Indiana Tribüne, Volume 10, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1886 — Page 2
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6 f lUUlUlU Erscheint FSg lie) nd S snntkas. 33' kUt3U4( Trlöttne eet durch den iltx 1 senil per KSOQff vtt cnn;agi,xns-t tentl ptf och. Veid iuf 0 11 Cents. P, Vft 3flt14iit U kckkdzhl Ssi. Ssffce: 120 S. Etatöianfcßt JndianspÄiS, Ind., 16. Oktober 1836. Eine reiche Silöergegend. ' Im Allgemeinen ist noch wenig übn die reichen Minenlager an der nordlichen Kiste des Superior-ees bekannt. Es ist die Meinung wissenschaftlich gebildeler Fachmanner, daß jene Gegend mehr Silber birgt,-als irgend ein anderes Gebiet auf dem amerikanischen Fest lande. Kürzlich besuchten Repräsentan ren eines englischen Syndikats die Sil berminen und äußerten sich mit dem Ne su'ta: ihrer ?kachforschungen sehr zufrieden. Thatsächlich besinnet sich die Mi' n n Industrie in dieser Gegend noch in ihler Kindheit. Im Jahre 1833 be. aann die Harmonian Mining Compciny" die Bcarbeitung ihrer Gold- und Silbermine, die sich im Mittelpunkte des Tonsbips Mob befindet. Es wurde dort eine Stamvfmühle errichtet, und die Gelellichast stellte nicht allem in ihrer eigenen Mühle mit mehreren Hundert Tonnen Erz'-eincn Versuch.- an, sondern ließ derartige Untersuchungen mit ihrem Erz auch in anderen Stampfmühlen vornehmen. Dabei stellte . sich auch b:raus, daß die Gegend westlich von Port Arthur, die unmittelbar an die Sllberregion grenzt, m deren Mitte. Port Atthur liegt, ehr goldhaltig ist. Dem Beispiel der Huronian Mining Company" folgend, begann die Nabbit Mountain Mining Co." im Jahre 1634 ihre Operationen an einer Silberader, die sich eüöa 2? Meilen südöstlich von Pcrt Arthur befindet. Der Zagana zu dieser Miäe ist verhältnißmäßig leicht, und sie ist in Folge dessen in den beiden letzten Jahren ununterbrochen bearbeitet worden.- Diesen Sommer errichtete die Minengesellschaft . eme neue Stampf mUhle, die mit allen modernen Verbesse: rangen, reichlich auszestattet ist. Die Müble-befinde sich jetzt Tag und Nacht in Thätigkeit, und die mit dem Erz er zielten Resultate beweisen, daß der Silbergehalt des aus der Mine gewonnenen Crz?s ungemein reichhaltig ist. An der Psrcupine" Cilbmnine tour de die Arbeit im Frühjahr 1834 begon nen. Sie ist jetzt soweit entwickelt, daß man sich über ihren Werth ein ziemlich sicheres Urtheil bilde kann. vie lic . fert ungemein reichhaltiges Silbererz und iogar remes Siloer in Klumpen. Die Mme wird auf der einen Seite des Berges von vier und von der anderen Seile von einem Stollen aus zugleich in Angriff genommen, und man kann schon zetzt wahrnehmen, dan der Vera m sei nem Innern ein sehr großes Lager von silberbaltigem Erz enthält. Im Winter ies Jahres 1884 wurde die Arbeit an der AcaverSilbermine begonnen. In diesem Sommer wurden in dieser Mine Luftdruck Maschinen und Dampfbohrer eingeführt, und eme neue. sehr umfangreiche Stampfmaschine geht bereits ihrer Vollendung entgegen. Diese Mme ist überhaupt m Bezug aus Ar beltsmitte! btss.'r ausgestattet, als irgend eine andere in dreier Gegend. Jüngeren Damms ist die Silver Mountain East End Mine", welche erst im vorigen Jahre in Betrieb gesetzt wurde. Sie liefert ausgezeichnetes Erz zum Schmelzn und zum Einstampfen. Noch neuer ist die Erown Point Mine", an welcher seet ibrer Entdeckung im vorigen Sommer fast ununterbrochen gear beiten wird. DieNaböit Mountain',V:aver-, Por cupine-, Silver Creek und Little Via Silberminen" besinden sich sämmtlich m einem Um reise von anderthalb Meilen in dem sogenannten Älabbit Mountam District,etwa 25 Meilen von Port Ar thur entfernt. Es soll