Indiana Tribüne, Volume 10, Number 27, Indianapolis, Marion County, 15 October 1886 — Page 3
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i-i fc' i i. ü' n i u aiu ! A.SEIHECKE,jr., Europäisches Bank-und Wechselgeschast Olnoinnntl, O. VoSMschten ach Deutschland, Oesterreich tzer chm angt'rrtigt. Sonsulavische und notariell Vglandtgu,g,n lesorgt. Erbschaften und sonstig Gelde? rasch, sicher und billig ein kassirt. (Spk,t alitit.) fl Van wende sich in Jdianaxoll? an: Vbll. Rapparort, 12) DU 23 ar? land Str. Robt. fiempf, 4 iil eridian Straße. Tteeg Verrchamer, Ro. 12 ?hor? Block f8aw imb Unterlage - Filz ! ZdeZ uud dreifaches Tachaaterlal, Dach-Filz.Pech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben :c. SIMS & SHITHEB, 160 West Marhlanbllr. ; .nfffl Frist i. - . " " vunafAc. t,.ttM. r welche an'Mz. i ten fifc - t. " ""vl'r KWte an viTiu,ieirrÄi?r'nf?i . tA.i . aunarn )0I jn nn O.. i. wncrn leiten, in d,?s. 'ver.V" i krlockunzen schwlndlbas.. ' s.eu die telltT stw5?.BiiÄ?tw geheim. i.-r.;K"aoLwaniriii h ra;;?rv 1 KrartTU fflraf. ?lt, mit 4 fcKXKÄ . . in r n yinhmu l.., y " i Mir tte und 2 er121 F nwi' eT "t WZ, . 1 I0C. Strasse, yw Tori, ir. f. .-.. r"-r.MC' i?euer-A!ärm-Okgnaie. t nntalma uu Startet. ' taurtijuart'.tr fiel Feuer Deisrte stl. OftLirahe und New Tjorl. i 5ö:l und ichigan Stra. e Zers.T!raie ud aachusett ln'ion und Nord'Strate. iJ assachuffeUs So, ah Hdi tr. U Delamar Str. und Fort Bann Ave. 14 Aers, und Fort a,n, oenu. ts Peru Str. und essachusett 1 C&tttlaß ,. und sh Str. 17 Sark So, und utler Str. 19 Bancrn Str. und Valstt 19 Srcher und John Str. 1 College . und Siebente St. 124 Slabama und Sielen 6. VA Ueridia und Siebente Str. lss ende Str. und Lincoln? 157 lu5llunL.Soäu. i Zentral ,. nd chte St 131 Alabama uns Morrison St :13 Roiarnptcn und Acht St "164 CoSegc Sve. nd Zehnte Str. H35 fiorn Ave. und Telawilr, Str ASS Dlamar nd Vltchtgan Str. .21 St. Ivk Str., nah, Jlinvil. jß Vns!vanta und PraU Str. ia . 0. ngtn Hus chfte, n,tz 2S isstsftxrt und St. (flatx tr Jlltnot und Nichtgin Str. SS Vennsqloanta Str. und Home . Rtsftssirri und iertt Str. 213 kennest und kSilliam St. 111 PennjHlvania und Nichigan Str. 4 JSinoi und Herbert Str. 31 Jndtana Lv. und Utchtgan Str. S2 Kertbtan und Salnat Str. 84 California und vrmsnt vtr, 15 tlaU und Ne gort Str. $6 Zndiana v. und St. lUt St, 87 Stadt.HosVital. 38 Ü5ia! und ord St,. . SS ichiga nd a tr. 1 v? und valuut Str. . SU SeH ad Dritte St,. 314 Siebente nd Howard St. 41 Sashwgto, naht Seft St. 43 tidorf ud Sashtngto St, ü ifssuri und e Hoil Str. 45 ertdia und Oashtnßton Str. - 4 Jllmoi und Ohio Str. 47 Tennesiee und Oashtngto Str. 43 tnaan'I $t House. 49 3blaaoU. 412 Ixifiourt und arIand St, 41 tsfisftVxt ud ad,sh tr. 413 Ftrguson'I Prk House. . 421 I. . D. oud Hsus. 428 Znsan Rs?lu. 61 ZLlnkil und Ren St,. LZ Z?itd Loutflan St, U eft und cart, Str. 54 O? nd South St,. 60 Xennefle und Seorg,, n. 57 Hirtiian nd Skao Str. U adiso . und o.t S li iMjoa . b Tn!o, St, 112 6(!) nd ?tsciod Str. SU ntu-k,v.und Zerttv E S14 Unio, und orri tr IS Jlinot und ans, S 17 orrtl und Taeotatz Sn. kl South ah Telawar Str. Pennsylvania ad Louiftan Sr U D:aar und Scan, Str. 4 Oft und crtu tr, 42 Alabama und Lirgiaua . 7 Virginia ,. und radsha St - 63 Oft nd Toburn tr. Pns,lata Str. und Kadis . 812 VcKeruaa und Dougherty Str. 71 Virginia Xv. ah Hur Str. k2 Oft und eorgia Str. 78 vashingto und Senton Str. 74 r,ts nd ?srgta Str. 78Lrfto.und Pin. 7 LUlo und atel Str. 7 Virginia. und DiHon. 