Indiana Tribüne, Volume 10, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1886 — Page 2

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Zndiana Tribüne.

Erscheint snd Sonntags. FSgliq rtyt3U$ .XrtJUiu kostet durch den XtlcerD fentl per ßache, M Sonntag Xrtfttftt'ft Cent per och. etd lulaam 1k t. V Ps? inatfcht t Bo:sBi)lan W M L2N Ofstee: 120 O. MarvlandSr. Indianapolis, Ind., 14. Oktober 1836. Walfischjagd per Geschoß. Die Monterey Whaling Company" ist die älteste Gesellschaft ihrer Art an der kalifornischen Küste, und liefert it ren Theilnehmern, die sich dem Wal fischfange vidmen, einen guten Ertrag. DieGeschäftslocale der-Gesellschaft be finden sich in einem weißen Adobe-Ge bäude .in der westlichen Vorstadt von Monterey, während eine halbe Meile weiter südlich eine hohe Klippe in die Luft emporragt, auf welcher sich die Be obachtlLigs-Station der Gesellschaft be findet. Tolt oben hält stets Jemand Wache und luzt auS einem guten Fern rohr bis weit in die See hinaus. Ist Llld" :m Sicht, dann wlrd von dem SthAr fntrtTt tn iSIslrt.iP in die Yßh t 4WMfl V V U WV 9 4 gezogen. Das Jagdmaterial" besteht aus'drei Booten,wie sie gewöhnlich überall in der ganzen Welt von Walfischfängern benutzt werden In jedem Boote befinden sich ein sorgfältig aufgerolltes, 200 Faden" lange Tau und zwei Geschütze. Das eine ist einer kleinen Kanone nicht unähnlich und ruht auf einem 'Stützpunkt; es dient zum Abfeuern einer vierFuß lan gen Stahlstange, an deren oberem Ende beim Abschießen Hacken sichtbar werden, die sich harpunenartig in den Leib eines Walfisches einbohren. Dts, Verfahren wird an Stelle des früheren Harpunirens angewendet, da es viel sicherer und erfolgreicher wirkt, als jenes. Das kleinere Geschütz wird von der. Schulter aus abgefeuert, wie ein Gewehr, und dient dazu, dem mit der Stahlharpune gefangenen Walfisch noch eine explodie rende Vombe in den Leib zu jagen. Es war noch früh am Ä!orgen, als neulich die weiße Flagge auf der Mast ftange auf dem Felsenriff erschien, zum Zeichen, daß ein Walfisch in Sicht 'sei. Sofort begab sich die Mannschaft der drei Boote in dieselben und ruderte etwa sechs Meilen weit in die See hinaus, bis man auf den Walfisch traf. Es war ein ungewöhnlich großes Exemplar der califo?nifchen, grauen Art. Das riesige Seeungeheuer wälzte sich langsam auf der Oberfläche des Wassers umher, ohne auch nur eine Ahnung' von der ihm dro henden Gefahr zu haben. Etwa 100 Schritte weit von ihm hielten die Boote an, und der Capitain stellte sich an dem größeren Geschütze auf, um ein sicheres Ziel zu nehmen. Plötzlich drückte der Eapitain den Hahn ab, das Boot erbebte unter der Gewalt Des Schusses, und man konnte mit bloßem Auge deutlich sehen, to die Harpune durch die Luft schwirrte, bis sie m rechten Schulter des Wal sisches verschwand. An das Stahlge schoß fest g knüpft, flog auch das Seil aus Manilahanf dahin. Es sah wie ein brauner Blitz" aus, als es im Zickzack dem mächtigen Geschoß folgte. DerWa'fisch schien anfangs gar nicht zu w ssen, um was es sich bandle, und es dauerte e ne gute halbe M nute, ehe er turch ein böswilliges Schnaufen kun gab, öaß er getroffen war. Dann schoß er mit einer solchen Schnelligkeit in d'e Meerestiefe, daß das Seil rauchte unv Funken sprühte, als es über di:i Boo.rand dayiuzlitt. Der Caoitain und die Mannschaft starr'en aufgeregt in die Tiefe, bis das Seil abgelaufen war. Tann ertönte da? Commando: All? zurück ' Scharf !" Die Ruder beugten sich förmZich unter der Gewalt, mit welcher fie gehandhabt wurden Die Eile war nöthig, denn in einer Entsernung von kaum 12 Fuß von dem Boote erhob sich daö wüthende Seeungethüm Wieder aus der Tiefe und spie zwei hohe Wasserstrahlen in die Luft hinaus. Dann begann es die Wogen mit seinen Floffen und mit seinem Schweif wie wahnsinnig zu peitschen, so daß der Gischt in die Höhe' spritzte. Die Convulfionen des Thieres waren so krampfhaft, daß es dem Eapitain nicht möglich war, die Bombe abzufeuern. Er mußte ein halbes Dutzend Mal das angelegte Gewebr wilder absetzen. Endlich hörte das Schlagea der W.'llen auf, und' wie ein A itz schoß das Unthier mit rasender Geschwindigkeit davon. Der Kiel des Bootes versank . in zwei Wasserwänden, die