demnächst dorthir eme isenvayn geoaut werden. OrlenSliktzen. Der Pol. Eorr." wird aus Rom ge schrieben : Nach den Bestimmungen des italie nischen Gesetzes über die Au f h e b u n g der religiösen Körperschaf ttn und geistlichen Orden wurde es zwar den Mitgliedern der aufgelösten Mö, ch und Nonnenklöster g?statt, in größercn oder kleineren Eommunitäten beisammen zu wohnen, und es wurden ihnen m golge dessen sogar emzelne Klöster überlassen, in denen die Mitglieder der verschiedenen Orden ihre LebenStage beschließen und somit bis zun. gänzlichen Aussterben bet betreffenden Ordensmitglieder verbleiben könnten. Diese Eorsoratioren wurden aber nicht als geistliche Institutionen behandelt, sondern nach dem bestehenden Vereinsgesetz als bürg e rliche Vereine betrachtet und den bürgerlichen Gesetzen untergestellt. Natürlich wurden dieser Begünstigung blos diejenigen Mitglieder der aufgelösten Orden theile baftig, welche zur Zeit des Erlaffes des Geieycs über die Aufhebung der religiös sen Körperschaften bereits ihr Gelübde ' abgelegt hatten und thatsächlich den erwähnten geistlichen Eorporationen angehörten, und wurde somit die Aufnähme von Novizen entschiede n u n t e r s a g t, da die erwähnten geistlichen Orden in Italien gesetzlich nicht mehr bestanden und ausgelost wa ren, und denselben jeder liegende Güterbesiy unter dem Namen des Ordens, dem sie angehörten, verwehrt war. Wie Gesetze meist geschrieben werden, um umgangen zu werden, so wurde auch die letzterwähnte Gesetzeeklausel häusig rn der Art umgangen, dan der neu angekaufte Besitz aus den Namen einer m zelnen Privatperson oder auf den Famil:ennamen irgendwelchen Mitgliedes eiw geschrieben und im Todesfälle des be " treffenden Mitgliedes, auf ein anderes Mitglied der Gesell,chaft natürlich m der Form von Privateigenthum über traaen wurde, und so kam es. dak verZ
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mm m Mmm mißt et. den heute wieder über einen ansehnlichen Grundbesitz, namentlich in Häusern, Pa lasten und sonstigen Etablisiements Verfügen und ganz den früheren Ordensregeln entsprechend leben. Natürlich läßt sich gegen eine solche Umgehung des Gesetzes wenig oder gar nichts thun, und hierdurch ermuthigt, begannen die verschiedenen männlichen und weiblichen geistlichen Orden nach und nach neue Mitglieder aufzunehmen, neue No viziate zuzulassen, und die als aufgelöst. erklärten religiösen Körperschaften besteden sonach m Italien thatsächlich noch wie früher fort und haben besonders in letzter Zeit an Zahl und Ausbreitung sehr zugenommen. Natürlich (0 konnten die BeHorden diese immer mehr um sich greifende Ge setzesübertretung nicht länger ' dulden, und die Regierung entschloß sich zum energischen Einschreiten. Um dieser Tage veröffentlichter Erlaß deö Justiz Ministers fordert die ihm unterstehenden Justiz- und Kultus behörden auf, eine strenge Untersuchung einzuleiten, die Zabl der seit dem Erlasse des Gesetzes .. m 4 L m - m . uver vle retigivjen orpercyasten neu aufgenommenen sJiormen zu constatiren. die nai aufgenommenen Mitglieder namemlich zu bezeichnen, und dann dem Justizministerium hierüber Bericht zu erstatten. Sobald dann diese übn--gens nicht so leicht durchfühibare Un tersuckung beendet sein wird, werden die nöthigen gesetzlichen Maßregeln ergrif sen, die chuldiragenden zur Berant worin, gge rgen und die neu aufgenom menen Ordensmitgli der entfernt werd-p. Aunerdem gedenkt aber der Jusli. mini ;er eine Wiederholung ahnliä'ec Notfälle dadurch zu verhindern. da? er den überlebenden Mitgliedern der y rzchledenen Korporationen Wohnsitze anweist, welche blos zur Aufnahme jener Mitglieder