Kami,iirs:äü' sagte die kleine Gertrude, als sie ihren Blicken entschwunden-war. und ick mag pe mcyi, weit sie immer so vvse auvslcm. und ne ist aucy seyr miamg gegen Mama. Unlängst habe ich sogar gedörr, wie sie Mama gedroht und ihr gesagt hat sie möge sich hüten, es sei noch nicht aller Tage Abend, und wer weiß, welche Wendung noch eintreten könne. Ich verstand nicht, was sie meinte ; aber, Onkel George, Du solltest Mama sagen, daß sie diese unverschämte Person fortschicken müsse." George Arnold antwortete nichts auf diese Plauderei des Kindes ; aber wäbund der Wagen mit ihnen die Straße entlang rollte, grübelte er fortwährend darüber räch, welch' furchtbares Gebeimniß wohl über dem Schlosse schwebe, und wie ein'Gespenst stieg ein furchtbarer Argwobn'in seiner Seele auf,. deffen Umrisse er aber leide? noch nicht zu fas-7 sen vernwchte. ' Wird cs irrn: gelingen, oas ent etzliche Geheimniß aufzuklären? Wird es ihm möglich tverden, die wirklich ?chuldigen zu entlarven, die Unschuld der Gelierten öffentlich anerkannt zu sehen und sie endlich sein nennen zu können vor aler Welt? Wird es ibm gelingen ? Die Verhandln g. Die Seil schritt unaufhaltsam vor. und wie lanzsam auch für.einige Personen unserer Erzählung die Tage dahin: schlichen, so kam doch der März endlich heran, und mit ihm ruckte der Tag, an welchem die Schlußverbandlung gegen Alice stattfinden sollte, näher. Aeußerlich batte sich nur wenig verändert. Lady Aston lebte noch immer in tiefster Zuruckgezogenhelt im Schlosse und schien sich gar nicht nm das zu be kümmern, was in der Außenwelt vorging. George Arnold lebte toieder allein in Trent-Park, denn Mademoiselle (luet hatte sich mittlerweile mit Doctor Browne verheirathet und ihre beiden Zöglinge lebten vorläufig bei ihr, und sie befaßte sich weiter mit deren Erziebillig, bis Georg Arnold nach der Verdlung Zeit finden würde, zuentscheiden, was mit den Kindern geschehen sollte. ' c.rothca Hardy verweilte noch immer iii Halsted. Täglich besuchte sie die arme Gefangene und täglich ivurde sie bleicher und magerer, als würde sie von einem geheimen Herzeleid verzehrt. Sie sah weit hinfälliger aus, als Alice selbst, die doch die ganze Traurigkeit des Kerkerlebens zu ertragen hatte; so daß Alice schon um Dorothea'S Willen wünschte, daß der Tag ihrer VerHandlung vorüber wäre. Duke Hardy war während der ganzen Zeit in London, woselbst er seinen Berufsgeschäften oblag ; und nur hie und da wanderten kurze Briefe von ihm nach Halsted, die jedoch von Dora wie kostbare Schätze gehütet wurden. Endlich srar der Tag der Verhandlung herangekommen. Die Gefangene war nach Edinburgh gebracht worden, wohin sich sowohl ihre Freunde, als auch die Zeugen begeben hatten. Keines von ihnen konnte je diesen Tag vergessen. Hell und leuchtend war die Sonne aufgegangen ; und der wunderbare Frühlingsmorgen erschien Dora, die voll namenloser Angst und Spanuung der Entscheidung entgegenlah, wie ein Hohn auf die furchtbare Ungewißheil, in der sie sich befand. Sie staud zeitig auf, nachdem sie die Nacht beinahe schlaflos zugebracht hatte, und sie saß vor ihrem Frühstücke, das sie kaum berührte, als die Thüre sich plötzlich öffnete und Duke Hardy so ruhig eintrat, als ob er sie erst gestern Abend gesehen hätte. Sie hier!" rief sie höchst erstaunt i-.us. Ick' glaubte, Sie wären in Lon don." irr nu ich bis gestern.. Ich bin eben aiigeli'Nimen, um der Vcrbandlung beizuwohnen Der Fall ist ja höchst in teressant für einen Juristen. Ich b gegnete soeben Mr. Guy und er sagte mir. daß Sie hier wären. Sie ' käme ,vchl gestern hierher ' Ja, gestern." Es ist eine ganze Versammlung auS Halsted hier." Mr. Arnold hat die kleine Gräfin Adela, die als Zcügln vernommen werden soll, bei sich ; Lady Aston und ihre Kammerfrau und Dr. Browne und die französische Gouvernante und viele Andere sind auch hier." Dora antwortete nichts, und Duke fügte, sie anschauend, hinzu: Sie sehen sehr angegriffen aus; Es ist Zeit, daß Sie zur Erholung kommen." Morgen wird Alles gut sein," antwertete sie. Ich kann es kaum erwarten, Alice mit mir nach Kestvn zu nehmen und dort das ruhige, alte Leben zu führen." Duke Hardy zog seine Ubr hervor. Ich glaube, wir sollten lieberauf brechen. Ich werde trachten, Ihnen ei nen guten Platz zu verschaffen, wo Sie Alles sehen und hören können, ohne viel beobachtet zu werden." Es war schon sehr voll in dem Gerichtssaale, als ste daselbst eintrafen. Duke verschante Mrs. Hardy etnen au ten Platz und suchte da".n Mr. Guy auf. Dora saß, einer Ohnmacht nahe, mit angstvoll klopfendem Herzen da und wagte e nicht, aufzublicken. Wie im Traume hörte sie zu, während der Staatsanwalt die Anklage entwikkelte. Es schien ihr, als müffe jedes Wort Alicens Schicksal besiegeln. Wie konnte die Jury sie unschuldig sinden, nachdem sie ihn gehört hatte? Stück für Stück schien er ihre Schuld festzustellen. Der leiseste Verdachtsgrund, der unscheinbarste Umstand 'schien ausgebeutet zu werden. Dora athmete fast erleichtert auf, als er endlich fertig war und nun nichts mehr gegen Alice vorge bracht werden konnte. Es begann die Zeugenvernehmung, und Mr. Guy, der von AlicenS Unschuld überzeugt war, und ihre Vertheidigung mit dem größten Eifer führte, ' unterzog sämmtliche Zeugen einem scharfen Kreuzverhör. Bei Dr. Browne ward ihm sein? Aufgäbe leicht; obwohl er ein Velastungszeuge sein sollte, sagte er doch ganz und gar zu Gunsten der Angeklagten aus. Er war nur :u frob. anaeben zu .kön-

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zwischen seinem Ausspruche, dav Lord Astort an Gift gestorben sei, und der Aufsindung des Arseniks in Miß Tracy's Zimmer. Die Frage, ob der Zeitraum lange genug gewesen sei, daß Jemand das Gift dahin gelegt haben könnte, wurde von ihm init Entschiedenheit be saht, indem er erklärte, daß fast eine Stunde inzwischen vergangen war. Er setzte auseinander, daß er ut der Bibliothek gewesen sei, wo er sich mit dem Todten beschäftigt hatte ; die Haushälterin und die Gouvernante waren auch daselbst und die Thüren waren gcschlosscn; die Kinder waren im Lehrzimmer. Niemand habe auf die Stiege Acht gegeben und auch nicht darauf, wer hinauf oder hinab ging, ivcil Alle von dem schrecklichen Ereignisse erschüttert waren. Das Lehrzimmer ist. ganz nahe bei dct breiten Stiege ; . die Thür desselben stand weit, offen, ' so daß von dort aus die ganze Stiege biszur Thür von Miß Tracy's Zimmer-vollständig -zu über blicken war. Das war Alles, was Mr. Guy wissen Zvollte..- ' Der Doktor verließ feb.r erleichtert den Zeugenplatz.-, Er . war srob, . daß seine Aufgabe, .gethan war. Dann wurde seine Frau gerufen, Sie erzählte fast dieselbe Geschichte ; ja, sie dehnte sie fast noch mehr aus ; und während sie an scheinend nur die Fragen des Vertheidigers beantwortete, slocht sie geschickt die Erinnerung ein, daß sie schon lange früher um Miß Tracy's Absicht gewußt hatte, das Schloß verlassen zu wollen ; und daß die junge Dame dies nur that, weil das Schloß für sie ein qualvoller Aufenthalt" war. " Dorothea athmete tief auf vor Erleichterung, als sie das borte. Sie sah, daß sich die lebbafte Französin wenigstens die Sympathien der Zuhörer gewonnen hatte " und der schwärzeste Punkt in Alicens Fall di? Thatsache, daß Alice am Tage von Lord Aston's Tod erstochen war war wenigstens befriedigend aufgeklärt. Die nächste Zeugin war Lady Aston. Mr. Guy, der Vertheidiger, bereitete sich auf einen harten Kampf vor, als er den trotzig bösen Ausdruck in ibrem schönen Gesichte sah. ' Ihre Zeugenaussage war stark abweichend von der ihrer Vorgänger. Sie verweilte bei jedem Punkte, der Alice belasten konnte, -mit großer Ausführlichkeit. und ließ sich im Kreuzverhör nicht irre machen. Sie gab zu, daß' Lord Aston schon in London etioas leidend gewesen war, erklärte aber, daß er sich später wieder vollständig ivohl befunden hatte. Sie hatte das Arsenik so gefunden, wie Dr. Browne es beschrieben hatte. Miß Tracy war sehr ost allein ausgegangen, sie . hatte esn reiches Taschengeld und Wäre daher in der Lage gewesen, kaufen zu können, was sie gewollt hätte. Ani Nachmittag vor dem Todestage ihre Gatten war dieser mehr als zwei Stunden hindurch allein mit der Angeklagten gewesen ; denn sie Lady Aston war mit den Kindern ausgefahren. Er sah sehr schlecht aus, als sie nach Hause kam, und sie machte damals eine darauf bezügliche Bemerkung gegen die Angellagic. die darüber sehr betroffen war. (Fortsetzung folgt.) Vom Auslande unter d e n: Titel Eine lustige Epidemie" schreibt man auö London : Vom Hofstaate der Königin Victoria baden sich in den lttzten Tagen nicht weniger als zwanzig Paare ver loht. Darunter der erste Kämmerer der Königin, ein junger Lord von auffallend schönem Aeußeren, zwei Stallmeister, sechs Ofsiciere der Lribgarde, dann der Secretar der Königin und drei ihrer Aerzte. Die Vermahlungen finden theils schon Anfangs Oktober, theils vor den Weihnachtsfeiertagen statt. Die Körn gin selbst hat mit großer Heiterkeit von diesen Massenverlobungen Kenntniß ge nommen." Ein interessantes Cholera-Heilverfahren wird gegenwärtig im Barackenfpital in Pest, durch den Primararzt Dr. Vela Angyal mit einem Apparat angewendet, den Professor Ean tani in Neapel gelegentlich der CholeraEpidemie im Jahre 1334 erfunden hat. Die Procedur besteht darin, daß dem Cholerakranken von der Bauchgeaend auö ein Liler desinsicirtes Wasser unter die Haut gespritzt und dasselbe sodann durch maßigen Druck in das Blut gedrängt wird. Die Cholera entzieht nämlich dem Blute den nöthigen Wassergehalt, der sich nicht erneuern kann, da bei Cho lerakranken der Magen seine Funktionen versagt. Mit diesen Versuchen hat Dr. Angyal bereits zwei bewußtlos und schon ganz blau eingebrachte Cholera' kranke wieder zum Leben gebracht. Als ein Zeichen der Zeit darf man wohl eine Annonce bezeichnen, welche ein Berliner Blatt unlängst ge bracht hat. Dieselbe lautet : Adoption. Ein kleines kerngesundes Mädchen, sehr hübsches Gesicht, 1 Jahr alt, kann an reichere Herrschaften als eigenes abge treten werden. DaS Kind ist von besse ren Eltern, welche augenblicklich in Geldverlegenheit sind, und beanspruchen dieselben eine kleine Entschädigung." er r Ale Bezeichnung vessere Ottern, welche augenblicklich in Geldverlegenheit sind," ist gegenüber einem solchen Geschäft jedenfallS recht charakteristisch. ES scheint i in der That, als ob diese besseren El tern" kein nndereS Handelsobjekt finden ! lonnten, als ibr kleines kerngesundes ! Mädchen". Gebr. Warrneling, Bäckerei Gonditorei, As. 175 Msdison Avenue. Zee Creas nud feine CakkS aller Sorte ! Bestellungen für Hochzeiten und Gesellschaften werden prompt ausgeführt. StollVerrt Prima-, Vanilla., Shocolade und Vrause. Bonbons. Eine große Aukvahl von Knchenderziernngen aller Art.