mindestens 13 Zoll hoch waren, doch war die Schnelligkeit so groß, daß kaum ein Tropfen Wasser in das Boot drang. Die tolle Fahrt dauerte ungefähr zehn Minuten, dann verliefen den Walstsch die Kräfte und er schwamm leicht und ruhig auf der Oberfläche der See. Endlich freit er vollständig still. Der Capitain l eß das Boot an eine Stelle rudern, wo er die volle Brei feite des Thieres vor sich hatte, und feuerte die Bombe ab, welche zischend dem Walnsch in den Leib fuhr. Kaum war der Pulvtnauch verweht, als man hörte, wie in dem Leibe des ÜnthierS eine dumpfe Er plosion erfolgte. Dann erfolgten noch einige Zuckungen, und der Niesenleib lag todt auf den Wellen. Das Meer färbte sich roth von seinem Blute. Jetzt kamen ' i . l cn a r r. ' c . . r. aua oit anoeren oore yeroei uno macyten an dem Walsisch ihre Seile fest, Worauf er mit vereinten Kräften an's Ufer ' gezogen wurde. Die Gewalt der See. Als ick so erzählt ein Nei'ender - eine der entlegenen Inseln der Shetland Gruppe besuchte, war ich erstaunt über die Beweise der furchtbaren Gewalt, mit welcher die See schwere Felsen in die Höhe geworfen hatte. Die Insel besteht aus dunkelroth :m Granit und liegt dem atlantischen Ocean zu vollständig bloß Am steilen Felsufer besitzt das Wasser eine T,ese von 17 Faden. Dre hestlg Yen Stürme kommen dort aus dem Nord Westen und aus dem Südwesten. Nahe m V.v tttfef !ii. f.3rti Vit strf M ""

befand lag ein Graüitblöck Lön nahezu kreisrunder Form, dessen Kanten und Ecken durch die Macht der Wellen abge' schliffen worden waren. Nach seinem Umfange zu schließen, betrug sein Eewicht 22 Tonnen. Etwas weiter hin auf, ungefähr 35 Fuß von der Ober fläche des Meeres, lag ein viereckiger, 8 Fuß hoher Block, der 8 Fuß breit und lang an der Basis war und ein Gewicht von etwa 14j Tonnen besas;. Dieser Stein war d.r kleinste von Dreien, die dicht nebeneinanderlagen. Sie waren augenscheinlich erst vor kurzer Zeit von der See in die Höbe geworfen worden und die drei Felsblöcke hatten den Anschein, als ob sie srüber eine einzige Masie gebildet hätten, die erst an Ort und Stelle von den Wogen der See auseinandergerissen wurde. Ich eraminirte die Klippe am See strande und konnte deutlich die Stelle se hen,wo die See kürzlich ein großes Stück ausaebrochen haben mufcte. Ich halte es kür sehr wahrscheinlich, daß dieser Felsblcck. welcher mindestens 50 Tonnen gewogen haben muß, von dieser Klippe abgerissen und 130 Dards weil auf's Land und 35 Fuß hoch über die Meeres fläche geworfen worden war. Außerdem .lagen noch viele andere Fel5blöcke von verschiedener fronn umher. )vtx eine wog 12 Tonncn, ein anderer 11 Tonnen. Der größte Block, den ich in dieser Felsrinne ausmaß, war 14 Fuß hoch und maß im Umfang 2ti Fuß. Auf einer andern Insel befinde sich gen Südosten ein flacher Strand, welcher aus Kieselsteinen gebildet wird, deren Umfang in der Mitte durchschnittlich 3 Fuß betrögt. Tritt wäh end eineö großen Sturnies zeitweilige Ituhe ein, dann kann man das Skasseln dieser Steine auf mehrere Meilen weit hören. Man kann daraus ersehen, welche ungeheure Ge walt die See entwickeln kann. : - Anders als in Cbicago. Am 12. August hatte das Paris Schwurgericht in einer Sitzung Louise Michel wegen aufreizender Reden in ei' ner Versammlung ' des Chateau d'Eau v e r u r t h e i l t und Mariotte, den Ne dacteur eines reaktionären Witzblattes, ,.Le Pilori", der in seinem Blatte . zum gewaltsamen Sturz der Republik aufgefordert hatte, freigesprochen. Damals waren zugleich mit Louise Michel wegen des gleichen Verbrechens der Aufreizung zu Mord und Dieb stahl die drei socialistischen Hauptredner Jules Guesde, Lafargue und Susini in Abwesenheit zu 46 Monaten Gesangniß und 100 Frcs. Buße verurtheilt wdrden. Die dreiVerurtheilten legten Ver Wahrung ein und so kam auch ihr Prozeß vor das Schwurgerrcht und wurde am 24. September entschieden, und zwar in freisprechendem Sinne. Jules Guesde sagte in seiner Verthei digung, indem er die Theorien des Cob lektivismus entwickelte : was er und seine Freunde wollten, das sei durchaus nicht Diebstahl und Mord, sondern im Gegentheil die Verhinderung des gesetzli chen Raubes und Mordes, deren Opfer gegenwärtig die (vesellschast sei. In ferner Rede sei