der betreffenden Orden, welche denselben vor dem Erlasse des betreffenden Ge etzes angehorten, genügen, und die dadurch disponibel werdenden Klöster werden anderen Zwecken zuge wendet wirden. Wie es heißt, gedenkt die Zkegierung auch die in Italien bekannten Mitglied des Jesuiten Ordens, welche sich durch solche Scheinkäufe und Errichtung neuer Ordenshäuser besonders bemerkbar gemacht haben, auszuwerfen, und 5S herrscht hierüber in clerikalen Kreisen grosse Auf rcgung." Demgeman.wtrd alio m Italien wie der ein frisch-fröhlicher Kulturkampf" entbrennen. Die Regierung scheint zu A s A II (lAH 'A 1A V I ff .AA(AflMIMA Wil yiuuv(iiuu ii vitiiy 4Uittyuiituiiij V(i Mönche und Nonnen dem durch Wuche rer ausgesogenen und für Kriegszwecke üb.rinäkia besteuerten Volk einen unaeHeuren Dienst erweist. Doch wenn auch die Klöster reich sein mögen, so wird durch Beschlagnahm: ihrcS Eigenthums aueln den landlosen Bauern noch lange n cht geholfen. )um Mindesten mutzten gleichzeitig die großen Rittergüter vom Staate m Best genommen werden. denn dieselben sind den Gemeinden geradem gestohlen worden. Da die itauenlsche Nation rem katholisch nt, so wird man in den Maßnahmen der Nkgierung niät gerade den Ausdruck einer zclndellgke,t geg n die katholische Rellgion erblicken dürfen. Sie entspringen vieliüehr rur dem Haffe gegen die todte Hand", d x auch in Frankreich und in den itrerg katholischen spanisch-amerlka-nischen Landern weit verbreitet ist. Im merhin ist es bedaueilich, daß die Nege; rung einen großen Thril der Bevölkerung erbltttrn zu müen glaubt. Wie das Beispiel Deutschlands beweist, wird dadurch dt? gesunde politische Fortschritt verzögert. Zur Aagabuadenfrage. (Aus der an-b. Reform".) Die Vagabu-denfraae i'i nicht mit clieilicn und strafrlchttrlihen Mit teln zu lösen. In den gesetzgebenden Körperschaften, insbesondere bti der Neichsgesetzgebung, bat man die in An giin genommene Soclaliesorm unter Anderem auch damit begründet, daß Krankenkaffen und Unfallversicherung den wmhichastllchen Versall zahlreicher Arbeiterfamilien verhindern, und auf diese Weise ein Zulußkanal der Vagabondage verjtovst werden wurde. Bei der Strafzesetzgebung bat man die Beftrniiinn her trt hiinVn frfrtrf in5 44MMII Wfc VHVjMVHIIVV I I " Auge gefaßt, und die Unterbringung ölückfäüiger' in Arbeitshäusern für eine ziemliche Radikalkur gehalten. Die WM;MhniiTT mrtrntpn.hnn ihm Vltr 'n' ) -wordnunasrecht den ausgiebigsten Gebrauch, um das Land von der Vagabun denplage zu befreien, und sie gingen in der allerjüngsten Zeit sogar soweit, wie im Oberschlenschen und im Hanoverschen geschehen, die Geber mit Geldstrafen für den Fall zu belegen, wenn sie den Geboten des alten und neuen Testaments ge borchend, dem Armen und Hilfsoedürfti' gen eine milde Gabe reichen. Die Strenge des Gesetzes erwies sich gegen Über der wachsenden Noth und dem anschwellenden Elend nicht mächtig genug. die Zahl der Vagabunden stieg ; da griff die Humanität em und überzog unrer Hilfe und Anleitung des Pastor Dr. v. Bodelschwingh das Land mit Verpslegungsstationen und errichtete Arbeiterkolonien. Trotz der eben genannten und ange wandten Mittel hat noch nicht festgestellt werden können, daß die Zahl der Vaga bunden beträchtlich vermindert worden wäre, weshalb auch die Frage nach dem' Werthe und der Bedeutung der Abhilssmittel noch nicht von der Tagesordnung verschwunden ist. Dieser Frage ist auf der soeben geschloffenen 59. allgemeinen 3!aturforscher-Versammlung eine andere und zwar gänzlich neue Seite abgewon nen worden, die der ernstesten Beachtung werth ist. D r. M e n d e l wies auf den unwikerstehlichen Trieb zum Wandern und Betteln und auf die Unfähigkeit für andauernde Thätigkeit hin, mit denen eine große Zahl sogenannter Vagaban den behastet ist. Er behauptete, daß nur in den seltensten Fällen dieser krankhafte Zu st and erkannt wird, und daß daran die summarische Aburtheilung der Vagabunden die Schuld trage. Dirse Behauptung stützte Dr. Mendel auf eigene Beobachtungen. Er hat, ohne ir ge,id eine Auswahl zu treffen, sich im Berliner Arbeitehause 85 Vagabunden vorsuhlen laffen und ihren Geisteszustand nter5"t. Von dielen ''85 Leuten war