7? Fletcher v. und DiSon. 717 S?me ud Profttt St 71 agttsh v nd Laurel Str. 714 Orang nd OU Str. US SheUq und eech, Str. 1 So.t Si Zerse, Str. S2 kSashingto d Delawar, t,. 88 Ost und 4 I Str. 64 Hör! vd Davids St,' 55 raubäuU'nftaU. vi ver. Staate rsal. 87 Orient! und kSashtngto St, 2 Traue esangniß. 12 s.S SchlauchHauI. Oft alhi,t,nftkI 1 artet nd obl tr. 14 Oht und Haroe? Str. Sl varzland vah Keridtan Str. n Veridian nd Seorgia Strad. 18I Prtvat-Signal. I' 1-1 Und Ä asten wiederholt, weit er Ura 8-8 Signal für Feuer.Druck. Zji Schlllg, Feuer aul. Tret SchUg, Druck ah. txU1 9Ui U Cii Mak.
teLglMS ii iiinn'ii-iiril ii ri Me Verlorene. Roman aS de Englischen, frei bearbeitet von Hermine Frankenfiet(Fortsedung.) I ,n Gefängnis? e. Es war einige Tage später und Weihnachtsabend. Dichter Schnee siel Vom bleigrauen Himmel herab,und trübe und düster sah es in der Natur aus ; aber noch viel trüber und düsterer war es in Dorothea Hardv's Herzen, als sie vor dem Gittcrchore des Gefängnisses von Halsted stand und dort auf Einlaß wartete. Sie besuchte Alice täglich ; aber sie war nicht ihr einziger Besuch. Mr. Guy, der Vertheidiger, kam sehr oft zu der jungen Gefangenen, deren Sache er sich vo.U Elfer und Wärme angenommen barte. ' Er war von ihre? Unschuld fest überzeugt und wollte nichr eher ruhen, als bis sie fr wäre. ' Auch Duke H'ardy kam oft zu ihr, um sie zu lrostell und zu erheitern, aber er, der sie über Alles in der Welt liebte, kam nicht. George Arnold hatte sich demübt, zu Alice zu gelangen, aber sie batte sich geweigert, ihn zu sehen. Sie liebte ihn zu heiß und zu innig, um ihm den Schmerz zu bereiten, diejenige, die er zu seiner Gattin zu machen gehofft halle, im Gefängnisse wiederzusehend Alice Tracv hatte zu wenig Hoffnung, ihre Unschuld beweisen zu können, um George Arnold abermals dem furchtbaren Schmerz einer Ttennung für immer, wie daulals in Trent-Park, auszusetzen. Von ihren Freunden wußten jedoch nur Dorothea, welche ' Band sie mit George Arnold verknüpfte. Mr. Guy,der Vertheidiger, glaubte einfach, daß Mr. Arnold als Verwandter des verstorbenen Grafen und Mitvormund seiner Kinder sich Alicen annahm, von deren Unschuld er übcrugk war ; und Duke Hardy war in eine seltene Täuschung verrannt, die iyn für die Wahrheit vollständig blind macvte. . . In den Tagen, welche zwischen der ersten' Verhandlung und dem Ehrist' abende lagen, waren Dorothea und George Arnold sehr viel beisammen geWesen. Er fand so viel Theilnahme bei der jungen Wittwe für sein grenzenloses Unglück, und Dorothea war in dieser unseligenZeit das einzige Band zwischen Alice und ihm. Sie halten nur einen gemeinsamen Gedanken ; da unglückliche Mädchen, das sie Beide so sehr liebten ; aber Duke Hardy ahnte davon nichts. Er fühlte sich bitter gekränkt davon, daß Dora einem Fremden so viel Zeit und Aufmerksamkeit schenkte. Selbst wollte er es sich freilich nie eingestehen,daß ihm Dora keineswegs gleichgiltig war; er hätte es auch auf das Entschiedenste geleugnet, wenn Jemand es behauptet hätte. Dennoch war es ihm aber ein sehr peinliches Gefühl, Dora an George Arnold's Arm zu sehen ; eben so wie er jeden Mann gehaßt hätte, der Dorolhea zu einer zweiten Ehe veranlaßt hatte ! Wir haben Dora am Gitterthore des Gefängnisses zurückgelassen. Es wurde ihr geossner. und kurz darauf lag sie bitterlich weinend am Halse ihrer Freundin. Alice Tracy'S Schönheit strahlte in unvermindertem Glänze. Ihre großen, blauen Augen hingen voll dankbarer Liebe an Dorothea, aber