keine nach dem Preßgesetz strafbare drrekte oder rndlrekte Aufforde rung zu Raub und Mord vorgekommen. gegen Rothjchrld bade er keme persönlrchen Drohungen ausgestoßen, sondern ihn nur als Personlfikatron des Kapitals angegriffen. Er schloß mit den Worten: Man kann mit der vorhandenen Gesetzgebung über Presse und Versammlungs Wesen die Reden von Ehateau d'Eau nicht treffen. Ist die Gesetzgebung ungenü gend, so möge man Specialgesetze gegen die Socialisten erlaffen, wie daö Bismarck gethan hat. Die Socialisten würden sich denselben unterwerfen, aber sich die Vergeltung vorbehalten. Guesdes Rede hat die beiden Andern mit berausgebauen, denn Lafargue und Susini h' ben in ihren Reden eine ganz andere Sprache geredet, indem sie ihre Reden vom Chateau d'Eau noch einmal auftischten. Wenn man uns provocirt, so werden wir schließlich zu den Gewehren greifen müffen," sagte Susini, und Lasargue eiferte gegen das Capital und den Räuberkönig wie er Rothschild nannte, und schloß mit dem Rufe : Wenn wir die Regierung sein werden, so werden wir die FinanIeute erekutiren." Immerhin machten auch Susini und Lafargue geltend, daß man ihnen nicht die vom Gesetz verlangte direkte" Aussorde rung zu Raub und Mord zur Last legen könne, denn sie hätten höchstens bedin gungsweise gesagt, wen n auf gütlichem Wege nichts zu erreichen sei, so werde da? Volk zu Gewalt greifen müffen. Der Fall ist besonders deshalb inte reffant, als er sich in Parallele zu dem der Chicagoer Anarchisten stellen läßt. Allerdings wurde Letzteren die morali sche Verantwortung für ein bestimmtes Verbrechen, für einen bereits vorgekommenen Mord zur Last gelegt. Allein es wurde nicht bewiesen oder auch nur be hauptet, daß sie gerade zu dieser speciellen That aufgefordert hatten. Ihre Schuld bestand nach der Anklage in der allgemeinen Aeußerung mörderischer Theorien. Es ergibt sich daher, daß' das Gesetz in Frankreich weit milder ist, als das von Illinois. Colonialsehwierigeiten. Eine Kabeldepesche meldet, daß die Freundschaft" zwischen der deutschen Regierung und dem Sultan von Sansibar vollständig erkaltet ist und die für den genannten Henscher bestimmten Geschenke gar nicht abgesandt werden sollen. Folgende Mittheilung aus Hamburg liefert für diese Mittheilung den Schlüffel : Nachrichten aus Sansibar, welche an die Hamkurger Börse gelangt sind, mel den. daß Anfang dieses Sommers eine geheime Expedition des Sultans von Sansibar und verschiedener Engländer nach dem Kilima-Ndscha ro-Gebiete abgegangen war, offenbar um den dortigen Völkerschaften die Herr schaft Said Bargaschs aufzudrängen. Jetzt laffen Nachrichten, die an englische Handelshäuser nach Sansibar gelangt sind, darauf schließen, daß diese von englischer Seite im Verein mit dem Sultan ausgesandte Expedition als gescheitert anzusehen ist. Es steht fest, daß man aus derKarawanen-Straße dreLeichname ' ßrtöbtct Sultans-Soldaten. ibre Ge webre an der Seite, funden bat. toai

aus einen UeberfüUder Müffäis schließen

läßt, welche den Gefallenen dre lsewehre, deren Gebrauch sie in einem übertriebe nen Grade von Tapferkeit gering schätzen, nicht abzunehmen Pflegen. Es geht das Gerücht von einer weiteren englischen Expedition, welche den Ueberlebenden zu Hilfe kommen will. Ein ferneres Zeichen der geheimen englischen Unterstützung, deren sich Said Vargasch zu er freuen hat, wird nach der Volksmeinung auch noch darin erblickt, daß die zur Un' terdrückung des Sklavenhandels in Sansibar enalischerseits stationirte Corvette nebst Kanonenboot ihre Station verlassen haben. Die böse Welt führt dieö darauf zurück, daß damit dem Sultan und seinen Unterthanen die Möglichkeit gegeben werden sollte, wieder frisch und fröhlich Skavenhandel zu treiben und daß dadurch die Engländer sich nicht bloß bei Said Bargasch, sondern auch bei seinen Unterthanen beliebt machen wollen. Der Sklavenhandel hat seit Abwesenheit dieser Stationäre einen so bedeutenden Aufschwung genommen, daß d'ie Preise um mehr als 25 pCt. gefallen sind. Da in solchen Gefälligkeiten, wie sie die Engländer erweisen können, die deutschafrikanische Gesellschaft nicht wetteifern kann, fo, glaubt man in Sansibar, daßdieses ga'nzeenglische Gebahren lediglich darauf berechnet