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Eiseoöahu .Zeit. Tabelle. Ankunft und Abgang der ElsendnzSse in Jndlanapollk.an und nsch Sonn - tag, den 3. Jauuar 1866. Jessersondille, attson nn, Jndiövapolls ' ezstniain. Abgang: Lnknnst: inbNadvaU. 9.45 B bCl?tctrtaol0 45 ttm ai ' 7. Ekid 9t lOff.l.. 4.15 Bm ad ee... 8.15 ' JdUadatt Z.l b l V g. 6.45 j?m I Ct 8 rfatcVlQ. tn Landalia Line. ZilT,st .... 1.30 Zz: Xcgrr,p U.?. eneHeul Uu 4.ou s ffaciftc , 11.00 chn,L,n? 1 13 c RaU ant C:t...l0.wjBni jag rrkez ... 4, 9&ttt 4.is Ba Schnell,, ZA Western 5sil. . . ,o . . " 1'"' L j 21 tUdelcnt, TolnSelle,' lnetsn-ttr- nd Sndtk, opouisenbalzn (Lee Line.) v,rf.,.. 4.oa nderf k...l0.ia iiaI 6.40 Ba 3fl .11.30 R Anderson e... 1. I St ,,s AI CtS tj.lUOSKa rnln kl z. 10.05 B RS Gz.... 7.10 8 st oshen i3.W .vrightdood Didlfion, C. E.E.nnd I. gang t,ltch. 4.I0V. taolta. 6.40 Cm iu.iu vm 11.0S Km 3.00 Um tagu$. 3.to 6 40 Km .10 4513 11 UKm LiSXa SO Km täglich. 4.40 Rm läzlich. Idi Km I tagUch.iyjiRn ktncinnatt, Indianapolis, Ct. Lonis n. hieag. izeuoann. Ginnnuan iviston. Kouiv.. 40 m Jndiana? See. lOUBm inei-natt 1 U m C.8f it.. IbA Km Eine, c ...... 6.40 Km 'Blut (p, ,1.45 Da ßißcrn C.... 13 45 KB ta a glich 6 m cc. IMKm Chicago Didistou. Burl x hieag RaU , Bestim r ... 7.1V C&U ou F . täglich, eu.. Z. afctu ..!) uCB iReü c. L. . :3.10m 6.10 Kb täglich I , 11.10 Km tnctnnatt ftec. 6 20 T.r ViMburg, Tineinnati & Et. konit Kisenbah, KVPy - ,Kichmee a. l tSgltch 4 zz iöm genom eonat.9.40Bm ck raulze IKSPkS K omenSnnt.Il 0 Vn, r töslich 11.43 Brn ckD letauig. j D , aul. Sokntag...... IJOO Km Sonta .... 4 VPUY . P B Lastern li- ati ,gl 4 tO a 1 Wefter Mail'. 9i ; täglich D.. 4 b Km tagl'ch 10. 8.40 Km Ehtcags KöLte vta 5okss. itig Schnell. I Znb'I A Lou g tag 11.15 Das echntOua... 4.000 W f.. j. a m. . M II ttt , fV Lt. tvub ijnfipi f n hOU, i xBiei Vadash, St. Loui & Pacific. Detck Ehte UaU 7.15 B Z9l 3.15 Krq Gtzt Wich , cck 7.10 Sb dick itkg 8.05 Cm ei 0i u j. .J1.1U a vt au. D.lft t Wich. SU, un, IrlrÄrlcIb lr.ll.3J Sl , F0lt ta,n.. 1.40 2 Jndlanapvits und vineenne Eisenbakn. Satt atrg it 7.15 Bm i Cmtinml Äcc.iO 45 vm CtBcennel l:e . 4.40 Km Kail a 60 m (i2ctatt,HailtzuIndianapslSlfendahn. Jdp StL N F 4.00 onmtlotttim 80 Bm all. 11.49 Bm Jnd, etautll0 45 Km tmctnnatt cc AW m G0er,villkR,k 0.30 B SBlpilttCt. 