sie war ruhig und gefaßt, wahrend Dora so bitterlich weinte. Was ist geschehen V fragte Alice mit ihrer klaren, süßen Stimme.' Weine nicht so, Dora. Ich kann es nicht er tragen, Dich so zu sehen, und zu denken, wie viel Kummer ich über Dich gebracht habe." ;' Dora schluchzte fassungslos weiter. Ist mit Mrs. Etone etwas vorge fallen V4 fragte Alice, hoffend, daß der Name ihrer Tante Dora ausrütteln wür de. Ihre eigenen Drangsale schienen ihr so alt, daß sie nicht ahnte, daß ihre Freundin über dieselben weine. - Esst Christabend," sagte Dora, sich die Augen trocknend, und Du mußt die Feiertage hier zubringen:' O, Alice,wie kannst Du so ruhig bleiben, währendes mich so vekzweiselt macht, daß ich Dich nicht, wie ich gehofft hatte, nach dein Grange zurückbringen konnte." Nun, wer weip, ob ich den Grange überhaupt je.wieder sehen werde V entgegnete Alice mit traurigem Lacheln.und trotz ihres Muthes bebte ihre Stimme bei dein Gedanken, was ihr LooS sein würde, wenn sie den Grange nicht wie der sehen sollte. Natürlich wirst Du ihn wieder se hen," versetzte Dora rasch. Wohl erst nach der Verhandlung, aber dann wird Dich nichts mehr daran verhindern. Natürlich' fuvr sie fort, werde ich Dich dann nicht mehr lange behalten können; denn George Arnold, kann es kaum erwarten,. Dich zur Herrin von Trent-Park zu machen ; aber Dn mußt zuerst zu mir kommen. - Ich habe den Plan, Alice, daß Du in Keston beirathen sollst." 'Alice legte sanft ihre Hand auf Dora's Schulter. Glaubst Du nicht, meine Liebe, daß es bester wäre. Dir vorzustellen, wie wenig Aussicht überhaupt dazu vorhanden ist', daß ich je wieder frei werde Alice !" Bedenke, was Alles gegen mich vorgebracht wird. Sage mir, Dora, wenn Du mich nie gesehen hättest und . den Fall so wie die anderen fremden Leute nur aus den Zeitungen erfahren hättest f ' . T t rr r- " n.j -. '. mctleitu mlcy zur icyutorg z ' : Nicht nachdem ich Lady Aston, gesehen hätte. Alice, es liögt eine solche Grausamkeit, in ihrem Gesichte, daß ich ihr mißtraut hätte, selbst wenn ich Dich nie gekannt hätte." Aber 1es ist nicht ihre Zeugenschaft allein,die gegen mich vorgebracht wird." ' Das thut nichts.' Du bist unschuldig. und Deine Unschuld muß an , den .Tag kommen." - ..Es sind schon gar viele Unschuldige vor mir verurtheilt worden." Alice, warum bist Du gar so hoffnungslos ? Willst Du durchaus nicht frei werden?" 7 ' : Ob ich nicht will ! Dora,' wie magst Du ,mr so fragen?. .Weißt Du nicht. I was die Freiheit für mich bedeutet's Verde ich. verurtbeilt so , .ist Georges
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T"r-fL Veven auch vernichtet) und räs ist msiii größter Schmerz." Aber Du wirst nicht vcrurtheilt werden." Vielleicht nicht ; aber wenn sie mich nur wegen Mangels an Beweisen" frei sprechen, so ist das für mich fast bitterer, als der Tod." Warum? Du bist dann doch frei wi' ick." 'Alice schüttelte den Kopf. Dem Geseke nach frei, werde ick trotzdem eine Ausgestopene sein. Mit Ausnahine meiner Freunde wird mich die ganze Welt für schuldig halten. Bedenke, wie schrecklich das für George sein wird. Wir werden gerade so getrennt sein, als ob ich todt wäre, und ich werde leben !" Er wird Dich nie für schuldig halten und wird Dich heirathen." Und glaubn Du, daß ich es thäte? Unker keiner BedmgMg. Ich müßte für ihn todt sein." 