ist, Herrscher und Volk in ihrem feindseligen Verhalten gegen die Ostasrikanische Gesellschaft zu bestärken. -.. , . Ob die Englände? die ihnen hier zuge schrieben? Rolle wirklich gespielt haben, muß natürlich dahingestellt bleiben. Doch in Deutschland beschuldigt man sie immer noch, daß sie die Bismarck'sche Colonialpolitik" geflissentlich durchkreu zen, und daraus erklärt sich auch zum Theil die äußerst erbitterte Stimmung des Kanzlers und seiner Organe gegen Enkland Oom Inland e. Auch in Baltimore soll demückst ein Leichenverbrennungsofen er r'chlet werden. Derselbe soll nach dem Muster des Osens.in Buffalo gebaut werden. Einev der umfangreichsten Ställe der Welt ist derjenige der Union Cattle Company," zu Cheyenne7N?braSDerselbe umfaßt fünf Acker Landes und kann bequem 3750 Stück Vieh be Herbergen. Die Herstellung dieses Koloffalstalleö betiesen sich auf S1L5,000. Prinz Louis Ä onaparte,n5elcher incognito als Graf Louis de Monca lieri reist, ist kürzlich in San Francisco angekommen und von dem dortigen ita lienischen Eonsul empfangen worden. Der Prinz will sich im Osten längere Zeit aufhalten, wozu aber die Comois mit dem falschen Namen ? Hier zu Lande pflegen nur Verbrecher und Schwindler unter angenommenem Namen herumzulaufen. EinensonderbarenKürbis hat man neulich in Newburgh, N. F., gezüchtet. Derselbe erhielt nämlich seine Nahrung aus einer Schüssel, in die eine der Wurzeln der Pflanze gelegt worden und die jeden Tag mit einer Pint Milch gefüllt worden war. Der Kürbis erreichte das Gewicht von 250 Pfund. Eine menschenfreundliche Firma in New York verzapft" Whisky in kleinen, niedlich verpackten Flaschen und verkauft dieselben unter der Cti quette: Ein Stärkungsmittel. Gibt guten Appetit und befördert die Ver dauung", zu 15 Cents die Flasche in dem prohibitionistischen Rhode Island. Auf den Flaschen steht außerdem folende Gebrauchsanweisung v Leere den Inhalt in ein Glas, füge ein Stückchen Eis hinzu, rühre um und trinke." Die Firma verdient angeblich nebenbei ein Heidengeld. Einen unglaub lich dummen Svaß haben sich kürzlich zwei junge Burschen mit einem Dorf und Friedensrichter in einem Orte in einem County im Staate New ?)ork erlaubt. Wm. Miller, ein dem Richter bekannter junger Mann, käm mit einer Frauensperson, deren Namen als Minnie Burns angegeben wurde, am Arm, in die Gerichts stube und verlangte seiner Begleiterin angetraut zu werden. Das geschah in aller Form Rechtens und mit der üblichen Würde. Einige Tage später stellte es sich heraus, daß die angebliche Braut ein bartloser, mädchenhaft aussehender, junger Bursche gewesen war. Beiden war der Spaß gelungen, worüber sie sich nun über den betrogenen Dorfrichter lustig machen. nr t m ja is e , n Vewers, was im Westen schon als sehenswerthe Antiquität gilt, mag dienen, daß auf der Cen tennialfeier in der Staatshauptstadt von Ztentucky unter anderen Rellqrnen" folgende Gegenstände ausgestellt und angestaunt wurden : Das erste Piano in Kentucky, welches 1800 in London ange fertigt, nach Staunton, Virginien, importirt, und 1310 nach dem County Woodford gebracht wurde, .von wo aus es im Jahre 1682 als Merkwürdigkeit : l I r i. w ... r 'f r r xn ocn -veiiv oer nenruaver ylnorncyen ' Gesellschaft gelangte. Ferner ein altes T? l. ' . sf rr r ' piimrao, ein von .yomas yurcy im Jahre .1760 angefertigtes Pulverhorn, ein 1771 angefertigter Leuchter, ein vom Gouverneur Vhelby gebrauchter Teller u. s. w. nebst gesteppten Bettdecken, Kleidungsstücken, vergilbten Leitungen u. s. w. aus dem Ende des vorigen und vem Ansang vreles Jahrhunderts. Die europäischen Svaven sind auch schon tief nach dem Süden vorgedrungen. Da sie in New Orleans schon so frech geworden sind, daß ein Pärchen sein Nest hinter dem in der Mavorsofsice Hangenden Bilde des Va terS des Vaterlandes aufgeschlagen hat. ' ..Mi ni ' . vaoeii wir ncuila? erzamr. usox acyl Jahren ließ der wohlweise Stadtrath von Atlanta sechs Paare kommen. Jetzt haben . sie sich bereits der ganzen Stadt bttnächtigt und bereiten sich auf weitere Eroberungszüge vor. Unter ihnen be Wirkung von Clima und Nahrung mw schreiben, und viele Zeitungen beten ihr das entweder nach oder verhalten sich zu der ganzen Meldung ungläubig und sin den es abgeschmackt, daß irgend Jemand glauben könne, es gebe Weiße Spatzen. Diese sind aber keiueswegS so ungeheuer selten, sondern kommen vereinzelt überall

