Indiana Tribüne, Volume 10, Number 24, Indianapolis, Marion County, 12 October 1886 — Page 3

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Eine Verlorene. Sian aus de Englischen, frei bearbeitet uon Ht rm in e Jranktnftein(Fortsetzung.) Verhaftet. Es schien Dorothea Hardy, als ob ihr oie Zeit nie zuvor in ihrem Leben so langsam vergangen wäre, als an den Tagen, welche ihrer Flucht mit Alice von Kestn nach Sandgate gefolgt waren. Im Anfange war es noch besser; da reizte sie da Fremdartige, daß Alice j Mrs. Gray genannt wurde, während sie so in ihrer Mdchenzeit den Namen Miß Gray-führte. Aber als sie sich daran gewöhnt hatte, konnte sie in nichts eine Ablenkung ihrer trüben Gedanken finden. Sie zittette viel mehr für Alice, als diese selbst ; ' und sie saß stundenlang allein am Strande, Pläne ersinnend,wie dieser furchtbare Verdacht, der über den, armen Mädchen schwebte, entkräftet werden konnte. - Alice verließ das Haus nur wenig, denn sie fürchtete, trotz ihrer Verkleidung erkannt zu werden. Es war am fünften Tage ihres AufentHaltes in Sandgate, das Wetter war milde und freundlich,und nachdem Mrs. Hardv eine, lange Weile am Strande auf und ab gegangen war, setzte sie sich auf eine Bank und versank in Nachdenken darüber, wie lange sie wohl mit Alice noch in dieser bangen Ungewißheit werde leben müssen. Sie hörte das Näherkommen von Schritten gar nicht, bis sie aufschaute und bemerkte, daß zwei vtänner an den beiden Enden der Bank, auf welcher sie saß, Platz genommen hatten. Eine böse Ahnung den ächtigte sich ihrer, als sie die Gesichter der Äkänner sah, und sie war unendlich froh, daß Alice nicht mit ihr war. Sie wollte aufstehen, um nach Haufe u gehen, als sich eine Hand auf ihren Arm legte, und einer der Männer sagte: Im Namen der Königin und des Gesetzes verhafte ich Sie." Dora schauderte. Blitzschnell wurde ihr ihre Lage klar. Ihre List war nur zu gut gelungen. Diese Männer waren gekommen, um Alice zu verhaften, und als sie hörten.daß sie die unverheirathete Gesellschafterin der jungen Wittwe sei, glaubten sie, daß sie das von ihnen gesuchte Mädchen wäre. Alice, daheim in ihrer Wittwenhaube, war vollständig sicher.' Unähnlich, wie sie in Wirklichkeit waren, konnte eine oberflächliche Beschrei' bung doch auf jede der beiden Freundinnen passen. Beide waren schlank und zart von Wuchs ; Beide waren blond und trugen Trauerkleider. Dora' Au gen waren grau sie behauptete, daß sie grün waren die Alicens waren dunkelblau, das war der auffallendste Unterschied. Goldbraunes Haar hatten sie Beide, wenn auch die Schattirung verschieden war. Mrs. Hardy schaute ihrem Ankläger fest in's Gesicht, jagte aber kein Wort. ' Sie haben uns schön auf die Jagd gefuhrt. Miß, aber jetzt sind Sie uns sicher." Wieso haben Sie mich ausfindig gemacht?" Nun, es kann jetzt wohl nichts mehr schaden, d'rum will ich' Ihnen sagen. Miß. Ein Freund der Dame, mit der Sie, hier sind, erkannte Mrs. Hardy und sah sie in das Haus gehen, wo Sie woh nen. Er schrieb es an Mr. Garden, und dieser, welcher wußte,daß wir sie überall juchten, telegraphirte uns sofort." Wie gütig von ihm !" Der Detektiv schaute sie erstaunt und ihren Muth bewundernd an. Wir kamen also hierher. Mißlingen in das Haus, und als wir hörten, daß Sie am Strande wären, beschlossen wir, die Sacke ganz still abzumachen und die andere Dame gar nicht zu stören." Was wollen Sie von mir?" Ich glaube. Miß, daß Sie das eben so gut wissen, als wir selbst." Ich