'Alice," fragte Dora jetzt plötzlich, as glaubst Tu, wer Graf Aston eigentlich vergiftete?' Tu lebtest in dem Schlosse; Du warst bei all' seinen MahlZeiten anwesend ; er muß das Gift mit denselben bekommen haben. Was glaubst Du, wer es ihm gab ?" Alice Tracy wurde sehr bleich. In diesem Augenblicke siel ihr die seltsame Mittheilung ein, die ihr Lord Aston an dem Tage ihrer Flucht 'gemacht hatte, und die damals als ein Irrwahn erschienen war. Sie wollte nichts davon erwähnen, und Dora rief aus ' Alice, Du schweigst. Weißt Du, daß ich Lady Aston für die Mörderin halte ? Vom Anfange an hatte ich bereits geglaubt, daß sie ihren Gatten nicht geliebt hatte. Mr. Arnold hat mir das zugegeben, und' ich zerbreche mir die ganSe Zeit ber den Kopf, warum sie so eifrig bemübt ist, ibn zu rächen. Ich sehe jetzt Alles klar. Lady Aston tödtete ihren Gatten selbst aus langsame, qualvolle Art, uno um jeden Verdacht von sich ab' zulenken. verfolgt sie voll Wuth eine Unschuldige als Mörderin !" Alice schwieg. Dora hatte ausgesprechen, was sie selbst dachte. Tu kannst es nichr leugnen," rief Dora aus. Wie froh bin ich, daß mir dieser Gedanke kam." ' Mrs. Hardy sprach, als glaubte sie, es sei nun nichts weiter zu thun, als dem Untersuchungkrichter ihre Annahme mitzutheilen, und daß dieser sofort Alice in Freibeit setzen uno die Gräsin an ihrer Stelle einsperren würde. Du vergißt, meine Liebe," sagte die Gefangene einfach, daß Du Deine Aussage durch gar nichts beweisen kannst. Es ist blos eine Ausgeburt Deiner Phantaste." Das ist wahr. Aber ich werde meine Ansicht Duke Hardv mittheilen, und er wird schon w'issen, ivie die Sache anzupacken ist." - Wie gut Mr. Hardy gegen mich ist, Dora. Wäre ich eine Jugendfreundin von ihm, so hätte er nicht mehr für mich thun können." ' Es fckien, als ob Dora keine Lust hätte, inAlicens Lob auf Mr. Hardy einzu stiminen. denn sie erwähnte nur kilrz.daß er in den nächsten Tagen nach London zmückzukebren beabsichtige und saate darauf, als ob sie sich an etwaö erinner te, plötzlich : Alice, heute ist Christabend. Weißt Du, um was ich Dich bitten wollte ?" Alice schaute sie verwundert und fragend an. Wie kann ich das wissen, meine Liebc,"sagte sie nach einer Pause. Aber Tu weißt, wenn ich kann, werde ich es gerne thun." Ich will, daß Du mir erlaubst, morgen Mr. Arnold herzubringen." Alice verhüllte' sich das Gesicht mit den Händen. Das nicht, Dora ; das nicht. Alles, nur das nicht!" Er sehnt sich sd. Dich zu sehen, Alice. Ich gtaube.es würde ihm Trost bringen, wenn er Dich auch nur sprechen bören könnte." Es würde ihn zu tief schmerzen," antwortete Alice fest. Es mag seinen Kummer für den Augenblick erleichtern, aber es würde ihm eine furchtbare, traurige Erinnerung für's Leben sein. Brin ge ihm meine innigsten Grüße, Dora ; jage ihm, daß ich ihn lieben werde, bis in den Tod; aber so lange ich nicht frei bin, will ich ihn nicht wirder sehen." Mrs. Hardy hatte George Arnold ver sprechen. Alles aufzubieten, damit sein Wunsch erfüllt würde ; sie begann daher wieder in Alice zu dringen, aber diese blieb fest. Nein, er darf mich hier nicht sehen," sagte sie wieder. Es wäre zv hart für ihn. . O, Dora, wir haben uns nicht mehr gesprochen seit dem Tage, wo er glaubte, daß ein Anderer kommen würde, um mich als Braut heimzuführen. Ach, kann ich dieses letzte Beisammensein je vergessen ? Mein Verlobter wurde zur Tafel erwartet, und Lady Aston hatte George eingeladen. Sie kleideten mich in bräutliches Weiß. T?e Ankunft mei' nes Verlobten hatte sich verspätet, und ich war allein im Salon, wo George sich zu mir gesellte. Wir glaubten, daß dies unsere letzte Unterredung sei, ehe ich ei' nein Anderen gehören sollte." Und," rief