ÖTTT m i-n mrMul ittter aMüiiTM m ren 6 vollständig geisteskrank, 5 waren im hohen Grade schwachsinnig, 8 waren Epilept.ker 14 litten an schweren chronischen Krankheiten und bei den übrigen Ko u vlaMrtf,,. fftRnrnn b?r ut ivutiii vwtiw V w.w...n" . Geistestbätiqkeit, bei Einigen sogar in sehr bidenk.ichem Grade, zu konstatiren. , In welche Beleuchtung rückt angesichts solcher Thatsachen die Vagabundenfrage; die Bestrafung derselben mit dem Arbeitshaus?, und nun vollends erst die Strasbark.'it der Verabreichung von AI mosen an solche kranke, bedauernswerthe Geschöpfe ! Man bat ausgerechnet, daß Jahr aus Jahr ein 200,1)00 VaLabun den die Landstraßen des -deutschen Nei chis bevölkern. Wie nun was wohl mit. einiger Wahlscheinlichkeit angenommen werden kann wenn davon 100,000 in demselben körperlichen und geistigen Zustande sich besinden, wie jene von Dr. Mendel Untersuchten! Müssen da nicht die biber argewandten Mittel als voll ständig veikebrt und unzureichend anges?ben weiden ? Dr.' Mendel hat es bei der Feststellung der Ergebnisse' sein Untersuchungen nichl-bewenden laffen; er bat nach der Ursache geforscht und ge maß deiselben Vorschläge zur Beseiti gung des höchst traurigen Uebelstandes gemacht. ' Dr. Mendel hat die Wahrnehmung gemalt, daß Leute, die nach Überstandenein Gelenk - 3theuinatismus, Typhus u. s. w. als gebeilt aus den Krankenhäusern entlaffen worden und sogleich in Arbeit 'getreten wa:en,. mmeist ihrer Stellung wegen Arbeitsunfähigkeit wie der verlustig gingen und alsdann dem Bettlertbum anb.imgefallen sind. Wort' lich fahrt dann Dr. Atendel fo:t : Wenn auch bei vielen Vagabunden Mangel an Erziehung. Ansteckung durch schlechte Bei spielt die Ursache ihrer Vagabundage ist, so drängt sich doch angesichts der erwähnten Thatsachen die Nothwendigkeit aus, alle Personen, die sich der Land streicheiei, Bettelei :c. schuldig gemacht hben, zunächst von d,m Gerichtsarzt un.ersuchen zu lassen. Es ist nothwendig, alle Paralytiker, Epileptiker, chroni'sche Alkoholisten u. s. w. einer A nst alt für Epileptiker zu über weisen. Ein, derartiges Verfahren ist vom Standpunkte der Humanität gebo ten. Man darf Niemanden bestrafen, wenn "er geistig unzurechnungsfähig ist. Im Weiteren müssen aber auch Einrichtungen geschaffen werden, daß Neconvaleszenten n'cht ohne Weiteres aus den öirankenhäusern entlassen werden." Wir dürfen hoffen, daß die Anregungen Mendels nicht ungehört bleiben und die Veranlassung geben werden, die Vagabundensrage auch von dem medicini schen Standpunkte aus zu behandeln. Je eher und nachhaltiger dies geschieht, desto früher werden wir ein Unrecht sühnen, dessen wir uns bisher an einem unglücklichen Theile unserer beklagens werthen Brüder schuldig gemacht haben. LandwirtbtchaftlicheS. U e b e r eine selbstthätige, .n Deutschland erfundene Mistgabel schreibt das Württembergische Wochenblatt für Landwirthschaft:" Die selbstthätige Mistgabel hat sich in kurzer Zeit den Beifall aller Landwirthe erworben. Diese Gabel oder besser Misteinlege? besteht aus einer Stange mit Anschraubevorrichtung und einer an der Stange befestigten