habe kein Haar von Lord Aston's Haupt gekrütnmt. Ich habe nie versucht, ihm ein Leid zuzufügen, so wahr mir Gott helfe." Es ist leicht genug, das zu sagen. .Wenn Sie eö beweisen können, werden Sie wieder freisein. Jetzt aber müssen Sie mir nach Schottland folgen, wo Sie sich vor dem öiichter zu verantworten haben" Sie saß da und schaute die beiden Männer wie versteinert an. Wenn Sie wollen, können Sie noch für einige Minuten nach Hause flehen," sagte der Detektiv, der beim Anblicke ih res bleichen, jungen Gesichtes etwas wie Mitleid fühlte. Wir dürfen Ihnen daS schon gestatten, wenn wir Sie dann nur sicher nach Schottland bringen." Ich möchte lieber gleich mit Ihnen fort," antvortete die vermeinte Gefan gene. ' Sagen Sie mir nur, ob' ich, wenn sie sich dort überzeuge werden.daß ich es nicht gethan habe, wieder zurück kominen kann." Ja, mit dem nächsten Zuge," ent gegnetc der Detektiv. Sie scheinen Ihrer Unschuld gewaltig sicher zu sein; aber es liegen schwere Berdachtsgründe gegen Sie vor." Dora erhob sich rasch., Ihr .einziger Wünsch wär, in Sicherheit fortzukom men, ehe Alice aus dem Schauplay er- . schien. Wenn sie die beiden Poliiisten nur so lange . in der Meinung lassen m k . w rr wr r ronnie, oay jic rouiua? oie ersvn sei, welche sie suchten, bis sie nach London gelangt waren, konnte Miß Tracy in zwischen Sandgate verlassen und viel' leicht irgendwo ein ' sicheres Obdach sin den. So zeigte sich MrS. Hardy cnt schlössen, den beiden Polizisten sofort zu folgen. .. ' . . . Ich bin, vollständig bereit,mit Ihnen zu Qin sagte sie fest, aber Sie tx lauben mir wohl, erst noch einige Worte an meine Freundin zu schreiben. ' Sie ist ganz allein hier, und wenn ich nicht nach Hause komme, wird sie sich sehr ängstigen."' Sie können zu ihr gehen und sich von ihr verabschieden, wenn Sie wollen. war des Detektivs Entgegnung. Wir begleiten' Sie."' Statt jeder Antwort zog Dora einen Brief aus der Tasche, riß ' daS unbe

schrlebene Blatt ab und schrieb folgende Worte darauf . '

.Wenn ich heute .nicht nach Hause komme, so fahre Du mtt dem VleruhrZuge nach London und begib Dich sofort naS ?HY's Kanzle)." . rT 2 - r - Im.uix ftArt SKI war, sie an keinen besser geeigneten Men schen weisen zu können, der ihr Schutz bieten sollte, als Duke Hardy. Die Drei machten sich auf den We.7. Mr. Tyrit begab sich mit Dora direkt nack dem Babnbofe, während sein GeHilfe den von Dora geschriebenen Zettel i VTT S Ci-.U1? (ftlndnltn. ifl.ft 1 1 1 T l VUl JJW.V. ViUUy V üwwuuiivj uvyuv hiiv ihnen dann nach dem Bahnhofe, folgte. Sie sind merkwürdig ruhig und kalt Miß' saate der Detektiv zu ihr, als sie den Bahnyof erreichten. Man möchte glauben, daß Sie jeden Tag vsrhaftet werden." Ich bin unschuldig." Das sagen Alle, die man einsperren will, aber sie sind dabei doch nicht so ruhig'und gefaßt, als Sie es sind." j,Wrni werden wir in Schottland ankommen?" fragte Dora. Morgen gegen Abend." Ich möchte Sie bitten, mitmir in der ersten Klasse zu reisen," sagte Dorr dann. Die Mehrkosten will ich beza len ; aber ich bin nicht gewöhnt, ander) zu reisen, und habe auch noch das Recht, zu fordern, nicht wie eine Gefangene, sondern wie eine freie Dame behandelt zu werden." Diesem Wunsche wurde willfahrt und die Reise nach Schottland angetreten. Dora saß, in trübes Sinnen versun ken, in der Ecke des Wagens. In welch' seltener Lage befand sie sich doch ! Unter der strengen Aufsicht zweier Polizisten auf der Reise nach Schottland, um