Dora, : als Alice innehielt dieser Andere, ist er gekom men?" Alice schüttelte den Kopf.' Lord Aston kam und schickte mich aus dem Salon zu den Kindern, und dann sandte er seine Frau zu mir, die mir die Wahrheit sagte, daß mein Verlobter auf der Heimfabrt auf dem Meere gestorben sei und ich ihn nicht mehr, wieder sehen würde. Ich glaube,ie erwarteten Alle, daß ich ohnmächtig werden würde ; aber, ich gab keinen Laut von mir. Es erschien mir zu wunderbar, um wahr zu sein. Ich konnte nicht darüber klagen,! daß ich frei war, und dennoch mächte ich! mir in meinem Innern Vorwürfe da rüber. Er hatte mich so geliebt und mir vertraut. Sie erzählten mir, daß er mit meinem Namen auf den Lippen gestorben U'ar. Ich hatte ihn- nie geliebt hatte ihm auch nie einen zart lichen Gedanken geschenkt." Und Du hast Mr. Arnold seither nicht wieder gesehen ?" Nein bis unlängst beider Verhandlung. Ich glaube, er muß gewußt ha ben,wie mir damals zu Muthe war und ich stina deshalb auf Neisen. Er hatte
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73? iedetttaus cte-xtdüch, züiuazu'i Und mich Zu heiiälhen als das gelchay,' irödurch ich jetzt hier bin' ..In diesem Äugenblicke iourden sie unterbrochen. Der Kerkermeister trat ein; uM zu sagen, daß die für den Besuch gestattete Zeit abgelaufen sei. Dorothea müßte gehen, sie umarmte Alice herzlichst und verließ sie dann, um George Arnold davon in Kenntniß zu setzen, daß ihre Mission nicht gelungen war. E i n e w i ch t i g e S p u r. Dorothea hatte sich ihr Leben lang noch an keinem Weihnachtsabend so unglücklich und einsam gefühlt, wie an diesem, da sie. in den Gasthof zurückgekehrt, sich ganz und gar dein 3!achdenken über Alicens Geschick hingab. Sie lies; das Abendbrod, das ihr die freundliche Wirthin bereitet und selbst aufgetragen hatte, fast unberührt, und während sie noch vor deinselben saß, trat George Arnold bei ihr ein. So lange die Wirthin, mit dem Abräumen beschäftigt, im Zimmer war, sprachen sie von gleichgiltigen Dingen aber sobald sie sich entfernt batte, .agte George, in Dora's ernstes, trauriges Gesicht schauend : Es in Ihnen mißlungen. Ich brauche Sie nicht zu fragen. Ich sehe es Ivnrn an." ,,a. es ist mir mißlangen. Ich that mein Möglichstes." sagte sie gebrochen, aber es war umsonst. Sie will Sie nicht el'er wieder seben, als bis sie frei ist." Zwei lange Monate zu warten." Seine Worte enthielten eine Klage, und dennoch verursachten sie Dorothea Freude. Glauben Sie wirklich, daß Alles gut gehen wird ?" sagte sie aufgeregt. Wissen Sie, daß ich schon ansing, zu verziveifeln. Alice hat mich mit ihren Befürchtungen angesteckt." fürchtet sie?" fragte Mr. Arnold ernst. Sie scheint von der Ansicht durchdrungen. daß das Urtheil lauten werde : F eigesprochen wegen Mangels an Beweisen." Das babe ich bis beute auch gedacht." ' Und jetzt haben Sie eine Spur," rief sie freudig aus. O, sagen Sie mir, was es ist. Lassen Sie mich nicht länger in Ungewißheit!" Es ist wenig genug." versetzte er mit trübeni Ernst, der gewaltig von ihrer Lebhaftigkeit abstach ; aber die Advokaren können vielleicht czwas daraus machen. Sie wissen,' daß der stärkste Punkt zu unsere Gunsteil der ist, daß die Anklage keinerlei Beweise dafür erbringen kann, daß Alice das Gift getauft habe. Sie können nur beweisen, daß es in ihrer Schublade gefunden louroe. Wir behaupten dagegen, daß es ohne ihr Mitwissen dahin gelangt und sie überbaupt nie Arsenik gekauft habe." Und haben Sie den Apotheker gefunden, bei dem es gekauft