findet sich ungefähr em Dutzend weiß gefiederter". Die Zeitung Atlanta Constitu?ion" meint, dies sei der Ein

vor, wo es Tvätzen glöt, üüch in Curopa. Wer Näheres darüber wissen will, lese in irgend eineni Conversationslexicon den Artikel über Albinos und Albinis. mus. Dasrrganisirte Kapital hat der organisirten Arbeit in einem wichtigen Zweig: der Textilindustrie Philadelphias energisch entgegen gewirkt, und damit tritt der vor "längerer Zeit ins Dasein gerufene Fabrikanten verein daselbst zum ersten Male in Thätigkeit. Der Conflict hängt folgender maßen zusammen : Die Arbeiter in ei-

ner Gingham-Weberei gingen an den Strike. weil eine Reihe von Forderungen abgeschlagen worden waren, welche, abgesehen von einer Lobncrböhuna. das Recht der Ein und Absetzung vonBeam . c CT . ?i nr t ' r ren uno Angeneuren m oer aorn beanspruchten. Nach einem vergeblichen Versuche, die Leute von ihrer Ansicht zu überzeugen, brachten die Eigenthümer des Etablissements die Sache vor den Fabrikantenverein, welchem sie angehör ten, und von hier aus wurde nun end lrch em Arbeiter-Auslchluß ,n sämmtli chen Gingham-Webereien Philadelphias verhängt. ..Dadurch .werden nicht wem ger als 3000 Menschen dlrect m Mitlei denschaft gezogen. Wie lange diese den naturlichen Kriegszustand ausha'ten können, ist eine Frage für sich. Der Fa brikantenverein verzinst, so lange der Lockout" dauern mag, nicht nur das brachgelegte Capilal, sondern bezahlt auch Gehälter,der zum Feiern gezwungenen Fabrikanten und Wächter. Wenn auch Lieutenant chwatka nicht der erste Entdecker der Jcy Bay," des Jones Flusses und Gletschers und der Alpenwelt des ge waltigen St. Elias Berges in Alaska ist, so muß er doch als der Forscher be trachtet werden, welcher zuerst Genaueres über jene Regionen erkundet und bekannt gemacht hat. Die N. Y. Times" bringt jetzt dieeinzelnen Berichte des von ihr ausgesandten Alaska-Forschers. Da raus geht hervor, daß die Jcy Bay von einem ungeheuern Gletscher gebildet wird, welcher eine Art Bucht formirt, daß von diesem Gletscher fortwährend große Eisberge, m das M? stürzen, und daß dieser Umstand und eine furchtbare Brandung das Landen daselbst höchst ge fahrvoll und schwierig machten. Obgleich der Berg Elias unter dm 60. Grad nördlicher Breite liegt, unter demselben Grade wie Petersburg, so ist doch die Gebirgsnatur daselbst ganz arktischer Art wahrend m den Niederungen Blumen und Gräser und Gesträuche und Beeren-Obst, z. B. Maffen von rei fen Stachelbeeren gesunden wurden. Der Berg Elias selbst steigt 18,000 Fuß über dem Meeresspiegel empor er ist der höchste Berg in Amerika. - Seine Besteigung wurde durch die Niedrigkeit der Schneelinie in jener Region, über welche man jedoch 8000 Fuß weit hinauskam, und durch Felsen und Gletscher Geklüft des Berges, unmöglich gemacht. Vom Auslande. Aus der. Reglerungszeit des letzten Herzogs von Braunschweig erzählt der Pest. Lloyd" folgende lustige Episode : ES war in Blankenburg und zwar im Herbst nach einer gewaltigen Jagdpartie. Mehrere Hundert Hirsche, Sauen und Rehe waren auf die Decke gebracht und bei Fackelschein hatte die Jagdgesellschaft der eures beigewohnt. Ein glänzendes Bankett folgte ; mahrere Hundert Personen : Hof- - und Staats beamte, Ofsiciere, fremde Gäste von Auszeichnung speisten im Festsaal, unter Letzteren, als Mittelpunkt des Ganzen, auch ein königlicher Prinz, der später eine große Rolle in der deutschen Geschichte gespielt hat. Das Gastmahl ver lief in überaus gehobener .Stimmung und als die Gesellschaft sich von der Tafel erhob, war sie in allen Farben illu minist und sprühte vom Feuerwerk der lustigsten Weinlaune. Sie begab sich alsdann in's Schloßtheater, deffen Parkett und Logen sie vollständig erfüllte, ös war kein Plätzchen leer und Alles lachte durcheinander in der Erwartung' eines der herrschenden Stimmung angemeffenen Schauspiels. In der That, es wurde ein Schauspiel daraus, und zwar eines für Götter", wenn auch kein gesprochenes. Das herzogliche Ballet, mit etwas Oper gemischt, war nach Blankenburg beordert worden. Der Prinz liche