sich für ein Verbrechen zu verantworten,de,n sie so ferne stand, als die Sonne ain hellen Mittag dem Monde. Als sie in London einen Wagenwech sel vornehmen mußten, wagte sie es noch einmal,sich gegen diese gewaltsame ökeise aufzulehnen. Bedenken Sie doch," sagte sie, daß ich unschuldig bin. Sie bringen mich gegen meinen Willen nach Schottland. Ich bin unfähig. Widerstand zu leisten, aber dennoch sage ich Ihnen, daß ich an dem Morde von Aston eben so unschuldig bin, als Sie es selbst sind." Es wird Sache des Richters sein,das zu entscheiden," erwiderte Tyrit. Dora machte nun keine Einwendung mehr, und die lange, mühselige öteise wurde ohne Unterbrechung zurückgelegt. Die Polizisten sorgten mit großer Umsicht für Dora's Bequemlichkeit, brachten ihr auf jeder größeren Station zu essen und zu trinken ; aber nichtsdestoweniger war sie sehr ermüdet, als sie spät am nächsten Nachmittage in Halsted eintrafen. Dora's Hoffnung stützte sich darauf, daß es jetzt bald klar werden müsse, daß die Polizisten sich der unrechten Person bemächtigt hatten. Als sie in Halsted ankamen, wurde ein Wagen gemiethet, in welchem sie sofort nach dem Gerichtshause fuhren. Ein Wagen mit zwei feurigen Pferden bespannt, stand vor dem Thore desselben, und eine Dame in tiefer Trauertleirung stieg soeben aus. Dora errieth instinktiv, daß es die verwittwete Gräfin Eecile Lady Aston sei. Fünf Minuten später wurde Dora von Mr. Tyrit vor den Richter geführt. Er saß in einem kleinen Ziinmer, und eine Dame war bei ihm dieselbe, welche Dora ans dem Wagen hatte steigen sehen. Sie hatte den Schleier zurückgeschlagen und schaute die Eintretenden mit wilden, fragenden Blicken an. Hier ist unser Flüchtling, S r," rief Mr. Tyrit in tuumphirendem Tone. Es war barte Arbeit, sie zu finden.. (5inen Augenblick lang herrschte tiefes Stillschweigen, dann rief Eecile mit ihrer klaren, durchdringenden Stimme auS: Sie, haben fie noch nicht gefunden. Dieses Mädchar ist nicht Alice Tracy. Sprechen Sie !" rief die Gräfin, sich an Dora wendend, aus.' Was soll das heißen? Wer sind Sie?" Ein neuer Zufluchtsort. Wir haben George Arnold im Zustande der Erschöpfung in London zurückgelasscn, während Mr. Tyrit den Weg nach Keston fortsetzte. Als George sich durch mehrstündigen Schlaf etwas erholt hatte, fuhr er gleichfalls nach Keston, wo er dieselbe Auskunft erhielt, wie der De tectiv. Die Sache, erschien ihm ganz einfach. Er dachte, wie es auch richtig war, daß Alice ihrer Gefahr inne geworden sei und den Grange mit Mrs. Hardy verlassen habe. Namenlose Furcht. für das schöne Mädchen, das er so innig liebte und das nun ein Flüchtling vor dein Gesetze war, bemächtigte sich seiner. Er hatte keinen Augenblick an Alicen Unschuld gezweifelt, aber eine furchtbare Ahnung hatte sich seiner fcc mächtigt, daß ihre Unschuld zu spät an den Tag kommen und sie siti vor den Richttrn wegen Lord Aston's Ermordung werde verantworten müssen. Er begab sich nicht, wie der Detectiv, zu Mr. Carden, sondern schrieb einige zärtliche, liebevolle Zeilen an Alice, I welche er an Miß Duncan adressirte und r i. f ir. i nr . . r r cer Hausyallertll mit ver lorne uoergav, sie so bald als möglich weiter zu beför dern. Dann kehrte er nach London zurück, wo. er sich in einem Gasthofe ein mietbete und. tagelang in den Straßen umherstreifte, we,l er im festen Glauben war, daß Alice sich in London verborgen halte, und er ihr daher irgendwo begeg nen könne. Er hatte Alice seine Adresse gegeben und sie gebeten, ihm zu schrei den; aber als Tag um Tag verging, ohne ihm eine Antwort zu brirrgrn, be gann er zu verzweifeln daran, daß er die Geliebte seines Herzens je wieder sehen würde. Die arme Alice war ob dieses StillschweigenS nicht zu tadeln; denn als George Arnolds Briefchen, welches durch Duke Hardy an Mrs.Gray weiter adres sirt tvurde, in Sandgate eintraf, war Alice schon fort von dort. Als Alice die wenigen mit Bleistift