wurde ?" fragte Dora athemlos. Ei, dann muß sie ja freigegeben werden'." Ich ivollke, es wäre so," entgegnete Arnold ; dann wäre die ganze Sache freilich sehr einfach. Aber leider sind wir nicht so glücklich. Aber das Papier, in welchem das Gift gefunden wurde, liefert uns eine Spur. Es sah zwar so aus, wie das gewöhnliche weiße Pulverpapier, welches die Apotheker benutzen; aber es irar nicht mit der Maschine, sondern mit der Hand geschnitten. Nun erzählte mir Mademoiselle Gruet, daß sie heute Morgens ein Schreibheft der Kinder gesunden habe, aus dem einige leere Blätter am Ende mit einem Federmesser herausgeschnitten waren." Das kann, uns nicht helfen," schrie Dora ungeduldig. Sie werden nur sagen, daß Alice die Blätter herausgeschnitten hat." Hören Sie, das ist noch nicht Alles. Dieses Schriftheft war etwa eine Woche vor dem Tode des Grafen abhanden gekommen und ivurde verinißt. Heute Morgen befand sich Mademoiselle in Lady Astvn's Boudoir, weil sie ivr etwas zu sagen hatte, als sie das Heft erblickte. Da es den Kindern gehört, sagte sie nichts weiter, sondern nahm es ;ur Haud, um es rn's Lehrzimmer hinabzutragen ; da sagte die Gräfin plötzlich, sie hätte keine Idee, was es sei; sie dabe es gar nicht berührt. Nun kennen Sie ja das alte Sprichwort : Wer sich entschuldigt, klagt sich an. Hätte Lady Aston nichts gesagt, wäre es der Made moiselle wahrscheinlich gar nicht einge fallen, daS Heft zu untersuchen. So aber that sie es, und sobald sie sab, daß die Blätter fehlten, schickte sie um mich und berichtete mir, was sie entdeckt hatte." , Es ist sehr wenig," sagte Dora in zweifelhaftem Tone. Alice deutete mir heute an, daß sie der Meinung sei, Lady Aston habe ihren Gatten selbst ver giftet. Sie sagte es zwar nicht gerade heraus, aber ich sah ganz deutlich, daß dies ihre Ansicht sei." Ich glaube es auch," antwortete George. Lady Aston ist zu Allem sä hig ; sie ist ein schreckliches Weib." Dennoch hatte sie bei der VerHandlung alle Stimmen für sich. Sie ist so schön und anziehend, daß wir nicht im Stande sein werden, gegen sie mit Erfolg anzukämpfen." Vergessen Sie nicht, daß die HauptVerhandlung in Edinburg sein wird. Dort werden persönliche Vorikrtheile keinerlei Gewicht haben." Wie konnte sie ihren Gatten nur todten?" fragte Dora nachdenklich. Durch seinen Tod verlor sie Namen, Stellung, Reichthum. Was konnte sie nur dazu veranlassen V George Arnold glaubte ihre Gründe hierfür wohl zu kennen, konnte sie aber Mrs. Hardy nicht mittheilen. ' r l m r stv , le veioen liemen 'Mädchen waren an diesem schrecklichen Nachmittag allein, in ihrem Zimmer," sagte George Ar nold nach einer Pause. Adela erklärte, daß sie ihre Stiefmutter damals habe allein in Alicens Zimmer geben gesehen, noch bevor sie mit dem Doktor hinaufgegangen war." Wenn man sie nur vernehmen und ihr glauben würde." . Sie wird gewiß vernommen werden und man wird ihr glauben, denn sie ist bei all ihrer Jugend sehr intelligent." Wieder entstand Srillschweiaen Kwi-