Drebscheibe mit Eisenzinken. Die Vorrichtung bat den Zweck, drn zum Einpflügen des Mistes benöthigtcn Arbeite? zu ersparen. Zu dem Zweck wird sie an der Sei:e, an welcher die Pflugschaar ist, angebracht und zwar so, daß der Mitt.ldrehpunkt derselben ungefähr j Meter von der Spitze der Pflugschaar entfernt ist. Bei richtiger Stellung schwebt die Hälfte der Mistgabel über der Ackerfurche, während d!e andere Hälfte eben den mit Mist bedeckten Boden berührt. Sobald der Pflug in Biwegug gesetzt wird, geräth auch die Mistgabel in Drehung, die einzelnen Gabeln fassen den Mist und führen denselben vor der .Pflugschaar hcr, über die Ackerfurche, in welche derselbe dann einfällt und zugepftügt wird und zwar in einer Art, wie es keine Handardeit leisten vermag, ' besonders wenn der . Dünger vorher gleichmäßig gebreitet wurde, was ja nie unterbleiven soll te.. Sogar der längste Dünger wird ohne Störung gleichmäßig in die Furche eingelegt. Zweckmäßig ist es, bei dem Pflügen die Gabel erit dann zum Arbei ten einzustellen, wenn der Pflug auf die richtige Tiefe arbeitet und zwar, soll die Stange ste:s so tief nach unten' gelassen Werden, daß die Zinken den ungepflügten Äcker eben streifen. Die Mistgabel ist von Schmiedeisen hergestellt, sie schwert den Pflug nicht und oa sie aus der Erde laust, t auch keine höhere Zugkraft er forderlich. Sowohl an hölzernen, wie an-eisernen. Pflugbäumen läßt sich die Vorrichtung mit der größten Leichtigkeit anbringen und auch wieder abnehmen. - Man kann Wohl sagen, ' daß in den letzten Jahren kaum ein zweites land . ' . r i f.r- ri - r r rouiDicyamimc eraiye lw m kurzer Zeit solch' allgemeine Verbreitung er wölben hat, wie dieses und verdient es auch wirklich allgemeine Einführung. Zu beziehen ist dieselbe von L. Neuner ir Leutkirch". . , 'Die'Frage, ob Rinaelwalzen den Vorzug vor' glatten Walzen verdienen,' sindt in der landw. Ztg. f. d. Rheinprovinz nachstebende Antwort. Die Wirkungen der Ringelwalze übertreffen die .der gewöhnlichen glatten hölzernen bedeutend.' Durch sie werden unter An derem die' auf dem Boden liegenden Schollen besser zerdrückt, außerdem ebnet sie den Acker ganz vorzüglich... Dabei ge.väyren d:e 3lmge den doppelten Vor theil, daß sie einerseits das Zuschlem men d.s Feldes verhindern, anderseits r r-v ' ,w . zuuelch eme veijere vjrnawiung der Atmosphärilien hervorrufen. Durch die entstehenden zahlreichen Erhöhungen und Verliefungen ei hält nämlich der Acker eine bkd.-utend vergrößerte Oberfläche, und je größer die Oberfläche, desto mehr kann die Atmosvbäre eindrinaen tin'b " I r 7 vw-vwwqwv . v . fruchtbringende Wirkung äußern. Da i Doppelwalzen den Vortheil haben, daß die einjlnen Ringe der einen Achse in diee Zwischenraume der anderen einzrei- . fen und sich also immer reinigen, und da außerdem die Wirkung eine vollstän digere ist. so werden sie auch den einzelnen Walzen vorgezogen, trotz des böheren Preises.
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4r4&3T- .ryesrzZ. . Ävck Jniatttt. Ji! Wake sie ld, Massachusetts, hat kürzlich Fräu Clariffa Cer ihren 90. Geburtstag gefeiert. Sie hat noch acht :v ... .... . . r.v am even, von oenen vier uver rr 0.C- 1 i. st . v - r " l. , r , - h alt sind, serner. beutzt sie 2o "kel, 22 Urenkel, und emen IWUrcn kel. El Paso ist durch die Cut.ing - Geschichte nicht zu kurz gekommen. Die Garnison in Fort Bliß, emer Vororte der Stadt, soll vermehrt werden, und Col. Douglaß wird dorthin das Hauptquartier "des jetzt in "Fort Union in New Mexico stationirten 10. Infanterie-Regiments verlegen. I in l e tz t e n" F r ü h j a b r hatte Mrs. .Park in Liberty, Missouri, emen