""i ....y-- ,...(...7 üjcu aanen a-uii uock uuv viv v hätten selbst des Detektivs Bedenken nicht hindurch wartete sie auf Dora's Heimerregen können, wenn er sie auch gelesen .' &r slber veraedlick. und als Alice

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aelchried. tit)tlbtn Nicht zu erklären. wußte sie sis qanZ'. Unerhörtes, dak tt?? tse eytfernte: aber fpiM-sl itrh nur ht?l Vi r. . . fstm slC nicht aus Sreunbill sich ßn ihrer m ' verhaften lassen. . i i . r ' ie jvee,. oan . ., . r kabe Rath mehr Aufforderung tks.. ttV vmirrm tu Uitf UIIV .IMVy g-w c Hardy zu gehen. Sie suhr mit dem ersten Zuge, den sie erreichen konnte, nach London, und nahm dort einen Wagen, welcher sie bis vor Mr. Hardy's Kanzlet führte. Sie sagte dem Schreik;er, welcher si? empfing, daß sie im Auftrage von Mrs. Hardy aus Keston käme, und als dieser seinem Herrn das neidete, ließ er sie unverzüglich bitten einzutreten. Es tnalte sich etwas wie Enttäuschung in Duke Hardy's Zügen, als sie eintrat und den Schleier zurückschlug. Hatte er vielleicht erwartet, Dora zu erblickend ,tfme, nehmen Sie Platz," sagte er böfiich. Ich muß Sie auszanken, obgleich das rauh erscheinen mag. Warum sind Sie nicht in Sandgate geblieben, woie doch so sicher waren? MrS. Hardy hätte klüger sein und Die nicht nach London bringen sollen." Sie that es nicht," rief Alice rasch, um ihre Freundin zu vertheidigen. Sie ist seit gestern fort und ich wurde so ängstlich, daß ich mir nicht anders zu helfen wußte, als zu Ihnen zu kommen und Sie um Rath zu fragen. Ja, sie befahl mir selbst, es zu thun." Sie ist fort ?" rief er entsetzt aus. Was in aller Welt meinen Sie V Sie ging Vormittags, aus und sagte, daß sie einen Spaziergang am Strande inachen wolle, und versprach mir, in einer halben Ttunde.wieder zu Hause zu sein ; aber sie kam nicht, und als Essenszeit war, braä'te ein Bursche diesen Zettel." Marmaduke las sorgfältig die weni gen Zeilen durch, welche Dora TagSu vor an Alice geschrieben hatte, dann wandte er sich zu ihr und fragte : Haben Sie den Burschen gesehen, der diesen Zettel gebracht hat V Nein, er gab ihn nur beim Thore ab und ging gleich wieder fort." Und Sie haben wirklich keine Ahnung, was aus Mrs. Hardy geworden ist r Nein, ich kann es mir gar nicht vorstellen." ?!un, dann Muß ich das.Räthsel für Sie lösen. Durch irgend ein Mittel scheint die Polizei Wind von Ihrem Aufenthalte im Grange bekommen zu haben, und der Detectiv, welcher Sie dort suchte, muß hinter das Geheimniß Ihres Versteckes in Sandgate gekommen sein. Von dem Wechsel in der Kleidung getauscht, hielt er Sie für Mqß. Hardy und sie, Dorothea, für die Person, die er suchte. Mir erscheint die ganze Sache so klar wie Tageslicht." Aber wahrlich, Dorothea hätte ihn doch nicht glauben lassen, daß fie ich sei." Miß Tracy," entgegnete Duke Hardy mit eigenthümlichem Lächeln, es gibt Menschen, welchen kein Opfer zu schwer ist, wenn sie es nur für eine Person bringen, die sie lieben. Mrs. Hardy gebört zu diesen Menschen, und