Gast war nämlich, gleich dem Herzoa, ein heißer Balletfreund und hatte sich denn auch vor dem Beginn der Vorstellung auf die Bühne begeben, um den Wamen vom kurzen ötöckchen ernrgeS Scherzhafte zu sagen. Der Vorhang war noch gesenkt und der hohe Gast stand mitten auf der Bühne, umgeben von einem Schwärm weiblicher Schmetterlinge, die alle zugleich an seiner Hand naschten. Der Schönsten von ihnen , hatte er galant den Arm um die Taille gelegt und hielt, sie an sich gepreßt. Dem Henoa schien es indeß, daß die Vorstellung längst sollte begonnen haben, und er n:s dem Neglsseur zu, den Vorhang emporzrehen zu laffen. Der Regisseur, in begreiflicher Verlegenheit, deutete auf die Gruppe c nm . I nr .. r w n oer lutuu oer Buone, wercye es in oer That nicht räthlich erscheinen ließ, jetzt den Vorhang aufzuziehen. Der Herzog aver, welcher Widerspruch schlechterdlna nicht vertrug, stampfte zornig mit dem Fuße und donnerte: Vorhang auf! Da blieb dem Angedonnerten nicht übrig, als zu gehorchen, und er gab das Zeichen. - Der Vorhang rauschte rn dre Hohe und dem verblünten Gäste-Publi kum zeigte sich jene Privat-Scene von sozusagen mythologischem temlt. Der Prinz selbst mochte nicht wenig überrascht sein, plötzlich in tausend Augen zu schauen, aber er faßte sich in seiner apresälN6r-Stimmuna rasch und, ohne die hübsche Ballerine loslassen, salu tirte er militärisch und rief jovial in'S Parterre hinein: "Bon soiiy mes 8ieurs !" Darauf ein Riesentumult der Heiterkeit und des Beifalls, untr dem Lachen , und Händeklatschen des Hauses verschwand der Punz von der Bühne. Ueber ein Unglück b e i den französischen Truppen, wird aus Rouen aemetvet: Die 4. Batterie des 3. Festungs-Artillerie-Bataillons schoß auf sr.r m . , eure nrsernung von 3 Horn, aus die r .ti a . nr -r . i enungswerrevon Marmalzon vernm telst eines neuen Geschützes, dzs'mit ei ner Granate von 1 Meter Länge, 22 Centimeter Umfang und einem Gewicht

von 110 Zillogrämm Fladen wa?. Mit Granate ist mit einer kürzlich entdekten chemischen Mischung gefüllt, ihre Wir kung ist furchtbar. Das Geschoß geht durch stählerne Platten von 20 Centimeter Dicke hindurch und die festesten Mau ern werden mit einigen Schüffen zerstört. Zum Senkfcucr bestimmt, hat es an ei num Ende eine lange und starke stählerne Spitze, ivclche wie ein Nagel in einen Balken in die Atauer eindringt und zu gleich die mit Eisenstücken gefüllte Gra nate zum Platzen bringt. Vor Kurzem war eine solche Bombe in einen Erdwall eingedrungen und zerplatzte im Innern, ohne daß an der Außenseite eine Zerstorung zu sehen geivesen wäre. Nach dem Schuß sollte die Wirkung photographisch festgestellt werden, der kommandirende

Genie-Major befahl zu dem Zweck die Eide fortzuräumen. Zwei Sappeurs machten sich an die Arbeit, brachen aber nach einigen Schaufelltlchen em und wurden unter der nachstürzenden Erde begraben, denn das Ge choß batte em Loch ausgehöhlt, welches zwei Meter im Durchmesser hatte. . Ein dicker Rauch drang zugleich aus der Oessnung hervor und erstickte die . beiden Soldaten. Ein Feldwebel, welcher hinabstieg, um sie zu retten, fand ebenfalls den Tod durch Ersticken. Um die drei Leichen berauszuholen, ließ man sodann an Stricken mehrere Soldaten hinunter; einige mußten aber sofort wieder herausgezogen werden und wurden so krank, daß man sie nach, dem Lazareth senden mußte. in Sendbote der Pilgerr missionsanstalt auf St. Chrischona bei Basel, welcher 12 Jahre lang in Abes sinien und dem angrenzenden Gallalande als Missionar thätig war, erstattete jüngst dem Comite dieser Anstalt einen ausführlichen und rn semen Details er schulternden Bericht über die Art und Weise, wie der Sklavenhandel noch immer aus dem Innern Afrikas nach der Küste des Ltothen Meeres betrieben wird, und es ist dieser Bericht um so beachtenswerther, als er deutlich zeigt, daß die französischen Kolonien Tadjurrah und Oboc am Rothen Meere, weit entfernt, diesem schmachvollen Treiben zu steuern, daffelbe offenbar begünstigen. Nach Versicherung des Referenten ist der Sklavenhandel im östlichen Afrika in ei ner Vollkommenheit organisirt, die geradezu Staunen erweckt. Die dortigen Sklavenhändler sehen dabei weniger auf die physische Kraft, als auf die Schön