goldenen Nmg rn rhreur Garten verlo ren.' Neulich zög ihr Sohn eine große Sonnenblume aus dem Boden, um deren Wurzeln , sich der verlorene Nmg eng anschloß. Die Wurzeln waren emfach durch den Ring hindurch gewachsen. Henry Brown, ein Veteran, welcher in Pomme de Terre, Minnesota, ansässig ist, wurde dieser Tage durch eine Operation von einem Stückchen einer Thonpfeife befreit, das vor 24 Jahren, als eme ugel die Pfeife zerschmetterte, ihm in's Auge geflogen war und sich an der hinteren Wand der Augenhöhle fest gesetzt hatte. Eine S chwin de lf irma mit langem Namen sendet an Farmer Briefe und Formulare, in denen die Betreffenden um die Einsendung von statistischen Angaben über ihre Ernte u. s.. w. ersucht werden. Auch werden darin die Farmer gebeten, zur Beglaubigung ibrer Angaden" ihren Namen unter das Schriftstück zu setzen, das stch später als ein Wechsel entpuppen wild. Darum unterschreibt nichts ! Die größte Naturaasquelle hat inan in Fairmount in West-Virgi-nien angebohrt, oder um es richtiger auszudrücken,' nirgendwo strömt das Gas durch die gebohrte Oessnuna mit solcher Kraft aus, wie dort. Als man auf dasselbe stieß, wurden der Bobrapparat und Steine 10) bis 200 Fuß hoch in die Luft geworfen, und das Bohrgerüst wurde theilweise zertrümmert. Der Lärm des ausströmenden Gases war zehn Meilen weit zu hören. CharlesE. Cauvhlin in Philadelphia und seine Frau, Beide unaegefähr 75 Jahre alt, glaubten an keine Banken und hielten die Ersparnisse ihres ganzen Lebens in einer starken Kiste, die sich am Fußende ihres Bettes befand. Vor einigen Tagen önnete Eaughlin die Kiste, um aus derselben etwas Geld zu holen, fand jedoch innen keinen Cent. Der ganze Betrag, $3872 in hartem Gelde, war von emem Diebe gestohlen worden. Der Dampfer Alexander," der neulich aus den arctischen Regionen m San Francisco angekommen ist. meldet die Beschlagnahme des amerikani schen Schooners Henrietta" durch den russischen Kreuzer Earrotte". Die Ein zelheiien über die Beschlagnabme fehlen noch, doch heilit es, dieselbe sei erfolgt, weil die Henrietta" in Verletzung des russischen Gesetzes mit russischen Häfen Handel trieb. Das Schiff, dessen La dung L5000 werth ist, wurde nach Pepo miortk gebracht. In Sparta, Georgia, erschien dieser Tage vor Gericht ein echter afrikanischer Neger Namens Cooper Lamar, welcher . vor 26 Jahren an der Küste von Afrika gefangen, als Handelsartikel in die Ver. Staaten einge bracht und dann als Sklave . verkauft, aber in Folge des Bürgerkrieges ebenfalls befreit worden war. Obgleich er so lange in d.m Culturlande gelebt bat. ist er der englischen Sprache noch nicht mächtig, und seine Vernehmung mußte größtentheils durch Zeichen vermittelt werden. DiePharmacieCommissärr von Jo.va haben ein Decret erlassen, demzufolge selbst Lauge und Potasche Artikel smd, welche gütig und aemem schädlich" wirken. Ihr Verkauf soll nicht mehr wie früher, jedem gewöhnlichen Grocer, sondern nur einem gebildeten Apotheker anvertraut werden. Darüber herrscht unter den Groceristen der Stadt Mt. Pleasant große Entrüstung ; sie, die iÄroceri ten, beanspruchen den Drug giften" gegenüber auch noch3techte aus eine Existenz zu haben, und fürchten, daß in gar nicht langer Zeit selblt der Ver kauf von Wasser den Apothekern allein überlassen werden wird, damit dieselben es ihren Kunden destillirt" verabfolger können. Mit dem Beginn der I agd saison vermehrt sich auch die Liste der ager, die von Kameraden für Wild an gesehen und wie Wild niedergeschossen werden. Aus West Virginien trifft die Nachricht ein, daß William Welton und Joseph Simmons von Parkersburg sich r er .. aus vie lyornchenzaZd