sie liebt Sie sehr." Und Sie glauben wirklich, daß man sie nach Halsted ins Gefängniß gebracht hat r Ich bin dessen so ziemlich sicher. Schauen Sie mich nicht so entsetzt an. Miß Tracy. Wenn sich auch der Detectiv täuschen ließ, so muß Mrs. Hardy doch sofort frei werden, wenn sie mit ihr in Halsted eintreffen, denn da wird es sich gleich herausstellen, daß sie nicht die gesuchte Person ist." O Gott, in welche Kümmernisse habe ich sie gestürzt," sagte Alice mit einem tiefen Seufzer. Duke widersprach ihr nicht. Ich wollte, Sie wären nicht nach London gekommen," begann er nach eini gem Stillschweigen. Es war freilich das nahellegendste für Sie, aber wo in aller Welt soll ich Sie jetzt unterbringen. Ich kann Ihnen hier keine Wohnung anbieten, weil eine Kanzlei kein geeiane ter Aufenthalt für eine Dame ist und ich kein anderes Heini besitze. Ich weiß wirklich nicht, was da zu thun ist." Der arme Duke schaute verlegen vor sich hin, als hoffte er auf dem Fußboden einen guten Einfall zu sindcn. Soll ich nach Sandgate zurückkehren '" fragte Alice, welche ihn gerne feiner Verlegenheit entreißen wollte. Das würde nur die Bemühungen der armen Mrs. Hardy vereiteln. Sobald die Polizei finden wird, daß sie den unrechten Vogel gefangen hat, wird sie" zurückkommen? um den rechten zu suchen." Alice war ganz bestürzt, denn sie wußte keinerlei Zufluchtsort, wohin sie sich hätte wenden können. Plötzlich schien Duke Hardy einen guten Einfall zu ha ben ; er läutete und ein junger Mann mit hübschem, äußerst gutmüthigem Gesichte, aber sehr linkischem, verlegenem Wesen trat ein. Es war dies Duke Hardy's jüngster Schreiber, der, wie der Rechtsanwalt wußte, mit seiner Schwester in einer .sehr anständigen Vorstadt Londons wohnte. Mr. Ray," begann Duke Hardy, ich möchte Sie um eine große Gefälligkeit ersuchen. Diese junge Dame," und er deutete mit der Hand auf Alice, ist nach London gekommen, um hier mit meiner Cousine, M?6. Hardy, zusammen zu trefsen und mit ihr nach dem Grange zurück zu kehren. MrS. Hardy war aber gestern genöthigt, nach Schottland zu rei sen, von wo sie erst in einigen Tagen zurückkommen Wird. Könnten Sie und Ihre Schwester nun Miß Grey für einige Tage bei sich aufriehmen?" Gewiß, mit größtem Vergnügen; wenn nur unsere bescheidene Behausung für die junge Dame nicht gar zu einfach ist." . Oh, Miß Grey wünscht nichts, als für die wenigen Tage, bis zu Mrs. Hardy's Rückkehr, eine anständige Unterkunft zu haben und wird mit Allem, was Sie ihr bieten können, zufrieden sein." Er begleitete dann den jungen Schrei ber in die Kanzlei hinaus und drückte ibm eine Geldlurmne. als Entschädiaunz

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für etwaige Lluölagen, in die Hand, und Ai i W.KK 4.. . . 1W v . U"!g "ieoer zu i'ince htiiern. . Ich glaube, so wird es am besten sein," sagte er freundlich-, es ist die sicherste Unterkunft, die ich für Sie hätte finden können. Er ist ein sehr anstän. diger Mensch und seine Schwester wird eö Ihnen so bequem als mögliche machen. Leben Sie wohl. Sobald ich Racbrichten von Mrs. Harhy habe, werde ich Sie es wessen lassen. Vergessen Sie nicht, Ihr Name ist Miß Grcy und Sie sind vom Lande gekommen, um Mrs. Hardy zu besuchen." Alice dankte ihm herzlichst, und einige Minuten später saß sie mit dem jungen Schreiber in einem Wagen, um nach dessen ziemlich entfernter Wohnung zu fahren. Der junge Mann war so schüchtern und verlegen, daß ers nicht wagte, ein Wort an Alice zu