2.11 tx Km tn SD.5C.3l.p 30 ad Judiaua, Icoaington ndVefteru klfeubah. Sac juOoU.. 7.hb mXcjg2c ft. OSm AAS S( 1300 W euü1 1kg 10.51 .b ar e x. glich 4 00Bm tnc Cric 10.43 Km lilanttc iAA. ,4SKm rvrkß Oeftliche Division. Ocftl.rUail....4.Z0m Tllgl. cpreß.... 0ib klllantie ip.... 4 0sm I Paeiste rxreZ... 7 Brn ck I 91 10 20Xa Lüfter ;p .... 4 Km Indianapolis und 0t esll Sisenbah? Tag 9rvL cc. V n x Hg cc 3.(5 Bm Loeal Pass,vg,r.l00 R Da, r c c lagl. 6.Km 35taoplt ftc 3.35KW tätlich 7.25 Bm Bo,t St L et. 5.K0 K 9 ix 6t fe ar täglich ii cc. 10.65 Km Lim, Cjp tgl... ll.ai X7m Loniödille,Nkto Albany & Chicago. Vir-Line. hicago r tgi..li.:0?Zm onon klcc 4 4iJ!a ich Uy Ehieag. l üaa ll.lkNm h'cag r. tgl.. sm tsnonAc lmucn ich. CUa k (Llic 9s UaU 3 406m Jndianapolit, Decatur & Cpritlgsield. Dee S Peo Mail. 8 3m I chell,ug ,e. onuiuma au onteturna ftec stumm. tgi auigsonni. 6 0325! aulg Sonnt... B COCcx Schnellzug , c ...10 5uftb s UaU ft 3031m LUge mit r e. Lehnsessel.? it t, Schlafwagen mit v, Parier. C. WABASH ROUTE ! Fallt Sie die Stadt nach irgend einer Richtung hin zu verlassen beabfichtigrn, gehen Sie zur Wabafh Ticket-Ofsiee, Fo. 5K Mest MaliZkkgtsa Skaße, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren Mittheilungen. Besondere Aufmerksamkeit dird Land-Kaufern und , ' Emigranten zugewandt. Nundfahrt'TicketS nach allen Plätzen im Westen und Nordwesten ! Die direktiste Linie nach FOR'sWAYXE, TOLEDO, DETROIT nnd allen östlichen Städten ! StnhlwaggouS, Palaft'LchlafwaggsnS, zuverlässiger Anschluß nnd dollftändige Eicher heit machen die große Wabash Bahn die beliebteste Passagier-Bahn in Amerika ! 3B 3?. Wade, DiftrUt.Passagier. nnd Land.Agent. Indianapolis, In 5. I o . Smith, General Ticket.Manager. 5.' C h a n d l e r, Sen..Pass.. nnd Ticket.Agt., Et. Lonis, Mo. üili'ti, Harnilfon ö Dayton Bahn. STZglich drci Züge nach und von Ciueinnai, nd allen Ortschaften Nördlich, Oüdlicd u. Oeglich. Pünktliche Verbindung mit allen Zügen ach VttlOH, Xolodo, Detroit & önfflnaw, Wegen Auskunft nnd Billet wende man sich an den Agenten, Ecke Illinois Straße nnd Kevtncky Avenne oder Union Depot Garn. et,euso, 0. P. . ?. 4). 4?ar,, Ageat.

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