regeren yallen. Sie trennten sich, und als Wilton den Simmons wiedersah, hielt er ihn für er nen Hirsch und schoß ihn über den Haup r t r . ren. yai zu oerieiven Zeit waren m Eowlchln, British Columbia, zwei Män ner auf die Hirschjagd gegangen. Es Waren dies Alsred Sutton und Daniel Mahonev, doch wußte der Eine nicht. daß dr Andere sich rn seiner Nahe be fand. Im Laufe des Tages sah Maho ney etwas sich im Walde herumbewegen und glaubte,-er habe einen Hirsch aetroffen. Als er nach abgefeuertem Schuß an Ort und Stelle lief, fand er Sutton todt und flers aus dem Boden. Die Kugel hatte ihm das Herz durchbohrt. Der Conareß hat in seiner letzten Session Geld bewilligt, um den Ackerbau Commissär in den Stand zu t c ri .m r t ieyen, vie oeuen cacymen zur Herstel lung von Rohseide aus Cocons anzu schaffen und zu probiren. Im Einklang mit diesem Gesetze läßt der Commissär rn einem oer zu seinem veparremenr gehörenden Gebäude gegenwärtig sechs errell sche automatische Seidenhaspeln ausstellen. Der Commissär hatte vor Niger Zelt Coconszüchter m emem ölundschreiben zur Einsendung von Cocons ausgefordert, und beständig treffen solche Sendungen in Washington ein. Einige dieser Cocons sind von dem ita lieniichen Fachmanne, welchen der Acker l Kommissär zur Vornahme der Ver suche angestellt hat, für besser, als .die durchschnittlichen, euroväischen CoconS
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ittlüri tt'toMeiU M !elM nihtt KM in den Ver. Staaten gehaspelte Seide im -Gesanuntwath von 20,000,000 zollfrei eingeführt. Wenn die Cocons, welche zur Herstellung dieser Seide verwendet wurden, in diesem Lande erzeugt woröcn wären, würde das Einko nmen unserer Farmer um L50,000,000 höher gewesen sein, und es würden 12,000 Pttjonen dadurch Beschäftigung gifunden haben. A!an ist in Washington der Ansicht, daß die Seidenzucht' in diesem Lande mit Erfolg betrieben werden kann. Ju der Einweibunq der Varlh'oldi-chinJrciheiisstatue, welche am 28. .Octolcr stattfindet, sind geg n l0,000 Personen eingeladen woiden. Man erwartet Delegationen von allen taa' ten uid Territorien der Ver. Staaten. Die Statue geht ihrer Vollendung ent gezen und d'.e Fackel, welche die Ffeirltsgöttln in de? Hand bä!r, ist in Position gebracht. Mit den Arrangements für die Herstellung der elektrischen Beleuchtungs der Fackel wird demnächst begonnen werden. Die Leuchtkraft der Fackel und der rm Innern der Statue sowie ' auf dem Piedestal angebrachten eurcrischen L ch er r.'mmt 48,000 Ker zenlichtern gleich. VcmÄuölirde Einer Schilderung des Sydney Herald" vom '9. August über die letzten Kreuzerfshten des dcur?chn Kanonenboots AlWttok" en nimmt das Bert, agbl." nas.stcyende ivinioei ten, welche auf die Züchtigung der limgeborenen auf der Insel Leneure (Neu Hebriden) Bezug haben. Die Elngebo renen hatten einen drutschen Handelsmann 'lamer.s rein uno oenen engu-schen-Gefäbr.en Peter Cullen ermordet und verzebrt. Nachdem der Albatroö" am 18. Mal bei Malllcolo, einer Jnzel in der Nähe von Leneure, angekommen war, wurde zunächst untersucht, welchen Döifern die Mörder entstammten.' In diesen Untersuchungen wurde das deutsche Kanonenboot von dem franwsischen Schooner Cobalt" eifrigst unterstützt. Von dem Ankerplatz des Schiffes aus wurde an der Küste ein Hause Emgebo. rener mit Gewehren, Messern, Speeren u. s. w. bewaffnet bemerkt. Als ei Eingeboie:ier aus Mallicolo, welcher sich auf dem Alvatroß" befand, mittheilte. daß die bewaffneten Eingeborenen einer der Ortschaften angehörten, deren Ein wohner die Mordthat vellsührt hatten, eröffnete der Albattoß" ein heftiges Feuer, durch welches fast hundert Jusu