heit und Intelligenz ihrer Waare", und rekrutiren darum ihre Opfer mit Vorliebe unter den schönen Stämmen, die im Süden und Südosten von Abeffinien wohnen, wie z. B. den Galla, die viel zu freiheitsliebend sind, als daß sie sich, gefangen, zu schwerer Arbeit gebrauchen ließen. Die Sklaven für schwere Arbeit werden dagegen an dem weiter westlich gelegenen Weißen Nil geraubt, während an der Ostküste die Sklavenkarawanen fast ausschließlich aus Kindern im Alter von 6 15 Iah ren bestehen, zumeist hübschen jungen Mädchen, welche für. die mohamedanischen Harems bestimmt sind. Die Knaben hinwiederum werden später meist verschnitten. Ueber die Leiden der Sklaven giebt der Referent Einzelheiten, die schaudererregend sind. Er verschweigt auch nicht, daß an dem Fortdauern des schändlichen Treibens England viel Schuld trägt. England hatte," sagt er nicht gegen die egyptische Behörden ei nen großen Eifer zur Unterdrückung des Sklavenhandels an den Tag gelegt und Abu Bakr Pascha, der größte Skla venhändler am Golf von Aden, war lange Zeit ein bevorzugter Schützling Englands. England ferner war es, welches die Egypter aus Harar verdrängte und die Herrschaft des Emirs einsetzte, die durch die Ermordung der Porro'schen Expedition bald so üble Be rühmtheit und damit dem Sklavenhandel eine neue ergiebige Bezugsquelle off nete. Denn Harar war immer ein Hauptmarktplatz für Sklaven und das Erste, was die von England eingesetzte neue Regierung von Harar that, war, die Sklavenjagden gegen die umwohnen den Stämme wieder in der alten Weise einzuführen. . Wann wird dieser Schand fleck der Menschheit einmal ausgewischt werden? - ' , Wenn die löBriefe, die in Deutschland jährlich auf den Kopf der Bevölkerung treffen, Gradmeffer der Kul tur sind, dann doch gewiß auch die Post brieskasten. Zwar hört man wohl ein mal von einem dieser stummen Pioniere 'der Kultur, daß irgendwo auf dem stillen Lande Schwalben oder andere zuthunliche Hausvögel die praktische Einrichtung ungestört für ihre Zwecke haben benutzen können, aber Schwalben kommen und ziehen fort und schließlich vertraut doch einmal Einer seine Beisteuer zu jenem statistischen Ergebniffe dem. geheimniß vollen Kasten an und ein Stephansbote kommt und bringt das Gedankenpacket auf den Weg seiner Bestimmung. Wie viel höher aus alle alle steht rncht die ser verlas ene Landbrieskasterl über sei nen unmonöpolisirten Bruder im Hotel, von dem wir das nachstehende von El berfelder Zeitungen verbürgte Geschickt chen zu erzählen habend Steigt da in einem der besuchtesten Gasthäuser der Industriestadt Elberfeld dieser Tage ein ölersender ab, der sicher rst, bestimmt er wertete Briefe daselbst vorzufinden. Aber es vergeht stunde um Stunde kein Briefträger bringt die ersehnte Nachricht, nicht im Hotel und nicht auf dem Postamt weiß Jemand von einem Briefe. Das ist seltsam, denn der Befschreiber ist pünktlich, der Brief muß angekommen sein. Auch der Postbote läßt sich am Ende davon überzeugen, und findig wie alle Postbeamten, erinnert er sich eines in unmittelbarer Nachbarschaft des Ab steigequartiers desNeisenÄn befindlichen Hotels, das einen zum Verwechseln ahn lrchen Namen führt. Hier muß nachge forscht werden und richtig, der Hotelbrief kästen wird geöffnet und siehe da, es kommen Briefschaften zuin Vorschein, deren Anzahl und Alter Staunen erwecken. Es waren Briefe darunter, die schon vor 2j Jahren abgesandt worden, von den jüngeren ganz zu schweigen. Das Faktum trug sich zu am 17. Sep tember des Jahres 1836 in einem vielbesuchten Hotel Elberfelds, und darum empfiehlt man in der Wupperstadt als sicheren Ausbewahrungsort neuerdings nichts Anderes als einen Hotelbrief kästen.

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vr. .V.Lverts. DeutscherFahnarzl. (Rachsol,r ,, h. . Q.-Ö.-Ocke Oashingtou a Veunsvlvauia Qtr. Jndtanapoltß OhionffOft St. LoalH amt l?lttlutä: ffco.il roact. gett'kabtll ix dvrchgehesd, und Lökat.SbZe.