richten, und diese war froh, ihren freilich nicht sehr heiteren Gedanken nachhängen zu können. Nach etwa Dreiviertel Stunden hielt der Wagen vor einem sehr freundlichen netten Hause ; Mr. Nay half Alice aussteigen, und führte sie durch den Flur in ein einfach möblirtes Zimmer, dessen tadellose öteinlichkeit das umsichtige Walten einer weiblichen Seele verrieth. Der iunge Schreiber bat Alice, hier einige Minuten auszuruhen, während e? ging, um seine Schivester davon zu verstand;aen, daß er ihr einen Gast ins Häus.ae llrachtbabe. Es dauerte nur wenige Minuten, bis die Schwester des Schreibers eintrat und Alice so oft freundlich willkommen hieß, als. ob sie ein längst erwarteter Gast wäre. . Dieser freundliche Empfang benahm Alice jedes Gefühl der Unsicherheit, und als die drei jungen Leute eine Stunde später miteinander beim Abendessen saßen. plauderten sie so vertraulich, als ob sie sich schon lange gekannt hätten. Als es endlich zehn Uhr geworden war, fühlte sich Alice zu' ermüdet, um länger ausbleiben zu können, und zog sich in das ihr zugewiesene freundliche Gastzimmer zurück. Sie ging zu Bette, konnte ' aber lange nicht einschlafen ; denn sowohl der Gedanke an Dorothea, die ihr ein' solches Opfer gebracht hutte, als die Sehnsucht nach George Arnold, dessen Stillschweigen ihr immer räthselhafter erschien, scheuchten den Schlummer von'ihren Augen. Mr. Earden's Rache. Wer sind Sie? Warum kommen Sie hierber?Was sott das heißen?" Das sind die Fragen, welche Lady Aston und der Untersuchungsrichter stellten, während Mr. Tyrit ganz bestürzt über das Mißlingen seines vermeinten Triumphes drein schaute. Dorothea Hardy würdigte die Gräfin keiner Antwort. Jede Fiber ihres Wesens empörte sich gegen diese Frau, die in der vollen Pracht ihrer Schönheit ihr so gebieterisch gegenüber stand Sie wandte sich mit ihrerAntworta den Untersuchungsrichter. Ich kam, weil er" und sie deutete mit der Hand auf Tyrit mich dazu gezwungen hat. Ich erklärte ihm wiederholt, daß ich unschuldig sei. Ich kann es jetzt beschwören, wenn Sie wollen, daß ich den Grafen von Aston mein Leben lang nicht gesehen habe." Ich kann mir diese Sache nicht erklären," sagte der Detectiv, sich entschuldigend. Ich verfolgte die Spur der Angeklagten bis nach Keston. Sie lebte dort als Gesellschafterin bei einer Wittwe." . Das haben wir gehört," sagte der Untersuchungsrichter. (Fortsetzung folgt.) Politische Anzeigen. Hrzekiab Smart, republikanischer Kandidat für Couiity - Schatzmeister. Otto Stechban, republikanischer Candidat für die Xeg:islatux. Dr. Tbeodor Wagner republikanischer Kandidat für Covoner. IndianaTrust & Safe Depasit C0.1 No. 49 Ost Washington Str., Besitzer von Wertpapieren u. s. K?., werden es besonder? dortheilhaft finden, dieselben znr sicheren Allftewahrung und nnr nuter ihrer eigenen Controlle und persönlichem Zutritt zu deponiren i sicheren Depositengewölbe. Sozialistische C$$iOWl Regelmäßige Geschäfts Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat im Gebäude der deutsch-englischen Schule. Neue Mitglieder werden in den regelmäßigen Versammlungen aufgenommen. NonaUZHtt Aeitrag 10 geuts. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter schließt Euch an ! ADVERTISERS can learn theexact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing i Geo. P. Rowell & Co., Ncwspapep Advertising Bureau 1O Spruoa St., New York. nd lOou. Tor lQOPmoe Pamphlet,

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