laner gelobtet und außerdem eme große Anzahl derselben verwundet wurden. Die uebrigen zogen sich erschreckt in die Wälder zurück und schleppten ihre Todten und Verwundeten mit sich fort. Als eine Erpedition aus 2 Ofsizinen und 40 Matrosen desA!batron" bestehend an's Land ging, war kein Eingeborener, weder ein Lebender noch ein Todter zu se hen. Der kommandirende Omner ließ einen Streifzug durch den Wald vornehmen, aber von den Eingeborenen war keine Spur zu entdecken, und man war eben im Begriff, an Bord zurückzukehren, als man aus ein Dorf stieß. Dasselbe war von den Eingeborenen vollständig verlaffen, aber die Feuer brannten noch rn den Hütten. In emer von den Hüt ten wurde ein 3tock gefunden, von dem lich herausstellte, daß er dem ermordeten Cullen angehört habe. Das Dorf wurde niedergebrannt, die Anpflanzungen zer stört und eine große Anzahl von Büchsen, Aexten, Meffern u. s. w., welche man m den Hütten fand, wurden mit an Bord genommen. In gleicher Weise wurde auch Mit dem anderen Dorfe, dessen Einwohner sich an der Ermordung der beiden Europäer betheülgt hatten, ver fahren. Eine eigenthümliche Ceremonie hat zu Paris am 16. September m Gegenwart von mekr als 50,000 Zuschauern stattgefunden.' Die Singhalesentruppe, welche setzt dort gastlrt, hatte nämlich durch die Geburt eines Knaben einen Zuwachs erhalten, deffen Taufe mit allen buddhistischen Gebräu chen gefeiert wurde. Das Fest wurde am Morgen damit eröffnet, daß sich zwei Bonzen zur Wiege des Kindes begaben, um ihm das Horoskop zu stellen. Sie fanden, daß der Knabe ein hobes Alter erreichen und eine zahlreiche Nachkommenschaft haben würde. Der malerischste Theil der Ceremonie war am Nachmittag. Die Weiber verließen auf ein gegebenes Signal ihre Hütten, indem sie ein wildes Lied sangen und trugen in einem Sack den heiligen Zahn des Sakya Muni an den Ort, wo das Kind im Grase lag. Dort streuten sie unter einem Freudengeschrei Blumen über dasselbe, während die Männer ihre Lieder fortsangen. Das Kind erhielt außer dem Namen seines Vaters noch den Zu namen Paris". Zum Schlüsse begab sich Alles nach dem Zelte der Mutter, wo ihr allerlei Geschenke, Goldstück?, Stoffe, Fußringe, Bracelets und endlich Früchte der Jahreszeit übergeben wur den. Alles das dauerte fast eme Stunde und die Menge bezeigte zu wiederholten Malen ihren Enthusiasmus mit dem Geschrei: Es lebe Paris-Vuddba !" -Die Zeitschrift Universum" in Dresden eröffnet einen Weit beweib für literarische Arbeiten und ladet alle deutschen ' Schriftsteller und Schriftstellerinnen zu reger Betheiligung ein : Erster Preis : 4000 Mark für die beste Novelle, deren Stoff dem deutschen Familienleben entlehnt ist, jedoch eine geschichtliche Begebenheit oder Person als Hintergrund hat, im Umfange von mindestens 45 bis höchstens 60 Seiten des Universum." 'Zweiter Preis: 2000 Mark für die beste Novelle ohne Beschränkung des Stoffes, im Umfange von 24 bis 30 Seiten des Universum".. Dritter Preis : 1000 Mark für die beste Humoreske, im Umfange von 6 bis 12 Seiten des Universum". Das Preisrichteramt haben : Professor Dr. George Ebers, Dr. , Ernst Eckstem und die Nedaktion des Universum". Alle Ein sendungen müssen bis zum 1: Februar 1837, Abends 7 Uhr, bei der Redaktion des Universum" eingegangen sein. AuS Frankfurt a. M. wird folgende interessante Geschichte mitgetheilt : Ein dortiger Bankier ist von einem seiner ehemaligen Commis auf Herauszahlung von 55Q0 Mark verklagt worden, und zwar, weil der Bankier dem jungen Manne wegen einer im Jahre 1873 vorgekommenen Unregrl äöiaittt. wo es sich um 27 fl., die det
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