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Ichen den ,Betoett)..ünd Mrs Haidi) leimt sich, die gefalteten Hände in den 5choß legend, in ihren Stubl zurück uno ihre Züge hatten' einen glücklicheren Ausdruck als seit vielen Tagen. George Arnold sas; ihr gegenüber; aus seinen Augen leuchtete ein hoffnungsvoller Ausdruck, um seine Lippen spielte ein Lächeln. Er schien in Dora's Anblick versunken zu sein, aber seine Gedanken weilten bei der armen Gesängenen in der Kerkcrzelle von Halsted. Dennoch konnten die Zwei, wie sie ein ander gegenüber saßen, einem uneingeweihten Beobachter als ein Liebespaar erscheinen. . Duke Hardy, welcher langsam über die Stiege heraufgekommen war, sah sie so. und der Anblick ärgerte ihn. Er blieb einige Sekunden in. der offenen Thüre stehen, ehe er sie stören wollte. Sie haben mich ganz glücklich ge macht", sagte Dora zu George, nur an die Neuigkeit denkend, die er ihr mitgetheilt hatte. Und mich selbst auch", versetzte er ; ich fühle mich glücklicher, als ich es seit langer Zeit war." Das war nun für Duke Hardy, der diesen Worten eine ganz andere Deutung gab, freilich sehr angenehm zu hören. Er beschloß sofort nach London zurückzukehren. Die Ehristnacht schien freilich keine sehr passende 3leisezeit ; aber Mrs. Hardy schien ihn ganz gut entbehren zu können. Obwohl er nicht gerne horchen wollte, konnte er es doch .nicht über sich gewinnen einzutreten und die Beiden in ihrem ersten Glück zu stören. A!r. Arnold stand jetzt auf, um zu gehen und Dorothea reichte ihm die Hand uiid verabschiedete sich mit leiser Stimme herzlich vdn ihm. Eine Minute später begegnete er dem jungen Rechtsanwalte im Vorhause. George ahnte natürlich nicht, daß derselbe schon längere Zeit da war, drückte ihm freundlich die Hand und ging fort. Mr. Arnold ist eben hier .gewesen", sagte Dora als Duke bei ihr eintrat. O, ich weiß es ; ich habe ihn geseben", entgegnete Duke in eigenthümlich kurzem Tone. Dora schaute auf und erkannte sofort, daß er sehr ärgerlich war. Etwas scheint Sie geärgert zu haben", sägte sie. Ich fühlte mich eben so glücklich, das; ich das nicht gleich be merkte." Natürlich fühlten Sie sich glücklich. Das konnte ich sehen." Ist das nicht eine großartige Neuigkeit ? Waren Sie nicht überrascht ? Ucbcrraschungen sind nicht immer angenehm", brummte Duke. Ich glaube, Sie müssen nicht immer bei Sinnen sein, daß Sie so reden." Ob, ich kann Sie versichern, daß mein Verstand nie schärfer war, als eben jetzt." Dora zuckte die Achseln ; sie ivar nicht in der Stimmung, sich in einen Worrkamps mit Duke Hardy einzulassen. Hat Ihnen denn Mr. Arnold nicht erzählt, wie die Dinge stehen?" fragte sie in etwas verwirrtem Tone. Ich habe ihn nur einen Augenbl'ck lang auf der Stiege gesprochen." , das erklärt Alles", sagte sie, wie erleichtert aufa'.hmeno und fuhr dann fort, ihm Alles zu zählen, .'was ihr George Arnold eben mitgetheilt hatte. Fortsetzung folgt.) W e i n p e r l e n. So wie desWeines Perlenschaum Begehrlich aufsteigt in dem gold'nen Raum, Und oben an des Bechers Rand Zum Kranz sich eint von blitzendem Demant So strömt aus uns'res Herzens Grund, Weinperlen gleich, uns die Begeisterung . zum Älkund, Und was das Jnn're fühlt und spricht. Reibt sich zum Kranz, wird zum Gedicht. Merrschaumdkeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrensviljen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 OK Wasbinaton Str. Gebr. Warrneling, BöiLerei Gonbttovei, As. 175 Wadison Avenne. Iee Creau nud feine CakcS aller Sorten Bestellungen für Hochzeiten und Tesellfchaf ten werden prompt ausgeführt. Stollwerrs Prima-, VanMa., Chocolade und Braufe-Bonbon. Sine große Auswahl von Kuchenverzierungen aller Art. Etailirt 1850. MUNS0FS Blitz-Ableitcr Co. Da wir die emzi gen -Fabrikanten im Staate sind, können wir Ihnen von 10 bis 30 Vrozent an irgend einem Blitzableiter, welcher in hiesigem Markte verkaust wird, ersparen. Sprecht in der Fabrik vor und hört die Preise, ehe ihr anderswo kauft. IV. Süd Delawareftr. Indianapolis, Ind.