vs 17. Febr. tSS : ZRgl irUfle dal Nnton.r?, JndrlI., wie figt: Statto. ,Schne,g Vft,z ,SchnU,g &cctm Uba.Jndian!' Unk.amb'ßi, IS I t 4:26Cm liesse iviB t4.0utf 6:13. 6:W. 6:30 . 6:63 8:67 b:d . 9:6 . i?:59 6:41 , 7:i t , 8:57 , 8:69 , : . 0 OTktnv. 1:37 , 3:33 . 3U7 . 4:M 6:40 , IV"H , utana a olumtul.... , RtOfiTl , StbniS. , Wbeelt . ms bürg... . n:am 14: UM . 5:9 . t:S2 , 7:03 . 12:37C 4:34 . 8:0? 6:17 . , Larridurg... 4:li(ia 2:"3to vauimstc.... , Oajhtnstos. , Philadelphia. .... Bsfto 7:40 . 8:50 . 7:50 . ll:J . s: j 6: 6:15 . 7t30 . 7 :-. tttaltch t Täglich, ausgenommen gonn-a. Vvann' Valaft. chlaf. und HtelSaz,v dnrch bt PtUibvra. arrtldurg. hiladelPhta und ork, ohn, chjet, lo ein Vagenwechlel ach valttmor, Sashwgt und Vofton. CpT Fahrkatten na allen Oeftltche etltii ä in Hin Hauxt?ahrkartn.Bur,ak dI Wftnß snd in d Stadt,Vureau, cke der Jktnol nd iSasbtngto Ltraß und tm Union Depo: Bureau Jndtanavolil, u habe. SchlasagenKttk kbn nen im Loraui gesichelt erde durch xxUkaUs hei dnatn t tadtörau der t Unu epot ,u Jndtaax,lt, Jd. H. N. Vering, . . P. ., Rordoft.IZi Washiu,. ton und Zlltnot Str,ß. Jnd'xlI. paeS VttCtta, Uanag,,, olumbu, 0H.U . U. Kd. el.Vaaatk und kicket. Vttt !... te Bee Line !" nach Eledeland, Lake Chatauqua, Niagara Fall Zhousand 31 lasb, Laie eorge, Lake Sham. plai, Saratoga, Vhite Monntaint, Old Orchard, Rtze Brach und alle Cnrpläevou ,, XEW ENGLAND ntt ei chnelljügen täglich. Dt einztze 9tft . von JndtanaxoliI ach York and Boiton roelchk burchsebende Daaen in verbindu mit Itt Lake Eh , . V- Eentral tlenbah hat. t, tn,tg ab, welch tm ran Eenttal Devot t ,w jjorr miaust. in eftltch geheneer Schnellzug vduxU eingertch ttt und Paffagter, welch ach lffouri, Kansas, Rbrata, Eolorad, Rem Vlerte unh kaüfrt etse wollen, finden beft komadanon nd udrtg, Raten. udeise0ill,te. an hole sich bei . I. R t ch l . gent. kunft t3 iSttl t eilen regulär TiSet,0fstce. S. V. T h o m a s, O. B. S k i n u e r, eneral Manager. .rafn'gt. N. I. Gmltht Sen. Paff, gt Eleland. O. W. j. Nloliolt3, Passagur.Vgent. Jnotaaxli, Ind. . Bat,, Hau und Ut Sa. Cftfc Jliwot eSteai. 'G&tUh iö&i,Ra Oit Kntft zeSe viZF kch Louisvillo, Nashvüle, Mernphia, Chat tanooga, Atlanta, Savannah, Jacksonville, Mobile and New Orleans. 01 rfi vsrthellhaft für Paffagiere ach cau Skden, eine dirette Route zn uehA. yalaft, Schlaf und Parlor-Wagea zvischeN Ehieago und Loniiville und St Loni und Lonisvtll ohu. Vagenvechsel. Comfort, SchnelligkeU und SicherheU blml die gStff IU alle zuvnasfige Ml. &. D. M. M. H. Tl. Derlnff. sftftent emral Paffagier. ?Wrdo.ckt ashingto UN, Zltnoil Str., z,,l . V. MoKknha. 8uDerintenlent seve, Iyr enützt di, VVI.I JJKE ET C3 a t a nt ca Qeil fie dle kürzeste und beste Linie tut 0t. liOula MClsotxrl, Ilan- ' catj, lowe., NetoraeUa, Xo9c:cu9, A.rlK.ixxHtxs9 Colorado, Nott Mesloo, e oota und Calirorriia ist. ; Dal Vahubett tft von Ctttn und die Schu neu find ans Stahl. Die Qaaen habe die runeften Verbesserungen. Seder Zug hat vchlasvaaeu.-- Passagiere, ob fte nun villete ezft lasse odn , Srnigranten.Villete haben tottdei durch unser Paffagierzüge erfier lafe befördert. ' ; Ob Si uu ein VUKt eräigtn Vr. sen, da SrenrsiiHbillet der irgend ine Sorte , eisttiahnbillett Wollen. kLnunen Sie, oder sSreiben Sie aN. . H. . Der Ina, sftftent eneeat yaffgter.g,t. rdoft-, Valhtngto und Illtnot StrInd'xl 0. yill, v'l onpt. vt.LontL,a. O. .. Seu l Vaff.-ffot. 6t auU ii i : ' -J- - ' - " ' nöuisVitLrMtwAlBAWi CHtäCQ s(ls- : . . - DU kürl:ste und direkteste Linlt von '' JT7yTA.TAOIX& . - nach F?ckfort, 5llpbi. Montieello, Michigan Citv, Chicago, mx& sl&ca Orten un nördlichen Jndiana, Nichi t, nördlichen .llinoit, Wisconsin, Iowa, 5wnessta. Ztebrat'a, Kansat, ev Mezieoz . Derkota, Nevada, E-iirado, Califoruie und Orez. ' 2 direkte Jüqe täglich 2 i ' von JndianapslU nach ttieag: ebenso nach MichtgauLäty. eganU Pnllmaun Schlas. aggon aus den achtzng.' SepSckmarkeu ii an' Keqiel ecthellt. , ' ein ahn hat ire e uemtichkeUea c-der HUtigee, Re all wir. etet,, rirI tcht ,vdrtr,ffen. aht.elt. , tll Vlatfor -d ohtt, ustHrms oder . tchtungen, unkderttech orthtt', fttr Emtgra. nöand udouriftUlet nv irgend et Ctu. det on Und ahne berüh, ud. , Heun an nördlich. üilQ, IfUtch tut eftlich, U sünicht. kaufe an nicht da ohig QHtt, Tj mxM kum zin vm 1 it I t&& herem end an fich K,oloirt TniTnett, ' Distrikt Pajsägiu Agent, A.Ut5üdä2iyotEt,ahe,Jnttaax, .I. O. Cetera C3. C.OalK.. I' . M 1A fl..a.Al tf - B I A mfJMTmnuMii wimiii vstHB dim, Ll C;tii4,