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iVi iTTr4 WMJiülij f slfcWL u i (Goldene Medizinische Entdeckung) Heilt alle Ausschlage ten einet gewöbnlicken ftintte cfc?r Blatter biZ tu tn schlimmsten Skrofeln. Salzfluf,. eschwüre. chuppigkcit tut Rauheit der Haut, kurz alle durch unreweS Vlut rerun'achten Krankheiten erden durch dikse mächtige, reinigende und stickende Armet überwunden. Unter 'brcm wchlthÄtigen Einflüsse betlen grbe fressende Geschwüre rasck. Jbre Kraft bat sich namentlich in der 5e,lunz von Schwindflechte. Rose-Rash, Blutschwären. Karbunkeln, wun, den uaen, skrofulösen eschwüren und Geschwulsten, , HüZtgelenk-Krankdeit. Knie, schwamm, Krops oder dickem Hals und erweiL ttsctt gezeigt. Man sende ehn Cents in riefmnken f eine viit eolonrten Abbildungen eus, estattete Abhandlung übn eautkrankheite, oder bei: selben Betrag für die Lthaudlung üb Ckrcfelleiden. M5 ist da, CtbtaJ Man reinige c3 gründlich durch tn ebrauch rov Dr. pierce'i Golden Medlrsl iMücovery, und ute Verdannng. eine fieSensreie Haut, frischer Mutk. ebens. ffl9!' l 5t.sdhcit d onftttntton wer. tadurch hergestellt. Mndsucht, Tkrofelkrankheit der Lunge ist, wird ch diese Sotteszabe ron einem Heilmittel ,cknell und fiev in ihrem Fortschritt gehemmt und gebeilt, wenn da Mittel eingenommen wird, ebe daS Leiden die lebten Stadien erreicht. We tdrer wunderbaren Macht über diese schreckliche tödutche Krankheit bat vr. P te rie, ali diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Pllblikum dar, bot, im Ernst daran gedacht, üe eine 'Joumi)t1oii Qar " kchwindsuchts-HeUmittel ,u nennen, bat aber diesen Namen saUen lassen, weil derselbe ,u beschrankt lr eine Ärznei, welche infolge ibrer wunderbaren Verewia.üng tonischer oder parkender, Iterativ oder säfte, verbessernder, avttbUtö,er, brustlösender und nährender Lizenschaften ohne Meichea ist. nickt nur als ein Heil. Mittel gegen Lungenschwindsucht, sondern gezeu Ue Chronischen Kranichkitcn Leber, des Blutes und der Lunge. Wenn Dn Di matt, schläftlz, schwach füblst, blaß, gelbliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im Ee ficht oder am Leibe hast; wenn Tu haufizen Sopfschmer, APJV 2 AkMiMWf 11.1.(..kJ. M 1 f c i T . V" ucvtiacjiriaaa im jjcjnvt, innfrllaiÄ und di una, 4i m i;K.r rv.. . -n- - -O- , Mmr VL UM SVCC uungSbkschwerden. Dyspepsie und Leber, krankheit oder aUiakeit. In riclen Fallen spürt man nur einige dieser Symptome. AlS ein Heilmittel aeze alle selche Falle ist Dr. Pk-rce's (iolden Medic! Discorery ohne Weichen. . Lunaenschwäche. Blutspelen. Kur,, thmigkeit, Luftrohrenentzündung, schlim men Husten, Schwindsucht und venvandte Leiden ist ste ein unfehlbares Heilmittel. Man sende ebn ventS tn Rri-s. ca. rPteree'S Buch-über Schwindsucht. Bei Slvotnekern ZU haben. Preis $1.00, g$g88" YQrid's Dispensary L! sdica! Association, Eigenthümer. 663 Main Str.. vnffalg. K. y. $500 Belohnung wird von den Eizenthümera von Dr. Sage'S Katarrh Remedy für einen Katarrbkzll. r,sif ,n si, t tnrirtn - 7 i ' " ; i " fcll kennen, auszeboten. Wenn man einen ekelbaftea oder anderen Ausfluh auS der Nase, theil weisen Verlust d,S SeruchS, e, schnirkZ nttr fä1&r& (.lAk. v.. . v. V.VVC ur. dumpfe Schmer, oder drückendes Gefübl im Kopfe bat, dann hat man Katarrh. Tausende solcher Fälle enden in Schwindsucht. Dr. Sage'S Sa t a r r h R e m , d v beilt die schlimm, stea Fälle o Katarrh. Kopserkaltnng und k' Hanhalem ttopfschmeri. eEent. Politische Anzeigen. Hezekiab Smart, republikanischer Candidat für Contity - Schatzmeister. Otto Stecdban, republikanischer Candidat für die JLegrislfvtui Dr. Tbeodor Wagner republikanischer Candidat sür Ooroiior. DerWintcrkommt Bereitet Euch vor. Wir haben die besten Fabrikate in BAM BURNERS "ROYAL ARGAND" square "CENTURY" square. "ARGAND" round. "ALLADDIX,? round, IIEATERS aller Sorten. z sehr Niedrigen Preisen. gMokk. Eidfen. 62 Ost Washington Str. Kraas & Grumman 11 Contraktorco und Bauunternehmer, 223 Ost Morris Straße. empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und solider Bauten zu mäßigm Preisen. Die Indianapolis ssfföVwöVVö sind eingerichtet, vortreffliches Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden und für Dampfkessel zn außerordentlich niedrigen Prei. sen zn liefern. Ofsice: 23 S. Pennsylvankastr. Indianapolis, Ind.
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